Ayurveda bei Umstellung auf Sommerzeit

Probleme bei der Umstellung auf Sommerzeit mit Ayurveda lösen.

Ayurveda bei Umstellung auf Sommerzeit

Ayurveda, Zeitumstellung, Sommerzeit

Bald ist es wieder soweit – die Sommerzeit steht vor der Tür. Ayurveda kann dabei helfen, diese Umstellung leichter zu verarbeiten.
Viele Menschen sehen der Umstellung auf die Sommerzeit mit gemischten Gefühlen entgegen, denn sie wissen, dass dies für Ihren Organismus ein ganz besonderer Stress sein wird und sie werden wieder einige Zeit brauchen, um sich auf die Sommerzeit einzustellen.
Was ist problematischer – die Umstellung auf Sommerzeit oder auf die Winterzeit.
Die Umstellung auf die Sommerzeit ist für viele Menschen problematischer, denn sie verursacht bei ihnen Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen, Müdigkeit u.v.m. Die Wirkung auf dem Körper ist ähnlich wie bei Jetlag, vor allem dann, wenn die Fernreise Richtung Osten geht.
In beiden Fällen wird der Tag de Facto kürzer und das hat Auswirkungen auf unserem Organismus, der ganz stark vom Tageslicht gesteuert wird.
Dagegen ist die Umstellung auf die Winterzeit meist leichter zu verkraften, denn da wird der Tag ja scheinbar länger, wenn die Zeit zurück gestellt wird, hat man ja eine Stunde länger Schlaf.
Aus ayurvedischer Sicht verursacht diese Zeitumstellung Vata-Störungen – das gleiche gilt auch beim Jetlag, wenn die Reise Richtung Osten geht. Im Grunde ist also die Zeitumstellung auf die Sommerzeit eine Art Jetlag.
Vata Störungen sind: Schlaflosigkeit, Nervosität, Aufgedreht sein aber auch schlapp sein, Trockenheit Kältegefühle.
Viele dieser Probleme werden eben auch bei der Zeitumstellung auf die Sommerzeit und auch bei Jetlag beschrieben.
Vor allem Vata-betonte Menschen haben diese Probleme und auch Menschen, die starke Vata-Störungen haben, z.B. durch Stress oder Unregelmäßigkeiten des Tages-Rhythmus. So können diese Menschen alleine dadurch, dass sie oft unterwegs sind Zur Arbeit und zurück oder auch beruflich, hier besonders anfällig für Probleme bei der Zeitumstellung – das Vata wird zusätzlich erhöht und macht dann die Probleme.
Hier gebe ich einige Empfehlungen, was man tun kann, damit diese Probleme bei der Zeitumstellung gemildert werden oder auch gar nicht auftreten:
Genügend und regelmäßig trinken.
Regelmäßiges Trinken kann Vata-Störungen ausgleichen, vor allem, wenn es warme Getränke sind. Meine Empfehlung aus ayurvedischer Sicht: warmer Tee mit Ingwer und einen Spritzer Zitrone. Aber auch der ayurvedische Tee Tulsi (eine besondere Basilikumpflanze) kann hier Wunder wirken. Hilfreich kann aber auch abgekochtes warmes Wasser sein mir persönlich liegt aber das Tee-trinken mehr.
Langsame Umstellung auf die neue Zeitrechnung.
Die Zeitumstellung ist in einer Nacht – um 1 Stunde ganz plötzlich. Wer dabei aus Erfahrung Probleme hat, kann schon einige Tage vorher beginnen, immer etwas früher aufzustehen und auch früher in Bett zu gehen, so ist der Wechsel nicht so abrupt.
Wechselatmung – ausgleichende harmonisierende Atmung
Im Ayurveda und Yoga ist die Wechselatmung ganz hilfreich, um sich zu zentrieren und um Vata zu beruhigen.
Dafür musst Du abwechselnd das rechte bzw linke Nasenloch verschließen (z.B. mit einem Finger oder Daumen) Du atmest auf der einen Seite ein, dann Wechsel vom Nasenloch und ausatmen, auf dieser Seite einatmen und wieder Wechsel und Ausatmen.
Wechsel das Nasenloch immer nach der Einatmung…
Mache dies für 5-10 Minuten und Du wirst sehen und spüren, dass es Dir schnell wieder besser geht.
Atem ist Leben – diese Atemübungen geben Dir nicht nur Ruhe und Gelassenheit, sie versorgen auch Deine Zellen mit Sauerstoff und das ist wichtig für Deine Energiegewinnung in den Zellen.
Gerade, wenn Du oft müde und schlapp bist – wie ausgelaugt, dann ist es besonders wichtig, diese Atemübungen regelmäßig zu praktizieren – aber auch bei der Zeitumstellung kann sie wahre Wunder bewirken.
Mehr Regelmäßigkeit praktizieren.
Vata wird vor allem durch Unregelmäßigkeit und durch Stress erhöht.
Gerade in dieser Umstellungsphase von der Winterzeit auf die Sommerzeit sollte man also besonders achtsam sein, also mehr Regelmäßigkeit im Tagesablauf praktizieren und Stress vermeiden.
Spaziergänge sind besser als Leistungssport.
Spaziergänge in der Natur sind sehr heilsam für Vata – jetzt im Frühling sprießt überall wieder das Grün, was an sich schon Vata beruhigt, aber zusätzlich gibt es eine wundervolle Blütenpracht, die man, wenn man seine Augen dafür öffnet, auch bewundern kann. Die Natur ist eine wundervolle Künstlerin und man kann hier wirklich zur Ruhe kommen – auch das beruhigt Vata
Wie lange dauern die Probleme bei der Zeitumstellung?
Bei den meisten Menschen sind es nur 1-2 Tage, bei anderen bis eine Woche, aber gerade Vata-betonte Menschen oder bei ausgeprägteren Vata-Störungen, da können es aber auch länger sein.
Besonders hilfreich ist es, die Zeit auch zu nutzen und sich mehr mit der ayurvedischen Lehre zu beschäftigen – ich habe hierfür auch einen Online-Kurs aufgenommen: Gesundheitsvorsorge mit Ayurveda. Für diesen gibt es gerade jetzt im Frühjahr eine attraktiven Rabatt – so kann man sehr kostengünstig Ayurveda kennenlernen. Hier geht es zur Beschreibung des Kurses: Gesundheitsvorsorge mit Ayurveda… (https://schule-fuer-ayurveda.de/gesundheitsvorsorge-mit-ayurveda/)

Die Ayurvedaschule Wolfgang Neutzler ist eine unabhängige Privatschule.

Der Schulleiter der Schule für Ayurveda, Wolfgang Neutzler, praktiziert seit 1985 als Heilpraktiker mit Schwerpunkt Ayurveda. Als Coach betreut er Menschen speziell bei der Ernährungsumstellung und beim Abnehmen.

Der Schwerpunkte seiner Arbeit sind Online-Seminare und -Ausbildungen. Gerade in der heutigen Zeit eine schnelle und effektive Möglichkeit des Lernens, ohne Reisekosten und Stress.
Folgende Online-Angebote gibt es: Ausbildung zur/m Ayurveda-Ernährungsberater/In, Ayurveda-Kochkurse, Abnehm-Training, Ayurveda-Fastenwoche, Kursleiter Ayurveda-Babymassage, Schwangeren-Massage, Ayurveda-Konstitutionsbestimmung, Ayurveda-Massagen, Ayurveda-Entspannungs-Trainer.
Wolfgang Neutzler ist Autor, Co-Autor von 8 Büchern, unter anderem auch von 5 Ayurveda-Büchern.

Das Ziel ist es, ganz vielen Menschen einen Zugang zum Ayurveda zu ermöglichen.
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SKOLAMED: Unternehmen zahlen häufiger Gesundheitschecks ihrer Führungskräfte

Aufgrund der gestiegenen Belastungen ihrer Führungskräfte nutzen Unternehmen verstärkt Gesundheit-Check-ups als Vergütungsinstrument. Das stellt der Check-up-Anbieter SKOLAMED fest.

SKOLAMED: Unternehmen zahlen häufiger Gesundheitschecks ihrer Führungskräfte

SKOLAMED: Gesundheitscheck-up-Spezialist

Aufgrund solcher Ereignisse wie der Corona-Pandemie und des Ukraine-Krieg und ihrer Folgen – wie hohe Krankenstände, vermehrtes Arbeiten im Homeoffice, Lieferkettenprobleme, Energiekrise, Preisexplosion usw. -ist die Belastung der Führungskräfte vieler Unternehmen in den zurückliegenden drei Jahren enorm gestiegen. Aufgrund dieser Dauerbelastung überrascht es nicht, dass inzwischen ein großer Teil ihrer Führungskräfte über teils starke gesundheitsschädigende bzw. -belastende Beeinträchtigungen klagt (u.a. Stress, schlechte Erholungsfähigkeit, Nervosität, gestörter Schlaf).

Deshalb gelangt eine wachsende Zahl von Unternehmen zur Erkenntnis: Wir müssen unseren Führungskräften in der aktuellen Situation eine Unterstützung im Bereich Selbstführung und -management, wozu auch die Gesundheitsvorsorge und -förderung zählen, bieten, um zu vermeiden, dass sie
-mittelfristig im Extremfall beispielsweise aufgrund eines Infarkts oder Burnouts längerfristig ausfallen oder
-sich nach einer Jobalternative umschauen, weil sie ihre aktuelle Arbeitssituation als nachhaltig ihr allgemeines Wohlbefinden mindernd erfahren.

Diesen Eindruck hat der Präventionsanbieter SKOLAMED, der in Königswinter bei Bonn und in Hamburg zwei medizinische Check-up-Zentren betreibt. Er registriert, dass nicht nur Zahl der Interessenten für einen medizinischen Check-up seit Ausbruch der Corona-Pandemie kontinuierlich steigt, sondern auch „der Anteil der Teilnehmer, bei denen ihr Arbeitgeber dessen Kosten trägt“, wie Michael Treixler, Geschäftsführer von SKOLAMED erklärt. Dabei schnellte die Check-Nachfrage nach Ausbruch des Ukraine-Krieges nochmals nach oben, „denn hierdurch platzte bei vielen Organisationen und Personen die Hoffnung, die – corona-bedingt – unruhigen Zeiten sind nun bald vorbei“.
Für Prof. Dr. Georg Kraus, Inhaber der Unternehmensberatung Kraus & Partner, Bruchsal, ist der von SKOLAMED registrierte Trend „nachvollziehbar“. Denn einerseits würden immer mehr Unternehmen erkennen, wir müssen etwas tun, um die Gesundheit und Leistungskraft unserer Mitarbeiter zu bewahren, anderseits wollten sie in der aktuell sehr unsicheren Zeit, ihre Fixkosten jedoch nicht erhöhen. Deshalb offeriere eine wachsende Zahl von ihnen insbesondere ihren Führungskräften, sozusagen als Incentive oder Bonus für eine „gute“ bzw. „außergewöhnliche Leistung“, medizinische Gesundheitschecks, Gesundheitscoachings und ähnliche Vorsorgeleistungen. Immer häufiger stünde aber auch in den Arbeitsverträgen von Führungskräften, dass ihnen ihr Arbeitgeber alle zwei, drei Jahre einen Gesundheitscheck bezahlt.

In der Regel finden diese Checks in einem Check-up-Zentrum, wie diese SKOLAMED betreibt, statt. Der Grund: Die Check-up-Teilnehmer haben in der Regel einen ohnehin schon vollen Terminkalender. Deshalb widerstrebt es ihnen, über einen Zeitraum von mehreren Wochen verteilt, Termine mit einem halben Dutzend Fachärzte zu vereinbaren, nur um ein umfassendes Feedback bezüglich ihrer Gesundheit zu erhalten. Stattdessen suchen sie lieber ein Check-up-Zentrum auf, in dem binnen eines Tages
-alle relevanten Untersuchungen durchgeführt werden und
-sie datenbasiert eine ärztliche Rückmeldung über ihre Gesundheitsrisiken erhalten sowie eine Empfehlung, was sie deshalb tun bzw. nicht tun sollten.

Ebenfalls steigend ist die Nachfrage nach medizinischen Check-ups Michael Treixler zufolge seitens der Selbstständigen – „aus ähnlichen Gründen wie bei den Führungskräften“. Hinzu kommt bei ihnen: „Wenn sie krankheitsbedingt längerfristig ausfallen, bedeutet das für sie meist auch einen enormen Verdienstausfall.“ Deshalb wollen sie im Gesundheitsbereich verstärkt vorsorgen.

Die SKOLAMED GmbH ist seit 1987 auf das Thema Gesundheitsvorsorge und -förderung – insbesondere für Führungskräfte und Selbstständige – spezialisiert. Sie bietet in ihren beiden Check-up-Zentren in Königswintert bei Bonn und Hamburg u.a. medizinische Ganzkörper-Check-ups inklusive Gesundheitscoaching an. Außerdem unterstützt sie mit ihrem Tochterunternehmen SKOLAWORK Unternehmen im Bereich betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM).

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Michael Treixler
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Medizinische Gesundheits-Checks & individuelle Gesundheitscoachings – an einem Tag

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Ayurveda – Meditation – Yoga für die Gesundheit

Ayurveda, Meditation und Yoga haben im Bewusstsein und auch im Leben von vielen Menschen einen wichtigen Stellenwert, das ist gut für die Gesundheit.

Ayurveda - Meditation - Yoga für die Gesundheit

Ayurveda, Klang, Meditation

Immer mehr Menschen suchen in ihrem stressigen, nach außen gerichteten Leben nach einen Ausgleich, der wieder zur eigenen Mitte führt, ein Ruhepol im Sturm des Lebens.
Heute kann man fast in jedem Ort Yoga praktizieren – die Teilnehmer erlernen Übungen, die die Gesundheit fördern und bekommen meist auch Kontakt mit dem weiten Feld der Meditation. Selbst im Berufsleben sind Meditation und Yoga heute anerkannte Methoden der Stressbewältigung, wenn sie im Grunde aber viel mehr sind als einfach nur eine Methode, um Stress abzubauen.
Ayurveda ist heute eine sehr beliebte Art, Gesundheit in allen Lebensbereichen zu integrieren.
Bekannt sind die Ayurveda-Massagen, die sehr wohltuend sind. Diese sind ein wichtiger Bereich im Gesundheits-System Ayurveda, um wieder gesund zu werden z.B. Bei der Ayurveda-Panchakarma Kuren, oder auch um die Gesundheit zu erhalten, wenn man rechtzeitig daran denkt, Ayurvedamassagen bei Ayurveda-Praktizierenden zu buchen. Diese sind auch als Wellness ein Genuss.
Ich werde manchmal gefragt, was ist das Besondere an Ayurveda-Massagen. Meine Antwort ist dann, es sind die schönsten Massagen der Welt – jedenfalls höre ich das immer wieder, wenn Menschen mit mir über ihre Ayurveda-Behandlungen sprechen, die sie erhalten haben. Sie sind meist ganz tief berührt von diesen Behandlungen.
Aber auch die Ayurveda-Küche hat es in sich. Im Grunde ist Ayurveda ein ganz individuelles Gesundheits-System, das uns ein langes, gesundes und glückliches Leben schenken möchte. Nach den Prinzipien des Ayurveda zu leben, das führt zu einem viel bewussteren und gesünderen Leben.
Wir leben in unserer westlichen Kultur stark nach außen gerichtet, sind von den Erwartungshaltungen der Umwelt geprägt. Viele Menschen, die zu einem Ayurveda-Praktizierenden kommen (Arzt, Heilpraktiker oder andere Ayurveda-Praktizierende in freien Gesundheitsberufen) beschreiben, dass sie die Symptome schon länger haben, aber sie oft erst weggedrückt haben. Der Körper hat jedoch irgendwann sehr deutlich gemacht, dass es so nicht weitergehen kann.
Jeder ist seines Glückes Schmied – und jeder ist für seine Gesundheit selbst verantwortlich. Das gilt für die Erwachsenen. Bei Kleinkindern und Heranwachsenden, da liegt diese Verantwortung bei den Eltern.
Die Achtsamkeit für ein Leben, dass die Gesundheit fördert, ist aber nicht bei allen Menschen gleich ausgeprägt. Nicht jeder kennt z.B. seine Ayurveda-Konstitution und weiß, was gut oder weniger gut für ihn ist. Oft kommen Menschen erst zu Ayurveda, wenn sie bereits krank sind, oder sich Krankheitsbilder immer mehr zeigen. Für Krankheit gibt es im Ayurveda immer eine ganz zentrale Ursache – die Ungleichgewicht der Konstitution.
Ein wesentlicher Aspekt im Ayurveda heißt: In der Vermeidung der Ursache liegt die Heilung. Darum wird in der Ayurvedamedizin wird immer als Erstes die Konstitution des Menschen und die Ungleichgewichte der Konstitution betrachtet, damit man anschließend einen individuellen Weg der Gesundheit finden kann.

Bevorzugte Maßnahmen sind anschließend:
eine Ernährungs-Umstellung: Oft ist eine Ernährungs-Umstellung nach ayurvedischen Prinzipien, die auch die eigene Konstitution stärken, eine wichtige Grundlage für mehr Gesundheit.
Ayurveda-Massagen und Ayurveda-Kuren: Bei intensiveren Ungleichgewichten und manifesten Krankheiten sind aber auch regelmäßige Ayurveda-Behandlungen und Ayurvedakuren angesagt. Diese können in guten Instituten hier in Deutschland oder auch in den Ursprungländern Indien und Sri Lanka durchgeführt werden. Die intensivste Behandlungsform ist die Ayurveda-Panchakarma-Kur, die oft über mehrere Wochen durchgeführt wird, um so im Körper wieder Gesundheit initiieren zu können.
Was können Menschen tun, wenn sie z.B. Schlaflosigkeit, Stress, Verdauungsstörungen oder andere Wehwehchen bekommen?
Die eine Möglichkeit ist, dieses abzutun mit der Bemerkung – das ist das Alter, damit muss man leben, auch mit Bewegungseinschränkungen und chronischen und degenerativen Erkrankungen.
Eine weitere Möglichkeit ist, sich auf den Weg zu machen und die Gesundheit in die eigene Hände zu nehmen – wir können zwar immer einen „Schuldigen“ im Außen finden, doch verantwortlich ist jeder letztlich selbst.
So kann man beginnen, sich für die Ayurveda-Ernährung zu interessieren. Krankheiten haben meist mit der verkehrten Ernährungs- und Lebensweise zu tun. Und nach Ayurveda wird dies individuell betrachtet, denn jeder ist einmalig.
Weitere Möglichkeiten sind, die Ayurveda-Behandlungen zu integrieren wie auch Meditation und Yoga.
Oft habe ich die Erfahrung gemacht, dass Menschen, die sich intensiv mit Ayurveda beschäftigen, dann auch Ayurveda zum Beruf haupt- oder nebenberuflich machen. Immer mehr Menschen suchen eine zweite Beschäftigung und wenn diese auch sinnerfüllt sein soll, dann ist Ayurveda ganz sicher eine wichtige Option. Am Ende des Artikels habe ich einen Link zu Ayurveda gepostet – dort kann man Ayurveda lernen für die eigene Gesundheit, aber auch als Grundlage für einen sinnerfüllten Beruf.
Und wer eine tiefe Einführung in die Meditation sucht und gleichzeitig die Ayurveda-Massagen und die Ayurveda-Ernährung genießen möchte, für den habe ich einen Tipp für Ostern 2023: An Ostern gibt es von Freunden von mir ein 10-Tages-Retreat, in dem Interessierte hierin ganz tiefgreifende Erfahrungen machen können. Dieses Retreat ist ein harmonisches Zusammenwirken von Meditation – Klang und Ayurveda. Dieses Retreat ist natürlich auch ein schönes und sinnvolles Weihnachtsgeschenk für sich selbst oder auch für liebe Menschen, die auf der Suche sind zu sich selbst.
Hier habe ich auch einen Link zu einem Interview von mir mit den Initiatoren dieses Retreats (https://www.podomatic.com/podcasts/ayurveda-lifestyle/episodes/2022-10-26T06_05_17-07_00)gepostet, dort erfahren Interessierte mehr über dieses Retreat Meditation, Klang und Ayurveda und sie finden auch Hinweise, wie sie direkt mit den Veranstaltern in Kontakt kommen können.
Hier geht es zu den Ayurveda-Seminaren und Ausbildungen der Ayurvedaschule (https://schule-fuer-ayurveda.de/) für mehr Gesundheit, aber auch zu einem sinnerfüllten Neben- oder Hauptberuf.

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Der Schwerpunkte seiner Arbeit sind Online-Seminare und -Ausbildungen. Gerade in der heutigen Zeit eine schnelle und effektive Möglichkeit des Lernens, ohne Reisekosten und Stress.
Folgende Online-Angebote gibt es: Ausbildung zur/m Ayurveda-Ernährungsberater/In, Ayurveda-Kochkurse, Abnehm-Training, Ayurveda-Fastenwoche, Kursleiter Ayurveda-Babymassage, Schwangeren-Massage, Ayurveda-Konstitutionsbestimmung, Ayurveda-Massagen, Ayurveda-Entspannungs-Trainer.
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Die Tagesroutine im Ayurveda für die Gesundheit

Mit der Tagesroutine, mit unserem Essen und unserer Lebensweise haben wir nach Ayurveda einen großen Einfluss darauf, ob wir gesund sind und bleiben.

Die Tagesroutine im Ayurveda für die Gesundheit

Ayurveda-Tagesroutine

Die Tagesroutine, also die Art und Weise wie wir unsern Tag gestalten, wie wir aufstehen, den Tag beginnen, essen, Pausen einlegen, abends zur Ruhe kommen, zu Bett gehen etc. – das hat nach Ayurveda einen grundlegenden Einfluss auf unser Leben und auf unsere Gesundheit.
In meinem letzten Artikel habe ich die Kräuter, Beeren, Gewürze und Gewürzmischungen betrachtet und was diese für unsere Gesundheit bedeuten. In diesem Artikel gehe ich auf die gesundheitlichen Vorteile der Tagesroutine ein.
Die Ayurveda-Konstitution
Eine dieser wichtigen Voraussetzungen ist, „die individuelle Ayurveda-Konstitution“ zu kennen. Nach Ayurveda ist unsere Konstitution der maßgebliche Faktor, den wir kennen müssen, damit wir unser leben so gestalten können, dass wir ein langes, gesundes und glückliches Leben führen können.

Im Ayurveda gibt es 3 Grundkonstitutionen – Vata, Pitta und Kapha. Dies sind drei Bioenergien, die auch bestimmte Aufgaben im Körper haben. Je nachdem, wie stark die einzelnen Bio-Energien entwickelt sind, unterscheidet man unterschiedliche Ayurveda-Konstitutionen.
So können Menschen als Vata-Konstitution, Pitta-Konstitution oder Kapha-Konstitution bezeichnet werden. In diesem Fall ist eine der drei Bio-Energien besonders ausgeprägt.
Es gibt 3 Grundprinzipien im Ayurveda:
Vata – das Bewegungsprinzip
Pitta – das Umwandlungs- oder Transformationsprinzip und
Kapha – das schützende und nährende Prinzip.
Jeder Mensch hat alle drei Prinzipien in sich – nur jeweils in unterschiedlicher Ausprägung. Und je nach der Stärke der Ausprägung sind folgende Aufgaben im Körper besser oder schlechter ausgeprägt.
Zum Bewegungsprinzip – Vata – gehört zum Beispiel der Herzschlag, die Nervenimpulse, das Bewegen der Gliedmaßen und die Bewegung im Darm und in den Gefäßen. Auch das Ein- und Ausatmen ist dem Prinzip Vata zugeordnet. Die Intuition ist eine Stärke von Vata.
Zum Umwandlungsprinzip – Pitta – gehören zum Beispiel die Verdauung (das Zerlegen der Nahrung in die Grundbausteine der Lebensmittel, denn nur diese können von uns aufgenommen und verwertet werden. Dass wir aus Nervenimpulsen eine adäquate Reaktion erzeugen und mit unserem Scharfsinn reflektieren können und die Energiegewinnung in den Zellen. Enthusiasmus und Durchsetzungskraft sind Stärken von Pitta.
Zum nährenden und schützenden Prinzip – Kapha – gehört das Fettgewebe, das viele Organe schützt und das auch den Informationsfluss im Nervensystem beschleunigt. Kapha gibt uns auch Ruhe und Gemütlichkeit. Dieses Fettgewebe dient auch als Energiereserve, was uns in Notzeiten auch helfen kann, über die Runden zu kommen. Ruhe und Gelassenheit sind Stärken von Kapha.
Die meisten Menschen haben eine Misch-Konstitution – Vata-Pitta, Vata-Kapha oder Pitta-Kapha. In diesem Fall sind 2 der Bio-Energien ausgeprägter und die dritte ist weniger vertreten. In einer solchen Mischkonstitution wird das Dosha (Bio-Energie) die am stärksten ausgeprägt ist. Als erstes genannt. So kann die Gewichtung auch umgekehrt sein.
Es gibt also als Mischkonstitution nicht nur den Vata-Pitta-Typ, sondern auch den Pitta-Vata-Typ, usw. Und als letzte Möglichkeit kann man auch alle drei Bio-Energien gleich stark in sich haben, dann wird dies als Tri-Dosha bezeichnet.

Doch welchen Nutzen hat es, wenn man seine Konstitution kennt?
Unser normales Leben ist stark geprägt durch Anpassung. In der Kindheit, in der Schule, im Beruf, also in den meisten Lebens-Situationen. Da ist wenig Platz für Individualität.

Doch nach Ayurveda ist jeder einmalig und ideal ist es, diese Einmaligkeit auch zu leben. Das können wir aber nur, wenn wir diese Einmaligkeit, also unsere ganz individuelle Konstitution auch wahrnehmen und verstehen können. Verbunden damit sind bestimmte Eigenschaften, Begabungen, Lernaufgaben.
Alle beeinflusst sich, denn alles hat die Grundprinzipien Vata, Pitta und Kapha in sich.
Nun ist alles in dieser Welt ein Ausdruck dieser drei Bioenergien Vata, Pitta und Kapha auch jeweils wieder in unterschiedlichen Ausprägungen.

So hat auch alles einen Einfluss auf alles, im Ayurveda erklärbar durch diese Eigenschaften von Allem, was es gibt. Dieses Verstehen ist nicht einfach nur eine primitive Betrachtungsweise aus der Vergangenheit, sie ist heute auch durch die Physik und insbesondere durch die Quantenphysik bestätigt. Wir sollten also lieber achtungsvoll den Hut ziehen vor dem Wissen, welches es im ayurvedischen Verständnis schon seit vielen tausend Jahren gibt.
Gleiches erhöht und gegensätzliches reduziert ist das Geheimnis, wie die Auswirkungen sich gegenseitig beeinflusst.

Nun gehe ich auf die Tageszeiten ein und darauf, wie diese den Prinzipien Vata, Pitta und Kapha zugeordnet sind:
Kapha ist dem Morgen und dem frühen Abend zugeordnet, also den Zeiten von 6-10 Uhr morgens und 18-22 Uhr abends.

Pitta ist dem Mittag und der Zeit um Mitternacht zugeordnet, also von 10 Uhr vormittags bis um 14 Uhr nachmittags und dann von 22 Uhr abends bis 2 Uhr nachts.
Vata ist dem Nachmittag und dem frühen Morgen zugeordnet, also von 14 Uhr mittags bis 18 Uhr abends und von 2 Uhr nachts bis um 6 Uhr in der Früh.

Wie ich später in der Tagesroutine noch ausführen werde, empfiehlt Ayurveda, sich auf diese Zeiten einzustellen, das gilt grundsätzlich für alle Konstitutionstypen, insbesondere aber für die Konstitutionen, die dadurch direkt erhöht und dadurch auch ins Ungleichgewicht gebracht werden können.
Wer also eine Kapha-Konstitution hat oder Kapha-Ungleichgewichte hat, z.B. Übergewicht, Ödeme etc., der sollte morgen und abends besondere Achtsamkeit haben, z.B. mit der Bewegung und mit dem Essen.
Wer eine Pitta Konstitution oder eine Pitta-Störung hat, bei dem ist die Achtsamkeit insbesondere in der Mittagszeit und nachts wichtig.

Und wer eine Vata-Konstitution oder eine Vata-Störung hat, dessen Achtsamkeit sollte bei den Empfehlungen insbesondere am Nachmittag und zum Ende der Nacht, also vor 6 Uhr morgens liegen.
Aufstehen
Grundsätzlich wird im Ayurveda der Tag-Rhythmus von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang angesetzt und der Nacht-Rhythmus von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang.
Da würden sich aber die Tageszeiten ständig ändern, aus diesem Grunde haben sich die Zeiten, wie vorher beschrieben bei uns im Westen eingebürgert und diese zu berücksichtigen haben eine große Wirkung auf unser Wohlergehen.

Aufstehen vor 6.00 Uhr. Vor 6 Uhr ist Vata Zeit und das bringt dann die Leichtigkeit, Heiterkeit, Frische etc. Diese Kräfte werden mit in den Tag genommen, das Tagwerk kann somit leichter und beschwingter verrichtet werden.
Langes Schlafen bzw. das Aufstehen in der Zeit zwischen 6 Uhr und 10.00 Uhr morgens verstärkt die Kapha-Eigenschaften, z. B. die Schwere. Spätes Aufstehen fördert u. a. chronische Müdigkeit und Gewichtszunahme.
Morgendliche Routine
– 1 Glas warmes Wasser oder Ingwertee nüchtern getrunken wirkt verdauungsfördernd und entgiftend.
– Entleerung von Darm und Blase, auch dann auf die Toilette gehen, wenn kein Entleerungsdrang zu spüren ist, um den Darm und die Blase an diese Zeit zu gewöhnen.

Körperreinigung
– Zahnpflege, Zungenpflege, Mundpflege (5 bis 10 Min. Mundspülung mit Sesamöl), Gesichtspflege,
Augen- und Nasenpflege, Einölen, Massage mit Sesamöl o. a., Duschen oder Baden, wobei im Ayurveda das Baden nicht so im Vordergrund steht.
– Körperübungen, wie z.B. „Sonnengruß“ oder „Fünf Tibeter“, Tai-Chi- oder Chi-Kung-Übungen, Tai-Chi-Tsche, oder Stunde zügig spazieren gehen.
– Atemübungen, wie z. B. Pranayama und/oder Meditation
– Frühstück bis spätestens 8.00 Uhr (Kapha-Konstitutionen sollten erst gegen 10.00 Uhr frühstücken)

Mittagessen
– Hauptmahlzeit des Tages nach Möglichkeit mittags, ideal zwischen 12.00 Uhr und 13.00 Uhr
– Magen zur Hälfte mit fester Nahrung füllen, zusätzlich ein Viertel Flüssiges, das verbleibende Viertel
des Magens leer lassen (für Verdauungssekrete und für die Arbeit des Magens).
– Tisch ansprechend decken – kurze Zeit der Stille und Besinnung (Meditation, Tischgebet etc.)
– ohne Stress essen – Essen in Stille und Ruhe einnehmen, damit bewusst gekaut werden kann und
der Sättigungspunkt erkannt werden kann.
– nach dem Essen spazieren gehen.
– Mittagsschlaf als Erwachsener meiden, da das Schlafen am Tage zur Erhöhung von Tamas und Kapha führt. Ausnahme: während Krankheit, dann wirkt mehr Schlaf heilsam auf den Körper. Das Schlafen am Tage fördert bei Kapha-Konstitutionen u. a. die Gewichtszunahme.

Zwischenmahlzeiten
– möglichst meiden, da sie zur Bildung von Ama führen können
– Essen nur bei Hungergefühl und wenn die vorher eingenommene Nahrung bereits verdaut ist (d. h. 3 bis 4 Std. Pause zwischen den Mahlzeiten).

Abendliche Routine
– Am späten Nachmittag oder frühen Abend kann eine zweite Meditation und/oder Atemübung durchgeführt werden
– Abendessen möglichst bis spätestens 19.00 Uhr
– wenig essen (z. B. eine leichte Gemüsesuppe)
– Beschäftigung mit sich
– Körperpflege
– die beste Zeit zum Schlafengehen ist zwischen 21.00 Uhr und 22.00 Uhr. Bis 22.00 Uhr herrscht die Kapha-Zeit vor, d. h. die nötige (Bett)Schwere von Kapha wird mit in die Nacht genommen. Förderlich für den tiefen, gesunden und erholsamen Schlaf.
– vorher noch eine meditativ-beschauliche Phase einlegen (Tagesereignisse noch einmal passieren lassen – Psychohygiene – Dankgebet für den Tag – Bitte um eine erholsame Nacht). Der Schlaf wird umso erholsamer je mehr die Tagesereignisse losgelassen werden. Das, was das Bewusstsein im Augenblick des Einschlafens beschäftigt, prägt die Nachtruhe und die Träume.
– Vor dem Zubettgehen sollten Fernsehen, aufregende Lektüre und Alkohol wegen der tamasischen Wirkung gemieden werden. Besonders Vata-Konstitutionen sollten dies zur Schonung ihres Nervenkostüms beherzigen.
Gesundheit durch dir richtige Tagesroutine
Sicher ist für viele eine solche gesundheitsförderliche Einteilung des Tages eine große Herausforderung, haben wir bei uns im Westen meist einen ganz anderen Tagesablauf.
Doch kann ich aus vielen Begleitungen in Kuren und aus persönlicher Erfahrung sagen: Wer diese Empfehlungen für sich umsetzen kann, der ist einen Riesen-Schritt in Richtung „gesund sein bis ins hohe Alter“ gegangen.
Der nächste und noch viel nachhaltigere Schritt ist dann, die eigene Ayurveda-Konstitution zu erfahren und danach zu leben. Danach zu leben heißt: Den Lebensstil und auch die Ernährungsweise darauf einzustellen.
Das hat aber oft die Konsequenz, das ganze Leben bzw. alle Lebensbereiche zu reflektieren und entsprechende Änderungen zu integrieren, damit Gesundheit wieder der normale Zustand unseres Lebens ist.
Meine grundlegenden Ayurveda-Seminaren können hier die Basis für ein gesundes Leben sein. Hier geht es zu den beiden Ayurveda-Grundlagen-Seminaren. (https://schule-fuer-ayurveda.de/ayurveda-kochkurs-und-basics-kombi/)
Und hier geht es zu einem Podcast von mir, „Ayurveda-Lifestyle und Ayurveda-Ernährung – das Geheimnis von Langlebigkeit“. (https://www.podomatic.com/podcasts/ayurveda-lifestyle/episodes/2018-08-31T06_55_00-07_00)

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Gesundheit ist für jeden möglich mit Ayurveda

Gesundheit ist unser höchstes Gut und nach Ayurveda kann jeder Mensch für seine Gesundheit viel tun!

Gesundheit ist für jeden möglich mit Ayurveda

Ayurveda und Gesundheit

Sicher, manche Krankheit schon in der Schwangerschaft und auch Krankheiten und Behinderungen nach der Geburt scheinen dem zu widersprechen – doch oft liegen solchen Krankheitszuständen eine unachtsame Lebens- und Ernährungsweise über Generationen zugrunde.
Der erste Schritt ist, das eigene Leben nach den Prinzipien des Ayurveda auszurichten. Ayurveda ist ursprünglich eine ganz individuelle Gesundheitsvorsorge, nicht nur eine Medizin. Medizin tritt erst dann ein, wenn man vorher ins Ungleichgewicht gekommen ist.
Was beinhaltet Gesundheit nach Ayurveda?
Wer in medizinischen Schriften nachliest, der wird nur wenig über Gesundheit erfahren. Der Pschyrembel, ein medizinisches Lexika, hatte früher eine ganz einfache Definition: Abwesenheit von Krankheit und Gebrechen.
Mittlerweile ist die Beschreibungen ausführlicher: Nach der Definition der WHO der Zustand des vollständigen körperlichen, seelischen und sozialen Wohlbefindens, nicht nur die Abwesenheit von Krankheit und Gebrechen. Die Entstehung von Gesundheit wird im Konzept der Salutogenese behandelt und diese ist dem, was Ayurveda als Definition bezüglich Gesundheit hat, deutlich näher.
Im sozialvericherungsrechtlichen Sinn ist Gesundheit der Zustand, in dem man eine arbeits- bzw. erwerbsfähig ist.
Der Begriff der Salutogenese wurde vom Soziologen Aaron Antonovsky begründet. Er sieht in dem individuellem Entwicklungs- und Erhaltungsprozess die Grundlage für Gesundheit – Damit der Mensch den Sinn dafür entwickelt, dass er für seine Gesundheit selbst verantwortlich ist, ist eine wichtige Grundlage der Salutogenese. Dafür bedarf es, dass diese, verständlich vermittelt wird, dass man die Bedeutsamkeit und Sinnhaftigkeit erkennt und dass das, was man an Handlungskonzepten entwickelt, auch für die interessierten Menschen durchführbar ist.
Das Modell der Salutogenese wurde von dem oben zitierten Soziologen Aaron Antonovsky in den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts, also 1970 entwickelt. Es geht dabei um die Prinzipien, wie Gesundheit erhalten und gefördert werden kann, zum Unterschied zur Pathogenese, die Krankheitszustände untersucht, beschreibt und nach Lösungsmöglichkeiten sucht.
Ayurveda und das Konzept der Gesundheit
Ayurveda ist die traditionelle indische Medizin. Ihre Stärke liegt u.a. in der Behandlung von chronischen und degenerativen Erkrankungen.
Noch viel wirkungsvoller ist Ayurveda jedoch darin, die Gesundheit zu erhalten, also eine effektive Gesundheitsvorsorge zu betreiben. Dieses Konzept Ayurveda gibt es seit vielen tausend Jahren und es ist für mich eine der individuellsten Gesundheitslehren, die ich kennen gelernt habe. Sich selbst zu kennen in seinem „So-Sein“, das ist ein wesentlicher Aspekt des Ayurveda.
Mit Ayurveda gesund bleiben ist sinnvoller, als sich Gedanken darüber zu machen, wie man Krankheit wieder eliminieren kann. Ayurveda beinhaltet also ein exzellentes Gesundheits-Vorsorge-System – für mich ist das eine ganz frühe Form von dem, was wir heute als Salutogenese bezeichnen.
Die Zukunft wird geprägt durch das „Heute“. Heute richtig und gesundheitsbewusst gehandelt erhöht die Chancen, ein langes und glückliches Leben, frei von begrenzenden Krankheitszeichen, bis ins hohe Alter zu leben. Nach Ayurveda bedeutet dies: Die Ernährung und die Lebensweise entsprechend der eigenen Konstitution auszurichten.
Solange wir Menschen gesund sind, wird vieles als ganz normal angesehen, zum Beispiel dass wir jeden Morgen aufstehen können, dass wir gehen können, wohin wir wollen, u.v.m. Solange wir gesund sind, können wir im Grunde tun und lassen was wir wollen.
Wir erleben aber in unserer Ayurveda-Praxis immer wieder, wie eingeschränkt Menschen leben, die krank sind. Dann hören wir oft von Betroffenen: „ich würde alles tun, nur um wieder gesund zu werden“. Ja, tun kann man auch in diesem Fall noch manches – Ayurveda kann dabei unterstützen, wieder mit mehr Gesundheit das Leben zu genießen. Leichter ist es aber, rechtzeitig das Leben nach Ayurveda auszurichten und nicht erst, wenn Krankheitszeichen jeglicher Art das Leben einschränken.
Und Ayurveda hat auch die drei wichtigen Komponenten, die dieses Konzept für die Gesundheitsvorsorge interessant macht, es muss aber verständlich vermittelt werden, die interessierten gesundheitsbewussten Ayurvedainteressierten müssen die Sinnhaftigkeit ihres Tuns erkennen und die Empfehlungen müssen auch leicht ins Leben integrierbar sein.
Ayurveda hat wirkungsvolle Strategien für jeden Konstitutions-Typ und für alle Ungleichgewichte der Konstitution, so dass, wenn diese Empfehlungen konsequent genug durchgeführt werden, Gesundheit bis ins hohe Alter erhalten bleibt.
Es gibt 3 Grundprinzipien im Ayurveda:
– Vata – das Bewegungsprinzip
– Pitta – das Umwandlungs- oder Transformationsprinzip und
– Kapha – das schützende und nährende Prinzip.
Jeder Mensch hat alle drei Prinzipien in sich – nur jeweils in unterschiedlicher Ausprägung.

Zum Bewegungsprinzip – Vata – gehört zum Beispiel der Herzschlag, die Nervenimpulse, das Bewegen der Gliedmaßen und die Bewegung im Darm und in den Gefäßen. Auch das Ein- und Ausatmen ist dem Prinzip Vata zugeordnet. Die Intuition ist eine Stärke von Vata.
Zum Umwandlungsprinzip – Pitta – gehören zum Beispiel die Verdauung (das Zerlegen der Nahrung in die Grundbausteine der Ernährung, denn nur diese können von uns aufgenommen und verwertet werden. Dass wir aus Nervenimpulsen eine adäquate Reaktion erzeugen können, die wir auch mit dem Scharfsinn reflektieren können und die Energiegewinnung in den Zellen. Enthusiasmus und Durchsetzungskraft sind Stärken von Pitta.
Zum nährenden und schützenden Prinzip – Kapha – gehört das Fettgewebe, das viele Organe schützt und das auch den Informationsfluss im Nervensystem beschleunigt. Kapha gibt uns auch Ruhe und Gemütlichkeit. Dieses Fettgewebe dient auch als Energiereserve, was uns in Notzeiten auch helfen kann, über die Runden zu kommen. Ruhe und Gelassenheit sind Stärken von Kapha.
Immer mehr Menschen, so unsere Erfahrung, setzen sich mit dem individuellen Ayurveda Gesundheits-System auseinander und wollen diese Lebensweise auch in ihr Leben integrieren.
2/3 der Menschen weltweit leiden an einem mehr oder weniger ausgeprägtem Übergewicht, Männer sind etwas mehr betroffen wie Frauen, aber auch bei Kindern nimmt das Übergewicht rapide zu. Dazu kommen altersbedingte Erkrankungen und stressbedingte Erkrankungen, das meiste davon ist „hausgemacht“, d.h. der Einzelne hat sich und seine Leistungsfähigkeit (auch die seines Stoffwechsel) nicht richtig eingeschätzt und ist somit über die persönliche Grenze gegangen. Aus diesen Gründen resultieren dann viele weitere Stoffwechselerkrankungen.
Der Körper hat ein hohes Maß an Kompensationsfähigkeit – wir wundern uns immer wieder, wie lange die Kompensationskraft reicht, das kann durchaus mehrere Jahrzehnte sein. Doch wenn die Grenze erreicht ist, dann kann eine Dekompensation drastische Folgen haben. Allergien, Zivilisationskrankheiten, chronische und degenerative Erkrankungen sind das Ergebnis. Das passiert oft in der Mitte des Lebens und wird dann auf die Hormonumstellung und auf Alterungsprozesse geschoben, doch Ursache ist meist die Jahrelange Ignoranz für die Eigenverantwortlichkeit für die eigene Gesundheit.
Das Bewusstsein für Ayurveda allgemein, für den Ayurveda-Lifestyle und das Ayurveda-Gesundheitsmanagement-Konzept wird global und in Deutschland immer größer.
Das ist erfreulich und zeigt, dass immer mehr Menschen bereit sind, die Verantwortung für ihre „Gesundheit und ihr Glücklich sein“ zu übernehmen.
Das richtige Maß ist ein wichtiger Ansatz von Ayurveda in Sachen Gesundheit. – Und das richtige Maß hat nach Ayurveda mit der Eigenverantwortung zu tun. Um aber sofort mit einem bewussteren Gesundheitsmanagement beginnen zu können, dafür gibt es in der Ayurvedaschule von Wolfgang Neutzler ein Doppel-Seminar: „Ayurveda-Basics – die Ayurveda-Konstitution“ und „Grundlagen der Ayurveda-Küche.
Gesundheitsbewusste Menschen können so die Grundlagen für eine gesunde Lebensweise vertiefen – man bekommt viele Anregungen, wie man das Leben entsprechend Ayurveda bewusster und gesünder gestalten kann.
In diesem Online-Kursen gibt es viele Empfehlungen für Gesundheit, Lebensstil oder für die Ernährung die umgesetzt schon zu einem deutlichen Plus an Gesundheit führt.
Hier geht es zu der Beschreibung dieses Doppel-Ayurveda-Seminars Ayurveda-Lebensstil (https://schule-fuer-ayurveda.de/ayurveda-kochkurs-und-basics-kombi/)

Die Ayurvedaschule Wolfgang Neutzler ist eine unabhängige Privatschule.

Der Schulleiter der Schule für Ayurveda, Wolfgang Neutzler, praktiziert seit 1985 als Heilpraktiker mit Schwerpunkt Ayurveda. Als Coach betreut er Menschen speziell bei der Ernährungsumstellung und beim Abnehmen.

Der Schwerpunkte seiner Arbeit sind Online-Seminare und -Ausbildungen. Gerade in der heutigen Zeit eine schnelle und effektive Möglichkeit des Lernens, ohne Reisekosten und Stress.
Folgende Online-Angebote gibt es: Ausbildung zur/m Ayurveda-Ernährungsberater/In, Ayurveda-Kochkurse, Abnehm-Training, Ayurveda-Fastenwoche, Kursleiter Ayurveda-Babymassage, Schwangeren-Massage, Ayurveda-Konstitutionsbestimmung, Ayurveda-Massagen, Ayurveda-Entspannungs-Trainer.
Wolfgang Neutzler ist Autor, Co-Autor von 8 Büchern, unter anderem auch von 5 Ayurveda-Büchern.

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Digitale Hausapotheke für Vorsorge und Akutbehandlung

Digitale Hausapotheke für Vorsorge und Akutbehandlung

(Bildquelle: @Alternativ Gesund / Daniel Mauermann)

Die digitale Hausapotheke ermöglicht Gesundheitsvorsorge und Akutbehandlung in den eigenen vier Wänden und in der professionellen Praxis. Hinter dem Pendant zur klassischen Hausapotheke steckt die gründlich erforschte Frequenztherapie, die mit einem Frequenzgenerator respektive Multifrequenz-Zapper funktioniert. Das Gerät kann von Medizinerinnen und Medizinern verordnete Therapien, Behandlungen und Medikationen unterstützen, indem es die zahlreichen Selbstregulationsmechanismen des Körpers aktiviert und stärkt.

Handliches Gerät für den mobilen Einsatz

Das kompakte, elektrische Frequenzgerät nutzt das sogenannte Resonanzprinzip aus. Es kann jede therapeutische Frequenz zwischen 0,1 Hz und 2,5 MHz mittels zweier Elektroden in Form von Mikroströmen an den Körper senden. Dem Prinzip zufolge löst ein Frequenzerzeuger das Mitschwingen eines anderen automatisch aus. Wissenschaftlerinnen und Forscher wie Raymond Rife und Hulda Clark fanden nämlich heraus, dass alle Parasiten, Bakterien, Viren und Pilze – also die Auslöser für die meisten Krankheiten und Beschwerden – eine biologische Eigenfrequenz besitzen. Demnach können sie mit der digitalen Hausapotheke direkt im Körper bekämpft werden. Hinzu kommen die zahlreichen unterstützenden Frequenzen, die die Selbstregulationsmechanismen des Körpers, wie das Immunsystem, anregen. Daniel Mauermann, deutscher Frequenztherapie-Experte der ersten Stunde und Betreiber des Fachportals Alternativ Gesund (https://alternativgesund.de/), ist schon lange überzeugt von den vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten der digitalen Hausapotheke. Laut seiner Aussage unterstützt der Zapper bei Gelenkproblemen, ausgeleierten oder wenig elastischen Sehnen und Bändern ebenso wie bei Rückenproblemen und Faszien den Erholungs- und Genesungsprozess.

Vielfältige Anwendungsgebiete der Frequenztherapie

Auch bei Herausforderungen mit der Blase und der Prostata kommen die Mikroströme zum Einsatz. Grundsätzlich lässt sich auch die Bio-Regeneration des Körpers mittels Frequenztherapie unterstützen. Gleiches gilt für die Entgiftung, etwa von Darm, Nieren, Lymphe und Leber. Die digitale Hausapotheke wird ebenfalls bei Kiefer- und Zahnproblemen angewendet. So ist sie der erklärte Feind von Mikroben wie Staphylokokken, Streptokokken, Clostridien, Escherichia coli, EBV, Shigellen und vielen Erregern mehr.

Weitere Anwendungsgebiete, bei denen die digitale Hausapotheke verwendet wird, sind Entzündungen aller Art, Herpes, Hautprobleme, Augenleiden, Atemwegsprobleme, Organe sowie das Nerven- und Muskelsystem. Außerdem betont Fachmann Mauermann die unkomplizierte Anwendung des Zappers und seiner Frequenzprogramme bei Kindern und Tieren, denn die Therapie gelte als harmlos, aber wirksam. Darüber hinaus werde sie von Mensch und Tier als sehr angenehm und entspannend empfunden.

Seit 1999 bietet alternativgesund.de alternative Informationen und Wege zu Gesundheit und Wohlbefinden, etwa zu Mineralien und Spurenelemente als Kolloide. Alternativ Gesund ist zudem eines der führenden Fachportale für Frequenztherapie im deutschsprachigen Raum. Im angeschlossenen Shop können einige, ausführlich getestete, Produkte direkt erworben werden. Im Vordergrund steht aber immer die Beratung zum Thema alternative Gesundheit.

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Ayurveda-Gesundheit für ein starkes Immunsystem

Ayurveda fördert das Wunderwerk – „Immunsystem“ in uns nachhaltig. Dadurch ist es stark und hält uns gesund.

Ayurveda-Gesundheit für ein starkes Immunsystem

Ayurveda, Immunsystem, Ingwer

Ich bezeichne dieses Wunderwerk „Immunsystem“ auch gerne als „der innere Heiler“. Er ist ständig für uns da – vor allem dann, wenn wir ihm nicht das Leben durch unseren Lebensstil unnötig schwer machen.
Wann entwickelt sich das Immunsystem des Menschen?
In der Schwangerschaft der Mutter hat der Fötus noch kein eigenes Immunsystem – braucht es auch nicht, denn das Immunsystem der Mutter übernimmt diese Aufgabe. Aus diesem Grunde ist natürlich auch die Gesundheit der Mutter mit dafür verantwortlich, ob der werdende Erdenbürger sich gesund entwickeln kann.
Das Immunsystem entwickelt sich zwar ab der 12. Woche immer mehr, ist aber bei der Geburt bei weitem noch nicht fähig, eigenständig Krankheiterreger abzuwehren. Bei der Geburt bekommt das Baby einen Portion an angeborenen Abwehreinheiten von der Mutter mit, diese sind aber unspezifisch und werden immer mehr abgebaut.
Neben diesen angeborenen Abwehr-Einheiten entwickeln sich bis etwa zum 10. Lebensjahr das Kernstück der zweiten Einheit – die spezifische Immun-Abwehr.
Das Immunsystem funktioniert nach dem Prinzip „Learning by doing“ . Das ist im wahrsten Sinne des Wortes ein lebenslanges Training. Die Kinder, wie wir auch als Erwachsene werden täglich sehr oft mit Bakterien, Viren und anderen Fremdkörpern konfrontiert und das Immunsystem sucht Lösungen, diese zu meistern.
Das ist auch der Grund, warum man Kinderkrankheiten und andere gesundheitliche Probleme nicht sofort durch Medikamente unterdrücken soll – man nimmt dem Heranwachsenden, bzw. unserem Körper, die Chance, sich mit diesem „Eindringling“ auseinander zu setzen und eigenständig Lösungen zu finden.
Ein starkes Immunsystem ist der Garant für strahlende Gesundheit.
Das intakte Immunsystem ist entscheidend dafür verantwortlich, ob wir in einer Situation erkranken oder nicht.
In unserer schnelllebigen Welt überfordern wir oft unser Immunsystem, statt es zu unterstützen.
Nach Ayurveda können allein schon Ungleichgewichte von Vata, Pitta und Kapha das Immunsystem schwächen.
Ungleichgewichte von Kapha
Das Immunsystem ist schwerpunktmäßig dem Kapha zugeordnet. Bei Kapha-Störungen kann es dadurch auch schnell geschwächt werden, z.B. durch nass-kaltes Wetter.
Aber auch alle anderen Kapha-Störungen, auch Übergewicht, können schwächende Auswirkungen auf das Immunsystem haben.
Ungleichgewichte von Pitta
Zum Pitta gehört auch die Verdauungskraft, das Agni. Im Sommer kann dies durch die hohen Temperaturen geschwächt werden, dadurch wird vermehrt Ama gebildet. Dieses Ama wiederum kann auch das Immunsystem schwächen.
Ungleichgewichte von Vata
Das, was Vata am meisten schwächt ist Stress – und das ist allgemein schon ein Zeitgeist in unserem Kulturkreis. Vata-Konstitutionen sollten aber auch folgende Situationen meiden: falsche Ess- und Schlafgewohnheiten, Kummer und Sorgen, denn diese erhöhen den Stress noch mehr und schwächen das Immunsystem zusätzlich.
Wofür ist das Immunsystem zuständig?
Wir sind ständig Bakterien, Viren und anderen Mikroorganismen und Umweltgiften ausgesetzt – egal, was wir tun oder wo wir sind.
Damit wir in dieser Umgebung nicht nur überleben können, sondern „uns selbst leben können“, dabei hilft uns unser Immunsystem.
Dieses ist im Ganzen Körper verteilt und wacht darüber, dass wir nicht durch Fremdkörper und Fremdstoffe so überschwemmt werden, dass wir krank werden oder im schlimmsten Fall auch sterben.
Unser Verhältnis zum Immunsystem ist aber eine Partnerschaft auf Gegenseitigkeit – unser Immunsystem wacht und reguliert, wir müssen aber auch für unser Immunsystem da sein, in dem wir unser Leben so gestalten, dass das Immunsystem nicht überfordert und geschwächt wird.

Symptome eines geschwächten Immunsystems:
Müdigkeit, Abgeschlagenheit und Erschöpfung, Konzentrationsstörungen, Schwächegefühle, Antriebslosigkeit, Kältegefühle und höhere Anfälligkeit für Infekte (Grippaler Infekt, Schnupfen, Magen-Darm-Infekte etc.), Appetitlosigkeit, chronische Krankheiten.

Welche Faktoren schwächen unser Immunsystem?
Das, was wir essen, ist für unser Wohlgefühl, aber auch für ein starkes Immunsystem wichtig. Nach Ayurveda sollte diese Nahrung unserer Konstitution entsprechen und sich zusätzlich auch saisonal und regional orientieren. Zu viel Salz, Zucker und auch Zusatzstoffe wie sie in Fastfood und Fertigprodukten verwendet werden.
Zu wenig Mikro-Nährstoffmangel wie Vitamine, Mineralstoffe, Ballaststoffe
Genussgifte wie Alkohol, Rauchen, Drogen.
Unregelmäßiger Schlaf oder zu wenig Schlaf.
Regelmäßiger Stress.
Zu wenig Bewegung und zu wenig Aufenthalt im Freien
Starkes Übergewicht.

Was können wir tun, um unser Immunsystem zu stärken?
Ernährung
Um das Immunsystem stark zu halten und/oder zu stärken, dafür ist eine der wichtigsten Maßnahmen die Ernährung.
Eine Vitalstoffreiche, saisonale und regionale Ernährung sollte bevorzugt werden.
Im Ayurveda sind aber zusätzlich die Zubereitungsart und das Verwenden von Gewürzen, Kräutern und Gewürzmischungen wichtig. Ganz vorne stehen hier der Ingwer und Kurkuma, die den Stoffwechsel anregen und das Immunsystem stärken.
Nach Ayurveda schwächt kaltes Essen das Agni, die Verdauungskraft, dadurch wird mit der Zeit auch das Immunsystem geschwächt.

Genügend und über den ganzen Tag verteilt Trinken
Auch hier sollte man bevorzugt zu warmen Getränken greifen.
Morgens empfiehlt Ayurveda abgekochte, aber noch gut warmes Wasser oder ein Ingwerwasser.
Über den Tag verteilt kann es abgekochtes Wasser und Kräutertees sein.
Zutaten für solche Kräutertees können Thymian, Sonnenhut, Süßholzwurzeln, Holunderblüten, Sanddorn, Brennnessel, Schachtelhalm, grüner Hafer, Salbei und Kamille sein.
Auch Grün Tee wirkt sich positiv auf das Immunsystem aus.
Tees können durch Melisse und Pfefferminze schmackhafter gemacht werden, diese Zutaten sind aber gerade jetzt in der warmen Jahreszeit auch kühlend und fördern so unsere Gesundheit auf natürliche Weise.

Gesundes Essen und Trinken fördert auch unsere Darmgesundheit und unterstützt so auch das Immunsystem – immerhin ist ein großer Teil des Immunsystems im Darm zu finden – verständlich, denn hier ist auch die größte Fläche mit der Außenwelt verbunden, das ist natürlich auch eine perfekte Angriffsfläche für Eindringlinge.

Reduzieren von Stress.
Wir neigen in unserer schnelllebigen Welt dazu, uns zu überfordern – vor allem Pitta-geprägte Menschen.
Sicher – kurzfristiger Stress kann auch einen Kick bringen, langfristig ist Stress aber Gift für unseren Körper, unser Gemüt und vor allem für unsere Entgiftungskraft und unserem Immunsystem.
Sich weniger vornehmen, dafür aber einen Sparziergang in der Natur einzuplanen oder auch zu meditieren und Yoga zu praktizieren sind gute Gewohnheiten, die man regelmäßig praktizieren sollte. Sie reduzieren Stress und stärken das Immunsystem. Gleichzeitig fördern sie auch die Verbindung zu unserem Inneren. Wir können so besser erkennen, was uns in unserem So-sein fördert, das sollte man dann vermehrt tun und was für uns und unser Immunsystem toxische Angewohnheiten sind, die sollten wir reduzieren oder noch besser, ganz aus unserem Leben verbannen.

Ayurveda hat noch eine Fülle von Maßnahmen bereit, die unsere Gesundheit fördern, vor allem die Konstitution und die ayurvedische Ernährung.
Gesundheit liegt in der Hand und Verantwortungsbereich eines jeden selbst, wir müssen nur bereit sein, etwas dafür zu tun. Indem man mehr Gesundheitsvorsorge fürs eigene Leben integriert, fördert und stärkt man gleichzeitig auch die Entgiftungskraft und die Immunkraft.
Die Ayurvedaschule von Wolfgang Neutzler hat ein Online-Seminar geschaffen, das die Grundlagen dafür gibt, es heißt „Gesundheitsvorsorge mit Ayurveda“
Zu Zeit kann man dieses zu einem Sonderpreis buchen, es lohnt sich also, sich jetzt mit dem Gesundheits-System Ayurveda näher zu beschäftigen.
Hier geht es zu der Beschreibung dieses Online-Seminars: Gesundheitsvorsorge mit Ayurveda. (https://schule-fuer-ayurveda.de/gesundheitsvorsorge-mit-ayurveda/)

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Der Schulleiter der Schule für Ayurveda, Wolfgang Neutzler, praktiziert seit 1985 als Heilpraktiker mit Schwerpunkt Ayurveda. Als Coach betreut er Menschen speziell bei der Ernährungsumstellung und beim Abnehmen.

Der Schwerpunkte seiner Arbeit sind Online-Seminare und -Ausbildungen. Gerade in der heutigen Zeit eine schnelle und effektive Möglichkeit des Lernens, ohne Reisekosten und Stress.
Folgende Online-Angebote gibt es: Ausbildung zur/m Ayurveda-Ernährungsberater/In, Ayurveda-Kochkurse, Abnehm-Training, Ayurveda-Fastenwoche, Kursleiter Ayurveda-Babymassage, Schwangeren-Massage, Ayurveda-Konstitutionsbestimmung, Ayurveda-Massagen, Ayurveda-Entspannungs-Trainer.
Wolfgang Neutzler ist Autor, Co-Autor von 8 Büchern, unter anderem auch von 5 Ayurveda-Büchern.

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Achtsamkeitspraxis rund ums Jahr: Frühlingsspaziergänge

Wie Sie Spaziergänge in lauer Frühlingsluft mit Achtsamkeit verbinden können

Achtsamkeitspraxis rund ums Jahr: Frühlingsspaziergänge

Bei einem entspannten Spaziergang im Frühling lässt sich prima achtsam sein (Bildquelle: ALESSA ABRAMOFF, Pixabay)

Mind full nach der Arbeit? Dann nichts wie raus in die Natur! Denn der Frühling ist da und lädt uns zu einem Achtsamkeitsspaziergang ein. Und in der Natur lässt sich prima Arbeitsstress reduzieren (https://www.biek-ausbildung.de/allgemein/stresspraevention/waldbaden-wie-sie-im-wald-stress-abbauen-koennen/), entspannen und wieder zu Ruhe und Klarheit gelangen. Sie brauchen auch keine weiteren Hilfsmittel dazu, sondern ausschließlich sich selbst und die Natur. Hier einige Ideen, die ich selber bei einem achtsamen Spaziergang gerne einsetze:

Achtsamkeitspraxis im Frühling: Achtsames Gehen
Anstelle flotten Schrittes den Waldweg entlang zu spazieren, schalten Sie einfach mal einen Gang zurück. Genießen Sie das Gefühl, draußen in der Natur zu sein. Setzen Sie Ihre Füße behutsam auf. Spüren Sie jede Bewegung, die Sie machen. Spüren Sie den Boden unter Ihren Füßen.
Sie möchten die Augen schließen? Dann tun Sie das gerne. Und natürlich können Sie auch Ihre Schuhe ausziehen und das junge Gras Ihre Fußsohlen kitzeln lassen. Jetzt im Frühling ist dazu die rechte Zeit! Spüren Sie in sich hinein, was Ihnen gerade gut tut und gehen Sie in dieser Manier eine Strecke ganz achtsam und genießen Sie den Moment. Und natürlich können Sie beim Achtsamkeitsspaziergang auch eine Gehmeditation einbauen. Tipps dazu finden Sie in meinem Blogartikel Gehmeditation: Durch Bewegung zur inneren Ruhe finden (https://www.biek-ausbildung.de/meditation/gehmeditation-durch-bewegung-zur-inneren-ruhe-finden/).

Achtsam sein: Immer der Nase nach
Nase voll vom Büro? Dann kommt ein Achtsamkeitsspaziergang zur rechten Zeit! Atmen Sie beim Gehen tief ein und aus. Achten Sie dabei auf die Gerüche, die Ihre Nase wahrnimmt. Verändern sich diese auf dem Streckenabschnitt, den Sie entlangspazieren? Und wonach riecht es genau? Moosig, frisch-würzig oder blumig? Nehmen Sie einfach nur wahr ohne zu werten.

Ganz viel Grün auf dem Achtsamkeitsspaziergang
Grün ist Grün? Da möchte ich widersprechen! Betrachten Sie doch einmal ganz achtsam die Blätter eines Baumes. Erkennen Sie die verschiedenen Nuancen an Grün und die Unterschiede zu einem anderen Baum? Wie sieht das bei einer Wiese aus? Erkennen Sie auch hier die unterschiedlichen Nuancen an Grün bei den Grashalmen? Wie viele verschiedene Grüntöne können Sie wahrnehmen?
Der Frühling hat jedoch noch mehr zu bieten außer Grün: Kecke gelbe Blüten strahlen mit der Sonne um die Wette. Auf der Wiese schimmert es zart rosa. Und am Wegesrand leuchtet es violett.
Sie kennen die Pflanzen nicht, die Sie auf Ihrem achtsamen Spaziergang sehen? Das macht nichts! Nehmen Sie sie einfach nur wahr. Wie viele verschiedene Pflanzen entdecken Sie? Und wie viele Farben?
Schauen Sie außerdem auch mal nach oben in den Himmel. Nehmen Sie das Blau wahr. Wie würden Sie es für sich beschreiben? Ist das Blau außerdem überall gleich oder gibt es auch hier wieder verschiedene Nuancen dieser Farbe?

Beim Achtsamkeitsspaziergang die Ohren spitzen
Sie sind im Wald fernab der Straßen unterwegs? Dann spitzen Sie bei Ihrem achtsamen Spaziergang die Ohren. Was hören Sie alles? Plätschert da ein Bach? Rauschen die Blätter im Wind? Geben die Vögel ein Konzert für Sie? Summen Insekten geschäftig an Ihnen vorbei? Und ist da nur ein Geräusch oder sind es gar mehrere, die Sie hören können?
Nehmen Sie achtsam alles wahr, was Sie hören!

Und nun wünsche ich Ihnen viele schöne, achtsame Spaziergänge,
Ihre Silvia Dusk

Das Bergsträßer Institut für ganzheitliche Entspannung und Kommunikation (B.I.E.K.) ist ein zertifiziertes Ausbildungsinstitut im Bereich der Entspannungstechniken, Stress Prophylaxe und des Betrieblichen Gesundheitswesens. Leiterin ist Silvia Duske (Dipl. soz.Arb., Management Coach und Heilpraktikerin für Psychotherapie). Das Institut ist bekannt geworden durch die sehr praxisnahen Ausbildungsgänge für Entspannungstherapeuten. Es bietet ein umfangreiches Programm von Ausbildungen für Selbständige im Bereich der Prävention sowie für Mitarbeiter von Unternehmen, öffentlichen Institutionen und Verwaltungen im Bereich der Stressprävention. Das Unternehmen wurde im Juli 2015 nach ISO 9001 und AZAV zertifiziert.

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Stressabbau in der Natur

Wie Sie Stress nachhaltig in den Griff bekommen und in der Natur Gesundheitsvorsorge betreiben können

Stressabbau in der Natur

(Bildquelle: Copyright: Michael Krahn, Unsplash)

Natur für Gemüt und Gesundheit

In den 80iger Jahren fing alles an: Das amerikanische Forscherehepaar Kaplan und der Wissenschaftler Roger Ulrichs untersuchten die gesundheitsfördernden Wirkungen der Natur auf uns Menschen. Und erhielten spannende Ergebnisse: Teilnehmer verschiedenster Studien gaben an, dass sie sich nach einem Waldspaziergang entspannter, ausgeglichener und selbstbewusster fühlten. Auch Stress von der Arbeit war nach einem Aufenthalt im Wald vergessen.

Weitere Untersuchungen folgten und es zeigte sich, dass neben der positiven Wirkung auf das Gemüt und die Stimmung auch die Vitalität und die Kreativität der Versuchsteilnehmer durch die Natur beeinflusst wurden.

Wie beim Stressabbau in der Natur das Immunsystem angekurbelt wird

Neben diesen doch eher subjektiven Empfindungen gibt es jedoch noch mehr: Die beiden Wissenschaftler Jo Barton und Jules N. Pretty wiesen zusätzlich positive Effekte auf Körper- und Organfunktionen von Studienteilnehmer nach einem Aufenthalt in der Natur nach: Beispielsweise stellten sie eine Senkung von Blutdruck (sowohl vom systolischen als auch vom diastolischen Wert) und Herzfrequenz fest. Außerdem maßen sie sowohl einen Anstieg der parasympathischen Aktivität als auch eine Abnahme der sympathischen Aktivität, was beides in einem Zustand der Entspannung auftritt. Zudem wiesen sie auch eine Senkung des Stresshormons Cortisol nach.

Eine besondere Entdeckung war jedoch die erhöhte Aktivität der natürlichen Killerzellen nach einem Waldspaziergang. Die Aufgabe dieser natürlichen Killerzellen ist vor allem die Freisetzung von Anti-Krebs-Proteinen, welche beispielsweise Tumorzellen erkennen und zerstören. Deswegen kann der Waldspaziergang auch als eine Art der Krebsvorsorge angesehen werden!

In Japan werden Waldspaziergänge mittlerweile verschrieben!

Diese immunologischen Forschungen stammen aus Japan. Dort hat das Waldbaden in der Volksmedizin bereits eine lange Tradition. „Shinrin-yoku“, wie es dort heißt, bedeutet wörtlich übersetzt „den Kontakt zum Wald suchen und dabei die Atmosphäre des Waldes auf sich wirken lassen“. Ganz in den Wald eintauchen also und quasi ein „Bad“ im Wald nehmen. Auch in Nord- und Südkorea kennt man diesen Brauch und nennt ihn dort „Sanrimyok“.

Dieses alte Wissen hat sich in Japan mittlerweile zu einem etablierten Forschungszweig entwickelt, den der Mediziner Qing Li maßgebend geprägt hat: Der Waldmedizin. So ist es auch kein Wunder, dass in Japan mittlerweile Ärzte ihren Patienten bei verschiedenen Leiden Waldspaziergänge verschreiben.

Laufen Sie dem Stress beim Stressabbau in der Natur davon

Doch wie kommen diese Wirkungen auf uns Menschen zustande? Wie macht der Wald beziehngsweise die Natur das?

Hier spielen verschiedene Faktoren hinein: Während unser Immunsystem bei einem Waldspaziergang von den Phytonziden profitiert – das sind ätherischen Öle, die von den Bäumen abgegeben werden, weswegen es im Wald auch immer so aromatisch riecht – reduziert sich Stress allein schon durch den Spaziergang oder die Wanderung. Man kann also sagen, dass wir ihm quasi davonlaufen. Denn was passiert bei so einem Spaziergang? Die Antwort ist: Wir setzen all unsere Sinne ein, die im normalen Alltagsgeschehen und auf der Arbeit meist vernachlässigt werden, und konzentrieren uns auf diese. Und eben nicht mehr auf den Stressor, wie beispielsweise die anstehenden Aufgaben am nächsten Tag.

Probieren Sie es gleich aus. Jetzt, wo die Tage wieder länger werden und es abends länger hell ist, können Sie so einen Spaziergang auch noch nach der Arbeit machen. Dazu müssen Sie auch nicht weit raus aufs Land fahren, wenn Sie beispielsweise in einer Stadt wohnen. Gehen Sie einfach in einen Park und genießen dort die Natur um sich herum. Alternativ können Sie natürlich auch an einem unserer Seminare teilnehmen, die sich der Stressbewältigung speziell in der Natur verschrieben haben: Stressbewältigung in und mit der Natur (https://www.biek-ausbildung.de/stressbewaeltigung-in-und-mit-der-natur/#/de/classes?course_category_id=59). Unser Trainer Steve Windisch erklärt in diesem YouTube-Video (https://www.youtube.com/watch?v=aDO1iSvTe8A), was es damit auf sich hat.

Probieren Sie es aus und finden Sie heraus, warum so viele bekannte Persönlichkeiten die gesundheitsfördernde Wirkung der Natur beschrieben haben, wie beispielsweise der amerikanische Schriftsteller und Philosoph Henry David Thoreau, der sagte: „Natur ist nur ein anderer Name für Gesundheit!“

Das Bergsträßer Institut für ganzheitliche Entspannung und Kommunikation (B.I.E.K.) ist ein zertifiziertes Ausbildungsinstitut im Bereich der Entspannungstechniken, Stress Prophylaxe und des Betrieblichen Gesundheitswesens. Leiterin ist Silvia Duske (Dipl. soz.Arb., Management Coach und Heilpraktikerin für Psychotherapie). Das Institut ist bekannt geworden durch die sehr praxisnahen Ausbildungsgänge für Entspannungstherapeuten. Es bietet ein umfangreiches Programm von Ausbildungen für Selbständige im Bereich der Prävention sowie für Mitarbeiter von Unternehmen, öffentlichen Institutionen und Verwaltungen im Bereich der Stressprävention. Das Unternehmen wurde im Juli 2015 nach ISO 9001 und AZAV zertifiziert.

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Hilfe, wo Therapien versagen. Ein Sportwissenschaftler zeigt, wie es geht.

Hilfe, wo Therapien versagen. Ein Sportwissenschaftler zeigt, wie es geht.

Das Sportinstitut in Immekeppel bietet modernste Ausstattung für Therapie und Training

Chronische Schmerzen, Lähmungen, Bewegungseinschränkungen – die körperlichen Beschwerden können so vielseitig sein. Ebenso vielseitig sind Ursachen und Auswirkungen. Und was tut man, wenn Arzt, Physiotherapeut und Chiropraktiker nicht weiter wissen?

Statistiken zeigen, wie groß die Probleme bei uns in Deutschland sind. 15,5% der Befragten einer repräsentativen Studie (Ergebnisse der Krankheitslast-Studie BURDEN 2020 – Journal of Health Monitoring S3/2021) berichten von chronischen Rückenschmerzen. Das ist jeder Siebte. Insgesamt gaben über 60% an, in den vergangenen zwölf Monaten unter Rückenschmerzen gelitten zu haben. Chronische Rückenschmerzen gehören in unserer Gesellschaft bereits seit mehreren Jahren zu den größten Gesundheitsproblemen und sind für einen großen Teil der Krankheitsausfälle in Deutschland verantwortlich. Sie sind nicht nur für die Verringerung der Lebensqualität der Betroffenen verantwortlich, sondern verursachen auch enorme wirtschaftliche Kosten für Arbeitgeber, Versicherungen und Ämter. Und oftmals liegen Ursachen und Lösungen im Dunkeln. Oder? Ein Doktorand von der Sporthochschule Köln ist da anderer Meinung.

„Die Wissenschaft hat in den vergangenen Jahren enorme Fortschritte gemacht“, berichtet Björn Haiduk, Sportwissenschaftler des S.P.O.R.T. Instituts und Doktorand der Deutschen Sporthochschule Köln. „Besonders die Erkenntnisse zur Behandlung von muskel-skelettalen und neuromuskulären Erkrankungen sind wirklich weit vorangekommen. Das Problem ist nur, dass es oft viele Jahre dauert, bis die neuen Erkenntnisse aus der Wissenschaft auch in der Praxis ankommen.“

Gleich, ob die Forschungsergebnisse von Universitätskliniken oder von Sporthochschulen stammen, von der Entdeckung bis zum Einsatz in der Behandlung vergehen mitunter sechs oder sieben Jahre. Somit fließt viel Wasser den Rhein runter, bevor teils bitter benötigte Behandlungsmethoden endlich Linderung oder Hilfe bringen können. Nicht so in Overath. Seit seiner Doktorarbeit ist Herr Haiduk in die Forschung an der Sporthochschule in Köln eingebunden. Dadurch kennt er immer die neusten Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung und kann diese direkt in Behandlungen mit einbinden. Eine Zeitersparnis, die sich für den Behandlungserfolg auszahlt. „Viele Forschungsergebnisse machen teils erhebliche Umdenkprozesse für die Praxis notwendig“, erklärt Haiduk. Was früher als sehr schwer oder fast unmöglich zu behandeln galt, ist mit neuen Methoden teilweise möglich. „Wir haben in dem Institut bereits mit Fällen gearbeitet, bei denen eine Lähmung als nicht heilbar galt. Heute fährt der als nicht heilbar geltende Patient regelmäßig Abfahrtsski und Mountainbike“, berichtet Björn Haiduk. „Neue Methoden sind keine Garantie für eine Heilung oder Linderung“, warnt er vor zu großen Hoffnungen. „Jedoch sind mit den neusten Erkenntnissen aus Wissenschaft und Forschung teilweise unglaubliche Fortschritte möglich.“

Einige der Ergebnisse aus den Forschungen hat der junge Sportwissenschaftler und Sportmediziner in den vergangenen Jahren bereits in einem Lehrbuch und in Fachartikeln veröffentlicht. In seinem eigenen Institut im Bergischen Overath-Immekeppel betreut er erfolgreich bereits seit Juli 2019 Patienten mit vielerlei Beschwerden und beweist täglich, dass mit gezielter Behandlung und individuellem Training enorme Erfolge erzielt werden können. Für viele Patienten war Björn Haiduk eine letzte Anlaufstelle, nachdem anderen Methoden nicht die erhofften Ergebnisse geliefert haben. „Wir sind hier ja keine Wunderheiler“, meint der sympathische Kölner lachend. „Wir verschreiben keine Wundertinkturen, sondern gehen einfach nur andere, evidenzbasierte Wege. Bevor man die eigene Mobilität aufgibt oder weiter mit Schmerzen lebt, lohnt es sich auch für Skeptiker, uns und vor allem sich selbst eine Chance zu geben, oder?“ fügt er ernst hinzu. „Der Name des Instituts in Immekeppel steht für all das, was wir in Anamnese und Behandlung kombinieren: Sportwissenschaft, Physiotherapie, Orthopädie, Rehabilitation und Training.“, erklärt Björn Haiduk. Das Besondere an der Therapie ist die Einbindung der Heilmittelstruktur in das Personal Training. „Dadurch schließen wir die Lücke zwischen Physiotherapie und Training und berücksichtigen sämtliche Bereiche in unserer Behandlung und vereinen neueste sportwissenschaftliche, sportmedizinische und trainingswissenschaftliche Erkenntnisse mit innovativen Physiotherapie- und Trainingskonzepten.“

Björn Haiduk ist davon überzeugt: Forschung und Praxis müssen viel enger und schneller zusammenarbeiten. Und viele seiner Patienten mit teilweise langen Leidensgeschichten scheinen ihm recht zu geben. Vielleicht gibt es tatsächlich Hilfe, wo andere Therapien versagt haben?

Mehr Informationen zu Leistungen finden Interessierte auf der Website des Instituts unter www.sportinstitut.net

Das S.P.O.R.T. Institut ist spezialisiert auf den Bereich Muskelregeneration mit orthopädischen, neuromuskulären und komplementären Schwerpunkt. Das Konzept ist eine individualisierte Therapie, basierend auf einer multimodalen Behandlungsstrategie aus Personal Training, Physiotherapie, Edukation, Beratung und psychologisch informierten Ansätzen.

Profitieren Sie von effizienten Therapie- und Trainingseinheiten mit modernsten sport- und trainingswissenschaftlichen sowie sportmedizinischen Methoden.

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