M-Files wird von unabhängigem Research-Unternehmen als „Strong Performer“ ausgezeichnet

Führender Anbieter von Informationsmanagement erhält höchstmögliche Punktzahl in den Kriterien Metadaten und Geschäftsmodell. M-Files sieht Auszeichnung als Bestätigung für seinen innovativen metadatenbasierten Ansatz.

M-Files wird von unabhängigem Research-Unternehmen als "Strong Performer" ausgezeichnet

M-Files ist Strong Performer im Bereich Content-Plattformen laut Forrester Research

Ratingen, 30.3.2023 – M-Files, ein weltweit führender Anbieter von Lösungen zum Informationsmanagement, gibt bekannt, dass es im Report The Forrester Wave: Content Platforms, Q1/2023 als „Strong Performer“ ausgezeichnet wurde. In der auf 26 Kriterien basierenden Bewertung von 13 ausgewählten Anbietern von Content-Plattformen erhielt die M-Files-Plattform sowohl in der Kategorie Metadaten als auch in der Kategorie Geschäftsmodell die höchstmögliche Punktzahl.

Forrester stellt in dem Report fest: „M-Files hat auf dem Markt für Content-Plattformen einen einzigartigen Metadata-First-Ansatz, der sich von dem skeuomorphen Ordner-First-Ansatz vieler Wettbewerber unterscheidet.“

Forrester äußerte sich im Report wie folgt:

– „M-Files bietet starke Funktionen für Metadaten, die nicht nur als zentrales Organisationsprinzip für Dokumente, sondern auch für die Automatisierung von Prozessen und die Verwaltung von Informationen genutzt werden können.“

– „M-Files ist auch solide in den Bereichen Dokumentenmanagement, Inhaltserstellung und sichere externe Freigabe über das Hubshare-Modul.“

– „Unternehmen, die einen strukturierten, metadatenzentrierten Ansatz zum Management von komplexen Dokumenten nutzen wollen, die ihre Informationen sicher mit externen Stakeholdern austauschen möchten und die ein ausgewogenes Paket aus kollaborativen, transaktionalen und intelligenten Services zum Informationsmanagement benötigen, sollten M-Files in Betracht ziehen.“

„Wir sind davon überzeugt, dass die Auszeichnung als Strong Performer im Forrester Wave Report ein Beweis für unseren visionären und differenzierten Ansatz im Dokumentenmanagement ist, der mittelständischen und großen Unternehmen einen deutlichen Wettbewerbsvorteil in der digitalen Welt des ortsunabhängigen Arbeitens verschafft“, sagt Antti Nivala, Gründer und CEO von M-Files. „Unsere Plattform ermöglicht einen schnellen und erheblichen ROI, da Unternehmen mit ihr eine bessere Customer Experience und höhere Arbeitsqualität bieten können und Risiken verringern.“ Laut der Forrester-Consulting-Studie The Total Economic Impact of M-Files aus dem Jahr 2021, lieferte die Plattform für mittelständische Unternehmen und Konzerne in drei Jahren einen durchschnittlichen ROI von annähernd 270%.

M-Files sieht die Auszeichnung durch Forrester auch als Bestätigung für seine Fähigkeit, Wissen schnell, mühelos und sicher für die richtigen Adressaten verfügbar zu machen. Damit können sich Unternehmen in besonders wissenszentrierten Branchen deutliche Vorteile im Wettbewerb verschaffen.

In seiner Bewertung von M-Files stellte Forrester zudem fest: „M-Files eignet sich gut für komplexe Anwendungsfälle in Märkten mit hohen Anforderungen an die Erstellung, Integration und Suche von Dokumenten wie beispielsweise Business Services, Auditierung und Engineering.“

Im Februar 2023 erweiterte M-Files sein Angebot um M-Files Ment, einem Document Automation Tool der nächsten Generation, das die automatisierte, schnelle und konsistente Erstellung komplexer, datengesteuerter Dokumente ermöglicht. Das neue Angebot gibt Unternehmen einzigartige Self-Service-Tools an die Hand, mit denen Wissensarbeiter automatisiert Inhalte erstellen und Dokumente direkt aus Eingaben Dritter auf sicher und vorgabenkonform erstellen können.

Ein kostenloses Exemplar des Reports The Forrester Wave™ Content Platforms, Q1/2023 kann hier heruntergeladen werden:
https://media.m-files.com/ww-20230323-other-forrester-wave-2023-cst-prs-mf

Mehr Informationen zu metadatengesteuertem Dokumentenmanagement von M-Files:
https://www.m-files.com/de/dokumenten-und-inhaltsverwaltung-neu

M-Files ist ein weltweit führendes Unternehmen für Lösungen zum Informationsmanagement. Die Plattform für metadatengesteuertes Dokumentenmanagement von M-Files ermöglicht es Wissensarbeitern, sofort die richtigen Informationen in jedem Kontext zu finden, Geschäftsprozesse zu automatisieren und Compliance und Sicherheit im Informationsmanagement durchzusetzen. Damit können Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil erzielen und ihre Performance steigern, indem sie besseren Kundenservice und höhere Qualität bei geringerem Risiko bieten können. www.m-files.com

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M-Files erzielt Rekordwachstum und außergewöhnliches Momentum im Jahr 2022

Weltweit führender Anbieter von Lösungen zum Informationsmanagement hält nachhaltig starke Position im Mittelstand und erlebt im Enterprise-Markt eine anhaltende Dynamik. 33 Prozent ARR-Wachstum und 40 Prozent plus beim Neukundenumsatz.

M-Files erzielt Rekordwachstum und außergewöhnliches Momentum im Jahr 2022

Antti Nivala: 2022 haben wir mehr Neukunden gewonnen als jemals zuvor

Ratingen, 22.3.2023 – M-Files, ein weltweit führender Anbieter von Lösungen zum Informationsmanagement, gibt bekannt, dass das Unternehmen im Jahr 2022 im Vergleich zum Vorjahr ein Wachstum von 33 Prozent beim Subskriptionsumsatz erzielte. Der Neukundenumsatz wuchs um 40 Prozent. M-Files dominiert weiterhin den Mittelstandsmarkt und erhöht die Wertschöpfung im Enterprise-Segment mit einem im Jahresvergleich um 60 Prozent gestiegenen durchschnittlichen Neukundenumsatz deutlich.
Im Jahr 2022 konnte M-Files den Umsatz in Westeuropa um 59 Prozent steigern, die Buchungen für Kunden aus der Professional-Services-Branche um 30 Prozent erhöhen und mehr als 100 neue Kunden für seine Lösung M-Files Hubshare zur Collaboration mit Externen gewinnen. Insgesamt konnte M-Files so neue Meilensteine bei allen wichtigen Wachstumskennzahlen erreichen.

Starkes Partner-Ökosystem sind Schlüssel zum Erfolg

Das Partner-Ökosystem von M-Files umfasst strategische Allianzen, globale Systemintegratoren sowie Premier und Authorized Partner, die eine entscheidende Komponente der Go-to-Market-Strategie des Unternehmens darstellen. Das Partner-Ökosystem von M-Files ist im Jahr 2022 deutlich gewachsen: die Zahl der zertifizierten Delivery Partner stieg um 84 Prozent, die der zertifizierten Solution Engineers um 79 Prozent, die der zertifizierten Developer um 90 Prozent und die der zertifizierten Solution Architects um 56 Prozent. Im Rahmen seiner verstärkten Investitionen in die Partnerförderung wird das Unternehmen im Mai 2023 eine globale Partnerkonferenz veranstalten und hat eine neue Podcast-Reihe ins Leben gerufen, die Partnern bei der Umsetzung von eigenen Customer-Success-Programmen in ihren Unternehmen helfen soll.
„2022 war ein Rekordjahr für M-Files, in dem wir das höchste ARR-Wachstum aller Zeiten in Westeuropa erreichten, unseren größten Kundengewinn in der Branche Professional-Services verbuchen konnten und die meisten Neukunden in einem Jahr gewonnen haben“, sagte Antti Nivala, Gründer und CEO von M-Files. „Diese Erfolge sind ein Beweis dafür, dass wir hochwirksame Lösungen für die Herausforderungen des Informationsmanagements liefern, die uns zum strategischen Partner unserer Kunden machen. Wir freuen uns darauf, auch in Zukunft Wissensarbeitende mit innovativen Funktionen zu unterstützen. Unsere Plattform wird so eine noch bessere Nutzungserfahrung bieten und eine höhere Arbeitsqualität bei geringerem Risiko ermöglichen.“

Partnerschaft mit Microsoft ausgebaut

Um seine starke Partnerschaft mit Microsoft zu verstärken, bot M-Files bereits 2022 neue Abonnements für M-Files im Microsoft Azure Marketplace an. Kunden können M-Files-Abonnements direkt über den Azure Marketplace bestellen und ihre M-Files-Subskription an ihr Microsoft Azure Consumption Commitment (MACC) binden. Mit seiner tiefen Integration in die Microsoft-Welt hilft M-Files Unternehmen, ihre Investitionen in Microsoft 365 zu optimieren, indem es erweiterte Möglichkeiten für digitale Geschäftsprozesse und für Information Governance bietet. M-Files macht Microsoft 365 zur zentralen Anlaufstelle für alle Unternehmensdaten und ermöglicht es Unternehmen, über die Microsoft 365-Benutzeroberflächen alle verknüpften Daten zu finden, darauf zuzugreifen und zu verwalten – unabhängig von ihrem Speicherort. Zu den gemeinsamen Kunden von M-Files und der Microsoft Azure Cloud gehören Wärtsilä, OMV, Crowe und VDA. Im zweiten Quartal 2023 wird M-Files neue Produkte einführen, die das Microsoft-Angebot weiter ergänzen.

Innovation im Dokumentenmanagement und neue Lösungen von M-Files

Auch im Jahr 2022 hat M-Files seine Plattform kontinuierlich weiterentwickelt. Dazu gehörten zahlreiche Verbesserungen beispielsweise bei der mobilen Nutzung oder beim Zugang zu Informationen durch ein besseres Benutzererlebnis mit optimierter Darstellung, verbesserter Navigation und erhöhter Lesbarkeit. Die gemeinsame Arbeit an Dokumenten wurde weiter erleichtert und die Unterstützung bei der Entscheidungsfindung verbessert.
Die Innovationen in den Produkten und insbesondere die KI-Fähigkeiten von M-Files wurden durch Auszeichnungen mehrfach gewürdigt. So wurde das Unternehmen in das 2022er AI 50 Ranking des Fachmagazins KMWorld aufgenommen, zum Gewinner der Artificial Intelligence Excellence Awards der Business Intelligence Group ernannt und der intelligente Service Smart Migration von M-Files war Finalist bei den CRN Tech Innovator Awards 2022.
Darüber hinaus hat das Unternehmen im Februar 2023 durch die Übernahme von Ment sein Angebot um moderne Document-Automation-Funktionen erweitert. Ment bietet eine Automatisierung der Dokumentenerstellung ohne Programmierung, sprich auf einer No-Code-Plattform an. Diese neue Generation an Dokumentenautomatisierung erlaubt beispielsweise Juristen komplexe und datenreiche Dokumente schneller und konsistenter zu erstellen. Anwaltskanzleien und interne Rechtsabteilungen profitieren von M-Files Ment in besonderem Maße: „Die Automatisierung der Module für Standardvertragsklauseln (SCC) hat in hohem Maße zu Vertragstreue und einer verbesserten Erstellung von Verträgen beigetragen, sowie den Anwälten bei der Betreuung ihrer wichtigsten Fälle Zeit gespart. M-Files Ment gibt unseren Endanwendern die Sicherheit, diese neuen Verträge im Self-Service zu erstellen und zu unterzeichnen“, sagt Niina Koponen, Leiterin der Abteilung Legal Partner Care bei Tietoevry.
Die Innovationen von M-Files wurden in der gesamten Analysten-Community gelobt. So wurde M-Files kürzlich als „Customers Choice for Content Services Platforms“ von Gartner Peer Insights ausgezeichnet, wobei 100 % der Befragten M-Files in den letzten 12 Monaten als Plattform für Content Services empfohlen haben (Stand: 6. März 2023). Darüber hinaus wurde M-Files von TrustRadius mit einem 2022 Best Feature Set und einem 2022 Best Relationship Award im Dokumentenmanagement ausgezeichnet.
„Auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz war 2022 wieder ein überaus erfolgreiches Jahr. Gemeinsam mit unseren hervorragenden Partnern gewinnen wir interessante Kunden und bauen unsere Marktposition immer weiter aus. Auch neuen Partnern geben wir sehr gerne die bestmögliche Unterstützung, damit sie schnell und effizient in dieses zukunftssichere Geschäftsfeld einsteigen können“, so Christian Habenstein, Director Channel Sales Western Europe bei M-Files.

Mehr Informationen zu metadatengesteuertem Dokumentenmanagement von M-Files:
https://www.m-files.com/de/dokumenten-und-inhaltsverwaltung-neu

Individuelle Demo der M-Files-Plattform für einfaches Dokumentenmanagement:
https://www.m-files.com/de/demo-vereinbaren

M-Files ist ein weltweit führendes Unternehmen für Lösungen zum Informationsmanagement. Die Plattform für metadatengesteuertes Dokumentenmanagement von M-Files ermöglicht es Wissensarbeitern, sofort die richtigen Informationen in jedem Kontext zu finden, Geschäftsprozesse zu automatisieren und Compliance und Sicherheit im Informationsmanagement durchzusetzen. Damit können Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil erzielen und ihre Performance steigern, indem sie besseren Kundenservice und höhere Qualität bei geringerem Risiko bieten können. www.m-files.com

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M-Files schließt Vertrag über 10,5 Mio. Euro mit Norwegischer Straßenverwaltung

Die technische Dokumentation aller Nationalstraßen, mehr als 6.000 Brücken und 600 Tunneln über den gesamten Lebenszyklus hinweg erfolgt zukünftig mit M-Files. Metadaten sind der Schlüssel zu einer intelligenteren Arbeitsweise und digitalen Zukunft.

M-Files schließt Vertrag über 10,5 Mio. Euro mit Norwegischer Straßenverwaltung

v.l. Ryeng und Nurmi (b. M-Files), Laksforsmo und Korsell (b. Statens Vegvesen), Nielsen (NettPost) (Bildquelle: Bild: Coxit)

Ratingen, 15.3.2023 – M-Files, ein weltweit führender Anbieter von Lösungen zum Informationsmanagement, gibt bekannt, dass sich die norwegische Straßenverwaltung (Statens Vegvesen) für die M-Files-Plattform entschieden hat. Mit metadatengesteuertem Dokumentenmanagement und digitaler Zusammenarbeit werden die Arbeitsabläufe in der technischen Dokumentation aller Nationalstraßen verbessert. Der Vertrag hat eine Laufzeit von drei Jahren und kann sich je nach optionalem Projektumfang um weitere 5 Jahre auf insgesamt 8 Jahre verlängern.

Die Vereinbarung mit der norwegischen Straßenverwaltung wurde zusammen mit dem norwegischen Unternehmen NettPost als Implementierungspartner geschlossen. „Dies ist einer der größten Verträge, die M-Files jemals mit einem Partner auf globaler Ebene abgeschlossen hat. Der Gesamtwert des Vertrages einschließlich aller Optionen und damit verbundenen Elemente beläuft sich auf mehr als 10,5 Millionen Euro (über 120 Millionen NOK)“, sagt Antti Nivala, Gründer und CEO von M-Files.

Die norwegische Straßenverwaltung verfolgt das Ziel einer vollständig digitalen Wertschöpfungskette für die Straßeninfrastruktur. Dazu soll mit M-Files ein besseres Informationsmanagement mit einem einfacheren Handling von Dokumenten über den gesamten Lebenszyklus der Bauten hinweg ermöglicht werden. Nach Ansicht der Straßenverwaltung ist bei M-Files besonders vorteilhaft, dass sie keine traditionellen Ordnerstrukturen verwendet, sondern Informationen auf der Grundlage einer aktiven Suche leicht auffindbar und nutzbar macht. Damit soll auch der Übergang von der Investitionsphase mit Planung und Bau zur Verwaltungsphase mit Betrieb und Wartung vereinfacht werden.

Gemäß der Auftragsvergabe beschreibt die norwegische Straßenverwaltung die M-Files Plattform als innovativ, flexibel und konfigurierbar und betrachtet M-Files als eine zukunftsorientierte Lösung, die die heutige Arbeitsweise der norwegischen Straßenverwaltung kontinuierlich verbessern wird.

„Wir setzen große Hoffnungen in das Ergebnis und freuen uns auf eine enge und nutzbringende Zusammenarbeit“, sagt Bjørn Laksforsmo, Direktor für Betrieb und Wartung der norwegischen Straßenverwaltung. „Die Pflege der bestehenden Infrastruktur ist das Beste, was wir für Gesellschaft und Klima tun können. Dafür ist eine klare und leicht zugängliche technische Dokumentation für alle Straßenobjekte erforderlich – und zwar während des gesamten Lebenszyklus der Straße.“

Die erste Phase bei der Implementierung der Lösung umfasst das Asset Management für die Elektrotechnik und die Tunnel. „Ein weiterer Meilenstein ist die Unterstützung im Wartungsprozess, die es uns ermöglichen wird, die richtige Wartung zum richtigen Zeitpunkt zu priorisieren – zum Nutzen unserer Kunden und der Gesellschaft und um das beste Preis-Leistungs-Verhältnis zu erzielen“, führt Laksforsmo fort.

„M-Files ist ideal geeignet, um große Organisationen wie die norwegische Straßenverwaltung bei der Verwaltung des gesamten Lebenszyklus ihrer Dokumente zu unterstützen. In diesem Fall vom Bau über Betrieb und Wartung bis zur Stilllegung von Straßen und Bauwerken. M-Files sorgt dafür, dass alle Beteiligten sicheren Zugriff auf die benötigten Dokumente und Informationen haben und diese einheitlich verwalten können. Wenn die Informationen immer auf dem neuesten Stand sind und es keine Informationssilos zwischen den Beteiligten gibt, werden die mit dem Betrieb und der Wartung der Anlagen verbundenen Geschäftsrisiken erheblich reduziert“, fasst Nivala die Vorteile der metadatengesteuerten Plattform zusammen.

Mehr Informationen zu metadatengesteuertem Dokumentenmanagement von M-Files:
https://www.m-files.com/de/dokumenten-und-inhaltsverwaltung-neu

Individuelle Demo der M-Files-Plattform für einfaches Dokumentenmanagement:
https://www.m-files.com/de/demo-vereinbaren

M-Files ist ein weltweit führendes Unternehmen für Lösungen zum Informationsmanagement. Die Plattform für metadatengesteuertes Dokumentenmanagement von M-Files ermöglicht es Wissensarbeitern, sofort die richtigen Informationen in jedem Kontext zu finden, Geschäftsprozesse zu automatisieren und Compliance und Sicherheit im Informationsmanagement durchzusetzen. Damit können Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil erzielen und ihre Performance steigern, indem sie besseren Kundenservice und höhere Qualität bei geringerem Risiko bieten können. www.m-files.com

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VIRIDAD holt führenden Klimaschutzdienstleister an Bord

First Climate AG erwirbt Unternehmensbeteiligung und investiert in Millionenhöhe

VIRIDAD holt führenden Klimaschutzdienstleister an Bord

VIRIDAD

Das österreichische Software- und Beratungs-Start-up VIRIDAD holt den führenden Klimaschutzdienstleister First Climate AG an Bord und sichert sich frisches Kapital in Millionenhöhe für die Weiterentwicklung seiner digitalen Plattformlösung zur EU-Taxonomie. Der international tätige Klimaschutzdienstleister First Climate AG mit Sitz in Frankfurt und Zürich erwirbt mit dem Investment 25,1% der Anteile an VIRIDAD.

„Die Investition und die Zusammenarbeit mit First Climate ermöglicht es uns, den nächsten wichtigen Schritt zu gehen und gemeinsam mit unserem Partner langfristigen Mehrwert für unsere Kunden bei der Umsetzung ihrer Klima- und Nachhaltigkeitsstrategien zu schaffen“, freut sich Klemens Marx, CEO und Co-Founder von VIRIDAD. „Aufbauend auf unserer bestehenden Plattform zur EU-Taxonomie, werden wir unsere digitalen Lösungen jetzt Schritt für Schritt weiterentwickeln und im Markt wachsen“, so Marx. Die EU-Taxonomie legt eine europaweit einheitliche Klassifizierung für nachhaltige Wirtschaftstätigkeiten fest und ist damit eine wichtige Richtschnur für grüne Investitionen.
Für First Climate ist die Beteiligung an VIRIDAD ein weiterer wichtiger Baustein in der Entwicklung hin zum vollintegrierten Klimaschutz-Dienstleister für die Privatwirtschaft und öffentliche Auftraggeber. Bislang bietet das Unternehmen insbesondere Lösungen in den Bereichen CO2-Management und regenerative Energieversorgung. Durch die Kooperation und den Zugriff auf die VIRIDAD-Softwarelösung zur EU-Taxonomie erweitert First Climate sein Beratungsangebot um eine weitere wichtige Komponente.
„Unser Ziel ist es, First Climate zum zentralen Ansprechpartner für alle Aspekte rund um den unternehmerischen Klimaschutz zu machen, und unsere Kunden auf allen Stationen ihrer individuellen Climate Journey mit innovativen Lösungen zu begleiten“, so First Climate CEO, Olaf Bachert. „Wir freuen uns deshalb sehr darüber, unsere Partner durch die Kooperation mit VIRIDAD zukünftig auch dabei zu unterstützen, um auf die Herausforderungen bei der Umsetzung der EU-Taxonomie zu reagieren, die schon heute viele Unternehmen innerhalb der EU direkt betrifft und in naher Zukunft zu einem echten Megathema werden wird.“

Digitale Lösung zur kosteneffizienten Umsetzung der EU-Taxonomie
Im Rahmen des Software-as-a-Service-Modells von VIRIDAD können Kunden auf der web-basierten Plattform nach individuellem Bedarf ihre Geschäftsaktivitäten auf Konformität mit den Vorgaben der EU-Taxonomie analysieren, Nachhaltigkeitsbewertungen vornehmen und digitale Lösungen für die nicht-finanzielle Berichterstattung nutzen. Für komplexere Aufgaben mit individuellem Beratungsbedarf bietet die in Zusammenarbeit mit dem AIT Austrian Institute of Technology entwickelte Plattform Zugriff auf einen umfangreichen Pool erfahrener Fachexpert:innen, die über VIRIDAD mit der Bearbeitung individueller Aufgabenstellungen beauftragt werden können.

Kooperation schafft Win-Win-Situation in einem Wachstumsmarkt
„Die primären Herausforderungen der EU-Taxonomie für die Unternehmen bestehen im Management der ungeheuren Komplexität der Regeln und der umfangreichen Nachweisführung. Hinzu kommt, dass vielen betroffenen Unternehmen der Handlungsdruck noch gar nicht richtig bewusst ist. Dadurch läuft in vielen Fällen die Zeit davon, um sich aktiv auf die EU-Taxonomie-Anforderungen vorzubereiten“, erläutert Klemens Marx. Häufig könne das dann nur noch mithilfe teurer Beratungsmandate durch spezialisierte Expert:innen ausgeglichen werden. An dieser Stelle setzt die Softwarelösung von VIRIDAD an, die Unternehmen bei der Umsetzung der verpflichtenden Anforderungen der EU-Taxonomie unterstützt sowie eine effiziente und damit zeit- und kostensparende Bearbeitung aller dafür relevanten Prozesse ermöglicht.

EU-Taxonomie erhöht Handlungsdruck für Unternehmen
Die EU-Taxonomie legt als europäisches Regulativ Kriterien für die Bewertung der Nachhaltigkeit von Wirtschaftstätigkeiten fest. Ziel ist es, Transparenz- und Vergleichbarkeitsmaßstäbe zu schaffen, um Investitionen und Kapitalflüsse stärker an Umweltgesichtspunkten auszurichten. Mit der EU-Taxonomie wird stufenweise eine Berichtspflicht für Unternehmen und Kapitalmarktteilnehmer eingeführt: Aktuell gilt diese bereits für große börsennotierte Unternehmen und Finanzdienstleister. Bis 2026 wird mit der Einführung der sogenannten Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) die Pflicht zur Nachhaltigkeitsberichterstattung nach den Vorgaben der EU-Taxonomie weiter ausgedehnt. Langfristig wird das alle Unternehmen in der Europäischen Union betreffen.

Über VIRIDAD
VIRIDAD macht mit seiner digitalen Plattform durch standardisierte Prozesse und intuitive Oberflächen die EU-Taxonomie einfach, verständlich und beschleunigt die Umsetzung. Die Plattform umfasst alle relevanten Anwendungsfelder der EU-Taxonomie und technische Experten sämtlicher Bereiche stehen in einem Pool zur Lösung individueller Fragestellungen zur Verfügung. VIRIDAD hat seinen Hauptsitz in Wien. Seine Mitarbeitenden und Partner verbindet die Mission, die nachhaltige Transformation des Wirtschaftssystems mittels innovativer Lösungen und Dienstleistungen weiter zu beschleunigen. https://www.viridad.eu

Über First Climate
First Climate ist ein weltweit führender Anbieter von Lösungen in den Bereichen CO2-Management und regenerative Energieversorgung für Unternehmen und öffentliche Auftraggeber. Das Unternehmen entwickelt und finanziert verifizierte Klimaschutzprojekte auf der ganzen Welt. Durch die Unterstützung dieser Projekte können Unternehmen zum Ausgleich eigener Emissionen beitragen und nachhaltige Entwicklung in den Projektregionen fördern. Durch den Zugang zu einem breiten Netzwerk von globalen Partnern und mit Expertise in der bedarfsgerechten Bereitstellung von erneuerbaren Energien bietet First Climate Unternehmen außerdem individuelle Optionen für die Reduzierung ihres energiebezogenen CO2-Fußabdrucks.

VIRIDAD macht mit seiner digitalen Plattform durch standardisierte Prozesse und intuitive Oberflächen die EU-Taxonomie einfach, verständlich und beschleunigt die Umsetzung. Die Plattform umfasst alle relevanten Anwendungsfelder der EU-Taxonomie und technische Experten sämtlicher Bereiche stehen in einem Pool zur Lösung individueller Fragestellungen zur Verfügung. VIRIDAD hat seinen Hauptsitz in Wien. Seine Mitarbeitenden und Partner verbindet die Mission, die nachhaltige Transformation des Wirtschaftssystems mittels innovativer Lösungen und Dienstleistungen weiter zu beschleunigen. https://www.viridad.eu

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1070 Wien
06603654873
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Ade digitale Transformation, willkommen digitaler Imperativ!

Ade digitale Transformation, willkommen digitaler Imperativ!

Cosima von Kries, Nintex Director, Solution Engineering EMEA (Bildquelle: @Nintex)

Der Begriff „digitale Transformation“ hat sich in letzter Zeit etwas abgenutzt. Transformation, so argumentieren Fachleute, impliziert etwas Radikales, über Nacht Umsetzbares. In Wirklichkeit setzen viele Unternehmen ihre Digitalisierungsbemühungen schrittweise in kleinen Etappen um, angepasst an das Wachstum des Unternehmens. Laut Cosima von Kries, Nintex Director, Solution Engineering EMEA, laufen Unternehmen, die die digitale Transformation als „Nice to have“ betrachten und nicht darauf vorbereitet sind, digitale Strategien und Lösungen einzusetzen, Gefahr, nicht mit dem Fortschritt mithalten zu können und zurück zu bleiben.

Der digitale Imperativ

Dank seiner starken Stellung in der Technologiebranche ist Microsoft in einer guten Position, um neue Trends zu setzen. Wenn Satya Nadella also sagt, dass Unternehmensleiter über die digitale Transformation hinausgehen müssen, dann ist das durchaus zutreffend.

Der digitale Imperativ impliziert mehr als nur Dringlichkeit. Er impliziert eine Notwendigkeit. Digitalisierungsbemühungen sind nicht nur für anspruchsvolle Unternehmen mit großen Technologiebudgets reserviert. Sie sind für „jede Organisation in jeder Branche“ notwendig.

Die Umstellung auf die Digitalisierung als Notwendigkeit signalisiert die neue Hauptrolle, die die Technologie in unserer Welt spielt. Technologie existiert nicht mehr nur am Rande des Geschäftslebens. Sie ist mit so vielen Prozessen, Funktionen und Menschen verschmolzen, dass sie im Mittelpunkt der täglichen Arbeit steht. Dies ist die echte Bedeutung des digitalen Imperativs. Sie ist ein integraler Bestandteil der Geschäftsfunktionen und von zentraler Bedeutung für das Unternehmenswachstum.

Was ist mit der digitalen Transformation?

Die digitale Transformation hat in den letzten zehn Jahren dazu geführt, dass Unternehmen, die an der Spitze stehen, einen technologiebasierten Ansatz verfolgen. Sie hat ein Umdenken in modernen Unternehmen eingeleitet und den technologischen Wandel maßgeblich vorangetrieben.

Was sich geändert hat, ist nicht der Bedarf an Technologie. Es ist die immerwährende Idee des Wandels. Laut Nadella müssen Führungskräfte ihre Unternehmen nicht neu überdenken, neu entdecken oder ständig umgestalten. Der Veränderungsbedarf ist erkannt – und die ersten digitalen Rädchen sollten bereits im Einsatz sein. Die digitale Transformation sollte auf Unternehmensebene bereits in vollem Gange sein.

Warum unbedingt jetzt?

Die Frage, die sich viele stellen, lautet: Warum gerade jetzt? Warum ist die Digitalisierung jetzt so wichtig geworden (und nicht etwa vor zehn Jahren)?

Der Wandel hin zu einem digitalen Imperativ ist eigentlich ein Erbe der digitalen Transformationsbewegung. Unternehmensleiter haben digitale Investitionen getätigt. CIOs und IT-Mitarbeiter haben neue Lösungen implementiert und Mitarbeiter geschult. Und die geschäftlichen Vorteile sind schnell und deutlich sichtbar geworden.

Für die Unternehmen, die vor zehn Jahren auf den Digitalisierungszug aufgesprungen sind, hat sich die „Transformation“ gelohnt. Untersuchungen zeigen, dass Unternehmen, die sich früh für die digitale Transformation entschieden haben, besser in der Lage waren, ihre Digitalisierungsbemühungen zu beschleunigen, sich schnell umzustellen und weiterhin erfolgreich zu sein. Spätzünder mussten feststellen, dass ihre Fortschritte hinter denen zurückblieben, die besser vorbereitet waren.

„Während die digitale Transformation früher eine Strategie war, mit der sich Unternehmen von ihren Konkurrenten abheben und ihnen voraus sein konnten, ist sie heute eine Frage des Überlebens. Die Digitalisierung ist dringend und notwendig geworden. Sie ist jetzt ein Muss.“ so Cosima von Kries weiter.

In welchen Bereichen ist die Digitalisierung unumgänglich?

Der digitale Imperativ deckt, wie die digitale Transformation, Schlüsselbereiche des Geschäfts ab. Nicht jedes Unternehmen ist auf dem gleichen Weg, aber typischerweise ist die Digitalisierung entscheidend für:

-Datenspeicherung/-management: In jüngster Zeit hat sich die Cloud als Schlüssel zur Datenspeicherung und -verwaltung etabliert und ersetzt damit alte, vor Ort installierte Systeme. Die Speicherung in der Cloud bietet ihren Nutzern mehr Sicherheit und Flexibilität, da sie schnell skaliert werden kann und für Sicherheitsupdates und Patches gesorgt ist.

-Systeme für die Zusammenarbeit: Der Verkauf von Kollaborations-Apps boomte während der Pandemie, als Remote-Mitarbeiter neue Tools benötigten, um effektiv zusammenzuarbeiten. Kollaborationstools erleichtern ein Fern-/Hybrid-Arbeitsmodell und ermöglichen gleichzeitig eine strukturiertere Kommunikation im Büro.

-Produktivitäts-Tools: Technologien, die die Produktivität fördern, stehen derzeit ganz oben auf der Tagesordnung der Unternehmen. Dazu gehören Automatisierungstools, Workflow-Tools und Anwendungen, die die Produktivität über den gesamten Lebenszyklus eines Projekts hinweg verfolgen können. Diese Tools sorgen nicht nur für eine Steigerung der Mitarbeiterproduktivität, sondern enthalten in der Regel auch Datenprofile, die eine bessere Entscheidungsfindung ermöglichen.

Der digitale Imperativ: eine Aufforderung zum Handeln

Bislang war die Digitalisierung eine Entscheidung der Unternehmensleitung. Das Wort „Transformation“ wurde verwendet, um den Führungskräften den Einstieg in den Digitalisierungsprozess zu erleichtern. Es beschreibt die Metamorphose von veralteten Methoden hin zu neuen Technologien. Jetzt, wo viele digitale Systeme bereits eingeführt sind, beginnt eine neue Ära der Digitalisierung. Ein Unternehmen, das Automatisierungstools, Kollaborations-Apps, KI-gestützte Technologien und Cloud-basierte Systeme erfolgreich einsetzt, wird sich – auf zahlreiche und vielfältige Weise – auf dem Markt behaupten.

Die digitale Transformation ist nicht länger eine Option für Unternehmensleiter. Die Digitalisierung ist auch nicht etwas Radikales, Ausgeklügeltes oder leicht über Nacht zu Implementierendes. Der digitale Imperativ ist vor allem eine Aufforderung zum Handeln. Er läutet eine neue Ära ein. Und fordert die Nachzügler der Digitalisierung auf, sich anzupassen – und zwar schnell.

Weitere Informationen zur Automatisierung von Arbeitsabläufen: https://www.nintex.de/prozessplattform/advanced-workflow/

Quellennachweis:
-https://www.linkedin.com/pulse/digital-imperative-every-organization-satya-nadella/?trackingId=3FHeuQsbQSSIXOtFbjepbg%3D%3D
-https://www.forbes.com/sites/forbestechcouncil/2021/04/07/digital-transformation-is-coming-of-age/?sh=6c77e35a74ee

Über Nintex
Nintex ist ein Anbieter für Lösungen rund um Prozessintelligenz und -automatisierung. Mehr als 10.000 Organisationen des öffentlichen und privaten Sektors in 90 Ländern nutzen die Nintex Process Platform. Sie beschleunigen ihre digitale Transformation durch schnelle und einfache Verwaltung, Automatisierung und Optimierung von Geschäftsprozessen. Nintex und sein globales Partnernetzwerk definieren die Zukunft der Intelligent Process Automation (IPA). Weitere Informationen: https://www.nintex.de/

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Digitale Nachhaltigkeit: Wie sie effektiv umgesetzt wird

Wie Unternehmen digitale Nachhaltigkeit integrieren und gleichzeitig ihre Effizienz und Rentabilität steigern

Digitale Nachhaltigkeit: Wie sie effektiv umgesetzt wird

Cosima von Kries, Nintex Director, Solution Engineering EMEA (Bildquelle: @Nintex)

Als Hauptverursacher der globalen Erwärmung stehen Unternehmen im Rampenlicht der internationalen Klimaschutzgruppen, der Weltregierungen und der zunehmend aufmerksamen Verbraucher. Obwohl es inzwischen allgemein bekannt ist, dass der Klimawandel unseren Planeten bedroht, besteht eine Diskrepanz zwischen den Worten der Unternehmensleiter und ihren Taten. Rund 90 Prozent der Führungskräfte halten Nachhaltigkeit für wichtig, aber nur 25 Prozent haben sie in ihr Geschäftsmodell integriert. Es scheint ein Missverständnis über Nachhaltigkeit und ihre Auswirkungen auf die Geschäftstätigkeit zu bestehen.

Was ist digitale Nachhaltigkeit?

Digitale Nachhaltigkeit konzentriert sich auf die alltägliche Technologie, die von Unternehmen eingesetzt wird, um die Umweltbelastung zu verringern. In der Regel bedeutet dies, dass bestehende Infrastrukturen angepasst oder Unternehmen neue Initiativen einführen, um Nachhaltigkeitsziele zu erreichen.

Wenn ein Büro beispielsweise versucht, seinen CO2-Fußabdruck zu verringern, könnte es sich für ein digitales Ablagesystem anstelle eines papierbasierten Systems entscheiden. Eine Fabrik könnte Sensoren an den Maschinen installieren, um die Effizienz zu steigern und den Energieverbrauch zu verringern. Und ein Stahlhersteller könnte mit intelligenter automatisierter Software seinen Abfall reduzieren. Laut Cosima von Kries, Nintex Director, Solution Engineering EMEA, haben alle diese Ansätze einen erheblichen Einfluss darauf, wie sehr ein Unternehmen die Umwelt schädigt und wie effizient seine täglichen Prozesse ablaufen.

Ansatz 1: Das Papierargument

Laut WWF wird fast jeder zweite industriell gefällte Baum weltweit zu Papier verarbeitet. Nach China, den USA und Japan ist Deutschland der viertgrößte Papierproduzent der Welt (etwa 22,1 Millionen Tonnen in 2019). Auch beim Verbrauch von Papier steht Deutschland auf Platz Vier nach China, USA und Japan (etwa 18,8 Millionen Tonnen in 2019).

Laut Viadesk-Studie verbraucht ein deutscher Arbeitnehmer ca. 27 Seiten Papier am Tag. Im Jahr sind das umgerechnet ca. 33 Kg Holz. Hinzu kommen knapp 607 Liter Wasser, 124 kWh Energie und es entsteht ein CO²-Ausstoß von 26,3 Kg. Während sich die Umweltbelastung bei kleinen Unternehmen in Grenzen hält, kommen bei großen Unternehmen und Konzernen jährliche CO²-Werte von ganzen Fuhrparks und Abholzungen kleinerer Wälder zusammen.

Deutsche Unternehmen können eine Vorreiterrolle bei der Reduzierung der Entwaldung spielen. Doch wie kann dies im Hinblick auf die digitale Nachhaltigkeit erreicht werden?

Nehmen wir das Beispiel der Unterzeichnung von Dokumenten. Traditionell sind Prozesse wie Rechnungsstellung, Vertragsgestaltung und Vertragsunterzeichnung papierbasiert. Die zunehmende Verbreitung von Software für das Signieren von Dokumenten reduziert langwierige Überprüfungsprozesse und rationalisierte die komplette Prozesskette. Digitale Dokumente sind sicher verwahrt und abgespeichert. Mitarbeiter versenden sie mit einem Mausklick direkt an die Kunden, die sie dank digitaler Unterschriftssoftware online unterzeichnen. Das ist nur eines von vielen Beispielen, wie sich der Papierverbrauch erheblich reduzieren lässt, wenn es um Rechnungen, Verträge und Arbeitsaufträge geht.

Ansatz 2: Abfälle reduzieren

Industrieabfälle sind ein weiterer großer Faktor für die Umweltbelastung. Die Umweltbelastungen sind hoch, wenn Unternehmen nicht wiederverwertbare Abfälle zur Deponie transportieren oder verbrennen bzw. wiederverwertbare Abfälle verarbeiten. Der wirksamste Weg zur Abfallverringerung ist die Vermeidung von Abfällen durch einen Prozess, der als Abfallminimierung bezeichnet wird – etwas, das sich mit Hilfe digitaler Nachhaltigkeit erreichen lässt.

„Abfallminimierung lässt sich auf verschiedene Art und Weise erreichen. Der effizienteste Weg ist die Optimierung der Handhabung und Verarbeitung von Materialien. Hier spielen Prozessermittlung, Prozessabbildung und Prozessoptimierung eine entscheidende Rolle. Erreichen lässt sich das durch die Aufzeichnung aller Abläufe im Fertigungsprozess und die Verwendung spezieller Software, um Unternehmensbereiche zu ermitteln, in denen Materialien verschwendet werden,“ erklärt Cosima von Kries.

Dadurch wird nicht nur der Deponie- und Recycling-Energieverbrauch reduziert, sondern es werden auch die Rohstoffkosten gesenkt und die Hersteller sparen Zeit und Geld. Weniger Abfall bedeutet auch größere Gewinnspannen und geringere Einkaufskosten, was Unternehmen rentabler macht, und die digitale Nachhaltigkeit erhöht.

Ansatz 3: Effiziente Fabriken der Zukunft

Fabriken benötigen für den Betrieb eine große Menge an Energie, oft aus fossilen Brennstoffen gewonnen. Beleuchtung, Maschinen, IT, Sicherheit – alles braucht Strom. Ähnlich wie beim oben erwähnten Problem der Industrieabfälle trägt der hohe Energieverbrauch zum Anstieg des Kohlendioxidausstoßes bei. Und sie kostet das Unternehmen, das die Fabrik betreibt, viel Geld.

Maschinen, die weniger im Leerlauf und Produktionslinien, die reibungsloser laufen, tragen zur Verringerung des Energieverbrauchs und die Schaffung eines effizienteren Produktionsprozesses bei. Digitale Nachhaltigkeit lässt sich hier mittels Prozessoptimierungssoftware erreichen. Mit dieser erstellen Unternehmen eine Prozesslandkarte aller Prozesse, die in einer Fabrik ablaufen. Sie zeigt auf, wo es Engpässe und Blockaden gibt, und wie sich Prozesse neu anordnen lassen, um den effizientesten Weg zur Fertigstellung zu finden.

Dabei kann es sich um den übergeordneten Prozess handeln, wie die Reihenfolge, in der ein Produkt jede einzelne Abteilung des Werks durchläuft oder, um den detaillierten Produktionsablauf jedes einzelnen Ingenieurs. Prozessoptimierungssoftware identifiziert Prozessineffizienzen und schlägt effizientere, energiesparendere Wege vor.

Digitale Nachhaltigkeit umsetzen

Bei der Schaffung einer größeren digitalen Nachhaltigkeit geht es darum, blinde Flecken zu reduzieren. Unternehmen, die dabei auf Software zur Prozesserkennung und -optimierung setzen, erreichen nicht nur eine bessere Sichtbarkeit ihrer Unternehmensaktivitäten und schaffen eine größere Effizienz. Sie setzen ganz gezielt digitale Nachhaltigkeit um und gehen mit gutem Beispiel als umweltbewusste Vorreiter voran.

Informationen zur Automatisierung von Arbeitsabläufen: https://www.nintex.de/prozessplattform/advanced-workflow/

Quellennachweis:
-https://www.imd.org/research-knowledge/articles/why-all-businesses-should-embrace-sustainability/
-https://www.wwf.de/themen-projekte/waelder/papierverbrauch/zahlen-und-fakten/
-https://iwofurn.com/de/news-nachhaltigkeit/

Über Nintex
Nintex ist ein Anbieter für Lösungen rund um Prozessintelligenz und -automatisierung. Mehr als 10.000 Organisationen des öffentlichen und privaten Sektors in 90 Ländern nutzen die Nintex Process Platform. Sie beschleunigen ihre digitale Transformation durch schnelle und einfache Verwaltung, Automatisierung und Optimierung von Geschäftsprozessen. Nintex und sein globales Partnernetzwerk definieren die Zukunft der Intelligent Process Automation (IPA). Weitere Informationen: https://www.nintex.de/

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Peer-to-Peer (P2P) Kreditvergabe: Vor- und Nachteile, von Roland Kirsch, Zürich/Schweiz

Peer-to-Peer (P2P) Kreditvergabe: Vor- und Nachteile, von Roland Kirsch, Zürich/Schweiz

Roland Kirsch – Peer-to-Peer erklärt

Wozu sind Banken da? Die Frage stellt sich, weil das Internet inzwischen Geschäftsmodelle möglich macht, die es vor einigen Jahren noch gar nicht gab. In den letzten Jahren hat sich die Branche für Investitionen in Privatkredite erheblich erweitert. Selbst große Banken beginnen, in die Peer-to-Peer-Kreditvergabe einzusteigen. Damit sägt die Branche an dem Ast, auf dem sie sitzt. Aber was genau ist P2P, wie hat es sich entwickelt, und wie können Anleger davon profitieren?

Was genau ist P2P?

Wie ist es entstanden, und wie funktioniert es? Darüber hinaus werden wir untersuchen: Was sind die Vorteile und Gefahren von Investitionen in Peer-to-Peer-Kredite? Peer-to-Peer, wofür „P2P“ steht und einfach mit „von Privatperson zu Privatperson“ übersetzt werden kann, ist ein englischer Begriff. Damit ist ein Peer-to-Peer-Darlehen kurz erklärt: Es handelt sich um Geld von einer Privatperson, das einer anderen Privatperson geliehen wird.

2005 gegründet – Kreditgeber und Kreditnehmer werden über das Internet zusammengeführt

Als Marktführer Zopa schon 2005 in Großbritannien gegründet wurde, wurde diese Art der Kreditfinanzierung eingeführt. Zopa, einer der führenden P2P-Anbieter in Europa, wurde weltweit bereits von Lending Club, einem amerikanischen Unternehmen, überholt. Der Markt für P2P-Kredite ist noch sehr jung.

Peer-to-Peer-Kredite: Wie funktionieren sie?

P2P-Kreditsysteme verwenden ein einfaches Verfahren, um Kreditgeber und Kreditnehmer zusammenzubringen. Um Geld zu leihen, muss sich ein potenzieller Kreditgeber zunächst für ein Plattformkonto anmelden und den gewünschten Betrag einzahlen (ähnlich wie bei einem Sparkonto). Die Plattform analysiert jedoch den Antrag des Kreditnehmers, vergibt eine Kreditbewertung und bestimmt das Risiko. Diese Faktoren wirken sich direkt auf den Zinssatz aus, der verwendet wird. Sobald der Kreditnehmer akzeptiert wurde, kann er die Alternativen prüfen, den entsprechenden Kreditbetrag erhalten und mit den regelmäßigen Zahlungen beginnen.

Das Unternehmen, das die P2P-Kreditplattform betreibt, kann im Gegenzug für seine Dienstleistungen sowohl vom Kreditgeber als auch vom Kreditnehmer eine Zahlung erhalten.

Die Peer-to-Peer-Kreditvergabe hat Vor- und Nachteile.

Einfach zu bedienen: Der Hauptvorteil der P2P-Kreditvergabe ist ihre Einfachheit. Innerhalb weniger Stunden können sich Kreditgeber und Kreditnehmer anmelden, geprüft werden und die Transaktion starten. Im Vergleich zu anderen alternativen Finanzierungsmöglichkeiten ist das Verfahren aus Sicht des Kreditnehmers weniger papierintensiv. Im Vergleich zu anderen Anlagen bietet die P2P-Kreditvergabe den Anlegern häufig eine höhere Rendite als ein herkömmliches Sparkonto.
Die Kreditgeber können ihr Vermögen einfach diversifizieren, indem sie ihre Mittel auf eine Vielzahl von Krediten oder Projekten verteilen; Zugang zu Geld für alle: Banken lehnen in der Regel Kreditanträge von Kunden mit schlechter Bonität ab. Die P2P-Kreditvergabe könnte diesen Menschen nach einer gründlichen Risikoprüfung Zugang zu Finanzmitteln verschaffen; Flexibilität sowohl für Kreditgeber als auch für Kreditnehmer: Auf einigen Plattformen können die Kreditnehmer einen flexiblen Zahlungsplan und Vorauszahlung Optionen wählen, ohne dass zusätzliche Gebühren anfallen. Einige Plattformen wiederum verfügen über einen Sekundärmarkt für ihre Produkte. Kreditgeber können daher ihre Investitionen (Kredite) anderen Anlegern zum Kauf anbieten.

Nachteile

Das Fehlen einer Finanzregulierung ist ein großes Problem, da die Peer-to-Peer-Kreditvergabe im Finanzsektor noch ein neues Konzept ist.
Vertrauen in die interne Kreditwürdigkeit: Die Plattformen verwenden häufig automatisierte Algorithmen, um die Kreditwürdigkeit der Antragsteller zu bewerten und Ratings zu erstellen, die die Zinssätze und andere Kreditbedingungen bestimmen. Dennoch gibt es zahlreiche Strategien, um die eigene Kreditwürdigkeit zu verbessern.
Da Peer-to-Peer-Kredite noch nicht durch ein Versicherungssystem geschützt sind, besteht immer ein Kapitalrisiko. Es gibt also keine Garantie dafür, dass Sie Ihr Geld zurückerhalten, wenn der Kreditnehmer nicht zahlen kann.

Geringere Rendite bei vorzeitiger Rückzahlung: Wenn ein Kreditnehmer seinen Kredit vorzeitig zurückzahlt, erhält der Kreditgeber möglicherweise eine geringere Vorfälligkeitsrendite als erwartet.

Was sind die Hauptgefahren von Peer-to-Peer-Krediten?

Wie jede Investition birgt auch die Peer-to-Peer-Kreditvergabe eine Reihe von Gefahren. Die Kreditgeber sind jedoch stärker gefährdet als die Kreditnehmer. Daher konzentrieren wir uns auf die zwei Hauptgefahren, die jeder Kreditgeber bei einer Investition in Peer-to-Peer-Lending berücksichtigen sollte, und erörtern kurz, wie diese Risiken verringert werden können.

Gefahr der Kreditvergabe

Wenn Kreditnehmer nicht in der Lage sind, ihre Kredite zurückzuzahlen, stellen sie ihre Zahlungen entweder ganz ein oder leisten langsamere Zahlungen, um nicht als uneinbringliche Forderungen eingestuft zu werden. In beiden Fällen steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Sie Ihr Geld zurückerhalten.

Viele P2P-Kreditplattformen bieten im Falle eines Zahlungsausfalls eine Rückzahlung sowohl des Kapitals als auch der Zinsen an, um das Kreditrisiko zu verringern. Sie können herausfinden, ob die Website diesen Service anbietet, bevor Sie ein Konto eröffnen. Sie können auch das Kreditbewertungssystem der Plattform prüfen, um herauszufinden, wie vorsichtig sie bei der Bestimmung der Kreditwürdigkeit eines Kreditnehmers ist.

Gefahr der Plattform

Peer-to-Peer-Unternehmen können wie jede andere Art von Unternehmen beschließen, den Betrieb einzustellen. Selbst wenn die Plattform für die Entgegennahme von Zahlungen und die Begleichung ausstehender Beträge zuständig ist, kann dieses Verfahren einige Zeit in Anspruch nehmen und das Geld des Anlegers gefährden. In diesem Fall wird ein Vertrag mit einem externen Kreditservice geschlossen, der die Aufgaben der Plattform übernimmt und die Verwaltung der unbezahlten Kredite und die Rückzahlung der Gelder an die Kreditgeber fortsetzt.

Fazit

Aufgrund des jüngsten Erfolgs interessieren sich immer mehr Anleger für das Geschäftsmodell der P2P-Kredite. Wenn Sie sich der potenziellen Gefahren bewusst sind und wissen, wie Sie diese minimieren können, kann es sich um eine lukrative Anlagemöglichkeit mit überdurchschnittlichen Renditen handeln. Der beste Ansatz zum Einrichten und Vergessen ermöglicht es Anlegern, ihr passives Einkommen zu erhöhen. Bei der Arbeit mit Peer-to-Peer-Kreditinstituten gibt es drei Hauptrisiken: Kreditrisiko, Kreditgeberrisiko und Plattformrisiko. Wie bereits erwähnt, kann es helfen, mehr über das Unternehmen zu erfahren, um die Gefahr zu verringern. Eine Diversifizierung ist jedoch die beste Vorgehensweise, um die mit Peer-to-Peer-Krediten verbundenen Risiken zu verringern. Sie sollten Ihre Investitionen auf eine Reihe von Plattformen, Kreditgebern und Kreditnehmern aufteilen.

v.i.S.des Pressegesetzes

Roland Kirsch

Als Gründer, Investor, Unternehmer lebt und steuert Roland Kirsch seine wirtschaftlichen Aktivitäten aus Zürich in der Schweiz. Seit Mitte der achtziger Jahre als Kaufmann tätig; heute liegt sein Schwerpunkt auf digitalen Geschäftsmodellen und deren Optimierung. Der „Unternehmer und Business Punk“ ermutigt durch seine erfolgreichen Projekte und Ansichten internationale Unternehmer, sich den Veränderungen zu stellen und sie proaktiv zu gestalten. Er engagiert sich seit Mitte der neunziger Jahre aktiv an vielversprechenden Unternehmen mit Kapital und Know How.

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Digitale Effizienz statt bürokratischer Sisyphusarbeit

Verschlankung von Beschaffungsprozessen durch eProcurement am Beispiel des Technologieunternehmens VULKAN.

Digitale Effizienz statt bürokratischer Sisyphusarbeit

(Bildquelle: @VULKAN Gruppe)

Für die meisten Unternehmen ist es längst keine Frage mehr, ob Prozesse digitalisiert werden sollen. Sie fragen sich eher, wann und wie sie das tun können. Denn dass die Digitalisierung zahlreiche Vorteile mit sich bringt, ist unumstritten. Dabei ist der Einkauf oft der Bereich, der bei Digitalisierungsstrategien übersehen wird. Die Gründe für das Zögern oder die Abwehrhaltung sind vielfältig: Sie reichen von mangelnder Datentransparenz im Unternehmen über fehlende Akzeptanz für elektronische Lösungen bis hin zu internen Widerständen, die die Modernisierung des Einkaufs verhindern. Anders das Technologieunternehmen VULKAN (https://www.vulkan.com/) aus dem Ruhrgebiet, das sein Bestellsystem lange schon digitalisiert hat und vom frühen Start während der Corona-Krise nun stark von digitalen Prozessen profitieren konnte.

Analoger Einkauf und händisch organisierte indirekte Beschaffung ist bürokratische Sisyphusarbeit, ein irrsinnig intransparenter und zeitaufwendiger Prozess für alle Beteiligten: Anträge müssen gestellt, Begründungen geschrieben und Formulare ausgefüllt werden, bevor eine Abteilung ihre dringlich benötigten Materialien erhält. Da verwundert es nicht, dass viele Angestellte aus Frustration und Bequemlichkeit kleine Bestellungen oft eigenmächtig tätigten, meist über beliebige oder selbst ausgesuchte Online-Bestellplattformen im sogenannten „Maverick Buying“. Das ist ein organisatorischer Albtraum für Einkaufsabteilungen! Denn bei unkontrollierten Bestellungen lässt sich nur mit Mühe nachvollziehen, wer was wann und wo gekauft hat, noch, ob die Bestellung nachträglich genehmigt und verrechnet werden kann. Der gesamte Prozess verschlingt massiv Ressourcen in allen Abteilungen – Ressourcen, die an anderer Stelle fehlen.

Keine falsche Scheu vor Digitalisierung

Eine mögliche Lösung: die Digitalisierung von Beschaffungsprozessen. Noch bis vor fünf Jahren war die indirekte Beschaffung beim Technologieunternehmen VULKAN – wie bei vielen anderen Unternehmen im Mittelstand – ein zäher Ablauf. Doch mit der Umstellung auf eine digitale Bestellplattform konnte die VULKAN Gruppe ihre Einkaufs- und Bestellprozesse verschlanken und für ihre Mitarbeitenden signifikant vereinfachen. Andreas Wallny, IT-Analyst bei VULKAN, erklärt: „Die Einführungsphase im Unternehmen war sehr kurz. Ich musste lediglich die entsprechenden Programme administrieren, einstellen und meinen Kolleginnen und Kollegen Accounts anlegen, sodass diese ihre benötigten Produkte für sich und ihre Abteilungen selbstständig beziehen konnten“ und schildert: „Die Alternative, die uns simple system (https://company.simplesystem.com/) geboten hat, war so einfach und überzeugend, dass wir uns gar nicht erst die Frage stellten, ob wir umstellen sollen oder nicht“, so Wallny. Denn eine Optimierung und Automatisierung der Geschäftsprozesse sei lange überfällig gewesen.

Maßgeblich für die Entscheidung war die Möglichkeit der ERP-Integration. Bestellanforderungen werden hier im Warenwirtschaftssystem des Kunden so angelegt, dass interne Unternehmensworkflows weiter genutzt werden können. So werden Bestellabläufe verschlankt und Prozesse beschleunigt. VULKAN hat in diesem Zuge insgesamt 45 Mitarbeitende – verteilt auf den ganzen Betrieb bis hin zur Entwicklungsabteilung – berechtigt, auf der Plattform einzukaufen. Die Vereinheitlichung der Abläufe sorgt auch für mehr Transparenz: Sobald Mitarbeitende etwas über simple system kaufen, erhalten der entsprechende Lieferant und die IT von VULKAN eine E-Mail. Die IT verarbeitet diese E-Mail und importiert sie in das ERP-System, sodass der Einkäufer mit der weiteren Abwicklung keine Arbeit mehr hat. „Daraus erstellen wir durch einen Arbeitsablauf im Hintergrund eine Bestellung, auf die dann eine Rechnungsprüfung erfolgen kann. Dadurch haben wir keine Lücke in der gesamten Beschaffungskette und der Prozess verläuft ohne manuellen Aufwand. Auch mögliche Fehler sind rasch geklärt und können, wenn nötig, frühzeitig korrigiert werden“, erklärt Wallny.

Digitalisierung zahlt sich schnell aus

Seit dem Umzug in die digitale Beschaffungswelt sind rund 18.000 Bestellpositionen ausgelöst worden, die einem fast siebenstelligen Betrag des Bestellvolumens entsprechen. Der Übergang gestaltete sich laut Wallny problemlos: „Die Plattform ist von den Kolleginnen und Kollegen sehr gut angenommen worden. Online zu handeln und einzukaufen, ist ja auch recht einfach. Und ob ich im Web nun Schuhe oder für die Firma die Materialien für das Büro kaufe, ist vom Vorgang her gleich.“ Neben der Bedienfreundlichkeit der Benutzeroberfläche waren das große Warenangebot und der direkte Kontakt zu den Lieferanten auf simple system ausschlaggebend für die Wahl der VULKAN Gruppe. Gerade während der Pandemie hat simple system dem Unternehmen viele Vorteile geboten: Durch die langfristigen und engen Einkäufer-Lieferantenbeziehungen bestanden die Geschäftsbeziehungen weiter, der direkte Kontakt und das im Vorfeld geschaffene Vertrauen blieben erhalten. Das bot eine gute Ausgangslage, um gemeinsam durch die Krise zu gehen.

Digitaler Marktplatz mit persönlichen Geschäftsbeziehungen

Bei simple system handelt es sich um eine neutrale Mehrlieferanten-Plattform. Seit 2000 stellt das Münchener Unternehmen lediglich den Marktplatz für Kunden und Lieferanten zur Verfügung, ohne sich in die direkten Bestellprozesse oder Geschäftsbeziehungen einzumischen. Kunden erhalten über die Plattform den sofortigen Zugang zum Sortiment von über 750 führenden Lieferanten im europäischen Raum. Neben dem Partnermarktplatz, auf dem Lieferanten ihren Kunden individuell verhandelte Kataloge und Preislisten zur Verfügung stellen, bietet simple system zudem noch den sogenannten offenen Marktplatz. Hier können Kunden Ad-hoc-Bestellungen bei neuen Lieferanten platzieren, um 100 Prozent ihres indirekten Bedarfs über eine Plattform decken zu können. Das ist vor allem wichtig, sollten einmal gewohnte Lieferanten ausfallen oder neue Bezugsquellen erschlossen werden müssen. Simple system unterstützt seine Kundschaft hier zudem mit einer umfassenden Einkaufsstrategie: So können Unternehmen etwa ihre ERP-Systeme mit der Plattform koppeln. Auch der Beschaffungsprozess der VULKAN Gruppe wurde so noch weiter optimiert: „Mehr als 90 Prozent der in simple system getätigten Bestellungen würden ohne die Integration in unserem SAP ERP® weder für den Wareneingang noch für die Rechnungsstellung zur Verfügung stehen“, erklärt Wallny.

Ein einfach einfaches System

Es zeigt sich, dass der Weg vom ausgedruckten Katalog und klassischen Bestellformular hin zur elektronischen Lösung nicht so komplex und kompliziert ist, wie er zunächst scheint. Für Andreas Wallny und seine Kolleginnen und Kollegen ist der digitale Einkauf nicht mehr aus ihrem Arbeitsalltag wegzudenken. „Die Einführung von eProcurement-Systemen und deren zahlreichen Anbindungs- und Modifizierungsmöglichkeiten unterstützen uns und auch andere Unternehmen beim Übergang in die Digitalisierung und können ein wichtiges Fundament für weitere Modernisierungsmaßnahmen sein“, zieht Wallny zufrieden ein zukunftsweisendes (Zwischen-)Fazit.

Über VULKAN
Mit fünf Produktionsstätten, über 50 Vertriebsgesellschaften und rund 1.400 Mitarbeitern an mehr als 18 Standorten weltweit gehört die VULKAN Gruppe zu den Technologie- und Marktführern auf dem Gebiet der Marine-, der Industrie- und Energietechnik sowie der Kälte- und Klimatechnik. Unter dem Slogan „we ensure that systems work better.“ liefert VULKAN Kunden passgenaue Lösungen, die dazu beitragen, ihre Systeme technisch wie auch wirtschaftlich zu verbessern. Mehr unter www.vulkan.com (https://www.vulkan.com/).

simple system bietet seit 2000 eine Komplettlösung für die indirekte Beschaffung. Als Herzstück fungiert eine Plattform, die ein Gesamtsortiment von 80 Millionen Artikeln führender Lieferanten bündelt und damit Beschaffungs- und Vertriebsprozesse entscheidend vereinfacht und verkürzt. Über zwei Jahrzehnte hinweg hat das Münchner Unternehmen das innovative Tool im direkten Dialog mit seinen Einkäufern und Lieferanten stets weiterentwickelt, sodass es sich heute in jedes Warenwirtschafts- bzw. ERP-System integrieren lässt. Als strategischer Partner begleitet simple system seine Einkäufer und Lieferanten darüber hinaus bei der digitalen Transformation ihrer Einkaufs- und Vertriebsprozesse und leistet Support bei der Implementierung effizienter Strukturen vor Ort. Das Kundenportfolio von simple system umfasst mehr als 1.500 überwiegend mittelständische Unternehmen auf der Einkaufsseite und über 700 Lieferanten. simple system beschäftigt aktuell 35 Mitarbeiter und vermittelt einen Umsatz von 150 Millionen Euro. Mehr unter www.simplesystem.com.

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Die Zukunft heißt Low-Code-Technologie

Auf diesen Trend sollten Unternehmen in 2023 besonders achten

Die Zukunft heißt Low-Code-Technologie

Cosima von Kries, Nintex Director, Solution Engineering EMEA (Bildquelle: @Nintex)

Der Aufschwung nach der Pandemie ist zu einem Geduldsspiel für eine drohende Rezession geworden. Unabhängig davon, ob es in Europa zu einer Abwärtsbewegung kommen wird oder nicht, ist eines klar: Die Unternehmen, die wirtschaftliche Turbulenzen überwinden, suchen ständig nach neuen Möglichkeiten zur Digitalisierung und zum Aufbau von Resilienz.

In einem aktuellen Artikel bezeichnet Gartner Investitionen in die Digitalisierung als eine Möglichkeit für Unternehmen, sich auf eine wirtschaftliche Rezession vorzubereiten. Denn digitale Initiativen, die sich auf die Förderung von Produktivität und Innovation in einem Unternehmen konzentrieren, können die negativen Auswirkungen wirtschaftlicher Abwärtsbewegungen kurzfristig abmildern, was sich positiv auf das langfristige Wachstum auswirken wird.

Doch was können Unternehmen heute tun, um sich auf die Zukunft vorzubereiten? Die Wahl der richtigen Produktivitätswerkzeuge, die für das gesamte Unternehmen von Nutzen sind, wird sich als entscheidend erweisen, wenn es darum geht, aus Investitionen einen Nutzen zu ziehen. In diesem Sinne ist Low-Code-Tech die Lösung, die sowohl nicht-technische als auch technische Mitarbeiter befähigt, Innovationen voranzutreiben.

Warum Low-Code-Tech die Zukunft ist

Der deutsche Markt ist derzeit mit einem akuten Mangel an technischen Fachkräften konfrontiert. Hier kommt Low-Code-Tech ins Spiel. Mit Low-Code-Tools können Unternehmen ihre Initiativen zur digitalen Transformation vorantreiben. Eine Studie über Unternehmen, die Low-Code-Entwicklung einsetzten, ergab, dass dies die digitale Innovation um 66 Prozent steigert, die Reaktionsfähigkeit erhöht und den Bedarf an technischen Vollzeitmitarbeitern reduziert.

„Low-Code-Lösungen erfüllen im Gegensatz zu No-Code-Lösungen sowohl die Bedürfnisse nicht-technischer Mitarbeiter als auch die der IT-Abteilungen. Mitarbeiter, egal aus welcher Abteilung, sind in der Lage, ihre eigenen Lösungen zu erstellen, z. B. manuelle Aufgaben mit minimaler Komplexität zu automatisieren, ohne sich mit IT-Teams herumschlagen zu müssen. Mit einer Low-Code-Plattform können fortgeschrittene Benutzer über die integrierten Funktionen von Standardplattformen hinausgehen und komplexere, personalisierte Lösungen erstellen, die bei Bedarf im gesamten Unternehmen eingesetzt werden können. Sie bietet daher die Möglichkeit einer verstärkten Anpassung, wo dies erforderlich ist,“ so Cosima von Kries, Nintex Director, Solution Engineering EMEA.

Produktivität mit Low-Code-Technologien

Es zeigt sich deutlich, dass mehr und mehr Unternehmen sowohl No-Code- als auch Low-Code-Lösungen einsetzen, um die Produktivität ihrer Mitarbeiter zu verbessern. Dieser Trend wird sich weiter verstärken, da es nicht-technische Prozessverantwortliche in die Lage versetzt, ihre eigenen Prozesse zu automatisieren, ohne sich auf die IT-Abteilungen verlassen zu müssen. Gartner prognostiziert, dass bis 2025 70 Prozent der von Unternehmen entwickelten, neuen Anwendungen Low-Code- oder No-Code-Technologien sein werden.

Mit Low-Code-Tools können Unternehmen Lösungen entwickeln, die die Produktivität und innovative Initiativen auf Unternehmensebene vorantreiben. Durch die Veränderung der Interaktion zwischen Entwicklern und Benutzern verkürzen Low-Code-Tools die Entwicklungszeit einer Lösung. Geschäftsanwender werden zu den treibenden Kräften bei der Entwicklung neuer Lösungen, die sich bei Herausforderungen in der technischen Umsetzung an die Entwickler wenden. die Produktivität wird gesteigert und die Markteinführungszeit minimiert, was die Akzeptanz von Initiativen verbessert, die die Digitalisierung vorantreiben.

Die nächsten Schritte in Richtung Zukunft mit Low-Code-Technologie

„Low-Code-Tech ermöglicht es Unternehmen die Automatisierung zu nutzen, um das Endergebnis zu verbessern und externe Werte zu schaffen. Das bedeutet, dass die Anwendung von Low-Code darauf abzielt, komplexe geschäftliche Herausforderungen zu lösen, die nicht auf den Anwendungsfall der persönlichen Produktivität beschränkt sind. Compliance und Kundenservice sind zwei dieser Bereiche, die von Low-Code-Automatisierungslösungen profitieren,“ so Cosima von Kries weiter.

Eine Möglichkeit, dies zu erreichen, ist die Automatisierung des Compliance-Prozesses und die Entwicklung von Lösungen, die speziell auf das regulatorische Umfeld zugeschnitten sind. Manuelle Prozesse, die für menschliche Fehler anfällig sind, können durch Low-Code automatisiert werden, um das Compliance-Risiko zu verringern und letztendlich den Gewinn eines Unternehmens zu steigern.

Eine weitere Möglichkeit, wie Low-Code-Technologie externen Wert schafft, sind die Vorteile für eine verbesserte Kundenerfahrung. Low-Code-Plattformen erleichtern Entwickler, Prozesse auf organisatorischer Ebene zu digitalisieren und zu automatisieren, um die Interaktionen zu verbessern und das Kundenerlebnis zu steigern. Low-Code-Tools versetzen Unternehmen in die Lage, die Produktivität ihrer Mitarbeiter zu steigern und ermöglichen Benutzern die Digitalisierung voranzutreiben.

Informationen zur Automatisierung von Arbeitsabläufen: https://www.nintex.de/prozessplattform/advanced-workflow/

Quellennachweis:
-https://www.gartner.com/en/articles/9-winning-actions-to-take-as-recession-threatens
-https://www.alphasoftware.com/blog/survey-details-how-low-code-software-can-solve-many-of-its-biggest-woes
-https://www.gartner.com/en/newsroom/press-releases/2021-11-10-gartner-says-cloud-will-be-the-centerpiece-of-new-digital-experiences

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M-Files zeigt smartes Dokumentenmanagement auf der BIM World

Building Information Modelling steht auf der Fachmesse BIM World im Fokus. M-Files zeigt dort sein metadatengesteuertes Dokumentenmanagement als zentrale Plattform für die Orchestrierung von Informationsflüssen und Prozessen in der Bauwirtschaft.

M-Files zeigt smartes Dokumentenmanagement auf der BIM World

Ratingen, 22.11.2022 – M-Files, führender Anbieter für metadatengesteuertes Informationsmanagement, zeigt auf der BIM World MUNICH seine innovative Plattform M-Files für das smarte Management von Dokumenten und anderen Projektinformationen.

Als Anbieter für smartes Informationsmanagement im Zusammenspiel mit BIM-Ansätzen (Building Information Modeling) wird M-Files von vielen Unternehmen in der Bauwirtschaft, im Engineering oder in der Immobilienverwaltung eingesetzt.

Mit seinem metadatenbasierten Ansatz erlaubt es die migrationsfreie Zusammenführung bislang isolierter Informationssilos zu einem zentralen Informationsbestand, der übergreifend in BIM-Szenarien genutzt und mit einheitlichen Regeln verwaltet werden kann. Dabei werden bislang getrennte Dokumente mittels modernster KI-Verfahren automatisiert mit Metadaten versehen und zueinander in Beziehung gesetzt. So entsteht eine 360-Grad-Sicht auf alle Dokumente und andere Informationen in einem Projekt. Alle internen und externen Nutzenden können jederzeit die Informationen und Dokumente finden, die sie im jeweiligen Kontext benötigen – unabhängig vom Ablageort, vom Standort oder dem präferierten Frontend.

„Projektbasiertes Arbeiten wie es in der Bauwirtschaft, im Engineering oder Consulting üblich ist, wird durch M-Files auf ein neues Level an Produktivität gehoben. Wir sind im Branchensegment AEC weltweit und auch in der DACH-Region sehr erfolgreich. Wir freuen uns auf interessante Gespräche mit potenziellen Kunden und Partnern auf der BIM World“, sagt Christian Habenstein, Director Channel Sales Western Europe bei M-Files.

M-Files stellt seinen Ansatz auf der BIM World MUNICH auf dem finnischen BIM-Pavillon mit der Standnummer 40 aus. Finnland gehörte zu den ersten Anwendern von Building Information Modeling und ist dieses Jahr das offizielle Partnerland der BIM World in München.

Seit sechs Jahren ist die BIM World MUNICH die führende Networking-Plattform für alle Akteure in der Bau-, Immobilien- und Stadtentwicklungsbranche. Die BIM World MUNICH 2022 bietet erneut einen umfassenden Marktüberblick über die neuesten digitalen Ansätze, Services und Technologien, die ein gemeinsames Ziel vereint: Ein weiteres und nachhaltiges Wachstum der AEC-Branche zu ermöglichen. Die 6. BIM World MUNICH findet am 22. und 23. November 2022 im Internationalen Congress Center München statt.

Mehr Informationen zur M-Files Plattform für metadatengesteuertes Informationsmanagement:
https://www.m-files.com/de/

Konkrete Fallbeispiele für gelungene Projekte zur digitalen Transformation von Prozessen:
https://ressourcen.m-files.com/fallstudien

M-Files ist ein weltweit führendes Unternehmen für Lösungen zum Informationsmanagement. Die Plattform für metadatengesteuertes Dokumentenmanagement von M-Files ermöglicht es Wissensarbeitern, sofort die richtigen Informationen in jedem Kontext zu finden, Geschäftsprozesse zu automatisieren und Compliance und Sicherheit im Informationsmanagement durchzusetzen. Damit können Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil erzielen und ihre Performance steigern, indem sie besseren Kundenservice und höhere Qualität bei geringerem Risiko bieten können. Weitere Informationen finden Sie unter www.m-files.com.

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