AdScanner und Adverity kooperieren und bieten so erstmals integrierte 360 Grad Datenanalysen

Durch die Zusammenarbeit wird es gemeinsamen Kunden erstmals ermöglicht, TV-Insights von AdScanner mit weiteren Datenquellen zu verknüpfen und so kombiniert zu analysieren

AdScanner und Adverity kooperieren und bieten so erstmals integrierte 360 Grad Datenanalysen

Adverity, die integrierte Datenplattform für das Marketing-Ökosystem, geht eine Datenkooperation mit AdScanner ein, um TV-Kampagnen über weitere Datenquellen über die Adverity-Plattform noch besser analysieren zu können.

Das Technologie-Unternehmen AdScanner hat bereits 2021 die Zusammenarbeit mit dem Telekommunikationsanbieter Vodafone, gleichzeitig größter TV-Anbieter des Landes, bekanntgegeben. Durch diese Partnerschaft können Mediaagenturen, Werbetreibende und auch Sender die Reichweite von Werbespots im linearen Fernsehen detaillierter messen und auswerten als bisher.

Für eine detaillierte Reichweitenmessung von TV-Spots werden dabei die erhobenen und pseudonymisierten Daten von deutschlandweit 1,1 Millionen responsiven Vodafone-GigaTV-Boxen gemäß den Vorgaben der DSGVO mit den Daten aus der TV-Erkennungssoftware von AdScanner kombiniert. So wird in nahezu Realzeit erkannt, welche Leistungswerte TV-Kampagnen liefern.

Adverity verfügt über die weltweit größte Sammlung an sofort einsatzbereiten Datenkonnektoren für das Marketing und integriert alle vorhandenen Marketingdaten eines Unternehmens in eine Single Source of Truth, mit der Marketingverantwortliche schnell und einfach auf analysefähige Daten zugreifen können. Die Plattform nutzt dabei eine Reihe intelligenter Tools, um die Integration, Analyse und Umwandlung von Daten für alle, die für die Erstellung und Pflege einer hochwertigen Marketingdatenbank verantwortlich sind, so einfach wie möglich zu machen.

Die Kooperation von Adverity und AdScanner bietet den gemeinsamen Kunden wie TV-Werbetreibenden und Mediaagenturen nun die einzigartige Möglichkeit, die Insights aus den TV-Analysen von AdScanner mit weiteren Datenquellen, etwa aus dem Social-Web oder dem Homepage-Traffic, zu verknüpfen. In Adverity wird damit ein ganz neuer Horizont geschaffen, die Leistungsfähigkeit von TV noch besser nachweisen und optimieren zu können.

„Die Kooperation von Adverity und AdScanner sorgt dafür, dass Unternehmen ihre Werbewirksamkeit im TV besser nachverfolgen und vor allem nachweisen können. Konkret können unsere Kunden so künftig nachvollziehen, welche Kanäle und Sendungen von den Zuschauern bevorzugt geschaut werden und wie sich dies auf die Unternehmens-KPIs auswirkt“, sagt Christina Schlesinger, Chief Customer Officer bei Adverity. „Dafür werden nicht nur Daten aus AdScanners TV-Werbebeobachtung integriert, die von Adverity gestellte API ermöglicht es auch kundeneigene Daten, wie etwa aus dem Sales-Bereich, sowie fremde Datenquellen wie Wetterdienste, einzubeziehen, um Korrelationen aufzuzeigen. Diese Funktion ist nicht nur für unser Neukundengeschäft interessant, auch unsere Bestandskunden profitieren erheblich von der Partnerschaft.“

Die Mediaagentur Crossmedia nutzt die Vorteile der Kooperation bereits für sich. Dazu Dr. Natascha Volk, Director Digital Analytics bei Crossmedia: „Durch die Integration von AdScanner in das Adverity-Ökosystem können wir unseren Kunden proprietäre Analyselösungen im Bereich TV, wie zum Beispiel unsere TV-Web-Response-Analyse, noch schneller und einfacher bereitstellen sowie TV-Daten nativ in unsere automatisierten Reportinglösungen integrieren. Zusätzlich wird es durch die Integration in unsere Analytics- und Reporting-Automatismen deutlich leichter, das Verständnis für TV-Metriken bei Kunden und digitalen Planungsteams zu fördern.“ „Unser Ziel, starre, lineare TV-Planungen in Deutschland durch den schnelleren, sowie granularen Zugriff auf aussagekräftige Daten auf ein neues Level zu heben und unseren wirkungsbasierten Planungsansatz weiter zu automatisieren sowie digitalisieren, also agiler und flexibler zu gestalten – erreichen wir in der Zusammenarbeit mit AdScanner und Adverity. Dies macht erste Piloten für unsere Kunden in der Praxis erfolgreich!“, ergänzt Dominik Etscheit, Client Service Director bei Crossmedia.

„Es gilt weiterhin: Kein anderes Medium als TV bietet Werbetreibenden die Möglichkeit, so schnell und effizient Reichweite für ihre Botschaften aufbauen zu können“, so AdScanner-CEO Marin Curkovic. „Und auch wenn wir über unser AdScanner ‚Cockpit‘ bereits zahlreiche Analysemöglichkeiten anbieten, eröffnet die Kooperation mit Adverity den Kunden jetzt noch einmal ganz neue Möglichkeiten – die Kombination der TV-Daten mit weiteren Datenquellen schafft die Voraussetzung, die Werbeleistung noch besser bewerten und optimieren zu können. Wir freuen uns daher sehr über diese Kooperation, die unseren Kunden einen komfortablen Weg zu neuen Analysen bietet.“

Adverity ist eine führende integrierte Datenplattform für Marketer, die es Unternehmen ermöglicht, erkenntnisbasiert Entscheidungen schneller und einfacher zu treffen. Die Plattform von Adverity schafft durch die Automatisierung der Datenintegration aus mehreren Hundert Quellen und Zielen eine einheitliche Ansicht der Marketing- und Vertriebsleistung, wodurch die Komplexität beim Nachweis der Marketingeffektivität und des ROI über Online- und Offline-Kanäle reduziert wird. https://www.adverity.com

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M-Files zeigt Wissensmanagement in der Praxis

Auf der Fachkonferenz Wissensmanagement-Tage berichtet M-Files über das nutzerfreundliche Was-statt-wo-Prinzip und erläutert, warum Metadaten für ein effizientes und compliancegerechtes Wissensmanagement unerlässlich sind.

M-Files zeigt Wissensmanagement in der Praxis

M-Files als intuitive Plattform für einfaches Wissensmanagement

Ratingen, 6.10.2022 – M-Files, führender Anbieter für metadatengesteuertes Informationsmanagement, stellt auf den 18. Stuttgarter Wissensmanagement-Tagen M-Files als Plattform für praxisnahes Wissensmanagement vor.

Wissensmanagement scheitert in der Praxis oft am unzureichenden Management von Informationen, denn relevante Informationen müssen mühsam gesucht werden und dabei sind häufig detaillierte Kenntnisse über die Ablagestruktur notwendig.

„Im Zuge der digitalen Transformation erleben wir im Information-Management-Alltag einen massiven Anstieg der Datenmengen, die aus unterschiedlichsten Datenquellen generiert, verarbeitet und archiviert werden müssen. Sollen aber alle Mitarbeitenden einen effizienten Zugriff auf relevante Informationen haben, stoßen viele Unternehmen an ihre Grenzen. Langes Suchen nach den richtigen Dokumenten belastet die Produktivität, birgt Fehlerquellen und senkt die Mitarbeitermotivation“, sagt Alexander Füller, Key Account Manager bei M-Files.

M-Files bietet hier einen erfrischend anderen Zugang zu den gesuchten Informationen durch die Verwendung des „Was-statt-wo-Prinzips“. Nutzer beschreiben, was sie suchen – beispielsweise einen Vertrag zum Projekt XYZ und etwaige Zusatzabsprachen – und M-Files bietet die relevanten Dokumente in einer Übersicht an – unabhängig davon, wo sie konkret abgelegt sind. Das wird ermöglicht durch die logische Zusammenführung aller Datenablagen im Unternehmen sowie die intensive Nutzung von Metadaten zur Verknüpfung und Klassifizierung.

Auf der Konferenz stellen Experten von M-Files dieses nutzerfreundliche Prinzip vor und erläutern, warum Metadaten für Wissensmanagement und Collaboration unabdingbar sind. Das metadatengesteuerte Informationsmanagement stellt sicher, dass die Benutzenden Inhalte auf der Grundlage einer einfachen, Google-ähnlichen Suche finden und die Informationen im richtigen Kontext, orts- und geräteunabhängig angezeigt und genutzt werden können. Bestehende Datensilos werden damit aufgelöst. Zudem können Metadaten und insbesondere die darin enthaltene Klassifizierung genutzt werden, um die richtige Behandlung von Informationen zu steuern. So können Workflows und Genehmigungsprozesse eingehalten, sensible Informationen besonders geschützt und andere Governance-Aspekte wie beispielsweise Aufbewahrungsfristen automatisiert werden.

„Die meisten Informationsmanagement-Lösungen basieren noch immer auf Ordnern. Das hat zur Folge, dass die Nutzerinnen und Nutzer sich merken müssen, wo sie etwas gespeichert haben. M-Files hat das geändert und ermöglicht es den Benutzenden nun, sich darauf zu konzentrieren, welche Informationen sie suchen und nicht darauf, wo diese gespeichert sind“, betont Joachim Bleicher, Sales Engineer bei M-Files, den besonderen Nutzen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Unternehmen.

Die Wissensmanagement-Tage finden am 25. und 26. Oktober 2022 in Präsenz in Stuttgart statt. Unter dem Motto: „New Work, New Mindset – More Knowledge“ beleuchten Expertinnen und Experten aus verschiedensten Unternehmen, wie sich ihr Umgang mit der Ressource Wissen und damit verbunden ihre Wissensstrategie im Zuge der Pandemie verändert hat.

Mehr Informationen zur M-Files Plattform für metadatengesteuertes Informationsmanagement:
https://www.m-files.com/de/

Konkrete Fallbeispiele für gelungene Projekte zur digitalen Transformation von Prozessen:
https://ressourcen.m-files.com/fallstudien

M-Files ist ein weltweit führendes Unternehmen für Lösungen zur Informationsverwaltung. Die Plattform für metadatengesteuertes Dokumentenmanagement von M-Files ermöglicht es Wissensarbeitern, sofort die richtigen Informationen in jedem Kontext zu finden, Geschäftsprozesse zu automatisieren und Compliance und Sicherheit im Informationsmanagement durchzusetzen. Damit können Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil erzielen und ihre Performance steigern, indem sie besseren Kundenservice und höhere Qualität bei geringerem Risiko bieten können. Weitere Informationen finden Sie unter www.m-files.com.

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PPI AG entwickelt Request-to-Pay-Plattform PAYCY, DZ BANK ist strategischer Partner

Dank Request to Pay (RTP) lassen sich Rechnungen künftig im Onlinebanking anzeigen und mit einem automatisch erstellten Zahlungsavis direkt bezahlen. Die DZ BANK setzt für die Realisierung von RTP auf die Whitelabel-Plattform PAYCY der PPI AG.

Hamburg, 04. Oktober 2022: Die DZ BANK und die PPI AG starten eine gemeinsame Initiative zur Revolutionierung des europäischen Zahlungsverkehrs. Dafür entwickelt die PPI AG die Request-to-Pay-Plattform PAYCY für die europäische Finanzindustrie. Sie ermöglicht eine nahtlose Verknüpfung von Rechnungsstellung und Zahlung. Die DZ BANK wird ihren Kunden und den Genossenschaftsbanken den RTP-Service anbieten und nicht nur erster Nutzer sein, sondern sich aktiv an der Entwicklung beteiligen und diese zur Marktreife führen. Zahlungsanforderungen können in Echtzeit aus einer Rechnung erstellt werden. Als Basis dafür dient der europaweite RTP-Ansatz.

Manuelle Aufwände reduzieren
Unternehmenskunden der Banken können auf einfachstem Wege und im jeweils gewünschten Format Rechnungen senden und empfangen. Zahlungsempfänger bekommen übersichtlich angezeigt, welche Rechnungen bereits bezahlt wurden, für Zahlungspflichtige werden Rechnungen dauerhaft in ihrem Onlinekonto sichtbar. Die komplette Rechnungsdatenverwaltung bei PAYCY erfolgt nach den Daten- und Zahlungsverkehrsrichtlinien des Euroraums. Manuelle Aufwände bei der Rechnungsstellung können signifikant reduziert, Transparenz und Komfort bei der Bezahlung dagegen erheblich gesteigert werden. PAYCY ist ein wichtiger Meilenstein für die digitale Transformation und die effiziente Umsetzung von Zahlungsverkehrsprozessen. Für Finanzinstitute bietet der neue Service die Möglichkeit, bei Zahlungen im Alltag wieder stärker in den Mittelpunkt zu rücken und Zusatzleistungen anzubieten.

Digitale Vereinfachung für Privat- und Geschäftskunden
Das Potenzial hinter der White-Label-Plattform PAYCY ist gewaltig – immerhin werden jährlich allein in Deutschland über 32 Milliarden Rechnungen ausgetauscht, 50 Prozent davon sind an Privatkunden adressiert. Von einer digitalen Vereinfachung profitieren sowohl Firmenkunden als auch Privatkunden, perspektivisch sind auch Anwendungsfälle am POS oder im E-Commerce angedacht. Der europäische Go-Live ist für 2023 geplant.

Völlig neue Dienstleitungen anbieten
„Request to Pay baut die Brücke zwischen Rechnungsstellung und Zahlung und ermöglicht es uns als Bank, unseren Kunden völlig neue Dienstleistungen anzubieten“, sagt Thomas Ullrich, der für das Transaction Banking zuständige Vorstand der DZ BANK. Die PAYCY-Plattform ist für alle Marktteilnehmer offen und bietet Finanzinstituten klare Vorteile in Bezug auf Time-to-Market und Marktdurchdringung.

Zahlungsverkehrslösung mit Zukunft
„Die bankenneutrale Plattform PAYCY wird den Zahlungsverkehr verändern. Viele Marktteilnehmer beobachten die derzeitige Entwicklung sehr genau. Alle sind sich einig, dass Request to Pay eine große Chance für Banken darstellt, neues Geschäft rund um das Konto zu etablieren. Was fehlt, sind zentrale und neutrale Infrastrukturangebote, um Investitionen beherrschbar zu halten und Synergien zu heben. Diese Lücke schließen wir mit PAYCY“, erklärt Dr. Thorsten Völkel, Vorstandsvorsitzender der PPI AG und verantwortlich für den Bereich Payments.

Die PPI AG
Die PPI AG ist spezialisiert auf Softwareprodukte, Consulting sowie Services im Bereich Zahlungsverkehr (ZV) und Marktführer für EBICS- und FinTS-Lösungen. Mit der TRAVIC-Suite-Produktfamilie bietet PPI die komplette ZV-Verarbeitungskette für Banken aus einer Hand – von der Kunde-Bank-Schnittstelle über die ZV-Kernverarbeitung bis zur Interbankenkommunikation. Entsprechend den Kundenanforderungen stellt PPI die Payment-Lösungen on-Premises oder als Service mit Betrieb in der Cloud zur Verfügung. Das Beratungsangebot von PPI umfasst sowohl die strategische und bankfachliche Beratung als auch das IT-Consulting mit ZV-Bezug. Dabei berät PPI die Kunden unter anderem in den Themen Cross-Border- und High-Value-Payments, SEPA, Instant Payments, Request to Pay, Cards sowie Next Generation Payments. Als stabil wachsende Aktiengesellschaft in Familienbesitz verfügt PPI über mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Finanzbranche und beschäftigt heute rund 700 Mitarbeiter, davon über 250 im Bereich Zahlungsverkehr. Neben ihrem Hauptsitz in Hamburg hat PPI fünf weitere Standorte in Deutschland sowie drei internationale Niederlassungen in der Schweiz, Frankreich und Italien. Mehr Informationen über PPI finden Sie unter www.ppi.de/payments.

DZ BANK AG
Die DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main, gehört mehrheitlich denen, die direkt mit ihr zusammenarbeiten – den rund 800 Volksbanken und Raiffeisenbanken in Deutschland. Als Zentralbank und Spitzeninstitut hat sie den Auftrag, die Geschäfte der vielen eigenständigen Genossenschaftsbanken vor Ort zu unterstützen und ihre Position im Wettbewerb zu stärken. Dabei hat sich das Zusammenspiel aus dezentraler Kunden- und zentraler Produktkompetenz bestens bewährt. Die DZ BANK ist mit knapp 9 Milliarden Transaktionen in 2021 der größte SEPA-Abwickler in Deutschland.

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Neuer Desktop-Client für M-Files verbessert die Benutzerfreundlichkeit

Modernes Design und hohe Funktionalität erleichtern die Arbeit. Neuer Client erlaubt bessere Fokussierung, mehr individuelle Anpassungen und schnellere Navigation. 360-Grad-Sicht auf alle im Kontext relevanten Informationen wird optimal unterstützt.

Neuer Desktop-Client für M-Files verbessert die Benutzerfreundlichkeit

Neuer M-Files Desktop besticht durch aufgeräumtes, skandinavisches Design mit hoher Funktionalität

Ratingen, 4.10.2022 – M-Files, führender Anbieter für metadatengesteuertes Informationsmanagement, stellt einen neuen Desktop-Client vor, der durch eine völlig überarbeitete Benutzeroberfläche die Anwendung deutlich vereinfacht.

Die neue Benutzeroberfläche bietet eine bessere Anordnung von Informationen und erlaubt besonders fokussiertes Arbeiten durch weniger Ablenkung und die bessere Lesbarkeit von Informationen. Damit wird die Arbeit mit M-Files noch intuitiver und einfacher.

„Bei M-Files streben wir danach, ein angenehmes Nutzererlebnis zu schaffen und die Bedürfnisse der Benutzerinnen und Benutzer vorausschauend umzusetzen, um die Suche und Verwaltung komplexer Informationen zu erleichtern“, sagt Antti Kujala, Head of Design bei M-Files. „Wir haben die Benutzeroberfläche des Desktop-Clients erheblich verbessert. Sie wurde vereinfacht und ist jetzt stärker personalisierbar, damit Wissensarbeiter ihre Produktivität steigern und einen echten geschäftlichen Nutzen erzielen können. Tausende von Anwenderinnen und Anwender verlassen sich täglich auf M-Files, und wir sind stolz darauf, eine hochfunktionale, sichere und moderne Benutzeroberfläche zu bieten.“

Die verbesserte Desktop-Benutzeroberfläche ist angelehnt an den browserbasierten Webclient und die Apps für mobile Geräte. So wird der Wechsel zwischen den Clients für die Nutzenden vereinfacht. Die moderne Benutzeroberfläche rückt die relevante Information gezielt in den Fokus, indem das Hauptnavigationsfeld übersichtlicher wird und die wichtigsten Steuerelemente intuitiv anordnet. Benutzer können die gewünschten Views deutlich einfacher auswählen.

Der Pin-View, der es dem Benutzer erlaubt, häufig oder aktuell genutzte Dokumente prominent anzuheften, wurde mit zusätzlichen Gruppierungsfunktionen ausgestattet. Individuell wichtige Dokumente lassen sich so besser organisieren. Die Suchoberfläche wurde ebenfalls optimiert. In Summe bietet die überarbeitete Benutzeroberfläche durch ein übersichtlicheres Design neuen Nutzerinnen und Nutzern einen noch einfacheren Einstieg in die Arbeit mit M-Files.

Der neue Desktop-Client unterstützt so den nutzerzentrierten Ansatz zum metadatengesteuerten Dokumentenmanagement mit dem einzigartigen 360-Grad-Blick auf alle relevanten Informationen. Dieser Kontext wird durch automatische Klassifizierung und Metadatengenerierung mittels künstlicher Intelligenz ermöglicht und schließt auch externe Repositories ein. So erlauben Metadaten die weitgehend automatische Verwaltung aller Informationen, ein schnelles Finden aller relevanten Dokumente für einen Vorgang sowie die Umsetzung von Compliance, Datenschutz und Governance.

Kunden und Partner in Deutschland, Österreich und der Schweiz, denen der neue Desktop-Client im Vorfeld der Veröffentlichung vorgestellt wurde, zeigen sich begeistert. „Die neue Benutzeroberfläche von M-Files sieht sehr frisch und modern aus und besticht durch skandinavisches Design. Wir freuen uns darauf, dieses Update mit unseren Kunden zu teilen“, so Lars Riemenschneider, Geschäftsführer beim M-Files-Partner Electric Paper Informationssysteme.

Die moderne Benutzeroberfläche wird ab sofort an neue Kunden von M-Files ausgeliefert. Für bestehende Kunden stellt M-Files spezielle Tools für die Umstellung im November zur Verfügung.

Interessierte können M-Files und den neuen Desktop-Client in einer individuellen Demo erleben: https://www.m-files.com/de/demo-vereinbaren

Mehr Informationen zur M-Files Plattform für metadatengesteuertes Informationsmanagement: https://www.m-files.com/de/

M-Files ist ein weltweit führendes Unternehmen für Lösungen zur Informationsverwaltung. Die Plattform für metadatengesteuertes Dokumentenmanagement von M-Files ermöglicht es Wissensarbeitern, sofort die richtigen Informationen in jedem Kontext zu finden, Geschäftsprozesse zu automatisieren und Compliance und Sicherheit im Informationsmanagement durchzusetzen. Damit können Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil erzielen und ihre Performance steigern, indem sie besseren Kundenservice und höhere Qualität bei geringerem Risiko bieten können. Weitere Informationen finden Sie unter www.m-files.com.

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Erfolg im Managed-Services-Geschäft: Warum Reseller neue Strategien brauchen

Gastbeitrag von Michael Bölk, Head of Professional Services bei ADN

Erfolg im Managed-Services-Geschäft: Warum Reseller neue Strategien brauchen

(Bildquelle: @ADN)

Viele Kunden wollen nicht mehr in IT-Infrastruktur, Speicher und Applikationen investieren, sondern diese flexibel als Managed Services nutzen. Um in diesem Markt erfolgreich Geschäfte machen zu können, brauchen Reseller daher eine neue Strategie und starke Partner.

Der Fünfjahresplan in der IT-Beschaffung ist Geschichte. Kein Endkunde weiß heute, wie viele IT-Ressourcen und welche Applikationen er in zwei, geschweige denn in fünf Jahren braucht. Die langen Planungs- und Investitionszyklen werden daher zunehmend von flexiblen Beschaffungsmodellen abgelöst. Statt viel Geld in Hard- und Software zu investieren, die womöglich keiner benötigt, buchen Unternehmen IT-Infrastruktur, Storage und Applikationen als Managed Service. Dieser Trend wird durch den Generationenwechsel in den Führungsebenen noch beschleunigt, denn die jungen Nachwuchsmanager sind in einer Welt der Streaming-Abos und Servicemodelle aufgewachsen. Die meisten Hersteller haben auf diese Entwicklung bereits reagiert und bieten ihre Produkte auch oder sogar nur noch ausschließlich als Service an.

Für IT-Reseller und Systemhäuser stellt sich die Frage, wie sie in diesem Markt noch erfolgreich Geschäfte machen und wachsen können. Der reine Vertrieb der Abo-Modelle ist meist wenig lukrativ, bietet kaum Möglichkeiten für Alleinstellungsmerkmale und steht oft in direkter Konkurrenz zu den Anbietern selbst. Reseller müssen sich deshalb zum umfassenden Problemlöser für ihre Kunden entwickeln und ein Portfolio anbieten, das IT-Infrastruktur und Enterprise-Lösungen verschiedener Hersteller um individuelle Managed Services ergänzt. Vor allem für kleine und mittlere IT-Reseller und Systemhäuser ist diese Entwicklung eine große Herausforderung. Es fehlt an Personal und Know-how, um alle wichtigen Bereiche der IT mit Managed Services abdecken zu können. Schließlich genügt es nicht, für ein Segment wie E-Mail-Security oder Backup je einen Hersteller im Portfolio zu haben – dazu sind die Anforderungen der Kunden einfach zu unterschiedlich.

Neue Rolle für die Distribution

Wir von ADN haben uns deshalb zum Ziel gesetzt, unsere Reseller in dieser Transformation mit einer Managed-Services-Plattform zu unterstützen, die sich sehr einfach in das eigene Serviceangebot integrieren lässt. Statt selbst Infrastruktur und neues Know-how aufbauen zu müssen, können Reseller so direkt mit der Vermarktung von Managed Services starten. Unsere Unterstützung reicht von Marketingmaßnahmen und Schulungen, über Pre-Sales und Consulting bis hin zu einer 24/7-Rufbereitschaft für Managed-Security-Services. Beim ersten Kunden helfen wir beim Onboarding und leiten den Partner durch alle notwendigen Schritte, sodass er in kurzer Zeit einsatzbereit ist.

Ein Beispiel dafür, wie das konkret aussehen kann, ist das Angebot Deskcenter-as-a-Service als Managed Services über die IONOS Cloud. Der deutsche Hersteller Deskcenter bietet ein automatisiertes ganzheitliches IT-Management auf Enterprise-Niveau, das wir aus der ADN IONOS Public Cloud als Service anbieten. Mit Deskcenter-as-a-Service kann der Reseller die komplette Hard- und Software seiner Endkunden managen. Zu den Leistungen gehören unter anderem die Identifizierung und Inventarisierung aller IT-Assets, Softwareverteilung und Patch-Management, die Verwaltung mobiler Endgeräte (Enterprise Mobile Device Management), Risk und Vulnerability Management und IT-Service-Management. Da die IONOS Cloud-Rechenzentren in Europa lokalisiert sind und IONOS als europäischer Anbieter nicht dem US-CLOUD-Act unterliegt, können Reseller auch Kunden in sensiblen Bereichen wie dem Gesundheitswesen adressieren, in denen eine zusätzliche Geheimhaltungsverpflichtung nach §203 StGB unterzeichnet werden muss.

Fazit: Mit dem richtigen Konzept zum erfolgreichen Managed-Services-Geschäft

IT-Reseller und Systemhäuser brauchen eine neue Strategie, um im Managed-Services-Geschäft langfristig erfolgreich zu sein. Knappe Ressourcen müssen optimal genutzt, vorhandenes Know-how und bestehende Angebote ergänzt und weiterentwickelt werden. ADN bietet mit der Managed-Services-Plattform dafür das optimale Ökosystem, entlastet Partner von Routineaufgaben und unterstützt bei Pre-Sales und Consulting. So können sich Reseller und Systemhäuser ganz auf den Aufbau ihres individuellen Managed-Services-Portfolios konzentrieren.

Über den Autor
Michael Bölk leitet bei ADN den Geschäftsbereich Professional Services DACH. Aktuell brennt er für den Rollout eines neuen ADN-Modells: Deskcenter als gemanagter Service in einer ADN-IONOS-Cloudinfrastruktur. „Deskcenter-as-a-Service“ bedeutet für IT-Reseller und Systemhäuser schnelle Verfügbarkeit und zeitsparender Einsatz. Hier lässt sich ein spannendes Whitepaper zum Thema downloaden: https://adngroup.cloud.com/Citrix/StoreWeb/#/share/getinfo/s454ebcc6fe1c4e37a5f67adb5b0f1ed5. Mehr unter adn.de.

Über ADN
ADN – Advanced Digital Network Distribution wurde 1994 gegründet und ist spezialisiert auf die autorisierte Distribution von beratungsintensiven Cloud-Services, -Technologien und -Lösungen. Als führender VAD und Serviceorganisation für Fachhandelspartner bietet die ADN Group ein breit gefächertes Herstellerspektrum: Cloud & Virtualization, Networking & Security, Storage Solutions sowie Unified Communications. Mehr unter adn.de.

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cit intelliForm rockt den Bitkom Smart City Index

Gewinner im Ranking der digitalen Städte nutzen cit intelliForm als Low-Code-Plattform für Digitalisierung und E-Government. Konsequente Plattformstrategie zahlt sich aus.

cit intelliForm rockt den Bitkom Smart City Index

Die Sieger im diesjährigen Bitkom-Ranking zur Digitalisierung von Städten nutzen cit intelliForm

Dettingen/Teck, 22.9.2022 – Die E-Government-Spezialisten der cit aus Dettingen/Teck gratulieren den Städten Hamburg, München, Dresden und Nürnberg zu hervorragenden Platzierungen im Smart City Index 2022 des Digitalverbandes Bitkom. Alle vier Metropolen nutzen die Low-Code-Plattform cit intelliForm für ihre Digitalisierungsstrategie.

Der Smart City Index wurde in diesem Jahr zum vierten Mal erhoben und bewertet den Stand der Digitalisierung aller deutschen Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern in den fünf Themenbereichen Verwaltung, IT und Kommunikation, Energie und Umwelt, Mobilität sowie Gesellschaft.

„Der Smart City Index zeigt den Fortschritt bei der Digitalisierung der deutschen Großstädte. Keine Stadt ist bei der Digitalisierung im Vergleich zum Vorjahr zurückgefallen, überall ist das Niveau gestiegen – beim Tempo aber zeigen sich teilweise deutliche Unterschiede. In den Städten herrscht ein enormer digitaler Tatendrang“, erklärt Bitkom-Präsident Achim Berg in einer Pressemitteilung des Verbandes.

Hamburg konnte seine Spitzenposition aus dem Vorjahr knapp behaupten. München und Dresden holten deutlich auf und schafften es auf die Podiumsränge 2 und 3. Alle drei Städte haben seit vielen Jahren cit intelliForm für die Digitalisierung von Verwaltung und Bürgerservice im Einsatz und profitieren von den Synergien einer einheitlichen Plattform. In den Rubriken Verwaltung und Mobilität holte sich die Stadt Nürnberg den Spitzenplatz und darf sich künftig als „Großstadt mit der digitalsten Verwaltung“ bezeichnen. Nürnberg ist seit jeher Vorreiter für benutzerfreundliches E-Government und nutzt seit rund 20 Jahren cit intelliForm als Basis dafür.

„Wir gratulieren den Siegern im Bitkom Smart City Index und freuen uns, dass unser Produkt seinen Beitrag zum Erfolg leisten konnte. Letztlich sind die Bürgerinnen und Bürger in den genannten Städten die großen Gewinner, weil sie in den Genuss moderner und effizienter Verwaltungsleistungen kommen“, kommentiert Klaus Wanner, geschäftsführender Gesellschafter und Experte für E-Government bei cit. „Es überrascht uns nicht, dass Dresden, Hamburg, München und Nürnberg im Ranking vorne liegen. Diese Städte verfolgen seit vielen Jahren eine durchdachte und konsequente Strategie zur Digitalisierung. Die gewählte Plattformstrategie zahlt sich aus“, ergänzt Thilo Schuster, ebenfalls geschäftsführender Gesellschafter und E-Government-Experte bei cit.

Für den Smart City Index wurden insgesamt knapp 11.000 Datenpunkte erfasst, überprüft und qualifiziert. Analysiert und bewertet wurden alle 81 Städte in Deutschland mit einer Bevölkerung im Bereich ab 100.000 in den fünf Themenbereichen Verwaltung, IT und Kommunikation, Energie und Umwelt, Mobilität sowie Gesellschaft. Das Ranking der 81 deutschen Großstädte mit den Ergebnissen in allen Teilbereichen ist als interaktive Online-Karte unter www.smart-city-index.de verfügbar.

Mehr Informationen zur E-Government-Plattform cit intelliForm finden Sie hier:
https://www.cit.de/produkte

Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von mobilen Anwendungen, WebApps, Online-Formularen, für Formularmanagement und Formularserver, Anliegen- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.
Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die assistenten-gestützten Formulare, mobilen Anwendungen und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hamburg, Brandenburg, Sachsen-Anhalt die Landeshauptstädte München, Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die S-Management Services GmbH. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. der msg systems AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck sowie Niederlassungen in Berlin, Bonn und Wernau (Neckar). Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio finden Sie unter www.cit.de

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Einladung zum Webinar von Operations1 zur End-to-End Digitalisierung von Produktionsprozessen

Einladung zum Webinar von Operations1 zur End-to-End Digitalisierung von Produktionsprozessen

(Bildquelle: @Operations1)

Ein Webinar von Operations1 (https://operations1.com/de)am Mittwoch, den 28. September 2022 um 11:00 Uhr veranschaulicht, wie sich durch den Einsatz von kontextbasierten Checklisten in der Produktion Fehler reduzieren lassen und der Zeitaufwand für Dokumentation halbiert werden kann.

Die Problemlösung in Produktionsprozessen zeigt niemand Geringeres als KraussMaffei, einer der führenden Hersteller von Maschinen und Anlagen für die Produktion und Verarbeitung von Kunststoff und Kautschuk mit über 5.000 Mitarbeitenden weltweit. Im lebendigen Dialog beschreiben Claudio Sutter, Projektingenieur Process Excellence bei KraussMaffei Technologies GmbH, und Christina Oppler, Customer Success Managerin bei Operations1, die Herausforderungen in der Produktion und welche Mittel es gibt, diese mithilfe von digitalen Tools zu lösen. Die Möglichkeiten reichen hierbei von automatisierten, variantengerechten Prozessanleitungen und Checklisten für die Inbetriebnahme bis hin zu einer einheitlichen Plattform für vernetztes Arbeiten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Operations1 ist als führende Connected Worker Plattform für die Industrie ein bewährter Umsetzungspartner. Kunden wie Bosch, Daimler Trucks, Thyssen Krupp, Trumpf oder Stabilo, die bereits die Software-Lösung von Operations1 im Einsatz haben, verzeichnen eine erhöhte Mitarbeiterzufriedenheit, eine Steigerung der Qualität und Produktivität sowie eine resilientere und flexiblere Organisation.

Per Chatfunktion haben Teilnehmende jederzeit Gelegenheit, Fragen zu stellen.

Das Webinar „End-to-End Digitalisierung von Produktionsprozessen“ findet am 28. September 2022 von 11:00 bis 12:00 Uhr statt. Die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es HIER (https://us02web.zoom.us/webinar/register/5716624453019/WN_cmsORrWPS2iJvwsqtyRtCQ).

Operations1 ist die führende Connected Worker Plattform für die Industrie, mit der sich mitarbeitergeführte Produktionsprozesse durchgängig digitalisieren lassen: Von der Aktivitätsplanung und Wissensbereitstellung bis hin zu einer intuitiven Prozessführung, Dokumentation, Live-Analyse und kollaborativem Incident Management. Aufgrund ihrer enormen Skalierbarkeit wird die Plattform weltweit in mehr als 15 Ländern in verschiedensten Prozessen der Instandhaltung, Produktion, Montage, Qualität, Schulung und Audits eingesetzt. Führende Hersteller von Branchen wie Maschinen- und Anlagenbau, Consumer Goods oder Automotive, beispielweise Bosch, Daimler Truck, ThyssenKrupp, Trumpf, KraussMaffei oder Stabilo, arbeiten bereits erfolgreich mit Lösungen von Operations1. Das 2017 in Kooperation mit der TU München gegründete Software-Unternehmen wird vom Trio Benjamin Brockmann (CEO), Daniel Grobe (CCO) und Anian Ziegler (CPTO) geführt. Um dem starken nationalen und internationalen Wachstum gerecht zu werden, eröffnete Operations1 neben dem Standort im Augsburger Innovationspark 2020 einen weiteren in Frankfurt am Main. Mehr unter www.operations1.com.

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M-Files zeigt Plattform für digitale Transformation

Auf der Fachkonferenz Rethink! IT berichtet M-Files über die Nutzung der metadatengesteuerten Lösung zum Informationsmanagement als Plattform für Prozessoptimierung. Durch 360-Grad-Sicht auf Daten und Prozesse lassen sich Abläufe völlig neu denken.

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M-Files als Plattform für einfache Umsetzung der digitalen Transformation

Ratingen, 9.9.2022 – M-Files, führender Anbieter für metadatengesteuertes Informationsmanagement, stellt auf der Konferenz Rethink! IT 2022 M-Files als Plattform für die digitale Transformation vor.

M-Files führt bestehende Informationssilos ohne Migration zusammen, etabliert mit KI eine automatisierte und kontrollierte Verwaltung und bietet einen einheitlichen und sicheren Zugriff auf Dokumente und Dateien – unabhängig von ihrem Ablageort. Damit ist die metadatengesteuerte Plattform eine hervorragende Basis, um Prozesse völlig neu zu gestalten und sie weitgehend zu automatisieren. Durch eine benutzerfreundliche Einbindung von Kunden, Partnern oder Lieferanten direkt in die Workflows und die sichere Bereitstellung von Dokumenten lassen sich die Vorteile der digitalen Transformation voll ausnutzen. Dabei wird die Kontrolle über die Informationen deutlich verbessert, was Risiken mit Blick auf Datenschutz und Compliance minimiert.

Auf der Veranstaltung ist M-Files mit mehreren Experten vertreten und gestattet im Rahmen einer Solution Study einen Einblick in erfolgreiche Ansätze auf der Grundlage von realen Beispielen. Die Session mit dem Titel „Digitalisieren Sie noch oder transformieren Sie schon?“ bietet schnell adaptierbare Denkanstöße, beleuchtet die Wirtschaftlichkeit von Plattformen und schildert, wie man die Anwender bei der Transformation mitnehmen kann.

„Die Digitalisierung muss mit einer umfassenden Transformation der Prozesse einhergehen, um wirklich neue Potenziale zu erschließen. Dazu bedarf es eines leistungsfähigen Fundaments mit zentralen Services, das die Umsetzung einzelner Lösungen massiv vereinfacht“, sagt Lutz Varchmin, Senior Sales Executive bei M-Files, und Speaker auf der Konferenz. „Wir bieten unseren Kunden einen völlig neuen Blick auf die digitale Transformation und freuen uns auf viele interessante Gespräche auf der Rethink! IT 2022.“

Die Konferenz Rethink! IT 2022 bietet mit dem Fokus auf IT- und Digitalisierungsstrategien CIOs und IT-Entscheidern eine hervorragende Plattform, um die Herausforderungen der digitalen Transformation zu diskutieren. Mehr als 150 CIOs und IT-Entscheider aus der DACH-Region tauschen sich über die Nutzung von KI und modernem Informationsmanagement zur Transformation ihrer Unternehmen für eine digitale Zukunft aus. Die Veranstaltung findet vom 21.-23.9.2022 in Berlin statt.

Mehr Informationen zur M-Files Plattform für metadatengesteuertes Informationsmanagement:
https://www.m-files.com/de/

Konkrete Fallbeispiele für gelungene Projekte zur digitalen Transformation von Prozessen:
https://ressourcen.m-files.com/fallstudien

M-Files ist ein weltweit führendes Unternehmen für Lösungen zur Informationsverwaltung. Die Plattform für metadatengesteuertes Dokumentenmanagement von M-Files ermöglicht es Wissensarbeitern, sofort die richtigen Informationen in jedem Kontext zu finden, Geschäftsprozesse zu automatisieren und Compliance und Sicherheit im Informationsmanagement durchzusetzen. Damit können Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil erzielen und ihre Performance steigern, indem sie besseren Kundenservice und höhere Qualität bei geringerem Risiko bieten können. Weitere Informationen finden Sie unter www.m-files.com.

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Schenck ONE wird auf dem US-Markt eingeführt

Startschuss der neuen Software-Plattform für Auswuchttechnologie auf der IMTS in Chicago

Schenck ONE wird auf dem US-Markt eingeführt

Sichere Bedienerführung, ortsunabhängiger Zugriff und eine Software, die immer aktuell ist: Die Plattform Schenck ONE (https://de.schenck.one/) unterstützt alle Bediener entlang des Auswuchtprozesses und wird nach der erfolgreichen europäischen Markteinführung nun auch in den USA ausgerollt. Auf der IMTS in Chicago stellt Schenck USA seinen Kunden vom 12.09. bis 17.09. die neueste Entwicklung und die Zukunft des Auswuchtens vor.

Die Antwort auf die digitale Transformation im Bereich des Auswuchtens liefert der Innovationsführer Schenck Rotec mit seiner neuen Software- Plattform Schenck ONE. Diese kommt derzeit bei manuell bedienten Auswuchtmaschinen der Pasio Baureihe zum Einsatz. Nächstes Jahr werden mit der HM20/3/30 weitere manuelle Maschinen folgen. Zudem plant der Maschinenhersteller die Einführung von Schenck ONE in seinem Reifen- und Räder Segment.

Personalisiert und unterstützend
Mit der Einführung personalisierter Accounts durch Schenck ONE ergeben sich für die Bediener zahlreiche Vorteile. Sie können ihre Arbeitsumgebung an der Maschine und in der Cloud individuell auf ihre Bedürfnisse abstimmen. Hierbei geht es nicht nur um die Sprache, die verwendeten Einheiten oder Protokolleinstellungen, sondern auch um die Themen wie z.B. das Setzen von Rotorfavoriten und die schnelle Wiederaufnahme der Arbeit an exakt dem Punkt, an dem Sie beendet wurde. Individuelle Berechtigungskonzepte sorgen dafür, dass abteilungsübergreifend an demselben Datensatz gearbeitet werden kann und parallel die Maschine produktiv bleibt.

Effizienzsteigerung durch ortsunabhängigen Zugriff und Aufgabenteilung
War es in der Vergangenheit erforderlich, dass der Maschinenbediener alle Daten für den Auswuchtprozess direkt an der Maschine einträgt, gibt es zukünftig alternative Möglichkeiten, seinen Auswuchtprozess effizienter zu gestalten. So kann sich der Maschinenbediener beispielweise auf das physische Auswuchten des Rotors an der Maschine konzentrieren und maximal produktiv arbeiten, während die Konstruktion bequem vom Büro aus die neuen Rotortypen anlegt und auf die Maschinen synchronisiert. Die sensiblen Typdaten werden hiermit sicher und zentral verwaltet, immer aktuell gehalten und Fehler durch Falscheingabe an den Maschinen vermieden.

Verbesserte Fehleranalyse und Service
Mit dem Maintenance Assistant und dem Asset Manager stehen dem Bediener zukünftig Möglichkeiten zur Verfügung, den Wartungszustand der hochgenauen Messmaschine jederzeit einzusehen und im Bedarfsfall mit wenigen Klicks aus Schenck ONE heraus einen direkten Kontakt zur Service- Abteilung von Schenck RoTec aufzubauen. Zudem können mit dem Machine Cockpit die Messergebnisse, z.B. durch die Abbildung der Streukreise oder die Anzahl der benötigten Wuchtläufe pro Rotortyp, in Echtzeit festgestellt werden, sodass Abweichungen kurzfristig erkannt und behoben werden können.

Immer aktuell
Als erster Hersteller im Auswuchtmarkt stellt die Schenck RoTec eine Maschinenbaureihe zur Verfügung, die automatisiert und regelmäßig Updates erhält. Die Meldung über die Verfügbarkeit einer neuen Software erfolgt am Bedienpanel der Maschine und der Bediener entscheidet, wann die Installation vorgenommen werden soll, z.B. nach Schichtende oder in der Nacht. Hierbei identifiziert sich die Maschine beim Schenck- Server und zieht sich die Updates. Die Cloud-Applikationen werden ebenfalls aktualisiert, sodass die Kunden von neu entwickelten Funktionen in der Entwicklung von Schenck ONE direkt profitieren.

Schenck RoTec ist Weltmarktführer auf dem Gebiet der Auswucht- und Diagnosetechnik und verfügt über 18 Tochtergesellschaften und Joint Ventures mit weltweit neun Produktionsstätten. Hinzu kommen über 37 Vertretungen und Büros auf allen fünf Kontinenten. Die Schenck RoTec Gruppe beliefert Branchen wie die Automobil- und -zulieferindustrie, die Elektroindustrie, die Luft- und Raumfahrt, die Turbomaschinenindustrie und den allgemeinen Maschinenbau mit innovativen Technologien.

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Cybersicherheit und Automatisierung

4 Beispiele wie sich Cybersicherheitsprozesse automatisieren lassen

Cybersicherheit und Automatisierung

Cosima von Kries, Nintex Director, Solution Engineering EMEA (Bildquelle: @Nintex)

Die Cybersicherheit hat sich im letzten Jahrzehnt stark verändert. Vor zehn Jahren waren die Sicherheitsaufgaben der meisten Unternehmen noch überschaubar und konzentrierten sich auf den Schutz von PCs und Servern vor Ort. Heute jedoch hat sich die Angriffsfläche für Cybersicherheit rapide vergrößert. Böswillige Akteure nehmen Drucker, Router und IoT-Hardware ins Visier. Ganz zu schweigen von immer ausgefeilteren Phishing-Angriffen auf Cloud-Umgebungen.

Während das Spektrum der Bedrohungen zugenommen hat, ist die Zahl der Mitarbeiter, die für die Umsetzung von Sicherheitsrichtlinien zur Verfügung stehen, geringer als erforderlich. Aus diesem Grund erkunden viele Unternehmen, wie sich Automatisierung und Cybersicherheit nutzen lassen.

Automatisierung und Cybersicherheit: ein Überblick

Laut dem ThreatQuotient Report: State of Cybersecurity Automation Adoption in 2021 automatisieren 95 % der Unternehmen zumindest einige ihrer Cybersicherheitsprozesse. Dies ist nicht überraschend, da die meisten Antivirenprogramme für Unternehmen über automatisierte Funktionen verfügen. Das sind beispielsweise das regelmäßige Scannen von Webseiten, die Nutzer besuchen, oder die automatische Überprüfung von Downloads. Aber die Automatisierung im Bereich Cybersicherheit kann noch viel weiter gehen.

Bei der Verknüpfung von Automatisierung und Cybersicherheit geht es um den Einsatz digitaler Technologien, die Aufgaben übernehmen können, die traditionell von IT-Fachleuten manuell erledigt werden würden. Ganz gleich, ob es sich um Berichte, Reaktionen auf Vorfälle, das Schließen oder Einfrieren von Konten oder etwas anderes handelt. Die Automatisierung zielt darauf ab, diese geringwertigen, sich wiederholenden und zeitaufwändigen Aufgaben an einen angepassten Arbeitsablauf zu übergeben. So können sich IT-Teams auf größere, komplexere Probleme konzentrieren.

4 Beispiele für Prozessautomatisierung und Cybersicherheit

Laut Cosima von Kries, Nintex Director, Solution Engineering EMEA, gibt es so viele Automatisierungsmöglichkeiten wie Aufgaben des Cybersicherheitsmanagements. Die folgenden vier Beispiele zeigen einige der gängigen Anwendungsfälle, bei denen Unternehmen einen automatisierten Workflow nutzen:

1. Reaktion auf Vorfälle auf niedriger Ebene

Die Antiviren-Software des Unternehmens kann täglich Dutzende oder sogar Hunderte von Warnmeldungen über mögliche Vorfälle erzeugen. Das ist zwar hilfreich, aber für die IT-Mitarbeiter ist es zeitaufwändig und oft unnötig, all diese Vorfälle zu überprüfen. Einer Studie von Phantom und ESG Research zufolge werden drei Viertel der Sicherheitsereignisse oder -warnungen ignoriert, weil den IT-Teams die Zeit fehlt, sie zu bearbeiten. Mit der Automatisierung von Cybersecurity-Prozessen können Unternehmen Workflows erstellen (oder sogar Robotic Process Automation, RPA einsetzen), die entscheiden, ob ein Vorfall eine erhebliche Bedrohung darstellt, die sofort angegangen werden muss, oder ob er gefahrlos ignoriert werden kann.

2. Software-Aktualisierungen

Einer der wichtigsten Prozesse im Bereich der Cybersicherheit ist die Aktualisierung der Software auf allen Computern, mobilen Geräten, Netzwerkknoten, Druckern und anderer Hardware des Unternehmens. Mit einem automatisierten System können Unternehmen überprüfen, auf welchen Geräten die neueste Software installiert ist, bei Anbietern nach neuen Updates suchen und diese sogar automatisch installieren.

3. Unterstützung von „Zero-Trust“-Strategien

Viele Unternehmen setzen heute IT-Sicherheitsstrategien ein, bei denen die Nutzer regelmäßig aufgefordert werden, zu beweisen, dass sie die sind, die sie vorgeben zu sein, wenn sie mit den Systemen interagieren. Zero-Trust-Technologien scannen die Umgebung kontinuierlich, um ungewöhnliches Verhalten zu erkennen – sei es, dass jemand versucht, auf Dateien zuzugreifen, für die er keine Berechtigung hat, sich zu ungewöhnlichen Zeiten anzumelden oder eine Verbindung von verdächtigen Standorten aus herzustellen.

Durch den Einsatz von Automatisierung können Unternehmen ihr Zero-Trust-Modell festigen. Versucht ein Mitarbeiter sich nachts um 3 Uhr an einem ungewöhnlichen Standort im System einzuwählen, können automatisierte Cybersicherheitsprozesse dieses Konto sperren, ohne dass ein Mitglied des IT-Teams auf eine Warnung über dieses ungewöhnliche Verhalten reagieren muss.

4. Überwachung und Berichterstattung

IT-Teams haben heute eine hohe Anzahl von Aufgaben zu erledigen. Dazu gehört auch die Erstellung von Berichten über Vorfälle im Bereich der Cybersicherheit und über sogenannte Red Flags. Mit Workflow-Technologie können Unternehmen viele dieser Berichterstattungsprozesse im Bereich Cybersicherheit automatisieren. Die Technologie kann Daten von allen Cybersicherheitssystemen sammeln, Berichte mit den neuesten Informationen füllen und automatisch Berichte wöchentlich, monatlich oder wie oft es benötigt wird, erstellen.

Vorteile der Prozessautomatisierung und Cybersicherheit

In vielerlei Hinsicht sprechen die Vorteile von Automatisierung und Cybersicherheit für sich. Durch die Automatisierung der Cybersicherheitsprozesse können Unternehmen viele Stunden Zeit für ihre IT-Teams einsparen, mühsame und wenig wertvolle Überwachungs- und Berichtsaktivitäten vermeiden, mehr Cybersecurity-Vorfälle frühzeitig erkennen und reagieren sowie die Kosten von Sicherheitsverletzungen reduzieren. Eine IBM-Studie ergab, dass Unternehmen ohne automatisierte Cybersicherheitsprozesse mehr als doppelt so viel für die Behebung von Sicherheitsverletzungen ausgeben wie Unternehmen, die eine Automatisierung der Cybersicherheit nutzen.

Weitere Informationen zur Automatisierung von Arbeitsabläufen: https://www.nintex.de/prozessplattform/advanced-workflow/

Quellennachweis:
– https://www.threatq.com/cybersecurity-automation-adoption-report/
– https://www.businesswire.com/news/home/20160315005555/en/Phantom-ESG-Research-Finds-Companies-Ignore-Majority
– https://www.datacenterknowledge.com/security/five-functions-benefit-cybersecurity-automation

Über Nintex
Nintex ist ein Anbieter für Lösungen rund um Prozessintelligenz und -automatisierung. Mehr als 10.000 Organisationen des öffentlichen und privaten Sektors in 90 Ländern nutzen die Nintex Process Platform. Sie beschleunigen ihre digitale Transformation durch schnelle und einfache Verwaltung, Automatisierung und Optimierung von Geschäftsprozessen. Nintex und sein globales Partnernetzwerk definieren die Zukunft der Intelligent Process Automation (IPA). Weitere Informationen: https://www.nintex.de/

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