Geschäftsführung von Orelon bezieht Position am Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung

Geschäftsführung von Orelon bezieht Position am Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung

Orelon GmbH

Barrierefreiheit – gibt es die eine Lösung?

– Am 05. Mai findet der Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung statt

– Nina Cisneros Arcos, Gründerin und Geschäftsführerin von Orelon, bezieht aus aktuellem Anlass Position zur Umsetzung der Barrierefreiheit in der Kommunikation

– Orelon stärkt die barrierefreie Verständigung durch professionelle und individuell angepasste Dolmetsch-Dienstleistungen auf Events, Konferenzen und Bildungsveranstaltungen

In der zwischenmenschlichen Verständigung können diverse visuelle, akustische, sprachliche und kulturelle Barrieren entstehen. Dies führt zur Ausgrenzung in der Wissensvermittlung und bei Diskursen und schränkt somit die gesellschaftliche Vielfalt ein. Das Ziel der barrierefreien Kommunikation ist, diese Hürden abzubauen. Hierbei können Methoden wie die Audiodeskription, -einführung, Dolmetschen in Leichte-, Einfache-, Bürgernahe Sprache, sowie Schrift-, Gebärdensprach-, Gemeinde- und Konferenzdolmetschen eingesetzt werden. Doch auch innerhalb dieser Maßnahmen bestehen Unterschiede.

„Menschen haben unterschiedliche Bedürfnisse, Anforderungen und individuelle Präferenzen. Das zeigt sich vor allem auch bei der Barrierefreiheit, die sich in der Regel nicht durch pauschale Maßnahmen umsetzen lässt. So kann sich beispielsweise etwas scheinbar Belangloses wie ein Teppichboden in Büroräumen als Geräuschdämpfer für Menschen mit Hörbeeinträchtigung vorteilhaft auswirken, sich jedoch für die Mobilität von Rollstuhlfahrenden als hinderlich erweisen“, erklärt Nina Cisneros Arcos, Gründerin und Geschäftsführerin von Orelon.

Bei Orelon werden individuelle Wünsche und Bedürfnisse ernst genommen und beachtet. Die Abstimmung vor und während eines Einsatzes erfolgt in direktem Kontakt mit den Zielgruppen sei es in Person vor Ort oder über einen Chat, wenn der Einsatz aus der Ferne erfolgt. „Beim Dolmetschen ist es essenziell, stets auf die entscheidenden Details für unser Publikum zu achten. So müssen wir beispielsweise beim interlingualen Dolmetschen bedenken, dass die weltweit verbreitete Sprache Spanisch nicht immer gleich Spanisch ist und maßgebliche regionale Unterschiede in Ausdruck und Vokabular vorkommen“, führt Arcos fort.

Die Dolmetschenden bei Orelon beraten mit dieser Umsicht ihre Auftraggebenden und Technik-Verantwortlichen bei kleinen sowie größeren Veranstaltungen. Durch die sorgfältige und individuell gedachte Umsetzung der Maßnahmen für barrierefreie Kommunikation werden möglichst viele Menschen eingeschlossen, unabhängig von ihren Verständigungsfähigkeiten. „Diese Vielfalt und Flexibilität macht den Beruf des Dolmetschers so schön und spiegelt sich in vielen Aspekten unserer Arbeit wider“, schließt Arcos ab.

Barrierefreie Kommunikation ist ein vielfältiges und somit ein komplexes Thema, bei dem die Maßnahmen individuell betrachtet und umgesetzt werden sollten, um die gesellschaftliche Vielfalt gewährleisten zu können. Daher ist es eine Thematik, die in der Öffentlichkeit sowie bei Veranstaltungsorganisierenden mehr Beachtung bedarf. Der Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung ist ein treffender Anlass, sich dem bewusst zu werden.

Weitere Informationen unter: https://www.orelon.de

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Kontakt
BETTERTRUST GmbH für Orelon GmbH
Frank Hemmert
Luisenstraße 40
10117 Berlin
0157 774 42 134
https://www.orelon.de

UKG erweitert Möglichkeiten für DEI&B-Technologie-Ökosystem mit Accelerator-Programm

UKG setzt sich weiterhin für Vielfalt, Gleichberechtigung, Inklusion und Zugehörigkeit (Diversity, Equity, Inclusion and Belonging – DEI&B) ein und hilft Mitarbeitenden, Kunden und Gemeinschaften sich zu entwickeln.

LOWELL, Mass., and WESTON, Fla., 27. Oktober 2022 – UKG (https://www.ukg.de/), ein führender Anbieter von HR-, Gehaltsabrechnungs- und Workforce-Management-Lösungen für alle Menschen, hat heute sein neues UKG Diversity Accelerator Program vorgestellt. Dieses Programm bietet gezielte und aussagekräftige Unterstützung und Ressourcen für das auf Vielfalt ausgerichtete Technologie-Ökosystem an. Gleichzeitig maximiert es die Anbietervielfalt auf dem Markt für Human Capital Management (HCM).

Der Beitritt zu einem der weltweit größten und kollaborativsten Partnernetzwerke (https://www.ukg.de/uber-uns/partner), das sich ausschließlich auf die HCM-Branche konzentriert, ist für Technologiepartner, die in das Diversity Accelerator Program aufgenommen werden, ohne Jahresgebühr möglich. Um ihr Unternehmen auszubauen, erhalten sie außerdem kostenlose technische und gestalterische Unterstützung, Planung von Markteinführungsstrategien, Marketingressourcen sowie Geschäfts- und Führungscoaching. Darüber hinaus bekommen die Partner über den UKG Marketplace (https://marketplace.ukg.com/de/home) Zugang zu mehr als 70.000 UKG-Kunden weltweit. Der UKG Marketplace ist ein umfassender Knotenpunkt, der Kunden mit innovativen Lösungen und Dienstleistungen verbindet, um ein besseres Arbeitsumfeld für alle Mitarbeitenden zu schaffen.

„Diversität, Gleichberechtigung, Inklusion und Zugehörigkeit sind entscheidend, um Innovation und Wachstum voranzutreiben“, sagt Brian K. Reaves, Chief Beauftragter für Zugehörigkeit, Vielfalt und Gerechtigkeit bei UKG. „Wir beschleunigen unsere Investitionen in diesem Bereich, um unser Ökosystem zu stärken. Dies eröffnet unseren Partnern zudem neue Möglichkeiten, die ihren Lösungen zum Erfolg verhelfen. Darüber hinaus erlangen unsere Kunden einen umfassenden Zugang zu Lösungen und Dienstleistungen, die ihnen helfen, ihre DEI&B-Initiativen in Gang zu setzen oder voranzutreiben. Wir geben unseren Kunden und Partnern die Möglichkeit, eine Kultur zu schaffen, in der sich jeder Einzelne bei der Arbeit entfalten kann.“

Zu den ersten von vielen Unternehmen, die am UKG Diversity Accelerator Program teilnehmen, gehören:

– Clovers (https://marketplace.ukg.com/en-US/apps/389649/clovers), eine Plattform, die Videointerviews analysiert und wichtige Erkenntnisse für schnellere Einstellungen, Teamzusammenarbeit und datengestützte Einstellungsentscheidungen liefert;

– Diverst (https://diverst.com/), eine mobil-optimierte DEI&B-Kulturplattform, die Unternehmen hilft, Mitarbeitenden-Ressourcengruppen (ERGs) aufzubauen und eine ansprechenden Arbeitsplatzkultur und die Fortschritte ihrer Programme für Vielfalt und Integration zu verwalten, auszubauen und zu verfolgen;

– Employee Cycle (https://www.employeecycle.com/), ein HR-Analyse-Dashboard, das unzusammenhängende Mitarbeitendendaten aus verschiedenen HR-Systemen in einer zentralen und gemeinsam nutzbaren Echtzeitansicht zusammenführt;

– Hive Learning (https://www.hivelearning.com/), programmgesteuerte Peer-Learning-Plattform, die Unternehmen bei der Durchführung von Programmen zum digitalen Kulturwandel in großem Maßstab unterstützt. Sie verankert Verhaltensänderungen, indem sie alle auf die gleiche Seite bringt, was gutes Verhalten ausmacht, und den Mitarbeitenden die Werkzeuge an die Hand gibt, sich gegenseitig zur Verantwortung zu ziehen;

– HourWork (https://www.hourwork.com/), eine Rekrutierungs- und Bindungsplattform, die Arbeitgebenden dabei hilft, zeitweise Talente, einschließlich früherer Bewerber und ehemaliger Mitarbeitenden, zu finden und durch automatisierte Check-Ins bei wichtigen Meilensteinen herauszufinden, was für ihre Mitarbeitenden am wichtigsten ist, um die Mitarbeitendenbindung zu stärken;

– Textmetrics (https://www.textmetrics.com/), eine Plattform für intelligente Schreibassistenten, die Personalverantwortliche dabei unterstützt, effektive und präzise Inhalte zu verfassen und voreingenommene Formulierungen aus Stellenausschreibungen zu entfernen, um die Unternehmenskommunikation insgesamt zu verbessern; und

– WayUp (https://marketplace.ukg.com/en-US/apps/336851/wayup), eine Rekrutierungsplattform, die es Unternehmen ermöglicht, ein vielfältiges Talente-Netzwerk aufzubauen, indem sie qualifizierte Kandidaten, vor allem aus unterrepräsentierten Gruppen, für Einstiegspositionen und Praktika sucht.

Alle sieben Gründungspartner werden auf der UKG Aspire (https://aspire.ukg.com/), die vom 6. bis 9. November in Las Vegas stattfindet, vertreten sein.

„Wir sind in einer einzigartigen Position, um Unternehmen auf der ganzen Welt dabei zu unterstützen, gesunde, vielfältige Organisationen aufzubauen und ihr größtes Potenzial freizusetzen“, sagte Chris Todd, CEO von UKG. „Heute beschleunigen wir diese Reise, um jedem unserer Kunden dabei zu helfen, eine technologiegestützte Life-Work-Philosophie (https://www.ukg.com/resources/infographic/what-life-work-technology) einzuführen, die ihren Mitarbeitenden ein Gefühl der Zugehörigkeit vermittelt und die individuelle und geschäftliche Leistung durch Initiativen für Vielfalt, Gleichberechtigung und Integration unterstützt. Das Diversity Accelerator Program ist einzigartig positioniert, um das auf Vielfalt ausgerichtete Technologie-Ökosystem zu fördern und unterstützt unser Ziel, die Arbeitswelt zu einem besseren Ort für alle zu machen.“

Über UKG

Bei UKG stehen die Menschen im Mittelpunkt. Wir glauben fest an die Macht von Kultur und Zugehörigkeit als Erfolgsgeheimnis. Wir setzen uns für großartige Arbeitsplätze ein und bauen lebenslange Partnerschaften mit unseren Kunden auf, um zu zeigen, was möglich ist, wenn Unternehmen in ihre Mitarbeitenden investieren. Unser einzigartiger Life-Work-Technologie-Ansatz für HR-, Gehaltsabrechnungs- und Workforce-Management-Lösungen für alle Menschen hilft 70.000 Unternehmen auf der ganzen Welt und in allen Branchen, die Bedürfnisse ihrer Mitarbeitenden über die Arbeit hinaus zu antizipieren und zu erfüllen. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie ukg.de.

Urheberrecht 2022 UKG Inc. Alle Rechte vorbehalten. Eine vollständige Liste der UKG-Marken finden Sie unter ukg.com/trademarks. Alle anderen Marken, sofern vorhanden, sind Eigentum der jeweiligen Inhaber. Alle Spezifikationen können geändert werden.

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Onlinestudie: Nur fünf der DAX 40-Unternehmen gendern konsequent

Onlinestudie: Nur fünf der DAX 40-Unternehmen gendern konsequent

Untersucht wurde die Verwendung von (m/w/d) in Stellenanzeigen, die Nutzung eines genderneutralen Jobtitels sowie die Verwendung von genderneutralen Begriffen in den Fließtexten der Websites der DAX 40-Unternehmen. Hierfür gab es jeweils einen Punkt, maximal also drei Punkte pro Unternehmen.

Die zentralen Ergebnisse sind:

95% der DAX-Unternehmen gendern mit (m/w/d) in den Jobtiteln ihrer Stellenanzeigen (38 von 40)
17,5% verwenden eine genderneutrale Rechtschreibung bei der Bezeichnung der Jobs (7 von 40)
57,5% gendern generell in Website-Texten (24 von 40)
Nur 5 der 40 DAX-Unternehmen gendern umfassend. (BASF, Delivery Hero, Deutsche Bank, Deutsche Post, Linde)
Die MunichRE gendert konsequent nicht.

Obwohl das deutsche Gesetz besagt, dass ab dem 1. Januar 2019 alle Jobanzeigen genderneutral formuliert sein müssen, gibt es 2021 immer noch Firmen in unserer Liste, die ihre Stellenangebote noch nicht angepasst haben. Sie verstoßen somit gegen §1 des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes. Dieses besagt, dass kein*e Bewerber*in aufgrund des Geschlechts benachteiligt werden darf. Es gibt jedoch mit MunichRE und Puma zwei Firmen, die gegen dieses Gesetz verstoßen.

Der Mitarbeiter von COCO Content Marketing und verantwortlicher Autor der Studie Stephan Wild meint zu den Ergebnissen: „Es ist erstaunlich, dass nur fünf der vierzig Top-Unternehmen aktiv und sichtbar aus Eigeninitiative gendern. Der Großteil der Firmen benutzt nur das gesetzlich Vorgeschriebene. Dies wirkt weder angemessen noch zeitgemäß.“

COCO ist eine strategisch führende Content Marketing Agentur in München. Wir entwerfen Content Strategien, unterstützen bei der Content Erstellung (Texte, Grafiken, Video, Website, Social Media), arbeiten als SEO Agentur und für Public & Influencer Relations. Für unsere Kunden im gesamten deutschsprachigen Raum sorgen wir so für eine nachhaltige Steigerung der relevanten Website-Besuche von Google.

Kontakt
COCO new media GmbH
Martin Bauer
Maistr. 31
80337 München
089/45099330
mbauer@coco-new-media.de
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Alle erreichen, ohne Ausnahme: Seminar von Gelbe Seiten und Sozialheld*innen informiert zu barrierefreien Webseiten

Alle erreichen, ohne Ausnahme: Seminar von Gelbe Seiten und Sozialheld*innen informiert zu barrierefreien Webseiten

Schwache Kontraste, Videos ohne Untertitel, zu kleine Schriften oder Bilder ohne Vorlesehilfe: Viele Seiten im Internet sind immer noch nicht für alle zugänglich. Ein Seminar von Gelbe Seiten und Sozialhelden e.V. am 12. August will Abhilfe schaffen – und gibt praxisnahe Tipps zu Barrierefreiheit im Netz.

Berlin und Frankfurt, 3. August 2021. Das Internet ist so gestaltet, dass jeder Mensch gleichermaßen auf alle Informationen zugreifen kann, unabhängig von Ort, Herkunft, Nationalität oder Alter. Dennoch werden viele Menschen immer noch von zahlreichen Websites ausgeschlossen, weil sie nicht barrierefrei gestaltet sind. Sich als Unternehmen für Barrierefreiheit und Inklusion zu entscheiden, bedeutet Zugänge zu schaffen – Zugänge zu den eigenen Produkten und Diensten für Millionen Menschen mit diversen Beeinträchtigungen. So erweitert man nicht nur seine Zielgruppe, sondern übernimmt auch gesellschaftliche Verantwortung.

In einem Online-Seminar zum Thema „Digitale Produkte und Webseiten für alle Menschen zugänglich machen“ soll deshalb nun Unternehmern und Führungskräften in Betrieben praxisnahes Wissen dazu vermittelt werden, wie sie ihre Websites so gestalten können, dass niemand davon ausgeschlossen wird. Dort soll Betrieben Hilfestellungen geleistet werden, um barrierefreie Kommunikation nicht nur als Teil unternehmerischer Verantwortung anzuerkennen, sondern auch als strategisch wichtiges Element für den Geschäftserfolg. Denn leichte und intuitive Bedienbarkeit im Netz helfen, Botschaften zu allen Kunden zu transportieren.

Warum es sich lohnt, in barrierefreie Websites zu sein investieren, zeigen einige Fakten: So haben 7,5 Millionen Menschen in Deutschland eine anerkannte Schwerbehinderung. Studien zufolge nutzen sie das Internet überdurchschnittlich häufig und besonders intensiv. Damit werden Menschen mit Behinderung zu einer besonders relevanten Zielgruppe für Unternehmen. Mit einer barrierefreien Website werden Unternehmen zu Vorbildern, sie erhöhen ihre Reichweite und treiben die digitale Teilhabe voran.

Die Seminarleiterin Adina Hermann studierte in Hamburg Kommunikationsdesign und Art Direction, bevor sie 2012 als Grafik-Praktikantin beim Verein Sozialhelden e.V. in Berlin anheuerte. Heute ist sie dort Head of Design und Vorstandsmitglied. Außerdem leitet sie die Projekte „Pfandtastisch helfen!“ und „wheelramp.de“. In ihrer Freizeit reist sie leidenschaftlich gern und berichtet, gemeinsam mit ihrem Mann, über das Reisen mit Rollstuhl auf ihrem Blog www.mobilista.eu.

„Das ganze Leben wird immer digitaler“, sagt Adina Hermann. „Wir kaufen online ein, bilden uns online fort, knüpfen und pflegen Kontakte über Social Media, und mittlerweile finden auch viele Konferenzen online statt. Echte Teilhabe für alle Menschen kann also nur stattfinden, wenn digitale Barrierefreiheit zum Standard wird.“

In dem Seminar gibt Hermann einen Überblick darüber, welche gesetzlichen Vorschriften in Sachen Barrierefreiheit (u. a. WCAG, BITV, OZG, EAA) bald in Kraft treten werden und wie sich Unternehmen darauf vorbereiten können. Dabei vermittelt sie Tipps zur barrierefreien Gestaltung digitaler Dienstleistungen. Das Online-Seminar ist geeignet für alle, die Ihre digitalen Produkte für alle Menschen zugänglich machen möchten.

Das Seminar ist der Abschluss einer vierteiligen Reihe, in der sich das Branchenverzeichnis Gelbe Seiten und die Berliner Organisation Sozialheldinnen der Bildung rund um Beschäftigung von Menschen mit Behinderung widmen.

Hintergrund der Zusammenarbeit von Sozialheldinnen und dem Branchenverzeichnis Gelbe Seiten ist die Zielsetzung, möglichst viele Unternehmen und Menschen mit der Aktion zu erreichen. „In unserer heutigen digitalen Welt ist ein barrierefreier Online-Auftritt für moderne Betriebe eine unternehmerische Notwendigkeit, die sie nicht nur als verantwortungsvolle Bestandteile der Gesellschaft kennzeichnen, sondern die auch zum Geschäftserfolg beiträgt“, so Dirk Schulte, Geschäftsführer der Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft mbH.

Die Teilnahme an den jeweils 60-minütigen Online-Seminaren ist kostenfrei.
Weitere Informationen und Anmeldung unter https://sozialhelden.de/akademie/gelbe-seiten/.

Über Gelbe Seiten

Gelbe Seiten wird von DTM Deutsche Tele Medien und 16 Gelbe Seiten Verlagen gemeinschaftlich herausgegeben. Die Herausgeber-GbR gewährleistet, dass die vielfältigen Inhalte von Gelbe Seiten als Spezialist für Branchenverzeichnis-Angebote den Nutzern als Buch, online und mobil über www.gelbeseiten.de sowie u. a. als Apps für Smartphones und Tablets zur Verfügung stehen und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Im Jahr 2020 verzeichneten die Produkte von Gelbe Seiten medienübergreifend ca. 700 Mio. Nutzungen*. Die Bezeichnung Gelbe Seiten ist in Deutschland eine geschützte und auf die Gelbe Seiten Zeichen-GbR eingetragene Wortmarke. Ebenfalls besteht u. a. Markenschutz für die Gelbe Seiten Zeichen-GbR für eine abstrakte Verwendung der Farbe Gelb.

*Quelle: GfK-Studie zur Nutzung der Verzeichnismedien 2020; repräsentative Befragung von 15.974 Personen ab 16 Jahren, Oktober 2020, In Auftrag gegeben von: Gelbe Seiten Marketing GmbH, Das Örtliche Service- und Marketing GmbH, Das Telefonbuch-Servicegesellschaft mbH.

Kontakt
Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft mbH
Nina Mülhens
Wiesenhüttenstraße 18
60329 Frankfurt am Main
+49 692731696205
presse@gelbeseitenmarketing.de
https://www.gelbeseiten.de/

Schluss mit Klischees: Seminar von Gelbe Seiten und Sozialheld*innen liefert Grundwissen zu barrierefreier Kommunikation

Schluss mit Klischees: Seminar von Gelbe Seiten und Sozialheld*innen liefert Grundwissen zu barrierefreier Kommunikation

Der Umgang mit Menschen mit Behinderung sollte stets auf Augenhöhe stattfinden. Doch stattdessen prägen Klischees weiterhin die Berichterstattung über und die Kommunikation mit behinderten Menschen. Ein Seminar von Gelbe Seiten und Sozialhelden e.V. am 22. Juli gibt praxisnahe Tipps, wie zielgruppensensible und barrierefreie Medienarbeit funktionieren kann.

Berlin und Frankfurt, 13. Juli 2021. Die Unterschiedlichkeit von Menschen und deren Perspektiven sind wichtige Faktoren für den Erfolg von Unternehmen. Denn die Komplexität des globalen Wirtschaftssystems und die Vielfalt an Herausforderungen, die Unternehmen zu bewältigen haben, kann mithilfe unterschiedlicher Perspektiven, Erfahrungen und Fähigkeiten besser bewältigt werden. Doch obwohl diese Erkenntnis weit verbreitet ist, herrschen im Umgang mit Menschen mit Behinderung immer noch Klischees und Vorurteile vor, die sich auch und gerade in der Kommunikation mit ihnen Ausdruck verleihen.

In einem Online-Seminar zum Thema „Zielgruppensensible und barrierefreie Medienarbeit“ soll deshalb nun Unternehmern und Führungskräften in Betrieben praxisnahes Wissen dazu vermittelt werden, warum die klischeefreie Kommunikation auf Augenhöhe mit behinderten Menschen – unabhängig von ethisch-moralischen Aspekten – für den Geschäftserfolg von Unternehmen unerlässlich ist. Zielgruppe des Seminars sind Unternehmen, die sich bereits mit Inklusion beschäftigen oder sie bereits betreiben, sich nun aber intensiver mit den speziellen Herausforderungen der Medienarbeit befassen wollen.

In dem einstündigen Praxiskurs am 22. Juli vermittelt Expertin Judyta Smykowski Basiswissen darüber, wie Medien das Bild von Menschen mit Behinderung in der Gesellschaft prägen, weshalb viele Medien behinderte Menschen immer noch entweder als „leidende Opfer“ oder als „Helden des Alltags“ zeigen und wie sich so kommunizieren lässt, dass alle Menschen gleichermaßen und diskriminierungsfrei erreicht werden können.

Zwar hat sich aufgrund zahlreicher Studien längst die Erkenntnis durchgesetzt, dass sich Inklusion aus vielerlei Gründen auszahlt und Sinn stiftet. Trotzdem fehlen Unternehmen auf vielen Feldern oft das Wissen und die Erfahrungswerte, um behinderte Menschen in den Betrieb zu integrieren. Kommunikation und Medienarbeit spielen auf diesem Weg eine wichtige Rolle.

Die Referentin des Seminars, Judyta Smykowski, leitet die Redaktion des Online-Magazins und des Podcasts „Die Neue Norm“ sowie die Redaktion von Leidmedien.de. Im Rahmen ihrer Arbeit berät sie Journalist*innen und Filmschaffende zur klischeefreien Sprache und zu Erzählweisen über behinderte Menschen. „Medien prägen Meinungen in der Gesellschaft“, sagt Smykowski. „Umso wichtiger ist es, dass Menschen mit den verschiedensten Hintergründen in der Berichterstattung vorkommen – ohne dass Klischees über sie reproduziert und Vorurteile verfestigt werden. Außerdem sollten Nachrichten für alle zugänglich sein, deshalb müssen sie barrierefrei aufbereitet werden.“

In dem Seminar gibt Smykowski Einblicke in klischeehafte (Bild-)Sprache über Behinderung und Vielfalt und bringt den Teilnehmer*innen das Thema anhand von Praxisbeispielen anschaulich näher.

Das Seminar ist Teil einer neue Reihe, in der sich das Branchenverzeichnis Gelbe Seiten und die Berliner Organisation Sozialheld*innen der Bildung rund um Beschäftigung von Menschen mit Behinderung widmen wollen. Der vierte und vorerst letzte Termin der Reihe widmet sich am 12. August der Vermittlung von Zugängen zu digitalen Produkten für Menschen mit Behinderung.

Hintergrund der Zusammenarbeit von Sozialheld*innen und dem Branchenverzeichnis Gelbe Seiten ist die Zielsetzung, möglichst viele Unternehmen und Menschen mit der Aktion zu erreichen. „Moderne Unternehmen versuchen, sich in einer globalen Welt vielfältig aufzustellen. Doch dafür müssen sich Betriebe intensiv damit befassen, wie sie Diversität und Inklusion nachhaltig in ihren Betrieb integrieren“, so Dirk Schulte, Geschäftsführer der Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft mbH.

Die Teilnahme an den jeweils 60-minütigen Online-Seminaren ist kostenfrei.
Weitere Informationen und Anmeldung unter https://sozialhelden.de/akademie/gelbe-seiten/.

Über Gelbe Seiten

Gelbe Seiten wird von DTM Deutsche Tele Medien und 16 Gelbe Seiten Verlagen gemeinschaftlich herausgegeben. Die Herausgeber-GbR gewährleistet, dass die vielfältigen Inhalte von Gelbe Seiten als Spezialist für Branchenverzeichnis-Angebote den Nutzern als Buch, online und mobil über www.gelbeseiten.de sowie u. a. als Apps für Smartphones und Tablets zur Verfügung stehen und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Im Jahr 2020 verzeichneten die Produkte von Gelbe Seiten medienübergreifend ca. 700 Mio. Nutzungen*. Die Bezeichnung Gelbe Seiten ist in Deutschland eine geschützte und auf die Gelbe Seiten Zeichen-GbR eingetragene Wortmarke. Ebenfalls besteht u. a. Markenschutz für die Gelbe Seiten Zeichen-GbR für eine abstrakte Verwendung der Farbe Gelb.

*Quelle: GfK-Studie zur Nutzung der Verzeichnismedien 2020; repräsentative Befragung von 15.974 Personen ab 16 Jahren, Oktober 2020, In Auftrag gegeben von: Gelbe Seiten Marketing GmbH, Das Örtliche Service- und Marketing GmbH, Das Telefonbuch-Servicegesellschaft mbH.

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