MES-Tag 2025: intelligentes und nachhaltiges Energiemanagement für Unternehmen auf der HANNOVER MESSE

MES-Tag 2025: intelligentes und nachhaltiges Energiemanagement für Unternehmen auf der HANNOVER MESSE

Podiumsdiskussion mit Dr. Christine Lötters (links) auf der Hannover Messe 2024

Passgenaues Energiemanagement wird für die meisten Unternehmen zum entscheidenden Wirtschaftsfaktor. Welche Rolle MES (Manufacturing Execution Systems) spielen, wenn es um die Erreichung der Effizienzziele der Industrie geht, dazu informiert der 17. Internationale MES-Tag am Mittwoch, dem 02. April 2025, auf der HANNOVER MESSE (https://www.hannovermesse.de/de/), im Convention Center, Saal 3B.

13. Dezember 2024 Der 17. Internationale MES-Tag ist erneut fester Bestandteil der HANNOVER MESSE 2025. Das Programm startet mit der Keynote von Philipp Pelger vom Fraunhofer IPA zum Thema Energiefußabdruck mit Hilfe von Auftragsdaten und KI. Im Anschluss folgen ein Talk, ein Anwendervortrag sowie ein Pitch. Letzter bringt Softwarehersteller auf die Bühne, die im Stil eines Elevator-Pitches kurz und knapp Rede und Antwort zu Fragen rund um das Thema Energiemanagement mit MES stehen. Ziel des informativen Formates ist es, den Teilnehmern des MES-Tages einen kompakten Überblick zu verschaffen, mit welchen Anbietern sie in intensivere Gespräche einsteigen sollten. „Nach den 45 Minuten haben die Gäste einen guten Überblick, für was die Softwarehersteller stehen und welche Leistungen sie anbieten. Das macht Lust auf die nächsten Schritte“, erläutert Dr. Christine Lötters (https://www.sc-loetters.de/), die dieses Format für die Messe entwickelt hat.

Nach der Mittagspause wechseln sich der ZVEI zusammen mit Namur und der VDMA bei der Programmgestaltung ab. Während sich Namur und ZVEI mit Fragestellungen der Prozessfertigung befassen, liefert der VDMA Inhalte für die diskreten Fertiger. Mit dem „MES Live Podcast: Nachhaltigkeit im Fokus“ präsentiert der VDMA Software und Digitalisierung eine interaktive Diskussionsplattform, die sich mit den entscheidenden Fragen der nachhaltigen Produktion auseinandersetzt. Branchenexperten beleuchten, wie MES dazu beitragen, Ressourcennutzung zu optimieren und wie Unternehmen von nachhaltigen MES und Planungsstrategien profitieren. Die Gesprächspartner sind Markus Günther, Head of Sales der INFORM GmbH, Michael Möller, Geschäftsführer der gbo datacomp gmbh sowie Jan Doberstein, Referent beim VDMA Software und Digitalisierung.

Das Thema „Intelligentes und nachhaltiges Energiemanagement durch die Einbindung von MES“ zieht sich wie ein roter Faden durch alle Formate des MES-Tages. Die Effizienzziele müssen erreicht werden und gleichzeitig gilt es, ökologische Verantwortung zu übernehmen. Die MES-Tagung gibt einen Ausblick, welchen Beitrag moderne MES dazu leisten. Durch die Integration von Echtzeit-Datenanalysen, automatisierten Steuerungsmechanismen und intelligenten Prognosetools ermöglicht MES eine präzise Überwachung und Steuerung des Energieverbrauchs in Produktionsprozessen. Die Implementierung solcher Systeme reduziert die Betriebskosten und trägt zur Minimierung des ökologischen Fußabdrucks bei.

„Wir haben im letzten Jahr gesehen, wie wichtig die fachliche Fokussierung des Internationalen MES-Tages ist. Das behalten wir auch in diesem Jahr bei, denn wir wollen Denkanstöße geben“, schließt Lötters.

Der MES-Tag wird simultan ins Englische übersetzt.

17. Internationale MES-Tag am Mittwoch, dem 02. April 2025 auf der HANNOVER MESSE, im Convention Center, Saal 3B.

Über SC Lötters – Storytelling. Communication. Public Relations

SC Lötters ist eine inhabergeführte Spezialagentur für individuelle Marketingberatung und Kommunikationsbegleitung. Gemeinsam mit unseren Kunden erarbeiten wir maßgeschneiderte Kommunikationskonzepte und entwickeln unkonventionelle Ideen. Zu unseren Schwerpunkten gehören Strategie- und die Kommunikationsberatung sowie deren Umsetzung. Mit rund 25 Jahren Erfahrung steht Dr. Christine Lötters als Inhaberin hinter SC Lötters.

Das Leistungsspektrum von SC Lötters umfasst punktgenaue B2B-Marketingkonzepte, die zuverlässig und budgetorientiert Anforderungen und Ziele der Kunden in konkrete Maßnahmen umsetzen. Gezielte Konzepte und Maßnahmen zum Imageaufbau sowie zum Ausbau des Bekanntheitsgrades vor allem im Mittelstand. Begleitendes Social Media Marketing und Community Management ergänzen das Angebot.

Des Weiteren bietet SC Lötters Storytelling und passgenaue Öffentlichkeitsarbeit. Die erstklassige Vernetzung nutzt das Team zur Sichtbarmachung der Kunden. Fachtexte gehören ebenso wie Erfolgsstorys und Kurzmeldungen zum Repertoire des Dienstleisters aus Bonn.

Kontakt
SC.Lötters
Dr. Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
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+49 228 209478-23

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Cybersicherheit, KI und Cloud-Einführung definieren die Rollen von IT-Fachleuten neu, wie die neueste globale Umfrage von Paessler zeigt

Sicherheit, Effizienz und Kompetenzentwicklung im Zuge der digitalen Transformation fordern IT-Führungskräfte

Cybersicherheit, KI und Cloud-Einführung definieren die Rollen von IT-Fachleuten neu, wie die neueste globale Umfrage von Paessler zeigt

– 77 % der IT-Führungskräfte stufen die Cybersicherheit als ihre größte Herausforderung für die nächsten 2-3 Jahre ein.
– Die Einführung von KI und Cloud-Diensten verändert die IT-Rollen und treibt die Nachfrage nach neuen Fähigkeiten voran.
– IT-Teams müssen hybride Infrastrukturen verwalten, da die Cloud-Einführung zunimmt.
– Nachhaltigkeit ist die nächste Herausforderung für IT-Führungskräfte

Nürnberg, 10. Dezember 2024 – Die Rolle von IT-Profis befindet sich in einem bedeutenden Wandel, da Unternehmen mit Herausforderungen in den Bereichen Cybersicherheit, künstliche Intelligenz (KI) und Cloud-Einführung konfrontiert sind, so ein neuer Jahresbericht mit dem Titel „Paessler Perspectives 2024“. Der heute von der Paessler GmbH, einem führenden Anbieter von IT- und IoT-Monitoring-Lösungen, veröffentlichte Bericht zeigt, dass 77 % der IT-Fachleute die Cybersicherheit als ihr Hauptanliegen nennen, neben KI (34 %) und Cloud-Einführung (27 %). Der Bericht stellt fest, dass diese Themenfelder die von der IT benötigten Fähigkeiten, Strategien und Prioritäten neu gestalten.

Die größten Herausforderungen und Strategien

Mehr als 1.500 IT-Führungskräfte weltweit wurden nach den größten Herausforderungen in den nächsten zwei bis drei Jahren gefragt: Cybersicherheit wurde mit 77 % als größte Sorge genannt, gefolgt von künstlicher Intelligenz (34 %) und Cloud-Einführung (27 %). IT-Teams werden sich bis 2025 zunehmend der Cyber-Bedrohungen bewusst sein, wobei ein einziger Datenverstoß Organisationen durchschnittlich 4,88 Millionen US-Dollar kostet und irreparablen Schaden für Vertrauen und Ruf bedeutet. Die Umstellung auf die Cloud mindert zwar einige Risiken, bringt aber auch eigene Herausforderungen für die Cybersicherheit mit sich.

„Technologie und Digitalisierung verändern die Art und Weise, wie wir arbeiten und Innovationen vorantreiben. Daher ist die IT-Infrastruktur zu einem Eckpfeiler des Erfolgs für Unternehmen geworden, eine sichere und effiziente IT-Grundlage ist für langfristiges Wachstum unerlässlich“, sagt Helmut Binder, CEO der Paessler GmbH. Die Umfrage zeigt die Trends, Herausforderungen und Chancen, die die Branche heute prägen: „Cybersicherheit bleibt ein wichtiges Thema und Innovation und betriebliche Effizienz rücken in den Mittelpunkt. Diese Erkenntnisse spiegeln nicht nur die Prioritäten der IT-Administratoren wider – sie helfen uns auch dabei, sie mit den Lösungen zu unterstützen, die Widerstandsfähigkeit fördern und den Fortschritt vorantreiben.“

Auf die Frage, welche strategischen Ansätze ihr IT-Betriebs- oder Monitoring-Team in Betracht ziehe, gaben IT-Führungskräfte an, dass automatisierte Ursachenanalyse (46 %) und Observability (40 %) geplant seien oder diskutiert würden. Diese Prozesse sind nach wie vor von entscheidender Bedeutung, wenn es darum geht, die Systemgesundheit zu erhalten und Ausfallzeiten zu minimieren, insbesondere da Cyber-Bedrohungen immer ausgefeilter werden. IT-Führungskräfte haben nun keine andere Wahl, als sicherzustellen, dass die Cybersicherheit in den gesamten IT-Stack integriert und berücksichtigt wird, damit Teams Probleme schnell erkennen, diagnostizieren und darauf reagieren können, bevor sie zu schwerwiegenden Sicherheitsverletzungen führen.

Cloud vs on-premises

Der Bericht hebt hervor, dass 76 % der IT-Infrastruktur noch immer vor Ort installiert ist, was auf eine Abhängigkeit von Altsystemen hindeutet. Das erschwert sowohl Effizienz als auch die Sicherheit – insbesondere da die Menge der erzeugten und verarbeiteten Daten weiter zunimmt. Tatsächlich gab mehr als ein Viertel (27 %) an, dass die Einführung der Cloud eine der drei größten Herausforderungen für die Zukunft sein wird.

Erfreulicherweise sind die meisten IT-Führungskräfte bereit, die Herausforderungen zu meistern, um langfristig von den Vorteilen der Cloud zu profitieren. 60 % der Führungskräfte glauben, dass sie in den nächsten zwei Jahren auf die Cloud umsteigen werden. Dieser Übergang stellt IT-Fachleute in den Mittelpunkt der Verwaltung hybrider Cloud-Umgebungen und wird neue Kompetenzniveaus erfordern, wenn es um die Sicherung, Integration und Optimierung von Cloud- und lokalen Systemen geht.

„Durch die starke Digitalisierung und Vernetzung können sich selbst kleinere IT-Probleme auf alle Abteilungen und Lieferketten auswirken“, erkennt Dinesh Senanayake, COO und CFO der Paessler GmbH. Die Erkenntnisse aus der Befragung weltweiter IT-Experten machen deutlich, dass viele Unternehmen technologische Innovationen noch immer nicht in vollem Umfang nutzen. Viele IT-Führungskräfte erkennen beispielsweise, dass ein Cloud-Umstieg entscheidend für die digitale Transformation, Cybersicherheit und Wettbewerbsfähigkeit auf dem Markt ist. Dennoch zögern viele noch. In Kombination mit den täglichen Herausforderungen, den aufkommenden Risiken für die Cybersicherheit und einem zunehmenden Streben nach Kosteneffizienz wird deutlich, dass die IT-Infrastruktur mehr Innovation und Investitionen benötigt, um den zukünftigen Anforderungen gerecht zu werden.

Die Rolle von IT-Führungskräften in einer nachhaltigen Zukunft

IT-Fachleute setzten Nachhaltigkeit auf der Liste der potenziellen Herausforderungen der nächsten Jahre an die letzte Stelle, wobei nur 5 % sie als eine der drei wichtigsten Prioritäten einstuften. Darüber hinaus berücksichtigt fast die Hälfte (44 %) der Befragten Nachhaltigkeit nicht in ihren IT-Strategien. Angesichts der zunehmenden Regulierung müssen IT-Führungskräfte jedoch den Wert der Nachhaltigkeit erkennen, insbesondere bei der Schaffung energieeffizienter, sicherer Infrastrukturen, die Ressourcen in Echtzeit optimieren und überwachen.

IT-Führungskräfte, die Nachhaltigkeit bei ihren IT-Entscheidungen berücksichtigen, gaben zu 62 % an, dass Kostensenkung und Effizienzsteigerung in Kombination ein entscheidender Vorteil seien. 60 % sind der Meinung, dass Nachhaltigkeit auf persönlicher Ebene wichtig ist, während 37 % der Befragten angaben, dass das Management plant, ihr Priorität einzuräumen.

„Durch den Einsatz fortschrittlicher Monitoring-Tools können Unternehmen den Übergang zur Cloud erleichtern und gleichzeitig die Cybersicherheit und Effizienz verbessern. Auch wenn noch Herausforderungen vor uns liegen, ist dies eine spannende Zeit für IT-Führungskräfte, um innovativ zu sein und die Zukunft der Technologie zum Wohle der Unternehmen und des Planeten zu gestalten“, resümiert Senanayake.

Den vollständigen Forschungsbericht finden Sie hier: https://www.paessler.com/paessler-perspectives-customer-survey-2024?utm_source=media-outlets&utm_medium=pr&utm_campaign=paessler-perspectives.

METHODIK
Die Paessler GmbH, der führende Anbieter von IT- und IoT-Monitoring-Lösungen, befragte zwischen dem 5. und 27. März 2024 1.547 IT-Fachleute weltweit zu ihren Erkenntnissen über die aktuelle und zukünftige IT-Landschaft. Die Studie umfasste die Bereiche Bildung, Finanzen und Finanzdienstleistungen, Regierung, Gesundheitswesen und Pharmazie, Fertigung und Telekommunikation. Die Befragten stammten aus den USA, Kanada, Großbritannien und Irland, DACHLI und den Benelux-Ländern.

Paessler ist davon überzeugt, dass Monitoring eine wichtige Rolle spielt, wenn es darum geht, den Ressourcenverbrauch der Menschheit zu reduzieren. Die Produkte von Paessler helfen Nutzern, ihre IT-, OT- und IoT-Infrastrukturen zu optimieren und dadurch ihren Energieverbrauch und ihre Emissionen zu reduzieren – für einen gesünderen Planeten und unser aller Zukunft. Deshalb bietet Paessler Monitoring-Lösungen für Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen an, von kleinen Unternehmen, über den Mittelstand bis hin zu Großkonzernen. Paessler arbeitet mit renommierten Partnern zusammen, um sich gemeinsam den Monitoring-Herausforderungen einer sich immer schneller verändernden Welt zu stellen.

Seit 1997, als PRTG Network Monitor auf den Markt kam, verbindet Paessler sein tiefgreifendes Monitoring-Wissen mit Innovationsgeist. Heute vertrauen mehr als 500.000 Anwender in über 170 Ländern auf PRTG und andere Paessler Lösungen, um ihre komplexen IT-, OT- und IoT-Infrastrukturen zu überwachen. Die Produkte von Paessler befähigen Nutzer, aus Daten umsetzbares Wissen zu erlangen, und helfen ihnen so, ihre Ressourcen zu optimieren.

Im Jahr 2023 übernahm Paessler die qbilon GmbH, ein Unternehmen, das Lösungen zur automatischen Erfassung, Analyse und Optimierung hybrider IT-Landschaften entwickelt. In Zeiten, in denen digitale Transformation und IT-Wachstum in großen Organisationen zum zentralen Thema werden, möchte Qbilon mit seinen Softwarelösungen Qbilon Cloud und Qbilon Ultimate seinen Beitrag dazu leisten, IT effizient und überschaubar zu gestalten.

Erfahren Sie mehr über Paessler – und wie Monitoring Ihnen helfen kann – unter www.paessler.de

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Die Zukunft der SAP-Datenintegration

von Michael Bässler, Chief Technology Officer bei Theobald Software

Welche Rolle wird SAP im Jahr 2025 einnehmen? Eines ist sicher: SAP wird seine Strategie, den Fokus auf die Cloud zu legen, weiter vorantreiben, um Unternehmen eine skalierbare Basis für ihre Anwendungen zu bieten. Die Notwendigkeit, bestehende SAP-Systeme in den nächsten zwei bis drei Jahren in die entsprechende Cloud-Umgebung (S/4HANA) zu transformieren, führt zu einem hohen Planungs- und Umsetzungsdruck in den Unternehmen. Im Zuge dieser Entwicklungen wird auch der Bereich der Datenintegration immer wichtiger werden.

Für 2025 sollten Unternehmen daher die folgenden weiteren Trends im Auge behalten:

Künstliche Intelligenz (KI) und Machine Learning (ML) als treibende Kraft: SAP-Daten bilden die Grundlage für innovative KI- und ML-Lösungen. Diese haben das Potenzial, die Art und Weise, wie Unternehmen mit ihren Daten arbeiten, grundlegend zu verändern. Im Bereich der Datenaufbereitung kann der Einsatz von Künstlicher Intelligenz beispielsweise dazu beitragen, große Datenmengen aus SAP-Systemen automatisiert zu bereinigen, zu transformieren und anzureichern. Durch Machine Learning-Modelle haben Unternehmen zudem die Möglichkeit, prädiktive Analysen durchzuführen, um zukünftige Marktveränderungen zu antizipieren und proaktiver darauf zu reagieren. Schließlich führt die Automatisierung von Prozessen und Routineaufgaben zu mehr Effizienz und Genauigkeit.

Cloud-native Datenintegration: Cloud-native Datenintegration bietet Unternehmen ein hohes Maß an Skalierbarkeit und Flexibilität. Durch die Vernetzung heterogener Systeme, einschließlich SaaS-Anwendungen und IoT-Geräten, sowie dem Einsatz von Serverless-Architekturen können Unternehmen ihre Datenlandschaft effizient verwalten und Kosten senken. Neue SaaS-Plattformen und Cloud-Destinationen ermöglichen zusätzlich eine nahtlose Integration von Daten aus verschiedenen Quellen.

Low-Code/No-Code-Plattformen für Citizen Data Scientists: Low-Code/No-Code- sowie SaaS-Plattformen ermöglichen eine Demokratisierung der Datenintegration. Auch Mitarbeitende ohne tiefgehende technische Kenntnisse können durch visuelle Programmierung Datenintegrationsprozesse gestalten und automatisieren. Dies führt zu einer schnelleren Entwicklung von Lösungen und ermöglicht es Citizen Data Scientists und Citizen Developers, sich aktiv an der Datenanalyse zu beteiligen.

Hybrid- und Multi-Cloud-Strategien: Unternehmen setzen zunehmend auf hybride und Multi-Cloud-Strategien, um von den Vorteilen sowohl öffentlicher als auch privater Clouds zu profitieren. Durch die Kombination verschiedener Cloud-Umgebungen wird eine optimale Balance zwischen Kosten, Leistung und Sicherheit erreicht. Beispiele hierfür sind S/4HANA RISE (SAP Private Cloud) und S/4HANA GROW (SAP Public Cloud) sowie Lösungen, die sowohl On-Premises als auch in der Cloud verfügbar sind.

Datenqualität und Governance: Eine hohe Datenqualität und Governance sind unverzichtbar, damit Daten im Unternehmen erfolgreich eingesetzt werden können. Betriebe müssen sicherstellen, dass ihre Nutzung den höchsten Standards entspricht und klare Richtlinien für deren Verwaltung definiert sind. Nur so können sie das Vertrauen in ihre Daten stärken. Technologien wie Change Data Capture (CDC) und Streaming ermöglichen die Replikation und Verarbeitung von Daten in Echtzeit und stellen so die Aktualität und Verfügbarkeit der Daten sicher.

Die Zukunft der SAP-Datenintegration ist vielversprechend. Durch den Einsatz neuer Technologien und innovativer Ansätze können Unternehmen ihre Daten noch besser nutzen und so ihren Wettbewerbsvorteil stärken. Für mittelständische und große Unternehmen ergibt sich daraus die Notwendigkeit, ihre digitale Transformation noch schneller voranzutreiben und die geeigneten Technologien für ihre Geschäftsmodelle zu identifizieren.

Über Theobald Software
Theobald Software, 2004 in Stuttgart gegründet, ist ein weltweit führender Experte für nahtlose SAP-Integration. Die Lösungen von Theobald ermöglichen die Nutzung von SAP-Daten in nahezu jedem Drittsystem – sei es On-Premises oder in der Cloud. Weltweit vertrauen über 4.000 Unternehmen aller Branchen und Größen auf die Expertise der Stuttgarter, um ihre SAP-Daten effizient und strategisch zu nutzen. Von Niederlassungen in Europa und den USA aus betreuen rund 60 hochqualifizierte Fachkräfte zahlreiche Mittelständler sowie in Deutschland eine große Mehrheit der DAX-Unternehmen. Gemeinsam mit starken Partnern wie SAP, Alteryx und weiteren globalen Unternehmen behält Theobald stets die Entwicklung optimaler Lösungen im Blick.

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Controlware sorgt für mehr Sicherheit bei der Zusammenführung von IT und OT: Ganzheitliche Risikoanalysen für konvergente Umgebungen

Dietzenbach, 27. November 2024 – Das Zusammenwachsen der Informations- und der operativen Technologie hilft Unternehmen, ihre Abläufe zu optimieren, Prozesse zu automatisieren und ihre Produktivität auf einen neuen Level zu heben. Die zunehmende Konvergenz schafft jedoch auch neue Angriffspunkte. Mit Controlware stellen Security-Teams jetzt die Weichen für die sichere und Compliance-konforme Integration von IT- und OT-Systemen.

Wenn Unternehmen ihre Produktionsumgebungen mit der IT vernetzen, profitieren sie nicht nur von attraktiven Automatisierungs- und Wachstumspotenzialen, sondern auch von einem ganz neuen Maß an Agilität: In einer konvergenten Umgebung werden alle Daten in Echtzeit erfasst und analysiert, sodass jederzeit eine robuste Datenbasis für fundierte Entscheidungen und effiziente Prozesse verfügbar ist. So lassen sich zum Beispiel Wartungsabläufe nachhaltig optimieren oder Produktionsquoten zeitnah an Schwankungen in der Nachfrage anpassen. Zudem erschließt die Netzwerk-Konvergenz den Unternehmen die Möglichkeit, technologische Innovationen, die bislang ausschließlich der IT zugutekamen, auch in die Produktionsumgebungen einzubinden: von smarten IIoT-Komponenten über das Edge Computing bis hin zu innovativen KI-Funktionalitäten.

„Die Konvergenz von OT und IT kann die Abläufe im Unternehmen nachhaltig verbessern – sie birgt aber auch Risiken, gerade im Hinblick auf Sicherheit und Compliance“, erläutert Christopher Gasteier, Business Development Manager bei Controlware. „Durch die Zusammenführung und Öffnung der Netzwerke entstehen hunderte neuer Schnittstellen und Angriffspunkte. Diese größere Angriffsfläche können Angreifer nutzen, um Schadsoftware einzuschleusen oder sich Zugang zu kritischen Systemen zu verschaffen. Ein erfahrener IT-/ OT-Dienstleister und MSP wie Controlware kann den Unternehmen dabei helfen, diese Risiken zu minimieren und ihre OT-Systeme sicher in die bestehende IT zu vernetzen. So profitieren die Unternehmen von allen Vorzügen der Konvergenz, ohne teure Produktionsausfälle und Datenverluste zu riskieren.“

Best Effort vs. Worst Case
Die Vernetzung von IT- und OT-Systemen ist unter Sicherheitsgesichtspunkten oft problematisch, da OT-Systeme in der Regel anders geschützt werden als IT-Systeme: Während der Fokus bei OT-Systemen auf der Systemsicherheit liegt, steht in der IT die Datensicherheit im Vordergrund. Traditionell setzen IT und OT also unterschiedliche Prioritäten: Die IT konzentriert sich auf Datenintegrität, Informationssicherheit und Netzwerkschutz, die OT legt mehr Wert auf physische Prozesse und industrielle Steuerungssysteme sowie deren Betriebsfähigkeit. Außerdem agieren Security-Verantwortliche der IT-Sicherheit meist nach dem Prinzip des „Best Effort“, während in der OT ein „Worst-Case“-Ansatz verfolgt wird. Soll die Integration die gesteckten Ziele erreichen, müssen Unternehmen beiden Anforderungen gerecht werden – und dabei jederzeit offen und bereichsübergreifend kommunizieren.

Controlware unterstützt individuell
Christopher Gasteier ergänzt: „Die wohl größte Herausforderung besteht darin, dass keine OT-Anlage der anderen gleicht und die Risiken individuell sind. Unternehmen sind deshalb gut beraten, schon in der Frühphase ihrer Konvergenzprojekte einen erfahrenen IT-/OT-Dienstleister hinzuzuziehen, der die konkrete Risikolage evaluiert. Unsere Experten führen stets im ersten Projektschritt eine umfassende Risikoanalyse durch, bei der die Gefahrenlage erfasst und bewertet wird. Anschließend ermitteln wir zusammen mit den internen Experten den Reifegrad der OT-Sicherheit, entwickeln einen individuellen Maßnahmenplan und stellen so die Weichen für ein proaktives Risikomanagement.“

Weiterführende Informationen finden interessierte Leser unter: https://www.controlware.de/operational-technology .

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH zählt zu den Markt- und Qualitätsführern unter den IT-Dienstleistern und Managed Service Providern in Deutschland. Das Unternehmen ist Teil der Controlware Gruppe mit insgesamt rund 1.000 Mitarbeitenden und einem Umsatz von über 400 Mio. Euro, zu der auch die Networkers AG sowie Controlware Österreich gehören. Als Digitalisierungspartner von mittelständischen und großen Unternehmen sowie von Behörden und Einrichtungen der öffentlichen Hand entwickelt, implementiert und betreibt Controlware agile und resiliente IT-Lösungen in den Bereichen Network Solutions, Information Security, Data Center & Cloud, Collaboration, IT-Management und Managed Services – und unterstützt Kunden dabei, die Weichen für einen wirtschaftlichen, zukunftssicheren und nachhaltigen IT-Betrieb zu stellen. Dabei stehen wir unseren Kunden in allen Projektphasen zur Seite: von der Beratung und Planung bis hin zur Realisierung und Wartung. Als MSP mit einem eigenen ISO 27001-zertifizierten Customer Service Center reicht unser Angebot von Betriebsunterstützung bis zu kompletten Managed Services für Cloud-, Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen. Zudem bieten wir umfassende Cyber Defense Services. Neben unserem eigenen flächendeckenden Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH, die gemäß ISO 9001-zertifiziert sind, unterhalten wir internationale Partnerschaften und sind so in der Lage, anspruchsvolle globale Projekte abzuwickeln. Seit unserer Gründung im Jahr 1980 arbeiten wir eng mit den national und international führenden Herstellern sowie innovativen Newcomern zusammen und sind bei den meisten dieser Partner im höchsten Qualifizierungsgrad zertifiziert. Besonderes Augenmerk legen wir auf die Nachwuchsförderung: Seit vielen Jahren kooperieren wir mit renommierten deutschen Hochschulen und betreuen durchgehend rund 50 Auszubildende und Studenten.

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Aufgaben der IT

Aufgaben der IT

Die Aufgaben der IT sind in Zeiten von Digitalisierung und technologischen Fortschritten so vielfältig wie nie zuvor. Insbesondere in Unternehmen wie der TTG Daten- und Bürosysteme GmbH spielen IT-Systeme eine entscheidende Rolle für den reibungslosen Ablauf der Geschäftsprozesse.

Die IT-Abteilung ist verantwortlich für die Sicherstellung der Funktionalität, Verfügbarkeit und Sicherheit aller IT-Systeme und -Infrastrukturen. Dies umfasst die Einrichtung und Wartung von Computern, Servern, Netzwerken, Datenbanken und Softwareanwendungen. Ein echtes IT-Multitalent also, das sich um das technische Herzstück eines Unternehmens kümmert.

Ohne die IT wären wir verloren, denn sie sorgt dafür, dass wir E-Mails verschicken, Dokumente bearbeiten und im Internet surfen können. Ein echter Superheld im digitalen Gewand, der uns den Arbeitsalltag erleichtert und für einen reibungslosen Informationsfluss sorgt.

Die IT-Experten bei TTG Daten- und Bürosysteme GmbH kümmern sich zudem um die Datensicherung und -sicherheit, denn schließlich sind sensible Unternehmensdaten wie Goldstaub zu behandeln. Datenschutz wird hier großgeschrieben und die IT-Abteilung ist sozusagen der Wächter über die digitalen Schätze des Unternehmens.

Kriselt es mal in der IT-Landschaft, stehen sie parat – die IT-Helden von TTG Daten- und Bürosysteme GmbH. Sie lösen Probleme, bevor wir sie überhaupt bemerken, und sorgen dafür, dass der IT-Zug immer auf den richtigen Gleisen bleibt. Ein Hoch auf die IT-Profis, die im Hintergrund die Fäden ziehen und uns den digitalen Rücken freihalten.

Die IT hat also weit mehr zu bieten als nur Kabelsalat und mysteriöse Fehlermeldungen. Sie ist das unsichtbare Rückgrat eines jeden Unternehmens und sorgt dafür, dass wir effizient arbeiten können. Also, wenn Sie das nächste Mal eine E-Mail verschicken oder eine Datei speichern, denken Sie an die fleißigen IT-Experten, die im Hintergrund die digitalen Rädchen am Laufen halten.

TTG Daten & Bürosysteme GmbH unterstützt Kunden aus den gewerblichen und öffentlichen Sektoren in Nordthüringen und Südniedersachsen, um deren IT-Betrieb Sicherheit und Stabilität zu verleihen, indem wir eine durchdachte Planung durchführen und proaktive IT-Dienstleistungen anbieten.

Kontakt
TTG Daten & Bürosysteme GmbH
Martin Trappe
Neue Str. 13
37351 Dingelstädt
036075/5262-0
https://www.ttg-gmbh.de/

Rund um die Uhr im Einsatz

Ausfallsicherer Netzwerk-Betrieb durch das Network Operations Center der Syserso Networks

Rund um die Uhr im Einsatz

(Bildquelle: Syserso Networks)

Gemeinsam mit dem Schwesterunternehmen SHD Systemhaus-Dresden GmbH, einem renommierten IT- und IT-Security-Systemhaus, vereint Syserso Networks umfassende Expertise im Bereich Telekommunikations- und IT-Infrastrukturen. Das Network Operations Center (NOC) und das Security Operations Center (SOC) von Syserso Networks stellen die Verfügbarkeit und Sicherheit dieser Infrastrukturen sicher. Während das NOC die unterbrechungsfreie Funktionalität der Netzwerke überwacht, liegt der Fokus des SOC auf dem Schutz der IT- und OT-Systeme. Als einer der wenigen Anbieter am Markt kann Syserso Networks durch jahrzehntelange Erfahrung und die enge Partnerschaft mit SHD umfassende Lösungen bieten, die höchste Standards in puncto Sicherheit und Zuverlässigkeit erfüllen.

Das Network Operations Center überwacht, verwaltet und behebt Störungen in Telekommunikations- und IT-Infrastrukturen und sorgt für die stabile 24/7-Verfügbarkeit von Netzwerken und Systemen sowie einen zuverlässigen Netzbetrieb rund um die Uhr.

Das NOC hat die Aufgabe zu gewährleisten, dass Netzwerke, Server und andere Telekommunikations- und IT–Ressourcen reibungslos funktionieren. Es überwacht die Netze der Kunden und erkennt Netzwerkausfälle oder andere technische Störungen. Ziel ist es, Probleme wie Systemstörungen oder Netzwerkunterbrechungen innerhalb kürzester Zeit zu erkennen und zu bearbeiten. Die System Operatoren im NOC schreiten ein, wenn eine Störung erkannt wird, analysieren die Ursache und ergreifen mit dem Kunden definierte Maßnahmen, um das Problem schnellstmöglich zu beheben und somit die Ausfallzeiten zu minimieren. Sie sind auf die Effizienz und Leistung der Infrastruktur fokussiert, also auf Dinge wie Systemverfügbarkeit und Bandbreite. Dies ist vor allem in Bezug auf kritische Infrastrukturen (KRITIS) wichtig. Hier ist es entscheidend, dass vor allem OT-Systeme jederzeit stabil und leistungsfähig arbeiten und ein einwandfreier Sprach- und Datenverkehr gewährleistet ist.

Syserso Networks bietet seinen Kunden als Servicedienstleister umfassende organisatorische und technische Unterstützung – rund um die Uhr, sieben Tage die Woche und ganz nach den individuellen Anforderungen. Störungen werden jederzeit erfasst und behoben, auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten. „Beispielsweise bei der Überwachung von Glasfasernetzen“, so Jens Koopmann, Leiter des Network Operations Center, „gehört bei Störungen die telefonische Verfügbarkeit, Analyse, Auswertung, Dokumentation und, soweit möglich, die Behebung zu unseren Aufgaben.“

Schnelle Fehleranalyse

Für jeden Netzbetreiber hat die permanente Verfügbarkeit des Netzes für seine Kunden oberste Priorität. Entsprechend schnell müssen Störungen bearbeitet werden. „Wir garantieren eine Reaktionszeit von maximal 15 Minuten nach Auftreten eines Alarms“, so Koopmann. Mithilfe des Life-Monitorings sind die Spezialisten von Syserso Networks in der Lage, sofort reagieren zu können, ein großer Vorteil gegenüber klassischen Bereitschaftsdiensten. „Bei Bereitschaftsdiensten kann es durchaus bis zu einer Stunde dauern, bis sich ein Techniker in das Netz eingewählt hat, den jeweiligen Alarm analysiert und eine Lösung zur Behebung der Störung entwickelt hat. Da wir den Fehler durch die Integration in die Kundeninfrastruktur direkt im System sehen, können wir umgehend und gezielt reagieren. Entweder leiten wir selbstständig sofortige Entstörungsmaßnahmen ein oder informieren Techniker und ziehen bei Bedarf weitere Dienstleister hinzu. Auf diese Weise lassen sich Fehler effizient, schnell und kostengünstig beheben. In den meisten Fällen handelt es sich bei nächtlich auftretenden Störungen nicht um kritische Probleme, die sofortige Maßnahmen erfordern; oft können diese bis zum nächsten Arbeitstag warten. Der Bereitschaftsdienst des Netzbetreibers wird jedoch standardmäßig bei jeder Störung alarmiert, sodass die Mitarbeiter gesetzlich verpflichtet sind, eine 11-stündige Ruhezeit einzuhalten, bevor sie erneut tätig werden dürfen. Durch die fundierte Expertise und sorgfältige Vorqualifikation der Störungen durch die NOC-Mitarbeiter von Syserso Networks wird sichergestellt, dass die Fachkräfte des Netzbetreibers nur bei tatsächlich kritischen Vorfällen alarmiert werden.“

Selbstverständlich erfolgt nach dem Abschluss der Arbeiten immer eine Überprüfung, ob das System wieder reibungslos funktioniert.

www.syserso.com (https://www.syserso.com)

Syserso Networks ist ein führender Systemintegrator und Servicedienstleister im Bereich der Telekommunikation. Das Unternehmen realisiert seit mehr als 25 Jahren zukunftssichere Telekommunikationsnetze für öffentliche und private Netzbetreiber. Neben Aufbau, Bereitstellung, Einrichtung und Wartung von Transport-, Access- und IMS/Softswitch-Netzwerken, bietet Syserso Networks mit eigenem Network-/Security-Operations-Center (NOC/SOC) ein breites Spektrum an Dienstleistungen sowie Managed- und Cloud-Services. Darüber hinaus zeichnet sich das Unternehmen durch ein umfangreiches Portfolio im Security-Bereich aus.

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abresa pflanzt Bäume zur Kompensation von CO2

abresa arbeitet bereits seit einiger Zeit am CO2-Fußabdruck des Unternehmens. Das Ziel: ein bewusster Umgang mit sämtlichen Ressourcen, um sich dauerhaft nachhaltig aufzustellen.

abresa pflanzt Bäume zur Kompensation von CO2

Baumpflanztag der abresa in Wächtersbach (Foto: abresa)

Eschborn, 20.11.2024 „Der Entschluss, Bäume zu pflanzen, fiel bei uns schon vor einiger Zeit“, beginnt abresa (https://abresa.de/) Geschäftsführer Günter Nikles. „Bei der Suche nach einem passenden Partner sind wir schnell auf “ plant my tree (https://plant-my-tree.de/)“ gestoßen.“ Das Unternehmen war einer der ersten Anbieter und verfügt über entsprechende Erfahrung. Hinzu kommt, das „plant my tree“ grundsätzlich nur in Deutschland pflanzt und hier inzwischen über gut 100 Anpflanzungsflächen verfügt. „Ein angebotener Pflanztermin der Pflanzentour fand bei uns in der Nähe in Wächtersbach statt. Hier haben wir kurzerhand zur Schaufel gegriffen und einige der 250 gekauften Bäume eingepflanzt“, ergänzt Nikles.

Gemeinsam mit einigen Mitarbeitenden war Nikles bewusst selbst vor Ort. „Wir betrachten diese Aktion als Einstieg in eine immer wichtiger werdenden CO2 Kompensation. Deshalb war es mir wichtig, selbst dabei zu sein“, erläutert Nikles weiter.

Das Beste ist immer noch, erst gar kein CO2 freizusetzen, deshalb arbeitet der HR-Dienstleister hieran bereits seit einiger Zeit. Die hauseigenen Prozesse wurden weitestgehend digitalisiert. Neue Mitarbeitende arbeiten an Standorten, die in Kundennähe eröffnet werden, um immer dezentraler zu werden. „Unser Ziel, möglichst wenig Ressourcen zu verbrauchen,“ betont Nikles, der diesen Schritt als wichtigen Beitrag zum Klimaschutz betrachtet. Dort zu wohnen, wo man auch arbeitet, ist eher selten im Beratungs- und Servicegeschäft.

Die abresa-internen Gehaltsabrechnungen und Urlaubanträge erfolgen bereits digital mit Employee Central Payroll von SAP. Bereits im Mai 2024 stellte man in Schwalbach auf grünen Strom um. Seit Mitte 2024 arbeitet man mit dem Green IT-Rechenzentrum IBYKUS zusammen. „Bald werden wir auch drei Elektroautos im Unternehmen haben“, ergänzt Nikles.

Aktuell arbeitet man bei abresa am Nachhaltigkeitsbericht nach EFRAG-Standard für VSME und dem Green-Gas-Protocol. Für 2025 plant man einen Film zum Thema Nachhaltigkeit im Hause.

„Natürlich wären wir nicht abresa, wenn wir die hauseigenen papierschonenden und flexiblen Prozesse nicht auch unseren Kunden anbieten würden“, schließt Nikles.

Die abresa GmbH, Schwalbach, ist ein mittelständisches Beratungs- und IT-Dienstleistungsunternehmen für die Personalwirtschaft, das sich auf SAP HCM-Services, HCM-Beratung und HCM-Outsourcing spezialisiert hat. Die Leistungen reichen von der Beratung und Konzeption der SAP-Lösung bis hin zur Realisierung und Integration. Das Unternehmen wurde 2004 gegründet und beschäftigt heute 62 MitarbeiterInnen an den Standorten in Schwalbach, Dortmund, Dresden, Bad Sobernheim, Gmund bei München und Göttingen.
Viele der abresa-BeraterInnen blicken auf eine langjährige Tätigkeit als PersonalleiterIn, LeiterIn Personalverwaltung oder LeiterIn Abrechnung zurück. Das Unternehmen ist branchenübergreifend tätig. Zu den Kunden zählen mittelständische und große Unternehmen u. a. aus den Bereichen Lebensmittelwirtschaft, Produktion, Finanzwirtschaft, Automobil oder Chemie.
Die abresa GmbH ist Mitglied der DSAG (Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e. V.), bei IA4SP SAP-Partners und SAP-Gold-Partner. abresa ist nach ISO 9001:2015 zertifiziert, die Zertifizierung von IDW PS 951 ist abgeschlossen. Im April 2024 erhielt abresa das ecovadis Zertifikat in Bronze. Im Februar 2024 startet mit der Gründung des Steering Committee die Umsetzung der ISO 27001, die erste Zertifizierung wird im Q/1 2025 stattfinden.

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Flexera Report: IT-Prioritäten 2025 – IT-Führungskräfte erwarten massiven KI-Ruck

Einsatz von KI-Lösungen wirbelt auch in deutschen Unternehmen die Liste der Top-Technologieanbieter durcheinander

Flexera Report: IT-Prioritäten 2025 - IT-Führungskräfte erwarten massiven KI-Ruck

(Bildquelle: Flexera)

Hamburg, 14. November 2024 – Künstliche Intelligenz (KI) definiert die Prioritäten von IT-Verantwortlichen in Unternehmen von Grund auf neu. Das ist das Ergebnis des aktuellen IT Priorities Report 2025 (https://www.flexera.com/itpr-press) von Flexera. Die Umfrage unter 800 IT-Führungskräften in vier Ländern – darunter Deutschland – wirft einen Blick auf die zentralen IT-Pläne der vergangenen und kommenden zwölf Monate.

Das Thema KI beschäftigte die IT in diesem Jahr stark. Fast die Hälfte (42%) der befragten IT-Führungskräfte geht davon aus, dass sich KI-Technologien – vorausgesetzt ihre Integration gelingt – massiv auf den Geschäftserfolg auswirken werden. Damit wird KI als vielversprechender eingeschätzt als die Beseitigung von Sicherheitsrisiken (26%) und die Reduzierung von IT-Kosten (25%). Darüber hinaus erwarten 74% der Befragten, dass der KI-Einsatz in den nächsten zwei bis drei Jahren weiter zunimmt. Für 2025 scheint der IT-Fahrplan damit klar. Nach Einschätzung von 46% schafft es die Künstliche Intelligenz im nächsten Jahr sogar auf Platz 1 der Prioritätenliste.

OpenAI unter den Top 5
Das IT-Portfolio von Unternehmen spiegelt die KI-Wende bereits wider. Microsoft hat in den letzten Jahren energisch in den Markt investiert. Mit der Partnerschaft mit OpenAI und der Integration der Technologie in bestehende Produkte (Stichwort: Copilot) konnte der Konzern seine Position an der Spitze der KI-Branche festigen. So überrascht es kaum, dass das Unternehmen zum vierten Mal in Folge der Technologieanbieter mit dem größten Anteil am IT-Budget in Unternehmen ist (63%).

Was sich im KI-Jahr 2024 verändert hat: Google schafft es mit 49% erstmals auf Platz zwei der Anbieterliste. Dahinter folgt Amazon Web Services mit 38%. Auch der „Debütant“ OpenAI kann sich gegenüber etablierten Branchenriesen behaupten und steigt von null auf Platz vier ein. Dabei liegt das Softwareunternehmen mit 37% Anteil am IT-Budget sogar gleichauf mit dem langjährigen Technologieführer Oracle.

KI-Optimismus hält an
Insgesamt geben sich die IT-Führungskräfte zuversichtlich, die KI-Zukunft ihres Unternehmens managen zu können. Die Mehrheit (85%) ist davon überzeugt, bestens auf den Einsatz von generativer KI (GenAI) vorbereitet zu sein. Bereits im Vorjahr lag hier der Anteil bei 82%.

Dabei sind die IT-Experten keineswegs blind gegenüber noch zu überwindenden Herausforderungen. 90% sind der Meinung, dass die KI-Fähigkeiten von Mitarbeitenden weiter ausgebaut werden müssen. Weitere 65% sind sich bewusst, dass sich neue Technologien nicht in konventionelle Kategorien einordnen lassen, sondern neue Teams und Prozesse zur Verwaltung erfordern.

Technologieanbieter in Deutschland
Auch in deutschen Unternehmen ist und bleibt KI das Top-Thema. Allerdings zeigen sich die IT-Führungskräfte beim Einsatz von KI-Lösungen zurückhaltender. Das lässt zumindest der Blick auf die wichtigsten Tech-Anbieter vermuten: OpenAI schafft es in deutschen Unternehmen mit 31% zwar auf Platz 3, kommt aber im weltweiten Vergleich (37%) weniger zum Einsatz. In Großbritannien und den USA zählen IT-Entscheider Google und Oracle öfter zu ihren Top-Anbietern als ihre Kollegen in Deutschland. Auch AWS (29%) und Salesforce (22%) sind in Deutschland längst nicht so stark wie im Rest der Welt (38% bzw. 36%). Einen Heimvorteil scheint hingegen SAP zu besitzen, das mit 41% Anteil am IT-Budget deutlich präsenter in deutschen Tech-Portfolios ist als in anderen (34%).

Kostenmanagement gefragt
Weltweit gleich groß ist die Sorge vor aus dem Ruder laufenden IT-Budgets und zu hohen Kosten. Durchschnittlich belaufen sich die Mehrausgaben in der IT – einschließlich Cloud, Software, SaaS und Hardware – im Jahr auf rund 20-25%. Gerade einmal 15% der befragten IT-Verantwortlichen bezeichnen ihre IT-Ausgaben als gut. Der Rest hat mit kontinuierlich steigenden Kosten zu kämpfen, wobei vor allem Sicherheitstools (31%) sowie die Cloud Infrastruktur / IaaS (28%) den IT-Geldbeutel belasten.

Überhaupt schlägt die Cloud bei 71% der Befragten deutliche Kerben ins Budget. Vielleicht auch weil in den jeweiligen Geschäftsbereichen mehr SaaS und Cloud-Lösungen gekauft werden als 68% der IT-Verantwortlichen überhaupt bewusst ist. Umso erstaunlicher, dass trotz steigender Cloudkosten gerade einmal 13% die Cloudkostenoptimierung bzw. FinOps auf ihrer Agenda als Priorität anführen. Hier scheint es noch viel Luft nach oben zu geben. Zumal die zu erwartenden KI-Investitionen der nächsten Monate ein ganzheitliches Kostenmanagement benötigen.

„IT-Führungskräfte sehen sich mit unzähligen Herausforderungen aber auch Chancen konfrontiert. KI verspricht hier sowohl kurz- als auch langfristig die größten Gewinnchancen“, erklärt Conal Gallagher, CIO bei Flexera. „KI-Projekte setzen hohe Kosten voraus. Umso dringlicher ist es für Unternehmen, Ergebnisse zu erzielen und einen ROI nachzuweisen, der auf Kerngeschäftsziele einzahlt. KI wirbelt momentan nicht nur die IT durcheinander. Die Technologie macht sich daran, die Art und Weise unseres Arbeitens komplett zu verwandeln. Die IT steht als Abteilung hier an vorderster Front: Ihre Aufgabe ist es, diese Veränderung zu erkennen und einzuleiten – und sich als treibende Kraft im Unternehmen zu positionieren.“

Der vollständige Flexera IT Priorities 2025 Report (https://www.flexera.com/itpr-press) steht auf der Webseite von Flexera kostenlos zum Download bereit. Bei Pressefragen wenden Sie sich bitte an flexera@lucyturpin.com.

Flexera unterstützt Unternehmen, Millionen an Einsparungen bei ihren IT-Tech-Ausgaben zu erzielen. Als Pionier für hybrides IT-Asset-Management (ITAM) und FinOps bietet Flexera datenbasierte SaaS-Lösungen für das Technology Value Optimization (TVO). IT-, Finanz-, Beschaffungs- und Cloud-Teams gewinnen tiefe Einblicke für die Kostenoptimierung, die Compliance sowie das Risikomanagement eines jeden IT-Assets. Die Managementlösung Flexera OneTM baut auf einen umfassenden Datenkatalog mit Informationen zu Kunden, Herstellern und Produkten auf. Die IT-Assetdaten in TechnopediaTM ermöglichen es Unternehmen, ihren Enterprise Technology BlueprintTM transparent zu visualisieren – von On-Premises über SaaS und Cloud bis zu Containern. Mehr als 50.000 Kunden nutzen die Flexera Lösungen und vertrauen dabei auf ein Experten-Team mit weltweit über 1.300 Mitarbeitenden. Weitere Informationen unter www.flexera.de

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KI im Dienste der Sicherheit: Wie Partner mit Microsoft Sentinel ihre Kunden schützen

Gastbeitrag von Heiko Lossau, Head of Business Unit Microsoft und Cloud Marketplace, ADN

KI im Dienste der Sicherheit: Wie Partner mit Microsoft Sentinel ihre Kunden schützen

(Bildquelle: @ADN)

Zunehmende Cyberangriffe und strengere gesetzliche Vorschriften erfordern eine bessere Bedrohungserkennung und eine schnellere Reaktion auf potenzielle Sicherheitsvorfälle. Mit Sentinel bietet Microsoft eine Lösung, die diesen Anforderungen gerecht wird. Durch den Einsatz der Plattform können Partner nicht nur sich selbst und ihre Kunden besser schützen, sondern auch Effizienz und Kundenbindung steigern.

Die Cybergefahren durch staatliche und andere Akteure nehmen ständig zu. Erschreckenderweise haben Russland und China ihre Cyberangriffe auf NATO-Staaten, Militäreinrichtungen und kritische Infrastrukturen in den vergangenen Jahren deutlich ausgeweitet. Zudem bietet das organisierte Verbrechen mittlerweile Ransomware-as-a-Service und andere kriminelle Dienstleistungen in industriellem Maßstab (https://www.bka.de/DE/AktuelleInformationen/StatistikenLagebilder/Lagebilder/Cybercrime/2023/CC_2023.html) an. Die Europäische Union hat auf die Bedrohungslage mit einer ganzen Reihe von Gesetzen reagiert, darunter die NIS-2-Richtlinie (Network and Information Security Directive 2), die DORA-Verordnung (Digital Operational Resilience Act) und der Cyber Resilience Act (CRA).
Reseller, Systemhäuser und Service Provider müssen sich selbst und ihre Kunden vor den wachsenden Gefahren schützen und dafür sorgen, dass gesetzliche Bestimmungen eingehalten werden. Dabei spielen SIEM-Systeme (Security Information and Event Management) eine entscheidende Rolle. In einem SIEM laufen alle Meldungen, Alarmsignale und Log-Einträge aus der IT-Infrastruktur eines Kunden zusammen. IT-Dienstleister können so Unregelmäßigkeiten schneller erkennen und gegebenenfalls Abwehrmaßnahmen einleiten. Der große Vorteil von SIEM, nämlich die Sammlung und Integration aller IT-relevanten Daten, ist aber gleichzeitig auch die größte Schwachstelle. Die Flut an Informationen lässt sich selbst von erfahrenen Experten nicht mehr manuell auswerten, die Analyse und angemessene Reaktion auf potenzielle Bedrohung muss weitgehend automatisiert erfolgen. Das Marktforschungsunternehmen Gartner hat dafür den Begriff SOAR (Security Orchestration Automation and Response) geprägt. SOAR-Systeme automatisieren die Analyse der Informationen und die Reaktion auf potenzielle Cyberbedrohungen so weit wie möglich. Sie entlasten so Security-Experten von Routineaufgaben, verbessern die Entdeckungsrate und verkürzen Reaktionszeiten.

Mit Microsoft Sentinel SIEM und SOAR verbinden

Microsoft Sentinel ist eine cloudbasierte SIEM- und SOAR-Lösung, die vom Hersteller als „SecOps“-Plattform (Security Operations) vermarktet wird. Das System nutzt künstliche Intelligenz (KI), um verdächtige Aktivitäten automatisch erkennen und Abwehrmaßnahmen priorisieren zu können. Die tiefe Integration in andere Microsoft-Produkte wie Azure, Microsoft 365 und Entra ID erleichtert es, einen umfassenden Überblick über die gesamte Sicherheitslage zu erhalten. Sentinel unterstützt aber auch eine Vielzahl anderer Schnittstellen und Datenformate. Partner können die Lösung daher auch in heterogenen IT-Infrastrukturen einsetzen, die nicht oder nicht primär auf Microsoft-Produkten basieren.
Das Marktforschungsinstitut Forrester hat die wirtschaftlichen Auswirkungen von Sentinel (Total Economic Impact, TEI) anhand eines Beispielunternehmens untersucht (https://tei.forrester.com/go/microsoft/microsoft_sentinel/?lang=en-us). In diesem Szenario ließen sich die Gesamtbetriebskosten (Total Cost of Ownership, TCO) für den SIEM-Betrieb um 44 Prozent senken, die Anzahl der Fehlalarme um 79 Prozent reduzieren und der Personalaufwand für komplexe Untersuchungen um 85 Prozent vermindern. Durch den Sentinel-Einsatz sanken außerdem die Compliance-Kosten, und das Risiko für Datenverluste reduzierte sich um 35 Prozent. Insgesamt errechnete Forrester über einen Zeitraum von drei Jahren einen ROI von mehr als 230 Prozent. Die Investition in Sentinel hatte sich bereits nach weniger als sechs Monaten amortisiert.

Wie Partner von Microsoft Sentinel profitieren

Für Systemhäuser und Managed Service Provider bietet Microsoft Sentinel die Chance, ihr Portfolio um intelligente Managed Security Services zu erweitern und so neue Umsatzquellen zu erschließen. Dabei lassen sich neben klassischen Security-Aufgaben wie Bedrohungsanalyse (Threat Hunting), Bedrohungsabwehr oder die Unterstützung bei Sicherheitsvorfällen (Incident Response) auch erweiterte Dienstleistungen wie Beratung, Implementierung und Integration anbieten. Die von Sentinel zur Verfügung gestellten Daten und Berichte eignen sich zudem als Basis für Services im Compliance-Bereich.
Die Automatisierung von Routineaufgaben, die KI-gestützte Analyse potenzieller Bedrohungen und die zentrale Sicht auf alle sicherheitsrelevanten Daten reduzieren darüber hinaus den Zeit- und Personalaufwand pro Kunde, verbessern die Erkennungsrate und ermöglichen es Partnern, schneller und effizienter auf Vorfälle zu reagieren. So können sie bei gleichbleibender Teamstärke mehr Kunden betreuen und gleichzeitig ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern.

Fazit: Neue Cyberbedrohungen erfordern moderne Abwehrmaßnahmen

Microsoft Sentinel bietet Systemhäusern und Managed Service Providern eine leistungsfähige Plattform, um Kunden umfassende Cybersecurity- und Compliance-Services anbieten zu können. Durch eine solche Erweiterung ihres Dienstleistungsportfolios, die Effizienzsteigerung und die Stärkung der Kundenbindung, können sie sich im Markt differenzieren und neue Geschäftsmöglichkeiten erschließen.
Als führender Microsoft Indirect Provider im deutschen Markt unterstützt ADN seine Partner umfassend beim Onboarding und der Nutzung von Microsoft Sentinel. Während der ADN Microsoft CSP Security Week, die vom 2. bis 5.12.2024 stattfindet, zeigt ADN zusammen mit Microsoft, wie Partner ihre Unternehmenskunden mit den richtigen Sicherheitslösungen bestmöglich schützen und eine nachhaltige Sicherheitsstrategie erarbeiten können. Der Zugang zu den vielseitigen Sessions der Security-Woche ist kostenfrei über die Cloud Champion Plattform (https://adn.cloudchampion.de/c/adn-microsoft-security-week-2024?utm_source=adn&utm_medium=presse&utm_campaign=241202-de-adn-adn-microsoft-security-week-2024) möglich.
Abseits der Security-Woche finden Partner jederzeit im kostenlosen Cloud-Champion-Programm (https://adn.cloudchampion.de/) von Microsoft und ADN ein umfangreiches Informations- und Trainingsangebot zu Cloud-Sicherheit sowie zu vielen anderen Cloud-Themen. Darüber hinaus bietet die ADN-Akademie (https://www.adn.de/de/akademie) weiterführende Angebote und Zertifizierungsmöglichkeiten.

Über ADN
Die ADN Distribution GmbH ist als IT-Distributor, Service Provider, Technologieanbieter und Dienstleister der zuverlässige Partner an der Seite von mehr als 6.000 Fachhändlern, Systemhäusern sowie Managed Service Providern (MSP) im DACH-Raum. Das inhabergeführte Unternehmen vereint ein zukunftssicheres Portfolio an modernen IT-Lösungen aus den Bereichen Cloud Services, Cyber-Security, Data Center Infrastructure, UCC und Modern Workplace. Im autorisierten Trainingscenter, der ADN Tech Cloud Academy, bereiten praxiserfahrene Trainer die Teilnehmenden überdies auf Herstellerzertifizierungen vor und vermitteln hands-on das technische sowie vertriebliche Know-how. Die vielen Auszeichnungen durch Hersteller, Fachmagazine und Partner bürgen für die seit 1994 währende vertrauensvolle Verbundenheit von ADN zum Channel. 2023 lag der Unternehmensumsatz bei über 780 Millionen Euro. Mehr unter adn.de

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Var Group integriert SMART Engineering GmbH: mehr Simulations-Expertise für effizientere industrielle Produktentwicklung

Var Group integriert SMART Engineering GmbH: mehr Simulations-Expertise für effizientere industrielle Produktentwicklung

Die Var Group vertieft ihre Expertise bei industriellen Simulationslösungen mit SMART Engineering. (Bildquelle: Var Group S.p.A.)

München, 07.11.2024 – Mit der Merger & Acquisition (M&A) der SMART Engineering GmbH baut die Var Group, ein internationaler Anbieter digitaler Dienstleistungen und IT-Lösungen, ihre Kompetenzen als 360° IT-Partner für die Produktentwicklung in der Industrie aus. Der Computer Aided Engineering (CAE) Spezialist bereichert das Portfolio der Var Group mit seiner speziellen Expertise im Bereich Simulation, weiteren Software-Lösungen sowie einem Fokus auf Consulting und Schulungen. Die Integration ist Teil der Strategie der Var Group, die vertikalen Kompetenzen zu vertiefen, um industrielle Unternehmen bei der Digitalisierung noch besser unterstützen zu können.

Ob Mikroelektronik, Mechanik oder Maschinenbau – die Produktentwicklung in der Industrie wird immer komplexer. Simulationen und CAE-Tools sind dabei nicht mehr wegzudenken, da sie den Entwicklungsprozess vereinfachen und beschleunigen. Mit der M&A der SMART Engineering GmbH erweitert die Var Group ihr Leistungsportfolio für Industriekunden und bietet nun die Simulationsmethoden Computational Fluid Dynamics (CFD) und Finite Elemente Methode (FEM) als Dienstleistung an, neben einem breiteren Angebot an Simulations-Software für die Produktentwicklung. CFD und FEM werden zur Analyse und Optimierung von Strömungen und Wärmeübertragung (CFD) sowie der strukturellen Festigkeit und Belastbarkeit von Materialien und Bauteilen (FEM) angewandt und kommen in zahlreichen Industriebranchen zum Einsatz – im Maschinenbau genauso wie in der Medizintechnik und im Automotive-Bereich. „In Verbindung mit den Siemens-Lösungen, die über unsere Tochterunternehmen PBU CAD-Systeme und Cadlog für die Produktentwicklung angeboten werden, ist SMART Engineering eine fantastische Ergänzung für unsere Kunden. Wir können den Bereich Simulation nun noch besser adressieren – und das aus einer Hand“, ordnet Bjorn Thordsen, Chief Strategy Officer bei Cadlog GmbH und PBU CAD-Systeme GmbH, den Zukauf ein. Kunden steht auch ein erweitertes Consulting- und Schulungsangebot in diesem Bereich zur Verfügung.

Das Portfolio der Var Group umfasste bisher Lösungen von Electronic und Mechanical Computer Aided Design (ECAD und MCAD) und Simulation für die Produktentwicklung über Computer Aided Manufacturing (CAM) bis hin zu Produktdaten- und Produktlebenszyklusmanagement (PDM und PLM) für die gesamte Fertigung. Die Integration ergänzt das Portfolio um spezialisierte Simulations-Expertise. Die Var Group bedient die Branchen (Mikro-)Elektronik, Mechanik, Maschinenbau, Anlagenbau, Automotive, Medizintechnik, Schiffsbau und Off-Shore.

Auch Siemens begrüßt den Zukauf

Die Var Group erwirbt 55 % der Unternehmensanteile der SMART Engineering GmbH mit Sitz in Buchholz in der Nordheide. Das im Jahr 1996 gegründete Unternehmen macht im Geschäftsjahr 2023 einen Umsatz von etwa 2 Mio. Euro mit einer EBITDA-Marge von 12 %.

Der Softwareentwickler Siemens, Hauptlieferant der von den Tochterunternehmen vertriebenen Softwarelösungen, begrüßte den Zusammenschluss der Partnerunternehmen. PBU CAD-Systeme und Cadlog sind Siemens Expert Partner, SMART Engineering trägt das Label Siemens Solution Partner. Auch Bestandskunden befürworten die M&A, da sie vom Kompetenzzuwachs profitieren. Eine projektbezogene Zusammenarbeit zwischen der Var Group und SMART Engineering fand schon vor dem Zusammenschluss statt und hatte sich als erfolgreich erwiesen.

Integration ist ein weiterer Schritt der Wachstumsstrategie

Die M&A von SMART Engineering ist Teil der Unternehmensstrategie der Var Group, den IT-Markt im DACH-Raum zu erschließen. „Mit diesem Zusammenschluss bauen wir die Division Industrial & Manufacturing aus“, berichtet Stephan Häfele, CEO der Var Group GmbH. „Damit verfolgen wir unser Ziel, unsere vertikalen digitalen Kompetenzen in der industriellen Entwicklung zu erweitern, um die digitale Transformation von Unternehmen als ein führender 360° IT-Partner zu unterstützen.“ Nach den Zusammenschlüssen mit der PBU CAD-Systeme GmbH im Februar 2019, mit der Cadlog GmbH im Mai 2021 und zuletzt mit der TRIAS Mikroelektronik GmbH im Oktober 2023 wird auch SMART Engineering schrittweise in de Var Group integriert.

„Wir freuen uns, der Var Group beizutreten, um mit unserem Know-how zur Kompetenzentwicklung beizutragen und gleichzeitig unsere eigene Expertise zu erweitern. Ich bin überzeugt, dass wir gemeinsam einen nachhaltigen Beitrag für den Fortschritt der Digitalisierung in der europäischen Industrie leisten können“, so Rolf Bröske, Gründer und CEO von SMART Engineering. Rolf Bröske wird weiterhin als Führungskraft im Unternehmen tätig bleiben – ganz im Sinne der Unternehmensphilosophie der Var Group, bei übernommenen Unternehmen die Miteigentümer in die Pflicht zu nehmen und ein gemeinsames Ziel zu verfolgen.

Die Var Group ist ein internationaler Anbieter digitaler Dienstleistungen und IT-Lösungen. Seit mehr als 50 Jahren unterstützt die Var Group Unternehmen jeder Größe bei der digitalen Evolution. Dabei liegt der Fokus auf Smart Services, Digital Cloud, Digital Security, Multimedia Workspaces, Data Science, Digital Experience, VarIndustries, Business Application International, Industry Solution Retail & Logistik in der Food-Branche. Als 360° IT-Dienstleister – von Beratung und Strategie über Implementierung bis Service und Wartung – bedient das Unternehmen den industriellen Sektor in Branchen wie Automotive, Maschinenbau, produzierendes Gewerbe, Pharma, Lebensmittel, Textilien, Mode, Luxus und Möbel sowie den Einzelhandel.

Die Var Group S.p.A. mit Sitz in Empoli (Italien) und einem Jahresumsatz von 823 Mio. Euro ist der italienische Marktführer für Software- und Systemintegrationslösungen und über ihre Muttergesellschaft Sesa an der italienischen Börse notiert. Über 3.850 hochqualifizierte Mitarbeitende in 13 Ländern unterstützen Kunden dabei, sich erfolgreich für den Wettbewerb in der Zukunft aufzustellen. Auf dem deutschen Markt agiert die Var Group durch ihre Tochter Var Group GmbH mit Sitz in München.

Als Mitglied des UN Global Compact setzt sich der IT-Spezialist aktiv für Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit ein. Die Var Group verfolgt einen integrativen Ansatz und fördert Individualität, Vielfalt und Chancengleichheit, u. a. mit Programmen zur Förderung von Frauen in der IT-Branche und in Führungspositionen.

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