FIFA-Weltmeister & Profitrainer investieren in Coachbetter

Prominente Investoren beflügeln den Wachstumskurs des jungen Unternehmens

FIFA-Weltmeister & Profitrainer investieren in Coachbetter

Hansi Flick investiert mit seiner Frau Silke und ihrem gemeinsamen Investment Fund

Frankfurt/Zürich, 29.11.2023: Coachbetter, das Deutsch-Schweizer Sporttech-Startup für die Digitalisierung im Profi- & Hobbyfußball, meldet den erfolgreichen Abschluss seiner erweiterten Seed Plus Finanzierungsrunde, mit der Coachbetter nun insgesamt über 4 Millionen Euro einsammeln konnte.

Knife Capital I GmbH und Bogen & Partner Wealth Managers ergänzen den renommierten Investorenkreis aus Sport und Wirtschaft. Besonders beachtet wird auch die Beteiligung von Hansi Flick, der mit seiner Frau Silke und ihrem gemeinsamen Investment Fund die Runde der namhaften Investoren komplettiert. Auch Trainerkollege Uli Forte, ehemaliger Bundesliga-Trainer und Schweizer Cup-Sieger, sowie Steven Nzonzi, 2018 Fußball-Weltmeister mit Frankreich sind an dem Startup beteiligt.

Mitgründer und CEO von Coachbetter Patrick Patzig freu sich über die prominenten Investoren: „Hansi Flick, Uli Forte und Steven Nzonzi sind für uns natürlich weit mehr als Investoren. Ihr Wissen und ihre Erfahrungen sind für uns von unschätzbarem Wert, von dem unsere Nutzer in Zukunft auch profitieren werden. Für Coachbetter sind Trainer, vor allem im Breitensport, der Schlüssel zum Erfolg und wir wollen Trainer mit unserem Tool zum Coachen inspirieren und ihnen den Zugang zu digitalen Tools erleichtern.“

„Als Profi-Trainer sehe ich mich in der Verantwortung, mein Wissen und Erfahrungen, welche ich im Laufe meiner Karriere sammeln durfte, weiterzugeben. Ich glaube fest daran, dass der Amateurfußball das Fundament des Profisports bildet. Indem wir innovative Lösungen wie Coachbetter auch in den Amateurbereich bringen, stärken wir nicht nur die Entwicklung junger Spieler, sondern auch den gesamten Fußball“, sagt Hansi Flick.

Coachbetter hat sich zum Ziel gesetzt, die traditionelle Coaching-Landschaft und Traineraus – und weiterbildung durch den Einsatz von innovativen Technologien in das digitale Zeitalter zu transportieren. Deutschlands renommierte Fußball-Fachzeitschrift, der Kicker, bezeichnet die Lösung des Startups als „Coaching 3.0“. Die Funktionen von Coachbetter sind einzigartig und reichen von der Trainings- und Spieltagsplanung bis hin zur Spielerentwicklung mit Schlüsseldaten und Statistiken sowie Videoanalysen. Gleichzeitig bietet die App Kommunikationsfunktionen, die Trainer, Spieler und Eltern miteinander verbinden. Alltägliche Prozesse und Aktivitäten im Fußball werden vereinfacht.

Die neuen Investoren werden mit ihrer Kompetenz die Inhalte der Plattform und das fußballerische Know-How des Unternehmens prägen, das 2020 ins Leben gerufen wurde und dessen Plattform und App mittlerweile nicht nur in Deutschland, Österreich und der Schweiz, sondern auch international in 6 Sprachen verfügbar ist, darunter Japanisch und Polnisch. Top-Vereine wie Borussia Dortmund und SK Sturm Graz nutzen Coachbetter bereits für die Ausbildung von Spielern und Trainern im gesamten Verein. Mit der erweiterten Finanzierungsrunde soll das Tool nun weiter ausgerollt werden, ein Schwerpunkt liegt dabei im DACH-Raum sowie in den USA.

Das im Oktober 2018 gegründete Startup Coachbetter beschäftigt aktuell 24 Mitarbeiter in 8 Ländern. Bereits im Sommer 2021 konnte das Unternehmen eine Seed-Finanzierungsrunde über 1 Millionen Euro abschließen. Investoren damals waren unter anderem der Swiss Founders Fund (SFF), TVC (The VentureCity) und renommierten Investoren aus der Sport-Branche. Mittlerweile zählen u.a. Vereine wie Borussia Dortmund und die Fußball-Verbände aus Bayern, Schleswig-Holstein, dem Rheinland und international auch aus Österreich und Wales zum Kundenstamm. Das Gründerteam besteht aus Patrick Patzig, Simon Arpagaus, Stefan Steuble und Thomas Grimm.

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Coachbetter
Patrick Patzig
Opfikonerstr. 64
8304 Wallisellen
+41797686659
www.coachbetter.com

Der Vorlesetag am 3. Freitag im November ist eine wunderbare Gelegenheit für Seniorenassistenten und Alltagsbegleiter.

Bieten Sie ihren betreuten Senioren eine besondere Erfahrung!

Der Vorlesetag am 3. Freitag im November ist eine wunderbare Gelegenheit für Seniorenassistenten und Alltagsbegleiter.

Seniorenassistenten lesen vor

Durch den neuen HELP Zertifikatslehrgang zur Seniorenassistenz (https://www.help-akademie.de/seniorenassistent-ausbildung-seniorenbetreuer-bayern/)mit integrierten Lehrinhalten des Alltagsbegleiters nach § 45 a SGB XI wird auch die Dienstleistung des Vorlesens geschult.
Das Vorlesen von Geschichten, Gedichten und Büchern kann eine einfache, aber wirkungsvolle Möglichkeit sein, die Lebensqualität älterer Menschen zu steigern.

Das Vorlesen bietet zahlreiche Vorteile. Es regt die Fantasie an, fördert die geistige Aktivität und dient als soziale Interaktion. Ältere Menschen, insbesondere solche, die nicht mehr so mobil sind, haben oft eingeschränkten Zugang zu Unterhaltung und Bildung. Das Vorlesen ermöglicht es ihnen, in andere Welten einzutauchen und neue Informationen zu erhalten, ohne das Haus verlassen zu müssen.
Seniorenassistenten und Alltagsbegleiter können Bücher auswählen, die den Interessen und Vorlieben ihrer betreuten Senioren entsprechen. Klassische Romane, Biografien, Gedichte oder sogar Kinderbücher können je nach den individuellen Vorlieben eine Bereicherung sein. Das Vorlesen kann auch dazu beitragen, Erinnerungen an frühere Zeiten zu wecken und Gesprächsthemen zu generieren.
Zusätzlich zum geistigen Nutzen fördert das Vorlesen eine enge Beziehung zwischen den Senioren und ihren Betreuern. Es schafft eine vertraute Atmosphäre, in der sich die Senioren verstanden und geschätzt fühlen. Es kann auch eine willkommene Abwechslung im Alltag bieten und gemeinsame Aktivitäten fördern.

Der Vorlesetag am 17. November ist eine hervorragende Gelegenheit, um diese besondere Form der sozialen Interaktion zu zelebrieren. Seniorenassistenten und Alltagsbegleiter können sich auf diese Veranstaltung vorbereiten, geeignete Literatur auswählen und die Vorlesesitzungen angemessen planen. Bei Kerzenlicht und Tee, oder Kaffee, wird es ein ganz besonderes Event auf das sich die Senioren jetzt schon freuen dürfen.
Insgesamt ist der Vorlesetag eine Gelegenheit, die geistige Gesundheit und das Wohlbefinden älterer Menschen zu fördern, ihre soziale Integration zu unterstützen und eine bedeutungsvolle Beziehung zwischen ihnen und ihren Seniorenassistenten zu stärken.

Es ist eine kleine Geste, die jedoch große positive Auswirkungen haben kann und ein wunderbarer Weg ist, die Lebensqualität der Senioren zu verbessern.
Nutzen Sie den Einführungsrabatt von 20 % für unseren neuen zertifizierten Seniorenassistentenlehrgang der HELP Akademie (https://www.help-akademie.de)ab Frühjahr 2024.
Wir beantworten gerne alle Ihre Fragen dazu: T: 089-215459-20 oder info@help-akademie.de

Die Help-Akademie München ist eine AZAV-zertifizierte, staatlich geprüfte & anerkannte Erwachsenenbildungseinrichtung im sozialen Bereich

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Schon heute ein sorgloses Morgen schaffen

Immobilienexperte WBD Immo erklärt das Einmaleins der Altersvorsorge

Schon heute ein sorgloses Morgen schaffen

Anleger sollten ihre Altersvorsorge möglichst früh planen (Bildquelle: WBD Immo)

In den letzten Jahren hat sich in der Gesellschaft viel verändert: Andere Gewohnheiten, die Verschiebung von Prioritäten sowie die aktuelle Inflation und steigende Zinsen zwingen den Menschen, seine Ausgaben zu überdenken. Eins steht fest: Die Deutschen sparen an vielen Stellen, jedoch nicht an ihrer Altersvorsorge, wie eine Umfrage des Deutschen Instituts für Vermögensbildung und Alterssicherung (DIVA) im Herbst 2022 belegt. Wer heute seine Finanzen klug verwaltet, der schafft sich keine Probleme für die Zukunft. „Eine bewährte Methode für ein sorgenfreies Leben im Alter ist nach wie vor die Investition in Immobilien“, weiß Julian Bertlein, Geschäftsführer der WBD Immo GmbH & Co. KG. „Dabei lässt sich das Vermögen in einem Sachwert sichern und im besten Fall sogar steigern“, so Bertlein weiter.
Der Immobilienexperte weiß, worauf es bei Investitionen für einen entspannten Lebensabend ankommt und warum Immobilien für den Eigennutz zukünftig als Luxusgut gelten könnten.

Erstmal zur Bank!

Der erste Schritt zu einer vorsorglichen Investition ist die Baufinanzierung. Mittels Kredit lässt sich zunächst der Kaufpreis begleichen und als Darlehen schrittweise zurückzahlen. Doch eine solche Finanzierung hängt von vielen Rahmenbedingungen und Zusatzschritten ab. Das Objekt sowie Mieteinnahmen dienen der Bank als Sicherheit und zusätzliche Einnahmequelle. Potenzielle Käufer suchen nach Kreditangeboten mit möglichst niedrigen Zinsen für die Rückzahlung. Allerdings hängt der Zinssatz nicht nur von der Bank ab, sondern auch von individuellen Gegebenheiten. Die eigene Bonität spielt hierbei eine entscheidende Rolle. Die Geldinstitute prüfen klassischerweise die SCHUFA-Daten sowie Haushaltsrechnungen, Vermögenssituation und bestehende Darlehen für die Bonitätsbewertung.

Eigennutz des Eigenheims?

Für Kapitalanleger entscheidend – den richtigen Zeitpunkt erkennen, wann sich ein Immobilieninvestment lohnt und wann sich alle dafür notwendigen Rahmenbedingungen erfüllen lassen. Das richtige Mindset, um eine solche Verpflichtung einzugehen, schadet außerdem nicht. Der finanzielle Einsatz bei einer Immobilienfinanzierung beträgt in der Regel 10 % bis 20 % des Eigenkapitals. Ein Hauskredit ist zwar auch ohne Eigenkapital möglich, jedoch abhängig von der Bonität und der Art des Objekts.
Das Alter spielt eine größere Rolle, als sich die meisten Kaufinteressierten eingestehen möchten. Ein konstanter Aufschub der eigentlichen Investitionstätigung führt nur dazu, dass Anlegende selbst im Rentenalter noch Kredite abbezahlen. Das mag an sich nicht schlimm erscheinen, ist aber für eine Altersvorsorgeimmobilie nicht ideal. Generell gilt: je früher, desto besser. Auch Themen wie Zukunfts- und Familienplanung beeinflussen diese Entscheidung. Bei einer 100 %-Finanzierung beträgt die übliche Finanzierungsdauer etwa 25 Jahre.
Das romantische Bild von einem mietfreien Leben im Eigenheim zum Renteneintritt kennen viele. Doch heutzutage sind Immobilien zum Eigennutz keine Altersvorsorge, sondern eher Luxusprodukte. Sämtliche Instandhaltungskosten liegen ohne steuerliche Vorteile beim Eigentümer. Während Kapitalanleger beispielsweise eine kaputte Heizungsanlage steuerlich geltend machen und 45 % der Kosten erstattet bekommen, müssen Eigennutzer die vollen 100 % selbst bezahlen. Die steigenden Zinsen haben die Kosten für Eigennutzer im Vergleich zum Vorjahr 2022 mehr als verdoppelt (von ursprünglich 1,5 % auf 4,2 %), während Kapitalanleger diese Kosten vollständig abschreiben können.

Der Traum einer abgesicherten Zukunft liegt in der Stadt

Für diejenigen, die den Finanzcheck bestehen und alle offenen Fragen klären konnten, empfiehlt sich die Überprüfung ihrer Erwartungshaltung an die potenzielle Traumimmobilie, bevor sie als Sicherung eines sorgenfreien Lebens im Alter dient. Wichtig: Das Hauptaugenmerk auf die Lage einer Immobilie richten. Angebot und Nachfrage bestimmen den Marktwert. Doch auch geschulte Augen lassen sich beim Doppelcheck des Ist-Zustands von ihrer eigenen Euphorie leicht blenden. Lage, Zustand der Immobilie und Mietpotenzial beeinflussen die Nachfrage erheblich. Immobilienexperten empfehlen in der Regel eine Investition in Stadtimmobilien. Dort herrscht eine hohe Nachfrage aufgrund der guten Infrastruktur, der größeren Auswahl an Arbeitsplätzen sowie sozialen und kulturellen Angeboten. Die Nähe zu ärztlicher Versorgung, Krankendiensten und Apotheken spielt für Menschen im fortgeschrittenen Alter eine wichtige Rolle. Auf dem Land fallen die Angebote an Immobilien dementsprechend kleiner aus, während sich städtische Objekte als sichere Anlage abzeichnen. Ist vor dem Kauf bereits klar: Es stehen noch weitere Sanierungsarbeiten an – in diesem Fall hilft ein Gutachter dabei, etwaige Risiken besser einzuschätzen.

Die WBD Immo GmbH & Co. KG ist Fullservice-Anbieter, Bauunternehmer und Eigentürmer von Immobilien. Kapitalanlegende erhalten innerhalb der Real Estate vollständig sanierte Bestandsimmobilien. Darüber hinaus steht die WBD Immo ihren Kunden auch nach Verkauf einer Immobilie langfristig zur Seite. Die Geschäftsführung haben die beiden Unternehmensgründer und Brüder Julian und Maximilian Bertlein inne, deren Expertise aus über 10 Jahren Allfinanz in das 2021 gegründete Unternehmen einfließt. Gemeinsam mit ihrem starken Partnernetzwerk bestehend aus Handwerkern, Juristen, Steuerberatern und Bankern, sichert die WBD Immo von der Sanierung bis zum Kauf einer Immobilie alle Einzelheiten für Investoren und Käufern von Bestandsobjekten aus der Real Estate.

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Freiburger Greentech Recyda erhält 1,75 Mio. Euro Investition zur Weiterentwicklung seiner innovativen Software für die Verpackungsindustrie

Freiburger Greentech Recyda erhält 1,75 Mio. Euro Investition zur Weiterentwicklung seiner innovativen Software für die Verpackungsindustrie

(Bildquelle: @recyda)

Recyda nutzt 1,75 Millionen Euro einer kürzlich abgeschlossenen neuen Finanzierungsrunde, um seine SaaS-Lösung weiterzuentwickeln. Die Software erleichtert es international ausgerichteten Unternehmen, Verpackungen digital zu verwalten, um Zielvorgaben im Bereich der Kreislaufwirtschaft zu erreichen.

Recyda – der Name ist Programm für das Unternehmen des Gründerteams um Vivian Loftin, Anna Zießow und Christian Knobloch, das sich auf die softwaregestützte Auswertung der Recyclingfähigkeit von Verpackungen spezialisiert hat und nun mit frischem Kapital gestärkt wird. Angeführt wird die neue Finanzierungsrunde von einem Investorenkonsortium bestehend aus dem Lead Investor Speedinvest, dem bestehenden Investor Futury Capital aus der Pre-Seed-Runde 2021, dem Auxxo Female Catalyst Fund und renommierten Business Angels wie Dr. Stephan Rohr (TWAICE), Benedikt Franke (Helpling Group) und Martin Weber (one – fve). Mit dem Kapital will sich Recyda auf den Ausbau internationaler Märkte, die Neukundengewinnung und die Produktentwicklung konzentrieren.
„Diese Finanzierungsrunde ist ein echter Meilenstein für uns“, sagt Vivian Loftin, Co-Founder und Co-CEO von Recyda. „Wir freuen uns, dass direkt mehrere Investoren aus verschiedenen Bereichen den innovativen Mehrwert unserer Software erkennen und mit ihrem Invest unser Produkt und unsere Vision nach vorne bringen wollen.“

Neue Lösung für aktuelle Herausforderungen
Recyda bietet eine Software-as-a-Service-Lösung an, mit der Unternehmen Verpackungsdaten digital verwalten und Auswertungen durchführen können. Ein Kernbestandteil der Lösung ist die digitale Einschätzung der Recyclingfähigkeit von Verpackungen auf Basis internationaler Vorschriften. Mithilfe der All-in-One-Lösung können Unternehmen Verpackungslösungen effizient vergleichen und die beste Wahl für die jeweiligen Anforderungen treffen. Die Software von Recyda ermöglicht detaillierte Auswertungen z.B. zur vorherrschenden Recyclinginfrastruktur, zu den geltenden Lizenzentgelten und damit verbundenen Optionen zur Ökomodulation oder etwa zur Kunststoffsteuer. Durch die langfristige Verwaltung und Optimierung von Verpackungen bietet Recyda Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen u.a. der der Fast Moving Consumer Goods, die Möglichkeit, ihre Ziele im Bereich der Circular Economy auf innovative und besonders effiziente Weise zu verfolgen und zu erreichen.
Namhafte Kunden sind schon überzeugt von der innovativen Lösung von Recyda, so etwa Beiersdorf, die seit Anfang 2022 mit dem Startup zusammenarbeiten. Die Software von Recyda unterstützt den Konzern dabei, die Bewertung der Recyclingfähigkeit der Verpackungen und deren Optimierung international für alle Verpackungsarten und Marken vorzunehmen. Eva Bredehorst, Global Packaging Sustainability Manager bei Beiersdorf erklärt: „Die Software-as-a-Service-Lösung von Recyda hilft einerseits schon in der Verpackungsentwicklung, die recyclingfähigste Lösung aufzuzeigen, und andererseits, bestehende große Verpackungssortimente abzubilden und sekundenschnell digitale Auswertungen und Reportings zu deren Optimierung auszugeben. Das trägt wesentlich dazu bei, in einem sich schnell verändernden Marktumfeld mit einer Vielzahl unterschiedlicher gesetzlicher Vorgaben wettbewerbsfähig zu bleiben.“

Hoher Druck auf die Verpackungsindustrie
Nicht nur der jüngste Gesetzentwurf der EU-Kommission für eine neue EU-Verpackungsverordnung (https://environment.ec.europa.eu/topics/waste-and-recycling/) stellt die Verpackungsindustrie vor große Herausforderungen. Auch andere gesetzliche und finanzielle Vorgaben setzen die Verpackungsindustrie international zunehmend unter Druck, Verpackungen so zu gestalten, dass sie recyclingfähig sind. Aufgrund länderspezifischer Unterschiede ist das jedoch sehr aufwändig. Derzeit müssen Markenhersteller, Handelsketten und Verpackungshersteller selbst den Überblick behalten und Änderungen verfolgen.
„Wir kennen die aktuellen Herausforderungen der Verpackungsindustrie sehr genau und die zahlreichen Schwierigkeiten, mit denen Unternehmen derzeit konfrontiert sind. Mit diesem Wissen haben wir eine Softwarelösung entwickelt, die gezielt dabei unterstützt, die Anforderungen an Verpackungslösungen für unterschiedliche Märkte umzusetzen und Reportings signifikant zu optimieren. Mit unserer Software wollen wir einen Beitrag zu einer nachhaltigen Zukunft leisten, in der Ressourcen sinnvoll genutzt und wertvolle Materialien im Kreislauf gehalten werden“, so Christian Knobloch, Co-Founder und Co-CEO von Recyda.

Internationalisierung und Produktentwicklung: Die nächste Phase steht an
Recyda richtet sich mit seiner Lösung an international aufgestellte Verpackungshersteller, Markeninhaber sowie Händler und unterstützt diese insbesondere in den Bereichen Verpackungs-R&D, Master Data Management und Finanzprognosen. Mit dem Seed-Investment kann das Start-up seine Marktpräsenz zügig ausbauen und das Produkt weiterentwickeln.
„Hinter unserer Software stehen nicht nur erstklassige Investoren, sondern auch unglaublich viel Know-how und Tatkraft in der Softwareentwicklung. Mit dem neuen Kapital können wir weitere Talente an Bord holen, um neue Ideen und Kundenwünsche umzusetzen“, freut sich Anna Zießow, Co-Founder und Co-CEO von Recyda. „Man sollte Recyda nicht aus den Augen verlieren, denn wir werden in den kommenden Monaten spannende Neuerungen unserer Software vorstellen.“

Das Greentech Recyda wurde 2020 in Freiburg im Breisgau von Vivian Loftin, Anna Zießow und Christian Knobloch gegründet. Kernprodukt ist eine Software, mit der Unternehmen Verpackungsdaten digital verwalten, Auswertungen durchführen und insbesondere auch eine digitale Einschätzung der Recyclingfähigkeit von Verpackungen auf Basis internationaler Vorschriften vornehmen können. Mit der Software leistet Recyda einen Beitrag zu einer nachhaltigen Zukunft, in der Ressourcen sinnvoll genutzt und wertvolle Materialien im Kreislauf gehalten werden. Mehr unter www.recyda.com

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Banken und Bauträger müssen gemeinsam neue Wege gehen

Fachleute diskutieren in Frankfurt: „Wenn private Bauträger wegfallen, bricht der gesamte Wohnungsmarkt zusammen“

Frankfurt, 17. März 2023 – Das seit Anfang 2022 um das Vierfache gestiegene Zins-Niveau sowie steigende Baukosten, Personal- und Lieferengpässe bringen vor allem private Bauträger in große wirtschaftliche Schwierigkeiten. Wie sie mit der angespannten Situation umgehen können, haben Fachleute in Frankfurt erörtert. Auf Einladung des Frankfurter Immobilien- und Beratungsunternehmens ImmoConcept (https://www.immoconcept.eu/)und zusammen mit Finanzierungs-Experten der Taunus Sparkasse wurden die aktuelle Situation am Immobilienmarkt beleuchtet und Szenarien für die Zukunft entwickelt.

Gastgeber Bernd Lorenz, Geschäftsführer der ImmoConcept GmbH, die seit 20 Jahren regelmäßig den Immobilienmarkt in und um Frankfurt analysiert, zeigte einige Trends auf. So habe sich die Lage weiter verschärft, weil Banken bei der Kreditvergabe und Beleihung deutlich restriktiver geworden sind. Das erfordere mehr Eigenkapital künftiger Immobilienbesitzer, so Lorenz. Zudem ließen sich Banken stärker von Nachhaltigkeits-Aspekten leiten. „Alte Gebäude werden noch schlechter bewertet als ohnehin schon. Das verschärft die Situation, in der es darum geht, schnell viel Wohnraum verfügbar zu machen.“

Nachhaltigkeit (ESG) erhält mehr Bedeutung bei Finanzierung

Thomas Jung von der Taunus Sparkasse erläuterte die Beweggründe der Kreditinstitute. So sei es unter anderem politisch gewollt, dass der Nachhaltigkeits-Gedanke mehr Raum einnehme. Die Taxonomie – das europäische Programm für mehr ökologische, soziale und unternehmerische Nachhaltigkeit – lasse jedoch Kunden wie Banken noch im Unklaren über die konkrete Ausgestaltung. Hier seien Bund und EU gefordert.

Bei der Finanzierung von Immobilien mache sich der Einfluss negativer Ereignisse (Black Swans) bemerkbar, zum Beispiel drei Jahre Corona-Pandemie oder der russische Angriff auf die Ukraine. Thomas Jung: „Projektentwicklungen konnten früher – provokativ gesprochen – relativ einfach finanziert werden, wirtschaftlich und finanziell war vieles möglich, es waren nahezu alle Immobilien verkaufbar. Der Fokus, sich mehr mit der Immobilie zu beschäftigen und sich auf die Bedürfnisse der Nutzer einzustellen, trat eher in den Hintergrund.“ Die aktuelle Lage sei jedoch gekennzeichnet durch die hohe Inflation, gestiegene Rohstoffkosten, Mangel an Material und Personal sowie die Erhöhung des EZB-Leitzinses bei gleichzeitigem Auslaufen von Förderprogrammen. Hier müssten Banken restriktiv und besonnen handeln, um Sicherheit zu gewährleisten.

Jede zweite Wohnung wird von privaten Bauträgern erstellt

Bernd Lorenz warnte davor, diese Entwicklung auf Bauträger abzuwälzen. „Jede zweite Wohnung in Deutschland wird von privaten Bauträgerfirmen erstellt. Wenn die wegfallen, bricht der gesamte Wohnungsmarkt zusammen“, betonte er. Er sieht auch die Gefahr, dass es aufgrund des Wohnraummangels, der Rückgänge bei Fertigstellungen und der anhaltend hohen Nachfrage „in Kürze die nächste Preisrally geben“ könne.

Für die Zukunft sehen die Experten dennoch gute Chancen für eine Stabilisierung des Immobilienmarktes. „Dafür ist es wichtig, dass wir die Schockstarre ablegen und neue Wege einschlagen“, so Jung. So biete die starke Migrationsbewegung Möglichkeiten, die enorme Lücke beim Fachpersonal insbesondere in Handwerksberufen zu verringern. Dafür müssten der Zugang zu Ausbildungswegen vereinfacht und Studiengänge attraktiver gestaltet werden.

Bei der Projektfinanzierung müsse man stärker „vom Ende her denken“ und Alternativen zum geplanten Einzelverkauf entwickeln. Dazu zählten Globalverkauf, Bestandsfinanzierung durch Vermietung und vieles mehr. Außerdem müsse Eigenkapital eine noch stärkere Bedeutung erfahren, um flexibel auf Veränderung reagieren zu können.

Die ImmoConcept GmbH wurde 1989 gegründet und erhebt seit 2003 regelmäßig Daten für den Frankfurter Immobilienmarkt. Das Unternehmen hat bis heute Immobilien im Wert von mehr als einer Milliarde Euro vermittelt. Die Schwerpunkte liegen in den Bereichen Residential und Investment Transactions.

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Alternative Antriebe: Mit Leasing Innovationen finanzieren und Prämien nutzen

Nachhaltigkeit im Fuhrpark ist u.a. durch gesetzliche Vorgaben Top-Trend 2023. Mit Leasing gelingt Flottenbetreibern der Umstieg auf E-Mobilität.

Alternative Antriebe: Mit Leasing Innovationen finanzieren und Prämien nutzen

Lange Akku-Laufzeiten ermöglichen längere Leasingverträge bei der Anschaffung von Neuwagen. (Bildquelle: @Pexels/mike-b)

Alternative Antriebe haben bei Kraftfahrzeugen Konjunktur. Rund 49,6 Prozent aller Neuzulassungen waren laut Kraftfahrt-Bundesamt im Jahr 2022 mit einem Elektro-, Hybrid-, Gas- oder Wasserstoff-Antrieb ausgestattet. Und das nicht erst, seit das EU-Parlament jüngst endgültig für das Aus des Verbrennungsmotors gestimmt hat. Die Tendenz hin zu sauberen Antrieben ist seit Jahren in vollem Gange und Nachhaltigkeit im Fuhrpark ein Top-Trend in 2023: Mit einem verschärften EU-Flottengrenzwert auf 95g CO2/km, dem Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge mit klaren Vorgaben für Kommunen, sowie den Ende 2022 neu beschlossenen CSR-Berichtspflichten werden Flottenbetreiber immer mehr bezüglich ihres CO2-Ausstoßes in die Pflicht genommen. Ab 2035 sollen in der EU nur noch Neuwagen angeboten werden dürfen, die keine Treibhausgase ausstoßen.

Leasing lohnt sich: Neue Akkus erlauben längere Leasing-Laufzeiten

Unter den alternativen Antrieben führen Elektro-Antriebe mit über 60 Prozent die Statistik. Der Ausbau des Ladenetzes, geringe Betriebskosten sowie die Unabhängigkeit von volatilen Diesel- und Benzinpreisen sind oft Gründe umzusteigen. „Die Technologie entwickelt sich außerdem rasant. Aktuell eingesetzte Akkus sind für zehn bis 15 Jahre angelegt. Damit können auch längere Leasingverträge mit monatlich geringeren Raten eingegangen werden“, erklärt Udo F. Mann, Geschäftsführer der Hersteller und Banken unabhängigen Leasinggesellschaft FML Finanzierungs- und Mobilienleasing GmbH & Co. KG.

Bis zu 400 Euro THG-Prämie für Flottenbetreiber

Einen weiteren Anreiz für den Umstieg bietet die Treibhausgas- (THG-) Prämie, die auch für Flottenbetreiber gilt: Eingeführt im Rahmen der THG-Quote, können Halter von reinen Batteriefahrzeugen seit rund einem Jahr Geld für eingesparte CO2-Emissionen erhalten. In 2023 können sich Flottenbetreiber und private Besitzer so bis zu 400 Euro TGH-Prämie sichern.

Leasing ermöglicht Upgrade oder Umrüstung des Fuhrparks

Eine große Herausforderung für Fuhrparkverantwortliche bleiben auch dieses Jahr die steigenden Preise für Strom und Kraftstoffe sowie die Listenneupreise der Hersteller. „Hier schafft Leasing entscheidende Liquiditätsräume. In unsicheren wirtschaftlichen Zeiten können so unternehmerische Risiken verringert und Spielräume geschaffen werden, um auf alternative Antriebe umzusteigen. Flottenbetreiber, die auf Elektro setzen möchten, müssen jedoch mit sehr langen Lieferzeiten rechnen. Eine Alternative bietet das Umrüsten der Verbrennerfahrzeuge auf Elektroantrieb. Auch dieser Schritt kann mit Leasing finanziert werden“, erklärt Udo Mann.

Sorgfalt bei der Wahl des richtigen Leasingpartners

Hersteller-Leasinggesellschaften bieten oft günstige, aber meist unflexible Leasingkonditionen mit Blick auf Vertragsverlängerungen oder die Bindung an das eigene Angebotsspektrum. Banken-Leasinggesellschaften bieten zwar gute Zinskonditionen, dafür wird aber die Leasingverbindlichkeit dem Gesamtfinanzierungsrahmen zugeschlagen, sofern der Interessent sowohl Kunde der Bank/Sparkasse und deren Leasingtöchter ist, so dass es hier zu Engpässen und Abhängigkeiten kommen kann. Die größte Flexibilität bieten banken- und herstellerunabhängige Leasing-Gesellschaften: Sie beraten ihre Klientel umfassender und bieten eine Vielzahl von Leasing- und Verlängerungsoptionen.

Die FML Finanzierungs- und Mobilien Leasing GmbH & Co. KG aus Hamburg ist eine inhaber-geführte Leasinggesellschaft, die mittelständische Unternehmer bei herstellerunabhängigen Investitionsfinanzierungen berät, um damit zum langfristigen wirtschaftlichen Erfolg ihrer Kunden beizutragen. Getreu dem Motto FML – „Flexibler mit Leasing“ bietet das Unternehmen auf die individuellen Bedürfnisse der Kunden zugeschnittene, persönliche Beratung sowie langjährige Branchenkompetenz. Die FML finanziert Leasingobjekte in den Bereichen Maschinen, Landwirtschaft, Medizintechnik, IT- und Kommunikationstechnik, Hafen- und Schiffsausrüstung, Energie & Umwelttechnik, Raumlösungen (Inneneinrichtung sowie mobile Hallen und Lager) und Fahrzeuge (PKW, LKW, Oldtimer, E-Mobility). Das inhabergeführte Unternehmen mit Sitz in der Hamburger Speicherstadt wurde 1989 gegründet.

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ANGEBOT UND NACHFRAGE UNTER EINEM DACH: WARUM SICH MESSE JETZT BESONDERS LOHNT

Der Immobilienmarkt im Wandel – Schlagzeilen wie diese sorgen aktuell für viel Unsicherheit auf beiden Seiten. Sowohl Verbraucher als auch die Branche sind sich uneins, ob sich eine Projektrealisierung oder eine Immobilieninvestition jetzt rechnet.

ANGEBOT UND NACHFRAGE UNTER EINEM DACH:   WARUM SICH MESSE JETZT BESONDERS LOHNT

Ja, es gibt sie: Die, die trotz steigender Zinsen und Inflation spannende neue Projekte voranbringen, und die, ihren Traum wahr machen und jetzt ihr Geld in Wohneigentum investieren wollen. Auf der MÜNCHNER IMMOBILIENMESSE kommen sie zusammen – am 18. und 19. März unter dem Dach der Kleinen Olympiahalle. Bauträger, Makler und Finanzierer, wertvolle Information und eine große Auswahl an neuen und gebrauchten Wohnungen und Häusern in verschiedensten Lagen und Preiskategorien mit im Gepäck. Nirgendwo sonst treffen Immobiliensuchende auf eine so konzentrierte und zugleich breit gefächerte Auswahl an qualitativ hochwertigen Immobilien. Dazu die Möglichkeit, sich von den Anbietern direkt und auf die individuelle Situation maßgeschneidert beraten zu lassen – und nebenbei noch gleich die für einen Kauf so wichtige Vertrauensbasis aufzubauen. Neu in diesem Jahr: Die Besucher können sich auf noch mehr Wissen und aktuelle Markt-Insights freuen – mit nicht nur einem, sondern gleich zwei Experten-Foren. Dazu sorgt eine professionelle Kinderbetreuung für entspanntes Stöbern.

Lebendiger Marktplatz und wertvolle Informationsplattform
Neben der Möglichkeit, sich seine Traumimmobilie in allen Details vorstellen zu lassen, bietet die MÜNCHNER IMMOBILIENMESSE vor allem auch all jenen die perfekte Anlaufstelle, die sich aktuell gerade hinsichtlich der Finanzierbarkeit noch vielen Fragezeichen gegenübersehen. Denn sowohl an den Ausstellerständen, allen voran an jenen der Banken und Finanzdienstleister, aber auch in den messebegleitenden Fachforen, deren Besuch im Eintrittspreis bereits enthalten ist, ist es ein Leichtes, sich umfassend und dabei ganz unverbindlich zu seinen individuellen Finanzierungsmöglichkeiten und Förderwegen zu informieren. Darüber hinaus klären in den Foren Branchenakteure, Politiker und Behördenvertreter über die aktuelle Marktsituation auf, bieten Ausblick und geben mit allerlei Fachwissen und Expertentipps das nötige Rüstzeug an die Hand, um das Projekt „Wohneigentum“ optimal aufgestellt anzugehen.

Wissensvorsprung durch Projekt-Premieren
Gerade in einer beliebten, zuzugsstarken Stadt wie München ist es für Immobiliensuchende auch in diesen Zeiten das A und O, beim Run um die attraktivsten Angebote ganz vorne mit dabei zu sein, um sich am Ende nicht mit dem zweit- oder drittbesten Angebot zufrieden geben zu müssen. Auch hier profitieren Kaufinteressierte vom Besuch der MÜNCHNER IMMOBILIENMESSE. Denn viele Neubauprojekte feiern hier ihre Premiere und werden zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert. Aber auch Bestandsimmobilien, die im Rahmen der Messe neu auf den Markt kommen, sorgen für einen Wettbewerbsvorteil. Und das Beste: Das Wunschobjekt, ob stylisches City-Apartment oder geräumiges Häuschen im Grünen, kann noch vor Ort unverbindlich reserviert werden. Damit sind alle Weichen für einen erfolgreichen Abschluss gestellt.

Verbrauchermesse und wichtiger Branchentreff
Dass in diesen Zeiten nicht nur grundsätzlich Kaufinteressierte ins Grübeln kommen, sondern auch Branchenvertreter, ist kein Geheimnis. Viele Fragen sich, ob Projekte lieber erstmal auf Eis gelegt und Verkaufsstarts vorerst verschoben werden sollten. Auch für diese setzt die MÜNCHNER IMMOBILIENMESSE das richtige Signal zur richtigen Zeit und bringt zusammen, was zusammengehört. „Es ist Zeit, zu handeln“, erklärt Dr. Florian Forster Geschäftsführer der acm medien und messen GmbH und Veranstalter. „Denn Wohnen ist und bleibt ein Grundbedürfnis, sowie Immobilien eine wertstabile Zukunftsvorsorge bleiben – in Zeiten volatiler Kapitalmärkte umso mehr“. Und die hohen Ausstellerzahlen geben ihm Recht. Viele neue, aber auch viele bekannte Gesichter werden sich auf der MÜNCHNER IMMOBILIENMESSE präsentieren, darunter die Großen der regionalen Branche sowie junge Durchstarter. Nur wenige Standflächen sind aktuell noch zu haben. „Wir freuen uns auf zwei ereignisreiche Tage mit vielen neuen Kontakten und aufschlussreichen Gesprächen.“

Alle weiteren Informationen und Online-Tickets auf www.mim.de.

MIM Messeveranstalter

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acm medien und messen GmbH
Stefani Dekic
Perchtinger Straße 10
81379 München
089 48 09 01-53
service@acm.de
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Hanse Pro Beratungsgesellschaft – weiter auf Wachstumskurs

Duch das Zertifikat als Premium Finanzierungspartner und weiteren Firmenstandort perfekt für die Zukunft aufgestellt

Hanse Pro Beratungsgesellschaft - weiter auf Wachstumskurs

Die Hanse Pro Beratungsgesellschaft hat sich aufgrund der gestiegenen Nachfrage einen zusätzlichen Standort in Hamburg geschaffen. Dadurch wird das Unternehmen neben Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Berlin auch in Schleswig-Holstein, Hamburg und Niedersachen präsenter sein.

„Dies ist ein wichtiger Markt für uns, und wir freuen uns darauf, unsere Aktivitäten in Zukunft hier weiter auszubauen. Wir haben in Hamburg einen zusätzlichen Geschäftspartner gewinnen konnten, mit dem wir seit mehreren Jahren erfolgreich und vertrauensvoll zusammenarbeiten“, so Michael Köhler, Geschäftsführer der Hanse Pro Beratung. Ein ausschlaggebender Punkt für diese Zusammenarbeit war, dass wir bereits in der Vergangenheit erfolgreich Projekte gemeinsam umgesetzt haben und uns so besser kennen lernen konnten. Neben unserem gegenseitigen Vertrauen ist uns aber auch der regionalen Verbundenheit sehr wichtig. Denn gerade Kenntnisse über die Regionen und die regionalen Besonderheiten sind trotz Digitalisierung heutzutage ein wesentlicher Faktor für den Verlauf eines Projektes und beeinflussen den späteren Erfolg maßgeblich. Die Standorterweiterung ist ein wichtiger Teil einer langfristig angelegten Wachstumsstrategie, die vor einigen Monaten begann und somit weiter fortgesetzt wird.

Unterstützt wird diese Entscheidung, durch die Auszeichnung als Premium Finanzierungspartner. Die Hanse Pro Beratung zählt seit Ende 2022 aufgrund ihrer Expertise und hohen Qualitätsstandards als eine von 6 Experten in Deutschland zu einem ganz besonderen und ausgewählten Finanzierungsnetzwerk. Dieses Netzwerk ermöglicht es besondere Finanzierungsmodelle für ihre Kunden zu entwickeln, mit denen sie dann an ausgewählte Kapitalgeber herantreten. Mit den neuen Finanzierungsmöglichkeiten entwickelt die Hanse Pro noch effektiver Vorhaben und Projekte, was ihr die Möglichkeit gibt, sich als Experte in diesem Bereich stetig weiterzuentwickeln.
„Besonders freuen wir uns, dass wir hierdurch auch in der Lage sind, nicht nur besondere Konstellationen abzubilden, sondern wir sparen darüber hinaus enorm Zeit. In bestimmten Finanzierungsgrößen sind wir in der Lage mit unseren Kapitalgebern Finanzierungszusagen innerhalb von 2 Arbeitstagen zu realisieren“, so der Geschäftsführer Michael Köhler. Er ist stolz, als Premiumpartner ausgewählt worden zu sein und betont, wie wichtig es gerade heute ist, breit und unabhängig aufgestellt zu sein. „Nur so gelingt es uns, die Bedürfnisse unserer Kunden besser zu erfüllen und vollumfänglich zu bedienen. Wir beobachten, dass der Bedarf ist in den letzten Wochen und Monaten, vor allem aufgrund der aktuellen Lage enorm gestiegen ist. Da wir sowohl den Markt als auch die Kapitalgeber sehr gut kennen, blicken wir gemeinsam mit unseren Kunden äußerst zuversichtlich in die Zukunft.“

Die Hanse Pro Beratungsgesellschaft begleitet und unterstützt Unternehmer, Selbständige und Privatpersonen Ihre Vorhaben erfolgreich umzusetzen. Mit der durch uns eigens für Sie und Ihr Vorhaben entwickelten einzigartigen Vorhabenskonzeption werden wir für Sie Ihre passgenaue Finanzierung sowie alle notwendigen Gelder und Fördermittel einwerben. Dabei stehen wir während des gesamten Prozesses sowie bei Verhandlungen mit Geschäftspartnern, Kapitalgebern und Banken vertrauensvoll an Ihrer Seite. Dies beginnt bei der Entwicklung einer ersten Idee oder eines Projektes, geht über die klassische Beratung bis hin zur Strukturierung der passgenauen Finanzierungsalternativen und Auswahl der für Sie richtigen Finanzierungspartner.
Die Hanse Pro Beratung greift dabei auf ein erfahrenes Netzwerk an Experten aus allen Bereichen zurück, so dass jede Frage beantwortet und jedes Problem gelöst wird. Dabei ist es uns eine Herzensangelegenheit mit Ihnen partnerschaftlich und auf Augenhöhe zusammenzuarbeiten. So gelingt es uns, für Sie die optimalste Lösung zu entwickeln, damit Sie durch unseren Einsatz bares Geld – in vielen Fällen sogar mehrere tausend EUR – sparen.

Kontakt
Hanseatische Projektentwicklung und Unternehmensberatungsgeselschaft mbH
Michael Köhler
Timmermannsstrat 4b
18055 Rostock
+49 (0)381 36763 6203
+49 (0)381 3676 6223
info@hanse-pro.com
https://www.hanse-projekte.com/

Anleihen oder Aktien? Veranlagungen in Krisenzeiten

„Krisen bieten auch Investitionschancen“, sagt Hannes Dolzer, Obmann des Fachverbands Finanzdienstleister. 3 Tipps, wo sich Veranlagungen lohnen.

Anleihen oder Aktien? Veranlagungen in Krisenzeiten

Hannes Dolzer, Obmann des Fachverbands Finanzdienstleister WKÖ. (Bildquelle: Fischer)

„Prognosen sind schwierig, vor allem, wenn sie die Zukunft betreffen“ – dieses Bonmont bringt die aktuelle Situation für Finanzexpert:innen und Anleger:innen sehr gut auf den Punkt. „Ukrainekrieg, Inflation und Kurseinbrüche bei Aktien – wie sich die Wirtschaft weiter entwickelt, hängt von diesen Faktoren ab. Vorhersagbar sind sie kaum, die Meinungen der Wirtschafts- und Finanzanalysten reichen von sehr zurückhaltend bis optimistisch“, sagt Hannes Dolzer, Obmann des Fachverbands Finanzdienstleister WKÖ. Diese 3 Tipps zeigen, wo sich Investitionen in Krisenzeiten dennoch lohnen können.

1) Krisenzeiten sind Kaufzeiten
Das gilt in der Regel für die Börse. Denn hier wird die Zukunft gehandelt. Daher sollte man die aktuell trüben Aussichten als Chance wahrnehmen. „Wenn eine Rezession ausgerufen wird, ist die Börse schon wieder einen Schritt weiter und blickt mit Hoffnung in die Zukunft“, sagt Hannes Dolzer, Obmann des Fachverbands Finanzdienstleister. Voraussetzung ist, dass die Notenbanken mit ihrer schärferen Geldmarktpolitik, allen voran in den USA und Europa, die Inflation in den Griff bekommen. Laut EZB-Chefvolkswirt Philip Lane könnte der Inflations-Peak aber bereits spätestens Anfang 2023 erreicht sein. Für Anleger:innen bedeutet dies: Die Investition in breit gemischte, globale Aktienfonds, deren Spektren viele Branchen abdecken, kann eine lohnende Option sein. „Wichtig ist in unruhigen Zeiten, dass Anleger:innen ihre Risikobereitschaft und Anlagestrategie mit fachkundigen Expert:innen beraten“, betont Dolzer.

2) Anleihen als sichere Bank
Wer weniger Risiken eingehen möchte als beim Aktienkauf, für den können Anleihen von Interesse sein. „Risikoscheue Anleger:innen sollten auf sichere Anlageformen setzen, bei denen der Werterhalt des Vermögens im Vordergrund steht“, erklärt Dolzer. Im Gegensatz zu Aktienkursen sind Anleihen wesentlich weniger von Kursschwankungen betroffen. Als sichere Bank gelten Staatsanleihen mit guter Bonität wie Anleihen in der Euro-Zone. Sie haben allerdings auch geringere Renditen. Mehr Ertrag bei höherem Risiko bieten Unternehmensanleihen mit guter Bonität aus der Euro-Zone. Wenn die Anleihen festverzinst sind, sind kurze Laufzeiten ratsam, um eventuell steigende Zinsen nicht zu verpassen.

3) Festgeldkonten und Edelmetalle
Festgeldkonten könnten angesichts steigender Zinsen für Anleger:innen wieder interessant werden. In Zeiten der Nullzinspolitik waren sie für Sparer:innen wenig attraktiv, da über einen längeren Anlagezeitraum die Rendite von der Inflation quasi „aufgefressen“ wurde. Inzwischen hat sich das Zinsumfeld jedoch stark geändert. Der Vorteil von Festgeld ist, dass die Einlagen bis 100.000 Euro pro Kund:in pro Bank durch die staatliche Einlagensicherung abgesichert sind. Aber auch hier gilt, dass man eher kurze Laufzeiten wählen sollte, um eventuelle weitere Zinsverbesserungen nicht zu verpassen. Und wie steht es um Gold? Als zinsloses Investment in Zeiten stark gestiegener Zinsen ist Geldanlage in Gold weniger attraktiv. Allerdings bietet es eine Möglichkeit, einen langfristigen Vermögenswert anzulegen, da es keinerlei Zinsverluste gibt.

Geprüfte Berater garantieren fundierte Kenntnisse
Rund 6.300 Gewerbliche Vermögensberaterinnen und -berater stehen österreichweit für Fragen und detaillierte Beratungen in Finanzfragen zur Verfügung. Gewerbliche Vermögensberatung ist in Österreich ein reglementiertes Gewerbe. Das heißt, dass für die Ausübung des Berufs eine strenge Befähigungsprüfung absolviert werden muss. Zusätzlich unterliegen die Berufsangehörigen einer Weiterbildungsverpflichtung im Ausmaß von 20 Stunden pro Jahr.
Weitere Infos auf der Website https://wko.at/finanzdienstleister

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Solarnative erhält knapp 5 Mio. EUR Kapital über Companisto

Rund 1.400 Companisten sowie Co-Investoren beteiligen sich an dem Solartechnologie-Startup mit Kapital und Expertise.

Solarnative erhält knapp 5 Mio. EUR Kapital über Companisto

Solarnative Finanzierungsrunde auf Companisto

Berlin, 07.12.2022: Das Green-Tech-Startup Solarnative erhielt kürzlich die Zusage für knapp fünf Millionen Euro frisches Kapital über das Privatinvestoren-Netzwerk Companisto. Neben den rund 1.400 Companisten, die sich an der Finanzierungsrunde beteiligten, erhielt Solarnative 3,3 Mio. EUR Kapital durch Co-Investoren. Zu den Co-Investoren zählten Business Angels, der CEO und Gründer von Solarnative Julian Mattheis, sowie der Companisto Business Angel Club, der sich mit 1,8 Mio. EUR an der Investmentrunde beteiligte.

Dass Solarnative mit seiner Technologie eine Lösung für gesellschaftlich relevante Probleme bietet, zeigt nicht nur die Investorenstärke, sondern auch das Volumen von knapp 5 Millionen Euro, das die Anleger und Anlegerinnen investierten. Solarnative ist der Anbieter einer Energiegesamtlösung, deren Herzstück ein innovativer Mikro-Wechselrichter ist. Mit der Lösung von Solarnative soll jedes Wohnhaus in ein Sonnenkraftwerk verwandelt werden.

Das Frankfurter Startup begegnet mit seiner nachhaltigen Energiegesamtlösung sowohl der sprunghaften Steigerung an Strombedarf von Privathaushalten als auch den aktuellen politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen am Markt. Mit seiner revolutionären Hochfrequenz-Resonanztechnologie macht Solarnative sämtliche verfügbare Dachflächen optimal nutzbar und kann eine Steigerung des Energieertrags von Photovoltaikanlagen von bis zu zehn Prozent erreichen.

Mit seiner nachhaltigen Technologie überzeugte Solarnative den Companisto Business Angel Club sowie rund 1.400 Companisten des Investment Clubs, die in das Unternehmen investierten. Neben dem frischen Kapital gewinnt das Green-Tech-Startup ein starkes Privatinvestoren-Netzwerk, das das Unternehmen bei seinem geplanten Markteintritt mit seiner diversen Expertise unterstützt.

Die starke Finanzierungsrunde von Solarnative zeigt auf, wie relevant die Kernthematik für die Investorinnen und Investoren ist. Mit der aktuellen erfolgreichen Investmentrunde auf Companisto schloss das Startup bereits die zweite Finanzierungsrunde über die Privatinvestoren-Plattform ab. Bereits im Jahr 2021 erhielt Solarnative ein Investment in Millionenhöhe über Companisto.

Julian Mattheis, Gründer und CEO von Solarnative berichtet über die kürzlich abgeschlossene Finanzierungsrunde und die bestehende Zusammenarbeit mit Companisto: „Von der positiven Resonanz in unserer zweiten Finanzierungsrunde sind wir absolut überwältigt! Wer hätte gedacht, dass die Investitionsrunde frühzeitig beendet werden muss, weil das Interesse an unserem Start-up den angemeldeten Finanzierungsbedarf weit übersteigt?“.

„Mit der bereits zweiten überaus erfolgreichen Finanzierungsrunde in Solarnative zeigen unsere Privatinvestoren, dass sie dem Management vertrauen und ihren Beitrag leisten wollen, um den Markteintritt in 2023 mit den notwendigen Mitteln abzusichern. Neben einer überdurchschnittlichen Renditeerwartung steht dabei offenkundig auch der sehr hohe Produktnutzen im Fokus der Investitionsentscheidung.“ ergänzt Christoph Schweizer, Leiter der Investment Abteilung von Companisto.

Companisto ist das marktführende Privatinvestoren-Netzwerk in der D-A-CH-Region und seit sieben Jahren in Folge ein führender Wagniskapitalgeber für Startup-Investments. Bislang wurden über Companisto rund 174,9 Millionen Euro in über 256 Finanzierungsrunden zugesagt. Seit dem Jahr 2018 hat Companisto sein Netzwerk aus aktuell 130.000 Privatinvestoren durch einen digital organisierten Business Angel Club erweitert. Rund 1.800 Business Angels investieren über Companisto mit Investments ab EUR 10.000 in das Eigenkapital der Unternehmen. Investmentprozess und Beteiligungsverwaltung wurden dabei vollständig digitalisiert.

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+49 30 208 484 940
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