SOLIT Group AG: Raphael Scherer verstärkt als Chief Commercial Officer CCO das Führungsteam

Thomas Hellener wechselt in den Verwaltungsrat

SOLIT Group AG: Raphael Scherer verstärkt als Chief Commercial Officer CCO das Führungsteam

SOLIT Group AG: Raphael Scherer ist der neue Chief Commercial Officer CCO.

Tägerwilen, 03. Juli 2025 – Das Edelmetallunternehmen SOLIT Group AG erweitert seit Juni sein Managementteam mit Raphael Scherer in der Position des Chief Commercial Officer (CCO). Mit seiner langjährigen Branchenexpertise und strategischen Führungserfahrung wird er künftig die kommerziellen Aktivitäten des Unternehmens verantworten und das Wachstum im internationalen Edelmetallgeschäft gezielt vorantreiben. Der bisherige CCO und Mitgründer der SOLIT Gruppe, Thomas Hellener, wird als Managing Partner in den Verwaltungsrat wechseln. Damit bleibt er dem Unternehmen weiterhin eng verbunden und bringt seine langjährige Erfahrung künftig auf strategischer Ebene ein.

Scherer ist Diplom-Kaufmann und verfügt über mehr als zwei Jahrzehnte Erfahrung in der Luxus- und Edelmetallbranche. Zu seinen bisherigen beruflichen Stationen zählen unter anderem die Geschäftsführung der philoro Edelmetalle GmbH, der Degussa Goldhandel GmbH sowie von Chopard Deutschland, Benelux und Skandinavien.

„Als CCO der SOLIT Group AG reizt mich die Aufgabe, eine starke Marke im Edelmetallsektor strategisch weiterzuentwickeln und das Wachstum in einem dynamischen, internationalen Marktumfeld nachhaltig mitzugestalten“, so Scherer. Das Produktportfolio der SOLIT reicht vom klassischen stationären Handel, über den Online-Handel GoldSilberShop.de, vielfach ausgezeichnete Sparpläne und diverse Lagerkonzepte bis hin zu digitalisierten Goldlösungen per flexgold-App – eine Bandbreite, die mit strategischer Führung große Chancen bietet.

Ein besonderes Augenmerk legt der neue CCO Scherer auf die Verbindung digitaler Effizienz mit persönlicher Kundenbetreuung: „Unser Leben wird in vielen Bereichen immer digitaler, aber trotzdem benötigen wir noch oft persönliche Beratung. Die Kombination verbindet Effizienz mit Vertrauen und moderne Erwartungen mit einem konservativen Produkt“.

Mit der Berufung von Scherer setzt SOLIT Group AG ein starkes Zeichen für die zukünftige Weiterentwicklung der Marke und die konsequente Ausrichtung auf Wachstum, Digitalisierung und Kundenorientierung.

Über die SOLIT Gruppe
Die SOLIT Gruppe steht seit ihrer Gründung im Jahr 2008 für reale Vermögenssicherung durch ein umfassendes Angebot an physischen Edelmetallanlagen, insbesondere in Gold und Silber – dem Kern ihres Geschäfts. Von anfänglich 5 Mitarbeitern ist das Unternehmen zwischenzeitlich auf 150 Mitarbeiter gewachsen. Mit innovativen Lösungen wie der flexgold-App treibt die SOLIT Gruppe ihre Internationalisierung und Digitalisierung konsequent voran. Die Angebotspalette umfasst darüber hinaus Edelmetallsparpläne und maßgeschneiderte Lagerkonzepte, um den individuellen Bedürfnissen ihrer Kunden gerecht zu werden. Die SOLIT Gruppe ist Mitglied der Fachvereinigung Edelmetalle e.V. (FVEM), des Berufsverbands des deutschen Münzenfachhandels e.V. und der renommierten London Bullion Market Association (LBMA). So bleibt die SOLIT Gruppe ein verlässlicher Partner für Vermögenssicherung und Edelmetallinvestitionen auf höchstem Niveau.

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Zollfreilager und FMA-Aufsicht: Sicherheit und Innovation im Herzen Europas

Zollfreilager und FMA-Aufsicht: Sicherheit und Innovation im Herzen Europas

Liechtenstein als Spitzenstandort für Zollfreilager – EM Global Service AG

Ein Blick hinter die Kulissen der Zollfreilager in Liechtenstein

Zollfreilager (ZFL) in Liechtenstein sind weit mehr als einfache Lagerstätten. Sie kombinieren modernste Sicherheitsstandards, steuerliche Vorteile und strenge Überwachung durch die Finanzmarktaufsicht (FMA) Liechtenstein. Diese einzigartige Verbindung macht sie zu einem bevorzugten Standort für Investoren, die Vermögenswerte wie Edelmetalle sicher und diskret lagern möchten.

Vorteile der Zollfreilager in Liechtenstein: Ein sicherer Hafen für Vermögenswerte

Die Zollfreilager in Liechtenstein bieten eine einzigartige Möglichkeit, Vermögenswerte wie Edelmetalle, Kunst oder andere hochwertige Güter steuerlich, effizient und sicher zu lagern. Ein zentraler Vorteil liegt in den erheblichen steuerlichen Einsparungen: Vermögenswerte, die in Zollfreilagern aufbewahrt werden, sind von Zollgebühren und der Mehrwertsteuer befreit – ein bedeutender Vorteil, solange die Güter nicht in den wirtschaftlichen Verkehr eingeführt werden. Für Investoren in Edelmetalle wie Gold, Silber oder Platin eröffnet dies eine äußerst attraktive Möglichkeit, die Rendite zu maximieren, indem unnötige Kosten umgangen werden.

Doch steuerliche Vorteile sind nur ein Aspekt. Die Sicherheit der Zollfreilager in Liechtenstein setzt weltweit Maßstäbe. Hochsicherheitslager, betrieben von renommierten internationalen Sicherheitsfirmen, gewährleisten die physische Unversehrtheit der gelagerten Werte. Jedes Detail wird präzise dokumentiert, jede Bewegung überwacht und kontrolliert – ein Sicherheitskonzept, das das Vertrauen anspruchsvollster Kunden genießt. Für viele Anleger bietet dies ein beruhigendes Gefühl, besonders in einer Zeit zunehmender globaler Unsicherheiten.

Zusätzlich wird die Vertrauensbasis durch die strenge Aufsicht der Finanzmarktaufsicht Liechtenstein (FMA) gestärkt. Die FMA stellt sicher, dass alle rechtlichen und sicherheitstechnischen Anforderungen eingehalten werden. „Die strengen Kontrollen der FMA sorgen für ein Sicherheitsniveau, das weltweit seinesgleichen sucht“, erklärt Heinz Muser, Edelmetallexperte der EM Global Service AG. Diese Überwachung unterstreicht den Ruf Liechtensteins als einen der vertrauenswürdigsten Standorte für die Lagerung von Vermögenswerten.

Ein weiterer Pluspunkt: Liechtenstein selbst. Als neutraler Finanzplatz mit langjähriger politischer Stabilität und einem internationalen Ruf für Diskretion bietet das Fürstentum ideale Voraussetzungen für Anleger, die Wert auf Datenschutz und Sicherheit legen. Die strengen Datenschutzgesetze schützen nicht nur die gelagerten Werte, sondern auch die persönlichen Daten der Eigentümer vor unbefugtem Zugriff.

Die Kombination aus steuerlichen Vorteilen, unvergleichlicher Sicherheit und der internationalen Reputation macht die Zollfreilager in Liechtenstein zu einer herausragenden Option für Investoren, die ihre Vermögenswerte langfristig schützen und verwalten möchten.

Die Rolle der FMA: Mehr als nur eine Aufsicht

Die Finanzmarktaufsicht Liechtenstein (FMA) nimmt eine zentrale Rolle im Finanz- und Vermögenssektor des Landes ein und ist weit mehr als eine bloße Kontrollinstanz. Als unabhängige Behörde sichert sie nicht nur die Integrität und Stabilität des Finanzmarktes, sondern schafft auch ein verlässliches Umfeld, das Anlegern weltweit Vertrauen gibt. Ihre Aufgaben sind vielfältig und umfassen eine Kombination aus Regulierung, Schutz und internationaler Zusammenarbeit, die den einzigartigen Ruf Liechtensteins als Finanzplatz festigt.

Einer der Schwerpunkte der FMA liegt in der Regulierung und Kontrolle der Zollfreilager. Regelmäßige Inspektionen, Audits und die Überprüfung von Sicherheitsstandards stellen sicher, dass alle gesetzlichen und technischen Vorgaben eingehalten werden. Diese Maßnahmen sind nicht nur präventiver Natur, sondern gewährleisten auch, dass sich Anleger auf höchste Transparenz und Compliance verlassen können. So führt die FMA unter anderem systematische Prüfungen durch, bei denen jede Bewegung in den Zollfreilagern genau dokumentiert wird – ein Prozess, der Betrug und Missbrauch effektiv entgegenwirkt. Statistiken zeigen, dass in den letzten fünf Jahren kein einziger Fall von schwerwiegendem Sicherheitsversagen oder Regelverstößen in den von der FMA beaufsichtigten Einrichtungen festgestellt wurde, was die außergewöhnliche Qualität der Aufsicht unterstreicht.

Der Schutz der Anleger ist ein weiteres zentrales Element der Arbeit der FMA. Mit klar definierten Vorgaben sorgt die Behörde dafür, dass alle Akteure – von Lagerbetreibern hin zu den Kunden – auf einen Rahmen vertrauen können, der ihre Rechte schützt. Dies stärkt das Vertrauen internationaler Investoren, die Vermögenswerte wie Edelmetalle oder Kunstgegenstände in Liechtenstein lagern. Der Erfolg dieses Ansatzes zeigt sich in Zahlen: Seit 2020 ist das Volumen der in Liechtenstein gelagerten Vermögenswerte um über 20 Prozent gestiegen, was das wachsende Vertrauen in die Effizienz der FMA verdeutlicht.

Ein weiteres Beispiel für die Effektivität der FMA ist ihre enge Kooperation mit der schweizerischen Zollverwaltung, die für Liechtenstein zuständig ist. Diese Zusammenarbeit stellt sicher, dass auch die Zollprozesse den höchsten internationalen Standards entsprechen. Lagerbestände werden regelmäßig geprüft, und jede Ein- oder Ausfuhr unterliegt strengen Kontrollen. Durch diesen multilateralen Ansatz wird Liechtenstein nicht nur als sicherer, sondern auch als rechtlich einwandfreier Standort für die Lagerung wertvoller Güter wahrgenommen.

Mit ihrer umfassenden und proaktiven Überwachung trägt die FMA entscheidend dazu bei, Liechtenstein als einen der sichersten und vertrauenswürdigsten Finanzplätze der Welt zu etablieren. Ihre Arbeit macht deutlich, dass Aufsicht nicht nur Kontrolle bedeutet, sondern auch die Grundlage für langfristiges Vertrauen und Stabilität schafft – ein unverzichtbarer Vorteil für Investoren und Vermögensverwalter, die nach höchster Sicherheit und Verlässlichkeit suchen.

Relevanz der IKT-Richtlinie: Technologische Resilienz im Fokus

Die IKT-Richtlinie 2021/3 der FMA, erstmals im Januar 2022 in Kraft getreten und zuletzt im Dezember 2024 aktualisiert, markiert einen weiteren Meilenstein im Umgang mit technologischen Risiken im Finanzsektor. Mit den jüngsten Anpassungen, die ab Februar 2025 gelten, hebt die FMA ihre Standards für digitale Sicherheit und Resilienz auf ein neues Niveau und sendet ein klares Signal: Der Schutz vor Cyberrisiken ist eine der Kernaufgaben moderner Finanzaufsicht.

Ein zentraler Fortschritt liegt im erweiterten Geltungsbereich. Die Richtlinie richtet sich an Finanzintermediäre, die nicht unter den europäischen Digital Operational Resilience Act (DORA) fallen. Damit schließt sie gezielt eine Lücke und gewährleistet, dass auch kleinere und mittelgroße Akteure, die nicht durch die EU-Vorschriften abgedeckt sind, strengen technologischen Sicherheitsanforderungen unterliegen. Laut einer Analyse der FMA betrifft dies rund 150 Unternehmen in Liechtenstein, die nun stärker reguliert werden.

Besonders bemerkenswert ist die Einführung neuer Begriffsdefinitionen, die den Rahmen für die regulatorischen Anforderungen präzisieren. Begriffe wie „IKT-Drittparteienrisiko“ und „Schwerwiegender IKT-bezogener Vorfall“ definieren erstmals konkret, welche Risiken und Ereignisse als kritisch einzustufen sind. Diese Klarheit trägt dazu bei, dass Unternehmen potenzielle Schwachstellen schneller identifizieren und gezielt darauf reagieren können.

Die wohl bedeutendste Neuerung betrifft die strengeren Meldepflichten. Cyber-Attacken und schwerwiegende Vorfälle im Zusammenhang mit Informations- und Kommunikationstechnologien müssen künftig innerhalb von sieben Tagen der FMA gemeldet werden. Dieser engere Zeitrahmen unterstreicht, wie entscheidend eine schnelle Reaktion auf digitale Sicherheitsvorfälle ist. Eine Studie des Weltwirtschaftsforums von 2023 zeigt, dass Unternehmen, die Vorfälle innerhalb von fünf bis sieben Tagen vollständig melden und Maßnahmen ergreifen, die Folgeschäden um bis zu 40 % reduzieren können.

Mit diesen Anpassungen positioniert sich die FMA als Vorreiter in der digitalen Finanzregulierung. Sie reagiert nicht nur auf die steigende Komplexität technologischer Risiken, sondern schafft auch die Grundlage für eine robuste und zukunftsfähige digitale Infrastruktur. Die neuen Vorgaben stärken das Vertrauen in den Finanzplatz Liechtenstein und schützen Investoren vor den wachsenden Herausforderungen der Cyberkriminalität – ein entscheidender Schritt in einer Welt, in der digitale Sicherheit unverzichtbar geworden ist.

Kritische Betrachtung: Herausforderungen und Risiken in der digitalen Finanzaufsicht

Die zunehmende Digitalisierung des Finanzsektors eröffnet nicht nur neue Chancen, sondern birgt auch erhebliche Risiken und Herausforderungen, die eine differenzierte Betrachtung verdienen. Besonders im Kontext der strengen Regulierungen und technologischen Risiken zeigt sich, dass die Anforderungen zwar Sicherheit schaffen, gleichzeitig aber auch neue Belastungen für die betroffenen Akteure mit sich bringen.

Ein zentrales Problem ist die hohe Abhängigkeit von Regulierungen. Die umfassende Aufsicht durch die FMA und zusätzliche Vorgaben wie die IKT-Richtlinie oder DORA (Digital Operational Resilience Act) können für Finanzintermediäre einen erheblichen administrativen und finanziellen Mehraufwand bedeuten. Studien der Europäischen Zentralbank zeigen, dass kleine und mittelständische Unternehmen im Finanzsektor bis zu 8 % ihres Jahresbudgets allein für die Einhaltung regulatorischer Anforderungen aufwenden müssen. Dies stellt insbesondere für kleinere Akteure eine spürbare Belastung dar, die ihre Wettbewerbsfähigkeit beeinträchtigen kann. Heinz Muser, ein anerkannter Edelmetallexperte der EM Global Service AG, warnt: „Die steigenden regulatorischen Anforderungen sind ein zweischneidiges Schwert. Sie bieten zwar Sicherheit, könnten aber gerade kleinere Anbieter an die Grenzen ihrer Kapazitäten bringen.“

Eine weitere Herausforderung ergibt sich aus den Einschränkungen durch DORA. Während der Digital Operational Resilience Act wichtige Standards für große Finanzinstitute in der gesamten EU setzt, entzieht er bestimmte Intermediäre der direkten Aufsicht durch nationale Behörden wie die FMA. Dies führt zu Uneinheitlichkeit in der Überwachung und birgt die Gefahr, dass regulatorische Schlupflöcher entstehen. Ein Bericht der EU-Kommission aus dem Jahr 2023 verdeutlicht, dass solche Fragmentierungen die Durchsetzung einheitlicher Sicherheitsstandards erheblich erschweren können. Muser betont in diesem Zusammenhang: „Regulierungsunterschiede innerhalb der EU schaffen Unsicherheiten, die Vertrauen und Stabilität im Finanzsektor gefährden können.“

Trotz hoher Sicherheitsstandards bleibt zudem das Risiko technologischer Angriffe bestehen. Cyber-Attacken nehmen weltweit sowohl in Häufigkeit als auch in Komplexität zu. Laut einer Studie des Weltwirtschaftsforums aus dem Jahr 2024 wurden allein in der Finanzbranche Schäden durch Cyberkriminalität in Höhe von 10,5 Billionen USD erwartet – ein dramatischer Anstieg gegenüber 6 Billionen USD im Jahr 2021. Die neuen Meldepflichten, die eine Meldung schwerwiegender Vorfälle innerhalb von sieben Tagen verlangen, sollen diesem Risiko entgegenwirken. Doch diese Maßnahme erhöht zugleich den administrativen Aufwand und erfordert erhebliche Investitionen in technische Systeme sowie Personal. Heinz Muser beschreibt das Dilemma: „Die Anforderungen sind notwendig, um die Bedrohung durch Cyberkriminalität zu begegnen. Gleichzeitig benötigen Unternehmen jedoch Unterstützung, um diese Vorgaben effizient umzusetzen.“

Insgesamt zeigt sich, dass die Balance zwischen Sicherheit und Effizienz eine der größten Herausforderungen für den digitalen Finanzsektor bleibt. Während Regulierungen und Sicherheitsmaßnahmen Vertrauen schaffen, bergen sie zugleich die Gefahr von Überlastung und Inflexibilität. Muser fasst zusammen: „Ein enger Dialog zwischen Aufsichtsbehörden und der Branche ist essenziell, um Standards zu schaffen, die sowohl robust als auch praktikabel sind.“ Eine langfristige Lösung erfordert daher nicht nur klare Regeln, sondern auch Flexibilität, um die Resilienz des Sektors nachhaltig zu stärken.

Schlussfolgerung: Ein Standort mit Zukunft

Die Kombination aus steuerlichen Vorteilen, strengen Sicherheitsstandards und einer vorausschauenden Regulierung macht Zollfreilager in Liechtenstein zu einer exzellenten Wahl für Investoren. Heinz Muser fasst es treffend zusammen: „Liechtenstein bietet mit seinen Zollfreilagern und der FMA-Aufsicht ein weltweit einzigartiges Gesamtpaket, das Sicherheit, Diskretion und Stabilität miteinander vereint.“

Für Investoren, die Wert auf langfristige Sicherheit und innovative Lösungen legen, sind die Zollfreilager in Liechtenstein ein Ort, der den höchsten Ansprüchen gerecht wird.

Autor: Heinz Muser, geschäftsführender Gesellschafter, EM Global Service AG

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für die Eigentümer, die Käufer. Das Unternehmen mit ihrem Team baut auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung im Herzen Europas. Weitere Informationen unter www.em-global-service.li

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Edelmetall-Ralley Generation Z: Jetzt sind wir dran!

Edelmetall-Ralley Generation Z: Jetzt sind wir dran!

Edelmetall-Ralley Generation Z- Jetzt sind wir dran – EM Global Service AG

Gold, Silber und Co. – Die Edelmetall-Revolution: Was steckt hinter dem Trend bei jungen Investoren? Die Generation Z entdeckt die goldene Chance – Edelmetalle als Schlüssel zu Sicherheit und Wachstum.

Edelmetalle sind wieder in aller Munde. Aber warum? Gerade in einer Zeit, in der wir über Bitcoin, NFTs und Krypto-Millionen sprechen, hat Gold plötzlich eine neue Bedeutung. Statt von „digitalen Währungen“ hören wir immer mehr von „Gold als Krisenschutz“ – und die junge Generation (zwischen 1996 und 2010 geboren) zeigt plötzlich Interesse an einer vermeintlich altmodischen Anlageform. Warum ausgerechnet jetzt? Wir fragen bei Dr. Peter Riedi, Edelmetallexperte der EM Global Service AG, nach und werfen einen Blick auf den aktuellen Trend. Denn das Internet ist voll von Diskussionen über den wiederauflebenden Hype um Edelmetalle – ein Phänomen, das sich längst nicht nur in der Wirtschaftspresse zeigt, sondern auch bei den jungen Investoren selbst.

Der überraschende Aufstieg von Gold: Warum jetzt?

Es gibt Trends, die so plötzlich kommen, dass man fast glauben könnte, sie wären immer da gewesen. So ist es mit der aktuellen Welle von Investitionen in Edelmetalle, die insbesondere von der Generation Z, also den unter 30-Jährigen, angeführt wird. Im Jahr 2023 war diese Gruppe die größte Käufergruppe von Gold und Edelmetallen weltweit. Und das nicht ohne Grund: Laut einer repräsentativen Umfrage der Steinbeis-Hochschule von 2024 sehen 71 Prozent der „Generation Z“ in Gold eine wertvolle Ergänzung zu anderen Anlageformen. Ein erstaunliches Ergebnis, wenn man bedenkt, dass diese Generation digital und mit modernen Finanzinstrumenten wie Kryptowährungen aufgewachsen ist.

Warum ist es also gerade jetzt, dass sich junge Menschen wieder dem „alten“ Wert von Gold zuwenden? Die Antwort liegt teilweise in den turbulenten wirtschaftlichen Zeiten, in denen wir uns befinden. Krisen wie die Finanzkrise 2008, die Eurokrise und die globale Pandemie haben das Vertrauen in traditionelle Finanzmärkte erschüttert. Doch nicht nur das – auch die aktuelle Inflationssituation und die geopolitischen Spannungen tragen dazu bei, dass immer mehr junge Investoren Edelmetalle als sicheren Hafen für ihr Kapital erkennen.

Die Erkenntnis: Gold ist mehr als nur ein Relikt der Vergangenheit

Dr. Riedi führt aus, dass Generationen wie die Baby-Boomer, die in den 60er Jahren aufwuchsen, eine andere Vorstellung von Wohlstand und Sicherheit hatten. Sie lebten in einer Welt, in der langfristige Sparpläne, Aktien und Immobilien als „die“ sicheren Investments galten. Doch die Generation Z hat einen anderen Blick auf die Dinge. Sie erlebte eine Vielzahl von Krisen, die sie in einem ständigen Zustand der Unsicherheit hielten. Sie waren Zeugen der DotCom-Blase, der Bankenkrise 2008 und den wirtschaftlichen Verwerfungen durch die COVID-19-Pandemie. Die Folge? Ein neues Interesse an stabilen und greifbaren Anlagen wie Gold.

Dr. Peter Riedi, der das Verhalten von Edelmetallinvestoren seit Jahren verfolgt, erklärt, dass die junge Generation besonders den stabilen Charakter von Gold schätzt. Es wird als Absicherung gegen die Unwägbarkeiten der Weltwirtschaft betrachtet als wertbeständiger Bestandteil eines diversifizierten Portfolios. „Junge Menschen, die in ihrer Jugend oft von Finanzkrisen geprägt wurden, erkennen, dass Gold einen stabilen Wert bietet, der über die Jahrhunderte hinweg konstant geblieben ist. Sie suchen nach einem stabilen Anker, und Gold hat sich immer wieder als Krisenwährung bewährt“, so Riedi.

Wissen verloren – aber die Rückkehr ist programmiert

Aber warum ist das Wissen über Edelmetallinvestitionen bei jungen Menschen so stark verloren gegangen? „Edelmetalle waren früher ein fester Bestandteil der Finanzbildung“, erklärt Dr. Riedi. Doch die zunehmende Digitalisierung und die Faszination für digitale Währungen wie Bitcoin haben dazu geführt, dass viele junge Menschen nicht mehr wissen, wie man in Gold oder Silber investiert. In der Steinbeis-Studie von 2024 geben 44 Prozent der jungen Generation an, dass sie nicht wissen, wie man in Edelmetalle investiert. Die Folge? Ein wachsendes Informationsbedürfnis. Händler und Finanzberater bieten mittlerweile vermehrt Goldsparpläne und kleine Münzen an, um der Generation Z den Einstieg in die Edelmetallwelt zu erleichtern. „Der Weg zurück zu den Grundlagen der Geldanlage scheint jedoch noch weit und erfordert eine neue Form der Aufklärung, die auf die digitalen Bedürfnisse der jungen Generation zugeschnitten ist“, gibt Dr. Riedi zu bedenken.

Gold vs. Bitcoin: Was ist der Unterschied?

„Bitcoin oder Gold?“ Diese Frage scheint ein ständiger Streitpunkt in der Finanzwelt zu sein. Für die Generation Z jedoch ist diese Frage weniger ein Entweder-oder, sondern vielmehr eine Frage der Diversifikation. Die jungen Investoren setzen auf beides, denn sowohl Bitcoin als auch Gold bieten unterschiedliche Vorteile. Bitcoin ist als digitale Währung flexibel, schnell und grenzüberschreitend, während Gold vorwiegend für seine Stabilität und seine historische Werterhaltung geschätzt wird. Die jüngste Entwicklung zeigt: Gold ist keineswegs „aus der Mode“, sondern wird zunehmend als wertbeständiger Bestandteil eines diversifizierten Portfolios verstanden.

Edelmetalle als Schutz gegen die Krise: Warum sie als Alternative zu traditionellen Anlagen immer wichtiger werden

Gerade in Zeiten hoher Inflation und wirtschaftlicher Unsicherheit bieten Edelmetalle eine stabile und verlässliche Möglichkeit, Vermögen zu sichern. Eine Studie des Edelmetallhändlers philoro aus dem Jahr 2024 zeigt, dass 43 Prozent der Schweizer Edelmetallinvestoren Gold als stabile Wertanlage und 31 Prozent als Schutz vor Inflation betrachten. Und die Nachfrage wächst: Immer mehr junge Menschen aus Europa und den USA investieren in Edelmetalle, und das nicht ohne Grund. Der Goldpreis hat sich in den vergangenen Jahren stetig erhöht – von rund 409 US-Dollar im Jahr 2004 auf den aktuellen Höchststand von über 2.900 US-Dollar pro Feinunze. Ein echter Beweis dafür, dass Gold nicht nur ein „altes“ Relikt ist, sondern eine zukunftsfähige und stabile Anlageform.

Doch die große Frage bleibt: Was spricht gegen eine Investition in Edelmetalle? Der Hauptgrund, warum viele junge Anleger noch zögern, ist der hohe Einstiegspreis. Tatsächlich geben 44 Prozent der Befragten an, dass sie Edelmetalle als zu teuer empfinden. Doch wie die philoro-Studie zeigt, sind gerade kleinere Münzen und Goldsparpläne ein guter Einstiegspunkt für junge Investoren mit begrenztem Budget. Und auch die Lagerung von Edelmetallen ist heutzutage dank moderner Sicherheitslösungen kein Problem mehr.

Die Wiederentdeckung des „alten“ Wissens: Warum alles irgendwann wiederkommt

Ein weiteres spannendes Phänomen im Kontext der Edelmetalle ist der Gedanke, dass „alles irgendwann wiederkommt“. In einer Welt, in der digitale Innovationen und neue Technologien ständig die Finanzwelt verändern, kehren die jungen Generationen zu den Grundwerten der Finanzwelt zurück. Gold, das über Jahrtausende als wertbeständiger Wertspeicher galt, erlebt eine Renaissance, die als Reaktion auf die volatile und unsichere Finanzwelt verstanden werden kann. In gewisser Weise ist die Rückkehr zu Edelmetallen eine Rückbesinnung auf ein Wissen, das Generationen vor der digitalen Revolution weitergaben.

Der Aufstieg von Edelmetallen als wertbeständige Anlageklasse zeigt uns: In Krisenzeiten suchen Investoren nach verlässlichen Werten. Der Goldpreis mag Schwankungen unterliegen, aber seine historische Leistung gibt ihm eine herausragende Position in unsicheren Zeiten. Das bestätigt auch eine Studie der Schweiz von 2024, die zeigt, dass Edelmetalle besonders als Schutz vor Inflationsängsten und geopolitischen Krisen wahrgenommen werden.

Fazit: Edelmetalle sind mehr als nur Nostalgie – sie sind eine Zukunftsinvestition

Gold, Silber und andere Edelmetalle sind nicht nur ein Relikt der Vergangenheit. Sie sind zurück – und sie sind bereit, eine wichtige Rolle in der Finanzwelt der Zukunft zu spielen. Insbesondere die junge Generation erkennt zunehmend das Potenzial von Edelmetallen als wertbeständige Anlageklasse, die auch in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit eine sichere Investition darstellt. Dabei geht es nicht nur um die Rückbesinnung auf altes Wissen, sondern auch darum, dieses Wissen in einer modernen, digitalen Form zu vermitteln. Der Trend zu Edelmetallen ist nicht nur eine Modeerscheinung – er ist ein Zeichen für die Suche nach Sicherheit und Stabilität in einer unsicheren Welt.

Autor: Maximilian Bausch, Wirtschaftsingenieur B.Sc.

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für die Eigentümer, die Käufer. Das Unternehmen mit ihrem Team baut auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung im Herzen Europas. Weitere Informationen unter www.em-global-service.li

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3.000 Dollar oder mehr – wohin steigt der Goldkurs: Das ZukunftsForum Edelmetalle analysiert den aktuellen Edelmetallboom!

Final Call: Jetzt anmelden zum ZukunftsForum Edelmetalle 2025!

3.000 Dollar oder mehr - wohin steigt der Goldkurs: Das ZukunftsForum Edelmetalle analysiert den aktuellen Edelmetallboom!

Wolfgang Wrzesniok-Roßbach präsentiert Ende März auf dem ZukunftsForum Edelmetalle die Top-Experten

Frankfurt, 14. März 2025 – Das ZukunftsForum Edelmetalle steht vor der Tür! Vom 23. bis 25. März 2025 treffen sich führende Experten, Investoren und Berater im Kongresszentrum Kap Europa in Frankfurt, um die wichtigsten Trends und Entwicklungen im Edelmetallmarkt zu diskutieren.

„Die meisten Analysten haben schon nicht mehr die 3.000 Dollar Marke, sondern eher die 3.500 Dollar Marke im Blick“, so Edelmetallexperte und Initiator des Forums Wolfgang Wrzesniok-Roßbach. „Auf den Edelmetallmärkten gibt es sowohl beim Gold als auch bei Silber im Augenblick nur eine Bewegung: Nach oben. Was das für Anleger und ihre Berater bedeutet, diskutieren wir u.a. auf dem ZukunftsForum Edelmetalle Ende März in Frankfurt.“ In unberechenbaren Zeiten ist der sichere Hafen wieder gefragt. Gold erreichte gestern ein neues Rekordhoch: Getrieben von starken Zentralbankkäufen, wachsender Konjunkturunsicherheit und der Hoffnung auf baldige Zinssenkungen der US-Notenbank Fed, stieg der Goldpreis gestern um rund zwei Prozent. Mit 2.994 US-Dollar je Feinunze markierte das Edelmetall ein neues Allzeithoch.

Mit hochkarätigen Speakern wie Chefvolkswirt Dr. Holger Schmieding von der Berenberg Bank, Ronald Stöferle, Fondsmanager und Managing Partner der Incrementum AG und Herausgeber der führenden jährlichen Edelmetallstudie „In Gold we trust“ und Ralf Schuster, geopolitscher Experte der Helaba bietet die Konferenz fundierte Analysen und spannende Einblicke zu Gold, Silber, Platin und den wirtschaftlichen Herausforderungen der kommenden Jahre. Begleitende Podiumsdiskussionen und eine Fachmesse runden das Event ab.

Veranstaltet wird das ZukunftsForum Edelmetalle von der Fragold Connect GmbH, die vom Edelmetallexperten Wolfgang Wrzesniok-Roßbach mit dem Ziel gegründet wurde, die Vernetzung in der Edelmetallbranche zu fördern. Der Austausch zwischen der Branche und anderen Stakeholdern soll durch Formate wie das künftig jährlich stattfindende ZukunftsForum Edelmetalle und die geplante Fachzeitschrift „Gold & Weiss“ weiter ausgebaut werden.

Veranstaltungsdetails:

Datum: 23. – 25. März 2025

Ort: Kongresszentrum Kap Europa der Messe Frankfurt, Osloer Str. 5, 60327 Frankfurt am Main

Themen: Gold, Silber, Platinmetalle, Bergbau, Recycling, Nachhaltigkeit, wirtschaftliche und politische Entwicklungen, industrielle Anwendungen, Investment

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der offiziellen Webseite des ZukunftsForums: www.zukunftsforum-edelmetalle.de.

Über die Fragold Connect GmbH:
Die Fragold Connect GmbH wurde 2024 von Unternehmensberater und Edelmetallexperten Wolfgang Wrzesniok-Roßbach und Marketingberaterin Corinna Schmitz gegründet, um die Edelmetallbranche der DACH-Region durch innovative Veranstaltungen und Publikationen wie das ZukunftsForum Edelmetalle und die Fachzeitschrift „Gold & Weiss“ nachhaltig zu fördern und weiterzuentwickeln. Hinter dem Unternehmen stehen zwei Branchenexperten, die auf jahrzehntelange Erfahrung und umfassendes Fachwissen in der Welt der Edelmetalle zurückblicken.

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Die flexgold-App der SOLIT Gruppe für Edelmetall-Anleger wird mit dem swiss made software-Siegel ausgezeichnet

Die flexgold-App der SOLIT Gruppe für Edelmetall-Anleger wird mit dem swiss made software-Siegel ausgezeichnet

Georg Wartenberg, Co-Founder und Managing Partner der SOLIT Gruppe, freut sich über die Auszeichnung (Bildquelle: @SOLIT Gruppe)

Tägerwilen – 26.02.2025 Die flexgold-App der SOLIT Gruppe für Investitionen in physische Edelmetalle wurde mit dem swiss made software-Siegel ausgezeichnet. Das Label kennzeichnet Schweizer Softwareprodukte, die in der Schweiz entwickelt wurden und hohe Qualitätsstandards in der Softwareentwicklung erfüllen.

Die flexgold-App gewährt ihren Usern maximale Sicherheit, höchste Präzision und intuitive Bedienung. Nutzer investieren in physische Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium – in Echtzeit und mit voller Kontrolle. Innovative Features wie detaillierte Sparpläne, Multi-Currency-Funktion, Live-Preise und eine transparente Order-Übersicht bieten viel Komfort für moderne Anleger.

Das swiss made software-Label kennzeichnet hochwertige Schweizer IT-Produkte und bewertet besonders die Qualität, Innovation und Präzision in der Softwareentwicklung. Georg Wartenberg, Co-Founder und Managing Partner der SOLIT Gruppe, freut sich über die Auszeichnung: „Durch die Partnerschaft mit swiss made software erhält flexgold quasi mit Brief und Siegel, was wir von Anfang an beabsichtigt haben. So gesehen das Tüpfelchen auf dem i für unsere Entwicklungsarbeit und ein weiterer Vertrauensgewinn gegenüber unseren Kunden.“

Hinter flexgold steht die im Jahr 2008 gegründete SOLIT Gruppe mit Sitz in Tägerwilen (Schweiz). Die Gruppe ist eines der führenden in Deutschland tätigen Edelmetall-Handelsunternehmen. Mit ihrem breiten Angebot, das von physischen Edelmetallen über diverse Lagerkonzepte und Edelmetallsparpläne bis hin zu sachwertbasierten Investmentfonds reicht, bietet das Unternehmen für viele unterschiedliche Arten von Kunden die passenden Lösungen.

Über swiss made software
Über 1000 Unternehmen sind stolze Träger der Label swiss made software, swiss hosting und swiss digital services. Zusammen beschäftigen die swiss made software-Unternehmen rund 25 000 ICT-Professionals und bieten über die Plattform www.swissmadesoftware.org über 800 Produkte und Dienstleistungen an. Damit fördert swiss made software den Schweizer ICT-Werkplatz als zukunftsträchtigen und strategischen Wirtschaftssektor, der für eine digital souveräne Schweiz steht.

Über die SOLIT Gruppe
Die SOLIT Gruppe steht seit ihrer Gründung im Jahr 2008 für reale Vermögenssicherung durch ein umfassendes Angebot an physischen Edelmetallanlagen, insbesondere in Gold und Silber – dem Kern ihres Geschäfts. Von anfänglich 5 Mitarbeitern ist das Unternehmen zwischenzeitlich auf 150 Mitarbeiter gewachsen. Mit innovativen Lösungen wie der flexgold-App treibt die SOLIT Gruppe ihre Internationalisierung und Digitalisierung konsequent voran. Die Angebotspalette umfasst darüber hinaus Edelmetallsparpläne und maßgeschneiderte Lagerkonzepte, um den individuellen Bedürfnissen ihrer Kunden gerecht zu werden. Die SOLIT Gruppe ist Mitglied der Fachvereinigung Edelmetalle e.V. (FVEM), des Berufsverbands des deutschen Münzenfachhandels e.V. und der renommierten London Bullion Market Association (LBMA). So bleibt die SOLIT Gruppe ein verlässlicher Partner für Vermögenssicherung und Edelmetallinvestitionen auf höchstem Niveau.

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Tokenisierung von Rohstoffen und Vermögenswerten: Eine Revolution der Finanzwelt

Tokenisierung von Rohstoffen und Vermögenswerten: Eine Revolution der Finanzwelt

Tokenisierung von Vermögenswerten – Doobloo AG

Digitalisierung von Investments: Glitzernde Token oder trübe Zukunft? Was beinhaltet die Kehrseite der digitalen Investment-Revolution?

Die Tokenisierung von Vermögenswerten hat sich als eine der aufregendsten Innovationen in diesem Bereich etabliert. Uli Bock, Edelmetallexperte aus Liechtenstein und Teil der doobloo AG, betont die weitreichenden Auswirkungen dieser Technologie: „Die Tokenisierung verändert nicht nur den Zugang zu Investitionen, sondern auch die Art und Weise, wie wir Werte verstehen und handeln.“ Doch was genau bedeutet die Tokenisierung, und wie beeinflusst sie die verschiedenen Anlageklassen?

Was ist Tokenisierung? Eine einfache Erklärung

Tokenisierung beschreibt den Prozess, bei dem reale oder virtuelle Vermögenswerte in digitale Token umgewandelt werden, die auf einer Blockchain gespeichert sind. Diese Token repräsentieren Eigentumsrechte oder Anteile am zugrundeliegenden Vermögenswert. Beispiele reichen von Immobilien und Kunstwerken hin zu Rohstoffen wie Gold und Kupfer.

Ein zentrales Element der Tokenisierung ist die Blockchain-Technologie. Diese sorgt für Transparenz, Sicherheit und Automatisierung. Jeder Token ist durch einen sogenannten Smart Contract mit spezifischen Rechten und Regeln ausgestattet. Diese selbstausführenden Verträge reduzieren die Notwendigkeit von Zwischenhändlern und sorgen für Effizienz.

Die Vorteile der Tokenisierung: Demokratisierung und Liquidität als Treiber der digitalen Transformation

Die Tokenisierung von Vermögenswerten stellt einen revolutionären Schritt in der Welt der Finanzen dar, indem sie traditionelle Investitionsstrukturen aufbricht und eine Vielzahl von Vorteilen bietet. Dieser Prozess, bei dem physische oder immaterielle Vermögenswerte in digitale Token umgewandelt werden, ermöglicht es, das volle Potenzial der Blockchain-Technologie auszuschöpfen. Die Expertise von Uli Bock, einem anerkannten Spezialisten auf diesem Gebiet, untermauert die Relevanz dieses Fortschritts.

Einer der bedeutendsten Vorteile der Tokenisierung liegt in der erhöhten Zugänglichkeit. Früher war der Zugang zu bestimmten Anlageklassen wie Immobilien, Kunst oder Private Equity oft nur Investoren mit erheblichem Kapital vorbehalten, da hohe Mindestinvestitionen als Eintrittsbarrieren dienten. Mit der Tokenisierung können Vermögenswerte in kleinste Anteile zerlegt werden, wodurch Anleger bereits mit geringen Beträgen partizipieren können. Dies bedeutet, dass der Markt demokratischer wird, indem er einer breiteren Zielgruppe offensteht, die bisher von bestimmten Investitionsmöglichkeiten ausgeschlossen war.

Ein weiterer zentraler Vorteil ist die erhöhte Liquidität. Traditionelle Anlagen, wie etwa Immobilien oder Kunstwerke, sind oft schwer zu handhaben und erfordern umfangreiche Prozesse, um verkauft zu werden. Tokenisierte Vermögenswerte können hingegen auf spezialisierten Plattformen nahezu in Echtzeit gehandelt werden. Dadurch entsteht eine Flexibilität, die es Investoren ermöglicht, ihr Kapital schneller in Bargeld umzuwandeln. Uli Bock erklärt hierzu: „Die Tokenisierung schafft nicht nur einen effizienteren Marktzugang, sondern ermöglicht es Investoren auch, dynamisch auf Marktveränderungen zu reagieren.“

Zusätzlich bringt die Blockchain-Technologie Transparenz und Sicherheit in den Prozess. Jede Transaktion wird manipulationssicher in einem dezentralen Netzwerk gespeichert und ist jederzeit nachvollziehbar. Dieses Maß an Transparenz erhöht das Vertrauen in die Systeme und minimiert gleichzeitig die Risiken, die mit traditionellen zentralisierten Ansätzen verbunden sind, wie Datenmanipulation oder Betrug. Hierzu betont Bock: „Die manipulationssichere Nachvollziehbarkeit ist ein entscheidender Grundstein für das Vertrauen der Investoren.“

Ein nicht zu unterschätzender Aspekt ist auch die Effizienzsteigerung durch Smart Contracts. Diese selbstausführenden Verträge, die auf der Blockchain basieren, ermöglichen die Automatisierung von Prozessen wie Zahlungsabwicklungen, Eigentumsübertragungen oder die Erfüllung vertraglicher Verpflichtungen. Dadurch werden manuelle Eingriffe minimiert, und die Kosten für intermediäre oder komplexe Verwaltungsprozesse können minimal reduziert werden. Dies spart nicht nur Zeit, sondern macht die gesamte Abwicklung kosteneffizienter.

Die Tokenisierung von Vermögenswerten ist weit mehr als ein technisches Konzept – sie könnte ein Katalysator für die Demokratisierung und Effizienzsteigerung des Finanzmarktes sein.

Tokenisierung von Rohstoffen: Wie Gold, Kupfer und andere Metalle

Besonders Edelmetalle wie Gold und Silber, aber auch Industriemetalle wie Kupfer, eignen sich hervorragend. Durch den Einsatz der Blockchain-Technologie wird die Welt der Rohstoffinvestitionen effizienter, zugänglicher und transparenter gestaltet.

Ein herausragendes Beispiel in diesem Bereich sind sogenannte Gold-Token. Diese digitalen Einheiten repräsentieren echtes physisches Gold, das sicher in zertifizierten Lagerstätten aufbewahrt wird. Anleger können Bruchteile dieses Goldes in Form von Token erwerben, was den Zugang zu diesem klassischen Anlageinstrument revolutionär vereinfacht. Während der Besitz von physischem Gold traditionell mit hohen Einstiegskosten und logistischen Herausforderungen wie Lagerung oder Transport verbunden sind, machen die Tokenisierung diese Barrieren obsolet.

Ein zentraler Vorteil ist das Konzept des Bruchteilseigentums. Anleger können bereits mit minimalen Beträgen Anteile an tokenisiertem Gold erwerben, was insbesondere für Kleinanleger attraktiv ist. Anstatt große Mengen Gold zu kaufen und physisch zu verwahren, ermöglicht die Tokenisierung eine flexible und skalierbare Investition. So wird das Edelmetall erstmals für eine breite Masse zugänglich, ohne die Sicherheit und Wertstabilität zu verlieren, die es seit Jahrhunderten als „sicherer Hafen“ auszeichnen.

Zusätzlich sorgt die Tokenisierung für eine signifikante Steigerung der Liquidität. Gold-Token können rund um die Uhr auf spezialisierten Handelsplattformen gehandelt werden, unabhängig von traditionellen Börsenzeiten oder geografischen Einschränkungen. Diese 24/7-Handelsfähigkeit bietet Investoren die Flexibilität, jederzeit auf Marktbewegungen zu reagieren, und ermöglicht es, Gold schnell und unkompliziert in liquide Mittel umzuwandeln – ein entscheidender Vorteil in einer globalisierten und dynamischen Finanzwelt.

Ein weiterer essenzieller Aspekt ist die Transparenz, die durch die Blockchain-Technologie gewährleistet wird. Jede Transaktion mit Gold-Token wird manipulationssicher dokumentiert und ist für alle Beteiligten nachvollziehbar. Diese lückenlose Rückverfolgbarkeit schafft Vertrauen und minimiert das Risiko von Betrug oder Unregelmäßigkeiten, die in traditionellen Goldmärkten auftreten können.

Die Bedeutung dieses Trends zeigt sich auch in der Entwicklung des Marktes. Laut einer Studie von Deloitte erreichte der Marktwert tokenisierter Edelmetalle bereits im Jahr 2024 beeindruckende 5,6 Milliarden US-Dollar – mit einer klaren Tendenz nach oben. Diese Zahlen unterstreichen das wachsende Interesse von Investoren an der Tokenisierung und bestätigen die Zukunftsfähigkeit dieses Ansatzes.

Industriemetalle wie Kupfer

Auch Kupfer wird zunehmend tokenisiert. In einer Welt steigender Elektromobilität und erneuerbarer Energien sind Kupfer als Industriemetall stark nachgefragt. Die Tokenisierung erlaubt Investoren, direkt an dieser Nachfrage zu partizipieren.

Kritische Perspektiven auf die Tokenisierung von Edelmetallen: Chancen, Risiken und die Einschätzung von Uli Bock, Experte für Edelmetalle und strategische Rohstoffe

Trotz aller Vorteile melden sich auch kritische Stimmen zu Wort, die auf potenzielle Risiken und Herausforderungen hinweisen. Uli Bock unterstreicht die Bedeutung einer ausgewogenen Bewertung der Möglichkeiten und Risiken, die mit der Tokenisierung einhergehen.

1. Technologische Abhängigkeiten und Sicherheitsrisiken

„Die Tokenisierung lebt von der Sicherheit der Blockchain-Technologie. Doch wie jede Technologie ist auch diese nicht unfehlbar“, warnt Uli Bock. Hackerangriffe oder Fehler in Smart Contracts könnten Verluste verursachen, die unwiderruflich sind. Selbst hochsichere Systeme bergen Risiken, insbesondere wenn der Fokus auf Skalierbarkeit die Sicherheitsarchitektur schwächt.

2. Regulatorische Unsicherheiten

Laut Bock stellt die unklare regulatorische Landschaft eine der größten Risiken dar. „In vielen Ländern fehlen klare gesetzliche Rahmenbedingungen, die Anlegern rechtliche Sicherheit bieten. Ohne diese bleibt die Tokenisierung in einer rechtlichen Grauzone, was vor allem bei Konflikten problematisch sein kann.“ Diese Unsicherheiten könnten das Vertrauen potenzieller Anleger schmälern und die Adaption verlangsamen.

3. Vertrauensfragen und Verwahrung

Ein zentraler Kritikpunkt betrifft die Verwahrung der physisch hinterlegten Edelmetalle. Bock erläutert: „Die Glaubwürdigkeit der Token hängt von der Transparenz der Lagerung ab. Ohne regelmäßige und unabhängige Audits ist es schwer für Anleger, sicherzustellen, dass die versprochenen Mengen tatsächlich vorhanden sind.“ Dieser Mangel an Kontrolle über die physischen Ressourcen ist eine Schwäche, die viele Investoren zögern lässt.

4. Fehlende Kontrolle über physisches Eigentum

„Ein Goldbarren im eigenen Tresor vermittelt Sicherheit, die ein digitaler Token nicht bieten kann“, so Bock. Bei tokenisierten Edelmetallen bleibt der physische Besitz außerhalb der Kontrolle der Investoren. Dies birgt das Risiko, dass im Falle einer Insolvenz des Emittenten Ansprüche nur schwer durchsetzbar sind. Diese Abhängigkeit von Dritten ist ein häufig geäußerter Kritikpunkt.

5. Marktvolatilität und Spekulation

Bock hebt hervor, dass die Tokenisierung die Handelbarkeit von Edelmetallen zwar erleichtert, gleichzeitig aber neue Risiken schafft: „Die einfache Zugänglichkeit und der 24/7-Handel fördern spekulative Aktivitäten. „Dies kann zu einer höheren Volatilität führen, die den stabilisierenden Charakter von Edelmetallen beeinträchtigen könnte.“

6. Kosten und Gebühren

Obwohl die Tokenisierung oft als kosteneffizient dargestellt wird, weist Bock darauf hin, dass Gebühren für Plattformnutzung, Transaktionen, Verwahrung und Audits die Rendite schmälern können. „Insbesondere Kleinanleger sollten sich der tatsächlichen Kosten bewusst sein und diese gegen die Vorteile abwägen.“

7. Ethische und ökologische Bedenken

Ein oft übersehener Aspekt ist die ethische und ökologische Dimension. Bock erklärt: „Die Nachfrage nach Edelmetallen könnte durch die Tokenisierung steigen, ohne dass die damit verbundenen Umwelt- und Sozialprobleme adressiert werden.“ Der Abbau von Gold ist häufig mit erheblichen Umweltbelastungen und menschenrechtlichen Herausforderungen verbunden, die nicht ignoriert werden sollten.

Fazit: Ein Blick in die Zukunft – Chancen mit Bedacht nutzen

Uli Bock sieht die Tokenisierung von Edelmetallen als bedeutende Innovation, warnt jedoch vor einer unkritischen Begeisterung. „Die Vorteile sind zweifellos groß, aber ohne klare Regulierungen, Transparenz und Sicherheitsmaßnahmen könnten Anleger vor ernsthaften Problemen stehen.“ Er empfiehlt eine sorgfältige Abwägung der Risiken und die Wahl von vertrauenswürdigen Plattformen mit nachweislicher Integrität.

Die Tokenisierung von Vermögenswerten ist mehr als ein technologischer Trend. Sie ist ein Paradigmenwechsel, der die Art und Weise, wie wir investieren, neu definiert. Für anspruchsvolle Anleger bietet sie einzigartige Chancen, ihre Portfolios zu diversifizieren und von den Vorteilen der Digitalisierung zu profitieren. Die Zusammenarbeit zwischen Technologieanbietern, Regulierungsbehörden und Investoren wird entscheidend sein, um das volle Potenzial dieser revolutionären Entwicklung auszuschöpfen.

Autor: Maximilian Bausch, B. Sc. Wirtschaftsingenieur

Die doobloo AG mit Sitz im Fürstentum Liechtenstein hat sich auf den Kauf strategischer Metalle spezialisiert. Sie ist überzeugt, dass jedes Anlageportfolio um einen greifbaren Sachwert erweitert werden sollte, als eine krisen- und inflationssichere Komponente. Technologiemetalle und Seltene Erden werden für fast alle Hightech-Entwicklungen der letzten Jahre dringend benötigt.

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Zollfreilager in Liechtenstein – Sicherheit und Diskretion im Fokus unter Aufsicht der FMA

Zollfreilager in Liechtenstein - Sicherheit und Diskretion im Fokus unter Aufsicht der FMA

Zollfreilager in Liechtenstein – Sicherheit, Steuervorteile & Diskretion – EM Global Service AG

Die Vorteile von Zollfreilagern in Liechtenstein

Inmitten der malerischen Alpen und des wirtschaftlich stabilen Fürstentums Liechtenstein verbergen sich Orte, die für vermögende Anleger von unschätzbarem Wert sind: Zollfreilager (ZFL). Diese Einrichtungen bieten nicht nur steuerliche Vorteile, sondern auch höchste Sicherheitsstandards und eine strenge Aufsicht durch die Finanzmarktaufsicht (FMA) Liechtenstein, die als unabhängige Regulierungsbehörde das Vertrauen der Investoren stärkt. Die zunehmende Popularität von Zollfreilagern ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer strategisch wichtigen Entscheidung: Vermögenswerte, insbesondere Edelmetalle, diskret und geschützt zu lagern.

Was sind Zollfreilager?

Zollfreilager sind extraterritoriale Verwahrungsmöglichkeiten, die ursprünglich zur Vereinfachung des internationalen Handels geschaffen wurden. Sie ziehen sich durch ihren besonderen Status aus, der es ermöglicht, Waren und Vermögenswerte sicher aufzubewahren, ohne dass Zollgebühren oder Mehrwertsteuer anfallen – solange die Waren nicht in den wirtschaftlichen Verkehr eines Landes eingeführt werden. Dies macht Zollfreilager für vermögende Investoren zu einer attraktiven Option, speziell für diejenigen, die in Edelmetalle wie Silber, Platin oder Palladium investieren wollen.

Steuerliche Vorteile und die Attraktivität von Zollfreilagern

Die steuerlichen Vorteile, die Zollfreilager bieten, sind beträchtlich. „Zollfreilagerprodukte ermöglichen es Anlegern, in Weißmetalle zu investieren, ohne die Mehrwertsteuer von 19 Prozent tragen zu müssen“, erklärt Dr. Peter Riedi, Geschäftsführer der EM Global Service AG und Experte im Bereich Edelmetalle. Diese Steuersparnis wirkt sich erheblich auf die Rentabilität von Investments aus und macht Weißmetalle zu einer noch attraktiven Anlageklasse. Vornehmlich in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit suchen Investoren vermehrt nach sicheren und rentablen Anlagemöglichkeiten – und Zollfreilager bieten hier einen einzigartigen Vorteil.

Sicherheitsaspekte: Hochsicherheitslager und FMA-Aufsicht

Neben den steuerlichen Vorteilen bieten Zollfreilager ein Höchstmaß an Sicherheit. Die EM Global Service AG, ein führendes Unternehmen in diesem Bereich, nutzt Hochsicherheitslager, die von international renommierten Sicherheitsunternehmen betrieben werden. Diese Lager sind speziell dafür ausgelegt, die physische Verwahrung von Edelmetallen auf höchstem Niveau zu gewährleisten. Heinz Muser, geschäftsführender Gesellschafter der EM Global Service AG, betont: „Anleger können sicher sein, dass ihre Vermögenswerte in einem Zollfreilager bestens geschützt sind.“

Besonders hervorzuheben ist die Rolle der FMA Liechtenstein, die seit ihrer Gründung im Jahr 2005 als unabhängige Behörde die Aufsicht über Finanzmärkte und Lagerstätten im Fürstentum ausübt. Die FMA überwacht streng die Einhaltung von Vorschriften und Sicherheitsstandards, um den Schutz der Anleger zu gewährleisten. Diese strikte Aufsicht durch die FMA ist einer der Hauptgründe, warum Zollfreilager in Liechtenstein so geschätzt werden.

Die Rolle der Finanzmarktaufsicht (FMA) Liechtenstein

Die FMA Liechtenstein spielt eine entscheidende Rolle bei der Überwachung und Regulierung der Zollfreilager. Sie agiert als unabhängige Behörde, die sicherstellt, dass alle rechtlichen und sicherheitsrelevanten Vorgaben strikt eingehalten werden. Seit ihrer Gründung im Jahr 2005 ist die FMA ein Garant für Transparenz und Rechtssicherheit im liechtensteinischen Finanzsektor. Der Präsident des Aufsichtsrates, Roland Müller, hat es sich zur Aufgabe gemacht, die höchsten Standards für die Sicherheit und den Schutz der Anlegerinteressen zu wahren.

Diese strenge Kontrolle wird auch bei den Zollfreilagern umgesetzt, die im Besitz privater Betreiber sind. Die schweizerische Zollverwaltung, die für Liechtenstein zuständig ist, führt regelmäßige Kontrollen durch und hat direkten Zugriff auf die Lagerbuchhaltung der Betreiber. Eine Bürgschaft muss vom Lagerhalter hinterlegt werden, um die ordnungsgemäße Durchführung aller Lagerprozesse zu gewährleisten. Dieses engmaschige Netz aus privater Kontrolle und staatlicher Aufsicht bietet den Anlegern die Sicherheit, die sie von einer solchen Anlageform erwarten.

Warum Liechtenstein? Ein Standort mit Mehrwert?

Das Fürstentum Liechtenstein genießt seit jeher den Ruf eines sicheren und stabilen Finanzplatzes. Gemeinsam mit der Schweiz bildet es eine Zollunion, was es zu einem attraktiven Standort für Zollfreilager macht. Neben den steuerlichen Vorteilen, die sich aus der Lagerung von Weißmetallen im Zollfreilager ergeben, verfügt Liechtenstein von seiner stabilen politischen und wirtschaftlichen Lage sowie seiner Anbindung an die Schweiz.

Für Investoren, die Wert auf Diskretion und Datenschutz legen, bietet Liechtenstein weitere Vorteile. Die Lagerhalter in den Zollfreilagern sind zwar verpflichtet, Bestandsaufzeichnungen einschließlich der Namen und Adressen der Eigentümer zu führen, jedoch werden diese Daten streng vertraulich behandelt. Heinz Muser von der EM Global Service AG erklärt: „Die personenbezogenen Daten unserer Kunden werden ausschließlich zur Verwaltung der Lagerbestände verwendet und unterliegen dem strengen Datenschutzgesetz Liechtensteins.“

Diskretion und Anonymität: eine letzte Bastion?

Nach dem Zusammenbruch des Bankgeheimnisses in vielen Teilen der Welt sind Zollfreilager zu einer der letzten Bastionen geworden, in denen Vermögen diskret und anonym verwahrt werden kann. Dies ist besonders für vermögende Privatpersonen attraktiv, die das Vertrauen in traditionelle Banken und Finanzsysteme verloren haben.

Die Schweiz und Liechtenstein bieten Anlegern ein sicheres und stabiles Umfeld, in dem sie ihre Edelmetalle und andere Vermögenswerte lagern können, ohne dass diese in den offiziellen Statistiken erfasst werden. Dies verleiht Zollfreilagern einen besonderen Reiz für Anleger, die ihre Investitionen diskret halten wollen.

Fazit: Zollfreilager in Liechtenstein – Eine sichere und steueroptimierte Investition

Zollfreilager in Liechtenstein bieten Anlegern eine attraktive Möglichkeit, in Edelmetalle wie Silber, Platin oder Palladium zu investieren und dabei von erheblichen Steuersparnissen zu profitieren. Unter der strengen Aufsicht der FMA und mit der zusätzlichen Sicherheit durch Hochsicherheitslager können Anleger sicher sein, dass ihre Vermögenswerte bestmöglich geschützt sind. Überdies genießen Sie die Diskretion und den Schutz ihrer persönlichen Daten, die in einem Zollfreilager gewährleistet sind. Heinz Muser und Dr. Peter Riedi von der EM Global Service AG sind überzeugt, dass Zollfreilager weiterhin an Bedeutung gewinnen werden – als sichere, steueroptimierte und diskrete Anlageform, die den Anforderungen der heutigen anspruchsvollen Anleger gerecht wird.

Zollfreilager in Liechtenstein sind somit nicht nur eine logische Wahl für Edelmetallinvestoren, sondern auch ein Symbol für Sicherheit, Diskretion und finanzielle Stabilität in unsicheren Zeiten.

Autor: Dr. Peter Riedi, Edelmetallexperte und Geschäftsführer der EM Global Service AG

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für die Eigentümer, die Käufer. Das Unternehmen mit ihrem Team baut auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung im Herzen Europas. Weitere Informationen unter www.em-global-service.li

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philoro bietet anhaltende Beständigkeit in Silber

Von Samoa nach Deutschland

philoro bietet anhaltende Beständigkeit in Silber

Der neue Samoa Silbermünzbarren von philoro EDELMETALLE.

Meeresschildkröten sind imposante Tiere und stehen unter Naturschutz. Sie symbolisieren die Werte:

Urvertrauen und Langlebigkeit! Genau dafür stehen auch Edelmetalle. Jedoch sind Meeresschildkröten vom Aussterben bedroht. Daher ist es wichtig, diese schwierige Situation schrittweise zu verbessern. Einen kleinen Schritt in die Richtung geht philoro EDELMETALLE mit seinem neue Samoa Silber-Münzbarren im Gewicht von einem Kilogramm. Der gegossene Barren hat einen Feingehalt von 999er-Silber. Das Design des Barrens vereint mit der Schildkröte die faszinierende Unterwasserwelt des Ausgabelands Samoa mit der Beständigkeit des in Europa modernster Goldscheideanstalt, dem philoro GOLDWERK, hergestellten Produkts.

„Mit dem Projekt Samoa Silber Münzbarren unterstützen wir die Meeresschildkrötenrettung des World Wildlife Funds. Dieser besondere Silber-Münzbarren wird in unserem GOLDWERK hergestellt. Es wird sehr nachhaltig und umweltfreundlich betrieben und schließt den Kreis unseres Umweltengagements“, fasst Tobias Kascha, Deutschland-Geschäftsführer von philoro EDELMETALLE, zusammen.

Während der Goldpreis erstmals in seiner Geschichte die 2.750-US-Dollar-Schallmauer übersprang, schleicht sich auch Silber langsam an ein Zehnjahreshoch ran. Für die weitere Entwicklung sind die meisten Rohstoffanalysten zuversichtlich. Der „kleine Bruder von Gold“ – steht diesem Edelmetall nicht nach. Am 3. Dezember 2024, notiert die Feinunze Silber um die 30,85 US-Dollar. Während Gold zuletzt von Allzeithoch zu Allzeithoch eilte, notiert der Silberpreis unter seinem Zehnjahreshoch vom Mai 2024 – damals kostete Silber über 32 US-Dollar.

Normal entwickeln sich Preise von Gold und Silber in ähnliche Richtungen. Seit Mai 2024 ist Silber auf dem leicht absteigenden Ast. Die Entwicklung sorgt bei Fachleuten für genaues Hinschauen – und für erwartete positive Preisentwicklungen. Ein anderer Faktor, der Analysten Hoffnung macht, ist mittelfristig die Prognose für eine wirtschaftliche Aufhellung. Mehr noch als Gold wird der Silberpries stark durch Nachfrage aus der Industrie beeinflusst. Sollte sie anziehen, würde das zu einer Silber-Nachfragesteigerung führen. Logische Konsequenz: Preisanstieg beim Silber! Daher ist aktuell ein guter Zeitpunkt, um längerfristig in Silber anzulegen – zum Beispiel mit diesem Münzbarren von philoro.

Das Ausgabeland des Münzbarrens ist der unabhängige Inselstaat Samoa in Polynesien. Das beständige Produkt eignet sich für alle Silberliebhaber. Sein Nominalwert liegt bei 100 Dollar. Neben den Vorteilen einen ausgefallenen und attraktiven Silber-Münzbarren zu erwerben, liegt der Grammpreis des Silbers dabei unter dem von einer Silbermünze im gleichen Gewicht von einem namhaften Hersteller. Die Erstausgabe erfolgt noch im Jahr 2024. Das Prägejahr auf dem Barren wechselt einmal pro Jahr, sonst ist das Design gleichbleibend.

Das Produkt kann ab sofort im Webshop unter https://philoro.de/ vorbestellt werden: https://philoro.de/samoa-silber-muenzbarren

philoro ist ein unabhängiger Edelmetallhändler & -produzent mit europaweiten Filialen in Deutschland, Österreich, Schweiz, Hongkong, New York. Das Unternehmen stammt aus der österreichischen Hauptstadt Wien, ist familiengeführt und hat sieben Filialen in Deutschland. Ziel: Jedem Kunden den einfachen Zugang zu Edelmetallen geben – im Onlineshop oder den Filialen. Unsere Dienstleistungen: An- & Verkauf von Edelmetallen, deren Lagerung, persönliche Beratung, Edelmetall-Recycling und Produktion in der eigenen Goldscheideanstalt namens GOLDWERK.

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Die Zukunft der Leitwährung: Der Dollar, neue Herausforderungen und Alternativen

Die Zukunft der Leitwährung: Der Dollar, neue Herausforderungen und Alternativen

Die Zukunft der Leitwährung Dollar – EM Global Service AG

Einführung: Ein Zeitalter der Veränderungen

Der US-Dollar hat seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs eine dominante Stellung als globale Leitwährung eingenommen. Diese Position basiert auf der wirtschaftlichen Stärke der Vereinigten Staaten, ihrem politischen Einfluss und der Stabilität des amerikanischen Finanzsystems. Doch angesichts der sich wandelnden geopolitischen und wirtschaftlichen Landschaft stellt sich die Frage: Könnte die Ära des Dollars als unangefochtene Leitwährung bald ausklingen? Immer mehr Länder suchen nach Alternativen, während der Aufstieg Chinas und die Rolle von Edelmetallen wie Gold und Silber in neuen monetären Systemen an Bedeutung gewinnen. Dr. Peter Riedi, Finanzexperte und Geschäftsführer der EM Global Service AG aus Liechtenstein, beleuchtet in diesem Artikel die historischen Wurzeln der Leitwährung und die möglichen Entwicklungen der nächsten Jahrzehnte.

Bretton Woods: Die Geburt des Dollars als Leitwährung

Im Juli 1944 trafen sich die Delegierten von 44 Nationen im amerikanischen Bretton Woods, um eine neue weltweite Finanzordnung zu schaffen. Das Ergebnis war die Festlegung des US-Dollars als weltweite Leitwährung, gebunden an den Goldstandard. Nach dem Zweiten Weltkrieg verfügten die USA über die weltweit größten Goldreserven, und ihre Wirtschaft war die unbestritten stärkste. Dies bot den idealen Rahmen, um den Dollar als internationalen Anker zu etablieren. Gold spielte eine zentrale Rolle in diesem System – bis Richard Nixon 1971 die Goldbindung des Dollars aufhob, um den kostspieligen Vietnamkrieg zu finanzieren. Dies war ein Wendepunkt in der globalen Finanzgeschichte, da der Dollar zwar seine Golddeckung verlor, aber weiterhin als Leitwährung dominierte. Bis heute halten die Zentralbanken weltweit etwa 60 % ihrer Währungsreserven in US-Dollar.

Warum der Dollar weiterhin die globale Wirtschaft dominiert

Der Erfolg des US-Dollars basiert auf mehreren Faktoren. Einer der entscheidenden Gründe ist das Vertrauen in die USA als wirtschaftliche und politische Supermacht. Die USA haben ihre Schulden nie in der Geschichte des Landes nicht bedient – ein wichtiger Vertrauensanker für Investoren. Weiterhin agiert die amerikanische Zentralbank, die Federal Reserve (Fed), als Garant für die Stabilität des Dollars. Die Dollar-Dominanz ist auch eng mit den globalen Finanzmärkten verknüpft: Ein Großteil des weltweiten Handels und der internationalen Finanztransaktionen wird in Dollar abgewickelt.

Dennoch sind die Nachteile dieses Systems für die USA spürbar. Die hohe Nachfrage nach Dollar-basierten Vermögenswerten treibt die Immobilienpreise in die Höhe und trägt zum Leistungsbilanzdefizit der USA bei. Dies hat es den USA jedoch ermöglicht, über ihre wirtschaftlichen Verhältnisse zu leben, indem sie mehr importieren als exportieren und dennoch ihre Währung stabil halten. Dr. Peter Riedi sieht in diesem System jedoch auch Risiken. Sollte das Vertrauen in den Dollar schwinden – sei es durch wirtschaftliche Instabilität oder politische Unsicherheiten -, könnte das globale Finanzsystem in Mitleidenschaft gezogen werden.

Chinas Renminbi: Eine ernsthafte Herausforderung?

Die globale Wirtschaftsmacht Chinas hat in den vergangenen Jahrzehnten dramatisch zugenommen. Mit einem Bruttoinlandsprodukt (BIP), das in den kommenden Jahren die USA übertreffen könnte, ist China bestrebt, den Renminbi (RMB) zu einer ernst zu nehmenden Alternative zum Dollar zu machen. Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat den Renminbi 2016 in seinen Währungskorb für Sonderziehungsrechte (SZR) aufgenommen, was einen symbolischen Schritt zur Anerkennung Chinas als bedeutender Akteur im globalen Finanzsystem darstellt.

Doch trotz Chinas wirtschaftlicher Stärke bleibt der Renminbi aufgrund von Kapitalverkehrskontrollen und der mangelnden Transparenz des chinesischen Finanzsystems eine Herausforderung für internationale Investoren. Dr. Peter Riedi sieht jedoch langfristiges Potenzial im Renminbi, insbesondere für Handelsbeziehungen in Südostasien, wo Chinas wirtschaftlicher Einfluss bereits dominant ist. Viele dieser Länder könnten in den nächsten Jahrzehnten zunehmend den Renminbi für ihre internationalen Geschäfte nutzen, was die Rolle der chinesischen Währung stärken und zu einer multipolaren Währungswelt führen könnte.

Der Euro: eine verpasste Chance?

Auch der Euro hat Ambitionen, eine größere Rolle im internationalen Währungssystem zu spielen. Seit seiner Einführung im Jahr 1999 ist er zur zweitwichtigsten Reservewährung der Welt gestiegen, doch er bleibt weit hinter dem Dollar zurück. Etwa 20 Prozent der weltweiten Währungsreserven werden in Euro gehalten. Doch die Herausforderungen struktureller Schwächen der Eurozone, wie die Schuldenkrisen einiger Mitgliedstaaten und die Unfähigkeit der Europäischen Union, eine einheitliche fiskalpolitische Antwort auf wirtschaftliche Herausforderungen zu geben, haben das Vertrauen in den Euro als Leitwährung geschwächt.

Gertrud Traud, Chefvolkswirtin der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba), weist öffentlich darauf hin, dass die EU, wenn sie den Euro stärken will, tiefgreifende Reformen durchführen muss. Die Herausforderung besteht darin, die Heterogenität der Mitgliedstaaten zu überwinden und die Eurozone als einheitlichen wirtschaftlichen Block zu positionieren. Dr. Peter Riedi sieht im Euro zwar Potenzial, doch angesichts der bestehenden politischen Unsicherheiten in Europa bleibt die Währung auf absehbare Zeit eher ein regionaler Akteur als ein globaler Konkurrent für den Dollar.

Gold und Silber: eine Rückkehr zu Edelmetallen als Währungsbasis?

Angesichts der Unsicherheiten im globalen Währungssystem wächst das Interesse an Edelmetallen wie Gold und Silber als mögliche Deckung für eine neue Leitwährung. Historisch gesehen spielte Gold eine entscheidende Rolle als stabilisierender Faktor im internationalen Finanzsystem. Seit der Aufhebung des Goldstandards hat kein Land mehr eine Währung vollständig durch Edelmetalle gedeckt, doch in Zeiten wachsender Inflation und wirtschaftlicher Instabilität gewinnen Edelmetalle wieder an Attraktivität.

Dr. Peter Riedi sieht in Gold und Silber eine potenzielle Absicherung gegen Währungsrisiken. „In einer Zeit, in der das Vertrauen in staatliche Institutionen und ihre Währungen schwindet, bieten Edelmetalle eine greifbare Alternative“, erklärt Riedi. Vor allen Ländern, die nach einer unabhängigen Währungsbasis suchen und sich vom Einfluss westlicher Finanzsysteme lösen möchten, könnten Edelmetalle als Grundlage für ihre eigenen Währungen in Erwägung ziehen.

Schlussfolgerung: eine Zukunft der multipolaren Leitwährungen?

Die globale Wirtschaftsordnung befindet sich im Wandel. Die Dominanz des US-Dollars steht vor neuen Herausforderungen durch aufstrebende Mächte wie China und durch alternative Ansätze, die die Rückkehr zu Edelmetallen in Betracht ziehen. Experten beobachten kritisch, ob der Dollar auch noch zeitnah die führende Währung bleibt. Einigkeit besteht darin, dass so lange die USA ihre wirtschaftliche und politische Stabilität befolgen, die Experten davon ausgehen, dass der Dollar in Führungsposition bleibt.

Dr. Peter Riedi geht jedoch davon aus, dass die Weltwirtschaft in den nächsten Jahrzehnten zunehmend von mehreren großen Währungsräumen dominiert wird, anstatt von einer einzigen Leitwährung. Diese Entwicklung könnte die Stabilität des globalen Finanzsystems stärken, da sie das Risiko mindert, das mit der Abhängigkeit von einer einzigen Währung verbunden ist. Eine Welt, in der der Dollar, der Euro, der Renminbi und vielleicht sogar durch Edelmetalle gedeckte Währungen nebeneinander existieren, könnte eine neue Ära der wirtschaftlichen Stabilität und Unabhängigkeit einläuten.

Autor:Dr. Peter Riedi, Edelmetallexperte und Geschäftsführer der EM Global Service AG

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für die Eigentümer, die Käufer. Das Unternehmen mit ihrem Team baut auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung im Herzen Europas. Weitere Informationen unter www.em-global-service.li

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Weltweite Goldnachfrage steigt – Gold-ETFs feiern Comeback

philoro analysiert beim Bedarf an Goldmünzen & -barren starke regionale Unterschiede

Weltweite Goldnachfrage steigt - Gold-ETFs feiern Comeback

Zertifizierte Goldbarren von philoro EDELMETALLE

Die weltweite Nachfrage nach Gold nimmt weiter zu. Die Gesamtgoldnachfrage einschließlich Freiverkehrsmarkt (Over-The-Counter) stieg laut Branchenverband World Gold Council (WGC) im dritten Quartal im Jahresvergleich um 5 Prozent auf 1.313 Tonnen. Der hohe Bedarf wirkte sich laut WGC auch auf den Goldpreis aus, der in letzter Zeit mehrere Allzeithochs erreichte. Eine Trendwende zeichnet sich bei den Gold-ETFs ab. Nach neun Monaten in Folge mit Abflüssen bei den börsengehandelten Goldfonds gab es im dritten Quartal einen starken Zufluss von 95 Tonnen. Die Barren- und Münzinvestitionen (269 Tonnen) gingen im Jahresvergleich um 9 Prozent zurück. Ein Grund für den Rücklauf beim physischen Anlage-Gold ist, dass die Händler derzeit viele Ankäufe verzeichnen und so weniger Neuware bestellen müssen. Das WGC misst nur den Bedarf an Neuware.

Bezüglich dem Bedarf nach Münzen und Barren gibt es geographische Unterschiede. In Europa nahmen die Käufe um 42 Prozent gegenüber dem Vorjahr ab (18 Tonnen). Dafür stieg die Nachfrage im Osten, allen voran in Indien mit 41 Prozent Zuwachs (77 Tonnen). Die starken Goldkäufe in Indien deuten auf die Hochzeitssaison hin und auf das Diwali-Fest, erklärt Tobias Kascha, Deutschland-Geschäftsführer bei philoro EDELMETALLE. Dass das World Gold Council in Europa einen Rücklauf beim Anlage-Gold verzeichnet, hat laut Kascha auch damit zu tun, dass die Händler derzeit viel Ware ankaufen und damit weniger neue Münzen und Barren bei den Prägestätten bestellen müssen. Der tatsächliche Bedarf an Münzen und Barren wird in der Statistik nicht erfasst, weil das World Gold Council nur die Nachfrage nach Neuware misst, erklärt Tobias Kascha.

Anleger verkaufen Gold aus Not oder für Gewinnmitnahmen
philoro verzeichnete beim Ankauf von Edelmetallen im dritten Quartal gegenüber dem Vorjahr einen markanten Umsatzzuwachs von 160 Prozent. Der Verkauf von Edelmetallen verzeichnete ein Umsatzplus von 42 Prozent. Für die Gesamtaktivität (An- und Verkauf) ergibt sich ein Umsatzplus von 65 Prozent. Es ist sehr viel Dynamik im Markt, sagt der Deutschland-Chef.
Dass der Verkauf von Edelmetallen seitens der Kunden an Bedeutung gewonnen hat, hat einerseits mit der allgemeinen Teuerung, also der Inflation zu tun und andererseits mit dem hohen Goldpreis. Die Leute suchen nach Liquidität und tätigen Notverkäufe oder aber sie sichern sich Gewinnmitnahmen, so Kascha. Seit Jahresanfang hat der Goldpreis in Euro um 38 Prozent zugelegt.

In der gerade veröffentlichten Edelmetall-Studie 2024 der Universität St. Gallen (HSG) und von philoro SCHWEIZ zeigte sich, dass 43 Prozent der Studienteilnehmer ihr Edelmetall als Notverkauf veräußern und 35 Prozent, um Gewinnmitnahmen zu realisieren. Lediglich 15 Prozent verkaufen, weil sie eine größere Anschaffung planen.

Im dritten Quartal war bei philoro im Segment der Goldmünzen der Gold-Krügerrand als eine Unze besonders gefragt. Bei den Goldbarren waren zunehmend kleinere Stückelungen von 5 Gramm bis 100 Gramm Goldbarren am gefragtesten. Bei Silber wurde der Silber-Philharmoniker als eine Unze und der Silberbarren zu einem Kilogramm favorisiert. Bei beiden Edelmetallen wurden mehr Barren als Münzen verkauft.

Gold-Käufe bei Zentralbanken nach wie vor weit verbreitet
Laut World Gold Council verlangsamte sich das Tempo der Gold-Käufe bei den Zentralbanken (186 Tonnen) im dritten Quartal, aber die Käufe im Jahresvergleich entsprechen denen von 2022 und sind weiter weit verbreitet. Die Verwendung von Gold in der Technologie (83 Tonnen) wuchs von einer recht niedrigen Basis aus im Jahresvergleich um 7 Prozent. Der Verbrauch beim Goldschmuck (459 Tonnen) sank trotz des starken Wachstums in Indien um 12 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das Gold-Recycling hat um 11 Prozent (323 Tonnen).

Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat bei seine Tagung im Herbst in Washington kürzlich davor gewarnt, dass die Erhöhung der Staatsverschuldung in den Industrieländern stärker ausfallen könnte als erwartet. Bloomberg Intelligence zufolge steigt die G7-Verschuldung schneller als vom Fonds im April erwartet. Der Goldpreis ist 2024 um mehr als ein Drittel gestiegen auf zuletzt 2.780 Dollar.

philoro ist ein unabhängiger Edelmetallhändler & -produzent mit europaweiten Filialen in Deutschland, Österreich, Schweiz, Hongkong, New York. Das Unternehmen stammt aus der österreichischen Hauptstadt Wien, ist familiengeführt und hat sieben Filialen in Deutschland. Ziel: Jedem Kunden den einfachen Zugang zu Edelmetallen geben – im Onlineshop oder den Filialen. Unsere Dienstleistungen: An- & Verkauf von Edelmetallen, deren Lagerung, persönliche Beratung, Edelmetall-Recycling und Produktion in der eigenen Goldscheideanstalt namens GOLDWERK.

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