Cybersicherheit liebäugelt mit Künstlicher Intelligenz

Diese 3 Fragen gehören auf die Liste jedes CISO

Cybersicherheit liebäugelt mit Künstlicher Intelligenz

Andy Grolnick, CEO vom SIEM-Security-Anbieter Graylog (Bildquelle: @Graylog)

Im Juli erlebte die Wall Street ihren schlimmsten Tag seit 2022, als der technologieorientierte Nasdaq um 3,6 % fiel. Der Rückgang wurde größtenteils durch die enttäuschenden Quartalszahlen einiger großer Technologieunternehmen ausgelöst. Besonders auffällig ist, dass die am stärksten betroffenen Unternehmen stark in künstliche Intelligenz (KI) investiert haben. Während KI bedeutende Investitionen und Optimismus angezogen hat, wächst die Besorgnis, dass ihre Fähigkeiten möglicherweise überbewertet wurden. Dieser Rückgang der Technologiewerte verdeutlicht den wachsenden Druck auf Entscheidungsträger, nachzuweisen, dass KI tatsächlich den Erwartungen gerecht wird.

„Für CISOs ist dieser Druck besonders ausgeprägt. Sie stehen jetzt vor der Aufgabe, sicherzustellen, dass ihre KI-gestützten Initiativen nicht nur die Cybersicherheit stärken, sondern auch messbare Ergebnisse für die Unternehmensführung und die Vorstandsmitglieder liefern,“ geht Andy Grolnick, CEO vom SIEM-Security-Anbieter Graylog ins Detail.

Die Cybersicherheit profitiert von KI deutlich

KI-gestützte Algorithmen des maschinellen Lernens helfen, Anomalien im Benutzerverhalten zu erkennen – eine entscheidende Funktion in der heutigen schnelllebigen Bedrohungslandschaft. Eine aktuelle Studie zeigt, dass bereits 78 % der CISOs KI in irgendeiner Form zur Unterstützung ihrer Sicherheitsteams nutzen.

Wie bei jeder sich entwickelnden Technologie sollte KI jedoch mit einer gesunden Portion Skepsis betrachtet werden. Um sicherzustellen, dass Investitionen in KI greifbare Ergebnisse liefern, rät Andy Grolnick jedem CISO sich den folgenden drei kritischen Fragen zu stellen.

Wo macht es am meisten Sinn, KI einzusetzen?

Bevor KI implementiert wird, ist es wichtig zu bestimmen, wo sie den größten Einfluss haben kann. Während viele Praktiker versuchen, KI in der Bedrohungserkennung und -reaktion zu integrieren, ist es wichtig, die Grenzen zu verstehen. Große Sprachmodelle (LLMs) können wertvoll sein, um Protokolle zu analysieren, die mit Erkennungen in Verbindung stehen, und um allgemeine Richtlinien für die Reaktion zu geben. Die dynamische Natur der Bedrohungslandschaft stellt jedoch eine Herausforderung dar: Bedrohungsakteure nutzen ebenfalls KI und die rasante Entwicklung ihrer Methoden übertrifft oft die Systeme zur Bedrohungserkennung.

Um mit den Bedrohungsakteuren Schritt zu halten, kann KI in einem Bereich einen signifikanten und unmittelbaren Einfluss haben: der Automatisierung repetitiver Aufgaben, die derzeit einen Großteil der Zeit der Sicherheitsteams beanspruchen. Beispielsweise können KI-gestützte Erkenntnisse und Leitlinien den SOC-Analysten helfen, die Warnmeldungen zu priorisieren, wodurch die Arbeitslast reduziert wird und sie sich auf komplexere Bedrohungen konzentrieren können. Durch den Einsatz von KI zur Unterstützung der Analysten im SOC können CISOs ihre Teams von niedrigpriorisierten Aufgaben befreien und die Gesamtleistung sowie die Reaktionszeiten verbessern.

Gibt es Beweise dafür, dass KI in meinem Anwendungsfall funktioniert?

Nicht alle Anwendungsfälle liefern gleichwertige Ergebnisse, und es ist sicherer, sich auf bewährte Anwendungen zu verlassen, bevor man mit neueren Ansätzen experimentiert.

Beispielsweise nutzen Sicherheitsinformations- und Ereignismanagementsysteme (SIEM) seit langem KI und maschinelles Lernen für Verhaltensanalysen. Systeme für nutzer- und entitätsbasierte Verhaltensanalysen (UEBA), die auf maschinellem Lernen basieren, sind besonders gut darin, anormale Aktivitäten zu erkennen, die auf Sicherheitsbedrohungen hinweisen könnten, wie Insiderangriffe, kompromittierte Konten oder unbefugten Zugriff.

Diese Systeme analysieren große Mengen historischer Daten, um Verhaltensmuster für Benutzer und Entitäten festzulegen, und überwachen kontinuierlich die Echtzeitaktivität auf Abweichungen von der Norm. Durch die Fokussierung auf gut etablierte KI-Anwendungen wie UEBA können CISOs sicherstellen, dass ihre KI-Investitionen einen Mehrwert bieten und gleichzeitig das Risiko reduzieren.

Wie ist die Qualität der Daten, die KI-Modelle nutzen?

Einer der entscheidendsten Faktoren für den Erfolg von KI ist die Qualität der Daten, die dem Modell und dem Prompt zur Verfügung gestellt werden. KI-Modelle sind nur so gut wie die Daten, die sie konsumieren. Ohne Zugang zu genauen, vollständigen und angereicherten Daten können KI-Systeme fehlerhafte Ergebnisse liefern.

In der Cybersicherheit, wo Bedrohungen sich ständig weiterentwickeln, ist es entscheidend, KI-Systemen einen vielfältigen Datensatz zur Verfügung zu stellen, der den Kontext von Angriffsflächen, detaillierte Protokolle, Warnungen und anomale Aktivitäten umfasst.

Jedoch stellen neue Angriffsflächen – wie APIs – eine Herausforderung dar. API-Sicherheit ist ein attraktives Ziel für Hacker, da APIs oft sensible Informationen übertragen. Während traditionelle Webanwendungsfirewalls (WAFs) in der Vergangenheit ausreichten, um APIs zu schützen, haben heutige Bedrohungsakteure ausgeklügelte Techniken entwickelt, um die Perimetersicherheitsmaßnahmen zu durchbrechen. Leider wird die API-Sicherheit aufgrund ihrer relativen Neuheit oft nicht überwacht und noch schlimmer, nicht in die KI-Analyse von Bedrohungen miteinbezogen.

Da der Erfolg von der Verfügbarkeit hochwertiger Daten abhängt, ist KI möglicherweise noch nicht die beste Lösung für neu auftretende Angriffsflächen wie APIs, wo grundlegende Sicherheitspraktiken noch entwickelt werden müssen. In diesen Fällen müssen CISOs erkennen, dass selbst die fortschrittlichsten KI-Algorithmen nicht für einen Mangel an grundlegenden Sicherheitsmaßnahmen und zuverlässigen Daten entschädigen.

„KI birgt ein enormes Potenzial, die Cybersicherheit zu transformieren, ist jedoch kein Allheilmittel. Indem CISOs kritische Fragen dazu stellen, wo KI den größten Wert liefern kann, sich auf bewährte Anwendungsfälle verlassen und den Zugang zu hochwertigen Daten sicherstellen, können sie fundierte Entscheidungen treffen, wie und wann sie KI in ihre Cybersicherheitsstrategien integrieren. In einer Landschaft, in der sich sowohl Chancen als auch Bedrohungen schnell entwickeln, wird ein strategischer Ansatz zur Implementierung von KI der Schlüssel zum Erfolg sein,“ so Grolnick abschließend.

Quellennachweis: https://ww1.bugcrowd.com/inside-the-mind-of-a-ciso-2024/

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Var Group integriert SMART Engineering GmbH: mehr Simulations-Expertise für effizientere industrielle Produktentwicklung

Var Group integriert SMART Engineering GmbH: mehr Simulations-Expertise für effizientere industrielle Produktentwicklung

Die Var Group vertieft ihre Expertise bei industriellen Simulationslösungen mit SMART Engineering. (Bildquelle: Var Group S.p.A.)

München, 07.11.2024 – Mit der Merger & Acquisition (M&A) der SMART Engineering GmbH baut die Var Group, ein internationaler Anbieter digitaler Dienstleistungen und IT-Lösungen, ihre Kompetenzen als 360° IT-Partner für die Produktentwicklung in der Industrie aus. Der Computer Aided Engineering (CAE) Spezialist bereichert das Portfolio der Var Group mit seiner speziellen Expertise im Bereich Simulation, weiteren Software-Lösungen sowie einem Fokus auf Consulting und Schulungen. Die Integration ist Teil der Strategie der Var Group, die vertikalen Kompetenzen zu vertiefen, um industrielle Unternehmen bei der Digitalisierung noch besser unterstützen zu können.

Ob Mikroelektronik, Mechanik oder Maschinenbau – die Produktentwicklung in der Industrie wird immer komplexer. Simulationen und CAE-Tools sind dabei nicht mehr wegzudenken, da sie den Entwicklungsprozess vereinfachen und beschleunigen. Mit der M&A der SMART Engineering GmbH erweitert die Var Group ihr Leistungsportfolio für Industriekunden und bietet nun die Simulationsmethoden Computational Fluid Dynamics (CFD) und Finite Elemente Methode (FEM) als Dienstleistung an, neben einem breiteren Angebot an Simulations-Software für die Produktentwicklung. CFD und FEM werden zur Analyse und Optimierung von Strömungen und Wärmeübertragung (CFD) sowie der strukturellen Festigkeit und Belastbarkeit von Materialien und Bauteilen (FEM) angewandt und kommen in zahlreichen Industriebranchen zum Einsatz – im Maschinenbau genauso wie in der Medizintechnik und im Automotive-Bereich. „In Verbindung mit den Siemens-Lösungen, die über unsere Tochterunternehmen PBU CAD-Systeme und Cadlog für die Produktentwicklung angeboten werden, ist SMART Engineering eine fantastische Ergänzung für unsere Kunden. Wir können den Bereich Simulation nun noch besser adressieren – und das aus einer Hand“, ordnet Bjorn Thordsen, Chief Strategy Officer bei Cadlog GmbH und PBU CAD-Systeme GmbH, den Zukauf ein. Kunden steht auch ein erweitertes Consulting- und Schulungsangebot in diesem Bereich zur Verfügung.

Das Portfolio der Var Group umfasste bisher Lösungen von Electronic und Mechanical Computer Aided Design (ECAD und MCAD) und Simulation für die Produktentwicklung über Computer Aided Manufacturing (CAM) bis hin zu Produktdaten- und Produktlebenszyklusmanagement (PDM und PLM) für die gesamte Fertigung. Die Integration ergänzt das Portfolio um spezialisierte Simulations-Expertise. Die Var Group bedient die Branchen (Mikro-)Elektronik, Mechanik, Maschinenbau, Anlagenbau, Automotive, Medizintechnik, Schiffsbau und Off-Shore.

Auch Siemens begrüßt den Zukauf

Die Var Group erwirbt 55 % der Unternehmensanteile der SMART Engineering GmbH mit Sitz in Buchholz in der Nordheide. Das im Jahr 1996 gegründete Unternehmen macht im Geschäftsjahr 2023 einen Umsatz von etwa 2 Mio. Euro mit einer EBITDA-Marge von 12 %.

Der Softwareentwickler Siemens, Hauptlieferant der von den Tochterunternehmen vertriebenen Softwarelösungen, begrüßte den Zusammenschluss der Partnerunternehmen. PBU CAD-Systeme und Cadlog sind Siemens Expert Partner, SMART Engineering trägt das Label Siemens Solution Partner. Auch Bestandskunden befürworten die M&A, da sie vom Kompetenzzuwachs profitieren. Eine projektbezogene Zusammenarbeit zwischen der Var Group und SMART Engineering fand schon vor dem Zusammenschluss statt und hatte sich als erfolgreich erwiesen.

Integration ist ein weiterer Schritt der Wachstumsstrategie

Die M&A von SMART Engineering ist Teil der Unternehmensstrategie der Var Group, den IT-Markt im DACH-Raum zu erschließen. „Mit diesem Zusammenschluss bauen wir die Division Industrial & Manufacturing aus“, berichtet Stephan Häfele, CEO der Var Group GmbH. „Damit verfolgen wir unser Ziel, unsere vertikalen digitalen Kompetenzen in der industriellen Entwicklung zu erweitern, um die digitale Transformation von Unternehmen als ein führender 360° IT-Partner zu unterstützen.“ Nach den Zusammenschlüssen mit der PBU CAD-Systeme GmbH im Februar 2019, mit der Cadlog GmbH im Mai 2021 und zuletzt mit der TRIAS Mikroelektronik GmbH im Oktober 2023 wird auch SMART Engineering schrittweise in de Var Group integriert.

„Wir freuen uns, der Var Group beizutreten, um mit unserem Know-how zur Kompetenzentwicklung beizutragen und gleichzeitig unsere eigene Expertise zu erweitern. Ich bin überzeugt, dass wir gemeinsam einen nachhaltigen Beitrag für den Fortschritt der Digitalisierung in der europäischen Industrie leisten können“, so Rolf Bröske, Gründer und CEO von SMART Engineering. Rolf Bröske wird weiterhin als Führungskraft im Unternehmen tätig bleiben – ganz im Sinne der Unternehmensphilosophie der Var Group, bei übernommenen Unternehmen die Miteigentümer in die Pflicht zu nehmen und ein gemeinsames Ziel zu verfolgen.

Die Var Group ist ein internationaler Anbieter digitaler Dienstleistungen und IT-Lösungen. Seit mehr als 50 Jahren unterstützt die Var Group Unternehmen jeder Größe bei der digitalen Evolution. Dabei liegt der Fokus auf Smart Services, Digital Cloud, Digital Security, Multimedia Workspaces, Data Science, Digital Experience, VarIndustries, Business Application International, Industry Solution Retail & Logistik in der Food-Branche. Als 360° IT-Dienstleister – von Beratung und Strategie über Implementierung bis Service und Wartung – bedient das Unternehmen den industriellen Sektor in Branchen wie Automotive, Maschinenbau, produzierendes Gewerbe, Pharma, Lebensmittel, Textilien, Mode, Luxus und Möbel sowie den Einzelhandel.

Die Var Group S.p.A. mit Sitz in Empoli (Italien) und einem Jahresumsatz von 823 Mio. Euro ist der italienische Marktführer für Software- und Systemintegrationslösungen und über ihre Muttergesellschaft Sesa an der italienischen Börse notiert. Über 3.850 hochqualifizierte Mitarbeitende in 13 Ländern unterstützen Kunden dabei, sich erfolgreich für den Wettbewerb in der Zukunft aufzustellen. Auf dem deutschen Markt agiert die Var Group durch ihre Tochter Var Group GmbH mit Sitz in München.

Als Mitglied des UN Global Compact setzt sich der IT-Spezialist aktiv für Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit ein. Die Var Group verfolgt einen integrativen Ansatz und fördert Individualität, Vielfalt und Chancengleichheit, u. a. mit Programmen zur Förderung von Frauen in der IT-Branche und in Führungspositionen.

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BusinessCode informiert: KI wird Wertschöpfung im Maschinenbau deutlich vergrößern

Event: „Zukunft von Industrie mit Circular Economy und KI“ am 19.11.2024 um 18 Uhr im Deutschen Museum Bonn.

BusinessCode informiert: KI wird Wertschöpfung im Maschinenbau deutlich vergrößern

Martin Schulze, CEO der BusinessCode GmbH

Der Bonner IT-Dienstleister BusinessCode (https://www.business-code.de/) ist Experte, wenn es um die Digitalisierung von Geschäftsprozessen und die Generierung von Mehrwerten aus den Daten einer Organisation geht. Der Umgang mit KI gehört für die Softwareentwickler zum Tagesgeschäft. Welche Auswirkung KI für die Industrie haben wird, dazu spricht Martin Schulze im Deutschen Museum in Bonn am 19.11.24.

Bonn, 29.10.2024 „Wer wird zukünftig Software entwickeln? Menschen oder KI? Und was bedeutet diese Entwicklung für die Industrie?“ Diese und weitere Fragen wird Martin Schulze am 19.11.24 als Gast auf dem Podium im Deutschen Museum Bonn beantworten. Diskutiert wird auf Einladung der Kunststoff Initiative Bonn / Rhein-Sieg und der Initiative Industrie zum Thema „Zukunft von Industrie mit Circular Economy und KI“.

„Die Veränderungen durch KI greift in keinem anderen Bereich so schnell, wie in der Softwareentwicklung selber“, erläutert Martin Schulze, CEO der BusinessCode GmbH. Schon heute nutzt der Bonner Dienstleister wie andere Anbieter KI zur Unterstützung im Tagesgeschäft. Durch die Nutzung von KI bei der Programmierung lassen sich je nach Kontext zwischen 10 und 50 % der Zeit einsparen. Doch das ist erst der Anfang. Eine weitere rasante Entwicklung in der Anwendung von KI in der Softwareentwicklung und vielen anderen Branchen ist zu erwarten. Diese Entwicklung wird spürbare Auswirkungen für die Industrie und natürlich den Maschinenbau haben, sowohl für die Wertschöpfung als auch in Bezug auf die zugrundeliegenden Geschäftsmodelle.

Schulze, der sein gesamtes Berufsleben in der IT verbracht hat, weiß wovon er spricht, wenn es um den Prozess der Softwareentwicklung geht. „Hier ist die Entwicklung schneller als in allen anderen Bereichen, die Produktzyklen deutlich kürzer. Die Nutzung von KI beschleunigt dies exponentiell“, erläutert Schulze.

Auswirkungen wird die KI auch auf die internationale Arbeitsteilung in der Softwareentwicklung haben. In den letzten Jahrzehnten wurden zunehmend IT-Dienstleistungen in Länder wie Indien, Indonesien und Brasilien verlagert. Viele Unternehmen greifen aus Kostengründen aber auch wegen der mangelnden Verfügbarkeit von IT Fachkräften in Europa und den USA auf diese Angebote zurück. KI hat das Potential diese Wertschöpfungsketten zu verändern und zu einer neu gelagerten Arbeitsteilung zu führen. Was dies auch für die Industrie und den Maschinenbau, sowie Kostenstrukturen bedeutet, verrät Martin Schulze auf dem Podium, wo er auch auf die zentralen Aspekte von Sicherheit und Compliance eingehen wird.

Geht die Entwicklung in die Richtung, dass es in Deutschland keine Softwareentwickler mehr geben wird? Oder kommt es im Gegenteil zu einer neuen Aufgabenteilung, bei der die Entwickler vom Tagesgeschäft entlastet werden und sie sich ausschließlich den komplexen und produktnahen Fragestellungen widmen können? Schulze wird mögliche Szenarien für die Zukunft vorstellen und eine eigene Einschätzung der Entwicklung geben.

Seit über 20 Jahren steht BusinessCode für maßgeschneiderte IT-Lösungen. Tagtäglich arbeiten mehr als 20.000 Anwender national und international mit Software des Bonner IT-Dienstleisters. Nähe und Erreichbarkeit zeichnen BusinessCode ebenso aus wie Know-how und Kompetenz der langjährig im Unternehmen tätigen Mitarbeiter.
Kernbranche ist seit 1999 die Logistik, in der die BusinessCode mit weltweit agierenden Kunden wie DHL Express, Aramex, Hellmann Worldwide Logistics und Kühne & Nagel nicht nur über ein breites Kundenportfolio verfügt, sondern auch ein einzigartiges Branchen Know-how aufgebaut hat.
Die Basis der individuellen und auf die Kundenwünsche abgestellten IT-Lösungen, bildet die hauseigene Software-Library BCD-Suite. Sie ist das Ergebnis der langjährigen Arbeitsweise von BusinessCode.
Modernste Technologien gepaart mit jahrzehntelanger Erfahrung und bewährten Lösungsideen, so arbeitet BusinessCode daran, seine Kunden national wie international noch erfolgreicher zu machen.
Die unternehmerische Verantwortung für die BusinessCode liegt seit dem Management Buy-Out 2020 bei 10 aktiv im Unternehmen tätigen Mitarbeitern.

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Die LED2WORK GmbH bleibt weiter auf Wachstumskurs

Die LED2WORK GmbH bleibt weiter auf Wachstumskurs

Die Geschäftsleitung von LED2WORK (v.l.): Markus Wiedmann, Feryal Schiga, Jan Schiga, Holger Ritter (Bildquelle: @LED2WORK GmbH)

Die LED2WORK (https://www.led2work.com/de/)GmbH aus Pforzheim setzt ihren Wachstumskurs fort. Trotz herausfordernder Marktbedingungen wird auch im Jahr 2024 weiteres Wachstum erwartet. Die Auftragslage ist vielversprechend, und es konnten sowohl national als auch international neue Großkunden gewonnen werden. Besonders erfreulich entwickelt sich die im Januar gegründete LED2WORK (https://www.us.led2work.com/about-us)Inc. in Chicago/USA, die schrittweise Marktanteile erobert und stark wächst.
Das Fundament für nachhaltiges Wachstum ist gelegt: Nationale und internationale Partnerschaften wurden ausgebaut, und das Vertriebsteam wurde verstärkt. Im November werden auf der SPS in Nürnberg fünf komplett neue Produktlinien präsentiert, die sowohl innovative Ansätze verfolgen als auch Aspekte der Ressourcenschonung, Materialverwertung und Nachhaltigkeit berücksichtigen.
Für diesen Erfolg und die Innovationskraft sind maßgeblich Markus Wiedmann (CSO) und Holger Ritter (CTO/COO) verantwortlich, beide erfahrene Führungskräfte. Am 2. September 2024 wurden sie zu Prokuristen ernannt und in die Geschäftsleitung berufen.
Inhaber Jan Schiga erklärt: „Mein Ziel war es, das Unternehmen strategisch, technisch und operativ auf ein neues Level zu bringen und gleichzeitig die Handlungsfähigkeit langfristig zu sichern. Diese Konstellation hat sich bewährt, und der nächste Schritt ist das Erreichen von 20 Millionen Euro Umsatz.“

Die LED2WORK GmbH mit Sitz in Pforzheim entwickelt und fertigt LED-Leuchten für Arbeitsplätze, Maschinen und Industrie. Die LED-Leuchten sind so gestaltet, dass sie an Arbeitsplätzen in Entwicklung, Fertigung oder Qualitätssicherung für beste Ausleuchtung zu sorgen. Alle LED-Leuchten des Unternehmens sind energieeffizient und wartungsfrei.

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Ruben Kohn neuer Leiter Vertrieb der GMElectrode GmbH

Ruben Kohn neuer Leiter Vertrieb der GMElectrode GmbH

Ruben Kohn – neuer Head of Sales der GMElectrode GmbH

Ruben Kohn ist neuer Head of Sales der GMElectrode GmbH, dem Graphitelektroden-Spezialisten für die Elektrostahl-Industrie. Mit der Neubesetzung stellt GME die strategischen Weichen für zusätzliches Wachstum in der DACH-Region wie auch für die Erschließung neuer Branchen und globaler Ländermärkte.

Ruben Kohn verfügt über langjährige internationale Erfahrung sowohl in der metallurgischen Prozesstechnik als auch im technischen Vertrieb – darunter als Betriebsingenieur im Schmelzbetrieb der Badischen Stahlwerke und als Manager im technischen Vertrieb der SGL (heute Resonac). Zu seinen weiteren Reputationen zählt die Position als Management-Coach bei dem Beratungsunternehmen Focus & Flow, das u. a. auf Transformation und Prozessimplementierung spezialisiert ist. Ruben Kohn ist bestens vertraut mit den wichtigen internationalen Märkten sowie im Aufbau und der Leitung globaler Teams. Seine technische Expertise im Bereich Graphitelektroden sowie sein umfassendes Know-how der kaufmännischen und technischen kundenseitigen Prozesse garantieren GME, maßgeschneiderte Lösungen passend zu den individuellen Bedürfnissen der Industrie weltweit routiniert bereitzustellen.

Ruben Kohn: „Ich freue mich auf meine Aufgaben, die GMElectrode GmbH als bevorzugten, zuverlässigen Partner für nachhaltige Graphitelektroden zu positionieren und zukunftsorientierte Lösungen für unsere Kunden zu entwickeln.“ Der Wechsel zur GMElectrode GmbH erfolgt bewusst, da GME eine mitgestaltende Rolle in der globalen Industrie-Transformation einnimmt und das inhabergeführte Familienunternehmen über eine klare strategische Ausrichtung auf Nachhaltigkeit verfügt. Mit fortschrittlichen Technologien die grüne Industrierevolution mitzugestalten und voranzutreiben, ist für Herrn Kohn ein zusätzlicher Motivationsfaktor. Entsprechend umfasst das Produktsortiment neben Graphitelektroden für die Schwerindustrie ebenso Spezialgraphite für die Zukunftsindustrien Elektromobilität, Batteriespeicher und Halbleiter – GME ist damit Traditionsunternehmen und Start-up zugleich.

Ruben Kohns erste Priorität als Head of Sales ist es, Marktanteile über Kundenwachstum zu skalieren und GME als bevorzugten Lieferanten für hochwertigste Graphitelektroden nachhaltig zu etablieren – hergestellt vom strategischen Partner DANTAN. Den Herausforderungen im globalen Markt für Graphitelektroden, darunter Importzölle, gestiegene Frachtkosten und bekannte Vorbehalte gegenüber Industrie-Technologie aus China, begegnet GME mit Innovationskraft, umfassender Transparenz und voller Entsprechung höchster Umweltstandards. Dies beinhaltet eine Produktion nach internationalen Umweltauflagen sowie deren technischen Betreuung inklusive Qualitätskontrolle mit Expertise „Made in Germany“.

Graphitelektroden von GME tragen dazu bei, den Kohlenstoffverbrauch in der Stahlindustrie maßgeblich zu reduzieren und ermöglichen unterstützend damit den Wandel hin zu grünem Stahl. Auf Basis von mehr als zwanzig Jahren Praxiswissen hat das Unternehmen dafür ein eigenes Qualitätssystem zur Herstellung optimaler Elektrodenverbindungen entwickelt. Gleichfalls stellt die GMElectrode GmbH ihren Industriekunden einen umfassenden, eingespielten technischen Support bereit, der bis zur Graphitelektroden-Wiederaufbereitung reicht.

Weitere Informationen zur GMElectrode GmbH: https://www.graphite-materials.com/gme/

Weitere Informationen zur Graphite Materials Group GmbH: https://www.graphite-materials.com/

Die GMElectrode GmbH ist Teil der Graphite Materials Group GmbH und ein führender Anbieter von Graphitelektroden für Elektrolichtbogenöfen (EAF) und Pfannenöfen (LF), die in verschiedenen Gütegruppen angeboten werden (RP, HD, HP, SHP, UHP). Die über GME verfügbaren Graphitelektroden sind unverzichtbar in der Produktion von Elektrostahl und tragen gleichzeitig deutlich zur Reduzierung der CO2-Emissionen bei. Darüber hinaus bietet das Unternehmen innovative Lösungen zur Reparatur und Wiederaufbereitung von Graphitelektroden an. Eigenentwickelte Prozesse zur Analyse, Bewertung und Rekonditionierung sorgen hierbei dafür, dass die Lebensdauer der Graphitelektroden wie auch deren Betriebseffizienz gesteigert wird. Die Kernkompetenz des Schwesterunternehmens, der Graphite Material GmbH, liegt auf dem tiefen Verständnis der Hochtemperaturprozesse beim Kunden (bis 3.000 Grad) und dem dafür notwendigen Engineering kundenindividueller Lösungen.

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Sicherheitsbedürfnisse in Effizienzgewinne umwandeln

Fertigung ist Top-Ziel für Cyberkriminelle das dritte Jahr in Folge

Sicherheitsbedürfnisse in Effizienzgewinne umwandeln

Andy Grolnick, CEO vom Security-Anbieter Graylog (Bildquelle: @Graylog)

Die Bedeutung des Verarbeitenden Gewerbes ist in Deutschland traditionell größer als in den anderen großen Volkswirtschaften der EU. Laut Statista wird die Wertschöpfung im Jahr 2024 voraussichtlich 697,6 Mrd. Euro betragen. Die durchschnittliche jährliche Wachstumsrate dürfte bei 0,75% (CAGR 2024-2028) liegen. Die Sicherheit und der Schutz von Betriebsabläufen in der Fertigung können daher nicht hoch genug eingeschätzt werden.

„Das Verarbeitende Gewerbe ist eine allumfassende Industrie, die sich über alle Branchen erstreckt und der Gesellschaft ein effizientes Funktionieren ermöglicht. Von der Automobil- und Elektronikindustrie über den Maschinenbau, Luft- und Raumfahrt, Konsumgüterherstellung (FMCG) bis hin zu Handwerk und der chemischen und pharmazeutischen Industrie – die Fertigung ist das Rückgrat der Gesellschaft,“ sagt Andy Grolnick, CEO vom SIEM-Lösungsanbieter Graylog.

Fertigung hat am stärksten mit Hackerangriffen zu kämpfen

Die kritische Bedeutung der Fertigung hat diesen Sektor zu einem Top-Ziel für Cyberkriminelle gemacht. Der X-Force Threat Intelligence Report von IBM hebt hervor, dass über 25 Prozent der Sicherheitsvorfälle in der Fertigungsindustrie stattfinden, die damit im dritten Jahr in Folge der am stärksten angegriffene Sektor ist.

Hersteller stehen von allen Seiten unter Druck. Die steigende Nachfrage treibt Digitalisierungsinitiativen voran. Gleichzeitig hat sich das Risiko von Angriffen so stark erhöht, dass Aufsichtsbehörden die Hersteller zu höheren Standards anhalten. Das neue CRA-Gesetz der EU, das sich insbesondere an Hersteller richtet, die Geräte für das Internet der Dinge (IoT) produzieren, kann zu einer potenziellen Belastung von mehreren Millionen Euro für die Einhaltung der Vorschriften führen.

Cybersicherheit für Effizienzgewinn nutzen

„Um sich einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen, müssen die Hersteller ihre Herangehensweise an die Cybersicherheit ändern und sie nutzen, um ihre Effizienz zu steigern. Es braucht ein Gleichgewicht zwischen IoT-Wachstum und Cybersicherheit in der intelligenten Fertigung,“ so Grolnick weiter.

Da die Fertigung immer intelligenter wird, erzeugen Unternehmen mehr Daten als je zuvor. Statista prognostiziert, dass das weltweite Datenvolumen bis 2027 auf 284 Zettabyte ansteigen wird. Das industrielle Internet der Dinge (IIoT) spielt bei diesem Wachstum eine Schlüsselrolle.

Über eine Reihe von Sensoren, Geräten, Servern und Endpunkten für die Verfolgung, Verwaltung und Steuerung werden die Daten für die bidirektionale Kommunikation verbreitet. Mit zunehmender Konnektivität steigt jedoch auch das Risiko. Die operativen Technologien, die das IoT-Ökosystem verbinden, um das Management der Lieferkette zu verbessern, sind auch potenzielle Schwachstellen, die von böswilligen Akteuren ausgenutzt werden können, um Sicherheit, Betrieb, Ausrüstung, Produktivität und Budgets zu gefährden.

Angreifer haben es auf Software-, Cloud- oder andere Drittanbieter abgesehen, um in die Lieferketten der Fertigungsindustrie einzudringen. Auf diese Weise können Hacker durch einen erfolgreichen Angriff auf ein einziges Drittunternehmen Zugriff auf personenbezogene Daten mehrerer Fertigungskunden erlangen. In einem Bericht von Make UK wurde festgestellt, dass die Bereitstellung von Überwachungs- und Wartungszugängen für Dritte der dritthäufigste Grund für einen Cybervorfall bei Herstellern ist.

Protokolldaten sind der Schlüssel zu Cyber-Resilienz und Produktivität

„Vorausschauende Hersteller können fortschrittliche Tools nutzen, um die Produktivität zu steigern und gleichzeitig die Einhaltung von Vorschriften zu gewährleisten. Durch die Nutzung von Sicherheitsdaten können Hersteller den Betrieb überwachen, Risiken mindern und Cybersicherheit in einen Wettbewerbsvorteil verwandeln,“ erläutert Grolnick genauer.

So generieren IoT-Geräte beispielsweise Protokolldaten, die den Zugriff, die Häufigkeit des Zugriffs und die Einhaltung genehmigter Verfahren in Netzwerken nachverfolgen. Diese Daten sind für die Aufrechterhaltung der Geräte- und Netzwerksicherheit von entscheidender Bedeutung, bieten aber auch Einblicke in die betriebliche Effizienz, wie z. B. die Häufigkeit von Fernzugriffen durch Techniker oder die Anzahl der wöchentlichen Geräteunterbrechungen. Darüber hinaus können die Protokolldaten Muster bei der Registrierung neuer Produkte und geografische Unterschiede aufzeigen. Diese Informationen sind von hohem geschäftlichem Wert und ermöglichen es den Herstellern, ihre Abläufe zu rationalisieren und ihr Wachstum zu fördern.

Betriebliche Effizienz exponentiell verbessern

„Die von Cybersecurity-Tools wie SIEM-Lösungen gesammelten Daten fließen in die Bereiche Sicherheit und Compliance ein, die für das Leistungs- und Verfügbarkeitsmanagement unerlässlich sind. Wenn man Cybersicherheit nur als Kostenfaktor betrachtet, übersieht man ihren zusätzlichen Wert, der über die Cyber-Resilienz hinausgeht. Lösungen wie SIEM erfassen Daten, die einen besseren Einblick in den Betrieb und die Systemkommunikation ermöglichen,“ geht Grolnick mehr ins Detail.

Durch die Zentralisierung der Protokollverwaltung kann die Technologie Daten aus verschiedenen Quellen zusammenführen und so eine kontinuierliche Überwachung der industriellen Prozesse und Systeme gewährleisten. Mit fortschrittlicher Analytik und maschinellem Lernen können diese Systeme potenzielle Sicherheitsbedrohungen und Anomalien erkennen.

Die Hyperkonnektivität bietet zahlreiche Vorteile für die Fertigung. Der Echtzeit-Datenaustausch zwischen Systemen, Maschinen und Prozessen verbessert die betriebliche Effizienz exponentiell. Die Transparenz trägt zu einer besseren Koordinierung zwischen Herstellern, Zulieferern und Händlern bei und schafft ein intelligenteres und flexibleres Fertigungsumfeld. Der Sektor ist jedoch nur so gut wie sein Service, der schnell, präzise und risikofrei sein muss.

Quellennachweis:
-https://www.destatis.de/Europa/DE/Thema/Industrie-Handel-Dienstleistungen/Industrie.html
-https://de.statista.com/outlook/io/verarbeitendes-gewerbe/deutschland
-https://www.ibm.com/reports/threat-intelligence
-https://digital-strategy.ec.europa.eu/de/policies/cyber-resilience-act#:~:text=Das%20Gesetz%20über%20die%20Cyberresilienz,über%20seine%20Funktionsweise%20Bericht%20erstatten.
-https://de.statista.com/statistik/daten/studie/267974/umfrage/prognose-zum-weltweit-generierten-datenvolumen/
-https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&opi=89978449&url=https://www.makeuk.org/-/media/eef/files/reports/industry-reports/make-uk-blackberry-cyber-security-report.pdf&ved=2ahUKEwi29IHE3tOHAxX4m_0HHZKODC8QFnoECCIQAQ&usg=AOvVaw2a9PIFAIy1pj1zT0phkUZ_

Über Graylog
Graylog verbessert die Cybersicherheit und den IT-Betrieb durch seine umfassenden SIEM-, zentralisierten Log-Management- und API-Sicherheitslösungen. Graylog bietet einen Vorsprung bei der Erkennung von Bedrohungen und der Reaktion auf Vorfälle bei verschiedenen Angriffsflächen. Die einzigartige Mischung aus KI/ML, fortschrittlicher Analytik und intuitivem Design macht Cybersecurity intelligenter, nicht schwieriger. Graylog ist auch ideal für die Fehlerbehebung bei täglichen IT-Leistungs- und Verfügbarkeitsproblemen. Im Gegensatz zu den komplexen und kostspieligen Systemen der Mitbewerber bietet Graylog sowohl Leistung als auch Erschwinglichkeit und vereinfacht so die IT- und Sicherheitsherausforderungen. Graylog wurde in Hamburg, Deutschland, gegründet und hat seinen Hauptsitz in Houston, Texas. Die Lösungen von Graylog werden in mehr als 50.000 Installationen in 180 Ländern eingesetzt. Erfahren Sie mehr unter Graylog.com.

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Mit maintech service die Zukunft Ihrer Produktion sichern

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maintech service, ein Dresdener Unternehmen, das sich auf Industrieservices für den Mittelstand spezialisiert hat, bietet umfassende Dienstleistungen in den Bereichen Industriemontage, Instandhaltung und Anlagenwartung. Mit einem erfahrenen Team und innovativen Ansätzen garantiert maintech service die fachgerechte Installation, Instandhaltung und Wartung von Anlagen und Maschinen, um Produktionsumgebungen schnell und reibungslos zu optimieren. Die Dienstleistungen in der Industriemontage sorgen dafür, dass Produktionsanlagen professionell installiert, demontiert oder verlagert werden, wodurch Verzögerungen vermieden und die Effizienz der Betriebsabläufe gesteigert werden.

Durch die Instandhaltungsservices von maintech service wird sichergestellt, dass Produktionsanlagen stets im einwandfreien Zustand sind. Dies schützt vor kostspieligen Ausfällen und gewährleistet eine kontinuierliche und störungsfreie Produktion. Darüber hinaus übernimmt maintech service die Wartung und Reinigung sämtlicher Anlagen und Maschinen, auch im Reinraum, was für die Inbetriebnahme, Modernisierung oder Erweiterung von Produktionsanlagen entscheidend ist und eine optimale Produktionsqualität sichert.

maintech service verfügt über umfangreiche Expertise in verschiedenen Branchen, darunter Metallverarbeitung, produzierendes Gewerbe, Reinraumproduktion, Kunststofftechnik und die Lebensmittelindustrie. Die maßgeschneiderten Lösungen sind auf die spezifischen Anforderungen jeder Branche abgestimmt und gewährleisten höchste Effizienz und Qualität. „Wir bei maintech service sichern die Zukunft der Produktion“, sagt Enrico Kabbe, Geschäftsführer von maintech service. „Die umfassenden Dienstleistungen und die branchenspezifische Expertise machen maintech service zu einem unverzichtbaren Partner für den Mittelstand.“

Die Produktionsprozesse bleiben durch maintech service flexibel und stabil, sodass schnell auf neue Herausforderungen und Chancen reagiert werden kann – unabhängig vom Hersteller und kosteneffizient. Das qualifizierte Personal von maintech service, bestehend aus erfahrenen Wartungsprofis und Servicetechnikern, wird regelmäßig geschult, um stets auf dem neuesten Stand der Technik zu sein und den höchsten Anforderungen gerecht zu werden. „Uns ist wichtig, immer am Zahn der Zeit zu sein. Die zukunftsorientierten Industrieservices von maintech service schonen außerdem nicht nur die Umwelt, sondern senken gleichzeitig die Betriebskosten. Die Ansätze optimieren die Produktionsleistung nachhaltig und sichern langfristig den Erfolg“, fügt Enrico Kabbe hinzu.

„maintech service bietet flexible Unterstützung, qualifiziertes Personal und nachhaltige Optimierungen“, führt Enrico Kabbe weiter aus. „Das Ziel ist es, Produktionsprozesse nicht nur zu unterstützen, sondern sie auch langfristig zu verbessern.“ maintech service unterstützt seine Kunden gerne dabei, ihre Produktionsprozesse zu optimieren, die Betriebskosten zu senken und eine nachhaltige Produktion sicherzustellen. Mit langjähriger Erfahrung und branchenspezifischer Expertise bietet maintech service maßgeschneiderte Lösungen für Ihre Produktion.

Weitere Informationen und Kontakt zu maintech service finden Sie unter www.maintech-service.de (https://www.maintech-service.de).

maintech service ist Anbieter spezialisierter Industrieservices für den Mittelstand. Das Unternehmen mit Sitz in Dresden bietet umfassende Dienstleistungen in den Bereichen Industriemontage, Instandhaltung und Anlagenwartung. Mit einem erfahrenen Team garantiert maintech service die fachgerechte Installation, Instandhaltung und Wartung von Produktionsanlagen. Branchenspezifische Expertise und maßgeschneiderte Lösungen sorgen für höchste Effizienz und Qualität in der Metallverarbeitung, dem produzierenden Gewerbe, der Reinraumproduktion, der Kunststofftechnik und der Lebensmittelindustrie.

Kontakt
maintech service
Enrico Kabbe
Hermann-Reichelt-Str. 3
01109 Dresden
+49 (0)351 / 89 67 13 10
www.maintech-service.de

ZEON steigert Produktionskapazität für Zetpol® in US-Werk

25 Prozent Kapazitätssteigerung für hydrierten Nitril-Butadien-Kautschuk (HNBR) bis 2025

ZEON steigert Produktionskapazität für Zetpol® in US-Werk

ZEON erhöht Produktionskapazität für Zetpol® im US-Werk in Pasadena, Texas, um 25 Prozent bis 2025

Die ZEON Europe GmbH – europäische Tochtergesellschaft der ZEON Corporation, Japan, einem führenden und weltweit agierenden Hersteller von Spezialpolymeren – begrüßt den Ausbau der Produktionskapazität für Zetpol® hydrierten Nitril-Butadien-Kautschuk (HNBR) im US-Werk in Pasadena, Texas. „Die Erweiterung wird die weltweite HNBR-Kautschuk-Kapazität von ZEON um etwa 25 Prozent erhöhen und soll 2025 abgeschlossen sein“, erläutert Dr. Kai Kremer, Commercial Manager HNBR von ZEON Europe.

Zetpol® ist ein Spezialkautschuk mit erhöhter Hitzebeständigkeit, der durch Hydrierung von ölbeständigem Nitrilkautschuk hergestellt wird. ZEON stellt Zetpol® sowohl in seinem US-Werk in Texas als auch in seinem Werk in Takaoka (Takaoka City, Präfektur Toyama, Japan) her. Zuletzt hat ZEON die Zetpol®-Kapazität im Werk in Texas im Jahr 2020 und im Werk in Takaoka im Jahr 2022 erweitert.

Überragende Leistungsfähigkeit in rauer Umgebung

Zetpol® weist eine außergewöhnlich hohe Beständigkeit gegen Öl, Hitze, Dampf, Säuren und Ozon auf und hat eine exzellente Tieftemperaturbeständigkeit. Es wird für Formteile und Schläuche in der Ölindustrie sowie für Schläuche, Dichtungsringe und Abdichtungen in der Automobilindustrie, im Schwerlastbetrieb und in industriellen Anwendungen eingesetzt. Zetpol® ist ein Leistungsupgrade gegenüber herkömmlichem NBR-Kautschuk und bietet eine verbesserte Hitze- und Ölbeständigkeit sowie Festigkeit. Darüber hinaus ist Zetpol® eine kostengünstige Option für Anwendungen, bei denen Fluorkautschuk wie FKM verwendet wird.

ZEON stellt sein Produktportfolio und neue Spezialkautschuk-Highlights vom 1. bis 4. Juli 2024 auf der Deutschen Kautschuk-Tagung (DKT) in Nürnberg am Stand 524 in Halle 9 vor.

Die ZEON Corporation ist der weltweit führende Hersteller von Spezialelastomeren, Polymeren und Spezialchemikalien. ZEON ist einer der weltweit führenden Hersteller von Polymeren und betreibt ein globales Netzwerk von Werken in Asien und Nordamerika sowie Forschungs- und Entwicklungslabors in Japan, den USA, China und Singapur. Mit mehr als 70 Jahren Geschäftstätigkeit und einem konsolidierten Umsatz von ca. 2,5 Mrd. US$ verfügt ZEON sowohl über die Erfahrung als auch über das Fachwissen in der C4- und C5-Chemie, um eine breite Palette von Weltklasseprodukten anzubieten. ZEON beschäftigt weltweit mehr als 4.300 Mitarbeitende, mit einem globalen Hauptsitz in Tokio und regionalen Vertriebsbüros in ganz Europa, Amerika und Asien. „Wir wissen, wie wichtig eine enge Partnerschaft mit (potenziellen) Kunden weltweit ist. Daher bemühen sich unsere Mitarbeiter im Vertrieb und im technischen Service stets um eine technische Zusammenarbeit, um unseren Kunden positive Impulse zu geben. Gemeinsam finden wir dann die optimale Lösung“, erklärt Hubert Thimm, Commercial Director von ZEON Europe.

Während sich ZEON im traditionellen globalen Elastomergeschäft (60 % des Gesamtgeschäfts) kontinuierlich etabliert hat, wurde das Geschäft mit Spezialwerkstoffen schrittweise aufgebaut und ist deutlich gewachsen. ZEON-Spezialwerkstoffe bieten Materiallösungen für die zukünftige Welt in Bezug auf nachhaltige Energiequellen, Elektromobilität, Digitalisierung und Medien sowie modernen Lebensstil und Gesundheitsvorsorge.

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Kunststoff-Initiative wird Stakeholder der Initiative Industrie Bonn/Rhein-Sieg

Kunststoff-Initiative wird Stakeholder der Initiative Industrie Bonn/Rhein-Sieg

Felix und Peter Kuhne im Gespräch beim Unternehmerfrühstück (Foto: Jo Hempel)

Die Kunststoff-Initiative Bonn/Rhein-Sieg (https://kunststoff-initiative.com/) stärkt die Initiative Industrie Bonn/Rhein-Sieg (https://www.ihk-bonn.de/standortpolitik/industrie-gemeinsam-zukunft-leben), gemeinsam will man die Bedeutung der Industrie für die Region hervorheben. Die Industrie der Region ist modern und ein wichtiger Standortfaktor, so der Tenor. Die Kunststoff-Initiative leistet bereits erfolgreiche Aufklärungsarbeit über die Vorteile und Anwendungen von Kunststoffen.

Bonn, den 03.07.2024 „Als Kunststoff-Initiative Bonn/Rhein-Sieg sind wir seit einigen Jahren in der Region aktiv, um ins Gespräch zu kommen“, beginnt Peter Kuhne stellvertretend für die Mitmacher der Kunststoff-Initiative. „Wir wissen, wie wichtig Sichtbarkeit und Austausch sind. Deshalb unterstützen wir die Initiative Industrie, die Industrie in unserer Region sichtbarer zu machen. Wir wissen, wie wichtig es ist, Zahlen, Daten und Fakten zu liefern, um eine sachgerechte Diskussion anzustoßen.“ Und genau dies will man nun gemeinsam mit weiteren Stakeholdern machen, um die Sichtbarkeit zu erhöhen und ein Miteinander in der Region zu fördern.

Die Initiative Industrie existiert bereits seit 2019 und sorgt dafür, Industrie in der Region sichtbarer zu machen und ihre Bedeutung für die regionale Entwicklung zu betonen. Mit dem Leitmotto „Gemeinsam. Zukunft. Leben.“ zeigt die Initiative, dass Teamgeist, Fortschrittsdenken und Wirtschaftskraft zusammengehören. Um die geplanten Aktivitäten vorzustellen, lud Peter Kuhne, aktiver Mitmacher der Kunststoff-Initiative, zu einem Unternehmerfrühstück in die Kuhne Group. Neben einigen Veranstaltungen ist eine Social Media Kampagne geplant: „Ohne Industrie fehlt hier was!“. Mit dieser Kampagne möchte man auf die Vielfältigkeit der Industrie hinweisen, die vielen nicht bewusst ist. Dass z. B. auch die Lebensmittelherstellung industriell erfolgt, ist gerade jungen Menschen nicht bewusst. „Wie, Gummibärchen werden in einem Industriebetrieb gefertigt?“

Neben der Kunststoff-Initiative gehören die Wirtschaftsförderung Bonn, die Wirtschaftsförderung des Rhein-Sieg-Kreises und die IHK Bonn/Rhein-Sieg zu den Stakeholdern der Initiative Industrie in unserer Region.

Zu den Mitmachern der Kunststoff-Initiative gehören die Dr. Reinold Hagen Stiftung, Hennecke GmbH, Kuhne Group, LEMO Maschinenbau GmbH, Siegfried Pohl Verpackungen GmbH und Röchling Industrial. „Diese Unternehmen stehen stellvertretend für die Innovationskraft und die wirtschaftliche Bedeutung der Kunststoffindustrie in der Region“, erklärt Kuhne.

„Kunststoff – das Material mit Perspektiven“ – mit dieser Aussage ist die Kunststoff-Initiative in der Region angetreten. Gemeinsam will man aufklären, die Verbraucher der Region mit korrekten Daten und Fakten versorgen und zur sachgerechten Diskussion zum Material Kunststoff beitragen. Anhand von verschiedenen Einsatzfeldern soll gezeigt werden, wie wichtig gerade in Zeiten von hohen Hygieneanforderungen und CO2 Reduzierung Kunststoffe sind.
Zu den Initiatoren der Kunststoff-Initiative gehören: Dr. Reinold Hagen Stiftung, Hennecke GmbH, Kuhne Group, LEMO Maschinenbau GmbH, Siegfried Pohl Verpackungen GmbH, Reifenhäuser Gruppe und Röchling Industrial.

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Report: Unerkannte und falsch eingeschätzte Risiken bei cyber-physischen Systemen in Industrie und Healthcare

Jedes dritte hochkritische Gerät wird von herkömmlichen Ansätzen übersehen

Report: Unerkannte und falsch eingeschätzte Risiken bei cyber-physischen Systemen in Industrie und Healthcare

38 Prozent der risikoreichsten cyber-physischen Systeme (CPS) werden von traditionellen Schwachstellenmanagement-Ansätzen übersehen. Zu diesem Ergebnis kommt ein neuer Report des XIoT-Security-Spezialisten Claroty. Lösungen, die ausschließlich auf dem Common Vulnerability Scoring System (CVSS)-Score basieren, lenken die Aufmerksamkeit auf zu viele Schwachstellen, die keine unmittelbare Gefahr für das Unternehmen darstellen, während sie gleichzeitig hochriskante Assets übersehen. Dies stellt einen enormen blinden Fleck dar, der von Angreifern ausgenutzt werden kann.

Team82, die preisgekrönte Forschungseinheit von Claroty, analysierte für den Report die Daten von über 20 Millionen CPS-Geräten aus den Bereichen Betriebstechnik (OT), vernetzte medizinische Geräte (IoMT), IoT und IT. Die Forschung konzentrierte sich auf Assets, die als „hohes Risiko“ eingestuft werden, eine unsichere Internetverbindung aufweisen und mindestens eine bekannte ausgenutzte Schwachstelle (Known Exploited Vulnerability, KEV) enthalten. Als „hohes Risiko“ gilt eine hohe Wahrscheinlichkeit kombiniert mit weitreichenden Auswirkungen eines Angriffs. Hierbei werden verschiedene Risikofaktoren wie der End-of-Life-Status, die Kommunikation über unsichere Protokolle, bekannten Schwachstellen, schwache oder voreingestellte Passwörter einbezogen.

Die wichtigsten Ergebnisse:
20 Prozent der OT- und IoMT-Geräte weisen CVSSv3.1-Scores von 9,0 oder mehr auf. Diese Kennzahl ist die Basis des traditionellen Schwachstellenmanagements. Das Ausmaß ist für die meisten Unternehmen jedoch zu umfangreich und ressourcenintensiv, um es tatsächlich in Angriff zu nehmen. Dies gilt insbesondere im Bereich der cyber-physischen Systeme mit begrenzten Zeitfenstern für Patches. Zudem gibt der CVSS-Score keinen Aufschluss darüber, wo Unternehmen die Abhilfemaßnahmen ansetzen sollten.

1,6 Prozent der OT- und IoMT-Assets werden als „hochriskant“ eingestuft, verfügen über eine unsichere Internetverbindung und enthalten mindestens eine bekannte ausgenutzte Schwachstelle (KEV). Diese Kombination von Risikofaktoren stellt eine echte, unmittelbare Gefahr für Unternehmen dar. Bei Millionen Geräten im Einsatz, entspricht dieser scheinbar geringe Wert hunderttausenden CPS-Ressourcen mit hohem Risiko, auf die Angreifer aus der Ferne zugreifen können und die Schwachstellen enthalten, die aktiv ausgenutzt werden.

Von diesen extrem risikoreichen OT- und IoMT-Geräten weisen 38 Prozent keinen CVSS-Score von 9,0 oder höher auf. Deshalb werden sie von herkömmlichen Schwachstellenmanagement-Methoden nicht erkannt und stellen einen enormen blinden Fleck dar – der hunderttausende Geräte betrifft.

„Jeder Wert, der höher als Null ist, hat Auswirkungen auf das Risiko von stark gefährdeten Anlagen, die zur Steuerung von Systemen wie dem Stromnetz oder zur Bereitstellung lebensrettender Patientenversorgung verwendet werden“, erklärt Amir Preminger, Vice President of Research von Claroty. „Unternehmen müssen einen ganzheitlichen Ansatz für das Risiko-Management verfolgen, der sich auf die tickenden Zeitbomben in ihrer Umgebung konzentriert. Denn selbst wenn sie irgendwie die unmögliche Aufgabe meistern würden, jede einzelne 9.0+ CVSS-Schwachstelle zu beheben, würden sie immer noch fast 40 Prozent der gefährlichsten Bedrohungen für ihr Unternehmen übersehen.“ Deshalb kommt einem risiko-basierten Schwachstellenmanagement eine Schlüsselrolle in der industriellen und Patienten-Sicherheit zu.

Claroty unterstützt Unternehmen bei der Absicherung von cyber-physischen Systemen (CPS) in Industrie- (OT), Healthcare- (IoMT) und Unternehmensumgebungen (IoT), also im erweiterten Internet der Dinge (XIoT). Die einheitliche Plattform des Unternehmens lässt sich in die bestehende Infrastruktur der Kunden integrieren und bietet eine umfassende Palette an Funktionen für Transparenz, Risiko- und Schwachstellenmanagement, Bedrohungserkennung und sicheren Fernzugriff. Claroty wird von den weltweit größten Investmentfirmen und Anbietern von Industrieautomation finanziert und von Hunderten Unternehmen an Tausenden Standorten auf der ganzen Welt eingesetzt. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in New York und ist in Europa, im asiatisch-pazifischen Raum und in Lateinamerika vertreten. Weitere Informationen unter www.claroty.com.

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