50 Jahre BWMK: Keko räumt bei German Brand Award 2025 doppelt ab

50 Jahre BWMK: Keko räumt bei German Brand Award 2025 doppelt ab

Von links: Patrick Falter (Executive Creative Director), Sofia Zeghli (Account Management) (Bildquelle: Keko)

Frankfurt, 02.07.2025 – Das erlebbare Inklusionskonzept zum 50-jährigen Jubiläum des Behinderten-Werks Main-Kinzig (BWMK gGmbH) hat erst die Gäste der Veranstaltung und jetzt auch die Jury des German Brand Award 2025 nachhaltig begeistert. Sie verlieh dem Projekt gleich zwei besondere Auszeichnungen: sowohl in der Kategorie „Brand Communication – 360° Campaign“ als auch in der Kategorie „Lighthouse Project of the Year“.

Bereits seit 1974 setzt sich das BWMK dafür ein, Menschen mit Behinderungen ein selbstbestimmtes Leben in der Gesellschaft zu ermöglichen. Passend dazu entwickelte die Fullservice-Agentur Keko eine Kampagne, die nicht nur über Inklusion spricht, sondern sie erlebbar macht. Menschen mit und ohne Behinderung arbeiteten zu diesem Zweck an allen Kommunikationsmaßnahmen mit, die für die große Jubiläumsfeier entwickelt wurden.

Dazu zählt vor allem die große Ausstellung auf dem Außengelände des Brockenhaus Hanau unter dem Titel „BWMK Welten – gemeinsam erleben!“. Ihr Herzstück waren interaktive Pavillons, die Besucher:innen die Möglichkeit boten, in die verschiedenen „Welten“ einzutauchen, in denen das BWMK Unterstützung leistet. Gemeinsam mit internen Projektgruppen des BWMK produzierte Keko einfühlsame Filme, die den Besuchern während der Ausstellung die unterschiedlichen Lebensrealitäten näherbrachten.

Höhepunkt der Feierlichkeiten war ein Festakt unter dem Motto „50 Jahre BWMK – Vielfalt erleben!“ mit einer Podiumsdiskussion zum Thema Vielfalt, inspirierenden Gesprächen, Live-Musik und beeindruckenden künstlerischen Darbietungen. In diesem Rahmen wurde auch das exklusive Coffee Table Book „Mensch sein“ vorgestellt, das 100 Menschen mit und ohne Behinderungen in Tandems vereint zeigt. Sie wurden vom World Press Photo Award Gewinner Kai Pfaffenbach in berührenden Schwarz-Weiß-Bildern festgehalten.

Dazu lautete das Statement der German Brand Award Jury: „Das 50-jährige Jubiläumsprojekt des BWMK zeigt eindrucksvoll, wie Inklusion gelebt und erlebbar gemacht werden kann. Durch die enge Zusammenarbeit von Keko und den Mitarbeitenden des BWMK wurde ein Konzept geschaffen, das Teilhabe nicht nur thematisiert, sondern praktisch verwirklicht. Die Vielfalt der Maßnahmen – von einer interaktiven Ausstellung bis hin zu einer bewegenden Publikation – überzeugt durch Präzision, emotionale Tiefe und strategische Klarheit. Diese Arbeit setzt ein kraftvolles Zeichen für gelebte Inklusion und gesellschaftlichen Zusammenhalt.“

„Diese beiden Auszeichnungen sind für uns eine große Ehre, denn gelebte Inklusion ist für uns als Agentur eine echte Herzensangelegenheit. Wir freuen uns sehr, dass wir das wichtige Engagement des BWMK auf diese Weise in den Fokus rücken und auch die Jury von seiner Bedeutung überzeugen konnten“, so Carsten Menge, Geschäftsführer von Keko.

Keko ist eine inhabergeführte Fullservice-Agentur für Werbung und strategische Markenentwicklung. Vom Hauptsitz Frankfurt aus entwickelte sich das Unternehmen seit 2009 zu einer international agierenden Gruppe mit Standorten in Singapur und Dubai. Als eine der wenigen Agenturen weltweit verfügt Keko über eine besondere Spezialisierung für die Zielgruppe der Premium- und Luxuskonsumente „Modern Affluents“. Mit diesem Schwerpunkt arbeiten rund 160 Mitarbeiter weltweit für Kunden wie Porsche, Pirelli, VIA Du bist wir sind, Blumenfisch, BWMK, Samson, M8IT und viele mehr.

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Wiesbadener Expertin Szilvia Keilani überzeugt beim International Speaker Slam mit Plädoyer für Vielfalt als Wirtschaftsfaktor

Wiesbadener Expertin Szilvia Keilani überzeugt beim International Speaker Slam mit Plädoyer für Vielfalt als Wirtschaftsfaktor

@Justin Bockey:Expertin Szilvia Keilani inspiriert Publikum bei Internationalem Speaker Slam

Wiesbaden, 20.05. – Die Wiesbadener Rednerin, Trainerin und Coach Szilvia Keilani nahm am 15. März 2025 am 6. International Speaker Slam in Wiesbaden teil und begeisterte das Publikum mit ihrer Rede über die Bedeutung von Vielfalt in Unternehmen. Die Veranstaltung, die über 200 Teilnehmer aus 26 Ländern anzog, stellte damit einen neuen Rekord auf.

Keilani, Expertin für Vielfalt, nutzte die Bühne des International Speaker Slam, um ihre Hypothese zu präsentieren, dass Vielfalt nicht nur vorhanden, sondern aktiv gestaltet werden muss, um als Wirtschaftsfaktor für Unternehmen zu wirken. Sie betonte, dass der Wandel von Toleranz und Akzeptanz hin zu echtem Respekt füreinander essenziell sei.

Mit ihrer 15-jährigen Erfahrung in der Arbeit mit diversen Teams in Unternehmen und Organisationen untermauerte Keilani ihre Argumentation. Sie schilderte eindrücklich, wie ein Fokus auf Gemeinsamkeiten anstatt auf Unterschiede zu einer positiven Unternehmenskultur beitragen und den Erfolg steigern kann. Ihre Rede war gespickt mit praktischen Beispielen und Lösungsansätzen, die das Publikum zum Nachdenken anregten. Keilani, die bereits 83 Länder bereist hat und als Polyglotte gilt, zog Parallelen zwischen ihren interkulturellen Erfahrungen und den Herausforderungen, denen sich Unternehmen bei der Gestaltung von Vielfalt stellen müssen.

„Vielfalt gestalten – zusammen anders erfolgreich,“ zitierte Keilani ihren eigenen Leitsatz und erklärte, dass Unternehmen nur dann ihr volles Potenzial entfalten können, wenn sie Vielfalt als Chance begreifen und aktiv fördern. Sie plädierte für eine Unternehmenskultur, in der jeder Mitarbeiter wertgeschätzt und respektiert wird, unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder anderen Unterschieden.

Die Tatsache, dass der International Speaker Slam Teilnehmer aus 26 verschiedenen Ländern vereinte, unterstrich die Relevanz von Keilanis Botschaft. Die Veranstaltung bot eine einzigartige Plattform für den interkulturellen Austausch und zeigte, wie wichtig es ist, über den eigenen Tellerrand hinauszublicken.

Szilvia Keilanis Teilnahme am International Speaker Slam in Wiesbaden war ein voller Erfolg. Ihre Rede regte zum Nachdenken an und trug dazu bei, das Bewusstsein für die Bedeutung von Vielfalt in Unternehmen zu schärfen. Die Wiesbadener Expertin bewies eindrucksvoll, dass Redekunst und Bühnenpräsenz wirkungsvolle Instrumente sein können, um positive Veränderungen in der Gesellschaft anzustoßen.

Szilvia Keilani bringt internationale Perspektiven und langjährige Praxiserfahrung in Diversity-Trainings und Veränderungsprozessen zusammen. Als Rednerin und Diversity Trainerin begleitet sie Unternehmen und Organisationen auf ihrem Weg zu mehr und gut gestalteter Vielfalt und Offenheit. In komplexen organisatorischen Kontexten begleitet sie Veränderungsprozesse, entwickelt inklusive Strukturen und bringt Bewegung in vielfältige Arbeitswelten. Ihre Stärke liegt darin, kulturelle Komplexität greifbar zu machen – und daraus Lernprozesse zu gestalten, die sensibilisieren, befähigen und nachhaltig wirken.

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Compass international engagiert sich beim Social Day 2024

Der Social Day 2024 von compass international förderte Inklusion und Zusammenarbeit auf Augenhöhe, wobei alle Beteiligten gemeinsam anpackten.

Compass international engagiert sich beim Social Day 2024

Der Social Day 2024 ermöglichte dem Team wertvolle Erfahrungen in Inklusion und Teamarbeit.

Der diesjährige Social Day von compass international setzte erneut ein Zeichen für gelebte Inklusion und Nachhaltigkeit. Unter der Leitung von Elke Müller, Geschäftsführerin von compass international, engagierte sich das Team in der Laufenmühle in Welzheim, um Bauarbeiten gemeinsam mit Menschen mit Behinderung umzusetzen. Was ursprünglich als soziales Projekt startete, entwickelte sich schnell zu einem echten Diversity- und Inklusionserlebnis. „Wir wollten nicht nur einen positiven Beitrag leisten, sondern auch ein Miteinander schaffen, das uns als Team bereichert und zusammenwachsen lässt,“ erklärt Elke Müller.

Bereits im Oktober 2023 hatte das Team von compass international die Gelegenheit, die Laufenmühle bei einer Veranstaltung kennenzulernen und erste Ideen für einen gemeinsamen Social Day zu entwickeln. Nach einem intensiven Planungsprozess, der von Michael Roller, Ansprechpartner für Social Days, begleitet wurde, fiel am Veranstaltungstag der Startschuss um 09:00 Uhr in der „Roten Achse“. Bei Kaffee und Butterbrezeln begann der Tag mit einer Vorstellungsrunde, die schnell alle Barrieren überwand und eine herzliche Atmosphäre schuf. „Die Herzlichkeit und Offenheit, die uns entgegengebracht wurde, war überwältigend,“ beschreibt Elke Müller die ersten Begegnungen mit den BewohnerInnen und BetreuerInnen der Laufenmühle.

Im Verlauf des Tages unterstützten die Mitarbeitenden von compass international zusammen mit den Menschen vor Ort bei verschiedenen handwerklichen Projekten. So wurde der Lama-Stall neu gestrichen, ein Zaun errichtet und Hackschnitzel auf Wegen verteilt. Die Arbeiten wurden im Team durchgeführt und erwiesen sich als echte Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Vorurteile und anfängliche Bedenken, ob die Zusammenarbeit hinderlich sein könnte, wurden schnell ausgeräumt. „Es war beeindruckend zu sehen, wie alle an einem Strang gezogen haben. Es entstand eine fröhliche, lebendige Stimmung, und bald war es völlig selbstverständlich, dass wir im Team mit Menschen mit Behinderung arbeiten,“ berichtet Müller weiter.

Der Social Day erwies sich nicht nur als handwerklicher Einsatz, sondern auch als lehrreiche Erfahrung, die viele der compass Mitarbeitenden nachhaltig berührte. Das Gefühl der Nähe und Herzlichkeit war für die Teilnehmenden ungewohnt, da es im Arbeitsalltag sonst selten Raum für solche Begegnungen gibt. „Wir haben gelernt, wie bereichernd es ist, uns authentisch und ohne Berührungsängste einzubringen. Diese Erfahrung hat uns nicht nur körperlich, sondern auch emotional gefordert,“ fügt Elke Müller hinzu.

In der abschließenden Feedbackrunde in der „Roten Achse“ war die emotionale Wirkung des Tages spürbar – viele der Teilnehmenden waren gerührt und von den Erfahrungen tief beeindruckt. Das Miteinander und die Nähe, die während des Social Days entstanden waren, öffneten allen Beteiligten neue Perspektiven. Compass international möchte daher künftig noch stärker auf die Vielfalt im Team achten und Inklusion nicht nur als gesellschaftliche Verpflichtung, sondern als bereichernde Erfahrung für jeden Einzelnen leben.

Für Elke Müller und ihr Team war der Social Day in der Laufenmühle weit mehr als nur ein soziales Engagement. Es war ein Tag des gegenseitigen Lernens und der Begegnung auf Augenhöhe. „Dieser Tag hat uns gezeigt, wie wichtig und bereichernd es ist, Vorurteile abzubauen und Inklusion aktiv zu leben. Wir sind motiviert, solche Projekte auch in Zukunft zu verstetigen und mehr Raum für diese besonderen Begegnungen zu schaffen,“ betont Elke Müller.

Mit dem Social Day 2024 setzt compass international nicht nur ein klares Zeichen für Inklusion und Vielfalt, sondern bringt auch das eigene Leitbild in gelebter Form zum Ausdruck.

Weitere Informationen zu Elke Müller und compass international finden Sie auf der Website https://www.compass-international.de/ .

Der Kompass ist nicht nur ihr Logo, er ist die Versinnbildlichung von dem, was compass international für ihre Kund*innen sind: Sie lotsen Unternehmen und Auftraggebende durch den nicht immer einfachen Prozess der Internationalität hin zur Diversity. Sie zeigen Wege auf und bringen ans Ziel. Mit zwanzig Jahren Erfahrung, Wissen und Praxis sind sie die kompetenten und verlässlichen Ansprechpartner*innen in Sachen Relocation, Integration, Diversity und interkulturelle Kompetenz. Ergänzt wird das Team im Bereich Relocation durch einen Pool freier Mitarbeiter*innen und im Bereich Training durch einen Trainerpool mit 60 Trainer*innen.

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Fehlende Inklusion führt zu erhöhter Kündigungsrate bei LGBTQIA+ Mitarbeitenden

Randstad Studie

Fehlende Inklusion führt zu erhöhter Kündigungsrate bei LGBTQIA+ Mitarbeitenden

Pressegrafik – Fehlende Inklusion ist Kündigungsgrund (Randstad)

Zeiten des Arbeitskräftemangels ringen Unternehmen darum, qualifizierte Mitarbeitende langfristig zu binden. Eine aktuelle Umfrage des Randstad Arbeitsbarometers 2024 zeigt jedoch, dass sich LGBTQIA+-Beschäftigte am Arbeitsplatz oft unwohl fühlen. 29 % haben aufgrund ihrer Identität bereits einen Job gekündigt, und Isolation sowie Diskriminierung dämpfen die Motivation und Produktivität vieler.

Eschborn – Juni 2024. Eine möglichst große Zahl von Arbeitskräften ansprechen und als Mitarbeitende langfristig an das Unternehmen binden, das ist die große Herausforderung für Arbeitgeber in Zeiten des Arbeitskräftemangels. Tatsächlich ist das insbesondere in der Beschäftigtengruppe der LGBTQIA+ eine Herausforderung. 29 % der Arbeitnehmenden, die sich als LGBTQIA+ identifizieren, haben schonmal einen Job gekündigt, weil ihre Identität ihnen ein Gefühl des Unwohlseins am Arbeitsplatz bereitete. Das geht aus den Ergebnissen des aktuellen Pulse Surveys des Randstad Arbeitsbarometers 2024 (https://www.randstad.de/hr-portal/personalmanagement/randstad-arbeitsbarometer/) hervor.

Isolation und fehlende Akzeptanz dämpfen die Motivation

Die Herausforderungen für LGBTQIA+-Arbeitnehmende im Beruf sind vielfältig. Im Pulse Survey geben 31 % der Befragten an, heute mehr Isolation am Arbeitsplatz zu erleben als vor fünf Jahren. Der gleiche Anteil wurde im Laufe der eigenen Karriere immer wieder mit Diskriminierung oder Vorurteilen konfrontiert. 36 % der Befragten berichten, dass sich diese Situation in den vergangenen fünf Jahren nicht verbessert hat – und diese Umstände wirken sich direkt auf die Motivation und Produktivität aus. Ein Drittel (33 %) der LGBTQIA+-Arbeitnehmenden ist aktuell weniger motiviert oder produktiv im Job, da sie nicht das Gefühl haben, sie selbst sein zu können. 30 % geben an, sich aus Angst vor Diskriminierung für ihren jetzigen Karriereweg entschieden zu haben.

„Die Ergebnisse zeigen eindrücklich: Durch fehlende Inklusion und Akzeptanz verlieren Arbeitgeber wertvolle Arbeitskräfte, die auf dem Arbeitsmarkt nur schwer ersetzbar – oder überhaupt zu finden – sind“, erklärt Frank Münze, Head of Talent & EDI&B bei Randstad Deutschland. „Unternehmen, die eine Kultur der Inklusion fördern, werden in diesem Umfeld einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil im Kampf um Talent haben“.

Verbündete und Raum für Austausch schaffen

Die Randstad Studienergebnisse zeigen auch positive Entwicklungen: 42 % der befragten LGBTQIA+-Beschäftigten geben an, dass sie LGBTQIA+-Vorbilder und Verbündete im Beruf haben. Zudem fühlen sich 46 % wohl damit, am Arbeitsplatz über ihre sexuelle oder geschlechtliche Identität zu sprechen. „Hier gilt es, für Arbeitgeber anzusetzen. Ansprechpartner und Austauschformate, aber auch LGBTQIA+-Vorbilder und -Botschafter tragen dazu bei, eine Atmosphäre der Offenheit und Akzeptanz zu fördern, die verdeutlicht: Jeder Mensch kann und soll sein authentisches Selbst einbringen. Unternehmerischer Erfolg braucht Diversität und die besten Talente. Wer hier nicht inklusiv und chancengerecht agiert, wird bei dem angespannten Arbeitnehmermarkt auf viel Potential verzichten müssen“, so Frank Münze.

Über das Randstad Arbeitsbarometer
Das Randstad Arbeitsbarometer (https://www.randstad.de/hr-portal/personalmanagement/randstad-arbeitsbarometer/) wurde 2003 eingeführt und deckt inzwischen 34 Länder auf der ganzen Welt ab. Die Studie erscheint einmal jährlich und macht sowohl nationale als auch globale Trends auf dem Arbeitsmarkt sichtbar. Verschiedene Pulse Surveys in ausgewählten Ländern ergänzen im Jahresverlauf das Randstad Arbeitsbarometer mit Einblicken in aktuelle Entwicklungen. Die Befragung wird online unter Arbeitnehmer:innen im Alter von 18 bis 65 Jahren durchgeführt, die mindestens 24 Stunden pro Woche einer bezahlten, nicht selbständigen/freiberuflichen Tätigkeit nachgehen. Die Mindeststichprobengröße beträgt 800 Interviews pro Land. Der Pulse Survey Mai 2024 befragte 350 Arbeitnehmer:innen in Deutschland, die sich als LGBTQIA+ identifizieren.

Randstad ist einer der weltweit führenden Personaldienstleister. Unser Ziel ist es, Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen gleiche Chancen zu bieten und sie dabei zu unterstützen, in der sich schnell verändernden Arbeitswelt relevant zu bleiben. Wir verfügen über ein umfassendes Verständnis des Arbeitsmarktes und helfen unseren Kunden, die qualifizierte, vielfältige und flexible Belegschaft aufzubauen, die sie für ihren Erfolg benötigen.
In der Randstad Gruppe Deutschland begleiten rund 2.550 interne Mitarbeitende an über 500 Standorten Menschen dabei, ihr Potenzial auf dem Arbeitsmarkt zu erkennen und auszuschöpfen. Unser Umsatzvolumen umfasste 2023 1,843 Milliarden Euro. Neben der klassischen Zeitarbeit zählen die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR-Lösungen und Inhouse Services zu unserem Portfolio. Unsere individuellen Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeitende und Bewerber machen uns auch für Fach- und Führungskräfte zu einem attraktiven Arbeitgeber und Dienstleister. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören außerdem die Unternehmen Tempo-Team, Gulp, Monster, twago, Randstad RiseSmart, Randstad Sourceright sowie Randstad Outsourcing. CEO ist Richard Jager.

Seit über 55 Jahren in Deutschland aktiv, gehört Randstad Deutschland zur 1960 in Amsterdam gegründeten und dort börsennotierten Randstad N.V. mit Sitz im niederländischen Diemen. 2023 hat Randstad mit rund 40.000 Mitarbeitenden weltweit 2 Millionen Menschen in 39 Ländern bei ihrer Suche nach einem für sie passenden Job geholfen und damit einen Gesamtumsatz von 25,4 Milliarden Euro erwirtschaftet.

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Kultur und Gesundheit – Potenziale der Künste und der Künstlerischen Therapien nutzen!

Kultur und Gesundheit - Potenziale der Künste und der Künstlerischen Therapien nutzen!

Emmi Zeulner, MdB, und weitere Teilnehmer:innen beim Parl. Frühstück „Kultur und Gesundheit“ (Bildquelle: © Büro MdB Zeulner)

Die Potenziale gesundheitsfördernder kultureller Angebote besser zu nutzen und mit gesetzlichen Regelungen für die Künstlerischen Therapien in Deutschland zu koordinieren, darüber diskutierten Bundestagsabgeordnete und Mitarbeitende verschiedener Fraktionen zusammen mit Experten der Künstlerischen Therapien bei einem Parlamentarischen Frühstück im Deutschen Bundestag. Dazu eingeladen hatten die Bundestagsabgeordneten Emmi Zeulner (CSU, Mitglied im Gesundheitsausschuss) und Dr. Christiane Schenderlein (kulturpolitische Sprecherin der CDU) in Verbindung mit der Bundesarbeitsgemeinschaft Künstlerische Therapien und der Deutschen Musiktherapeutischen Gesellschaft.

Emmi Zeulner, MdB, erinnerte daran, dass die Folgen von Corona vor allem auch bei Kindern und Jugendlichen zum Teil erst jetzt sichtbar würden und noch nicht systematisch aufgearbeitet sind. Kulturelle Aktivitäten wie Musik, Tanz, Kunst seien wertvolle Elemente, um seelische Gesundheit zu fördern und Menschen in psychischen Krisen zu unterstützen. „Gesundheit und Kultur“, so das Mitglied des Gesundheitsausschusses, „müssen wir zusammenbringen – mehr als bisher“. Dr. Christiane Schenderlein, kulturpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion im Bundestag, betonte, dass es einen großen Bedarf an therapeutischer Unterstützung gebe, auch mit Mitteln der Kultur; deshalb sei es sehr naheliegend, Kultur mit der gesundheitspolitischen Seite zu verbinden. Auch die Kulturinstitutionen hätten hier eine bedeutende Rolle, die sie zunehmend erkennen.

Aus Brüssel zugeschaltet informierte Sabine Verheyen, die Vorsitzende des EU-Ausschusses für Kultur und Bildung, über die aktuellen europäischen Initiativen der EU für psychische Gesundheit im Rahmen des 2023 verabschiedeten Aktionsplans Mental Health. Die psychische Gesundheit wird der körperlichen Gesundheit gleichgesetzt. Aufgrund bisheriger Erfahrungen in einigen Ländern sieht Verheyen in der Verbindung von „Kultur und Gesundheit“ die Möglichkeit die vorhandenen Ressourcen in Gesundheits-, Sozial- und Kulturpolitik gemeinsam stärker als bisher einzusetzen: „Vielfältige Belege und praktische Beispiele etwa aus den nordischen Ländern, aber auch aus Spanien oder Italien zeigen eine positive und vielversprechende Wirkung der kreativen Ansätze. Darüber hinaus helfen sie Einsamkeit und soziale Isolation zu überwinden und zur Entstigmatisierung beizutragen“. Gerade bei der Früherkennung und der Bewältigung von psychischen Erkrankungen seien kulturelle Angebote besonders hilfreich. Verheyen bedauerte, dass sich Deutschland derzeit noch nicht am interministeriellen Austausch – als eines von ganz wenigen EU-Ländern – bei den gemeinsamen Konferenzen zu „Kultur und Gesundheit“ im Rahmen des Kulturplans der EU 2023 – 2026 beteilige.

Diese Schwachstelle kritisierte auch Beatrix Evers-Grewe, Vorsitzende des Dachverbandes, der Bundesarbeitsgemeinschaft Künstlerische Therapien. Sie zeigte sich davon überzeugt, dass Deutschland von einer Teilnahme nur profitieren könne: „Deutschland kann von den Erfahrungen aus anderen europäischen Ländern lernen, weil dort die gesundheitsfördernde Kulturarbeit insgesamt besser mit den bereits vorhandenen therapeutischen Versorgungsangeboten koordiniert ist“. In Deutschland seien die Künstlerischen Therapien zwar seit Jahrzehnten im klinischen stationären Sektor geschätzt und etabliert und in vielen medizinischen Leitlinien verankert, aber nicht gesetzlich geregelt: „So gibt es enorme Lücken in der Versorgung vor allem für die Menschen, die von sprachlich orientierten Therapien nicht erreicht werden, zum Beispiel bei Kindern, Menschen mit Schlaganfällen oder demenziellen Erkrankungen, bei psychosomatischen Leiden oder Traumata und bei Menschen mit Kriegs- und Fluchterfahrung.“ Evers-Grewe setzt sich deshalb für eine gesetzliche Regelung der Künstlerischen Therapien ein. Der aktuell hohe und wachsende Psychotherapie-Bedarf könne dadurch in der ambulanten Versorgung in Prävention, Behandlung und Nachsorge unterstützt werden, „damit auch sozioökonomisch benachteiligte Menschen erreicht werden können“.

Prof. Dr. Lutz Neugebauer, Vorsitzender der Deutschen Musiktherapeutischen Gesellschaft, ergänzte: „Das Querschnittsthema „Kultur und Gesundheit“ ist derzeit in verschiedenen Ministerien angesiedelt, die alle ihre eigenen Projekte in den Teilbereichen Inklusion, kulturelle und soziale Teilhabe oder Integration durchführen. Nur bei der Nationalen Demenzstrategie kooperieren drei Ministerien miteinander“. Neugebauer appelliert deshalb an die Verantwortlichen, die längst durch WHO und EU belegten Erkenntnisse bei der Verbesserung von Gesundheit und Wohlbefinden durch künstlerische Aktivitäten auch als ein gemeinsames Thema anzugehen: „Letztlich geht es dabei um die Sicherheit für Patientinnen und Patienten und um die Qualitätssicherung der therapeutischen Arbeit. Hier ist der Gesetzgeber in der Pflicht, neue Professionen im Gesundheitswesen wie die Künstlerischen Therapien gesetzlich zu verankern.“

In ihrem Schlussstatement hob Emmi Zeulner die Dringlichkeit hervor, dass Regelungen für die Künstlerischen Therapien auch aus Gründen der Qualitätssicherung erforderlich seien. Sie kündigte eine fraktions- und parteiübergreifende Initiative hierzu an.
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Die Deutsche Musiktherapeutische Gesellschaft (DMTG) ist der größte Fach- und Berufsverband der Musiktherapeutinnen und Musiktherapeuten in Deutschland. Der Verband setzt sich neben der Förderung von Musiktherapie in Forschung, Lehre und Praxis auch für die Verankerung der Musiktherapie im Gesundheitswesen ein. Aufgrund wissenschaftlich anerkannter Nachweise über die positive Wirkung ist Musiktherapie bereits jetzt in zahlreichen medizinischen Leitlinien verankert (z.B. Demenz, Schlaganfall, Psychosoziale Therapien). Verbindliche Ausbildungs- und Qualitätsstandards, abgebildet im DMtG-Zertifizierungsverfahren, geben den Patientinnen und Patienten ein größtmögliches Maß an Sicherheit, gerade wegen eines fehlenden Berufsgesetzes. Weitere Informationen: www.musiktherapie.de (https://www.musiktherapie.de)

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Künstlerische Therapien (BAG KT)
ist die Dachorganisation der (zehn) Verbände und Fachgesellschaften aus Musik-, Tanz-, Theater- und Kunsttherapie. Die BAG KT war beteiligt an der Entstehung vieler medizinischer S3-Leitlinien, in denen nun Künstlerische Therapien aufgrund der vorhandenen Evidenz berücksichtigt sind. Mit ihren Aktivitäten zielt die BAG KT auf die Integration der Künstlerischen Therapien in alle Sektoren des Gesundheitswesens unter Sicherstellung des Patient:innenschutzes. Erarbeitet wurden hierfür ein Positionspapier, ein „Berufsbild Künstlerische Therapeutin/Künstlerischer Therapeut“ und der Entwurf einer Berufsordnung, beides wichtige Bausteine für eine gesetzliche Regelung des Berufes, abrufbar unter: www.bagkt.de (https://www.bagkt.de)

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LGBTQIA+ sehen berufliche Nachteile und fordern mehr Inklusion

Randstad Studie

LGBTQIA+ sehen berufliche Nachteile und fordern mehr Inklusion

Pressegrafik – LGBTQIA+ sehen berufliche Nachteile

Mehr als ein Drittel (34 %) der Arbeitnehmer:innen, die sich als LGBTQIA+ identifizieren, sorgen sich aufgrund von Diskriminierung um die eigene Karriere. Sie erwarten mehr Engagement der Arbeitgeber für Inklusion. Was Betriebe tun können, um inklusivere Arbeitsplätze für alle zu schaffen, erklärt Randstad-Experte Frank Münze.

Eschborn – Mai 2024. Viele Angehörige der LGBTQIA+-Gemeinschaft nehmen die eigene sexuelle und geschlechtliche Identität im beruflichen Kontext weiterhin als Hürde wahr. Das zeigen die Ergebnisse des aktuellen Pulse Surveys des Randstad Arbeitsbarometers 2024 (https://www.randstad.de/hr-portal/personalmanagement/randstad-arbeitsbarometer/). 35 % der Befragten in Deutschland geben etwa an, lieber im Homeoffice zu arbeiten, weil sie ihren Arbeitgeber nicht als inklusiv wahrnehmen. 34 % bangen wegen möglicher Diskriminierung um ihre berufliche Weiterentwicklung.

Mehr Handeln von Arbeitgebern gefordert

Vor diesem Hintergrund erwarten aktuell mehr als die Hälfte (53 %) der Arbeitnehmenden, die sich als LGBTQIA+ identifizieren, vom eigenen Arbeitgeber Maßnahmen, um Arbeitsplätze inklusiver zu gestalten. Fast der gleiche Anteil (52 %) erwartet eine interne Positionierung im Unternehmen zu LGBTQIA+-Themen. 46 % wünschen sich eine öffentliche Positionierung ihres Arbeitgebers.

„Vielfalt und die Gleichberechtigung von Menschen der LGBTQIA+-Gemeinschaft sind ein zentrales Thema der neuen Arbeitswelt, das für Arbeitgeber ganz oben auf der Agenda stehen muss“, so Frank Münze, Head of Talent & EDI&B bei Randstad Deutschland: „Das gute Signal aus der deutschen Wirtschaft – viele Unternehmen handeln.“

Jedes zweite Unternehmen engagiert sich bereits

Das verdeutlichen die Einschätzungen der Befragten. 51 % geben an, der eigene Arbeitgeber würde bereits sinnvolle Maßnahmen ergreifen, um einen inklusiveren Arbeitsplatz zu schaffen. Weitere 45 % sehen die eigene Unternehmensführung und 42 % die eigenen Kolleg:innen als Verbündete – sogenannte Allies – von LGBTQIA+ an – und nach Angaben von 47 % engagiert sich der Arbeitgeber im Rahmen des Pride Month mit passenden Aktivitäten.

„Die Zahlen des Randstad Arbeitsbarometers sind erfreulich, denn sie verdeutlichen, dass die Unternehmen das Thema ernst nehmen und erkennen, wie wichtig es ist, dass alle Menschen am Arbeitsplatz sie selbst sein können“, so Frank Münze.

Inklusion bedeutet mehr als Bekenntnisse

Allerdings werden viele Maßnahmen der Arbeitgeber als Tokenismus eingestuft: 39 % geben in der Befragung an, der betriebliche Beitrag zu Pride Month oder anderen Inklusionsinitiativen habe keine Substanz und ginge nicht über symbolische Maßnahmen hinaus. 33 % gehen sogar davon aus, dass ihre sexuelle oder geschlechtliche Identität das eigene Gehalt oder ihre Beförderungsperspektiven beeinträchtigt hat. „Echte Inklusion bedeutet, Raum für alle Menschen und ihre unterschiedlichen Perspektiven zu schaffen“, so Frank Münze.

„Das kann beispielsweise über interne Arbeitsgruppen gelingen, die sich mit für die LGTBQIA+-Gemeinschaft wichtigen Themen auseinandersetzen und Handlungsempfehlungen abgeben – die dann tatsächlich umgesetzt werden. Ebenfalls entscheidend sind die kontinuierliche Kommunikation und ein proaktives Zuhören, die die Perspektiven und das Engagement dieser Gemeinschaft ernst nehmen und in die Unternehmenskultur integrieren. Und nicht zuletzt ist es entscheidend, dass sich die Geschäftsführung selbst dieser Themen annimmt. Mit diesen Maßnahmen können Unternehmen einen großen Schritt in Richtung Inklusion realisieren.“

Über das Randstad Arbeitsbarometer
Das Randstad Arbeitsbarometer (https://www.randstad.de/hr-portal/personalmanagement/randstad-arbeitsbarometer/) wurde 2003 eingeführt und deckt inzwischen 34 Länder auf der ganzen Welt ab. Die Studie erscheint einmal jährlich und macht sowohl nationale als auch globale Trends auf dem Arbeitsmarkt sichtbar. Verschiedene Pulse Surveys in ausgewählten Ländern ergänzen im Jahresverlauf das Randstad Arbeitsbarometer mit Einblicken in aktuelle Entwicklungen. Die Befragung wird online unter Arbeitnehmer:innen im Alter von 18 bis 65 Jahren durchgeführt, die mindestens 24 Stunden pro Woche einer bezahlten, nicht selbständigen/freiberuflichen Tätigkeit nachgehen. Die Mindeststichprobengröße beträgt 800 Interviews pro Land. Der Pulse Survey Mai 2024 befragte 350 Arbeitnehmer:innen in Deutschland, die sich als LGBTQIA+ identifizieren.

Randstad ist einer der weltweit führenden Personaldienstleister. Unser Ziel ist es, Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen gleiche Chancen zu bieten und sie dabei zu unterstützen, in der sich schnell verändernden Arbeitswelt relevant zu bleiben. Wir verfügen über ein umfassendes Verständnis des Arbeitsmarktes und helfen unseren Kunden, die qualifizierte, vielfältige und flexible Belegschaft aufzubauen, die sie für ihren Erfolg benötigen.
In der Randstad Gruppe Deutschland begleiten rund 2.550 interne Mitarbeitende an über 500 Standorten Menschen dabei, ihr Potenzial auf dem Arbeitsmarkt zu erkennen und auszuschöpfen. Unser Umsatzvolumen umfasste 2023 1,843 Milliarden Euro. Neben der klassischen Zeitarbeit zählen die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR-Lösungen und Inhouse Services zu unserem Portfolio. Unsere individuellen Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeitende und Bewerber machen uns auch für Fach- und Führungskräfte zu einem attraktiven Arbeitgeber und Dienstleister. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören außerdem die Unternehmen Tempo-Team, Gulp, Monster, twago, Randstad RiseSmart, Randstad Sourceright sowie Randstad Outsourcing. CEO ist Richard Jager.

Seit über 55 Jahren in Deutschland aktiv, gehört Randstad Deutschland zur 1960 in Amsterdam gegründeten und dort börsennotierten Randstad N.V. mit Sitz im niederländischen Diemen. 2023 hat Randstad mit rund 40.000 Mitarbeitenden weltweit 2 Millionen Menschen in 39 Ländern bei ihrer Suche nach einem für sie passenden Job geholfen und damit einen Gesamtumsatz von 25,4 Milliarden Euro erwirtschaftet.

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10 Jahre CAP-Markt Holzgerlingen: Ein Meilenstein der Inklusion und Nahversorgung

10 Jahre CAP-Markt Holzgerlingen: Ein Meilenstein der Inklusion und Nahversorgung

10 Jahre CAP-Markt Holzgerlingen: Ein Meilenstein der Inklusion und Nahversorgung

Seit einem Jahrzehnt ist der CAP-Markt fester Bestandteil von Holzgerlingen. Der Vollsortimenter bietet Menschen mit und ohne Behinderungen einen Arbeitsplatz und sorgt für die Nahversorgung im Herzen der Stadt.

1999 drohte dem damaligen Lebensmittelmarkt im Herrenberger Stadtteil Ziegelfeld die Schließung. Der ehemalige Geschäftsführer des Inklusionsunternehmens Femos gGmbH wollte weiterhin die regionale Nahversorgung sicherstellen und entwickelte das einzigartige Geschäftsmodell, in dem Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam arbeiten. So eröffnete im Oktober 1999 der erste CAP-Markt in Herrenberg.

Heute gibt es deutschlandweit über 105 CAP-Märkte mit 1.635 Beschäftigten, davon rund 850 Menschen mit Behinderung. Das Konzept „Social Franchising“ übergab die Femos 2001 an die gdw Süd und betreibt heute fünf Märkte in den Landkreisen Böblingen und Calw. Seit dem 15. Mai 2014 gibt es den Holzgerlinger Markt in der Eberhardstraße.

Bei Kaffee und Brezel, im schön eingerichteten Cafebereich des Marktes, blicken Marktleiter Rene Kratochwil und Verkäufer Dieter-Axel Schneider auf eine bewegte Geschichte zurück, die von Engagement, Gemeinschaft und persönlichem Einsatz geprägt ist.

Rene Kratochwil, der seit 2021 die Marktleitung innehat, unterstreicht diese Philosophie der CAP-Märkte: „Die CAP-Märkte sind weit mehr als nur Lebensmittelgeschäfte. Sie stehen für Inklusion, Nahversorgung, sowie persönlichen Service, der auf die Bedürfnisse unserer Kunden eingeht. Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Konzepts ist die regionale Sortimentsauswahl bestehend aus Produkten der Marke HEIMAT-Nichts schmeckt näher, der Altdorfer Mühle und den Metzgereien Geiser und Klein. Etwa die Hälfte der Arbeitsplätze in den CAP-Märkten ist mit Menschen mit Behinderung besetzt, wobei die Tätigkeiten entsprechend den individuellen Fähigkeiten und Interessen gestaltet werden. Der soziale Aspekt, die abwechslungsreiche Arbeit und die Herausforderungen hatten Rene Kratochwil damals davon überzeugt die leitende Stelle anzunehmen. „Das macht nicht jeder Marktbetreiber und das Konzept hat mich begeistert.“, sagt er.

Ein wichtiges Anliegen von Rene Kratochwil ist auch die Ausbildung von neuen Verkäufern und Verkäuferinnen. Hier geht er richtig auf und nimmt sich trotz vielfältigen Marktleiter-Aufgaben viel Zeit für seine Schützlinge: „Für den Ausbildungsstart im Herbst diesen Jahres kann sich noch beworben werden.“

Dieter-Axel Schneider hat seine zweite Ausbildung auch in einem CAP-Markt absolviert und ist von Beginn an im Holzgerlinger Markt im Einsatz. Heute in der Funktion als Schichtleitung tätig, erinnert er sich an die Wertschätzung der Kunden, die ihm und seinen Kollegen entgegengebracht wird. Für ihn sind die täglichen Gespräche mit Kunden und Kollegen das Schönste an seinem Job, und er freut sich besonders auf die bevorstehende Jubiläumsfeier, um den runden Geburtstag des Marktes gebührend zu feiern.

Am Samstag, 8. Juni lädt der CAP-Markt zu einem abwechslungsreichen Programm ein: mit Gewinnspielen, Aktionen und einem 10 Prozent Rabatt auf das Sortiment wird den Kunden für ihre Treue gedankt. Kulinarische Genüsse wie Rote Wurst vom Grill, Kuchen und Kaffee aus der exklusiven Holzgerlinger Kaffeemischung der Rösterei Kaffeewerk Zollernalb (auch ein Inklusionsunternehmen) runden das Fest ab.

CAP-Markt Holzgerlingen
Eberhardstraße 10
71088 Holzgerlingen
Mo bis Fr 7:30 – 20:00 Uhr
Sa 7:30 – 15:00 Uhr
Sonderöffnungszeit:
Samstag, 8. Juni 7:30 – 18:00 Uhr

Weitere Informationen: https://cap-markt.de/

Campus Mensch

Campus Mensch ist eine ideelle Gemeinschaft sozialer Unternehmen in der Region Stuttgart, bestehend aus den drei gemeinnützigen Unternehmen GWW – Gemeinnützige Werkstätten und Wohnstätten GmbH, Femos gGmbH 1a Zugang Beratungsgesellschaft mbH und der Stiftung Zenit – Zentrum für Eingliederung, Nachteilsausgleich, Integration und Teilhabe.

Sie wollen in gemeinsamer sozialer Verantwortung Menschen mit Nachteilen in den Landkreisen Böblingen und Calw die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben durch u.a. Arbeitsplätze, Wohnmöglichkeiten, Abbau von Barrieren sowie Inklusion durch Teilhabe an Projekten ermöglichen. Diese Angebote werden ständig weiterentwickelt und den Bedürfnissen der betroffenen Menschen angepasst.

https://www.campus-mensch.org

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Campus Mensch
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Inklusion als unternehmerischer Grundwert und gelebtes Selbstverstaendnis

flink + fleißig GmbH entwickelt ihre Organisation und Dienstleistungen inklusiv

Inklusion als unternehmerischer Grundwert und gelebtes Selbstverstaendnis

flink + fleißig GmbH entwickelt ihre Organisation und Dienstleistungen inklusiv

Die flink und fleißig GmbH ist schon für ihre werteorientierte Führung und als Top Arbeitgeber bekannt. Bereits seit der Gründung 2006 verfolgt die Geschäftsführung inklusive Ansätze und hat diese tief in ihren Strategien verankert. So ist es nicht verwunderlich, dass das Unternehmen als Vorbild für gelebte Inklusion im Landkreis Reutlingen dienen kann und beispielsweise jetzt auch ukrainische Flüchtlinge anstellt und ausbildet.

Das Betzinger Unternehmen flink und fleißig GmbH entwickelt ihr Dienstleistungsspektrum im Laufe der Jahre in Richtung Inklusion weiter und begann damit bereits lange vor den entsprechenden europäischen und deutschen Gesetzesreformen. So baute die Firma all ihre Services im Bereich Haushaltshilfe und häuslicher Betreuung, Familienpflege und Jugendhilfe inklusiv auf und kann diese heute nahezu jedem Bürger in unserem sozialen System anbieten. Ihre inklusiven Hilfestellungen orientieren sich dabei auch an den Gesetzbüchern der Krankenkassen, Pflegekassen, Kinder- und Jugendhilfe und seit kurzem auch an den Richtlinien der Eingliederungshilfe. Inklusion wurde Teil der Unternehmenskultur, Haltung und des Selbstverständnisses.

Im Unternehmen nimmt das Thema Mitarbeiter einen sehr hohen Stellenwert ein. So wurde die flink und fleißig GmbH aus Reutlingen mit Ihren 130 Mitarbeitenden erst kürzlich als Top Arbeitgeber zertifiziert. Die Kommunikations- und Dokumentationsprozesse wurden optimiert und digital vereinfacht. Beispielsweise durch ein moderne, einfach zu bedienende Smartphone-App. Das mobile Tool und die Anforderungen für Routenpläne, Zeiterfassung, Dienstpläne und organisatorische Aufgaben wurde stark vereinfacht und niederschwelliger. Arbeitsplätze wurden umgestaltet und für neue Teammitglieder entsprechend ihrer Bedürfnisse umgebaut. Über die Zeit konnten so immer mehr Mitarbeiter mit besonderen persönlichen Einschränkungen, Erkrankungen oder körperlichen Beeinträchtigungen in das Unternehmen integriert werden.

Im firmeneigenen Personal-, Qualitätsmanagement, der Infrastruktur und in den Dienstleistungen ist Barrierefreiheit bereits verankert. Schulungskonzepte, Vereinbarungen mit Mitarbeitern, Kunden und öffentlichen Trägern spiegeln dies in allen Belangen wieder. Die individuelle Ausbildungs- und Arbeitsplatzgestaltung wird im Unternehmen nicht nur strategisch gefördert, sondern aufgrund der Arbeitsmarkt- und gesellschaftlichen Veränderungen sogar als Notwendigkeit angesehen – deshalb betont Geschäftsführerin Alexandra Mollenkopf auch intern immer wieder „Heutzutage müssen wir alle flexibel und kreativ sein und bleiben, um unsere gesellschaftlichen Potentiale zu nutzen. Wir sollten jeden Menschen, ob Kunde oder Mitarbeiter gleichbehandeln und „mitzunehmen“.“

Die flink und fleißig GmbH Reutlingen verankerte in ihrer Firmenphilosophie, dass es nicht nur auf das Wissen, die Erfahrung, emotionale Kompetenz und das Engagement der Mitarbeiter ankommt, sondern auch auf eine gleichberechtigte, faire und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Kunden und im Team. Mitarbeiter und Bürger sollen, weder auf Grund der Herkunft, des Alters, körperlichen und seelischen Einschränkungen, des Geschlechts, der Religionszugehörigkeit oder der Geschlechteridentität, Eingrenzungen oder Benachteiligungen erfahren.

Mit dieser Vorbildrolle bei Organisation, Strukturen, Werten und Prozessen könnte sich das Team bereits komfortabel einrichten- aber das würde nicht zu den Unternehmenszielen und -strategien des Managements passen. Gemeinsam wurden nun die Ziele für 2024 erweitert. Neu im Plan ist, die inklusiven Hilfen für Kinder mit seelischen, körperlichen oder geistigen Einschränkungen auszubauen. Auch werden weitere inklusive Arbeitsplätze eingerichtet. Die Infrastruktur wird auf die jeweiligen persönlichen Anforderungen der potentiellen Mitarbeiter ausgerichtet und beispielsweise Schreibtische und Büros barrierefrei umgebaut.

Darüber hinaus werden jetzt erstmalig – in Zusammenarbeit mit dem Integrationsamt – auch ukrainische Flüchtige angestellt und individuelle, inklusive Ausbildungs- und Weiterbildungspläne entwickelt. In den nächsten Monaten sollen weitere Flüchtlinge mit beschränkten Sprachkenntnissen eine Ausbildung bei flink und fleißig beginnen können. Die sehr vielfältigen und langjährigen Erfahrungen mit speziellen Herausforderungen kann das multikulturelle flink und fleißig Team immer wieder für neue Inklusionsprojekte nutzen.

Aber auch nach außen ist der Dienstleister bestrebt, das Verständnis und Thema Inklusion in der Gesellschaft weiter voran zu treiben. Das Managementteam engagiert sich auf kommunaler Ebene in verschiedenen Gremien der Inklusion und des Kinderschutzes. „Das Thema Inklusion ganzheitlich zu betrachten und eine werteorientierte Mitarbeiterführung wird für unsere Gesellschaft und zum Beispiel beim aktuellen Fachkräftemangel immer wichtiger. Daher leben wir bei flink und fleißig dies in alle Richtungen für Mitarbeiter und Kunden vor. Dieser Strategiebaustein wird uns bei unserem weiterem geplanten Wachstum helfen.“, so die Geschäftsführerin Alexandra Mollenkopf.

Weitere Informationen: www.flink-fleissig.de

Seit 1998 besteht das Unternehmen flink + fleißig GmbH als anerkanntes Unternehmen für haushaltsnahe Dienstleistungen, Familienpflege und Jugendhilfe. Die flink + fleißig GmbH ist ein Schwesterunternehmen zu dem seit 1997 bestehenden Pflegedienst A.i.P. – Ambulante und individuelle Pflege GmbH. Beide Unternehmen werden eigenständig geführt.

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72770 Reutlingen
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Orelon GmbH verlegt Geschäftsstandort von Wildau nach Berlin

Orelon GmbH verlegt Geschäftsstandort von Wildau nach Berlin

Orelon GmbH

Barrierefreie und interlinguale Kommunikation in der Hauptstadt

– Orelon GmbH verlegt zum Jahreswechsel 2023/2024 den Geschäftsstandort von Wildau in Brandenburg nach Berlin

– Die Standortverlegung unterstreicht die Nähe zur lebendigen Gründer- und Event-Szene der Hauptstadt und ermöglicht soziale Innovationen

– Die Geschäftsführung eröffnet damit die Möglichkeit, die Verständigung auf Veranstaltungen in Berlin interlingual und barrierefrei zu gestalten, wodurch die Vielfalt und Inklusion gefördert werden

Orelon GmbH, ein führender Anbieter von Dolmetscher-Dienstleistungen und Lösungen zur Überwindung von Kommunikationsbarrieren, freut sich, die Verlegung seines Geschäftsstandorts von Wildau in Brandenburg in die Kochhannstr 6, 10249 in der Bundeshauptstadt Berlin zum Jahreswechsel bekannt zu geben. Dieser Schritt unterstreicht das Engagement des Unternehmens, interlinguale und inklusive Kommunikation in der Hauptstadt Deutschlands mitzugestalten.

Die Gründerin und Geschäftsführerin von Orelon, Nina Cisneros Arcos, äußert sich motiviert über die Verlegung des Unternehmenssitzes sowie die Beweggründe dahinter: „Die Entscheidung, unseren Geschäftsstandort von Wildau nach Berlin zu verlegen, ist für uns ein bedeutsamer Schritt. Wir möchten unsere Rolle als Social Startup stärken und uns somit in die dynamische Gründerszene Berlins integrieren. Diese Verlagerung ermöglicht uns darüber hinaus, näher an dem Puls der innovativen Entwicklungen in der Veranstaltungsbranche zu sein.“

Ein wesentlicher Faktor, der zur Entscheidung zur Standortverlegung beiträgt, ist die Bundeshauptstadt Berlin als Metropole mit einer starken Veranstaltungsdichte. Nina Cisneros Arcos fügt hinzu: „Berlin bietet eine einzigartige Umgebung für Tagungen, Bildung und kulturelle Erlebnisse. Durch unsere Dienstleistungen können wir dazu beitragen, diese Veranstaltungen für ein breiteres Publikum mehrsprachig und barrierefrei zugänglich zu machen. Wir möchten einen positiven Beitrag zur Förderung von Vielfalt und Inklusion leisten.“ Nach dem zeitweiligen Rückgang der Tagungen und Events in Berlin bedingt durch die allgemein verminderten Reise und Veranstaltungszahlen im Kontext der letzten Jahre, meldet das Berlin Convention Office im Vorjahr mit über 100.000 Veranstaltungen, wovon 65.000 davon als Präsenzveranstaltungen stattfanden, wieder einen bedeutsamen Anstieg.

Trotz dieses Wachstums bleibt festzuhalten, dass die wenigsten dieser Veranstaltungen bisher kommunikativ barrierefrei gestaltet sind. Dies stellt eine maßgebliche Herausforderung für Teilnehmende dar, die auf barrierefreie Kommunikation angewiesen sind. Die interlingualen und inklusiven Dienstleistungen von Orelon tragen dazu bei, Berlin zu einem wahrlich internationalen und barrierefreien Standort zu machen, der alle Teilnehmenden unabhängig von ihren sprachlichen und kommunikativen Fähigkeiten herzlich willkommen heißt. Damit ermöglichen die Dienstleistungen von Orelon den Zugang zu einer breiteren Vielfalt an Veranstaltungen und fördern die Inklusion in unserer vielfältigen Stadt.

Orelon bleibt seinen Kunden und Partnern weiterhin verpflichtet, hochwertige Dolmetscher-Dienstleistungen anzubieten und Kommunikationsbarrieren zu überwinden. Die Verlegung des Geschäftsstandorts nach Berlin wird die Mission des Unternehmens stärken und neue Möglichkeiten für Wachstum und Innovation eröffnen.

Über Orelon:
Orelon GmbH ist ein führender Anbieter von Dolmetscher-Dienstleistungen und Lösungen zur Förderung von inklusiver und interlingualer Kommunikation. Das Unternehmen engagiert sich leidenschaftlich dafür, eine Brücke zwischen verschiedenen Sprachen, Fähigkeiten und Kulturen zu schlagen, um Menschen zu verbinden. Orelon bietet maßgeschneiderte Dolmetschdienste für eine Vielzahl von Branchen und Veranstaltungen, mit dem Ziel, die Barrieren in der Kommunikation abzubauen. Das soziale Startup setzt sich für soziale Innovation und Vielfalt ein, indem es zwischenmenschliche Verständigung fördert und sicherstellt, dass niemand aufgrund von sprachlichen oder kommunikativen Hürden vom Wissenstransfer, bedeutenden Ereignissen und Veranstaltungen ausgeschlossen wird.

Weitere Informationen unter: https://www.orelon.de

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Kontakt
BETTERTRUST GmbH für Orelon GmbH
Frank Hemmert
Luisenstraße 40
10117 Berlin
+49-1577-7442134
https://www.orelon.de

IT-Cluster Silicon Valley Europe (SVE) stärkt die Mission von Labdoo

IT-Cluster Silicon Valley Europe (SVE) stärkt die Mission von Labdoo

Die SVE-Kooperationspartner Ralf Hamm (Mitte) und Michael Mattis (rechts)

SVE, die Community-Plattform für europäische (IT-)Unternehmen und die gemeinnützige Organisation Laboo (https://www.labdoo.org/deu/de/) sind eine strategische Partnerschaft eingegangen. Die Zusammenarbeit soll Labdoo dabei unterstützen, seine Reichweite und Sichtbarkeit auf bundesweiter wie internationaler Ebene zu vergrößern.

Das Labdoo-Netzwerk aus mehreren Tausend ehrenamtlichen Helfern sammelt gebrauchte Laptops oder Tablets von privat und Unternehmen in 583 Annahmestellen weltweit, stattet diese anschließend mit hochwertiger Lern- und Lehr-Software aus. Flugpaten bringen sie dann zu bedürftigen Kindern und Jugendlichen auf allen Kontinenten, sorgen bei Bedarf für Reparatur oder Recycling. So wurden durch über 47.000 entsprechende IT-Spenden bereits über 2.600 Schulprojekte zugunsten von mehr als 850.000 Personen in 149 Ländern erfolgreich in die Tat umgesetzt.

„Durch unser Engagement im Silicon Valley Europe (https://silicon-valley-europe.com/), mit der Gelegenheit darin neue interessierte Kontakte zu knüpfen, lassen sich in Zukunft bestimmt noch eine ganze Menge mehr realisieren. Denn Bildung ist nach den Worten Nelson Mandelas die mächtigste Waffe, um die Welt zu verändern. Dieses Menschenrecht können wir alle – für die meisten von uns mit einem denkbar geringen Aufwand – effektiv unterstützen. Das schaffen wir aber nur durch faire digitale Teilhabe für möglichst viele, um die heutige herausfordernde Zeit ein Stück weit besser und gerechter zu machen“, erklärt deren 1. Vorsitzender Ralf Hamm.

Im Rahmen der Kooperation soll Labdoo vor allem von folgenden Vorteilen profitieren:

– Zusätzliche länderübergreifende Sichtbarkeit und Präsenz, um die Botschaft der Organisation einer breiteren Öffentlichkeit zu vermitteln und weitere Akteure für die Initiative zu gewinnen.

– Zugang zu Ressourcen, Multiplikatoren, Experten und Innovatoren in der IT-Branche, die kostenfreies Equipment wie noch funktionierende mobile Devices oder leistungsstarke Endgeräte organisieren möchten.

– Förderung von Bildung durch mehr Technologieverfügbarkeit über weitere Impulsgeber zur Wissensvermittlung für junge Leute in sämtlichen Regionen der Erde, um ihnen konkrete Chancen für bessere Ausbildungs-, Berufs- und Lebensbedingungen zu bieten.

Michael Mattis, Gründer des Silicon Valley Europe, freut sich, einen nachhaltigen aktiven Beitrag leisten zu dürfen: „Selbstbestimmter Kompetenzen-Erwerb, demokratische Werte und das Vorhandensein dazu notwendiger technischer Infrastruktur, sind grundlegende Säulen unserer Gesellschaft. Wir möchten gemeinsam mit Labdoo hierfür global einen positiven Wandel bewirken. Dazu stellen wir unsere vorhandenen Kanäle gerne und intensiv bereit.“

Über Silicon Valley Europe:
Silicon Valley Europe ist ein führendes IT-Cluster, welches sich zum Ziel gesetzt hat, die europäische IT-Branche durch Vernetzung, kollektive Innovationsentwicklung und Synergie-Effekte zu stärken, um so das Wachstum und die Wettbewerbsfähigkeit daran partizipierender Unternehmen zu fördern.

Über AMC Media Network und das Silicon Valley Europe:

Silicon Valley Europe ist ein neu gegründetes IT-Cluster, das darauf abzielt, die europäische IT-Branche zu vernetzen und zu stärken. Das Netzwerk bietet individuelle Unterstützung für Mitgliedsunternehmen, fördert die Zusammenarbeit und Bildung und strebt an, die Wettbewerbsfähigkeit der IT-Industrie in Europa zu steigern. Der offizielle Start des Clusters ist für den 1. Januar 2024 geplant.

AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG bietet als Veranstalter regional und bundesweit mehr als 1.000 KundInnen mediale Plattformen, Großveranstaltungen und Unternehmernetzwerke. Dazu gehört neben der dikomm – Zukunft Digitale Kommune u.a. die größte Anwender-Kongressmesse zum Thema Digitalisierung für den Mittelstand in Hessen, NRW und Bayern, der DIGITAL FUTUREcongress. Daneben wird seit Februar 2021 das DIGITAL FUTUREmag – das erste interaktive Online-Magazin für die Digitale Transformation im Mittelstand – herausgegeben. Die Plattform DICOO ist neu im Portfolio und bietet als virtuelle Messeplattform effektives Netzwerken für Unternehmen.

Kontakt
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Michael Mattis
Otto-Hesse-Str. 19
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