Aufstieg aus der Blechliga – So hat unsere Autoindustrie eine Zukunft

Start-up-Investor Peter Mertens blickt auf das Auto von morgen und erklärt, wie unsere Autoindustrie eine Zukunft hat. Der Ex-Audi Technik-Vorstand plädiert für eine europäische Evolution der Mobilität.

Aufstieg aus der Blechliga - So hat unsere Autoindustrie eine Zukunft

Die deutsche Autoindustrie hat lange geschlafen. Einige konnten es nicht sehen. Etliche wollten nicht und entwickelten den noch besseren Verbrennungsmotor, während sich das Auto andernorts längst in ein Device verwandelte, das elektrisch, vernetzt und autonom durch smarte Städte steuert. Hat die Autoindustrie den i-Phone-Moment verpasst? Nein, sagt Peter Mertens: Deutschlands Autobauer sind zurück! Volkswagen, Daimler und BMW zeigen starke Geschäftsergebnisse, sie rollen gigantische E-Offensiven aus und bieten dem kalifornischen Rivalen Tesla die Stirn. Ob die deutsche Autobranche eine Zukunft hat und wie diese aussehen könnte, beleuchtet der Automotive-Experte in seinem Buch.

Ein Auto ist heute kein Auto mehr. Es ist ein Device, das man nicht besitzen muss, um es zu nutzen. Das man nicht fahren muss, wenn man sich fahren lassen will. Das immer weniger Fahrzeug ist – und mehr mobiler Möglichkeitsraum zum Arbeiten und Erholen – ein Raum für Information, Kommunikation und Entertainment. Mechanisch einfach, softwareseitig hochkomplex und komplett fokussiert auf den zentralen Part der Wertschöpfungskette, den User. Während andere Player längst Geschäfte mit ihm machen, kennt ihn die hiesige Autoindustrie noch kaum.

Damit sich das ändert und die Automobilunternehmen bezahlbare Autos bauen können, wie die heutigen und zukünftigen Nutzer sie sich wünschen, fordert Mertens einen Zusammenschluss von Wirtschaft, Politik und Wissenschaft für eine europäische Automotive-Open-Source- Strategie. Er ist überzeugt: Die Notwendigkeit einer tiefgreifenden digitalen Transformation ist erkannt, jetzt gilt es, sie umzusetzen. Tesla, die legendäre Elektroauto-Company, die erst 2003 gegründet wurde und die aktuell mehr als doppelt so viel wert ist wie die drei großen Autobauer Deutschlands zusammen, hat immensen Vorsprung.

Mertens nimmt die neuen Strategien der Autobauer in den Fokus. Er zeigt, wie Elektromobilität auf das Klima wirkt. Er fragt, wie es aussieht mit Europas Souveränität zwischen den USA und China. Er blickt auf die Wertschöpfungsketten der Autoindustrie und geht der Frage nach, wie Wertschöpfung durch Services erzielt werden kann, die in Zukunft 30 bis 40 Prozent der Gewinne erwirtschaften sollen. Schließlich erklärt er, warum Europa sich zu „Open Source first“ bekennen muss und unternimmt einen Streifzug in die neuen Dimensionen des Fahrvergnügens, des Mitfahrens und des Gefahrenwerdens. Sein Fazit: „Die Zukunft ist das, was wir daraus machen. Mit der Betonung auf machen.“

Peter Mertens, zuletzt Technik-Vorstand bei Audi, investiert heute in Start-ups und die Zukunft des Autos. Er beteiligt sich an Firmen wie Recogni (autonomes Fahren), VHOLA (Elektrosmog-Kontrolle) oder Circunomics (Recycling von Autobatterien). Der promovierte Ingenieur blickt auf eine internationale Karriere in leitenden Positionen bei Daimler, Opel, GM sowie Volvo zurück, und kennt die Automobilbranche wie kein Zweiter.

Peter Mertens
Aufstieg aus der Blechliga
So hat unsere Autoindustrie eine Zukunft
231 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag und Lesebändchen, 27,95 Euro
ISBN 978-3-593-51468-0
Erscheinungstermin: 18. August 2021

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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Corona und Digitalisierung: Unternehmen sehen langsames Internet und Datenschutzanforderungen als größte Herausforderung

Dritte Umfrage zur Digitalisierung im deutschen Mittelstand

Corona und Digitalisierung: Unternehmen sehen langsames Internet und Datenschutzanforderungen als größte Herausforderung

Hamburg, 24.08.2021. Die digitale Transformation bleibt für Deutschlands mittelständische Unternehmen relevant und wird zunehmend als Chance für das eigene Geschäftsmodell gesehen, zusätzlich verstärkt durch die Corona-Krise. Das zeigt die jährliche Umfrage, die Star Finanz unter rund 2.500 deutschen Unternehmen durchgeführt hat. Zudem stellt sich heraus: Langsames Internet und veränderte Anforderungen an den Datenschutz stellen für Unternehmen auf ihrem Weg zur Digitalisierung während der Corona-Pandemie die größten Herausforderungen dar.

In ihrer bereits dritten Umfrage wollte die Star Finanz wissen: Wie entwickelt sich die Einstellung der mittelständischen Unternehmen zur digitalen Transformation, auch angesichts der Corona- bedingten Maßnahmen? Insgesamt stehen Unternehmen der Digitalisierung zunehmend positiv gegenüber und der Anteil der Unternehmen, die sie als Chance für ihr Geschäftsmodell sehen, steigt von 87 Prozent im Jahr 2020 auf 89 Prozent im Jahr 2021. Umgekehrt empfinden nur noch 11 Prozent der Befragten die Digitalisierung als Bedrohung für ihr Geschäftsmodell. 2020 waren es noch 13 Prozent. Dabei fällt auf: Je größer das Unternehmen, umso eher ist das Management geneigt, die digitale Transformation als Chance für das eigene Geschäftsmodell zu sehen und befasst sich auch in einem größeren Ausmaß mit dem Thema. So ist die Wahrnehmung, dass durch die Digitalisierung Chancen entstehen, bei Unternehmen mit einem Umsatz bis 0,49 Millionen Euro mit 85 Prozent am geringsten und bei Unternehmen mit mehr als 20 Millionen Euro Umsatz mit 96 Prozent am höchsten vertreten.

Digitalisierung von Prozessen hat Priorität
Gleichzeitig gehen 45 Prozent der Befragten davon aus, dass sich ihr Geschäftsmodell in den kommenden fünf Jahren durch die Digitalisierung verändert. Mehr als ein Viertel (26 Prozent) ist sich diesbezüglich nicht sicher. Rund 80 Prozent der befragten Akteure geben jedoch an, dass sie sich in ihrem Unternehmen mit dem Thema Digitalisierung beschäftigen. Der dominierende Bereich ist dabei die Digitalisierung bestehender Prozesse, die bei 81 Prozent der Unternehmen an oberster Stelle steht und deren Bedeutung gegenüber dem Vorjahr zugenommen hat (76 Prozent).

Doch wie führen die Unternehmen ihre digitale Transformation durch? Das wollte Star Finanz in diesem Jahr ebenfalls herausfinden und fragte erstmals auch nach der Zusammenarbeit mit Spezialisten im Technologiebereich. Es zeigt sich: 44 Prozent der Befragten sind davon überzeugt, dass der technologische Wandel ohne feste Technologiepartnerschaften, zum Beispiel mit Unternehmen, die auf Bereiche wie Künstliche Intelligenz oder Cyber Security spezialisiert sind, nicht möglich sein wird. 22 Prozent lehnen eine solche Zusammenarbeit dagegen ab. Dabei sind feste Kooperationen wahrscheinlicher, je größer ein Unternehmen ist. Während 58 Prozent der Unternehmen mit einem Umsatz von mehr als 20 Millionen Euro solche Partnerschaften als unvermeidlich betrachten, glauben lediglich 35 Prozent der Firmen mit weniger als 0,5 Millionen Euro Umsatz, dass sie für ihre Digitalisierung feste Partner benötigen werden. Sie machen sich auch weniger Gedanken dazu: 18 Prozent der Unternehmen mit geringem Umsatz geben an, sich nie mit dem Thema beschäftigt zu haben, wohingegen dieser Anteil bei Unternehmen mit einem Umsatz von mehr als 20 Millionen Euro 10 Prozent beträgt.

Corona-Pandemie beschleunigt Digitalisierung von Geschäftsmodellen
Angesichts der anhaltenden Pandemiesituation hat Star Finanz bei ihrer Umfrage in diesem Jahr das Thema Corona und seine Auswirkungen genauer untersucht. Eine wichtige Erkenntnis liegt darin, dass die Coronavirus-Pandemie einen Digitalisierungsschub zur Folge hat: 55 Prozent der Befragten gaben an, dass Corona die Digitalisierung des eigenen Geschäftsmodells beschleunigt – eine deutliche Zunahme gegenüber dem Vorjahr, als noch 46 Prozent dieser Ansicht waren.
Entsprechend wollen rund 50 Prozent der Unternehmen Maßnahmen wie den Ausbau von Home- Office-Möglichkeiten und den Einsatz digitaler Tools auch dann beibehalten, wenn die Pandemie unter Kontrolle ist.

Die Digitalisierung verläuft jedoch nicht ohne Probleme. So zählen langsames Internet (48 Prozent) und veränderte Anforderungen an den Datenschutz (45 Prozent) zu den größten Herausforderungen bei der Umsetzung von Homeoffice und anderen Corona-Maßnahmen – und zwar branchenübergreifend. Auch auf personeller Ebene sehen Unternehmen im Zusammenhang mit der Einführung von coronabedingten Digitalisierungsmaßnahmen Aufholbedarf: 61 Prozent der Befragten gaben an, bei den Fähigkeiten der Mitarbeiter (61 Prozent) und in der Organisation und Führung (51 Prozent) Veränderungen vornehmen zu müssen, um diese an die neuen, digitalen Arbeitsweisen anzupassen.

So positiv man den durch Corona verursachten Digitalisierungsschub bewerten mag, sind die Auswirkungen der anhaltenden Pandemie auf die Firmen und Betriebe zum Zeitpunkt der Befragung nicht nur spürbar, sondern haben in mancherlei Hinsicht gegenüber 2020 sogar zugenommen: Während 2020 noch 31 Prozent angaben, dass das Coronavirus auf ihren aktuellen Geschäftsbetrieb keine Auswirkungen habe, sind es in diesem Jahr nur 23 Prozent. Die Folgen der Pandemie sind beachtlich. So beklagen 38 Prozent der befragten Unternehmen weiterhin Umsatzrückgänge. Der Anteil ist im Vergleich zu 2020 (51 Prozent) zwar rückläufig, stellt aber immer noch die größte Position dar. Auch der Mangel an Material, Komponenten beziehungsweise Betriebsmitteln macht rund einem Drittel der Befragten zu schaffen, wohingegen es im vergangenen Jahr noch ein Fünftel war. Fernerhin belasten gestiegene Betriebskosten 36 Prozent der Betriebe.

Jens Rieken, Geschäftsführer der Star Finanz, sagt: „Die anhaltende Pandemie verstärkt den Digitalisierungsdruck im Mittelstand weiter. Gleichzeitig wünschen sich Unternehmen bessere Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Digitalisierung des eigenen Geschäfts. In punkto Digitalisierungsgrad gibt es zum Teil deutliche Unterschiede zwischen den Betrieben, insgesamt schreitet die Digitalisierung jedoch branchenübergreifend weiter voran. So setzen immer mehr Unternehmen im Alltag auf digitale Tools. Auch bestehende Prozesse werden weiter optimiert und digitalisiert. Darin sehen wir einen wichtigen Schritt und eine Chance für Unternehmen, ihre Geschäftsmodelle, Produkte und Abläufe zu transformieren und sich zukunftssicher aufzustellen.“

Zur Umfrage:
Die Star Finanz führte nach 2019 und 2020 im Juni 2021 erneut eine Online-Umfrage unter Einzelunternehmern, mittelständischen Firmen und Konzernen in ganz Deutschland durch. Ziel der Umfrage war es, Erkenntnisse zum Digitalisierungsgrad sowie zu den Auswirkungen der Corona-Krise auf deutsche Unternehmen zu gewinnen. Insgesamt nahmen rund 2.500 Firmen an der Befragung teil. Ein Großteil der Antwortgeber besetzt in den Unternehmen leitende Positionen. Über die Hälfte (54 Prozent) sind Inhaber oder Geschäftsführer, ein Viertel (25 Prozent) leitende Angestellte.

Über Star Finanz:
Star Finanz, ein Unternehmen der Finanz Informatik, ist führender Anbieter von multibankenfähigen Online- und Mobile-Banking-Lösungen in Deutschland. Seit mehr als zwanzig Jahren prägt das Unternehmen mit Sitz in Hamburg und Hannover mit derzeit rund 300 Mitarbeitern das Online-Banking entscheidend mit.

Privatkunden, Mittelständlern und großen Unternehmen bietet die Star Finanz eine umfassende Palette an innovativen Finanzprodukten, darunter die Produktlinien StarMoney, StarMoney Deluxe, StarMoney für Mac und StarMoney Business sowie die Electronic-Banking-Software SFirm. StarMoney für Privatanwender ist über die StarMoney Flat auf iPhone und iPad, Android-Smartphone und Android-Tablet, Windows PC sowie dem Mac durch den StarMoney Synchronisations- und Backup-Dienst miteinander verbunden. Zum Leistungsspektrum gehören ebenso die Unterschriftenmappe, eine App zur mobilen Zahlungsfreigabe für Geschäftsleute mittels EBICS sowie das Finanzcockpit, eine High-Business-App, speziell auf die Bedürfnisse von Firmenkunden zugeschnitten.

Darüber hinaus realisiert Star Finanz erfolgreich individuelle Software-Lösungen, mit denen Unternehmen und Finanzinstitute neue Maßstäbe setzen. Dazu gehört die App Sparkasse für die Sparkassen-Finanzgruppe, die zu den führenden Mobile-Banking-Anwendungen für iOS sowie Android zählt oder das pushTAN-Verfahren, das den Empfang und die Verwendung von TANs auf ein- und demselben Endgerät ermöglicht. Die mobilen Finanzapplikationen der Star Finanz wurden inzwischen mehr als 47 Millionen Mal in den unterschiedlichen App-Stores heruntergeladen (Stand: Mai 2021).

Mit dem Sparkassen Innovation Hub als zentralen „Andockpunkt“ der Sparkassen-Finanzgruppe für FinTechs etabliert sich das Unternehmen zudem als Treiber innovativer Entwicklungen.

Unsere Tochtergesellschaft wallis (Star Finanz AHOI GmbH) ermöglicht über die gleichnamige API- Plattform die kollaborative Entwicklung innovativer Services und neuer Geschäftsmodelle für Sparkassen, Verbundpartner, Fintechs und weiterer Startups.

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Content moves ab sofort „go-digital“-Partner

Content moves ab sofort "go-digital"-Partner

(Bildquelle: © 2019 mrmohock/Shutterstock)

Das Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat Content moves als eines der autorisierten Beratungsunternehmen für das Förderprogramm „go- digital“ bestätigt. Das Ministerium übernimmt damit 50 % bzw. bis zu 16.500 EUR der Kosten für förderfähige Dienstleistungen der Agentur für Unternehmen mit bis zu 100 Mitarbeitern und maximal 20 Millionen EUR Umsatz.

Das Programm soll die Digitalisierung in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) vorantreiben. Content moves unterstützt förderfähige Unternehmen in den Bereichen „Digitale Markterschließung“ und „Digitalisierte Geschäftsprozesse“. „Diese Kombination ist besonders passend. So können wir mittelständische Unternehmen mit unseren Stärken, Inbound Marketing und Marketing Automation, gleichermaßen unterstützen und zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit beitragen“, freut sich Geschäftsführer Alexander Fink, der bereits auf eine 15-jährige Laufbahn in der Vermarktung erklärungsbedürftiger Business-to-Business-Produkte zurückblicken kann.

Mit der Expertise in der Automatisierung von Marketing- und Vertriebsprozessen unterstützt Content moves nicht nur bei der operativen Instandsetzung der entsprechenden Software. Die Düsseldorfer Agentur bietet auch die ebenso förderfähige Beratungsleistung hierzu an. So wird nicht nur eine möglichst reibungslose, sondern auch nachhaltige Digitalisierung der Arbeitsabläufe beider Bereiche gewährleistet.

Zur Nutzung der Digitalisierungsförderung sollten sich interessierte Unternehmen schnell entschließen, denn das Programm „go-digital“ läuft zum 31.12.2021 aus. Allerdings wird ihnen der bürokratische Aufwand erspart, da Content moves den gesamten Prozess der Antragstellung übernimmt.

Weitere Informationen: Content moves (https://www.content-moves.de)

Content moves unterstützt als Inbound Marketing-Agentur moderne B2B- Unternehmen bei der digitalen Leadgewinnung. Das erfahrene Expertenteam unterstützt Unternehmen bei der Entwicklung der Inbound- und Content-Strategie bis zur Einführung der Marketing Automation-Lösungen HubSpot sowie Salesforce Pardot und CRM.

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Hidden Champions – Hermann Simons neues Buch zu den veränderten Spielregeln im chinesischen Jahrhundert

Die meisten von ihnen sitzen in Deutschland – Hidden Champions. Management-Vordenker Hermann Simon prägte den Begriff und zeigt in seinem Buch, wie sich die Spielregeln im chinesischen Jahrhundert verändert haben.

Hidden Champions - Hermann Simons neues Buch zu den veränderten Spielregeln im chinesischen Jahrhundert

850 Millionen Wursthüllen, 700 000 m Stoffbezüge für Flugzeugsitze pro Jahr, 2,5 Millionen Präzisionsdrehteile pro Tag – Erfolgsbilanzen von deutschen „Hidden Champions“. Den Begriff für Top-Mittelständler in Nischenmärkten prägte Management-Vordenker Hermann Simon bereits vor 30 Jahren. Vieles hat sich seither verändert. Nach dem Export-Boom (1990-2010) stehen die Unternehmen heute vor großen Herausforderungen: Direktinvestitionen verdrängen den Export, Warenströme weichen digitalen Dienstleistungen, das Thema Nachhaltigkeit erfordert ein Umdenken. Simon zeigt, wie es heute um die „heimlichen Gewinner“ steht, und mit welchen Strategien sie angesichts der wachsenden Wirtschaftsmacht Chinas erfolgreich in die Zukunft aufbrechen können.

Hidden Champions erobern die internationalen Märkte vor aller Augen und bleiben dennoch unter dem öffentlichen Radar. Die ersten unter ihnen wie Fresenius, Haribo oder Miele sind mittlerweile weltbekannt. Sie sind vor allem ein Phänomen des deutschsprachigen Raumes, wo es die höchste Dichte an mittelständischen, global agierenden Marktführern gibt. Der chinesische Markt besitzt für sie sowohl hinsichtlich Größe als auch Wachstum eine herausragende Bedeutung. Auf das Land entfallen 16 Prozent der globalen Wirtschaftsleistung – Tendenz steigend. Wer mithalten will, muss in China dabei sein. Andererseits stellt Chinas Größe selbst Großunternehmen vor massive Herausforderungen – organisatorisch, personell und finanziell. Simon beleuchtet, wie die Transformation der Globalisierung voranschreitet und sich die Antriebskräfte für die Unternehmen (Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Innovation) verändern.

Das Hidden-Champions-Konzept stößt seit seiner Entstehung auf weltweites und nachhaltiges Interesse in Politik, Wirtschaft, Presse und Wissenschaft. Simons aktuelles Buch ist ein Must-have für alle, die sich mit Hidden Champions beschäftigen. Es ist umfassender Überblick und zukunftsweisender Ausblick in einem.

Hermann Simon ist Gründer und Honorary Chairman von Simon-Kucher & Partners, dem Weltmarktführer in der Preisberatung mit 41 Niederlassungen weltweit. Er ist Experte für Strategie, Marketing und Pricing und ein international gefragter Berater und Referent. Simon ist der einzige Deutsche in der „Thinkers50 Hall of Fame“ der wichtigsten Managementdenker der Welt und wurde wiederholt zum einflussreichsten lebenden Managementdenker im deutschsprachigen Raum gewählt. Das Magazin Cicero zählt ihn zu den 100 bedeutendsten Intellektuellen in Deutschland. In China wurde die Hermann Simon Business School nach ihm benannt, die sich insbesondere dem von ihm entwickelten Hidden-Champions-Konzept widmet.

Hermann Simon
Hidden Champions – Die neuen Spielregeln
im chinesischen Jahrhundert
2021, 280 Seiten, gebunden
EUR 39,95/EUA 41,10/sFr 45,02
ISBN 978-3-593-51484-0
Erscheinungstermin: 18.08.2021

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Digitale Transformation auf dem Vormarsch

Tradeshift überschreitet 1 Billion Dollar Marke und baut Führungsposition aus

Digitale Transformation auf dem Vormarsch

Christian Lanng, CEO von Tradeshift (Bildquelle: @Tradeshift)

-Die Zahl der Unternehmen, die auf dem digitalen Tradeshift Netzwerk Handel und Finanzierung betreiben, steigt im Jahresvergleich um 52 Prozent.
-Der Gesamtwert der prozessierten Transaktionen verdoppelt sich innerhalb von 24 Monaten.
-Partnerprogramm auf dem Vormarsch.

Unternehmen priorisieren die Digitalisierung manueller Prozesse, um das Wachstum nach der Pandemie zu unterstützen. Das bekommt auch der Plattform-Anbieter Tradeshift zu spüren. Seit Beginn des neuen Geschäftsjahres am 1. Februar 2021 gewann das Unternehmen 20 neue global agierende Kunden. Gleichzeitig stieg die Zahl der aktiven Unternehmen, die über die Tradeshift-Plattform Transaktionen abwickeln, im Vergleich zum Vorjahr um 52 Prozent. Damit überschreitet Tradeshift erstmals die 1 Billion Dollar Marke an Handelsvolumen.

Zu den neuen Kunden gehört das Transport- und Logistikunternehmen DB Schenker, eine der weltweit führenden Luxusmarken sowie ein Schweizer Nahrungsmittelkonzern. Damit baut das Unternehmen sein Großkunden-Portfolio und seine Führungsposition weiter aus.

Zusammenarbeit mit Partnern wichtiger Eckpfeiler

Mehr als 70 Prozent der neuen Geschäftsabschlüsse wurden in Zusammenarbeit mit Partnern abgeschlossen. Zum Partnernetzwerk gehören neben zehn globalen BPOs (Business Process Outsourcing) über 40 spezialisierte Wiederverkäufer, Technologie- und Lösungsanbieter.

„Das Netzwerkmodell von Tradeshift und unser Nutzenversprechen für Lieferanten heben uns von den meisten Altsystemen ab, die bei der Digitalisierung der Beziehungen zwischen Käufern und Lieferanten eher schlechte Arbeit leisten. Einkäufer entscheiden sich für Tradeshift, weil sie davon überzeugt sind, dass die Lieferanten unseren Netzwerkansatz annehmen,“ erklärt Christian Lanng, CEO von Tradeshift. „Wir sind gut positioniert, um die umfassende Digitalisierung von Geschäftsprozessen zu unterstützen. Für Unternehmen, die in einer Post-COVID-Wirtschaft wachsen wollen, wird dies schnell zu einem organisatorischen Standard. Gute Partnerbeziehungen spielen hier eine wichtige Rolle.“

Bestes Rüstzeug für die Zeit nach der Pandemie

Der Erfolg von Tradeshift ist umso bemerkenswerter vor dem Hintergrund einer Pandemie, die die Lieferketten in der ersten Jahreshälfte 2021 fast zum Erliegen brachte. Die Daten des Index of Global Trade Health von Tradeshift zeigen, dass die globalen Transaktionsvolumina im zweiten Quartal 2020 um bis zu 15 Prozent zurückgegangen sind, bevor sie sich in der zweiten Jahreshälfte erholten. Tradeshift hat seit Anfang 2021 einen deutlichen Anstieg der Transaktionen in den Lieferketten des verarbeitenden Gewerbes in Europa und den USA festgestellt.

„Wir haben vielen Unternehmen dabei geholfen, in einer extrem volatilen Zeit operativ zu bleiben und bezahlt zu werden“, so Lanng weiter. „Jedes Mal, wenn sich ein Unternehmen unserer Plattform anschließt, wird ein ganzes Netzwerk von Beziehungen erschlossen, bei deren Digitalisierung wir helfen können. Damit unterscheiden wir uns von den meisten Anbietern von Unternehmenssoftware, die sich darauf beschränken, eine Verbindung nach der anderen aufzubauen, ohne dabei einen Mehrwert für die Lieferanten zu schaffen. Produkte wie Tradeshift Engage machen den Onboarding-Prozess für Lieferanten vom ersten Tag an zügig, reibungslos und wertvoll. Das ist ein starkes Angebot, das durch die Erfahrungen des letzten Jahres noch überzeugender geworden ist.“

Über Tradeshift
Tradeshift ist im Bereich E-Invoicing und Automatisierung der Kreditorenbuchhaltung sowie im Bereich B2B-Marktplätze und Zugang zu Lieferantenfinanzierung tätig. Seine Cloud-basierte Plattform unterstützt Einkäufer und Lieferanten, den Einkauf und die Rechnungsbearbeitung zu digitalisieren sowie die Arbeitsabläufe in Beschaffung und der Kreditorenbuchhaltung zu automatisieren und schnell zu skalieren. Die Vision von Tradeshift mit Hauptsitz in San Francisco ist es, jedes Unternehmen auf der Welt zu vernetzen und so wirtschaftliche Chancen für alle zu schaffen. Das Tradeshift-Netzwerk umfasst eine schnell wachsende Gemeinschaft von Einkäufern und Lieferanten, die in mehr als 190 Ländern tätig sind. Weitere Informationen: www.Tradeshift.com/de

PR-Agentur

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PR-Agentur Werte leben & kommunizieren
Martina Gruhn
Corneliusstr. 29
80469 München
015221943260
info@martinagruhn.com
http://www.martinagruhn.com

https://www.youtube.com/watch?v=2vPhmphS3gM

Digital Signage – Potenziale des stationären Handels nutzen

Interview mit NEXGEN smart instore Geschäftsführer Thomas Grundmann

Digital Signage - Potenziale des stationären Handels nutzen

Thomas Grundmann, Geschäftsführer NEXGEN smart instore (Bildquelle: www.nexgen-si.de)

NEXGEN smart instore (https://www.nexgen-si.de) berät rund um alle Themen des Touchpoint Managements am POS und POI. Für namhafte Kunden wie Edeka, Depot, tegut oder sonnenklar TV übernimmt sie als Lösungspartner die Optimierung von digitalen Prozessen, Infrastrukturen sowie die schlüsselfertige Integration von Touchpoint-Lösungen.

1. Welche Veränderungen beobachten Sie mit Blick auf den stationären Handel und Digital Signage?

Der Handel hat im Zuge der Digitalisierung aufgerüstet: Kunden bezahlen jetzt ihre Brötchen beim Bäcker in der Vorkassenzone kontaktlos. Vor der Pandemie war das noch utopisch! Einzelhändler führen kamerabasierte Kundenzähler ein, nicht zuletzt aufgrund von behördlichen Vorgaben. Da Menschen Berührungen vermeiden wollen, ist Touch nicht mehr die einzige Option, um Kunden interaktiv zu begeistern.

2. Wie nehmen die Kunden die neuen digitalen Möglichkeiten an?

Die Digitalisierung an Point of Sale und Point of Interest hat in den letzten 15 Monaten einen Schub erlebt. Wir sehen heute bei den Konsumenten weniger Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes und mehr Verständnis für Maßnahmen, die der Hygiene zuträglich sind.

Händler und Dienstleister brauchen zusätzliche Möglichkeiten, um ihre physische Präsenz durchgehend „sichtbar“ zu halten. Die Einbindung in eine Omnichannel-Strategie mit Webshops, Kundenbindungsprogrammen und Social Selling ist ein Weg. Eine weitere Option ist es, jederzeit durch verkaufsfördernde Maßnahmen im Schaufenster präsent zu sein. Beides nehmen die Kunden wohlwollend an.

3. Unter welchen Voraussetzungen steht das zweite Halbjahr 2021?

Die Konsolidierung der unterschiedlichen Insellösungen steht auf dem Plan. Wie lässt sich eine digitale Kundenampel in die Instore-Kommunikation integrieren? Touchanwendungen werden reihenweise gegen berührungslose Sensorik getauscht. Das Kundenerlebnis soll bleiben, die Ansteckungsgefahr soll weichen.

4. Braucht der Einzelhandel neue Konzepte und Denkmuster?

Absolut. Der Trend, dass Innenstädte vom Aussterben bedroht sind, hat sich im letzten Jahr verschärft. Jetzt ist es wesentlich, die Customer Journey des Kunden als Ganzes zu verstehen, nicht nur vom Betreten der Fläche bis zum Zurückstellen des Einkaufswagens. Es kommt darauf an, das Einkaufserlebnis am physischen Point of Sale attraktiv zu halten.

5. Also geht es darum, interessante Angebote und relevante Informationen über alle Kanäle bis in die Fläche zu kommunizieren, um so den Kunden von den Online-Händlern zurückzuholen?

Das ist nicht alles. Die Potenziale, die Supermärkte, Fachhändler oder Zentren bieten, müssen freigesetzt werden. Die Interaktion mit dem Personal, Beratung und Betreuung der Kunden sind durch nichts zu ersetzen. Digital unterstützt, mit interaktiven Elementen ist und bleibt das ein großer Mehrwert des stationären Handels. Was es dazu braucht, ist Offenheit, Mut und Begeisterungsfähigkeit bei Händlern sowie Expertise und Ressourcen bei Dienstleistern. Je mehr Lösungen am Markt umgesetzt werden, desto schneller rentieren sich sinnvolle Investitionen. Alle Lösungen sollten miteinander harmonieren, weil dadurch der bestmögliche Nutzen für Kunden entsteht.

Die Basis in Karlsruhe – unser Team überall. Die NEXGEN smart instore entwickelt und implementiert gemeinsam mit ihren Kunden und Partnern digitale Lösungen. Ziel dabei ist, Touchpoints am PoS und PoI durch eine ökologische Nachhaltigkeit und wirtschaftliche Weitsicht voranzubringen. Durch die NEXGEN KI-gesteuerte Automation und TouchCode-Methode gewinnt die Technik und Infrastruktur am PoS der Kunden deutlich an Effizienz. Kosten werden sichtbar reduziert und Kunden- wie Mitarbeitererlebnisse verbessert. Unabhängig vom Vertriebskonzept liefern die innovativen Cloud-Services und maßgeschneiderten Dienstleistungen für Zentralen und deren Standorte zusätzliche Mehrwerte. NEXGEN si betreut im gesamten DACH-Gebiet und in Teilen Europas namhafte Handels- und Dienstleistungsmarken, wie die EDEKA Regionalgesellschaften, DEPOT, tegut und die sonnenklar.TV Reisebüros mit mehr als 5.000 Standorten.

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Controlware – individuelle Cloud-Strategien mit Blick auf die Zukunft

Controlware - individuelle Cloud-Strategien mit Blick auf die Zukunft

Jedes dritte Unternehmen setzt auf Cloud-Only- oder Cloud-First-Strategie. (Bildquelle: Bitkom Research und KPMG Cloud-Monitor 2021)

Dietzenbach, 17. August 2021 – Digitalisierung ist für Unternehmen heute notwendig, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Dabei ist die Implementierung moderner Cloud-Lösungen unumgänglich. In enger Zusammenarbeit mit dem Kunden entwickelt der Systemintegrator und Managed Service Provider Controlware die passende Cloud-Strategie. Das Leistungsangebot reicht von der Beratung über die Konzeption bis hin zur Realisierung.

Die Corona-Pandemie hat Unternehmen verdeutlicht, wie wichtig Investitionen in die Digitalisierung sind. Eine Studie des Branchenverbands bitkom und KPMG zeigt auf, dass 2021 bereits 82 % der Unternehmen Cloud Computing nutzen, 15 % befinden sich der Planung und für 3 % ist es bisher kein Thema. „Cloud-Lösungen bergen große Chancen für Unternehmen. Mit der Umsetzung der initialen Investition ist es möglich, wesentlich effizienter zu arbeiten und durch Einsatz von nutzungsabhängig berechneter Infrastructure-as-a-Service lassen sich somit auf lange Sicht Ausgaben um 30 % reduzieren. Eine Opex-versus-Capex-Betrachtung ist heute umso aktueller“, sagt Michael Melzig, Cloud Program Manager bei Controlware.

Die Einführung der Cloud-Strategie und der Wandel zur modernen IT betreffen das Geschäft, die Technologie sowie Kultur von Unternehmen. Daher ist es notwendig, alle Wandlungsträger an einen Tisch zu bringen. Die Stärke bei der gemeinsamen Entwicklung von Strategien ist der Co-Creation-Ansatz, der zur Ausarbeitung des Cloud-Adoption-Framework-Phasenplanes dient. Wichtig ist, dass alle Beteiligten von Anfang an am Wandlungsprozess beteiligt sind, und so die Bereitschaft steigt, den Change aktiv zu unterstützen.

Das Cloud Adoption Framework von Controlware schafft ein allgemeines Konstrukt aus den Komponenten Planen, Lernen und Bereitmachen sowie Skalieren, Sichern und Übernehmen. So werden die Arten von Aufwand gruppiert, die bei jeder Cloudeinführung erforderlich sind, mit Ausrichtung auf das entsprechende Ziel. In jeder Phase unterstützt Controlware dabei, konkrete Arbeitsabläufe zu entwickeln, um bestehende Fähigkeiten und Prozesse zu optimieren sowie Lücken aufzudecken.

Unternehmen können die Cloud eigenständig verwalten oder auf Wunsch alternativ Controlware damit beauftragen. Aufgrund zahlreicher Cloud-Projekte ist Controlware als Systemintegrator und Managed Service Provider ein kompetenter Partner, der neben der On-Premises- insbesondere die Cloud-Welt versteht und verbindet – und dabei eng mit international führenden Herstellern wie AWS Web Services, Microsoft Azure, HashiCorp und Google GCP zusammenarbeitet.

Eine moderne Cloud-Architektur mit automatisierten Lösungen verschafft Unternehmen einen klaren Wettbewerbsvorteil. Schnelle Bereitstellung, mehr Flexibilität und Skalierbarkeit führen zu agileren Prozessabläufen, mit denen Unternehmen Zeit und Kosten sparen – und sind somit in der Lage, sich auf den nächsten Schritt im Digitalisierungsprozess und auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren.

Über Controlware GmbH

Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das mehr als 800 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die productware GmbH.

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Erfolgreiche Re-Zertifizierung der enowa AG nach DIN EN ISO 9001:2015

Die TÜV Süd Management Service GmbH zeichnet die enowa AG erneut nach DIN EN ISO 9001:2015 aus und bestätigt damit die erfolgreiche Einführung und Anwendung des Qualitätsmanagementsystems in den Bereichen Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Software sowie Unternehmensberatung.

Nach einem Wiederholungs-Audit im Mai hat die enowa AG erneut das Zertifikat für den Betrieb und die Weiterentwicklung ihres Managementsystems nach DIN EN ISO 9001:2015 durch die TÜV Süd Management Service GmbH erhalten. Damit folgt das Unternehmen weiter seinem Anspruch „vom Qualitätsstandard zur Qualitätsführerschaft“.

Die Re-Zertifizierung durch den TÜV Süd bestätigt die vielseitigen Bemühungen der enowa AG im Rahmen der Organisationsentwicklung. Die über die letzten Jahre etablierten und verbesserten Prozesse der verschiedenen Unternehmensbereiche zeigen den kontinuierlichen Verbesserungsprozess, den das Unternehmen anstrebt und umsetzt. Die Re-Zertifizierung verdeutlicht, dass das Unternehmen in den Bereichen Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Software sowie Unternehmensberatung ein kompetenter und zuverlässiger Partner in der digitalen Transformation ist.
Michael Schmitz, verantwortlich für den Bereich Qualitätsmanagement bei der enowa AG, dazu: „Die Re-Zertifizierung ist Zeichen unseres stetigen Engagements in der Organisationsentwicklung. Hierzu haben unsere Kolleginnen und Kollegen aus den unterschiedlichsten Bereichen erfolgreich Prozesse implementiert, im Rahmen der Verbesserung etabliert und somit den Grundstein für diesen Erfolg gelegt.“
Das Unternehmen wurde 2018 erstmalig mit dem Zertifikat der TÜV Süd Management Service GmbH ausgezeichnet und hat seitdem das Managementsystem weiter ausgebaut und verbessert. Neben den Beratungsleistungen in den Geschäftsbereichen Industrie und Versicherungen bietet die enowa AG ihren Kunden eigene Software-Produkte an.

Die enowa AG ist auf Dienstleistungen rund um die digitale Transformation spezialisiert. Mit mehr als 200 Mitarbeiter/-innen in Deutschland und mehr als 300 Mitarbeiter/-innen weltweit ist die enowa AG ein mittelständischer, international agierender Partner für mittelständische und große Unternehmen aus Industrie (Chemie, Fertigungsindustrie und Retail) und aus der Versicherungswirtschaft.

Der Hauptsitz der enowa AG ist in Rottendorf bei Würzburg. Niederlassungen befinden sich in München, Hamburg, Düsseldorf sowie international in Basel (Schweiz), Innsbruck, Linz und Wien (Österreich), Shanghai (China) sowie in Baltimore, Philadelphia, Los Angeles (USA).
Das Leistungsspektrum der enowa AG umfasst IT- und SAP-Beratung von Business Process Management über Systemimplementierung, Hosting und Support bis hin zum Training und Change Management. Dabei zeichnet sich die enowa durch die Kombination von ausgewiesener Branchenexpertise, fundiertem Prozessverständnis und technologischem Know-how aus. Das enowa-Team besteht aus erfahrenen Digitalisierungsexperten, die ihr hochspezialisiertes Wissen mit einer unkomplizierten Hands-on-Mentalität verbinden und tagtäglich zeigen, dass Digitalisierung analog entschieden wird!

Weitere Informationen sowie passendes Bildmaterial für Ihre Berichterstattung finden Sie unter:
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enowa AG
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Netzblick 8.21: Responsive Webdesign, KI in der Webentwicklung, Tipps für Google Maps und mehr

Netzblick 8.21: Responsive Webdesign, KI in der Webentwicklung, Tipps für Google Maps und mehr

Netzblick 8.21: Responsive Webdesign, KI in der Webentwicklung, Tipps für Google Maps und mehr

Karlsruhe, 11. August 2021 – Netzblick 8.21: Der Netzblick schaut auf aktuelle Themen und Entwicklungen im Bereich Online-Business, Internet, Webentwicklung, IT und Onlinemarketing. In der aktuellen Ausgabe geht es um Responsive Webdesign und Breakpoints, um die Frage, ob KI künftig Webentwickler, Webdesigner und Programmierer ersetzen wird, um neue Schriften bei Microsoft, Tipps zur Nutzung von Google-Maps sowie um ein DSGVO-Bußgeld aufgrund veralteter Shop-Software.

Vor rund 10 Jahren orientierten sich Webdesigner oftmals noch an einer Standard-Desktop-Auflösung. Heute muss die Gestaltung und Programmierung einer Internetseite unterschiedliche Bildschirmauflösungen und Seitenformate berücksichtigen. Screenlayout und gutes Webdesign sind deutlich komplexer geworden. Ein etabliertes Konzept, um den Anforderungen gerecht zu werden, ist das sogenannte Responsive Webdesign. Wir geben einen Überblick, worum es dabei geht.

Durch den Einsatz künstlicher Intelligenz werden immer mehr Aufgaben automatisiert. Inzwischen übernimmt KI sogar kreative Prozesse. Welche Auswirkungen hat dies auf die Webentwicklung? Werden maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz tatsächlich bald Heerscharen von Entwicklern, Designern und Programmierern rund um den Globus ersetzen?

„Beyond Calibri“: Microsoft sucht eine neue Standard-Schrift. Hierzu schicken die Redmonder fünf neue Schriftarten in den Ring und bitten auch die Anwender um ihre Meinung. Die neuen Schriften sind bereits via Cloud für die Microsoft 365 Apps erhältlich.

Google Maps ist beliebt und praktisch, doch längst nicht alle Funktionen sind bekannt. Zoomen mit einem Finger auf dem Smartphone, Offline-Karten, Zeitachse und mehr: Auf unseren Streifzügen durchs Netz haben wir eine hilfreiche Zusammenstellung gefunden.

Regelmäßige Updates von Shop-Software, Content Management Systemen und Plugins sollten eigentlich für jeden Webmaster selbstverständlich sein. Wird dies missachtet droht nicht nur eigener wirtschaftlicher Schaden. Sind beispielsweise Kundendaten gefährdet, kann es auch zu Bußgeldforderungen nach DSGVO kommen. So geschehen bei einem Unternehmen aus Niedersachsen, dass sich mit einer Strafzahlung in Höhe von 65.500 Euro konfrontiert sieht, weil es ein veraltetes Shop-System einsetzte.

Weiterführende Informationen zu den oben genannten Themen:

Homepage

Über die Netzblick.News

Netzblick.News: Unser Blick in die Online-Welt. Wir sind viel im Netz unterwegs, aus privatem Interesse genauso wie beruflich als Internetunternehmer, Agenturbetreiber, Web Developer, Webdesigner und Programmierer. Dabei stößt man auf so manch interessante Neuigkeit, so manch wertvollen Hinweis oder nützlichen Tipp.

Neues aus Online-Business, Tech, Webentwicklung, Webdesign, Programmierung & Onlinemarketing: In den Netzblick.News schreiben wir es einfach mal auf. Unverbindlich, ohne festen Redaktionsplan oder Veröffentlichungstermin.

Netzblick.News wird bereitgestellt von der Internetagentur formativ.net. Seit über 20 Jahren ist die Agentur für ihre Kunden aus Wirtschaft, Verwaltung und Politik aktiv – als zuverlässiger Partner für Webentwicklung und Internetkommunikation.

Das Leistungsspektrum der Digitalagentur umfasst die PHP-Programmierung und Datenbankentwicklung, die Programmierung von individuellen Webapplikationen und internetbasierten Software-Anwendungen, Webdesign, die Programmierung von Internetseiten und Mobile Apps, Server-Hosting, Domain-Management und E-Mail-Lösungen, die Wartung von Applikationen und Websites, Updates und Back-Up-Management sowie die Beratung zu Onlinemarketing und SEO.

Insbesondere hat sich das Team von formativ.net auf die Programmierung von Anwendungen, Erweiterungen und Websites für die CMS Joomla! und WordPress spezialisiert.

Weitere Informationen zur Agentur:
https://www.formativ.net/internetagentur

Die Digitalagentur formativ.net oHG ist seit Gründung im Jahr 2000 ein beständiger Partner für Webentwicklung und Internetkommunikation. Bis heute begleiteten die Internetexperten von formativ.net viele hundert Onlineprojekte für ihre Kunden aus Wirtschaft, Verwaltung und Politik. Die Bürostandorte der Agentur liegen in Frankfurt am Main und Karlsruhe.

Das Leistungsspektrum umfasst die PHP-Programmierung und Datenbankentwicklung, die Programmierung von individuellen Webapplikationen und internetbasierten Software-Anwendungen, die Programmierung von Mobile Apps, Webdesign und das Erstellen von Internetseiten, Server-Hosting, Domain-Management und E-Mail-Lösungen, die Wartung von Applikationen und Websites, Updates und Back-Up-Management sowie die Beratung zu Onlinemarketing und SEO.

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Webinar für Krankenhäuser und Kliniken: Sicherer Dateiaustausch leicht gemacht

Digital Workplace-Lösung aus Deutschland für flexible Teamarbeit

Webinar für Krankenhäuser und Kliniken: Sicherer Dateiaustausch leicht gemacht

Jörg Finck, Sales Manager bei fundamental consulting

Ratingen/Kamen, 06. August 2021 – Täglich verarbeiten Krankenhäuser personenbezogene Daten und tauschen Dokumente mit diesen sensiblen Informationen aus. Neben einer maximalen Sicherheit spielen hier vor allem auch Einfachheit und Nachvollziehbarkeit für den Klinikalltag eine zentrale Rolle. An diesem Punkt setzt das Webinar des IT-Solutions-Partners fundamental consulting gemeinsam mit dem deutschen Lösungsanbieter und Software-Hersteller SECUDOS an. Am 12.08.21 von 09.00 bis 10.00 Uhr stellen die Experten stellen die Digital-Workplace-Lösung Qiata vor, die sich insbesondere auch für die interne und externe Kommunikation von Krankenhäusern eignet. Die Veranstaltung richtet sich an Datenschutzbeauftragte, IT- sowie IT-Security-Verantwortliche im Gesundheitswesen.

Im Klinikalltag werden patientenbezogene medizinische Informationen immer wieder geteilt: intern mit verschiedenen Abteilungen sowie extern, zum Beispiel mit Rentenversicherungen, Krankenkassen und Ämtern. Hier ist ein revisionssicherer und DGSVO-konformer Dateiaustausch dringend erforderlich.

Trotz der fortschreitenden Digitalisierung und obwohl es bereits moderne, sichere Alternativen gibt, kommen in vielen Krankenhäusern für den Austausch von Informationen nach wie vor überwiegend veraltete, unsichere Methoden wie Fax, CD/DVD und unverschlüsselte E-Mails zum Einsatz. „Wir unterstützen inzwischen über 100 Krankenhäuser dabei, ihre IT-gestützte Infrastruktur schnell und verfügbar zu betreiben. Ein wichtiger Part ist das Thema Digital Workplace. Hier setzt die in Deutschland entwickelte Digital Workplace-Lösung Qiata an. Mit Qiata lassen sich der interne sowie externe Dateiaustausch sowie die Teamarbeit digitalisieren und sicher abbilden“, sagt Jörg Finck, Sales Manager bei fundamental consulting. „So können beispielsweise Dateien weiterhin einfach via Outlook – aber nun sicher und nachvollziehbar – versendet werden. Dabei bietet Qiata den Mitarbeitern, Patienten, Partnern und allen anderen Empfängern eine spürbare Erleichterung im Alltag.“

Im gemeinsamen Webinar mit SECUDOS teilen die Experten ihre Erfahrungen aus der Praxis und informieren, wie Qiata Krankenhäuser und Kliniken bei der sicheren Digitalisierung von Arbeitsprozessen unterstützen kann.

Webinar-Anmeldung für den 12.08.21 von 09.00 bis 10.00 Uhr:

Beitritt über den Meeting-Link: https://fundamental.webex.com/fundamental/j.php?MTID=mea0f4dcd0158826c05c3267132a7c29c
Meeting-Passwort: Qiata

fundamental consulting wurde im Jahr 2000 als herstellerunabhängiger IT-Dienstleister für verschiedenste Branchen gegründet. Das Unternehmensspektrum des IT-Solutionspartners umfasst individuelle sowie maßgeschneiderte Komplettlösungen unter Einsatz von Produkten renommierter Hersteller in den Bereichen Netzwerk, IT-Sicherheit, Kommunikation, Event Networks und Data Center. Das Team verfügt über große technische Expertise und Erfahrung für die erfolgreiche Umsetzung von Digitalisierungs- und Security-Projekten. Das Ziel ist es, IT-gestützte Infrastrukturen schnell und verfügbar zu betreiben sowie die digitalen Geschäftsprozesse sicher miteinander zu vernetzen. Zum Kundenstamm gehören unter anderem Krankenhäuser, Finanzunternehmen, Logistikanbieter, Verlage, Bildungsinstitutionen, Multifunktionsarenen und öffentliche Einrichtungen.

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