URANO vereint das Beste aus zwei Welten und macht Unternehmen mit Apple-Hardware und Microsoft 365 fit für die Zukunft

Brücke zur Zukunft eines Unternehmens

URANO vereint das Beste aus zwei Welten und macht Unternehmen mit Apple-Hardware und Microsoft 365 fit für die Zukunft

Sebastian Schmalenbach, Geschäftsführer und COO bei URANO (Bildquelle: @URANO)

An guten Absichten mangelt es nicht, wenn es um die digitale Transformation im deutschen Mittelstand geht. Allerdings fehlt vielen KMU das interne Know-how, um ihre IT-Infrastruktur so zu entwickeln und zu skalieren, dass sie in einer immer anspruchsvolleren Arbeitswelt konkurrenzfähig bleibt. Hier setzt die URANO Informationssysteme GmbH mit innovativen Lösungen an, die das Beste aus zwei Welten vereinen.

IT-Dienstleister gibt es wie Sand am Meer, doch nur wenige verfügen über 30 Jahre Erfahrung sowie ausgeprägtes Fachwissen, das sowohl Apple-Produkte als auch Microsoft 365 umfasst. Dieses Alleinstellungsmerkmal macht URANO zu einem wertvollen Partner für Konzerne, mittelständische Betriebe und öffentliche Einrichtungen. „Ein Kunde hat uns mal als die Brücke zur Zukunft seines Unternehmens bezeichnet und das ist eine sehr treffende Umschreibung, wie ich finde. Unser innovatives Expertenteam verwandelt die Hürden der digitalen Transformation in wertvolle Chancen, um interne Prozesse effizienter zu gestalten, um Mitarbeiter zu entlasten und so die gesamte Wertschöpfungskette zu optimieren“, erklärt URANO-Geschäftsführer und Chief Operating Officer (COO) Schmalenbach.

URANO ist der One-Stop-Shop für Technologien im Modern Workplace

Durch eine enge Zusammenarbeit mit Apple und Microsoft bietet der IT-Lösungspartner aus Bad Kreuznach seinen Kunden maximale IT-Flexibilität – maßgeschneidert und budgetschonend. Dabei kombiniert URANO hochwertige Apple-Hardware mit den vielfältigen Möglichkeiten von Microsoft 365, um eine IT-Umgebung zu schaffen, in der Angestellte gerne und besser arbeiten. Sales Manager Ahmed Al-Thiab von URANO bringt es auf den Punkt: „Apple-Geräte bieten einen Wohlfühlfaktor, der in der Business-Welt noch nicht so richtig angekommen ist. Dabei stehen MS Office-Anwendungen wie Word, Outlook, Excel, PowerPoint, OneNote, OneDrive oder Teams auch im App Store zur Verfügung und laufen auf Apple-Geräten besonders zuverlässig. Unternehmen, die diesen Vorteil erkennen und ihre Wertschätzung durch die Bereitstellung hochwertiger Produkte wie Macs, iPhones oder iPads zum Ausdruck bringen, erhalten das Beste aus beiden Welten: eine engagierte Belegschaft mit erhöhter Produktivität. “

Von der Planung bis zur Umsetzung und darüber hinaus: URANO ist bei jedem Schritt dabei

Ob es um die Identifizierung der Kundenbedürfnisse geht oder um die Unterstützung bei der Festlegung eines effektiven Leistungsumfangs – die URANO-Experten bringen jedes Unternehmen ans Ziel. Alles beginnt mit dem Business Consulting-Team, das die Umsetzung der speziellen IT-Anforderungen durch persönliche und kompetente Beratung sicherstellt. Dabei kommen nicht nur Methoden und Erfahrungen aus dem Projekt-, Prozess- und Servicemanagement zum Einsatz, sondern auch URANOs langjährige Expertise in der operativen Umsetzung. Schließlich handelt es sich beim Projektberater-Team um ausgebildete Fachinformatiker*innen, die ihre Expertise mit methodischen Fähigkeiten kombinieren. So können sie etwa eine anspruchsvolle OneDrive-Migration nicht nur planen, sondern auch komplett von A bis Z umsetzen. Dank ITIL-Zertifizierung stehen URANO viele bewährte Prozesse zur Verfügung, welche die Servicequalität zusätzlich steigern.

Hardware-Leasing: Individuell, nach Bedarf und immer auf dem neusten Stand

Allen Unternehmern, die teure Hardware-Käufe scheuen, bietet URANO eine besonders faire Alternative. Unternehmen können Macs, iPhones und iPads über das „Device as a Service“-Programm leasen, ohne einen Gedanken an Wartung oder Austauschkosten verschwenden zu müssen. Im Vergleich zum Erwerb über herkömmliche Händler sparen URANO-Kunden etwa 37 % des Kaufpreises und das bei flexibleren Zahlungsmodalitäten, z. B. monatliche Raten anstelle einer großen Anfangsinvestition. Dazu kommen umfassende technische Supportleistungen wie Apple Care – ein Rundumsorglospaket, das qualitativ und preislich einfach überzeugt. Ein weiterer Vorteil sind die fairen und transparenten Vertragskonditionen, die keine Fragen offenlassen und den kundenorientierten Anspruch von URANO zusätzlich unterstreichen.

Der Apple Business Manager macht es Unternehmen besonders einfach

URANO-Kunden profitieren außerdem vom leistungsfähigen Apple Business Manager-Portal, mit dem Geräte, Apps und Funktionen des Unternehmens zentral verwaltet und verteilt werden können. Dank der nahtlosen Integration von MDM-Lösungen (Mobile Device Management) lassen sich Inhalte, Daten und Informationen dort bereitstellen, wo sie von Mitarbeitenden benötigt werden. Eine enorme Erleichterung im Arbeitsalltag, die viel Zeit und Geld spart. Falls zusätzliche Hilfe bei der Einrichtung oder Konfiguration neuer Systeme am Arbeitsplatz benötigt werden, sind die zertifizierten Experten von URANO nur einen Anruf entfernt. URANO-Kunden können sich also auf ihre wichtige Arbeit konzentrieren, ohne von lästigen Verwaltungsaufgaben gebremst zu werden.

Bereit für die sorgenfreie digitale Transformation? Dann bitte hier (https://apple.urano.de/) entlang!

Die URANO-Gruppe ist ein erfahrener und zuverlässiger, IT-Lösungspartner. URANO erbringt Services und Leistungen von der individuellen Beratung und Konzeptionierung über die Umsetzung, bis hin zur Betreuung und Wartung der IT-Umgebung veschiedener Kunden. Der Schwerpunkte liegt auf Consulting Services – speziell auf Infrastructure, Cloud Services, Collaboration und Business Consulting. Für URANO ist Digitalisierung kein Modewort, sondern Kernkompetenz.

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Conexxos: Messbar mehr Sicherheit für KMU

Conexxos: Messbar mehr Sicherheit für KMU

(Bildquelle: @unsplash.com)

Cyberrisiken sind allgegenwärtig, aber viele kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) verfügen nicht über die notwendigen Ressourcen, um diese zu entschärfen. Hier kommt Managed Security 365 von Conexxos ins Spiel, da es KMU umfassenden Schutz liefert – ohne ihr Budget zu sprengen oder wertvolle Zeit für kostspielige Nachbesserungsarbeiten aufzuwenden.

Cyberangriffe auf deutsche Unternehmen haben massiv zugenommen. Dazu gehören Phishing-E-Mails und Trojaner sowie Viren, welche die Sicherheitssysteme angreifen, um Informationen zu stehlen oder Computer unbrauchbar zu machen. Im Vorjahr registrierte das Bundeskriminalamt (BKA) rund 108.000 Cyber-Delikte; das entspricht einem Anstieg von 7,9 Prozent im Vergleich zu den 83.000 Vorfällen im Jahr 2019.

36(5)0° KMU-Rundumschutz durch die fortschrittlichen Sicherheitslösungen von Conexxos

Die Experten aus Oldenburg identifizieren sämtliche Schwachstellen im System und entwickeln maßgeschneiderte Maßnahmen, damit Hacker gar nicht erst die Chance haben, Schaden anzurichten. Conexxos unterstützt Unternehmen bei ihrer digitalen Transformation, damit sie sicher skalieren und die Produktivität ihrer Mitarbeiter durch nahtlose Zusammenarbeit verbessern können. Dabei werden sämtliche Parameter berücksichtigt, schließlich sind je nach Budget, Infrastruktur und Größe des Unternehmens unterschiedliche Strategien erforderlich.

Virtuelles Security-Team im Dauereinsatz

Während sich große Unternehmen eigene Cybersicherheitsteams leisten können, die ständig daran arbeiten, den neuesten Bedrohungen einen Schritt voraus zu sein, fehlt es KMU meist an den nötigen Ressourcen. Conexxos bietet kosteneffiziente Lösungen und investiert kontinuierlich in die neuesten Technologien, damit Cyberattacken auch für den Mittelstand kein K.O.-Thema mehr sind. Das hochwirksame Managed Security 365-Tool wurde von Microsoft-Spezialisten entwickelt, um Microsoft-Kundenkonten, die sogenannten Tenants, automatisch gegen Angriffe, Pannen und Datenverlust zu schützen – gewissermaßen wie ein virtuelles Sicherheitsteam, das rund um die Uhr potenzielle Risiken ermittelt, Berichte sowie Bewertungen zum Sicherheitsstatus des Unternehmens liefert und Probleme entschärft, bevor sie entstehen. Da sich alle Berichte an einem Ort zusammenführen lassen, bleibt die Übersicht stets gewahrt.

Mühelos mehr Effizienz

Conexxos liefert individuelle Lösungen, welche die täglich gestellten IT-Anforderungen sicher, wirtschaftlich und schnell erfüllen, um Unternehmen sowie deren Mitarbeitende fit für die digitale Zukunft zu machen. Eines dieser Unternehmen ist die timecon GmbH & Co. KG aus Oldenburg, ein renommierter Personaldienstleister, der sich auf die Bereiche Technik, Engineering, Office-Management und IT spezialisiert. Wie timecon von der Partnerschaft mit Conexxos profitiert, erklärt die geschäftsführende Wirtschaftswissenschaftlerin Linda Heitmann: „Diese smarte Lösung für das Arbeiten in M365 sowohl im Büro als auch im Homeoffice war genau das, wonach wir gesucht hatten. Dank der ausgeklügelten Benutzersynchronisierung lassen sich alle von uns benötigten Anwendungen und Dienste mit einer einzigen Anmeldung bedienen. Die 2-Faktor-Authentifizierung sorgt dafür, dass wir nicht nur im Büro sicher arbeiten können. Zudem umfasst das maßgeschneiderte System eine GoBD-konforme E-Mail-Archivierung, sowie vollständige Backups von Office 365-Anwendungen wie Exchange und OneDrive.“

Die weltweit steigende Zahl von Cyber-Angriffen war für timecon ein weiterer Grund, sich auf die Sicherheitsexperten von Conexxos zu verlassen. „Ich halte Prävention für enorm wichtig und die neue IT-Struktur hat sich als effektive und sichere Lösung gegen Cyber-Bedrohungen bewährt. Neben den Sicherheitsaspekten überzeugt aber auch die Anwenderfreundlichkeit und deshalb kann ich den Service von Conexxos uneingeschränkt weiterempfehlen. Bei timecon hat die individuelle Auseinandersetzung mit den spezifischen Wünschen und Zielen des Kunden absolute Priorität. Conexxos scheint dieselbe Philosophie zu verfolgen, denn sämtliche Elemente des neuen Systems sind wie für uns gemacht“, resümiert Dipl. Ökon. Linda Heitmann.

Sicherheit Made in Germany

Wenn es um die Vernetzung per VPN geht, setzt Conexxos auf Produkte aus Deutschland: Firewalls, WLAN- und Routing-Lösungen von Lancom oder von Securepoint oder Virenscanner wie Defender. Björn Szwierczinski, Geschäftsführer von Conexxos, möchte, dass Unternehmensleiter und Unternehmensleiterinnen ruhig schlafen können, ohne sich über die täglichen Hacker-Schlagzeilen zu sorgen. „Während der Werksschutz vor Ort überprüft, ob Türen und Fenster eines Unternehmens einbruchsicher geschlossen sind“, erklärt er, „tun wir das virtuell.“

Erfüllt alle regulatorischen und Compliance-Anforderungen

Managed Security 365 kümmert sich nicht nur um die Sicherheit und Fehlerkorrekturen, sondern es hilft auch bei der Einhaltung rechtlicher Anforderungen wie der DSGVO und präsentiert eine breite Palette an Berichtsfunktionen, z. B. Auto-Mail-Archivierung, die das Compliance-Management vereinfachen. Dabei steht auch die maximale Kompatibilität im Fokus, ganz gleich, ob mit Microsoft Office 365, Exchange, Teams, SharePoint, AzureAD oder Microsoft Endpoint Manager gearbeitet wird. Lösungen für das Identity- und Access-Management sowie Features zur Unterstützung von Azure Active Directory und Azure Active Directory Extended Audit Logs komplettieren das Schutzpaket. So können sich Unternehmen auf das konzentrieren, was am wichtigsten ist: ihr Kerngeschäft.

Mit Managed Security 365 können Unternehmen:

-Analyse- und Planungszeiten um 50 % reduzieren
-Implementierungs- und Bereitstellungsprozesse um das 10-fache beschleunigen
-Überwachungs- und Einsatzzeiten um 80 % senken
-die Einführung neuer Sicherheitsmaßnahmen um 300 % erhöhen

Managed Security 365 wird permanent weiterentwickelt, um sich aktuellen Bedrohungen und Sicherheitslagen anzupassen. Dadurch sind Unternehmen vor neuen Risiken geschützt, ohne selbst Ressourcen zu deren Ermittlung oder Bekämpfung abstellen zu müssen.

Fazit: Für Microsoft 365 Cloud Produkte macht Conexxos Cybersicherheit für Unternehmen nicht nur messbar, sondern auch verwalt- und bezahlbar. Mehr dazu und ein eBook zum Download u.a. mit Checkliste zur IT-Partnerwahl findet sich HIER (https://www.conexxos.de/).

Mit einem Partner wie Conexxos erhalten Unternehmen genau die Sicherheit und die messbaren Ergebnisse, wie sie sonst nur den ganz großen Unternehmen vorbehalten sind. Conexxos macht Cybersicherheit fur Unternehmen nicht nur messbar, sondern auch verwalt- und bezahlbar.

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CONFDNT mit Whistleblowing System für KMU erfolgreich gestartet

– Das Münchner Start-up will Whistleblowing-System in kleineren Unternehmen etablieren
– Das vertrauliche Hinweisgebersystem erfüllt bereits EU-Richtlinie

München, 10.9.2021. CONFDNT, das junge, in München ansässige IT-Startup, ist seit 2020 mit einem kompakten Hinweisgebersystem erfolgreich am Markt. Dabei handelt es sich um eine Software, welche die Identität eines Whistleblowers sowie dessen Kommunikation bei der Tippabgabe schützt. Basis des Produkterfolgs ist, dass sich die Lösung insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) eignet.

Ab Dezember 2021: EU-Whistleblower-Richtlinie tritt in Kraft
KMU, die über einen Standort innerhalb des EU-Territoriums verfügen, müssen sich noch in diesem Jahr mit der neuen EU-Whistleblower-Richtlinie auseinandersetzen. Sie tritt am 17. Dezember 2021 in Kraft und verpflichtet Unternehmen ab 250 Mitarbeitern dazu, einen anonymen Meldekanal einzurichten. Zur Belegschaft zählen auch Mitarbeiter auf freiberuflicher Basis, die ebenfalls vom Geltungsbereich der Richtlinie erfasst werden.

Bis Dezember 2021 muss die EU-Richtlinie in die nationale Gesetzgebung der Mitgliedsstaaten übergehen. Auch Deutschland ist dazu angehalten, die Richtlinie bis Dezember 2023 in deutsches Recht zu gießen. Das „Whistleblower-Gesetz“ soll dann in zwei Jahren für in der Bundesrepublik beheimatete KMU in Kraft treten – allerdings mit erweitertem Geltungsbereich. Der startet dann bereits bei KMU mit einer Belegschaft von mindestens 50 Mitarbeitern. Schon nach der Bundestagswahl wird dazu eine entsprechende Gesetzesinitiative erwartet.

CONFDNT bietet gesetzeskonformen Whistleblower-Schutz
Steht der gesetzliche Rahmen, müssen Unternehmen schnell reagieren. Speziell für KMU bietet CONFDNT eine maßgeschneiderte Lösung. Dabei handelt es sich um eine standardisierte SaaS-Plattform, die plug-and-play-fähig ist. Das Setup lässt sich binnen fünf Minuten problemlos und ohne IT-Kenntnisse durchführen. CONFDNT erfüllt alle gesetzlichen Anforderungen. Die intuitiv zu bedienende Software bietet maximale Sicherheit für Whistleblower. Dafür verantwortlich sind Ende-zu-Ende-Verschlüsselung sowie 2-Faktor-Authentifizierung. Darüber hinaus erfüllt CONFDNT die EU-Datenschutzanforderungen. So erfolgt das Hosting in einem ISO 27001-zertifizierten Rechenzentrum in Deutschland. Hinzu kommen umfangreiche Reporting- und Log-ging Funktionen.

„Mit CONFDNT ermöglichen wir unseren Kunden, die neue Hinweisgeberschutzrichtlinie der EU gesetzeskonform umzusetzen und die Anonymität ihrer Mitarbeiter zu gewährleisten. Gerade KMU profitieren von unserer schlanken Lösung, die den neuen Anforderungen gerecht wird und gleichzeitig kompakt und einfach zu nutzen ist“, erläutert David Klement, der ab sofort als Mitgründer und CIO zum Unternehmen stößt und das Führungsteam um Geschäftsführer Dietmar Berghof und Christian Schmoll ergänzt.

Über CONFDNT
CONFDNT ist ein leistungsstarkes Whistleblowing-System, das alle rechtlichen Anforderungen erfüllt und einfach zu implementieren ist. Für den Schutz der Hinweisgeberidentität bietet CONFDNT eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Das Hosting erfolgt in einem ISO 27001-zertifizierten Rechenzentrum in Deutschland. Mit sei-nem Komplettpaket aus Online-Meldesystem und allen notwendigen Dokumenten, um in Unternehmen, zwischen Mitarbeitern und für Personen aus dem Umfeld einen vertraulichen Kommunikationskanal zu etablieren, richtet sich der Anbieter vorwiegend an kleine und mittelständische Unternehmen, die die EU-Richtlinie unter geringem Ressourcenaufwand rechtssicher und transparent umsetzen möchten.

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MÜNSTER DIGITALER 21: Konferenz für Digitalisierung und Marketing

Neue Veranstaltungsreihe im Münsterland geht im September an den Start

MÜNSTER DIGITALER 21: Konferenz für Digitalisierung und Marketing

MÜNSTER DIGITALER 2021 findet am 30.09.2021 in der Galerie Schemm in Münster statt.

Die Coronavirus-Pandemie hat auch im Münsterland die Digitalisierung weiter beschleunigt. Münsters Kommunikationsagentur Regenreich unterstützt schon seit über zehn Jahren digitales Wachstum und Marketing in der Region. Kurz nach dem ersten Lockdown haben die Experten eine kostenlose „Digitalisierungs-Sprechstunde“ für betroffene Firmen in ganz Deutschland ins Leben gerufen. Im neuen Konferenzformat MÜNSTER DIGITALER stellt die Agentur nun Erkenntnisse aus der jüngsten Krise und digitale Trends der Zukunft vor.

Im Ambiente der Galerie Schemm an der Rothenburg startet die Konferenzreihe MÜNSTER DIGITALER am 30.09.2021 mit aktuellen Insights über Digitalisierung und Marketing. Der exklusive Rahmen bietet neben geballtem Fachwissen Raum für den gemeinsamen Erfahrungsaustausch und das Networking.

Selbstständigen und KMU wird digitales Know-how für mehr Wachstum an die Hand gegeben. Dabei klären die Rednerinnen und Redner nicht nur, wie es um die Digitalisierung der Wirtschaft Münsters nach anderthalb Jahren Pandemie steht. Sie stellen außerdem wertvolle Tipps und Tools vor, um modernes Marketing und neue Geschäftsmodelle nachhaltig auszubauen.

Aktuelle Vorträge von erfahrenen Speakern aus der digitalen Praxis

Unter den ausgewählten Spezialisten aus Wissenschaft und Wirtschaft befinden sich Master-Coach und Geschäftsführerin Christiane Geuting (HRC Talentschmiede) und Medienexperte und Unternehmensgründer Dirk Bongards (Plenty O Tool). Sie werden mit den Gästen ihre aktuellen Erfahrungen direkt aus Münsters Unternehmenspraxis teilen.

Marketing-Professor und Digitalberater Prof. Dr. Jonas Polfuß sowie Regenreich-Gründer und Geschäftsführer Max Schmittmann verbinden in ihren Kurzvorträgen aktuelle Forschung und Praxis. Sie stellen digitale Erfolgsgeschichten lokaler Traditionsunternehmen vor und blicken auf mediale Marketing-Trends, die auch generationsübergreifend funktionieren.

Regenreich Mitgründer Schmittmann freut sich bereits auf die erste Präsenzveranstaltung seit langer Zeit: „Münster ist mittelständisch geprägt und wirtschaftlich überdurchschnittlich erfolgreich – trotzdem oder gerade deswegen ist der Digitalisierungsbedarf immer noch enorm. In unserer Konferenz möchten wir zeigen, wie auch kleinere Unternehmen digital auf ein neues Level gekommen sind und weiter wachsen können. Wir freuen uns, hier mit Regenreich unseren kleinen Beitrag zu leisten.“

Die Veranstalter: Kommunikationsagentur Regenreich KG

Verwurzelt und vernetzt in der Westfalenmetropole Münster, entwickelt das multidisziplinäre Team von Regenreich schon seit 2011 maßgeschneiderte Marketing- und Digitallösungen. Regenreich arbeitet mit führenden Software-Tools, um das Business von Kunden im Münsterland über München bis nach Miami zu digitalisieren. Regenreich entwirft automatisierte Geschäftsmodelle im Netz und hilft damit Unternehmerinnen und Unternehmer, im digitalen Wandel zu wachsen.

Seit Neuestem ist Regenreich auch ein autorisiertes Beratungsunternehmen im Förderprogramm go-digital des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). Mit dem Programm wird die Planung und Umsetzung von Maßnahmen zur digitalen Markterschließung für mittelständische Unternehmen zu 50% gefördert.

Tickets für MÜNSTER DIGITALER aktuell zum Early Bird-Tarif

Tickets für die Präsenzveranstaltung mit Networking-Ausklang MÜNSTER DIGITALER 2021 gibt es aktuell zum Frühbucherpreis von 49,00 Euro unter www.muenster-digitaler.de.

REGENREICH ist eine Kommunikationsagentur aus NRW, die auf Digitalberatung, Online-Vertriebsaufbau und Internet-Marketing spezialisiert ist.

Kontakt
REGENREICH KG
Max Julius Schmittmann
Bahnhofstraße 24
48143 Münster
0251
97442490
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SalsUp realisiert 10 Millionen Bewertung

SalsUp realisiert 15 Monate nach Gründung in einem erfolgreicheren Investorenprozess 10 Millionen Bewertung

SalsUp realisiert 10 Millionen Bewertung

Bernhard Schindler, Gerold Wolfarth, Stephan Assmann, Jannis Brendel

SalsUp hat seinen Gesellschafterkreis um Stephan Assmann erweitert. Mit dessen Einstieg gewinnt das Unternehmen neben Bernhard Schindler (Gründer und CEO) und Gesellschafter Gerold Wolfarth Founder und CEO der bk-group AG einen weiteren erfahrenen und erfolgreichen Unternehmer als Gesellschafter. Ferner stehen dem Unternehmen mit der damit verbundenen Kapital- bzw. Liquiditätsstärkung Finanzmittel zur Verfügung, die dazu genutzt werden sollen, die weitere erfolgreiche Entwicklung bzw. Skalierung von SalsUp beschleunigt voranzutreiben. Der Beteiligung vorausgegangen war ein intensiver Investorenprozess, der von der M&A-Beratung benten capital GmbH & Co. KG unter der Federführung von Dr. Florian Eisele und Frank Galgenmüller begleitet wurde.

SalsUp ist das das weltweit erste Ökovation-System und bietet Start-ups und Unternehmen die Möglichkeit von Sales, Investments und Kooperationen.

„Für mich ist SalsUp die Plattform schlechthin, wenn es darum geht, Start-ups und den Mittelstand wirklich zielführend zu verknüpfen. Hier bin ich als Investor nah am Puls der Zeit und stehe in der ersten Reihe, wenn weltweite Innovationen auf den Markt kommen. So habe ich bereits mehrfach meine Chance ergriffen und in Start-ups investiert.“ So Gerold Wolfarth.

Nun ergänzt neben Gerold Wolfarth Stephan Assmann, Managing Director und CEO der Assmann Group, die Investorenrunde. Founder und CEO von SalsUp, Bernhard Schindler, sowie CFO Jannis Brendel, haben damit einen weiteren unternehmerischen Experten aus dem Mittelstand an Bord geholt.

„Ich habe die Entwicklung von SalsUp in den letzten Monaten genau verfolgt und mich aufgrund der mehr als positiven Entwicklung entschieden, zu investieren. Den Grundgedanken, den Wirtschaftsstandort Deutschland durch die Verknüpfung von StartUps und dem Mittelstand zu stärken, ist mir selbst ein großes Anliegen. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit,“ so Stephan Assmann.

Mit dem aktuellen Startup-Hype kam auch das Thema Corporate-Startup-Collaboration aufs Tablet. Inzwischen beginnt sich mehr und mehr herumzusprechen, dass es nicht nur für Konzerne, sondern auch und gerade für mittelständische Unternehmen und KMU sehr wichtig ist, mit Startups eng zusammenzuarbeiten und Innovationen gemeinsam zu entwickeln. Bisher jedoch leisteten sich meist große Konzerne eigene StartUp-Programme welche mal mehr und mal weniger erfolgreich waren und sind. Mittelständler hingegen versuchten, für sich passende StartUps auf etwaigen Pitchtreffen ausfindig zu machen. Dem entgegen zu wirken können mittelständische Unternehmen und KMU mittels einer Mitgliedschaft auf bereits über 95.000 StartUps live auf dem Marktplatz zur sofortigen Vernetzung zugreifen und sich matchen.

Dr. Florian Eisele: „Motivation und Transaktionsdetails des Investorenprozesses standen im Zeichen der angestrebten weiteren nationalen und internationalen Skalierung von SalsUp. Insofern war bei der Auswahl des Investors neben der persönlichen Passung dessen komplementäre Erfahrungen und Expertise von zentraler Bedeutung. Wir freuen uns, dass wir mit Stephan Assmann eine ausgewiesene Unternehmerpersönlichkeit als von allen Seiten präferierten Gesellschafter für SalsUp gewinnen konnten.“

SalsUp ist auch über die Funktionalität als Innovations-Plattform hinausgewachsen. Als Initiatoren der Roadshow THE GROW, betätigen sich die Macher und Investoren von SalsUp für einen Austausch zwischen StartUps und Mittelstand im Rahmen einer einzigartigen Eventreihe. Zudem gründete Bernhard Schindler und Gerold Wolfarth den THE GROW Entrepreneurs Club.

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SalsUp: 10-Millionen-Bewertung

SalsUp: 10-Millionen-Bewertung und CashFlow positiv nach nur 15 Monaten

SalsUp: 10-Millionen-Bewertung

Feierliche Bestätigung des Investments

Corona zum Trotz und gegen all die vielen Stimmen aus dem Umfeld: „Nichts ist unmöglich“ lautet die Devise von Bernhard Schindler, Founder & CEO der SALSUP GmbH. 15 Monate nach der GmbH Gründung holt sich das mittlerweile europaweit tätige Start-up SalsUp mit seinem digitalen „Marktplatz für Innovation“ ein siebenstelliges Investment.

Mit dem aktuellen Startup-Hype einhergehend kam zuletzt auch das Thema Corporate-Startup-Collaboration aufs Tablet. Inzwischen beginnt sich mehr und mehr herumzusprechen, dass es nicht nur für Konzerne, sondern auch und gerade für mittelständische Unternehmen und KMU sehr wichtig ist, mit Start-ups eng zusammenzuarbeiten und Innovationen gemeinsam zu entwickeln. Bisher jedoch leisteten sich meist nur große Konzerne eigene Start-up-Programme – und das mal mehr und mal weniger erfolgreich. Mittelständler hingegen versuchten, für sich passende Start-ups auf Pitchtreffen ausfindig zu machen.

Matching – neuartig und effizient
Einen neuen, ungleich effizienteren Weg des Matchings hat das junge Start-up SalsUp binnen weniger Monate auf den Erfolgsweg gebracht. Via SalsUp können mittelständische Unternehmen und KMU mittels einer Mitgliedschaft auf bereits über 95.000 Start-ups live auf dem Marktplatz zur sofortigen Vernetzung zugreifen und sich matchen. Zudem entstehen täglich mehr und mehr closed Ökovation Systeme by SalsUp: ein hoch modernes Start-up-CRM-Management, welches SalsUp seit wenigen Wochen auf Bitten vieler Unternehmen aufgebaut hat.

SalsUp: Nach einem Jahr bereits 95.000 Start-ups gelistet
Damit scheint das erst im Februar 2020 gegründete Unternehmen tatsächlich einen Nerv getroffen zu haben. Pro Tag melden sich laut Angaben der Verantwortlichen mittlerweile mehr als 50 Start-ups auf der Plattform an, insgesamt sind bereits mehr als 95.000 Start-ups gelistet. Ein eindrucksvoller Beleg für erfolgreiches Marketing und mehr.

Gleichzeitig können bereits mehr als 8.300 mittelständische Unternehmen auf die Plattform zugreifen, zudem wurden 20 Ökovation Systeme by SalsUp in den letzten Wochen eingerichtet. Mit der zudem eigens im Look & Feel für Verbände und Hochschulen im gesamten DACH-Raum geschaffenen Lösung eines White Label Showrooms, werden Start-ups in der Seedphase bereits abgeholt. Durch das eigene Veranstaltungsformat THE GROW mit Roadshow und Entrepreneurs Club skalieren die Start-ups ihr Business extrem effizient und schnell.

Millioneninvest für europaweites Wachstum
Mit dem Millioneninvest will Founder und Mehrheitsgesellschafter Bernhard Schindler das Unternehmen mit Sitz in Ergolding (Bayern) und Dependancen in Wien, Basel und Brixen mit mittlerweile 60 Mitarbeiter*innen in Europa weiter ausbauen. Das Wachstum schlägt sich auch in der nun aktuellen siebenstelligen Finanzierungsrunde nieder. „Die gigantische Bewertung von 10 Millionen Euro nach nur 15 Monaten ist ein großartiger Erfolg des gesamten Teams“, kommentiert Gründer und CEO Bernhard Schindler. Für ihn als Investor ist es noch mehr – nämlich der augenzwinkernde Beweis: Gründen während einer Pandemie und groß skalieren par excellence sind auch in schwierigen Zeiten machbar – sogar für einen ehemaligen Hauptschüler!

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Hidden Champions – Hermann Simons neues Buch zu den veränderten Spielregeln im chinesischen Jahrhundert

Die meisten von ihnen sitzen in Deutschland – Hidden Champions. Management-Vordenker Hermann Simon prägte den Begriff und zeigt in seinem Buch, wie sich die Spielregeln im chinesischen Jahrhundert verändert haben.

Hidden Champions - Hermann Simons neues Buch zu den veränderten Spielregeln im chinesischen Jahrhundert

850 Millionen Wursthüllen, 700 000 m Stoffbezüge für Flugzeugsitze pro Jahr, 2,5 Millionen Präzisionsdrehteile pro Tag – Erfolgsbilanzen von deutschen „Hidden Champions“. Den Begriff für Top-Mittelständler in Nischenmärkten prägte Management-Vordenker Hermann Simon bereits vor 30 Jahren. Vieles hat sich seither verändert. Nach dem Export-Boom (1990-2010) stehen die Unternehmen heute vor großen Herausforderungen: Direktinvestitionen verdrängen den Export, Warenströme weichen digitalen Dienstleistungen, das Thema Nachhaltigkeit erfordert ein Umdenken. Simon zeigt, wie es heute um die „heimlichen Gewinner“ steht, und mit welchen Strategien sie angesichts der wachsenden Wirtschaftsmacht Chinas erfolgreich in die Zukunft aufbrechen können.

Hidden Champions erobern die internationalen Märkte vor aller Augen und bleiben dennoch unter dem öffentlichen Radar. Die ersten unter ihnen wie Fresenius, Haribo oder Miele sind mittlerweile weltbekannt. Sie sind vor allem ein Phänomen des deutschsprachigen Raumes, wo es die höchste Dichte an mittelständischen, global agierenden Marktführern gibt. Der chinesische Markt besitzt für sie sowohl hinsichtlich Größe als auch Wachstum eine herausragende Bedeutung. Auf das Land entfallen 16 Prozent der globalen Wirtschaftsleistung – Tendenz steigend. Wer mithalten will, muss in China dabei sein. Andererseits stellt Chinas Größe selbst Großunternehmen vor massive Herausforderungen – organisatorisch, personell und finanziell. Simon beleuchtet, wie die Transformation der Globalisierung voranschreitet und sich die Antriebskräfte für die Unternehmen (Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Innovation) verändern.

Das Hidden-Champions-Konzept stößt seit seiner Entstehung auf weltweites und nachhaltiges Interesse in Politik, Wirtschaft, Presse und Wissenschaft. Simons aktuelles Buch ist ein Must-have für alle, die sich mit Hidden Champions beschäftigen. Es ist umfassender Überblick und zukunftsweisender Ausblick in einem.

Hermann Simon ist Gründer und Honorary Chairman von Simon-Kucher & Partners, dem Weltmarktführer in der Preisberatung mit 41 Niederlassungen weltweit. Er ist Experte für Strategie, Marketing und Pricing und ein international gefragter Berater und Referent. Simon ist der einzige Deutsche in der „Thinkers50 Hall of Fame“ der wichtigsten Managementdenker der Welt und wurde wiederholt zum einflussreichsten lebenden Managementdenker im deutschsprachigen Raum gewählt. Das Magazin Cicero zählt ihn zu den 100 bedeutendsten Intellektuellen in Deutschland. In China wurde die Hermann Simon Business School nach ihm benannt, die sich insbesondere dem von ihm entwickelten Hidden-Champions-Konzept widmet.

Hermann Simon
Hidden Champions – Die neuen Spielregeln
im chinesischen Jahrhundert
2021, 280 Seiten, gebunden
EUR 39,95/EUA 41,10/sFr 45,02
ISBN 978-3-593-51484-0
Erscheinungstermin: 18.08.2021

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YouTube und Instagram werden für KMU immer wichtiger

YouTube und Instagram werden für KMU immer wichtiger

Neben klassischen Verzeichnissen nutzen immer mehr Verbraucher auch soziale Medien, um sich über Unternehmen und deren Produkte und Dienstleistungen zu informieren. Doch auch wenn Betriebe diesen Trend erkannt haben, bleiben viele von ihnen den sozialen Plattformen weiterhin fern. Dafür gibt es vielfältige Gründe.

Frankfurt am Main, 27. Juli 2021. Ein professioneller Auftritt in den sozialen Netzwerken leistet einen wesentlichen Beitrag zum Geschäftserfolg von Unternehmen. Laut einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag von Gelbe Seiten sagen sechs von zehn Betrieben, die Accounts auf sozialen Plattformen haben, dass diese Präsenz einen relevanten Beitrag zur Verbesserung des Geschäftsergebnisses erzielt.

Dabei zeigt sich, dass gerade die für KMU wichtigen Themen Kundenakquise und Marketing mithilfe sozialer Medien bearbeitet werden können. Nutzten im vergangenen Jahr nur knapp 74 Prozent der Unternehmen die neuen Medien zu diesem Zweck, sind es inzwischen 90 Prozent. Auch die Kundenbetreuung wird wichtiger: Jedes dritte Unternehmen nennt diesen Aspekt als Argument für einen eigenen Social Media-Account, im vergangenen Jahr lag dieser Wert nur bei 22 Prozent. Allerdings wissen noch zu wenige Betriebe diesen Trend für sich zu nutzen: So haben zwei von drei Unternehmen derzeit kein eigenes Social Media-Profil. Vor allem Anwälte (92 Prozent ohne eigenen Account), aber auch Ärzte und Physiotherapeuten (80 Prozent) bleiben häufig Plattformen wie YouTube, Instagram und Facebook fern. Dagegen bewegen sich andere Branchen öfters auf diesen Kommunikationskanälen, Frisöre etwa haben zu zwei Dritteln ein eigenes Profil. „Die Rolle sozialer Medien als Kanal zur Akquise von und zur Kommunikation mit Kunden wird immer wichtiger und darf heute nicht mehr unterschätzt werden“, sagt Dirk Schulte, Geschäftsführer der Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft. „Zwar bedarf es am Anfang einiger Investitionen, um sich dort professionell zu präsentieren. Aber dieser Einsatz zahlt sich aus.“

Kaum Betriebe planen Social Media-Offensive

Gerade die Gewinnung neuer Kunden funktioniert über soziale Medien offenbar gut, 55 Prozent der Befragten sagten, über diese Kommunikationskanäle hätten sich für sie „sehr gut“ oder „eher gut“ neue Kunden gewinnen lassen. Umso überraschender erscheint deshalb, dass 86 Prozent jener Unternehmen, die noch nicht bei YouTube, Instagram & Co. unterwegs sind, dies auch künftig nicht vorhaben – und das, obwohl 23 Prozent der gleichen Gruppe davon ausgehen, dass genau dieser Schritt die Geschäftsentwicklung ihres Betriebs positiv beeinflussen könnte. Darüber hinaus können Unternehmen ihren Geschäftsauftritt durch eine Präsenz auf Gelbe Seiten ideal unterstützen, um auf möglichst vielen digitalen Kanälen sichtbar zu sein und gefunden zu werden.

Branchenverzeichnisse bieten Seriosität und Vertrauen

Neben sozialen Medien sollten Unternehmen auch in Branchenverzeichnissen Flagge zeigen. So wird das Branchenverzeichnis Gelbe Seiten pro Jahr von mehr als 20 Millionen Menschen genutzt und ist mit 61 Millionen Suchen das reichweitenstärkste Online-Branchenverzeichnis in Deutschland, das für Seriosität, Zuverlässigkeit und Vertrauen steht. Für Unternehmen lohnt es sich, dort präsent zu sein: 87 Prozent der Nutzer kauften nach einer erfolgreichen Kontaktaufnahme bei einem oder mehreren Anbietern ein, der durchschnittlich erzielte Umsatz lag 2020 bei 885 Euro pro Einkauf.

Junge Verbraucher und Unternehmen bevorzugen Social Media

Erwartungsgemäß sind es vor allem junge Zielgruppen, die auf sozialen Plattformen unterwegs sind: In der Altersklasse zwischen 18 und 34 Jahren nutzen 91 Prozent der Deutschen Soziale Medien, zwischen 35 und 44 Jahren sind es 81 Prozent. Dabei stehen Verbraucher den Auftritten von Unternehmen in den von ihnen genutzten Sozialen Plattformen durchaus kritisch gegenüber: 45 Prozent der 18- bis 34-jährigen sind der Meinung, dass Betriebe Social Media „weniger gut“ nutzen, zehn Prozent finden die Auftritte unter dem Strich sogar „schlecht“. Besonders negativ kommen dabei Unternehmen aus dem Handwerk weg, deren Präsenz in den sozialen Medien 48 Prozent für „weniger gut“ oder „schlecht“ halten. Am besten schneiden hier Gastronomie-Betriebe ab, deren Auftritte von 51 Prozent als „sehr gut“ oder „eher gut“ eingeschätzt werden. Beinahe jeder zweite Verbraucher (49 Prozent) wünscht sich der Umfrage zufolge, dass Betriebe die Sozialen Medien künftig stärker nutzen. Besonders ausgeprägt ist dieser Wunsch in der Zielgruppe der 18 bis 34 Jahre alten Verbraucher (58 Prozent) sowie bei jenen Zielgruppen, die selbst in den sozialen Netzwerken aktiv sind (78 Prozent).

Nutzung sozialer Medien nimmt zu

Immerhin nehmen Unternehmen die Rolle sozialer Medien für ihren Geschäftserfolg offensichtlich immer ernster, wie die Befragung zeigt: Zehn Prozent derer, die bereits auf Instagram, YouTube & Co. unterwegs sind, gaben an, ihr Profil in den vergangenen zwölf Monaten angelegt zu haben, bei 21 Prozent der Betriebe haben sich erst vor ein bis zwei Jahren soziale Medien als Kommunikationskanäle etabliert. Zuletzt hat die Corona-Pandemie, in der die Kontaktaufnahme zu neuen und zu bestehenden Kunden bisweilen kaum möglich war, den Wert von Social Media unterstrichen. 24 Prozent der Betriebe, die hier bereits aktiv sind, nannten diese Kanäle während der Corona-Krise „sehr wichtig“, 34 Prozent bezeichneten sie als „eher wichtig“.

Vielfältige Gründe für Social Media-Abstinenz

Trotz der zahlreichen Argumente für die Nutzung sozialer Medien gibt es in Unternehmen vielfältige Gründe, hier nicht aktiv zu sein. So sagten immerhin 71 Prozent der Betriebe, ihre bisherigen Werbeformate reichten ihnen aus, 48 Prozent sehen für sich keinen Nutzen. „Diese Zahlen sind alarmierend, zeigen sie doch die Defizite der Unternehmen bei der Frage auf, welchen Nutzen soziale Medien haben können“, Dirk Schulte, Geschäftsführer der Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft mbH. „Die Verlage von Gelbe Seiten unterstützen KMU zeitnah, unkompliziert und partnerschaftlich und tragen mit ihrer maßgeschneiderten Umsetzung zum Geschäftserfolg bei.“ Während 41 Prozent der KMU sagten, sie hätten keine Kapazitäten für Social Media-Aktivitäten, gaben 24 Prozent an, sie würden sich nicht damit auskennen, 14 Prozent nannten zu hohe Kosten als Hinderungsgrund. „Dabei stehen die Kosten zum Nutzen in einem günstigen Verhältnis. Soziale Medien sind ein verhältnismäßig günstiger Weg, neue Kunden zu finden und bestehende Kontakte zu pflegen“, betont Schulte.

Über Gelbe Seiten

Gelbe Seiten wird von DTM Deutsche Tele Medien und 16 Gelbe Seiten Verlagen gemeinschaftlich herausgegeben. Die Herausgeber-GbR gewährleistet, dass die vielfältigen Inhalte von Gelbe Seiten als Spezialist für Branchenverzeichnis-Angebote den Nutzern als Buch, online und mobil über www.gelbeseiten.de sowie u. a. als Apps für Smartphones und Tablets zur Verfügung stehen und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Im Jahr 2020 verzeichneten die Produkte von Gelbe Seiten medienübergreifend ca. 700 Mio. Nutzungen*. Die Bezeichnung Gelbe Seiten ist in Deutschland eine geschützte und auf die Gelbe Seiten Zeichen-GbR eingetragene Wortmarke. Ebenfalls besteht u. a. Markenschutz für die Gelbe Seiten Zeichen-GbR für eine abstrakte Verwendung der Farbe Gelb.

*Quelle: GfK-Studie zur Nutzung der Verzeichnismedien 2020; repräsentative Befragung von 15.974 Personen ab 16 Jahren, Oktober 2020, In Auftrag gegeben von: Gelbe Seiten Marketing GmbH, Das Örtliche Service- und Marketing GmbH, Das Telefonbuch-Servicegesellschaft mbH.

Kontakt
Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft mbH
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Social Media: KMU verschenken Potential – auch in der Pandemie

Social Media: KMU verschenken Potential - auch in der Pandemie

Soziale Netzwerke und andere digitale Formate bieten Unternehmen neue Möglichkeiten, Kunden zu erreichen. Doch auch wenn die meisten Betriebe dieses Potential erkennen, bleiben viele Chancen ungenutzt – trotz des Digitalisierungsschubs durch die Pandemie.

Frankfurt am Main, 28. Juni 2021. Kleine und mittelständische Unternehmen haben in der Corona-Krise kaum in neue digitale Formate und Kanäle investiert. Damit verschenken sie erhebliches Potential, um Kunden anzusprechen. Wie eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag von Gelbe Seiten zeigt, klagen viele Betriebe zwar über deutlich geringere Umsätze in der Corona-Pandemie gegenüber dem Vorkrisenniveau; trotzdem haben sich nur relativ wenige Unternehmen zum Beispiel mit Sozialen Medien oder digitalen Tools beschäftigt, um so mithilfe neuer Medien ihr Geschäft anzukurbeln.

Hohe Einbußen, wenig Innovationsbereitschaft

Obwohl insgesamt fast die Hälfte der befragten Unternehmen in der Corona-Krise über deutliche geringere Umsätze (21 Prozent) oder etwas geringere Umsätze (28 Prozent) klagt, wurden viele digitale Wege, mit Kunden in Kontakt zu treten, nicht genutzt. So geben nur wenige Unternehmen an, während der Pandemie eine digitale Beratung per Video-Chat (14 Prozent), das System „Click and Collect“ (10 Prozent) oder Kunden-Chats (5 Prozent) angeboten zu haben. Andere digitale Tools wurden zudem vollständig außer Acht gelassen: So führten nur drei Prozent der befragten KMU Werkzeuge zur Online-Terminvergabe ein, lediglich ein Prozent installierte einen neuen Webshop. Zudem gab beinahe jeder dritte Betrieb an, überhaupt keine Internetpräsenz zu haben.

Demgegenüber steht jedoch der Wunsch von Verbrauchern, sich digital über Angebote von Unternehmen informieren zu können. Beinahe jeder zweite (49 Prozent) wünscht sich der Umfrage zufolge, dass Betriebe etwa die Sozialen Medien stärker nutzen. Besonders stark ausgeprägt ist dieser Wunsch in der wichtigen Zielgruppe der 18- bis 34-jährigen (58 Prozent) sowie bei jenen Zielgruppen, die selbst auf sozialen Netzwerken aktiv sind (78 Prozent).

„Gerade die Corona-Krise hat gezeigt, dass digitale Kanäle vielfach zum Erfolg geführt haben, und wir rechnen damit, dass sich dieser Trend auch nach Ende der Pandemie fortsetzen wird“, sagt Dirk Schulte, Geschäftsführer der Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft mbH. „Umso wichtiger ist, dass Unternehmen Zeit und Geld investieren, um dieses Potential für sich zu nutzen.“

Vielfältige Gründe für Social Media-Abstinenz

Obwohl mehr als die Hälfte der Unternehmen überzeugt sind, dass Soziale Medien für ihren Geschäftserfolg eine wichtige Rolle spielen, gibt nur jeder dritte Betrieb an, diese Formate auch für sich zu nutzen. Die Gründe, wieso trotz der erkannten Relevanz viele Unternehmen dieses Potential nicht heben, sind vielfältig. So geben 71 Prozent der Betriebe in der Studie an, dass andere Werbeformate für ihre Geschäftszwecke ausreichten; aber auch fehlende Kapazitäten (41 Prozent), fehlendes Wissen (24 Prozent) und hohe Kosten (14 Prozent) werden als unüberwindbare Hürden auf dem Weg in soziale Kanäle genannt.

„Viele Unternehmen sehen sich mit digitalen Formaten überfordert. Betriebe sollten sich dringend Unterstützung holen, denn die Potentiale, die sie durch ihre Abstinenz in digitalen Kanälen zu verschenken drohen, sind weitaus schwerwiegender als die Kosten, die auf Unternehmen zukommen“, so Dirk Schulte weiter.

Doch einige Branchen haben in der Corona-Krise mit der Nutzung neuer digitaler Formate reagiert. So gibt jeder dritte Anwalt an, er habe in der Pandemie die Möglichkeit zu digitaler Beratung, zum Beispiel mithilfe von Video-Chats eingeführt, auch bei 17 Prozent der befragten Ärzte und Therapeuten ist dies der Fall. 13 Prozent der Anwälte boten auch die Kontaktaufnahme via Chat neu an. Zudem zeigte sich, dass vor allem Anwälte im Netz bereits sehr präsent sind: 82 Prozent gaben an, schon vor Corona eine eigene Internetpräsenz gehabt zu haben, bei den Ärzten und Therapeuten ist dies bei zwei von drei Praxen der Fall. Gerade letztere Berufsgruppe hat sich in der jüngeren Vergangenheit auch zunehmend den Sozialen Medien zum Austausch mit Kunden bzw. Patienten zugewandt. 17 Prozent der Ärzte und Therapeuten nutzen diese Kanäle erst seit maximal einem Jahr, 58 Prozent erst seit maximal zwei Jahren.

Soziale Medien als Helfer aus der Krise

In der Umfrage zeigt sich auch, dass die Branchen, die eigenen Angaben zufolge am stärksten von der Corona-Pandemie und den mit ihr verbundenen Einschränkungen getroffen waren, auch am meisten von digitalen Formaten profitiert haben. So bezeichneten mehr als zwei Drittel der Frisöre soziale Medien in der Corona-Krise als „sehr wichtig“ (41 Prozent) oder „eher wichtig“ (31 Prozent). 60 Prozent der Betriebe dieser Branche gaben zugleich an, dass ihre Umsätze in der Pandemie im Vergleich zum Zeitraum vor dem Ausbruch des Coronavirus „deutlich“ geringer seien, 27 Prozent nannten die Einnahmen „etwas geringer“. Damit sind Frisöre im Vergleich mit anderen Branchen stärker betroffen: So bezeichneten etwa nur 15 Prozent der befragten Anwälte und lediglich sieben Prozent der Handwerker ihre Umsätze als deutlich geringer.

Soziale Medien als Akquise-Tool

Der zentrale Grund für Unternehmen, sich auf Plattformen wie Facebook, YouTube und Instagram zu präsentieren, sind die Themen Marketing und Kundenakquise. 90 Prozent der Befragten gaben an, vor allem deshalb auf Social Media aktiv zu sein, im vergangenen Jahr waren es nur 73,8 Prozent. Als weitere Themen wurden Mitarbeitergewinnung (35 Prozent), Kundenbetreuung und Reklamation (33 Prozent) und interne Kommunikation (20 Prozent) genannt.

Verbraucher kritisieren Handwerker, Ärzte und Frisöre

Wie hilfreich digitale Kanäle für Unternehmen sein können, um Verbraucher zu erreichen, zeigt ein anderes Ergebnis der Befragung: Demnach sind 41 Prozent der Verbraucher der Meinung, dass das Engagement von KMU auf den Plattformen „weniger gut“ sei, sechs Prozent nennen es sogar „schlecht“. Dabei sind die Urteile über die einzelnen Branchen recht unterschiedlich. Die Auftritte der Gastronomie bei Plattformen wie Facebook halten immerhin 51 Prozent der Befragten für „sehr gut“ oder „eher gut“, beim Lebensmittel- sowie beim Textil-/Modehandel sind es noch 42 Prozent der Kunden. Als „weniger gut“ oder gar als „schlecht“ werden insbesondere Handwerker (48 Prozent), Ärzte und Physiotherapeuten (46 Prozent), Frisöre sowie Gartenbaubetriebe und Gärtnereien (je 43 Prozent) bewertet.

Über Gelbe Seiten

Gelbe Seiten wird von DTM Deutsche Tele Medien und 16 Gelbe Seiten Verlagen gemeinschaftlich herausgegeben. Die Herausgeber-GbR gewährleistet, dass die vielfältigen Inhalte von Gelbe Seiten als Spezialist für Branchenverzeichnis-Angebote den Nutzern als Buch, online und mobil über www.gelbeseiten.de sowie u. a. als Apps für Smartphones und Tablets zur Verfügung stehen und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Im Jahr 2020 verzeichneten die Produkte von Gelbe Seiten medienübergreifend ca. 700 Mio. Nutzungen*. Die Bezeichnung Gelbe Seiten ist in Deutschland eine geschützte und auf die Gelbe Seiten Zeichen-GbR eingetragene Wortmarke. Ebenfalls besteht u. a. Markenschutz für die Gelbe Seiten Zeichen-GbR für eine abstrakte Verwendung der Farbe Gelb.

*Quelle: GfK-Studie zur Nutzung der Verzeichnismedien 2020; repräsentative Befragung von 15.974 Personen ab 16 Jahren, Oktober 2020, In Auftrag gegeben von: Gelbe Seiten Marketing GmbH, Das Örtliche Service- und Marketing GmbH, Das Telefonbuch-Servicegesellschaft mbH.

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Insoft Infotel und SysperTec: Sicherer Fernzugriff zu geschäftskritischen Mainframe-Anwendungen

Insoft Infotel und SysperTec: Sicherer Fernzugriff zu geschäftskritischen Mainframe-Anwendungen

Durch die Partnerschaft von SysperTec und Insoft Infotel profitieren Unternehmen von branchenführender Technologie und Kompetenz bei anspruchsvollen Mainframe-Modernisierungen.

Die Insoft Infotel Software GmbH, ein führender Anbieter von Datenperformance- und Optimierungslösungen für die Mainframe-Plattform z/OS, kündigte ihre Partnerschaft mit SysperTec Communication an, den Spezialisten für Kommunikationslösungen, die IBM-Mainframes mit Web-IT-Lösungen verbinden.

Gemeinsam unterstützen Insoft Infotel und SysperTec Unternehmen bei der Modernisierung ihrer Mainframe-Systeme und sorgen zudem für eine sichere z/OS-zu-HTML-Übertragung im laufenden Betrieb. Die Software Virtel Web Suite von SysperTec bietet Mainframe-Nutzern über eine einfach zu implementierende 3270-Terminalemulation folgende Möglichkeiten:

– Zugriff auf Mainframe-Anwendungen über einen beliebigen Webbrowser

– Re-Engineer Legacy-Benutzeroberflächen als moderne und benutzerfreundliche Webseiten

– Vereinfachte Kommunikation zwischen dem Mainframe und mobilen bzw. Webanwendungen

Durch die Corona-Pandemie hat die Anzahl der Home Office-Arbeitsplätze drastisch zugenommen. Infolgedessen stehen nun die IT-Serviceteams in Großunternehmen, die an SLAs für geschäftskritische Anwendungen gebunden sind, unter enormen Druck. Weltweit verwenden immer mehr Mitarbeiter auf Laptops, Smartphones und Tablets, um innerhalb und außerhalb des Büros zu arbeiten. Da laut Gartner die Remotearbeit auch nach der Pandemie fortgesetzt wird, ist die Nachfrage nach sicheren Lösungen für den Remotezugriff auf für den Betrieb wichtige Anwendungen so hoch wie nie zuvor. Dank der intelligenten Verbindung einer einfachen, zweistufigen Web-Enablement-Technologie mit den leistungsstarken Funktionen und der Skalierbarkeit eines Mainframes, versetzt Virtel Benutzer in die Lage, sicher auf ihre 3270-Applikationen zuzugreifen – ob im Büro, zu Hause oder unterwegs.

„Anstatt sich auf unnötig riskante und kostspielige Big-Bang-Innovationen zu stürzen, sollten Unternehmen das Beste aus ihren bestehenden IT-Investitionen herausholen, um Geschäftskontinuität und einen Mehrwert für die Kunden zu erreichen“, meint Jean-Franois Castella, Geschäftsführer bei Insoft Infotel. „Die letzten 50 Jahre haben gezeigt, dass es durchaus möglich war, Mainframe-Systeme im Laufe der Jahrzehnte immer wieder zu modernisieren und an aktuelle Gegebenheiten anzupassen. Deshalb freuen wir uns sehr darauf, mit SysperTec zusammenzuarbeiten, um unseren Mainframe-Kunden die modernste, sicherste und einfachste Lösung für den Zugriff auf ihre Daten zu bieten.“

Über die Terminalemulation können Zehntausende von Benutzern gleichzeitig auf ihre Geschäftssysteme zugreifen. Da das Arbeiten von zu Hause immer mehr zur Regel wird, ist es besonders wichtig, den Anwendern eine schlanke Lösung zu bieten, damit sie jederzeit und überall auf ihre Applikationen und Daten zugreifen können. Im Gegensatz zu aktuellen client- oder serverbasierten Produkten für die 3270-Terminalemulation erhöht die zweistufige Architektur von Virtel die Sicherheit und vereinfacht die Bereitstellung und den Support. Die einzige Komponente, die installiert bzw. konfiguriert werden muss, befindet sich direkt auf dem Mainframe, sodass nur wenig Platz benötigt wird und keine zusätzlichen Server notwendig sind. Auf Kundenseite ist lediglich ein gängiger Webbrowser erforderlich.

„Mainframes sind nach wie vor die zuverlässigsten und sichersten Systeme der Welt“, so Guillaume Gentil, Geschäftsführer bei SysperTec. „Damit Unternehmen jedoch einen langfristigen Wettbewerbsvorteil im digitalen Bereich erzielen, sollten sie überlegen, ob sie ihre Mainframe-Anwendungen sinnvoll erweitern können, indem sie allen Beteiligten innerhalb und außerhalb des Unternehmens einen sicheren Zugang bieten. Wir freuen uns auf die Partnerschaft mit Insoft-Infotel“, fügte Guillaume Gentil hinzu. „Das technische Know-how im Mainframe-Bereich und die Supportleistungen von Insoft Infotel zusammen mit der Virtel Web Suite machen unsere Kooperation zu einem echten Gewinn für Kunden in Mittel- und Nordeuropa.“

Mit einer einzigen zugrunde liegenden Technologie bietet die Virtel Web Suite drei zeitgemäße Lösungen: Virtel Web Access, Virtel Web Modernization und Virtel Web Integration. Aufgrund der Kompatibilität mit VDI- und BYOD-Initiativen stellt Virtel eine hochwertige, risikoarme und kosteneffiziente Alternative zu Ansätzen der Legacy-Modernisierung wie Neuentwicklung, Austausch oder Re-Hosting dar.

Wenn Sie mehr über die Virtel Web Suite erfahren möchten, wenden sich an software@insoft-infotel.com oder klicken Sie hier: https://insoft-infotel.com/web-enablement-of-mainframe-apps/

VDI-Initiativen: https://insoft-infotel.com/wp-content/uploads/2021/03/FRAIKIN-VDI-CaseStudy_INSOFT-INFOTEL.pdf

Gartner Studie: https://www.gartner.com/en/newsroom/press-releases/2020-07-14-gartner-survey-reveals-82-percent-of-company-leaders-plan-to-allow-employees-to-work-remotely-some-of-the-time

Über Insoft Infotel Software GmbH:
Das Unternehmen Insoft Infotel mit Sitz in Düsseldorf ist ein globaler Softwarehersteller und -anbieter, wobei der Schwerpunkt auf Datenperformance- und Optimierungslösungen für die Mainframe-Plattform z/OS liegt. Seit mehr als 40 Jahren unterstützt Insoft-Infotel seine Kunden dabei, große Datenmengen rund um die Uhr, sicher und kostengünstig zu verwalten. Insoft-Infotel genießt das Vertrauen der Fortune Global 500 aus zahlreichen Branchen, zu denen die weltweit führenden Finanzdienstleister, Versicherungen, Transportunternehmen, Energieversorger, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen im Gesundheitswesen, Einzelhändler und Regierungsbehörden gehören.

Über SysperTec Communication:
SysperTec ist ein unabhängiger französicher Softwarehersteller, der mehr als 20 Jahre Erfahrung im Bereich von Konnektivitätslösungen für heterogene Computersysteme hat. Ursprünglich lag der Fokus auf der Öffnung von IBM-Mainframes für das Internet. Vor mehr als 10 Jahren hat SysperTec sein Geschäftsfeld auf die Datenerfassung und -verarbeitung im Rechts- und Finanzbereich erweitert. Die Gruppe unterhält ein großes Entwicklungszentrum in Saint-Cloud mit mehr als 30 Entwicklern. Diese arbeiten an der fortlaufenden Verbesserung ihrer Software-Suites, indem sie das Beste aus den neuesten Technologien integrieren.

Kontakt
InSoft Infotel Software GmbH
Linda Langenbach
Sternstr. 9-11
40479 Düsseldorf

linda.langenbach@insoft-infotel.com
https://insoft-infotel.com/