Rohstoffe: Das Rückgrat globaler Wirtschaftsstabilität und ein Spielplatz für Investoren

Rohstoffe: Das Rückgrat globaler Wirtschaftsstabilität und ein Spielplatz für Investoren

Rohstoffe als Rückgrat der Wirtschaft – Doobloo AG

Ein neuer Blick auf alte Werte – Warum Rohstoffe in unsicheren Zeiten als die sichersten Häfen gelten? Uli Bock von der doobloo AG beleuchtet die wachsende Bedeutung von Edel- und Industriemetallen in der globalen Wirtschaft.

Rohstoffe haben schon immer eine zentrale Rolle in der globalen Wirtschaft gespielt, aber ihre Bedeutung hat sich in jüngster Zeit noch verstärkt. Angesichts globaler Unsicherheiten und der zunehmenden Komplexität der Märkte suchen Investoren verstärkt nach sicheren Anlagen. Hier rücken Rohstoffe, insbesondere Edelmetalle wie Gold und Silber, aber auch Industriemetalle und Agrarrohstoffe, in den Fokus. Uli Bock, ein führender Rohstoffexperte der doobloo AG aus dem Fürstentum Liechtenstein, erklärt, dass „in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit und steigender Preise die Investition in Rohstoffe eine der klügsten Entscheidungen ist, die man treffen kann.“

Der unabhängige Charme des Rohstoffmarktes

Der Rohstoffmarkt ist bekannt für seine relative Unabhängigkeit vom traditionellen Aktienmarkt. Dies liegt daran, dass Rohstoffe reale, physische Werte repräsentieren, deren Preise primär durch Angebot und Nachfrage bestimmt werden. Diese Unabhängigkeit macht Rohstoffe zu einer attraktiven Option für die Diversifikation von Anlageportfolios. „Die Korrelation zwischen Rohstoffpreisen und anderen Anlageklassen ist oft gering oder sogar negativ, was Rohstoffe zu einem wichtigen Instrument zur Risikostreuung macht“, betont Bock.

Krisenzeiten: Rohstoffe als sicherer Hafen

In Krisenzeiten neigen Investoren dazu, flüchtige Märkte zu meiden und in stabilere Werte zu investieren. Gold und Silber sind in diesem Zusammenhang besonders gefragt, da sie als Schutz gegen Inflation und Währungsrisiken dienen können. „Die Nachfrage nach Gold und Silber steigt in unsicheren Zeiten sprunghaft an, was diese Edelmetalle zu einem sicheren Hafen für Kapital macht“, erklärt Bock.

Steigende Nachfrage und Knappheit: Eine Chance für Investoren

Die steigende globale Nachfrage nach Rohstoffen, bedingt durch die Industrialisierung von Entwicklungsländern, bietet einzigartige Investitionsmöglichkeiten. Viele Rohstoffe, insbesondere seltene oder strategisch wichtige Metalle, werden zunehmend knapper, was zu Preissteigerungen führt. Investoren, die früh in Unternehmen investieren, die solche Rohstoffe fördern oder verarbeiten, können erheblich profitieren.

Neue Wege der Investition: ETFs, Zertifikate und Privatplatzierungen

Für Anleger, die nicht direkt physische Rohstoffe kaufen wollen, bieten sich zahlreiche alternative Investitionsmöglichkeiten. Rohstoff-ETFs und ETCs ermöglichen eine einfache Partizipation an den Preisentwicklungen, während Zertifikate zusätzliche Währungsrisiken eliminieren können. Besonders interessant sind auch Privatplatzierungen, die Investoren direkten Zugang zu spezifischen Projekten im Rohstoffsektor bieten.

Kritische Fragen, die Investoren stellen müssen

Trotz der vielen Chancen sind Investitionen in Rohstoffe nicht ohne Risiken. Investoren müssen die volatilen Marktentwicklungen und geopolitischen Unsicherheiten, die die Preise stark beeinflussen können, genau im Auge behalten. „Es ist entscheidend, dass Investoren die spezifischen Risiken jedes Rohstoffes verstehen und wie sich Änderungen in der globalen Wirtschaft darauf auswirken können“, warnt Bock. Weiterhin sollten Investoren die Nachhaltigkeit der Förderpraktiken prüfen, besonders im Hinblick auf Umweltauswirkungen und soziale Verantwortung.

Ein entscheidender Zeitpunkt für Rohstoffinvestitionen

Edelmetalle und kritische Metalle stehen derzeit im Rampenlicht des globalen Marktes, und die Aussichten könnten nicht vielversprechender sein. Uli Bock, ein anerkannter Rohstoffexperte, ist optimistisch und sieht einen sehr positiven Trend für den Metall- und Minensektor, der sich nicht nur auf das Jahr 2024 beschränkt, sondern auch in der weiteren Zukunft anhalten soll. „Das ist typischerweise eine gute Zeit für Edelmetalle“, bemerkt Bock. Die Welt durchläuft derzeit zahlreiche Übergänge, die diesen Sektor besonders begünstigen. Trotz der potenziellen Gefahren, die ein eskalierender Konflikt im Nahen Osten mit sich bringen könnte – ein Szenario, das die Weltwirtschaft tief treffen würde -, ist es gerade für Anleger entscheidend, sich der möglichen Dominoeffekte bewusst zu sein. Diese Unsicherheiten treffen auf einen Aktienmarkt, der bereits Mühe hat, die verzögerte Zinssenkung der US-Notenbank FED zu verdauen, was die Bedeutung von Rohstoffen als das Rückgrat globaler Wirtschaftsstabilität noch weiter unterstreicht.

In einer Welt, die von wirtschaftlicher Unsicherheit und dynamischen Märkten geprägt ist, bieten Rohstoffinvestitionen eine seltene Kombination aus Stabilität und Wachstumspotenzial. Die Expertise von Fachleuten wie Uli Bock ist unerlässlich, um die komplexen Dynamiken dieser Märkte zu navigieren. Für anspruchsvolle Investoren und Projektentwicklungen eröffnen sich damit bedeutende Möglichkeiten, nicht nur finanzielle Gewinne zu erzielen, sondern auch zur globalen wirtschaftlichen Stabilität beizutragen.

Autor: Valentin Jahn, Blogger und Zukunftsforscher

Autorenbeschreibung:

Valentin Jahn ist Diplom-Soziologe mit technikwissenschaftlicher Richtung im Verkehrswesen (Studium an der Technischen Universität Berlin). Seit mehr als 10 Jahren in der Projektleitung „Digitalisierung“ und seit über 15 Jahren als Berater mit Schwerpunkt Mobilität (DB Bahn, Cisco, UBER, Gründer und Unternehmer Mobility Data Lab GmbH) beheimatet.

Die doobloo AG mit Sitz im Fürstentum Liechtenstein hat sich auf den Kauf strategischer Metalle spezialisiert. Sie ist überzeugt, dass jedes Anlageportfolio um einen greifbaren Sachwert erweitert werden sollte, als eine krisen- und inflationssichere Komponente. Technologiemetalle und Seltene Erden werden für fast alle Hightech-Entwicklungen der letzten Jahre dringend benötigt.

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Das seltenste Edelmetall der Welt hat seinen Stammsitz in Murnau bezogen

Mit der Eröffnung am 11.5.2024 hat das Team des Osmium-Instituts die nagelneuen Räumlichkeiten in der Kemmelallee 6 bezogen und wird künftig von der beschaulichen Künstlerstadt aus die Geschicke des bezaubernden Edelmetalls lenken. Man rechnet mit viel internationalem Besuch und hofft, auch für die Hotellerie und den Tourismus ein Motor zu werden.

40 internationale Partnerinstitute auf fünf Kontinenten sind dem Deutschen Osmium-Institut angeschlossen. Ein hochmodernes Labor und der internationale Flagship-Store geben ab sofort Einblicke in den Markt des letzten Edelmetalls. Mit einem mehr als 15-fach höheren Preis als Gold ist Osmium zum Geheimtipp für Sachwertinvestoren geworden. Zudem kann man im Flagshipstore Schmuckstücke mit Osmium aus der halben Welt betrachten – und natürlich auch anfassen.

Seinen besonderen Zauber entfaltet kristallines Osmium, wenn es gegen das parallele Licht der Sonne gehalten wird. Das atemberaubende Funkeln der zertifizierten Oberflächen schafft gleichzeitig die Unverfälschbarkeit des edelsten aller Edelmetalle und lässt das menschliche Auge das Funkeln bis zu einer Entfernung von 30 Metern wahrnehmen. Ein Effekt, den kein Diamant erreichen kann. Und genau aus diesem Grund (und weil Diamanten heute billiger hergestellt werden können) macht Osmium den Edelsteinen ihren Platz in der Weltordnung der Juweliere streitig.

Doch gerade jetzt, während kristallines Osmium immer mehr Marktanteile in der Schmuckindustrie gewinnt, ist es als Sachwert besonders interessant, denn der Rohstoff geht zur Neige. Dieser Effekt wird in den USA als Osmium Big Bang bezeichnet und bezieht sich darauf, dass es keine Quellen mehr für Osmium gibt, aus denen die Institute ethisch einwandfrei einkaufen können. Damit ist Osmium das erste Metall, das vollständig verschwindet. Für die nächsten Jahre wurde vom Osmium World Council auf dem 6. Osmium Symposium eine Preissteigerung von 120 Prozent angekündigt.

Informieren kann man sich direkt im Flagshipstore, im Labor des Institutes, aber natürlich auch auf https://www.osmium.com , über die Hotline +49 (89) 7 44 88 88 88 und auf dem Pressespiegel der Seite https://www.osmium-world-council.com .

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Osmium-Institut zur Inverkehrbringung und Zertifizierung von Osmium GmbH
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https://www.osmium-institute.com/

Mehrwertsteuerfreie Edelmetall-Investitionen: Zollfreilager als lukrative Alternative

Mehrwertsteuerfreie Edelmetall-Investitionen: Zollfreilager als lukrative Alternative

Mehrwertsteuerfreie Investition – EM Global Service AG

Die Investition in Edelmetalle, insbesondere Weißmetalle wie Silber und Platin, ist oft von der hohen Mehrwertsteuer belastet. In Deutschland beträgt diese Steuer 19 Prozent, was die Rentabilität solcher Anlagen erheblich mindern kann. Eine lukrative Alternative bietet jedoch die Lagerung in sogenannten Zollfreilagern. Hierbei handelt es sich um spezialisierte Lagerstätten, in denen eingelagerte Waren von der Mehrwertsteuer befreit sind, solange sie dort verbleiben.

Was sind Zollfreilager?

Zollfreilager sind legale Verwahrungsmöglichkeiten mit einem besonderen extraterritorialen Status. Ursprünglich zur Vereinfachung des Handels geschaffen, ermöglichen sie heute eine sichere und diskrete Aufbewahrung von Vermögenswerten. Zollabgaben und Mehrwertsteuer fallen erst dann an, wenn die Ware aus dem Zollfreilager entnommen und in den wirtschaftlichen Verkehr eines Landes eingeführt wird.

Vorteile der Zollfreilager: Steuerersparnis und Sicherheit

Dr. Peter Riedi, Geschäftsführer der EM Global Service AG und Edelmetallexperte, erklärt: „Zollfreilagerprodukte ermöglichen es Anlegern, in Weißmetalle wie Silber und Platin zu investieren, ohne die Belastung der Mehrwertsteuer tragen zu müssen. Diese Produkte sind besonders attraktiv, da die Steuerersparnis von 19 Prozent die Rentabilität erheblich steigert.“

Zusätzlich zur Steuerersparnis bieten Zollfreilager ein hohes Maß an Sicherheit. Die EM Global Service AG nutzt Hochsicherheitslager, die von weltweit führenden Sicherheitsunternehmen betrieben werden, um die physische Verwahrung der Edelmetalle zu gewährleisten. So können Anleger sicher sein, dass ihre Vermögenswerte bestens geschützt sind.

Diskretion und Anonymität

Ein weiterer Vorteil des Zollfreilagers ist die Diskretion. Nach dem Niedergang des Bankgeheimnisses sind Zollfreilager eine der letzten Bastionen, in denen Vermögen sicher und anonym gelagert werden können. Dies ist besonders für vermögende Kunden attraktiv, die ihr Vertrauen in traditionelle Banken und Finanzsysteme verloren haben.

Rentable und sichere Anlage in Weißmetalle

Für Privatanleger, die in Weißmetalle investieren möchten, bieten Zollfreilager eine ideale Lösung. Sie ermöglichen nicht nur die Umgehung der Mehrwertsteuer, sondern auch eine sichere und diskrete Lagerung der Wertgegenstände. Dr. Peter Riedi von der EM Global Service AG betont: „Mit Zollfreilagerprodukten können Sie direkt und ohne zeitliche Begrenzung in Weißmetalle investieren und dabei die Mehrwertsteuer von 19 Prozent sparen.“ Diese innovative Anlagemöglichkeit kombiniert steuerliche Vorteile mit höchster Sicherheit und Diskretion.

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für die Eigentümer, die Käufer. Das Unternehmen mit ihrem Team baut auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung im Herzen Europas. Weitere Informationen unter www.em-global-service.li

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Smart in Edelmetalle investieren: Das neue Business-Modul der flexgold-App unterstützt Finanzberater im Management

Schneller, transparenter, effizienter: Mit dem Business-Modul der flexgold-App des Edelmetallunternehmens SOLIT Gruppe sind Finanzberater und Vermögensverwalter jederzeit, von jedem Ort aus einsatzbereit für alle Wünsche der Kunden zu Edelmetallen.

Smart in Edelmetalle investieren: Das neue Business-Modul der flexgold-App unterstützt Finanzberater im Management

Das flexgold Business-Modul ermöglicht Beratern und Vermögensverwaltern die Anlagesteuerung. (Bildquelle: @SOLIT Gruppe)

Tägerwilen, 17. Juni 2024 Mit der flexgold-App bietet die SOLIT Gruppe seit Kurzem Privatanlegern eine einfache und smarte Lösung zur Geldanlage in Edelmetallen an. Nun erhalten auch Finanzberater, Vermögensverwalter und Family Offices für ihre Kunden über das Business-Modul einen einfachen und schnellen Zugang zum Edelmetallmarkt. Vermögensverwalter können in der App jederzeit einen Kundenstamm anlegen und selbständig verwalten. Für das Kundenmanagement erhalten die Nutzer neben Expertise und Fakten zum Markt auch die Möglichkeit die Strategien zur Edelmetallanlage direkt eigenständig umzusetzen über das Anlegen von Vaults, also digitalen Tresoren. Mit dem flexgold Business-Modul ist es entsprechend möglich Einzelkunden, aber auch Firmen-Vaults anzulegen, die die in der Schweiz gelagerten Edelmetalle abbilden. Dort können Privatanleger und Unternehmen ihre Reserven in Edelmetallen absichern lassen und ihre Werte mit Gold, Silber, Platin und Palladium diversifizieren. Bei Bedarf können sich Kunden auch Edelmetalle in individuellen Stückelungen zusenden lassen.

Im letzten Jahr wurden laut World Gold Council 4.898,8 Tonnen Gold weltweit nachgefragt, davon 945,1 Tonnen zu Investmentzwecken. Im ersten Quartal 2024 stieg die Gesamtnachfrage nach Gold, einschließlich OTC-Geschäften um 3 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 1.238 Tonnen. „Nach drei überragend starken Edelmetalljahren“, so Robert Vitye CEO der SOLIT Gruppe „war die Nachfrage 2023 sehr schwankend vom Allzeithoch zu eher verhaltener Nachfrage in einigen Wochen. Aber sobald die Zinsen nicht mehr steigen und sich wirtschaftlich oder geopolitisch Unsicherheiten entwickeln, ist der Trend zur Geldanlage in Gold und Silber ungebrochen. Edelmetalle sind gerade in Deutschland als langfristiger Schutz vor Inflation und als Absicherung gefragt. Insofern sollten auch Finanzberater, Vermögensverwalter und Family Offices die Anlage immer im Auge behalten.“

Effizientere und schlankere Dienstleistungen durch technologische Anwendungen sind ein wichtiges Thema für einen laut Statista jährlich wachsenden Vermögensverwaltungsmarkt. Gleichzeitig steigen infolge der Technologisierung wie zum Beispiel durch Robo-Advisors auch die Kundenerwartungen. Sie erhöhen den Druck auf die Berater, individuell und zeitnah auf Anfragen einzugehen und faktenbasiert zu beraten. „Die persönliche Beratung und Erfahrung wird auf absehbare Zeit nicht ersetzbar sein, aber wir können diese Dienstleistung durch IT-Anwendungen entscheidend erleichtern und unterstützen“, so Vitye. „flexgold liefert die Option gebündelt alle notwendigen Informationen und Zugänge zum Edelmetallmarkt in einer Anwendung abzurufen. Edelmetalle bleiben zukünftig weiter ein wichtiger Faktor zur Absicherung des Depots. 5-10 % als Gegenspieler zu zinsabhängigen Anlagen sind auch 2024 eine empfehlenswerte Basis. Viele Ökonomen erwarten sinkende Zinsen im nächsten Jahr und eine Rezession, die eine diversifizierte Geldanlage mit Edelmetallen noch empfehlenswerter erscheinen lässt.“

Mehr: www.flexgold.com

Webinar für Finanzberater am 20.06.2024:
flexgold: „Die smarte und innovative Lösung für Ihr erfolgreiches Edelmetall-Geschäft! https://register.gotowebinar.com/register/4056964149706893145

Über die SOLIT Gruppe
Im Bereich Edelmetall hat die SOLIT Gruppe seit Unternehmensgründung im Jahr 2008 die Angebotspalette zur realen Vermögenssicherung aufgebaut sowie ein breites Portfolio im Bereich der physischen Anlagen von Gold und Silber, dem zentralen Kerngeschäft.

Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich seit 2008 von 5 Mitarbeitern auf 150 Mitarbeiter 2023. Seit dem Jahr 2013 wurde das Angebotsspektrum um den Bereich von Edelmetalldirektinvestments erweitert und mit der Gründung der SOLIT Fonds GmbH im Jahr 2016 um offene alternative Investmentfonds erneut ausgebaut. Die SOLIT Gruppe bietet somit ihren Kunden ein vollständiges Anlageportfolio, bestehend aus Edelmetallsparplänen, diversen Lagerkonzepten sowie sachwertbasierten Investmentfonds an. Neben der Fachvereinigung Edelmetalle evtl. (FVEM) ist die SOLIT auch Mitglied im Berufsverband des deutschen Münzenfachhandels e.V. und in der London Bullion Market Association (LBMA).

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Ab jetzt sind Rücksetzer wieder Kaufgelegenheiten!

Die Gründe für die Goldrallye

Ab jetzt sind Rücksetzer wieder Kaufgelegenheiten!

(Bildquelle: adobe)

Seit etlichen Jahren wurde der Wiederanstieg des Goldpreises vorhergesagt: Bis zum großen Preisrückgang ab 2012 hielten nicht wenige – noch unter dem Eindruck der Finanzkrise – einen direkten Weiteranstieg für möglich. Ab der Trendwende von 2016 setzte vom niedrigeren Preisniveau aus einem deutlichen Anstieg ein, der das Edelmetall zunächst bis an den sehr harten Widerstand bei 1.300 $ führte. Aus der sich bildenden mehrjährigen Schüsselformation entwickelte sich schließlich ein großes Cup-and-Handle-Muster, das zuletzt nach oben verlassen wurde. Charttechniker sind von einem jetzt anstehenden größeren Preisauftrieb fest überzeugt, tatsächlich gibt ihnen die Preisentwicklung im kurz- und mittelfristigen Bild jetzt in jeder Woche und jedem Monat die Bestätigung für die Richtigkeit dieser Einschätzung. Aber wieso ist jetzt der Knopf aufgegangen und wie geht es weiter?

Der grundlegende Unterschied zwischen der gegenwärtigen Situation und der Vergangenheit liegt in einer massiven Verschiebung der Preisbildung. Früher wurde der Goldpreis von westlichen Akteuren dominiert: Einige Banken legten täglich in London einen Referenzkurs fest, die Grundlage dafür lieferten die aufgeblähten Papiergoldmärkte in London und New York. Dort wurde und wird Gold gehandelt, das physisch gar nicht vorhanden ist, auf eine Unze echten Goldes kommen etwa hundert Unzen, die von irgendwem beansprucht werden. Seit einigen Jahren gibt es einen wachsenden Trend zur physischen Auslieferung – mehrere Staaten haben damit begonnen, ihre Goldreserven aus den USA zurückzuholen (zu „repatriieren“), und private wie auch institutionelle Anleger wenden sich Goldinstrumenten mit physischer Hinterlegung zu. Die Königsklasse ist dabei das uneingeschränkte Eigentum an physisch vorhandenen, nachweisbaren Barren, wie sie etwa von EM Global Services AG angeboten werden.

Noch mehr hat sich verändert: Seit dem Einfrieren russischen Staatsvermögens inklusive der im Ausland gelagerten Goldreserven sind viele Staaten hellhörig geworden und verstärken die Allokation von Gold. Nicht alle denken dabei an eine völlige Abkehr vom Dollar als Reservewährung, aber es ist ihnen wichtig, über das härteste Geld der Welt, nämlich Gold, frei verfügen zu können. Einige Staaten setzen es zum bilateralen Handel ein, manche denken über die Einführung einer goldgedeckten Gemeinschaftswährung nach. Unterdessen wachen auch weite Bevölkerungskreise in verschiedenen Teilen der Welt auf und schichten einen Teil ihrer Ersparnisse in Gold um. Die Edelmetallbörse von Schanghai hat sich in wenigen Jahren zur weltgrößten Drehscheibe für physisches Gold entwickelt. Nicht nur in China und Indien ist Gold kulturell sehr tief verankert, in China kommt hinzu, daß den Menschen derzeit keine vernünftigen Anlagealternativen zur Verfügung stehen. Die Weltbevölkerung wächst, und mit ihr wachsen auch ihre finanziellen Möglichkeiten und Ansprüche.

Ob man bereits von „Peak Gold“ reden kann, also dem Überschreiten des Gold-Fördermaximums, sei dahingestellt, denn es sind immer noch neue Entdeckungen und neue Abbaumethoden möglich. Sicher ist jedoch: Die dafür benötigte Energie und die Arbeitskosten werden immer teurer. Auch Umweltauflagen und steigende Sozialstandards schlagen kostenseitig zu Buche. Dadurch steigt der Preis für den Abbau einer Unze seit Jahren deutlich an. Der Goldpreis kann zwar einige Zeit darunter liegen, aber wenn dies lange der Fall ist, können die Minen nicht mehr wirtschaftlich arbeiten und stellen früher oder später die Produktion ein.

Die Preisfindung hat sich also von den Finanzzentren im Westen weit nach Osten verschoben, und die überkommenen Regeln erweisen sich jetzt als verengt und unbrauchbar. Noch immer wird laufend darauf hingewiesen, steigende Zinsen seien „schlecht für den Goldpreis“. Die letzten Wochen und Monate sahen ganz anders aus. Der Markt wurde vielfältiger, seine Akteure berücksichtigen ganz unterschiedliche Aspekte. Einer davon ist die Einschätzung von Inflation und den häufig erwähnten Zinssenkungen: Der eine sieht die Inflation steigen, erwartet die Entwertung seiner Ersparnisse und kauft Gold. Der andere sieht die Inflation nicht steigen, erwartet deshalb Zinssenkungen der FED und kauft ebenfalls Gold. Der dritte kauft Gold, weil der Preis steigt, der vierte, weil er fällt, der fünfte aufgrund der ausufernden Staatsverschuldung. Jahrelang wurde mit teils sehr schlüssigen Indizien über die „Manipulation des Goldpreises“ geraunt, aber in der heutigen Welt mit ihren vielen Entscheidungszentren ist das kaum noch möglich. Ein wesentlicher Grund ist der Arbitrageeffekt: Selbst, wenn der Goldpreis im Westen nach unten manipuliert sein sollte, würde ihn der steigende Preis in Asien sofort nach oben ziehen – und zwar sehr schnell und mit physischer Auslieferung nach Fernost. Die Banken in London und New York können den Preisanstieg mitmachen oder sie müssen ihr physisches Metall verschiffen. Das jetzige Kursfeuerwerk wurde in Ostasien gezündet, von einer erstarkten Mittelschicht, die Gold als sicherer betrachtet als inländische Aktien oder Immobilien.

Es spielt keine Rolle, ob der Goldpreis wieder auf 2.300 oder sogar 2.000 $ zurückfällt, denn der Aufwärtstrend ist da und jeder Rücksetzer wird jetzt von Anlegern als Kaufgelegenheit gesehen. Gold ist wieder zum Thema geworden, seine Fähigkeiten zur Absicherung von Ersparnissen sprechen sich herum. Dabei haben westliche Investoren das Thema Gold noch gar nicht richtig für sich entdeckt, denn noch immer ist Gold in unseren Portfolios unterrepräsentiert.

Tatsächlich wurde der jetzige Goldaufschwung vor allem von China ausgelöst und mit Leben erfüllt. Die chinesische Nationalbank hat in den letzten Monaten deutlich mehr Dollarreserven in Gold umgeschichtet als zuvor. Zahlreiche chinesische Privatanleger kaufen Gold in Rekordmengen – darunter nicht wenige chinesische Hausfrauen, die in Hongkong Goldschmuck als Geldanlage kaufen. Nach und nach verlieren die großen Rohstoffbörsen in London (LBMA) und New York (COMEX) ihre Fähigkeit der Preisbildung an Fernost. Der wesentliche Unterschied: Während der westliche Goldhandel zum großen Teil auf Papieren beruht, liegt der Schwerpunkt des asiatischen Goldhandels auf physischer Ware. Wenn dort der Preis stark steigt, kann er im Westen nur niedrig bleiben, indem man die Lagerbestände räumt. Will man das nicht, so kann man dem Preisanstieg nur nachgeben. Aufgrund dieser einfachen Tatsache springen inzwischen auch mehr und mehr westliche Investoren auf den fahrenden Zug auf.

Für Anleger mit einem mittel- und langfristigen Veranlagungszeitraum stellt sich natürlich die Frage, wie lange diese Aufwärtsbewegung anhalten wird. Wenn man sich die bisherige Preisentwicklung bei Gold ansieht, erkennt man ungeachtet der großen Trends stets Auf- und Ab Bewegungen. Auch in Zukunft wird der Goldpreis zeitweilig fallen, und falls es zu einem gravierenden Wirtschaftseinbruch kommen sollte, kann diese Abwärtsbewegung auch deutlicher ausfallen. Erkennbar ist aber auch die zügige Erholung nach jedem dieser Rückgänge, die deshalb gut zum Nachkaufen genutzt werden können. Auf lange Sicht spricht weit mehr für steigende als für fallende Preise: der Anstieg der Weltbevölkerung, die steigende Verschuldung und Geldentwertung, das sinkende Vertrauen in Papierwährungen und Staatsanleihen, der wachsende Goldhunger der Zentralbanken, vor allem aber der absehbar starke Anstieg der Kosten für Abbau und Recycling. Falls der Goldpreis raketenhaft in den Himmel steigen sollte, kann man mit einer Übertreibung rechnen und eine Beruhigung des Marktes abwarten. Geschieht dies nicht, wird der Preistrend weiterhin und dauerhaft nach oben gerichtet sein.

Die EM Global Service AG wurde im Jahr 2010 gegründet. Die EM Global Service AG ist eines der traditionsreichsten und führenden Edelmetall-Handelsunternehmen in Liechtenstein. Mitte im Herzen Europas bietet die EM Global Service kundenorientierte Investitionsmöglichkeiten im Edelmetallbereich.
Unsere oberste Priorität sind sichere und kundenoptimierte Anlagen in die wichtigsten Edelmetalle in Form physischer Barren.
Ziel ist der Aufbau eines Edelmetalldepots für Jedermann dank günstige Einkaufsmöglichkeiten und flexible Produktgestaltungen.

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Der OSMIUM-BIGBANG beginnt

Mit dem 31.12.2026 endet die Kristallisation von Osmium, dem seltensten Edelmetall der Welt. Damit sind die Mengen, die noch Eintritt in den Sachinvestorenmarkt finden werden, international begrenzt und können klar quantifiziert werden. Die beiden magischen Zahlen sind 300 kg und eine Milliarde Euro.

In Murnau wird zeitgleich der neue Flagshipstore mit Zertifizierungslabor eröffnet. Es entstehen bis zu 20 Arbeitsplätze vor Ort und ein wichtiger Wirtschaftszweig wird ins „blaue Land“ gebracht. Erster Bürgermeister von Murnau, Rolf Beuting, hat das Institut bei der Ansiedlung und der Findung eines geeigneten Grundstückes sehr unterstützt, was den schnellen Bau der neuen Räumlichkeiten möglich gemacht hat.

Hauptgrund für das Ende der Kristallisation sind die ESG-M Bestimmungen der Osmium-Institute, denn Roh-Osmium darf nicht aus Kriegsregionen erworben werden. Damit fallen mögliche Kontingente zur Produktion weg. Auf Basis dieser Zahlen wird die Kristallisation in der Schweiz nach aktuellen Planungen zum 31.12.2026 eingestellt werden, sobald die aktuellen Lagerbestände der Institute bis zu diesem Zeitpunkt vermutlich fertig kristallisiert wurden. Die aktuellen Bestände zur Kristallisation liegen bei circa 300kg.

Das deutsche Osmium-Institut hat bereits innerhalb der letzten Jahre die verfügbaren Weltbestände erworben und eingelagert. Während der verbleibenden Kristallisationszeit werden nun durch das Osmium-World-Council kontinuierlich mit abnehmender Warenmenge gesteigert. Unter dieser Annahme weiter steigender Preise sprechen wir also von einem Restmarkt von circa einer bis zwei Milliarden Euro, der noch unter den Sachanlegern zu verteilen sein wird. Sobald diese Bestände im internationalen Sachanlagemarkt angekommen sein werden, wird also der Bestand an kristallinem Osmium über Nutzung in den Schmuckmanufakturen im Rahmen des prognostizierten ThinOuts kontinuierlich sinken und nicht mehr durch Neuware ergänzt werden können.

Kristallines Osmium geht aus. Diesen Effekt nennt man Osmium-BigBang.

Eigentlich hätte er erst eintreten sollen, sobald die Verfügbarkeit von Rohosmium erlöschen hätte sollen, nun verursachen die ESG-M Richtlinien jedoch klar, dass alles schneller geht, als erwartet. Für Sachanleger der ersten Generation bedeutet dies, dass die Ungewissheit über das Ende der Kristallisation nun ein Ende hat.

Trotzdem bleibt kristallines Osmium eindeutig ein Langzeitsachanlagemetall, welches nicht zur kurzfristigen Spekulation geeignet ist. Kristallines Osmium kann jeder Mensch erwerben, der das Ende des Angebotes abwarten kann.

Mit Ende der Kristallisation am 31.12.2026 wird damit zwar der Supply enden und damit der Osmium-BigBang eingeläutet, jedoch bedeutet das nicht, dass kein kristallines Osmium mehr verkauft wird. Denn natürlich werden die Institute auch über das Datum hinaus, die Restbestände weiterhin in den Markt bringen, bis sie vollständig in Sachanlegerhand sind.

Dann allerdings wird es richtig spannend, denn: Ab diesem Tag wird dann der Sachanlagemarkt die alleinige Quelle zur Produktion von Osmium enthaltenden Schmuckstücken darstellen. Zu erwarten ist mit Abverkauf der Restbestände eine signifikante Preisentwicklung, die natürlich nicht zugesagt werden kann, aber doch stark zu erwarten sein wird.

Es besteht allerdings die Zusage der Schweizerischen Kristallisateure, dass Offcut, also die Schnittüberbleibsel der Osmium-Formgebung auch weiterhin trotz der hohen Kosten und des hohen Aufwandes recycelt wird. Restliches Rohosmium übrigens, welches dann auf dem Weltmarkt noch zum Abverkauf zur Verfügung stehen könnte, wird nach Aussage der Osmium-Institute nicht mehr erworben und nicht mehr der Verarbeitung zugeführt. Vermutlich werden die Preise für nicht ESG-M konformes Rohosmium damit international zusammenbrechen, da es neben der Kristallisation keine signifikanten Nutzungen für Rohosmium gibt. Damit kann Osmium nicht zum Spielball internationaler Player zur Finanzierung der Kriegswirtschaft herangezogen werden.

In gleicher Weise, in der der Rohosmium Markt verschwinden wird, sieht man nun den beginnenden Höhenflug der Nutzung des ausgehenden kristallinen Osmiums in der Schmuck- und Luxus-Industrie. Gerade rechtzeitig wird deshalb die Kapazität in Zertifizierung, Arbeitsvorbereitung und Inlayproduktion in erheblicher Größenordnung durch das brandneue gläserne Labor mit Flagshipstore in Murnau ausgebaut und zur Nutzung freigegeben. Vor Ort entstehen bis zu 20 neue Arbeitsplätze, jedoch wird auch Bayernweit der lokale Vertrieb und werden die Kontaktstellen für internationale Partner ausgebaut.

Das Osmium-World-Council unter Führung von Marcos Saito aus Brasilien kündigte an, mit abnehmendem Bestand die Richtpreise für kristallines Osmium konstant anzuziehen. Beginnend mit dem 11.05.24 wird also die Preisspirale des kristallinen Osmiums sich zu drehen beginnen.

Zu bedenken ist, dass Preisanstieg, Verknappung und Liquidität im Markt keinen direkten Einfluss aufeinander haben. Einfach gesagt, funktioniert es ungefähr so:
Das Ende der Kristallisation treibt den Preis des Halbzeuges „kristallines Osmium“. Die Sachanlagen werden teurer. Bis zum 31.12.2026 wird der Preis also kontinuierlich gesetzt und steigen.

Aber vermutlich auch danach, denn dann ist die Verknappung noch stärker greifbar. Allerdings besitzt der Preiseffekt keinen direkten Einfluss auf die Liquidität des Marktes, denn die wird erst dann entstehen, wenn das kristalline Osmium vollständig in Sachinvestoren Hand befindlich ist.

Zitat Ingo Wolf, wissenschaftlicher Direktor: „Also ist die Strategie jetzt zu kaufen und bei Ende der Ressourcen zu verkaufen. Und zwar direkt in die produzierende Industrie. Vorher macht der Verkauf keinen Sinn und würde vermutlich auch zu Verlusten führen. Wenn die Waren jedoch verkauft sind und der Markt leergefegt ist, dann wird sich die Welt wohl schlagartig ändern. Und auf diesem Weg befinden wir uns.“

Die Aufgaben der Osmium-Institute werden sich damit ebenfalls einem starken Wandel unterziehen. In den nächsten 20 Jahren werden die Institute nach Beendigung der Inverkehrbringung, die Aufgabe haben, die Zertifizierung von geschnittenem Osmium, die Aufrechterhaltung der Weltdatenbank für Sachwertanlagen und natürlich die Erstellung von Zertifizierungen für Schmuckstücke aufrecht zu erhalten.

Weitere Informationen unter: https://www.osmium-institute.com/

FAQ:

Wieso geht Rohosmium aus und gibt es noch welches?

Osmium ist nicht nur das seltenste Edelmetall der Welt, sondern das seltenste nicht-radioaktive Element überhaupt. Die Förderung von Osmium findet gemeinsam mit Platin statt. Dabei sind nur Spuren von Osmium in den Platinerzen enthalten. Die Trennung der Metalle ist komplex und teuer.

Sobald die Förderung von Platin auf Basis der fortschreitenden Elektromobilität zurückgeht, da Katalysatoren als Hauptmarkt für Platin nicht mehr benötigt werden, dann wird auch Osmium in wesentlich geringeren Mengen abgebaut werden. Ohne als Beimetall gewonnen zu werden, ist der Abbau von Osmium absolut unrentabel. Durch diesen Effekt wird die Seltenheit noch weiter gesteigert.

Vor allem aber kann nicht mehr mit Sicherheit gesagt werden, wie sich die Restbestände des russischen Anteils auf der Erde verteilen und vielleicht mit seriösen Quellen gemischt werden. Der Sicherheit halber, um den Angriffskrieg Russlands nicht zu unterstützen, wird deshalb der ohnehin stagnierende Ankauf beendet.,

Was ist die Aufgabe der Osmium-Institute in der Zukunft?

Osmium wird auch nach dem Ausgehen des Rohstoffs oder der kristallinen Sachanleger-Disks weiterhin geschnitten, verkauft, gehandelt und natürlich wird auch weiterhin der Offcut verarbeitet. Die Institute werden in erster Linie die Weltdatenbank führen, die Unfälschbarkeit weiterhin garantieren und dem Schmuckmarkt zuarbeiten. Dabei wird die Hauptaufgabe die Bestätigung der Echtheit bei Übergang von Waren von einem Sachanleger an einen Hersteller von Schmuck sein.

Wann ist der richtige Zeitpunkt einzusteigen?

Das ist definitiv jetzt, denn nun sind die Mengen absehbar begrenzt. Und damit wird klar, dass die Verknappung einen Einfluss haben wird, sofern die Hersteller von Schmuck weiter auf kristallines Osmium setzen. Und genau das tun sie wegen der fallenden Diamantenpreise.

Das seltene Sachanlagemetall wird jetzt zur Mangelware. Auch für Hersteller gilt, dass sie jetzt bereits die für die Produktion in den nächsten Jahren wichtigen Mengen erwerben sollten.

Ist nun nicht viel zu wenig Osmium für einen Markt vorhanden?

Im Gegensatz zu Gold oder Silber, die durch Recycling und Neuproduktion den Markt immer wieder aufs Neue beliefern, passiert das bei kristallinem Osmium nicht. Denn nur der Offcut wird weiterhin kristallisiert. Außerdem werden Restmengen an sicher ESG-M konformem Rohosmium, welches bei bekannten Händlern liegt vermutlich noch in die direkte Produktion für Schmuckhersteller einbezogen.

Wichtig ist, dass keinerlei Sachanlageosmium mehr kristallisiert wird, wenn die Lagermengen umgewandelt wurden. Und hierfür liegt das geplante Datum auf dem 31.12.2026.

Was hat das für einen Einfluss auf den Vertrieb von kristallinem Osmium?

In den letzten Monaten nach der Preisbildungsanpassung an die Inflationsrate und den Kurs des Schweizer Franken fiel der Preis für kristallines Osmium um einige Prozent. Diese Entwicklung wird nicht durch Angebot oder Nachfrage bestimmt.

Allerdings hat sich dabei ein besonders günstiges Niveau für den Erwerb ergeben. Und damit kann auch auf Seite des Osmium-Vertriebes die Endphase des Verkaufs der Restbestände beginnen. Die damit zwangsläufig steigenden Preise sind der Treiber für jeden Kunden, der nun einsteigen möchte. Mit jedem Tag. Vermutet wird ein Anstieg der Preise bis auf eine Verdopplung oder mehr bis zum Ende der Kristallisation am 31.12.2026.

Die Unsicherheit über den Start des BigBang endet damit. Und es entsteht ein weiterer Anreiz für Eigentümer, ihr eigenes kristallines Osmium zu halten, bis sich ein Verkauf wirklich lohnt.

Mit welchen Ereignissen ist in den nächsten Jahren zu rechnen?

In 2026 wird die Kristallisation für den Sachanlagemarkt enden. Damit sind dann nur noch Waren im Verkauf, die sich im Lagerbestand der Osmium-Institute befinden.

Einige Jahre später werden die Lagerbestände soweit verkauft sein, dass die Institute nur noch Restbestände und Exponate für das Osmium Museum vorhalten werden. Ab diesem Zeitpunkt kann kristallines Osmium nur noch von Sachanlegern in die Industrie gegeben werden. Diesen Prozess unterstützen die Institute.

Noch einmal einige Zeit später werden dann die ersten Mengen am Markt real verkauft sein, die durch diejenigen Eigentümer angeboten werden, die mit dem Verkauf nicht mehr warten wollen. Es wird vermutlich so ablaufen, wie einige Tage nach dem IPO einer Aktie.

Die dann noch verbleibenden Mengen in Sachanlegerhand werden denjenigen Menschen und Organisationen gehören, die verstanden haben, was ein Langzeitsachanlagemetall ist und was passiert, wenn eine Reserve vollständig ausgeht. Ab diesem Moment sind die Preise allein durch die Sachanleger in jedem Einzelverkauf festlegbar. Wenn ein Hersteller von Schmuck dann noch erwerben möchte, muss er die geforderten Preise zahlen.

Noch einmal einige Jahre später wird sich dann kristallines Osmium vermutlich in einer Weise verhalten, wie heute seltene Gemälde deren Künstler seit Jahrhunderten nicht mehr leben. Der dann verbleibende Markt ist der spannendste. Mit Weitsicht ist damit kristallines Osmium zum next generation metal geworden.

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Kontakt
Osmium-Institut zur Inverkehrbringung und Zertifizierung von Osmium GmbH
Ingo Wolf
Am Mösl 41
82418 Murnau am Staffelsee
+49 89 744 88 88 88
https://www.osmium-institute.com/

Meilenstein auf dem Osmium-Markt

Das brandneue Osmium-Institut mit nagelneuem Materialprüfungslabor und großem Flagshipstore öffnet auf 560m² seine Pforten.

Am 11.05.2024 ist es an der Kemmelallee 6 soweit: Nach einer Bauzeit von zwei Jahren wird der Hauptflagshipstore des weltweiten Osmium-Marktes mit dem neuen Logistikzentrum an den Start seiner Arbeit gehen. Die neuen Räume im Herzen Murnaus am Staffelsee geben dem Institut den Glanz, den kristallines Osmium verdient. Über die Entscheidung der Lage des neuen Zentrums wurde lange diskutiert, bis die Entscheidung auf einen touristischen Hotspot Bayerns gelegt wurde. Die Bedingungen für Logistik und Besuche aus der ganzen Welt sind in Murnau ideal.

Am neuen Standort sind Führungen und Besuche möglich. Neben den Sachanlageoptionen und einer riesigen Auswahl an Standard- und Sonderstücken, die man vor Ort erleben und anfassen kann, sind auch viele Marken mit ihren Schmuckkreationen vertreten. Dabei wird das Metall mit dem unverwechselbaren „Sparkle“, welches gerade beginnt, international den Diamanten zu ersetzen, mit vielen interessanten Materialien verbunden. In der Anfangszeit konnte Osmium vor Allem in Schmuck und Uhren mit Gold oder Platin verbunden werden. Heute sind aber auch spannende und bunte Optionen mit Horn, Emaille, Stahl und Achaten möglich und werden ausgestellt. Die Designs sind dabei in zwei große Gruppen geteilt. Es gibt fast unbezahlbare Einzelstücke, aber eben auch eine wachsende Vielfalt an günstigen Stücken mit hohem Aufmerksamkeitswert.

Der neue Shop wird am 11. Mai um 10 Uhr geöffnet. Zu diesem Anlass wird der Ort Murnau eingeladen. Es gibt Freibier, wir sind ja in Bayern, Freiwurst und Freipizza. Ab 17 Uhr spielen die RaceCats im Partyzelt am Institut. Neben den Eröffnungsfeierlichkeiten ist aber auch Raum für Politik geboten, denn parallel zur Eröffnung wird das weltweite Osmium Symposium vom 07. bis 12.5. abgehalten. Delegierte aus fünf Kontinenten beraten gemeinsam über die Zukunft des seltensten Edelmetalls und stehen auch für Gespräche bereit. Wichtig für die Osmium Welt ist dann auch die Wahl des neuen Präsidenten des Osmium-World-Council. Die Wahl wird richtungsweisend sein, da Osmium bereits ausgeht und da am Eröffnungstag die Verteilung der letzten Rohmaterialien besprochen wird. Die Verknappung des unfälschbaren Metalls wird nun vermutlich sehr bald in einer Nichtverfügbarkeit für Sachanleger gipfeln. Aufteilung und Bearbeitung dieser Waren sind die Aufgabe des Osmium-Institutes. Denn der Osmium-Schmuck-Markt hat gerade erst begonnen.

Weitere Informationen unter: https://www.osmium-institute.com/

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Die Evolution der Gold-Silber-Ratio: Ein Spiegel wirtschaftlicher und historischer Dynamiken

Die Evolution der Gold-Silber-Ratio: Ein Spiegel wirtschaftlicher und historischer Dynamiken

EM Global – Gold Silber Ratio

Die Gold-Silber-Ratio (GSR) ist nicht nur ein simpler mathematischer Ausdruck, sondern ein faszinierender Indikator, der durch die Jahrtausende hindurch die ökonomischen, technologischen und geopolitischen Veränderungen widerspiegelt. Diese Verhältniszahl, die angibt, wie viele Unzen Silber nötig sind, um eine Unze Gold zu kaufen, bietet tiefe Einblicke in die relative Bewertung dieser beiden Edelmetalle. Die Evolution der GSR ist ein Zeugnis der Menschheitsgeschichte, beginnend in den antiken Zivilisationen bis hin zur modernen Finanzwelt.

Ursprünge und historische Schwankungen

Historisch gesehen war die GSR nicht immer ein klares Indiz für die Wertschätzung von Gold gegenüber Silber. In antiken Zeiten, speziell bei den alten Ägyptern, war das Verhältnis bei 1:2.5 angesiedelt, was Silber ein ungewöhnlich hohes Prestige verlieh, teilweise aufgrund seiner antiseptischen Eigenschaften. Unter dem lydischen König Krösus und Alexander dem Großen kletterte die Ratio auf 1:10, ein Stand, der sich bis zum Aufkommen des Römischen Reiches hielt.

Im Laufe des Mittelalters und bis zum Ende des 19. Jahrhunderts stabilisierte sich die GSR bei etwa 1:15. Diese Konstanz spiegelt eine Zeit wider, in der Gold und Silber noch eine zentrale Rolle als Währung und Wertstandard innehatten. Die Demonetisierung von Silber gegen Ende des 19. Jahrhunderts führte jedoch zu einem dramatischen Anstieg der GSR auf Werte um 1:30, was den Beginn einer Ära der Volatilität markierte.

20. Jahrhundert bis heute: Eine Ära der Schwankungen

Im 20. und frühen 21. Jahrhundert zeichnete sich die GSR durch signifikante Schwankungen aus, die zwischen 1:15 und 1:100 lagen. Diese Volatilität spiegelt eine Vielzahl von wirtschaftlichen, politischen und technologischen Veränderungen wider. Beispielsweise führten die industrielle Nachfrage nach Silber und die Hunt-Brüder-Spekulationen in den 1970er-Jahren zu deutlichen Bewegungen.

Die Ölmillionäre Nelson und Herbert Hunt, bekannt für ihre umfangreichen Investitionen im Ölgeschäft seit den 1930er-Jahren, trieben durch massive Silberspekulationen den Silberpreis innerhalb von 7 Jahren von 1,50 US-Dollar auf über 50 US-Dollar. Die Brüder Hunt, motiviert von der Überzeugung, dass Papiergeld inmitten steigender Inflation und geopolitischer Unsicherheiten keine sichere Zukunft bieten würde, diversifizierten ihr Vermögen durch den Kauf von Ländereien, Immobilien, Rinderherden und insbesondere physischem Silber, was sie zu den bekanntesten Silberspekulanten machte.

Bestimmung der fairen Gold-Silber-Ratio

Die akademische Forschung hat bisher keine überzeugenden Belege für ein systematisches Niederhalten des Silberpreises gefunden. Langfristige Marktanalysen zeigen eher zyklische Muster als einen anhaltenden Abwärtstrend, besonders evident in der Hausse der 2000er-Jahre, was die Vorwürfe einer Manipulation des Silbermarktes fragwürdig erscheinen lässt. Kritik am Marktverhalten wird oft selektiv geäußert, wobei Preisrückgänge vorschnell auf Verschwörungen zurückgeführt werden, während Preissteigerungen als Ergebnis echter Marktkräfte gesehen werden. Die Beobachtung, dass niedrige Preise langfristig selbstkorrigierend wirken können, untermauert die Perspektive, dass der Silbermarkt trotz Manipulationstheorien resilient und zukunftsfähig bleibt, da stichhaltige Beweise für diese Theorien weitgehend fehlen.

Mittlerweile ist die faire GSR Gegenstand intensiver Debatten und Analysen. Eine umfassende Betrachtung verschiedener Faktoren – von den Edelmetallanteilen in der Erdkruste über die Fördermengen bis zu den überirdischen Beständen und der Nachfragestruktur – deutet darauf hin, dass das faire Niveau der GSR erheblich unter den historischen Tiefstständen liegen könnte, möglicherweise nahe dem Verhältnis, das in der Zeit des Alten Ägyptens beobachtet wurde.

Einflussfaktoren auf die faire GSR
Edelmetallanteile und Fördermengen: Die natürlichen Vorkommen und bisherigen Fördermengen von Gold und Silber legen nahe, dass die GSR historisch durch die physische Verfügbarkeit der Metalle geprägt war, sich jedoch durch technologische und wirtschaftliche Entwicklungen von diesem natürlichen Verhältnis entfernt hat.
Unterirdische Ressourcen: Die verbleibenden unterirdischen Ressourcen und ihre Reichweite deuten darauf hin, dass Silber, relativ gesehen, knapper und somit potenziell wertvoller wird, insbesondere angesichts der industriellen Anwendungen, die einen unwiederbringlichen Verbrauch mit sich bringen.
Marktbewertung und Nachfragestruktur: Die Bewertung der überirdischen Bestände und Ressourcen, die Nachfragestruktur sowie die industrielle und monetäre Nutzung der Metalle spielen eine zentrale Rolle bei der Bestimmung der fairen GSR.
Zukunftsperspektiven: Silber auf dem Vormarsch?

Angesichts der dynamischen Entwicklung in den Schwellenländern und der Entdeckung neuer Anwendungen für Silber könnte dessen industrieller und monetärer Wert weiter steigen. Die zunehmende Wahrnehmung von Silber als wertvolles Anlagegut und möglicherweise sogar als Bestandteil einer neuen Weltreservewährung könnte die GSR deutlich beeinflussen.

Die historische und ökonomische Analyse legt nahe, dass eine faire GSR erheblich niedriger sein könnte als die aktuellen Werte. Ein Verhältnis von maximal 1:5 wäre nicht nur eine Rückkehr zu den natürlichen Proportionen der unterirdischen Ressourcen und der überirdischen Bestände, sondern auch eine Anerkennung des zunehmenden industriellen und monetären Wertes von Silber.

In einem Zeitalter, in dem die ökonomischen Paradigmen sich ständig wandeln, könnte die GSR ein entscheidender Indikator für die Neubewertung von Gold und Silber sein. Die Entwicklungen in der Weltwirtschaft, die technologischen Fortschritte und die geopolitischen Verschiebungen werden weiterhin einen tiefgreifenden Einfluss auf dieses faszinierende Verhältnis haben, das seit Jahrtausenden die menschliche Zivilisation begleitet.

Autor: Uli Bock, Finanzexperte

Über den Autor:

Uli Bock, in der Finanzwelt seit über 25 Jahren an der Spitze des Vermögensmanagements, unterstützt mit seiner Expertise Schulungs- und Weiterbildungsseminare. Sein Know-how in der Weiterbildung des Bankensektors und in der Feinjustierung von Anlageportfolios ermöglicht es Investoren, durch kluge Investments in Rohstoffe und seltene Metalle Wohlstand zu mehren und Risiken zu streuen. Bock hebt zudem Liechtenstein hervor, ein Juwel Europas, das neben der Schweiz mit seiner politischen Stabilität und wirtschaftlichen Sicherheit brilliert – beides sichere Häfen in stürmischen Zeiten. Diese Kulisse bildet das perfekte Rückgrat für Investitionen, besonders in das glänzende Feld der Edelmetalle, und verspricht, das Vermögen der Anleger nicht nur zu bewahren, sondern auch zu vermehren.

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für die Eigentümer, die Käufer. Das Unternehmen mit ihrem Team baut auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung im Herzen Europas. Weitere Informationen unter www.em-global-service.li

Kontakt
EM Global Service AG
Dr. Peter Riedi
Landstrasse 144
9495 Triesen
+423 230 31 21
+423 230 31 22

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Deutsches Osmium-Institut ernennt Ruth Wermes zur neuen Geschäftsführerin

Deutsches Osmium-Institut ernennt Ruth Wermes zur neuen Geschäftsführerin

Ruth Wermes – neue Geschäftsführerin des Osmium-Instituts

Mit Wechsel der Geschäftsführung beschleunigt das Osmium-Institut die Marktdiversifizierung des letzten, äußerst seltenen Edelmetalls.

Ruth Wermes übernimmt ab heute die Geschäftsführung des deutschen Osmium-Instituts, das sich damit ebenfalls strategisch weiterentwickelt. Wermes übernimmt die Geschäftsführer-Position von Ingo Wolf, der dem Institut als wissenschaftlicher Direktor weiterhin erhalten bleibt und über 10 Jahre lang die Weichen für den heutigen Osmium-Sachanlagemarkt gestellt hat. Mit dem zwischenzeitig erfolgten Markteintritt von Osmium in den Schmuckmarkt erweitern sich die Aufgaben aller Osmium-Institute weltweit. „Es ist die richtige Entscheidung und der richtige Zeitpunkt, dass Ruth Wermes mit ihrer Marketing- und Markterfahrung die strategischen Geschicke des Osmium-Instituts fortan bestimmt“, sagt Ingo Wolf als scheidender Geschäftsführer.

Ingo Wolf führte in den letzten Jahren kristallines Osmium in den Weltmarkt ein und erreichte so eine Omnipräsenz für das neue, seltene Edelmetall. Die Wachablösung erfolgt gezielt: In den nächsten Monaten widmet sich Wolf der Weiterentwicklung des Osmium-World-Council, einem internationalen Dialogzentrum für weitere Osmium-Institute, spezielle Ausbildungen und Vertreter aus Politik und Medien. Ingo Wolf wird im Osmium-World-Council ein Präsidialsystem einführen, das im Mai 2024 erstmalig aus der Gruppe der internationalen Partner einen Präsidenten wählt. Anwärter auf die Position mit jeweils dreijähriger Amtszeit ist der brasilianische Länder-Partner Marcos Saito, der sich seit Jahren im Aufbau des südamerikanischen Marktes verdient gemacht hat.

Mit Ruth Wermes übernimmt erstmalig eine Frau das Ruder des Osmium-Instituts. Wermes hat in leitender Position im Medizinischen Dienst die Führung weitverzweigter und komplexer Unternehmen gestaltet. Mit dem Wechsel zum Osmium-Institut erfüllt sie sich den Lebenstraum, ein aufstrebendes, junges und innovatives Unternehmen in Bekanntheit, Prozessoptimierung und Awareness international voranzutreiben. Erstes strategisches Ziel wird die Mammutaufgabe sein, die Osmium-Institute für die Anforderungen des Schmuckmarktes fit zu machen. Aufgrund der inflationären Verwendung von Diamanten ist Osmium als seltenes, sparkelndes und unfälschbares Edelmetall in den Fokus der großen Herstellermarken gerückt. Es ist damit Zeit, dass Osmium-Institut auf die Zertifizierung abertausender Inlays hin zu optimieren sowie das Edelmetall mit extrem kurzen Lieferzeiten für Manufakturen und Designer zugänglich zu machen. Ebenso ist die Bestückung neuer Märkte wie China, Südkorea bis hin zu Japan ein weiterer, wesentlicher Teil der Management-Aufgaben.

Ruth Wermes, neue Geschäftsführerin des Osmium-Instituts: „Die neue Aufgabe fasziniert mich und bietet alle gewünschten Herausforderungen. Unsere Agenda 2024 werden wir im Mai auf dem ersten in Deutschland stattfindenden Osmium-Symposium präsentieren. Dabei werden wir einige gewichtige Überraschungen vorstellen, die den Schmuckmarkt, wie wir ihn heute kennen, maßgeblich prägen und verändern werden.“

Ruth Wermes übernimmt ein Amt mit hoher Verantwortung, da Osmium als einziges unfälschbares Edelmetall auch als neues Sachanlagemetall im Fokus steht. Aufgrund seiner Seltenheit besteht die Annahme, dass das Vorkommen bereits in den nächsten Jahren weitgehend ausgeschöpft sein könnte. Mit stark steigender Nachfrage im Schmuckmarkt und als wertdichtestes Edelmetall ist Osmium deshalb bei Sachanlegern auf der ganzen Welt gefragt. Neben der Inlay-Bereitstellung an Schmuck-Produzenten sind deshalb ebenso Private Anleger, Family Offices und der UHNWI weiterhin zu beliefern. Das Osmium-Institut wird jetzt mit Frauenpower die Zukunft des Osmium-Marktes noch aktiver gestalten.

Weitere Informationen unter: https://www.osmium.com

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Markt-Entry für kristallines Osmium ist geschafft

Nach zehnjährigem Aufbau des Sachanlegermarktes ist kristallines Osmium nun auch auf dem Schmuckmarkt angekommen – und verändert die alte Welt der Juwelen.

2024 war das Osmium-Institut in Kooperation mit der Oslery GmbH zum dritten Mal auf der internationalen Schmuckmesse Inhorgenta in München als Aussteller vertreten. Wenig überraschend: Auch in diesem Jahr war das seltenste Edelmetall der Welt wieder in der Haupthalle B1 anzutreffen, deren Ausstellerangebot sich besonders durch „High Value Jewelry“ und hochwertigste Materialien auszeichnete.

Auch in der Präsentation war klar erkennbar: Das deutsche Osmium-Institut zeichnet sich durch eine moderne, an das 21. Jahrhundert angepasste Vorgehensweise in allen Geschäftsbereichen aus. Am Stand anzutreffen war die neue Geschäftsführung mit Ruth Wermes und Vize-Direktorin Scarlett Clauss sowie Michaele Gailer als Leiterin des ersten deutschen Flagship-Stores. Es ist inspirierend zu sehen, dass in der nach wie vor stark männerdominierten Finanz- und Exklusivschmuckbranche ein Team mit reiner Frauenpower antritt.

Die Teilnahme an der Inhorgenta verläuft für das Osmium-Institut jedes Jahr erfolgreicher. Besonders bemerkenswert in 2024 war, dass Osmium-Schmuck aus aller Welt präsentiert wurde. Vertreten waren Produkte aus Brasilien und den USA bis hin zu Südkorea und China. Damit ist klar: Kristallines Osmium ist dem Pioniermarkt in Europa entwachsen und wird international.

Aufgrund der weltweiten Angebotsvielfalt wurde von den Osmium-Instituten auf der Messe die Entscheidung getroffen, einen eigenen, hochdotierten Award für Osmium-Schmuckstücke aufzubauen. Auf diese Weise kann das Edelmetall in Vollendung der Weltöffentlichkeit frei von Lobbyismus präsentiert werden. Zudem wird die Teilnahme am Wettbewerb international ausgeweitet. Nicht zuletzt deshalb, da Osmium bereits eine beeindruckende Serie an Award-Gewinnen vorzuweisen hat.

International war auch das Interesse der Messebesucher. Als einer der bestbesuchten und hochfrequentierten Aussteller der Haupthalle B1 wurden am Osmium-Institut-Messestand neben Deutsch entsprechend viele Gespräche in Englisch und Französisch geführt.

Auch spannend: In 2024 war jeder zweite Standbesucher bereits mit Osmium vertraut und besuchte das Osmium-Institut gezielt. Das funkelnde Edelmetall wird damit immer bekannter wie auch äußerst wohlwollend von Produzenten aufgenommen. Besonders erfreulich sind über 500 neue Partnerkontakte, die von Goldschmiedeschülern über Juweliere bis hin zu großen Marken reichen. Sehr begeistert war die junge Juwelier-Generation und damit die Zukunft des Marktes, die nun durch die Oslery Gmbh mit Verarbeitungsrichtlinien versorgt und geschult wird, um spektakuläre Schmuckstücke erzeugen zu können.

Weitere Informationen unter: https://www.osmium-institute.com/

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