FREUDE im Business – Stressreduzierung anders gemacht

Was wäre, wenn es tatsächlich möglich ist, damit Geld zu verdienen, was wirklich Freude macht?

FREUDE im Business - Stressreduzierung anders gemacht

Albert Einstein hat gesagt: „Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.“

Wie oft hast du im Business – und in deinem ganzen Leben – das Gleiche getan und erwartet, dass sich etwas ändert?

Was wäre, wenn du mehr über Business wüsstest, als du bereit gewesen bist anzuerkennen?

Wie du über dein Business (und Leben) denkst, wird es entweder kreieren oder schmälern.

Dieselben Werkzeuge, die dich dazu bringen, ein Leader in deinem Leben zu sein, lassen sich anwenden, um ein erfolgreiches Business zu kreieren.

Was bedeutet das für dein Business: mit einem entspannteren Team, mehr Resilienz, verbesserter Teamarbeit, bessere Konzentrationsfähigkeit, höhere Effizienz kann die Produktivität und somit auch der Profit erheblich gesteigert und die Messlatte des „ESG“-Niveaus nach oben gesetzt werden.

Für dein Business entwickeln wir je nach Anforderung ein Spezialprogramm und/oder private Sessions mit dem Management.

Sprechen Sie mich an.

Welche Schritte sind erforderlich, um großartigere Zukünfte (ja, Mehrzahl!) über das Offensichtliche hinaus zu kreieren – mit Wohlwollen für alle und alles: für unseren Planeten, für die Menschen, mit denen wir leben und arbeiten, für uns selbst? Es ist an der Zeit, sich einer völlig anderen Nachhaltigkeit bewusst zu werden. Nachhaltigkeit mal völlig anders gemacht, denn die beginnt bei dir selbst.

Als Certified Facilitator bei Access Consciousness®, sowie der Ausbildung in einigen Spezialthemen, fügt Chrissy zu ihren Coaching Sessions & -kursen eine Modalität hinzu, die mit einfachen Werkzeugen eine Leichtigkeit ins tägliche Leben bringt – privat wie auch im Business – die ihresgleichen sucht.

Viele Modalitäten klären die Begrenzungen rund um die Worte herum. Access Consciousness® klärt die Energie, die unter den Worten liegt, sowie die Dinge, in denen du feststeckst.

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Chrissy Dorn | Sustainability Done Different
Chrissy Dorn
Ringbergstr. 38b
83707 Bad Wiessee
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Wirksam gegen Akne: tpSkin zur einfachen Unterstützung von Hautgesundheit

Entzündungen der Haut nachhaltig mit Kaltem Plasma heilen

Wirksam gegen Akne: tpSkin zur einfachen Unterstützung von Hautgesundheit

Mitarbeiter von terraplasma aus dem Entwicklungsteam für tpSkin

Garching bei München, 12. Mai 2023 – Grünes Licht durch die ESA für das neustes Forschungsprojekt von terraplasma, dem Innovationsführer im Bereich Entwicklung und Umsetzung von Anwendungen mit Kaltem Atmosphärischen Plasma (kurz: Kaltem Plasma). Im Rahmen des Förderprogramms ESA Spark Funding erhielt das Unternehmen Unterstützung für die Entwicklung eines Geräts, welches mit einem neuen, speziell designten Kalten Plasma eine wirkungsvolle und nachhaltige Behandlung von Akne und anderen Hautkrankheiten und -irritationen erlaubt.

Akne – Volkskrankheit der Jugend

Mit einer Auftrittswahrscheinlichkeit von nahezu 100 Prozent ist Akne die Hautkrankheit Nummer eins im Jugendalter und der Pubertät. Während eine Mehrheit von 60 Prozent der Fälle leichte Akne sind, die mit nicht verschreibungspflichtigen Präparaten behandelt werden können, sind die restlichen 40 Prozent akute oder sogar chronische Fälle, die eine ärztliche Behandlung erfordern. Letztere Art von Akne stellt oft eine therapeutische Herausforderung dar, da sie mit akuten Läsionen (zerstörtes Zellgewebe), schweren Entzündungen und schneller Narbenbildung einhergeht. Darüber hinaus leiden Patienten mit Akne häufig unter geringem Selbstwertgefühl, verminderter Lebensqualität und Depressionen.

Kostenfaktor aknebelastete Haut

Neben dieser dermatologischen und psychologischen Belastung belastet Akne die Patienten auch finanziell. Eine individuelle Aknebehandlung (diese beinhaltet nur Akneprodukte aber keine professionelle medizinische Versorgung) kostet ca. 1.000 EUR pro Jahr. Auf der anderen Seite betragen die Kosten, die dem Leistungserbringer in Rechnung gestellt werden, durchschnittlich 690 EUR (bis zu 870 EUR) pro akuter Akneperiode, einschließlich stationärer Aufenthalte, ambulanter Leistungen, Notfallversorgung und Apothekenkosten während der Episode.
Kaltes Plasma gegen schwer erreichbare Aknebakterien
Infektionen durch Akne werden hauptsächlich durch das anaerobe Bakterium Cutibacterium acnes verursacht. Daher wird das von terraplasma entwickelte Gerät Kaltes Plasma produzieren, welches in der Lage ist, diese Bakterien, die sich hauptsächlich in Follikeln und Poren befinden (und daher mit Cremes und Flüssigkeiten schwer zu erreichen sind), effizient zu inaktivieren ohne eine Schädigung des umliegenden gesunden Gewebes.

Kaltes Plasma macht die Haut offen für Cremes, Medikamente und Heilung

Ein weiteres Ziel ist es, das Kalte Plasma so zu gestalten, dass es die Aufnahme von antibakteriellen Cremes und Flüssigkeiten verbessert sowie Wirksamkeit zeigt gegen weitere Hautkrankheiten und -irritationen. Erste Voruntersuchungen ergaben sehr positive Ergebnisse beim Einsatz von Kaltem Plasma auf der Haut: so sorgt das Kalte Plasma einerseits dafür, dass die Regeneration der Hautzellen angeregt wird und anderseits öffnet es die Hautporen – dadurch können Cremes, aber auch äußerlich verabreichte Medikamente besser aufgenommen werden.

Ehrgeizige Ziele mit erfolgreichen Vorzeichen

Um alle diese Ziele zu erreichen, wird terraplasma auf den umfangreichen praktischen Erkenntnissen aufbauen, die das Unternehmen bereits bei der Entwicklung des erfolgreichen plasma care® (Medizingerät Klasse IIa) für die professionelle Wundbehandlung und des plasma derma care® – (Medizingerät Klasse I) für die professionelle Behandlung von Hautkrankheiten sammeln konnte.
Im Rahmen des Förderprogramms wird das neue Gerät von terraplasma (Arbeitstitel tpSkin ) primär für den Gebrauch durch Endverbraucher mit den folgenden Kerneigenschaften entwickelt:
-Tragbar: keine Kabel oder Schläuche sowie Akkubetrieb mit Laden durch Induktion
-Praktisch: klein, handlich und im Einhandbetrieb einsetzbar
-Simpel: unkomplizierte Bedienung durch medizinische Laien möglich
-Kompakt: Einsatz von neuer kleiner Plasmaquelle basierend auf der SMD (Surface Micro-Discharge) Technologie
-Innovativ: neu entwickeltes, bakterizides Plasma, welches gewebeschonend neben der Aknebekämpfung auch die Cremeaufnahme verbessert
-Nachhaltig: für die Plasmaproduktion werden nur Luft und Strom benötigt

Terraplasma ist zuversichtlich, im Rahmen dieses Förderprogramms das neuartige Gerät mit ersten Prototypen Ende des Jahres intensiv testen zu können. Besonderes Augenmerk liegt auch auf der kompakten Größe und den Kosten des Geräts, welches in kommerzieller Form – terraplasma sucht noch einen Partner für die Vermarktung – nicht nur aufgrund seiner Wirksamkeit überzeugend sein soll.

Die 2011 als Spin-off der Max-Plank-Gesellschaft gegründete terraplasma GmbH (https://www.terraplasma.com) mit Sitz in Garching bei München bietet innovative Lösungen für die Entwicklung von Kaltplasma-Produkten in Bereichen, in denen Keime unerwünscht sind Gerüche oder schädliche Moleküle verursachen Probleme. Kalte Plasmen sind teilweise ionisierte Gase, die Bakterien, Pilze, Viren, Sporen und Geruchsmoleküle sehr effizient inaktivieren. Mit unterschiedlichen Basistechnologien arbeitet terraplasma mit namhaften Unternehmen aus den Bereichen Medizintechnik, Hygiene, Wasseraufbereitung, Geruchsmanagement, Luftreinigung und Oberflächenmodifikation zusammen. Als Partner der Industrie ist es das Ziel von terraplasma, gemeinsam mit seinen Partnern bedarfsgerechte Kaltplasmalösungen zu entwickeln und zu vermarkten. Ein junges Team, das mit viel Kreativität und Raffinesse arbeitet, langjähriges umfangreiches Know-how im Bereich der Kaltplasma-Technologie und zahlreiche Schutzpatente aus den unterschiedlichsten Bereichen unterstützen das Unternehmen auf seinem Erfolgskurs.

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Florian Kreutz
Parkring 32
85748 Garching
08995457690

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gbo datacomp: Update von bisoftMES remote in China und Japan umgesetzt

gbo datacomp: Update von bisoftMES remote in China und Japan umgesetzt

Remote bisoftMES – Updates Online auf dem asiatischen Markt (shutterstock_258726044)

Der asiatische Markt startet spürbar durch und so stehen erste Softwareprojekte an. gbo datacomp ist vorbereitet und setzt auf remote Einführungen und Updates des hauseigenen Manufacturing-Execution-Systems bis zur Schulung der Anwender.

Augsburg, den 23.02.23 „Nachdem unsere internationalen Kunden ihre Projekte auf dem asiatischen Markt in den letzten Jahren gestoppt hatten, geht es wieder los“, beginnt Michael Möller, Geschäftsführer der gbo datacomp. Gerade in China und Japan ging in den letzten beiden Jahren alles sehr langsam. Die Werke standen zeitweise still oder waren abgekoppelt von den Produktionsstätten in Europa. Dies galt auch für die Support- und Update-Aktivitäten.

Jetzt nehmen diese Werke in Asien – vor allen Dingen in China und Japan – wieder Fahrt auf. „Dafür wird aktuelle Software gebraucht und entsprechend Updates werden geordert“, erläutert Möller. Das ist der Grund, warum gbo datacomp in den letzten Wochen viele Werke in China und Japan mit bisoftMES 10 ausgestattet hat, remote natürlich. Solche remote durchgeführten Einführungen bzw. Updates gehören inzwischen zum Tagesgeschäft, wurden sie in den letzten Jahren fast zur Normalität. Nun soll die international durchgängige Kommunikation über alle Werke wieder hergestellt werden und dafür braucht man aktuelle Softwareversionen.

Eine besondere Herausforderung stellt im internationalen Kontext immer noch die Kommunikation dar. „Auf dem asiatischen Markt müssen Zeitverschiebung und ein gänzlich unterschiedliches Kommunikationsverhalten berücksichtigt werden“, erläutert Möller. Doch auch daran hat man sich inzwischen gewöhnt. Ausreichende Absprachen im Vorfeld und die Flexibilität unserer Mannschaft erleichtern das „Go live“.
„Da es sich meist um Updates sowie Erweiterungen und keine vollständige Neueinführung handelt, sind viele Funktionen bereits bekannt“, setzt Möller hinzu. Deshalb sind umfangreiche Absprachen ebenso wenig erforderlich, wie umfassendes online Training.

„Wir haben in den letzten Jahren sehr viel gelernt und können nur sagen: Internationale Implementierungen sind für uns aufgrund der Erfahrungen deutlich einfacher geworden“, schließt der Geschäftsführer, der bereits die nächsten Anfragen für weitere Updates in Asien auf dem Tisch hat, denn auch dort sucht man immer stärker nach Lösungen, die die Effizienz der Fertigung steigern.

gbo datacomp gilt als Ideengeber der ersten Stunde im Bereich MES-Lösungen für mittelständische Produktionsunternehmen. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld des Mittelstandes. An fünf Standorten werden die Anforderungen der Kunden auf der Basis von Standardmodulen den Kundenbedürfnissen angepasst. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoftMES solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelles Consulting. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Die ausgesuchte Branchenkompetenz spricht für sich. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 900 Systemlösungen mit über 20.000 Usern und mehr als 100.000 angeschlossenen Maschinen/Anlagen.

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Modehändler Bonita transformiert Filialprozesse mit Task Management Softwarelösung von Zebra

Zebra unterstützt Digitalisierung von Aufgabenmanagement, Kommunikation und Workflows in 470 Bonita-Filialen

Modehändler Bonita transformiert Filialprozesse mit Task Management Softwarelösung von Zebra

Zebra Technologies Corporation (https://www.zebra.com/de/de.html) (NASDAQ: ZBRA), ein Innovator, der mit seinen Lösungen und Partnern wesentlich effizientere Geschäftsabläufe ermöglicht, gibt heute bekannt, dass das deutsche Modeunternehmen Bonita sich entschieden hat, sein Einzelhandelsgeschäft durch die Implementierung der Zebra Task Management Softwarelösung zu transformieren. Die Lösung ist Teil des The Modern Store by Zebra (https://connect.zebra.com/the-modern-store-us-en?tactic_type=PRB&tactic_detail=RT_Bonita_DB_EMEA_DE) Framework, das bei Einzelhändlern dazu geführt hat, Ergebnisse wie 95 % pünktliche Aufgabenerfüllung, 98 % Bestandsgenauigkeit und einen um 25 % höheren Transaktionswert zu erzielen.

Bonita ist eine 1969 gegründete Modemarke im Bereich der Kombi-Mode für „Best Ager“-Kundinnen. Das Unternehmen unterhält im Kernmarkt Deutschland sowie in Österreich, der Schweiz und den Niederlanden rund 470 Filialen sowie ca. 50 Shop-in-Shops bei ausgewählten Partnern und betreibt einen Online-Shop.

Bonita vertreibt 22 Kollektionen pro Jahr, die in den Filialen vom Storeteam inspirierend aufgebaut werden, um dem erwarteten Kundeninteresse gerecht zu werden. Bei diesen Arbeitsabläufen soll eine moderne Lösung die Mitarbeiterinnen zukünftig unterstützen und ihnen die Arbeit erleichtern. Bisher erfolgte ein Großteil der Kommunikation zwischen der Zentrale in Hamminkeln und Mitarbeitern der Stores über Nachrichten auf der Kasse oder per E-Mail, wodurch Fehler und Verzögerungen auftreten konnten, die sich auf die effiziente Erledigung der Aufgaben auswirkten.

Die Vertriebsleiter von Bonita erkannten, dass eine moderne Softwarelösung erforderlich ist, um manuelle Prozesse zu reduzieren und die digitale Vernetzung, den Informationsaustausch sowie die Kommunikation zu optimieren. Dies soll eine effektivere Aufgabenumsetzung gewährleisten, so dass die Mitarbeiter mehr Zeit für die Kunden haben und ein besseres Einkaufserlebnis schaffen können.

Bonita wandte sich mit seinen Herausforderungen und den gewünschten Ergebnissen für sein Business, seine Mitarbeiter und Kunden an Zebra. Gemeinsam mit dem auf Software für den Einzelhandel spezialisierten Team von Zebra erarbeitete Bonita einen überzeugenden Business Case, in dem man Arbeitsabläufe abbildete und analysierte, Aufgaben im Arbeitsablauf zuordnete und potenzielle Produktivitäts-, Effizienz- und finanzielle Einsparungen ermittelte. Bonita entschied sich für die Task Management Lösung von Zebra und wird sie, gemeinsam mit dem Softwareteam von Zebra, im Mai dieses Jahres in allen Filialen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden implementieren.

„Meine Kollegen und ich sind sehr beeindruckt von der ausgewählten Task Management Lösung. Sie optimiert und digitalisiert unsere Arbeitsabläufe in unseren Stores, die Aktivitäten unserer Mitarbeiter und das Kundenerlebnis“, erklärt Marco Seidel, Head of Sales Operations, Bonita. „Im Vorfeld der Einführung haben wir die Benutzerfreundlichkeit der Lösung mit Kollegen aus allen Bereichen des Unternehmens geprüft und sehr positives Feedback erhalten. Wir sind zuversichtlich, dass unsere Zusammenarbeit mit Zebra einen hohen Return on Investment bringen wird. Wir freuen uns auf dieses nächste Kapitel unserer Transformationsreise.“

Die Zebra Task Management Softwarelösung (https://www.zebra.com/gb/en/software/task-management-and-communication/reflexis-task-management.html?tactic_type=PRB&tactic_detail=RT_Bonita_DB_EMEA_DE)besteht aus Reflexis Task Manager, Q-Walk, Q-Chat und Q-Forms. Die Lösung wird sowohl von den Mitarbeitern in den Filialen als auch von den Area Managern genutzt. Mitarbeiter und Manager werden über ihre Arbeitsplatz-Tablets und andere mobile Geräte auf die Lösung zugreifen.

„Einzelhändler setzen zunehmend Softwarelösungen ein, um ihre wichtigsten Herausforderungen zu bewältigen“, erklärt Christoph Saalmann, Senior Manager, Zebra Reflexis Software Solutions, Deutschland, Zebra Technologies. „Unser neues „The Modern Store by Zebra“ framework bietet Einzelhändlern die erweiterten Funktionen, die sie brauchen, um heutzutage erfolgreich zu sein. Gleichzeitig steigern sie damit ihre Flexibilität, Prognosen zu erstellen und sich auf die Zukunft auszurichten.“

Mit dem Reflexis Real-Time Task Manager (https://www.reflexisinc.com/de/loesungen/real-time-task-manager/) sollen Aufgaben vorselektiert und nach Prioritäten strukturiert werden, damit die Arbeit für die Mitarbeiter einfacher, schneller und effizienter zu erledigen ist. Das Storeteam kann seine jeweiligen Aufgaben auf einem Übersichtsbildschirm über sein Tablet sehen und erhält automatische Benachrichtigungen, wenn eine Aufgabe schnelle Aufmerksamkeit erfordert oder eine hohe Priorität hat.

Die Plattform stellt auch sicher, dass die Kommunikation zwischen den Area Managern und der Zentrale sowie den Filialen modernisiert wird, indem die richtigen Nachrichten an die richtigen Filialen und Mitarbeiter gehen. Neue Workflow-Formulare werden mit Q-Forms über eine intuitiv bedienbare Schnittstelle auf den Geräten optimiert: Mit den Versionskontrollfunktionen lassen sich Formulare erstellen, aktualisieren und gemeinsam nutzen. Mitarbeiter haben somit immer aktuelle Formulare zur Verfügung, niemand verwendet unvollständige oder veraltete Informationen.

Auch die optimale Gestaltung der Schaufenster soll von der neuen Lösung profitieren. Die Task Manager Funktion Foto-Feedback gibt den Kollegen von Visual Merchandising einen klaren Überblick, wie die Kollektionen platziert sind. Dazu machen die Mitarbeiter einfach ein Foto der entsprechenden Produkte im Geschäft und fügen es der erledigten Aufgabe bei. Die Merchandising-Manager können dann sofortiges Feedback geben.

Bonita wird außerdem den digitalen Filialrundgang Q-Walk nutzen, um auch in diesem Bereich effizienter und einfacher zu arbeiten. Die Area Manager werden somit auch erheblich von der neuen Lösung profitieren. Area Manager können vor Ort mit einem mobilen Gerät arbeiten, mit präzisen Prüfpfaden und intelligenten Echtzeit-Triggern für Best-Practice-Korrekturmaßnahmen.

Mit der Echtzeit-Kommunikationslösung Q-Chat können Instant Messaging-Nachrichten von überall und zu jeder Zeit versendet werden. Mitarbeiter können private Nachrichten austauschen, während Manager und Mitarbeiter in der Zentrale die Mitarbeiter über Kanäle und Gruppenchats auf dem Laufenden halten können.

WICHTIGE FAKTEN
– Der Modehändler Bonita hat sich für eine Zebra Task Management Softwarelösung entschieden, um seine Arbeitsabläufe, die Kommunikation und die Aufgaben der Mitarbeiter zu digitalisieren und zu optimieren.
– Die Lösung wird im Mai dieses Jahres in allen 470 Filialen in Deutschland, Österreich, Schweiz und den Niederlanden eingeführt.
– Das Einzelhandelssoftware-Portfolio von Zebra und The Modern Store by Zebra werden auf der EuroShop vom 26. Februar bis 2. März 2023 im Mittelpunkt der Präsentation von Zebra am Stand A79 in Halle 6 stehen.

Zebra (NASDAQ: ZBRA) unterstützt Unternehmen in der heutigen On-Demand-Wirtschaft bei ihrem Erfolg, indem Mitarbeiter einen umfassenden Überblick über Produktionsanlagen erhalten, die vernetzt und optimiert sind. Mit einem Ökosystem von mehr als 10.000 Partnern in 100 Ländern berät Zebra Kunden jeder Größe – darunter 86 % der Fortune-500-Unternehmen. Zebra bietet ein preisgekröntes Portfolio an Hardware, Software, Dienstleistungen und Lösungen, die Arbeitsabläufe digitalisieren und automatisieren. Lieferketten werden dynamischer, Kunden und Patienten erhalten besseren Service und Mitarbeiter werden durch die innovativen Produkte von Zebra unterstützt. Mit diesen Lösungen erhalten Mitarbeiter umfassende Einblicke und Analysen in Echtzeit, so dass sie entsprechend handeln können. Vor kurzem erweiterte Zebra mit der Übernahme von Fetch Robotics sein Portfolio im Bereich der industriellen Automatisierung und baute mit der Übernahme von Adaptive Vision, antuit.ai und Matrox Imaging seine Expertise in maschineller Bildverarbeitung und KI-Software aus. Zebra liegt auf Platz 42 in der Newsweek-Liste der beliebtesten Arbeitgeber in den USA, auf Platz 42 der Fast Company-Liste der besten Arbeitsplätze für Innovatoren und auf Platz 79 der Forbes-Liste der besten mittständischen Arbeitgeber in den USA. Weitere Informationen finden Sie auf www.zebra.com.

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Digitale Effizienz statt bürokratischer Sisyphusarbeit

Verschlankung von Beschaffungsprozessen durch eProcurement am Beispiel des Technologieunternehmens VULKAN.

Digitale Effizienz statt bürokratischer Sisyphusarbeit

(Bildquelle: @VULKAN Gruppe)

Für die meisten Unternehmen ist es längst keine Frage mehr, ob Prozesse digitalisiert werden sollen. Sie fragen sich eher, wann und wie sie das tun können. Denn dass die Digitalisierung zahlreiche Vorteile mit sich bringt, ist unumstritten. Dabei ist der Einkauf oft der Bereich, der bei Digitalisierungsstrategien übersehen wird. Die Gründe für das Zögern oder die Abwehrhaltung sind vielfältig: Sie reichen von mangelnder Datentransparenz im Unternehmen über fehlende Akzeptanz für elektronische Lösungen bis hin zu internen Widerständen, die die Modernisierung des Einkaufs verhindern. Anders das Technologieunternehmen VULKAN (https://www.vulkan.com/) aus dem Ruhrgebiet, das sein Bestellsystem lange schon digitalisiert hat und vom frühen Start während der Corona-Krise nun stark von digitalen Prozessen profitieren konnte.

Analoger Einkauf und händisch organisierte indirekte Beschaffung ist bürokratische Sisyphusarbeit, ein irrsinnig intransparenter und zeitaufwendiger Prozess für alle Beteiligten: Anträge müssen gestellt, Begründungen geschrieben und Formulare ausgefüllt werden, bevor eine Abteilung ihre dringlich benötigten Materialien erhält. Da verwundert es nicht, dass viele Angestellte aus Frustration und Bequemlichkeit kleine Bestellungen oft eigenmächtig tätigten, meist über beliebige oder selbst ausgesuchte Online-Bestellplattformen im sogenannten „Maverick Buying“. Das ist ein organisatorischer Albtraum für Einkaufsabteilungen! Denn bei unkontrollierten Bestellungen lässt sich nur mit Mühe nachvollziehen, wer was wann und wo gekauft hat, noch, ob die Bestellung nachträglich genehmigt und verrechnet werden kann. Der gesamte Prozess verschlingt massiv Ressourcen in allen Abteilungen – Ressourcen, die an anderer Stelle fehlen.

Keine falsche Scheu vor Digitalisierung

Eine mögliche Lösung: die Digitalisierung von Beschaffungsprozessen. Noch bis vor fünf Jahren war die indirekte Beschaffung beim Technologieunternehmen VULKAN – wie bei vielen anderen Unternehmen im Mittelstand – ein zäher Ablauf. Doch mit der Umstellung auf eine digitale Bestellplattform konnte die VULKAN Gruppe ihre Einkaufs- und Bestellprozesse verschlanken und für ihre Mitarbeitenden signifikant vereinfachen. Andreas Wallny, IT-Analyst bei VULKAN, erklärt: „Die Einführungsphase im Unternehmen war sehr kurz. Ich musste lediglich die entsprechenden Programme administrieren, einstellen und meinen Kolleginnen und Kollegen Accounts anlegen, sodass diese ihre benötigten Produkte für sich und ihre Abteilungen selbstständig beziehen konnten“ und schildert: „Die Alternative, die uns simple system (https://company.simplesystem.com/) geboten hat, war so einfach und überzeugend, dass wir uns gar nicht erst die Frage stellten, ob wir umstellen sollen oder nicht“, so Wallny. Denn eine Optimierung und Automatisierung der Geschäftsprozesse sei lange überfällig gewesen.

Maßgeblich für die Entscheidung war die Möglichkeit der ERP-Integration. Bestellanforderungen werden hier im Warenwirtschaftssystem des Kunden so angelegt, dass interne Unternehmensworkflows weiter genutzt werden können. So werden Bestellabläufe verschlankt und Prozesse beschleunigt. VULKAN hat in diesem Zuge insgesamt 45 Mitarbeitende – verteilt auf den ganzen Betrieb bis hin zur Entwicklungsabteilung – berechtigt, auf der Plattform einzukaufen. Die Vereinheitlichung der Abläufe sorgt auch für mehr Transparenz: Sobald Mitarbeitende etwas über simple system kaufen, erhalten der entsprechende Lieferant und die IT von VULKAN eine E-Mail. Die IT verarbeitet diese E-Mail und importiert sie in das ERP-System, sodass der Einkäufer mit der weiteren Abwicklung keine Arbeit mehr hat. „Daraus erstellen wir durch einen Arbeitsablauf im Hintergrund eine Bestellung, auf die dann eine Rechnungsprüfung erfolgen kann. Dadurch haben wir keine Lücke in der gesamten Beschaffungskette und der Prozess verläuft ohne manuellen Aufwand. Auch mögliche Fehler sind rasch geklärt und können, wenn nötig, frühzeitig korrigiert werden“, erklärt Wallny.

Digitalisierung zahlt sich schnell aus

Seit dem Umzug in die digitale Beschaffungswelt sind rund 18.000 Bestellpositionen ausgelöst worden, die einem fast siebenstelligen Betrag des Bestellvolumens entsprechen. Der Übergang gestaltete sich laut Wallny problemlos: „Die Plattform ist von den Kolleginnen und Kollegen sehr gut angenommen worden. Online zu handeln und einzukaufen, ist ja auch recht einfach. Und ob ich im Web nun Schuhe oder für die Firma die Materialien für das Büro kaufe, ist vom Vorgang her gleich.“ Neben der Bedienfreundlichkeit der Benutzeroberfläche waren das große Warenangebot und der direkte Kontakt zu den Lieferanten auf simple system ausschlaggebend für die Wahl der VULKAN Gruppe. Gerade während der Pandemie hat simple system dem Unternehmen viele Vorteile geboten: Durch die langfristigen und engen Einkäufer-Lieferantenbeziehungen bestanden die Geschäftsbeziehungen weiter, der direkte Kontakt und das im Vorfeld geschaffene Vertrauen blieben erhalten. Das bot eine gute Ausgangslage, um gemeinsam durch die Krise zu gehen.

Digitaler Marktplatz mit persönlichen Geschäftsbeziehungen

Bei simple system handelt es sich um eine neutrale Mehrlieferanten-Plattform. Seit 2000 stellt das Münchener Unternehmen lediglich den Marktplatz für Kunden und Lieferanten zur Verfügung, ohne sich in die direkten Bestellprozesse oder Geschäftsbeziehungen einzumischen. Kunden erhalten über die Plattform den sofortigen Zugang zum Sortiment von über 750 führenden Lieferanten im europäischen Raum. Neben dem Partnermarktplatz, auf dem Lieferanten ihren Kunden individuell verhandelte Kataloge und Preislisten zur Verfügung stellen, bietet simple system zudem noch den sogenannten offenen Marktplatz. Hier können Kunden Ad-hoc-Bestellungen bei neuen Lieferanten platzieren, um 100 Prozent ihres indirekten Bedarfs über eine Plattform decken zu können. Das ist vor allem wichtig, sollten einmal gewohnte Lieferanten ausfallen oder neue Bezugsquellen erschlossen werden müssen. Simple system unterstützt seine Kundschaft hier zudem mit einer umfassenden Einkaufsstrategie: So können Unternehmen etwa ihre ERP-Systeme mit der Plattform koppeln. Auch der Beschaffungsprozess der VULKAN Gruppe wurde so noch weiter optimiert: „Mehr als 90 Prozent der in simple system getätigten Bestellungen würden ohne die Integration in unserem SAP ERP® weder für den Wareneingang noch für die Rechnungsstellung zur Verfügung stehen“, erklärt Wallny.

Ein einfach einfaches System

Es zeigt sich, dass der Weg vom ausgedruckten Katalog und klassischen Bestellformular hin zur elektronischen Lösung nicht so komplex und kompliziert ist, wie er zunächst scheint. Für Andreas Wallny und seine Kolleginnen und Kollegen ist der digitale Einkauf nicht mehr aus ihrem Arbeitsalltag wegzudenken. „Die Einführung von eProcurement-Systemen und deren zahlreichen Anbindungs- und Modifizierungsmöglichkeiten unterstützen uns und auch andere Unternehmen beim Übergang in die Digitalisierung und können ein wichtiges Fundament für weitere Modernisierungsmaßnahmen sein“, zieht Wallny zufrieden ein zukunftsweisendes (Zwischen-)Fazit.

Über VULKAN
Mit fünf Produktionsstätten, über 50 Vertriebsgesellschaften und rund 1.400 Mitarbeitern an mehr als 18 Standorten weltweit gehört die VULKAN Gruppe zu den Technologie- und Marktführern auf dem Gebiet der Marine-, der Industrie- und Energietechnik sowie der Kälte- und Klimatechnik. Unter dem Slogan „we ensure that systems work better.“ liefert VULKAN Kunden passgenaue Lösungen, die dazu beitragen, ihre Systeme technisch wie auch wirtschaftlich zu verbessern. Mehr unter www.vulkan.com (https://www.vulkan.com/).

simple system bietet seit 2000 eine Komplettlösung für die indirekte Beschaffung. Als Herzstück fungiert eine Plattform, die ein Gesamtsortiment von 80 Millionen Artikeln führender Lieferanten bündelt und damit Beschaffungs- und Vertriebsprozesse entscheidend vereinfacht und verkürzt. Über zwei Jahrzehnte hinweg hat das Münchner Unternehmen das innovative Tool im direkten Dialog mit seinen Einkäufern und Lieferanten stets weiterentwickelt, sodass es sich heute in jedes Warenwirtschafts- bzw. ERP-System integrieren lässt. Als strategischer Partner begleitet simple system seine Einkäufer und Lieferanten darüber hinaus bei der digitalen Transformation ihrer Einkaufs- und Vertriebsprozesse und leistet Support bei der Implementierung effizienter Strukturen vor Ort. Das Kundenportfolio von simple system umfasst mehr als 1.500 überwiegend mittelständische Unternehmen auf der Einkaufsseite und über 700 Lieferanten. simple system beschäftigt aktuell 35 Mitarbeiter und vermittelt einen Umsatz von 150 Millionen Euro. Mehr unter www.simplesystem.com.

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Mehr Effizienz mit der passenden Technologie: Multifunktionale Roboter als Unterstützung in Warenlagern und vollautomatisierten Dark Stores

Mehr Effizienz mit der passenden Technologie: Multifunktionale Roboter als Unterstützung in Warenlagern und vollautomatisierten Dark Stores

Das Aufkommen neuer E-Fulfillment-Initiativen wie „Ochama“ der chinesischen Händlerplattform JD.com – einer Wortzusammensetzung aus „omni-channel“ und „amazing“ – zeigt, wie präsent die Themen Automatisierung und Robotik in unserem Alltag bereits heute sind. Die beiden „Ochama“-Läden in den Niederlanden sind rein von Robotern betrieben und sind Warenlager und Laden zugleich. „Ochama“ wickelt online bestellte Waren, Nonfood und Lebensmittel in kürzester Zeit ab. Verbraucher können sich ihre Bestellungen vor Ort per QR Code abholen, eine Lieferung nach Hause ist ebenfalls möglich.

Was viele Verbraucher wahrscheinlich nicht wissen, ist, dass ihre Online-Bestellungen in den meisten Fällen schon jetzt von Robotern bearbeitet werden. Innovative Webshop-Fulfillment-Zentren nutzen Robotik und Automatisierung auf dieselbe Weise wie „Ochama“, allerdings in größerem Ausmaß. Ein Beispiel dafür sind die E-Fulfillment-Zentren von Active Ants, einem Kunden von GreyOrange. Hier unterstützen Roboter die bestehenden Teams bei der Abwicklung von Bestellungen – vom Bestelleingang bis hin zur Übergabe an den Spediteur. Mittels maschinellen Lernens sowie einer KI- und Cloud-Software-basierten Fulfillment-Lösung transportiert ein Roboter beispielsweise einen zusammengestellten Versandkarton zu einer Kommissionierstation. Je nach Auftrag befüllt ein Mitarbeiter den Karton mit den Produkten. Dabei analysiert die Software, welches Transportunternehmen den Auftrag ausliefert und transportiert die Bestellung daraufhin zu bestimmten Verteilerpunkten. Für die Mitarbeiter ergeben sich kürzere Laufzeiten und eine körperliche Entlastung, während Kunden von schnelleren sowie effizienteren Abläufen profitieren und ihre Bestellungen in kürzerer Zeit erhalten.

Das Angebot von GreyOrange ermöglicht außerdem einen vollautomatischen, autonomen Abwicklungsbereich von Aufträgen. Angesichts des anhaltenden Booms an Onlinebestellungen sind solche „Dark Stores“, wie es die Ochama-Läden sind, als Ergänzung zu herkömmlichen Warenlagern nicht mehr wegzudenken. Sie ziehen zunehmend in ungenutzte Flächen in Innenstädten ein. Nur durch die Kombination aus modernen Fulfillment-Zentren und Dark Stores wird es Händlern in Zukunft gelingen, auf die rasanten Entwicklungen des E-Commerce sowie die steigenden Auftragsmengen zu reagieren und Kunden ein positives Einkaufserlebnis zu bieten.

GreyOrange ist ein globaler Software- und Mobile-Robotics-Anbieter, der mithilfe von Künstlicher Intelligenz die Auftragsabwicklung in Warenlagern modernisiert und den Lagerbetrieb in Echtzeit optimiert. Das GreyOrange Fulfillment Operating System ist die einzige vollständig integrierte Software- und Robotics-Lösung, die mittels neuester Erkenntnisse aus dem Bereich Fulfillment in Echtzeit Auftragsdaten auswertet und dadurch die Zusammenarbeit von Mitarbeitern und Robotern effizient orchestriert. Das Ergebnis sind schnelle, flexible und präzise abgestimmte Prozesse, die den Kundenerwartungen im modernen Handel kontinuierlich gerecht werden.

Die Experten von GreyOrange unterstützten Unternehmen dabei, Fulfillment-Prozesse zu optimieren, Umsätze zu steigern, Abwicklungskosten zu sparen und dabei die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter zu verbessern. GreyOrange hat seinen Hauptsitz in Atlanta, Georgia, und unterhält Niederlassungen in den Vereinigten Staaten, Europa, Indien und Japan. Zu den Kunden von GreyOrange zählen unter anderem IKEA und H&M. Weitere Informationen unter: www.greyorange.com und auf YouTube.

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Freude, Motivation und Engagement im Team

Jutta Reichelt informiert, wie sich die Effizienz im Team steigern lässt und warum die Identität hier eine große Rolle spielt.

Freude, Motivation und Engagement im Team

Jutta Reichelt erläutert, wie Effizienzsteigerung im Team möglich ist.

Jedes Unternehmen wünsche sich effiziente, motivierte und leistungsfreudige Teams. Doch der Blick in die Realität offenbart oftmals ein anderes Bild, wie Jutta Reichelt ausführt: „Teams sind teilweise eine Ansammlung von Einzelkämpfern, offene wie unausgesprochene Konflikte erschweren die Arbeit und den Führungskräften fehlt es an Zeit, sich mit der Entwicklung der Teams auseinanderzusetzen.“
Den Führungskräften komme eine entscheidende Rolle zu, wenn es um die Effizienzsteigerung in Teams geht, denn nicht umsonst heißt es „der Fisch stinkt vom Kopf.“ Reflektieren die Menschen in Führungspositionen ihr eigenes Verhalten und werden selbst effizienter, so werde es das Team automatisch auch. „Den Fokus weg von einer ergebnisorientierten Sichtweise hin zur Teamentwicklung zu lenken, kann hierbei sehr hilfreich sein“, rät Jutta Reichelt.
Ein wesentlicher Aspekt zur Effizienzsteigerung liege in der Identität der Teams. Haltungen, Meinungen und Denkweisen werden hier widergespiegelt und wolle man Veränderungen effizient und vor allem nachhaltig umsetzen, so gelinge das insbesondere dann gut, wenn es aus der Identität heraus erfolgt. „Fragen Sie Ihr Team doch einmal direkt, wie gemeinsam eine Effektivitätssteigerung erreicht werden kann und beziehen Sie sich dabei auch auf die Identität des Teams. Welche Glaubenssätze tragen dazu bei, dass wir stehen, wo wir stehen? Welches Bild haben wir von unserer Umwelt? Mit welchen Annahmen und Vorurteilen sind wir behaftet?“, empfiehlt Jutta Reichelt. In der Teamidentität stecke ebenso das, was die einzelnen Mitglieder antreibt. Kennen Führungskräfte die inneren Antreiber ihrer Teammitglieder, lasse sich gezielt darauf aufbauen. Es gelte somit in erster Linie den „Fingerabdruck“ des Teams transparent zu machen, um daraus neue Gewohnheiten, Muster und eine neue Art der Teamarbeit zu etablieren.
Die Generationenfrage sei ein weiterer Punkt, an dem angesetzt werden kann, um die Effizienz zu steigern. Jutta Reichelt konkretisiert hierzu: „In Teams treffen unterschiedliche Generationen aufeinander, die verschiedene Motivationen und Ansprüche haben. Ein 20-jähriger Auszubildender hat andere Werte und Bedürfnisse als ein erfahrener Mitarbeiter der Generation X.“ Als Führungskraft sei es hilfreich, den Blick auf den Mitarbeitenden als Mensch zu richten, zu hinterfragen, was ihm wichtig ist. Erkenne man die Bedürfnisse des Einzelnen, sei es möglich, den Weg gemeinsam zu gehen. „Gehen Sie individuell auf Ihre Teams ein, betrachten Sie nicht nur Ergebnisse, sondern auch die Menschen ganzheitlich, fühlen sich die Mitarbeitenden gesehen und gehört. Im Umkehrschluss wird dadurch Freude entfacht, die Motivation gesteigert und das Engagement nimmt zu“, bekräftigt Jutta Reichelt abschließend.
Weitere Ausführungen zum Thema „Effizienz im Team steigern“, lassen sich im persönlichen Blog „Flaschenpost“ (https://www.jutta-reichelt.de/flaschenpost/detail/wie-laesst-sich-die-effizienz-im-team-steigern/?web=1&wdLOR=cAA592535-A539-2645-990F-C3910CC3CD38) von Jutta Reichelt nachlesen.
Mehr Informationen und Kontakt zu Jutta Reichelt – Organisationen auf Erfolgskurs – gibt es hier: www.jutta-reichelt.de (https://www.jutta-reichelt.de/)

Situationen in denen Teams nicht zusammenarbeiten, Unternehmen und Organisationen nicht effektiv arbeiten und Führungskräfte eine andere Sprache als ihre Mitarbeitenden sprechen sind nur einige Herausforderungen, die die heutige Arbeitswelt mich sich bringt. Darüber hinaus fordern die Digitalisierung, der demographische und gesellschaftliche Wandel, neue oder sich verändernde Märkte und aktuelle Entwicklungen Organisationen stetig heraus.

Jutta Reichelt arbeite mit ihren Kunden daran, diesen Herausforderungen wirksam zu begegnen, indem sie Raum für Entwicklungen schafft sowie Unsicherheiten und Ungleichgewichte auflöst. Als Gefährtin, Leuchtturm und Ratgeberin für ihre Kunden, arbeitet sie strategisch und fokussiert, aber auch mit Leichtigkeit und Begeisterung, um Organisationen auf ihrem Kurs Richtung mehr Effizienz und Wirksamkeit zu begleiten.

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Marketing für Unternehmen

Es ist an der Zeit für Marketing-Automatisierung

Definition der Marketing-Automatisierung

Marketing-Automatisierung ist eine Technologie, die Unternehmen beim Wachstum unterstützt, indem sie Marketingprozesse automatisiert, die Kundenbindung verfolgt und jedem Kunden personalisierte Erfahrungen in Marketing, Vertrieb und Service bietet.

Mit der Marketing-Automatisierung, die mit einem CRM verbunden ist, können Unternehmen Kundendaten verfolgen und darauf reagieren, um automatisierte Engagements über das Web, E-Mail, soziale Netzwerke und Vertriebskanäle bereitzustellen, je nachdem, wer der Kunde ist und was ihn interessiert. Auf diese Weise können Marketingteams robuste Kampagnen einrichten, um die richtige Nachricht zur richtigen Zeit an die richtige Person zu übermitteln.

Laut dem Status des verbundenen Kunden „erwarten 69% der Käufer personalisierte,“ Amazon-ähnliche „Kundenerlebnisse.“ Die Marketingautomatisierung macht dies möglich, indem Unternehmen die Tools zur Personalisierung von Interaktionen, zur Ausrichtung auf ein ideales Kundenerlebnis und zur Unterstützung der Kunden bei der Suche nach genau dem, was für sie wichtig ist, zur Verfügung stellen.
Die Marketingautomatisierung hilft B2B-Unternehmen auf vielfältige Weise, potenzielle Kunden zu erreichen und zu gewinnen, darunter:

  • E-Mail Marketing
  • Social Media Marketing
  • Lead-Pflege und Inbound-Marketing
  • Digitale Werbung
  • Landing Pages und Formulare

Die Hauptvorteile der Marketingautomatisierung sind:

  • Generieren – Sie mehr Leads und verschieben Sie diese schnell durch die Pipeline.
  • Binden – Sie Käufer zu ihren Bedingungen mit dynamischen, personalisierten Kampagnen ein.
  • Verstehen – Sie jeden Schritt der Marketingreise vom Klicken bis zum Schließen und erfassen Sie den tatsächlichen Marketing-ROI.

Unabhängig von Branche, Kanal oder Anwendungsfall helfen Marketing-Automatisierungsplattformen B2B-Unternehmen dabei, personalisierte, nahtlose Reisen für Leads und Kunden in großem Maßstab zu erstellen.

Welche Herausforderungen kann die Marketingautomatisierung lösen?

Marketing- und Verkaufsteams stehen täglich vor den gleichen Herausforderungen. Hier einige Beispiele für allgemeine Herausforderungen, denen sich diese Teams gegenübersehen – und wie sie mit Marketing-Automatisierung gelöst werden können.

Herausforderung Nr. 1

Ihre Conversion-Raten sinken, aber Ihre Lead-Datenbank läuft über.
Mithilfe der Lead-Bewertung und -Bewertung können Sie anhand von Aktivitäten wie der Interaktion mit Website-Inhalten oder E-Mails bestimmen, wie engagiert ein potenzieller Kunde ist. Außerdem können Sie sehen, wie genau sie mit dem Profil Ihres idealen Käufers übereinstimmen. Die Funktionen zur Bewertung und Bewertung von Leads erleichtern auch die Priorisierung der Leads, die zuerst nachverfolgt werden müssen.

Herausforderung Nr. 2

Sie verpassen Chancen, weil Ihre Vertriebsmitarbeiter nicht zum richtigen Zeitpunkt mit Käufern in Kontakt treten.

Leistungsstarke Funktionen wie Lead Nurturing sorgen dafür, dass Sie keine Gelegenheit verpassen, die noch nicht abgeschlossen werden kann. Zum Beispiel können potenzielle Kunden, die nicht bereit sind, mit Verkaufsteams zu interagieren, automatisch zu einer E-Mail-Reise hinzugefügt werden, die relevante, dynamische Inhalte basierend auf ihren Präferenzen bereitstellen kann.

Herausforderung Nr. 3

Vertriebs- und Marketingziele liegen am anderen Ende des Spektrums.
Manchmal bleiben Verkaufsteams völlig im Dunkeln darüber, wie oder ob sich Marketingbemühungen auf ihr Endergebnis auswirken. In Zusammenarbeit können Vertriebs- und Marketingteams klar identifizieren, wie ein idealer Lead aussieht, und einen Prozess für die Beschaffung, Weitergabe und Führung von Leads durch den Verkaufstrichter erstellen.

Wer nutzt Marketing-Automatisierung?

Sowohl Marketing- als auch Verkaufsteams verwenden Marketingautomatisierung. Obwohl diese Technologie beide zusammenbringt, nutzen Marketing- und Vertriebsteams die Marketingautomatisierung auf unterschiedliche Weise.

Marketing-Automatisierung für Vermarkter

Marketer können mithilfe der Marketingautomatisierung die Pipeline vorantreiben, indem sie die heißesten Leads beschaffen, benutzerdefinierte Kampagnen (z. B. E-Mail-Kampagnen) erstellen, um ideale Käufer anzusprechen, und Leads durch den Verkaufszyklus verschieben, um den ROI von Marketingprogrammen zu maximieren. Vermarkter können eine digitale Marketingstrategie umsetzen, ohne einmalige E-Mails senden oder Aufgaben manuell verwalten zu müssen. Sie können Verkaufsteams auch vorab genehmigte markeninterne Nachrichten (z. B. E-Mail-Vorlagen) bereitstellen, die Verkaufsteams für qualifizierte Leads anpassen können. Die Marketing-Automatisierung mal beiseite, für ein erfolgreiches Marketing sollten Sie stets ein gutes Bild hergeben. Hierfür sind Logos unerlässlich. Versuchen Sie doch einfach Ihr eigenes Logo zu erstellen um Ihr Firmenimage zu verbessern.

Marketing-Automatisierung für den Vertrieb

Marketing-Automatisierung ist die Brücke, die Verkaufsteams mit Marketingfachleuten verbindet und ihnen Zugriff auf Inhalte bietet, die sie per Knopfdruck an Leads senden können. Der Vertrieb weiß, welche Leads zuerst zu verfolgen sind, und kann seine Zeit auf das konzentrieren, was am wichtigsten ist: den Abschluss von Geschäften.

Warum Marketing-Automatisierung verwenden?

In erster Linie sollten Unternehmen Marketing-Automatisierung verwenden, um Leads zu finden und zu pflegen, mehr Geschäfte abzuschließen und den ROI zu maximieren. Automatisiertes Marketing ist aber auch aus einer Reihe anderer verwandter Gründe wichtig.

Mit ihm können Sie Folgendes tun:

  • Erhalten – Sie eine 360-Grad-Ansicht der potenziellen Aktivitäten, indem Sie Daten aus Ihrem CRM mit Kampagnen verknüpfen, um Vertriebs- und Marketingteams aufeinander abzustimmen.
  • Identifizieren und priorisieren Sie einfach die heißesten Leads.
  • Pflegen – Sie die Kunden so lange, bis sie verkaufsbereit sind, damit Sie keine Gelegenheit verpassen.
  • Füllen – Sie Ihre Pipeline mit Qualitätsergebnissen, die sich direkt auf den Umsatz auswirken.
  • Bieten – Sie personalisierte Kundenerlebnisse über alle Kanäle und Zielgruppen hinweg.
  • Zielgruppe – Käufer in jeder Phase des Kaufzyklus.
  • Treffen – Sie datengesteuerte Entscheidungen und identifizieren Sie neue Wachstumschancen.
Pomodoro Technik für mehr Produktivität

Pomodoro Technik: Konzentration auf Ihre Aufgaben

Multitasking kennt Grenzen in Bezug auf die persönliche Produktivität. Die Pomodoro Technik bringt genau eine Methode, sich intensiv auf eine Aufgabe zur Zeit zu konzentrieren, ohne durch äußere Ereignisse gestört zu werden. Der Kampf gegen das Zaudern geht weiter!

Vorstellung der Pomodoro Technik

Mehrere Studien haben gezeigt, dass es kontraproduktiv ist, sich den ganzen Tag über auf verschiedene Aufgaben zu konzentrieren, ohne eine wirkliche Pause einzulegen.

Mit dieser Konstante im Hinterkopf entwickelte Francesco Cirillo in den 1980er Jahren diese Methode. Was bedeutet Pomodoro? Hinter diesem Begriff, der im Italienischen „Tomate“ bedeutet, verbirgt sich nichts Wissenschaftliches. Für das Protokoll: Als Student nutzte Francesco Cirillo einen Küchentimer in Form einer Tomate, um seine Zeit zu verwalten. Daher der Name der Methode.

Pomodoro Technik Originalausgabe

Das Pomodoro Prinzip

Das Ziel besteht darin, sich 25 Minuten lang zu 100 % auf eine einzige Aufgabe zu konzentrieren (die so genannte Sitzung).

Zwischen jeder Sitzung gibt es eine kurze Pause. Nach mehreren Sitzungen folgt dann eine längere Pause. Kurz gesagt, ist die Pomodoro Technik sehr einfach anzuwenden: Sie brauchen nur einen Timer und eine eiserne Disziplin! Und das Prinzip ist sehr effizient.

Vorteile auf Knopfdruck

Wenn Sie sich in einem oder sogar mehreren dieser Fälle wiedererkennen, wird die Pomodoro-Technik für Sie sehr nützlich sein:

  • Sie haben Schwierigkeiten, sich dauerhaft auf eine Aufgabe zu konzentrieren.
  • Sie können leicht von äußeren Einflüssen beeinflusst werden.
  • Sie finden immer einen guten Grund, das, was am selben Tag behandelt werden muss, aufzuschieben.
  • Ihre Tage erlauben es Ihnen nicht, alle von Ihnen geplanten Aufgaben zu erledigen.

Die Pomodoro Technik ist besonders relevant für Selbständige, die zu Hause arbeiten. Das Prinzip erleichtert die Konzentration auf die eigene Arbeit, indem es die Anforderungen des familiären Umfelds beiseite lässt.

Die Pomodoro Technik zur Verbesserung der persönlichen Produktivität

Hier sind die Schritte, um der Technik von Francesco Cirillo zu folgen:

Bereiten Sie Ihre Sitzungen vor

Definieren Sie die Aufgaben, die im Laufe des Tages ausgeführt werden sollen, indem Sie zum Beispiel Ihre ToDo-Liste verwenden. Teilen Sie diese Aufgaben in 25-minütige Sitzungen auf. Planen Sie zwischen jeder Sitzung eine 5-minütige Pause ein, dann 20-30 Minuten alle 4 Sitzungen.

Planen Sie Ihren Arbeitstag entsprechend, ohne Ihren Terminplan zu überlasten. Das Ziel ist es, die Aufgaben zu erledigen und sich nicht mit einem nicht haltbaren Zeitplan unter Druck zu setzen. Seien Sie also realistisch in Ihrer Planung.

Isolieren Sie sich von Ablenkungen

Warnen Sie Ihre Kollegen und/oder Mitarbeiter, schalten Sie Ihr Mobiltelefon aus, schließen Sie Ihre Bürotür, unterbrechen Sie E-Mail-Benachrichtigungen und andere Benachrichtigungen, schließen Sie unnötige Registerkarten in Ihrem Webbrowser. Kurz gesagt, entfernen Sie jede Ablenkungsquelle, die Ihre Konzentration beeinträchtigen könnte.

Stellen Sie Ihren Timer auf 25 Minuten und machen Sie sich an die Arbeit.

Es ist von grundlegender Bedeutung, eine Zeitschaltuhr zu verwenden, sei es eine mechanische wie die berühmte Küchentomate – wie das Original von Francesco Cirillo – oder eine Anwendung auf Ihrem Mobiltelefon. Stellen Sie Ihren Timer auf 25 Minuten ein und bearbeiten Sie Ihre Aufgabe. Sobald Sie den Klingelton hören, ist es vorbei. Kreuzen Sie Ihre Aufgabe in Ihrer Agenda als bearbeitet an.

Timer für Pomodoro Technik

Tipp: Wenn Sie eine Idee oder einen Punkt haben, der zu einem anderen Thema behandelt werden soll, notieren Sie ihn auf einem Post-it-Zettel. Sie werden es nicht vergessen und es wird Ihnen nicht den Kopf verdrehen!

Machen Sie eine 5-minütige Pause

Frische Luft schnappen, spazieren gehen, eine Tasse Kaffee trinken, ein Glas Wasser trinken, Bewegung! Diese kleine Pause ist wichtig, denn sie ermöglicht es Ihnen, Ihre Batterien wieder aufzuladen und geistige Erschöpfung zu vermeiden. Es ist keine Zeitverschwendung. Im Gegenteil, Ihre Leistung wird erst danach besser. Darüber hinaus werden Sie Informationen effizienter aufnehmen.

Vorsicht, es geht nicht darum, diese Atempause auszunutzen, um Ihre E-Mails zu überprüfen! Nein, machen Sie eine echte Pause. Übrigens erfordert die E-Mail-Verarbeitung auch eine gute Portion Organisation. Und warum nicht eine Sitzung für die administrative Aufgaben buchen?

Vergessen Sie das Surfen im Internet und in sozialen Netzwerken, Sie riskieren, sehr schnell absorbiert zu werden und zu sehen, wie sich die 5-minütige Pause in eine Pause von unzähligen Minuten verwandelt.

Sobald Sie sich unter Berücksichtigung der reservierten Zeit mit Ressourcen ausgestattet haben, machen Sie sich wieder an die Arbeit für die zweite Aufgabe und so weiter.

Alle 4 Sitzungen erholen sich 20 bis 30 Minuten lang.

Nach dieser intensiven Arbeit müssen sich Ihr Geist und Ihr Körper entspannen. Ist es Mittagszeit? Gut, essen Sie. Das Wichtigste ist, vom Schreibtisch wegzukommen und wirklich eine Pause einzulegen. Ihre Konzentration wird noch besser sein, wenn Sie zurückkehren.

Die Grenzen der Pomodoro Technik

Manche Menschen finden es schwierig, in regelmäßigen Zyklen zu arbeiten.

Es ist manchmal schwierig, die Dauer einer Aufgabe oder einer Gruppe von Aufgaben (für ein einziges Ziel) abzuschätzen und die 25 Minuten einzuhalten.

Es ist nicht immer möglich, sich vollständig zu isolieren: Arbeit im offenen Raum, direkte Arbeit mit Kunden usw.

Tipp: Zögern Sie nicht, das Tempo je nach Ihrem Rhythmus und Ihrer Arbeitsfähigkeit anzupassen. Vielleicht erscheint Ihnen eine 25-minütige Pause zu kurz für Ihre Konzentrationsfähigkeit. Es kann schwierig sein, Ihre Batterien innerhalb von 5 Minuten wieder aufzuladen. Nehmen Sie in diesem Fall ein Tempo an, das Ihnen passt, z.B. 40 Minuten Arbeit für eine 10-minütige Pause. Das Wichtigste ist, dass Sie Ihren Maßstab finden. Denjenigen, der es Ihnen ermöglicht, das Beste aus sich herauszuholen.

Eisenhower Prinzip und Matrix

Das Eisenhower Prinzip: Produktivität und Zeitmanagement

In Bezug auf Zeitmanagement und Organisation ist das Eisenhower Prinzip ein wesentliches und leicht zu handhabendes Werkzeug. Finden Sie heraus, wofür es eingesetzt werden kann und wie es, gerade in Corona-Zeiten, effektiv genutzt werden kann.

Eisenhower Prinzip: Vorstellung der Methode

Viele Methoden waren, bevor sie von Managern eingesetzt wurden, Instrumente der Militärstrategie. Dies ist auch der Fall dieser von Dwight David Eisenhower erdachten Eisenhower Matrix.

Dwight David Eisenhower, Ike mit Spitznamen, war nicht nur der 34. Präsident der Vereinigten Staaten, sondern auch ein Allround-Champion in Sachen Produktivität. In einer Vielzahl von Bereichen. Sein Geheimnis? Ein Werkzeug – genauer gesagt eine Matrix -, das es einfach und effizient macht, Prioritäten nach zwei Achsen zu setzen: Wichtigkeit und Dringlichkeit. Dadurch ist es möglich, vier verschiedene Quadranten zu zeichnen:

  • Quadrant 1: Bedeutung und Dringlichkeit,
  • Quadrant 2: wichtige, aber nicht dringende Aufgaben,
  • Quadrant 3: Unwichtige, aber dringende Aufgaben,
  • Quadrant 4: Nicht wichtige und nicht dringende Aufgaben.

Der Quadrant Dringlichkeit+ / Wichtigkeit+ hat natürlich die höchste Priorität bei der Bearbeitung. Aufgaben, die weder dringend noch wichtig sind, passen nicht zu den vorrangigen Zielen. Sie können sogar fallen gelassen werden, wenn sie wirklich unnötig sind. Viele Personal Trainer nutzen diese Matrix in ihren Kursen für Zeitmanagement.

Anwendungsbereiche der Eisenhower Matrix

Diese bekannte Klassifikation ist in vielen Bereichen anwendbar, sowohl im Berufs- als auch im Privatleben:

  • Zeitmanagement,
  • Organisation der Arbeit,
  • Prioritätensetzung,
  • Entscheidungsfindung ,
  • Delegation an eine dritte Partei

Nutzen und Grenzen

Das Eisenhower Prinzip hat den Vorteil, über die Priorisierung ihrer Aktionen nachzudenken und eine gewisse Distanz zu ihnen einzunehmen. Bevor Sie einen Aufzugsservice für den Weg nach oben beauftragen, sollten Sie das Prinzip näher kennenlernen.

Die Einfachheit, die sich auf den ersten Blick zeigt, ist jedoch eine Art Lockvogel. In der Tat ist es oft vereinfachend, die auszuführenden Aufgaben unter diesen zwei Achsen einzuordnen. Darüber hinaus kann die subjektive Seite unseres Urteils schnell zu einer Bremse werden, wenn die Aufgaben keinen genauen Termin haben oder wenn es darum geht, die Bedeutung einer durchzuführenden Aktion zu bestimmen oder nicht.

Die Eisenhower Matrix ist somit der Einstiegspunkt für eine Analyse, deren Ziel für den Manager darin besteht, die zu delegierenden Aufgaben zu definieren. Je nach der verfügbaren Zeit und dem Grad der Bedeutung der durchzuführenden Aktion kann er entscheiden, welche Teile er einem oder mehreren Mitarbeitern anvertrauen kann. Ziel ist es, die Kontrolle über sein Arbeitspensum zu behalten und seinen Mehrwert klug zu nutzen.

Wie verwendet man das Eisenhower Prinzip?

Die zwei Achsen – Wichtigkeit und Dringlichkeit – ermöglichen es, vier Quadranten zu definieren, die jeweils den Charakter der darin enthaltenen Elemente nach diesen zwei Kriterien bestimmen.

Wichtigkeit bezieht sich auf die Aufgaben, die es Ihnen ermöglichen, voranzukommen. Sie beruht auf den Auswirkungen dieser letzteren auf andere Elemente, aber auch auf dem Mehrwert, den ihre Vollendung mit sich bringt.

Dringlichkeit bezieht sich auf die Aufgaben, die Ihre sofortige Aufmerksamkeit erfordern, und richtet sich nach der Zeit, die für ihre Erledigung benötigt wird, sowie nach den Fristen. Es ist manchmal schwierig zu definieren, ob ein Gegenstand dringend ist oder nicht, da er oft von externen Faktoren abhängt. Darüber hinaus ist sie sehr subjektiv: der Grad der Dringlichkeit ist von Person zu Person unterschiedlich, je nachdem, wie sie die betreffende Aufgabe empfindet, in Bezug auf ihren Stresszustand, ihre Fähigkeiten, ihre Erfahrung, ihre Arbeitsweise usw.

Um die Eisenhower Matrix effektiv auszufüllen, ist es daher unerlässlich, objektiv zu sein und sich so weit wie möglich auf sachliche und konkrete Elemente zu stützen.

Es sei darauf hingewiesen, dass im Eisenhower Prinzip Wichtigkeit Vorrang vor der Dringlichkeit hat.

Quadrant 1: Wichtige und dringende Aufgaben

  • Aufgaben, die ultraschnelle – wenn nicht sogar sofortige – Aufmerksamkeit und Maßnahmen erfordern,
  • die Elemente, die sich auf Ihre Ziele auswirken,
  • Punkte, die direkte Auswirkungen auf den Fortschritt eines Projekts haben,
  • ein Problem, das dringend gelöst werden muss – Konflikt, Krise usw. –
  • wichtige Anrufe/E-Mails, die schnell bearbeitet werden müssen …

Einige Aufgaben sind hier zu finden, weil sie nicht effizient geplant sind. Dies kann bei der Fertigstellung eines Berichts der Fall sein, den Sie immer wieder verschoben haben – der ursprünglich in Quadrant 2 bzw. 3 platziert worden wäre – und dessen Frist und Bedeutung Ihnen keine andere Wahl lässt, als ihn von nun an zu einer Priorität zu machen, die in Quadrant 1 zu platzieren ist.

Quadrant 2: Wichtige, aber nicht dringende Aufgaben

In diesem Teil geht es um wichtige Aufgaben, die jedoch eine geringere Dringlichkeit als in Quadrant 1 haben und daher hier eingetragen werden sollten:

  • Aufgaben, die keine enge Frist haben, die aber für Sie, Ihr Team, Ihr Unternehmen usw. von einer gewissen Bedeutung sind.
  • Punkte, die in den kommenden Wochen geplant werden,
  • die Momente, die der strategischen Intelligenz gewidmet sind,
  • die Entwicklung eines Aktionsplans, eines Projekts,
  • Ausbildung, Coaching…

Quadrant 3: Unwichtige, aber dringende Aufgaben

Dazu gehören „störende“ Elemente, die sofortige Aufmerksamkeit erfordern, unsere Arbeit aber nicht wirklich beeinflussen, wie z.B. :

  • die Bearbeitung bestimmter Telefonanrufe, E-Mails, Nachrichten..,
  • Auf Anfrage von Mitarbeitern/Kollegen/Anbietern, die dringend Informationen, Rat und Hilfe benötigen,
  • Aufgaben, die für andere wichtig sind, aber nicht wichtig für Sie und den Fortschritt Ihrer Arbeit,
  • die Elemente, die Sie an eine dritte Partei delegieren können …

Quadrant 4: Aufgaben, die weder wichtig noch dringend sind

Dieser letzte Quadrant betrifft all die parasitären und nutzlosen Elemente, die Sie für mehr Effizienz aufgeben müssen:

  • unproduktive schlechte Gewohnheiten,
  • Ablenkungen, die Sie daran hindern, effizient voranzukommen (Surfen im Internet, unerwünschte Benachrichtigungen usw.),
  • zeitraubendes Zögern und Verschlingen positiver Energie,
  • Grübeln über etwas, worüber Sie keine Kontrolle haben…

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Eisenhower Prinzip und die Matrix sicherlich nicht perfekt und relativ schwierig in effizienter und relevanter Weise zu verwenden ist, aber sie hat das Verdienst, eine interessante Perspektive auf den Umgang mit unserem kostbarsten Gut zu vermitteln: Zeit, sowie ein Bewusstsein für unseren Stresszustand und unsere Art, Dringlichkeit zu verstehen – manchmal alles relativ.