Portfolio erweitert: CybeReady präsentiert maßgeschneidertes Security Awareness Training für kleine und mittlere Unternehmen

Abwehrbereitschaft gegen Cyberangriffe erhöhen

Portfolio erweitert: CybeReady präsentiert maßgeschneidertes Security Awareness Training für kleine und mittlere Unternehmen

Eitan Fogel, CEO von CybeReady

10. Oktober 2023 – CybeReady, ein führender Anbieter von Security Awareness Training, bietet ab sofort eine neue Version seiner Trainingsplattform an. Diese wurde speziell für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit 25 bis 150 Mitarbeitern entwickelt. Die neue Version der Schulungslösung ist auf die Herausforderungen von KMU zugeschnitten, um Cybersecurity Training noch effektiver, kostengünstiger und benutzerfreundlicher zu machen.

„Da immer mehr große Unternehmen und Konzerne in Cybersicherheitstools investieren, nehmen Hacker zunehmend kleine und mittlere Unternehmen ins Visier“, sagt FBI Supervisory Special Agent Michael Sohn gegenüber CNBC in einem Bericht darüber, was KMU tun können, um sich vor Hackern zu schützen. „Unsere wichtigste Botschaft an diese Unternehmen ist, wachsam zu bleiben.“
Trotz der enormen Cyberbedrohungen sind viele kleine und mittelständische Unternehmen durch begrenzte Ressourcen eingeschränkt. Ihnen fehlt ein eigenes IT-Sicherheitsteam oder gar ein Chief Information Security Officer (CISO). Das neue KMU-optimierte Cybersecurity Training berücksichtigt diese Herausforderungen. Die robuste Lösung für Security Training wird zu wettbewerbsfähigen Kosten bereitgestellt und ist auf Unternehmen mit minimaler IT-Infrastruktur und minimalem Supportpersonal zugeschnitten.

Zu den erweiterten Funktionen zählen:

– AutoPilot-Modus, um sicherzustellen, dass das Training out of the box läuft. Dadurch wird der Zeit- und Ressourcenbedarf der IT- oder Personalabteilung reduziert.
– Vollständige Compliance mit nur einem Klick – so ist das Unternehmen jederzeit für Sicherheitsaudits gerüstet.
– Regelmäßige Schulung der Mitarbeiter, um zu gewährleisten, dass sie immer auch die neuesten E-Mail-Phishing-Taktiken kennen (im Gegensatz zu periodischen Schulungen, die sich als weit weniger effektiv erwiesen haben).
– Adaptive Phishing-Simulationen ermöglichen, die Schulung an die einzelnen Aufgabenbereiche, Abteilungen, Standorte und Risikogruppen der Mitarbeiter anzupassen. Dadurch werden neue Mitarbeiter und Mitarbeiter mit hohem Risiko häufiger geschult.
– Automatisch erstellte Fortschrittsberichte (wöchentlich und monatlich) mit detailliertem Benchmarking.
– Beschleunigtes Onboarding, um das Security Awareness Training ohne Verzögerung zu starten.
– Der durchschnittliche Zeitaufwand für die Bereitstellung und Ausführung der Trainingslösung beträgt etwa eine Stunde pro Quartal.

CybeReadys Lösung für KMU zeichnet sich durch messbare Ergebnisse und eine intuitive Bedienung aus. Durch die „Autopilot“-Funktion können Unternehmen einfach regelmäßiges Cybersecurity Training mit Phishing-Simulationen und kleinen Lerneinheiten einführen. Diese sind auf die Position, die Abteilung, den Standort und die Risikogruppe jedes Mitarbeiters zugeschnitten.

Ziel ist es, KMU bei der Einhaltung von Sicherheitsvorschriften zu unterstützen und Risiken schnell zu reduzieren, auch wenn die Ressourcen begrenzt sind.
„Wir verstehen die Dynamik kleiner und mittlerer Unternehmen, in denen Entscheidungsträger häufig mehrere Aufgaben unter einen Hut bringen müssen. Daher haben wir eine Lösung entwickelt, die einfach zu implementieren und zu verwalten ist“, sagt. „Wir wollen sicherstellen, dass selbst die kleinsten Unternehmen ihre Teams optimal ausstatten können, um sich gegen die Flut von Cyberbedrohungen zu schützen. Kein Unternehmen ist zu klein für Hacker, und mit CybeReady ist kein Unternehmen zu klein, um sich zu schützen.“

Hier erfahren Sie mehr über Security Awareness Training für KMU: https://www.cybeready.com/de/sme .

CybeReady bietet eine effektive Lösung für Security Trainings, die Unternehmen weltweit ohne IT-Aufwand von Security Awareness zur Cyber Readiness führt. Im Vergleich zu anderen Lösungen bindet das Awareness Training von CybeReady mehr Mitarbeiter ein – effektiver, regelmäßiger und einfacher. Das anpassungsfähige, leichte Security Training-Programm garantiert eine Reduzierung der Risikogruppe bei Mitarbeitern um 80 %. Die Lösung von CybeReady ist bereits bei Hunderten von Unternehmen weltweit im Einsatz, darunter die Kion Group, Skoda Auto, NatWest, SodaStream, ING, Teva Pharmaceuticals oder Avid Technology. CybeReady wird vollständig verwaltet und ist damit die Security Awareness Trainings-Lösung mit den niedrigsten Gesamtbetriebskosten (TCO), die heute verfügbar ist. CybeReady wurde 2015 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Tel Aviv, Israel, mit Niederlassungen im Silicon Valley und in London. Weitere Infos unter www.cybeready.com.

Firmenkontakt
CybeReady Learning Solutions Ltd
Dirk Rausse
Rav-Ashi St. 5
6939539 Tel-Aviv
+49 151 1248 7475
www.cybeready.com

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Samira Sprengel
Nisterstraße 3
56472 Nisterau
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www.sprengel-pr.com

Neues Tool zum Outsourcing von QM, Arbeits- und Datenschutz speziell für kleine und mittlere Unternehmen

Neues Tool zum Outsourcing von QM, Arbeits- und Datenschutz speziell für kleine und mittlere Unternehmen

qoom applications UG – CompanyCheck Deutschland GmbH

Die Anforderungen in den Bereichen Arbeitsschutz, Datenschutz und Qualitätsmanagement werden immer umfangreicher und komplexer. Viele kleine und mittlere Unternehmen fühlen sich belastet, weil wertvolle Ressourcen darauf verwendet werden müssen und das Kerngeschäft leidet. Der App-Entwickler qoom applications stellt nun ein kompaktes Tool vor, mit dem sich diese Aufgaben auslagern lassen. Es sorgt für Rechtssicherheit und ermöglicht Unternehmen, auf ihr Kerngeschäft zu fokussieren.

Fachkräftemangel, hohe Inflation und ungewisse Konjunkturaussichten: Die Unternehmenswelt steht vor gewaltigen Herausforderungen. Gerade kleine und mittlere Unternehmen (KMU) können an die Grenze ihrer Belastbarkeit geraten, wenn sie inhouse auch noch die zahlreichen regulatorischen Vorgaben zu Qualitätsmanagement, Arbeits- und Datenschutz erfüllen müssen.

Der App-Entwickler qoom applications stellt mit seinem neuen Tool „qoom as a service“ nun eine Variante des Outsourcings vor, die gerade für KMU einfach umzusetzen ist. „qoom as a service“ bietet Zugang zu einer breiten Palette an Dienstleistungen und umfangreichem Expertenwissen, inklusive digitaler Dokumentation und eLearning innerhalb der Plattform. Für den Bereich Arbeitsmedizin ist es beispielsweise möglich, über die App speziell ausgebildete Arbeitsmediziner zu bestellen, die entweder ins Unternehmen kommen oder in ihren bundesweit gelegenen Praxen aufgesucht werden können. Um die Anforderungen im Bereich Arbeitssicherheit zu erfüllen, kann über „qoom as a service“ eine Fachkraft für Arbeitssicherheit ernannt werden, steht bei Fragen zu Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit telefonische Beratung zur Verfügung und können eLearning-Schulungen für Mitarbeiter gebucht werden. Auch Datenschutzkompetenz und DSGVO-Konformität können über das Tool gewährleistet werden, indem der qoom-Partner CompanyCheck Deutschland Datenschutzexperten bzw. -beauftragte stellt. Und auch Qualitätsmanagement für Einrichtungen des Gesundheitswesens kann über „qoom as a service“ abgedeckt werden.

Mehr Rechtssicherheit und mehr Effizienz bei weniger Kosten

Gerade für kleine und mittlere Unternehmen ist es sinnvoll, die Erfüllung regulatorischer Vorgaben auszulagern, damit die begrenzten Zeit- und Budget-Ressourcen möglichst effizient eingesetzt werden können. So können sie sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und damit Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit erhöhen. „qoom as a service“ bietet flexiblen und skalierbaren Zugang zu Experten- und Spezialwissen zu überschaubaren und gut kalkulierbaren Kosten.

Entwickelt in Zusammenarbeit mit CompanyCheck Deutschland

Um alle wesentlichen Arbeitsbereiche mit regional verfügbaren Experten abdecken zu können, arbeitet qoom applications mit der CompanyCheck Deutschland GmbH zusammen, einem Full-Service-Dienstleister für Sicherheit und Gesundheit in Betrieben. CompanyCheck Deutschland sorgt für die Infrastruktur mit Betriebsärzten, Sicherheitsingenieuren, Fachkräften für Arbeitssicherheit, Brandschutzbeauftragten, Juristen, IT-Spezialisten, Datenschutzbeauftragten und Elektrofachkräften. Über „qoom as a service“ können je nach Bedarf Pakete gebucht werden, um den individuellen rechtlichen Anforderungen an das Unternehmen gerecht zu werden.

Dr. Walter Gmelin, Gründer und Geschäftsführer von qoom applications: „Mit „qoom as a service“ können wir kleine und mittlere Unternehmen entlasten, denn wir nehmen ihnen einen Großteil der bürokratischen Herausforderungen ab. So leisten wir auch einen Beitrag zu mehr Effizienz und Produktivität am Wirtschaftsstandort Deutschland – darauf sind wir stolz.“

Thorsten Thomsen, Gründer und Geschäftsführer der Statement CompanyCheck Deutschland GmbH: „Wir freuen uns, dass wir mit unserem Partner qoom applications noch mehr Möglichkeiten haben, unser Expertenwissen und unsere Services in den Dienst von Unternehmen zu stellen. Wir sehen in den KMU ein großes Potenzial für mehr Effizienz und Rechtssicherheit, wenn sie die Erfüllung regulatorischer Vorgaben auslagern.“

Weitere Informationen unter https://qoom.app und https://companycheck-deutschland.de

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Kontakt
qoom applications UG
Dr. Walter Gmelin
Clemensstr. 36
80803 München
089 90 42 28 28 – 0
https://qoom.app

Unzufriedene Mitarbeiter als Chance im Fachkräftemangel?

Chancen für KMU mit dem richtigen Benefitsystem

Unzufriedene Mitarbeiter als Chance im Fachkräftemangel?

Bilder aus folgenden Quellen: www.Wandhoff-Consulting.de, Evanto Elements, Getty Images, iStock. (Bildquelle: Getty Images, iStock)

„..knapp 50 Prozent der Beschäftigten in Deutschland denkt nicht über eine Kündigung nach“ (Umfrage Ring Central) https://www.haufe.de/personal/hr-management/das-wahre-definition-von-quiet-quitting_80_574924.html

Red.:
Herr Wandhoff, Sie sind seit 20 Jahren Unternehmerberater für Geschäftsführerversorgung und Benefitsysteme für KMU. Was macht diese Schlagzeile mit Ihnen?

Jörn Wandhoff:
Als strategischer Partner von KMU habe ich gelernt, dass Unternehmer sein bedeutet: zuversichtlich zu sein, Herausforderungen anzunehmen, Schwächen eines Systems zu erkennen, um mit der eigenen Stärke im Wettbewerb zu glänzen.

Red.: Was bedeutet das in Zeiten des Fachkräftemangels?

Jörn Wandhoff:
Als Unternehmer sehen Sie zuerst die Chancen der geschilderten Ergebnisse ohne die Risiken auszublenden.

Red.: Wo sehen Sie die Chancen?

Jörn Wandhoff:
Die Fachkräfte-Situation ist dramatisch, uns fehlen in den kommenden Jahren viele Millionen Fachkräfte. Wenn die vorhandenen Fachkräfte in ihren Unternehmen zufrieden wären, woher „backe“ ich, als KMU mir diejenigen, die mir fehlen?
Als Unternehmer brauche ich jetzt eine wirksame Strategie, um die eigenen Mitarbeiter zu halten und neue Fachkräfte aus dem Umfeld der eigenen Belegschaft empfohlen zu bekommen, sonst mache ich mich von Headhuntern und Zeitarbeitsfirmen abhängig, während ich die eigenen Mitarbeiter an Wettbewerber verliere.
Die Schwäche der anderen ist mein Vorteil als KMU zu glänzen: schneller, unbürokratischer entscheiden und TUN, was in Konzernen oder im ÖD Jahre von der Idee bis zur Umsetzung benötigt.

Red.: Was empfehlen Sie Ihren Kunden?

Jörn Wandhoff:
Im Vorfeld geht es für das KMU darum, die eigenen Schwächen in der Wettbewerbsfähigkeit zum Beispiel zu Konzernen und dem ÖD zu erkennen und in Stärken zu verwandeln, denn das sind gerade die Bereiche in die Mitarbeitende von KMU abwandern.

Red.: Welche Schwächen sind das?

Jörn Wandhoff:
Neben individuellen Themen, die im Vorfeld analysiert werden, erlebe ich überwiegend zwei Handlungsfelder.
Das erste große Handlungsfeld ist die betriebliche Vorsorge. Ein 30-Jähriger Facharbeiter hat ca. 1.000,- Euro plus wenige Netto, wenn er in Rente geht. Das fängt niemand privat auf. Armut im Alter, bei Invalidität oder Erwerbsunfähigkeit ist kein Schicksal, sondern eine Frage des Arbeitgebers. Hier punkten aktuell Konzerne und Arbeitgeber im ÖD oder bei den Kirchen etc. – Da kannst Du als Chef noch so fair sein und jede Woche Getränke und Obstkörbe verteilen; wenn Du verantwortungsvolle und kluge Mitarbeitende willst, entwickelst Du hier eine Strategie, die überzeugt. ( https://www.personalwirtschaft.de/news/verguetung/dienstwagen-bav-wichtigste-benefits-umfrage-2021-102591/ ) Meine Kunden erkennen die Schwäche im System und nutzen diese mit einer guten Strategie zu ihrem Vorteil, um bei Ihren Mitarbeitern, deren Familien und neuen Bewerbern zu glänzen.
Ein weiteres Handlungsfels in KMU ohne strategische Gegenmaßnahmen sind hohe Krankenstände teilweise in Kombination mit einer älter werdenden Belegschaft und unbesetzten Stellen. Das führt zu einer großen Mehrbelastung der zuverlässigsten Mitarbeitenden und damit zu einer großen Unzufriedenheit in deren Familien. Das macht sich bei KMUs stärker bemerkbar.
Sowohl beim Thema Familienzeit als beim Thema Versorgung im Notfall und im Alter sind die PartnerInnen Ihrer Belegschaft schnell mit einer Empfehlung zum Arbeitgeber, die auch die eigenen Interessen berücksichtigt.
Deshalb ist eine Kernfrage, die ich jedem KMU stelle:
Was machst Du neben Lohn und Gehalt für Deine Mitarbeitenden und deren Familien?

Red.: Wie helfen Sie in diesen Situationen?

Jörn Wandhoff:
Es geht um folgendes Ziel:
Meine Kunden wollen in der Lage sein, mit Konzernen und dem ÖD mitzuhalten, ohne dass es gleich die Ohren kostet.
Dazu streben wir mit unseren KMU Kunden ein individuelles, betriebsausgabenwirksames, rechtssicheres, gut vermarktbares Firmenversorgungssystem an, das folgende Themen beinhaltet:
-Fehlzeiten reduzieren, um Kostensituation und Mitarbeiter zu entlasten
-Ihre Mitarbeitenden sind im Alter, bei Invalidität und Erwerbsunfähigkeit finanziell durch Ihr Unternehmen abgesichert
-auch die PartnerIn und die Kinder Ihrer Mitarbeitenden profitieren von den Gesundheitsleistungen in Ihrem Unternehmen
-Betriebstreue, gute Leistung und Qualität wird honoriert
-Eine Kombination aus langfristiger Vorsorge mit sofort erlebbaren Themen wie z.B. Jobrad, Warengutschein, Jobticket, Mitarbeiterrabatt etc – wenn tarifkonform
-eventuell flexible Lebensarbeitszeit, Altersteilzeit
-Hilfe bei der internen und externen Kommunikation und Vermarktung
-Unterstützung bei der sicheren Begleitung der Personalprozesse.
-Unterstützung bei der Versorgungsordnung / Betriebsvereinbarung

Red.: Was sind aus Ihrer Sicht die wichtigsten Erfolgsfaktoren?

Jörn Wandhoff:
1.)Ihr Mindset als Unternehmer, sich nicht darüber zu ärgern, dass Fachkräfte in unserem Gesundheitssystem 6 Wochen auf einen Facharzt warten oder im Alter ein Problem haben, sondern damit zu glänzen, aus dieser Systemschwäche eine Stärke, ein eigenes betriebsausgabenwirksames Mitarbeiterversorgungswerk zu entwickeln.
2.)Die weniger aufregenden Themen wie z.B. unsere Analyse, damit die Maßnahmen individuell greifen; Rechtssicherheit durch Versorgungsordnung oder Betriebsvereinbarung mit unseren juristischen Dienstleistern; unsere langfristige Betreuung bei Fragen, Personalprozessen, Review, etc.
3.)Last but not least, ein System funktioniert, wenn wir als Profis die Kommunikation mit den Mitarbeitenden übernehmen.

Red.: Wie viele Mitarbeitende benötigen KMU, um so ein System umzusetzen?

Jörn Wandhoff:
Das o.g. Konzept passt ab ca 20 bis ca. 200 Mitarbeitende optimal. Ich berate bis jetzt Kunden zwischen 1MA -2500 MA. Der Unternehmer-Mindset gemeinsam, rechtssicher für die Mitarbeitenden zu glänzen, ist mir für die Beratung wichtiger als die Betriebsgröße.

Red.: Danke- Kommen Sie mit Ihren Fragen gerne z.B. per Mail auf Herrn Wandhoff zu unternehmensberatung@wandhoff.com

Herr Wandhoff hat 1995 seine Ausbildung bei der Versicherungsgruppe der Deutschen Bank, Deutscher Herold Lebensversicherung AG absolviert und ist seit 2003 strategischer Berater von Mittelstandskunden großer Banken und Versicherer zu den Themen Geschäftsführerversorgung, Mitarbeitermotivation und Unternehmenssicherheit.

Stellen Sie gerne Fragen an unternehmensberatung@wandhoff.com

Folgen Sie Herrn Wandhoff z.B. auf Linkedin https://www.linkedin.com/in/jwandhoff/ oder

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Bundhorst 5
24601 Stolpe
015258928337

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HR: Warum der Hype um KI die kleinen Unternehmen ignoriert

Circa zwei Drittel der KMU in Deutschland haben bis heute keine Softwarelösung für ihr
Personalmanagement (HR).

HR: Warum der Hype um KI die kleinen Unternehmen ignoriert

Das Freiburger Softwareunternehmen HRworks (https://www.hrworks.de/) erkennt die Tendenz zu einer Scheindebatte im Bereich der HR-Technologie, welche die Realität einer Mehrheit der deutschen KMU-Betriebe bislang ausblendet. In vielen Fällen verfügen diese Unternehmen im Personalbereich nicht einmal über grundlegende Software. Prinzipiell gilt auch für die digitale HR: zuerst muss das Fundament gesetzt werden, dann kommen die Wände und das Dach. Das Fundament im Personalwesen besteht aus den Stammdaten, der Administration, der Lohnabrechnung sowie der Zeitwirtschaft.

Blinder Fleck zwischen Start-up und Mittelstand

Die gängige Debatte verkennt die praktische HR-Realität von einem Großteil der Wirtschaftsbetriebe in Deutschland. Konkret geht es um die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Dazu zählen laut Definition des Instituts für Mittelstandsforschung Bonn Unternehmen mit 10 bis unter 500 Beschäftigten. Seit genau 25 Jahren entwickelt HRworks Personalsoftware primär für dieses KMU-Segment.

Realität bei KMU: HR in Handarbeit

Nach Erkenntnissen von HRworks verfügen bis zu 70 Prozent dieser KMU derzeit über keine stringente digitale Lösung im Personalwesen. Hier werden Bewerbungen noch ausgedruckt, Arbeitszeiten in Excel-Listen eingetragen, die Personalakten in Ordnern abgelegt bis hin zur Lohnabrechnung in Papierform. Dazu sagt Frank Reinhardt,langjähriger KMU-Experte für Personalsoftware bei HRworks: „Wir haben es jeden Tag mit Erstdigitalisierern zu tun. Gerade viele Kleinunternehmen haben keine eigentliche Personalabteilung. Da wird vieles von Hand und teilweise nebenbei gemacht. Dabei steigen der Zeitdruck und die Anforderungsdichte.“ Für den Einstieg in die digitale HR-Welt sind hier vor allem funktional bewährte Basislösungen gefragt. Dabei haben KMU in der Regel eine Vielzahl von Software-Anwendungen im Einsatz, selbst wenn der Personalbereich noch nicht digitalisiert ist. Manche Fachleute sprechen vom „digitalen Flickenteppich“.

HR-Tech: im Labyrinth hunderter Anbieter

Gerade im boomenden Markt von „HR-Tech“ kommen fast täglich neue Einzellösungen für einzelne Anwendungsgebiete dazu. Marktbeobachter gehen von über 400 digitalen Angeboten im Bereich HR aus. Das Feld ist unübersichtlich und intransparent – was gerade die kleinen Unternehmen mit geringen HR-Ressourcen vor besondere Herausforderungen stellt.

Sonderweg Großunternehmen

Für den Bereich ab dem oberen Mittelstand werden nunmehr eigene Software-Integrations-Plattformen entwickelt, die dort bspw. alle HR-Anwendungen in einem Portal vereinen sollen. Ist es der unternehmerisch richtige Ansatz, einen ausufernden Software-Wald mit neuer Software zu bündeln?

Einstieg in digitale HR mit digitaler Personalakte

Für Frank Reinhardt ist der Fall klar: „Nach meiner Erfahrung sind die meisten kleinen Unternehmen beim Einstieg in das digitale Personalmanagement mit einer Standardsoftware für möglichst viele HR-Aufgaben besser beraten. Und ganz wichtig ist auch die Reihenfolge: also, lange vor der Datenbrille kommt zuallererst der HR-Kernbereich mit Lohn- und Stammdaten. Das ist das Fundament und damit die Voraussetzung der digitalen HR.“ Laut Reinhardt zahlen sich der Aufwand und die Zeit für die Einführung einer HR-Software bei kleinen Unternehmen in der Regel sehr schnell aus – das heißt in Monaten und nicht in Jahren. Diese Erkenntnis setze sich nun zunehmend durch und er resümiert: „Es gibt heute keine gute Ausrede mehr, warum jemand noch mit Excel arbeitet.“

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MESSEHINWEIS
Besuchen Sie HRworks auf der Messe >Zukunft Personal Europe< in Köln.
Vom 12. bis 14. September 2023 präsentiert sich HRworks in Halle 4.2 am Stand K.17.

Zum Pressebereich von HRworks (https://www.hrworks.de/presse/)

Über HRworks
Mit mehr als 2.500 Kunden zählt HRworks zu den erfolgreichsten deutschen Software-Anbietern für Human Resources (HR). Das Unternehmen bietet seit genau 25 Jahren alle zentralen Funktionen der Personalverwaltung in Kombination mit der digitalen Reisekostenabrechnung in der Cloud. Einfach, durchdacht und auf KMU-Bedürfnisse abgestimmt. Unter allen HR-Software Anbietern verzeichnet HRworks die höchste Kundenloyalität im Mittelstand. Aktuell beschäftigt das Unternehmen 130 Mitarbeiter an den Standorten Freiburg, Frankfurt und Berlin.

Kontakt
HRworks GmbH
Matthias Trenkle
Bachstr. 12
10555 Berlin
0761 47954-198

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AVANTGARDE Experts verstärkt Geschäftsführer-Team mit Branchenkenner

AVANTGARDE Experts verstärkt Geschäftsführer-Team mit Branchenkenner

Michael Moser, neuer CFO und Geschäftsführer bei AVANTGARDE Experts

Michael Moser ist neuer CFO im Kreis der Geschäftsführung

Mit Michael Moser hat zum 1. Juni 2023 ein langjähriger Branchenexperte und erfolgreicher Wachstumsmanager die Position des CFOs bei AVANTGARDE Experts übernommen. Er komplettiert neben Philipp Riedel, Christian Kramb, Alexander Wolff und Florian Gärtner das Team der Geschäftsleitung. Moser war über 20 Jahre beim Wettbewerber Gulp tätig, davon insgesamt über 13 Jahre als CEO. Damit verfügt er über eine herausragende Expertise in der Personaldienstleistung insbesondere für die Branchen IT, Engineering und Finance. AVANTGARDE Experts setzt so gezielt einen weiteren personellen Schwerpunkt in der Ausrichtung auf die Besetzung moderner Arbeitsrollen und Projekte im Tech und Mobility Sektor. „Ich freue mich sehr, dass wir mit Michael einen analytischen Strategen gewinnen konnten, der unsere Leidenschaft für eine innovative Arbeitswelt teilt und das ideale Know-how für unsere Unternehmens-strategie mitbringt“, so CEO Philipp Riedel. Michael Moser sieht in AVANTGARDE Experts enormes Wachstumspotential und ein Team mit dem richtigen Mindset für relevante Veränderungen. „Ich freue mich, meine Erfahrungen vor allem im Freelancer & IT Business einbringen zu können. In einem sich ständig wandelnden Umfeld stehe ich für die richtige Balance zwischen aktiver Anpassung und Beständigkeit“, sagt Moser zu seinem Antritt.

Strategische Erweiterung der Geschäftsleitung

Bereits seit Anfang des Jahres sind Alexander Wolff und Florian Gärtner Mitglieder der Geschäftsleitung. Beide gehören seit fast zehn Jahren zum Unternehmen und verantworten die Vertriebsunits Digitalisierung, Modern Industry und Marketing. CEO Riedel ist überzeugt vom neuen Führungsteam: „Seit unserer Gründung haben wir uns hervorragend weiterentwickelt. Durch unsere kundenbezogene Denkweise haben wir mit unserem großartigen Team die Chance zum Marktführer für die Vermittlung für Tech und Mobility Experten zu werden. Ich sehe uns bestens aufgestellt für den nächsten großen Schritt in einer Arbeitswelt, die zunehmend vom Zusammenspiel zwischen Menschen und Technologien geprägt ist, eine zentrale Rolle einzunehmen“.

Weitere Informationen unter: https://www.avantgarde-experts.de

Über AVANTGARDE Experts:
Gegründet 2007 im Herzen von München steht AVANTGARDE Experts wie kein anderer Recruiting-Spezialist für die optimale Vermittlung zwischen Kandidaten und Unternehmen in insgesamt 13 Skills. Mit über 1.000 Kunden, von Markenkonzernen über mittelständische Unternehmen bis hin zu Agenturen und Start-ups und jährlich über 1.000 vermittelten Fachkräften ist das Unternehmen einer der führenden Personaldienstleister für Digitalisierung, Technologie und Mobilität.
Dank eines Kandidaten-Pools von über 150.000 Spezialist:innen – von Studierenden bis Executives – steht die Vermittlung von akademischen Expert:innen in den Disziplinen Digitalisierung, Marketing, IT, Modern Industry und Administration im Fokus. Dabei ist Avantgarde Experts langfristiger Karrierepartner der Kandidat:innen und fungiert als proaktiver Mitgestalter zur Sicherung des unternehmerischen Erfolgs seiner Kunden.

Kontakt
AVANTGARDE EXPERTS GMBH
Antonie Hauswald
Birketweg 21
80639 München
+49 89 540 210 281
https://www.avantgarde-experts.de

Appell an Unternehmen: Prüfen Sie das Handelsregister auf sensible Daten

Appell an Unternehmen: Prüfen Sie das Handelsregister auf sensible Daten

Sensible Daten im Handelsregister können jetzt leichter abgegriffen werden. (Bildquelle: Pixabay / Screenshot)

Geburtsdaten von Gesellschaftern, Privatadressen von Geschäftsführern, teilweise sogar Originalunterschriften: Solche sensiblen Informationen über viele Unternehmen und Personen sind im Handelsregister mittlerweile für jedermann ohne Registrierung abrufbar. Die Unternehmensverbände AAN, AIW und WVS rufen deshalb zur Prüfung auf – denn es gibt einen Anspruch, von dem viele noch nicht wissen: Die Dokumente können ausgetauscht werden.

Dass die Daten überhaupt abrufbar sind, ist keine Neuigkeit: Nach Auskunft der NRW-Datenschutzbeauftragten müssen personenbezogene Daten aus dem Register „für jedermann abrufbar sein, um der Transparenz im Rechtsverkehr zu dienen“ – daher sei es gesetzlich vorgeschrieben. Allerdings war der Abruf jahrelang nicht kostenlos möglich und auch nur nach Registrierung.

Doch vor gut einem Jahr gab es eine Änderung: Das Registerportal ist seitdem kostenfrei und ohne Registrierung zugänglich, wodurch es viel leichter geworden ist (und wohl auch nicht nachverfolgbar), zum Beispiel Unterschriften oder Privatadressen abzugreifen. „Leider wurden tatsächlich schon erste Missbrauchsfälle registriert“, stellt der AIW-Vorsitzende Andreas Brill fest – er hatte sich im Namen seines Verbandes und der beiden Schwesterverbände mit einer Beschwerde an die Datenschutzbeauftragte gewandt: „Schließlich kann es doch nicht sein, dass im Handelsregister schützenswerte Daten abrufbar sind!“

Die Möglichkeit des Datenmissbrauchs sollte man ernst nehmen

Die Antwort war überraschend positiv: Die Beauftragte selbst teilt die Einschätzung der Verbände, dass sich durch die komplette Freigabe des Registerportals „die Reichweite der abrufbaren Daten bzw. die Zahl der Personen, die faktisch auf das Portal zugreift, deutlich erhöht“ haben sollte. Sie weist sogar explizit darauf hin: „Es ist für mich gut nachvollziehbar, dass Sie sich um den Missbrauch Ihrer Daten sorgen. Auch nach unserer Einschätzung ist diese Sorge wegen der nunmehr sehr leichten Zugänglichkeit der Daten ernst zu nehmen.“

Die AIW-Beschwerde wurde stellvertretend auch für die Vereine AAN (Aktive Unternehmen am Niederrhein) und WVS (Wirtschaftsvereinigung für den Kreis Steinfurt) eingereicht. Andreas Brill erklärt: „Wir wollen damit das Gewicht erhöhen, um deutlich zu machen: Selbstverständlich ist Datenschutz in Deutschland wichtig, aber während etwa für ein Foto im Kindergarten Datenschutzerklärungen auszufüllen sind oder die Liste mit Geburtstagen im Verein schon gegen das Datenschutzgesetz verstößt, wirkt es aktuell so, als ob die Daten von Unternehmerinnen und Unternehmern offensichtlich weniger wert sind.“

Unternehmen haben Anspruch auf Austausch der Dokumente

Michael Girbes, Vorsitzender des AAN, schließt sich dieser Haltung an und appelliert an die Unternehmen in der Region, im Handelsregister zu prüfen, ob persönliche Daten öffentlich zugänglich sind: „Sie sollten im eigenen Interesse die beim Registergericht hinterlegten Unterlagen einsehen. Wenn keine gespeichert sind, ist dies natürlich eine gute Nachricht. Aber falls doch, beauftragen Sie Ihren Notar, die kritischen Dokumente gegen neutralisierte Dokumente auszutauschen.“

Denn was viele nicht wissen: Der Anspruch, die Dokumente austauschen zu lassen, wird zurzeit vom Bundesjustizministerium gesetzlich vorbereitet. „Zwar sind für die Handelsregister die Justizministerien der Länder zuständig, aber es ist davon auszugehen, dass diese Anweisung des Bundesjustizministeriums zeitnah umgesetzt wird“, schätzt Andreas Brill. „Nach dem Austausch sollte allerdings noch einmal geprüft werden, ob die alten Dokumente damit wirklich nicht mehr einsehbar sind. Leider bleiben damit wieder einmal Kosten und Aufwand bei den Unternehmen hängen.“

Alle drei Unternehmensverbände bleiben am Thema dran

Weil die NRW-Datenschutzbeauftragte die Verantwortung auf die jeweiligen Registergerichte abwälzt, überlegen die AIW zusammen mit AAN und WVS aktuell, exemplarisch eine Beschwerde bei einem Registergericht einzureichen. „Damit wollen wir die politisch Verantwortlichen darauf aufmerksam machen, dass auch wir als Unternehmer und Unternehmerinnen einen Anspruch auf den Schutz unserer Daten haben“, hebt Brill hervor.

Michael Girbes vom AAN ( www.aan.de (https://aan.de/)) richtet eine Bitte an die Unternehmen: „Unterstützen Sie uns bei dieser Initiative, zum Beispiel indem Sie mit Ihren Landtagsabgeordneten und weiteren politischen Entscheidungsträgern über diese Problematik sprechen. Und vor allem: Prüfen Sie, welche Daten über Sie im Handelsregister abrufbar sind, und lassen Sie die Dokumente gegebenenfalls austauschen. Wenn viele Unternehmen diesem Aufruf folgen, wird auch dies nicht unbemerkt bleiben!“

Der AAN Unternehmensverband „Aktive Unternehmen am Niederrhein e.V.“ mit Sitz in Xanten ist die regionale Netzwerkplattform für Unternehmerinnen und Unternehmer. Sein Ziel ist es, den Austausch von Ideen und Erfahrungen unterschiedlichster Branchen und Unternehmensgrößen zu gestalten, Interessen zu bündeln und sie im Austausch mit Politik und Verwaltung zu verdeutlichen. Dabei fördert der AAN mit einer Vielzahl von Aktivitäten die Region, damit sie auch zukünftig ein attraktives Lebensumfeld für die Fachkräfte des Mittelstands sein kann.

Kontakt
AAN Unternehmensverband
Michael Girbes
Johannes-Janssen-Straße 5
46509 Xanten
0151-42025782

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PR für den Mittelstand – Tipps und Tricks für eine erfolgreiche Pressearbeit

PR für den Mittelstand - Tipps und Tricks für eine erfolgreiche Pressearbeit

JETZT [PR] – Pressearbeit für den Mittelstand

Pressearbeit als wichtiger Baustein im Marketing-Mix

Für Unternehmen im Mittelstand ist eine effektive PR-Arbeit von entscheidender Bedeutung, um ihre Bekanntheit zu steigern, das Image zu verbessern und neue Kunden zu gewinnen. Doch wie geht man dabei am besten vor und was gilt es zu beachten? Hier sind einige Tipps und Tricks, die Ihnen dabei helfen können, eine erfolgreiche Pressearbeit aufzubauen.

Zunächst einmal ist es wichtig, eine klare Zielsetzung zu definieren. Was möchten Sie mit Ihrer PR-Arbeit erreichen? Möchten Sie Ihre Produkte und Dienstleistungen bekannter machen, Ihr Image verbessern oder neue Mitarbeiter gewinnen? Je genauer Ihre Ziele definiert sind, desto gezielter und effektiver können Sie Ihre PR-Maßnahmen planen und umsetzen.

Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Auswahl der richtigen Medien. Welche Zeitungen, Zeitschriften oder Online-Portale erreichen Ihre Zielgruppe am besten? Hier lohnt es sich, eine sorgfältige Recherche durchzuführen und gegebenenfalls auch den Kontakt zu Journalisten und Redakteuren aufzunehmen.

Bei der Erstellung von Pressemitteilungen oder anderen PR-Texten sollten Sie darauf achten, dass diese ansprechend und verständlich formuliert sind. Vermeiden Sie Fachjargon und verwenden Sie stattdessen eine klare Sprache, die auch für Laien verständlich ist. Zudem sollten Ihre Texte interessant und informativ sein, um das Interesse der Leser zu wecken.

Eine gute Beziehung zu den Medien aufzubauen, ist ebenfalls von großer Bedeutung. Hier können Sie beispielsweise regelmäßig Pressemitteilungen oder Fachartikel versenden und den Kontakt zu Journalisten und Redakteuren pflegen. Auch die Einladung zu Presseveranstaltungen oder Interviews kann dazu beitragen, eine positive Beziehung aufzubauen und das Interesse der Medien zu wecken.

Nicht zuletzt ist es wichtig, auch in Krisensituationen gut vorbereitet zu sein. Hier sollten Sie bereits im Vorfeld klare Krisenkommunikationspläne erstellen und geeignete Maßnahmen definieren, um im Ernstfall schnell und angemessen reagieren zu können.

Insgesamt gilt: Eine erfolgreiche PR-Arbeit erfordert eine sorgfältige Planung und Umsetzung. Doch wer die genannten Tipps und Tricks beachtet und kontinuierlich an seiner Pressearbeit arbeitet, kann langfristig von einer gesteigerten Bekanntheit, einem positiven Image und neuen Kunden profitieren.

JETZT [PR] ist der bundesweiter Pressedienst für hohe Pressequalität. Zum Service zählen die zielgenaue Verbreitung von Pressemitteilungen in Deutschland, Österreich, Schweiz und weltweit, die Erstellung von professionellen, presserelevanten Pressetexten sowie die fundierte, praxisbezogene PR-Beratung, Presse-Betreuung und Messe-PR.

JETZT [PR] sorgt mit seinen Diensten damit gezielt, konsequent und nachhaltig für die qualitative Steigerung des Bekanntheitsgrades in der für Kunden relevanten, medialen Öffentlichkeit.

Weitere Informationen:

Presseversand DE bis DACH: https://jetzt-pr.de/pressemitteilung-einzelversand.html

Pressetext-Erstellung: https://jetzt-pr.de/pr-volltext.html

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Kontakt
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Wilhelm Fuchs
Kanonierstr. 6
40476 Düsseldorf
0211-749585161
https://www.jetzt-pr.de

simplyfile bringt neues Out-of-the-box-DMS für KMU und Startups

Produkt einfachsimply basiert auf M-Files und Schweizer Cloud Hosting und bietet digitale Unterstützung für alle administrativen Geschäftsprozesse in einem einfach zu nutzenden Abomodell.

simplyfile bringt neues Out-of-the-box-DMS für KMU und Startups

einfachsimply – ein Out-of-the-box-DMS auf M-Files-Basis von simplyfile (Bildquelle: Bild: Simplyfile AG)

Gossau (CH) / Ratingen (D), 1.3.2023 – M-Files, der führende Anbieter für metadatengesteuertes Informationsmanagement, freut sich über ein neues Angebot seines Schweizer Partners simplyfile AG, einer Tochter der Pius Schäfler Gruppe. simplyfile begleitet seine Kunden in der digitalen Transformation und ist bekannt für benutzerfreundliche Lösungen im Dokumentenmanagement auf der Basis von M-Files.

Das neue Produktangebot einfachsimply ist ein Cloud-Service, der out of the box eine digitale Lösung für sämtliche administrativen Geschäftsprozesse bietet. einfachsimply ist perfekt auf kleinere und mittlere Unternehmen sowie Startups zugeschnitten und wächst mit dem Unternehmen mit, da die Lösung jederzeit erweitert und an neue Bedürfnisse angepasst werden kann. Durch optionale Erweiterungen kann einfachsimply noch umfassender genutzt werden. Dazu gehören Optionen wie Simply Importer und Simply Migration für die schnelle Übernahme bestehender Datenbestände, Simply Scan für die Digitalisierung von Papierdokumenten und eine Anbindung an Microsoft SharePoint Online. So wird die Umsetzung von Geschäftsprozessen noch mehr vereinfacht. Durch das innovative und jederzeit kündbare Abomodell bietet einfachsimply nicht nur eine hohe Flexibilität, sondern macht den Einstieg ohne Initialkosten besonders attraktiv.

Als technische Basis für dieses zukunftsweisende Angebot dient die M-Files-Plattform für metadatengesteuertes Dokumentenmanagement. M-Files ermöglicht es Partnern, eigene digitale Angebote zu entwickeln, die den beeindruckenden Funktionsumfang von M-Files – wie die KI-basierte automatische Klassifizierung und Verschlagwortung – nutzen und gleichzeitig von der Flexibilität und Skalierbarkeit profitieren. Darüber hinaus bietet M-Files verschiedene Plug-Ins beispielsweise für die Microsoft-Welt an, die das digitale Arbeiten vereinfachen und effizienter gestalten. Auch eigene Plug-Ins zur Anbindung von Drittprogrammen können einfach entwickelt werden.

„Mit einfachsimply bieten wir KMU in der Deutschschweiz das, was sie wirklich wollen: Eine einfach zu nutzende und trotzdem verknüpfte Lösung für das Management von Dokumenten und Prozessen – ohne Initialkosten, schnell und sicher in der Schweiz umgesetzt. Das Einzige, was unsere Kunden benötigen, ist eine Internetleitung und den Wunsch, jederzeit Ordnung und Übersicht über ihre Daten zu haben“, beschreibt Urs Kälin, CEO von simplyfile, die neue Lösung.

Gemeinsam mit der Muttergesellschaft Pius Schäfler AG, dem führenden Komplettanbieter für Office-Lösungen in B2B und B2C in der Deutschschweiz, verkörpert simplyfile alle Stärken eines wachsenden KMU selbst und kennt die Anforderungen junger aufstrebender Unternehmen perfekt. Daher ist die neue Lösung besonders praxisnah am Bedarf von Startups und KMU ausgerichtet.

„M-Files wird in der Schweiz bereits von vielen größeren Unternehmen breit genutzt. Wir freuen uns sehr, dass einfachsimply unsere Lösung nun besonders für Startups und KMU noch einfacher nutzbar macht. Wir wissen, dass Einfachheit und Kundenorientierung bei simplyfile nicht nur namensgebend sind, sondern auch voll im Fokus stehen. Deshalb wird das neue Angebot sicher ein großer Erfolg“, sagt Christian Habenstein, Director Channel Sales Western Europe bei M-Files.

Weitere Informationen über einfachsimply finden unter:
https://www.einfachsimply.ch

Mehr über metadatengesteuertes Informationsmanagement mit der M-Files-Plattform:
https://www.m-files.com/de

Über simplyfile AG
Die anfangs 2020 gegründete simplyfile AG mit Sitz in Gossau SG ist eine Tochterfirma der Pius Schäfler AG und begleitet Kunden aus unterschiedlichsten Branchen im Prozess der digitalen Transformation. Als zukunftsorientiertes Unternehmen mit Zugriff auf langjährige Erfahrung versteht simplyfile nicht nur die Technologien wie zum Beispiel ECM oder KI, sondern vor allem auch, wie und wo diese mit bedeutendem Mehrwert eingesetzt werden. www.simplyfile.ch

Unternehmenskontakt simplyfile
Kelly Ann Kuster, Digital Solutions Architect und Product Owner einfachsimply, kelly.kuster[at]simplyfile.ch

M-Files ist ein weltweit führendes Unternehmen für Lösungen zum Informationsmanagement. Die Plattform für metadatengesteuertes Dokumentenmanagement von M-Files ermöglicht es Wissensarbeitern, sofort die richtigen Informationen in jedem Kontext zu finden, Geschäftsprozesse zu automatisieren und Compliance und Sicherheit im Informationsmanagement durchzusetzen. Damit können Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil erzielen und ihre Performance steigern, indem sie besseren Kundenservice und höhere Qualität bei geringerem Risiko bieten können. Weitere Informationen finden Sie unter www.m-files.com.

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tricoma – Die Zukunft des eCommerce: CEO Mario Alka und CTO David Selig im Interview

tricoma - Die Zukunft des eCommerce: CEO Mario Alka und CTO David Selig im Interview

tricoma AG – Die Zukunft des eCommerce

Welche Perspektive hat der Onlinehandel? Diese Frage stellen sich derzeit sicher Einige. Die Auswirkungen der Corona-Krise und des Ukraine-Krieges sind überall zu spüren. Die Kaufkraft ist gesunken, Umsatzeinbußen sind die Folge. Diese Entwicklung macht auch in der Softwarebranche keinen Halt.

Es ist kein Geheimnis, dass Kündigungswellen über der IT-Branche hereinbrechen. Salesforce, SAP, Amazon – alle mussten Mitarbeiter entlassen. Da fällt es schwer zu glauben, dass es ein Unternehmen gibt, welches keine Mitarbeiter entlassen musste. Doch das gibt es! Während andere Unternehmen keinen anderen Ausweg mehr sahen, hat sich der ERP-Hersteller tricoma am Markt etabliert.
Das vollständig eigenkapitalfinanzierte Unternehmen setzt auf seine Software und Dienstleistungen rund um den eCommerce-Bereich. 30 Mitarbeiter unterstützen Unternehmen mit dem passenden Shopsystem von der Einrichtung, bis hin zum Versandhandel.

CEO Mario Alka und CTO David Selig von tricoma blicken zuversichtlich in die Zukunft des eCommerce. Wir haben beiden Geschäftsführern einige Fragen gestellt:

Wie haben Sie das Jahr 2022 aus Unternehmersicht erlebt?

„Wir wollen ehrlich sein – das letzte Jahr war nicht einfach. Die Auswirkungen der Krise haben tiefe Spuren hinterlassen. Eine Inflation war bzw. ist die Folge. Das erschwert alles. Jedoch haben wir uns nicht einschüchtern lassen und immer weiter gemacht. Den Kopf in den Sand zu stecken kam nie in Frage und wir haben immer 100% gegeben. Wir haben unser Ziel erreicht und mit dem Release von Maneta einen neuen Maßstab in der ERP-Softwarewelt geschaffen. Dennoch wird das Ganze von den geringeren Einnahmen als erwartet getrübt. Was jedoch kein Wunder bei der derzeitigen Inflationsrate und dem damit verbundenen Konsumrückgang ist.“

Im Vergleich zu den Vorjahren haben Sie also keine schwarzen Zahlen geschrieben. Wie haben Sie weiter gemacht?

„Natürlich haben wir wie immer weiter gemacht. Alle Abteilungen ziehen an einem Strang, um unsere Ziele zu erreichen. Letztes Jahr hat es leider nicht geklappt – Krisen sind nicht vorhersehbar. Wir sind gerade dabei die Jahresziele für 2023 zu definieren. In diesem Jahr werden wir uns wieder steigern und schwarze Zahlen schreiben. Auch wenn 2022 nicht das beste Jahr war, mussten wir keinen einzigen Mitarbeiter entlassen!“

Trotz Verlust haben Sie keine Mitarbeiter entlassen. Warum?

„Eine unserer großen Stärken ist, dass wir zu 100% eigenkapitalfinanziert sind. Dies schont natürlich die Liquidität. Also sahen wir uns nicht gezwungen, unsere Mitarbeiter zu entlassen. Warum? Weil die Ziele nicht erreicht wurden? Wir blicken in eine gemeinsame Zukunft mit besseren Zahlen. Wir arbeiten lösungsorientiert zusammen. Und wenn wir etwas schaffen, dann gemeinsam dieses Jahr noch besser zu machen und den eCommerce zu rocken!“

Wie wird sich der Markt in Zukunft entwickeln?

„Es wird mehr Wert auf Automatisierungsprozesse und die optimale Customer Journey gelegt werden. Diese findet mehr und mehr online statt, also wird es auch wichtig sein die passende Omnichannel-Strategie zu verfolgen. Es gibt viele Trends in diesem Jahr, die zeigen, dass es dem Kunden wichtig ist, dass er im Mittelpunkt steht. Aber auch für die Onlinehändler zeichnen sich Trends ab. Hier wird der Einsatz von KI enorm wichtig werden.“

Nennen Sie 3 Trends im eCommerce 2023, auf die Sie sich besonders freuen.

„Definitiv der weitere Einsatz künstlicher Intelligenz verbunden mit dem Machine Learning. Aber auch nicht nur das, sondern auch Kundenbindung. Unsere Kunden liegen uns sehr am Herzen und wir haben schon einige Success Storys geschrieben. Dieser Trend ist definitiv nicht kurzweilig und wir wollen ihn auch weiterhin verfolgen. Wenn wir uns noch einen dritten Punkt aussuchen, ist das Voice Commerce. Es macht zweifellos alles einfacher. Dies haben wir auch schon in unser ERP-System implementiert. Es ist einfacher, direkt die Diktierfunktion zu nutzen oder Sprachnachrichten zu versenden, als den Text händisch einzugeben. Das Feedback hierzu ist durchweg positiv – das bestärkt uns nochmal!“

KI ist also immer mehr auf dem Vormarsch – werden Sie als ERP-Softwarehersteller dann noch benötigt?

„Wir können natürlich nicht in die Glaskugel schauen, aber wir lehnen uns mal aus dem Fenster und sagen: Auf jeden Fall! Wir sehen es aktuell bei ChatGPT – diese künstliche Intelligenz kann einen Code schreiben. Aber sie ersetzt keinen Entwickler. Eine Software ist komplex, vielfältig. Wir sehen die KI als Chance, nicht als Bedrohung. Deshalb entwickeln wir tricoma stetig weiter und bauen Schnittstellen zu neuroflash oder ChatGPT in das System ein. Somit kann der Onlinehändler für seinen Artikel direkt eine automatische Produktbeschreibung generieren lassen. Man sollte sich nicht gegen die Entwicklung wehren, sondern mit ihr zusammenarbeiten.“

„Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, um aufzuwachen und uns anzusehen, wo wir stehen und wohin wir gehen müssen, um unsere Ziele zu erreichen.“ Im YouTube-Video „Meinung: Jahresrückblick für 2022 und was uns die nächsten Jahre erwartet“ spricht Mario Alka kurz über die Highlights des vergangenen Jahres, wirft einen Blick auf das Kommende und gibt einige Pläne für die Zukunft bekannt.

Die Geschäftsführer von tricoma sind wahrhaftige Technik-Fans. CEO Mario Alka hat tricoma aus dem Kinderzimmer heraus programmiert und ein Unternehmen gegründet, welches bereits seit 16 Jahren am Markt besteht. Zusammen mit CTO David Selig entwickeln Sie tricoma stetig weiter. Die Ideen und der Enthusiasmus des ganzen Teams machen tricoma zu dem, was es heute ist: eine feste Größe im Warenwirtschafts- und ERP-Bereich. Mit tricoma finden Händler eine All-in-One Business Software, die zu ihrem Unternehmen passt und mit ihnen wächst.

Weitere Informationen unter: https://www.tricoma.de

YouTube-Video „Meinung: Jahresrückblick für 2022 und was uns die nächsten Jahre erwartet“: https://youtu.be/gLS3nxgXyXQ

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Kontakt
tricoma AG
Presse Team
Am Mühlbach 1
97475 Zeil am Main
09521 / 70 31 31-0
info@tricoma.de
https://www.tricoma.de

Onlinemarketing- und Digitalberatung: Was KMU bei der digitalen Transformation beachten sollten

Marketing- und Digitalexperte Daniel Görs über die digitalen Herausforderungen der kleinen und mittelständischen Unternehmen

Onlinemarketing- und Digitalberatung: Was KMU bei der digitalen Transformation beachten sollten

Marketing- und Digitalexperte Daniel Görs über die digitalen Herausforderungen der KMU

Die Digitalisierung und digitale Transformation auch von klein- und mittelständischen Unternehmen (KMU) lässt sich nicht vermeiden. Letzte Bedenken und Vorbehalte wurden spätestens von der Covid19-Pandemie und der dadurch ausgelösten Corona-Krise zerschmettert. Corona hat noch einmal einen erheblichen Digitalisierungsturbo für Wirtschaft und Gesellschaft gezündet. Doch gerade KMU haben aber in Sachen Digitalisierung (sehr) großen Nachholbedarf und gleichzeitig große Vorbehalten und Unsicherheit.

Dies ist eine gekürzte Version des Beitrages im Görs Communications Blog (https://www.goers-communications.de/category/blog/) auf https://www.goers-communications.de/digitalberatung-was-kmu-beim-digitalen-wandel-beachten-muessen/

KMU arbeiten meist präzise und zuverlässig, aber ihnen fehlen Kreativität und Mut zum Risiko. Ohne diese gelingt aber eine zukunftsfähige, digitale Erneuerung nicht. Deutsche Unternehmen, vor allem KMU, gelten als führend, was Präzision und Qualität, Perfektion, Liefertreue und Zuverlässigkeit betrifft. Nicht so in den Bereichen Kreativität, Agilität und Risikobereitschaft. Häufig konzentrieren sie sich eher auf die Weiterentwicklung ihrer Produkte statt auf die Bedürfnisse ihrer Kunden. Damit steigt die Gefahr, dass sie von Unternehmen angegriffen werden, die völlig andere Wege gehen. Unternehmen mit digitalen Ressentiments und Ängsten sollten daher die hanseatische Maxime „Buten un binnen – wagen un winnen“ (drinnen und draußen – wagen und gewinnen) beherzigen. Dem Mutigen gehört auch die digitale Welt.

Bei der Entwicklung einer Digitalstrategie für den digitalen Wandel sollten kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) Step-by-Step und in der richtigen Reihenfolge vorgehen. Also erst die Analyse, dann die Bewertung und aus diesen Erkenntnissen die Ableitung der individuellen Strategie, Prozessoptimierungen und sonstige Maßnahmen der eigenen digitalen Transformation. Start bei den Kunden und ihren Bedürfnissen, dann Geschäftsmodell(e), Wertschöpfungskette(n), externe und interne Kommunikation inkl. (Online)Marketing und Public Relations (https://www.goers-communications.de/category/public-relations/) (PR), Mitarbeiter (Management, Fachkräfte – HR-PR und Employer Branding / Employer Marketing) und sonstige Stakeholder. Erfahrene Digitalberater unterstützen tatkräftig in den einzelnen Phasen der Analyse, Entwicklung und Umsetzung der digitalen Strategie.

Mit der passenden Digital-Strategie in die digitale Zukunft

Gemeinsam mit erfahrenen Onlinemarketing- und Digitalberatern wie Daniel Görs (https://www.linkedin.com/in/goers/)können KMU ihr Unternehmen behutsam und adäquat in die digitale Zukunft führen – wenn die richtige Reihenfolge des „Digital Change“ beachtet wird:

Analyse:

Zuerst werden die Bedürfnisse und Potenziale der Kunden untersucht. An welchem Punkt der „Customer Journey“ hat der Kunde welche Erwartungen? Können diese Erwartungen erfüllt werden? Dann folgt die Markt- und Branchenanalyse. Das eigene Unternehmen wird zuletzt analysiert: Was sind die USP, die Wettbewerbsvorteile und Kernkompetenzen? Mittels SWOT-Analysiere wird herausgearbeitet, welche Chancen und Risiken bestehen – vor allem hinsichtlich der Digitalisierung.

Selektion:

Es muss die Entscheidung getroffen werden, welche Kunden künftig wie erreicht und bedient werden sollen – und welche nicht (Kundenselektion, „Wunschkunden“). Es muss im Rahmen der Digitalberatung erarbeitet und festgelegt werden, wie sich das Unternehmen von den Wettbewerbern differenzieren möchte und kann.

Konzeption und Kreation / Business-Model-Generation:

Mithilfe der Digitalberatung und ggf. Innovationsberatung werden neue Geschäftsmodelle analysiert und adaptiert. Kreativitätstechniken und Methoden wie Design Thinking können helfen, Ideen zu generieren, zu entwickeln und auszubauen. Diese Ideen werden dann in eine Business-Model-Canvas übertragen, um einen schnellen Überblick zu erhalten.

Interne Organisation der digitalen Erneuerung (digitalen Transformation):

Sind die Mitarbeiter überhaupt bereit und in der Lage, ein neues Geschäftsmodell zu realisieren? Erfolgreiche digitale Veränderungen gelingen nur, wenn die Geschäftsführung und das Management die Digitalisierung zur Prio Eins erklärt und dann die Mitarbeiter umfassend informiert, geschult / weitergebildet und motiviert werden. Management und Mitarbeiter müssen den digitalen Wandel mitvollziehen und mittragen. Sonst ist jedes Digitalprojekt zum Scheitern verdammt

Digitale Transformation:

Eine digitale Roadmap skizziert den erarbeiteten und festgelegten eigenen Weg hin zum neuen, digitalisierten Unternehmen Schritt für Schritt. Aus der digitalen Gesamtstrategie wird dabei für jeden unternehmerischen Teilbereich eine eigene konkrete Digital-Strategie formuliert – und dies stets kundenzentriert.

(…)

Erforderlich ist eine smarte Neuausrichtung, die auf den Grundlagen des digitalen Wandels basiert. Das bedeutet, dass das KMU auf der Grundlage von Informations- und Kommunikationstechnologien (IuK) neu ausgerichtet wird. Das Ziel muss es sein, an möglichst vielen Kontaktpunkten (Customer Touch Points) eng mit den Kunden zusammenzuarbeiten.

In Deutschland mit seiner traditionellen Zentrierung und Fokussierung auf produzierende Unternehmen und den Maschinenbau, wird Digitalisierung leider meist technokratisch auf Industrie 4.0 und das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) reduziert. Dabei werden aber die Bedürfnisse der Kunden und Menschen ausgeblendet. Dabei sind sie die zentralen Elemente der Digitalisierung! Diese Bedürfnisse können Unternehmen (KMU wie Konzerne) aber nur befriedigen, wenn sämtliche Prozesse, vom Marketing, der Public Relations über die Suchmaschinenoptimierung (SEO) und der internen wie externen Kommunikation über F&E, der Produktion über HR, der Buchhaltung und Finanzierung bis hin zur Logistik in die digitale Weiterentwicklung eingebunden werden.

Die Digitalisierung hat die Rahmenbedingungen bereits verändert – für die Gesellschaft und die Wirtschaft, für die Menschen und die Unternehmen und Organisationen. Das Wissen und Können von heute wird morgen möglicherweise überhaupt nichts mehr nützen. Deshalb muss gemeinsam mit Digitalberatern versucht werden, Entwicklungen und Trends vorherzusehen, frühzeitig zu erkennen und entsprechend proaktiv zu agieren. Selber Trends setzen ist Trumpf – statt andauernd Trends hinterher zu hecheln.

Fazit

Marketing- und Digitalberater Daniel Görs fasst wichtige Kernpunkte der Digitalisierung von klein- und mittelständischen Unternehmen zusammen: Transformative digitale Technologien müssen selektiert und angewendet werden. KMU müssen sich zu vernetzten Unternehmen wandeln. Im Zentrum muss stets der Kunde stehen, der über vielfältige Kanäle gezielt und individuell angesprochen werden muss. KMU müssen neue Geschäftsmodelle und entwickeln und sich dazu in anderen Branchen umsehen. Dabei können erfahrene Digitalberater helfen. KMU können im Rahmen neuer digital Geschäftsmodelle ihre Produkte um digitale Services erweitern, Daten verkaufen (Aber Vorsicht: DSGVO!) oder Kunden, Lieferanten, Experten und Berater an der Produktentwicklung beteiligen. KMU sollten sich auf Tätigkeiten, Prozesse und Dienstleistungen mit hoher Wertschöpfung konzentrieren und andere outsourcen. Auch in kleinen und mittelständischen Unternehmen sollte eine Kollaborationskultur etabliert werden. Wichtig ist, dass der eigene digitale Wandel Schritt für Schritt und in der richtigen Reihenfolge angegangen wird: Analyse, Selektion, Konzeption und Kreation / Business-Model-Generation, Organisation und zuletzt digitale Transformation. Ziehen Sie professionelle Digitalberater und erfahrene Onlinemarketing-Experten hinzu. Wer sich nicht verändert, wird abgehängt. Wer nicht transformiert, der verliert.

Nehmen Sie jetzt Kontakt mit der Digital- und Marketingberatung (https://www.goers-communications.de)Görs Communications auf, um Ihr (digitales) Projekt und Ihr Unternehmen ganz nach vorne zu bringen. Telefonisch 0800-GOERSCOM (0800-46377266) oder per E-Mail an info (at) goers-communications (Punkt) de

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