Hybride Arbeitsmodelle: Optimierung mittels Prozessautomatisierung

Zu den Herausforderungen, die mit einem hybriden Arbeitsmodell verbunden sind, gehören das Management der Organisationskultur, die Förderung des Mitarbeiterengagements und die Steigerung der Produktivität.

Hybride Arbeitsmodelle: Optimierung mittels Prozessautomatisierung

Cosima von Kries, Nintex Director, Solution Engineering EMEA (Bildquelle: @Nintex)

Für Unternehmen ist es entscheidend, sich auf die Optimierung ihrer hybriden Arbeitsmodelle zu konzentrieren. So können sie sicherstellen, dass die Mitarbeiter extern genauso produktiv und engagiert arbeiten können, wie innerhalb des Unternehmens.

Die Herausforderung

Hybridarbeit spielt eine wichtige Rolle für das Wohlbefinden der Mitarbeiter und die Bindung von Talenten. Laut Gartner geben 55 Prozent der befragten Mitarbeiter an, dass die Möglichkeit, flexibel zu arbeiten, einen Einfluss darauf hat, ob sie in einem Unternehmen bleiben oder nicht. Es überrascht daher nicht, dass Führungskräfte in neue Tools und Initiativen investieren müssen, um eine hybride Belegschaft besser zu unterstützen, da sie sonst Gefahr laufen, geschäftskritische Talente zu verlieren.

Wenn sich Unternehmen auf manuelle Prozesse verlassen, kann eine hybride Arbeitsumgebung die Transparenz des Prozessmanagements einschränken und die Zusammenarbeit zwischen den Teams behindern. Die Arbeit in Silos führt zu ineffizienten Prozessen, da Teams bestimmte Aufgaben doppelt erledigen oder andere Verfahren nicht zu Ende führen. Die Future CFO-Studie ergab, dass 91 Prozent der CFOs in ihrem Job manuelle Aufgaben ausführen müssen. Zu ihren größten Frustrationen gehört, dass sie nicht genug Zeit für strategische Aufgaben haben.

Eine effiziente hybride Arbeitsumgebung schaffen

Hybride Arbeitsmodelle gedeihen in digitalen Umgebungen. Unternehmen können digitale Initiativen vorantreiben, indem sie mit einfachem, wie der Digitalisierung von manuellen Prozessen, beginnen. Mit Initiativen zur Prozessautomatisierung wird das Prozessmanagement in einer hybriden Umgebung deutlich effizienter. Prozesse werden automatisiert und Mitarbeiter können Aufgaben, die zuvor persönliche Interaktionen erforderten, schneller erledigen.

„Technologieanbieter wie Nintex bieten inzwischen auch Low-Code-Plattformen für die Prozessautomatisierung an, mit denen sowohl technische als auch nicht-technische Benutzer komplexe Prozesse und Arbeitsabläufe automatisieren können, z. B. in den Bereichen Recht, Kundendienst oder Vertrieb. Wenn die Prozesse klar umrissen und sich wiederholende manuelle Aufgaben automatisiert sind, lassen sich die Abläufe leichter verfolgen,“ so Cosima von Kries, Nintex Director, Solution Engineering EMEA.

Organisatorische Prozesse transformieren: 3 Schritte Prozessautomatisierungsplattformen einzusetzen, dass sie hybride Arbeitsumgebungen verbessern

1.)Am Anfang beginnen
Als erstes gilt es die Prozesse zu ermitteln, die sich am besten für die Digitalisierung und Automatisierung eignen. Führungskräfte müssen sich mit ihren Mitarbeitern auseinandersetzen, um die Probleme im Unternehmen zu verstehen, und dann neue automatisierte Prozesse entwickeln, um Arbeitsabläufe zu vereinfachen. Unternehmen können mit einfacheren Prozessen, wie beispielsweise die Automatisierung von Berichtsübermittlungen, Spesenabrechnungen, Arbeitsplatz-Buchungssystemen oder Fernarbeitsaufträgen starten und dann zu komplexeren Arbeitsabläufen übergehen.

2.)Prozessabbildung
Bei der Prozessabbildung werden die Prozesse in einzelne Phasen unterteilt, um sicherzustellen, dass die Plattform nur die Informationen abruft, die für die einzelnen Schritte erforderlich sind. Dies kann in Unternehmen, denen es an Transparenz in ihren Prozessen mangelt, eine Herausforderung sein, vor allem wenn diese überwiegend manuell sind. Unternehmen sollten eine Plattform zur Prozessautomatisierung bevorzugen, die über integrierte Tools verfügt, die eine schnelle und genaue Prozessabbildung ermöglichen.

3.)Arbeitsabläufe neu erstellen
Sobald die Prozesse abgebildet sind, lassen sich effiziente Workflows für hybride Umgebungen erstellen. Systeme und Daten sind mit der Prozessmanagementplattform verbindbar. So können Mitarbeiter in hybriden Umgebungen schnell auf die benötigten Informationen zugreifen, was das Ausfüllen von Formularen oder die Erstellung von Berichten erleichtert. Komplexe Aufgaben werden vereinfacht und automatisiert, um Zeit zu sparen und menschliche Fehler zu reduzieren.

Da immer mehr Mitarbeiter aus der Ferne arbeiten, gibt es immer weniger Möglichkeiten, Prozesse manuell und persönlich zu erledigen. Mit der Prozessautomatisierung können Engpässe in der Produktivität und Leistung am Arbeitsplatz behoben werden, um die Anforderungen von Mitarbeiter und Kunden gleichermaßen zu erfüllen.

Weitere Informationen zur Automatisierung von Arbeitsabläufen: https://www.nintex.de/prozessplattform/advanced-workflow/

Quellennachweis:
-https://www.gartner.com/smarterwithgartner/hr-should-watch-out-for-3-challenges-driving-remote-work-fatigue
-https://xledger.com/uk/wp-content/uploads/sites/4/2021/11/future-cfo-report-digital.pdf

Über Nintex
Nintex ist ein Anbieter für Lösungen rund um Prozessintelligenz und -automatisierung. Mehr als 10.000 Organisationen des öffentlichen und privaten Sektors in 90 Ländern nutzen die Nintex Process Platform. Sie beschleunigen ihre digitale Transformation durch schnelle und einfache Verwaltung, Automatisierung und Optimierung von Geschäftsprozessen. Nintex und sein globales Partnernetzwerk definieren die Zukunft der Intelligent Process Automation (IPA). Weitere Informationen: https://www.nintex.de/

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Erklärvideo-Pionier simpleshow trägt mit neuer Webseite wachsender Plattform Rechnung

Die marktführende Erklärvideo-Plattform simpleshow präsentiert sich in einem neuen Look und mit neuen Funktionen.

Erklärvideo-Pionier simpleshow trägt mit neuer Webseite wachsender Plattform Rechnung

Die marktführende Erklärvideo-Plattform simpleshow präsentiert sich in einem neuen Look

10. November 2022 – Mit einer neuen Webseite vereint simpleshow (https://simpleshow.com/de/) ab sofort ihr Angebotsportfolio in einer Webpräsenz. Die optisch wie inhaltlich überarbeitete simpleshow Plattform-Webseite gibt Nutzern einen klaren Überblick über die Tools und Dienstleistungen, die simpleshow für die Erstellung einfacher Erklärvideos bietet. Die Neugestaltung bietet ein ultimativ benutzerfreundliches Erlebnis mit verbesserter Navigation und einem modernen Erscheinungsbild. Kunden finden darüber hinaus Inhalte und Angebote für Ihre spezifischen Einsatzgebiete.

Susanne Ilemann, Geschäftsführerin von simpleshow, erklärt:

„So wie sich der Markt und die Technologie entwickelt haben, hat sich auch simpleshow weiterentwickelt. Wir sind sehr stolz darauf, eine neue Website zu präsentieren, die widerspiegelt, wie unsere Kunden aus einer Vielzahl von Unternehmensbereichen auf der ganzen Welt mit simpleshow arbeiten. Die Website macht es einfach, auf Anwendungen und Services zuzugreifen und die Vorteile der Kommunikation mit Erklärvideos zu entdecken.“

simpleshow.com bündelt die Angebote des Unternehmens, die zuvor auf verschiedene Websites verteilt waren. Die beliebte SaaS-Lösung simpleshow video maker und professionelle simpleshow-Videoproduktionen sind jetzt mit einem Klick erreichbar.

Die neue Website adressiert viele Benutzergruppen mit spezifischen Inhalten und Anwendungsfällen, darunter Training, Learning & Development, HR, Sales und Marketing, interne Kommunikation, Compliance, Projektmanagement und mehr. Auch die kostenfreie Classroom-Lösung ist über die Plattform-Webseite erreichbar.

Weitere Informationen über simpleshow und die neue Website finden Sie unter https://simpleshow.com/de/ .

simpleshow ist die Plattform für digitale Produkte und Services rund um das Medium Erklärvideo. Geleitet von der Mission, die moderne Kommunikation einfach und prägnant zu gestalten, befähigt der Marktführer jeden dazu, ein komplexes Thema ganz einfach zu erklären. Die künstliche Intelligenz der SaaS-Lösung simpleshow video maker unterstützt den Nutzer dabei, mit wenigen Klicks ein professionelles Erklärvideo in mehr als 20 Sprachen zu erstellen. Eine Magie, die auf der Erfahrung aus zehntausenden Video- und eLearning-Produktionen in über 50 Sprachen beruht. Mitarbeiter in den Büros in Berlin, Luxemburg, London, Miami, Singapur, Hong Kong und Tokio betreuen internationale Großunternehmen, die simpleshow als Partner für einfache Erklärung schätzen.

Kontakt
simpleshow GmbH
Viktoria Koleva
Am Karlsbad 16
10785 Berlin
+49 30 809 502 133
presse@simpleshow.com
https://simpleshow.com/

IT2match: IT-Anbieter und -Anwender finden auf einer Plattform zusammen

IT2match: IT-Anbieter und -Anwender finden auf einer Plattform zusammen

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (KIW) unterstützt beim Aufbau strategischer IT-Kooperationen nicht nur Softwareunternehmen, sondern öffnet seine Leistungen ab sofort auch für Softwareanwender. Auf der KIW-eigenen Matching – und Kooperationsplattform IT2match finden nun Anbieter und Anwender zusammen. Durch das Einstellen von Softwaregesuchen erhalten Anwender passgenaue Lösungen für ihren Softwarebedarf von IT-Anbietern. Das KIW ist mit seinen kostenfreien Kooperationsangeboten Teil der durch das BMWK geförderten Initiative Mittelstand-Digital und seit 2018 tätig. Die Matchingplattform IT2match wurde in seiner Ursprungsform im Jahr 2020 gelauncht.

Digitalisierung ermöglichen: Die Plattform IT2match
Die im Jahr 2020 durch das KIW ins Leben gerufene Matching- und Kooperationsplattform IT2match macht die unkomplizierte Vernetzung von IT-Unternehmen – auch abseits einer persönlichen Verknüpfung – möglich. Seither haben sich zahlreiche Softwareunternehmen auf der Plattform registriert und ihre Angebote eingestellt. Hier bieten IT-Unternehmen ihre Software solo oder als sogenanntes Kombiprodukt (Softwarebundle) aus einem Ökosystem an mittelständischen Softwarelösungen an. IT-Unternehmen wissen um die Notwendigkeit von Kooperationen, um auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben.

Intelligente Softwaresuche auf IT2match
Auf der Plattform finden neben den IT-Anbietern nun auch IT-Anwender passgenaue Software für ihren Bedarf. In der Version 2.1 ist IT2match sowohl eine Matching- als auch eine Software-Suchplattform und wartet mit einem neuen Matching-Typ auf: Auf Basis konkreter Softwaregesuche werden Softwarelösungen verschiedener Anbieter gematcht und den suchenden Anwenderunternehmen vorgeschlagen. Dabei werden sowohl Einzellösungen als auch vernetzte Kombiprodukte berücksichtigt. Neu ist auch, dass IT-Anbieter über eine große Auswahl an Funktionsmerkmalen ihr eigenes Softwareprodukt und Anwender ihr Softwaregesuch ganz genau definieren können.
Anwendbar ist IT2match kostenfrei als App in den gängigen App-Stores oder im Webbrowser unter: https://it2match.de/.

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (www.itwirtschaft.de) ist Teil der Förderinitiative Mittelstand-Digital. Mittelstand-Digital informiert kleine und mittlere Unternehmen über die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung. Das Bundesministerium fur Wirtschaft und Klimaschutz ermöglicht die kostenfreie Nutzung aller Angebote von Mittelstand-Digital. Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (www.bitmi.de) vertritt über 2.400 mittelständische IT-Unternehmen, ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland und leitet das Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft.

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Kunden sicher in den Digital Workplace einbeziehen

Mit übergreifendem Informationsmanagement löst M-Files Informationssilos für den Digital Workplace auf. Plattform bietet automatisiert individuelle Portale zur benutzerfreundlichen und sicheren Einbindung von Externen in Prozesse.

Kunden sicher in den Digital Workplace einbeziehen

Mit M-Files werden Externe perfekt in den Digital Workplace eingebunden (Bild: M-Files).

Ratingen, 8.11.2022 – M-Files, führender Anbieter für metadatengesteuertes Informationsmanagement, stellt auf dem Online-Event „Digital Workplace“ des Analystenhauses BARC neue Formen der digitalen Zusammenarbeit mit Externen wie Kunden, Partnern oder Lieferanten vor.

Die neuen Formen digitaler Arbeit werden häufig unter dem Schlagwort „Digital Workplace“ zusammengefasst. Dazu gehört die Arbeit remote oder im Homeoffice, mit beliebigen Geräten, in immer neuen Teams und Konstellationen sowie mit neuen Formen der Kommunikation wie Video-Calls oder Chat-Kanälen.

„Der Digital Workplace ist kein einzelnes Softwarewerkzeug, sondern eine Verbindung unterschiedlicher Systeme und Informationsquellen. Zudem ist der Digitale Arbeitsplatz mit einer anderen Art des Arbeitens verbunden“, beschreibt Dr. Martin Böhn, Vice President Digital Workplace bei BARC, das Wesen von Digital Workplaces auf der Event-Website.

M-Files ist die zentrale Plattform für digitales Arbeiten und eine optimale Ergänzung für verbreitete Workplace-Welten wie Microsoft 365 oder Google Workspace. M-Files führt bestehende Ablagesilos ohne aufwendige Migration zusammen und setzt alle Informationen mittels Künstlicher Intelligenz automatisiert zueinander in Beziehung. So haben Nutzende beispielsweise eine gemeinsame Sicht auf Dokumente in Microsoft Teams, in Netzwerkordnern oder einem CRM wie Salesforce. Damit entsteht mit M-Files im Digital Workplace eine benutzerfreundliche 360-Grad-Sicht auf die im jeweiligen Geschäftsvorfall relevanten Informationen. Die Produktivität der Nutzenden wird gesteigert und die Qualität von Abläufen und Entscheidungen deutlich verbessert. Zudem werden Informationen nach einheitlichen Richtlinien in Bezug auf Datenschutz und Compliance behandelt – unabhängig davon, wo sie ursprünglich abgelegt wurden.

Diese neue Qualität im Umgang mit Informationen kann auch zur Einbindung von Kunden in Prozesse genutzt werden: M-Files erlaubt die automatisierte Erstellung individueller Kundenportale direkt aus dem ECM-System heraus, um Kunden Dokumente bereitzustellen, sie gemeinsam mit ihnen zu bearbeiten und Prozesse vollständig digitalisiert umzusetzen. So profitieren auch externe Nutzende wie Kunden, Partner oder Lieferanten von der neuen Transparenz und Effizienz im Informationsmanagement.

„M-Files macht Schluss mit Versions- und E-Mail-Chaos in der Abstimmung von Dokumenten mit Kunden. Dokumentenintensive Prozesse mit M-Files können externe Teilnehmende sicher einbinden und bieten jedem Kunden ein individuelles Portal – von der gemeinsamen Arbeit an Dokumenten, über die Verwaltung großer Dokumentensammlungen bis zur digitalen Unterschrift“, schildert Joachim Bleicher, Sales Engineer bei M-Files, die neuen Möglichkeiten für begeisternde Kundeneinbindung.

Auf dem Online-Event werden die Möglichkeiten im Programmteil „Enterprise Content Management – Einsatzszenarien, Potenziale und Trends“ in einem Vortrag von M-Files detailliert erläutert.

Das Event „Digital Workplace by BARC“ findet am 16. und 17. November online statt und ist nach Anmeldung kostenfrei zugänglich.

Weitere Informationen zur Veranstaltung und die Möglichkeit zur Anmeldung:
https://digital-workplace.barc.de/

Mehr Informationen zur M-Files Plattform für metadatengesteuertes Informationsmanagement: https://www.m-files.com/de/

Mehr zur Integration von M-Files mit Microsoft 365 für einen perfekten Digital Workplace:
https://www.m-files.com/de/integrationen-neu/microsoft-365-neu/

M-Files ist ein weltweit führendes Unternehmen für Lösungen zum Informationsmanagement. Die Plattform für metadatengesteuertes Dokumentenmanagement von M-Files ermöglicht es Wissensarbeitern, sofort die richtigen Informationen in jedem Kontext zu finden, Geschäftsprozesse zu automatisieren und Compliance und Sicherheit im Informationsmanagement durchzusetzen. Damit können Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil erzielen und ihre Performance steigern, indem sie besseren Kundenservice und höhere Qualität bei geringerem Risiko bieten können. Weitere Informationen finden Sie unter www.m-files.com.

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ADN vertreibt Cloud-TK-Plattform Xelion

Intelligente Kommunikationsservices mit Wachstumschancen

ADN vertreibt Cloud-TK-Plattform Xelion

(Bildquelle: @Xelion)

Umfassende Kommunikationsservices und eine nahtlose Integration in Microsoft 365 – mit der Software-as-a-Service-Lösung von Xelion (https://xelion.com/de/)können ADN-Partner ab sofort bei kleinen und mittelständischen Kunden punkten.

Der Bochumer Value-Added Distributor ADN (https://page.adn.de/xelion)bietet seinen Partnern ab sofort die Möglichkeit, die europäische Cloud-Telefonielösung Xelion in ihr Portfolio aufzunehmen. In das Software-as-Service-Angebot von Xelion sind bereits viele professionelle Leistungsmerkmale integriert, die anderswo teuer hinzugekauft werden müssen. Reseller und Systemhäuser können so kleinen und mittelständischen Kunden ein Kommunikationsangebot machen, wie es sonst nur Großunternehmen erhalten – und das ab einer Nutzerlizenz!

„Unsere Lösung bietet spannende Vermarktungschancen, verlangt vom Reseller aber ein gewisses Commitment“, sagt Jan Böttcher, Country Director DACH bei der Xelion GmbH, „als echter VAD bietet ADN hier genau die richtige Unterstützung, um die Komplexität aus dem Onboarding-Prozess herauszunehmen und auch weniger erfahrenen Partnern den Einstieg ins Business mit Managed Communication Services zu ermöglichen.“

„Xelion ist technisch ausgereift und bietet ein einfaches, faires Lizenzmodell mit guter Marge“, ergänzt Martin Janssen, Business Development Manager Unified Communications Lösungen für KMU bei ADN, „dank offener Schnittstellen können Partner die Services mit eigenen Leistungen und Produkten aus unserem Unified-Communications-Portfolio bündeln und so ganz individuelle Angebote erstellen.“

Flexibel wie eine White-Label-Lösung

Anders als bei Provisionsmodellen behält der Reseller bei Xelion seine Kunden und hat die volle Vertragsfreiheit. „Xelion ist zwar eine Marke, aber so flexibel wie eine White-Label-Lösung“, sagt Böttcher, „der Partner kann Telefonie-Provider und Endgeräte frei wählen, Preis, Abrechnungsintervalle und Laufzeit selbst bestimmen – ein echter Managed Service eben.“

ADN-Partner haben es dabei besonders einfach, komplette Pakete zu schnüren, denn der VAD ist offizieller Distributor zahlreicher, bereits für Xelion zertifizierter IP-Telefone und Headsets von Marken wie EPOS (vormals Sennheiser), Snom und Yealink. „Wir haben nicht nur die Anlage im Portfolio, sondern alles, was zur Telefonie dazu gehört“, erklärt Janssen. „Dank jahrelanger Erfahrung können wir unsere Partner optimal beraten und komplette Pakete aus Hard- und Software schnüren.“

Nahtlose Integration in Azure und Microsoft 365

Für Kunden, die Azure Cloud und /oder Microsoft 365 nutzen, ist der Einstieg in Xelion besonders leicht, denn die vorhandenen Nutzerinformationen können einfach weiterverwendet werden. „Der Systemadministrator muss keine zweite User-Datenbank pflegen“, erklärt Böttcher, „der Anwender kann sich direkt mit seinen Microsoft-Credentials an der Xelion-Anlage anmelden.“ Viele Leistungsmerkmale ergänzen zudem den Funktionsumfang von Microsoft 365. So sind beispielsweise in der Xelion-Lizenz bereits Contact-Center-Funktionen enthalten, die bei Microsoft zusätzlich gebucht und bezahlt werden müssten. Ein Teams-Plugin ermöglicht außerdem die kostenlose Integration von Telefonie in die Collaboration-Lösung. „Während der Pandemie war vor allem die Besetzt-Anzeige bei Videocalls eines der meistgewünschten Features“, erinnert sich Böttcher, „dank Xelion sehen Anrufer sofort, wenn ein Mitarbeiter nicht verfügbar ist, egal ob er telefoniert oder sich gerade in einer Videokonferenz befindet.“

Xelion bringt darüber hinaus auch den Beschäftigten die Vorteile einer Cloud-TK-Lösung, die nicht über einen eigenen PC verfügen. „In Handwerksbetrieben und Arztpraxen haben zwar alle ein Telefon, aber oft nur wenige Mitarbeiter ein Microsoft-Konto“, ergänzt Böttcher, „mit Xelion kann man beide Welten verbinden.“

Einfacher Einstieg, große Wachstumschancen

Die Kooperation mit ADN ermöglicht auch Partnern den Einstieg, die bisher keine Erfahrungen im Unified-Communications-Umfeld sammeln konnten und nicht über genügend Ressourcen für den eigenen Know-how-Aufbau verfügen. „Für diese Zielgruppe werden wir eine einfache Standard-Konfiguration anbieten, die über unsere Webseite in wenigen Minuten zu einer lauffähigen TK-Anlage führt“, sagt Janssen.

Reseller und Systemhäuser, die bereit sind, sich für Xelion zertifizieren zu lassen, können über die REST-API von Xelion eigene Integrationen erstellen und komplexe Kundenanforderungen erfüllen. „Zertifizierte Partner erhalten den vollen Administrationszugriff“, erklärt Janssen, „in Kombination mit unserem Marketplace ergeben sich so zahlreiche Möglichkeiten für neue Service- und Produkt-Bundles.“

Weitere Informationen sind hier (https://page.adn.de/xelion)zu finden.

Über ADN
Die ADN Distribution GmbH ist als IT-Distributor, Service Provider, Technologieanbieter und Dienstleister der zuverlässige Partner an der Seite von mehr als 6.000 Fachhändlern, Systemhäusern sowie Managed Service Providern (MSP) im DACH-Raum. Das inhabergeführte Unternehmen vereint ein zukunftssicheres Portfolio an modernen IT-Lösungen aus den Bereichen Cloud Services, Cyber-Security, Data Center Infrastructure, UCC und Modern Workplace. Im autorisierten Trainingscenter, der ADN Tech Cloud Academy, bereiten praxiserfahrene Trainer die Teilnehmenden überdies auf Herstellerzertifizierungen vor und vermitteln hands-on das technische sowie vertriebliche Know-how. Die vielen Auszeichnungen durch Hersteller, Fachmagazine und Partner bürgen für die seit 1994 währende vertrauensvolle Verbundenheit von ADN zum Channel. 2021 stieg der Unternehmensumsatz auf 600 Millionen Euro. Mehr unter adn.de

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Nahtlose Integration: Digitalisierte Beschaffung befreit Ressourcen beim Maschinenbauer MEMMINGER-IRO

Digitalisierung im Mittelstand

Nahtlose Integration: Digitalisierte Beschaffung befreit Ressourcen beim Maschinenbauer MEMMINGER-IRO

(Bildquelle: @MEMMINGER-IRO GMBH)

Über die Erfolgswirkung der Digitalisierung auf Unternehmen sind sich alle einig. Und dennoch belegt die deutsche Wirtschaft im europäischen Vergleich laut Digitalisierungsbericht Mittelstand 2021 der KfW (https://www.kfw.de/PDF/Download-Center/Konzernthemen/Research/PDF-Dokumente-Digitalisierungsbericht-Mittelstand/KfW-Digitalisierungsbericht-2021.pdf) nur Platz 18, wenn es um die Integration digitaler Technologien in zuvor analoge Betriebsabläufe geht. Die Digitalisierung der Kunden- und Lieferantenbeziehung planten in den letzten Jahren lediglich die Hälfte der deutschen Unternehmen. Doch dass sich hier – und vor allem bei der indirekten Beschaffung – ein Umstieg in das digitale Zeitalter wirklich auszahlt, zeigt Maschinenbauer MEMMINGER-IRO (https://www.memminger-iro.de/de/index.php). Die digitalisierte Beschaffung von C-Teilen spart dem Unternehmen aus dem baden-württembergischen Dornstetten viel Zeit und Ressourcen, die an anderen Stellen gewinnbringend eingesetzt werden können.

In der Firmenzentrale der MEMMINGER-IRO sind rund 230 der weltweit über 400 MEMMINGER-Mitarbeitende beschäftigt. Das mittelständische Maschinenbauunternehmen ist Experte im Bereich Verfahrenstechnik für Fadenzuführung, Kontrolltechnik und Schmiersysteme für Strickmaschinen und liefert als renommierte Adresse Hightech-Komponenten an Textilhersteller in über 100 Ländern. Bis 2010 wurde im Unternehmen auf Lagerhaltung geordert. Das hieß in der Praxis, dass vor jedem Auftrag eine neue Suche nach den aktuell günstigsten Angeboten aufgesetzt wurde – ein enormer Aufwand für die Einkaufsabteilung. Dann erfolgten die ersten Schritte Richtung Digitalisierung der Beschaffung. Diese lagen in der Bündelung des Einkaufsvolumens für Büromaterialien bei einem einzigen Lieferanten mit einer eigenen digitalen Beschaffungsplattform. Aufgrund der Vorteile und positiven Erfahrungen wurde schnell auch die Beschaffung von Verpackungsmaterialien wie Kartonagen und Klebebändern digitalisiert – bei einem zweiten Lieferanten mit ebenfalls eigener Beschaffungsplattform.

Roter Faden durch den Geschäftsalltag

„Wir haben mit der Digitalisierung der indirekten Beschaffung schnell viele positive Erfahrungen gesammelt“, berichtet Herr Gutekunst, Leiter Einkauf bei MEMMINGER-IRO. „Doch die unterschiedlichen Einkaufssysteme verkomplizierten den Prozess noch immer. Daher suchten wir nach einer zentralen Plattform, über die der Einkauf von C-Teilen und die indirekte Beschaffung abgewickelt werden können.“ Aus dem folgenden Wettbewerbsvergleich ging die Beschaffungsplattform simple system (https://company.simplesystem.com/) als Sieger hervor, da hier die größte Überschneidung des Bedarfs mit den angebotenen Sortimenten zu finden war.

Die Einführung der Plattform wurde in nicht einmal einem halben Jahr vollständig umgesetzt. „Zu Beginn hatten einige Mitarbeitende noch Vorbehalte, weil sie jetzt Aufgaben im Einkauf übernehmen sollten“, erinnert sich Herr Gutekunst. „In der täglichen Praxis, hat sich dann aber schnell gezeigt, welche Vorteile damit verknüpft sind, und Vorbehalte ließen sich schnell ausräumen.“ Seit Kooperationsbeginn mit simple system wurde der Anteil der zentral beschafften Produkte kontinuierlich auf 65 % ausgebaut. Der verbleibende Anteil wird derzeit bei lokalen Geschäftspartnern aus der Region gedeckt. „Anfangs haben wir für jeden Produktbereich nur einen Lieferanten genutzt“, erklärt Herr Gutekunst. „Aufgrund der gestiegenen Volumina und aus Gründen der Versorgungssicherheit ist inzwischen zumeist ein zweiter Anbieter hinzugekommen.“ Die indirekte Beschaffung der MEMMINGER-IRO erstreckt sich hierbei von Büromaterial und Fachliteratur über Verpackungsmaterial und Entwicklungsmaterialien (Elektronik-Kleinteile / -muster) bis hin zu Handwerkzeugen, Kleinelektronik und Hygienematerial.

Selbstständiger Einkauf: quantifizierbare Erfolge und Motor für weitere Digitalisierung

Das Besondere an der Arbeit mit der neuen eProcurement-Plattform: Die benötigten Produkte werden von den Mitarbeitenden der Abteilungen eigenständig nach Bedarf bestellt. Für die rund 230 Mitarbeitenden in der Firmenzentrale im Schwarzwald sind insgesamt 80 persönliche und unpersönliche, gemeinschaftlich genutzte Accounts auf der Plattform angelegt. Bis zu einer bestimmten Budget-Grenze werden Bestellungen von einem Supervisor der Einkaufsabteilung freigegeben, bei höheren Beträgen muss die Geschäftsführung eine Freigabe erteilen. Anstatt der bislang vorherrschenden langwierigen Internetrecherche konnten die Mitarbeitenden nun selbstständig über elektronische Kataloge verschiedener Lieferanten sehr schnell die benötigten Produkte auswählen. Auf diese Weise konnte die reine Bearbeitungszeit im Einkauf pro Bestellung von fünf auf zwei Minuten mehr als halbiert werden – bei monatlich rund 100 Bestellungen eine relevante Variable!

Für die Einkaufsabteilung der MEMMINGER-IRO bedeutet diese Entlastung vor allem, dass die eingesparten Ressourcen in die Beschaffung von A- und B-Produkten investiert werden können. Hier können angesichts des Umsatzvolumens deutlich größere Beiträge zur Verbesserung der Marge und damit zu einem nachhaltigen Erfolg des Unternehmens erzielt werden. Ein weiterer Fortschritt ist die Reduzierung von Lagerbeständen, sprich: Es wird weniger Kapital gebunden. „Früher hatten wir einen Raum von über 25 Quadratmeter allein für Tonerkartuschen und andere Materialien“, erinnert sich Herr Gutekunst. „Durch die Optimierung des gesamten Bestell- und Lieferprozesses können wir heute nach Bedarf ordern, ohne dass man Versorgungsengpässe befürchten muss.“

Nicht zuletzt markiert die Einführung von simple system auch den Start in die weitere Digitalisierung von Unternehmensprozessen: „Die Anbindung des eProcurements an die ERP-Lösung proAlpha war bei uns eines der ersten Schnittstellenprojekte in diesem Bereich“, erklärt Herr Gutekunst. „Aufbauend auf den dabei gewonnenen Erfahrungen haben wir geschaut, wo der Betrieb von digitalisierten Prozessen profitiert. Die digitalisierte und automatisierte Beschaffung war hierfür quasi die Initialzündung für das gesamte Unternehmen.“ Zusätzlich konnte die Digitalisierung positive Effekte im Bereich der Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung schaffen. Während früher zum Jahreswechsel riesige Stapel unterschiedlicher gedruckter Kataloge im Unternehmen verteilt wurden, sind heute nur noch digitale Produktverzeichnisse im Einsatz. „Da werden heute zentnerweise Papier durch die Nutzung von elektronischen Katalogen oder OCI-Schnittstellen (Open Catalog Interface) ersetzt“, so Herr Gutekunst.

Digitalisierung verbindet Geschäftspartner miteinander

Bereits bestehende Geschäftsbeziehungen konnten auf die Plattform transferiert werden: „Unser erster Online-Lieferant war 2012 noch nicht auf simple system vertreten. Nach Gesprächen mit unserem Lieferanten und simple system haben wir dann erreicht, dass unser Geschäftspartner sein Sortiment auch auf der Plattform zur Verfügung stellte. Das erleichtert uns den Einkauf und unser Lieferant kann leicht potenzielle neue Kunden finden – eine klassische Win-Win-Situation“, stellt Herr Gutekunst fest.

Im Laufe der Jahre folgten weitere Lieferanten, die vom einfachen Onboarding und der Möglichkeit, zusätzliche Kundenpotenziale zu erschließen, schnell überzeugt waren. Letztendlich zeigt der Blick auf den Return on Invest (RoI) der Geschäftsführung von MEMMINGER-IRO, dass sie alles richtig gemacht hat: Durch den Einstieg ins eProcurement auf der Plattform von simple system kann sich die Einkaufsabteilung wieder voll ihren strategischen Kernaufgaben widmen. „Sogar die Entwicklungskosten der ERP-Schnittstelle sind angesichts der umfassenden Vorteile vernachlässigbar“, zieht Herr Gutekunst ein zufriedenes Fazit.

Über simple system
simple system bietet seit 2000 eine Komplettlösung für die indirekte Beschaffung. Als Herzstück fungiert eine Plattform, die ein Gesamtsortiment von 80 Millionen Artikeln führender Lieferanten bündelt und damit Beschaffungs- und Vertriebsprozesse entscheidend vereinfacht und verkürzt. Über zwei Jahrzehnte hinweg hat das Münchner Unternehmen das innovative Tool im direkten Dialog mit seinen Einkäufern und Lieferanten stets weiterentwickelt, so dass es sich heute in jedes Warenwirtschafts- bzw. ERP-System integrieren lässt. Als strategischer Partner begleitet simple system seine Einkäufer und Lieferanten darüber hinaus bei der digitalen Transformation ihrer Einkaufs- und Vertriebsprozesse und leistet Support bei der Implementierung effizienter Strukturen vor Ort. Das Kundenportfolio von simple system umfasst mehr als 1.500 überwiegend mittelständische Unternehmen auf der Einkaufsseite und über 700 Lieferanten. simple system beschäftigt aktuell 35 Mitarbeiter und vermittelt einen Umsatz von 150 Millionen Euro. Mehr unter www.simplesystem.com.

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M-Files baut Channel-Programm weiter aus und stärkt Partner

Der M-Files-Channel brummt und das SaaS-Modell beschert den Partnern hohe wiederkehrende Umsätze. Subscriptions wirken als Umsatzmultiplikator. Virtuelle Veranstaltungsreihe bindet Partner enger ein und unterstützt sie im täglichen Business.

M-Files baut Channel-Programm weiter aus und stärkt Partner

M-Files baut Channel-Programm weiter aus und stärkt Partner

Ratingen, 20.10.2022 – M-Files, ein führender Anbieter von metadatengetriebenem Informationsmanagement, kündigt den Ausbau seines erfolgreichen Partnerprogramms an und berichtet von gemeinsamen Erfolgen mit den Partnern. Im Kern des Ausbaus steht ein spezielles, auf den Informationsbedarf von Partnern ausgerichtetes Webinar-Programm zur Intensivierung der Zusammenarbeit.

Der M-Files-Channel brummt
In seinem Partnerprogramm arbeitet M-Files mit Technologieherstellern, Lösungsanbietern, Systemintegratoren und Resellern zusammen, um gemeinsam Kunden dabei zu helfen, ihre Geschäftsabläufe in der von New Work geprägten Welt des flexiblen Arbeitens von überall zu verbessern. Das Programm bietet den Partnern dynamisch zahlreiche Hilfsmittel zur Steigerung des Umsatzes, die sich leicht in die Geschäftsstrategien der Partner integrieren lassen.

In diesem Jahr hat das Unternehmen eine neue Akkreditierung als Certified Trainer eingeführt und neue Partnerschulungsworkshops entwickelt, die sich auf die technische Bereitstellung und Best Practices für die Projekte der metadatengesteuerten M-Files-Plattform zum Informationsmanagement konzentrieren. Darüber hinaus hat M-Files ein Programm zum Fokus auf den Kundenerfolg im Channel eingeführt, mit dem Partner ihre eigenen Strategien für Kundenerfolgsmaßnahmen entwickeln können, um ihren Umsatz mit M-Files auszubauen.

Diese Zusammenarbeit zahlt sich für beide Seiten deutlich in hoher Kundenzufriedenheit aus: Gemeinsam mit den Partnern konnte M-Files im vergangenen Jahr eine Gross Revenue Retention von mehr als 90 % erzielen – diese Kennzahl misst den wiederkehrenden Umsatz mit Bestandskunden inklusive Kündigungen und Reduktionen, aber ohne Erweiterungen. Zudem konnte M-Files eine 70-prozentige Steigerung bei neuen Kundenimplementierungen in der Cloud verzeichnen. In den vergangenen sechs Monaten stieg die Anzahl der zertifizierten M-Files Delivery Partner um zwei Drittel, die Anzahl der zertifizierten Solution Engineers um 60 % und die Anzahl der zertifizierten Entwickler um 59 %.

„Wir bei M-Files haben uns zum Ziel gesetzt, unseren Vertriebspartnern die Ressourcen zur Verfügung zu stellen, die sie für den Ausbau ihres Geschäfts benötigen. Wir helfen ihnen dabei, den Wert, den sie ihren Kunden bieten, deutlich zu steigern“, so Bob Pritchard, Chief Revenue Officer bei M-Files. „Im Jahr 2022 haben wir die Kommunikation mit unseren Partnern rund um den Globus durch die Einrichtung eines speziellen Channel-Marketing-Teams und durch umfassende Partnerschulungen weiter verbessert. Die neue Webinar-Reihe ist ein weiterer hochwertiger Baustein, der nicht nur das Vertrauen von Partnern und Kunden in die Lösungen von M-Files stärkt, sondern auch zu noch erfolgreicheren Ergebnissen führt.“

M-Files-Business ist ein Katalysator für die Partner
Mit seinem SaaS-Geschäftsmodell unterstützt M-Files seine Partner dabei, mit hohen jährlich wiederkehrenden Umsätzen wirtschaftliche Stabilität zu erzeugen und Erträge zu sichern. Interessant ist auch der Multiplikatoreffekt von M-Files-Umsätzen bei den Partnern. M-Files – als universelle Plattform – wird bei Kunden rasch für immer neue Anwendungsgebiete genutzt. Daraus generieren sich wiederum Dienstleistungsaufträge für die Partner.

„Wir haben berechnet, dass der Verkauf von SaaS-Lizenzen für M-Files einen starken Multiplikatoreffekt auf unsere Serviceeinnahmen hat. Im Rahmen unseres dedizierten Programms zum Kundenerfolg generiert jeder Dollar, den ein Kunde für M-Files-SaaS-Lizenzen ausgibt, über die gesamte Lebensdauer des Kunden durchschnittlich 3 Dollar an zusätzlichen Dienstleistungen durch uns“, so Brad Nickle, CEO von Strickland Solutions, einem langjährigen M-Files-Premier-Partner. So beschleunigt das SaaS-Modell von M-Files auch die Transformation von Partnern zu nachhaltigerem Erfolg im Markt.

Umfangreiche Webinar-Reihe bietet Austausch, Vertriebsunterstützung und Support
Die kürzlich gestartete neue Webinar-Reihe, die noch bis Mai 2023 läuft, bietet Partnern zusätzliche Möglichkeiten zum geschäftlichen und strategischen Austausch, zur Vertriebsunterstützung und zum erweiterten technischen Support. Die Webinare werden teils global, teils regional durchgeführt.

Dabei spannen sich die Themen über drei Bereiche: In den quartalsweisen Keynotes Webinars liegt der Fokus auf Strategie und Ausblick auf neue Produkte, interessante Märkte und Marketingkampagnen und beinhaltet auch virtuelle Partner Summits. Die Commercial Webinars richten sich an Sales und Marketing. Fachexperten von M-Files stellen hier neue Marketing- und Sales-Kampagnen vor, bieten Ask me Anything Sessions, erläutern Sales Playbooks und präsentieren weitere Tools für die Partner. Die Technical Webinars zielen auf Pre- und Post-Sales Consultants, Projektmitarbeitende, Developer und anderes technisches Personal. Diese Webinare erläutern alle technischen Aspekte der M-Files-Plattform wie die neuesten Produktversionen, Roadmaps und technischen Updates. Außerdem gibt es eine Reihe von „Partner Showcase“-Webinaren, in denen Partner aus der ganzen Welt ihre einzigartigen Lösungen und Anwendungen vorstellen, die sie für die M-Files-Plattform entwickelt haben. Dieses virtuelle Programm zur Intensivierung der Zusammenarbeit mit Partnern wird im kommenden Frühjahr durch die Global Partner Conference als Präsenzveranstaltung ergänzt werden.

Die Webinar-Reihe wird hier im Detail vorgestellt:
https://media.m-files.com/m-files-partner-program-webinar-series.

Weitere Informationen über das M-Files-Partnerprogramm finden Sie unter:
https://www.m-files.com/de/partner-2/ein-partner-werden/

M-Files ist ein weltweit führendes Unternehmen für Lösungen zum Informationsmanagement. Die Plattform für metadatengesteuertes Dokumentenmanagement von M-Files ermöglicht es Wissensarbeitern, sofort die richtigen Informationen in jedem Kontext zu finden, Geschäftsprozesse zu automatisieren und Compliance und Sicherheit im Informationsmanagement durchzusetzen. Damit können Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil erzielen und ihre Performance steigern, indem sie besseren Kundenservice und höhere Qualität bei geringerem Risiko bieten können. Weitere Informationen finden Sie unter www.m-files.com.

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Garentii bietet Mietern und Vermietern die Lösung in Zeiten explodierender Nebenkosten

Garentii bietet Mietern und Vermietern die Lösung in Zeiten explodierender Nebenkosten

Kernidee von Garentii ist es, das Mietkautionsmanagement zu digitalisieren.

(München, Oktober 2022) Explodierende Heizkosten, Inflation, Energiekrise – der Winter 2022/2023 wird nicht nur für Mieter eine echte Herausforderung, sondern auch für Wohnungsbaugesellschaften und Vermieter. Mit seiner neuen Plattform bietet das Münchner Start-up Garentii gerade jetzt die perfekte Lösung, um vor allem bei neuen Mietvertragsabschlüssen für Solvenz bei Mietern zu sorgen – und damit auch Einnahmensicherheit für Vermieter zu garantieren. Statt die üblichen drei Monatskaltmieten wie in den meisten Fällen auf einem Sonderkonto einzufrieren und damit sowohl für Mieter wie auch für Vermieter zu blockieren, bietet Garentii die Mietkautionsversicherung für kleine monatliche Beträge ab 3 Euro – und macht Schluss mit überflüssigem Verwaltungsaufwand. Dennis Stern, Mitgründer und CBDO von Garentii: „Unsere Plattform reformiert das verstaubte Mietkautionsmanagement in Deutschland und macht es für Vermieter und Mieter so einfach und sicher wie einen Kauf bei Amazon. Gerade jetzt bietet Garentii einen echten Mehrwert, nämlich zusätzliche Liquidität der Mieter. Damit bedienen wir das S in ESG, nämlich eine Lösung, die genau jetzt Millionen von Menschen helfen kann und Vermietern die Möglichkeit gibt, Lösungen in schwierigen Zeiten aufzuzeigen.“

Mehr als 30 Milliarden Euro von insgesamt rund 50 Millionen Mietern in Deutschland lagern derzeit als Barkaution auf Bankkonten und bleiben damit der deutschen Realwirtschaft verwehrt. Gerade jetzt, wo Millionen Deutsche Angst vor der nächsten Mietnebenkostenabrechnung haben und mit den inflationsbedingt explodierenden Lebenshaltungskosten kämpfen, bietet Garentii deshalb eine Möglichkeit, liquide Mittel, die bei Wohnungen in deutschen Metropolen schnell 5.000 Euro und mehr betragen können, nicht für Barkautionen zu blockieren.

Digitalisiertes Kautionsmanagement
Garentii ist die erste spezialisierte Kautionsversicherung Europas, die den gesamten Prozess der Kautionsverwaltung digitalisiert, sämtliche Prozesse auf einer Plattform bündelt und damit für Mieter wie Vermieter jederzeit zugänglich macht. Mieter müssen dabei lediglich kleine monatliche Beiträge bezahlen, im Falle von Schäden und Mietausfällen springt die Versicherung ein und übernimmt die Kosten im Rahmen der vereinbarten Bürgschaft. Dennis Stern: „Für Mieter, egal ob Student, Kassierer, Busfahrer oder Büroangestellter, liegt der Vorteil deshalb klar auf der Hand: mehr Flexibilität und Optionen und mehr Geld in der Tasche, was das Mieten finanziell erschwinglicher und nachhaltiger macht.“

Sicherheit für die Vermieter
Für die Vermieterseite – also z. B. die Eigentümer von Mehrfamilienhäusern oder ganzen Wohnportfolios – bedeutet Garentii vor allem eine Zeitenwende im Management der Mietkautionen. Anstelle der Verwaltung von zig Kautionskonten lassen sich die einzelnen Policen einfach und übersichtlich per Mausklick einsehen und managen. Im Falle von Schäden oder Zahlungsausfällen wird sofortiger Cashflow zugesichert.

Soziale Verantwortung
In der aktuellen Krisensituation können Vermieter – vom Eigentümer einer kleinen Wohnanlage bis zum Großvermieter oder institutionellen Investor – aber auch ihrer sozialen Verantwortung gerecht werden und Mietern die Möglichkeit geben – gerade bei Neuanmietungen -, Liquidität zu sichern. Denn dank Garentii haben Menschen, die gerade jetzt auf jeden Euro achten müssen, auf einmal schnell mehrere Tausend Euro zusätzlich in der Tasche – und damit eine schwere Last weniger in harten Zeiten. Dennis Stern: „Natürlich lassen sich traditionelle Barkautionskonten auch rückabwickeln, sodass der Vermieter dem Mieter die hinterlegte Kaution wieder freigibt und ab sofort über Garentii abgesichert ist. Garentii bietet Vermietern einen echten und direkten sozialen Impact, indem sie Millionen von Euro in die Taschen der Mieter zurückbringen.“

Garentii ist das All-in-One-Tool für einfaches, effizientes und modernes Kautionsmanagement. Das 2021 in München gegründete Unternehmen bietet somit die erste spezialisierte Kautionsversicherung Europas, die den kompletten Prozess der Kautionsverwaltung digitalisiert, sämtliche dazugehörigen Prozesse auf einer Online-Plattform bündelt und diese sowohl für Vermieter als auch für Mieter jederzeit zugänglich macht. Mit seinem festen Versicherungspartner SiriusPoint und den beiden Rückversicherern Greenlight Re und dem drittgrößten Rückversicherer der Welt hat Garentii starke Partner an seiner Seite. Gründer und CEO ist Michael Hazoume, CBDO ist Dennis Stern und CTO Vitaliy Zhovtyuk.

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Unternehmensprozesse automatisieren: Ja, Nein, Vielleicht?

Möglichkeiten der Prozessautomatisierung und wie Unternehmen diese in Personalwesen, Marketing, Vertrieb, Einkauf, Kundenservice und Finanzwesen sinnvoll nutzen

Unternehmensprozesse automatisieren: Ja, Nein, Vielleicht?

(Bildquelle: @Nintex)

Prozessautomatisierung ist das Rückgrat vieler Unternehmen in der Post-COVID-Welt. Die Unternehmen brauchten einen effizienten Weg, um ihre gewohnten Prozesse aus der Ferne zu betreiben. Sie haben aus erster Hand erfahren, wie viel Zeit sie mit Automatisierungswerkzeugen einsparen und wie effizient sie arbeiten können.

Die Möglichkeiten der Prozessautomatisierung sind endlos. Für jeden fehlerhaften Prozess gibt es eine Automatisierungslösung. Wo fangen Unternehmen also an? Und was sind die wichtigsten zu automatisierenden Prozesse?

Heutzutage übernehmen Prozesserkennungs-Tools diese Aufgabe automatisiert. Sie schlagen die besten Aufgaben für die Automatisierung vor. Mit dem richtigen Tool lässt sich die Zeit für die Implementierung der Automatisierung um bis zu 80 Prozent reduzieren und der ROI um bis zu 352 Prozent steigern. Die Automatisierung kann für verschiedene Anwendungen in unterschiedlichen Unternehmensabteilungen eingesetzt werden, z. B. in der Personalabteilung, im Marketing, im Vertrieb und in anderen Bereichen.

Beispiele für die Prozessautomatisierung in den folgenden Unternehmensbereichen:

Kundenservice: Kommunikation und Kundenfeedback verbessern

Wenn Menschen an eine Unternehmensmarke denken, denken sie wahrscheinlich an ihre letzte Interaktion und Erfahrung mit dem Unternehmen. Kommunikation und Effizienz sind der Schlüssel zu einem guten Kundenerlebnis. Prozessautomatisierung, genauer gesagt automatisierte Arbeitsabläufe, tragen zur Vereinfachung der Kommunikation bei. Prozesse von Mensch zu Mensch, von System zu System laufen dann ohne Verzögerung oder Probleme ab. Durch die Digitalisierung vieler Bereiche und die Verbesserung der Prozesse rund um die Wissensdatenbank stellen Unternehmen sicher, dass die Kundendienstmitarbeiter relevante Probleme schnell erfassen, recherchieren und lösen können.

„Eine weitere wichtige Säule des Kundendienstes ist das Feedback. Mit automatisierten Umfragen können Unternehmen Kundenfeedback schnell erfassen und entsprechend reagieren. Wenn Unternehmen zudem die Arbeitsbelastung ihres Kundendienstteams um fast 50 Prozent reduzieren möchten, empfiehlt es sich Robotic Process Automation (RPA) einzusetzen. Mit RPA lassen sich einfache Probleme und Fragen eines Kunden automatisiert lösen, so dass die Teams ihre Aufmerksamkeit auf übergeordnete Themen richten können,“ so Cosima von Kries, Nintex Director, Solution Engineering EMEA.

Personalwesen: Einstellungsprozesse beschleunigen

Die Einstellung und Eingliederung neuer Mitarbeiter dauert oft einige Wochen. Um Talente zu finden, zu interviewen und zu integrieren, müssen viele Prozesse online abgewickelt werden. Hierunter fallen z. B. das Erstellen von Stellenbeschreibungen, das Durcharbeiten der Lebensläufe, das Ansetzen von Interviews usw. Prozessautomatisierung verkürzt den langwierigen Prozess von Wochen auf Tage. Automatisierte Arbeitsabläufe übernehmen dann das Sammeln von Lebensläufen, Nachfass-E-Mails, die Planung von Vorstellungsgesprächen und vieles mehr – bis hin zur elektronischen Unterzeichnung von Verträgen etc.

Marketing: neue Kampagnen zügiger realisieren

Der Start einer neuen Marketingkampagne ist mit zahlreichen Aufgaben und Überschneidungen zwischen den Abteilungen verbunden. Abstimmungsprozesse zwischen den einzelnen Abteilungen und Genehmigungsprozesse müssen eingehalten werden. Fehlkommunikation führt zu Verzögerungen der Kampagne, was wiederum die Budgets in die Höhe treibt. Automatisierte Arbeitsabläufe sorgen für ein klareres Briefing der Teams, eine effektive Aufgabenzuweisung und eine Optimierung des Überprüfungs- und Genehmigungsprozesses. Auf diese Weise können Teams Marketinginitiativen schneller durchführen, Feedback umsetzen, effizient zusammenarbeiten und Termine einhalten, ohne dass es zu Verzögerungen kommt.

Vertrieb: Verträge und Rabattgenehmigungen innerhalb von Sekunden erstellen

Ein effizienter Vertriebszyklus ist entscheidend für den Aufbau von Kundenbeziehungen und die Erzielung von Provisionen. Mit Prozessautomatisierung sind Vertragsvorlagen in wenigen Minuten erstellt inklusive elektronischen Unterzeichnung. Ebenso können Rabattgenehmigungen mit einem einfachen Workflow automatisiert werden. Hier empfiehlt sich, dass Unternehmen Kontrollmechanismen hinzufügen, die sicherstellen, dass die Vertriebsmitarbeiter Angebote erstellen, die den Rabattrichtlinien entsprechen.

Einkauf: Beschaffungs- und Lieferkettenprozesse straffen

Die Beschaffung von Waren und die Aufrechterhaltung von Lieferkettenbeziehungen führt mit Prozessautomatisierung zur Rationalisierung von Prozessen und zur Verbesserung der Kosteneffizienz. Die Automatisierung der Beschaffungsanfragen mit digitalen Workflows und Formularen gibt Teams Raum sich auf höherwertige Arbeiten zu konzentrieren. Aufgaben werden schneller durchgeführt und innerhalb von Tagen anstatt Wochen erledigt. Die termingerechte, budgetkonforme und fehlerfreie Lieferung von Aufträgen wird zum Standard.

Finanzwesen: Finanztransaktionen reibungsloser durchführen

Das Eingeben von Daten, das Überprüfen von Kosten und das Korrigieren von Rechnungen kann mittels Prozessautomatisierung übernommen werden. Automatisierte Workflows und Formularerstellung übernehmen die Datenerfassung in Tabellenkalkulationen. Finanzdienstleistungen zu automatisieren, führt in Unternehmen zu genaueren und schnelleren Entscheidungsfindungen sowie genaueren Daten. Um zu filtern, wo es Ineffizienzen in der Finanzabteilung gibt, bietet sich die Prozessabbildung an. So können Unternehmen Probleme bei der Lohn- und Gehaltsabrechnung, der Rechnungsstellung und vielem mehr aufdecken und im nächsten Schritt beheben, damit Finanztransaktionen im gesamten Unternehmen reibungslos ablaufen.

Weitere Informationen zur Automatisierung von Arbeitsabläufen: https://www.nintex.de/prozessplattform/advanced-workflow/

Quellennachweis:
-https://www.nintex.com/resources/forrester-nintex-kryon/
-https://www.nintex.com/blog/5-ways-to-use-business-transformation-rpa/

Über Nintex
Nintex ist ein Anbieter für Lösungen rund um Prozessintelligenz und -automatisierung. Mehr als 10.000 Organisationen des öffentlichen und privaten Sektors in 90 Ländern nutzen die Nintex Process Platform. Sie beschleunigen ihre digitale Transformation durch schnelle und einfache Verwaltung, Automatisierung und Optimierung von Geschäftsprozessen. Nintex und sein globales Partnernetzwerk definieren die Zukunft der Intelligent Process Automation (IPA). Weitere Informationen: https://www.nintex.de/

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PR-Agentur Werte leben & kommunizieren
Martina Gruhn
Corneliusstr. 29
80469 München
015221943260
info@martinagruhn.com
http://www.martinagruhn.com

DigiCert Root CA für Matter-Gerätebescheinigungen

DigiCert ist auf die umfassende Unterstützung von Smart-Home-Ausrüstern in puncto Matter vorbereitet

DigiCert Root CA für Matter-Gerätebescheinigungen

Firmenlogo (Bildquelle: DigiCert, Inc.)

DigiCert, Inc. (http://www.digicert.com/de), einer der weltweit führenden Anbieter digitaler Vertrauenslösungen, teilte heute mit, dass seine Root-Zertifizierungsstelle (CA) von der Connectivity Standards Alliance (Alliance) zur Ausstellung von Matter-Gerätebescheinigungen berechtigt wurde. Damit ist DigiCert nun als erste Matter-konforme Zertifizierungsstelle in der Lage, Hersteller bei der raschen Markteinführung von Smart-Home-Produkten zu unterstützen, die mit dem Matter-Siegel gekennzeichnet sind.

DigiCert beteiligt sich seit mehreren Jahren an der Entwicklung von Matter, und insbesondere der Sicherheits- und Bescheinigungskomponenten des Standards, und verfügt über die skalierbare Technologieinfrastruktur, die für eine effiziente Matter-Compliance erforderlich ist.

Mike Nelson, VP of IoT Security bei DigiCert, kommentiert: „Die Einführung von Matter ist eine willkommene Entwicklung im Smart-Home-Sektor, die die Interoperabilität der Geräte und das Sicherheitsniveau verbessern und Verbrauchern somit ein effizienteres und sichereres Nutzererlebnis bieten wird. Wir bei DigiCert sind seit mehreren Jahren an der Entwicklung dieses Standards beteiligt und haben mit unserer Test-Zertifizierungsstelle bereits vielen führenden Unternehmen geholfen, ihre Prozeduren für die Gerätebeglaubigung zu prüfen. Jetzt, da unsere Root-Zertifizierungsstelle für den Produktionsbetrieb zugelassen ist, sind wir bereit, unsere Kunden beim schnellen Erreichen der Matter-Sicherheitscompliance zu unterstützen.“

Für Matter-Anwärter hat eine Zusammenarbeit mit DigiCert die folgenden Vorteile:
-Schnellere Marktreife Matter-konformer Produkte
-Kosteneinsparung für Technologie, Wartung, Personal und kontinuierliche Compliance
-Flexible Bereitstellungsoptionen, darunter On-Premises, gehostete oder Batch-Ausstellung
-Einfachere Verwaltung der Gerätebeglaubigungszertifikate und der Zwischenzertifikate für die Produktbeglaubigung im DigiCert® IoT Device Manager
-Skalierbare Plattform für das effiziente Signieren und Sichern von Geräte-Updates

Matter ist eine Initiative der Alliance, in der sich die weltweiten Marktführer des Smart-Home-Sektors zusammengefunden haben, um Verbrauchern die sichere, zuverlässige und nahtlose Nutzung ihrer Produkte zu ermöglichen. Matter ermöglicht die IP-basierte Vernetzung und Kommunikation von Smart-Home-Geräten, Mobilgeräteanwendungen und Smart-Home-Infrastrukturen. Dieser von einem Herstellerkonsortium definierte Standard für die Authentifizierung der Geräteidentität gewährleistet, dass nur Matter-zertifizierte Geräte Verbindungen zu diesen Netzwerken aufbauen können. Damit ist eine sichere Nutzung dieser Geräte möglich.

Chris LaPre, Director of Technology bei der Connectivity Standards Alliance, meint: „DigiCert hat bei der Entwicklung der Beglaubigungsrichtlinien für diese Matter-Version und der dadurch bedingten Stärkung der Sicherheit im IoT-Bereich eine wichtige Rolle gespielt. Die Gerätebeglaubigung gestattet es den Matter-Geräten vor Ort, die Matter-Compliance neu im Netzwerk erkannter Geräte zu bestätigen und nicht konforme Geräte rasch zu entfernen, wenn dies erforderlich wird. Die Verbraucher müssen neue Geräte also nicht mehr selbst sichern, da dies nun automatisch geschieht.“

Ausführliche Informationen für Hersteller, die von Skaleneffekten, einer schnellen Markteinführung und der Zusammenarbeit mit Experten für die Bescheinigung der Matter-Compliance von Geräten profitieren möchten: https://www.digicert.com/iot/matter-iot-device-certification .

Weitere Informationen finden Sie in den folgenden Ressourcen:
Matter-Protokoll setzt einen neuen Vertrauensstandard für Smart Homes (https://www.digicert.com/de/blog/setting-new-standard-for-digital-trust-in-smart-home-with-matter-protocol)
So erreichen Sie Matter-Compliance: Warum Sie zur Gerätebeglaubigung Profis heranziehen sollten (https://www.digicert.com/de/blog/how-to-become-matter-compliant)
Matter – der Standard der Zukunft (https://www.digicert.com/de/blog/matter-the-standard-of-the-future)

Als einer der weltweit führenden Anbieter digitaler Vertrauenslösungen sorgt DigiCert dafür, dass Unternehmen und Einzelpersonen digitalen Interaktionen in dem Wissen vertrauen können, dass ihre digitale Infrastruktur und ihre Anbindung an eine Welt voller Online-Transaktionen sicher und geschützt sind. DigiCert® ONE, die Plattform für digitale Vertrauensdienste, bietet Unternehmen eine zentrale Anlaufstelle für Einblicke und die Kontrolle über eine Vielzahl von öffentlichen und privaten Anwendungsbereichen, in der das Vertrauen eine wichtige Rolle spielt. Dazu gehören der sichere Zugriff auf Unternehmenssysteme, sichere Business-Kommunikation sowie der Schutz von Websites, Software, Identitäten, Inhalten und Geräten. DigiCert bietet nicht nur preisgekrönte Softwarelösungen an, sondern hat sich nicht zuletzt auch durch seine branchenweite Führungsrolle bei Standards, Support und Betrieb als bevorzugter Anbieter digitaler Vertrauenslösungen bei Unternehmen auf der ganzen Welt einen Namen gemacht. Weitere Informationen finden Sie unter digicert.com/de oder auf Twitter unter @digicert.

Kontakt
DigiCert, Inc.
Jeff Chandler
North Thanksgiving Way 2801
84043 Lehi, Utah
+1 801 701 9653
jeff.chandler@digicert.com
https://www.digicert.com