Ivalua NOW 2022: Hybrid-Konferenz mit hochrangigen Procurement-Experten

Ivalua NOW 2022: Hybrid-Konferenz mit hochrangigen Procurement-Experten

(Bildquelle: Ivalua)

– Premium-Veranstaltung für Fachleute aus den Bereichen Einkauf, Finanzen und Supply Chain
– Stabile Lieferketten und Nachhaltigkeit im Fokus
– Top-Speaker von Booking.com, L’Oreal, Honeywell und Bulgari

Ivalua, ein führender Anbieter von Cloud-basierten Spend-Management-Lösungen, hat die Agenda für seine Fachkonferenz Ivalua NOW 2022 vorgestellt. Sie findet vom 5. bis 6. April in Paris für die EMEA-Region sowie vom 2. bis 4. Mai in Washington D.C. statt und wird eine hybride Veranstaltung mit Online- und Präsenzvorträgen sein. Unter dem Motto „Stronger Together“ bringt Ivalua auch in diesem Jahr Führungskräfte und Experten aus den Bereichen Beschaffung, Finanzen und Supply Chain zusammen. Die Konferenz wird sich thematisch darauf konzentrieren, wie Unternehmen angesichts der aktuellen Krisen durch eine bessere Zusammenarbeit zwischen internen Stakeholdern und Lieferanten mehr Versorgungssicherheit erlangen und Nachhaltigkeit in Lieferketten verbessern können.

Experten den Bereichen Beschaffung, Finanzen und Supply Chain können sich kostenlos für die beiden Veranstaltungen registrieren: https://ivaluanow.com

Top-Speaker aus Industrie und Wissenschaft
Zu den Highlights gehören Vorträge und Keynotes von Audrey Izard, CPO Indirect Sourcing von L“Oreal, Matthew Phippen, Director of Procurement bei Booking.com sowie Natacha Trehan, Leiterin des Purchasing Master“s Program an der Universität Grenoble Alpes. Außerdem wird der Polarforscher und Entdecker Robert Swan über seine über seine jüngste Expedition sowie die Bedeutung der Beschaffung für die Erreichung der COP26-Ziele sprechen.

Hybrid-Veranstaltung für Vernetzung und Best Practices
Der erste Tag in Paris ist Beschaffungsexperten gewidmet: Sie stellen ihre Erfolge und Visionen sowie technologische Innovationen im Bereich der Digitalisierung vor – von der Beschaffung bis zur Bezahlung. Der zweite Tag ist für Ivalua-Kunden und -Partner reserviert, die sich über Best Practices austauschen und Anregungen für die Roadmap von Ivalua geben können.

David Khuat-Duy, Corporate CEO von Ivalua zur Bedeutung der Ivalua NOW 2022
„Die letzten zwei Jahre haben uns gezeigt, wie anpassungsfähig die Beschaffung ist und wie wir neue Wege der Zusammenarbeit entwickeln können“, sagte David Khuat-Duy, Corporate CEO von Ivalua. „Jetzt ist es an der Zeit, diese Erkenntnisse zu nutzen, um gemeinsame Ziele zu erreichen, wie zum Beispiel die Verringerung der CO2-Emissionen und die Gewährleistung der Kontinuität der Lieferkette. Wir freuen uns darauf, die Beschaffungsteams auf der Ivalua NOW zusammenzubringen, um genau dies zu tun und wichtige Innovationen zu präsentieren, die den Wandel vorantreiben werden.“

Die Highlights der Ivalua NOW 2022 im Überblick
– Keynotes und Breakout-Sessions mit führenden Vertretern einiger der weltweit bekanntesten Marken und Unternehmen, darunter L’Oreal, Booking.com, Honeywell, Thales, State of Ohio, Bank of America, Bulgari, Navy Federal Credit Union und viele andere mehr.
– Robert Swan, O.B.E., der erste Mensch, der zu Fuß sowohl zum Nord- als auch zum Südpol gelaufen ist, wird auf der Ivalua NOW EMEA über seine jüngste Expedition, Nachhaltigkeit und die Bedeutung der Beschaffung für die Erreichung der UN-Klimakonferenz-Ziele (COP26) sprechen.
– William McDonough, Geschäftsführer von McDonough Innovation sowie Autor und Vordenker auf dem Gebiet der nachhaltigen Entwicklung, wird auf der Ivalua NOW America über die Kreislaufwirtschaft sprechen und darüber, wie sie ein ressourcenschonendes Wirtschaftssystem und einen Innovationsmotor ermöglicht, der der Gesellschaft in der Gegenwart und in der Zukunft Vorteile bringt.
– Anthony Long, Vice President und Chief Procurement Officer bei Honeywell, wird auf der Ivalua NOW America seine Vision darlegen, wie innovativ die Beschaffung sein muss, um weiterhin erfolgreich zu sein – angefangen vom Aufbau des richtigen Teams über die Einbindung von Lieferanten bis hin zur Verbesserung der Entscheidungsfindung.
– Breakout-Sitzungen zu Themen wie der Gewinnung eines ganzheitlichen Überblicks über die Lieferanten, wenn eine Vielzahl von externen Faktoren die Lieferkette beeinflussen, und innovative Trends, die die Zukunft der Beschaffung gestalten.
– Technologiepräsentationen, die die neuesten KI- und andere Spend-Management-Innovationen zeigen, die Unternehmen dabei helfen, Risiken besser zu managen, effektiv mit Lieferanten zusammenzuarbeiten, die Mitarbeiterproduktivität zu verbessern und die Rentabilität zu steigern.

Über Ivalua
Ivalua ist ein führender Anbieter von Cloud-basierten Spend-Management-Lösungen. Die umfassende und durchgängige Plattform ermöglicht es Unternehmen, alle Ausgabenkategorien und alle Lieferanten effektiv zu verwalten, die Rentabilität zu steigern, die ESG-Performance zu verbessern, Risiken zu minimieren und die Produktivität der Mitarbeiter zu verbessern. Ivalua genießt das Vertrauen von Hunderten der weltweit angesehensten Marken und wird von Gartner und anderen Analysten als führendes Unternehmen anerkannt. Weitere Informationen unter https://de.ivalua.com

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Ivalua beschleunigt Digitalisierung der Beschaffung bei Bravida Holding AB

Ivalua beschleunigt Digitalisierung der Beschaffung bei Bravida Holding AB

(Bildquelle: Ivalua)

Ivalua, einer der führenden Anbieter von globalen Cloud-Lösungen für das Spend Management, hat die Bravida Holding AB als Kunden gewonnen. Die Unternehmensgruppe wird mit der Ivalua-Plattform die Verwaltung ihre direkten und indirekten Ausgaben digitalisieren.

Bravida ist in Skandinavien der führende Anbieter von technischen End-to-End-Lösungen für die Bereichen Service und Installation. Das Unternehmen unterstützt seine Kunden bei der Schaffung effektiver und nachhaltiger Immobilien, indem es Installations- und Wartungsdienste für kritische Infrastrukturen anbietet. Mehr als ein Drittel der CO2-Emissionen in den nordischen Ländern stammen aus dem Wohnungs- und Bauwesen. Durch die Instandhaltung, Modernisierung und Digitalisierung von Immobilien trägt Bravida zur Reduzierung der Emissionen bei.

Ivalua wurde aufgrund seiner Flexibilität ausgewählt, maßgeschneiderte Entwicklungen zur Bewältigung spezifischer geschäftlicher Herausforderungen der Kunden einzubeziehen. Infolge wird die Plattform alle direkten und indirekten Ausgaben von Bravida effektiv digitalisieren und den starken Fokus der Gruppe auf nachhaltige Beschaffung durch erhöhte Transparenz und relevante Daten von Lieferanten verstärken.

„Die Plattform von Ivalua kombiniert auf einzigartige Weise die besten Praktiken der Branche für direkte und indirekte Ausgaben mit der Flexibilität, maßgeschneiderte Funktionen bereitzustellen und unsere Beschaffungsstrategie zu unterstützen, um Bravida einen zusätzlichen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen“, sagte Mattias Johansson, CEO und Vorstandsvorsitzender der Bravida Holding AB. „Dieses Projekt ist ein großartiges Beispiel dafür, wie Innovation im Beschaffungswesen zur finanziellen Leistungsfähigkeit von Bravida beiträgt.“

Über Bravida Holding AB
Gute Immobilien machen einen Unterschied – deshalb gibt es Bravida. Langfristiges Ziel von Bravida ist es, bis 2045 in der gesamten Wertschöpfungskette kohlenstoffneutral zu sein. Das Unternehmen beschäftigt 12.000 Mitarbeiter und ist an über 180 Standorten in Schweden, Norwegen, Dänemark und Finnland vertreten. Die Aktien von Bravida sind an der Nasdaq Stockholm notiert. Weitere Informationen finden Sie auf www.bravida.se

Über Ivalua
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Ivalua ist zum dritten Mal in Folge Leader im Gartner® Magic Quadrant™ für Procure-to-Pay-Suites

Ivalua ist zum dritten Mal in Folge Leader im Gartner® Magic Quadrant™ für Procure-to-Pay-Suites

(Bildquelle: Ivalua)

Ivalua, ein führender Anbieter von Cloud-basierten Spend-Management-Lösungen, wurde im „Magic Quadrant for Procure-to-Pay Suites“ von Gartner für das Jahr 2021 als führend eingestuft. Auf Grundlage eines umfangreichen Kriterienkataloges wurden in dem Bericht von Gartner insgesamt 12 Procure-to-Pay-Komplettlösungen (P2P) unterschiedlicher Anbieter bewertet. Ivalua wurde aufgrund seiner Umsetzungsfähigkeiten und Vollständigkeit der Vision im Leader-Quadranten platziert. Damit wurde Ivalua zum dritten Mal in Folge von Gartner als Leader im Quadranten für P2P-Suites positioniert.

Zu den Vorteilen von Procure-to-Pay-Suites (P2P) gehören die Optimierung des Einkaufs- und Zahlungsprozesses, die Unterstützung verbesserter Finanzkontrollen, die Einhaltung von Prozessvorschriften (Compliance), Kosteneinsparungen sowie die Minderung von Risiken. Zudem verbessern sie die Produktivität der Mitarbeiter, insbesondere, wenn diese Remote aus dem Home-Office arbeiten. Sie tragen zum Umweltschutz bei, indem sie den Papierverbrauch reduzieren, und gewährleisten zuverlässige Lieferantenbeziehungen durch eine zeitnahe Rechnungs- und Zahlungsabwicklung.

„Wir sind stolz darauf, dass Ivalua von Gartner erneut als führend im Bereich Procure-to-Pay eingestuft wurde“, sagte David Khuat-Duy, Corporate CEO von Ivalua. „Unser Fokus liegt darauf, unseren Nutzern und den Lieferanten eine großartige Erfahrung zu bieten. Dies führt zu einer breiten Akzeptanz bei unseren Kunden. Abgesehen davon bringen auf einzelne Branchen zugeschnittene Best Practices weitere Vorteile mit sich. Ich möchte unseren Teams danken, die maßgeblich dazu beigetragen haben, dass wir diese Auszeichnung erhalten haben. Sie haben bewiesen, dass Unternehmen keine Kompromisse hinsichtlich einer schnellen Wertschöpfung und einer hohen Flexibilität eingehen müssen, wenn es darum geht, auf spezielle oder sich verändernde Anforderungen einzugehen.“

Der komplette Bericht vom Oktober 2021 gibt einen aktuellen Überblick über den Markt und die Angebote der Marktteilnehmer:
https://info.ivalua.com/ivalua-recognized-leader-gartner-magic-quadrant-procure-to-pay-suites-2021

Gartner, Magic Quadrant für Procure-to-Pay Suites, 25. Oktober 2021, Kaitlynn Sommers, Micky Keck, William McNeill, Tim Faith.

Gartner und Magic Quadrant sind eingetragene Marken von Gartner, Inc. und/oder seinen Tochtergesellschaften in den USA sowie weltweit und werden hier mit Genehmigung verwendet. Alle Rechte vorbehalten. Gartner unterstützt keine Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen, die in seinen Forschungspublikationen dargestellt werden, und rät Technologieanwendern nicht, nur die Anbieter mit den höchsten Bewertungen oder anderen Bezeichnungen auszuwählen. Gartner-Forschungspublikationen bestehen aus den Meinungen der Forschungsorganisation von Gartner und sollten nicht als Tatsachenbehauptungen ausgelegt werden. Gartner lehnt jede ausdrückliche oder stillschweigende Gewährleistung in Bezug auf diese Forschung ab, einschließlich jeglicher Gewährleistung der Marktgängigkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck.

Über Ivalua
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Unabhängige Studie: CSR ist gut für das Geschäft, aber Ziele und Maßnahmen hinken hinterher

Unabhängige Studie: CSR ist gut für das Geschäft, aber Ziele und Maßnahmen hinken hinterher

(Bildquelle: Ivalua)

35 Prozent der Befragten fehlt es an Systemen für effektive und skalierbare Zusammenarbeit, um die Partner in den Lieferketten bei CSR-Strategien und -Maßnahmen zu unterstützen

Ivalua, ein führender Anbieter von Cloud-basierten Spend-Management-Lösungen, hat die Ergebnisse einer von Forrester Research durchgeführten Auftragsstudie veröffentlicht. Sie zeigt, dass Unternehmen Corporate Social Responsibility (CSR) zu einem Kernbereich ihrer Geschäftsstrategie gemacht haben – und dass sich das gelohnt hat: Verbraucher entscheiden sich für Marken immer stärker auf Basis von CSR-Werten. So gaben 69 Prozent der befragten Unternehmen an, dass sie aufgrund ihrer CSR-Initiativen höhere Umsätze erzielt haben.

Die Studie konzentriert sich auf die Bewertung von Initiativen, Ansätzen und Strategien, die internationale Führungskräfte ergreifen, um die CSR-Leistung ihrer Organisation zu verbessern. Sie beleuchtet zudem die Rolle des Lieferkettenbetriebs bei der Bewältigung der auftretenden Herausforderungen – und wie die Unternehmen mit ihren Geldinvestitionen dazu beitragen, die Welt besser zu machen. Darüber hinaus liefert die Studie umsetzbare Erkenntnisse für Unternehmen, die ihre CSR-Performance verbessern wollen.

Soziale Verantwortung ist eindeutig kein Kompromiss mehr, sondern tatsächlich gut fürs Geschäft. Es überrascht daher nicht, dass Nachhaltigkeit oberste Priorität hat: 67 Prozent der Befragten messen aktiv die CSR-Leistung ihres Unternehmens. Allerdings haben nur 33 Prozent offizielle nachhaltige Maßnahmen und Ziele definiert. Soziale und ethische Prioritäten liegen zwar dicht dahinter, sind aber immer noch im Hintertreffen.

Starker Nachholbedarf bei Messung der CSR-Leistung, Digitalisierung und Zusammenarbeit
Eine der größten Herausforderungen, die die befragten Unternehmen bremst, ist ihre Unfähigkeit, die CSR-Leistung aller einzelnen Lieferanten effektiv zu bewerten und damit die Leistung Lieferkette in ihrer Gesamtheit zu messen. Hinzu kommt das Fehlen von Systemen, die eine effektive und skalierbare Zusammenarbeit ermöglichen. Die wirksamste Strategie zur Verbesserung der Nachhaltigkeit bestand darin, den Lieferanten mehr Flexibilität bei der Erfüllung der Anforderungen zu geben, gefolgt von der Digitalisierung der Zusammenarbeit.

„Wir glauben, dass die Studie die Bedeutung von CSR für die Geschäftsergebnisse unterstreicht und zeigt, dass die meisten Unternehmen noch viel weiter gehen müssen. Diejenigen, die ihre CSR-Initiativen beschleunigen wollen, sollten von den Vorreitern lernen und Beschaffungsteams und Lieferanten mit der Technologie ausstatten, die für eine effektive Entscheidungsfindung und eine skalierbare Zusammenarbeit notwendig ist“, sagt David Khuat-Duy, Gründer und CEO von Ivalua.

Über die Studie
Im Rahmen der Studie hat Forrester eine Online-Umfrage durchgeführt, an der 467 Entscheidungsträger von Unternehmen aus allen Teilen der Welt teilgenommen haben und in der untersucht werden sollte, wie Organisationen CSR umsetzen. Zu den Teilnehmern gehörten Entscheidungsträger im Einkauf aus verschiedenen Industrien, darunter Verbrauchsgüter, Finanzwesen, Telekommunikation, Technologie sowie Maschinenbau und Automobil. Die Studie wurde im Zeitraum von März bis August 2021 durchgeführt und steht unter dem nachfolgenden Link zum kostenlosen Download bereit: https://info.ivalua.com/forrester-corporate-social-responsibility

Über Ivalua
Ivalua ist ein führender Anbieter von Cloud-basierten Spend-Management-Lösungen. Die umfassende und durchgängige Plattform ermöglicht es Unternehmen, alle Ausgabenkategorien und alle Lieferanten effektiv zu verwalten, die Rentabilität zu steigern, Risiken zu minimieren und die Produktivität der Mitarbeiter zu verbessern. Ivalua ist von Gartner und anderen Analysten als führend anerkannt und genießt das Vertrauen von Hunderten der weltweit angesehensten Marken. Dies spiegelt sich auch in der branchenweit höchsten Kundenbindungsrate von über 98 Prozent wider. Weitere Informationen unter https://de.ivalua.com

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Ivalua-Studie: Einkäufer setzen Arbeitsstandards bisher kaum durch

Ivalua-Studie: Einkäufer setzen Arbeitsstandards bisher kaum durch

(Bildquelle: Ivalua)

– Über die Hälfte der Lieferanten nicht vertraglich zu verantwortungsvollen Arbeitspraktiken verpflichtet
– Nur die Hälfte wird häufig aufgefordert, die Einhaltung von Arbeitsnormen nachzuweisen – unter anderem zur Vermeidung von Kinderarbeit
– In Deutschland haben nur 10 Prozent der befragten Lieferanten Pläne zur Bekämpfung moderner Sklaverei vollständig umgesetzt

Ivalua, ein führender Anbieter von Cloud-basierten Spend-Management-Lösungen stellt die Ergebnisse einer Studie zum Thema Arbeitsbedingungen vor. Die Ergebnisse sind alarmierend: Mehr als die Hälfte (58 Prozent) der europäischen Lieferanten gibt an, dass Einkäufer auf Kundenseite bisher selten oder nie die Verpflichtung zu verantwortungsvollen Arbeitspraktiken in Verträge oder Vereinbarungen aufnehmen. Der Bericht zeigt zudem einen Mangel an konsequenter Überwachung von Arbeitsstandards: Nur die Hälfte (50 Prozent) der europäischen Zulieferer wird von ihren Kunden häufig aufgefordert, den Nachweis zu erbringen, dass sie Mitarbeiter vor unsicheren Arbeitsbedingungen schützen. Bei anderen Arbeitsnormen wie Kinderarbeit (47 Prozent), moderner Sklaverei (45 Prozent) und Löhnen unterhalb des Mindestlohns (42 Prozent) waren die Zahlen sogar noch niedriger. Diese Zahlen geben die Situation kurz vor Inkrafttreten des deutschen Sorgfaltspflichtengesetzes („Lieferkettengesetz“) wieder.

Kaum vollständige Pläne zur Aufdeckung und Bekämpfung moderner Sklaverei
Mit der von Ivalua beauftragten und von Coleman Parkes Research durchgeführten Studie sollte die Einhaltung von Arbeitsnormen in Lieferketten untersucht werden. Dazu wurden 300 Zulieferer internationaler Unternehmen in Deutschland, der Schweiz, Frankreich sowie dem Vereinigten Königreich befragt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Mehrheit der Einkäufer die Standards für verantwortungsvolle Arbeitspraktiken bisher nicht durchsetzen. Mehr als drei Viertel (78 Prozent) der europäischen Zulieferer gaben zudem an, dass sie über keine vollständig umgesetzten Pläne zur Aufdeckung und Beseitigung moderner Sklaverei in ihren Lieferketten verfügen. Angesichts des erst kürzlich in Kraft getretenen Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes ist diese Zahl erschreckend hoch.

Deutsche Lieferanten nicht auf das Lieferkettengesetz vorbereitet
In Deutschland haben bisher nur 10 Prozent der befragten Lieferanten Pläne zur Bekämpfung moderner Sklaverei vollständig umgesetzt – und das trotz Inkrafttreten des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes, mit dem die Einhaltung von Menschenrechten und Umweltstandards verpflichtend wird. Deutsche Unternehmen, die diese Vorschriften nicht einhalten, können ab 2023 mit empfindlichen Geldstrafen belegt werden. Dennoch sind derzeit nur 32 Prozent der deutschen Zulieferer vollständig auf die Regelungen vorbereitet und haben entsprechende Pläne aufgestellt. Insgesamt gaben 12 Prozent an, nicht vorbereitet zu sein und keine Pläne zu haben, weitere 14 Prozent gaben an, noch nie von diesem Gesetz gehört zu haben. Die Studie wurde im April 2021 durchgeführt.

Kaum vollständig implementierte Pläne, um unethische Arbeitspraktiken zu unterbinden
Die meisten Zulieferer sind nicht in vollem Umfang vorbereitet, unethische Arbeitspraktiken auszumerzen. Dem Bericht zufolge haben die meisten Zulieferer derzeit noch keine vollständig implementierten Pläne, um Löhne unterhalb des Mindestlohns (77 Prozent), Kinderarbeit (76 Prozent), unsichere Arbeitsbedingungen (75 Prozent) oder unangemessene Arbeitszeiten (78 Prozent) zu beseitigen.

„Unethische Arbeitspraktiken sind nicht nur unfair, sondern können für Unternehmen zu Reputationsschäden und ernsten wirtschaftlichen Problemen führen. Auch die gesetzlichen Vorschriften werden immer strenger. Die Verpflichtung zur Einhaltung internationaler in Lieferketten deshalb ist eine der wichtigsten Aufgaben für alle Procurement-Entscheider“, sagt Alex Saric, Experte für Smart Procurement bei Ivalua. „Doch dies ist keineswegs ein Selbstläufer. Einkäufer sollten deshalb schnellstmöglich das Gespräch mit ihren Lieferanten suchen, Konsens über die Umsetzung der neuen Anforderungen herstellen und entsprechende Regelungen verbindlich vereinbaren. Die Botschaft sollte klar sein: „Wir werden künftig nur mit Lieferanten zusammenarbeiten, die nachweisbar internationale Arbeitsnormen einhalten – und dies auch von ihren Partnern verlangen.“

Weitere Statistiken:

– 70 Prozent der deutschen Zulieferer sehen in verantwortungsvollen Arbeitspraktiken einen Wettbewerbsvorteil, verglichen mit 71 Prozent in Frankreich und 86 in Großbritannien.
– Mehr als drei Viertel (77 Prozent) aller befragten Zulieferer glauben, dass verantwortungsvolle Arbeitspraktiken ihnen auch einen Wettbewerbsvorteil verschaffen können.
– Nur 8 Prozent aller Zulieferer gaben an, dass die Einkäufer verantwortungsvolle Arbeitspraktiken immer in die Verträge oder Vereinbarungen aufnehmen, 14 Prozent hingegen nie.

„Die Verantwortung, unethische Arbeitsbedingungen zu erkennen und zu beseitigen, ist enorm und betrifft alle Ebenen einer Lieferkette. Um einen Wandel auf internationaler Ebene zu erreichen und Risiken zu minimieren, müssen Einkäufer müssen jedoch auch ihre ESG-Strategien verstärken“, so Saric. „Um dies zu erreichen, muss die Beschaffung intelligenter werden. Um Unternehmen mit unethischen Arbeitspraktiken zu identifizieren und schnell passenden Ersatz zu finden, benötigen Einkäufer einen vollständigen Überblick über ihre direkten Lieferanten, Sub-Lieferanten und Partner in ihrer gesamten Lieferkette. Zudem sind Einkäufer auf verlässliche Daten und deren strukturierte Auswertung angewiesen. Hier herrscht in vielen Unternehmen noch dringender Nachholbedarf.“

Über die Studie
Die Ergebnisse basieren auf einer im April 2021 durchgeführten Studie unter 300 Zulieferern in Großbritannien (100), Frankreich (100), Deutschland (50) und der Schweiz (50), die Direktmaterialien, Dienstleistungen oder Teile für große multinationale Unternehmen (1.000+ Mitarbeiter) liefern. Die Umfrage wurde von Ivalua in Auftrag gegeben und vom Marktforschungsunternehmen Coleman Parkes (https://colemanparkes.com) durchgeführt. Der vollständige Report „Combatting unethical labour: How organisations can collaborate with suppliers to uphold working standards“ steht unter dem nachfolgenden Link zum kostenlosen Download bereit: https://info.ivalua.com/uk/report-responsible-labour-de

Über Ivalua
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Ivalua: Source-to-Pay-Plattform verbessert Transparenz und Zusammenarbeit mit neuem Inventarmanagement

Ivalua: Source-to-Pay-Plattform verbessert Transparenz und Zusammenarbeit mit neuem Inventarmanagement

(Bildquelle: Ivalua)

– Optimierung von Lagerbeständen und Betriebskapital
– Automatisierung von Re-Stocking-Prozessen
– Mehr Autonomie für Lieferanten durch Vendor Managed Inventory (VMI)

Ivalua, ein führender Anbieter von Cloud-basierten Spend-Management-Lösungen, erweitert seine Source-to-Pay-Plattform um eine Lösung zur effektiveren Zusammenarbeit von Kunden und Lieferanten beim Inventarmanagement. Ivalua-Kunden können ab sofort die Verwaltung von Lagerbeständen sowie den Re-Stocking-Prozess rationalisieren und automatisieren. Gleiches gilt für die Prozesse zur Zusammenarbeit mit Lieferanten, die Lagerbestände ihrer Produkte bei Kunden eigenständig verwalten. Die Inventory-Collaboration-Lösung ist voll in die Ivalua-Plattform integriert und deckt sowohl indirekte Ausgaben als auch die Verwaltung von Direktmaterialien ab.

„Mit unserer Inventory-Collaboration-Lösung können Beschaffungs- und Supply-Chain-Teams Lagerbestände effektiver verwalten und die Zusammenarbeit mit Lieferanten verbessern“, sagt David Khuat-Duy, CEO von Ivalua. „In Kombination mit Ivalua Payments bieten wir dem Einkauf die Möglichkeit, das Working Capital ihrer Organisation zu optimieren und damit ein starker Partner der Finanzabteilung zu werden.“

Herausforderungen mit besserer Zusammenarbeit und Automatisierung meistern
Fehlende Kommunikation zu Bedarfsprognosen und geplanten Bestellungen sowie mangelnde Transparenz und Zusammenarbeit bei der Optimierung von Lagerbeständen können zu Materialengpässen führen, unnötig Lagerplatz beanspruchen oder dringend benötigtes Betriebskapital binden. Mit der Pandemie haben Unternehmen zudem nie dagewesene Veränderungen der normalen Nachfragemuster erlebt, die sich sowohl auf ihre Betriebsabläufe als auch auf ihre Finanzen auswirken – entweder in Form von Engpässen, Unterbrechungen der Lieferkette oder durch in Lagern gebundenes Betriebskapital.

Die neue Lösung unterstützt Kunden bei der Optimierung von Lagerbeständen in Einklang mit einem breiteren Procure-to-Pay-Prozess. Einkäufer werden in die Lage versetzt, fundierte Planungs- und Beschaffungsentscheidungen zu treffen und profitieren von folgenden Vorteilen:

– Schnellerer und einfacherer Zugang zu aktuellen Lagerbeständen für direkte und indirekte Ausgaben.
– Optimierte Prozesse rund um das Auffüllen von Warenbeständen, inklusive proaktiver Warnungen, automatischer Berechnungen und automatisierter Auftragserstellung.
– Bestände sehr einfach spezifischen Orten zuordnen – zum Beispiel einer Lagerhalle oder einem Lagerraum in einer Fabrik.

Integriertes Vendor Managed Intentory (VMI)
Um den Anforderungen der Lieferkette und der Direktmaterialien gerecht zu werden, bietet Ivalua auch eine Funktion für Vendor Managed Inventory (VMI). Sie ermöglicht eine effiziente Zusammenarbeit mit Lieferanten, die Bestände für ihre Kunden verwalten. Einkaufsorganisationen werden mit Ivalua in der Lage sein,

– Bestände an Lieferanten zuzuweisen, Echtzeitinformationen über verwaltete Lagerbestände und Bedarfsprognosen direkt über das Lieferantenportal von Ivalua auszutauschen;
– ihre Lieferanten die Lage zu versetzen, innerhalb vereinbarter Grenzen (Minimal- und Maximalbestände) autonom Nachschubaufträge zu generieren;
– die eindeutige Identifikation von Konsignationsbeständen sicherzustellen.

Über Ivalua
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Scandinavian Tobacco Group (STG) beschleunigt digitale Transformation der Beschaffung mit der Ivalua-Plattform

Scandinavian Tobacco Group (STG) beschleunigt digitale Transformation der Beschaffung mit der Ivalua-Plattform

(Bildquelle: Ivalua)

– Source-to-Pay-Plattform von Ivalua wird die Erfahrung für Mitarbeiter und Lieferanten verbessern und das nachhaltige Wachstum des Shareholder Value unterstützen.

Ivalua, ein führender Anbieter von Cloud-basierten Spend-Management-Lösungen, gibt bekannt, dass die Scandinavian Tobacco Group (STG) die Ivalua-Plattform als Grundlage für die digitale Transformation des Einkaufs der Unternehmensgruppe ausgewählt und implementiert hat. Als erste Stufe einer längerfristig angelegten digitalen Transformation zielte das Projekt auf den strategischen Beschaffungsprozess von STG. In nur fünf Monaten wurden ein modernes Risiko- und Performancemanagement inklusive Sourcing-Lösung und Vertragsmanagement eingeführt. Das Beratungsunternehmen Efficio agierte als Implementierungspartner.

STG ist ein weltweit führender Hersteller von Zigarren und traditionellem Pfeifentabak, der in der Dominikanischen Republik, Honduras, Nicaragua, Indonesien, Europa, den USA, Kanada, Australien, Neuseeland und in den Exportmärkten rund 11.000 Mitarbeiter beschäftigt. Das Markenportfolio der Gruppe umfasst mehr als 200 internationale, regionale und lokale Tabakmarken.

In Anbetracht der global verteilten Mitarbeiter und Lieferanten benötigte STG eine Lösung, die einfach zu implementieren ist und dennoch robuste Funktionen zur Optimierung der Ergebnisse der strategischen Beschaffung bietet. Darüber hinaus wollte STG die Flexibilität gewinnen, im Laufe der Zeit den gesamten Source-to-Pay-Prozess zu digitalisieren und alle direkten und indirekten Ausgaben zentral zu verwalten und dabei nahtlose Zusammenarbeit und vollständige Transparenz sicherzustellen.

„STG ist bestrebt, nachhaltigen Shareholder Value zu erzeugen, indem wir eng und effizient mit unseren Stakeholdern und unseren Lieferanten zusammenarbeiten“, sagt Claire Carjuzaa, Senior Vice President Global Strategic Procurement bei STG. „Mit Ivalua können wir eine schnelle Akzeptanz und Wertschöpfung erreichen und gleichzeitig die Flexibilität zur Expansion bewahren, um mehr Prozesse zu digitalisieren und alle Ausgaben über eine einzige Plattform zu verwalten. Efficio trägt mit seiner Expertise dazu bei, unsere Transformation zu beschleunigen und sicherzustellen, dass wir unsere Ziele erreichen.“

„STG hat eine lange Geschichte der engen Zusammenarbeit mit Lieferanten und der Förderung von Mitarbeitern“, sagte Ian Thompson, Regional Director für Großbritannien, Nordics und Niederlande bei Ivalua. „Wir sind stolz darauf, dass STG uns ausgewählt hat, um die digitale Transformation seiner Beschaffung zu unterstützen, und wir freuen uns auf eine langanhaltende und erfolgreiche Partnerschaft.“

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Ivalua erweitert seine Source-to-Pay-Plattform um internationale Lieferantenzahlungen

Ivalua erweitert seine Source-to-Pay-Plattform um internationale Lieferantenzahlungen

– Ivalua-Kunden können ihre Lieferanten schnell, effizient und kostengünstig bezahlen
– Bessere Zusammenarbeit zwischen Einkauf und Kreditorenbuchhaltung
– Schaffung von Transparenz, Stärkung der Geschäftsbeziehungen und stabilere Lieferketten

Ivalua, ein führender Anbieter von Cloud-basierten Spend-Management-Lösungen, erweitert seine Source-to-Pay-Plattform um eine voll integrierte Lösung zur Rationalisierung internationaler Lieferantenzahlungen. Sie ermöglicht sichere internationale und nationale Zahlungen in Hunderten von Ländern und Währungen und berücksichtigt auch Echtzeit-FX-Kassakurse. Das Besondere: Für alle Transaktionen wird ein automatisierter Workflow verwendet, der eng mit dem bestehenden Procure-to-Pay-Prozess der Ivalua-Plattform verknüpft ist. Dies verbessert die Zahlungserfahrung reduziert Nachfragen, senkt Transaktionskosten und bietet dem Einkauf einen zusätzlichen Verhandlungshebel.

„Unser strategisches Ziel besteht schon immer darin, den kompletten Source-to-Pay-Prozess innerhalb unserer Plattform abzubilden – die Einbettung von Lieferantenzahlungen ist für uns deshalb der nächste logische Schritt“, sagt David Khuat-Duy, CEO von Ivalua. „Wir glauben, dass wir unseren Kunden helfen können, Zahlungen zu beschleunigen, Mehrwerte zu generieren und gleichzeitig die Beziehungen zu ihren Lieferanten zu verbessern.“

Herausforderung: Ineffiziente Zahlungsprozesse
Prozesse zur Bezahlung von Lieferanten sind sehr komplex und es mangelt oft an Effizienz und Transparenz. Dies belastet die Geschäftsbeziehungen, erhöht die Transaktionskosten und führt oft zu Frustration auf Seiten der Mitarbeiter. Die Covid-19-Krise hat gezeigt, dass die pünktliche Bezahlung von Lieferanten der Schlüssel starken und zuverlässigen Lieferketten ist und die Kundenbeziehungen positiv beeinflusst. Moderne Unternehmen stehen nun vor der Herausforderung, traditionelle Methoden der globalen Bezahlung Lieferanten über ihr ERP-System zu überdenken und sich auf digitalisierte Zahlungen zu konzentrieren, die eng mit dem eigenen Procure-to-Pay-Prozess verbunden sind.

Die Lösung: Eine voll integrierte Payment-Lösung
Ivalua ermöglicht ab sofort auch die effiziente Abwicklung von Lieferantenzahlungen. Einkauf und Kreditorenbuchhaltung können besser zusammenarbeiten und durch Automatisierung die dringend benötigte Transparenz und Geschwindigkeit in den oft ineffizienten und kostspieligen Zahlungsprozess bringen. Kunden von Ivalua werden künftig in der Lage sein, Waren und Dienstleistungen zum besten Preis zu einzukaufen und gleichzeitig eine pünktliche oder frühzeitige Zahlung sicherstellen. Dies verbessert die Liquidität des Lieferanten, stärkt die Geschäftsbeziehung und festigt den eigenen Status als „Kunde der Wahl“.

In einer kürzlich von Coleman Parkes durchgeführten Studie unter europäischen Lieferanten (https://info.ivalua.com/supplier_relationship/cost_versus_collaboration_report) waren 65 Prozent der Meinung, dass verspätete Zahlungen ihr Unternehmen einem finanziellen Risiko aussetzen. Eine Studie von Forrester Consulting (https://info.ivalua.com/forrester-collaborate-to-win) ergab, dass die Pünktlichkeit und Transparenz über Zahlungen der wichtigsten Faktoren sind, die die Bereitschaft von Lieferanten zur Zusammenarbeit beeinflusst und die Bereitschaft fördert eigene Innovationen mit Kunden zu teilen.

Über die Payment-Lösung von Ivalua
Die neue Payment-Lösung von Ivalua ermöglicht eine Workflow-basierte Abwicklung nationaler und internationaler Zahlungen bereits am nächsten Tag – in Hunderten von Ländern und Währungen, einschließlich Echtzeit-FX-Kassakursen. Mit einer völlig sicheren und vernetzten B2B-Zahlungserfahrung werden nicht nur Lieferantenanfragen reduziert, sondern durch den Wegfall des ERP-Overheads wird der Einkauf zu einem Werkzeug, das zu Einsparungen und Effizienzgewinnen beiträgt. Dies führt zu einer Win-Win-Situation für die Beschaffungs- und Finanzteams und trägt zur Erholung der globalen Wirtschaft bei.

Über Ivalua
Ivalua ist ein führender Anbieter von Cloud-basierten Spend-Management-Lösungen. Die umfassende und durchgängige Plattform ermöglicht es Unternehmen, alle Ausgabenkategorien und alle Lieferanten effektiv zu verwalten, die Rentabilität zu steigern, Risiken zu minimieren und die Produktivität der Mitarbeiter zu verbessern. Ivalua ist von Gartner und anderen Analysten als führend anerkannt und genießt das Vertrauen von Hunderten der weltweit angesehensten Marken. Dies spiegelt sich auch in der branchenweit höchsten Kundenbindungsrate von über 98 Prozent wider. Weitere Informationen unter https://de.ivalua.com

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