Dr. Nils Kaufmann steigt als Gesellschafter und CO-CEO bei ATLAS IoT LAB ein

Dr. Nils Kaufmann steigt als Gesellschafter und CO-CEO bei ATLAS IoT LAB ein

(Bildquelle: @ ATLAS IoT LAB GmbH)

Das IoT Software- und Beratungsunternehmen ATLAS IoT LAB mit Sitz in Baden-Baden erhält mit dem Cloud-Experten Dr. Nils Kaufmann einen neuen Gesellschafter und Co-CEO. Kaufmann unterstützt ATLAS mit seiner profunden Marktexpertise und seinem breiten Netzwerk im Channel und Cloud-Business, um das Wachstumspotenzial im DACH-Raum entscheidend voranzutreiben. ATLAS IoT LAB bietet eine einzigartige OS-Lösung für das Management von IoT-Daten. Über die Plattform lassen sich Sensordaten aus unterschiedlichsten Schnittstellen in einer Oberfläche bündeln und für weitere, vor allem auch KI-gestützte Automatisierungsprozesse nutzbar machen. Behörden, Institutionen, Kommunen und Unternehmen aus dem KRITIS-Bereich profitieren bereits von dem hohen Potenzial zur Kosten- und Ressourcenoptimierung.

ATLAS IoT LAB (https://www.atlas-ios.com/) will seine Wachstumsstrategie im DACH-Markt zusammen mit dem neuen Co-CEO Dr. Nils Kaufmann stärker auf Partnerschaften mit Resellern und Systemhäusern aus dem Mittelstand, aber auch Hostern sowie anderen Middleware Dienstleistern ausrichten und so langfristige Multiplikatoren schaffen. Die Cloud-agnostische und Whitelabel-fähige Lösung von ATLAS bietet Partnern im Channel eine interessante Möglichkeit, ihr Geschäft im hochspannenden und stark wachsenden IoT-Bereich auszubauen und neue Umsatzströme zum Beispiel in Form von Managed Services oder Lösungs-Bundles zu generieren.

„Wir haben in der Vergangenheit stark auf den direkten Vertrieb unserer Lösung gesetzt. Doch um unsere ambitionierten Wachstumsziele im deutschsprachigen Raum zu erreichen, braucht es einen Strategiewechsel. Mit Dr. Nils Kaufmann als neuen Gesellschafter und Co-CEO an meiner Seite bin ich überzeugt, dass wir gemeinsam unser Business in DACH weiter erfolgreich skalieren – in Zukunft auch über die Ländergrenzen hinaus, wie z.B. aktuell in Afrika“, sagt Robert Koning (https://de.linkedin.com/in/robertkoning), CEO von ATLAS IoT LAB.

„Ich freue mich, endlich wieder als Unternehmer selbst auf dem Spielfeld zu stehen und darauf, neue Herausforderungen zusammen mit meinem langjährigen Freund und geschätzten IoT-Spezialisten Robert Koning angehen zu können. Das Thema IoT hat mich schon immer fasziniert und mit dem Vormarsch von KI ergeben sich hier ganz spannende neue Business-Felder, die wir in Zukunft mitgestalten werden“, sagt Dr. Nils Kaufmann.

Mit IoT (Internet of Things) können Unternehmen, Organisationen und Behörden schon heute von effizienteren Prozessen und datengestützten Einblicken profitieren, zum Beispiel indem sie Verkehrsstaus reduzieren, die Luftqualität messen, Ernteerträge optimieren oder auch CO2-Emissionen verringern können – das Potenzial des IoT scheint grenzenlos. Doch damit Unternehmen einen messbaren Nutzen aus IoT ziehen können, müssen den angekoppelten Lösungen zunächst verwertbare Daten vorliegen. Dabei gilt: je mehr, desto besser. Das Problem besteht jedoch häufig darin, dass die meisten End-to-End-Solutions nur begrenzte Datenformate oder Schnittstellen auslesen bzw. verarbeiten können.

ATLAS IoT LAB bietet mit dem ATLAS I/OS hingegen ein interoperables Betriebssystem für den IoT-Bereich, das es ermöglicht, Daten aus unterschiedlichen Quellsystemen (zum Beispiel: LoRaWAN mit integriertem LNS, LoRaWAN mit eigenem LNS, Sigfox, Nb-IoT usw.) zu bündeln. Darüber hinaus spielt dank Datenharmonisierung über den ATLAS IoT Data Hub das Ursprungsdatenformat keine Rolle, wodurch keine Zusatzlösungen für spezifische Dateiformate oder Datenquellen benötigt werden. Auf Kundenwunsch können die vorhandenen Schnittstellen zudem erweitert werden. Anschließend gelangen die Daten zum Beispiel via APIs zur weiteren Verarbeitung und Auswertung in die nutzerspezifischen Applikationen. Dies schließt auch die sinnvolle Nutzung von KI auf Basis von Big Data ein sowie die Möglichkeit, digitale Zwillinge zu erstellen.

Das IoT-Betriebssystems von ATLAS kann auf allen relevanten Cloud-Plattformen, auf privaten, dedizierten Umgebungen als auch nativ auf hochsicheren Confidential Compute-Architekturen betrieben werden. Da sowohl der Data Hub selbst als auch die Server alle in Deutschland entwickelt und in ISO zertifizierten Datenzentren gehostet werden, erfüllt ATLAS alle Voraussetzungen für die Nutzung im KRITIS Bereich und ist auch konform mit den größten gesetzlichen Richtlinien wie etwa NIS2, DORA oder dem AI Act. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, die Lösung in unternehmenseigene Rechenzentren zu integrieren oder als Appliance zu nutzen. Dabei unterstützt das Team von ATLAS Unternehmen und Partner mit über 30 Softwareentwicklern und speziellen Consulting-Teams während des gesamten Lifecycles: von der initialen Beratung über die Migration bis hin zur Optimierung des Skalierungspotenzials, um Wachstumsziele zu erreichen.

„Unternehmen sehen sich mit der gestiegenen Komplexität im Markt konfrontiert. Sie wollen smarte, KI-gestützte IoT-Lösungen, um Ressourcen und Kosten zu optimieren und das eigene Geschäft weiter zukunftsfähig zu halten. Ich sehe hier ein sehr starkes Potenzial, das sich mit der jahrelangen Expertise und dem großen Netzwerk von Dr. Nils Kaufmann in einen gemeinsamen Wachstumsschub verwandeln lässt, aus dem neue, starke Partnerschaften entstehen werden“, so Koning.

Dr. Nils Kaufmann (http://linkedin.com/in/dr-nils-kaufmann-1b830041) hat während seiner über 25-jährigen Karriere zahlreiche Unternehmen in und außerhalb der IT gegründet und betreut. Zu seinen Stationen zählen unter anderem die Managed Service Provider ratiokontakt GmbH, centron GmbH, die claranet GmbH, das eigene Cloud-Start-Up cloudbuddies und die Innovations ON GmbH. Zuletzt war Kaufmann als Geschäftsführer der vshosting GmbH für den Ausbau des DACH-Marktes verantwortlich. Der Co-CEO der ATLAS IoT LAB GmbH ist zudem Gründer der EuroCloud Native-Initiative und Vorstand bei EuroCloud Deutschland_eco e.V. und war darüber hinaus im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums als Mitglied des Gaia-X Expertenteams Co-Autor des Technical Architecture Papers.

Die ATLAS IoT Lab GmbH ist ein deutsches, inhabergeführtes IoT Software- und Beratungsunternehmen mit Sitz in Baden-Baden. Als Pionier in den Themen LoRaWAN, SMART City und IoT berät der Founder und CEO Robert Koning seit 2015 mittelständische Unternehmen, Institutionen und Behörden zu Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung mit Fokus auf Sensordaten, deren Management und Nutzung.
Das eigene IoT-Betriebssystem „ATLAS I/OS“ unterstützt das Zusammenführen unterschiedlichster Datenquellen und ermöglicht damit nutzerspezifische Applikationen und die sinnvolle Nutzung von KI auf Basis von Big Data. ATLAS I/OS kann sowohl auf allen relevanten Cloud Plattformen sowie in einer privaten, dedizierten Umgebung als auch hochsicheren Confidential Compute-Architektur betrieben werden.

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RTI wird CVE Numbering Authority

RTI bleibt führend bei innovativen Cybersicherheitsprozessen

RTI wird CVE Numbering Authority

Quelle: Shutterstock

Sunnyvale (USA)/München, Oktober 2024 – Real-Time Innovations (https://www.rti.com) (RTI), der Anbieter von Infrastruktursoftware für intelligente Systeme, wurde als erster DDS-Anbieter vom CVE® (Common Vulnerabilities and Exposures)-Programm als CNA (CVE Numbering Authority) ausgezeichnet. Diese Ernennung unterstreicht das Engagement von RTI für die Systemintegrität durch die frühzeitige Erkennung von Schwachstellen, um Kunden einen besseren Schutz zu bieten. RTI wird auch weiterhin Best Practices für die Cybersicherheit anwenden, darunter einen sicheren Programmierstandard, statische und dynamische Analysewerkzeuge sowie erweiterte Dauertests, um Systeme in Branchen wie Verteidigung, Medizin und Automobilindustrie zu verbessern.

RTI Connext (https://www.rti.com/products/connext-professional)® basiert auf dem Data Distribution Service (DDS®)-Standard und ist eine bewährte Branchenlösung. Sie bietet die Zuverlässigkeit, Sicherheit und Echtzeitleistung, die für hochgradig verteilte, autonome Systeme unerlässlich sind. Als CNA hat RTI einen Schwachstellenmanagement- und Benachrichtigungsprozess eingerichtet, um Kunden über bekannte Schwachstellen zu informieren, die Systeme mit RTI-Software beeinträchtigen könnten. Ziel ist es, sicherzustellen, dass Connext-Nutzer die notwendigen Informationen erhalten, um die Auswirkungen mit Hilfe bewährter Mechanismen richtig einschätzen zu können, und dass Lösungen rechtzeitig bereitgestellt werden.

„Durch die Verbesserung unserer Sichtbarkeit und Kontrolle über den CVE-Veröffentlichungsprozess bekräftigen wir unser Engagement, unseren Kunden erstklassige Cybersicherheit zu bieten“, so David Barnett, Vice President of Products and Markets bei RTI. „Diese Initiative wird unseren Offenlegungsprozess optimieren und es den Anwendern erleichtern, über eine vertrauenswürdige und anerkannte Plattform auf wichtige Schwachstelleninformationen zuzugreifen. Unsere Priorität ist es, die Sicherheit der Systeme unserer Kunden zu gewährleisten und die besten Lösungen zum Schutz vor neuen Bedrohungen bereitzustellen.“

Die internationale Initiative CVE (https://www.cve.org/) stützt sich auf die Community, um öffentlich bekannte Cybersicherheitslücken zu identifizieren und zu katalogisieren. Einmal entdeckte Schwachstellen werden in der CVE-Liste veröffentlicht. Als CNA zeichnen Unternehmen für die regelmäßige Zuweisung von CVE-IDs zu Schwachstellen sowie für die Erstellung und Veröffentlichung von Informationen über das Risiko im zugehörigen CVE-Datensatz verantwortlich.

Um autonome und intelligente Systeme abzusichern, ist eine konsistente und sorgfältige Architektur des gesamten Frameworks notwendig. Mit RTI können Kunden robuste und zuverlässige Systeme entwerfen, die Sicherheit bieten, ohne die Echtzeitleistung zu beeinträchtigen. Unabhängig davon, ob es sich um eine große Anwendung handelt, die auf leistungsstarker Hardware läuft, oder um eine embedded Anwendung, die auf einem Gerät mit begrenzten Ressourcen ausgeführt wird, bietet RTI branchenführende Sicherheitslösungen für intelligente verteilte Systeme.

Weitere Informationen über RTIs Ansatz zur Erkennung und Verwaltung von Schwachstellen stehen auf der Seite Richtlinien. Weitere Informationen über RTIs Sicherheitsangebote stehen auf der RTI-Website.

Real-Time Innovations (RTI) ist das Infrastruktursoftware-Unternehmen für Smart-World-Systeme. RTI Connext stellt eine führende Architektur zur Entwicklung intelligenter verteilter Systeme dar. Connext tauscht Daten in einzigartiger Weise direkt aus und verbindet KI-Algorithmen mit Echtzeit-Netzwerken von Geräten, um autonome Systeme aufzubauen.
RTIs oberste Priorität ist der Erfolg seiner Kunden bei der Bereitstellung von marktreifen Systemen. Mit über 2.000 Projekten läuft die Software von RTI in mehr als 250 autonomen Fahrzeugprogrammen, betreibt die größten Kraftwerke Nordamerikas, koordiniert das Management von Marineschiffen, bewegt eine neue Generation medizinischer Robotik, ermöglicht fliegende Autos und bietet medizinische Intelligenz für Krankenhauspatienten und Unfallopfer rund um die Uhr. RTI ermöglicht eine intelligentere Welt.
RTI zählt zu den innovativsten Anbietern von Produkten, die auf dem Data Distribution Service (DDS™) Standard der Object Management Group (OMG) basieren. Das privat geführte Unternehmen hat seinen Sitz in Sunnyvale, Kalifornien, sowie regionale Zentralen in Spanien und Singapur.

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Aktuelle Bedrohungen erkennen mit Censys Search und Attack Surface Management

Hinweise zur aktuellen Sicherheitslage und Report zu Bedrohungen für industrielle Steuerungssysteme (ICS)

Aktuelle Bedrohungen erkennen mit Censys Search und Attack Surface Management

Censys, ein internationaler Anbieter von Lösungen für Threat Hunting und Attack Surface Management, veröffentlicht regelmäßig Sicherheitshinweise, die gezielt auf aktuelle Sicherheitslücken und Bedrohungen hinweisen. In der am 21. November erscheinenden ICS Research werden außerdem besonders kritische Risiken für industrielle Steuerungssysteme (ICS) aufgezeigt, die durch die Digitalisierung der Fertigungs- und Produktionsprozesse zunehmend in den Fokus von Cyberangriffen geraten sind.

Industrielle Steuerungssysteme, die essenzielle Abläufe in der Produktion und Infrastruktur steuern, stellen für Angreifer ein lukratives Ziel dar. Durch den Angriff auf ICS-Geräte können Angriffe nicht nur wirtschaftliche Verluste, sondern auch reale physische Schäden verursachen. Mithilfe der Censys Internet Intelligence Plattform lassen sich Schwachstellen in den weltweit vernetzten industriellen Systemen identifizieren. Die Plattform liefert zudem wertvolle Einblicke in aktuelle Bedrohungen, die sich gezielt auf ICS-Infrastrukturen richten. Durch diese Bedrohungen können Produktionsprozesse lahmgelegt und die Sicherheit von Anlagen massiv gefährdet werden.

Die Berichte enthalten praktische Hinweise und präventive Maßnahmen, die Unternehmen bei der Abwehr dieser Bedrohungen unterstützen können. So geht es beispielsweise um Schwachstellen im Bereich der Netzwerkarchitektur sowie um die Notwendigkeit einer durchgehenden Überwachung. IT-Verantwortliche und Sicherheitsteams können von den Analysen und Empfehlungen profitieren, um ihre Systeme gezielt abzusichern und Ausfallzeiten zu minimieren. Censys veröffentlicht regelmäßig Hinweise zu aktuellen Schwachstellen und Bedrohungen.

Forschungsbericht zur aktuellen Bedrohungssituation im Bereich ICS

Für den aktuellen Report hat das Forschungsteam von Censys global ungeschützte ICS-Geräte identifiziert. Diese sind riskant, da Hacker die Schwachstellen ausnutzen können, um auf die Systeme zuzugreifen und diese zu manipulieren. Dabei wurden knapp 40.000 ungeschützte, mit dem Internet verbundene ICS-Geräte in den USA identifiziert, von denen 18.000 direkt Industrieanlagen steuern. In Großbritannien wurden ca. 1.500 ungeschützte ICS-Geräte identifiziert. Im Rahmen des Forschungsberichts wurden auch Human-Machine-Interfaces (HMI) untersucht. Das Ergebnis: Knapp 50 % der als ungeschützt identifizierten HMIs im Bereich Wasser und Abwasser in den USA könnten ohne Authentifizierung manipuliert werden. Auch in Deutschland entdeckte das Forschungsteam entsprechende Schwachstellen.

Weitere Informationen und die vollständigen Sicherheitshinweise finden Sie hier: https://censys.com/de/resources/?searchterm=advisory. Die neue ICS Research 2024 erscheint am 21. November, bei Fragen zu dem Forschungsbericht können Sie sich direkt an Censys wenden.

Censys, Inc.™ ist die führende Internet-Intelligence-Plattform für Threat Hunting und Attack Surface Management. Censys wurde 2017 in Ann Arbor in Michigan, USA, gegründet und bietet Unternehmen die umfassendste Echtzeit-Ansicht der Internet-Infrastruktur. Kunden wie Google, Cisco, Microsoft, Samsung, die Schweizer Armee, das U.S. Department of Homeland Security, Cybersecurity & Infrastructure Security Agency und über 50% der Fortune 500 vertrauen auf Censys, um eine kontextualisierte Echtzeit-Sicht auf ihre Internet- und Cloud-Assets zu erhalten. Bei Censys können Sie Sie selbst sein. Wir mögen das so. Vielfalt ist der Motor unserer Mission, und wir engagieren uns für die Einbeziehung von Ethnie, Geschlecht, Alter und Identität. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie censys.com und folgen Sie Censys auf Twitter, Mastodon und LinkedIn.

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BusinessCode informiert: KI wird Wertschöpfung im Maschinenbau deutlich vergrößern

Event: „Zukunft von Industrie mit Circular Economy und KI“ am 19.11.2024 um 18 Uhr im Deutschen Museum Bonn.

BusinessCode informiert: KI wird Wertschöpfung im Maschinenbau deutlich vergrößern

Martin Schulze, CEO der BusinessCode GmbH

Der Bonner IT-Dienstleister BusinessCode (https://www.business-code.de/) ist Experte, wenn es um die Digitalisierung von Geschäftsprozessen und die Generierung von Mehrwerten aus den Daten einer Organisation geht. Der Umgang mit KI gehört für die Softwareentwickler zum Tagesgeschäft. Welche Auswirkung KI für die Industrie haben wird, dazu spricht Martin Schulze im Deutschen Museum in Bonn am 19.11.24.

Bonn, 29.10.2024 „Wer wird zukünftig Software entwickeln? Menschen oder KI? Und was bedeutet diese Entwicklung für die Industrie?“ Diese und weitere Fragen wird Martin Schulze am 19.11.24 als Gast auf dem Podium im Deutschen Museum Bonn beantworten. Diskutiert wird auf Einladung der Kunststoff Initiative Bonn / Rhein-Sieg und der Initiative Industrie zum Thema „Zukunft von Industrie mit Circular Economy und KI“.

„Die Veränderungen durch KI greift in keinem anderen Bereich so schnell, wie in der Softwareentwicklung selber“, erläutert Martin Schulze, CEO der BusinessCode GmbH. Schon heute nutzt der Bonner Dienstleister wie andere Anbieter KI zur Unterstützung im Tagesgeschäft. Durch die Nutzung von KI bei der Programmierung lassen sich je nach Kontext zwischen 10 und 50 % der Zeit einsparen. Doch das ist erst der Anfang. Eine weitere rasante Entwicklung in der Anwendung von KI in der Softwareentwicklung und vielen anderen Branchen ist zu erwarten. Diese Entwicklung wird spürbare Auswirkungen für die Industrie und natürlich den Maschinenbau haben, sowohl für die Wertschöpfung als auch in Bezug auf die zugrundeliegenden Geschäftsmodelle.

Schulze, der sein gesamtes Berufsleben in der IT verbracht hat, weiß wovon er spricht, wenn es um den Prozess der Softwareentwicklung geht. „Hier ist die Entwicklung schneller als in allen anderen Bereichen, die Produktzyklen deutlich kürzer. Die Nutzung von KI beschleunigt dies exponentiell“, erläutert Schulze.

Auswirkungen wird die KI auch auf die internationale Arbeitsteilung in der Softwareentwicklung haben. In den letzten Jahrzehnten wurden zunehmend IT-Dienstleistungen in Länder wie Indien, Indonesien und Brasilien verlagert. Viele Unternehmen greifen aus Kostengründen aber auch wegen der mangelnden Verfügbarkeit von IT Fachkräften in Europa und den USA auf diese Angebote zurück. KI hat das Potential diese Wertschöpfungsketten zu verändern und zu einer neu gelagerten Arbeitsteilung zu führen. Was dies auch für die Industrie und den Maschinenbau, sowie Kostenstrukturen bedeutet, verrät Martin Schulze auf dem Podium, wo er auch auf die zentralen Aspekte von Sicherheit und Compliance eingehen wird.

Geht die Entwicklung in die Richtung, dass es in Deutschland keine Softwareentwickler mehr geben wird? Oder kommt es im Gegenteil zu einer neuen Aufgabenteilung, bei der die Entwickler vom Tagesgeschäft entlastet werden und sie sich ausschließlich den komplexen und produktnahen Fragestellungen widmen können? Schulze wird mögliche Szenarien für die Zukunft vorstellen und eine eigene Einschätzung der Entwicklung geben.

Seit über 20 Jahren steht BusinessCode für maßgeschneiderte IT-Lösungen. Tagtäglich arbeiten mehr als 20.000 Anwender national und international mit Software des Bonner IT-Dienstleisters. Nähe und Erreichbarkeit zeichnen BusinessCode ebenso aus wie Know-how und Kompetenz der langjährig im Unternehmen tätigen Mitarbeiter.
Kernbranche ist seit 1999 die Logistik, in der die BusinessCode mit weltweit agierenden Kunden wie DHL Express, Aramex, Hellmann Worldwide Logistics und Kühne & Nagel nicht nur über ein breites Kundenportfolio verfügt, sondern auch ein einzigartiges Branchen Know-how aufgebaut hat.
Die Basis der individuellen und auf die Kundenwünsche abgestellten IT-Lösungen, bildet die hauseigene Software-Library BCD-Suite. Sie ist das Ergebnis der langjährigen Arbeitsweise von BusinessCode.
Modernste Technologien gepaart mit jahrzehntelanger Erfahrung und bewährten Lösungsideen, so arbeitet BusinessCode daran, seine Kunden national wie international noch erfolgreicher zu machen.
Die unternehmerische Verantwortung für die BusinessCode liegt seit dem Management Buy-Out 2020 bei 10 aktiv im Unternehmen tätigen Mitarbeitern.

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Neues Rechenzentrum für weltweite Simulationen bei Dätwyler

Ansys-Partner CADFEM optimiert Software-Lizenzen durch mehrere Zeitzonen

Neues Rechenzentrum für weltweite Simulationen bei Dätwyler

Simulationen rund um die Uhr für täglich über 100 Millionen Bauteile (Bildquelle: Dätwyler Archiv, Fotograf Valentin Luthiger)

Altdorf / Grafing b. München, 29. Oktober 2024 – Wenn weltweit mehrere Simulations-Ingenieure eines Unternehmens gleichzeitig Berechnungen auf demselben Server starten, wird es eng. Das weiß auch der international tätige Schweizer Industrie-Konzern Dätwyler (https://datwyler.com/de), der täglich über 100 Millionen simulations-gestützt entwickelte Bauteile unter anderem aus Thermoplast und Flüssigsilikon produziert. Der Marktführer hat sich daher mit Unterstützung von CADFEM (https://www.cadfem.net/de/de/) ein neues zentrales Rechenzentrum realisieren lassen.

Dabei wurde einerseits die Rechenkapazität vor Ort deutlich ausgeweitet: Statt bisher 36 Kerne steht nun ein 256-Kerne-Cluster zur Verfügung, der die gleichzeitige Durchführung vieler rechenintensiver Simulations-Jobs ermöglicht. Auch das Speichervolumen für die aktiven Projektdaten wuchs auf 36 TB an. Gleichzeitig ist durch eine Optimierung der internationalen Lizenzen für die weltweit führende Simulations-Software Ansys auch der internationale Zugriff von allen Standorten und Partnern rund um die Uhr möglich. „Das macht die Neuorganisation zum Erfolg“, betont Rudolf Randler, Head of Mobility Engineering Switzerland bei Dätwyler.

Mit dem neuen Rechenzentrum am Dätwyler Hauptsitz im Schweizerischen Altdorf sollte das bisherige IT-System im Kompetenzzentrum Schattdorf für eine Nutzung durch alle Anwender erweitert werden, um die Zusammenarbeit der globalen Simulationsaktivitäten zu optimieren und den Aufwand für den Aufbau regionaler Systeme zu vermeiden. Immerhin beschäftigt Dätwyler weltweit über 8.000 Menschen, die zusammengerechnet jedes Jahr mehrere Milliarden Artikel für die Pharma- und Medizintechnik, für die Lebensmittelindustrie sowie den Mobilitäts- oder Energiesektor herstellen.

Schneller zur Marktreife = Mehr Wettbewerbsfähigkeit

„Bei solchen Zahlen ist eine Produktentwicklung ohne Simulation nicht mehr denkbar“, sagt Rudolf Randler. Weil der Industrie-Bedarf insgesamt steigt, hatte sich auch die Zahl der Simulations-Spezialisten bei Dätwyler in den vergangenen Jahren fast verdreifacht. Doch mehr Simulation kostet mehr Rechenleistung, und die gab das bisherige System nicht mehr her. Vor der Optimierung durch CADFEM waren nur zwei Simulations- oder HPC-Berechnungen gleichzeitig auf jeweils 12 Kernen möglich – wenn Parallelisierung notwendig war, sogar nur eine auf maximal 36 Kernen. „Da immer mehr Projekte gleichzeitig im Prozess sind und Simulations-Ingenieure zunehmend komplexe und immer aufwändigere, hochgradig nichtlineare Modelle in immer kürzeren Zeitfenstern zu absolvieren haben, begann ein regelrechter Wettlauf um die vorhandenen Kapazitäten“, so Randler.

Mit den jetzt neu gewonnenen Rechner-Kapazitäten lassen sich mehr Produkte in kürzerer Zeit planen, entwickeln, optimieren und in die laufende Produktion geben. Die so genannte „Time-to-Market“ Phase, also der Zeitraum von der Planung über die Entwicklung von Prototypen bis zur Marktreife lässt sich deutlich reduzieren. „Das steigert unsere Wettbewerbsfähigkeit“, betont Randler.

Optimale Lizenznutzung durch Zeitzonen

Die neu gewonnenen Kapazitäten können rund um die Uhr in der Schweiz und in Europa sowie remote auch von Standorten unter anderem aus den USA und China genutzt werden. Um das zu erreichen, hat CADFEM als Premium-Partner der Marke Ansys eine wegen der Zeitverschiebung effizientere Nutzung der Lizenzen umsetzen können. Insgesamt wurden daher mit dem neuen Rechenzentrum nicht nur die Kapazitäten für die Nutzer erhöht, gleichzeitig sinken die Software-Kosten.

Über Dätwyler:
Dätwyler ist ein international führender Anbieter von hochwertigen, systemkritischen Elastomer-Komponenten mit Sitz in Altdorf (Schweiz). Mit anerkannten Kernkompetenzen in Lösungsdesign, Material-Know-how und Operational Excellence ist Dätwyler ein strategischer Entwicklungspartner für innovative Systeme in globalen Märkten wie Healthcare, Mobility, Connectivity, General Industry und Food & Beverage. Das Unternehmen wurde 1915 gegründet, verkauft Produkte in über 100 Länder und zählt weltweit mehr als 8.000 Beschäftigte.

Über CADFEM:
CADFEM wurde 1985 in Deutschland gegründet und ist heute mit mehr als 600 Mitarbeitenden an weltweit 35 Standorten einer der größten Anbieter von Simulationstechnologie und Digital Engineering. Als Ansys Apex Channel Partner setzt CADFEM auf die führende Technologie von ANSYS. Über die Software hinaus bietet CADFEM Beratung, Simulations-Berechnungen, Automatisierungen und IT-Lösungen bis hin zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Produkt- und Prozessoptimierung. Mit über 100 Schulungen, zu denen auch Zertifikats-Lehrgänge gehören, ist CADEM außerdem einer der größten Weiterbildungsanbieter in der Technologie-Branche. Das Unternehmen betreut in Deutschland, Europa und weltweit fast 6.000 Firmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen.

CADFEM wurde 1985 in Deutschland gegründet und ist heute mit mehr als 600 Mitarbeitenden an weltweit 35 Standorten einer der größten Anbieter von Simulationstechnologie und Digital Engineering. Als Ansys Apex Channel Partner setzt CADFEM auf die führende Technologie von ANSYS. Über die Software hinaus bietet CADFEM Beratung, Simulations-Berechnungen, Automatisierungen und IT-Lösungen bis hin zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Produkt- und Prozessoptimierung. Mit über 100 Schulungen, zu denen auch Zertifikats-Lehrgänge gehören, ist CADEM außerdem einer der größten Weiterbildungsanbieter in der Technologie-Branche. Das Unternehmen betreut in Deutschland, Europa und weltweit fast 6.000 Firmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen. www.cadfem.net

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Von A wie Azure bis Z wie Zero Trust

ADN Microsoft CSP Security Week zeigt Schlüsselelemente für eine umfassende Sicherheitsstrategie

Von A wie Azure bis Z wie Zero Trust

(Bildquelle: @ADN)

Die Bedrohung durch Cyberangriffe ebbt leider nicht ab. Laut aktueller Zahlen (https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Wirtschaftsschutz-2024) der Bitkom nehmen Angreifer immer mehr deutsche Unternehmen in den Fokus und verursachten bereits einen Rekordschaden von 267 Milliarden Euro. Vielen Partnern fehlen jedoch die richtigen Tools und das notwendige Knowhow, um ihre Kunden umfassend gegen Cyber-Risiken absichern zu können. ADN und Microsoft zeigen während der ADN Microsoft CSP Security Week vom 02.12. bis 05.12.2024, wie Partner ihre Unternehmenskunden mit den richtigen Sicherheitslösungen bestmöglich schützen und eine nachhaltige Sicherheitsstrategie erarbeiten können. Der Zugang zu den vielseitigen Sessions der Security-Woche ist kostenfrei über die Cloud Champion Plattform (https://adn.cloudchampion.de/c/adn-microsoft-security-week-2024?utm_source=adn&utm_medium=presse&utm_campaign=241202-de-adn-adn-microsoft-security-week-2024)möglich.

In einer Zeit, in der Cybercrime, Hackerangriffe sowie organisierte und staatlich unterstützte Kriminalität immer raffinierter und gefährlicher werden, ist es entscheidend, im Wettlauf gegen die Angreifer einen Vorsprung zu haben. Mit der Keynote „Das Security-Konzept von Microsoft“ am Montag, den 2. Dezember 2024 geben Jens Grabow, Senior Partner Technology Strategist bei Microsoft, Daniel Zyla, Partner Development Manager bei ADN und Ingo Lingenberg, Fokus Sales Modern Workplace Security bei ADN einen perfekten Auftakt zur ADN Microsoft CSP Security Week und zeigen Partnern die neusten Strategien und Technologien von Microsoft. So erfahren Teilnehmer, wie sie mit den bewährten Methoden von Microsoft die IT-Infrastruktur effektiv absichern und agil auf aktuelle Herausforderungen reagieren. „Das Thema Security steht heute nicht mehr einfach nur für sich, sondern muss verschiedene Segmente abdecken. Daher bietet unsere Security Week den Partnern ein breites Spektrum an unterschiedlichen Sessions von hochkarätigen Experten aus der Branche: Vom Schutz von Identitäten, dem Einsatz von KI, über die Absicherung der Azure-Infrastruktur bis hin zur großen Compliance-Frage. Mit unseren Kollegen der ADN Akademie bilden wir darüber hinaus auch das gesamte Feld der nötigen Zertifizierungen, unter anderem im Bereich Microsoft Security, ab“, gibt Ingo Lingenberg einen Ausblick auf das weitere Lineup.

Der Dienstag (3. Dezember) startet mit einem Highlight: Andreas Wach, Partner Solution Architect bei Microsoft Deutschland nimmt sich des wichtigen Themas „Threat Prevention“ an. In seiner Session „Microsoft Sentinel: Revolutionieren Sie Ihr SOC“ zeigt er die vielfältigen Möglichkeiten von Microsoft Sentinel zur Verbesserung der eigenen Sicherheitsstrategie. Neben einer umfangreichen Einführung in die wichtigsten Features und Erläuterungen, welche Rolle Sentinel in der modernen Cybersecurity-Landschaft spielt, erklärt er auch, wie KI-Mechanismen und maschinelles Lernen bei der erweiterten Bedrohungserkennung und Angriffsabwehr unterstützen. Diese Automatisierung durch Microsoft Sentinel und Copilot for Security kann ein entscheidender Baustein einer umfassenden Sicherheitsstrategie sein. Darüber hinaus erfahren Partner, wie die Nutzung von Sentinel sie auch bei der Einhaltung von NIS2-Anforderungen unterstützt.

Am Mittwoch, den 4. Dezember dreht sich alles um die Sicherheit in der Cloud und setzt einen Fokus auf das Zusammenspiel von Security und Modern Work. ADN-Experte Daniel Zyla erklärt, warum die Absicherung moderner Arbeitsplätze in der Themenwoche einen so hohen Stellenwert erhält: „Wir verfolgen mit der ADN Microsoft CSP Security Week einen ganzheitlichen Ansatz, der alle Aspekte der IT-Sicherheit abdeckt. Durch die Kombination von Modern-Work- und Azure-Security-Features schaffen wir eine umfassende Sicherheitsstrategie, die sowohl die Arbeitsumgebung als auch die Cloud-Infrastruktur der Kunden schützt.“ Viele Unternehmen starten oft unvorbereitet in ihre Azure-Projekte und stoßen dabei auf unerwartete Herausforderungen. Daher ist es entscheidend, einen erfahrenen Partner an der Seite zu haben, der durch den Prozess führt und sicherstellt, dass alle Sicherheits- und Governance-Aspekte berücksichtigt werden. Zusammen mit seinem Experten-Kollegen Andre Büddemann stellt Zyla daher im Webinar „Azure Landing Zone: Wie starte ich sicher in ein Azure-Projekt“ das Konzept einer gleichnamigen Azure Landing Zone vor, durch die Partner eine solide Grundlage erhalten, um sichere Cloud-Infrastrukturen und damit auch sichere Arbeitsumgebungen zu schaffen. Zudem lernen sie, wie sie Sicherheits- und Governance-Strategien implementieren, die Infrastruktur optimal gestalten und Identitäts- und Zugriffsmanagement effektiv nutzen. „Eine gut geplante Azure Landing Zone spielt eine entscheidende Rolle für die Sicherheit der eigenen Cloud-Umgebung. Durch die Implementierung bewährter Sicherheits- und Governance-Strategien können Partner potenzielle Bedrohungen frühzeitig erkennen und abwehren. Eine optimierte Infrastruktur sorgt dafür, dass die Daten zu jeder Zeit sicher sind, während ein effektives Identitäts- und Zugriffsmanagement den unbefugten Zugriff auf wichtige interne Ressourcen verhindert“, erläutert Zyla die Vorteile der Azure Landing Zone.

Anschließend übernehmen Sascha Hergesell, Pre-Sales-Consultant IT-Security & Networking ADN, sowie Daniela Müller, Business Development Manager IT Security bei ADN die virtuelle Bühne. Gemeinsam gewähren sie Partnern in ihrem Webinar „WatchGuard on Azure: Nahtlose Integration für optimale Sicherheit“ einen tiefgehenden Einblick in die Implementierung und das Management der WatchGuard Firewall auf Azure. Sie erläutern, wie WatchGuard die Netzwerksicherheit verstärkt und die Vorteile der Cloud-Integration maximiert. Ein zentraler Aspekt des Webinars ist der direkte Vergleich zwischen WatchGuard Firewall und Azure Firewall. So können Partner die Unterschiede verstehen und eine fundierte Entscheidung für die eigenen Sicherheitsstrategien treffen.

Einen praktischen Einblick in die Vorteile von Microsoft Defender for Cloud gibt im Anschluss Ben Bachl-Tanaka, Speaker, Trainer und Consultant für Microsoft 365, Hyper-V und Azure in seiner Session „Optimierung der Cloud-Sicherheit: Praktische Einblicke in Microsoft Defender for Cloud“. In seinem Webinar erfahren Partner, wie die Tools aus MS Defender for Cloud dabei unterstützen, Ressourcen effektiv zu schützen und gleichzeitig die Leistung zu optimieren. Bachl-Tanaka wird nicht nur die Schlüsselfunktionen erläutern, sondern auch aufzeigen, wie diese im Zero-Trust Ansatz wirken. Mit Live-Demos haben Partner darüber hinaus die Möglichkeit, die Tools in Aktion zu sehen und zu verstehen, wie sie helfen, die Cloud-Sicherheitsstrategie zu verbessern.

Der 5. Dezember steht ganz im Zeichen der Compliance, die für Partner mit den neuen Herausforderungen durch NIS2, DORA aber auch dem kommenden AI-Act immer mehr an Komplexität gewinnt. Im Webinar „Erfolgreiche Umsetzung von Compliance-Anforderungen mit Microsoft“ zeigt der renommierte Datenschutz- sowie Informationssicherheitsbeauftragte und Consultant Stefan Köster, wie Partner mithilfe von Microsoft Purview und Priva die Anforderungen an IT-Sicherheit und Compliance effizient erfüllen können. Köster erläutert, wie diese leistungsstarken Tools bei der Überwachung, dem Privacy-Risk-Management und dem Data-Lifecycle-Management unterstützen. Partner lernen, wie der Compliance-Manager komplexe gesetzliche Anforderungen in gezielte Verbesserungsmaßnahmen übersetzt und wie Data Loss Prevention vertrauliche Daten schützt.

Die ADN Microsoft CSP Security Week findet von 02. bis 05. Dezember 2024 statt. Interessierte Teilnehmer können sich HIER (https://adn.cloudchampion.de/c/adn-microsoft-security-week-2024?utm_source=adn&utm_medium=presse&utm_campaign=241202-de-adn-adn-microsoft-security-week-2024) über die kostenfreie Trainingsplattform Cloud Champion anmelden und finden dort eine ausführliche Agenda.

Über ADN
Die ADN Distribution GmbH ist als IT-Distributor, Service Provider, Technologieanbieter und Dienstleister der zuverlässige Partner an der Seite von mehr als 6.000 Fachhändlern, Systemhäusern sowie Managed Service Providern (MSP) im DACH-Raum. Das inhabergeführte Unternehmen vereint ein zukunftssicheres Portfolio an modernen IT-Lösungen aus den Bereichen Cloud Services, Cyber-Security, Data Center Infrastructure, UCC und Modern Workplace. Im autorisierten Trainingscenter, der ADN Tech Cloud Academy, bereiten praxiserfahrene Trainer die Teilnehmenden überdies auf Herstellerzertifizierungen vor und vermitteln hands-on das technische sowie vertriebliche Know-how. Die vielen Auszeichnungen durch Hersteller, Fachmagazine und Partner bürgen für die seit 1994 währende vertrauensvolle Verbundenheit von ADN zum Channel. 2023 lag der Unternehmensumsatz bei über 780 Millionen Euro. Mehr unter adn.de

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Mara Turra
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Revenera Report: Compliance-Verstöße kosten Softwareanbietern rund ein Drittel ihres Umsatzes

Während Softwarepiraterie zurückgeht, entwickelt sich Lizenzmissbrauch zum größten Sorgenkind

Revenera Report: Compliance-Verstöße kosten Softwareanbietern rund ein Drittel ihres Umsatzes

Hamburg, 17. Oktober 2024 – Softwareanbieter haben im letzten Jahr hohe Umsatzeinbußen verzeichnet. Schuld hat vor allem die Compliance, wie die aktuelle Umfrage “ Monetization Monitor: Software Piracy and Compliance 2025 Outlook (https://info.revenera.com/SWM-RPT-monetization-monitor-license-compliance-piracy)“ von Revenera (https://www.revenera.de/?utm_source=PR) zeigt. Dabei ist Softwarepiraterie nach einem Allzeithoch während der Covid-Pandemie und im Inflationsjahr 2023 nicht mal das alleinige Problem.

Zwar kämpfen noch immer 34% der Unternehmen mit illegalen Raubkopien ihrer Produkte auf dem Schwarzmarkt und im Darknet. Im Vergleich zum Vorjahr (40%) ist die Zahl jedoch deutlich zurückgegangen. Dafür sorgt nun der Missbrauch von Software für Umsatzeinbußen. Dazu zählen bewusste Verstöße von Anwendern wie das Umgehen und Manipulieren bestehender Lizenzen (z. B. Klonen von Virtual Machines). 13% der befragten Unternehmen geben an, dass dieser Missbrauch sie mehr als 30% ihres Umsatzes kostet. Lizenzverletzungen sind damit die häufigste Ursache für erhebliche Umsatzverluste.

Ein weiteres Problem besteht laut Umfrage darin, dass viele Anwender legale Softwareprodukte weit über die vertraglichen Richtlinien hinaus nutzen (33%) und sich dieses Verstoßes oft gar nicht bewusst sind. Auch hier zeigt der Trend nach oben.

Die gleichmäßige Verteilung über alle drei Formen von Compliance-Verstößen (Piraterie, Missbrauch und Übernutzung) scheint jedoch weniger die Folge wachsender krimineller Energien zu sein. Vielmehr haben Softwareanbieter in den letzten Jahren ihre Hausaufgaben gemacht und setzen verstärkt Monitoring- und Analyse-Tools ein, die unbezahlte Softwarenutzung und Lizenzverstöße überhaupt erst erkennen. Was früher unter dem Compliance-Radar flog, reiht sich nun auf der langen Liste an zentralen Herausforderungen ein und zieht mit Problemen wie Kundenabwanderung (30%) oder ineffizienten Monetarisierungsmodellen (31%) gleich.

Die höhere Compliance-Intelligence (https://www.revenera.de/software-monetization/products/compliance-intelligence)zeigt sich auch an anderer Stelle: Während im Vorjahr noch 21% der Anbieter sich nicht einmal sicher war, welche Form von Piraterie überhaupt vorlag, sank der Anteil in diesem Jahr auf gerade einmal 5%. Luft nach oben besteht allerdings weiterhin. Nur 57% der befragten Unternehmen können nachvollziehen, ob die Softwarenutzung eines Anwenders sinkt oder steigt. Und lediglich 47% wissen, ob ihr Kunde das Softwareprodukt überhaupt nutzt.

„Software- und Technologieunternehmen bemühen sich intensiv darum, den Spagat zwischen hohen Kundennutzen auf der einen und profitabler Gewinnspanne auf der anderen Seite zu meistern“, erklärt Nicole Segerer, General Manager von Revenera. „Compliance-Verstöße sind in diesem Kontext ein unangenehmes Thema, das oft und gern nachrangig behandelt wird. Dabei verursachen Lizenzverletzungen einen immensen Schaden. Anbietern gehen durch die nicht lizenzierte Nutzung weltweit Einnahmen von rund 18,7 Milliarden US-Dollar verloren. Software Usage Analytics (https://www.revenera.de/software-monetization/products/usage-intelligence) liefert hier detaillierte Daten, um Umsatzverluste einzudämmen und effektive Monetarisierungsmodelle zu implementieren.“

Der vollständige Report “ Revenera Monetization Monitor: Software Piracy and Compliance 2025 Outlook (https://info.revenera.com/SWM-RPT-monetization-monitor-license-compliance-piracy)“ steht hier zum Download bereit.

Methodologie
Im Rahmen seiner Monetization Monitor Outlook Serie führte Revenera von Mai bis Juli 2024 eine weltweite Branchenumfrage unter Softwareanbietern durch. Ziel war es, Trends in der Softwareindustrie hinsichtlich Geschäftsmodellen, Preisgestaltung, Monetarisierung und Lizenzierung offenzulegen. Die 418 Befragten setzen sich aus Geschäftsleitern und C-Level-Verantwortlichen (23%), IT Director (44%), SVP/VP (17%), Managern und Teamleitern (15%) sowie Einzelpersonen (1%) zusammen. Der vorliegende Report konzentriert sich auf Softwarepiraterie & Compliance. Der erste Bericht der Reihe (Software-Monetarisierungsmodelle und -strategien) ist bereits verfügbar.

Revenera unterstützt Produktverantwortliche, bessere Anwendungen zu entwickeln, die Markteinführungszeit zu verkürzen und Produkte effektiv zu monetarisieren – egal ob On-Premise, Embedded Software, SaaS oder Cloud. Die führenden Lösungen von Revenera ermöglichen es Software- und Technologieunternehmen, ihren Umsatz mit Hilfe moderner Software-Monetarisierung zu steigern. Softwarenutzungsanalysen erlauben tiefe Einblick in die Nutzung von Software und die Einhaltung von Lizenzierungen. Lösungen für Software Composition Analysis garantieren ein hohes Maß an Open-Source-Sicherheit und Lizenzcompliance. Mehr Informationen unter www.revenera.de

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Menschen, Prozesse und Technologie zusammenführen zur Förderung der digitalen Transformation

Menschen, Prozesse und Technologie zusammenführen zur Förderung der digitalen Transformation

Cosima von Kries, Nintex Director, Solution Engineering EMEA (Bildquelle: @Nintex)

Trotz des Konsenses darüber, dass die digitale Transformation eine Voraussetzung für eine erfolgreiche Geschäftstätigkeit ist, stehen viele Unternehmen bei der technologischen Transformation noch vor Herausforderungen, da sie oft nur den technologischen Teil des Transformationspuzzles betrachten. Um jedoch mit einer Strategie zur digitalen Transformation erfolgreich zu sein, müssen Unternehmen drei wichtige Elemente zusammenbringen: Menschen, Prozesse und Technologie.

Den Wandel managen, um die digitale Transformation voranzutreiben

„Die Rolle, die Menschen bei der Schaffung der richtigen Bedingungen für eine kooperative Veränderungskultur in einem Unternehmen spielen, wird oft unterschätzt. Oftmals führen Unternehmen einen technologischen Wandel ein und gehen davon aus, dass die Änderungen angenommen und genutzt werden. Es wäre schön, wenn es so funktionieren würde, aber Führungskräfte sollten für den Fall der Fälle auf Hindernisse bei der Einführung neuer Technologien vorbereitet sein. Daher ist es unerlässlich, sämtliche Veränderungsschritte klar mit den Mitarbeitenden zu kommunizieren und sie umfassend auf die neuen Anforderungen vorzubereiten,“ betont Cosima von Kries, Nintex Director, Solution Engineering EMEA.

Jede Neuerung bringt Herausforderungen mit sich – technologische Veränderungen sind da keine Ausnahme. Wenn es um die Auswirkungen der digitalen Transformation auf die Mitarbeitenden geht, müssen Unternehmen Faktoren wie die Auswirkungen auf interne Teams, Unklarheiten bei der Nutzung neuer Technologien und vieles mehr berücksichtigen. Jede Strategie zur digitalen Transformation sollte proaktiv Fragen und Bedenken der Mitarbeiter berücksichtigen und darauf eingehen. Dies beginnt damit, dass klar kommuniziert wird, wie die Veränderungen mit den Geschäftszielen des Unternehmens zusammenhängen, und dass die erwarteten Ergebnisse der Veränderungen dargelegt werden.

Ein Managementrahmen, der genutzt werden kann, ist das Lippitt-Knoster-Modell, das sechs Schlüsselelemente hervorhebt, die für einen wirksamen Wandel erforderlich sind: Vision, Konsens, Fähigkeiten, Ressourcen, Anreize und ein Aktionsplan. Beispielsweise führt das Fehlen einer klaren Vision zu Verwirrung, während mangelnder Konsens Widerstand hervorruft. Fehlen die notwendigen Fähigkeiten oder Ressourcen, sind die Mitarbeitenden nicht in der Lage, den Wandel umzusetzen. Ohne Anreize gibt es keine Motivation. Und ohne einen detaillierten Aktionsplan bleibt der Wandel unkoordiniert.

Um die besten Ergebnisse zu erzielen, sollten die Teams daher nicht nur über klare Rollen und Zuständigkeiten verfügen, sondern auch mit leicht zugänglichem Prozesswissen ausgestattet werden. Dies stellt sicher, dass alle Beteiligten verstehen, wie die einzelnen Elemente des Modells ineinandergreifen, um den Wandel effektiv zu steuern und nachhaltige Erfolge zu erzielen.

Menschen und Technologie mit Prozessautomatisierung zusammenbringen

„Wenn es um die Implementierung neuer Technologie geht, muss diese mit dem Rest des Tech-Stacks verbunden sein. Denken Sie an die Vielzahl der Anwendungen in einem Unternehmen und an die enorme Datenmenge, die jede einzelne Technologie enthält. Wenn die Punkte nicht miteinander verbunden sind, werden die Mitarbeitenden nicht in der Lage sein, die Daten, die sie für ihre Arbeit benötigen, sinnvoll zu verknüpfen. Einfach ausgedrückt: Sie haben ein großes Prozessproblem, und alle Bemühungen um die digitale Transformation werden abgebrochen, bevor sie überhaupt begonnen haben,“ so Cosima von Kries weiter.

Aus diesem Grund muss bei allen Bemühungen um die digitale Transformation der Schwerpunkt auf der Automatisierung, Orchestrierung und Optimierung des Arbeitsplatzes liegen.

Wo liegen Ineffizienzen?

Der erste Schritt, um Technologie und Menschen zusammenzubringen, besteht darin, herauszufinden, wo Ineffizienzen in Technologiesystemen und -prozessen liegen. Wenn das übergeordnetes Ziel darin besteht, die bestehenden Prozesse zu modernisieren, müssen Unternehmen ihr aktuelles Prozessinventar überprüfen. Durch die Abbildung ihrer Geschäftsprozesse können sie sich einen Überblick über jeden einzelnen Prozess innerhalb der bestehenden Arbeitsabläufe verschaffen. Diese Transparenz ermöglicht es, Engpässe, redundante Schritte und ineffiziente Ressourcennutzung zu identifizieren. Anschließend können Unternehmen gezielte Maßnahmen ergreifen, um diese Ineffizienzen zu beseitigen, was zu optimierten Prozessen führt.

Sobald sie wissen, wo die Ineffizienzen liegen, kann die Prozessautomatisierung helfen, den Arbeitsfluss zwischen Menschen und Systemen zu orchestrieren. Diese Technologie fungiert als verbindendes Element zwischen den verschiedenen Bereichen einer Organisation und ermöglicht es, die Steuerung der Prozesse zukunftssicher zu gestalten. Nachdem ein Unternehmen seine Prozesse automatisiert hat, ist es in der Lage, diese Prozesse kontinuierlich zu überwachen, zu verwalten und zu verbessern. Dabei kann es die gewonnenen Erkenntnisse über die Prozessleistung nutzten, um die Arbeitsabläufe weiter zu optimieren und die Effizienz der Belegschaft zu steigern.

Höhere Abschlussraten erreichen

Ein kürzlich veröffentlichter IDC-Bericht hat ergeben, dass Unternehmen, die ihre Geschäftsprozesse durch Automatisierung konsequent verbessern, einen höheren Gesamtnutzen daraus ziehen und eine überdurchschnittlich hohe Abschlussrate ihrer Automatisierungspipeline aufweisen (40 % im Vergleich zu einem Durchschnitt von 32 % – 35 %).

„Jede Maßnahme zur digitalen Transformation sollte als Gelegenheit für ein Unternehmen gesehen werden, die Gesamtheit seiner Geschäftsprozesse zu bewerten – und nicht nur die Technologie, die es einsetzt. Eine Strategie zur digitalen Transformation sollte den Menschen in den Mittelpunkt stellen und mit einem Aktionsplan zur Implementierung der neuen Technologie und Prozesse im gesamten Unternehmen beginnen. Ein weiterer wichtiger Teil eines jeden Aktionsplans ist die Prozessautomatisierung, damit Unternehmen Menschen und Technologie miteinander verbinden können,“ geht Cosima von Kries ins Detail.

Prozesse sind das Puzzlestück der digitalen Transformation, das Menschen und Technologie zusammenbringt. Wenn die Technologiesysteme im Unternehmen nahtlos miteinander verbunden sind, sind das auch die Mitarbeitenden. Letztendlich besteht eines der Hauptziele der digitalen Transformation für viele darin, die Leistungsfähigkeit von Unternehmen zu steigern. Ohne Prozessautomatisierung ist es unwahrscheinlich, dass ein Unternehmen die angestrebte Effizienz erreichen kann – ganz gleich, wie gut die implementierte Technologie ist.

Über Nintex
Nintex ist ein Anbieter für Lösungen rund um Prozessintelligenz und -automatisierung. Mehr als 10.000 Organisationen des öffentlichen und privaten Sektors in 90 Ländern nutzen die Nintex Process Platform. Sie beschleunigen ihre digitale Transformation durch schnelle und einfache Verwaltung, Automatisierung und Optimierung von Geschäftsprozessen. Nintex und sein globales Partnernetzwerk definieren die Zukunft der Intelligent Process Automation (IPA). Weitere Informationen: https://www.nintex.de

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Italienischer IT-Marktführer auf der it-sa: Cybersicherheit trifft auf Geschwindigkeit

Yarix präsentiert effiziente Cybersicherheitslösungen wie das Cognitive Security Operations Center

Italienischer IT-Marktführer auf der it-sa: Cybersicherheit trifft auf Geschwindigkeit

Mirko Gatto, CEO von Yarix, Kompetenzzentrum für Cyber Security der Var Group. (Bildquelle: Var Group)

München, 15.10.2024 – Yarix, Kompetenzzentrum für Cyber Security der Var Group und eines der führenden Unternehmen im Bereich IT-Sicherheit in Italien, stellt auf der it-sa seine Cybersecurity-Kompetenzen vor. MessebesucherInnen haben vom 22.-24.10 die Möglichkeit, sich am Stand 7A-608 über die Maßnahmen des Unternehmens im Bereich Cybersicherheit zu informieren. Dazu gehören beispielsweise die Zusammenarbeit mit globalen zertifizierten Teams oder EGYDA, eine Plattform die Incident-Response-Zeiten fast halbiert. Das Yarix-Messemotto „Cyber Circuit“ steht zum einen für die Zusammenarbeit mit Ducati, die die Var Group seit über zehn Jahren mit IT-Dienstleistungen auf und auch abseits der Rennstrecke unterstützt. Passend dazu haben StandbesucherInnen die Chance, ein ikonisches Ducati-Motorrad aus nächster Nähe zu betrachten. Außerdem unterstreicht das Motto, dass es bei der Prävention von Cyberangriffen und Reaktionen darauf auf Geschwindigkeit und Höchstleistungen ankommt.

Einblicke in modernste Sicherheitslösungen

Als Teil der Var Group, einem führenden Anbieter von IT-Lösungen und Dienstleistungen mit einem Jahresumsatz von 823 Mio. Euro, hat sich Yarix auf Cybersicherheit und Geschäftskontinuität spezialisiert und unterstützt seit über 20 Jahren Industrieunternehmen, Regierungs- und Militärorganisationen, Unternehmen im Gesundheitswesen sowie Universitäten bei der Bewältigung moderner Sicherheitsherausforderungen. BesucherInnen können sich über das fortschrittliche Cognitive Security Operations Center (SOC) von Yarix informieren, das durch 24/7-Überwachung und schnelle Reaktionszeiten einen umfassenden Schutz für Unternehmen jeder Größe bietet.
Um Bedrohungen effektiv zu erkennen und zu neutralisieren, kombiniert das SOC von Yarix innovative Technologien mit menschlicher Expertise. Das Erfolgsrezept des Var Group-Sicherheitsexperten für eine effiziente Cyberabwehr ist neben des SOC-Teams der Einsatz von drei weiteren spezialisierten Einheiten: dem Incident-Response-Team für schnelle Reaktionen auf Cyberangriffe, dem Cyber-Threat-Intelligence-Team zur Analyse von Cyberbedrohungen sowie dem Verhalten der Cyberkriminellen und dem RED-Team, das die Kundensysteme mit simulierten Cyberangriffen testet und Schwachstellen aufdeckt. Eine bedeutende Neuerung bei Yarix im Kampf gegen Cybercrime ist die EGYDA-Plattform, die das Unternehmen Anfang des Jahres eingeführt hat. Diese zukunftsweisende Lösung kombiniert Künstliche Intelligenz und Automatisierung, um die Effizienz des SOCs erheblich zu steigern und die Reaktionszeiten auf Cyberbedrohungen um bis zu 40 % zu verkürzen.

Stärker durch Partnerschaften

Ein zentrales Element der Yarix-Strategie ist die enge Zusammenarbeit mit internationalen Institutionen, Organisationen und Unternehmen. Als erstes privates italienisches Unternehmen wurde Yarix Mitglied von FIRST, dem internationalen Forum für Incident Response und Security Teams, das Organisationen wie NASA, Google und Apple zu seinen Mitgliedern zählt. Darüber hinaus verfügt Yarix über ein Computer Emergency Response Team (CERT), das YCERT, und pflegt strukturierte Beziehungen zu weiteren nationalen und internationalen CERTs, die sich dem Cyberschutz in ihren jeweiligen Ländern widmen. Das YCERT ist von Trusted Introducer gelistet, einem vertrauenswürdigen Netzwerk globaler CERTs, das 2000 in Europa gegründet wurde und eine effektive Zusammenarbeit im Bereich der Cybersecurity fördert. „Diese Partnerschaften ermöglichen es uns, auf globaler Ebene effektiv auf Cyberbedrohungen zu reagieren und gemeinsam mit anderen Akteuren die Cybersicherheit zu optimieren“, erläutert Mirko Gatto, CEO von Yarix.

Expertenvortrag: Die Bedeutung von IT- und Produktsicherheit für ein ganzheitliches BCM

Im Rahmen des Messeauftritts hält Werner Schimanofsky, Head of Business Development bei CYRES Consulting Services (Unternehmen der Var Group spezialisiert auf Consulting im Automobil- und IT-Cybersecuritybereich) und Experte im Bereich Cybersicherheit einen Vortrag zum Thema „The Importance of IT- and Product Cybersecurity for a Holistic BCM Approach“. Mit fortschreitender Digitalisierung ist IT-Sicherheit zu einer der tragenden Säulen des Business Continuity Managements (BCM) geworden. „Der Schutz der IT-Infrastruktur, regelmäßige Backups und Wiederherstellungsstrategien sind zentrale Maßnahmen, um die Geschäftskontinuität zu gewährleisten. Darüber hinaus gewinnt die Produktsicherheit in diesem Zusammenhang zunehmend an Bedeutung: Die Widerstandsfähigkeit von Produkten gegenüber möglichen Cyberbedrohungen trägt wesentlich zur Aufrechterhaltung eines unterbrechungsfreien Geschäftsbetriebs bei“, erklärt Werner Schimanofsky. Im Vortrag spricht der Experte ausführlich darüber, wie IT und Product Security integriert werden können, um Unternehmen in einer zunehmend digitalen und vernetzten Welt effektiv zu schützen.
Der Vortrag findet am 22. Oktober um 16:45 Uhr im Knowledge Forum D, Halle 7A am Stand 7A-106 statt. Werner Schimanofsky steht außerdem für Fragen am Yarix-Stand persönlich zur Verfügung.

Ducati: Geschwindigkeit trifft auf Sicherheit

„Die größte Herausforderung für Unternehmen heutzutage ist die Geschwindigkeit: Sei es bei internen Firmenprozessen oder externen Einflüssen, wie Digitalisierung und Cyberbedrohungen“, betont Stephan Häfele, CEO der Var Group GmbH. Das Ducati-Motorrad am Yarix-Stand repräsentiert Geschwindigkeit und unterstreicht die Notwendigkeit, in der dynamischen, sich schnell verändernden Cyberwelt einen Schritt voraus zu sein. Yarix bietet Unternehmen die nötige Expertise, um auf die komplexen und immer anspruchsvolleren Bedrohungen der Cybersicherheit zu reagieren. „Cyberschutz kann nicht länger als Add-on betrachtet werden, sondern muss als integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie implementiert werden.“ Auch Stephan Häfele freut sich auf den persönlichen Austausch am Messestand.
Viele weitere Expertinnen und Experten der Var Group mit über zehnjähriger Erfahrung in unterschiedlichen Branchen halten am Yarix-Stand informative Vorträge zu Cybersicherheitsthemen und stehen allen Besucherinnen und Besuchern für Fragen, Diskussionen und beratend zur Verfügung. Interessierte können die Gelegenheit nutzen, um mit Fachexpertinnen und Fachexperten ins Gespräch zu kommen und zu erfahren, wie sie ihr Unternehmen vor den Gefahren der digitalen Welt schützen können.

Aktuelle Daten zur Bedrohungslange

Jährlich wertet Yarix die Daten aus den Kundendiensten seiner Security Operations Center aus und fasst die Ergebnisse im Y-Report zusammen. Der Bericht liefert wertvolle Einblicke in die aktuelle Bedrohungslage im Bereich der Cybersicherheit und zeigt die Wirksamkeit der eingesetzten Schutzmaßnahmen auf. Die aktuelle Ausgabe, der Y-Report 2024, berichtet von einer signifikanten Zunahme von Sicherheitsvorfällen und betont die wachsende Bedeutung von Cybersecurity-Maßnahmen angesichts der neuesten Entwicklungen im Bereich der Cyberkriminalität. Der vollständige Bericht steht zum Download unter www.vargroup.de/News-and-Media/Comunicati-stampa/Y-Report-2024 (https://www.vargroup.de/News-and-Media/Comunicati-stampa/Y-Report-2024) zur Verfügung.

Die Var Group ist ein internationaler Anbieter digitaler Dienstleistungen und IT-Lösungen. Seit mehr als 50 Jahren unterstützt die Var Group Unternehmen jeder Größe bei der digitalen Evolution. Dabei liegt der Fokus auf Smart Services, Digital Cloud, Digital Security, Multimedia Workspaces, Data Science, Digital Experience, VarIndustries, Business Application International, Industry Solution Retail & Logistik in der Food-Branche. Als 360° IT-Dienstleister – von Beratung und Strategie über Implementierung bis Service und Wartung – bedient das Unternehmen den industriellen Sektor in Branchen wie Automotive, Maschinenbau, produzierendes Gewerbe, Pharma, Lebensmittel, Textilien, Mode, Luxus und Möbel sowie den Einzelhandel.

Die Var Group S.p.A. mit Sitz in Empoli (Italien) und einem Jahresumsatz von 823 Mio. Euro ist der italienische Marktführer für Software- und Systemintegrationslösungen und über ihre Muttergesellschaft Sesa an der italienischen Börse notiert. Über 3.850 hochqualifizierte Mitarbeitende in 13 Ländern unterstützen Kunden dabei, sich erfolgreich für den Wettbewerb in der Zukunft aufzustellen. Auf dem deutschen Markt agiert die Var Group durch ihre Tochter Var Group GmbH mit Sitz in München.

Als Mitglied des UN Global Compact setzt sich der IT-Spezialist aktiv für Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit ein. Die Var Group verfolgt einen integrativen Ansatz und fördert Individualität, Vielfalt und Chancengleichheit, u. a. mit Programmen zur Förderung von Frauen in der IT-Branche und in Führungspositionen.

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Synergien und Innovationen im IT-Security Kosmos

ADN auf der it-sa

Synergien und Innovationen im IT-Security Kosmos

(Bildquelle: @ADN)

Da acht von zehn Unternehmen bereits Opfer von Cyberangriffen wurden, wollen 84 % ihre Budgets erhöhen, um den Attacken effektive Schutzmechanismen entgegensetzen zu können, so belegen es aktuelle Zahlen z.B. von PWC (https://www.pwc.de/de/cyber-security/digital-trust-insights.html) oder der Bitkom (https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Wirtschaftsschutz-2024). Für Partner ergeben sich aus dieser hohen Nachfrage nach passenden Lösungen zur vollumfänglichen Absicherung der Unternehmensinfrastrukturen und Prozesse neue Verkaufsargumente und Vertriebschancen. ADN zeigt daher mit seinem Messeauftritt (https://page.adn.de/itsa-terminbuchung-2024) auf der it-sa Expo & Congress, die vom 22. bis 24. Oktober 2024 im Messezentrum Nürnberg stattfindet, wie ein vielfältiges und ausgefeiltes Angebot zum Themenkomplex Datenschutz und IT-Sicherheit aussehen kann und wie ADN die Partner langfristig bei der Erarbeitung von maßgeschneiderten Sicherheitsstrategien unterstützt.

Vereinte Kräfte für eine sichere digitale Zukunft

ADN führt vor Ort in Halle 6, Stand 346 interessierte Partner durch das umfangreiche Portfolio und zeigt sich als Wegbereiter in eine Zukunft, in der Sicherheit nicht nur ein Wort bleibt, sondern zur Gewissheit wird, auf die sich vertrauen lässt. „Mit unserem Netzwerk aus führenden Security-Herstellern können wir Lösungen für jedes Sicherheitsproblem abbilden. Dabei steht keine dieser kuratierten Softwareanwendungen allein, sondern passt sich – wie die Teile eines Sternenbildes – optimal in ein großes Ganzes ein. Für eine 360°-Security-Abdeckung ist zudem ein abgestimmtes Zusammenspiel aus Herstellerlösungen und tiefgreifenden Schulungen und Zertifizierungen, wie die ADN-Akademie sie bietet, essenziell“, sagt Hermann Ramacher, Geschäftsführer ADN.

Partner stehen immer häufiger vor der Herausforderung, die richtigen Optionen aus einer Fülle an Lösungen wählen zu müssen. Hier nimmt ADN seinen Beratungsauftrag ernst und hilft Partnern bei der effektiven Navigation durch das vielfältige Angebot des Security-Kosmos hin zur optimalen Lösung.

Als einer der größten deutschen Distributionen für Microsoft führt ADN auch durch das Lösungsangebot von Microsoft – insbesondere durch den stark ausgebauten Security-Bereich. Mit Microsoft Entra ID Protection sowie Microsoft Defender for Identity bietet Microsoft gleich zwei Lösungen, um Benutzeridentitäten effektiv zu schützen und Bedrohungen proaktiv zu erkennen. Hinzukommen KI-gestützte Angebote wie Copilot für Security oder Microsoft Sentinel, welche jeweils weitere Vorteile zur Verbesserung der Sicherheitsstrategie bieten.

Trend zur Multi-Vendor-Strategie

Damit Sicherheitsstrategien einen effektiven rundum Schutz für IT-Infrastrukturen und sensible Daten gewährleisten, kann es von Vorteil sein, Lösungen und Angebote unterschiedlicher Anbieter zu kombinieren. Durch die Hersteller-übergreifende Expertise unterstützt das technische Team der ADN Partner dabei, ganze Hybrid-Szenarien sicher aufzusetzen, angefangen von der Cloud- bzw. On-Premises-Infrastruktur, über den Client bis hin zur ausgereiften Security-Strategie – und das mit den besten Softwareoptionen für den jeweiligen Sicherheitsschwerpunkt.
Mit dieser Multi-Vendor-Strategie, wie sie nur der VAD durch seine langjährige Erfahrung und exzellenten Herstellerbeziehungen, kombiniert mit dem außergewöhnlich tiefen technischen und vertrieblichen Knowhow der ADN bieten kann, gelingt es Partnern, eine holistische Sicherheitskultur für ihre Unternehmenskunden, die genau auf deren Bedürfnisse zugeschnitten ist, zu schaffen. „Es wird immer wichtiger, dass Partner das gesamte Security-Spektrum abdecken können. Dafür bieten wir ihnen die besten State-of-the-art Lösungen, aber auch das notwendige Wissen“, bekräftigt Sabrina Eder, Head of IT-Security bei ADN.

Daher steht das Expertenteam der ADN vor Ort nicht nur mit einem umfangreichen Beratungsangebot zur Verfügung, sondern bietet mit spannenden Vorträgen Partnern einen Raketenstart in das Security-Universum deluxe. Dazu gehören Sessions wie: „Multi-Vendor-Strategie – Mit Kernkompetenzen die ultimative IT-Security Strategie “ am Dienstag, 22.10.2024, um 13 Uhr, „Microsoft Security – Erkennung von Bedrohungen und Gefahrenabwehr“ am Mittwoch, 23.10.2023 um 11 Uhr, „Künstliche Intelligenz im IT-Security Kosmos: Chancen und Herausforderungen“ um 15 Uhr oder „Erweiterte IT-Services: Vom Support zur strategischen Partnerschaft“ am Donnerstag, 24.10.2024 um 11 Uhr.
Am ADN-Stand in Halle 6, Stand 346 erwartet Besucher neben kompetenter Beratung und geselligem Netzwerken bei köstlichen Kalt- oder Heißgetränken auch ein Vollkörper-VR-Flugsimulator, um für kurze Zeit dem Messetrubel entfliehen zu können.

Individuelle Termine mit ADN können Partner und Interessenten bis zum Start der Messe hier: https://page.adn.de/itsa-terminbuchung-2024 buchen.

Über ADN
Die ADN Distribution GmbH ist als IT-Distributor, Service Provider, Technologieanbieter und Dienstleister der zuverlässige Partner an der Seite von mehr als 7.000 Fachhändlern, Systemhäusern sowie Managed Service Providern (MSP) im DACH-Raum. Das inhabergeführte Unternehmen vereint ein zukunftssicheres Portfolio an modernen IT-Lösungen aus den Bereichen Cloud Services, Cyber-Security, Data Center Infrastructure, UCC, Modern Workplace, Fullstack-Services für Multi-Cloud IT-Landschaften und KI-Technologien. Im autorisierten Trainingscenter, der ADN Tech Cloud Academy, bereiten praxiserfahrene Trainer die Teilnehmenden überdies auf Herstellerzertifizierungen vor und vermitteln hands-on das technische sowie vertriebliche Know-how. Die vielen Auszeichnungen durch Hersteller, Fachmagazine und Partner bürgen für die seit 1994 währende vertrauensvolle Verbundenheit von ADN zum Channel. 2023 lag der Unternehmensumsatz bei 780 Millionen Euro. Mehr unter adn.de

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