Ivalua integriert leistungsstarke KI in seine Spend-Management-Plattform

– Intelligenter Virtueller Assistent (IVA) erweitert Beschaffungslösung um Anwendungsfälle wie Lieferantensuche, juristische Assistenten, Markteinblicke
– No-Code-Erweiterbarkeit für Kunden und Partner für eigene Anwendungsfälle

Ivalua integriert leistungsstarke KI in seine Spend-Management-Plattform

Logo Ivalua (Bildquelle: Ivalua)

Ivalua, ein weltweit führender Anbieter von Cloud-basierten Spend-Management-Lösungen (http://www.ivalua.com), stellt eine neue generative KI vor, die vollständig in die Ivalua-Plattform integriert ist. Der „Intelligent Virtual Assistant (IVA) Powered by Generative AI“ (https://de.ivalua.com/technology/procurement-platform/generative-ai/) ermöglicht Effizienzsteigerungen in der Beschaffung und hilft, schnellere, effektivere Entscheidungen in Bezug auf ihre Lieferanten, Verträge und Ausgaben zu treffen.

Dank generativer KI ist IVA ein echter Game-Changer für die Produktivität der Beschaffung. Da er nahtlos in die täglichen Beschaffungsvorgänge integriert ist, ermöglicht er es den Teams, sich ganz auf ihre strategischen Initiativen zu konzentrieren und die Produktivität auf ein neues Niveau zu heben. Der neue IVA-Assistent wurde so entwickelt, dass er die Kundendaten schützt.

Trotz ihrer Grenzen bietet generative KI ein großes transformatives Potenzial zur Beschleunigung zeitraubender Aufgaben wie Recherche und Analyse sowie Erstellung, Änderung und Zusammenfassung von Inhalten. Der Schlüssel liegt in der gezielten Anwendung in Use Cases mit hoher Wertschöpfung.

Viele Add-ons schon zum Start, No-Code-Erweiterbarkeit für Kunden und Partner
Ivalua hat bereits ein Dutzend konkrete Add-ons entwickelt, die sich auf generative KI stützen und Anwendungsfälle aus dem gesamten Source-to-Pay-Spektrum abdecken – und deren Anzahl wächst schnell. Der Vorteil des KI-Konzepts von Ivalua liegt in der einfachen Erweiterbarkeit der generativen KI: Ivalua bietet seinen Kunden und Partnern die Möglichkeit, ihre eigenen maßgeschneiderten Anwendungsfälle zu erstellen, ohne dafür zusätzlichen Programm-Code schreiben zu müssen (No-Code).

Die Kombination dieser Flexibilität mit Ivaluas einheitlicher Plattform ermöglicht es, generative KI auf mehr Prozesse anzuwenden und Ergebnisse von höherer Qualität zu liefern, die auf dem Zugang zu vollständigen Ausgaben-, Lieferanten- und Vertragsdaten von hoher Qualität basieren. Ferner hat Ivalua eigene KI-Orchestrierungsdienste entwickelt, die es dem Unternehmen erlauben, klassenbeste große Sprachmodelle (LLMs) anzubieten. Dazu gehören KI-Modelle von Drittanbietern wie OpenAI auf Microsoft Azure als auch Open-Source-Modellen, die von Ivalua feinabgestimmt und in der Ivalua-eigenen Cloud-Infrastruktur betrieben werden.

Direkt einsatzfähige Funktionen von IVA Powered by Generative AI

– Lieferantensuche: Finden und Erfassen relevanter Informationen zu bestehenden oder neuen Lieferanten und ihren Angeboten und Ergänzung ihrer Profile.
– Juristischer Assistent: Sofortige Erstellung einer Vertragsübersicht oder eines Klauselentwurfs, um sicherzustellen, dass bestimmte Elemente abgedeckt sind.
– Kategorie- und Markteinblicke: Durchführung gezielter Recherchen in wenigen Sekunden und Zusammenfassung der wichtigsten Trends in Ihrer Kategorie.
– Assistent für Angebotsanfragen (RFP): Nutzung von Best Practices, um das Ziel, den Zeitplan, die Erfolgskriterien und den Auswahlprozess des nächsten Beschaffungsprojekts zu definieren und mit allen angefragten Lieferanten zu teilen.
– Erweiterte Kommunikation: Soforthilfe bei Erstellung und Korrekturlesen von Mitteilungen für Lieferanten und Ausschreibungen.
– Erstellung von Verbesserungsplänen: Überprüfung der Antworten im Hinblick auf die Lieferantenleistung, Zusammenfassungen und Vorschlagen geeigneter Maßnahmen im Rahmen eines strukturierten Verbesserungsplans
– Chatten mit Dokumenten: Extrahieren von Informationen, Daten und Erkenntnissen aus Dokumenten in wenigen Sekunden (ESG-Berichte von Lieferanten, Zertifizierungen, Verträge, Jahresberichte (10-K), Rechnungen).

Ivalua: „Gemeinsam schnellere und bessere Innovationen schaffen“

„Wir freuen uns sehr, IVA powered by Gen AI vorzustellen“, betont Pascal Bensoussan, Chief Product Officer bei Ivalua. „Die Beschaffungsteams werden mit immer mehr Aufgaben überhäuft, erhalten aber keine zusätzlichen Ressourcen für die Erfüllung. Die generative KI besitzt das Potenzial, die Beschaffung erheblich zu unterstützen und verschiedene Tätigkeiten innerhalb des Source-to-Pay-Prozesses zu beschleunigen, sodass Zeit für strategische Aufgaben freigesetzt wird. Wir sind der festen Überzeugung, dass wir gemeinsam schneller und besser Innovationen schaffen können, wenn wir diese Technologie in die Hände unserer Kunden und Partner legen, damit sie mit der Nutzung von generativer KI ihre eigenen Anwendungsfälle entwickeln können.“

Erfahren Sie mehr über IVA Powered by Generative AI: Melden Sie sich hier für das nächste Webinar (https://www.bigmarker.com/ivalua/Unlock-the-Power-of-Generative-AI-in-Procurement?utm_bmcr_source=press) an.

Über Ivalua
Ivalua ist ein führender Anbieter von Cloud-basierten Spend-Management-Lösungen. Die umfassende und durchgängige Plattform ermöglicht es Unternehmen, alle Ausgabenkategorien und alle Lieferanten effektiv zu verwalten, die Rentabilität zu steigern, die ESG-Performance zu verbessern, Risiken zu minimieren und die Produktivität der Mitarbeiter zu verbessern. Ivalua genießt das Vertrauen von Hunderten der weltweit angesehensten Marken und wird von Analysten als führendes Unternehmen anerkannt. Weitere Informationen unter https://de.ivalua.com . Folgen Sie uns auf LinkedIN (https://www.linkedin.com/company/ivalua) und X (https://twitter.com/ivalua) (Twitter).

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TÜV SÜD nimmt Source-to-Pay-Lösung von Ivalua erfolgreich in Betrieb

TÜV SÜD nimmt Source-to-Pay-Lösung von Ivalua erfolgreich in Betrieb

Logo Ivalua (Bildquelle: Ivalua)

Ivalua, ein weltweit führender Anbieter von Cloud-basierten Spend-Management-Lösungen (https://www.ivalua.com), gab die erfolgreiche Inbetriebnahme seiner Source-to-Pay-Lösung (S2P) beim TÜV SÜD bekannt. Das international tätige Unternehmen für technische Prüfungen und Zertifizierungen wird Ivalua zur Rationalisierung seiner Beschaffungsvorgänge einsetzen.

TÜV SÜD wurde 1866 in Deutschland gegründet und hat sich zu einem globalen Unternehmen entwickelt. Mehr als 26.000 Mitarbeiter arbeiten an über 1.000 Standorten in rund 50 Ländern an der kontinuierlichen Verbesserung von Technologien, Systemen und Know-how. Sie tragen maßgeblich dazu bei, dass Innovationen wie Industrie 4.0, autonomes Fahren und erneuerbare Energien sicher, zuverlässig und nachhaltig sind.

TÜV SÜD war auf der Suche nach einer Lösung, um seine End-to-End-Beschaffungsprozesse zu konsolidieren, zu rationalisieren und gleichzeitig die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Geschäftsbereichen zu erleichtern. Die einheitliche S2P-Plattform von Ivalua wird es ermöglichen, isolierte Altsysteme durch eine zentrale Lösung zu ersetzen und alle Beschaffungsvorgänge des Unternehmens weltweit zu digitalisieren.

„Die Agilität von Ivalua ermöglicht uns einen flexiblen und dennoch ganzheitlichen, transparenten End-to-End-Ansatz für die Beschaffung, der die Widerstandsfähigkeit unseres Unternehmens erhöht und unsere Fähigkeit verbessert, uns an schnell wechselnde Marktbedingungen anzupassen“, sagt Dietmar Hauser, CPO bei TÜV SÜD. „Vollständig integrierte, digitalisierte Schlüsselfunktionen über alle S2P-Prozessschritte hinweg ermöglichen es uns, unsere Abläufe zu straffen, die Geschäftseffizienz zu verbessern, größere Einsparungen zu erzielen und enger mit unseren Partnern zusammenzuarbeiten, um gemeinsam die beste Lösung zu finden.“

„Wir werden dem TÜV SÜD einen höheren Automatisierungsgrad und die Fähigkeit zur nahtlosen Zusammenarbeit mit Lieferanten und über alle Geschäftsbereiche hinweg ermöglichen“, sagte Franck Lheureux, Chief Revenue Officer (CRO) von Ivalua. „Wir freuen uns darauf, die Transformation des Beschaffungswesens zu unterstützen und den Grundstein für eine langfristige Partnerschaft zu legen.“

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Arpavie optimiert seine Einkaufsprozesse und verbessert die Ausgabenanalyse mit Ivalua

Arpavie optimiert seine Einkaufsprozesse und verbessert die Ausgabenanalyse mit Ivalua

Logo Ivalua (Bildquelle: Ivalua)

Ivalua, ein weltweit führender Anbieter von Cloud-basierten Spend-Management-Lösungen (https://de.ivalua.com), und sein Partner Cyrias geben bekannt, dass Arpavie, einer der größten Pflegeheimbetreiber in Frankreich, durch die Einführung der Ivalua-Plattform seine Einkaufsaktivitäten konsolidiert und die Transparenz seiner Ausgaben erheblich verbessert hat.

Arpavie ist einer der größten Betreiber von Seniorenresidenzen in Frankreich auf gemeinnütziger Grundlage und hat seinen Geschäftssitz in Paris. Die Unternehmensgruppe wurde 2016 von der Caisse des Depots et Consignations und Group Action Logement gegründet, beschäftigt 3.500 Mitarbeitende und betreibt 129 Einrichtungen mit rund 9.000 Bewohnern in Frankreich. Arpavie verwaltete 2022 ein Betriebsbudget von 235 Millionen Euro.

Um die Transparenz und Kontrolle ihrer Ausgaben zu steigern, entschied sich Arpavie 2020 zur Digitalisierung und Automatisierung seiner Procure-to-Pay-Prozesse (P2P). Nach einer umfassenden Analyse wählte Arpavie die eProcurement-Module von Ivalua mit Funktionen für Bestellanforderungen, Bestellungen, Wareneingang und Rechnungslegung und Katalogen.

Nach der erfolgreichen Implementierung durch den Ivalua-Partner Cyrias profitiert Arpavie nun von einer verbesserten Analyse und Kontrolle seiner Ausgaben. Durch die Digitalisierung ihrer Zahlungsprozesse erreichte Arpavie eine schnellere Rechnungsstellung, einen höheren Anteil von Bestellungen im Rahmen von Beschaffungsverträgen, eine bessere Einhaltung der Vorschriften beim Abgleichprozess von Bestellung, Wareneingang und Rechnungen sowie eine Steigerung der Benutzerakzeptanz.

Dank der Agilität und Benutzerfreundlichkeit der Ivalua-Plattform können die über 400 internen Nutzer von Arpavie jedes Jahr mehr als 60.000 Rechnungen bearbeiten. 2022 wurden Bestellungen im Wert von 18 Millionen Euro über die Ivalua-Plattform getätigt – Tendenz steigend. Alle Einrichtungen von Arpavie nutzen inzwischen die Ivalua-Plattform für ihr Spend Management, und die Einkaufsprozesse von Arpavie sind vollständig digitalisiert.

„Unsere Zusammenarbeit mit Cyrias und Ivalua war ein voller Erfolg“, betont Francis Manzac, Chief Information Officer (CIO) von Arpavie. „Die Ivalua-Plattform bietet uns aussagekräftige Einblicke in unsere Prozesse und ermöglicht den Nutzern ein effizientes und intuitives P2P-Erlebnis, das während des gesamten Projekts durch die Expertise von Cyrias gefördert wurde.“

„Die Ergebnisse, die mit der P2P-Implementierung für Arpavie erzielt wurden, sind ein Beweis für die Flexibilität und Expertise, die wir während des Digitalisierungsprozesses zur Verfügung gestellt haben“, erklärt Yann Derrien, Associate Partner bei Cyrias. „Dies unterstreicht die hervorragende Zusammenarbeit mit Ivalua und stärkt unsere Beziehung zu Arpavie für weitere zukünftige Projekte.“

„Die Digitalisierung des Procure-to-Pay-Prozesses ist unabdingbar, um schneller zu werden, die Risiken zu reduzieren und schlussendlich die Effizienz des Einkaufs zu gewährleisten“, erläutert Dan Amzallag, Chief Operating Officer (COO) von Ivalua. „Wir freuen uns sehr über die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Arpavie und unserem Partner Cyrias.“

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Paketdienst Yodel beschleunigt mit Ivalua die digitale Transformation und die Stärkung der Beschaffung

Digitalisierung der direkten und indirekten Source-to-Contract-Beschaffungsprozesse bei einem der größten Paketdienste in UK

Paketdienst Yodel beschleunigt mit Ivalua die digitale Transformation und die Stärkung der Beschaffung

Logo Ivalua (Bildquelle: Ivalua)

Ivalua, ein weltweit führender Anbieter von Cloud-basierten Spend-Management-Lösungen (https://www.ivalua.com), gab heute bekannt, dass Yodel, einer der größten britischen Paketdienstleister, sich für seine S2C-Lösung (Source-to-Contract) entschieden hat.

Nach einem gründlichen Auswahlverfahren entschied sich Yodel für Ivalua, um seine vorgelagerten Beschaffungsprozesse zu verwalten und neu zu strukturieren. Die Fähigkeit zur Verwaltung aller Beschaffungsprozesse und Visualisierung der relevanten Daten innerhalb einer einzigen Plattform war ein entscheidender Grund für die Wahl von Ivalua.
Mit der Unterstützung von Ivaluas Partner TSM, einem spezialisierten Team von Procurement-Beratern, wird Yodel die Ivalua-Lösungen für das Risiko- und Leistungsmanagement der Lieferanten, die Beschaffung und das Vertragslebenszyklus-Management implementieren, um seine direkten wie auch indirekten Ausgaben zu verwalten.

Durch die Digitalisierung der S2C-Prozesse will Yodel seine operative Effizienz beim Onboarding der Lieferanten, beim Vertragsmanagement und bei Sourcing-Projekten verbessern. Eine höhere Transparenz im Hinblick auf die Compliance wird Yodels Fähigkeit zur Risikominimierung verbessern. Zudem wird die intuitive, benutzerfreundliche Ivalua-Schnittstelle helfen, die Einbindung der Geschäftspartner und internen Nutzer zu erhöhen.

# Yodel: Ivalua-Lösung „entscheidend“ für Reduzierung des Lieferkettenrisikos #
„Die Digitalisierung und Automatisierung der Source-to-Contract-Prozesse ist ein entscheidender Schritt auf unserem Weg zur weiteren Steigerung der operativen Effizienz und Reduzierung des Lieferkettenrisikos“, betont Jason Lowry, Director of Procurement bei Yodel. „Mit mehr Visibilität und einem besseren Verständnis unserer Supply-Chain-Aktivitäten wird die Beschaffung gut gerüstet sein, um unsere breitere Unternehmensstrategie zu unterstützen und fundiertere geschäftliche Entscheidungen zu ermöglichen.“
„Ivalua versetzt die Unternehmen in die Lage, ihre Beschaffungsprozesse zu optimieren und die Zusammenarbeit mit ihren Lieferanten zu verbessern, so dass Unternehmen wie Yodel zu Kunden erster Wahl werden können“, erläutert Dan Amzallag, Chief Operating Officer bei Ivalua. „Wir freuen uns, es Yodel ermöglichen zu können, seine S2C-Prozesse in einem einzigen, durchgängigen End-to-End-Sourcingprozess zu vereinheitlichen, den Wandel zu erleichtern und seine Digitalisierungs-Roadmap zu beschleunigen.“

Über Yodel
Der unabhängige britische Paketdienstleister Yodel befördert jedes Jahr über 190 Millionen Pakete und steht mit 85 Prozent der größten britischen Einzelhändler in Verbindung. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Liverpool und verfügt über mehr als 50 Standorte im Vereinigten Königreich, darunter drei zentrale Sortierzentren und zahlreiche Zustelldepots für Kunden. Über sein Schwesterunternehmen Arrow XL bietet Yodel auch einen Zwei-Mann-Service für Haushaltsgeräte und große Gegenstände an.
Weitere Informationen finden Sie auf www.yodel.co.uk

Über Ivalua
Ivalua ist ein führender Anbieter von Cloud-basierten Spend-Management-Lösungen. Die umfassende und durchgängige Plattform ermöglicht es Unternehmen, alle Ausgabenkategorien und alle Lieferanten effektiv zu verwalten, die Rentabilität zu steigern, die ESG-Performance zu verbessern, Risiken zu minimieren und die Produktivität der Mitarbeiter zu verbessern. Ivalua genießt das Vertrauen von Hunderten der weltweit angesehensten Marken und wird von Analysten als führendes Unternehmen anerkannt. Weitere Informationen unter https://de.ivalua.com . Folgen Sie uns auf LinkedIN (https://www.linkedin.com/company/ivalua) und Twitter (https://twitter.com/ivalua).

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Ivalua mit „Best Company Awards“ von Comparably ausgezeichnet

Ivalua erhält Bestnoten in den Bereichen Mitarbeiterzufriedenheit, Vergütung, Vergünstigungen und Work-Life-Balance.

Ivalua mit "Best Company Awards" von Comparably ausgezeichnet

Logo Ivalua (Bildquelle: Ivalua)

Ivalua, ein weltweit führender Anbieter von Cloud-basierten Spend-Management-Lösungen (http://www.ivalua.com), gehört nach einem Ranking von Comparably zu den Top 100 Unternehmen mit den zufriedensten Mitarbeitern, der besten Vergütung, den besten Vergünstigungen und der besten Work-Life-Balance.

Zehntausende von Unternehmen wurden in den letzten 12 Monaten auf Comparably bewertet. Die Liste der Gewinner ist Teil der Comparably-Serie “ Best Places to Work (https://www.comparably.com/news)“. Der endgültige Datensatz wurde aus über 20 Millionen Bewertungen von 70.000 Unternehmen weltweit zusammengestellt. Die Rangliste wird durch anonyme Stimmen von Mitarbeitern aus allen Abteilungen und internationalen Niederlassungen ermittelt. In diesem Jahr wurde Ivalua in insgesamt 12 Kategorien zu den besten Unternehmen gezählt, darunter Best Global Culture, Best Company Outlook und Best Leadership Teams.

„Wir sind stolz darauf, dass Ivalua in mehreren Schlüsselkategorien, angefangen von der Work-Life-Balance bis zur allgemeinen Zufriedenheit unserer Mitarbeiter, als eines der besten Unternehmen ausgezeichnet wurde“, sagte Annie Lelievre, Chief Human Resources Officer von Ivalua.

„Wir glauben, dass eine integrative und kollaborative Kultur sowie ein positives Arbeitsumfeld für eine sinnvolle und erfüllende Karriere unerlässlich sind. Wir wollen ein bevorzugter Arbeitgeber sein. Deshalb sind wir ständig bestrebt, die Erfahrungen unserer Mitarbeiter weltweit zu verbessern. Wir freuen uns sehr, dass unsere talentierten Kolleginnen und Kollegen unsere kontinuierlichen Bemühungen anerkennen.“

Ivalua beschäftigt weltweit mehr als 900 Mitarbeiter, die durch eine überzeugende Vision, eine Mission und fünf Kernwerte, die die Unternehmenskultur untermauern, vereint sind. Das Unternehmen hat im September 2023 ein neues Büro in Frankfurt am Main eröffnet.

Vision: Ivalua ist davon überzeugt, dass die digitale Transformation die Lieferketten effizienter, nachhaltiger und widerstandsfähiger macht und die Zusammenarbeit mit Lieferanten verbessert.

Auftrag: Ivalua hat es sich zur Aufgabe gemacht, seine Kunden durch eine einheitliche Plattform zu unterstützen, die ihnen die Automatisierung, die Zusammenarbeit und die Geschäftseinblicke bietet, die sie für ein besseres Management ihrer Ausgaben und Lieferanten benötigen.

Kultur & Werte: Kundenorientierung, Zusammenarbeit, Ergebnisorientierung, Mitarbeiterpflege und -förderung sowie Integrität sind für Ivalua essenziell.

# Hinweise für Journalisten zur Methodik von Comparably #

Die vier Kategorien der diesjährigen Auszeichnungen basieren auf dem Feedback der Mitarbeiter, das im vergangenen Jahr vom 21. August 2022 bis 21. August 2023) an Comparably.com übermittelt wurde. Jede Liste ist nach zwei Größenklassen geordnet und unterteilt. Methodik:

Glücklichste Mitarbeiter: Eine Kombination von Faktoren, die zur Zufriedenheit bei der Arbeit beitragen (positives Umfeld, faire Bezahlung, gute Sozialleistungen, Begeisterung für die Arbeit und die Kollegen, klare Unternehmensziele und Investitionen in diese, Stolz auf das Unternehmen).

Beste Unternehmen für Vergütung: Zufriedenheit mit dem gesamten Vergütungspaket (faire Bezahlung, Gehaltserhöhungen, Jahresprämien, Sozialleistungen, Aktien/Beteiligungen).

Beste Unternehmen für Vergünstigungen & Vorteile: Zufriedenheit mit Vergünstigungen und Zusatzleistungen (Bewertungen von Vergünstigungen, Zufriedenheit mit Vergünstigungen, wie viel bezahlte Freizeit, ob Vergünstigungen eine Rolle für den Verbleib
im Unternehmen spielen).

Beste Unternehmen für Work-Life-Balance: Zufriedenheit mit der Work-Life-Balance, durchschnittliche Arbeitsstunden pro Tag, Länge der Mittagspause, ob sich Mitarbeiter ausgebrannt fühlen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.comparably.com/awards (https://www.comparably.com/awards).

Über Comparably
Comparably (jetzt ein ZoomInfo-Unternehmen) ist eine führende Plattform für Arbeitsplatzkultur und Markenreputation mit 20 Millionen anonymen Mitarbeiterbewertungen zu 70.000 Unternehmen. Mit den umfassendsten Daten über große und kleine Unternehmen in fast 20 verschiedenen Arbeitsplatzkategorien – basierend auf Geschlecht, ethnischer Zugehörigkeit, Alter, Erfahrung, Branche, Standort und Ausbildung – ist Comparably eine der meistgenutzten SaaS-Plattformen für Employer Branding und eine vertrauenswürdige Drittpartei-Website für Arbeitsplatzkultur und Vergütung. Weitere Informationen über die jährlichen Best Places to Work Awards finden Sie unter www.comparably.com (https://www.comparably.com).

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Ivalua ist ein führender Anbieter von Cloud-basierten Spend-Management-Lösungen. Die umfassende und durchgängige Plattform ermöglicht es Unternehmen, alle Ausgabenkategorien und alle Lieferanten effektiv zu verwalten, die Rentabilität zu steigern, die ESG-Performance zu verbessern, Risiken zu minimieren und die Produktivität der Mitarbeiter zu verbessern. Ivalua genießt das Vertrauen von Hunderten der weltweit angesehensten Marken und wird von Analysten als führendes Unternehmen anerkannt. Weitere Informationen unter https://de.ivalua.com . Folgen Sie uns auf LinkedIN (https://www.linkedin.com/company/ivalua) und Twitter (https://twitter.com/ivalua).

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Ivalua-Studie: Inflation zwingt Unternehmen zu Kompromissen bei Nachhaltigkeit und CSR-Standards

Ivalua-Studie: Inflation zwingt Unternehmen zu Kompromissen bei Nachhaltigkeit und CSR-Standards

Logo Ivalua (Bildquelle: Ivalua)

– 55% der Unternehmen arbeiten mit günstigeren statt umweltfreundlichen Lieferanten zusammen
– 64 % der deutschen Unternehmen mit Störungen in der Lieferkette wegen Sanktionen im Krieg gegen die Ukraine
– 82 % der befragten deutschen Unternehmen haben ihre Lieferketten entweder bereits ins Inland verlagert oder planen dies

Eine Studie von Ivalua (http://www.ivalua.com), einem weltweit führenden Anbieter von Cloud-basierten Spend-Management-Lösungen (https://www.ivalua.com/solutions/process/source-to-pay-platform/), ergab, dass 89 % der Lieferketten der Unternehmen in den letzten 12 Monaten inflationsbedingt unterbrochen wurden. Aufgrund der höheren Inflation und steigender Kosten wurden die Unternehmen bei ihren Bemühungen zur Verbesserung der Nachhaltigkeit der Lieferketten (66 %) und der Arbeitsstandards (62 %) ausgebremst.

Und das trotz des zunehmenden Drucks der Regulierungsbehörden bezüglich Transparenz und Berichterstattung (https://www.sec.gov/files/rules/proposed/2022/33-11042.pdf) und einer Zunahme von Fällen moderner Sklaverei. Laut der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) (https://www.ilo.org/global/topics/forced-labour/lang–en/index.htm) lebten 2021 49,6 Millionen Menschen in moderner Sklaverei, davon 27,6 Millionen in Zwangsarbeit und 17,3 Millionen in der privaten Wirtschaft.

Im Januar 2023 ist das deutsche Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) in Kraft getreten, das Unternehmen dazu verpflichtet, die Einhaltung von Menschenrechten bei ihren direkten Lieferanten zu überwachen. Die Studie ergab, dass bisher nur 22% der befragten Unternehmen das Gesetz vollständig umgesetzt haben, 47% sind dabei es umzusetzen -17% sind noch in der Planungsphase.

In der Studie, die im Auftrag von Ivalua von Sapio Research erstellt wurde, wird zudem festgestellt:

– Kosten sind wichtiger als Nachhaltigkeit – Mehr als die Hälfte der Unternehmen (55 %) arbeiteten aufgrund steigender Kosten mit billigeren statt mit umweltfreundlicheren Lieferanten zusammen.
– Deutsche Unternehmen deutlich stärker von Sanktionen betroffen als europäische Nachbarn – Während 64 % der deutschen Unternehmen aufgrund der Sanktionen im Krieg gegen die Ukraine betroffen sind, waren es in Italien 42 %, in Frankreich 55 % und in den Niederlanden nur 16 %.
– Onshoring der Lieferketten, um Ungewissheiten zu verringern – Mehr als ein Drittel (39) der Unternehmen haben in den letzten 12 Monaten ihre Lieferketten auf mehr lokale Anbieter umgestellt, um Ungewissheiten zu reduzieren, und weitere 43 % beabsichtigen, ebenso vorzugehen.
– Die Rückkehr von Sparmaßnahmen – Die Unternehmen reagierten auf die hohe Inflation mit einer verstärkten Konzentration auf Kostensenkungen (43 %), betriebliche Effizienz (42 %), und einer höheren Gewichtung der Kosten bei der Lieferantenauswahl (30%).

„Die Inflation verhindert weitere Fortschritte im ESG-Bereich. Wenn die Unternehmen Kosten senken, um dem Sturm der Inflation zu trotzen, bleiben der Umweltschutz und der Schutz vor moderner Sklaverei auf der Strecke. Dadurch laufen die Unternehmen Gefahr, ihre Netto-Null-Ziele zu verfehlen, Greenwashing zu betreiben und die regulatorischen ESG-Anforderungen nicht mehr zu erfüllen“, kommentiert Alex Saric, Experte für Smart Procurement bei Ivalua. „Viele Unternehmen verlagern ihre Lieferketten auch deshalb ins Inland, um Kosten zu senken und Risiken aufgrund von geopolitischen Störungen zu verringern. Doch diejenigen, die sich für Onshoring entscheiden, müssen eine gewisse Vielfalt bei den Risikoprofilen ihrer Lieferketten erhalten, um auch die Auswirkungen lokaler Störungen verringern zu können.“

# Das Beschaffungswesen kann Störungen auffangen #
Die Unternehmen berichten, dass sie in den letzten 12 Monaten durch die steigenden Kosten von Energie und Kraftstoffen (86 %) sowie Rohstoffen (84 %) behindert wurden Der Krieg in der Ukraine belastet weiterhin die europäischen Unternehmen, insbesondere in Frankreich (83 %), Italien (82 %) und Deutschland (79 %).

Mehr als die Hälfte (55%) der Führungskräfte im Beschaffungswesen ist der Meinung, dass ihr Unternehmen nicht gut gerüstet sei, um Unsicherheiten zu bewältigen und darauf zu reagieren. Mehr als zwei Drittel der Beschaffungsleiter wollen mehr Verantwortung für die Bewältigung dieser Ungewissheit übernehmen, aber nur 31% fühlen sich von ihrem Unternehmen ausreichend dazu befähigt.

„Die Beschaffung hat das Potenzial, den Unternehmen bei der Verringerung der Auswirkungen der Inflation zu helfen. Mithilfe von Technologie können die Beschaffungsteams die Visibilität über die Beschaffungskette und die Zusammenarbeit verbessern, um gemeinsam mit den Lieferanten zur Identifizierung von Chancen für langfristige Kosteneinsparungen beizutragen“, betont Alex Saric. „Zum Beispiel können frühe Zahlungstermine oder die Nutzung von Einkaufsvorteilen dazu beitragen, die Auswirkungen der Inflation zu dämpfen, indem sie dem Einkäufer Rabatte sichern und gleichzeitig das Risiko für den Lieferanten verringern. Dies hilft den Unternehmen, starke Lieferantenbeziehungen zu schaffen, sodass sie weiterhin bei ESG-Initiativen zusammenarbeiten können, ohne die Beziehungen durch den Fokus auf Kosteneinsparungen zu opfern.

# Über die Studie #
Die Studie wurde von Sapio Research im Juli 2023 im Auftrag von Ivalua durchgeführt. Sie beruht auf einer Umfrage unter 850 Beschaffungsleitern in GB (250), USA (250), Deutschland (100), Frankreich (100), Schweden (50), Niederlande (50) und Italien (50).

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Hutchinson erweitert seine Roadmap zur Digitalisierung der Beschaffung mit Ivalua

Hutchinson erweitert seine Roadmap zur Digitalisierung der Beschaffung mit Ivalua

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Ivalua, ein weltweit führender Anbieter von Cloud-basierten Spend-Management-Lösungen, und sein Partner Axys Consultants gaben bekannt, dass Hutchinson sich für die eProcurement-Software von Ivalua entschieden hat, um den Umfang seiner derzeit implementierten Lösung zu erweitern und seine sich ändernden Beschaffungsanforderungen zu erfüllen.

Hutchinson ist ein weltweit führendes Unternehmen in den Bereichen Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von intelligenten Mobilitätslösungen für eine Vielzahl von Märkten, einschließlich Automobilindustrie, Luft- und Raumfahrt, Verteidigung, Bahn und Industrie. Hutchinson hat seinen Hauptsitz in Paris, Frankreich, und beschäftigt rund 40 000 Mitarbeiter an 100 Standorten in 25 Ländern. 2022 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von 4,4 Mrd. Euro.

Hutchinson fing 2014 an, seine Beschaffung mit den Modulen Supplier-Relationship-Management und Ausgabenanalyse von Ivalua zu digitalisieren. Jetzt erweiterte das Unternehmen sein aktuelles System um die eProcurement-Lösung von Ivalua, um seine indirekte Beschaffung zu digitalisieren. Mit dieser Projekterweiterung wird sich die Zahl der eProcurement-Nutzer von 4.000 in Europa auf 8.000 weltweit verdoppeln.

Dank einer intuitiven E-Commerce-Erfahrung wird Ivaluas eProcurement-Plattform Hutchinson dabei helfen, Bestellanforderungen zu globalisieren und zu rationalisieren, große Mengen an Bestellungen zu digitalisieren und zu automatisieren, den Wareneingangsprozess zu vereinfachen und die Budgetverfolgung zu verbessern.

„Die eProcurement-Lösung von Ivalua wird uns mehr Transparenz und eine bessere Kontrolle über unsere indirekten Ausgaben ermöglichen“, sagte Erwan Le Belleguy, Corporate Purchasing Quality and Digital Manager bei Hutchinson. „Dank leistungsfähiger, digitalisierter Arbeitsabläufe und des ganzheitlichen Ansatzes von Ivalua freuen wir uns darauf, unsere indirekten Einkaufsprozesse entsprechend den unterschiedlichen Anforderungen in den Ländern und Branchen, in denen wir tätig sind, zu vereinfachen und zu optimieren.“

„Mit der von Ivalua gebotenen Transparenz werden die Beschaffungsteams bei Hutchinson in der Lage sein, ihren indirekten Einkauf zu rationalisieren und die Effizienz des Unternehmens weiter zu steigern“, sagte Dan Amzallag, Chief Operating Officer (COO) von Ivalua. „Dank unserer langjährigen Partnerschaft und der Flexibilität unserer einheitlichen Lösung ist Ivalua gut aufgestellt, um die laufende digitale Transformation und die längerfristigen Pläne von Hutchinson zu unterstützen.“

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UNSW Sydney beschleunigt den Transformationsprozess ihrer Beschaffung weiter mit Ivalua

– Ivalua-Plattform stellt den ersten integrierten Technologieeinsatz bei der UNSW Sydney dar
– Die Universität plant, ihre Beschaffungsvorgänge digital zu transformieren

UNSW Sydney beschleunigt den Transformationsprozess ihrer Beschaffung weiter mit Ivalua

Logo Ivalua (Bildquelle: Ivalua)

Ivalua, ein weltweit führender Anbieter von Spend-Management-Lösungen (https://www.ivalua.com), und KPMG Australien gaben heute bekannt, dass die UNSW Sydney (UNSW) nach der erfolgreichen Implementierung der Ivalua-Lösungen für Vertragsmanagement und Lieferanten-Repository nun auch einen automatisierten Lieferantenimport sowie ein System zur Just-in-Time-Benutzerbereitstellung eingeführt hat.

Die UNSW ist eine staatliche Universität mit jeweils einem Campus in Sydney und in Canberra. Sie belegt in Australien den 3. und weltweit den 29. Platz, was die Beschäftigungsfähigkeit von Absolventen angeht; die UNSW ist eine der führenden forschungsintensiven Universitäten mit mehr als 60 000 Studenten und einer Forschungsgemeinschaft von mehr als 7 000 Personen.

Die UNSW entschied sich für Ivalua, da ihr vorheriges System nicht in der Lage war, die sich weiterentwickelnden gesetzlichen, betrieblichen und internen Berichtsanforderungen der Universität zu erfüllen.

Im Jahr 2021 startete die UNSW das Programm Ignite mit mehreren Aktivitäten zur Umgestaltung und Rationalisierung des Finanzbereichs. Eine dieser Aktivitäten war die Entwicklung und erfolgreiche Umgestaltung des Beschaffungsmanagementsystems. Die UNSW Sydney benötigte eine robuste, modulare und langfristig flexible Plattform, die sich schnell, Modul für Modul, implementieren ließ, um eine rasche Time-to-Value zu erzielen und wichtige Probleme des Beschaffungsteams zu lösen.

Insbesondere suchte die UNSW nach einer Lösung, um die Einhaltung des Government Information Public Access Act (GIPA) zu gewährleisten. Die Erleichterung der Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen, insbesondere der Rechtsabteilung und der Beschaffung, war der Schlüssel. Verträge werden ohne die Beteiligung des Beschaffungsteams ausgehandelt, müssen aber dennoch für die regulatorischen Zwecke des Commonwealth und der Landesregierung nachverfolgt werden. Mit rund 6.500 hauptsächlich externen Nutzern war die Digitalisierung und Vereinfachung dieses Prozesses von entscheidender Bedeutung.

Die Implementierung der Vertragsmanagementlösung von Ivalua in Verbindung mit zukünftigen Erweiterungen bildet die Grundlage für die umfassende Umgestaltung des Beschaffungswesens der Universität.

„Die erstklassigen Funktionen von Ivalua im Bereich Vertragsmanagement erfüllten unsere spezifischen Anforderungen im öffentlichen Sektor. Die Flexibilität der Plattform ermöglichte es uns, wichtige Prozesse zu digitalisieren und zu rationalisieren und eine nahtlose Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen zu fördern“, sagte William Bailey, Direktor für Beschaffung an der UNSW. „Wir freuen uns darauf, unsere Reise zur Umgestaltung der Beschaffung mit Ivalua fortzusetzen.“

„Wir freuen uns, das wir einen Beitrag zur Digitalisierung des Beschaffungswesens der UNSW leisten konnten, indem wir Einblicke in bessere externe Praktiken gegeben haben, um die Universität bei der Erfüllung ihrer Anforderungen zu unterstützen“, sagte Nic Hellier, Direktor Sourcing & Procurement Advisory bei KPMG.

„Dank der Expertise von KPMG in ganz Australien sowie im öffentlichen Sektor können wir die UNSW bei der Transformation ihrer Beschaffung unterstützen. Dies ist ein spannender Meilenstein in der wachsenden Kunden-Community von Ivalua in Australien und Neuseeland“, sagte Dan Amzallag, Chief Operating Officer (COO) von Ivalua.

Über Ivalua
Ivalua ist ein führender Anbieter von Cloud-basierten Spend-Management-Lösungen. Die umfassende und durchgängige Plattform ermöglicht es Unternehmen, alle Ausgabenkategorien und alle Lieferanten effektiv zu verwalten, die Rentabilität zu steigern, die ESG-Performance zu verbessern, Risiken zu minimieren und die Produktivität der Mitarbeiter zu verbessern. Ivalua genießt das Vertrauen von Hunderten der weltweit angesehensten Marken und wird von Analysten als führendes Unternehmen anerkannt. Weitere Informationen unter https://de.ivalua.com . Folgen Sie uns unter https://twitter.com/ivalua .

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Hackett-Studie: Unternehmen sehen Digitalisierung des Einkaufs als Maßnahme gegen wirtschaftlichen Abschwung

Hackett-Studie: Unternehmen sehen Digitalisierung des Einkaufs als Maßnahme gegen wirtschaftlichen Abschwung

Logo Ivalua (Bildquelle: Ivalua)

Die wichtigsten Ergebnisse der Hackett-Studie „2023 Key Issues“:

– Wirtschaftlicher Abschwung stellt für die meisten die größte Herausforderung dar
– Rund 10,6 % steigende Arbeitsbelastung und 3,2% mehr Mitarbeiter im Einkauf erwartet
– Fast 50 % der Unternehmen plant Beschleunigung der digitalen Transformation

Der aktuelle Report zur Studie „2023 Key Issues“ der Hackett Group bestätigt, dass zwei Drittel der befragten Unternehmen den wirtschaftlichen Abschwung sowie die Rezession als Hauptsorge und Antrieb für weitere Veränderungen im kommenden Jahr betrachten. Die wichtigsten Prioritäten für die Beschaffung im Jahr 2023 sind dem Bericht zufolge die Sicherstellung der Lieferkontinuität, die Bekämpfung des Inflationsdrucks und die Senkung der Ausgabenkosten. Während der Inflationsdruck eine Verlagerung von traditionellen Verhandlungen hin zu Strategien wie der Verbesserung von Lieferantenbeziehungen, der Kostenmodellierung, der Anpassung von Vertragsbedingungen oder sogar der Absicherung bewirkt hat, bietet die gegenwärtige Situation nun mehr Möglichkeiten für eine kräftige Reduktion der Ausgaben.

# Schnellere Digitalisierung und Technologie-Investitionen geplant #
Fast die Hälfte der Unternehmen (45 %) sieht in der Beschleunigung der digitalen Transformation die wichtigste Maßnahme zur Bewältigung des schwierigen Wirtschaftsumfelds. Insbesondere planen die Beschaffungsorganisationen, ihre Investitionen in das Risiko- und Leistungsmanagement von Lieferanten, die Aufnahme von Lieferanten, das Management des Vertragslebenszyklus und die Ausgabenanalyse im Jahr 2023 deutlich zu erhöhen.

„Um in der heutigen volatilen Wirtschaft erfolgreich zu sein, müssen Unternehmen einen kooperativeren Ansatz für ihre Lieferantenbeziehungen wählen“ sagte Alex Saric, Experte für Smart Procurement bei Ivalua. „Technologie spielt vor allem dann die entscheidende Rolle, wenn es darum geht, die erforderliche größere Transparenz in Bezug auf die Lieferanten und eine bessere Zusammenarbeit zu ermöglichen, so dass es nicht überrascht, dass die Digitalisierung des Beschaffungswesens für viele Unternehmen derzeit im Mittelpunkt steht. Mit der richtigen Technologie können Beschaffungsteams nicht nur dazu beitragen, ihr Unternehmen vor externen Störungen zu schützen und die Widerstandsfähigkeit ihrer Lieferketten zu erhöhen, sondern auch eine Schlüsselrolle bei der Unterstützung strategischer Geschäftsentscheidungen zu spielen.“

Während die meisten Unternehmen ihren Reifegrad bei der strategischen Beschaffung und dem Talentmanagement im Allgemeinen positiv einschätzen, ist die Mehrheit weniger zuversichtlich, was Prozesse wie das Management von Lieferantenbeziehungen, das Risikomanagement für Dritte sowie das Leistungsmanagement für Lieferanten betrifft.

# Fachkräftezuwachs kann höhere Arbeitsbelastung nicht ausgleichen #
Darüber hinaus wird prognostiziert, dass die Arbeitsbelastung der Beschaffungsteams bis 2023 im Durchschnitt um 10,6 % zunehmen wird, während die Zahl der Mitarbeiter und das Betriebsbudget der Beschaffung nur um 3,2 % bzw. 2,8 % steigen werden, was auf potenzielle Produktivitäts- und Effizienzlücken hinweist. Um diese zu schließen, werden die Beschaffungsorganisationen ihre Technologieausgaben voraussichtlich um durchschnittlich 5,7 % erhöhen.

# Über den Report #
Die Hackett Group führt einmal im Jahr eine crossfunktionale Studie durch. Um die geschäftlichen Prioritäten für das aktuelle Jahr ermitteln, sammelt Hackett strategische Prioritäten von Führungskräften aus den Bereichen Finanzen, Personalwesen, IT, Beschaffung und Global Business Services (GBS). Darüber hinaus werden in der Studie eine Reihe von beschaffungsspezifischen Fragen gestellt, um die strategischen Prioritäten und Initiativen für das kommende Jahr zu verstehen. Den vollständigen Bericht finden Sie hier zum kostenlosen Download: https://info.ivalua.com/hackett-group-procurement-agenda-2023-en

Über Ivalua
Ivalua ist ein führender Anbieter von Cloud-basierten Spend-Management-Lösungen. Die umfassende und durchgängige Plattform ermöglicht es Unternehmen, alle Ausgabenkategorien und alle Lieferanten effektiv zu verwalten, die Rentabilität zu steigern, die ESG-Performance zu verbessern, Risiken zu minimieren und die Produktivität der Mitarbeiter zu verbessern. Ivalua genießt das Vertrauen von Hunderten der weltweit angesehensten Marken und wird von Analysten als führendes Unternehmen anerkannt. Weitere Informationen unter https://de.ivalua.com . Folgen Sie uns unter https://twitter.com/ivalua .

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Ivalua gewinnt Hillenbrand als Kunden

Ivalua gewinnt Hillenbrand als Kunden

Logo Ivalua (Bildquelle: Ivalua)

Ivalua, ein weltweit führender Anbieter von Cloud-basierten Spend-Management-Lösungen (https://de.ivalua.com/) hat Hillenbrand, Inc. (NYSE: HI) als Kunden gewonnen. Das globale Industrieunternehmen hat sich Ivalua entschieden, um seine Lieferantenkommunikation und Vertragsdaten zu zentralisieren und die Einführung von Best-in-Class-Beschaffungsprozessen zu unterstützen.

Hillenbrand benötigte eine Plattform, um die Lieferantenkommunikation und Vertragsdaten zu zentralisieren und das Wachstum des Unternehmens zu unterstützen, während gleichzeitig die Grundlage für eine zukünftige Skalierbarkeit im Bereich Procure-to-Pay (P2P) geschaffen werden sollte. Die gewählte Ivalua-Lösung wird Module für das Risiko- und Leistungsmanagement von Lieferanten und das Management des Vertragslebenszyklusses umfassen und eine Reihe von Integrationen beinhalten, um eine optimale Benutzererfahrung und maximale Effizienz zu gewährleisten.

Die Ivalua-Plattform bildet eine zentrale Datenquelle für alle Lieferanten- und Vertragsdaten in den weltweit tätigen Unternehmen von Hillenbrand. Dadurch erhält das Unternehmen einen besseren Einblick in seine Lieferkette, kann seine Prozesse straffen, die Aufnahme neuer Lieferanten vereinfachen und seine Entscheidungsprozesse beschleunigen.

„Wir sind stolz darauf, Hillenbrand in unserer Kundengemeinschaft begrüßen zu dürfen“, sagte Dan Amzallag, Chief Operating Officer (COO) von Ivalua. „Wir freuen uns darauf, dem Unternehmen zu helfen, seine Effizienz und Widerstandsfähigkeit zu steigern, indem wir Daten zentralisieren und die Beschaffungsvorgänge mit unserer Lösung digitalisieren.“

Über Hillenbrand
Hillenbrand (NYSE: HI) ist ein globales Industrieunternehmen, das in über 40 Ländern mit mehr als 10.000 Mitarbeitern für eine Vielzahl von Branchen auf der ganzen Welt tätig ist. Geleitet von unserem Unternehmenszweck – Shape What Matters For Tomorrow™ – streben wir nach Exzellenz, Zusammenarbeit und Innovation, um konsequent Lösungen zu entwickeln, die unseren Mitarbeitern, Kunden, Gemeinden und anderen Interessengruppen am besten dienen. Zum Portfolio von Hillenbrand gehören neben Batesville auch Marken wie Coperion, Milacron Injection Molding & Extrusion und Mold-Masters. Weitere Informationen finden Sie unter www.Hillenbrand.com (https://www.Hillenbrand.com)

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