JAGGAER erhält EcoVadis-Goldmedaille

Auszeichnung für JAGGAERs Engagement und Leistung im Bereich Nachhaltigkeit

JAGGAER erhält EcoVadis-Goldmedaille

Jeff Laborde, CFO und Executive ESG Sponsor (Bildquelle: Teryl Jackson Photography)

JAGGAER, einer der weltweit führenden Softwareanbieter für Enterprise Procurement und Supplier Collaboration, wurde von EcoVadis für seine Nachhaltigkeitsleistung mit einer Goldmedaille ausgezeichnet. Damit zählt JAGGAER zu den besten 5 % aller Unternehmen, die in den letzten 12 Monaten von dem führenden Anbieter von Nachhaltigkeitsratings für Unternehmen bewertet wurden. Im Vergleich zu den bewerteten Branchenkollegen gehört JAGGAER dabei mit einem Score von 77 sogar zu den besten 1 %.

Die EcoVadis Goldmedaille unterstreicht die kontinuierlichen Bemühungen von JAGGAER, ökologische, soziale und ethische Grundsätze in jeden Aspekt der Geschäftstätigkeit zu integrieren sowie die eigenen nachhaltigen Beschaffungsaktivitäten zu verbessern.

„Bei JAGGAER definiert Nachhaltigkeit ein wichtiges Element der gesamten Unternehmensphilosophie. Als Anbieter modernster Beschaffungslösungen sind wir bestrebt, mit gutem Beispiel voranzugehen und unsere eigenen Nachhaltigkeitsmaßnahmen kontinuierlich zu verbessern. Dieser Ansatz ermöglicht es uns, unseren Kunden glaubwürdiger und effektiver als ESG-Enabler zur Seite zu stehen und sie dabei zu unterstützen, ihre eigenen Organisationen in die Lage zu versetzen, ESG-Prinzipien nahtlos in ihre Beschaffungsentscheidungen zu integrieren“, sagt Jeff Laborde, CFO und Executive ESG Sponsor.

EcoVadis ist einer der weltweit führenden Anbieter von Nachhaltigkeitsratings und bewertet Unternehmen aus verschiedenen Branchen hinsichtlich ihrer ökologischen, sozialen, ethischen und nachhaltigen Beschaffungsrichtlinien und -verfahren. Derzeit umfasst das EcoVadis-Universum mehr als 130.000 bewertete Unternehmen. Die Nachhaltigkeitsratings von EcoVadis basieren auf internationalen Nachhaltigkeitsstandards, wie den zehn Prinzipien des UN Global Compact, den Konventionen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO), den Standards der Global Reporting Initiative (GRI) und der ISO-Norm 26000. Die Ratings bieten eine evidenzbasierte Leistungsanalyse und eine umsetzbare Roadmap für kontinuierliche Verbesserungen.

JAGGAER erhielt 2021 die erste EcoVadis-Medaille in Bronze, 2022 folgte die zweite. Im Jahr 2023 wurde JAGGAER mit einer Silbermedaille ausgezeichnet. „Die Goldmedaille, die uns 2024 verliehen wurde, ist ein Beweis für unsere Bemühungen, unsere Nachhaltigkeitspraktiken kontinuierlich zu verbessern und flexibel zu bleiben, indem wir stets auf die sich ändernden Kundenanforderungen, Marktregulierungen und Erwartungen in Bezug auf Produkt-, Partner- und Prozessinnovationen reagieren“, so Jeff Laborde.

Die intelligente Source-to-Pay- und Supplier-Collaboration-Plattform für die Beschaffung

JAGGAER ist ein weltweit führender Softwareanbieter für Enterprise Procurement sowie Supplier Collaboration und unterstützt als Catalyst die Verbesserung der menschlichen Entscheidungsfindung, um Geschäftsergebnisse zu beschleunigen. So hilft JAGGAER Unternehmen, komplexe Prozesse zu automatisieren und zu managen sowie eine resiliente, verantwortungsvolle und integrierte Lieferantenbasis aufzubauen. Mit über 30 Jahren Erfahrung bilden die bewährten, KI-gestützten Branchenlösungen, Services und Partnerschaften die Grundlage der JAGGAER ONE Suite. Diese deckt sowohl die direkte als auch indirekte Beschaffung sowie Upstream- und Downstream-Prozesse in Umgebungen ab, die eine intelligente und umfassende Source-to-Pay-Lösung erfordern. Weltweit konzentrieren sich 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter darauf, die Kunden von JAGGAER dabei zu unterstützen, Werte zu schaffen, ihr Business zu transformieren und ihren Weg zum „Autonomous Commerce“ zu beschleunigen.

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CADFEM und PTC: Design und Entwicklungsprozesse beschleunigen

Interview in „Konstruktionspraxis“: Kritische Designfragen früh beantworten

CADFEM und PTC: Design und Entwicklungsprozesse beschleunigen

Entwicklung: Beispiel einer Armatur. Simulation hilft Konstrukteuren die optimale Variante zu finden (Bildquelle: CADFEM)

Grafing b. München, 17. Oktober 2024 – Konstruktion und Design werden erheblich schneller und effizienter, wenn CAD-Technologie wie PTC Creo und Simulationstechnologie von Ansys Hand in Hand genutzt werden. In einem Interview mit dem Fachmagazin „Konstruktionspraxis“ erläutern Marc Vidal, Architect Digital Engineering Solutions beim Ansys Premium Partner CADFEM, und Todd Kraft vom US-amerikanischen Technologie-Unternehmen PTC die Vorzüge dieser Kombination. Der Effizienzgewinn sei enorm. Eine weitere Zeit- und Kostenersparnis und zusätzlich Image-Vorteile könnten sich ergeben, wenn schon in der Planungsphase das Produktdesign auch mit Blick auf Nachhaltigkeit optimiert werde.

Aus der Partnerschaft zwischen Ansys und PTC sind bereits gemeinsame Simulations-Werkzeuge entstanden, die sich gezielt an Konstrukteure richten und ihnen die Arbeit erleichtern: Creo Simulation Live und Creo Ansys Simulation.

Todd Kraft hebt in dem gemeinschaftlich geführten Interview die Vorteile dieser Tools hervor. Der Nutzung von Simulation in der frühen Design-Phase spare Zeit und Aufwand bei der Erstellung von Prototypen, „da Konstrukteure mehrere Designkonzepte in Echtzeit untersuchen können, ohne auf Simulationsergebnisse warten zu müssen“. Kritische Designfragen könnten deutlich früher beantwortet werden, denn die Live-Simulation erlaube „die blitzschnelle Bewertung und den Vergleich verschiedener Varianten“.

Marc Vidal von CADFEM ergänzt, dass in diesem frühen Prozess der Produkt-Entwicklung zusätzlich Möglichkeiten von KI genutzt werden können. Er verweist auf einen von CADFEM mit PI Probaligence als weiterem Partner entwickelten Ansatz, um KI einfach und mit wenigen Ressourcen für das Engineering zu nutzen: „Es ist beeindruckend zu sehen, wie damit lange Tests und umfangreiche Simulationen durch schnelle KI-Berechnungen ergänzt werden.“ Die Anwendungen und Trainingsdaten seien in Form von Simulationen in der Regel bereits vorhanden oder gut erzeugbar. „Die Hürden für den Start sind wirklich gering.“

Mehr Effizienz auch bei Nachhaltigkeit und Design for Sustainability

Die Kombination der CAD Technologie Creo mit Ansys Simulation und Ansys Materialdatenmanagement komme auch Überlegungen zur Nachhaltigkeit neuer Entwicklungen zugute. Marc Vidal: „Das bedeutet Produkte bereits in der Designphase nicht nur hinsichtlich der Funktion, sondern auch hinsichtlich Nachhaltigkeitskriterien, also CO2, Wasser- und Energieverbrauch, bewerten und optimieren zu können.“ Immerhin rangiere das Thema Nachhaltigkeit „bei unseren Kunden unter den TOP 3“, so Vidal. Design for Sustainability sei damit leicht umsetzbar und lasse sich schnell in den bestehenden Entwicklungsprozess integrieren.

Die Partnerschaft von PTC und der von CADFEM europaweit vertriebenen Simulations-Software Ansys besteht seit 2018. Ziel ist es, Simulation nicht erst bei der Produktion, sondern frühzeitig im Design zu integrieren, um Konstrukteuren die Arbeit zu erleichtern, eine effizientere Gestaltung zu ermöglichen und den Weg zu einem optimierten Prototyp zu beschleunigen.

Nachhaltigkeit in der Produkt-Entwicklung ist auch Thema beim nächsten „Blueprint Talk“, der am 12. November live aus der CADFEM Firmenzentrale in Grafing bei München übertragen wird. ( https://resources.cadfem.net/de-de/blueprint-sustainable-engineering )

Das Interview zum Nachlesen: https://www.konstruktionspraxis.vogel.de/kritische-designfragen-schon-frueh-beantworten-a-6951c863d944e0057fac6cc4639c6d08/

https://www.cadfem.net/de/de/home.html

CADFEM wurde 1985 in Deutschland gegründet und ist heute mit mehr als 600 Mitarbeitenden an weltweit 35 Standorten einer der größten Anbieter von Simulationstechnologie und Digital Engineering. Als Ansys Apex Channel Partner setzt CADFEM auf die führende Technologie von ANSYS. Über die Software hinaus bietet CADFEM Beratung, Simulations-Berechnungen, Automatisierungen und IT-Lösungen bis hin zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Produkt- und Prozessoptimierung. Mit über 100 Schulungen, zu denen auch Zertifikats-Lehrgänge gehören, ist CADEM außerdem einer der größten Weiterbildungsanbieter in der Technologie-Branche. Das Unternehmen betreut in Deutschland, Europa und weltweit fast 6.000 Firmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen. www.cadfem.net

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Produktentwicklung: Umweltfolgen früh erkennen und minimieren

Blueprint Live Talk mit Tipps und Erfahrungen zu Green Engineering

Produktentwicklung: Umweltfolgen früh erkennen und minimieren

Sarah Yvonne Elsser moderiert den Blueprint Live Talk zum Thema Nachhaltigkeit im Engineering

Grafing b. München, 8. Oktober 2024 – Ressourcen-Verbrauch, CO2-Ausstoß, Recycling: Welche Umweltauswirkungen ein neues Produkt von der Planung über die Produktion und Nutzung bis zur Entsorgung hat, entscheidet sich vor allem in der frühen Phase der Produktentwicklung. Darum bemühen sich Firmen, Entwickler und Konstrukteure immer mehr, Ökodesign bzw. Design for Sustainability, Life Cycle Assessments (Lebenszyklus-Analysen) und den ökologischen Fußabdruck (Product Carbon Footprint) frühzeitig zu bewerten und zu optimieren. Wie sie das machen, wie sich nachhaltigere Produkte entwickeln lassen, und wie digitale Simulation dabei helfen kann, darum geht es im nächsten CADFEM Blueprint Live Talk am 12. November.

Gesprächspartner von Moderatorin Sarah Yvonne Elsser sind unter anderem Stefan Gatersleben von Schaeffler Technologies und Bernd Vojanec von Wittenstein SE. Sie gehen der Frage nach, wie viele Unternehmen das Thema Nachhaltigkeit überhaupt schon in ihre Entwicklungsprozesse einbeziehen und wo wichtige Stellschrauben sind, um die Nachhaltigkeit von Produkten, deren Lebensdauer und Lebenszyklen zu beeinflussen. Dabei spielen unter anderem die Auswahl von Werkstoffen, Konstruktion und Design oder Reparierbarkeit eine Rolle, die mit Hilfe von Digital Engineering schon in der Frühphase der Entwicklung simuliert und bei der weiteren Entwicklung berücksichtigt werden können.

Dr. Matthias Hörmann, Mitglied der Geschäftsführung von CADFEM, betont die Bedeutung des Themas. „Um heutigen Anforderungen gerecht zu werden und Wettbewerbsvorteile zu sichern, müssen Ingenieure Produkte entwickeln, die zugleich leistungsfähig und nachhaltig sind.“ Dafür müssten neben Energie- und Wasserverbrauch auch die Recyclingfähigkeit von Material, Verarbeitungs-Methoden und Logistik berücksichtigt werden. „Das kann sehr komplex sein“, so Hörmann.

Der Blueprint Live Talk richtet sich Branchen-übergreifend an Entscheider und Mitarbeitende, die in Firmen für Digitalisierung oder Digital Engineering verantwortlich sind. Ziel ist es, allen Teilnehmenden Impulse für die eigene Umsetzung zu geben. Dabei werden auch die Zuschauer und deren Projekte und Fragen eingebunden. Bei der letzten Talkrunde zum Thema KI in Unternehmen hatten sich über 1.000 Interessenten aus Wirtschaft und Technologie angemeldet.

Die Veranstaltung wird am 12. November ab 11.00 Uhr live aus der CADFEM Firmenzentrale in Grafing bei München übertragen. Die Aufzeichnung ist anschließend online verfügbar. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist ab sofort möglich unter: https://resources.cadfem.net/de-de/blueprint-sustainable-engineering

CADFEM wurde 1985 in Deutschland gegründet und ist heute mit mehr als 600 Mitarbeitenden an weltweit 35 Standorten einer der größten Anbieter von Simulationstechnologie und Digital Engineering. Als Ansys Apex Channel Partner setzt CADFEM auf die führende Technologie von ANSYS. Über die Software hinaus bietet CADFEM Beratung, Simulations-Berechnungen, Automatisierungen und IT-Lösungen bis hin zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Produkt- und Prozessoptimierung. Mit über 100 Schulungen, zu denen auch Zertifikats-Lehrgänge gehören, ist CADEM außerdem einer der größten Weiterbildungsanbieter in der Technologie-Branche. Das Unternehmen betreut in Deutschland, Europa und weltweit fast 6.000 Firmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen. www.cadfem.net

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Was wir schon immer über Zahnhygiene wissen wollten – und was uns bisher verschwiegen wurde

Was wir schon immer über Zahnhygiene wissen wollten - und was uns bisher verschwiegen wurde

Wissen über Zahnhygiene – Denttabs

Zahnhygiene. Ein Thema, das im ersten Moment vielleicht nicht nach Abenteuer klingt. Doch wenn wir ehrlich sind: Jeder von uns hat sich schon einmal gefragt, wie es eigentlich um die Zähne der Mitmenschen bestellt ist. Putzen die anderen wirklich so gründlich, wie sie behaupten? Oder lassen sie doch gelegentlich einen Zahn aus – besonders den ganz hinten, wo die Zahnbürste so schwer hinkommt? Und was ist eigentlich mit uns selbst? Tatsächlich sind die Fakten rund um Zahnpflege und Mundhygiene oft überraschend – und manchmal auch erschreckend. Doch keine Sorge, wir werden die spannendsten Zahlen und Fakten mit einem Augenzwinkern präsentieren. Halten Sie sich fest, denn jetzt tauchen wir tief in die Welt der Zahnbürsten, Interdentalbürstchen und Karieslöcher ein.

Zahnpasta und die Deutschen: Wo bleibt die siebte Tube?

Fangen wir mit einer einfachen Frage an: Wie viele Tuben Zahnpasta verbraucht der Durchschnittsdeutsche pro Jahr? Experten empfehlen stolze 7,3 Tuben – doch die Realität sieht anders aus. Tatsächlich wandern nur 5,2 Röhren jährlich über die Ladentheke und letztlich auf unsere Zahnbürsten. Was passiert mit den fehlenden zwei Tuben? Vergessen wir, nachzukaufen? Oder putzen wir einfach weniger gründlich als gedacht? Der Umstand, dass wir hier noch Nachholbedarf haben, wird spätestens dann deutlich, wenn man erfährt, dass 80 Prozent der Deutschen mindestens eine Zone ihres Mundes nicht ausreichend reinigen – und 60 Prozent die hinteren Backenzähne dabei völlig vernachlässigen. Vielleicht sollten wir den Fokus künftig verstärkt auf diese Problemzonen legen!

Interdentalbürstchen: Eine unterschätzte Wunderwaffe

Nun kommen wir zu einem der am meisten unterschätzten Werkzeuge der Zahnpflege: dem Interdentalbürstchen. Experten empfehlen, es täglich zu benutzen und jede Bürste etwa eine Woche lang zu verwenden. Das macht 52 Bürstchen pro Jahr. In der Realität sieht es jedoch anders aus. Der Durchschnittsdeutsche nutzt lediglich 1,4 Interdentalbürstchen pro Jahr – das sind sage und schreibe 50,6 Bürstchen weniger als empfohlen! Kein Wunder, dass Karies und Parodontitis weitverbreitet sind.

Karies: Ein ewiger Begleiter

Karies – das Schreckgespenst, das uns seit unserer Kindheit begleitet. Wir dachten, im Erwachsenenalter sei man gegen das bohrende Unheil gefeit, der irrt. Im Durchschnitt haben Erwachsene zwischen 35 und 44 Jahren sage und schreibe 11,2 kariöse Zähne. Das bedeutet, dass mehr als ein Drittel unserer 32 Zähne betroffen ist. Dabei gibt es auch Lichtblicke: Acht von zehn Kindern sind heute kariesfrei – eine glückliche Nachricht, die Hoffnung macht, dass die nächste Generation mit besseren Zähnen durchs Leben gehen könnte.

Zahnärzte und ihre treuen Patienten

Obwohl uns die Zahnbürsten- und Karies-Statistiken nicht immer schmeicheln, gibt es auch positive Entwicklungen: 72 Prozent der Erwachsenen und 90 Prozent der Senioren gehen regelmäßig zur Kontrolluntersuchung zum Zahnarzt. Diese Zahlen sind ermutigend, besonders im Hinblick auf die langfristige Zahngesundheit. Doch wie regelmäßig ist „regelmäßig“? Vielleicht könnten wir in Zukunft noch mehr Menschen dazu bewegen, ihre Zahnarztbesuche nicht zu vernachlässigen – denn letztlich gilt auch hier: Vorsorge ist besser (und günstiger) als Nachsorge.

Zahnputztabletten: Die Revolution in der Zahnpflege

An dieser Stelle kommen wir zu einer der spannendsten Innovationen der Zahnhygiene – den Zahnputztabletten von Denttabs. Axel Kaiser, Visionär und Gründer der Denttabs innovative Zahnpflegegesellschaft mbH, hat die Zahnpflege revolutioniert. Seine Motivation? Ein wasserfreies Zahnputzmittel zu entwickeln, das auf unnötige und potenziell schädliche Inhaltsstoffe verzichtet. Was als Forschungsprojekt begann, hat sich inzwischen zu einer echten Alternative zur herkömmlichen Zahnpasta entwickelt. Seit 2009 sind die Zahnputztabletten offiziell auf dem Markt und haben sich seither in die Herzen zahlreicher Verbraucher geputzt. Kaisers Vision: Eine nachhaltige Zahnpflege, die gleichzeitig effektiv und schonend für Mensch und Umwelt ist.

Parodontitis: Mehr als nur ein Zahnproblem

Es gibt eine erschreckende Verbindung zwischen Mundgesundheit und unserem allgemeinen Gesundheitszustand. Parodontitis – eine chronische Zahnfleischentzündung – betrifft 87,8 Prozent der 65- bis 74-Jährigen in Deutschland. Was viele jedoch nicht wissen: Eine unbehandelte Parodontitis erhöht das Risiko für Herzerkrankungen um das 1,9-fach und für Schlaganfälle sogar um das 2,8-fache! Der Zusammenhang zwischen Zahngesundheit und dem restlichen Körper wird oft unterschätzt; dabei könnte eine gründliche Mundhygiene viel dazu beitragen, ernsthafte Gesundheitsprobleme zu vermeiden.

Der Ursprung der Zahnbürste: Wildschweinborsten, wirklich?

Wussten Sie, dass die Zahnbürste ursprünglich aus Bambus und Wildschweinborsten stammt? Im 15. Jahrhundert wurden die ersten Modelle in China gefertigt, die heutigen Zahnbürsten sind ihnen in ihrer Funktion sogar recht ähnlich. Doch wer hätte sich damals vorstellen können, dass wir einen Tag zwischen weichen, mittelharten und harten Borsten wählen könnten – und das alles ohne den haarigen Wildschwein-Geschmack!

Fazit: Es gibt noch viel zu tun – Zukunft ist heute!

Schon seit Jahrhunderten fragt sich die Menschheit, wie man die Zahnpflege der Zukunft revolutionieren könnte. Angefangen bei den alten Ägyptern, die Natron als Mundspülung verwendet, hin zu den Chinesen, die sich mutig mit Wildschweinborsten die Zähne schrubbten. Die Zahlen sprechen für sich: Obwohl wir in der Zahnhygiene Fortschritte gemacht haben, bleibt noch viel zu tun. Ob es nun der zu geringe Verbrauch an Zahnputzmitteln, die vernachlässigten Interdentalbürstchen oder die erschreckend hohe Zahl an kariösen Zähnen ist – wir alle können noch etwas an unserer täglichen Routine verbessern. Vielleicht sollten wir uns als Ziel setzen, zumindest einmal am Tag drei Minuten gründlich zu putzen und unsere Zahnbürsten unbedingt auszutauschen. Doch heute stehen wir auch vor einer ganz neuen Herausforderung: Wie schaffen wir es, den Weg von der Zahnpasta zur Zahnputztablette zu ebnen – und zwar nicht nur für die Umwelthelden unter uns?

Axel Kaiser, Gründer von Denttabs, hat den Sprung gewagt. Seine Zahnputztabletten sind der neueste Streich in der langen Geschichte der Zahnpflege. Weniger Plastik, keine schädlichen Inhaltsstoffe und eine gründliche Reinigung – klingt nach der Zukunft, oder? Aber Hand aufs Herz: Es braucht ein bisschen Mut, auf den schäumenden Brei zu verzichten. Kaisers Vision? „Jede kleine Tablette ist wie ein Mini-Revoluzzer im Badezimmer.“ Vielleicht müssen wir auch einfach alle teilweise rebellischer werden – für unsere Zähne und den Planeten!

Wer weiß, vielleicht könnten wir so die Zahnpflegestatistiken in den nächsten Jahren positiv beeinflussen, zudem zur Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein beitragen, indem innovative und nachhaltige Zahnpflegeprodukte unser Badezimmer erobern?

Autor: Moritz Bausch, Blogger und OTA (operationstechnischer Assistent)

Über den Autor:

Moritz Roland Bausch arbeitet als OTA (Operation-Technischer-Assistent) im Gesundheitswesen. Seit 2022 ist Moritz Blogger bei ABOWI. Sein besonderes Interesse gilt dem Wandel des Gesundheitswesens – die Gesundheit des Menschen steht im Vordergrund – durch Technologie, Digitalisierung und Künstliche Intelligenz zur ganzheitlichen Gesundheit von A bis Z. Der Blog akopjan-health.de bietet zahlreiche Themen rund um Gesundheit und Betriebliches Gesundheitsmanagement.

Dieser Artikel bezieht sich auf Daten und Fakten der Bundeszahnärztekammer (BZÄK), des Dentalreports 2019, der Fünften Deutschen Mundgesundheitsstudie (DMS V), sowie auf Informationen von proDente. Ergänzende Erkenntnisse stammen aus Umfragen von mymarktforschung.de, Artikeln von zm-online.de, VITAL.de und oral-art.de.

Die Denttabs innovative Zahnpflegegesellschaft mbH wurde 2009 gegründet und hat ihren Sitz im Berliner Stadtteil Wedding. Mit einem kleinen, dynamischen Team von etwa 15 Mitarbeitenden entwickelt und produziert das Unternehmen nachhaltige Zahnpflegeprodukte, insbesondere die innovativen Zahnputztabletten. Die Denttabs Zahnputztabletten bestehen zu 70 Prozent aus nachwachsender Zellulose, die sanft polierend auf die Zahnoberflächen wirkt. Axel Kaiser, Gründer und CEO: „Wir wollen die Ressourcen, die wir haben – unsere Erfahrung, unser Wissen, unsere Leidenschaft -, nutzen und dich morgens und abends daran erinnern, wie du bereits mit einer kleinen Tablette einen großen Unterschied machen kannst: für deine Zähne und für unsere Umwelt!“

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AGRAVIS investiert 60 Mio. Euro in die Stückgutlogistik

Neues Distributionszentrum in Nottuln/NRW offiziell eröffnet

AGRAVIS investiert 60 Mio. Euro in die Stückgutlogistik

Die AGRAVIS Raiffeisen AG (https://www.agravis.de) hat ihr neues genossenschaftliches Distributionszentrum (https://www.agravis.de/de/unternehmen/newsroom-und-presse/konzernnachrichten/distributionszentrum-nottuln) in Nottuln/NRW offiziell in Betrieb genommen. 60 Mio. Euro hat das Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen in die neue Drehscheibe für die Stückgutlogistik investiert. Der 43.000 Quadratmeter große Gebäudekomplex entstand innerhalb von nur 16 Monaten. Das Distributionszentrum löst die bisherigen Logistikstandorte in Münster ab. Mit dem Neubau verbindet die AGRAVIS einen weiteren Ausbau ihrer Logistikaktivitäten im genossenschaftlichen Verbund bei der Belieferung von 1.000 Raiffeisen-Märkten und rund 60.000 landwirtschaftlichen Betrieben.

Wie Vorstandschef Dr. Dirk Köckler vor rund 250 Gästen sagte, bringe der Neubau den Stellenwert von moderner, effizienter Stückgutlogistik auf den Punkt. „Das neue Distributionszentrum ist ein Meilenstein in unserer über 100-jährigen Geschichte – hier wird Zukunft sichtbar. In Zeiten von Nachhaltigkeit, Schutz der natürlichen Ressourcen und wirtschaftlichen Herausforderungen kommt es mehr denn je darauf an, das richtige Produkt in der richtigen Menge, im richtigen Zustand, zur richtigen Zeit, an den richtigen Ort zu bringen“, so Köckler, „und das so nachhaltig und kostengünstig wie möglich.“ Neben einem optimalen CO2-Fußabdruck zählte er hierzu auch gute Arbeits-bedingungen für die im Prozess Beteiligten. „Mit dem CO2-neutralen Geschäftsbetrieb und einer Disposition von nur einem Zentrallager leisten wir einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz“, unterstrich der Vorstandschef.

Bei der Kommissionierung von Kleinteilen – vorwiegend aus dem Sortiment der Raiffeisen-Märkte (https://www.agravis.de/de/agravis-regional/maerkte/einzelhandel) – setzt die AGRAVIS auf die vollautomatisierte Autostore-Technologie. Aus rund 95.000 Behältern transportieren 38 Roboter die bestellten Waren zu den Arbeitsstationen.

Eine PV-Anlage auf dem Dach mit einer Leistung von 3.743 kWp produziert den benötigten Strom. Darüber hinaus wurden weitere ökologisch wertvolle Maßnahmen umgesetzt, unter anderem großflächige Fassadenbegrünungen. Das Gebäude selbst erfüllt den Platinstandard der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen.

Rund 180 Menschen werden in dem Distributionszentrum arbeiten.

Alle Infos, Bilderstrecken und Videos gibt es hier:
agrav.is/nottuln (https://www.agravis.de/de/unternehmen/newsroom-und-presse/konzernnachrichten/distributionszentrum-nottuln)

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit über 6.800 Mitarbeitenden rund 8,8 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit.
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Zahnpflege neu gedacht: Warum Zahnputztabletten der nächste logische Schritt sind

Zahnpflege neu gedacht: Warum Zahnputztabletten der nächste logische Schritt sind

Zahnpflege mit Zahnputztabletten – Denttabs

In einer Zeit, in der Nachhaltigkeit und bewusster Konsum das Kaufverhalten vieler Menschen beeinflussen, gibt es einen Bereich, in dem das Umdenken noch zögerlich verläuft: die Zahnpflege. Der Großteil der Bevölkerung greift weiterhin zu klassischen Zahnpastatuben, obwohl umweltfreundlichere Alternativen existieren – wie Zahnputztabletten. Aber warum fällt es den Verbrauchern so schwer, diese innovative Form der Zahnpflege zu akzeptieren und die Gewohnheiten zu ändern? Der Umstieg von Zahnpasta auf Zahnputztabletten bringt sowohl Herausforderungen als auch zahlreiche Vorteile mit sich. Axel Kaiser, Gründer der Denttabs GmbH aus Berlin, hat sich mutig der Aufgabe gestellt, das Zahnpflegeverhalten zu revolutionieren. Sein Ziel: Zahnpasta überflüssig machen – für die Umwelt und unsere Gesundheit.

Die Macht der Gewohnheit: Warum der Umstieg schwerfällt

Zahnpasta ist für viele Menschen ein alltägliches Produkt, dessen Konsistenz, Geschmack und vor allem Schaumbildung tief in der Routine verwurzelt sind. Die Vorstellung, den cremigen Schaum gegen eine kleine, fest gepresste Tablette auszutauschen, weckt bei vielen Personen Skepsis. Es geht hier nicht nur um den physischen Akt des Zähneputzens, sondern um den emotionalen Wert, den Konsumenten mit Zahnpasta verbinden. Der Schaumeffekt wird oft als Zeichen der Reinigung empfunden – und genau hier setzen Zahnputztabletten an.

Die schaumfreie Reinigung mag anfangs ungewohnt erscheinen, ist jedoch genauso effektiv, wenn nicht sogar effizienter. Der Verzicht auf Wasser in den Tabletten sorgt nicht nur für eine geringere Belastung der Umwelt, sondern reduziert auch das Risiko von Zahnschäden durch aggressive Inhaltsstoffe wie Sodium Lauryl Sulfate (SLS), die in herkömmlichen Pasten oft enthalten sind. Doch wie so oft ist es die Macht der Gewohnheit, die den Umstieg erschwert.

Axel Kaiser und die Denttabs-Revolution: Zahnpasta abschaffen

Axel Kaiser, CEO der Denttabs GmbH, ist einer der Pioniere, die die Zahnpflegebranche von Grund auf neu denken wollen. Sein Unternehmen setzt auf Zahnputztabletten, die nicht nur genauso gut oder besser reinigen, sondern vor allem eines sind: nachhaltig. Mit Denttabs hat Kaiser eine Alternative entwickelt, die nicht nur auf unnötige und oft schädliche Inhaltsstoffe verzichtet, sondern auch die Ressourcen unseres Planeten schont. „Wir wollen die Menschen dazu inspirieren, ihre Gewohnheiten zu hinterfragen und mit kleinen Veränderungen Großes zu bewirken“, sagt Kaiser.

Die Idee, die Zahnpflege durch Tabletten zu revolutionieren, kam ihm während der Unterstützung einer zahnärztlichen Doktorarbeit. Der Gedanke, dass viele Inhaltsstoffe in Zahnpasta nicht nur überflüssig, sondern potenziell schädlich für den Körper und die Umwelt sind, führte zur Entwicklung eines wasserfreien Zahnputzmittels. Nach vielen Experimenten wurde daraus die Zahnputztablette, die seit 2003 auf dem Markt ist und seit 2009 offiziell von der Denttabs GmbH in Berlin vertrieben wird.

Vorteile der Zahnputztabletten: Gut für die Zähne, gut für die Umwelt

Zahnputztabletten bieten eine ganze Reihe von Vorteilen, die über das Offensichtliche – die Abwesenheit von Plastikverpackungen – hinausgehen. Eine herkömmliche Zahnpastatube besteht oft zu 50 % aus Wasser, was nicht nur die Effizienz der Inhaltsstoffe beeinträchtigen kann, sondern auch unnötige Ressourcen verbraucht. Im Gegensatz dazu sind Denttabs wasserfrei und benötigen keine schädlichen Konservierungsstoffe, um haltbar zu bleiben.

Ein weiterer Vorteil ist der natürliche Poliereffekt der Tabletten. Durch den hohen Anteil an Zellulose werden die Zähne während des Putzens glatt poliert, was eine schützende Barriere gegen Plaque und Verfärbungen bildet. Der Fluoridgehalt von 1450 ppm sorgt zudem für einen effektiven Kariesschutz, der durch den einzigartigen Fluorideffekt im Mund verstärkt wird. Fluorid entfaltet seine starke Wirkung in Zahnputztabletten durch die trockene Darreichung, da das Natriumfluorid (NaF) erst bei der Anwendung im Mund zerfällt. Zitronensäure fördert dabei den Speichelfluss, während Natriumhydrogencarbonat den pH-Wert ausgleicht und als Puffer dient, um die Wirkung des Fluorids optimal zu gestalten.

Herausforderungen: Der Weg zur Akzeptanz

Trotz der vielen Vorteile sind Zahnputztabletten noch immer ein Nischenprodukt. Der Umstieg erfordert eine gewisse Offenheit gegenüber neuen Erfahrungen, und nicht jeder ist bereit, sich von der altbewährten Zahnpasta zu verabschieden. Ein Hauptgrund dafür ist der fehlende Schaum, der für viele Konsumenten das Gefühl von Sauberkeit und Frische symbolisiert. Doch auch hier überzeugt Kaiser: „Es braucht nur wenige Tage, um sich an das neue Gefühl zu gewöhnen – und am Ende merkt man, dass der Schaum nicht entscheidend für die Zahnreinigung ist.“

Die anfängliche Ungewohntheit lässt sich leicht überwinden, wenn man den langfristigen Nutzen für Zähne und Umwelt in den Vordergrund stellt. Zudem sind Zahnputztabletten besonders praktisch auf Reisen, da sie wenig Platz beanspruchen, leicht zu dosieren sind und kein Risiko des Auslaufens bieten.

Fazit: Die Zukunft der Zahnpflege

Zahnputztabletten wie die von Denttabs sind mehr als nur eine umweltfreundliche Alternative zur Zahnpasta – sie repräsentieren eine grundlegende Veränderung im Umgang mit unserer Zahnhygiene und den Ressourcen unseres Planeten. Axel Kaiser hat mit seinem Unternehmen den Mut, die Zahnpflege neu zu denken und den Status quo infrage zu stellen. Die Vorteile liegen auf der Hand: weniger schädliche Inhaltsstoffe, weniger Plastikmüll, eine effektivere Zahnpflege und der Schutz unserer Umwelt.

Doch der Weg zur breiten Akzeptanz ist steinig, und es wird Zeit benötigen, bis sich die Konsumenten von ihren gewohnten Ritualen lösen. Aber wie Kaiser treffend sagt: „Jede kleine Tablette ist ein Schritt in die richtige Richtung – für deine Gesundheit und für unseren Planeten.“ Und vielleicht wird der Verzicht auf schäumende Zahnpasta eines Tages zur neuen Normalität in den Badezimmern dieser Welt.

Die Denttabs innovative Zahnpflegegesellschaft mbH wurde 2009 gegründet und hat ihren Sitz im Berliner Stadtteil Wedding. Mit einem kleinen, dynamischen Team von etwa 15 Mitarbeitenden entwickelt und produziert das Unternehmen nachhaltige Zahnpflegeprodukte, insbesondere die innovativen Zahnputztabletten. Die Denttabs Zahnputztabletten bestehen zu 70 Prozent aus nachwachsender Zellulose, die sanft polierend auf die Zahnoberflächen wirkt. Axel Kaiser, Gründer und CEO: „Wir wollen die Ressourcen, die wir haben – unsere Erfahrung, unser Wissen, unsere Leidenschaft -, nutzen und dich morgens und abends daran erinnern, wie du bereits mit einer kleinen Tablette einen großen Unterschied machen kannst: für deine Zähne und für unsere Umwelt!“

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Das schnellste eBike der Welt begeistert auf Sylt

eROCKIT steht für Innovation und eMobility-Technologie Made in Germany

Das schnellste eBike der Welt begeistert auf Sylt

Andreas Zurwehme (Vorstand eROCKIT AG) auf Sylt

Einmal mit bis zu 100 km/h über die Insel „radeln“? Bei traumhaftem Spätsommerwetter begeisterte die eROCKIT Roadshow auf Sylt viele Gäste. Zwischen Dünen, Meer und Natur konnte die spektakuläre Leichtigkeit des eROCKIT erlebt werden. Ohne Gasgriff, nur durch Pedaltreten, beschleunigt das eROCKIT mühelos auf bis zu 100 km/h. Ermöglich wird dies durch die Human Hybrid Antriebstechnologie, die das Brandenburger Unternehmen entwickelt hat. Das unvergleichliche Gefühl von Freiheit und Dynamik, gepaart mit nachhaltiger und sauberer Mobilität, begeistert die Menschen.

Was macht das eROCKIT so besonders?
Das eROCKIT ist mehr als nur ein eBike – es ist bekannt geworden als das schnellste für den Straßenverkehr zugelassene eBike der Welt. Das in Hennigsdorf bei Berlin entwickelte Fahrzeug ist zugelassen als ein Elektromotorrad (Leichtkraftrad/125ccm-Klasse). Der Human Hybrid-Antrieb verstärkt die Muskelkraft des Fahrers um ein Vielfaches und bietet ein intuitives und ganz neues Fahrerlebnis das nicht nur umweltfreundlich, sondern auch emotionsgeladen ist. Denn die revolutionäre Technologie von eROCKIT kombiniert die besten Eigenschaften von Fahrrad, eBike und Motorrad und schafft so eine völlig neue Fahrzeugkategorie.

Warum ist die eROCKIT Aktiengesellschaft so interessant?
Die eROCKIT AG ist ein innovatives Technologieunternehmen, das die Mobilitätsbranche mit seiner wegweisenden Human Hybrid-Technologie revolutioniert. Als Pionier in diesem Segment bietet das Unternehmen nicht nur ein einzigartiges Produkt, sondern auch enormes Wachstumspotenzial. Ein Investment in die eROCKIT AG bedeutet, Teil einer nachhaltigen und zukunftsorientierten Erfolgsgeschichte zu werden, die das Potenzial hat, weltweit neue Märkte zu erschließen. Derzeit kann man die eROCKIT Aktie unter https://ag.erockit.de online zeichnen.

eROCKIT steht für innovative Elektromobilität und Technologie Made in Germany.

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METTEN Stein+Design entwickelt 100% zementfreien Stein

Ministerpräsident Hendrik Wüst besucht METTEN Stein+Design / bis zu 75 % weniger CO2 bei der Produktion

METTEN Stein+Design entwickelt 100% zementfreien Stein

Pflasterstein EcoTerra – Kaiserin-August-Promenade Koblenz

Ministerpräsident Hendrik Wüst machte, begleitet von Innenminister Herbert Reul, Station in Overath. Dort besichtigte er das Unternehmen METTEN Stein+Design. In rund 10-jähriger Forschung hat das Overather Familienunternehmen mit „EcoTerra ZERO®“ einen Betonstein entwickelt, der 100 % zementfrei ist – ein großer Schritt zu mehr Nachhaltigkeit. So lassen sich bis zu 75 % der CO-Emissionen bei der Herstellung der Steine sparen, auf dann nur noch 9,8 kg CO2-Emissionen pro Quadratmeter.
NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst und Innenminister Herbert Reul wurden von Dr. Michael Metten, Geschäftsführender Gesellschafter in dritter Generation, durch die Produktion geführt. Er erläuterte den beiden Gästen die Herstellung dieser Innovation. Auch der Bundestagsabgeordnete Dr. Hermann-Josef Tebroke ließ sich die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten auf öffentlichen Plätzen und Fußgängerzonen, aber auch im privaten Hausumfeld und Garten zeigen.
„Nordrhein-Westfalen will das erste klimaneutrale Industrieland Europas werden – und dazu brauchen wir natürlich innovative Betriebe, die mit wegweisenden Lösungen ihren Beitrag leisten und gleichzeitig auf dem Weltmarkt wettbewerbsfähig sind. Als regional verwurzeltes und international erfolgreiches Unternehmen steht METTEN Stein+Design für die Innovationskraft nordrhein-westfälischer Familienbetriebe, die sich dieser Herausforderung annehmen“, so Ministerpräsident Hendrik Wüst. „In Overath ist man bereit, den Wandel der ganzen Baustoffbranche aktiv mitzugestalten. Von der Erfindung des Rasengittersteins bis zum nachhaltigen Betonstein der Zukunft – seit mehr als 80 Jahren wird hier der Baustoff Stein mit Ideenreichtum und technologischem Know-how stetig verbessert. Solche Unternehmen sind der Schlüssel zu einer klimaneutralen Wirtschaft und der Sicherung unseres Industriestandorts“, zeigte sich Hendrik Wüst beeindruckt.
Wichtiger Schritt zu mehr Nachhaltigkeit
Bei der Herstellung des klimaschonenden Steins werden neben Kies, Quarz, Recyclingmaterial und Sand ein alternatives Bindemittel verwendet – kein Zement. Durch die spezielle Produktionstechnologie werden bis zu 75% weniger CO je Quadratmeter emittiert – und das bei gleicher Belastbarkeit und Lebensdauer. Die Steine gibt es in unterschiedlichen Formaten und Dicken, Oberflächenbearbeitungen und Farben.
Alle METTEN-Betonsteine sind zu 100 % recyclebar und können im Kreislaufverfahren wieder dem Produktionsprozess für neue Steine zugeführt werden.
„Zement ist einer der größten CO-Emittenten weltweit – und uns ist mit der EcoTerra-Technologie ein großer Schritt zu einem „grünen“ Werkstoff und dem Betonstein der Zukunft gelungen“, erläutert Geschäftsführer Dr. Michael Metten. Die Innovation wurde mit dem „German Innovation Award 2021“ in Gold ausgezeichnet, sowie für den „Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2023“ und den „German Design Award 2025“ nominiert. Zudem ist diese Technologie auch weltweit schon sehr gefragt – es wurden bereits Lizenzen in vier Länder vergeben.

METTEN ist ein Familienunternehmen mit Tradition – und mit klaren Werten. Bei uns zählt die langfristige Perspektive. Das gilt im Verhältnis zu Mitarbeitern und Geschäftspartnern. Das gilt aber auch im Umgang mit den Ressourcen der Natur.

Nachhaltigkeit ist für METTEN Stein+Design nicht nur ein Wort. Verantwortung gegenüber unserer Umwelt, den natürlichen Ressourcen und künftigen Generationen prägt unser unternehmerisches Handeln. Klimaschutz und klimagerechtes Handeln sind uns wichtig:

Als eines der ersten Betonsteinwerke weltweit haben wir bereits 2012 unsere CO2-Bilanz nach internationalen Standards ermitteln lassen. Und arbeiten kontinuierlich daran, unsere Produkte und Produktionsprozesse immer besser und gleichzeitig immer umweltfreundlicher zu gestalten.

Firmenkontakt
METTEN Stein+Design GmbH & Co. KG
Thomas Hartmann
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Zukunft erobert: Wie die junge Generation Unternehmen transformiert

Zukunft erobert: Wie die junge Generation Unternehmen transformiert

Junge Generation als Unternehmensnachfolge – ABOWI Reputation

Die Stunde der Millennials und Generation Z

Die Welt der Unternehmen befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Mit den Babyboomern, die langsam in den Ruhestand treten, rücken die Millennials und die Generation Z in Führungspositionen nach. Diese jungen Generationen bringen frischen Wind in die Unternehmenslandschaft und ticken ganz anders als ihre Vorgänger. Während Babyboomer Wert auf Stabilität und Tradition legen, setzen Millennials und Gen Z auf Innovation, Flexibilität und Nachhaltigkeit. Diesen Wandel zu verstehen, ist entscheidend für den langfristigen Erfolg von Unternehmen.

Der Nachfolgeprozess: Ein europäisches Dilemma

Unternehmensnachfolge ist ein heißes Thema in ganz Europa. Mit einem Anteil von 60 % aller Unternehmen in Europa sind Familienunternehmen das Rückgrat der europäischen Wirtschaft (European Commission, 2022). Doch das größte Problem ist der Mangel an Nachfolgern in allen Branchen. Viele junge Menschen sehen in der Selbstständigkeit nicht unbedingt die Gründung eines eigenen Unternehmens, sondern erkennen die Vorteile der Übernahme eines bestehenden Betriebs: bewährte Geschäftsmodelle, etablierte Strukturen und bestehende Kundenbeziehungen. Trotzdem unterscheiden sich die Einstellungen zur Nachfolge innerhalb Europas stark. Während in kollektivistisch geprägten Ländern wie Italien oder Spanien die Fortführung des Familienerbes im Vordergrund steht, setzt man in individualistischen Kulturen wie Schweden mehr auf Selbstverwirklichung (Torres et al., 2023).

Warum Reputation das Herzstück eines erfolgreichen Unternehmens ist

Die Reputation eines Unternehmens spielt eine zentrale Rolle für dessen Erfolg. Sie beschreibt das Bild, das die Öffentlichkeit von einer Firma hat, und wird durch die Erfahrungen von Kunden, Mitarbeitern und Investoren geprägt. Eine positive Reputation zeichnet sich durch ein hohes Maß an Vertrauen der Stakeholder in das Unternehmen aus. In einer Zeit, in der Informationen schnell und global verbreitet werden, kann eine negative Nachricht viral gehen und erheblichen Schaden anrichten. Umgekehrt kann eine positive Reputation den Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg ausmachen.

Der wirtschaftliche Wert der Reputation

Wirtschaftliche Faktoren sind zwar entscheidend, doch Studien zeigen, dass die alleinige Betrachtung nackter Zahlen kein vollständiges Bild eines Unternehmens vermittelt. Nichtfinanzielle Parameter wie die Reputation rücken immer mehr in den Fokus. Eine gute Reputation ist ein wertvoller Vermögenswert, der zwar nicht in der Bilanz steht, aber erheblichen Einfluss auf den tatsächlichen Wert eines Unternehmens hat.

Beispielsweise kann eine positive Reputation dazu beitragen, die Finanzierungsmöglichkeiten für den Kauf eines Unternehmens zu verbessern. Banken und Investoren sind eher bereit, Kapital zur Verfügung zu stellen, wenn sie Vertrauen in das Unternehmen und seine Führungskräfte haben. So erleichtert eine gute Reputation auch den Zugang zu Finanzmitteln und kann den Unternehmenswert langfristig steigern.

Der Reputationsaufbau als strategisches Ziel

Um eine perfekte Reputation zu erreichen, sind umfassende Maßnahmen erforderlich, die weit über die Unternehmensführung hinausgehen. Transparenz, Integrität und Verantwortungsbewusstsein müssen in allen Bereichen gelebt werden. Dazu gehören offene und ehrliche Kommunikation, hohe Qualitätsstandards, kontinuierliche Innovation und starkes Engagement in Corporate Social Responsibility (CSR). Doch die Reputationsfrage betrifft nicht nur das Management; sie ist eine kollektive Verantwortung. Jeder Mitarbeiter prägt durch sein Verhalten das Bild des Unternehmens nach außen.

Maßnahmen zur Verbesserung der Unternehmensreputation: Der Schlüssel zum Erfolg

Die Unternehmensreputation ist ein strategisches Gut, das sorgfältig erarbeitet und gepflegt werden muss. In einer Welt, in der Informationen blitzschnell verbreitet werden und jeder Fehler potenziell viral gehen kann, ist eine starke, positive Reputation von unschätzbarem Wert. Unternehmen müssen verstehen, dass ihre Reputation nicht nur ihr Ansehen, sondern auch ihren wirtschaftlichen Erfolg maßgeblich beeinflusst. Hier sind fünf essenzielle Maßnahmen, um die Unternehmensreputation zu verbessern und langfristig zu sichern:

Transparenz und Kommunikation

Eine offene und ehrliche Kommunikation mit allen Stakeholdern ist unverzichtbar. Unternehmen sollten regelmäßig über ihre Aktivitäten, Erfolge und Herausforderungen informieren. Transparenz schafft Vertrauen und stärkt die Glaubwürdigkeit. In einer Zeit, in der Misstrauen und Skepsis gegenüber großen Unternehmen weitverbreitet sind, kann Transparenz den entscheidenden Unterschied machen. Ein Unternehmen, das seine Stakeholder aktiv einbezieht und transparent über seine Geschäftspraktiken berichtet, wird als vertrauenswürdiger und zuverlässiger wahrgenommen.

Qualität und Innovation

Hohe Qualitätsstandards und kontinuierliche Innovation sind die Eckpfeiler für langfristigen Erfolg und eine positive Unternehmenswahrnehmung. Produkte und Dienstleistungen, die höchste Qualitätsansprüche erfüllen, stärken das Vertrauen der Kunden und heben das Unternehmen von der Konkurrenz ab. Innovation hingegen zeigt, dass ein Unternehmen zukunftsorientiert ist und sich den sich ständig ändernden Marktanforderungen anpasst. Gemeinsam schaffen Qualität und Innovation eine solide Grundlage für eine starke Reputation.

Corporate Social Responsibility (CSR)

Soziales und ökologisches Engagement sind heutzutage mehr als nur nette Zugaben – sie sind wesentliche Faktoren für die positive Wahrnehmung eines Unternehmens. Kunden, Mitarbeiter und Investoren achten zunehmend darauf, wie Unternehmen ihre gesellschaftliche Verantwortung wahrnehmen. Initiativen im Bereich CSR, sei es durch nachhaltige Geschäftspraktiken, soziale Projekte oder umweltfreundliche Maßnahmen, tragen maßgeblich zur Stärkung der Unternehmensreputation bei. Ein Unternehmen, das sich aktiv für das Wohl der Gemeinschaft und den Umweltschutz einsetzt, wird als verantwortungsbewusst und ethisch angesehen.

Mitarbeiterengagement

Zufriedene Mitarbeiter sind die besten Botschafter eines Unternehmens. Eine positive Arbeitskultur und faire Arbeitsbedingungen sind daher unerlässlich. Mitarbeiter, die sich wertgeschätzt und gut behandelt fühlen, tragen diese positive Erfahrung nach außen. Sie sprechen positiv über ihren Arbeitgeber, was das Unternehmen attraktiver für potenzielle neue Talente macht und das allgemeine Ansehen in der Öffentlichkeit stärkt. Eine starke Unternehmenskultur, die auf Respekt, Fairness und Zusammenarbeit basiert, fördert das Engagement und die Loyalität der Mitarbeiter.

Proaktives Reputationsmanagement

Durch proaktive Überwachung und gezielte Kommunikationsstrategien können Unternehmen ihre Reputation schützen und stärken. Es reicht nicht aus, nur auf Krisen zu reagieren; Unternehmen müssen potenzielle Risiken frühzeitig erkennen und entsprechend handeln. Ein effektives Reputationsmanagement umfasst die ständige Beobachtung der öffentlichen Wahrnehmung, das frühzeitige Erkennen von negativen Trends und das Entwickeln von Strategien zur Krisenbewältigung. So können Unternehmen nicht nur ihre Reputation bewahren, sondern auch aktiv verbessern.

Die Unternehmenskultur im Wandel

Eine positive Reputation erfordert auch eine Veränderung der Unternehmenskultur. Unternehmen müssen eine Kultur der Verantwortung und des Engagements fördern. Dies umfasst nicht nur das Verhalten der Führungskräfte, sondern auch das aller Mitarbeiter. Jeder trägt seinen Teil zur Unternehmensreputation bei – vom freundlichen Kundenservice bis zur gewissenhaften Arbeit in der Produktion.

Eine starke Unternehmensreputation ist kein Zufallsprodukt, sondern das Ergebnis gezielter Maßnahmen und einer konsistenten Unternehmensführung. Durch Transparenz, Qualität, soziale Verantwortung, Mitarbeiterengagement und proaktives Reputationsmanagement können Unternehmen nicht nur ihr Ansehen verbessern, sondern auch ihren langfristigen wirtschaftlichen Erfolg sichern. In einer Zeit, in der die junge Generation die Unternehmenslandschaft erobert und neue Maßstäbe setzt, ist es wichtiger denn je, diese Aspekte in den Mittelpunkt der Unternehmensstrategie zu stellen.

Ein neuer Führungsstil für eine neue Generation

Die Millennials und Generation Z legen großen Wert auf eine werteorientierte Führung und eine sinnstiftende Tätigkeit. Sie fordern Transparenz, Flexibilität und eine positive Arbeitskultur. Unternehmen, die diesen Anforderungen gerecht werden, können nicht nur ihre Reputation verbessern, sondern auch die besten Talente anziehen und binden.

Fazit: Die Zeit des Wandels ist jetzt

Unternehmen, die beim Reputationsaufbau geschlafen haben, sollten dies schnellstmöglich nachholen. Der Wandel der Unternehmenslandschaft bietet enorme Chancen, wenn er richtig genutzt wird. Eine positive Reputation und eine werteorientierte Unternehmenskultur sind dabei Schlüssel zum Erfolg. Die junge Generation ist bereit, die Unternehmenswelt zu erobern – und sie tut dies auf eine Weise, die langfristigen Erfolg und Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt stellt.

Der Reputationsaufbau, der Internetauftritt gewinnt durch die Digitalisierung an Bedeutung. Egal ob Mitarbeitersuche, Kundengewinnung oder Umsatzerhöhung. Der eigene Internetauftritt muss stimmen, um Erfolge zu erzielen. Reputation entsteht nicht von heute auf morgen. Eine gute Reputation ist die Belohnung von viel Fleiß und harter Arbeit auf hohem professionellem Niveau. Dieser Professionalität hat sich ABOWI UAB verschrieben, weitere Informationen unter www.abowi.com.

Kontakt
ABOWI UAB
Maximilian Bausch
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03231 Vilnius
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Reputation

Alibaba Cloud begeistert bei den Olympischen Spielen

Cloud-basierte Innovationen steigern das Zuschauererlebnis und unterstützen gleichzeitig die nachhaltige Planung für zukünftige Gastgeberstädte

Alibaba Cloud begeistert bei den Olympischen Spielen

Alibaba Cloud stellte bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris Cloud Memento vor.

Alibaba Cloud, das IT-Backbone der Alibaba Group, hat seine Cloud-Technologien genutzt, um die Olympischen Spiele 2024 in Paris mit neuen Lösungen zu unterstützen. KI-gestützte Tools für die Medienarchivierung, das Kommentieren oder fesselnde Aufbereitung von Videos sollen Medienprofis bei ihrer Berichterstattung helfen und das Engagement der Sportfans weltweit erhöhen.

„Alibaba leistet einen wichtigen Beitrag zur technologischen Unterstützung der Olympischen Spiele, indem das Unternehmen die Effizienz und Nachhaltigkeit der Veranstaltung verbessert. Darüber hinaus hilft uns Alibaba, die enormen Möglichkeiten von KI verantwortungsvoll zu nutzen, und trägt maßgeblich zur Gestaltung unserer digitalen Zukunft bei“, sagte Thomas Bach, Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC).

Optimierte Medienverwaltung durch Deep-Learning-Archivierungslösung

Alibaba Cloud hat zusammen mit dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC) eine KI-gestützte Lösung zur Medienarchivierung entwickelt. Diese cloud-basierte Technologie beschleunigt die visuelle Suche, sortiert automatisch Multimedia-Inhalte und erstellt KI-gestützte Video-Highlights.

Die Lösung stellt einen signifikanten Fortschritt bei der Archivierung von Sportmedien dar. Sie erstellt automatisch Highlights aus Wettbewerben wie Boxen und Bogenschießen bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris, erleichtert die Arbeit der Medienprofis und verbessert gleichzeitig das Zuschauererlebnis. Zudem optimieren die speziellen KI-Algorithmen von Alibaba Cloud die Indizierung und Kategorisierung von jahrzehntealten audiovisuellen und fotografischen Sammlungen der Olympischen Spiele. Das macht das Archiv leichter durchsuchbar und verbessert die Auffindbarkeit von Inhalten sowie die Medienverwaltung.

„Wir freuen uns, die KI-Initiativen des IOC zu unterstützen, die im April dieses Jahres gestartet wurden“, sagte Selina Yuan, President of International Business bei Alibaba Cloud Intelligence. „Unsere cloud-basierten KI-Lösungen sollen Rundfunkanstalten und globalen Zuschauern der Olympischen Spiele 2024 in Paris ein besseres Erlebnis bieten. Wir setzen uns weiterhin dafür ein, unsere Innovationen zu liefern, die die Spiele effizienter, spannender, nachhaltiger und inklusiver für alle Beteiligten machen.“

Smart Virtual Boxing auf der Alibaba Wonder Avenue

Auf der Alibaba Wonder Avenue (AWA) stellte Alibaba Cloud zudem sein Smart-Virtual-Boxing-Projekt vor. Das firmeneigene Sprachmodell Qwen von Alibaba Cloud wurde eingesetzt, um die Bewegungen und Leistungen jedes Spielers im virtuellen Boxkampf zu analysieren. Es lieferte Echtzeit-Kommentare auf Englisch und Französisch zu den Strategien der Spieler und sagte deren Leistung in der nächsten Runde voraus.

„Virtuelle Sportarten gewinnen weltweit an Beliebtheit, da sie den Zugang zum Sport erleichtern und eine vielfältigere Teilnahme ermöglichen“, sagte Yuan. „Wir wollen die Vorteile von innovativen Technologien sowohl in traditionellen als auch in E-Sport-Disziplinen weiter ausbauen.“

Entscheidende Spielszenen durch 360-Grad-Slow-Motion hervorheben

Bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris setzte der Olympic Broadcasting Service (OBS) gemeinsam mit Alibaba Cloud ein Multi-Camera-Replay-System ein. Damit lassen sich 360°-Zeitlupen ohne Verzögerung darstellen. Die Aufnahmen wurden in die Cloud gesendet, wo die KI-gestützten Rechenkapazitäten von Alibaba Cloud eine räumliche Rekonstruktion und Echtzeit-3D-Darstellung ermöglichten. Diese Wiederholungen wurden anschließend als Replays bereitgestellt, um dabei zu helfen, wichtige Sportszenen besser zu verstehen. Medienrechteinhaber konnten diese Aufnahmen über die OBS Content+-Plattform für umfassende Analysen der Sportereignisse nutzen.

Während Paris 2024 wurden mehrere Tausend Clips erstellt, die verschiedene Sportarten wie Basketball, Gymnastik, Tennis, Beachvolleyball und Rugby Sevens zeigten. Das System gehört zur neu eingeführten OBS Cloud 3.0, der Hauptplattform für die Übertragung der olympischen Inhalte durch Medienrechteinhaber. Dazu zählte auch die beeindruckende Eröffnungszeremonie von Paris 2024, die Millionen von Zuschauern weltweit erreichte.

Yiannis Exarchos, CEO von OBS, kommentierte: „Die Technologien von Alibaba Cloud unterstützen uns dabei, die Leistungen der Athleten und die besondere Atmosphäre der Olympischen Spiele präzise und ansprechend zu vermitteln. Partnerschaften wie die mit Alibaba sind entscheidend, um dieses Ziel zu erreichen.“

Cloud Memento verbessert das Zuschauererlebnis mit animierten Videos

Die Zuschauer konnten nicht nur ihre Lieblingsathleten anfeuern, sondern auch ein personalisiertes Video von sich selbst mit nach Hause nehmen. Alibaba Cloud hat dafür „Cloud Memento“ entwickelt, ein innovatives Tool, das mithilfe von KI-Technologie statische 2D-Bilder von Teilnehmern in bewegende Videos umwandelt. Diese Videos zeigten die Zuschauer bei Olympischen Sportarten wie Bogenschießen, Beachvolleyball, Judo und Ringen, und integrierten auch bekannte Wahrzeichen wie den Eiffelturm. Während der Olympischen Spiele hatten Fans die Möglichkeit, diese Technologie an drei berühmten Orten zu erleben: dem Eiffelturm-Stadion, der Champs de Mars Arena und dem Hotel des Invalides.

Senkung des Energieverbrauchs

Alibaba Cloud unterstützte das IOC bei der Einführung der datengestützten Nachhaltigkeitslösung „Energy Expert“. Diese Lösung misst und analysiert den Stromverbrauch an den Wettkampfstätten der Olympischen Spiele 2024 in Paris. Mithilfe der Cloud-Technologie und der Deep-Learning-Modelle von Alibaba Cloud liefert “ Energy Expert (https://schwartzpr.de/newsroom/alibaba-cloud/olympisches-komitee-setzt-auf-alibaba-cloud-zur-optimierung-des-stromverbrauchs/)“ präzise Analysen. Dadurch können standortspezifische Prognosen erstellt und Empfehlungen zur Senkung des Energieverbrauchs gegeben werden. So kann Energieverschwendung bei zukünftigen Spielen reduziert werden.

Alte Olympische Aufnahmen in neuer Farbgebung und Qualität

Alibaba Cloud hat KI-Technologien genutzt, um Archivaufnahmen der Olympischen Spiele von 1924 in Paris wiederherzustellen und ihnen neue Farben zu verleihen. Dadurch können Zuschauer diese historischen Momente (https://youtu.be/Aso1wqRN5Io) in besserer Bildqualität und lebendigen Farben erleben.

Established in 2009, Alibaba Cloud (www.alibabacloud.com) is the digital technology and intelligence backbone of Alibaba Group. It offers a complete suite of cloud services to customers worldwide, including elastic computing, database, storage, network virtualization services, large-scale computing, security, big data analytics, machine learning and artificial intelligence (AI) services. Alibaba has been named the leading IaaS provider in Asia Pacific by revenue in U.S. dollars since 2018, according to Gartner. It has also maintained its position as one of the world“s leading public cloud IaaS service providers since 2018, according to IDC.

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