Busch gewinnt Bronzemedaille im EcoVadis-Nachhaltigkeitsranking

Busch gewinnt Bronzemedaille im EcoVadis-Nachhaltigkeitsranking

Die Dr.-Ing. Karl Busch GmbH hat die renommierte EcoVadis-Bronzemedaille gewonnen.

Für ihr herausragendes Engagement für Nachhaltigkeit wurde die zur Busch Group gehörende Dr.-Ing. Karl Busch GmbH mit der renommierten EcoVadis Bronzemedaille ausgezeichnet. Die Ehrung unterstreicht die hohe Bedeutung, die ökologischer und sozialer Verantwortung bei Busch beigemessen werden.

Die Dr.-Ing. Karl Busch GmbH wurde in diesem Jahr zum ersten Mal im Ranking berücksichtigt und erzielte gleich ein beeindruckendes Ergebnis. Die Auszeichnung spiegelt das unermüdliche Engagement des Unternehmens wider, seine Nachhaltigkeitsbemühungen zu optimieren und hohe Standards zu setzen. Roland Zundl, Geschäftsführer der Dr.-Ing. Karl Busch GmbH betont: „Diese Medaille ist ein wichtiger Meilenstein und zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Wir werden unsere Anstrengungen weiter intensivieren, um in allen Bereichen unseres Unternehmens noch nachhaltiger zu werden.“

Das EcoVadis-Ranking bewertet seit 2007 Unternehmen nach einer Vielzahl von Nachhaltigkeitskriterien, darunter Umweltauswirkungen, Arbeits- und Menschenrechte, Ethik und nachhaltige Beschaffung. Bislang wurden mehr als 130.000 Unternehmen aus über 180 Ländern betrachtet. Mit ihren Ergebnissen zählt die Dr.-Ing. Die Karl Busch GmbH zu den Top 35 % der in den letzten 12 Monaten von EcoVadis bewerteten Unternehmen.

Die EcoVadis-Medaille ist ein wichtiger Beleg für das Engagement der Busch Group für Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung und dient dem Unternehmen als Motivation für die Zukunft.

Die Busch Group ist weltweit einer der größten Hersteller von Vakuumpumpen, Vakuumsystemen, Gebläsen, Kompressoren und Abgasreinigungssystemen. Unter ihrem Dach vereint die Busch Group die drei bekannten Marken Busch Vacuum Solutions, Pfeiffer Vacuum+Fab Solutions und centrotherm clean solutions.

Das umfangreiche Produkt- und Dienstleistungsportfolio umfasst Lösungen für Vakuum-, Überdruck- und Abgasreinigungsanwendungen in sämtlichen Branchen, wie zum Beispiel Lebensmittel, Halbleiter, Analytik, Chemie und Kunststoff. Dazu gehören auch die Konzeption und der Bau maßgeschneiderter Vakuumsysteme sowie ein weltweites Servicenetz.

Die Busch Group ist ein Familienunternehmen, dessen Leitung in den Händen der Familie Busch liegt. Mehr als 8.000 Mitarbeiter in 44 Ländern weltweit arbeiten für die Gruppe. Der Hauptsitz von Busch befindet sich im baden-württembergischen Maulburg, im Dreiländereck Deutschland – Frankreich – Schweiz.

Die Busch Group produziert in ihren 19 eigenen Werken in China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Rumänien, der Schweiz, Südkorea, Tschechien, den USA und Vietnam.

Die Busch Group hat einen konsolidierten Jahresumsatz von fast 2 Milliarden Euro.

www.buschgroup.com

Firmenkontakt
Busch Vacuum Solutions
Florian Held
Schauinslandstrasse 1
79689 Maulburg
+49 (0)7622 681 3376
https://www.buschvacuum.com

Pressekontakt
Busch Vacuum Solutions
Fabian Fahlbusch
Schauinslandstrasse 1
79689 Maulburg
+49 (0)7622 681 3379
https://www.buschvacuum.com

Sechs auf einen Streich: Neumarkter Lammsbräu präsentiert Neuzugänge in der erfolgreichen now Range

Sechs auf einen Streich: Neumarkter Lammsbräu präsentiert Neuzugänge in der erfolgreichen now Range

Die 2025 Fan-Edition now Mate Granate (Bildquelle: @Neumarkter Lammsbräu)

Neumarkt in der Oberpfalz, 25.11.2024. Das Sortiment der beliebten now Bio-Erfrischungsgetränke bekommt 2025 gleich sechsfache Verstärkung: Neben der 2025er Fan-Edition now Mate Granate, dem dauerhaft ins Sortiment übernommenen Community-Liebling now Passion Crush sowie der limitierten Summer-Edition now LaDolce Ingwer ergänzen drei erfrischende Schorlen unter dem neuen Label now Bio Sprizzz die erfolgreiche now Range.

now gibt es seit 2009 in einer farbenfrohen Vielfalt – von klassischen Limonaden-Varianten mit Orange und Zitrone über now Black Cola bis hin zu den außergewöhnlichen Fan-Editions, die von der now-Community jährlich selbst kreiert werden: 2025 die Fan-Edition now Mate Granate. Kennzeichen aller now-Bio-Limonaden sind die ausschließliche Verwendung bester Zutaten aus fairem Ökolandbau und eine handwerklich-traditionelle Limonadenherstellung ganz ohne Sirup und andere Industrieprodukte. In jeder Flasche now treffen hochwertige Säfte aus sonnengereiften Bio-Früchten auf die Süße deutscher Bio-Rüben und reinstes Bio-Mineralwasser aus Lammsbräus BioKristall-Quelle. Für now mate Granate haben die now-Fans jetzt die rauchige Bittere belebenden Mate-Tees mit fruchtig-herbem Granatapfel, blumig-würziger Vanille und frischer Minze zu einem ganz besonderen Geschmackskick verbunden.

Vorausgegangen ist ein mehrstufiger Auswahlprozess, in dem die now-Community in einer deutschlandweiten Abstimmung aus über 5300 kreativen Limonadenideen ihren Liebling für das neue Jahr auswählen. Mate Granate ist ab Januar 2025 in der 0,5 Liter-Glasmehrwegflaschen im Handel erhältlich (UVP 1,39Euro).

Dort trifft sie auf now Passion Crush, der letztjährigen Fan-Edition, die als absoluter Community Liebling jetzt dauerhaft ins Sortiment aufgenommen wurde. Eine sonnengelb schimmernde Köstlichkeit, die mit der fruchtigen Süße vollreifer Maracujas sowie Noten spritziger Limetten und frischer Minze schon im Winter den Sommer ins Glas holt. Now Passion crush ist ab sofort in der 0,33 Liter-Glasmehrwegflasche im Handel erhältlich (UVP1,19 Euro).

Ebenfalls ein Comeback macht now LaDolce Ingwer. Die Fan-Edition des Jahres 2021 ist auf vielfachen Wunsch ab März als limitierte Summer-Edition 2025 für kurze Zeit exklusiv wieder im Bio-Fachhandel erhältlich (UVP 1,19 Euro). Ein außergewöhnlich fruchtig-herber Genuss, den man sich nicht entgehen lassen sollte: Der Saft süßer Bio-Orangen trifft auf fein-herbe Bergamotte und belebenden Ingwer, abgerundet mit würzigem Basilikum.

Ganz neu in der now Range sind Schorlen, die unter dem Label now Bio Sprizzz ab sofort für nachhaltige Erfrischung sorgen. Schon ab Januar bestechen now Sprizz Apfelschorle und now Bio Sprizzz Cassis Lime mit naturtrüben Säften vollreifer Äpfel, tiefroter Johannesbeeren und spritziger Limetten aus dem ökologischen Landbau sowie fein-perligem Bio-Mineralwasser tief aus dem Neumarkter Jura. Ab dem dritten Quartal 2025 erhalten sie Verstärkung von now Sprizzz Rhabarber, bei der sich Schorlenliebhaber schon jetzt auf den fein-säuerlichen Geschmack von frisch geerntetem Bio-Rhabarber freuen können. Alle Sorten now Bio Sprizzz sind im Handel in der 0,5 Liter-Glasmehrwegflasche erhältlich (UVP 1,39 Euro).

Mehr Informationen zu den now Bio-Erfrischungsgetränken finden Sie auf www.drinknow.de.

Mehr Informationen zum Bio-Pionier Neumarkter Lammsbräu finden Sie auf www.lammsbraeu.de.

Firmenkontakt
Neumarkter Lammsbräu Gebrüder Ehrnsperger KG
Kathrin Englmann-Moosburger
Amberger Straße 1
92318 Neumarkt i.d.OPf.
09181 404-0
http://www.lammsbraeu.de

Pressekontakt
Haussmann Strategic Advisory
Dr. Daniel Haussmann
Pariser Platz 6a
10117 Berlin
0173-3015911

Haussmann Strategic Advisory

Messestand von Pharmahersteller Aenova für nachhaltiges Design ausgezeichnet

Messestand von Pharmahersteller Aenova für nachhaltiges Design ausgezeichnet

Aenova-Messestand auf der CPHI 2024 in Mailand (Stand-Layout: DEPLA Messebau)

Aenova, einer der weltweit führenden Auftragsentwickler und -hersteller für die Pharma- und Gesundheitsindustrie, ist für seinen Messestand auf der internationalen Pharmamesse CPHI in Mailand 2024 in punkto Nachhaltigkeit ausgezeichnet worden. Dabei hat Aenova mit dem Gold-Status die beste Kategorie erreicht. Hauptkriterien des Ratings sind die Wiederverwendbarkeit oder Recyclingfähigkeit der Messestand-Elemente, z.B. des Bodenbelags, der Beleuchtung sowie des Mobiliars.

Nachhaltigkeits-Standards lassen sich auch im kurzlebigen Messebau-Geschäft erreichen. Der Einsatz wiederverwendbarer Module und Systeme, spezieller LED-Leuchten und andere Maßnahmen tragen dazu bei, Einweglösungen zu vermeiden, Strom zu sparen und Transportvolumina möglichst gering zu halten.

Aenova, einer der international führenden Pharma-Auftragsentwickler und -hersteller, ist für seinen Messestand auf der Leitmesse der Pharmabranche, der CPHI 2024 in Mailand, mit der höchsten Kategorie „Gold“ des „Better Stands“-Programmes ausgezeichnet worden. Der Messestand von Aenova zeichnete sich aus durch wiederverwendbare Aluminium-Grundstrukturen, LED-Leuchtsysteme und robuste, wiederverwendbare Polsterbezüge in den maßgefertigten Besprechungszonen. Die wiederverwertbaren Vinyl-Fußbodenplatten wurden nahezu passgenau gefertigt, so dass es beim Verlegen kaum Verschnitt gab. Die Platten waren damit auch so konfektioniert, dass sie ressourcenschonend verpackt und transportiert werden konnten. „Better Stands“ ist ein Programm, das darauf abzielt, Einweg-Ausstellungsstände auf Messen zugunsten wiederverwendbarer Strukturen zu reduzieren.

„Unser Messestand auf der diesjährigen CPHI in Mailand ist bei den Besucherinnen und Besuchern als einladender und offener Messestand in hellem und ansprechendem Design mit gleichzeitig ausdrucksstarkem Brand Layout sehr gut angekommen. Bei Struktur und Ausstattung war uns das Thema Nachhaltigkeit sehr wichtig“, erklärt Marie-Christin Nadzeika, als Marketing Expert bei Aenova verantwortlich für die Messegestaltung.

Die Aenova Group ist ein weltweit führender Auftragshersteller und Entwicklungsdienstleister für die Pharma- und Healthcare-Industrie. Als One-Stop-Shop entwickelt, produziert und verpackt Aenova alle gängigen Darreichungsformen, Produktgruppen und Wirkstoffklassen von Arzneimittel bis Nahrungsergänzungsmittel für die Gesundheit von Mensch und Tier: fest, halbfest und flüssig, steril und unsteril, hoch- und niedrigdosiert, OEB 1 bis 5 (Occupational Exposure Band). Rund 4.000 Mitarbeitende an 14 Standorten in Europa und den USA tragen zum Erfolg des Unternehmens bei. Weitere Informationen unter www.aenova-group.com.

Kontakt
Aenova Holding GmbH
Dr. Susanne Knabe
Berger Straße 8-10
82319 Starnberg
081519987135
http://www.aenova-group.com

abresa pflanzt Bäume zur Kompensation von CO2

abresa arbeitet bereits seit einiger Zeit am CO2-Fußabdruck des Unternehmens. Das Ziel: ein bewusster Umgang mit sämtlichen Ressourcen, um sich dauerhaft nachhaltig aufzustellen.

abresa pflanzt Bäume zur Kompensation von CO2

Baumpflanztag der abresa in Wächtersbach (Foto: abresa)

Eschborn, 20.11.2024 „Der Entschluss, Bäume zu pflanzen, fiel bei uns schon vor einiger Zeit“, beginnt abresa (https://abresa.de/) Geschäftsführer Günter Nikles. „Bei der Suche nach einem passenden Partner sind wir schnell auf “ plant my tree (https://plant-my-tree.de/)“ gestoßen.“ Das Unternehmen war einer der ersten Anbieter und verfügt über entsprechende Erfahrung. Hinzu kommt, das „plant my tree“ grundsätzlich nur in Deutschland pflanzt und hier inzwischen über gut 100 Anpflanzungsflächen verfügt. „Ein angebotener Pflanztermin der Pflanzentour fand bei uns in der Nähe in Wächtersbach statt. Hier haben wir kurzerhand zur Schaufel gegriffen und einige der 250 gekauften Bäume eingepflanzt“, ergänzt Nikles.

Gemeinsam mit einigen Mitarbeitenden war Nikles bewusst selbst vor Ort. „Wir betrachten diese Aktion als Einstieg in eine immer wichtiger werdenden CO2 Kompensation. Deshalb war es mir wichtig, selbst dabei zu sein“, erläutert Nikles weiter.

Das Beste ist immer noch, erst gar kein CO2 freizusetzen, deshalb arbeitet der HR-Dienstleister hieran bereits seit einiger Zeit. Die hauseigenen Prozesse wurden weitestgehend digitalisiert. Neue Mitarbeitende arbeiten an Standorten, die in Kundennähe eröffnet werden, um immer dezentraler zu werden. „Unser Ziel, möglichst wenig Ressourcen zu verbrauchen,“ betont Nikles, der diesen Schritt als wichtigen Beitrag zum Klimaschutz betrachtet. Dort zu wohnen, wo man auch arbeitet, ist eher selten im Beratungs- und Servicegeschäft.

Die abresa-internen Gehaltsabrechnungen und Urlaubanträge erfolgen bereits digital mit Employee Central Payroll von SAP. Bereits im Mai 2024 stellte man in Schwalbach auf grünen Strom um. Seit Mitte 2024 arbeitet man mit dem Green IT-Rechenzentrum IBYKUS zusammen. „Bald werden wir auch drei Elektroautos im Unternehmen haben“, ergänzt Nikles.

Aktuell arbeitet man bei abresa am Nachhaltigkeitsbericht nach EFRAG-Standard für VSME und dem Green-Gas-Protocol. Für 2025 plant man einen Film zum Thema Nachhaltigkeit im Hause.

„Natürlich wären wir nicht abresa, wenn wir die hauseigenen papierschonenden und flexiblen Prozesse nicht auch unseren Kunden anbieten würden“, schließt Nikles.

Die abresa GmbH, Schwalbach, ist ein mittelständisches Beratungs- und IT-Dienstleistungsunternehmen für die Personalwirtschaft, das sich auf SAP HCM-Services, HCM-Beratung und HCM-Outsourcing spezialisiert hat. Die Leistungen reichen von der Beratung und Konzeption der SAP-Lösung bis hin zur Realisierung und Integration. Das Unternehmen wurde 2004 gegründet und beschäftigt heute 62 MitarbeiterInnen an den Standorten in Schwalbach, Dortmund, Dresden, Bad Sobernheim, Gmund bei München und Göttingen.
Viele der abresa-BeraterInnen blicken auf eine langjährige Tätigkeit als PersonalleiterIn, LeiterIn Personalverwaltung oder LeiterIn Abrechnung zurück. Das Unternehmen ist branchenübergreifend tätig. Zu den Kunden zählen mittelständische und große Unternehmen u. a. aus den Bereichen Lebensmittelwirtschaft, Produktion, Finanzwirtschaft, Automobil oder Chemie.
Die abresa GmbH ist Mitglied der DSAG (Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e. V.), bei IA4SP SAP-Partners und SAP-Gold-Partner. abresa ist nach ISO 9001:2015 zertifiziert, die Zertifizierung von IDW PS 951 ist abgeschlossen. Im April 2024 erhielt abresa das ecovadis Zertifikat in Bronze. Im Februar 2024 startet mit der Gründung des Steering Committee die Umsetzung der ISO 27001, die erste Zertifizierung wird im Q/1 2025 stattfinden.

Firmenkontakt
abresa GmbH
Günter Nikles
Katharina-Paulus-Str. 8
65824 Schwalbach
06196 96958-0
www.abresa.de

Pressekontakt
SCL – Strategy Communication Lötters
Dr. Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
0171 48 11 803
www.sc-loetters.de

Simulation beschleunigt Nachhaltigkeit in der Produktentwicklung

Experten betonen bei Blueprint Live-Talk Möglichkeiten von Green Engineering

Simulation beschleunigt Nachhaltigkeit in der Produktentwicklung

Blueprint Talk während der Live-Übertagung aus der CADFEM Firmenzentrale (Foto: marekbeier.com)

Grafing b. München, 14. November 2024 – Nachhaltigkeit spielt in der Produktentwicklung aktuell erst bei rund einem Viertel der Unternehmen eine zentrale Rolle. Das ist das Ergebnis einer Umfrage unter Teilnehmern beim Blueprint Talk zum Thema Green Engineering, der diese Woche live aus der CADFEM Firmenzentrale in Grafing bei München übertragen wurde. 35 Prozent der Teilnehmenden gaben an, dass Nachhaltigkeit zumindest teilweise schon berücksichtigt werde. Bei 13 Prozent spielt sie in der Entwicklung neuer Produkte noch gar keine Rolle. Insgesamt hatten sich mehr als 400 Interessierte zum Talk angemeldet.

Dass Nachhaltigkeit noch nicht mehr Bedeutung hat, hänge auch mit den Herausforderungen zusammen, die damit verbunden sind. Darin waren sich die die Gesprächspartner von Blueprint-Moderatorin Sarah Yvonne Elsser weitgehend einig. Bernd Vojanec vom Antriebe-Hersteller Wittenstein betonte, dass sich Nachhaltigkeit aus vielen Facetten zusammensetze. „Dazu gehören Reparierbarkeit eines Produkts, die längere Lebensdauer und ein optimales Design, das wiederum zu Abstrichen bei der Reparierbarkeit führen kann.“ Eine weitere Facette, darin waren sich Experten und Teilnehmende einig, ist der Energieverbrauch bei der Herstellung.

Nachhaltigkeit in der Produktentwicklung (https://resources.cadfem.net/de/de-de/design-for-sustainability) sei auch deswegen eine Herausforderung, weil sie Expertise und Umdenken erfordere, sagte Therese Seiringer von Thyssenkrupp Automotive Technology. „Wo Prozesse über Jahre hinweg etabliert wurden, muss man Umschulungen machen, das Wissen intern aufbauen, und das bedeutet auch hohe Investitionskosten.“ Zudem sei Nachhaltigkeit ein sehr komplexes Thema: „Wenn wir von Nachhaltigkeit sprechen, gehen damit auch immer soziale Aspekte einher.“ Dazu gehöre am Ende der Produktion auch die Frage nach dem Umgang mit überschüssigen Materialien, „die früher Abfall waren, die ich vielleicht weiterverwenden kann“.

Tsunami an Regulatorik hilfreich

Grundsätzlich bewerteten die Experten Nachhaltigkeit in der Produktentwicklung als extrem wichtig. Stefan Gatersleben von Schaeffler sieht darin Chancen für einen Kulturwandel in der industriellen Produktion. „Das kann aber nur gelingen, wenn ich einen Überblick über die eingesetzten Werkstoffe habe.“ Die zum Teil umfassenden gesetzlichen Regularien seien dabei hilfreich, aber auch umfangreich. „Es ist eine Flut, ein Tsunami an Regulatorik, der zu ordnen und zu überblicken ist.“ Als Zulieferer sei Schaeffler „in einer Sandwich-Position“ zwischen Zulieferern und dem Kunden, der am Ende daraus ein Gesamtprodukt erstellt. „Regulatorik hilft unserer Firma. Wir möchten Vergleichbarkeit auch für unsere Lieferanten, dafür brauche ich Standards.“

Bernd Vojanec betonte, dass man für eine wirkliche Kreislaufwirtschaft wissen müsse, was konkret in welchem Produkt steckt. „Wenn keiner weiß, was genau drin ist, ist ein Recycling oder eine Wiederaufbereitung nicht möglich.“ Man bekomme Nachhaltigkeit nicht in den Griff, wenn man die Daten nicht im Griff hat. Auch hier sahen die Gesprächs-Experten große Vorzüge durch Digital Engineering.

Auch Stefan Kuntzagk von der Lufthansa Technik hob die Möglichkeiten von Digital Engineering hervor und verglich es mit einer Brille, die manche Details erst sichtbar macht. Bei Flugzeugen habe man durch numerische Simulation die Möglichkeit durch kleinste Änderungen zum Beispiel an der Außenhaut den Treibstoff-Verbrauch zu senken. „Kleine Änderungen, mit denen wir was bewegen können.“ Mit Hilfe der vielen Daten aus dem Flugbetrieb (Big Data Analytics) könne zudem etwa ein auffälliges Verhalten zum Beispiel bei Triebwerken frühzeitig erkannt und korrigiert werden, was am Ende positive Auswirkungen habe.

Von außen könne man oft nicht sehen, was passiert, wenn einzelne Parameter geändert werden. Digital Engineering zeige aber enorme Einsparmöglichkeiten auf, jedes Kilo weniger CO2 spare auch Geld. „Simulation macht das möglich.“ Sie helfe außerdem, so Bernd Vojanec, „die Entwicklungszeit zu verkürzen und auf Tests zu verzichten oder auf viel höherem Level in Tests einzusteigen“.

Nachhaltigkeit ist ein Teamplay

Nachhaltigkeit in der Produktentwicklung ist aber nicht nur eine Frage der Simulations-Tools. „Bei Unternehmen unserer Größe geht es auch darum, sich der damit einhergehenden Verantwortung bewusst zu sein“, sagte Therese Seiringer. Wo es Sinn macht, müssten Nachhaltigkeitsziele in die Planung und den gesamten Entwicklungsprozess integriert werden. Das betreffe auch Gremienarbeit, da seien Abstimmungen mehrerer Units nötig, denn Entscheidungen zur Nachhaltigkeit „müssen ja auch in den jeweiligen Arbeitsalltag passen“. Nach Stefan Gatersleben ist Nachhaltigkeits- oder Sustainability-Management daher „nichts anderes als ein Teamplay von unterschiedlichen Einheiten des Unternehmens“.

Mit Blick auf den ab 2027 in der EU verpflichtenden Digitalen Produktpass rieten die Gesprächsteilnehmer zur Vorbereitung. Es sei wichtig, schon jetzt das Thema Nachhaltigkeit mit Hilfe digitaler Tools auszuprobieren und nach und nach umzusetzen. Dabei könne man Schritt für Schritt die eigene Expertise aufbauen und feststellen, dass auch niederschwellige Simulation viel bewirken kann. Das könne vor allem im Mittelstand auch gemeinsam in Kooperation von Firmen oder zusammen mit Branchenverbänden geschehen.

Der Blueprint Talk ist als Aufzeichnung online verfügbar unter https://resources.cadfem.net/de-de/blueprint-sustainable-engineering

CADFEM wurde 1985 in Deutschland gegründet und ist heute mit mehr als 600 Mitarbeitenden an weltweit 35 Standorten einer der größten Anbieter von Simulationstechnologie und Digital Engineering. Als Ansys Apex Channel Partner setzt CADFEM auf die führende Technologie von ANSYS. Über die Software hinaus bietet CADFEM Beratung, Simulations-Berechnungen, Automatisierungen und IT-Lösungen bis hin zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Produkt- und Prozessoptimierung. Mit über 100 Schulungen, zu denen auch Zertifikats-Lehrgänge gehören, ist CADEM außerdem einer der größten Weiterbildungsanbieter in der Technologie-Branche. Das Unternehmen betreut in Deutschland, Europa und weltweit fast 6.000 Firmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen.

Firmenkontakt
CADFEM Germany GmbH
Alexander Kunz
Am Schammacher Feld 37
85567 Grafing b. München
+49 (0)8092 7005-889
https://www.cadfem.net/

Pressekontakt
CADFEM / Claudius Kroker · Text & Medien
Claudius Kroker
Am Schammacher Feld 37
85567 Grafing b. München
+49 (0)8092 7005-889
https://www.cadfem.net/

Messer reduziert den eigenen CO2-Fußabdruck und unterstützt seine Kunden auf ihrem Weg zur Nachhaltigkeit

Der Industriegasespezialist veröffentlicht den Nachhaltigkeitsbericht 2023 mit dem Titel „forward“

Messer reduziert den eigenen CO2-Fußabdruck und unterstützt seine Kunden auf ihrem Weg zur Nachhaltigkeit

Messer trägt zur Dekarbonisierung des Mobilitätssektors und energieintensiver Industrien bei. (Bildquelle: Messer)

Im Jahr 2023 hat der Industriegasespezialist Messer

-die Emissionsintensität eigener Anlagen und Logistik um etwa 23 Prozent gegenüber dem Vorjahrreduziert.
-innovative Technologielösungen entwickelt, die seinen Kunden helfen, Ressourcen effizienter zunutzen und ihren CO2-Fußabdruck zu reduzieren.
-den Anteil von Frauen im Management weiter erhöht.

Messer, der weltweit größte Spezialist für Industrie-, Medizin- und Spezialgase in Privatbesitz, hat seinen Nachhaltigkeitsbericht 2023 und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren veröffentlicht.
Nachhaltigkeit bildet seit mehr als 125 Jahren den Kern der Strategie von Messer. Auch heute ergreift Messer konkrete Maßnahmen im Tagesgeschäft für Fortschritt und Wachstum entlang seiner Wertschöpfungskette in Asien, Europa und Amerika.

„Den Planeten schützen und die Menschen wertschätzen“
„Das langfristige Wachstum von Messer beruht auf der Kompetenz, der Vielfalt und dem unermüdlichen Engagement unserer Mitarbeitenden auf der ganzen Welt. Sie sind die treibende Kraft hinter den innovativen Lösungen von Messer. Ihr Unternehmergeist, ihre Fähigkeiten und ihre Energie treiben uns jeden Tag voran. Hand in Hand mit unseren Kunden, Partnern und Lieferanten meistern wir die Herausforderungen der heutigen Gesellschaft, bewirken einen sinnvollen Wandel und gestalten eine Zukunft für alle“, so Bernd Eulitz, CEO von Messer.

Im Jahr 2023 hat Messer die Emissionsintensität seiner Werke und seiner Logistik im Vergleich zu 2022 um 23,4 Prozent gesenkt und erreicht damit 3,7 Kilogramm CO2e pro Euro EBITDA, unter Verwendung der marktbasierten Methode. Die Verbesserung wurde durch absolute Emissionssenkungen und Umsatzwachstum erzielt. Insgesamt ist es Messer seit 2019 gelungen, seine Emissionsintensität um 36,2 Prozent zu senken. Damit kommt Messer seinem Ziel einer 40-prozentigen Reduzierung bis 2030 im Vergleich zum Basisjahr 2019 einen Schritt näher. Im Jahr 2023 folgten die absoluten Kohlenstoffemissionen von Messer einem ähnlichen Trend und sanken um 15,7 Prozent aufgrund eines geringeren Stromverbrauchs und verbesserter Emissionsfaktoren.

Gase sind für die meisten industriellen Prozesse so wichtig wie Wasser und Strom, und können außerdem eine wichtige Rolle bei deren Dekarbonisierung spielen. Messer entwickelt darüber hinaus innovative, hochmoderne Gaseanwendungen, die die Sicherheit verbessern, die Effizienz steigern und die Umwelt schützen. Im Jahr 2023 brachte Messer ZeCarb – das steht für „Zero Carbon“ – auf den Markt, ein neues Angebot „Carbon Capture as a Service“, das zur Dekarbonisierung von Industrien mit hohen CO2-Emissionen beiträgt. Als wichtiger Akteur im Wasserstoff-Ökosystem konzentriert sich Messer weiterhin auf ausgewählte Segmente und stützt sich auf starke Partnerschaften, um die Energiewende sowohl im Mobilitäts- als auch im Industriesektor zu beschleunigen. Messer bietet weiterhin innovative Technologielösungen an, die den Kunden helfen, ihre CO2-Bilanz zu reduzieren und die Produktivität zu steigern, wie zum Beispiel die Oxyfuel-Verbrennung.

Für Messer gilt Vielfalt als Basis für Innovation und nachhaltigen Unternehmenserfolg. Gegenseitiges Vertrauen und Respekt sind Teil der Unternehmenswerte, die die Grundlage der Unternehmenskultur bilden. Im Einklang mit der Verpflichtung von Messer, bis 2030 gemischtgeschlechtliche Führungsteams mit einem Frauenanteil von 30 Prozent zu etablieren, stieg der Anteil von Frauen in der ersten und zweiten Führungsebene von 24,7 Prozent im Jahr 2022 auf 27 Prozent im Jahr 2023.

Dem Thema Sicherheit misst Messer die zentrale Bedeutung bei. Im Jahr 2023 hat das Unternehmen ergänzende Maßnahmen ergriffen, um seine Sicherheitskultur noch stärker zu verankern und gleichzeitig das Sicherheitsdenken in der gesamten Wertschöpfungskette zu fördern.

Weitere Verankerung der Nachhaltigkeit in der Geschäftsstrategie von Messer
Im April 2024 ernannte Messer Patricia Hargil zur ersten Chief Sustainability Officer des Unternehmens. Aufbauend auf den Errungenschaften von Messer arbeitet sie eng mit regionalen und zentralen Funktionen zusammen, um die Agenden des Unternehmens in den Bereichen Umwelt, Soziales und Governance (ESG) sowie Vielfalt und Integration (D&I) voranzutreiben. Gemeinsam mit ihrem Team entwickelt sie die Nachhaltigkeitsstrategie von Messer, bereitet die ESG-Berichte vor und führt Programme ein, um das Engagement des Unternehmens für eine verantwortungsvolle und nachhaltige Geschäftstätigkeit weiter voranzutreiben. „Ich fühle mich geehrt, die globalen Nachhaltigkeits- und D&I-Bemühungen von Messer zu leiten. Die Nachhaltigkeitsberichterstattung von Messer begann vor zehn Jahren auf freiwilliger Basis. Mit der Umsetzung der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) wurden neue Standards eingeführt und damit die Transparenz erhöht. Ich bin stolz darauf, aktiv mit den Teams von Messer in Asien, Europa und Amerika zusammenzuarbeiten, um das ESG-Umfeld auszurichten und einen reibungslosen Übergang zu einer neuen Form der Berichterstattung zu gewährleisten“, erklärt Patricia Hargil.

Der Nachhaltigkeitsbericht 2023 mit den aktuellen Projekten, wichtigen ESG-Indikatoren und definierten Zielen ist hier online verfügbar: https://newsroom.messergroup.com/de/asset/6dd32eff-9cbd-4b78-925f-8c230b591c3d/corporatesustainabilityreport2023messer-de

Hinweis: Die in dieser Pressemitteilung präsentierten Daten bieten einen konsolidierten Überblick über Messer (vormals Messer Group und Messer Industries). Sie beinhalten die ehemalige 100-prozentige Beteiligung an Messer Industries, die im November 2023 erworben wurde.

Messer Austria GmbH
Messer ist der weltweit größte Spezialist für Industrie-, Medizin- und Spezialgase in Privatbesitz. Die Gases for Life von Messer werden in der Industrie, im Umweltschutz, in der Medizin, der Lebens-mittelbranche, der Schweiß- und Schneidtechnik, im 3D-Druck, im Bauwesen sowie in der Forschung und Wissenschaft eingesetzt. Als Global Player bietet Messer seine nachhaltigen Produkte und Serviceleistungen in Europa, Asien und Amerika an. Mehr als 10.000 Mitarbeitende arbeiten erfolgreich mit dem Fokus auf Vielfalt und gegenseitigen Respekt zusammen. Gase sind in den meisten industriellen Prozessen so wichtig wie Wasser und Strom und spielen eine bedeutsame Rolle bei ihrer Dekarbonisierung, beispielsweise durch den Einsatz von grünem Wasserstoff. Messer bietet eines der größten Produktportfolios im Markt und entwickelt und optimiert in modernsten Kompetenzzentren Anwendungstechnologien für Gase. Messer ist als pharmazeutisches Unternehmen Anbieter von medizinischen sowie pharmazeutischen Gasen und Komplettlösungen und beweist sich etwa in Pandemiesituationen als verlässlicher Anbieter lebensnotwendiger Produkte. Das Unternehmen wurde 1898 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Bad Soden bei Frankfurt. Im Jahr 2022 erwirtschaftete Messer einen voraussichtlichen konsolidierten Umsatz von 4,164 Milliarden* Euro.

* Summe von Messer Group und Messer Industries, die die At Equity Beteiligung Messer Industries zu 100 Prozent beinhaltet

Kontakt
Messer Austria
Jürgen Steiner
Admiralstraße 13
2352 Gumpoldskirchen
+43 50603 217
https://www.messer.at/

Endoskopreparaturen – Altheas Beitrag zu Nachhaltigkeit & Umweltschutz

Endoskopreparaturen - Altheas Beitrag zu Nachhaltigkeit & Umweltschutz

Althea beweist, dass sich das Unternehmen seiner großen Verantwortung gegenüber der Umwelt und folgenden Generationen bewusst ist. Als renommierter Hersteller hochwertiger Endoskopiegeräte bietet das Unternehmen seinen nachhaltigen und kosteneffizienten Endoskopreparatur-Service für Praxen, Ärzte und Sanitätshäuser an.

Mit einer hauseigenen Werkstatt in Deutschland setzt Althea Maßstäbe in Sachen Qualität, Sicherheit und Nachhaltigkeit. Bereits lange vor Inkrafttreten der EU-Richtlinie zum „Recht auf Reparatur“ nahm Althea eine Vorreiterrolle ein und ermöglicht Kunden seit 1997 die Endoskop-Reparatur als kostengünstige Alternative zur Neuanschaffung.

Während viele Dienstleister Endoskopreparaturen im Ausland durchführen, setzt Althea alle Reparaturmaßnahmen konsequent am Firmenstandort in Deutschland um. Das vermeidet zusätzliche Umweltbelastungen durch unnötige Transportwege und stärkt den Wirtschaftsstandort Deutschland.

Dank der Erfahrungswerte aus der Entwicklung eigener Endoskope identifizieren die geschulten Fachkräfte der Reparaturwerkstatt defekte Bauteile besser und schneller, um sie dann gezielt zu ersetzen, statt komplette Baugruppen zu tauschen. Nicht allein dadurch hat sich der Endoskopreparatur-Service (https://althea-eshop.com/endoskopie-reparatur/) von Althea einen Namen als besonders kosteneffiziente Alternative gemacht. Denn auch wenn eine Endoskopreparatur wirtschaftlich nicht mehr sinnvoll sein sollte, bietet das Unternehmen eine günstige Alternative zur Neuanschaffung: der Reparaturaustausch mit generalüberholten Geräten inkl. Garantie. Geringere Kosten und ökologische Vorteile gegenüber der Neuanschaffung gelten für etliche Kunden als Anlass, ihren Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit in der Branche zu leisten.

Doch auch außerhalb der Endoskopreparatur-Werkstatt vertritt Althea Deutschland eine ökologisch nachhaltige Firmenphilosophie. Eine effiziente Photovoltaik-Anlage auf dem modernen Firmengebäude liefert beispielsweise den Strom für Betriebsräume, Büros und nicht zuletzt auch umweltfreundliche E-Autos im Fuhrpark der Firma. Die enge Bindung der Angestellten an das Unternehmen bewirkt, dass auch sie zunehmend darauf achten, ihren ökologischen Fußabdruck zu verringern, indem sie etwa das Auto stehen lassen und wann immer möglich mit dem Fahrrad oder zu Fuß zur Arbeit kommen.

„Reparieren statt wegwerfen“ lautet die Devise, der Althea bereits seit 1997 folgt. Damit rennt das Unternehmen weder einem Trend noch einer Richtlinie aus Brüssel hinterher. Vielmehr zeigt Althea als Vorreiter, dass Umweltschutz sowie schonender Umgang mit Ressourcen durch Engagement und Innovationskraft hervorragend mit wirtschaftlichen Interessen vereinbar sind.

Verkauf, Reparatur und Wartung von gebrauchten medizinischen Endoskopen und Ultraschallsonden sowie Verkauf eigener Endoskope.

Kontakt
Althea Deutschland GmbH
Christine Strobel
Im Goldäcker 14
88630 Pfullendorf
07552 928010
https://althea-eshop.com

amc Group mit Fachartikel im Harvard Business Magazin

Der Einkauf rückt ins strategische Zentrum

Bonn, 22.10.2024 – Die Bonner Unternehmensberatung amc Group legt ihre Expertise im Einkauf in einem Fachartikel der Novemberausgabe des Harvard Business Manager dar. Die Platzierung in dem renommierten Magazin für praxisnahe Managementthemen ist ein großer Erfolg für die amc Group und zeugt für die Anerkennung ihrer Expertise.

Auf sieben Seiten widmet sich der Artikel „Raus aus dem Schatten“ in der Novemberausgabe des Harvard Business Managers (HBM) der Rolle des Einkaufs in Unternehmen – und wie sie sich verändern muss, wenn die Organisation auch in Zukunft wettbewerbsfähig bleiben soll. Die Autoren des umfangreichen Fachbeitrags sind Andreas Pohle, Gründer und Geschäftsführer der amc Group, und Erk Ewringmann-Dörr, Geschäftsleiter und Leiter Business Development. Die amc Group ist eine auf den Einkauf und die Digitalisierung spezialisierte Unternehmensberatung aus Bonn.

„Wir freuen uns, dass wir einen Artikel im renommierten Harvard Business Manager platzieren konnten, denn eine Veröffentlichung in dieser führenden Publikation zeugt davon, dass unsere Arbeit wahrgenommen und anerkannt wird“, sagt Andreas Pohle. Und Erk Ewringmann-Dörr ergänzt: „Damit können wir unseren Beitrag dazu leisten, dass die Schlüsselrolle des Einkaufs mehr ins Bewusstsein der Unternehmensführung rückt und Unternehmen die Transformation endlich angehen.“

Einkauf muss zur Chefsache werden

Eines der Kernthemen der amc Group: die Notwendigkeit, dass die Beschaffung zur Chefsache werden muss, dass der Einkauf seine Rolle als bloßer interner Dienstleister ablegt und zum strategischen Partner wird. Das magische Dreieck des Einkaufs – Kosten, Qualität und Zeit – hat sich um drei weitere Faktoren – Resilienz, Nachhaltigkeit und Innovation – zum Sechseck erweitert, was die Aufgaben des Einkaufs deutlich komplexer macht. Neue Regularien wie das Lieferkettengesetz, die CO2-Bepreisung und geopolitische Krisen sind die Ursachen hierfür.
Pohle und Ewringmann-Dörr schildern im HBM-Fachartikel, welche Rolle dem Einkauf künftig zukommt, und legen anhand verschiedener Beispiele dar, wie die Umsetzung in der Praxis gelingen kann, so dass der Einkauf ein Treiber für Wertschöpfung, Nachhaltigkeit und Innovation im Unternehmen werden kann. Zum Artikel geht es hier: (https://www.manager-magazin.de/hbm/beschaffung-wie-der-einkauf-zum-nachhaltigkeitstreiber-wird-a-2d25f6a1-b6af-4335-9b7b-be36820c5bd5)

Die amc Group ist eine Unternehmensberatung mit Sitz in Bonn. Sie unterstützt bei der Optimierung von Einkauf und Supply Chain mit dem Ziel, die Kosten zu senken, die Transformation voranzutreiben und einen hohen Digitalisierungsgrad zu erreichen. Der Fokus liegt dabei auf dem Einkauf mit seiner Strategie, Prozessen und der Organisation sowie dem Supply Network – mit Nachhaltigkeit, Dekarbonisierungsanforderungen und Compliance wie dem Lieferkettengesetz im Blick. So soll der Wertbeitrag des Einkaufs zum Unternehmenserfolg messbar und nachhaltig werden. Die amc Group bringt umfangreiche Kompetenzen und eine jahrelange Erfahrung mit.

Firmenkontakt
amc Group
Erk Ewringmann-Dörr
Königswinterer Str. 418
53227 Bonn
+49 (0) 228 76 38 1 0
https://amc-group.de/

Pressekontakt
Wordfinder GmbH & Co. KG
Katrin Kammer
Osterbrooksweg 35
22869 Schenefeld
+49 (0)40 840 55 92-0

Home

Ist ein nachhaltiger Fleischkonsum möglich?

Ist ein nachhaltiger Fleischkonsum möglich?

Kaum ein Thema ist so allgegenwärtig wie die Nachhaltigkeit. Vor allem bei Konsumentscheidungen hinterfragen Verbraucher:innen häufig die Zukunftsfähigkeit ihrer Wahl. Bei der eigenen Ernährung, der wohl persönlichsten Entscheidung, polarisiert der Aspekt der Nachhaltigkeit besonders. In ihrem Buch „Nachhaltigkeit und Fleischkonsum im Widerspruch. Die Folgen für Umwelt, Gesundheit und Gesellschaft“ (https://www.grin.com/document/1315511), das im Februar 2023 bei Academic Plus erschienen ist, stellt Autorin Stella Ost die Frage, ob Fleischkonsum nachhaltig sein kann.

Fleischkonsum und -produktion werden oft im Zusammenhang mit globalen Problemen wie dem Klimawandel genannt. Wie Stella Ost in ihrer Publikation ausführt, gibt es eine Vielzahl an ökologischen, gesundheitlichen und sozialen Problemen, die aus dem übermäßigen Fleischkonsum hervorgehen. Die Liste der Auswirkungen und globalen Zusammenhänge ist lang und komplex. Klar ist jedoch, dass aus vielerlei Gründen Handlungsbedarf besteht. Alles spricht für die Durchsetzung eines nachhaltigeren Konsums von tierischen Produkten.

Wandel nur durch Zusammenspiel aller Parteien

Ein Umdenken im Konsumverhalten der Verbaucher:innen kann zwar das Angebot mitbestimmen, aber eine Wende zu einem nachhaltigen Fleischkonsum ist so nicht möglich. Die Autorin argumentiert, dass nur ein Zusammenspiel der verschiedenen Akteur:innen einen Ernährungswandel bewirken kann. Konsument:innen, die Politik, der Einzelhandel und der Bildungssektor müssen Hand in Hand arbeiten, um nachhaltigen Konsum möglich zu machen. Besonders Nachhaltigkeit in der beruflichen Bildung ist Stella Ost als angehender Berufsschullehrerin ein Anliegen, welches sie in ihrem Buch besonders hervorhebt. In „Nachhaltigkeit und Fleischkonsum im Widerspruch“ gibt die Autorin konkrete Handlungsempfehlungen für die verschiedenen Akteur:innen sowie Anregungen, wie die Leser:innen verantwortungsvolle Entscheidungen im Hinblick auf das eigene Ernährungsverhalten treffen können.

Das Buch ist im Februar 2023 im GRIN-Imprint Academic Plus erschienen (ISBN: 978-3-346-80890-5).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/1315511

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

GRIN publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

Kontakt
GRIN Publishing GmbH
Adriana Lütz
Trappentreustr. 1
80339 München
+49-(0)89-550559-0
+49-(0)89-550559-10

Homepage

Nachholbedarf beim Tracking von Nachhaltigkeitszielen

Nur ein Drittel der Unternehmen weltweit nutzt digitale Tools zur Messung von Nachhaltigkeitszielen

Nachholbedarf beim Tracking von Nachhaltigkeitszielen

Nur ein Drittel der Unternehmen weltweit nutzt digitale Tools zur Messung von Nachhaltigkeitszielen

Deutsche Unternehmen stehen bei der Festlegung von Nachhaltigkeitszielen international an der Spitze. Mit 89 Prozent der Unternehmen liegt Deutschland nur knapp hinter Singapur (91 Prozent) und deutlich über dem globalen Durchschnitt von 80 Prozent. Das zeigt die Umfrage „Tech-Driven Sustainability Trends and Index 2024“, die von Alibaba Cloud, dem IT-Kompetenzzentrum der Alibaba Group, in Auftrag gegeben wurde.

Trotz dieses klaren Engagements für Nachhaltigkeit erfassen 59 Prozent der deutschen Unternehmen ihre Nachhaltigkeitsleistung weiterhin manuell, etwa via E-Mail oder Tabellenkalkulation. Dies zeigt die Umfrage, die auch Unternehmen in Asien, Europa und dem Nahen Osten umfasst. Im internationalen Vergleich sind es vor allem Länder wie die Vereinigten Arabischen Emirate (68 Prozent) und das Vereinigte Königreich (60 Prozent), die ähnlich stark auf manuelle Prozesse angewiesen sind.

Nur etwa ein Drittel der Unternehmen in Deutschland verwendet digitale Software-Tools, einschließlich Cloud-basierter Plattformen, um ihre Fortschritte im Bereich Nachhaltigkeit zu verfolgen.

Selina Yuan, Präsidentin des internationalen Geschäfts von Alibaba Cloud Intelligence, kommentiert diese Abhängigkeit von traditionellen Methoden: „Die Ergebnisse der Umfrage machen deutlich, dass Unternehmen ihre Messmethoden für Nachhaltigkeit dringend überdenken sollten. Fortschrittliche technologische Lösungen wie Cloud-basierte Plattformen und KI-Dienste bieten nicht nur eine effizientere Erfassung, sondern liefern auch wertvolle Einblicke, die zu signifikanten Fortschritten in der Nachhaltigkeit führen können.“

Herausforderungen bei der Umsetzung von Nachhaltigkeitszielen

In Deutschland legen Unternehmen besonderen Wert auf die Einhaltung von Vorschriften (51 Prozent) und sehen Nachhaltigkeit zunehmend als Treiber für Geschäftswachstum (50 Prozent). Eine starke Unternehmensphilosophie spielt ebenfalls eine wichtige Rolle bei der Ausrichtung zukünftiger Ambitionen (41 Prozent), ebenso wie die Erfüllung von Kundenanforderungen (42 Prozent). Etwas anders ist diese Gewichtung bei unseren europäischen Nachbarn: In Frankreich steht das Geschäftswachstum mit 55 Prozent an erster Stelle, gefolgt von einer klar definierten Unternehmensphilosophie, die die zukünftigen Ziele prägt (48 Prozent).

In Europa nennen 31 Prozent der Unternehmen Budgetbeschränkungen als größte Hürde auf dem Weg zur Erfüllung der Nachhaltigkeitsziele. Komplexe Lieferketten stellen in Europa für 29 Prozent der Unternehmen ein Problem dar, ebenso wie für 35 Prozent im Nahen Osten. Technologische Hürden behindern in Europa 21 Prozent der Unternehmen, ähnlich wie in Asien (23 Prozent) und etwas stärker im Nahen Osten (26 Prozent). Auch der Zeitdruck ist in allen Regionen eine erhebliche Herausforderung (23 Prozent).

„Als führender Cloud-Anbieter geben wir Unternehmen KI-gestützte Lösungen an die Hand, mit denen sie ihre CO2-Emissionen und ihren Energieverbrauch effektiv messen und analysieren können – beispielsweise Energy Expert“, fasst Selina Yuan zusammen.

Über den Bericht

Der Bericht „Tech-Driven Sustainability Trends and Index 2024“ wurde von Alibaba Cloud in Auftrag gegeben und von Yonder Consulting, einer unabhängigen Beratungsfirma, durchgeführt. Die Feldforschung fand zwischen dem 10. Mai und dem 19. Juni 2024 statt. Befragt wurden 1.300 Führungskräfte und Entscheidungsträger aus verschiedenen Branchen, darunter Technologie, Finanzen, Infrastruktur, erneuerbare Energien, Gesundheitswesen, Transport, Einzelhandel und Produktion.

Die Teilnehmer stammen aus 13 Märkten, darunter Deutschland, Frankreich, das Vereinigte Königreich sowie verschiedene Länder in Asien und dem Nahen Osten. Ziel des Berichts ist es, aufzuzeigen, wie digitale Technologien, insbesondere Cloud und Künstliche Intelligenz (KI), die Umsetzung von Nachhaltigkeitsstrategien unterstützen können, und gleichzeitig die Herausforderungen zu beleuchten, denen Unternehmen dabei begegnen.

Über Alibaba Cloud
Alibaba Cloud, der Cloud-Computing-Bereich der Alibaba Group, wurde 2009 gegründet und gehört laut Gartner zu den drei weltweit führenden IaaS-Anbietern und ist laut IDC der größte Anbieter von Public Cloud-Services in China. Alibaba Cloud bietet eine umfassende Palette von Cloud Computing Services für Unternehmen weltweit, darunter Händler auf den Marktplätzen der Alibaba Group, Start-ups, Unternehmen und Regierungsorganisationen. Alibaba Cloud ist der offizielle Cloud Services Partner des Internationalen Olympischen Komitees.

Firmenkontakt
Alibaba Cloud
Sven Kersten-Reichherzer
Sendlinger Straße 42 A
80331 München
089 / 211 871 36
https://www.alibabacloud.com/

Pressekontakt
Schwartz Public Relations
Louisa Struif
Sendlinger Straße 42 A
80331 München
089 / 211 871 59

Home Page