Fraunhofer IGD optimiert Cuttlefish-3D-Druckertreiber für Polyjet-Anwendungen von Stratasys

Fraunhofer IGD optimiert Cuttlefish-3D-Druckertreiber für Polyjet-Anwendungen von Stratasys

Cuttlefish – Stratasys: Geometrie, Farben, Transluzenzen, Farbübergänge im 3D-Druck exakt erzeugen.

Zukünftige gemeinsame Lösungen geplant

Fraunhofer IGD, das führende internationale Forschungsinstitut für angewandte graphische Datenverarbeitung, hat seinen Cuttlefish® 3D-Druckertreiber für PolyJet™ 3D-Druck von Stratasys optimiert und arbeitet zusammen mit Stratasys an künftigen Software-Erweiterungen.

Der vollfarbige Multi-Material-PolyJet 3D-Druck ist eine realistische Technik für Produktdesigner und andere Kreativprofis, wobei bis zu acht Materialien in einem Arbeitsschritt verarbeitet werden. Das Cuttlefish®-Softwarepaket von Fraunhofer unterstützt die PolyJet-Systeme seit 2017 über die Schnittstelle GrabCAD™ Voxel Print™. Das Fraunhofer IGD hat nun bestehende Algorithmen verbessert sowie neue hinzugefügt, die es Unternehmen ermöglichen, bei der Herstellung von Drucken mit gleichzeitig höherer geometrischer Präzision und Farbgenauigkeit Kosten zu sparen.

Philipp Urban, Abteilungsleiter für 3D-Druck-Technologien am Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD, erläutert die Rolle von Cuttlefish: „Wenn es um die Optimierung für die Massenproduktion, spezielle Farbwünsche oder Transluzenzstufen, Nesting oder individuelle Farbkalibrierung geht, dann sind wir die Lösung.“

Das Team von Urban arbeitet seit 2014 an der Entwicklung der Software, die es ermöglicht, mit mehreren Druckmaterialien gleichzeitig zu arbeiten, die Geometrie und die Farben (einschließlich Transluzenzen sowie feiner Farbübergänge) des Originals exakt wiederzugeben und den Ausdruck vorab auf dem Bildschirm zu simulieren. Mit Cuttlefish® wurden bereits hunderttausende hochqualitative PolyJet-3D-Drucke für Kunden in unterschiedlichen Branchen gedruckt.

„Unsere Kooperation ist langfristig angelegt mit dem Ziel, dass Stratasys-Kunden das technische Potential der Drucker voll ausschöpfen können“, so Urban.

Perfekte Basis für 3D-Druck-Forschung

Universitäten und Forschungseinrichtungen, die PolyJet-Drucker im Rahmen ihrer 3D-Druck-Forschung einsetzen, können die Plugin-Funktionalität von Cuttlefish® nutzen, über die eigene Methoden und Software-Komponenten bequem in den Cuttlefish®-Workflow integriert werden können. Auf diese Weise müssen die Forschenden nicht alles selbst programmieren, sondern können auf die bereits vorhandene Expertise des Fraunhofer IGD aufbauen. Damit ist Cuttlefish® eine optimale Basis für die weitere Forschung im Bereich 3D-Druck.

Filmreife Leistung von Stratasys und Cuttlefish®

Animationsstudio und Stratasys-Kunde LAIKA hat den Vorteil beider Technologien bereits erkannt. Für den Stop-Motion-Film „Mister Link – Ein fellig verrücktes Abenteuer“, wurden über 106.000 Gesichter mit Cuttlefish® 3D-gedruckt. Die größte Herausforderung bestand darin, dass viele Farben verwendet werden, um lebensechte Modelle zu erstellen. Jeder Farbton musste genau dem des vorausgegangenen Bildausschnitts entsprechen. Brian McLean, LAIKAs Director of Rapid Prototype, erzählt: „Wir verwenden 3D-Drucker in Stop-Motion-Produktionen seit Coraline, dem ersten Film von Laika. Für unsere aktuelle Produktion, Mister Link, haben wir die Technologien des Fraunhofer IGD eingesetzt, weil sie eine einzigartige Farbkonsistenz und geometrische Genauigkeit ermöglichen. Durch die Kombination der Cuttlefish®-Software mit dem Stratasys 3D-Drucker der J750-Serie – konnten wir die komplexesten farbigen 3D-Druckflächen erstellen, die je produziert wurden.“ Das Ergebnis konnte sich in der Tat sehen lassen und wurde entsprechend honoriert: 2020 gewann Mister Link den Golden Globe in der Kategorie Best Animated Feature.

Weiterführende Informationen:

https://www.igd.fraunhofer.de/kompetenzen/technologien/3d-druck

https://www.cuttlefish.de/

Über Stratasys:
Stratasys Ltd. (NASDAQ: SSYS) unterstützt den globalen Wechsel zur additiven Fertigung mit innovativen 3D-Drucklösungen für Branchen wie Luft- und Raumfahrt, Automobile, Konsumgüter und Gesundheitswesen. Durch intelligente und vernetzte 3D-Drucker, Polymermaterialien, ein Software-Ökosystem und Teiledruck auf Abruf liefern die Lösungen von Stratasys Wettbewerbsvorteile in jeder Phase der Produkt-Wertschöpfungskette. Weltweit führende Unternehmen wenden sich an Stratasys, um den Produktentwurf zu transformieren, Agilität in die Fertigung wie auch die Lieferketten zu bringen und die Patientenversorgung zu verbessern. Weitere Informationen zu Stratasys finden Sie unter: https://www.stratasys.com

Über das Fraunhofer IGD:
Das 1987 gegründete Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing, der bild- und modellbasierten Informatik. Wir verwandeln Informationen in Bilder und Bilder in Informationen. Stichworte sind Mensch-Maschine-Interaktion, Virtual und Augmented Reality, künstliche Intelligenz, interaktive Simulation, Modellbildung sowie 3D-Druck und 3D-Scanning. Rund 180 Forscherinnen und Forscher entwickeln an den drei Standorten Darmstadt, Rostock und Kiel neue technologische Anwendungslösungen und Prototypen für die Industrie 4.0, das digitale Gesundheitswesen und die „Smart City“. Durch die Zusammenarbeit mit den Schwester-Instituten in Graz und Singapur entfalten diese auch internationale Relevanz. Mit einem jährlichen Forschungsvolumen von 21 Mio. Euro unterstützen wir durch angewandte Forschung die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
https://www.igd.fraunhofer.de

NoviSign – Digitalisierung für alle Branchen

NoviSign, Marktführer für Digital Signage Lösungen bietet Digitalisierung für alle Branchen

NoviSign - Digitalisierung für alle Branchen

NoviSign – Marktführer für Digital Signage Lösungen hilft Ihnen, Ihr Unternehmen in die digitale Zukunft zu führen und dabei Ihre Arbeitsprozesse zu vereinfachen und Ihre Umsätze zu steigern.

NoviSign bietet Ihnen branchenunabhängige Lösungen, die sich für jede Unternehmensgrösse eignen. Egal ob Sie eine „Ein-Mann-Firma“ sind oder ein multinationales Unternehem führen – NoviSign ist idealer Partner für digitale Lösungen, die maßgeschneidert auf Ihr Unternehmen abgestimmt sind.

NoviSign hat bereits weltweit Kunden dabei unterstützt, digitale Vorteile zu nutzen und sich zukunftssicher zu positionieren.

Einige Beispiele hierfür sind:

NoviSign für Handel – Beispiel 180 Elektro-Fachmärkte in Portugal:

NoviSign für Gastronomie – Beispiel Digitale Menüanzeigen:

NoviSign für Schulen und Bildungseinrichtungen:

NoviSign für Supermärkte:

und vieles mehr.

NoviSign bietet auch Ihnen eine individuelle Lösung, Ihren Kunden Inhalte digital und ansprechend zu präsentieren – und das sogar in vielen Bereichen mit staatlichen Zuschüssen und Förderungen.

Sprechen Sie uns an, gerne zeigen wir Ihnen, wie Digital Signage von NoviSign auch Ihnen Ihre täglichen Aufgaben erleichtern kann und dabei hilft, Ihre Umsätze zu steigern.

Auf novisign.de können Sie sich mithilfe eines kostenlosen Test-Accounts selbst von den Vorteilen überzeugen.

NoviSign ist Marktführer zur einfachen und innovativen Präsentation digitaler Lösungen.

Kontakt
NoviSIgn LTD
Rodny Scherzer
Lachentalstr. 40
71093 Weil im Schönbuch
+4917641744999
rodny@novisign.com
www.novisign.de

Auf dem Weg zum digitalen Dokumentenverkehr: SIGNIUS präsentiert neue Fernsignaturplattform

Berlin, 29. Juli 2021 – SIGNIUS, einer der führenden Spezialisten für Dienstleistungen und Produkte im Bereich elektronischer Vertrauensdienste, stellt heute seine neue Lösung SIGNIUS Professional vor. Mit der Online-Plattform können eIDAS-konforme, qualifizierte und/oder fortgeschrittene elektronische Fernsignaturen erstellt werden. Dabei ist sie sicher und dank der intuitiven Benutzeroberfläche einfach zu bedienen. Dokumente können in wenigen Minuten von jedem beliebigen Ort aus ohne zusätzliche Hardware unterzeichnet werden.

Die Plattform bietet qualifizierte Signaturen inklusive Identifizierung bereits ab 55 Cent. Damit ist SIGNIUS der derzeit einzige Anbieter, der qualifizierte Signaturen zum Preis von fortgeschrittenen Signaturen ermöglicht.

SIGNIUS Professional eignet sich sowohl für Endverbraucher als auch für Unternehmen (KMUs) und Organisationen – beispielsweise für interne Unterzeichnungsprozesse oder die digitale Kommunikation mit Kunden bei Onboarding, Vertragsabschlüssen und Transaktionen.

Unverzichtbar auf dem Weg zum papierlosen Büro

Elektronische Unterschriften sind ein zentraler Schritt auf dem Weg zum vollständig digitalen und rechtssicheren Dokumentenverkehr. Bisher notwendige Zwischenschritte wie das Ausdrucken und Wiedereinscannen entfallen dadurch. So können Kosten, Zeit und Platz eingespart, Workflows optimiert sowie Geschäftsprozesse für die eigenen Mitarbeiter, aber auch für Partner und Kunden einfacher und komfortabler gestaltet werden.

Jeder neue Benutzer von SIGNIUS Professional durchläuft zuerst eine Remote-Identitätsprüfung. Hierfür stehen VideoIDent, AusweisIDent und weitere eIDAS-konforme Verfahren ohne Medienbrüche zur Auswahl. SIGNIUS kooperiert dazu mit Verimi, einem renommierten Dienstleister für digitales Identitätsmanagement. Für Nutzer, die bereits bei Verimi registriert sind, entfällt der Identifizierungsprozess. Sie können mit SIGNIUS Professional Dokumente direkt elektronisch unterschreiben.

Elektronisches Signieren leicht gemacht

Die qualifizierte elektronische Signatur (QES) ist das digitale Äquivalent der handschriftlichen Unterschrift und entspricht demselben Sicherheitslevel. Sie ist überall dort notwendig, wo eine gesetzliche Schriftformerfordernis besteht oder das Haftungsrisiko hoch ist. Die wichtigsten Richtlinien wie eIDAS, KYC und AML werden bei der Identifizierung weiterhin eingehalten.

Das anschließende Unterschreiben des Dokuments dauert nicht länger als 30 Sekunden. Nachdem das zu signierende Dokument hochgeladen wurde, erhalten Nutzer ein SMS-Passwort, mit dem sie Ihre Unterschrift bestätigen. Das Dokument wird dann automatisch mit einer elektronischen Signatur versehen und gegebenenfalls per E-Mail an weitere Unterzeichner gesendet. Schließlich steht es zum Download bereit.

Wichtige Funktionen von SIGNIUS Professional

SIGNIUS Professional bietet zahlreiche Vorteile, die Workflows deutlich beschleunigen können:

-Eine Identitätsprüfung, viele Unterschriften: Nachdem der Nutzer sein Konto mit einer einmaligen Identitätsprüfung eingerichtet hat, kann er beliebig viele Dokumente in kürzester Zeit unterzeichnen.
-Mehrfach- und Stapelsignaturen: Die Anzahl und Reihenfolge der Unterzeichner kann individuell ausgewählt werden. Zudem können innerhalb nur eines Signaturprozesses mehrere Dokumente gleichzeitig signiert werden.
-Dokumentvorschau: Die Nutzer können stets nachvollziehen, welche Inhalte sie unterscheiben und wer bereits unterzeichnet hat bzw. noch signieren wird.
-Visuelle Unterzeichnerdarstellung: An das Dokument wird eine zusätzliche Seite angefügt, auf der eine Liste aller Unterzeichner zu finden ist.
-Dokumente in Ordnern verwalten: Dokumente können in einer beliebigen Anzahl von Ordnern gruppiert werden, was eine flexible und den individuellen Anforderungen anpassbare Verwaltung ermöglicht.
-Keine Hardware erforderlich: Anschaffungs- und Wartungskosten für Hardware entfallen. Karten und Kartenlesegeräte sind nicht mehr erforderlich.
-Sicherer Signierprozess: Das digitale Unterzeichnen basiert auf Strong Customer Authentication (SCA) durch 2FA (2-Faktor-Authentifizierung).
-Integration: SIGNIUS Professional kann mittels einfacher API nahtlos in bestehende Dokumenten-Management-Systeme und Workflowprozesse eingebunden werden.

Die Lösung für große Unternehmen: SIGNIUS Enterprise

Für große Organisationen mit hohem Dokumentendurchsatz, wie etwa Banken, das Gesundheitswesen oder Verwaltungsbehörden, bietet SIGNIUS eine spezielle Enterprise-Ausführung. Diese bietet als Remote-, On-Premise- oder Hybrid-Lösung digitales Vertragsmanagement, Dokumentensignierung und Kundenidentifizierung (Onboarding) gemäß den Anforderungen von eIDAS, KYC, und GwG. Zudem kann die Lösung in bestehende Systeme wie CRM oder ERP integriert werden. Der Integrationsgrad ist je nach Anforderungen des Unternehmens individuell bestimmbar – von der bloßen Anpassung visueller Elemente bis hin zur vollständigen Integration in vorhandene Systeme.

Über SIGNIUS:
SIGNIUS hat sich der digitalen Transformation der Gesellschaft verschrieben – mit den Kernkompetenzen qualifizierte eIDAS-konforme Unterzeichnungsprozesse (E-Signaturen, E-Siegel, Zeitstempel), Kryptografie und PSD2. Als Systemintegrator, Entwickler und Technologieanbieter für verschlüsselungsbasierte Produkte, Dienstleistungen und Lösungen unterstützt SIGNIUS seine Kunden dabei, die Herausforderungen der Digitalisierung zu meistern und ihre wirtschaftlichen Potentiale zu realisieren. Mehr Informationen unter https://signius.eu/de.

Kontakt
SIGNIUS UG (GERMANY)
Thomas Maul –
Schillerstraße 80
12305 Berlin
+49 30 62937550
connect@signius.de
https://signius.eu/de

Die neue Maschinenverordnung der EU und ihre Auswirkungen auf Schweizer Unternehmen

Die neue Maschinenverordnung der EU und ihre Auswirkungen auf Schweizer Unternehmen

Kreuzlingen, Juli 2021 – Die EU-Kommission hat am 21. April 2021 einen Vorschlag zur Ablösung der geltenden Maschinenrichtlinie durch eine neue Maschinenverordnung veröffentlicht. Die heute geltende Maschinenrichtlinie bietet keinen konsistenten, europaweiten Rechtsrahmen aufgrund unterschiedlicher Auslegungen durch die Mitgliedstaaten und berücksichtigt Aspekte wie zum Beispiel die Digitalisierung und neue Technologien wie KI nicht ausreichend. Die Maschinenrichtlinie soll durch eine Verordnung abgelöst werden, die, ohne dass sie von jedem Mitgliedstaat in nationales Recht umgesetzt werden muss, in allen Mitgliedsstaaten der EU gilt.

Damit wird die Maschinenverordnung die einheitlichen Anforderungen an Sicherheit und Gesundheit insbesondere bei der Interaktion zwischen Mensch und Maschine sicherstellen und den freien Warenverkehr von Maschinen innerhalb der EU gewährleisten.
Sie wird mit den bestehenden Rechtsvorschriften zur Produktsicherheit, mit der künftigen Verordnung zur künstlichen Intelligenz, Digitalisierung und innovativen Technologien vereinbar sein und soll die technologischen Entwicklungen in Europa positiv begleiten. Für Unternehmen ergeben sich einige Vorteile, gleichzeitig gilt es aber auch mögliche Fallstricke zu umgehen und es ist unumgänglich, sich mit der neuen Verordnung auseinanderzusetzen.

Hier setzt der Intensivkurs „Die neue Maschinenverordnung der EU und ihre Auswirkung auf Schweizer Unternehmen“ der Vereon AG mit lic. Iur. Hans-Joachim Hess an. Am 30. September geht es unter anderem um:
+ Geplante Änderungen und Vorteile der Verordnung
+ Details der Maschinenverordnung mit besonderem Augenmerk auf die Schweizer Maschinenindustrie
+ Notwendige vorbereitende Massnahmen und Anpassungen in den Unternehmen

Weitere Informationen unter: www.vereon.ch/mrl

Die Vereon AG veranstaltet hochkarätige Tagungen, Konferenzen und Workshops zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Ausgewiesene Experten aus Forschung, Wissenschaft, Praxis und Politik präsentieren regelmässig pragmatische Lösungsansätze und wegweisende Trends. Führungs- und Fachkräfte aller Branchen schätzen diese Informationsplattformen zum Wissensausbau, Erfahrungsaustausch und zur Gewinnung wertvoller neuer Kontakte.

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Business Intelligence Lösungen smart checken

Kostenfreie QUNIS Checkliste ermöglicht Überprüfung von Business Intelligence Landschaften auf Zukunftstauglichkeit im Kontext von Digitalisierung, Advanced Analytics und Cloud

Business Intelligence Lösungen smart checken

Steffen Vierkorn, Geschäftsführer von QUNIS (Bildquelle: QUNIS GmbH)

Business Intelligence (BI) Lösungen helfen das Potenzial von Daten als wertvolles Wirtschaftsgut gewinnbringend für den Unternehmenserfolg zu nutzen. Zahlreiche neue Technologien und Möglichkeiten stehen dafür am Markt bereit. Vor diesem Hintergrund sollten Unternehmen den Ist Zustand ihrer BI Landschaft in Bezug auf Digitalisierung, Advanced Analytics und Cloud sowie deren Aktualität und Leistungsfähigkeit möglichst genau kennen. Der Data &Analytics Experte QUNIS gibt ihnen jetzt dafür mit der kostenfreien Checkliste „Ist Ihre BI Lösung noch zukunftstauglich?“ (https://qunis.de/kampagnen/bi-auf-dem-pruefstand/)einen kompakten Fragenkatalog zum Download an die Hand. Unternehmen ermitteln damit in den drei Themengebieten Architektur, Technologie und Organisation, ob sie aktuell technologisch sicher für die Zukunft aufgestellt sind und wo möglicherweise Handlungsbedarf besteht.

Mit Business Intelligence die Zukunft im Blick
In einer bewussten Reduzierung auf die wesentlichen Kernaspekte thematisiert die QUNIS Checkliste Aspekte wie
– Zufriedenheit mit der aktuellen Datenqualität
– Usability der vorhandenen Business Intelligence Lösung
– Stand der Dinge in Sachen Cloud.

Als Wegweiser zur Antwort und damit einer Einschätzung Ja oder Nein fungieren fachliche Informationen und praxisnahe Denkanstöße zum jeweiligen Thema.

„Die QUNIS Checkliste erlaubt eine schnelle, selbstständige Überprüfung der aktuellen Business Intelligence Landschaft hinsichtlich ihrer Zukunftstauglichkeit. Interessierte Unternehmen unterstützen wir zudem gerne mit einem individuellen Grundlagencheck. Eingeschlossen sind dabei neben einem technischen Review auch konkrete Bewertungen und Handlungsempfehlungen. Die Ergebnisse werden transparent dokumentiert und bilden die Grundlage, um fokussiert aufsetzen zu können und BI Initiativen nutzenorientiert und nachhaltig in Richtung Digitalisierung, Big Data, Advanced Analytics und Cloud weiterzuentwickeln oder aufzubauen“, erläutert QUNIS Geschäftsführer Steffen Vierkorn.

Ein kurzer Videobeitrag (https://vimeo.com/470148570)liefert zudem erste Antworten, wenn Unternehmen wissen möchten, wie gut sie mit ihrer aktuellen BI Lösung für die Zukunft aufgestellt sind.

QUNIS steht Unternehmen bei allen Anforderungen im Themenfeld von Business Intelligence, Big Data, Advanced Analytics, Artificial Intelligence (AI) und Data Management zur Seite. Gegründet wurde das Unternehmen 2013 von Hermann Hebben und Steffen Vierkorn. Seinen Firmensitz hat QUNIS im oberbayerischen Brannenburg und ist mit 20 weiteren Offices in Deutschland und Österreich vertreten. Als Projektbegleiter unterstützt der Data & Analytics Experte seine Kunden von der Idee über die Identifikation der Handlungsfelder bis hin zur Implementierung und nachhaltigen Verankerung in der Organisation. Unternehmen verschiedenster Größe und Branchen vertrauen bei ihren Innovationsprojekten und Initiativen auf QUNIS.

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Digitalisierung des stationären Handels

Wie der Bund und landesweite Initiativen dem Händler vor Ort beim Einstieg in das digitale Ladengeschäft helfen

Digitalisierung des stationären Handels

Der stationäre Handel muss seine Geschäftsmodelle digitalisieren, um schneller auf die Konsum- sowie Marktveränderungen zu reagieren. Genau dort sehen auch Politik und Wirtschaft das größte Potenzial. Um dem Handel nach zahlreichen Umsatzeinbußen wieder auf die Beine zu helfen, bieten Initiativen eine umfangreiche Unterstützung inklusive Wissenstransfer, um auch dem rein stationären Händler den Weg in die digitale Welt langfristig zu ermöglichen. So zeigt die Studie “ Der deutsche Einzelhandel 2020 (https://ibi.de/veroeffentlichungen/IHK-ibi-Handelsstudie2020)“ des Instituts ibi research, dass vor allem kleine Händler ihre eigenen Digitalisierungskenntnisse als schwach einschätzen. Roqqio, Spezialist für Softwarelösungen und -konzepte im Omnichannel-Handel, gibt Tipps zu Förderungsmöglichkeiten und Wissensportalen, die Händlern den Einstieg in den digitalen Verkauf erleichtern.

„Digital Jetzt“ ist eine Investitionsförderung für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU). Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) unterstützt Händler mit finanziellen Zuschüssen, die entweder in digitale Technologien oder in die Qualifizierung der Mitarbeiter zu ebendiesen Themen investieren möchten. Unternehmen, die von dem Programm des BMWi profitieren und einen Antrag auf Förderung stellen wollen, müssen einen Plan darlegen, der das gesamte Digitalisierungsvorhaben beschreibt. Roqqio unterstützt auf Wunsch bei der bis einschließlich 2023 möglichen Beantragung der Förderung und der Erarbeitung eines entsprechenden Digitalisierungsplanes. Die maximale Förderung beträgt 50.000 Euro. Weitere Informationen unter www.bmwi.de/Redaktion/DE/Dossier/digital-jetzt (http://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Dossier/digital-jetzt)

Das kostenfreie Wissensportal „Quickstart online“ ebnet stationären Einzelhändlern den Weg in Richtung E-Commerce. Im Rahmen der Initiative des Handelsverbands (HDE), des Aktionsbündnisses „Händler helfen Händlern“, dem Handelsblatt und Amazon machen Branchenexperten ihr Wissen in Online-Kursen frei zugänglich. Thematisch dreht sich alles um Vertriebskanäle, Prozesse, Kunden, Versand, Geschäftsoptimierung, Marketing sowie Internationalisierung. Weitere Informationen unter www.quickstart-online.de (http://www.quickstart-online.de/)

Das Digitalisierungsprogramm „ZukunftHandel“ – eine Initiative des HDE gemeinsam mit Google – bietet KMU ein umfangreiches Wissenstraining und informiert über Möglichkeiten, das stationäre Geschäft um Online-Elemente zu erweitern. Google selbst unterstützt die Unternehmen bei der Erstellung von My-Business-Einträgen, führt Händler mit Webpräsenz an die kostenlosen Analysetools heran und stellt neuen Retailern ein Werbebudget in Höhe von 120 Euro zur Verfügung. Durch Kooperationen mit IONOS und Jimdo besteht zudem die Option, kostengünstig einen eigenen Webshop einzurichten. Weitere Informationen unter www.grow.google/intl/de/retail-support (https://www.grow.google/intl/de/retail-support)

Das „Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Handel“ fungiert als digitale Wissensplattform und führt KMU mit kostenlosen Online-Seminaren sowie Praxisbeispielen an das Thema Digitalisierung und den Handel der Zukunft heran. Das Expertennetzwerk, welches vom BMWi gefördert wird, steht darüber hinaus für jegliche Rückfragen rund um das Digitalisierungsvorhaben zur Verfügung. Deutschlandweit, vor allem im ländlichen Raum, ist außerdem das „DigitalMobil“ unterwegs, um Handelswissen und Anwendungsbeispiele zu teilen. Weitere Informationen unter www.kompetenzzentrumhandel.de (http://www.kompetenzzentrumhandel.de/)

Neben der Unterstützung vom Bund und den aufgeführten landesweiten Initiativen, bieten einige Bundesländer zusätzliche Förderungsprogramme an, die das Digitalisierungsvorhaben der Unternehmen weiter vorantreiben: darunter beispielsweise die Digitalisierungsprämie Plus (https://www.wirtschaft-digital-bw.de/foerderprogramme/digitalisierungspraemie-plus) in Baden-Württemberg oder die Mittelstandsrichtlinie – Digitalisierung von Geschäftsprozessen (E-Business) (https://www.sab.sachsen.de/f%C3%B6rderprogramme/sie-m%C3%B6chten-ein-unternehmen-gr%C3%BCnden-oder-in-ihr-unternehmen-investieren/e-business.jsp?cookieMSG=allowed#program_form) in Sachsen.

ROQQIO bietet Softwarelösungen und -konzepte für die Umsetzung der Customer Journey im Omnichannel-Handel. Zum Portfolio gehören Systeme rund um Warensteuerung, POS und mobilen Checkout sowie die Enterprise SaaS Anwendung ROQQIO Commerce Cloud. Diese managt unterschiedliche Vertriebskanäle und steuert komplexe Backendprozesse, darunter das Order-Management, Payment oder die Logistik. Die Kombination dieser Stationär- und Online-Technologien ermöglicht eine nahtlose Omnichannel-Experience. So funktionieren Prozesse wie Click & Collect oder der Umtausch online gekaufter Ware in der Filiale reibungslos. Mehr als 1.500 Unternehmen vertrauen bereits auf die Leistungen und Lösungen der Commerce Experten von ROQQIO.

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Lieferketten weiter unter Druck

Produktion im Juni mit neuem Rekordhoch, mangelnder Cashflow bei Lieferanten setzt Lieferketten zu

Lieferketten weiter unter Druck

Lieferkettenaktivitäten steigen stetig an (Bildquelle: @Tradeshift)

-Lieferkettenaktivitäten nahmen im zweiten Quartal um 9 Prozent zu
-Handelsaktivität in China fiel um 22 Prozent, das zweite Quartal in Folge
-Auftragsvolumen im Euro-Raum stieg um 62 Prozent
-Produktion im verarbeitenden Gewerbe verzeichnet Rekordhoch im Juni
-Einzelhandel weiter im Aufwärtstrend, Lieferketten vermehrt unter Druck

SAN FRANCISCO – 22. Juli 2021 – Die B2B-Handelsaktivitäten in den US-Lieferketten stiegen im zweiten Quartal schneller als in China. Damit gibt die größte Volkswirtschaft der Welt das Tempo für die Erholung des globalen Handels in der zweiten Jahreshälfte vor. Das zeigen die neuen Daten von Tradeshift.

Laut dem aktuellen Index of Global Trade Health von Tradeshift stiegen die Lieferkettenaktivitäten im zweiten Quartal um 9 Prozent. Im Euro-Raum liegt dieser Wert sogar bei 21 Prozent, mehr als doppelt so hoch wie im weltweiten Durchschnitt. Das Auftragsvolumen wuchs um 62 Prozent. Die Produktion im verarbeitenden Gewerbe im Euro-Raum erreichte im Juni ein neues Rekordhoch.

Das Wachstum bleibt jedoch ungleichmäßig, insbesondere in China. Hier sanken die Handelsaktivitäten im zweiten Quartal um 22 Prozent. Das ist das zweite Quartal in Folge mit einem zweistelligen Abwärtstrend. Laut Chinas National Bureau of Statistics wurde die Produktion in chinesischen Fabriken durch Engpässe in der Lieferkette beeinträchtigt. Die Daten von Tradeshift deuten darauf hin, dass die Lieferketten in den USA und im Euro-Raum ebenfalls vor Herausforderungen stehen könnten, da die Zulieferer mit der Nachfrage nicht mithalten können.

„Die jüngste Verlangsamung in China zeigt, wie schnell sich externe Faktoren auf die Dynamik auswirken können“, sagt Christian Lanng, CEO von Tradeshift. „Lieferkettenbetreiber wandern auf einem schmalen Grat, um die Erholung auf Kurs zu halten. Große Einkäufer sind verständlicherweise sehr daran interessiert, aus dem aktuellen Nachfrageschub Kapital zu schlagen. Aber wenn die Zulieferer die Rechnung dafür bezahlen müssen, wird das ganze System unter Druck geraten.“

Aufwärtstrend im Einzelhandel setzt Lieferketten unter Druck

Die Lieferkettenaktivitäten im verarbeitenden Gewerbe wuchsen im zweiten Quartal im Vergleich zum Vorquartal geringfügig. Wenn man dieselben Daten kumuliert betrachtet, wird deutlich, dass die Dynamik im gesamten Sektor sehr hoch bleibt. Ein ähnliches Bild zeichnet sich im Einzelhandel ab mit einem Anstieg von 6 Prozent im zweiten Quartal. Eine kumulative Analyse zeigt einen steilen und beständigen Anstieg der Dynamik seit Anfang 2021. Die Aufrechterhaltung dieser Dynamik setzt die Lieferketten unter Druck.

Der Druck auf die Lieferketten ist komplex und vielschichtig, aber mangelnder Cashflow ist ein wiederkehrendes Thema unter den Lieferanten, die mit der steigenden Nachfrage zu kämpfen haben. Der aktuelle Tradeshift Index zeigt, dass sich die Lücke zwischen neuen Aufträgen und Zahlungen an Lieferanten im letzten Quartal stark vergrößert hat.

Sorgen über mangelnde Liquidität wachsen – Euro-Raum besonders betroffen

Das gesamte Auftragsvolumen stieg im zweiten Quartal um 35 Prozent im Vergleich zum Vorquartal. Im Gegensatz dazu wuchs die Anzahl der verarbeiteten Lieferantenrechnungen im gleichen Zeitraum nur um 2 Prozent. Das ist deutlich weniger als in den Vorquartalen. Je mehr sich diese Lücke vergrößert, desto schwieriger wird es für Lieferanten, ausreichende Bargeldreserven aufzubauen, um neue Aufträge zu erfüllen. Laut den Daten von Tradeshift ist dieses Ungleichgewicht in den Lieferketten im Euro-Raum besonders akut. Hier stieg das Auftragsvolumen im zweiten Quartal um 62 Prozent, während die Gesamtzahl der Rechnungen im gleichen Zeitraum nur um 8 Prozent anstieg.

„Es braucht genügend Flexibilität im System, um die Lieferanten mit dem nötigen Treibstoff für eine schnelle Erholung zu versorgen. Hier spielen Finanzteams eine entscheidende Rolle,“ so Lanng. „Technologiegestützte Lösungen können viele der aktuellen Liquiditätsengpässe beseitigen, ohne dass ein zusätzliches Risiko auf den Käufer übertragen wird.“

Tradeshift hat eine Reihe von digitalisierten Finanzierungslösungen entwickelt, um Lieferanten Optionen zu bieten, die die vorzeitige Bezahlung von Rechnungen erleichtern.

Quellennachweis:
https://hub.tradeshift.com/wp-content/uploads/sites/3/2021/07/Tradeshift-Index-of-Global-Trade-Health-Q2-2021.pdf
https://www.cnbc.com/2021/06/30/china-june-manufacturing-pmi.html

Über Tradeshift
Tradeshift ist im Bereich E-Invoicing und Automatisierung der Kreditorenbuchhaltung sowie im Bereich B2B-Marktplätze und Zugang zu Lieferantenfinanzierung tätig. Seine Cloud-basierte Plattform unterstützt Einkäufer und Lieferanten, den Einkauf und die Rechnungsbearbeitung zu digitalisieren sowie die Arbeitsabläufe in Beschaffung und der Kreditorenbuchhaltung zu automatisieren und schnell zu skalieren. Die Vision von Tradeshift mit Hauptsitz in San Francisco ist es, jedes Unternehmen auf der Welt zu vernetzen und so wirtschaftliche Chancen für alle zu schaffen. Das Tradeshift-Netzwerk umfasst eine schnell wachsende Gemeinschaft von Einkäufern und Lieferanten, die in mehr als 190 Ländern tätig sind. Weitere Informationen: www.Tradeshift.com/de

Über den Tradeshift Index of Global Trade Health
Viele der weltweit größten Einkäufer und ihre Lieferanten nutzen die Handelstechnologie-Plattform von Tradeshift, um digitalisierte Einkaufs- und Rechnungsdaten auszutauschen. Der Index analysiert anonymisierte Transaktionsdaten, die über die Plattform fließen. Als Transaktionsvolumen bzw. Lieferkettenaktivitäten definiert Tradeshift alle Handelsaktivitäten und Forderungen aus Lieferantenzahlungen. Der Index gibt einen zeitnahen Überblick darüber, wie sich externe Ereignisse auf den Business-to-Business-Handel auswirken. Zusätzliche Umfragen und Kundeninterviews ergänzen den Report. Der aktuelle Index ist verfügbar auf der Tradeshift Website.

PR-Agentur

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PR-Agentur Werte leben & kommunizieren
Martina Gruhn
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80469 München
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Clevertouch wird Goldmitglied des Intel Partnerprogramms

Clevertouch wird Goldmitglied des Intel Partnerprogramms

Shaun Marklew, CTO von Boxlight und der Marke Clevertouch Technologies

München, 20. Juli 2021: Clevertouch Technologies, Hersteller von interaktiven Touchscreens, Digital Signage und Collaboration Software, wurde von Intel als Goldmitglied in sein Partnerprogramm „Market Ready Solutions“ aufgenommen. Dadurch profitieren Partner und Kunden von einem noch größeren Angebot an Intel-basierten Produkten der Clevertouch- und Boxlight-Marken sowie von zahlreichen Innovationen, die den Anforderungen der technologiegetriebenen Gesellschaft in der Post-Covid-Zeit gerecht werden.

Shaun Marklew, CTO von Boxlight und der Marke Clevertouch Technologies kommentiert: „Während wir uns alle gerade an das neue hybride Arbeitsmodell gewöhnen, treiben wir bei Clevertouch Technologies die Weiterentwickung der dafür nötigen Lösungen voran: Mit unseren interaktiven und für Digital-Signage ausgelegten Hardware-Produkten, der Software „Clevershare“ für die mobile Zusammenarbeit und schließlich mit unserer neuen ClevertouchLive-Plattform. Hierüber läßt sich unser gesamtes Hardware-Portfolio miteinander zu einer Komplettlösung verbinden und jedes Gerät von überall aus steuern. Die Zusammenarbeit mit Intel gewährleitet, dass wir unsere Produktinnovation in rasantem Tempo fortsetzen können. Unsere Lösungen sind im Corporate- und Bildungbereich führend. Darüber hinaus erarbeiten wir uns mit unseren Edge-to-Cloud-Lösungen neue Märkte im Retail-, Healthcare- und öffentlichen Sektor.“

Intel UK Country Manager, Trish Bloomfield fügt hinzu: „Wir freuen uns, Clevertouch bei Intel Market Ready Solutions begrüßen zu dürfen. Das Intel-MRS-Programm bietet seinen Mitgliedern optimale Möglichkeiten für eine schnelle Skalierung und bringt bewährte, innovative Lösungen auf den Markt – wie die interaktive Kommunikations- und Kollaborationstechnologie von Clevertouch, die eine schnelle Implementierung von Instant-Meetings in Unternehmen und im Bildungsbereich ermöglicht.“

Über Clevertouch
Clevertouch ist eine Marke der Boxlight Group. Erstmals im Jahr 2009 auf den Markt gebracht, kann die Marke auf zwölf Jahre innovative Entwicklungen zurückblicken und weist eine führende Rolle auf im Markt für Collaboration-Technologie. Clevertouch ist ein mehrfach preisgekrönter Hersteller von Touchscreen-Technologielösungen für den Bildungs- und Unternehmensbereich. Die Marke ist in 74 Ländern vertreten, entwickelt sich ständig auf Basis von Anwender-Feedback weiter und setzt ihre Expansionspläne auf der ganzen Welt fort. Weitere Informationen unter: https://www.clevertouch.com.

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Industrie 4.0 von Sachsen in die Welt: Dresdner Unternehmen DUALIS wächst weiter

DUALIS bezieht Räumlichkeiten im neuen Bürokomplex in der Breitscheidstraße 36

Dresden, 20. Juli 2021 – Der Wirtschaftsstandort Sachsen braucht Unternehmen, die sich für die zukünftigen Herausforderungen im Sinne der Digitalisierung und Globalisierung aufstellen. Damit wird die Wettbewerbsfähigkeit gefördert, aber auch die Attraktivität des Standortes für Fachkräfte. So müssen sich zum Beispiel produzierende Betriebe für die Industrie 4.0 fit machen. Das Dresdner Unternehmen DUALIS gibt hier Unterstützung durch Software-Lösungen für die Digitalisierung und Planung von Fertigungsprozessen. Der Spezialist ist weltweit tätig, aber regional verwurzelt und engagiert. So hat das wachsende Unternehmen aktuell Räumlichkeiten im neuen Bürokomplex in der Breitscheidstraße 36 bezogen.

„Der Industriestandort Sachsen kann nur langfristig erfolgreich sein, wenn produzierende Unternehmen die heutigen Anforderungen wie Digitalisierung umsetzen und sich zukunftsfähig aufstellen. Das Ziel dabei muss es sein, Mitarbeiter nicht zu ersetzen, sondern sie zu entlasten und zu unterstützen. Gleichzeitig gilt es, attraktiv für Fachkräfte und junge Absolventen zu sein, um sie in unserer Region zu halten“, erklärt Heike Wilson, Geschäftsführerin der DUALIS GmbH IT Solution.

DUALIS geht hier mit gutem Beispiel voran und hat bereits 1990 die Weichen für die Software-Lösungen gestellt, die heute von Fabriken auf der ganzen Welt zur Produktionsplanung und -optimierung eingesetzt werden. Der Firmengründer Prof. Dr. Wilfried Krug entwickelte seinerzeit in einer Garage mit drei Mitarbeitern und zwei PCs so genannte CIM-Technologien, basierend auf Simulations- und Optimierungskonzepten. Diese sind heute die Basis für verschiedene Software-Lösungen, die zum Beispiel in der Industrie 4.0 eingesetzt werden. „Damals scheiterte es noch an schwachen Rechnerleistungen, aber die Basis-Technologien mit Simulation und Optimierung für unsere heutigen Softwarelösungen wurden seinerzeit schon entwickelt“, erklärt Heike Wilson, die Tochter von Prof. Dr. Wilfried Krug, die im Jahr 2003 das Unternehmen übernahm.

Heike Wilson steht exemplarisch dafür, dass auch zunehmend Frauen in technologischen Berufen und in Führungspositionen erfolgreich sind. Dies möchte die studierte Volkswirtin auch bei DUALIS fördern. „Ich möchte bei Menschen aller Geschlechter, gerade auch bei den jungen Generationen, den Spaß an einem Job in der digitalen Welt fördern – denn das ist unsere Zukunft“, sagt Heike Wilson. Sie unterstützt dabei eine offene Führungskultur und flache Hierarchien.

Dass DUALIS in der Region stark verwurzelt ist, zeigt sich auch durch verschiedene Corporate-Social-Responsibility-Aktivitäten. So wirkt Heike Wilson beispielsweise am Projekt „Gut Leben“ mit. Die gemeinnützige Einrichtung hilft Menschen, die nach einem schweren Schicksalsschlag wie Unfall, Schlaganfall oder Hirntumor bleibende Beeinträchtigungen haben und auf dem Arbeitsmarkt ohne Weiteres nicht mehr Fuß mehr fassen können. Das Ziel ist es, den Betroffenen bei „Gut Leben“ einen Weg zurück in den 1. Arbeitsmarkt und damit in einen fast normalen Alltag zu ermöglichen.

„Viele Unternehmen in Sachsen entwickeln Innovationen und expandieren. So auch wir. Gleichzeitig tragen wir damit große gesellschaftliche Verantwortung. Wir sollten etwas zurückgeben, beispielsweise den Nachwuchs fördern oder aber auch Menschen mit schlechteren Voraussetzungen Perspektiven bieten“, erklärt Heike Wilson.

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN, die 3D-Simulationsplattform Visual Components und das Hallenplanungstool AREAPLAN. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

Firmenkontakt
DUALIS GmbH IT Solution
Heike Wilson
Breitscheidstraße 36
01237 Dresden
+49 (0) 351-47791620
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Digitalisierung für größte Wettbewerbsfähigkeit

Als digitale Unternehmensberatung in München hilft die SouthVest Consulting GmbH Ihnen dabei, mit digitalen Hilfsmitteln ihre Prozesse zu optimieren und Ihre Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Grade in kleinen und mittelständischen Unternehmen ist es eine ganz besondere Herausforderung, die Digitalisierung umzusetzen. Allerdings sollten Sie den Prozess nicht als Hindernis betrachten. Fertige Softwarelösungen gibt es für kleine und mittlere Unternehmen im Bereich HR, Buchhaltung und Marketing – aber kaum für die Produktion. Und wie funktioniert die erfolgreiche Einführung einer neuen Software in der Personalabteilung?

Probleme der Digitalisierung für KMU auf einen Blick:

1. Die Größe der Herausforderung: Wo als Geschäftsführer bei der Digitalisierung anfangen? 2. Scheinbar schwer kalkulierbare Investitionskosten bei der Einführung 3. Kaum passende Softwarelösungen für Produktion und Logistik von der Stange 4. Fehlende Kompetenzen moderne Softwarelösungen anzuwenden 5. Skepsis gegenüber Change Prozessen im Unternehmen Skepsis gegenüber Investitionen Ein besonderes Problem stellt die Skepsis gegenüber den benötigten Investitionen dar. Schließlich verfügt jedes Unternehmen über seine eigenen Unternehmensprozesse sowie Vertriebsprozesse und Marketingstrategien. An diesen bestehenden Strukturen zu rütteln ist nicht immer einfach. Dennoch besteht stets Potenzial zur Optimierung: Die SouthVest Consulting GmbH (https://southvest.de) – Ihre digitale Unternehmensberatung in München unterstützt Sie dabei.

Hunderte Einzelprozesse sind schwer zu kalkulieren

Als digitale Unternehmensberatung in München wissen wir, dass es oft die Kosten sind, die Unternehmen vor der notwendigen Digitalisierung zurückschrecken lassen. Schließlich ist die Digitalisierung von Unternehmensprozessen und Vertriebsprozessen ein kleinteiliges Geschäft. In einem typischen KMU sind es oftmals hunderte Einzelprozesse, die Sie betrachten müssen. Hier brauchen Sie Expertenwissen, um zu erkennen, wo Sie mit digitaler Prozessoptimierung Kosten senken und Gewinne vergrößern können. Fehlendes Technisches Know-How Ein weiteres Problem sind die IT-Gefahren. Verlagert sich das Gefahrenpotenzial in den IT-Bereich, benötigen Sie eine ausreichend große IT-Abteilung.
Allerdings kommt die Digitalisierung auch ohne ein riesiges IT-Budget aus. Ihre digitale Unternehmensberatung in München kann Ihnen bei der Planung dieser Ressourcen helfend zur Seite stehen. Denn fehlendes technisches Know-how lässt sich einkaufen, sofern Ihre Kernkompetenzen an einer anderen Stelle liegen. Außerdem finden sich mittlerweile zahlreiche Systeme für die Warenbewegung oder die Abbildung von Vertriebsprozesse, die einfach zu bedienen sind. Auf diese Weise steht die Technik der Wirtschaftlichkeit Ihres Unternehmens nicht länger im Wege.

Zweifel an Skalierbarkeit

Sie zweifeln hingegen an der Skalierbarkeit der Digitalisierung? Wie die SouthVest Consulting weiß, besteht das Dilemma des Mittelstands in den Prozessen. Da es Hunderte von ihnen gibt, die teils sehr unternehmensspezifisch aufgestellt sind, gibt es auf dem Markt eventuell keine existierende Digitalisierungslösung. Dadurch können Sie nicht prüfen, ob sich der Einsatz der neuen Technik für Sie und Ihr Unternehmen rentiert. In großen Unternehmen oder Konzernen verhält es sich anders: Hier werden die einzelnen Prozesse häufiger durchgeführt, sodass sich die Digitalisierung in jedem Fall rentiert. Trotzdem empfehlen wir Ihnen, sich an diesen Unternehmen ein Beispiel zu nehmen. Denn selbst mit deutlich niedrigeren finanziellen Mitteln können Sie mit der Hilfe der SouthVest Consulting GmbH die notwendigen Grundlagen schaffen.

Die Digitalisierung ist im Mittelstand immer noch ein Thema mit viel Nachholbedarf. Das gilt für die Digitalisierung des Geschäftsmodells, der Produkte, des Vertriebs und auch der Wertschöpfung. Wir verhelfen kleinen und mittelständischen Unternehmen zu mehr Umsatz, nachhaltig gewinnbringenden Vertriebsprozessen, Fachkräften und optimierten Marketingstrategien als Unternehmensberatung in München.

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