Warum OT-Monitoring nicht länger optional ist

Warum OT-Monitoring nicht länger optional ist

Daniel Sukowski, Global Business Developer bei Paessler GmbH

In der Produktionshalle laufen alle Anlagen und Maschinen auf Hochtouren, plötzlich kommt es zu einem Ausfall. Die gesamte Produktion steht still, und es entsteht ein schwerer finanzieller Schaden; die Ursache kann zunächst aber nicht identifiziert werden. Heutzutage ist dies ein nicht seltenes Szenario. Die Vernetzung von IT-Systemen mit der OT hat industrielle Umgebungen grundlegend verändert und bietet viele Vorteile. Bei Ausfällen sind die Ursachen dann aber oft unklar, und es kann mitunter schwer zu erkennen sein, wie IT-Systeme und Maschinen miteinander vernetzt sind. Liegt es an den PLCs oder doch am Netzwerk? In der vernetzten IT- und OT-Umgebung von heute ist das Monitoring von Netzwerken entscheidend – nicht nur für das IT-, sondern auch für das OT-Netzwerk.

Kommentar von Daniel Sukowski, Global Business Developer bei Paessler GmbH

Herkömmliche OT-Systeme wie SPS, SCADA oder ICS wurden für den isolierten Betrieb konzipiert. In modernen Fertigungsanlagen müssen diese Systeme jedoch mit Unternehmensnetzwerken kommunizieren. Dadurch entstehen hybride Umgebungen von komplexen, miteinander verbundenen Systemen, bei denen die Grenzen zwischen IT und OT kaum noch zu erkennen sind. Die Verschmelzung von IT- und OT-Systemen bietet zahlreiche Vorteile, darunter die Möglichkeit der Remote-Überwachung von Abläufen, Analysen in Echtzeit und die Steigerung der betrieblichen Effizienz.

Diese Konvergenz bringt gleichzeitig aber auch besondere Herausforderungen für die Verwaltung von Netzwerken mit sich. Industrieprotokolle wie Modbus TCP, MQTT und OPC UA sind im Vergleich zu Standard-IT-Protokollen völlig unterschiedlich. Die meisten Standard-Tools für das Monitoring von IT-Netzwerken sind folglich auch nicht für Industrieprotokolle entwickelt und geeignet. Das macht die Produktion anfällig für unerwartete Ausfallzeiten und Sicherheitslücken, die erheblichen wirtschaftlichen Schaden nach sich ziehen können.

Ganzheitliches Monitoring von IT und OT

Es ist daher von hoher Bedeutung, dass in industriellen Umgebungen eine Netzwerk-Monitoring-Lösung eingesetzt wird, die die IT-Infrastruktur mit dem OT-Betrieb verbindet. Mit einem vollumfänglichen Überblick über IT und OT lassen sich Probleme erkennen und beheben, sobald sie auftreten und bevor sie Schaden verursachen können. Das Monitoring von IT und OT ist für die Aufrechterhaltung des Betriebs somit unerlässlich. Dies hilft dabei, Probleme und Engpässe frühzeitig zu erkennen und geeignete Gegenmaßnahmen zur Behebung zu ergreifen.

Beim Monitoring von OT-Umgebungen sind insbesondere folgende Funktionen wichtig:
– Ganzheitliche Sichtbarkeit: Tools müssen ein einheitliches Monitoring von IT- und OT-Systemen über eine umfassende Schnittstelle ermöglichen. Eine umfassende Sichtweise beseitigt blinde Flecken und vereinfacht die Erkennung von Domain-übergreifenden Problemen.
– Protokoll-native Überwachung: Monitoring-Tools sollten Industrieprotokolle unterstützen. Dies erspart eine komplexe Integration wie bei vielen IT-fokussierten Monitoring-Tools, die zum Monitoring von OT-Systemen eingesetzt werden. Anwender profitieren zudem von präzisen Funktionen und einer einfacheren Konfiguration.
– Anpassbare Dashboards: Monitoring-Tools sollten Anwendern die Erstellung von Dashboards ermöglichen, die wichtige Kennzahlen zur Performance des Netzwerks intuitiv anzeigen. Dashboards sollten dabei individuell so angepasst werden können, dass sie den Anforderungen der unterschiedlichen Anwender entsprechen.
– Intelligente Alarmierung: Das Monitoring-Tool sollte die Definition von spezifischen Schwellenwerten für verschiedene Messgrößen ermöglichen. So werden dann Warnmeldungen ausgelöst, wenn die Messwerte die festgelegten Grenzen überschreiten. Die Benachrichtigungssysteme von Monitoring-Tools liefern wichtige Informationen in Echtzeit an die zuständigen Mitarbeiter, sodass entsprechende Gegenmaßnahmen bei Problemen ergriffen werden können.
– Historische Datenanalyse: Monitoring-Tools sollten nicht nur aktuelle Daten anzeigen, sondern auch historische Informationen speichern und anzeigen können. So lassen sich Trends erkennen und vergangene Vorfälle analysieren, um bessere Entscheidungen für die Zukunft zu treffen.

Mit einer ganzheitlichen Monitoring-Lösung können OT- und IT-Systeme in einem einzigen Tool überwacht werden. So müssen Unternehmen nicht mehr zwischen verschiedenen Monitoring-Lösungen wechseln oder Probleme bei der Verbindung zwischen verschiedenen Systemen bewältigen. Neben der Alarmierung bei Problemen und der Vermeidung von Ausfällen bietet OT-Monitoring weitere Vorteile. Dazu gehören unter anderem die Unterstützung von Predictive Maintenance sowie die Erkennung von Engpässen und Ineffizienzen zur Optimierung von Prozessen.

Bei der Unterstützung von Industrieprotokollen sind unter anderem native Sensoren für folgende Protokolle wichtig:
– Modbus TCP: integrierte Sensoren für das Monitoring von SPS und E/A-Modulen über Modbus TCP;
– OPC UA: Informationen von industriellen Systemen für die Automatisierung in Echtzeit;
– MQTT: Monitoring von IIoT-Geräten und Message-Brokern.

OT-Monitoring erhöht auch die Cybersecurity

Die Verschmelzung von IT- und OT-Systemen hat auch die Anfälligkeit industrieller Umgebungen für Cyberbedrohungen erhöht. Industrielle OT-Systeme arbeiteten früher unabhängig und sind jetzt mit IT-Netzwerken verbunden, wodurch sie Cyber-Bedrohungen durch Angreifer ausgesetzt sind. Cyberangriffe auf IT-Systemen bedrohen in erster Linie die Datensicherheit, während erfolgreiche Angriffe auf OT-Systeme physischen Schaden verursachen können.

Ganzheitliches Netzwerk-Monitoring für IT- und OT-Systeme unterstützt auch die Cybersecurity, indem es eine netzwerkweite Transparenz für industrielle Umgebungen bietet. Monitoring-Tools identifizieren unregelmäßige Datenströme sowie nicht erkannte Geräte und abnormale Kommunikation. Dies kann alles auf aktuelle Sicherheitsverletzungen und Angriffe hindeuten. So agiert Monitoring auch als Frühwarnsystem für Angriffe, was für die Bewältigung aktueller Herausforderungen bei der Cybersicherheit unerlässlich ist.

Fazit

Kombiniertes IT- und OT-Monitoring sollte für Unternehmen eine wesentliche betriebliche Anforderung sein, die die ganzheitliche und lückenlose Überwachung von vernetzten Industriesystemen ermöglicht. Die Implementierung einer ganzheitlichen Monitoring-Lösung ermöglicht die Kontrolle des Netzwerks und einen zuverlässigen, vorausschauenden Betrieb. Mit OT-Monitoring können Probleme erkannt werden, bevor sie den Betrieb beeinträchtigen und schwerwiegende Folgen nach sich ziehen.

Paessler bietet Monitoring-Lösungen für Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen an, von kleinen Unternehmen, über den Mittelstand bis hin zu Großkonzernen. Paessler arbeitet mit renommierten Partnern zusammen, um sich gemeinsam den Monitoring-Herausforderungen einer sich immer schneller verändernden Welt zu stellen. Seit 1997, als PRTG Network Monitor auf den Markt kam, verbindet Paessler sein tiefgreifendes Monitoring-Wissen mit Innovationsgeist. Heute vertrauen mehr als 500.000 Anwender in über 190 Ländern auf PRTG und andere Paessler Lösungen, um ihre komplexen IT-, OT- und IoT-Infrastrukturen zu überwachen. Die Produkte von Paessler befähigen Nutzer, aus Daten umsetzbares Wissen zu erlangen, und helfen ihnen so, ihre Ressourcen zu optimieren.

Erfahren Sie mehr über Paessler – und wie Monitoring Ihnen helfen kann – unter www.paessler.com.

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pronubes – Die Plattform für IT/OT Integration

Mit dem offiziellen Launch von pronubes startet inray eine neue Ära in der IT/OT Integration.

pronubes - Die Plattform für IT/OT Integration

pronubes

pronubes ist eine skalierbare Plattform zur Echtzeit-Integration von IT- und OT-Systemen. Sie ermöglicht die schnelle, robuste und wartungsarme Vernetzung von Maschinen, Produktionsanlagen und IT-Anwendungen über standardisierte Schnittstellen. Durch ihre modulare Architektur, containerbasierte Bereitstellung und leistungsstarke Datenverarbeitung lässt sich pronubes flexibel, standortübergreifend und zukunftssicher in bestehende Infrastrukturen einbinden. Mit über 30 Jahren Industrieerfahrung als Grundlage stellt pronubes ein zuverlässiges Fundament für datenbasierte Entscheidungen und eine nachhaltige industrielle Digitalisierung dar.

pronubes (https://www.pronubes.de/?utm_source=pr&utm_medium=lp&utm_campaign=pronubes)bietet umfassende Unterstützung beim Aufbau und der effizienten Verwaltung Ihrer Systemlandschaft. Die Plattform wurde so entwickelt, dass sie sich durch ihre skalierbare Struktur nahtlos an das Wachstum Ihres Unternehmens anpassen lässt und jederzeit mitwachsen kann. In pronubes können Sie Ihre Systemlandschaft in klar definierte Zonen strukturieren, überwachen und steuern. So behalten Sie jederzeit den Überblick über den Systemstatus.

So hilft Ihnen pronubes (https://www.pronubes.de/pronubes-launch/?utm_source=pr&utm_medium=lp&utm_campaign=pronubes)dabei, sowohl heutige als auch kommende Anforderungen zu bewältigen und Ihr Unternehmen langfristig zukunftsfähig aufzustellen.

Mit Version 1.2 (https://www.pronubes.de/pronubes-release-1-2/?utm_source=pr&utm_medium=lp&utm_campaign=pronubes) macht pronubes einen bedeutenden Schritt in Richtung bessere Übersicht und Skalierbarkeit: Das neue Feature pronubes-Zones ist da und bietet eine leistungsstarke Möglichkeit, komplexe Systemlandschaften sinnvoll zu organisieren, abzubilden und zentral zu überwachen. pronubes-Zones sind logisch definierte Bereiche innerhalb von pronubes, in denen Systeme nach frei wählbaren Kriterien gruppiert werden können. Damit lässt sich die Struktur eines Unternehmens technisch oder geografisch direkt im Systemabbild widerspiegeln.

inray ist ein führender Anbieter von Lösungen für Industrie 4.0 und die Optimierung industrieller Abläufe und Prozesse. Das Unternehmen bietet innovative Produkte und Dienstleistungen für die Prozessoptimierung, Datenerfassung sowie die Integration von Automatisierungssystemen. Mit dem Fokus auf Zuverlässigkeit, Effizienz und Zukunftssicherheit unterstützt inray seine Kunden dabei, ihre Produktionsabläufe zu optimieren und Wettbewerbsvorteile zu erzielen.

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inray Industriesoftware GmbH
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25560 Schenefeld
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Industrie zum Anfassen: Unternehmen als Aussteller für Tag der offenen Tür am 24. September gesucht

Initiative Industrie lädt zur Beteiligung an Publikumsveranstaltung ab 15.00 Uhr im Chemiepark Lülsdorf ein.

Industrie zum Anfassen: Unternehmen als Aussteller für Tag der offenen Tür am 24. September gesucht

Initiative Industrie lädt zur Publikumsveranstaltung am 24.9.2025 im Chemiepark Lülsdorf (Bildquelle: Jo Hempel)

Bonn / Rhein-Sieg, 22. Juli 2025 – Am 24. September 2025 veranstaltet die Initiative Industrie Bonn/Rhein-Sieg im Chemiepark Lülsdorf einen ersten Tag der offenen Tür. Ziel ist es, Industrie sichtbar und erlebbar zu machen und dies im direkten Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern.

Gesucht werden noch engagierte Unternehmen, die sich beteiligen möchten.
Industrieunternehmen aus der gesamten Region, ob aus Niederkassel, Troisdorf, Bonn oder dem übrigen Rhein-Sieg-Kreis sind eingeladen, ihre Technologien, Produkte und Ausbildungsangebote zu präsentieren. Zielgruppe sind Familien, Schüler und Schülerinnen, Berufseinsteiger und Berufseinsteigerinnen und interessierte Bürger und BürgerInnen.

„Natürlich sind wir dabei“, betont Peter Kuhne, Gesellschafter der Kuhne Group in Sankt Augustin. „Viele Bürger und Bürgerinnen wissen gar nicht, was die Kuhne Group herstellt. Man sieht unsere großen Hallen von der Autobahn auf dem Weg nach Siegburg, mehr nicht. Das wollen wir ändern.“ Und genau deshalb veranstaltet die Initiative Industrie diesen Publikumstag. Der Kontakt in die Region ist wichtig, um das Industrieimage in der Region zu stärken und die Akteure aus Wirtschaft sowie Öffentlichkeit miteinander zu vernetzen.

Die Teilnahme ist für Mitglieder der Initiative Industrie kostenlos, Nicht-Mitglieder zahlen einen Selbstkostenbeitrag von 350 Euro. Die Zahl der Präsentationsflächen ist begrenzt, deshalb wird eine frühzeitige Anmeldung empfohlen.

Ohne Industrie fehlt hier was.

Weitere Info finden sich hier (https://initiative-industrie.de/24-september-2025-industrie-hautnah-erleben-im-chemiepark-luelsdorf/).

Initiative In|du|strie Bonn/Rhein-Sieg – Gemeinsam. Zukunft. Leben.

Mit der In|du|strie-Akzeptanzoffensive bündeln teilnehmende Unternehmen ihr Engagement, um ein aktuelles und modernes Bild der Industrie zu vermitteln. Bei Veranstaltungen und Aktionen packen die Unternehmen an, gehen ins Gespräch und reichen der Bevölkerung und u. a. Vertretern aus Politik, Forschung und Verwaltung die Hand. Von Fachkongressen, Veranstal-tungen mit Studierenden bis hin zu Großereignissen zeigt die Industrie, dass Teamgeist, Fortschrittsdenken und Wirtschaftskraft zusammengehören.

Für die Initiative In|du|strie in der Region engagieren sich als Stakeholder die IHK Bonn/Rhein-Sieg, die Wirtschaftsförderung der Stadt Bonn, die Wirtschaftsförderung des Rhein-Sieg-Kreises und die Kunststoff Initiative Bonn/Rhein-Sieg.

Kontakt
Initiative Industrie
Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
0228 209478 20
https://www.ihk-bonn.de/standortpolitik/industrie-gemeinsam-zukunft-leben

Industrie und Forschung zeigen Nutzung von Simulation und KI

CADFEM Conference am 7. Oktober präsentiert neue Methoden und Trends in der Produktentwicklung

Industrie und Forschung zeigen Nutzung von Simulation und KI

Künzelsau, 17. Juli 2025 – Simulation und digitale Zwillinge bilden immer komplexere technische Strukturen, Materialverhalten und Szenarien ab und liefern dadurch wichtige Einblicke in die Optimierung von Produkten und Prozessen. Auf der nächsten CADFEM Conference am 7. Oktober 2025 in Künzelsau präsentieren Forscher und Fachleute von führenden Unternehmen bewährte und neue Methoden für die Nutzung von Simulation in der Produktentwicklung, vor allem im Bereich Strukturmechanik. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Einbindung von KI-Modellen. Es ist die siebte von insgesamt acht internationalen Konferenzen (https://www.cadfem.net/de/cadfem-informiert/veranstaltungen/cadfem-conference-series.html), die der Simulations-Spezialist CADFEM in diesem Jahr in Deutschland, Österreich, der Schweiz und in Frankreich ausrichtet.

Neben digitaler Produktentwicklung und strukturmechanischen Simulationen geht es im Oktober in der baden-württembergischen Hidden-Champion-Region auch um Automatisierung, Prozessintegration und Designoptimierung.

Auf dem Programm stehen über 30 Vorträge und Präsentationen unter anderem von Experten des Luftfahrt-Zulieferers Liebherr-Aerospace Lindenberg, des Logistikanbieters Jungheinrich, Ziel-Abegg, GEMÜ, ENERCON, Festo und ANSYS, dem Hersteller der gleichnamigen Simulations-Software, sowie von Forschenden der Universität der Bundeswehr München und von Fraunhofer. Die Konferenz dauert einen Tag und findet im Kultur- und Kongresszentrum „Carmen Würth Forum“ in Künzelsau statt.

Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen ab sofort unter: https://www.cadfem.net/de/cadfem-informiert/veranstaltungen/cadfem-conference-series/cadfem-conference-kuenzelsau-2025.html

CADFEM wurde 1985 – vor 40 Jahren – in Deutschland gegründet und ist heute mit über 600 Beschäftigten an weltweit 35 Standorten einer der größten Anbieter von Simulationstechnologie und Digital Engineering. Als Ansys Apex Channel Partner setzt CADFEM auf die führende Technologie von ANSYS und bietet über die Software hinaus Beratung, Simulations-Berechnungen, Automatisierungen und IT-Lösungen bis hin zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Produkt- und Prozessoptimierung. Mit Schulungen zu über 100 verschiedenen Themen ist CADFEM zudem einer der weltweit größten Weiterbildungsanbieter in der Technologie-Branche. Die einzelnen Ländergesellschaften betreuen in Europa, Indien und Südostasien mehr als 5.000 Firmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Zur CADFEM Group gehören außerdem Partner unter anderem in den Bereichen Autonomes Fahren, Virtuelle Städte, Personalisierte Medizin und Smart Factories.

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Lebensmittelbranche: Montage ohne Kompromisse

Enrico Kabbe zeigt auf, warum herstellerunabhängige Industriemontage in der Lebensmittelbranche über Effizienz entscheidet.

Lebensmittelbranche: Montage ohne Kompromisse

maintech service verbindet Fachwissen mit Praxisnähe für hygienisch einwandfreie und wirtschaft-lich

Die Anforderungen an moderne Produktionsanlagen in der Lebensmittelbranche sind hoch: Hygiene, Präzision und Zuverlässigkeit gelten als Mindeststandards. Ein kleines technisches Versäumnis in der Montage kann schwerwiegende Folgen nach sich ziehen: Produktionsstillstand, Qualitätsprobleme oder gar Rückrufaktionen. Umso zentraler wird der Stellenwert einer fehlerfreien und herstellerunabhängigen Industriemontage. Genau hier positioniert sich maintech service unter der Leitung von Geschäftsführer Enrico Kabbe.

„Montage ist eben nicht gleich Montage“, betont Enrico Kabbe. „Was auf dem Papier simpel erscheint, wird in der Realität schnell zum Kraftakt, vor allem dann, wenn bestehende Infrastrukturen, unterschiedliche Maschinenhersteller und branchenspezifische Normen zusammenspielen.“ maintech service begleitet Unternehmen deshalb nicht nur bei der mechanischen und elektrischen Installation neuer Technik, sondern übernimmt auf Wunsch auch Inbetriebnahme, Modernisierung oder sogar komplette Anlagenverlagerungen, immer mit dem Blick auf reibungslose Übergänge und minimale Ausfallzeiten.

Besonders in der streng regulierten Lebensmittelverarbeitung, wo jede Komponente hygienisch und funktional einwandfrei funktionieren muss, wird deutlich: Industriemontage ist mehr als bloße Technik. Sie ist ein hochkomplexer Prozess, der nur dann erfolgreich ist, wenn das Montagepersonal tiefes Praxiswissen, regelmäßige Schulung und ein Verständnis für die jeweiligen Produktionsprozesse mitbringt. „Unsere Monteure kennen nicht nur die Maschinen, sie verstehen auch, was sie leisten müssen. Und das macht den Unterschied“, erklärt Kabbe.

Ein weiterer Erfolgsfaktor ist die herstellerunabhängige Ausrichtung von maintech service. Anders als viele Wettbewerber ist das Unternehmen nicht an bestimmte Marken oder Zulieferer gebunden. Diese Unabhängigkeit ermöglicht eine objektive Herangehensweise und schafft Freiraum für maßgeschneiderte Lösungen, bei denen Maschinen verschiedener Hersteller intelligent integriert werden können. Das Ergebnis: individuell abgestimmte Produktionslinien, die in technischer wie wirtschaftlicher Hinsicht überzeugen.

Letztlich entscheidet vor allem eines über den Erfolg: qualifiziertes Personal. Mit einem Team aus erfahrenen Technikern, das sich regelmäßig weiterbildet und interdisziplinär denkt, gelingt es maintech service, auch komplexe Montageprojekte verlässlich umzusetzen und dabei stets ein Ziel im Blick zu behalten: die nachhaltige Effizienz der Produktionsanlagen über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg.

Unternehmen aus der Lebensmittelindustrie, die auf der Suche nach einem verlässlichen Partner für ihre Montageprojekte sind, finden in maintech service einen kompetenten Ansprechpartner. Wer mehr über das Leistungsspektrum erfahren möchte oder konkrete Projekte plant, kann sich direkt an das Team wenden, denn professionelle Industriemontage beginnt mit dem richtigen Gesprächspartner.

Weitere Informationen und Kontakt zu maintech service finden Sie unter www.maintech-service.de (https://www.maintech-service.de).

maintech service ist Anbieter spezialisierter Industrieservices für den Mittelstand. Das Unternehmen mit Sitz in Dresden bietet umfassende Dienstleistungen in den Bereichen Industriemontage, Instandhaltung und Anlagenwartung. Mit einem erfahrenen Team garantiert maintech service die fachgerechte Installation, Instandhaltung und Wartung von Produktionsanlagen. Branchenspezifische Expertise und maßgeschneiderte Lösungen sorgen für höchste Effizienz und Qualität in der Metallverarbeitung, dem produzierenden Gewerbe, der Reinraumproduktion, der Kunststofftechnik und der Lebensmittelindustrie.

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cbs eröffnet Nearshore Delivery Center in Rumänien

Unternehmensberatung stärkt Wettbewerbsfähigkeit im DACH-Raum

cbs eröffnet Nearshore Delivery Center in Rumänien

Heidelberg, 07. Juli 2025 – cbs Corporate Business Solutions hat eine neue Niederlassung in der rumänischen Hauptstadt Bukarest gegründet. Die erfolgreiche Unternehmensberatung baut damit ihre Präsenz im Osteuropa weiter aus, treibt das internationale Wachstum weiter voran und positioniert die globale Organisation der Gruppe für die Zukunft. Aufgrund der steigenden Nachfrage nach SAP-Beratungsleistungen für Kunden in Deutschland und Europa erweitert cbs seine Kapazitäten für Beratungs-, Entwicklungs- und Migrations-Services, sowie Application Management. „Wir freuen uns, dass wir unser neues, leistungsfähiges Nearshore-Zentrum in Rumänien jetzt eröffnen können. Die neuen Kollegen verbessern unsere Lieferfähigkeit und passen perfekt zu uns“, erklärt Jürgen Remmert, einer der Geschäftsführer der neuen Gesellschaft und Mitglied der Geschäftsleitung bei cbs.

cbs hat die SAP-Sparte mit 40 erfahrenen Beraterinnen und Beratern von Skyconsult SRL übernommen. Sie sind bereits seit mehr als zehn Jahren dort in anspruchsvollen Projekten aktiv. Im Zuge der Übernahme gehen auch einige lokale Kundenbeziehungen an die Heidelberger über. Das neue Büro in der 1,7-Millionen-Einwohner-Metropole, das der lokale Geschäftsführer Radu Vintila leitet, wird die bestehenden Projekte und Kundenbeziehungen fortführen und damit auch den Einstieg von cbs in den rumänischen Markt ermöglichen. Im Wesentlichen wird das neue Team jedoch als Nearshore Delivery Center fungieren und bestehende europäische Innovations-Projekte von Bukarest aus unterstützen.

Dabei wird cbs auch hier seinem Anspruch als Qualitätsführer gerecht, denn cbs bindet die neuen Kolleginnen und Kollegen ab sofort in alle Ausbildungs- und Innovationsthemen ein. „Wir haben bereits ein gut ausgebildetes Team in Rumänien, das nun von den Möglichkeiten von cbs profitieren wird. In vielen klassischen Shoring-Modellen wird aus den Ländern nur zugeliefert. Wir hingegen werden in der Lage sein, komplette Teilprojekte aus Rumänien zu übernehmen oder einen Projektleiter zu stellen“, verdeutlicht Remmert.

Rund 40 SAP-Experten arbeiten künftig für europäische Kundenprojekte

„Unsere Industriekunden wünschen sich häufig, dass wir Ihnen ein preislich attraktives Angebot machen und dabei ihre Projekte mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus der europäischen Zeitzone bedient werden. Diesem Wunsch kommen wir gerne nach. Mit der neuen Niederlassung stärken wir unsere Wettbewerbsfähigkeit im DACH-Raum“, erklärt Remmert.

Die neuen Mitarbeiter werden ihre Expertise zunächst vorwiegend in den Bereichen Application Management Services (AMS), Enterprise Resource Planning (ERP), ONE Finance, Sustainable Supply Chain Management (SSCM) und Technologie einbringen. „Außerdem möchten wir uns noch im Bereich Landscape Transformation und Salesforce (cbs CX) verstärken“, verrät Remmert.

cbs will Arbeitgebermarke in Osteuropa stärken

Auch das Thema Employer Branding spielt bei der Neugründung eine Rolle. Denn cbs möchte auch ein attraktiver Arbeitgeber auf dem Balkan sein. Im kroatischen Zagreb etwa gibt es bereits seit 2022 eine Niederlassung. Bei cbs in Rumänien findet sich eine breite Auswahl an vielen spannenden Betätigungsfeldern für SAP-Experten – so etwa als Transformationsberater, Prozess- und Anwendungsberater, Technologieexperte oder Solution Architect. Remmert betont: „Wir wollen die Marke cbs und unsere Unternehmenskultur in Rumänien bekannter machen, so dass wir für potenzielle Kandidaten, die unsere lokale SAP Consulting-Organisation verstärken können, interessant sind.“

cbs ist der Berater der Weltmarktführer. Wir sind der Experte für globale End-to-End-Geschäftsprozesslösungen mit SAP und marktführenden Cloud-Technologien. Im Jahr 2025 feiert cbs 30-jähriges Firmenjubiläum.

Wir arbeiten für innovative und wachstumsstarke Industrieunternehmen aus Maschinen- und Anlagenbau, Automotive, Pharma, Chemie und Life Science: 70 Prozent dieser Global Player aus der DACH-Region vertrauen uns.

cbs ist Spezialist für wertgetriebene, IT-gestützte Business Transformationen mit Fokus auf SAP. Durch eine einzigartige Kombination aus Beratung und softwarebasierten Transformationslösungen bieten wir FAST-VALUE-Ansätze, die das Projektgeschäft revolutionieren und innovative Unternehmenslösungen in einem Bruchteil der Zeit liefern.

cbs gehört zur Materna-Gruppe und beschäftigt 1.700 Mitarbeitende an 40 Standorten weltweit. Mit seiner globalen Beratungsorganisation, eigenen Near- und Offshore-Zentren sowie einem starken Partnernetz realisiert cbs erfolgreiche Kundenlösungen rund um den Globus.

Kontakt
cbs Corporate Business Solutions
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Jobportale für Industrie & Logistik – 1A-Spezialportale

Stellenportale wie jobs-der-bahn.de & Co. bündeln Jobs für systemrelevante Branchen mit hohem Personalbedarf – von Logistik bis Personenverkehr.

Jobportale für Industrie & Logistik - 1A-Spezialportale

1A-Spezialportale für Industrie & Logistik – Neue Jobbörsen für starke Arbeitgebermarken

Hannover, Juli 2025 – Ob Bahn, Paketdienst, Online-Versand oder Automobilproduktion – in vielen deutschen Schlüsselbranchen fehlen Fachkräfte. Logistik, Transport und Industrie zählen heute zu den am stärksten wachsenden Beschäftigungsfeldern. Gleichzeitig kämpfen Unternehmen mit Rekrutierungsproblemen und hoher Fluktuation. Um Arbeitgeber gezielt mit passenden Bewerber:innen zu vernetzen, geht nun eine Reihe branchenspezifischer Jobportale an den Start.

Zu den neuen Spezialportalen zählen:

Jobs-der-Bahn.de – für Fachkräfte und Quereinsteiger im Schienenverkehr

Jobs-bei-Amazon.de (https://www.jobs-bei-amazon.de)- für Logistik, Lager, Versand und interne Services beim Online-Giganten

Jobs-der-Post.de (https://www.jobs-der-post.de) – für Zusteller:innen, Fahrer und Fachkräfte bei Post- und Paketdiensten

Jobs-beim-Autobauer.de – für Produktions-, Entwicklungs- und Werkslogistikjobs bei deutschen Automarken

Jobs-beim-Lieferdienst.de (https://www.jobs-beim-lieferdienst.de) – für Fahrer:innen, Lagerkräfte und Dispatcher im boomenden Liefersegment

Alle Portale gehören zum Netzwerk von 1A-Stellenmarkt.de, das auf die gezielte Ansprache von Bewerbergruppen setzt. „Viele Menschen wollen einen klaren Zugang zu Jobs bei bekannten Marken. Gleichzeitig brauchen Unternehmen Plattformen, auf denen sie genau ihre Zielgruppe erreichen – ohne Streuverluste“, erklärt ein Sprecher des Portals.

Große Marken – große Nachfrage
Allein die Deutsche Bahn will bis 2030 rund 100.000 neue Mitarbeitende gewinnen. Amazon beschäftigt bereits über 40.000 Menschen in Deutschland – mit weiterem Ausbau. Die Deutsche Post DHL Group, eine der größten Arbeitgeberinnen im Land, stockt kontinuierlich Personal für Zustellung, Transport und Sortierung auf. Gleichzeitig stehen viele Automobilhersteller vor dem Umbau ihrer Werke für die Elektromobilität und suchen dafür neue Fachkräfte. Und nicht zuletzt explodiert der Bedarf an Zusteller:innen und Fahrpersonal in Lieferdiensten – gerade in urbanen Zentren.

Themenportale bieten gezielte Orientierung
Bewerber:innen finden auf den Spezialportalen nicht nur aktuelle Stellenangebote, sondern auch Hinweise zu Einstiegsmöglichkeiten, Voraussetzungen, Bewerbungstipps und in Kürze weiterführende Informationen zu Ausbildung, Teilzeitoptionen oder Quereinstieg in den jeweiligen Branchen.

Auch Unternehmen profitieren
Arbeitgeber, die ihre Stellen über 1A-Stellenmarkt.de veröffentlichen, profitieren automatisch von einer zusätzlichen Präsenz auf den jeweils passenden Spezialportalen – ohne zusätzlichen Aufwand. Damit verbessern sie ihre Sichtbarkeit bei passenden Bewerber:innen und erhöhen die Reichweite ihrer Personalsuche deutlich.

Die neuen Spezialportale werden kontinuierlich weiterentwickelt und redaktionell ausgebaut. Geplant sind zusätzlich thematische Jobplattformen für Verwaltung, Gesundheit, Einzelhandel und weitere systemrelevante Branchen.

Die 1A Infosysteme GmbH mit Sitz in Hannover ist seit 1999 erfolgreicher Betreiber digitaler Themenportale.

Zur Portalgruppe gehören die seit Jahren etablierten Marktplätze wie 1A-Portale.de (als zentraler Hub), 1A-Automarkt.de, 1A-Immobilienmarkt.de, 1A-Stellenmarkt.de, 1A-Reisemarkt.de.

Insgesamt betreibt das Unternehmen heute über 100 Portale, darunter viele regionale Marktplätze und branchenspezifische Plattformen – mit stetigem Ausbau seit 2025 und internationalen Plänen unter newchoise.com ab 2026.

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30159 Hannover
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„Ohne Industrie fehlt hier was!“ – Industrie Initiativen zeigen regionale Stärke und gesellschaftliche Bedeutung

"Ohne Industrie fehlt hier was!" - Industrie Initiativen zeigen regionale Stärke und gesellschaftliche Bedeutung

Dr. Christine Lötters, Helmut Meyering, Regina Rosenstock und Prof. Dr. Stephan Wimmers

Bonn/Rhein-Sieg, 3. Juli 2025 – Wie wichtig die Industrie für die Entwicklung der Regionen in Deutschland ist, machten heute mehrere Initiativen bei einer gemeinsamen, bundesweiten Pressekonferenz deutlich. Unter dem Motto “ Ohne Industrie fehlt hier was! (https://initiative-industrie.de/)“ gaben Vertreterinnen und Vertreter aus Rostock, Schwerin, Wiesbaden und Bonn/Rhein-Sieg Einblicke in die industrielle Vielfalt vor Ort. Sie zeigten gemeinsam auf, welchen Beitrag Industrieunternehmen für Beschäftigung, Innovation und Lebensqualität leisten oft im Hintergrund, aber mit großer Wirkung für die Regionen, was großen Teilen der Bevölkerung nicht bewusst ist. Deshalb sind die Industrieinitiativen mit den Industrie- und Handelskammern gemeinsam diesen Schritt gegangen und haben dieses ungewöhnliche Format entwickelt.

Bonn/Rhein-Sieg – Rheinland
In der öffentlichen Wahrnehmung wird die Region Bonn/Rhein-Sieg häufig ausschließlich mit international tätigen Dienstleistungsunternehmen assoziiert. Dabei wird oft übersehen, dass die Industrie, u. a. die Kunststoffbranche, eine tragende Säule der regionalen Wirtschaft darstellt. Das europaweit einzigartige Kunststoff-Cluster Bonn/Rhein-Sieg umfasst über 6.000 sozialversicherungspflichtige Beschäftigte und zahlreiche Zulieferer und Dienstleister. Es ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor und schafft hochwertige Arbeits- und Ausbildungsplätze in der Region.
Helmut Meyering, Global Commercial Director Thermoplastics bei Röchling Industrial SE & Co. KG, betont: „Wir als Röchling haben uns bewusst in der Region Bonn / Rhein-Sieg angesiedelt, weil sich hier europaweit das größte Kunststoff-Cluster befindet. Wir profitieren von der vorhandenen Infrastruktur und einem aktiven Miteinander der Betriebe, dies gilt auch für eine starke Dienstleistungsregion wie Bonn / Rhein-Sieg.“

Rostock – Mecklenburg-Vorpommern
Ein starkes Beispiel für die herausragende Bedeutung der Industrie in Mecklenburg-Vorpommern ist die maritime Wirtschaft. Entlang der Küste sichern Werften, Zulieferer und maritime Dienstleister Tausende Arbeitsplätze und sorgen maßgeblich für regionale Wertschöpfung. Die Branche steht vor großen Herausforderungen – von der Umstellung auf umweltfreundliche Antriebstechnologien über internationale Konkurrenz bis zum Fachkräftemangel.
Hier setzt die Initiative Industrie an: Sie stärkt den Austausch zwischen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft und macht die Anliegen der Industrie sichtbar. Christian Schmoll, Geschäftsführer der Tamsen Maritim GmbH, sieht darin eine große Chance: „Die Initiative Industrie kann die maritime Industrie in Mecklenburg-Vorpommern an die Spitze führen, indem sie Innovation, nachhaltige Technologien und Fachkräftesicherung fördert. Durch schnellere Genehmigungs- und Vergabeverfahren, gezielten Technologietransfer und den Ausbau von Netzwerken stärkt sie die Wettbewerbsfähigkeit und sichert langfristige Wertschöpfung.“

Schwerin – Mecklenburg-Vorpommern
Ein Beispiel für die industrielle Stärke in Westmecklenburg ist die Ernährungswirtschaft. Sie zählt zu den umsatzstärksten Branchen des verarbeitenden Gewerbes in der Region. Mit einer breiten Produktpalette, von klassischen Lebensmitteln bis hin zu innovativen pflanzlichen Alternativen, steht sie für wirtschaftliche Stabilität, Innovationskraft und zukunftsfähige Arbeitsplätze.
Die Initiative In|du|strie unterstützt diese Entwicklung, indem sie Unternehmen vernetzt, den Austausch mit Politik und Gesellschaft stärkt und die Bedeutung der Industrie für die Region sichtbar macht. So bleibt die Ernährungswirtschaft ein wichtiger Motor für Wachstum und Beschäftigung in Mecklenburg-Vorpommern.
In Schwerin hob Karlheinz Petri, Geschäftsführer der Instamak GmbH und Vorsitzender des Industrieausschusses der IHK zu Schwerin, hervor: „Industrie geht uns alle an! Die Industrie leistet mit sicheren Arbeitsplätzen einen wichtigen Beitrag zum Wohlstand in unserer Region – oft im Hintergrund, aber mit großer Wirkung. So treibt die Industrie 84% des Wachstums in MV. Ziel ist es, diese Rolle wieder stärker ins öffentliche Bewusstsein zu rücken: In|du|strie Gemeinsam.Zukunft.Leben.“

Wiesbaden – Hessen
Die Bedeutung industrieller Arbeitsplätze für Wirtschaftskraft, Innovation und Nachhaltigkeit rückt in Wiesbaden durch den Industriebeirat stärker ins öffentliche Bewusstsein. Dieser trat 2021 als breites Bündnis an, dem Industrie, IHK und Handwerkskammer Wiesbaden, die Vereinigung hessischer Unternehmerverbände, Gewerkschaften sowie die Hochschulen RheinMain und Fresenius sowie das städtische Wirtschaftsdezernat angehören. „Übergeordnetes Ziel ist es, gemeinsam an einer Weiterentwicklung eines innovativen, nachhaltigen Industriestandorts Wiesbaden mitzuwirken. Dafür müssen die spezifischen Interessen und Bedarfe der Industrieunternehmen bekannt sein. Es müssten aber auch Rahmenbedingungen verbessert oder geschaffen werden, die erfolgreiches unternehmerisches Handeln ermöglichen“, so die Vorsitzende des Industriebeirats, Wirtschaftsdezernentin und Bürgermeisterin Christiane Hinninger. Hierfür tauschen sich die Mitglieder des Industriebeirats regelmäßig aus und entwickeln gemeinsame Positionen zu industrierelevanten Themen mit lokalem Niederschlag, die gegenüber städtischen Gremien vorgebracht werden. So sorgt der Industriebeirat dafür, dass industriepolitische Themen in der Stadt Gehör finden und die Rolle der Industrie als Motor für Innovation und Beschäftigung sichtbar bleibt. „Die breit aufgestellte Industrie in Wiesbaden bietet viele zukunftsgerichtete Arbeitsplätze. Sie ist eine relevante Säule auf der städtischen Einnahmeseite. Durch unsere innovativen Produkte leisten wir darüber hinaus einen wertvollen Beitrag zu Wohlstand und täglicher Lebensqualität – auch wenn Verbraucher das oftmals nicht direkt wahrnehmen“, so Dina Reit, Geschäftsführerin des Unternehmens SK Laser und Mitglied im Industriebeirat.

Fazit:
Die Initiativen sind sich einig: Industrie ist eine wichtige Grundlage für Innovation, Beschäftigung und regionale Entwicklung. Um dies wieder stärker ins öffentliche Bewusstsein zu tragen, sind die Initiativen angetreten, über Branchengrenzen hinweg und mit einem klaren Appell an Gesellschaft und Politik:
Ohne Industrie fehlt hier was!

Bildunterschrift: Dr. Christine Lötters (Initiative Industrie Bonn/Rhein-Sieg), Helmut Meyering (Röchling Industrial), Regina Rosenstock (Rhein-Sieg-Kreis) und Prof. Dr. Stephan Wimmers (IHK Bonn/Rhein-Sieg)

Initiative In|du|strie Bonn/Rhein-Sieg – Gemeinsam. Zukunft. Leben.

Mit der In|du|strie-Akzeptanzoffensive bündeln teilnehmende Unternehmen ihr Engagement, um ein aktuelles und modernes Bild der Industrie zu vermitteln. Bei Veranstaltungen und Aktionen packen die Unternehmen an, gehen ins Gespräch und reichen der Bevölkerung und u. a. Vertretern aus Politik, Forschung und Verwaltung die Hand. Von Fachkongressen, Veranstal-tungen mit Studierenden bis hin zu Großereignissen zeigt die Industrie, dass Teamgeist, Fortschrittsdenken und Wirtschaftskraft zusammengehören.

Für die Initiative In|du|strie in der Region engagieren sich als Stakeholder die IHK Bonn/Rhein-Sieg, die Wirtschaftsförderung der Stadt Bonn, die Wirtschaftsförderung des Rhein-Sieg-Kreises und die Kunststoff Initiative Bonn/Rhein-Sieg.

Kontakt
Initiative Industrie
Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
0228 209478 20
https://www.ihk-bonn.de/standortpolitik/industrie-gemeinsam-zukunft-leben

Ein widerstandsfähiges SOC aufbauen

Warum es so wichtig ist zu den Grundlagen zurückzukehren

Ein widerstandsfähiges SOC aufbauen

Andy Grolnick, CEO vom SIEM-Security-Anbieter Graylog (Bildquelle: @Graylog)

Oft passiert das Folgende in Unternehmen: Es gibt einen neuen Bedrohungsbericht über einen möglichen Angreifer und das SOC (Security Operation Center) beginnt mit der Suche nach Taktiken, Techniken und Verfahren (TTPs) ohne etwas zu finden. Zwei Monate später erpresst derselbe Angreifer das Unternehmen mit gestohlenen Daten.

An diesem Beispiel sieht man gut, wie das SOC aufgrund zu vieler getroffener Annahmen über die Umgebung, die es schützen soll, und die Daten, mit denen es arbeiten muss, scheiterte. „Es ist daher dringend notwendig, dass sich die Rolle Rolle der Sicherheitsteams aufgrund der gestiegenen Sicherheitsanforderungen und der zunehmenden Komplexität moderner IT-Umgebungen weiterentwickeln,“ verdeutlicht Andy Grolnick, CEO vom SIEM-Sicherheitsanbieter Graylog die Lage. „Sicherheitsteams müssen bei der Verteidigung ihrer Organisationen sowohl proaktiv als auch effektiv sein. Anstatt den Magic Ball zu schütteln und davon auszugehen, dass ihr Security Information and Event Management (SIEM) zuverlässige Erkenntnisse liefert, müssen Sicherheitsteams zu den Grundlagen der Sicherheitsstrategie zurückkehren.“

Laut Grolnick sind die folgenden vier Bereiche wichtig, werden aber oft vergessen.

1. Heimvorteil nutzen

SOCs befassen sich oft nur noch mit Warnungen und erfassten Daten, die sie erhalten. Was dabei vergessen wird, ist die Schaffung einer Umgebung, die für den Angreifer feindlich ist. Dabei geht es nicht nur um Täuschung, sondern auch um grundlegende Konfigurationsänderungen. Sie können es einem Angreifer erschweren, Zugriffe zu erhalten oder diesen auszuweiten und ihn zu einer Aktivität zu zwingen, die protokolliert wird. Diese Sicherheitsvorkehrungen erstrecken sich über das gesamte Unternehmensnetzwerk. Dabei geht es nicht um die Konfiguration von Endpoint Detection and Response (EDR) oder Sicherheitstools, sondern um die Zusammenarbeit mit dem IT-Team bei der Konfiguration und Sicherung des Betriebssystems und der Anwendung.

2. Datenhygiene priorisieren

Die goldene Regel ist, genau zu wissen, welche Ressourcen vorhanden sind, wo sie sich befinden und welche Art von Daten sie produzieren. Gibt es eine Lücke in der Sichtbarkeit, die geschlossen werden muss für bessere Untersuchungen und Analysen? Sobald klar ist, welche Protokolle eingehen sollen, sollten SOCs die Konfiguration dokumentieren. Dies ist hilfreich, wenn der Protokollfluss unterbrochen oder geändert wird. Es hilft auch bei der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften oder bei Audits.

Sobald Unternehmen einen Überblick darüber haben, welche Daten von welchen Geräten eingehen, können sie nach diesen Daten suchen und erwarten, dass die Ergebnisse korrekt sind: werden beispielsweise keine prozessbezogenen Daten erfasst, ist es nicht sinnvoll nach Prozessnamen zu suchen.

SOCs sollten regelmäßig prüfen, ob sich das Datenvolumen der Geräte drastisch verändert hat. Dies könnte auf eine Änderung der Protokolleinstellungen, ein Upgrade, eine Fehlersuche oder einfach einen Fehler in der Konfiguration zurückzuführen sein. Der größte Nachteil ist, dass die meisten SIEM-Architekturen auf einer bestimmten Datenmenge basieren, die aufgenommen werden soll. Insbesondere die Speicheranforderungen zur Erfüllung von Compliance-Richtlinien oder Anwendungsfällen werden auf der Grundlage dieser Annahme erstellt. Wenn das Datenvolumen zunimmt, aber die Speichergröße nicht steigt, verkürzt sich der Zeitbereich der Daten.

3. In Cybersicherheitsschulungen investieren

Die IT-Branche unterliegt im Allgemeinen einem raschen Wandel. Neue Technologien, unterschiedliche Architekturmethoden und Software verändern die Art und Weise, wie Unternehmen Geschäftsprobleme lösen. Um auf dem Laufenden zu bleiben, wie Angreifer diese neuen Möglichkeiten missbrauchen und wie man sich richtig dagegen verteidigt, ist eine beständige Weiterbildung erforderlich. Wenn das SOC kein Budget hat, um technische Kurse und nicht nur Zertifizierungen zu absolvieren, und wenn es keine praktische Lernumgebung gibt, wird die Fähigkeit des SOC, effektiv zu arbeiten, beeinträchtigt. Die Analysten brauchen auch Zugang zu einer Laborumgebung, in der sie lernen können, wie man Dinge einrichtet und wie man sie ohne Angst zerstört. Sie sollten über eine Laborumgebung verfügen, in der dieselben Technologien eingesetzt werden wie im Unternehmen, damit sie besser verstehen, wie diese Technologien funktionieren und wie sie zu deren Schutz beitragen.

4. Interne Abteilungssilos aufbrechen

Große Unternehmen, Fernarbeit, Neueinstellungen, unterschiedliche Teams und externe Geschäftsbereiche oder Dienstleister erschweren die Sicherheit zusätzlich. Für SOCs ist es unübersichtlicher geworden, zu erkennen, wer wirklich zum Team gehört, und für das Unternehmen arbeitet, jeden zu kennen und Vertrauen aufzubauen. In den meisten Fällen betrifft ein Sicherheitsvorfall mehrere Unternehmensbereiche. Wenn SOCs bereits über positive Beziehungen zu diesen Gruppen verfügen, wird die Reaktion auf einen Vorfall schneller und reibungsloser verlaufen. Wenn das SOC jemanden außerhalb seines unmittelbaren Teams kontaktiert, sollten die Mitarbeitenden Kenntnis davon haben für einen reibungsloseren Ablauf.

„Auch wenn sich die Bedrohungen weiterentwickeln, müssen Angreifer in den meisten Fällen keine ausgeklügelten Angriffe durchführen. Es sind die einfachen Dinge, die sie eindringen lassen und es ihnen ermöglichen, sich zu bewegen. Indem man den Heimvorteil zurückerobert, der Datenhygiene Priorität einräumt, in die Ausbildung investiert und interne Abteilungssilos aufbricht, kann man die Angreifer verlangsamen und ihnen das Leben schwer machen. Auch wenn die Grundlagen vielleicht übersehen werden, ist ihre Beherrschung der Schlüssel zur Erkennung und Begrenzung des Aktionsradius von Cyber-Bedrohungen, bevor sie erheblichen Schaden anrichten,“ so Grolnick abschließend.

Mehr Informationen: https://graylog.org/products/security/

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Industrie und Sicherheit

Ein Leitfaden für Ingenieure, um Cyber-Bedrohungen einen Schritt voraus zu sein

Industrie und Sicherheit

Andy Grolnick, CEO vom SIEM-Security-Anbieter Graylog (Bildquelle: @Graylog)

Cyber-Kriminelle machen keine Unterschiede. Sie gehen dorthin, wo das Geld, die Daten und die Möglichkeiten sind. Und in der heutigen hypervernetzten Welt sind Ingenieurbüros zu lukrativen Zielen geworden.

Die jüngsten Angriffe auf Unternehmen wie IMI und Smiths Group sind ein Paradebeispiel dafür. In technischen Umgebungen kann die Cybersicherheit nicht einfach nur ein Zusatz sein. Nicht, wenn komplexe Lieferketten, wertvolles geistiges Eigentum und kritische Infrastrukturen auf dem Spiel stehen. Nicht, wenn ein einziger Sicherheitsverstoß zu katastrophalen Folgen führen kann.

„Stellen Sie sich ein Ingenieurbüro vor, das an der Spitze intelligenter Infrastrukturprojekte steht und Sensoren in Brücken einbaut, um die strukturelle Integrität zu überwachen. Ein Cyberangriff könnte diese Messwerte manipulieren, unnötige Abschaltungen auslösen oder, schlimmer noch, eine echte Bedrohung verschleiern. Erhöhen Sie nun dieses Risiko auf eine ganze Branche, die auf intelligente Fertigung, industrielle IoT-Geräte (IIoT) und cloudbasierte Systeme angewiesen ist. Jeder neue digitale Fortschritt schafft einen weiteren Einstiegspunkt für Angreifer,“ erklärt Andy Grolnick, CEO vom SIEM-Sicherheitsanbieter Graylog.

Doch trotz der Gefahren ist die Cybersicherheit im Maschinenbau oft eher reaktiv als proaktiv. Viele Unternehmen betrachten Sicherheit als das Ausbessern von Schwachstellen erst dann, wenn ein Angriff bereits stattgefunden hat. Wie lässt sich diese Einstellung also ändern?

Von der Brandbekämpfung zur Prävention

Früher funktionierte die Cybersicherheit wie die Feuerwehr – die Teams eilten herbei, um die Flammen nach einer Sicherheitsverletzung zu löschen. Die heutige Bedrohungslandschaft erfordert jedoch etwas anderes, nämlich eine kontinuierliche Überwachung und Früherkennung sowie eine schnelle Reaktion. Hier kommt das Security Information and Event Management (SIEM) ins Spiel.

SIEM funktioniert wie ein Hightech-Sicherheitszentrum, das ständig Anmeldungen, Dateizugriffe und Netzwerkverkehr auf Anomalien überprüft. Wenn es verdächtige Aktivitäten entdeckt, wie z. B. einen unbefugten Versuch, auf sensible Blaupausen zuzugreifen, löst es einen Alarm aus, bevor ein echter Schaden entsteht. Und wenn es doch zu einem Angriff kommt, schlägt SIEM nicht nur Alarm, sondern liefert auch forensische Erkenntnisse, die den Unternehmen helfen zu verstehen, wie es zu der Sicherheitsverletzung kam, wo sie sich ausbreitete und wie sie eine erneute Verletzung verhindern können.

„In Branchen, in der Sicherheitsmängel lebensbedrohliche Folgen haben können, ist diese Art der proaktiven Verteidigung nicht verhandelbar,“ so Grolnick weiter.

Künstliche Intelligenz verhindert Eskalationen

Die gute Nachricht ist. Nutzen Unternehmen Automatisierung sinkt die Zeit deutlich, die für die Erkennung und Eindämmung von Sicherheitsverletzungen benötigt wird. Aber es gibt immer noch Raum für Verbesserungen, und KI-gesteuerte Cybersicherheitslösungen sind auf dem Vormarsch.

So verarbeitet künstliche Intelligenz (KI) beispielsweise riesige Mengen an Sicherheitsdaten in Echtzeit und erkennt Muster in API-Aufrufen, Anmeldungen und Systemverhalten, um Anomalien schneller zu erkennen als jedes menschliche Team es könnte. „Stellen Sie sich das als einen digitalen Wachhund vor, der niemals schläft. In Kombination mit SIEM erkennt KI verdächtiges Verhalten, bevor ein Vorfall eskaliert, z. B. wenn eine Industriemaschine plötzlich nicht autorisierte Befehle ausführt,“ geht Grolnick ins Detail.

Reduzierbare Kosten bei höherer Sicherheit

Und über die reine Erkennung hinaus reduziert die KI-gesteuerte Automatisierung die Kosten für Sicherheitsverletzungen. Untersuchungen von IBM haben ergeben, dass Unternehmen, die KI im Bereich der Cybersicherheit einsetzen, im Durchschnitt 2,22 Millionen US-Dollar pro Sicherheitsverletzung einsparen konnten, verglichen mit Unternehmen, die dies nicht taten.

Doch selbst die fortschrittlichsten Systeme können eine grundlegende Cybersicherheitshygiene nicht ersetzen. 22 % der Sicherheitsverletzungen im letzten Jahr waren auf vermeidbare menschliche Fehler zurückzuführen – falsch konfigurierte Einstellungen, schwache Passwörter oder das Hereinfallen auf Phishing-E-Mails. Laut Weltwirtschaftsforum zeigten sich im Jahr 2024 nur 14 % der Unternehmen zuversichtlich, das sie in der Lage sind, Cyberangriffe abzuwehren.

„Ein ausgewogener Ansatz ist die einzig wirksame Lösung. Während KI und Automatisierung die Sicherheit verbessern, benötigen Unternehmen nach wie vor qualifizierte Fachleute, die Bedrohungen interpretieren, wichtige Entscheidungen treffen und eine Kultur des Cyber-Bewusstseins in der gesamten Belegschaft verankern,“ empfiehlt Grolnick.

Es steht zu viel auf dem Spiel

Datenschutzverletzungen sind nicht nur ein technisches Problem, sondern können auch ein finanzielles Desaster sein. Im Jahr 2024 stiegen die durchschnittlichen Kosten einer Datenschutzverletzung von 4,45 Millionen Dollar im Vorjahr auf 4,88 Millionen Dollar – ein satter Anstieg von 10 % und der höchste seit der Pandemie.

„Für Ingenieurbüros steht sogar noch mehr auf dem Spiel. Ein einziger Cyberangriff auf ein Unternehmen, das Elektrofahrzeuge der nächsten Generation entwickelt, könnte jahrelange Forschungsergebnisse an Konkurrenten weitergeben und den Wettbewerbsvorteil über Nacht zunichte machen. Eine Sicherheitslücke in einem Verkehrsinfrastrukturprojekt könnte den Zeitplan für die Fertigstellung verzögern, die Kosten in die Höhe treiben und das öffentliche Vertrauen untergraben,“ so Grolnick.

Durch die Einbindung von SIEM in ihr Cybersecurity-Rahmenwerk können Maschinenbauunternehmen sicherstellen, dass jede digitale Aktion – sei es der Zugriff auf Blaupausen, die Aufgabe von Beschaffungsaufträgen oder die Überwachung industrieller Prozesse – kontinuierlich geschützt ist. Das Ergebnis? Weniger Ausfallzeiten, geringeres finanzielles Risiko und ein Ruf als sicherer und zukunftsorientierter Branchenführer.

Mehr Informationen: https://graylog.org/products/security/

Quellennachweis:
– https://www.ibm.com/downloads/documents/us-en/107a02e94948f4ec
– https://reports.weforum.org/docs/WEF_Global_Cybersecurity_Outlook_2025.pdf

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