Mit klaren Worten zum neuen Job

simple system startet Guerilla-Kampagne in München

Mit klaren Worten zum neuen Job

(Bildquelle: simple system GmbH)

In der heutigen Zeit braucht es schon besondere Ideen, um Nachwuchs für das eigene Unternehmen zu gewinnen. simple system, Münchener Anbieter der E-Procurement-Plattform NextGen, greift deshalb zu unorthodoxen Mitteln: Ab sofort lockt die kesse Plakatkampagne sowohl in der Münchener U-Bahn als auch auf dem Campus der Ludwig-Maximilians-Universität München junge Talente ins Unternehmen.

Die Poster richten sich mit provokativen Sprüchen wie „Du hast Bock dem deutschen Mittelstand mal so richtig…“ an potenzielle Werkstudenten sowie Berufseinsteiger. Auf der Website Join.simplesystem.com (https://Join.simplesystem.com) können Interessenten dann konkret loswerden, was sie dem Mittelstand schon immer einmal sagen wollten. Dort erfahren sie auch mehr über die aktuellen Jobausschreibungen und die Firmenphilosophie. Bei der Wahl neuer Talente legt simple system großen Wert auf eine positive Arbeitskultur, ganz nach dem Motto: „Oft gehört, bei uns gelebt“.

Das XXL-Poster auf dem Gelände der LMU lädt zusätzlich zum Selfie ein. Wer dieses dann noch mit dem Hashtag #joinsimplesystem versieht und auf LinkedIN postet, kann einen coolen Hoodie ergattern – solange der Vorrat reicht.

„Wir möchten mit der Kampagne junge Talente dort erreichen, wo sie wirklich zu finden sind. Nicht über Media-Schaltungen, sondern in den öffentlichen Verkehrsmitteln, die sie täglich nutzen und an ihrem Uni-Campus. Wir suchen gezielt Bewerbende, die im Mittelstand richtig anpacken und die Digitalisierung vorantreiben wollen“, so Magdalena Pentek, CRM & Market Development Managerin bei simple system. Pentek weiß genau, wovon sie spricht, schließlich richtete sie selbst den eigenen Berufsweg neu aus und wechselte im März 2022 vom Autovermietungsriesen Sixt zu simple system. Ihr Plan, sich beruflich weg von einer unflexiblen Corporate-Struktur hin zu mehr Eigenverantwortung und Entscheidungsfreiheit bei einem Mittelständler zu bewegen, ging für sie voll auf. Der Plattform simple system gelingt es seit über 20 Jahren, die Einkaufsprozesse mittelständischer Kunden zu automatisieren. In den vergangenen Monaten arbeitete das Team an der technologisch komplett erneuerten Plattform NextGen, um die Prozesse für Kunden nochmals angenehmer und schneller zu gestalten.

simple system bietet seit 2000 eine Komplettlösung für die indirekte Beschaffung. Als Herzstück fungiert eine Plattform, die ein Gesamtsortiment von 80 Millionen Artikeln führender Lieferanten bündelt und damit Beschaffungs- und Vertriebsprozesse entscheidend vereinfacht und verkürzt. Über zwei Jahrzehnte hinweg hat das Münchner Unternehmen das innovative Tool im direkten Dialog mit seinen Einkäufern und Lieferanten stets weiterentwickelt, sodass es sich heute in jedes Warenwirtschafts- bzw. ERP-System integrieren lässt. Als strategischer Partner begleitet simple system seine Einkäufer und Lieferanten darüber hinaus bei der digitalen Transformation ihrer Einkaufs- und Vertriebsprozesse und leistet Support bei der Implementierung effizienter Strukturen vor Ort. Das Kundenportfolio von simple system umfasst mehr als 1.500 überwiegend mittelständische Unternehmen auf der Einkaufsseite und über 700 Lieferanten. simple system beschäftigt aktuell 35 Mitarbeiter und vermittelt einen Umsatz von 150 Millionen Euro Mehr unter www.simplesystem.com.

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PR für den Mittelstand – Tipps und Tricks für eine erfolgreiche Pressearbeit

PR für den Mittelstand - Tipps und Tricks für eine erfolgreiche Pressearbeit

JETZT [PR] – Pressearbeit für den Mittelstand

Pressearbeit als wichtiger Baustein im Marketing-Mix

Für Unternehmen im Mittelstand ist eine effektive PR-Arbeit von entscheidender Bedeutung, um ihre Bekanntheit zu steigern, das Image zu verbessern und neue Kunden zu gewinnen. Doch wie geht man dabei am besten vor und was gilt es zu beachten? Hier sind einige Tipps und Tricks, die Ihnen dabei helfen können, eine erfolgreiche Pressearbeit aufzubauen.

Zunächst einmal ist es wichtig, eine klare Zielsetzung zu definieren. Was möchten Sie mit Ihrer PR-Arbeit erreichen? Möchten Sie Ihre Produkte und Dienstleistungen bekannter machen, Ihr Image verbessern oder neue Mitarbeiter gewinnen? Je genauer Ihre Ziele definiert sind, desto gezielter und effektiver können Sie Ihre PR-Maßnahmen planen und umsetzen.

Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Auswahl der richtigen Medien. Welche Zeitungen, Zeitschriften oder Online-Portale erreichen Ihre Zielgruppe am besten? Hier lohnt es sich, eine sorgfältige Recherche durchzuführen und gegebenenfalls auch den Kontakt zu Journalisten und Redakteuren aufzunehmen.

Bei der Erstellung von Pressemitteilungen oder anderen PR-Texten sollten Sie darauf achten, dass diese ansprechend und verständlich formuliert sind. Vermeiden Sie Fachjargon und verwenden Sie stattdessen eine klare Sprache, die auch für Laien verständlich ist. Zudem sollten Ihre Texte interessant und informativ sein, um das Interesse der Leser zu wecken.

Eine gute Beziehung zu den Medien aufzubauen, ist ebenfalls von großer Bedeutung. Hier können Sie beispielsweise regelmäßig Pressemitteilungen oder Fachartikel versenden und den Kontakt zu Journalisten und Redakteuren pflegen. Auch die Einladung zu Presseveranstaltungen oder Interviews kann dazu beitragen, eine positive Beziehung aufzubauen und das Interesse der Medien zu wecken.

Nicht zuletzt ist es wichtig, auch in Krisensituationen gut vorbereitet zu sein. Hier sollten Sie bereits im Vorfeld klare Krisenkommunikationspläne erstellen und geeignete Maßnahmen definieren, um im Ernstfall schnell und angemessen reagieren zu können.

Insgesamt gilt: Eine erfolgreiche PR-Arbeit erfordert eine sorgfältige Planung und Umsetzung. Doch wer die genannten Tipps und Tricks beachtet und kontinuierlich an seiner Pressearbeit arbeitet, kann langfristig von einer gesteigerten Bekanntheit, einem positiven Image und neuen Kunden profitieren.

JETZT [PR] ist der bundesweiter Pressedienst für hohe Pressequalität. Zum Service zählen die zielgenaue Verbreitung von Pressemitteilungen in Deutschland, Österreich, Schweiz und weltweit, die Erstellung von professionellen, presserelevanten Pressetexten sowie die fundierte, praxisbezogene PR-Beratung, Presse-Betreuung und Messe-PR.

JETZT [PR] sorgt mit seinen Diensten damit gezielt, konsequent und nachhaltig für die qualitative Steigerung des Bekanntheitsgrades in der für Kunden relevanten, medialen Öffentlichkeit.

Weitere Informationen:

Presseversand DE bis DACH: https://jetzt-pr.de/pressemitteilung-einzelversand.html

Pressetext-Erstellung: https://jetzt-pr.de/pr-volltext.html

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Der Positivtrend bestätigt sich

Dr. Langer Medical meldet herausragende Ergebnisse für 2022

Der Positivtrend bestätigt sich

Waldkirch, 13. März – Mit einem beeindruckenden Wachstum von 30% erzielt die Dr. Langer GmbH ein hervorragendes Ergebnis im Geschäftsjahr 2022. Zu diesem Erfolg haben neben dem weiterentwickelten Neuromonitor AVALANCHE® PLUS vor Allem auch der zukunftsweisende Ausbau der Firmenstruktur beigetragen.

Die innovativen Medizinprodukte der Dr. Langer Medical sind bei der Lokalisation, Überwachung und Dokumentation von Nerven- und Hirnfunktionen bei komplexen Eingriffen aus den OPs zahlreicher chirurgischer Fachdisziplinen nicht mehr wegzudenken und sind ein elementarer Beitrag zur Patientensicherheit.

Durch den konsequenten Fokus auf Forschung und Ausbau digitaler OP-Konzepte ist das Schwarzwälder Tech-Unternehmen auch für die kommenden Jahre bestens aufgestellt.

Mit Blick auf den Erfolg von morgen wurden bereits 2022 entscheidende Weichen gestellt.
Für den Zugang zu neuen attraktiven internationalen Märkten wurden das International Sales Team und die Abteilung Regulatory Affairs personell verstärkt.

Ferner kann die Dr. Langer Medical nach der Übernahme durch die weltweit erfolgreich tätige Brainlab AG in München im August 2022 nicht nur von immensen Ressourcen profitieren, sondern erhält auch Zugang zu einem weltweiten und aus über 6000 Kliniken der Fachbereiche HNO/MKG-Chirurgie, Wirbelsäulen- und Neurochirurgie bestehenden Netzwerk.

Die Integration erster wichtiger Prozesse des Waldkircher Unternehmens in die Brainlabs Infrastruktur hat längst begonnen, Entwicklungsteams arbeiten bereits mit Hochdruck an neuen anspruchsvollen gemeinsamen Lösungen zur Kombination und Bereitstellung digitaler Informationen während der OP und zur Verbesserung der Effizienz des klinischen Workflows.
Hierfür wurde die Entwicklungsabteilung personell verstärkt, die Suche nach weiteren Fachkräften auch für die Bereiche Produktion und Logistik läuft in vollem Gange.
Herr Martin Immerz, bisheriger Mitarbeiter der Brainlab AG in leitender Position, verstärkt seit Beginn 2023 als Geschäftsführer für Entwicklung, QM und Operations das Geschäftsleitungsteam der Dr. Langer Medical.

„Wir sind stolz darauf, diese hervorragenden Ergebnisse und die wertvollen Investitionen bekannt geben zu können.“, sagt Christian Hartmann, Geschäftsführer für Vertrieb, Service und Marketing.
Ihre einzigartigen Medizinprodukte und das innovative Setup haben der Dr. Langer Medical GmbH bereits zahlreiche Auszeichnungen und Anerkennungen zuteilwerden lassen.

Neben der Auszeichnung als „Top 100 Innovator“ erhielt das Unternehmen allein im Jahr 2022 einige Titel weiterer renommierter Organisationen, darunter „Arbeitgeber der Zukunft“. „Daran werden wir auch im Jahr 2023 weiterarbeiten, um das Unternehmen für Bewerberinnen und Bewerber noch attraktiver zu machen. Es lohnt sich also mal anzuklopfen, unsere Türen stehen weit offen.“, so Christian Hartmann.

Die Dr. Langer Medical GmbH ist ein weltweit tätiges Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Waldkirch, Deutschland, spezialisiert auf intraoperatives Neuromonitoring und Neurostimulation. Gegründet von Dr. Andreas und Heike Langer, entwickelt das Unternehmen hochspezialisierte Medizinprodukte für den Einsatz in diversen chirurgischen Disziplinen.
Der besondere Fokus auf diesen Fachbereich der Medizintechnik unterstreicht das Unternehmen mit seinem Slogan „We are neuromonitoring“.

Kontakt
Dr. Langer Medical GmbH
Jannick Braun
Am Bruckwald 26
79183 Waldkirch
07681 474540
http://www.medical-langer.de

Torutec – Ihr IT-Spezialist in Leipzig

Torutec - Ihr IT-Spezialist in Leipzig

Die heutigen Firmen sind mit vielseitigen IT-Aufgaben konfrontiert, die oftmals nicht selbst erledigt werden können. Vorteile bieten hier externe IT-Dienstleister wie die Informationstechnik Torutec in Leipzig. So ist es möglich, die Dienstleistungen individuell an das jeweilige Unternehmen anzupassen. Neue Projekte lassen sich leichter realisieren, da IT-Dienstleister über das nötige Know-how verfügen. Wer seine IT-Projekte zukunftsfähig ausbauen will, ist bei Torutec in Leipzig genau richtig. Informationstechnik Torutec präsentiert sich als kompetenter und zuverlässiger Partner für die moderne IT-Infrastruktur.

Kompetenter IT-Dienstleister für mittelständische Unternehmen

Die Informationstechnik Torutec bietet seinen Kunden eine professionelle Betreuung für alle IT-Aufgaben von mittelständischen und kleinen Unternehmen. Im IT-Support werden Probleme schnell und effizient gelöst. Wer nicht über ein fachkundiges Personal verfügt, kann meist neue IT-Lösungen und Technologien nicht implementieren. Torutec in Leipzig bietet einen Full-Service für die IT-Infrastruktur mit erfahrenen und zertifizierten Technikern. Wer seine Kosten gerne im Blick hat, dem bietet der Dienstleister eine Flatrate an. Für einen monatlichen Festpreis werden beispielsweise Netzwerklösungen kontinuierlich aufgebaut. Mit dabei in der IT-Service-Flatrate von Torutec ist ein zuverlässiges Monitoring und eine professionelle Geräteverwaltung (Endpoint-Management).

Für die meisten Firmen ist ein Datenverlust ein heikles Thema. Torutec in Leipzig bietet seinen Kunden ein zuverlässiges Back-up-Management. Die Durchführung der Datensicherung wird von Servicetechnikern täglich erledigt. Die Datenübertragung und Datenspeicherung ist verschlüsselt und DSGVO-konform. Das Back-up entspricht hohen Qualitätsstandards und wird von den Experten von Torutec regelmäßig überwacht und getestet.
Wer sich langfristig vor Cyberangriffen schützen will, ist bei Torutec in Leipzig hervorragend aufgehoben. Sämtliche sensiblen Firmendaten werden durch gut durchdachte Sicherheitskonzepte auf Basis einer Next Generation Firewall geschützt. Torutec ist zertifizierter Partner des Firewall-Herstellers Fortinet und kann Unternehmen individuell konfigurierbare Funktionen anbieten. Kunden erhalten ebenso maßgeschneiderte Netzwerklösungen und passgenaue WLAN-Lösungen. Wer auf der Suche nach einer zuverlässigen und modernen Telefonanlage ist, sollte sich von den Experten von Torutec in Leipzig beraten lassen. Die All-IP-Telefonanlagen sind ideal für verschiedene Standorte und Home-Office. Für eine gute Kommunikation der verschiedenen Standorte, auch weltweit, eignet sich die Standortvernetzung mit VPN. Die Lösung von Torutec bietet Unternehmen manipulationsgeschützte und abhörsichere Verbindungen sowie echtzeitfähige Sprachübermittlung. Mit einem großen Portfolio und interessanten Leistungspaketen bietet Torutec in Leipzig seinen Kunden einen Rundumschutz im IT-Bereich.

Experten mit Know-How und Erfahrung

Das Unternehmen Torutec in Leipzig unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen seit 2014 als kompetenter IT-Dienstleister. Durch die IT-Beratung analysieren die Experten die bestehenden Systeme und präsentieren individuelle Lösungsvorschläge. Mit bestens und kontinuierlich geschulten Mitarbeiter ist die Informationstechnik Torutec der ideale Partner für innovative und sichere IT-Technik durch aktuelle Technologien, einen umfassenden Service und faire Preise.

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Prager Str.51
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Telefon: 0341 42090
E-Mail: info@torutec.com
Web: https://torutec.com/it-dienstleister/leipzig/

Torutec wurde 2014 gegründet und ist derzeit an zwei Niederlassungen vertreten, in Leipzig und in Hannover. Ergänzt werden die Niederlassungen durch mobile Techniker, die für eine optimale Kundenbetreuung auch in weit entfernten Standorten sorgen.

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IT-Dienstleister Leipzig

19 Unternehmen präsentieren sich bei der Nominierungsveranstaltung zum Ludwig

#GemeinsamLudwig #Ludwig2023 #LudwigUnternehmenspreis

19 Unternehmen präsentieren sich bei der Nominierungsveranstaltung zum Ludwig

Die Nominierten des Ludwig 2023 beim Nominierungsabend im Uni Club Bonn (Foto: Jo Hempel) (Bildquelle: IHK Bonn/Rhein-Sieg)

19 Unternehmen haben sich bei der Nominierungsveranstaltung zum Ludwig 2023 im Bonner Universitätsclub der Jury präsentiert. Der regionale Mittelstandswettbewerb „Ludwig“ wird wieder von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg (https://www.ihk-bonn.de/startseite), der Handwerkskammer (HWK) zu Köln und SC Lötters, der regionalen Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung (https://www.sc-loetters.de/), ausgerichtet. Im Rennen um den Gesamtsieg sind 14 Unternehmen, zwei aus Bonn und 12 aus dem Rhein-Sieg-Kreis. Um die beste Unternehmensnachfolge wetteifern zwei Unternehmen aus Bonn und Sankt Augustin. Drei Jungunternehmen aus Bonn gehen in der Kategorie Unternehmensgründung ins Rennen.

IHK, HWK und SC Lötters suchen die besten mittelständischen Unternehmen aus der Region, unterstützt von ihren Kooperationspartnern Kreissparkasse Köln und Sparkasse KölnBonn. Neben dem Gesamtsieg in der Kategorie BTHVN werden auch wieder Sieger in den Kategorien BTHVN ausgezeichnet. „Mit den Preiskategorien BTHVN haben wir gute Erfahrungen gemacht, so dass wir diese für 2023 beibehalten haben – ergänzt natürlich um die Sonderkategorie Unternehmensnachfolge und erstmals um einen Preis für die beste Unternehmensgründung“, sagt Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters, die ehrenamtlich die Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung in Bonn leitet. Wettbewerbskategorien sind Bonner Weltbürger (Wachstum, Performance), Tonkünstler (Marketing), Humanist (CSR-Aktivitäten), Visionär (Innovation) und Naturfreund (Nachhaltigkeit).

akyol architektur, Siegburg
Benz Solar, Hennef
Drachenfelsbahn, Königswinter
GasCom, Troisdorf
grüne Linie, Bonn
Heinze Dental Design GmbH, Hennef
IHS Rheinland GmbH, Troisdorf
Kafarnik, Bonn
Litwin Heizung-Sanitär, Troisdorf
Lobenthal, Troisdorf
memoplast GmbH, Troisdorf
Prior 1 GmbH, Sankt Augustin
Rhein-Blech, Rheinbach
SOLARIS and more GmbH, Hennef

Sonderkategorie Nachfolge:
Armeling GmbH, Bonn
Kuhne Group, Sankt Augustin

Sonderkategorie Unternehmensgründung:
Cafe Camus, Bonn
Esskalation, Bonn
seeds apparel, Bonn

Die Preisverleihung findet am Montag, 19. Juni, in der Stadthalle Troisdorf statt.

Um die Tätigkeit der Oskar-Patzelt-Stiftung und ihrer Gremien für den „Großen Preis des Mittelstandes“ regional zu unterstützen, fungiert Dr. Christine Lötters in der Region Bonn/Köln als Servicestelle. Sie ist gewissermaßen der „verlängerte Arm“ der Bundesgeschäftsstelle und erste und kompetente Ansprechpartnerin vor Ort für Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen zu Fragen rund um den Wettbewerb.

Zusammen mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg richtet die regionale Servicestelle seit 2012/2013 zusätzlich den regionalen Wettbewerb „Ludwig“ aus. Während der bundesweite Mittelstandspreis auch als „Oskar“ bekannt geworden ist, wurde der regionale Preis bewusst nach dem berühmten Sohn der Stadt „Ludwig“ van Beethoven genannt.

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Stühlerücken im Ranking der 10.000 wichtigsten Mittelständler

Gewinner und Verlierer – und eine neue Nummer 1

Stühlerücken im Ranking der 10.000 wichtigsten Mittelständler

Das DDW-Mittelstandsranking listet die 10.000 wichtigsten Mittelstandsbetriebe

Inmitten großer Unsicherheiten kämpft der deutsche Mittelstand mit Kosten, Konjunktur und Kriegsfolgen. Doch die Lage eröffnet auch Chancen. Pulsmesser ist das Ranking der 10.000 wichtigsten Mittelständler.

291 Neueinstiege, 6.505 Ranggewinner und 3.151 Rangverlierer – so stellen sich die Verschiebungen im Ranking „Mittelstand 10.000“ im Februar 2023 dar. Die Veränderungen im Ranking „Mittelstand 10.000“ resultieren aus den Geschäftsentwicklungen der Unternehmen und den laufenden Recherchen der Rankingredaktion.

Das Ranking fußt auf einem Scoringindex aus 39 Indikatoren in unterschiedlicher Gewichtung. Ziel dieses Scorings ist es, die Bedeutung eines Unternehmens über die reinen Umsatzzahlen hinaus zu erfassen. Berücksichtigt werden im Mittelstandsranking Unternehmen in mehrheitlichem, deutschem Unternehmerbesitz mit einem Umsatz unter einer Milliarde Euro.

Die Neueinsteiger

291 Unternehmen schafften es in der Februar -Version als Neueinsteiger in die Liste des deutschen Top-Mittelstands. Zu den höchstplatzierten Neueinsteigern zählen mit der neuen Version Unternehmen, die in das Ranking zurückkehrten, weil die Umsätze unter eine Milliarde Euro gefallen sind, da das DDW-Mittelstandsranking „nach oben“ die Grenze bei einer Milliarde Euro Umsatz zieht. Das ist mit der aktuellen Version gleich in mehrfach der Fall, so beim Automobilzulieferer Borbet, dem Modeunternehmen s.Oliver oder dem Reiseanbieter alltours. alltours war, wie die gesamte Reisebranche, von der Corona-Pandemie existentiell betroffen. Im vergangenen Geschäftsjahr legte das Unternehmen wieder zu, und für den Geschäftszeitraum 2022/23 rechnet alltours-Chef Willi Verhuven mit einem Umsatzplus von 20 Prozent.

Die Ranggewinner

Für 6.505 Unternehmen ging es in der aktuellen Version im Ranking des Mittelstands von DDW nach oben. Die drei höchsten Neueinsteiger sind ABS Safety GmbH aus Kevelaer, Craemer Gruppe aus Herzebrock-Clarholz und Network Logistics GmbH aus Mannheim.

Die Veränderungen in den Top-100

Acht Unternehmen sind in der neuen Version in die Spitzengruppe der Top-100 vorgestoßen: Borbet GmbH, Vector Informatik GmbH, HGDF Familienholding, Schwanhäußer Industrie Holding, OHB SE, Kathrein-Gruppe, The Family Butchers Holding sowie Wanzl Metallwarenfabrik GmbH.
Nahezu kein Platz blieb wie er war in der Spitzengruppe des Mittelstandsrankings der 10 höchstplatzierten Unternehmen. Die Koehler Holding ist die neue Nummer 1, nachdem die Harting Technologiegruppe, die seit einem Jahr das Ranking anführte, die Milliarden-Euro-Umsatzmarke überschritten und damit das Mittelstandsranking verlassen hat.
Das ist die aktuelle Top-10:
1: Koehler Holding SE & Co. KG (Papierfabriken): +1
2: Vetter Pharma-Fertigung GmbH & Co. KG (Pharma): +5
3. BITZER Kühlmaschinenbau GmbH (Kältetechnik, Klimatechnik): +1
4: iwis SE & Co. KG (Automobilzulieferer): +2
5: ARDEX GmbH (Baustoffindustrie): -2
6: BEUMER Group GmbH & Co. KG (Maschinenbau): +2
7: Schumacher Packaging GmbH (Verpackungsindustrie): +2
8: ZIEHL-ABEGG SE (Maschinenbau): +3
9: Pepperl+Fuchs SE (Elektrotechnik): -4
10: Fischerwerke GmbH & Co. KG (Befestigungssysteme): unverändert.

Die Top-Standorte des Mittelstands

In 2.810 Städten Deutschlands finden sich der Top-Mittelstand. Die meisten von ihnen finden sich in Hamburg (350 Unternehmen), Berlin (276 Unternehmen) und München (214 Unternehmen).

Mehr Analysen und die vollständige Top-100-Liste findet sich hier auf DDW. (https://die-deutsche-wirtschaft.de/mittelstandsranking-2023/)

Die Deutsche Wirtschaft ist das Unternehmermedium für Mittelstand und Familienunternehmen.

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5 effektive und kostengünstige Maßnahmen zur Digitalisierung

Florian Lenz zeigt, dass Digitalisierungsmaßnahmen nicht immer teuer sein müssen und sich schon mit kleinen Schritten viel erreichen lässt.

5 effektive und kostengünstige Maßnahmen zur Digitalisierung

Florian Lenz definiert fünf effektive und kostengünstige Digitalisierungsmaßnahmen.

In seiner Arbeit erlebt Florian Lenz immer wieder, dass Unternehmen trotz der schnell voranschreitenden Digitalisierung glauben, sie hätten auf diesem Gebiet bereits genug getan. Wer allerdings so denke, werde über kurz oder lang im Wettbewerb überholt und schade dem eigenen Unternehmen. Der IT-Experte macht deutlich, wie wichtig Digitalisierung ist: „Sie ist ein anhaltender Prozess, der nicht mit einigen Maßnahmen abgeschlossen ist, sondern ständiger Verbesserung bedarf, insbesondere mit dem Blick auf neue Technologien und die Wünsche der eigenen Kunden. Unternehmen, die nicht langfristig in Digitalisierung investieren, werden auf der Strecke bleiben.“

Die Digitalisierung habe einen sehr positiven Einfluss, weshalb es sich für Unternehmen lohne, in diesem Bereich dranzubleiben. So mache sie vieles einfacher, indem sich Prozesse schneller, effektiver und weniger fehleranfällig gestalten lassen. Auch Medienbrüche werden reduziert oder sogar ganz vermieden und es lasse sich Geld einsparen, das an anderer Stelle genutzt werden kann. Ein Blick auf künstliche Intelligenzen, Algorithmen und automatisierte Maschinen zeige, dass diese präziser arbeiten als Menschen und diesen dadurch wiederkehrende zeit- und energieraubende Aufgaben abnehmen. Weitere Vorteile der Digitalisierung schildert Florian Lenz wie folgt: „Durch die Digitalisierung wird ebenfalls die Interaktion mit den Kunden verbessert, zum Beispiel mithilfe von Chatbots, die auf viele Fragen bereits Antworten geben. Somit müssen Kunden nicht lange in Warteschleifen hängen oder tagelang auf eine Nachricht von einem Mitarbeiter warten.“ Bei sensiblen Daten oder sehr speziellen Fragen sei es natürlich weiterhin wichtig, mit Menschen zu interagieren, doch den Großteil an Standardfragen fangen die Chatbots mittlerweile enorm gut auf. Zudem trage der Einsatz von Software dazu bei, das Kundenerlebnis zu verbessern. Werden beispielsweise Daten unter Beachtung des Datenschutzgesetzes gespeichert und ausgewertet, seien Unternehmen in der Lage, den Kunden einen besseren Service zu bieten.

Ganz ohne Investitionen gehe es bei der Digitalisierung zwar nicht, doch langfristig gesehen sei das Einsparpotenzial für Unternehmen größer als die Ausgaben. Florian Lenz stellt fünf effektive und kostengünstige Maßnahmen vor, wie Unternehmen digitalisieren können.

Die erste ist die Automatisierung von Geschäftsprozessen. Hier sei es sowohl möglich kleinere Projekte wie die Rechnungs- oder Angebotserstellung als auch größere Aufgaben zum Beispiel mittels künstlicher Intelligenz zu automatisieren. Im Kern gehe es darum, Geschäftsprozesse effizienter und effektiver zu machen, damit Fehler vermieden werden und sich so Kosten sparen lassen. Eine weitere Maßnahme ist die Verbesserung der digitalen Kommunikation, wie Florian Lenz näher definiert: „Digitalisierungsprojekte im Umfeld der Kommunikation können zum Beispiel Chatbots oder automatisierte E-Mails sein. Dadurch lässt sich die Kundenkommunikation verbessern und die Kundenzufriedenheit erhöhen.“ Ein erster einfacher Schritt dahingehend sei die Einrichtung eines Feedbackbereichs auf der Website, in dem Kundenwünsche aufgenommen und bestenfalls direkt an die zuständigen Mitarbeiter geleitet werden. Maßnahme drei umfasst mobile Lösungen. „Immer mehr Menschen nutzen Smartphones, Tablets und andere mobile Endgeräte, doch trotz der weiten Verbreitung sind viele Webseiten noch immer nicht darauf ausgelegt“, betont Florian Lenz. Unternehmen, die ihre Website für die mobile Nutzung anpassen und Apps zur Verfügung stellen, generieren ein verbessertes Erlebnis für die Kunden. Eine vierte Maßnahme für die Digitalisierung sind Cloudlösungen, mit denen sich die Infrastruktur in Unternehmen vereinfachen und verschlanken lässt. Auf kosten- und wartungsintensive Server, die im Dauerbetrieb laufen, könne durch moderne Cloudlösungen ebenfalls verzichtet werden. Zudem eröffneten sich viele neue Möglichkeiten, die Unternehmen nutzen sollten. Abschließend setzt Florian Lenz bei der Digitalisierung von Unternehmen auf Datenanalyse und Business Intelligence: „Viele Daten in Unternehmen gehen verloren oder werden in einem komplizierten System hinterlegt und verstauben dort. Dabei sind sie von enormem Wert.“ Mittels einer Datenanalyse lasse sich ablesen, wie die Kunden agieren, worauf sie Wert legen und welche Bedürfnisse sie haben. Dadurch erhalten Unternehmen wertvolle Kenntnisse.

Das Fazit von Florian Lenz zur Digitalisierung lautet: „Der Schritt in Richtung digitales Business ist für viele Unternehmen entscheidend für das langfristige Überleben. Die Vorteile liegen dabei klar auf der Hand und umfassen zum Beispiel die Vereinfachung der Geschäftsprozesse, eine Erweiterung des Angebots, einen schnelleren Wissenstransfer, mehr Flexibilität und Kosteneinsparungen.“

Weitere Informationen sowie Kontakt zu Florian Lenz finden Sie unter: https://www.florian-lenz.net/

Florian Lenz
Zukunftssicher – mit innovativen IT-Lösungen

Florian Lenz hat mehr als 10 Jahre Erfahrung in der IT-Branche und unterstützt mittelständische Unternehmen strategisch und operativ dabei, eine moderne IT-Infrastruktur aufzubauen und sich zukunftssicher aufzustellen. Als Zukunftsmacher filtert er heraus, welche Technologien und Software-Lösungen Unternehmen nach vorne bringen und ist als Entwickler in dem gesamten Prozess hin zu digitalen und zukunftsweisenden Geschäftsmodellen an der Seite seiner Kundinnen und Kunden.

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Florian Lenz Zukunftssicher – mit innovativen IT-Lösungen
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tricoma – Die Zukunft des eCommerce: CEO Mario Alka und CTO David Selig im Interview

tricoma - Die Zukunft des eCommerce: CEO Mario Alka und CTO David Selig im Interview

tricoma AG – Die Zukunft des eCommerce

Welche Perspektive hat der Onlinehandel? Diese Frage stellen sich derzeit sicher Einige. Die Auswirkungen der Corona-Krise und des Ukraine-Krieges sind überall zu spüren. Die Kaufkraft ist gesunken, Umsatzeinbußen sind die Folge. Diese Entwicklung macht auch in der Softwarebranche keinen Halt.

Es ist kein Geheimnis, dass Kündigungswellen über der IT-Branche hereinbrechen. Salesforce, SAP, Amazon – alle mussten Mitarbeiter entlassen. Da fällt es schwer zu glauben, dass es ein Unternehmen gibt, welches keine Mitarbeiter entlassen musste. Doch das gibt es! Während andere Unternehmen keinen anderen Ausweg mehr sahen, hat sich der ERP-Hersteller tricoma am Markt etabliert.
Das vollständig eigenkapitalfinanzierte Unternehmen setzt auf seine Software und Dienstleistungen rund um den eCommerce-Bereich. 30 Mitarbeiter unterstützen Unternehmen mit dem passenden Shopsystem von der Einrichtung, bis hin zum Versandhandel.

CEO Mario Alka und CTO David Selig von tricoma blicken zuversichtlich in die Zukunft des eCommerce. Wir haben beiden Geschäftsführern einige Fragen gestellt:

Wie haben Sie das Jahr 2022 aus Unternehmersicht erlebt?

„Wir wollen ehrlich sein – das letzte Jahr war nicht einfach. Die Auswirkungen der Krise haben tiefe Spuren hinterlassen. Eine Inflation war bzw. ist die Folge. Das erschwert alles. Jedoch haben wir uns nicht einschüchtern lassen und immer weiter gemacht. Den Kopf in den Sand zu stecken kam nie in Frage und wir haben immer 100% gegeben. Wir haben unser Ziel erreicht und mit dem Release von Maneta einen neuen Maßstab in der ERP-Softwarewelt geschaffen. Dennoch wird das Ganze von den geringeren Einnahmen als erwartet getrübt. Was jedoch kein Wunder bei der derzeitigen Inflationsrate und dem damit verbundenen Konsumrückgang ist.“

Im Vergleich zu den Vorjahren haben Sie also keine schwarzen Zahlen geschrieben. Wie haben Sie weiter gemacht?

„Natürlich haben wir wie immer weiter gemacht. Alle Abteilungen ziehen an einem Strang, um unsere Ziele zu erreichen. Letztes Jahr hat es leider nicht geklappt – Krisen sind nicht vorhersehbar. Wir sind gerade dabei die Jahresziele für 2023 zu definieren. In diesem Jahr werden wir uns wieder steigern und schwarze Zahlen schreiben. Auch wenn 2022 nicht das beste Jahr war, mussten wir keinen einzigen Mitarbeiter entlassen!“

Trotz Verlust haben Sie keine Mitarbeiter entlassen. Warum?

„Eine unserer großen Stärken ist, dass wir zu 100% eigenkapitalfinanziert sind. Dies schont natürlich die Liquidität. Also sahen wir uns nicht gezwungen, unsere Mitarbeiter zu entlassen. Warum? Weil die Ziele nicht erreicht wurden? Wir blicken in eine gemeinsame Zukunft mit besseren Zahlen. Wir arbeiten lösungsorientiert zusammen. Und wenn wir etwas schaffen, dann gemeinsam dieses Jahr noch besser zu machen und den eCommerce zu rocken!“

Wie wird sich der Markt in Zukunft entwickeln?

„Es wird mehr Wert auf Automatisierungsprozesse und die optimale Customer Journey gelegt werden. Diese findet mehr und mehr online statt, also wird es auch wichtig sein die passende Omnichannel-Strategie zu verfolgen. Es gibt viele Trends in diesem Jahr, die zeigen, dass es dem Kunden wichtig ist, dass er im Mittelpunkt steht. Aber auch für die Onlinehändler zeichnen sich Trends ab. Hier wird der Einsatz von KI enorm wichtig werden.“

Nennen Sie 3 Trends im eCommerce 2023, auf die Sie sich besonders freuen.

„Definitiv der weitere Einsatz künstlicher Intelligenz verbunden mit dem Machine Learning. Aber auch nicht nur das, sondern auch Kundenbindung. Unsere Kunden liegen uns sehr am Herzen und wir haben schon einige Success Storys geschrieben. Dieser Trend ist definitiv nicht kurzweilig und wir wollen ihn auch weiterhin verfolgen. Wenn wir uns noch einen dritten Punkt aussuchen, ist das Voice Commerce. Es macht zweifellos alles einfacher. Dies haben wir auch schon in unser ERP-System implementiert. Es ist einfacher, direkt die Diktierfunktion zu nutzen oder Sprachnachrichten zu versenden, als den Text händisch einzugeben. Das Feedback hierzu ist durchweg positiv – das bestärkt uns nochmal!“

KI ist also immer mehr auf dem Vormarsch – werden Sie als ERP-Softwarehersteller dann noch benötigt?

„Wir können natürlich nicht in die Glaskugel schauen, aber wir lehnen uns mal aus dem Fenster und sagen: Auf jeden Fall! Wir sehen es aktuell bei ChatGPT – diese künstliche Intelligenz kann einen Code schreiben. Aber sie ersetzt keinen Entwickler. Eine Software ist komplex, vielfältig. Wir sehen die KI als Chance, nicht als Bedrohung. Deshalb entwickeln wir tricoma stetig weiter und bauen Schnittstellen zu neuroflash oder ChatGPT in das System ein. Somit kann der Onlinehändler für seinen Artikel direkt eine automatische Produktbeschreibung generieren lassen. Man sollte sich nicht gegen die Entwicklung wehren, sondern mit ihr zusammenarbeiten.“

„Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, um aufzuwachen und uns anzusehen, wo wir stehen und wohin wir gehen müssen, um unsere Ziele zu erreichen.“ Im YouTube-Video „Meinung: Jahresrückblick für 2022 und was uns die nächsten Jahre erwartet“ spricht Mario Alka kurz über die Highlights des vergangenen Jahres, wirft einen Blick auf das Kommende und gibt einige Pläne für die Zukunft bekannt.

Die Geschäftsführer von tricoma sind wahrhaftige Technik-Fans. CEO Mario Alka hat tricoma aus dem Kinderzimmer heraus programmiert und ein Unternehmen gegründet, welches bereits seit 16 Jahren am Markt besteht. Zusammen mit CTO David Selig entwickeln Sie tricoma stetig weiter. Die Ideen und der Enthusiasmus des ganzen Teams machen tricoma zu dem, was es heute ist: eine feste Größe im Warenwirtschafts- und ERP-Bereich. Mit tricoma finden Händler eine All-in-One Business Software, die zu ihrem Unternehmen passt und mit ihnen wächst.

Weitere Informationen unter: https://www.tricoma.de

YouTube-Video „Meinung: Jahresrückblick für 2022 und was uns die nächsten Jahre erwartet“: https://youtu.be/gLS3nxgXyXQ

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Kontakt
tricoma AG
Presse Team
Am Mühlbach 1
97475 Zeil am Main
09521 / 70 31 31-0
info@tricoma.de
https://www.tricoma.de

Abgehängt: 17 von 21 Industriestaaten vor Deutschland

Standort Deutschland ist
– zu teuer: Energiekosten, Steuern, Regulierungslasten
– zu einseitig: wenig Beachtung des Mittelstands, keine Technologieoffenheit
– zu bürokratisch: Vorgaben lähmen Industrie
– zu langsam: Investitionsvorhaben und Re

Abgehängt: 17 von 21 Industriestaaten vor Deutschland

IBU-Geschäftsführer Bernhard Jacobs fordert die Politik auf, den Mittelstand am Standort zu halten

HAGEN -09. Feb. 2023. Rang 18 von 21 – der Industriestandort Deutschland abgehängt unter „ferner liefen“. Das Ranking des Forschungsinstituts ZEW alarmiert, seit 2020 hat Deutschland wieder vier Plätze verloren. „Unsere Politik macht den Industriestandort zu teuer, zu langsam, zu bürokratisch. Und ist oft einseitig auf Datenschutz und vermeintliche Rechtskonformität ausgelegt“, kritisiert Bernhard Jacobs, Geschäftsführer des Industrieverbandes Blechumformung (IBU). Gemeinsam mit dem Industrieverband Massivumformung (IMU), dem Deutschen Schraubenverband (DSV) und dem Verband der Deutschen Federindustrie (VDFI) fordert der IBU für mittelständische Unternehmen bessere Bedingungen, um international wettbewerbsfähig zu sein. Nur so könne der Industriestandort Deutschland wieder attraktiver und produktiver werden.

Zu teuer
Energie-, Arbeits- und Regulierungskosten sowie Steuern schnüren der Industrie die Luft ab. Bei Strom- und Gaspreisen, Steuerlast, unternehmerischen Pflichten und Löhnen liegt Deutschland vorn. „Wandern die damit benachteiligten Industrieunternehmen ab, sinkt die Qualität in den Lieferketten“, warnt IMU-Geschäftsführer Tobias Hain. „Deshalb muss die Politik die Unternehmen jetzt am Standort halten. Alle Unternehmen!“

Zu einseitig
Das erfordert allerdings eine mittelstandsorientierte Industriestrategie. Denn der Mittelstand – tragende Basis der Industrie – spielt in Berlin neben der Konzernwelt nur eine Nebenrolle. „Bei der Transformation vermissen wir Ressourcenbewusstsein und Technologieoffenheit“, bedauert DSV-Geschäftsführer Hans Führlbeck. Dieses Ungleichgewicht zeige sich auch bei den EU-Politikfeldern, kritisiert Michael Hagedorn, Geschäftsführer des VDFI. „Die Kommission gibt Ziele vor, die faktisch nicht zu erreichen oder administrierbar sind.“

Zu bürokratisch
Bürokratische Prozesse verkomplizieren zudem Investitionsvorhaben und lähmen. Auch bei Förderleistungen. Jüngstes Beispiel ist die Energiepreisbremse – Hürden und Auflagen versperren energieintensiv produzierenden Unternehmen den Weg zur Hilfe. Hain: „Man will alles superkorrekt und klagefest regeln, anstatt schnell und praxisnah zu unterstützen.“ „Konzerne und internationale Unternehmen verlagern und investieren kaum noch in Deutschland, wenn es Standortalternativen gibt. Unsere Bürokratiedichte ist ein Standortkiller“, ergänzt Führlbeck.

Zu langsam
Öffentliche Investitionen erfolgen im Schneckentempo. Die Infrastruktur verfällt, Reformen ziehen sich. Marode Brücken, Schienen und Gleise, mangelnde Digitalisierung in Verwaltungen, überkommene Steuersysteme, dümpelnde Bildungsinfrastrukturen – die Liste ist lang. „Wir weisen Politiker immer wieder auf die drastischen Folgen für den produzierenden Mittelstand hin. Und werden das weiter tun, damit sich endlich etwas bewegt am Industriestandort Deutschland“, betont Bernhard Jacobs.
Text 2.826 Z. inkl. Leerz.

Der IBU in Hagen vertritt als Bundesverband circa 240 Mitgliedsunternehmen der blechumformenden Industrie und deren Zulieferer. Diese überwiegend aus mittelständischen Familienunternehmen bestehende Branche wird durch eine industrielle Fertigung für marktmächtige Kunden geprägt. Das Umsatzvolumen der Branche betrug im Jahr 2019 rund 20,49 Milliarden Euro. Die Verbandsmitglieder sind mehrheitlich Zulieferer der Automobil- und Elektronikindustrie, des Maschinen- und Anlagenbaus, der Möbel- und Bauindustrie sowie der Medizintechnik.

Fotos: Industrieverband Blechumformung (IBU) – Abdruck honorarfrei – bitte nur mit Quellenangabe

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Branchen-Technologie-Matrix als roter Leit-Faden für Publikum beim DFC am 11.05.2023 in Frankfurt a.M.

Branchen-Technologie-Matrix als roter Leit-Faden für Publikum beim DFC am 11.05.2023 in Frankfurt a.M.

Kongressmesse rund um die Digitalisierung in Mittelstand und größeren Unternehmen

Die Speaker-Bühnen auf dem DIGITAL FUTUREcongress (DFC) – Kongressmesse rund um die Digitalisierung für mittelständische und größere Unternehmen – sind am 11. Mai im Forum der Messe Frankfurt erstmals nach den acht wichtigsten deutschen Branchen organisiert. So haben BesucherInnen die Möglichkeit, sich insbesondere bei userorientierten, praxisrelevanten Best Practice-Vorträgen über für ihre Wirtschaftsbereiche passende Transformations-Lösungen oder Prozessoptimierungs-Strategien zu informieren.

Darüber hinaus beinhaltet die überregionale Präsenzveranstaltung aktuelle Technologie-Highlights, welche von spezialisierten Anbietern präsentiert werden. Innerhalb der Ausstellung kann sich das Publikum anhand von Farben sehr einfach zu modernen Business-Anwendungen und -Systemen wie unter anderem ERP, ECM, CRM, DMS, BI, aber auch Software Consulting-, Online Marketing-, Data Security-Angeboten etc. orientieren.

Der Mix aus Schwerpunkt-Bühnen und thematisch markierten Messeständen versetzt interessierte IT-EntscheiderInnen in die Lage, einerseits einen Überblick zum momentanen Digitalisierungsgrad in ihrer eigenen Branche zu gewinnen und andererseits geeignete Tools zu finden, die ihre Bedürfnisse und Anforderungen für die Umsetzung der digitalen Firmen-Agenda maßgeblich unterstützen können.

Der DFC möchte mit dieser Branchen-Technologie-Matrix den unterschiedlichen Nutzer-Communities als Wegweiser dienen, um im breiten Spannungsfeld digitaler Innovationen, Trends und potenzieller Must-haves, durch das Erleben von konkreten Success Stories, die Darstellung effektiver Kundenprojekte sowie bedarfsgerechte Beratung, Impulse wie Benefits zu geben, um die individuellen technischen Planungen oder Maßnahmen der jeweiligen Marktteilnehmer konstruktiv voranzutreiben.

Neben Live-Beiträgen on stage, Mitmachoptionen bei Masterclasses oder persönlichem Experten-Talk, bietet das Format den Gästen als initiative Plattform Gelegenheit zum (inter-)disziplinären Netzwerken, Treffen mit KollegInnen und neuen Gesprächspartnern für das Weitergeben beziehungsweise Mitnehmen von Tipps, Empfehlungen oder Erfahrungen. Berührungsloser Kontaktdatenaustausch per DFC App ist dabei bequem machbar.

Mehr zum Event in der Rhein-Main-Metropole, Messe Frankfurt sowie den außerdem in München (28.09.) und Bochum (08.11.) stattfindenden DFCs unter https://digital-futurecongress.de/de/.

AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG bietet als Veranstalter regional und bundesweit mehr als 1.000 KundInnen mediale Plattformen, Großveranstaltungen und Unternehmernetzwerke. Dazu gehört neben der dikomm – Zukunft Digitale Kommune u.a. die größte Anwender-Kongressmesse zum Thema Digitalisierung für den Mittelstand in Hessen, NRW und Bayern, der DIGITAL FUTUREcongress. Daneben wird seit Februar 2021 das DIGITAL FUTUREmag – das erste interaktive Online-Magazin für die Digitale Transformation im Mittelstand – herausgegeben. Die Enterprise Community Plattform DICOO ist neu im Portfolio und bietet als virtuelle Messeplattform effektives Netzwerken für Unternehmen.

Kontakt
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