Höcker Polytechnik auf der LIGNA 2025

Energiesparende Absaug- und Filtertechnik im Fokus

Höcker Polytechnik auf der LIGNA 2025

Seit vielen Jahrzehnten ist die Höcker Polytechnik GmbH aus dem niedersächsischen Hilter a.T.W. (bei Osnabrück) fester und beliebter Anlaufpunkt der Fachmesse LIGNA. Das Unternehmen zählt zu den führenden europäischen Herstellern von Absaug- und Filteranlagen für die Holzbe- und -verarbeitung in Industrie und Handwerk. Auf der diesjährigen LIGNA zeigt Höcker Produktneuheiten, Weiterentwicklungen bekannter Produkte und innovative Projekte aus der industriellen Möbelfertigung, dem Handwerk sowie vielen weiteren Branchen.

Auf der LIGNA 2025 stellt Höcker Polytechnik innovative Lösungen vor, die neue Maßstäbe in der energieeffizienten Maschinenabsaugung setzen. Besonders im Fokus steht der Einsatz der neu entwickelten MultiStar Filteranlagen in Schreinereien und der Möbelindustrie – kombiniert mit Lösungen für mehr Energieeffizienz und Prozessautomatisierung. Zudem werden die neuesten Entwicklungen der Brikettierpressen vorgestellt.

Sind top Oberflächenqualitäten sowohl optisch als auch haptisch gefragt, bieten die Farbnebelabsaugungen für den Werkstattbetrieb und die Lackierzentren für den industriellen Einsatz höchsten Lackierkomfort, auch bei geringem Platzangebot.

Basis einer idealen Lackierung sind optimal vorbereitete Komponenten, hier punktet Höcker Polytechnik mit effizienten Schleiftischen für hohen Arbeitskomfort.

Der Messestand von Höcker Polytechnik in Halle 12/Stand D44 ist für das holzaffine Handwerk, die Holzindustrie und für Möbelproduzenten mit all den Innovationen wieder ein geschätzter und fester Treffpunkt. Insbesondere der persönliche Austausch von Gesprächen und Erfahrungen steht bei Höcker Polytechnik im Mittelpunkt – alle nationalen und internationalen Gäste, Kunden und Partner sowie Behörden-Repräsentanten sind herzlich eingeladen, sich in einer offenen und gastfreundlichen Atmosphäre auszutauschen.

LIGNA 2025, Hannover, 26. bis 30. Mai 2025, Halle 12, Stand D44

Über Höcker Polytechnik:
Seit 1962 konzipiert, plant und baut HÖCKER Polytechnik Anlagen zu Prozessabfallentsorgung und Luftreinhaltung für Industrie- und Handwerksbetriebe. Angefangen bei mobilen Entstaubungsgeräten bis hin zu Großfilteranlagen mit Kapazitäten von mehr als 600.000 m³/h. Weiterhin gehören Brikettierpressen und Zerkleinerungsmaschinen zum Herstellungs- und Lieferprogramm des Unternehmens.
Von Beginn an wurde bei der Projektierung und Herstellung auf hohe Energieeffizienz der Anlagen und Maschinen von HÖCKER Polytechnik wert gelegt. Schon 1962 unter der Firma Günther Höcker oHG wurde durch den Verkauf von sogenannten „Einzelabsaugungen“ im holzverarbeitenden Handwerk der Grundstein für die stetige Weiterentwicklung energiesparender Systeme gelegt. Ein eigener Ventilatorenbau bildete dabei das Herzstück der Produktion.
Mit der ersten Energiekrise wuchs das Unternehmen schnell auf über 50 Mitarbeiter. Heute sind es unternehmensweit über 300 Mitarbeiter, die vom Stammwerk in Hilter am Teutoburger Wald aus und in den regionalen Vertriebsbüros für die Projektierung, den Verkauf und die Herstellung, Montage und Inbetriebnahme der Maschinen und Anlagen verantwortlich sind. Seit 1993 wird das Unternehmen durch Frank Höcker, dem Sohn des Firmengründers geführt.
Einsatz finden die Entstaubungsanlagen und -geräte und Brikettierpressen in zahlreichen Branchen, z.B. in der Holzverarbeitung, in Großdruckereien, Buchbindereien, der Metallverarbeitung aber auch in der Verpackungsindustrie oder im Bereich der Umwelttechnik, z.B. der Recyclingwirtschaft und Biomasseverwertung. Zerkleinerungsanlagen von HÖCKER Polytechnik werden speziell für die Bedürfnisse der Wellpappen- und Kartonagenherstellung hergestellt.
Insgesamt ca. 60.000 Geräte und Anlagen wurden bis heute von der Höcker Polytechnik konzipiert, geplant und gebaut – ein deutlicher Beleg für die hohe Kompetenz und Innovationsfähigkeit des Unternehmens. Sie sind weltweit in der Industrie und im Handwerk im Einsatz.
Hergestellt werden die meisten HÖCKER Polytechnik Produkte im Stammwerk in Hilter a.T.W. und im Werk in Polen, einem Tochterunternehmen. Die hohe Fertigungstiefe sichert eine hohe Flexibilität und kurze Lieferzeiten bei wettbewerbsfähigen Kostenstrukturen. Moderne automatisierte Blechbearbeitungszentren und handwerkliche Fertigung arbeiten dabei Hand in Hand. Ein eigener Steuerungsbau und das komplette Engineering mit eigenen Fachleuten sorgen für eine hohe Funktionssicherheit und den zuverlässigen weltweiten Support.

Kontakt
Höcker Polytechnik GmbH
Heiner Kleine-Wechelmann
Borgloher Straße 1
49176 Hilter a.T.W.
05409 405 0
http://www.hoecker-polytechnik.de

Bausteine einer sicheren Zukunft – Digitalisierung, Transformation und regionale Stärke im Fokus

Die Kunststoff-Initiative Bonn/Rhein-Sieg und das Kompetenzzentrum Kunststoff der TROWISTA hatten eingeladen um zentrale Entwicklungen der Branche greifbar zu machen – praxisnah, lösungsorientiert und im Dialog mit regionalen Akteuren.

Bausteine einer sicheren Zukunft - Digitalisierung, Transformation und regionale Stärke im Fokus

Dr. Christine Lötters und Alexander Miller

Troisdorf, den 08.04.2025 Wie gelingt eine sichere Zukunft für die Industrie in der Region? Dieser Frage widmete sich die Veranstaltung „Industrie braucht Lösungen – Bausteine einer sicheren Zukunft“, zu der die Kunststoff-Initiative Bonn/Rhein-Sieg (https://kunststoff-initiative.com/) gemeinsam mit dem Kompetenzzentrum Kunststoff (https://www.kompetenzzentrum-kunststoff.de/) der Troisdorfer Wirtschaftsförderung TROWISTA eingeladen hatte. In kurzweiligen Gesprächsrunden, Impulsvorträgen und mit Praxisbezug diskutierten Experten und Expertinnen zentrale Zukunftsthemen – und lieferten wichtige Impulse.
„Wir sind ins Gespräch gekommen und haben zum Nachdenken angeregt – genau das war unser Ziel“, resümiert Dr. Christine Lötters von der Kunststoff-Initiative. Alexander Miller, Geschäftsführer der TROWISTA und Leiter des Kompetenzzentrums Kunststoff, ergänzt: „Die positive Resonanz hat gezeigt, dass die richtigen Themen angesprochen wurden – aktuell, relevant und aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Das kam nicht nur gut an – es hat gezeigt, wie groß der Bedarf an genau diesem Austausch ist.“
Den Auftakt bildete die Diskussionsrunde „Digitalisierung – ein langer Weg, fangen wir an“, mit Beiträgen von Jan Besold (Kompass Datenschutz), Oliver Bender (Röchling Industrial) und Hyun-Dee Ro (Kompetenzzentrum für Cybersicherheit in der Wirtschaft in NRW). Sie verdeutlichten: Digitalisierung und IT-Sicherheit sind Grundpfeiler einer zukunftsfähigen Industrie, brauchen aber klare Strategien, Ressourcen und Zusammenarbeit.
Mit dem Thema Zusammenarbeit ging es direkt weiter – im Gespräch mit Anna Steinberg von der IHK Bonn/Rhein-Sieg, diesmal mit einem Blick über den Tellerrand auf die Folgen außenpolitischer Entwicklungen für den Außenhandel und die regionale Wirtschaft, insbesondere im Hinblick auf die stetig neuen Entwicklungen in den USA.
Ein weiteres Highlight war die Gesprächsrunde „Bürokratieabbau – so kann es gelingen“ mit Fabian Wagner (Digitalisierungsbeauftragter der Stadt Troisdorf) und Justus Volhard (Gebr. Steimel GmbH & Co. KG), die das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchteten. Der Dialog machte schnell deutlich, wie wertvoll der Perspektivwechsel ist – und das Verwaltung und Unternehmen oft vor denselben Herausforderungen stehen, die gemeinsam angegangen werden müssen.
Weitere Perspektivwechsel boten kurze Impulsvorträge zwischen den Gesprächsrunden. Hier kamen regionale Akteure aus Kammern und Wirtschaftsförderungen zu Wort und stellten Themen und Initiativen aus der Region vor. Unter dem Programmpunkt „Im Kreis tut sich was“ wurden aktuelle Entwicklungen und Transformationsprozesse auf regionalen Industrieflächen präsentiert – darunter das Schoeller-Gelände in Eitorf, das Innovations-Quartier in Neunkirchen-Süd und die neuesten Flächenentwicklungen in Troisdorf. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Industrieflächen durch kommunale Initiative, nachhaltige Konzepte und gezielte Netzwerkbildung wiederbelebt und zukunftsfähig gestaltet werden können.
Abgerundet wurde die Veranstaltung durch persönliche Gespräche beim Networking und einen optimistischen Ausblick: Die Veranstaltungsreihe der Kunststoff-Initiative wird 2025 fortgesetzt – mit Veranstaltungen, Podcasts, Videos und einem starken Fokus auf Nachwuchsförderung.
„Industrie braucht Lösungen – und dafür brauchen wir den Schulterschluss in der Region“, betonten die Gastgeber. Die rege Beteiligung und die lebendigen Diskussionen zeigen: Dieser Schulterschluss ist auf dem besten Weg.
Moderiert wurde die Veranstaltung von Alexander Miller (TROWISTA) und Dr. Christine Lötters (Kunststoff Initiative Bonn / Rhein-Sieg).

Bildunterschrift: Starke Kooperation für die Industrie und Kunststoffbranche – die Organisatoren der Veranstaltung freuen sich über einen gelungenen Nachmittag

„Kunststoff – das Material mit Perspektiven“ – mit dieser Aussage ist die Kunststoff-Initiative in der Region angetreten. Gemeinsam will man aufklären, die Verbraucher der Region mit korrekten Daten und Fakten versorgen und zur sachgerechten Diskussion zum Material Kunststoff beitragen. Anhand von verschiedenen Einsatzfeldern soll gezeigt werden, wie wichtig gerade in Zeiten von hohen Hygieneanforderungen und CO2 Reduzierung Kunststoffe sind.
Zu den Mitmachern der Kunststoff-Initiative gehören: Dr. Reinold Hagen Stiftung, Hennecke GmbH, IHK Bildungszentrum Bonn/Rhein-Sieg, Kuhne Group, LEMO Maschinenbau GmbH, Siegfried Pohl Verpackungen GmbH und Röchling Industrial.

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Cybersecurity: Warum Patches nicht das ultimative Ziel sind

Cybersecurity: Warum Patches nicht das ultimative Ziel sind

Andy Grolnick, CEO vom SIEM-Security-Anbieter Graylog (Bildquelle: @Graylog)

Wenn es um Cybersicherheit geht, erscheint das Patchen von Schwachstellen oft wie der Heilige Gral. Wenn die CVEs (Common Vulnerabilities and Exposures, häufige Schwachstellen und Risiken in Computersystemen) gepatcht sind, ist man sicher, oder? Nun, nicht ganz. Leider ist Patchen nicht so einfach – oder so effektiv – wie Unternehmen glauben. Angesichts begrenzter Ressourcen, Geschäftsunterbrechungen und der Menge an Schwachstellen kann sich das Ziel, selbst kritische und schwerwiegende Funde zu 100 Prozent zu patchen, wie die Suche der Stecknadel im Heuhaufen anfühlen.

Es gibt einige Hindernisse beim Patchen von Schwachstellen, die Unternehmen beachten sollten:

Umfang der Schwachstellen: Die Zahl der gemeldeten Sicherheitslücken steigt jedes Jahr sprunghaft an. Die National Vulnerability Database (NVD) katalogisiert jährlich Zehntausende von neuen Sicherheitslücken. Wie soll man entscheiden, was gepatcht werden soll, wenn jeder Scanner eine Flut von kritischen Warnungen erzeugt?

Bedenken hinsichtlich der Geschäftskontinuität: Die Anwendung von Patches bedeutet oft Ausfallzeiten, Tests und das Risiko, dass wichtige Systeme nicht mehr funktionieren.

Eingeschränkte Ressourcen: Ob Budget, Personal oder Tools – die Ressourcen von Cybersicherheitsteams sind knapp bemessen. Ein begrenztes Team kann nicht alles patchen, ohne andere wichtige Aufgaben wie die Reaktion auf Vorfälle, Schulungen zur Sensibilisierung der Benutzer oder die Suche nach Bedrohungen zu vernachlässigen.

100%iges Patching sollte nicht das Ziel sein

Beim herkömmlichen Schwachstellenmanagement werden oft alle Schwachstellen als gleich dringend behandelt, was zu Patching-Müdigkeit führt.

„100%iges Patching sollte nicht das Ziel sein,“ erklärt Andy Grolnick, CEO vom SIEM-Security-Anbieter Graylog. „Die Realität sieht so aus: Jede Schwachstelle zu patchen ist nicht nur unpraktisch, sondern auch unnötig. Bei der Sicherheit geht es nicht um Perfektion, sondern um die Festlegung von Prioritäten. Es ist besser, sich auf die Schwachstellen zu konzentrieren, die für die Risikolage Ihres Unternehmens wirklich wichtig sind. Nicht alle Schwachstellen stellen ein echtes Risiko dar und erfordern möglicherweise keine sofortigen Maßnahmen. Wenn sich Sicherheitsteams zu sehr auf Schwachstellen mit geringem Risiko konzentrieren, bleiben Risiken mit hoher Auswirkung zu lange unbeachtet. Angreifer wollen an die für sie wertvollen Unternehmensressourcen. Vor allem da sollte dann auch die Priorität beim Patching im Unternehmen liegen.“

Der Laufzeitkontext ist wichtiger

Statische Schwachstellenbewertungen sagen Unternehmen, was schief gehen könnte, aber der Laufzeitkontext zeigt, was tatsächlich passiert. Dies ist der Schlüssel zur Unterscheidung zwischen theoretischen Risiken und aktiven Bedrohungen.
Traditionelles Schwachstellenmanagement ist wie der Blick auf eine statische Karte – Sicherheitsteams sehen das Gelände, aber nicht die Bewegung. Es ist wichtig, einen Schritt weiterzugehen, indem die Laufzeitaktivität mit einbezogen wird.

„Hier kommt ein anlagenbasierter Risikoansatz ins Spiel. Mit unserer SIEM/TDIR Plattform ermitteln wir eine Risikobewertung, die auf realen Aktivitäten und Schwachstellendaten basiert. Dabei helfen wir Fragen zu beantworten wie: Wird die anfällige Anlage aktiv angegriffen? Kommuniziert es mit bekannten bösartigen IPs? Finden auf dem System ungewöhnliche Prozesse oder Verhaltensweisen statt? Dieser Echtzeit-Einblick hilft Unternehmen, die Schwachstellen zu priorisieren, die Angreifer tatsächlich ausnutzen,“ geht Grolnick ins Detail.

Das Patchen von Schwachstellen befasst sich mit dem, was passieren könnte, aber viel wichtiger ist es zu erkennen, was gerade passiert. Durch die Korrelation von Protokolldaten, Bedrohungsdaten und dem Verhalten von Anlagen werden Indikatoren für eine Gefährdung (IOCs) und Taktiken, Techniken und Verfahren (TTPs) aufgedeckt, die auf aktive Bedrohungen hinweisen.

Echte Erkennung von Kompromittierungen

Die im Unternehmen eingesetzte IT-Sicherheit sollte sich nicht nur auf potenzielle Risiken, sondern auch auf tatsächliche Kompromittierungen konzentrieren. Es braucht Werkzeuge, die helfen Vorfälle zu identifizieren und darauf zu reagieren, die die Grenze zwischen theoretischen und realen Angriffen überschritten haben. Damit verlieren Sicherheitsteams weniger Zeit mit der Suche nach Patches mit geringer Priorität und gewinnen mehr Zeit für die Bekämpfung aktiver Bedrohungen.

Patches sind zwar wichtig, aber nicht die ultimative Lösung zur Sicherung der Unternehmensumgebung. In der Cybersicherheit kann das Perfekte nicht der Feind des Guten sein. Die Jagd nach 100 %igen Patches ist so, als würde man alle Fenster im Haus verschließen, während der Einbrecher durch die Vordertür einsteigt. Unternehmen sollten sich stattdessen darauf konzentrieren, ihre Umgebung zu verstehen, Schwachstellen mit hoher Auswirkung zu priorisieren und echte Gefährdungen zu erkennen. Mit einem anlagenbezogenen Risikoansatz erhalten sie den notwendigen Kontext, um schnell und effektiv einen echten Angriff erkennen und direkt darauf reagieren zu können.

Mehr Informationen: https://graylog.org/products/security/

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Digital Print Group O-Schimek begegnet Fachkräftemangel mit Umstellung auf Robotik

Digital Print Group O-Schimek begegnet Fachkräftemangel mit Umstellung auf Robotik

Die Druckerei Digital Print Group O-Schimek stellt wegen des Fachkräftemangels auf Robotik um.

Der Fachkräftemangel zeigt sich, wie in allen Industrien, ebenso in der Druckbranche. Die Digital Print Group O-Schimek GmbH mit Sitz in Nürnberg reagiert darauf mit steigenden Investitionen in die Robotik-Automation. Ausfälle konnten so aufgefangen, die Expansion weitergeführt und die Effizienz mehrfach gesteigert werden. Gleichzeitig lassen sich mit der Digitalisierung der Druckprozesse deutliche Kundenvorteile erzielen und ebenfalls ökologische Anforderungen angehen.

Der Fachkräftemangel stellt aktuell rund 75 Prozent der deutschen Druckbetriebe vor große Herausforderungen. Gleichzeitig werden Leerstellen bei vakanten Ausbildungsplätzen gemeldet. Entsprechende Zahlen machte der Bundesverband Druck und Medien (BVDM) vor kurzem öffentlich. Die Suche nach alternativen Lösungen wird damit unabdingbar. Die Digital Print Group O-Schimek setzt in der für die Druckindustrie existenziell bedrohenden Personalsituation auf die konsequente Integration innovativer Robotik-Lösungen in nahezu allen Prozessschritten.

Automatisierte Bestückung von Großformatdruckern

Bei Großformatdruckern der Digital Print Group O-Schimek erfolgt inzwischen eine automatisierte Bestückung mit modernster Robotik. Durch die Digitalisierung ergeben sich Arbeitsentlastungen für Mitarbeiter in der Produktion wie auch kalkulierbare Vorteile für Kunden und das Unternehmen gleichermaßen. Geschäftsführer Oliver Schimek: „Unsere hochmoderne Robotik übernimmt von der Materialzufuhr bis hin zur exakten Positionierung alle Schritte des Material-Handlings – wie erwartet mit höchster Präzision und Zuverlässigkeit. Der Verantwortungsbereich der Mitarbeiter verlagert sich damit weg von anstrengenden Routinen hin zur digitalen Überwachung und Steuerung der Prozesse. Die dafür nötigen Weiterbildungen und die daraus resultierenden neuen Aufgaben führen zu einer Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit und Produktivität insgesamt.“

Robotik-Einsatz erhöht Sicherheit und Entlastung

Der Einsatz von Robotik sorgt zugleich für mehr Betriebssicherheit und Ergonomie. So übernimmt diese alle Hebe- und Transportarbeiten, wodurch Verletzungsrisiken und Arbeitsbelastungen deutlich reduziert werden. Wiederholende und schwere Vorgänge erfolgen jetzt automatisiert, während Mitarbeiter sich der Qualitätssicherung und Produktinnovation widmen. „Maschine und Mensch ergänzen sich durch die Digitalisierung immer besser und können so ihre Vorteile endlich entfalten“, so Oliver Schimek. Der Druckerberuf wird durch die Technisierung und die dafür notwendigen Qualifizierungen aufgewertet und gewinnt so an zusätzlicher Attraktivität.

Robotik-Automation steigert Schnelligkeit, Präzision und Qualität

Bei der Digital Print Group O-Schimek GmbH übernimmt die Robotik ebenfalls die Materialauswahl und den Materialwechsel. Das benötigte Druckmaterial wird dafür vollautomatisch ausgewählt und punktgenau in den Drucksystemen platziert. Die Sensorik stimmt die Maschinenparameter exakt auf das Material ab, wodurch Druckfehler und Ausschuss nachhaltig reduziert werden.

Betriebswirtschaftlich bietet die Robotik-Integration gleiche überzeugende Vorteile. Die automatisierten Systeme können prinzipiell im 24/7-Einsatz betrieben und so die Produktionszeiten erheblich verkürzt werden. Mitarbeiter erhalten dadurch zusätzlichen Freiraum, sich stärker auf den elementaren Workflow mit anspruchsvollen kreativen und strategischen Aufgaben zu konzentrieren. Ergebnis sind hier ebenfalls mehr Produktivität, sinkende Kosten und höhere Kundenzufriedenheit.

Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks

Robotik treibt auch unter ökologischen Gesichtspunkten die Leistungsfähigkeit der Druckindustrie hin zu einer umweltschonenden Produktion voran. Durch die präzise Materialdosierung wird der Ressourcenverbrauch erheblich reduziert. Ebenso unterstützt die Robotik mit ihren optimierten Prozessen einen energieeffizienteren Betrieb, der den ökologischen Fußabdruck der Produktion und damit auch die Energiekosten spürbar absenkt.

Weitere Informationen unter: https://digital-print-group.de/

Über Digital Print Group O-Schimek GmbH:
Die Digital Print Group O-Schimek GmbH mit Sitz in Nürnberg ist ein bekannter, führender Druckspezialist mit Ausrichtung auf modernste digitale Drucktechnologien. Mit konsequentem Fokus auf Qualität, Flexibilität und Innovation werden maßgeschneiderte Lösungen für jede Kundenanforderung ausgeführt. Die Schwerpunkte umfassen Digitaldruck, Web-to-Print-Lösungen, Weiterverarbeitung, crossmediale Lösungen und personalisierte Erzeugnisse. Der Druckspezialist aus Nürnberg verfügt über jahrzehntelange Erfahrung in der Druckindustrie und betreut ebenfalls viele renommierte Kunden in den Bereichen Marketing, Event, Handel und Bildung.

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MES-Tag 2025: Erfolgreiches Pitch-Format geht in die nächste Runde

MES-Tag 2025: Erfolgreiches Pitch-Format geht in die nächste Runde

Pitches mit Dr. Christine Lötters (links) auf der Hannover Messe 2024

Bonn, den 18. März 2025 Der 17. Internationale MES-Tag auf der HANNOVER MESSE 2025 (https://www.hannovermesse.de/de/) bringt erneut Experten und Industrievertreter zusammen, um über intelligentes und nachhaltiges Energiemanagement zu diskutieren. Mit dabei ist wieder das erfolgreiche Pitch-Format, das die Agentur SC Lötters (https://www.sc-loetters.de/) gemeinsam mit der HANNOVER MESSE entwickelt hat. Am 2. April 2025 präsentieren führende Softwarehersteller in kurzen, prägnanten Pitches, wie ihre MES-Lösungen Unternehmen helfen, Energieverbrauch zu senken und Effizienzpotenziale zu heben. Moderiert wird die Session, wie der MES-Tag, erneut von Dr. Christine Lötters.

Pitch-Format: In 45 Minuten zum Anbieter-Vergleich
„Das Ziel der Pitches ist es, den Teilnehmenden eine schnelle und prägnante Entscheidungshilfe zu geben. Nach 45 Minuten wissen sie, welcher Anbieter für ihr Unternehmen interessant ist und mit wem sie tiefer ins Gespräch gehen sollten“, erläutert Lötters.
Die vier teilnehmenden Anbieter stehen dabei klar strukturierten Fragen gegenüber, die gezielt auf die Kernanforderungen im Energiemanagement mit MES eingehen. Die Fragen sind den Gästen bekannt, sodass Sie die zur Verfügung stehenden 60 Sekunden optimal nutzen können. „Durch die kompakte und fokussierte Präsentation gewinnen die Gäste schnell ein Gefühl dafür, welcher Anbieter welche Schwerpunkte setzt und welche Lösung für sie die richtige sein könnte“, so Lötters weiter.

MES als Schlüssel für nachhaltiges Energiemanagement
Neben den Pitches prägt das Thema „Intelligentes Energiemanagement durch MES“ den gesamten MES-Tag. Moderne Manufacturing Execution Systems ermöglichen es Unternehmen, ihren Energieverbrauch in Echtzeit zu analysieren, Prozesse effizient zu steuern und regulatorische Vorgaben einzuhalten.
Nach der Mittagspause übernimmt der VDMA gemeinsam mit ZVEI und Namur die Programmpunkte und vertieft das Thema aus Sicht der Prozess- und diskreten Fertigung.
„Wir haben im letzten Jahr gesehen, wie wichtig ein praxisnahes und fokussiertes Programm für den MES-Tag ist. Das setzen wir 2025 fort – mit spannenden Diskussionen, relevanten Inhalten und natürlich dem erprobten Pitch-Format“, fasst Lötters zusammen.
Der MES-Tag wird simultan ins Englische übersetzt und bietet eine wertvolle Plattform für den fachlichen Austausch.

17. Internationale MES-Tag am Mittwoch, dem 02. April 2025 auf der HANNOVER MESSE, im Convention Center, Saal 3B.

Über SC Lötters – Storytelling. Communication. Public Relations

SC Lötters ist eine inhabergeführte Spezialagentur für individuelle Marketingberatung und Kommunikationsbegleitung. Gemeinsam mit unseren Kunden erarbeiten wir maßgeschneiderte Kommunikationskonzepte und entwickeln unkonventionelle Ideen. Zu unseren Schwerpunkten gehören Strategie- und die Kommunikationsberatung sowie deren Umsetzung. Mit rund 25 Jahren Erfahrung steht Dr. Christine Lötters als Inhaberin hinter SC Lötters.

Das Leistungsspektrum von SC Lötters umfasst punktgenaue B2B-Marketingkonzepte, die zuverlässig und budgetorientiert Anforderungen und Ziele der Kunden in konkrete Maßnahmen umsetzen. Gezielte Konzepte und Maßnahmen zum Imageaufbau sowie zum Ausbau des Bekanntheitsgrades vor allem im Mittelstand. Begleitendes Social Media Marketing und Community Management ergänzen das Angebot.

Des Weiteren bietet SC Lötters Storytelling und passgenaue Öffentlichkeitsarbeit. Die erstklassige Vernetzung nutzt das Team zur Sichtbarmachung der Kunden. Fachtexte gehören ebenso wie Erfolgsstorys und Kurzmeldungen zum Repertoire des Dienstleisters aus Bonn.

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WSCAD tritt dem freiwilligen EU AI Pact bei

WSCAD tritt dem freiwilligen EU AI Pact bei

Die WSCAD GmbH, seit drei Jahrzehnten auf die Entwicklung von E-CAD-Lösungen spezialisiert, gibt ihren offiziellen Beitritt zum freiwilligen EU AI Pact bekannt. Diese europaweite Initiative wird mittlerweile von rund 200 Technologieunternehmen unterstützt und getragen. Zu den namhaften Mitgliedern zählen Allianz SE, Deutsche Telekom, IBM, Lenovo, Nokia, PwC, Salesforce und Telecom Italia.

Der EU AI Pact basiert auf einer freiwilligen Selbstverpflichtung, die es den teilnehmenden Unternehmen ermöglicht, sich proaktiv auf die Umsetzung der zentralen Bestimmungen des neuen EU AI Act vorzubereiten. Dieser Rechtsrahmen, der Mitte letzten Jahres von der Europäischen Union verabschiedet wurde, stellt einen Meilenstein im regulatorischen Umgang mit Künstlicher Intelligenz dar. „Mit dem Beitritt zum Pakt signalisiert WSCAD nicht nur Innovationsbereitschaft, sondern auch den Anspruch, hohen ethischen und gesellschaftlichen Standards durch einen verantwortungsvollen Einsatz von KI gerecht zu werden“, so Dr. Axel Zein, CEO der WSCAD GmbH.

Im Rahmen des EU AI Pact verpflichtet sich WSCAD zu drei zentralen Maßnahmen:

– Entwicklung einer umfassenden KI-Governance-Strategie: WSCAD arbeitet intensiv um den Einsatz von KI in allen Unternehmensbereichen zu fördern und gleichzeitig sicherzustellen, dass KI verantwortungsvoll, ethisch und gesetzeskonform (EU AI Act) erfüllt werden.

– Identifikation und Klassifizierung von KI-Systemen, die gemäß dem EU AI Act als hochrisikobehaftet eingestuft werden könnten. Hochrisikobehaftete KI-Systeme sind heute bei WSCAD nicht vorhanden.

– Gezielte Förderung des Bewusstseins für KI und der speziellen KI-Kompetenz im Unternehmen: Die kontinuierliche Weiterbildung der Mitarbeiter ist ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmensphilosophie von WSCAD. Durch regelmäßige Schulungen und Informationsveranstaltungen wird sichergestellt, dass alle Beteiligten – vom Anwender bis zum Entscheidungsträger – die Potenziale und Grenzen der Künstlichen Intelligenz erkennen und Systeme so verantwortungsvoll nutzen können.

Diese Maßnahmen werden nicht nur intern umgesetzt, sondern auch dokumentiert. Die teilnehmenden Unternehmen des EU AI Pact verpflichten sich, nach zwölf Monaten über die Fortschritte und die konkrete Umsetzung zu berichten, um Transparenz und Vertrauen im Umgang mit künstlicher Intelligenz zu schaffen.

WSCAD entwickelte erste E-CAD-Lösung mit KI-Unterstützung weltweit

Im Herbst 2024 stellte WSCAD mit ELECTRIX AI weltweit die erste E-CAD-Lösung mit KI-Unterstützung vor. Komplexe Aufgaben, die zuvor zahlreiche manuelle Schritte erforderten, werden nun in Sekunden automatisiert erledigt. Konstruktionsvorgänge laufen dadurch bis zu 99 Prozent schneller als bisher. Die Kombination aus intelligenter Fehlererkennung, intuitiver Benutzerführung und der Möglichkeit, komplexe Aufgaben mit einfachen Befehlen zu steuern, macht diese Software zu einem unverzichtbaren Werkzeug für Elektrokonstrukteure. „ELECTRIX AI verändert grundlegend die Art und Weise, wie in der Elektrotechnik konstruiert wird“, sagt Axel Zein, CEO der WSCAD GmbH. ELECTRIX AI ist damit ein regelrechter Produktivitätsbooster.

Zugleich ist sich WSCAD der wachsenden Verantwortung bewusst, die mit dem Einsatz von künstlicher Intelligenz einhergeht. „WSCAD versteht sich nicht nur als Technologieanbieter, sondern auch als verantwortungsbewusster Partner in der digitalen Transformation. Der Beitritt zum EU AI Pact ist Ausdruck eines ganzheitlichen Selbstverständnisses, in dem Innovation und ethische Verantwortung Hand in Hand gehen. Wir erfüllen heute schon die gesetzlichen Anforderungen des EU AI Pact und werden uns aktiv an der Weiterentwicklung von KI-Standards beteiligen“, erklärt Dr. Axel Zein, CEO der WSCAD GmbH.

Weitere Informationen unter: https://www.wscad.com/

Über WSCAD:
WSCAD ist der weltweit erste und führende Anbieter für KI-unterstützte E-CAD-Software. Unsere Lösungen steigern die Effizienz im Electrical Engineering um bis zu 99 % und ermöglichen automatisierte Prozesse und intelligente Funktionen für mittelständische Unternehmen, internationale Konzerne sowie Planungs- und Ingenieurbüros. In über 100 Ländern arbeiten über 40.000 Anwender aus den Branchen Maschinen- und Anlagenbau sowie aus der Gebäudeautomation und Installationstechnik mit der WSCAD Software.

WSCAD gehört zur Buhl Unternehmensgruppe mit 800 Mitarbeitern und ist seit über drei Jahrzehnten auf die Entwicklung von E-CAD-Lösungen spezialisiert. Auf einer Plattform mit zentraler Datenbank vereint sie die sechs Disziplinen Elektrotechnik, Schaltschrankbau, Verfahrens- und Fluidtechnik, Gebäudeautomation und Elektroinstallation. Ein Komponententausch ist sofort in den Plänen aller Disziplinen vollzogen. Künstliche Intelligenz ermöglicht es weniger erfahrenen Anwendern, Aufgaben von Experten übernehmen und erfahrene Konstrukteure gewinnen Freiräume für komplexere Projekte. Instandhalter und Servicetechniker scannen mithilfe der WSCAD Cabinet AR App per Smartphone oder Tablet Feldgeräte und Komponenten im Schaltschrank und haben sofort Zugriff auf aktuelle elektrotechnische Pläne inklusive BMK, Artikeldaten und die Originaldatenblätter der Hersteller. Mit der WSCAD Building AR App können Räume vermessen und der Grundriss direkt in die Software importiert werden, um die Elektroinstallation effizient zu planen.

Über 2,1 Millionen Artikeldaten von über 400 Herstellern im WSCAD-, EDZ-, DWG- und 3D-STEP-Format finden Anwender in der weltweit mächtigsten E-CAD-Datenbibliothek wscaduniverse.com. Die Nutzung ist kostenlos, die Einstellung der Produktdaten durch die Hersteller ebenfalls. Elf nahtlos ineinandergreifende Dienstleistungen der WSCAD Global Business Services runden das Angebotsspektrum ab. Dazu zählen Engineering und Migration Checkups, Workflow und Prozesse, Consulting und Schulung oder das Digitalisieren von Papierdokumentationen und Konvertieren unterschiedlicher E-CAD-Formate.

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„The Graphite People“ – Graphite Materials GmbH verstärkt Fokus auf Innovation und Kundennähe

"The Graphite People" - Graphite Materials GmbH verstärkt Fokus auf Innovation und Kundennähe

Graphite Materials erhält neue Markenausrichtung

Graphite Materials erhält neue Markenausrichtung

Im europa- und weltweiten Wettbewerb sind Innovation, Kompetenz, Kundennähe und Zuverlässigkeit von zentraler Bedeutung. Die Graphite Materials GmbH macht im Zuge ihrer internationalen Expansion ihre Stärken deshalb mit einem neuen Markenauftritt noch transparenter. Der bayerische Engineering-Experte ist hochspezialisiert auf maßgeschneiderte Systemlösungen aus Kohlenstofffaser- und Graphitwerkstoffen für industrielle Hochtemperaturanwendungen.

Dr.-Ing. Rolf Terjung, Geschäftsführer der Graphite Materials GmbH: „Mit unserem neuen Markenauftritt setzen wir ein starkes Signal für die Zukunft. Unser neu entwickelter Markenkern „The Graphite People“ transportiert dabei klar und deutlich unsere Innovationskraft und große Begeisterung für den Werkstoff Graphit.“

Technologien und Märkte verändern sich stetig und immer dynamischer. Das betrifft ebenso die Graphit-Branche und Graphite Materials. Die Kompetenz der Mitarbeiter sowie die Bedeutung des Werkstoffes Graphit bieten dabei jedes Potential für die weitere Unternehmensentwicklung. Diese Chancen hat Graphite Materials jetzt in eine ambitionierte Unternehmensstrategie übersetzt. Dazu zählt ebenfalls die internationale Neuausrichtung der Marke. Im Mittelpunkt steht dabei das uneingeschränkte Engagement, den Kundenerfolg durch Innovationen und maßgeschneiderte Graphit-Systemlösungen aktiv zu unterstützen.

Kundenfokus bildet zentralen Mittelpunkt der Neuausrichtung

Die neue strategische Ausrichtung beinhaltet eine deutliche Optimierung der internationalen Kundenansprache und Vereinfachung der Kommunikation. Über diese will Graphite Materials seine Positionierung als innovativer Industriepartner und Spezialist für Graphit-Systemlösungen verstärken und weltweit weiter ausbauen. Der neue Markenkern „The Graphite People“ transportiert dabei die Vision von Graphite Materials, „der“ Spezialist für Graphit im Markt zu sein.

Für die Markenneuausrichtung wurden im Vorfeld Kundenbefragungen und Marktanalysen vorgenommen. Die Ergebnisse zeigten, dass die Graphite Materials Teams international als hochkompetente, lösungsorientierte und zuverlässige Projektpartner angesehen sind. Der neue Markenauftritt hebt dieses Feedback deshalb mit dem Slogan „The Graphite People“ besonders hervor. Zusätzlich entsteht das neue Online-Magazin „The Graphite World“, das regelmäßig spannende Einblicke in technische Innovationen und die Arbeitswelt der „Graphite People“ von Graphite Materials bereitstellt.

Neue Webseite wird zur zentralen Plattform

Die im neuen Design gestaltete Graphite Materials Webseite bietet ab sofort eine noch intuitivere Benutzerführung zu allen Produkt- und Leistungskategorien. Interaktive Kontaktmöglichkeiten erleichtern den Zugang zu allen wichtigen Informationen zusätzlich. Neben Deutsch und Englisch werden kurzfristig weitere Sprachen integriert, um einen international uneingeschränkten Zugang zu ermöglichen. „Wir freuen uns sehr, unseren Kunden jetzt ein moderneres Online-Erlebnis anzubieten, das unsere technische Lösungskompetenz wesentlich detaillierter zeigt und unsere weltweite Erreichbarkeit deutlich verbessert. Unser Ziel und Anspruch sind es, in jedem Bereich ein zukunftsorientierter Partner zu sein, der immer den nächsten Schritt vorausdenkt“, so Dr.-Ing. Rolf Terjung.

Weitere Informationen unter: https://www.graphite-materials.com/

Über die Graphite Materials GmbH:
Die Graphite Materials GmbH ist seit über 25 Jahren ein markt- und branchenbekannter Spezialist für maßgeschneiderte Systemlösungen aus Kohlenstofffaser- und Graphitwerkstoffen für Hochtemperaturanwendungen. Die technologische Kernkompetenz liegt im Engineering, das tiefgehendes Werkstoff-Know-how und langjährige Experten-Kenntnisse der fortschrittlichen Bearbeitungstechnologien synergetisch zusammengeführt. Die Expertise des ISO-zertifizierten Unternehmens, zugleich Schwesterunternehmen der GMElectrode GmbH, umfasst die gesamte Wertschöpfungskette – von Werkstoffwissen und Design bis hin zur Fertigung. Kunden profitieren von innovativen, nachhaltigen und zuverlässigen Lösungen, die mit modernsten Technologien nach höchsten Qualitäts- und Nachhaltigkeitsanforderungen entwickelt werden. Die Graphite Materials GmbH setzt damit Maßstäbe in der Graphitindustrie – von der individuellen Einzelteil- bis hin zur Klein- und Großserienfertigung.

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Wahlprogramme 2025: „Probleme erkannt, aber keine Lösungen in Sicht“

WSM: „Brauchen konkrete Vorschläge – Parteien müssen kräftig nachlegen, um Wohlstand und Arbeitsplätze zu sichern“

Wahlprogramme 2025:   "Probleme erkannt, aber keine Lösungen in Sicht"

Konkrete Lösungen erwartet der WSM (Foto Hauptgeschäftsführer Christian Vietmeyer) von den Parteien

Düsseldorf/Hagen, 19. Dez. 2024. Die Wahlprogramme sind da. „Probleme erkannt, aber keine Lösungen in Sicht – wir brauchen konkrete Vorschläge“, lautet das erste Fazit des Wirtschaftsverbandes Stahl- und Metallverarbeitung (WSM) dazu. Hier ein Statement von Christian Vietmeyer, Hauptgeschäftsführer:

„So uneinig sich Union, SPD, FDP und die Grünen sonst auch sind – eines haben sie gemeinsam: Alle Parteien verkennen den Ernst der Lage. Die Politiker sehen zwar durchaus die Probleme, liefern aber keine echten Lösungsvorschläge. Genau die brauchen wir aber: konkrete Ideen, die den hochgefährdeten Produktionsstandort Deutschland retten könnten. Die nächste Bundesregierung hat das Schicksal der traditionsreichen mittelständischen Stahl und Metall verarbeitenden Industrien in der Hand: Sie wird darüber entscheiden, ob diese meist mittelständischen Unternehmen weitermachen können. Die Betriebe haben einen starken Wachstumswillen, sie haben Mut und sie wollen Jobs sichern – aber dazu brauchen sie einen wettbewerbsfähigen Standort. Unser Appell an die Parteien: Kräftig nachlegen und Lösungen liefern – zur Sicherung von Wohlstand und Arbeitsplätzen!“

Background WSM:
Die Stahl und Metall verarbeitende Industrie in Deutschland, das sind: rund 5.000 vorwiegend familiengeführte Betriebe, die mit über 500.000 Beschäftigten über 80 Milliarden Euro Umsatz im Jahr erwirtschaften. Die Unternehmen beschäftigen im Durchschnitt 100 Mitarbeiter und sind mit Abstand die wichtigsten Kunden der Stahlerzeuger.
Die Branche zeichnet sich durch hohe Spezialisierung und Wettbewerbsintensität aus. Die Unternehmen fertigen für die internationalen Märkte der Automobil-, Elektro- und Bauindustrie, den Maschinenbau und den Handel.
Der WSM ist Dachverband für 13 Fachverbände. Zusammen bündeln sie die Interessen einer der größten mittelständischen Branchen in Deutschland und sind Sprachrohr für deren wirtschaftspolitische Vertretung auf Länder-, Bundes- und europäischer Ebene. Sie suchen den Ausgleich mit marktmächtigen Abnehmern und Lieferanten aus Industrie und Handel. Und sie fordern bessere Rahmenbedingungen für Wachstum, Dynamik und Wettbewerb – ob bei Steuern, Abgaben, Recht, Forschung, Umwelt, Energie oder Technik.

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Matthias Schlesies neuer Director Sales & Internationalization der Graphite Materials GmbH

Matthias Schlesies neuer Director Sales & Internationalization der Graphite Materials GmbH

Matthias Schlesies – neuer Direktor Sales & Internationalization der Graphite Materials GmbH

Matthias Schlesies ist neuer Direktor Sales & Internationalization der Graphite Materials GmbH. Das Portfolio des Industrie-Spezialisten umfasst maßgeschneiderte Systemlösungen aus Kohlenstofffaser- und Graphitwerkstoffen für Hochtemperaturanwendungen sowie Graphitelektroden für Einschmelz- und Pfannenöfen. Mit der strategischen Neubesetzung forciert Graphite Materials seine Skalierung im DACH-Raum, in Europa und den USA.

Matthias Schlesies: „Ich freue mich darauf, mit dem Team die Globalisierung und Transformation von Graphite Materials weiter voranzutreiben. Erste Priorität ist es, unser Wachstumspotenzial in bestehenden und neuen Märkten konsequent voll zu entfalten.“ In der DACH-Region wird sich Matthias Schlesies auf den weiteren Ausbau der Vertriebsstrategie mit neuen Vertriebskanälen und Partnerschaften unterstützen. In anderen Wachstumsmärkten in Europa wie auch in den USA soll der Eintritt mit Fokus auf Hochtemperaturanwendungen, erneuerbare Energien, Energiespeichersysteme und Halbleiter erfolgen. „Dabei nimmt neben höchsten Qualitätsstandards die Ausrichtung auf Nachhaltigkeit im Spezialgraphitmarkt eine Schlüsselrolle ein, die Graphite Materials bereits bedient“, so Matthias Schlesies

Graphite Materials stellt sich im angespannten Marktumfeld den Herausforderungen steigender Kosten für Materialien, Produktion, Logistik und Energie. Geplant ist deshalb die Abkehr vom reinen Preiswettbewerb. Stattdessen rücken die Unternehmensstärken künftig wieder stärker in den Fokus. Diese bilden die Entwicklung kundenspezifischer Systemlösungen und Services, deren Differenzierungsmerkmale über Vertrieb, Netzwerke, Tagungen, Messen und Marketing eindeutiger als bisher hervorgehoben werden sollen. Auf Basis des Know-hows und der Begeisterung aller Mitarbeiter im Unternehmen will Matthias Schlesies die Effizienz der anstehenden Maßnahmen durch Digitalisierung und Automatisierung deutlich steigern. „Unser bereits aktives und bald erweitertes Exzellenz-Team optimiert unsere Position, erfolgreich im heimischen und internationalen Markt voranzuschreiten“, so Matthias Schlesies. „Für die notwendige engagierte Innovationsfreude ist Graphite Materials industrieweit bereits bekannt.“

Matthias Schlesies verfügt über mehr als 30-jährige Berufserfahrung in den Bereichen Vertrieb, Marketing, und Internationalisierung. Den Grundstein legte er mit einer Fachausbildung zum Werkzeugmacher, gefolgt von einem Maschinenbaustudium mit Schwerpunkt Fahrzeugtechnik. Umfangreiche Expertise sammelte er in der Automobilzulieferindustrie, u. a. bei Behr und Hella, wo er bis zum Vertriebsleiter aufstieg. Danach folgten u. a. Stationen als Geschäftsführer Technik und Vertrieb bei Centroplast Engineering Plastics und als Head of Global Sales, Productmanagement und Marketing der LEONI AG. Prägende Kompetenzen sammelte Matthias Schlesies darüber hinaus in internationalen Projekten mit OEMs wie General Motors, VW und Mercedes Benz wie auch bei mittelständischen Unternehmen, für die er Zukunftsstrategien entwickelte und umsetzte.

Weitere Informationen unter: https://www.graphite-materials.com/

Über Graphite Materials GmbH:
Die Graphite Material GmbH ist seit über 20 Jahren ein markt- und branchenanerkannter Spezialist für maßgeschneiderte Systemlösungen aus Kohlenstofffaser- und Graphitwerkstoffen für Hochtemperaturanwendungen sowie Graphitelektroden für Einschmelz- und Pfannenöfen. Die technologische Kernkompetenz liegt im Engineering, das tiefgehendes Werkstoff-Know-how und langjährige Experten-Kenntnisse der fortschrittlichen Bearbeitungstechnologien synergetisch zusammengeführt. Die Expertise des ISO-zertifizierten Unternehmens, zugleich Schwesterunternehmen der GMElectrode GmbH, umfasst die gesamte Wertschöpfungskette – von Werkstoffwissen und Design bis hin zur Fertigung. Für Kunden werden so innovative und zuverlässige Lösungen mit neuesten Technologien nach höchsten Qualitäts- und Nachhaltigkeitsanforderungen entwickelt. Die Graphite Material GmbH setzt damit Maßstäbe in der Graphitindustrie, von der individuellen Einzelteil- bis hin zur Klein- und Großserienfertigung.

Kontakt
Graphite Materials GmbH
Sabrina Catalfamo
Rothenburger Str. 76
90522 Oberasbach
0 911 – 999 01 03-52

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Partnerschaft mit Det-Tronics war die richtige Entscheidung!

d & d Brandschutzsysteme blickt zuversichtlich auf 2025

Partnerschaft mit Det-Tronics war die richtige Entscheidung!

Die Überwachung von Wasserstofftanks und -leitungen ist wichtig (Bildquelle: 123rf.de)

Die d & d Brandschutzsysteme GmbH zieht eine positive Bilanz für das Jahr 2024 und blickt mit Zuversicht auf die kommenden Herausforderungen. Das Unternehmen mit Sitz in Oberhausen hat eine strategische Partnerschaft mit dem angesehenen US-amerikanischen Hersteller Det-Tronics geschlossen und bietet fortan umfassenden Service sowie die Distribution von bewährten Flammendetektions-, Gasdetektions- und Gefahrenminderungssystemen an.

„Wir sind stolz darauf, deutschlandweit als kompetenter Ansprechpartner für diese fortschrittlichen Sicherheitssysteme aufzutreten. Diese Technologien sind insbesondere für den Einsatz in Hochrisikoprozessen und kritischen Industrien zugelassen“, betont Ilija Divkovic, Geschäftsführer der d & d Brandschutzsysteme GmbH. Die SIL 2-fähigen Flammen- und Gasdetektionstechnologien finden Anwendung in Bereichen wie der Wasserstofflagerung, der Öl- und Gasindustrie sowie in Abfall- und Recyclinganlagen.

Ein herausragendes Projekt in diesem Jahr war die Installation eines Multispektrum-Infrarot-Flammenmelders von Det-Tronics in einem Abfallbehandlungszentrum. Dieser Melder, ausgestattet mit einer beheizten Optik, ist speziell für die kühlen und feuchten Bedingungen, beispielsweise an überdachten Containerlagern konzipiert. Um die Effizienz der Flammendetektion zu gewährleisten, wurden gezielte Flammentests durchgeführt, bei denen der Melder mit verschiedenen Brennstoffquellen konfrontiert wurde. Die Einsatzmöglichkeiten der Det-Tronics-Produkte reichen von Offshore-Plattformen über Raffinerien bis hin zu Kraftwerken. Insbesondere in der Wasserstofflagerung, die deutschlandweit ausgebaut werden soll, ist es entscheidend, präventive Maßnahmen zu ergreifen, um das Entweichen von H2 aus undichten Behältern oder Leitungen zu verhindern. Daher ist die kontinuierliche Überwachung von Wasserstofftanks und -leitungen durch die Detektionslösungen von Det-Tronics unerlässlich.

Im Herbst 2024 hatte ein Teil des d & d-Teams die Gelegenheit, den US-Standort von Det-Tronics in Minneapolis zu besuchen. „Diese intensiven und lehrreichen Tage haben uns wertvolle Einblicke gegeben, von denen unsere Kunden nun profitieren werden. Wir sind mit der Partnerschaft und der bisherigen Entwicklung äußerst zufrieden und freuen uns auf das kommende Jahr 2025“, fügt Divkovic hinzu. Um den wachsenden Anforderungen gerecht zu werden, wird die d & d Brandschutzsysteme im nächsten Jahr durch einen neuen Mitarbeiter verstärkt, der über jahrzehntelange Branchenerfahrung verfügt.

Die d & d Brandschutzsysteme GmbH mit Sitz in Oberhausen ist auf die Beratung, Analyse, Konzeption und Errichtung von Brandschutzsystemen spezialisiert. Neben stationären Feuerlöschanlagen und Speziallöschanlagen zählen auch die Implementierung von Brandmeldeanlagen und die Durchführung eines Door-Fan-Testes zum Leistungsspektrum des Unternehmens. Im Rahmen ihres umfangreichen Portfolios bietet die d & d Brandschutzsysteme neben maßgeschneiderten Lösungen für die unterschiedlichsten Ansprüche in den Bereichen Industrie, IT und Gebäude auch die Planung, Errichtung, Wartung und Instandhaltung der Anlagen an. Die technische Fachkompetenz der Experten zeigt sich nicht nur in den Zertifizierungen der VdS-Schadenverhütung GmbH und ISO, sondern auch in Errichteranerkennungen für Brandmeldeanlagen. Das Unternehmen und seine Mitarbeitenden blicken auf jahrelange Erfahrung im Bereich des innovativen Brandschutzes zurück und wissen somit das Maß an höchstmöglicher Sicherheit umzusetzen.

Kontakt
d & d Brandschutzsysteme GmbH
Ilija Divkovic
Im Erlengrund 3
46149 Oberhausen
0208-6257550
http://www.dd-brandschutzsysteme.de