22 Unternehmen wetteifern um den Ludwig 2023

22 Unternehmen wetteifern um den Ludwig 2023

Die nominierten Unternehmen zum Ludwig 2022 (Foto: Jo Hempel) (Bildquelle: IHK Bonn/Rhein-Sieg)

01.02.2023 Insgesamt 22 Unternehmen sind im Rennen um den regionalen Mittelstandswettbewerb „Ludwig“ der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg, der Handwerkskammer (HWK) zu Köln und SC Lötters, der regionalen Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung. IHK, HWK und SC Lötters suchen die besten mittelständischen Unternehmen aus der Region, unterstützt von ihren Kooperationspartnern Kreissparkasse Köln und Sparkasse KölnBonn. Neben dem Gesamtsieg werden auch wieder Sieger in den Kategorien BTHVN ausgezeichnet.

„Mit den Preiskategorien BTHVN haben wir gute Erfahrungen gemacht, sodass wir diese für 2023 beibehalten haben – ergänzt natürlich um die Sonderkategorie Unternehmensnachfolge und erstmals um einen Preis für die beste Unternehmensgründung“, sagt Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters, die ehrenamtlich die Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung in Bonn leitet. Wettbewerbskategorien sind Bonner Weltbürger (Wachstum, Performance), Tonkünstler (Marketing), Humanist (CSR-Aktivitäten), Visionär (Innovation) und Naturfreund (Nachhaltigkeit).

Im Rennen um den Gesamtsieg sind 16 Unternehmen, vier aus Bonn und 12 aus dem Rhein-Sieg-Kreis. Um die beste Unternehmensnachfolge wetteifern drei Unternehmen aus Bonn, Sankt Augustin und Windeck. Drei Jungunternehmen aus Bonn gehen in der Kategorie Unternehmensgründung ins Rennen. Über alle Kategorien hinweg sind erneut Betriebe aus dem Handwerk stark vertreten.

akyol architektur, Siegburg
Benz Solar, Hennef
Bäckerei Max Kugel, Bonn
Drachenfelsbahn, Königswinter
GasCom, Troisdorf
grüne Linie, Bonn
Heinze Dental Design GmbH, Hennef
IHS Rheinland GmbH, Troisdorf
Kafarnik, Bonn
Litwin Heizung-Sanitär, Troisdorf
Lobenthal, Troisdorf
memoplast GmbH, Troisdorf
Prior 1 GmbH, Sankt Augustin
redisplay, Bonn
Rhein-Blech, Rheinbach
SOLARIS and more GmbH, Hennef

Sonderkategorie Nachfolge
Armeling GmbH, Bonn
Elektro Busch GmbH, Windeck
Kuhne Group, Sankt Augustin

Sonderkategorie Unternehmensgründung
Cafe Camus, Bonn
Esskalation, Bonn
seeds apparel, Bonn

Die Nominierungsveranstaltung zum Ludwig 2023 findet am Montag, 6. März, im Universitätsclub Bonn; die Preisverleihung am Montag, 19. Juni, in der Stadthalle Troisdorf statt.

Um die Tätigkeit der Oskar-Patzelt-Stiftung und ihrer Gremien für den „Großen Preis des Mittelstandes“ regional zu unterstützen, fungiert Dr. Christine Lötters in der Region Bonn/Köln als Servicestelle. Sie ist gewissermaßen der „verlängerte Arm“ der Bundesgeschäftsstelle und erste und kompetente Ansprechpartnerin vor Ort für Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen zu Fragen rund um den Wettbewerb.

Zusammen mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg richtet die regionale Servicestelle seit 2012/2013 zusätzlich den regionalen Wettbewerb „Ludwig“ aus. Während der bundesweite Mittelstandspreis auch als „Oskar“ bekannt geworden ist, wurde der regionale Preis bewusst nach dem berühmten Sohn der Stadt „Ludwig“ van Beethoven genannt.

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abresa eröffnet neuen Standort bei München

abresa eröffnet neuen Standort bei München

Marcus Gerhardt, Leiter der Niederlassung in Gmund bei München

Schwalbach, 26.01.2023 Mit diesem Schritt bleibt abresa seiner Devise „Gezieltes Wachstum, Schritt für Schritt“ treu. Marcus Gerhardt verstärkt das Beratungshaus seit dem 1. Januar 2023 als neuer Leiter des Standortes in Gmund, den er sukzessive ausbauen wird. Und so gehört zu seinen ersten Aufgaben, neue MitarbeiterInnen zu suchen. Erste Gespräche wurden bereits geführt und es sieht gut aus.

Gerhardt, der viele Jahre als Leiter Personalverwaltung auf der Anwenderseite tätig war, weiß, worauf es bei der SAP HCM Beratung ankommt. Deshalb setzt er von Beginn an auf ein motiviertes Team mit überzeugendem Fachwissen und Kommunikationstalent. „Wir suchen BeraterInnen, die wissen, wie sie ihr Fachwissen vermitteln. Die Kommunikation mit unseren KundenInnen wird immer wichtiger“, erläutert Gerhardt. Hierzu zählt der gebürtige Westfale auch die regionale Nähe. „Man findet über Themen, die die Region bewegen, leichter Zugang zum Gegenüber, kann Vertrauen aufbauen und im Anschluss anspruchsvolle fachliche Themen diskutieren“, macht Marcus Gerhardt deutlich.

Neue Standorte werden bei abresa konsequent in Kundennähe eröffnet und sukzessive ausgebaut, so auch in der Region um München. Für abresa ist es wichtig, dass die Wege zu den Kunden möglichst kurz sind, diese bei Bedarf spontan besucht werden können. Und so fiel die Entscheidung für den Standort in Gmund in der Nähe von München ganz bewusst. „Zum einen sind in der Region zahlreiche Kunden beheimatet. Zum anderen leben im Südosten von München viele qualifizierte Beschäftigte, denen wir eine anspruchsvolle Tätigkeit in Wohnortnähe anbieten“, legt Betriebswirt Gerhardt dar, der bereits weitere Kunden im Blick hat, denn Wachstum ist eines seiner persönlichen Ziele.
abresa zeigt mit diesem Schritt erneut Verantwortung und macht deutlich, dass Nachhaltigkeit gelebt wird. „Wir unterstützen den Wunsch unserer KollegInnen nach Worklifebalance und tragen zugleich dem Wunsch unserer KundenInnen nach persönlichen Gesprächen Rechnung“, betont der HR“ler.

Zugleich steigert das Beratungshaus mit diesem Schritt seine Attraktivität als Arbeitgeber. Ein nicht zu unterschätzender Faktor, denn die Anforderungen im HCM-Spektrum sind sehr hoch. abresa muss sich auf seine MitarbeiterInnen verlassen können, sie sind das kompetente Bindeglied in den Projekten. abresa betrachtet das qualifizierte Arbeitsplatzangebot in Wohnortnähe deshalb als Wertschätzung für die erbrachten Leistungen, fachliche Beratung basiert auf Vertrauen.

Die Eröffnung der südlichsten Niederlassung am Tegernsee ist ein weiterer Meilenstein des geplanten Wachstums des Full-Service-Dienstleisters, der weitere Niederlassungen in Berlin und Stuttgart folgen sollen. Das Ziel ist ein bundesweites abresa-Netz.

Die abresa GmbH, Schwalbach, ist ein mittelständisches Beratungs- und IT-Dienstleistungsunternehmen für die Personalwirtschaft, das sich auf SAP HCM-Services, HCM-Beratung und HCM-Outsourcing spezialisiert hat. Die Leistungen reichen von der Beratung und Konzeption der SAP-Lösung bis hin zur Realisierung und Integration. Das Unternehmen wurde 2004 gegründet und beschäftigt heute 58 MitarbeiterInnen an den Standorten in Schwalbach, Dortmund, Dresden und Bad Sobernheim.

Viele der abresa-BeraterInnen blicken auf eine langjährige Tätigkeit als PersonalleiterIn, LeiterIn Personalverwaltung oder LeiterIn Abrechnung zurück. Das Unternehmen ist branchenübergreifend tätig. Zu den Kunden zählen mittelständische und große Unternehmen u. a. aus den Bereichen Lebensmittelwirtschaft, Produktion, Finanzwirtschaft, Automobil oder Chemie.

Die abresa GmbH ist Mitglied der DSAG (Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e. V.), bei IA4SP SAP Partners und SAP Gold Partner. abresa ist nach ISO 9001:2015, IDW PS 951 Typ 1 und Typ 2 zertifiziert.

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„Innovation leben! Award“ – der wahrscheinlich aufrichtigste Award für Innovation im Mittelstand

Visionsalive und Lena Lührmann zeichnen das mittelständische Unternehmen WURST Stahlbau mit dem „Innovation leben! Award“ 2022 aus.

"Innovation leben! Award" - der wahrscheinlich aufrichtigste Award für Innovation im Mittelstand

Innovation leben! Award – Lena Lührmann (ganz rechts) von Visionsalive vergibt den wahrscheinlich au

Seit mehr als 15 Jahren arbeitet Lena Lührmann im Innovationskontext und hat dort vieles erlebt – unter anderem auch die Vergabe von Innovations-Awards. In ihrem aktuellen Buch „Innovation leben!“ schreibt sie darüber: „Ich habe erlebt, wie selbst die größten Unternehmen nach außen hin innovativ wirken und mit Innovations-Awards überhäuft werden. Innen drin sind die Strukturen aber so verkrustet, dass sie eine pragmatische und angemessene Implementierung von Innovation verhindern.“

Bei genauerem Hinsehen werde ebenfalls klar, dass die Zahl der angemeldeten Patente oft der ausschlaggebende Faktor für den Gewinn ist. „Als ehrgeiziger Innovationstreiber in Deutschland fühlt man sich damit vor den Kopf gestoßen“, sagt Lena Lührmann und ergänzt: „Ich zumindest weiß, dass viele Zielvereinbarungen von Innovationstreibern die Anmeldung von Patenten beinhalten und es ist überraschend, wie viel Kram als Patent angemeldet wird, der weder eine Überlebenschance noch einen sinnhaften Nutzen hat.“ Hierbei gehe es nicht mehr um das Umsetzen einer guten Idee oder ein aufrichtiges Innovationsbestreben Richtung Zukunft.

Aus diesem Grund hat Lena Lührmann gemeinsam mit ihrem Team von Visionsalive den „Innovation leben! Award“ initiiert. Namensgeber hierfür war ihr gleichnamiges Buch „Innovation leben!“, in welchem sie einen erfrischend anderen Blick auf Innovationen wirft. Sie schildert klar und direkt, ohne Business-Sprech, woran Innovation immer noch scheitert, obwohl alles Notwendige an Techniken und Budget aufgefahren wird. Dabei setzt sie dort an, wo Innovation entsteht: am Fundament, der Haltung und Einstellung.

Der „Innovation leben! Award“ wird zukünftig jährlich an Unternehmen vergeben, die das Thema Innovation zu einer Priorität gemacht haben und sich in allen Bereichen ihres Unternehmens der Zukunftssicherung verschreiben. Das beinhaltet das Reflektieren und Ablegen alter Denkmuster, das Aneignen neuer Mindsets und Methoden, die Auflösung von internen Innovationsverhinderungsfaktoren und die Wertschätzung der eigenen Herkunft zugunsten einer sicheren Zukunft.

„Wir freuen uns sehr, den Innovation leben! Award des Jahres 2022 an Wurst Stahlbau zu vergeben. Hier wird Innovation wie aus dem Buch in der Praxis gelebt – von der Führung bis hin zu den Mitarbeitenden. Mit dem Award ehren wir auch die Geschwindigkeit und Offenheit der Menschen im Unternehmen, mit welcher sie sich auf die Transformation zum Zukunftsunternehmen begeben haben. Hier wird Innovation ohne Blabla umgesetzt, mit dem Mut, neue Wege zu gehen und sich auf das große Unbekannte der aufrichtigen Innovation einzulassen“, so Lena Lührmann über den Award-Gewinner.

Wurst Stahlbau ist ein inhabergeführtes mittelständisches Familienunternehmen in 2. Generation mit Stammsitz in Bersenbrück (Niedersachsen) und Niederlassungen in Düsseldorf und Bremen mit mehr als 240 Mitarbeitenden. Stahlharte Probleme leicht gelöst: Das ist die Maxime, nach der WURST Stahlbau arbeitet. Und es ist ein Versprechen, das sie mit 50 Jahren Erfahrung im Stahlbau und einem eingespielten Team einlösen.

Mehr zum Thema Innovation lesen Sie im aktuellen Buch „Innovation leben!“ von Lena Lührmann, das z. B. über Amazon (https://www.amazon.de/Innovation-leben-Unternehmen-Zukunftspotenziale-beurteilen/dp/3527511067/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=1HEIZ5O0VEC1K&keywords=innovation+leben&qid=1655468384&sprefix=innovation+leben%2Caps%2C78&sr=8-1) bestellt werden kann.

Mehr Informationen und Kontakt zu Lena Lührmann und Visionsalive gibt es unter www.visionsalive.de (https://www.visionsalive.de/)

Wenn frische Ideen jetzt genau das Richtige wären, der Wettbewerb dicht auf den Fersen ist, eingetretene Wege verlassen werden müssen oder Innovation im Alltagsgeschäft versandet – braucht es Visionsalive. Lena Lührmann ist überzeugt, dass die Lösung für die Herausforderungen von Unternehmen bereits im Unternehmen selbst und den Mitarbeitern steckt und ermöglicht mit ihrem Team, inneres Potenzial mit frischen Ideen und Innovationen zu heben. Wer sich Lena Lührmann und ihr Team ins Haus holt, darf unkonventionelle Herangehensweisen, außergewöhnliche Ideen und damit ganz neue Möglichkeiten erwarten. Der Weg dazu führt über Beratung, Problemidentifikation, Herausforderungsanalyse, Potenzialhebeworkshops, Konzeptentwicklung, Umsetzung, Implementierung und Prozessteuerung.
Geradeaus um die Ecke, out of the box, vernetzt und allumfassend – das ist Lena Lührmann.

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Lena Lührmann
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Aagon auch im Krisenjahr 2022 klar auf Erfolgskurs

Das Soester Softwarehaus wächst weiter, gewinnt 340 Neukunden und steigert seinen Jahresumsatz um mehr als zehn Prozent

Aagon auch im Krisenjahr 2022 klar auf Erfolgskurs

Die beiden Aagon-Gründer und Geschäftsführer Sascha Häckel und Wilko Frenzel (vlnr) (Bildquelle: Aagon)

Soest, 25.01.2023. Aagon freut sich über eine überaus positive Unternehmensentwicklung und blickt entspannt in Richtung Zukunft: Im abgeschlossenen Geschäftsjahr verzeichnete der Soester Client-Management-Spezialist trotz geopolitisch herausfordernder Zeiten eine Umsatzsteigerung von über zehn Prozent und konnte 340 neue Kunden gewinnen. Auch das innovative Team rund um die beiden Firmengründer und Geschäftsführer Sascha Häckel und Wilko Frenzel wächst kontinuierlich weiter: 30 neue Mitarbeiter unterstützen Aagon dabei, seine Erfolgsgeschichte auch 2023 weiterzuschreiben und passgenaue Lösungen zu entwickeln, mit denen Kunden ihr Business optimieren können.

Das Erfolgsrezept für die deutliche Umsatzsteigerung von über zehn Prozent auf 15,7 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr sehen Sascha Häckel und Wilko Frenzel vor allem in ihrer Unternehmensstrategie: Aagon hat es sich zum Ziel gesetzt, seine Kunden dabei zu unterstützen, ihre Effizienz mithilfe vorhandener Ressourcen zu steigern. Darauf zahlten 2022 insbesondere die beiden neuen Module ACMP Bitlocker und Defender Management ein: „Über 90 Prozent unserer Kunden verfügen über Microsoft-Bordmittel in ihrer Unternehmens-IT. Mit unseren Lösungen können sie diese viel besser managen und sie optimieren“, erläutert Sascha Häckel.

Deutlicher Ausbau der Zusammenarbeit mit dem Fachhandel geplant

Fachhändler und Systemhäuser als kompetente Partner stellen für Aagon ebenfalls seit jeher einen wichtigen Erfolgsfaktor dar. Sie bieten den Kunden ergänzende Services und wertvolle Dienstleistungen. Ein Konzept, das in Zukunft weiter ausgebaut werden soll – und zwar deutlich: So hat sich Aagon vorgenommen, den Anteil des Partner-Business innerhalb der nächsten Jahre von bisher zehn auf 40 bis 50 Prozent zu steigern. „Das wollen wir mit einem überarbeiteten Partnervertrag inklusive eines optimierten Marketingfunds sowie mit zusätzlichem, für die Partnerbetreuung zuständigen Personal, einem Online-Lernportal und zahlreichen gemeinsamen Kunden-Aktionen erreichen“, erklärt Wilko Frenzel.

Größte Stärken: Ausgeprägte Kundennähe und qualifizierter Service

Ganz generell legt das Soester Softwarehaus größten Wert auf gleichbleibend hohe Produkt- und Servicequalität sowie auf die stetige, zielgerichtete Erweiterung seines Portfolios: „Unsere Maxime ist und bleibt es, Lösungen zu entwickeln, die die tagtäglichen Herausforderungen unserer Kunden lösen, ihnen die Arbeit erleichtern und eine stabile, effiziente Unternehmens-IT sicherstellen“, so Sascha Häckel. Aagons Stärke ist dabei seine Nähe zu den Kunden, deren Feedback stets in die Produktentwicklung einfließt. „Besonders am Herzen liegt uns in diesem Zusammenhang auch die Weiterentwicklung unserer Support-Abteilung“, ergänzt Sascha Häckel. „Denn wir wollen nicht nur Kunden gewinnen, sondern diese auch behalten. Daher ist es uns wichtig, jederzeit höchsten, qualifizierten Service anzubieten – selbstverständlich auch nach dem Kauf unserer Produkte.“

Hohe Kundenzufriedenheit spiegelt sich in der Renewal-Rate wider

Dass Aagon mit seiner Software erfolgreich ist, zeigt sich eindrucksvoll an der hohen Kundenzufriedenheit. In den vergangenen Jahren haben jeweils mehr als 99 Prozent der Kunden ihre Aagon-Lizenzen verlängert. Und so wundert es auch nicht, dass das Softwarehaus einer der Marktführer im Bereich Client Management und Client Automation für den Mittelstand ist. Mit der ACMP-Suite – komplett Made in Germany – und dem breit aufgestellten Portfolio aus leistungsstarken Modulen wird jeder Kunde individuell betreut.

Download Pressebild: hier (https://www.pr-vonharsdorf.de/wp-content/uploads/SaschaHaeckel_-Wilko_Frenzel_Aagon.jpg)

Bildquelle: Aagon

Bildunterschrift: Die beiden Aagon-Gründer und Geschäftsführer Sascha Häckel und Wilko Frenzel (vlnr)

Über Aagon
Die Aagon GmbH entwickelt seit fast 30 Jahren innovative Client-Management- und -Automation-Lösungen, die perfekt auf die Anforderungen von IT-Abteilungen optimiert sind. Diese ermöglichen Anwendern, die komplette IT ihrer Organisation einfach zu verwalten, Routineaufgaben zu automatisieren und helfen so, IT-Kosten zu senken. Flaggschiff des Softwareherstellers ist die ACMP-Suite mit Modulen für die Bereiche Inventarisieren, Managen & Verteilen, Installieren & Migrieren, Sicherheit, Dokumentieren sowie Vernetzen. Das 1992 gegründete Unternehmen mit Sitz in Soest beschäftigt derzeit über 120 Mitarbeiter. Zu den Kunden von Aagon gehören namhafte Unternehmen aus der Automobil-, Luftfahrt-, Logistik- und Elektronik-Branche sowie große Behörden, Krankenhäuser und Versicherungen. Weitere Informationen gibt es unter www.aagon.com

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„Ja“ zur Industrie viel wichtiger als „Jahr der Industrie“

– Minister Habecks Slogan muss langfristige politische Strategie folgen
– Mittelständische Unternehmen brauchen klares Bekenntnis zum Standort Deutschland
– „Aus Abhängigkeiten befreien wir uns nur mit funktionierenden Wertschöpfungsketten“

"Ja" zur Industrie viel wichtiger als "Jahr der Industrie"

WSM-Geschäftsführer Christian Vietmeyer

Düsseldorf/Hagen, 16. Jan. 2023. „2023 ist laut Minister Habeck das „Jahr der Industrie“ – diesem Slogan muss ein „Ja“ zur Industrie folgen. Mit klarem Bekenntnis zum industriellen Mittelstand, nicht nur zur Großindustrie“, so Holger Ade, Leiter Industrie- und Energiepolitik beim Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung (WSM). Der für den Industriestandort Deutschland „systemrelevante“ Mittelstand braucht zur Bewältigung der aktuellen Herausforderungen die gleiche politische Unterstützung wie die Konzernwelt.

Resilienz der Unternehmen stärken
Der WSM fordert eine langfristige strategische Industriepolitik statt kurzfristiger Kommunikation. Ein dauerhaftes „Ja“ zur Industrie, das den Mittelstand mitnimmt, würde die Wertschöpfungsstrukturen in Deutschland und Europa sichern. Und die Resilienz der Unternehmen stärken. „Wir erleben gerade, wie gefährlich Abhängigkeiten sind. Daraus befreien wir uns nur mit funktionierenden Wertschöpfungsketten. Und genau diese Ketten bildet der Mittelstand“, unterstreicht Ade.

Fokussierung auf Großindustrie zu kurz gedacht
Angesichts erster Programme, etwa der Klimaschutzverträge, befürchtet der Verband wiederum eine Fokussierung auf die Großindustrie oder einzelne Rohstoffbranchen. „Das ist zu kurz gedacht“, so WSM-Hauptgeschäftsführer Christian Vietmeyer. „Ohne standortnahe Strukturen riskieren auch Konzerne eine bedrohliche Abhängigkeit von unsicheren internationalen Anbietern.“

Jahr der Industrie nur Auftakt – Deindustrialisierung stoppen
Der für die gesamte Industrie „systemrelevante“ Mittelstand braucht zur Bewältigung der aktuellen Herausforderungen die gleiche Unterstützung wie die Konzernwelt: bei Transformation, CO-Neutralität, dem Fachkräftemangel aufgrund demografischer Entwicklungen etc. „Eine zukunftsorientierte langfristige Strategie hält diese Industrieunternehmen international wettbewerbsfähig. Und hält sie am Standort Deutschland“, bekräftigt Vietmeyer. Dafür muss die Politik zügig Kosten deckeln, die Energieversorgung bezahlbar sichern, Prozesse entbürokratisieren etc. Nur langfristig gedacht kann das Jahr der Industrie der Auftakt zum Stopp der Deindustrialisierung werden.Text 2.132 Z. inkl. Leerz.

Die Stahl und Metall verarbeitende Industrie in Deutschland, das sind: rund 5.000 vorwiegend familiengeführte Betriebe, die mit über 500.000 Beschäftigten über 80 Milliarden Euro Umsatz im Jahr erwirtschaften. Die Unternehmen beschäftigen im Durchschnitt 100 Mitarbeiter und sind mit Abstand die wichtigsten Kunden der Stahlerzeuger.
Die Branche zeichnet sich durch hohe Spezialisierung und Wettbewerbsintensität aus. Die Unternehmen fertigen für die internationalen Märkte der Automobil-, Elektro- und Bauindustrie, den Maschinenbau und den Handel.
Der WSM ist Dachverband für 14 Fachverbände. Zusammen bündeln sie die Interessen einer der größten mittelständischen Branchen in Deutschland und sind Sprachrohr für deren wirtschaftspolitische Vertretung auf Länder-, Bundes- und europäischer Ebene. Sie suchen den Ausgleich mit marktmächtigen Abnehmern und Lieferanten aus Industrie und Handel. Und sie fordern bessere Rahmenbedingungen für Wachstum, Dynamik und Wettbewerb – ob bei Steuern, Abgaben, Recht, Forschung, Umwelt, Energie oder Technik.

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Trends im Mittelstand 2023

Ben Schulz greift einige Trends heraus, die den Mittelstand 2023 bewegen und erläutert, was UnternehmerInnen im kommenden Jahr brauchen.

Trends im Mittelstand 2023

Ben Schulz spricht über Trends im Mittelstand 2023.

Explodierende Energiepreise, steigende Zinsen, eine drohende Rezension, fehlende Fachkräfte – das seien nur einige Aspekte, die UnternehmerInnen auch 2023 noch begleiten werden. Wer diese aktuellen Herausforderungen jedoch als Impulse für einen Wandel sehe, könne mit Mut und Optimismus die Zukunft gestalten. Ben Schulz, Vorstand der Ben Schulz & Partner AG, hat einige Trends herausgefiltert, die kommendes Jahr den Mittelstand betreffen und erläutert diese im Folgenden näher.

Mittlerweile sei klar, dass sich die Situation für Unternehmen von einem Tag auf den anderen komplett ändern kann. „Nichts ist mehr über einen längeren Zeitraum planbar und die Rezepte von gestern funktionieren heute nicht mehr“, so Ben Schulz. Ein zu beachtender Trend für das kommenden Jahr sei, dass sich die komplexen Herausforderungen nicht im Alleingang lösen lassen. Die Aufgabe der Führung liege vermehrt darin, Rahmenbedingungen und Voraussetzungen zu schaffen, die eine kooperative Zusammenarbeit ermöglichen. Unter diesen Aspekt falle auch die Förderung der Zusammenarbeit. Wie enorm groß das Potenzial einer geschlossen agierenden Mannschaft ist, die mit Verstand und Herz auf ein Ziel hinarbeite, zeige sich besonders im Sport, doch lasse sich gleichermaßen auf Unternehmen übertragen. „Ein gelebtes Leitbild, gemeinsame Ziele und das daraus resultierende Wir-Gefühl sind Faktoren, die jedes Unternehmen und jede Führungskraft 2023 auf der Agenda haben sollte“, erläutert Ben Schulz.

Mehr denn je habe das vergangene Jahr gezeigt, dass sich der Arbeitsmarkt zunehmend zugunsten der Arbeitnehmer entwickelt. Daraus ergebe sich insbesondere für mittelständische Unternehmen der Trend, den Fachkräftemangel anzupacken, da sich die Neubesetzung von Stellen oft Monate hinzieht und sich die Ansprüche der Arbeitnehmer deutlich verändern und immer höher werden. Ein Leitbild zahle bereits positiv auf diese Entwicklung ein, doch es empfehle sich ebenso, sich mit Themen rund um „New Work“ auseinanderzusetzen. Diesbezüglich greift Ben Schulz heraus: „Unternehmen sind immer mehr gefordert, die Individualität ihrer Mitarbeitenden anzuerkennen. Das spielt unter anderem beim Thema Homeoffice eine Rolle. Wir müssen weg von starren Regeln und hin zu Lösungen, die für unsere Mitarbeitenden passen.“ Darüber hinaus gelte es, die Mitarbeitenden zurückzugewinnen, die aktuell nur Dienst nach Vorschrift leisten. Schließlich brauche es für die Zukunftssicherung und den Erfolg Mitarbeitende, die engagiert, motiviert und außerhalb der Box denken. Ein Blick auf die Zahlen des Gallup-Instituts (https://www.gallup.com/workplace/349484/state-of-the-global-workplace-2022-report.aspx), dass durchschnittlich 5 von 7 Mitarbeitenden Dienst nach Vorschrift leisten und jeder 7. innerlich bereits gekündigt hat, zeigt, dass der Trend für 2023 deutlich ausschlägt, wenn es darum geht, die Mitarbeitenden wieder zu beflügeln und das vorhandene Potenzial zu nutzen. Auch hier komme das Leitbild zum Tragen, wie Ben Schulz ausführt: „Der zentrale Schlüssel für erfolgreiche Unternehmen liegt in der Kultur, die durch ein Leitbild positiv beeinflusst wird. Wer ein Bewusstsein über den Sinn der gemeinsamen Arbeit schafft, Werte definiert und den Fokus auf das Wesentliche legt, holt Mitarbeitende aus der Lethargie des Hamsterrades und schafft es, sie neu für das Unternehmen zu begeistern.“

Im Jahr 2023 sind Weitblick, unternehmerischer Mut und ein starkes Miteinander gefragt wie nie zuvor. Wer das erkennt, die Möglichkeiten der Trends nutzt und schnell sowie konsequent agiert, sei auf einem guten Weg, die Zukunft trotz aller kommenden Widrigkeiten stabil zu gestalten.

Nähere Informationen zu Ben Schulz und der Ben Schulz & Partner AG erhalten Sie unter: www.benschulz-partner.de (https://www.benschulz-partner.de)

Ben Schulz & Partner AG

Das Beratungshaus für Unternehmertum und Personal Branding im deutschsprachigen Raum unterstützt InhaberInnen, UnternehmerInnen, Selbstständige und Führungskräfte in ihrem Unternehmertum. Es geht darum, kraftvoll und sicher Grenzen zu überschreiten und neues Land für sich einzunehmen.

Von strategischem Sparring für UnternehmerInnen über Management Coaching und Unternehmensleitbildentwicklung bis hin zu Personal Branding und Marketing & Vertrieb – Die Ben Schulz & Partner AG liefert Consulting und Services auf höchstem Niveau.

Als Resulter ist es ihre Mission, den Fokus auf Ergebnisse zu legen, effektiv Ziele zu erreichen und die Weite im Denken zu fördern. Sie ermächtigen ihre Klienten in ihrer Handlungsfähigkeit und sorgen so für mehr Zukunftsstabilität.

Mit ihrem Hintergrund als Pioniere des Personal Branding, steht für die ExpertInnen der Ben Schulz & Partner AG der Mensch mit seiner Identität im Mittelpunkt. Sie verbinden ihr Know-how über Unternehmensstrategie mit psychologischem Wissen und dem handwerklichen Können aus Marketing und Vertrieb. Eine über 20-jährige Unternehmensgeschichte spricht für sich.

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#GemeinsamLudwig #Ludwig2023 #LudwigUnternehmenspreis

Nominierungen zum Ludwig 2023 noch bis zum 30. Januar 2023 möglich

#GemeinsamLudwig #Ludwig2023 #LudwigUnternehmenspreis

Die Teilnehmer des Ludwigs 2022 bei der Preisverleihung in Siegburg (Foto: Jo Hempel)

Die Nominierungsfrist zum regionalen Mittelstandswettbewerb „Ludwig“ der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg, der Handwerkskammer (HWK) zu Köln und SC Lötters, regionale Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung, läuft am 30. Januar 2023 ab. Darauf weisen die Veranstalter interessierte Unternehmen hin. IHK, HWK und SC Lötters suchen wieder die besten mittelständischen Unternehmen aus der Region, unterstützt von ihren Kooperationspartnern Kreissparkasse Köln und Sparkasse KölnBonn. Neben dem Gesamtsieg werden auch wieder Sieger in den Kategorien BTHVN vergeben.

„Mit den Preiskategorien BTHVN haben wir gute Erfahrungen gemacht, sodass wir diese auch für 2023 beibehalten haben – ergänzt natürlich um die Sonderkategorie Unternehmensnachfolge und erstmals um einen Preis für die beste Unternehmensgründung“, sagt Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters, die ehrenamtlich die Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung in Bonn leitet. Wettbewerbskategorien sind Bonner Weltbürger (Wachstum, Performance), Tonkünstler (Marketing), Humanist (CSR-Aktivitäten), Visionär (Innovation) und Naturfreund (Nachhaltigkeit).

Die Nominierungsveranstaltung zum Ludwig 2023 findet am Montag, 6. März, im Universitätsclub Bonn; die Preisverleihung am Montag, 19. Juni, in der Stadthalle Troisdorf statt.

Um die Tätigkeit der Oskar-Patzelt-Stiftung und ihrer Gremien für den „Großen Preis des Mittelstandes“ regional zu unterstützen, fungiert Dr. Christine Lötters in der Region Bonn/Köln als Servicestelle. Sie ist gewissermaßen der „verlängerte Arm“ der Bundesgeschäftsstelle und erste und kompetente Ansprechpartnerin vor Ort für Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen zu Fragen rund um den Wettbewerb.

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Geschäftsprozesse automatisieren – Ganz einfach mit einem wertvollen ERP-System

Geschäftsprozesse automatisieren - Ganz einfach mit einem wertvollen ERP-System

tricoma AG

Wenn Sie die Prozesse innerhalb Ihres Unternehmens automatisieren wollen, kann dies durchaus zur Mammutaufgabe werden. Doch ist das Wert? Ein klares ja, wenn Sie die Effizienz Ihres Unternehmens steigern wollen.
Das passende ERP-System kann entscheidend zum Erfolg beitragen und die Lösung dafür sein, um das Maximum an Leistungsfähigkeit herauszuholen.

Doch was ist ein ERP-System überhaupt?

ERP steht für „Enterprise-Resource-Planning“. Es bezeichnet die Ressourcenplanung eines Unternehmens. Die Ressourcen sind hierbei vielfältig. Sie reichen von Kapazitäten, Personal, Material bis hin zu Kapital. All diese Prozesse unter einen Hut zu bekommen, kann eine große Herausforderung sein. Durch den Einsatz eines ERP-Systems, werden alle Ressourcen zentral verwaltet.

Welche Vorteile hat der Einsatz eines ERP-Systems?

Je mehr Prozesse Sie in Ihr ERP-System integrieren, desto effizienter arbeiten Sie. Durch eine umfassende Vernetzung ist eine einfache und schnelle Unternehmenssteuerung möglich.
Zudem arbeiten viele ERP-Systeme heutzutage cloudbasiert, also ist ein Zugriff von unterschiedlichen Standorten aus immer möglich und fördern das mobile Arbeiten.
Ein ERP-System kann in der Regel mit verschiedenen Schnittstellen verbunden werden. So lassen sich im Handumdrehen verschiedene Artikel im eigenen Onlineshop und bei diversen Marktplätzen erfolgreich verkaufen.
Alle Mitarbeiter haben in Echtzeit Zugang zu den benötigten Daten im System. Produktinformationen oder Kundendaten lassen sich direkt anzeigen – dadurch wird die tägliche Arbeit deutlich vereinfacht. Aber auch abteilungsübergreifend wird die Zusammenarbeit verbessert. Die Kommunikation zwischen Lager, Einkauf und Produktion fällt leichter.

Am Ende eines Prozesses wird die Auswertung erleichtert, da alle Daten bereits vorhanden sind. Statistiken können direkt aus dem ERP-System gezogen werden. Auch nachgelagerte Prozesse, wie die Rechnungsstellung können automatisiert werden.
Zudem hat man einen Überblick über das Lager – dies ist wichtig für ein gutes Supply Chain Management. Worst-Case-Szenarien ohne ERP-Software: Die Artikel liegen im Lager und werden nicht bestellt oder es sind zu wenig vorhanden und sie gehen out of stock. Diese Risiken lassen sich mit einem ERP-System zumindest minimieren. Anhand der Lagerbestände, Verkaufszahlen und Lieferzeiten zeigt das System rechtzeitig an, wann und welche Menge nachbestellt werden muss.
Auch der Versand wird einfach gestaltet: Etiketten werden automatisiert gedruckt und die Software prüft die Bestellung auf Fehler.

Nicht nur die Arbeit im Lager wird einfacher, auch die in der Buchhaltung. Die Anzahl der Payment-Partner wird immer größer, somit steigt auch der Aufwand in der Abteilung. Mit einem ERP-System laufen die Prozesse automatisiert. Nach Fristen werden Mahnung automatisch verschickt und Daten können auf Knopfdruck an den Steuerberater weitergeben werden.
Nicht nur intern bringt ein ERP-System Vorteile, auch extern. Die Kundenbindung und Zufriedenheit wird extrem gesteigert, indem z.B. Rechnungen und Versandbestätigungen automatisch versandt werden.

Im Großen und Ganzen spart der Einsatz eines ERP-Programms gleichzeitig Zeit und Kosten, da die Prozesse im Unternehmen ganzheitlich automatisiert werden.

Braucht mein Unternehmen ein ERP-System?

Die Frage lässt sich natürlich nicht pauschal beantworten, da man das Ganze immer individuell betrachten muss. Dadurch, dass Prozesse ganzheitlich durch den Einsatz eines ERP-Systems automatisiert und optimiert werden, ist es durchaus sinnvoll.
Auch KMU profitieren bereits durch den Einsatz einer ERP-Software. Wenn Produkte über mehrere Channels, z.B. über den eigenen Onlineshop, eBay und Amazon verkauft werden, sollte eine Software gewählt werden, die offene Programmierschnittstellen für die Integration von Drittanbietern hat.

Ein ERP-System ist also Kür und keine Pflicht, aber durchaus eines der wertvollsten Werkzeuge, die ein Unternehmen besitzen kann.

tricoma bietet die All-in-One-ERP Lösung für Ihr Unternehmen

Die Firma tricoma hat es geschafft und vereint ein umfassendes ERP-System mit einer unglaublichen Usability. Die Benutzeroberfläche kann individuell auf die Bedürfnisse abgestimmt werden. Egal ob man im Black- oder Whitemodus oder in der Produktivumgebung ohne Unterbrechungen arbeiten möchte – alles ist möglich. Das Fluent Design verstärkt die Benutzerfreundlichkeit der Software zusätzlich.
Viele Apps können über den hauseigenen tricoma Store eingebunden werden. Das Entwicklerteam entwickelt stetig neue Schnittstellen und erweitert so die Auswahl im Store. Es können nach Bedarf diverse Shopsysteme, Verkaufsplattformen, Logistikdienstleister und viele weitere eingebunden werden.

tricoma 5.0 ist eine Cloudlösung. Der Zugriff kann vom Smartphone, Tablet, Laptop oder PC erfolgen – auch von jedem Betriebssystem. Das System ist sicher, stets überall verfügbar und wird regelmäßig gewartet und geupdatet.
Die automatisierten Prozesse garantieren ein effizienteres Arbeiten und das Interagieren zwischen den Abteilungen wird zur Leichtigkeit. Durch das integrierte Rückfragesystem ist ein schnelles Nachfragen, ohne den Kollegen aus der Arbeit zu reißen, möglich. Die intelligente Suche Maneta Search kann Dokumente in der Direktvorschau finden und die Mitarbeiter können sich den Tagesablauf dank AIM strukturiert planen. Effizienz? Ja – mit tricoma!

Das All-in-One-ERP-System von tricoma überzeugt durch die Usability und die Automatisierung der Geschäftsprozesse! tricoma 5.0 ist jede Investition wert. Zögern Sie nicht, unser Team zu kontaktieren und erhalten Sie Ihr persönliches Angebot für Ihre wertvolle ERP-Lösung.

Weitere Informationen unter: https://www.tricoma.de

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Digitale Effizienz statt bürokratischer Sisyphusarbeit

Verschlankung von Beschaffungsprozessen durch eProcurement am Beispiel des Technologieunternehmens VULKAN.

Digitale Effizienz statt bürokratischer Sisyphusarbeit

(Bildquelle: @VULKAN Gruppe)

Für die meisten Unternehmen ist es längst keine Frage mehr, ob Prozesse digitalisiert werden sollen. Sie fragen sich eher, wann und wie sie das tun können. Denn dass die Digitalisierung zahlreiche Vorteile mit sich bringt, ist unumstritten. Dabei ist der Einkauf oft der Bereich, der bei Digitalisierungsstrategien übersehen wird. Die Gründe für das Zögern oder die Abwehrhaltung sind vielfältig: Sie reichen von mangelnder Datentransparenz im Unternehmen über fehlende Akzeptanz für elektronische Lösungen bis hin zu internen Widerständen, die die Modernisierung des Einkaufs verhindern. Anders das Technologieunternehmen VULKAN (https://www.vulkan.com/) aus dem Ruhrgebiet, das sein Bestellsystem lange schon digitalisiert hat und vom frühen Start während der Corona-Krise nun stark von digitalen Prozessen profitieren konnte.

Analoger Einkauf und händisch organisierte indirekte Beschaffung ist bürokratische Sisyphusarbeit, ein irrsinnig intransparenter und zeitaufwendiger Prozess für alle Beteiligten: Anträge müssen gestellt, Begründungen geschrieben und Formulare ausgefüllt werden, bevor eine Abteilung ihre dringlich benötigten Materialien erhält. Da verwundert es nicht, dass viele Angestellte aus Frustration und Bequemlichkeit kleine Bestellungen oft eigenmächtig tätigten, meist über beliebige oder selbst ausgesuchte Online-Bestellplattformen im sogenannten „Maverick Buying“. Das ist ein organisatorischer Albtraum für Einkaufsabteilungen! Denn bei unkontrollierten Bestellungen lässt sich nur mit Mühe nachvollziehen, wer was wann und wo gekauft hat, noch, ob die Bestellung nachträglich genehmigt und verrechnet werden kann. Der gesamte Prozess verschlingt massiv Ressourcen in allen Abteilungen – Ressourcen, die an anderer Stelle fehlen.

Keine falsche Scheu vor Digitalisierung

Eine mögliche Lösung: die Digitalisierung von Beschaffungsprozessen. Noch bis vor fünf Jahren war die indirekte Beschaffung beim Technologieunternehmen VULKAN – wie bei vielen anderen Unternehmen im Mittelstand – ein zäher Ablauf. Doch mit der Umstellung auf eine digitale Bestellplattform konnte die VULKAN Gruppe ihre Einkaufs- und Bestellprozesse verschlanken und für ihre Mitarbeitenden signifikant vereinfachen. Andreas Wallny, IT-Analyst bei VULKAN, erklärt: „Die Einführungsphase im Unternehmen war sehr kurz. Ich musste lediglich die entsprechenden Programme administrieren, einstellen und meinen Kolleginnen und Kollegen Accounts anlegen, sodass diese ihre benötigten Produkte für sich und ihre Abteilungen selbstständig beziehen konnten“ und schildert: „Die Alternative, die uns simple system (https://company.simplesystem.com/) geboten hat, war so einfach und überzeugend, dass wir uns gar nicht erst die Frage stellten, ob wir umstellen sollen oder nicht“, so Wallny. Denn eine Optimierung und Automatisierung der Geschäftsprozesse sei lange überfällig gewesen.

Maßgeblich für die Entscheidung war die Möglichkeit der ERP-Integration. Bestellanforderungen werden hier im Warenwirtschaftssystem des Kunden so angelegt, dass interne Unternehmensworkflows weiter genutzt werden können. So werden Bestellabläufe verschlankt und Prozesse beschleunigt. VULKAN hat in diesem Zuge insgesamt 45 Mitarbeitende – verteilt auf den ganzen Betrieb bis hin zur Entwicklungsabteilung – berechtigt, auf der Plattform einzukaufen. Die Vereinheitlichung der Abläufe sorgt auch für mehr Transparenz: Sobald Mitarbeitende etwas über simple system kaufen, erhalten der entsprechende Lieferant und die IT von VULKAN eine E-Mail. Die IT verarbeitet diese E-Mail und importiert sie in das ERP-System, sodass der Einkäufer mit der weiteren Abwicklung keine Arbeit mehr hat. „Daraus erstellen wir durch einen Arbeitsablauf im Hintergrund eine Bestellung, auf die dann eine Rechnungsprüfung erfolgen kann. Dadurch haben wir keine Lücke in der gesamten Beschaffungskette und der Prozess verläuft ohne manuellen Aufwand. Auch mögliche Fehler sind rasch geklärt und können, wenn nötig, frühzeitig korrigiert werden“, erklärt Wallny.

Digitalisierung zahlt sich schnell aus

Seit dem Umzug in die digitale Beschaffungswelt sind rund 18.000 Bestellpositionen ausgelöst worden, die einem fast siebenstelligen Betrag des Bestellvolumens entsprechen. Der Übergang gestaltete sich laut Wallny problemlos: „Die Plattform ist von den Kolleginnen und Kollegen sehr gut angenommen worden. Online zu handeln und einzukaufen, ist ja auch recht einfach. Und ob ich im Web nun Schuhe oder für die Firma die Materialien für das Büro kaufe, ist vom Vorgang her gleich.“ Neben der Bedienfreundlichkeit der Benutzeroberfläche waren das große Warenangebot und der direkte Kontakt zu den Lieferanten auf simple system ausschlaggebend für die Wahl der VULKAN Gruppe. Gerade während der Pandemie hat simple system dem Unternehmen viele Vorteile geboten: Durch die langfristigen und engen Einkäufer-Lieferantenbeziehungen bestanden die Geschäftsbeziehungen weiter, der direkte Kontakt und das im Vorfeld geschaffene Vertrauen blieben erhalten. Das bot eine gute Ausgangslage, um gemeinsam durch die Krise zu gehen.

Digitaler Marktplatz mit persönlichen Geschäftsbeziehungen

Bei simple system handelt es sich um eine neutrale Mehrlieferanten-Plattform. Seit 2000 stellt das Münchener Unternehmen lediglich den Marktplatz für Kunden und Lieferanten zur Verfügung, ohne sich in die direkten Bestellprozesse oder Geschäftsbeziehungen einzumischen. Kunden erhalten über die Plattform den sofortigen Zugang zum Sortiment von über 750 führenden Lieferanten im europäischen Raum. Neben dem Partnermarktplatz, auf dem Lieferanten ihren Kunden individuell verhandelte Kataloge und Preislisten zur Verfügung stellen, bietet simple system zudem noch den sogenannten offenen Marktplatz. Hier können Kunden Ad-hoc-Bestellungen bei neuen Lieferanten platzieren, um 100 Prozent ihres indirekten Bedarfs über eine Plattform decken zu können. Das ist vor allem wichtig, sollten einmal gewohnte Lieferanten ausfallen oder neue Bezugsquellen erschlossen werden müssen. Simple system unterstützt seine Kundschaft hier zudem mit einer umfassenden Einkaufsstrategie: So können Unternehmen etwa ihre ERP-Systeme mit der Plattform koppeln. Auch der Beschaffungsprozess der VULKAN Gruppe wurde so noch weiter optimiert: „Mehr als 90 Prozent der in simple system getätigten Bestellungen würden ohne die Integration in unserem SAP ERP® weder für den Wareneingang noch für die Rechnungsstellung zur Verfügung stehen“, erklärt Wallny.

Ein einfach einfaches System

Es zeigt sich, dass der Weg vom ausgedruckten Katalog und klassischen Bestellformular hin zur elektronischen Lösung nicht so komplex und kompliziert ist, wie er zunächst scheint. Für Andreas Wallny und seine Kolleginnen und Kollegen ist der digitale Einkauf nicht mehr aus ihrem Arbeitsalltag wegzudenken. „Die Einführung von eProcurement-Systemen und deren zahlreichen Anbindungs- und Modifizierungsmöglichkeiten unterstützen uns und auch andere Unternehmen beim Übergang in die Digitalisierung und können ein wichtiges Fundament für weitere Modernisierungsmaßnahmen sein“, zieht Wallny zufrieden ein zukunftsweisendes (Zwischen-)Fazit.

Über VULKAN
Mit fünf Produktionsstätten, über 50 Vertriebsgesellschaften und rund 1.400 Mitarbeitern an mehr als 18 Standorten weltweit gehört die VULKAN Gruppe zu den Technologie- und Marktführern auf dem Gebiet der Marine-, der Industrie- und Energietechnik sowie der Kälte- und Klimatechnik. Unter dem Slogan „we ensure that systems work better.“ liefert VULKAN Kunden passgenaue Lösungen, die dazu beitragen, ihre Systeme technisch wie auch wirtschaftlich zu verbessern. Mehr unter www.vulkan.com (https://www.vulkan.com/).

simple system bietet seit 2000 eine Komplettlösung für die indirekte Beschaffung. Als Herzstück fungiert eine Plattform, die ein Gesamtsortiment von 80 Millionen Artikeln führender Lieferanten bündelt und damit Beschaffungs- und Vertriebsprozesse entscheidend vereinfacht und verkürzt. Über zwei Jahrzehnte hinweg hat das Münchner Unternehmen das innovative Tool im direkten Dialog mit seinen Einkäufern und Lieferanten stets weiterentwickelt, sodass es sich heute in jedes Warenwirtschafts- bzw. ERP-System integrieren lässt. Als strategischer Partner begleitet simple system seine Einkäufer und Lieferanten darüber hinaus bei der digitalen Transformation ihrer Einkaufs- und Vertriebsprozesse und leistet Support bei der Implementierung effizienter Strukturen vor Ort. Das Kundenportfolio von simple system umfasst mehr als 1.500 überwiegend mittelständische Unternehmen auf der Einkaufsseite und über 700 Lieferanten. simple system beschäftigt aktuell 35 Mitarbeiter und vermittelt einen Umsatz von 150 Millionen Euro. Mehr unter www.simplesystem.com.

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IT-Mittelstand blickt trotz Wirtschaftslage verhalten positiv ins Jahr 2023

IT-Mittelstand blickt trotz Wirtschaftslage verhalten positiv ins Jahr 2023

-Großteil der IT-Mittelständler rechnet mit Umsatzwachstum
-Prognose für die gesamte IT-Wirtschaft nur verhalten positiv im Vergleich zum Vorjahr
-Größte Herausforderung bleibt der Fachkräftemangel
-Cybersicherheit, KI und Cloud als größte Digital-Trends im Jahr 2023 erwartet

Aachen, 21. Dezember 2022 – Eine aktuelle Mitgliederumfrage des Bundesverband IT-Mittestand e.V. (BITMi) zeigt: Die mittelständische IT-Wirtschaft hat einen insgesamt positiven Ausblick auf das neue Jahr, wenn auch verhaltener als für 2022. Ein Grund dafür ist die schlechte Wirtschaftslage, die über die Hälfte der befragten Unternehmen als eine der größten Herausforderungen für den Digitalsektor sehen. Die größte Herausforderung bleibt allerdings der Mangel an IT-Fachkräften. So hat fast 80 Prozent der Unternehmen unbesetzte IT-Stellen. Dabei mangelt es insbesondere an Entwicklern und Administratoren.

Während der Corona-Pandemie hatte die Digitalisierung einen Anstoß bekommen, von dem der IT-Mittelstand profitiert hat. Die aktuelle Wirtschaftslage dämpft nun zwar den Ausblick auf das neue Jahr, doch über zwei Drittel der befragten Unternehmen rechnen weiterhin mit einer Steigerung ihres Umsatzes. Für die gesamte IT-Branche fällt die Prognose jedoch um einiges verhaltener aus. Weniger als die Hälfte rechnet demnach mit einer Verbesserung der wirtschaftlichen Situation im Digitalsektor, während fast ein Drittel eine Stagnation und über ein Fünftel sogar eine Verschlechterung erwarten. „Diese Prognose spiegelt nicht nur die Wirtschaftslage, sondern auch die ernüchternde Digitalpolitik der Bundesregierung wider“, kommentiert BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün die Umfrageergebnisse. „Wenn jedoch die Bundesregierung der Digitalisierung höher priorisiert und den weiterhin leistungsfähigen digitalen Mittelstand als deren Motor fördert, kann die digitale Transformation 2023 endlich an Fahrt aufnehmen.“

Laut einem Lagebericht des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat die Bedrohung durch Cyberkriminalität dieses Jahr ein neues Hoch erreicht. Es ist also nicht verwunderlich, dass IT-Sicherheit der am häufigsten vorhergesagte Digital-Trend in der Prognose ist. Gleichauf auf Platz zwei finden sich Cloud-Anwendungen und Künstliche Intelligenz (KI). „Der IT-Mittelstand ist innovativ und optimal aufgestellt, um diese Trends in Deutschland umzusetzen und, insbesondere im kritischen Bereich der IT-Sicherheit, der ideale Partner für den Anwendermittelstand zu sein,“ so BITMi-Vizepräsident Frank Karlitschek. „Im Bereich der KI blicken wir gespannt auf den geplanten AI Act der Europäischen Kommission, von dem abhängt, ob die mittelständisch geprägte Digitalwirtschaft Europas bei dieser wichtigen Schlüsseltechnologie wettbewerbsfähig bleibt.“

Sehen Sie hier die vollständigen Umfrageergebnisse: https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/Auswertung-Prognose-2023.pdf

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.400 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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