Netzblick: Cookies, gesetzliche Update-Pflicht, Programmieren mit künstlicher Intelligenz, Vue.js

Netzblick: Cookies, gesetzliche Update-Pflicht, Programmieren mit künstlicher Intelligenz, Vue.js

Netzblick.News 7.21: Cookies, Update-Pflicht, Programmieren mit künstlicher Intelligenz, Vue.js

Karlsruhe, 15. Juli 2021 – Netzblick 7.21: Der Netzblick schaut auf aktuelle Themen und Entwicklungen im Bereich Online-Business, Internet, Webentwicklung, IT und Onlinemarketing. In der aktuellen Ausgabe geht es um Googles Umgang mit Third Party-Cookies, ein neues Gesetz zur Aktualisierungspflicht bei digitalen Produkten, aktuelle Accountsperren beim Streamingdienst Spotify, das neue KI-basierende GitHub-Tool Copilot sowie einen Blick auf Vue.js, ein Framework für die Entwicklung grafischer Oberflächen bei Webanwendungen.

Ursprünglich hatte Google bis Ende 2021 sein Aus für Third Party-Cookies angekündigt. Nun will es diesen Schritt auf Mitte bis Ende 2023 verschieben. Werbungtreibende, Digitalagenturen und Vermarkter gewinnen damit Zeit für die Entwicklung neuer Technologien, mit denen sie digitale Werbung möglichst zielgenau z.B. über den Browser Chrome an Interessenten ausspielen können.

Am 24. Juni 2021 hat der Bundestag ein neues Gesetz beschlossen, das den Umfang von Kaufverträgen und die Pflichten für Anbieter von Produkten mit digitalen Elementen betrifft. Ein wesentlicher Punkt in diesem neuen Gesetz ist eine Aktualisierungspflicht. Verkäufer müssen nun dafür sorgen, dass die in der Sache enthaltenen digitalen Elemente während des Bereitstellungszeitraums mangelfrei sind und bleiben.

Mehrere Nutzer, die die Schnellaufnahmefunktion der Software Audials nutzten, wurden offensichtlich von Spotify gesperrt. Die Recording-Software Audials vom gleichnamigen Softwareunternehmen aus Karlsruhe ermöglicht das Mitschneiden abgespielter Musik-Streams und deren Umwandlung in einzelne MP3-Dateien. Über eine versteckte Funktion in der PC-App von Spotify ist dies wahlweise auch mit bis zu 30-facher Geschwindigkeit möglich. Vermutlich verstößt ein derartiges Aufzeichnen von Inhalten jedoch gegen die Nutzungsbedingungen von Spotify.

Ende Juni kündigte GitHub das neue Entwicklertool GitHub Copilot an. Dies erzeugt einiges an Aufsehen in der Entwickler-Szene. Inzwischen wird GitHub Copilot auch auf einer eigenen Website vorgestellt. Das Tool basiert auf einer künstlichen Intelligenz die Entwicklerinnen und Programmierer beim Schreiben von Code unterstützen soll. Erste Einblicke in die Leistungsfähigkeit sind eindrucksvoll. Allerdings ist das neue Tool nicht unumstritten.
Vue.js ist ein Framework für die Entwicklung von grafischen Oberflächen für Webanwendungen. Es gilt als besonders „leichtgewichtig“ und erfreut sich bei vielen Webentwicklern inzwischen großer Beliebtheit. Im Vergleich zu anderen weit verbreiteten Frameworks wie beispielsweise React soll Vue.js auch einfacher zu erlernen sein. Eine lesenswerte Schritt-für-Schritt Anleitung für ein schnelleres, einfacheres Entwickeln mit Vue.js wurde gerade auf Smashing Magazine veröffentlicht.

Weiterführende Informationen zu den oben genannten Themen:

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Über die Netzblick.News

Netzblick.News: Unser Blick in die Online-Welt. Wir sind viel im Netz unterwegs, aus privatem Interesse genauso wie beruflich als Internetunternehmer, Agenturbetreiber, Web Developer, Webdesigner und Programmierer. Dabei stößt man auf so manch interessante Neuigkeit, so manch wertvollen Hinweis oder nützlichen Tipp.

Neues aus Online-Business, Tech, Webentwicklung, Webdesign, Programmierung & Onlinemarketing: In den Netzblick.News schreiben wir es einfach mal auf. Unverbindlich, ohne festen Redaktionsplan oder Veröffentlichungstermin.

Netzblick.News wird bereitgestellt von der Internetagentur formativ.net. Seit über 20 Jahren ist die Agentur für ihre Kunden aus Wirtschaft, Verwaltung und Politik aktiv – als zuverlässiger Partner für Webentwicklung und Internetkommunikation.

Das Leistungsspektrum der Digitalagentur umfasst die PHP-Programmierung und Datenbankentwicklung, die Programmierung von individuellen Webapplikationen und internetbasierten Software-Anwendungen, Webdesign, die Programmierung von Internetseiten und Mobile Apps, Server-Hosting, Domain-Management und E-Mail-Lösungen, die Wartung von Applikationen und Websites, Updates und Back-Up-Management sowie die Beratung zu Onlinemarketing und SEO.

Insbesondere hat sich das Team von formativ.net auf die Programmierung von Anwendungen, Erweiterungen und Websites für die CMS Joomla! und WordPress spezialisiert.

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Damit der Head of Tax ruhig schlafen kann

Wie steuert man Steuern im Zeitalter der Digitalisierung effizient und effektiv?

Damit der Head of Tax ruhig schlafen kann

(Bildquelle: Erwin Schönwälder, Langen)

Wir sprachen mit Juri Loch, Langen, über den Einfluss der Digitalisierung im Steuerbereich und Datenvalidierungen im Rahmen von Tax Compliance Management Systemen.

Frage: Welche Entwicklungen beobachten Sie derzeit im Zusammenhang mit der Datenverarbeitung im Steuerbereich und was sind die aktuellen Herausforderungen für Steuerabteilungen in diesem Zusammenhang?

Juri Loch: Ich bewege mich hauptsächlich „auf der IT-Seite“ von transaktionalen Steuerarten, hier insbesondere bei der Umsatzsteuer. Auf diesem Gebiet beobachte ich seit einiger Zeit einen großen Entwicklungsbedarf. Die Unternehmen sind darauf angewiesen, Ordnung in immer größer werdende Mengen von steuerlich relevanten Daten zu bringen. Dies ist eine internationale Entwicklung, die in Deutschland zuletzt mit dem Anwendungserlass zu §153 AO implementiert wurde. Dort ist die Einrichtung eines innerbetrieblichen Kontrollsystems beschrieben, als Prophylaxe gegen Vorsatz und Leichtfertigkeit. Es gibt dabei keine eindeutig verpflichtenden Anforderungen oder allgemeine Maßstäbe. Jedoch bestehen durchaus Anforderungen, dass ein IKS dokumentiert, gelebt und natürlich auch digitalisiert datentechnisch unterstützt werden soll. Über die – nicht gesetzlich, aber implizit – vorliegende Verpflichtung zur Einrichtung eines IKS weiten sich weltweit die Verpflichtungen aus, die mit digitalisierten Daten zu tun haben. Andere Länder sind teilweise weiter als Deutschland, zum Beispiel Italien mit dem E-Invoicing im B2B-Bereich, oder Spanien und Ungarn mit dem Real-Time oder Near-Real-Time Reporting. Die Kontrolle über die steuerlich relevanten Systemteile und Daten ist für die Unternehmen zu einem strategischen Thema geworden.

Frage: Mit welchen Herausforderungen sehen sich Ihrer Erfahrung nach die Steuerabteilungen der Unternehmen konfrontiert?

Juri Loch: Unter anderem bei Betriebsprüfungen zeigt sich beispielsweise in der Realität, dass die eigentlich erfolgsneutrale Umsatzsteuer durchaus zum erheblichen Kostenfaktor werden kann. Die Steuerabteilungen sind verantwortlich für die Steuer-Compliance. Sie haben jedoch oft weder Einblick in die systemseitige Abbildung der Geschäftsprozesse noch richtige Kontrolle über die steuerlich relevanten Daten. Bei immer größerer Arbeitsbelastung in international tätigen Unternehmen fehlt auch die Zeit, sich zum Beispiel in die relevanten Einstellungen in SAP einzuarbeiten.
Es ist keine Ausnahme mehr, dass ein Mitarbeiter monatlich 20 oder 30 Umsatzsteuer-Voranmeldungen vorbereiten muss. Das führt oft dazu, dass die Zahlen schlicht so übermittelt werden, wie sie aus dem System kommen. Die Validierung der Daten wird damit ausgelassen. Das verursacht Unmengen an Arbeit bei Jahreserklärungen. Im schlimmsten Fall werden die Fehler erst dann aufgedeckt, wenn der Betriebsprüfer im Haus ist.
Erschwerend kommt hinzu, dass die Steuerabteilungen oftmals keinen Zugriff auf die relevanten Systemeinstellungen haben und in dieser Hinsicht auf die IT angewiesen sind. In letzter Zeit erschienen sehr viele Anbieter von sogenannten VAT-Healthchecks oder Validierungsprozessen, die – jeder für sich – meistens von einer „Best-in-class“-Lösung sprechen. Wie bei der Einrichtung eines Steuer-IKS gibt es hier jedoch keine wirklich verlässlichen Maßstäbe zur Beurteilung.

Frage: Welche Ansätze wählen die Unternehmen, um diesen Herausforderungen zu begegnen?

Juri Loch: Ich beobachte oft zwei Ansätze. Einerseits ist es die Erweiterung und Automatisierung von dem „was schon vorher da war“, also zum Beispiel Automatisierung von riesigen Excel-Tabellen, Dokumentation von vorhandenen Checks, die vorher schon angewendet wurden und ähnliches. Dieser Ansatz führt höchstens zu einer Entlastung der Mitarbeiter. Der Umfang der Prüfungshandlungen oder Einblick in die Funktionsweise der Systeme wird nicht erweitert, wäre aber sehr wichtig. Auf der anderen Seite sehe ich die Entwicklungen der Berater, die eigene Lösungen als Erweiterung der bisherigen Beratung anbieten. Diese Lösungen werden meistens individuell für einen Kunden implementiert. Hier entstehen allerdings sehr hohe Kosten – mir wurden von Kunden Projekte beschrieben, bei denen für 80.000 Euro zehn Datenchecks implementiert wurden. Der Umfang der implementierten Checks bei solchen Projekten ist in der Regel begrenzt auf die Erfahrungen der Berater. Die Aktualisierung und Erweiterung solcher Checks oder deren Anwendung zum Beispiel auf andere Gesellschaften im Konzern ist schwer und kostspielig.

Frage: Meinen Sie, dass die aktuellen Beratungsansätze überholt sind?

Juri Loch: Die aktuellen Beratungsansätze sind im Grunde alle richtig: es ist immer gut, mit etwas anzufangen. Die weitere Entwicklung wird aber unweigerlich dazu führen, dass die Inhalte von Datenmodellierung und -Validierung von konkreten Unternehmen und Systemen abstrahiert werden, um später nach ihrer Relevanz an alle betroffenen Unternehmen „verteilt“ zu werden. Jede derartige Entwicklung verlief so. Denken Sie an die Erfindung des elektrischen Lichts. Die ersten Installationen waren jeweils für ein Haus erbaut, waren entsprechend kostspielig und pflegeintensiv. Erst die Entwicklung von zentraler Stromerzeugung und -verteilung brachte den richtigen Durchbruch. Bezogen auf die Datenanalysen bedeutet das: Die spezifisch für einen Kunden erstellten Validierungssysteme waren ein guter Anfang. Richtig vollständig, zuverlässig und aktuell werden sie erst, wenn die Inhalte zentral erzeugt, verwaltet und nach ihrer Relevanz bei den Unternehmen angewendet werden.

Frage: Was muss getan werden, um wirklich zuverlässige Lösungen zu erhalten?

Juri Loch: Wenn ein Validierungssystem aus langjähriger Mandantenbeziehung entsteht, bei dem der Berater alle Risiken und Stolperfallen bei den Prozessen und Systemen des Kunden kennt, kann es durchaus für den Moment eine zuverlässige Lösung sein. Leider sind es meistens „Insel-Lösungen“. Wie eben mit Bezug auf das elektrische Licht beschrieben, dieses eine Haus wird schon gut ausgeleuchtet. Wenn der Kunde aber daneben ein weiteres Haus hat, wird die ganze Anlage dafür neu gebaut werden müssen. Ein solches System muss leicht an neue Anforderungen angepasst werden können, die zum Beispiel aus veränderten Situationen oder gesetzlichen Vorschriften „irgendwo auf der Welt“ resultieren, wie neulich BREXIT. Jede Anpassung und Erweiterung kosten dann sehr viel Aufwand und Geld. Um das zu erklären: denken Sie an die Virenscanner: die ersten Bedrohungen wurden damals separat für Unternehmen mit speziellen Lösungen abgewehrt, aber würden Sie heute einem Virenscanner-Anbieter vertrauen, der sagt, dass Ihr PC so speziell ist, dass er für Sie ein extra Programm schreiben muss? Virenscanner sind nur erfolgreich, wenn sie tausende oder Hunderttausende von Computern „betreuen“ und die aktuellen Erkenntnisse auf alle potenziell betroffenen Computer ausrollen. Das Gleiche gilt im Bereich der internationalen Steuer.

Frage: Was empfehlen Sie als Experte für Datentransformationen und Datenvalidierungen den Unternehmen auf dem Weg der Digitalisierung der Steuern?

Juri Loch: Die Unternehmen sollten bei der Planung und Implementierung von Schritten in Bezug auf Systeme und Daten folgende drei Aspekte beachten. Erstens muss immer daran gearbeitet werden, „wie die Steuern ins System kommen“. Das bedeutet, dass relevante Einstellungen, Systemlogik und Daten identifiziert werden müssen, um eine zuverlässige automatische Verarbeitung zu gewährleisten. Zum Beispiel eine richtige Steuerfindung für die Umsatzsteuer sollte alles an vorkommenden Geschäftsprozessen richtig abbilden, was legal richtig ist, und alles ausschließen, was legal nicht möglich ist. Konkret heißt dieser Ausschluss, dass zum Beispiel ein Auftrag systemseitig verhindert werden soll, der zu einer Registrierungsverpflichtung führt. Die Schaffung der richtigen Infrastruktur macht schon einen Großteil der Richtigstellung aus. Weiter sollte ein implementiertes System die Verantwortlichen möglichst selbständig handlungsfähig machen. Damit meine ich, dass die Steuerabteilung im Rahmen solcher Projekte das System und alles, was mit ihren Daten geschieht, vollkommen verstehen muss. Der Überblick und Durchblick bei den Systemeinstellungen und Datentransformationen und Validierungen muss die Steuerabteilung befähigen, selbst die weitere Konfiguration mitzugestalten. Und drittens sollte ein Head of Tax großes Augenmerk darauf legen, dass die implementierten Aspekte erweiterbar beziehungsweise wiederverwendbar sind. Ein System, bei dem eine neue umsatzsteuerliche Registrierung dazu führt, dass der externe Berater wieder für ein Projekt engagiert werden muss, ist schlecht.
Ich sehe immer wieder, dass Änderungen sich zumindest dem Muster nach wiederholen. Spanien und Ungarn waren sicher nicht die letzten Länder in Europa, die transaktionales Reporting eingeführt haben. Auch wenn die geforderten Strukturen der Nachrichten und die Übermittlungsformen sich sehr unterscheiden, es geht „um das Gleiche“: Für diese beiden Reportings nutzen unsere Kunden die Infrastruktur in einem Tool, mit lediglich angepassten Inhalten und Übermittlungsart.

Frage: Wie wird sich die Situation Ihrer Einschätzung nach weiterentwickeln?

Juri Loch: Es wird sehr spannend! Vor allem von den Finanzverwaltungen erwarte ich, dass sie immer weiter „aufrüsten“. Selbst wenn die Digitalisierung in der Finanzverwaltung bisher etwas schwerfälliger zu sein scheint als in der Industrie, es geht voran. Neben dem üblichen IDEA sind zum Beispiel in Deutschland auch neuere Werkzeuge wie Power BI im Einsatz, und die Betriebsprüfer gehen sehr geschickt damit um. Im Übrigen habe ich schon vor zehn Jahren Normalverteilungen und Konfidenzintervalle in Prüfungsanfragen gesehen. Man muss auch bedenken, dass die Prüfungen verzögert stattfinden. Ich begleite jetzt teilweise Mandanten bei Betriebsprüfungen über die Jahre 2013 oder 2015. Stellen Sie sich vor, was alles zum Arsenal der Finanzverwaltung gehören wird, wenn die Rechnungen von heute in fünf bis sechs Jahren im Prüfungszeitraum liegen. Der angepeilte Zeitpunkt für die Richtigstellung der Systeme und Daten ist also spätestens sofort.
Die Unternehmen werden jedenfalls gezwungen sein, Kontrolle über die IT-Seite ihrer Steuern zu erlangen, das heißt bereits vor der Betriebsprüfung sicher zu sein. Bei der Heterogenität der verschiedenen Risiken oder Fehlerquellen wird es nicht möglich sein, dass jeder „sein Rad neu erfindet“, oder – noch schlimmer – erfinden lässt. Generische Ansätze bei der Datenmodellierung und -verarbeitung werden sich durchsetzen, mit Anwendungs-Portabilität innerhalb hinreichend homogener Cluster: Wenn ein Unternehmen in Reihengeschäfte involviert ist, ist es egal, ob es mit Büroklammern oder Steaks handelt, die systemseitige Abbildung dürfte ähnlich aussehen. Bitte verstehen Sie mich nicht falsch, ich sage nicht, dass alle Datenanalysen „out-of-the-box“ funktionieren werden, es geht darum, durch Austausch und Wiederverwendbarkeit von Mustern „von vielen für viele“ das jeweils Richtige zuzuordnen. Insel-Lösungen werden da auf Dauer nicht mithalten können. Wer jetzt nicht auf eine generische Lösung hinarbeitet, wird sich mittelfristig in den verschiedenen Lösungen verlaufen und verliert erst recht die Kontrolle über die Daten und das Vertrauen der Finanzverwaltung. Über die Folgen zu sprechen, bin ich nicht der Richtige, dafür gibt es Steuerberater und Steuerstrafrechtler…

Vielen Dank für dieses aufschlussreiche Interview und die tiefen Einblicke in die Welt der steuerlichen Daten.

Juri Loch ist Top-Experte für die IT-Seite der transaktionalen Steuern.
Seit über zehn Jahren berät er Unternehmen im Zusammenhang mit der systemseitigen Abbildung und Verarbeitung von steuerlich relevanten Aspekten. Er hat umfangreiche Erfahrungen in der Beratung (Big 4, Steuerberatung) sowie auch in der Steuerabteilung eines großen internationalen Konzerns. Den Kernpunkt seiner Beratung bilden die Aufbereitung und Validierung von steuerlich relevanten Daten.
Seine Kunden sind große Steuer- und Wirtschaftsberatungen sowie internationale Konzerne mit komplexen umsatzsteuerlichen Geschäftsprozessen und multiplen Registrierungen.
Technische Begleitung von internationalen Mandanten bei Betriebsprüfungen oder im Rahmen von Deklarationsvorbereitungen gehören zu seinem Alltag. Er erfindet, konzipiert und entwickelt Tools zur Verarbeitung von Steuerdaten, die zum Beispiel Reporting-Verpflichtungen erfüllen (z.B. Datenaufbereitung für Umsatzsteuer-Compliance-Zwecke, Real-Time-Reporting in Ungarn oder SII in Spanien). Ferner gehört die Analyse und Einrichtung von steuerlich relevanten Einstellungen in ERP Systemen zu seinen Hauptkompetenzen, um komplexe umsatzsteuerliche Geschäftsprozesse abzubilden.

Mit der Tailored Tax Technology UG, die Juri Loch 2019 gegründet hat, bietet er präzise maßgeschneiderte Lösungen, die das Leben der Steuerabteilungen von international agierenden Unternehmen sicherer und einfacher machen. Den größten Wert legt er dabei darauf, mit den Kunden und nicht nur für die Kunden zu arbeiten, sie unabhängig von der Beratung zu machen und zu befähigen, ihre Steuern selbst zu steuern.

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Tailored tax technology UG (haftungsbeschränkt)
Juri Loch
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Corona-Krise: Wirtschaft erholt sich schneller als gedacht

Die Wirtschaft hat die Corona-Krise bereits abgehakt. Zwei Drittel des Topmanagements auf Vorstands- und Geschäftsführungsebene sehen die Geschäfte anziehen und rechnen schon zum Jahresende mit einer Rückkehr zum Vorkrisenniveau. Über alle Branchen hinweg zeichnet sich somit eine weit schnellere Erholung ab als noch vor zwölf Monaten vorhergesagt. Die Digitalisierung des eigenen Unternehmens ist nach Aussagen der obersten Führungsriege aber noch längst nicht abgeschlossen – ganz im Gegenteil: Die (weitere) digitale Transformation hat für 69 Prozent der Studienteilnehmer oberste Priorität und steht damit auf Platz eins der Managementagenda. Mit 51 Prozentpunkten folgt in der diesjährigen Befragung die Ausrichtung des Unternehmens auf Nachhaltigkeit. Dieses Thema hat seit der Befragung vor einem Jahr enorm an Bedeutung gewonnen, als lediglich 14 Prozent der Befragten eine stärkere Orientierung auf ökologisch nachhaltige Strategien und Aktivitäten für sehr wichtig erachteten. Dies sind Ergebnisse einer Umfrage der Managementberatung Horváth unter 250 Vorständen und Geschäftsführern aus 11 Branchen und 26 Ländern.

„Im vergangenen Jahr waren Nachhaltigkeitsstrategien und -aktivitäten durch die Corona-Krise stark in den Hintergrund gerückt, während die Digitalisierung – im Lockdown auch aus der Not heraus – weiter vorangetrieben wurde. Gleichzeitig haben sich länderübergreifend gesetzliche Vorgaben in Richtung Sustainability verschärft. Die Unternehmen stehen jetzt unter enormem Handlungsdruck, sich kurzfristig auf die neuen Gegebenheiten einzustellen und Wege zur CO2-Reduktion beziehungsweise Dekarbonisierung zu finden, um die von der Politik vorgegebenen Ziele Richtung Klimaneutralität zu erreichen“, sagt Dr. Ralf Sauter, Partner bei Horváth. Dem Experten zufolge wird die Arbeit des Topmanagements künftig auch verstärkt an Nachhaltigkeitszielen gemessen, weshalb schon jetzt eine Vielzahl neuer Projekte ins Leben gerufen wird.

„New Work“-Themen aktuell wichtiger als Sparprogramme

Bereits an dritter Stelle der wichtigsten Agendathemen stehen Mitarbeiterbelange und „New Work“-Themen, also neue Formen der Zusammenarbeit wie Remote-Arbeit, agiles Arbeiten oder auch Changemanagement. Mehr als ein Drittel der Topmanager bewertet diesen Bereich als sehr wichtig, weitere 40 Prozent als wichtig. „Um Transformationen erfolgreich umzusetzen, bedarf es flexibler und agiler Strukturen“, so Horváth-Partner Heiko Fink, Experte für Unternehmenstransformationen. „Die Digitalisierung hat die interdisziplinäre Zusammenarbeit erleichtert. Jetzt geht es darum, hybride Formate zu etablieren, die durch Homeoffice gelockerten Hierarchien nicht gleich wieder zu zementieren, und alle Mitarbeiter auf die neuen strategischen Ziele zu fokussieren.“

Programme zur Kostenoptimierung liegen trotz coronabedingten Umsatzeinbrüchen knapp hinter „New-Work“-Themen auf Rang vier der Prioritätenliste. 36 Prozent der Topmanager arbeiten aktuell mit sehr hoher Priorität an der Anpassung der Kosten- und Erlösstrukturen, weitere 39 Prozent mit hoher Priorität. Dieses im Vergleich zum Vorjahr niedrigere Ergebnis ist Heiko Fink zufolge der schnellen wirtschaftlichen Erholung geschuldet.

Wirtschaft mit Corona-Politik eher unzufrieden

Aus Sicht der deutschen Top-Führungskräfte hätte sich die wirtschaftliche Lage schneller entspannen können, wenn die Bundesregierung seit Beginn 2021 weniger zaghaft agiert, klare Signale gesendet und vor allem mit einer Stimme gesprochen hätte. Für ihr Corona-Management erhält die deutsche Politik daher insgesamt nur die Schulnote 3,8. Befragte aus anderen europäischen Ländern sind nur geringfügig zufriedener, der Durchschnitt liegt bei 3,6. „Die Unternehmen können mit harten Einschnitten umgehen, wenn klar kommuniziert wird, wann sie greifen und unter welchen Bedingungen einschränkende Maßnahmen wieder gelockert werden“, so Horváth-Partner Dr. Ralf Sauter.

Über die Studie

An der Studie „CxO Priorities 2021“ von Horváth, die im Mai und Juni zum zweiten Mal durchgeführt wurde, beteiligten sich 250 Mitglieder aus Vorständen und Geschäftsführung global agierender Unternehmen aus 11 Branchen und 26 Ländern. Sie steht hier zum Download zur Verfügung: https://bit.ly/36ErML2

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Horváth ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit mehr als 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Ungarn, Rumänien, den USA, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Wir stehen für ein ausgeprägtes Branchenverständnis sowie höchste fachliche Expertise in sämtlichen Unternehmensfunktionen – mit Fokus auf Performance Management und Transformation. Für unsere international agierenden Kunden führen wir weltweit Projekte durch. Dabei stellen wir auch durch die Zusammenarbeit mit unseren Partnern innerhalb der Beratungsallianz „Cordence Worldwide“ die genaue Kenntnis und Berücksichtigung der jeweiligen lokalen Gegebenheiten sicher.

Unsere Spezialisten unterstützen Unternehmen und Führungskräfte mit umfassender Kompetenz in Geschäftsmodellen, Organisationsstrukturen, Prozessen und Systemen dabei, ihre Organisationen erfolgreich auf die Zukunft auszurichten. Mit Leidenschaft und Umsetzungsstärke verhelfen wir Veränderungen zum Erfolg, für das Gesamtunternehmen, für einzelne Unternehmensbereiche oder für Funktionen wie Vertrieb, Operations, Einkauf, Controlling & Finanzen, HR und IT. Horváth steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen und Wert schaffen. Deshalb begleiten unsere Beraterinnen und Berater ihre Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption über die Verankerung in Prozessen und Systemen bis zum Change Management und Training von Führungskräften und Mitarbeitern.

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Digital – und erfolgreich: Mit „go digital“-Fördermitteln können auch Sie das!

Mit der clever+zöger gmbh digital durchstarten!

Die meisten Unternehmer wissen gar nicht, was genau falsch läuft. Nur, dass die Prozesse immer aufwändiger werden und immer mehr Zeit in ineffiziente Tätigkeiten fließen. Dies ist der Zeitpunkt, an dem die Unternehmer nach Lösungen suchen – doch die Suche gestaltet sich schwierig, da ein Fachmann an der Seite fehlt.

Genau an diesem Punkt setzt die Förderung „go-digital“ an!

Mit dem Förderprogramm „go-digital“ wird dieser Fachmann zu 50 % bezahlt. Dabei kann die Beratung in der Planungs- sowie in der Durchführungsphase in Anspruch genommen werden.

Um die KMU und das Handwerk im Rahmen der ansteigenden Digitalisierung zu unterstützen, startete das Förderprogramm „go-digital“ mit drei Modulen:

– IT-Sicherheit
– digitale Markterschließung
– digitalisierte Geschäftsprozesse

Hierbei begleiten autorisierte Beratungsunternehmen die Unternehmen bei der Optimierung und Digitalisierung von Prozessen interner und externer Geschäftskonzepte.

So wird der Auf- und Ausbau moderner IT-Systeme kompetent begleitet. Die Möglichkeiten sind breitgefächert. Vom Aufbau eines Online Shops, über die Logistik bis zu den Zahlungssystemen kann alles gefördert werden. Daneben kann auch das Erstellen einer Online-Marketing-Strategie oder die Suchmaschinenoptimierung Ihres Online Shops gefördert werden.

Betreuung durch die Beratungsunternehmen von A bis Z

Das Beratungsunternehmen übernimmt die komplette Prüfung der Förderberechtigung, die Beantragung der Fördermittel, die Abrechnung und das Berichtswesen. Außerdem steht es während des kompletten Zeitraums bei Problemen oder Fragen zur Verfügung.

Das Angebot der clever+zöger gmbh

Für die beiden Module „Digitalisierte Geschäftsprozesse“ und „Digitale Markterschließung“ bietet die clever+zöger gmbh eine individuelle und kompetente Beratung für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) sowie Handwerksbetriebe an.

Die clever+zöger gmbh ist eines von über 1800 autorisierten Beratungsunternehmen im Förderprogramm „go-digital“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. (BMWi)

„go-digital“ fördert digitale Projekte mit 50 Prozent!

Die Förderung von 50 % der Kosten (bis maximal 16.500 Euro) wird vom BMWi übernommen. So können sich auch kleine und mittelständische Unternehmen den Schritt in die Digitalisierung leisten.

Voraussetzungen für das Förderprogramm

Grundsätzlich sind kleine und mittelständische Unternehmen mit technologischem Potenzial im Rahmen des Förderprogramms „go-digital“ förderfähig, die diese Voraussetzungen erfüllen:

– weniger als 100 Mitarbeiter beschäftigen,
– Jahresumsatz des Vorjahres höchsten 20 Millionen Euro
– eine Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland vorhanden
– das Unternehmen ist förderfähig nach der De-minimis-Verordnung

Starten Sie mit uns in Ihre digitale Zukunft

Für ein Erstgespräch zu den Fördermöglichkeiten in den go-digital-Modulen „digitale Markterschließung“ und „digitalisierte Geschäftsprozesse“ können interessierte Unternehmen direkt bei uns anfragen: telefonisch unter +49 (0) 821 49 82 6688 oder über das Kontaktformular auf unserer Webseite www.clever-zoeger.de (https://www.clever-zoeger.de/kontakt/).

Die clever+zöger gmbh bietet professionelle Programmierdienstleistungen im Bereich Internet und Intranet.

*GDPR, DSGVO Datenschutz Services, Videokonferenz-Lösungen

* Online-Shops auf Basis von Magento, Magento 2 (zertifiziert)

* Webseiten/ Portale auf Basis von TYPO3, WordPress, etc.

* Enterprise-Entwicklungen auf php/Zend Basis, J2EE, Websphere, etc.

* Managed-Hosting, Support

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Potsdamer Softwarehaus INTERVISTA mit TISAX-Label zertifiziert

Hoher Standard in der Informationssicherheit nachgewiesen

Potsdamer Softwarehaus INTERVISTA mit TISAX-Label zertifiziert

Die INTERVISTA AG, Softwarehersteller und Digitalisierungs-Experte aus Potsdam, hat für ihr Informationssicherheit-Managementsystem die TISAX-Zertifizierung erhalten. Damit erfüllt INTERVISTA die strengen Auflagen der Automobilindustrie im Hinblick auf Informationssicherheit auch für Beratungstätigkeiten im Bereich Forschung und Entwicklung.

Das Informationssicherheit-Managementsystem (ISMS) der INTERVISTA AG entspricht dem Standard des Verband der Automobilindustrie: INTERVISTA konnte nachweisen, dass man den Schutz von Informationen – ihre Vertraulichkeit, Verfügbarkeit und Integrität – sicherstellt und hat dafür nun die TISAX-Zertifizierung erhalten.
Der TISAX-Standard basiert auf Schlüsselaspekten der ISO 27001, die für die besonders informationskritische Arbeit im Automobilsektor noch weiter verschärft wurden. Er ist in der europäischen Automobilindustrie als Standard etabliert, um ein einheitliches Niveau in der Informationssicherheit zu gewährleisten.
„Die TISAX-Zertifizierung bestätigt unser bisheriges hohes Sicherheitslevel und ermöglicht uns die vertrauensvolle Zusammenarbeit in sicherheitsrelevanten Bereichen mit der Automobilindustrie“, sagt INTERVISTA-CEO Matthias Stauch. „Wir konnten unser über Jahre aufgebautes Sicherheitsverständnis nun zertifiziert nach außen tragen und kommunizieren, dass wir Informationssicherheit als wesentlichen Aspekt unser täglichen Arbeit begreifen.“ Auch für Kunden anderer Branchen handelt es sich um ein wichtiges Signal: Daraus geht hervor, dass INTERVISTA als verlässlicher Partner nach höchsten Standards der Informationssicherheit handelt – ein Vertrauensvorschuss gerade für Kunden aus der Finanz- und Bankenwelt oder Unternehmen der kritischen Infrastruktur.
Die TISAX-Zertifizierung ist drei Jahre gültig. INTERVISTA nimmt nun die ISMS-Zertifizierung nach der ISO 27001 in den Blick, um mit diesem Standard das hohe Sicherheitsverständnis und -niveau auch für internationale Kunden transparent machen zu können.

Seit 2000 agiert INTERVISTA mit Schwerpunkt passgenauer und individueller Softwarelösungen für die rechtssichere Digitalisierung des Vertriebs erfolgreich am Markt. Dabei analysiert, entwirft, entwickelt und betreibt der Spezialist für Softwareengineering, Consulting, Entwicklung und Betrieb unternehmensweite Gesamtlösungen – „Made in Germany“. Zu den angesprochenen Branchen zählen unter anderem Banken, Versicherungen, Energie und die Automobilindustrie.

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Leipziger Start-up Innolytics AG startet Aktien-Eigenemission

Investoren können von der geplanten Entwicklung des Start-ups zum Hidden-Champion im Bereich Entwicklung, Implementierung und Zertifizierung digitaler Managementsysteme profitieren.

Leipziger Start-up Innolytics AG startet Aktien-Eigenemission

Innolytics AG, Leipzig, startet Aktienemission

Seit dem 06. Juli 2021 können Investoren auf der Plattform aktie.innolytics.de Aktien des Leipziger Start-ups Innolytics AG zeichnen. In Zusammenarbeit mit der Crowdinvesting-Plattform conda.de gibt Innolytics 4.000 Aktien aus; davon 1.000 für Frühzeichner zum Preis von 225 Euro, weitere 3.000 Aktien zu je 250 Euro. In fünf Jahren plant das Unternehmen Umsätze von mindestens 7,5 Millionen Euro und einen Gewinn von mehr als 3 Millionen Euro.

Die Vision der Innolytics AG ist es, Normen und Vorschriften wie die ISO 9001 und das Lieferkettengesetz für Unternehmen radikal zu vereinfachen. Das Start-up hat sich vorgenommen, Unternehmen mit Hilfe von digitalen Assistenten durch den Dschungel bürokratischer Vorschriften und Normen zu führen. Damit werden Aufwand und Kosten um mehr als 80 Prozent gesenkt. „Nehmen wir als Beispiel das Qualitätsmanagementsystem ISO 9001 mit mehr als 300 Anforderungen“, erklärt der Innolytics Vorstandsvorsitzende Dr. Jens-Uwe Meyer. „Alleine für das Erstellen eines Maßnahmenplans brauchten Unternehmen bislang mehrere Wochen. Wir reduzieren den Aufwand auf unter eine Stunde.“

Als erste Norm hat die Innolytics AG die ISO 9001 digitalisiert, das weltweit führende Managementsystem für Qualität. Als nächstes stehen das kurz vor der Einführung stehende Lieferkettengesetz sowie Vorschriften zum Thema Nachhaltigkeit auf dem Programm. „Uns schwebte eine Software vor, die aus den häufig abstrakten Normen konkrete Handlungsanweisungen für Unternehmen und Organisationen entwickelt“, erklärt Dr. Meyer, der mehrere Bücher zum Themenkomplex Digitalisierung und Innovationsmanagement schrieb, weiter. Der ausgebildete Kriminalkommissar kennt diese Anforderungen aus siebeneinhalb Jahren Dienst bei der Hamburger Polizei. „Die größte Herausforderung für Kriminalbeamte ist es, komplexe und interpretationsbedürftige Gesetze in konkrete Maßnahmen zu überführen. Das ist genau die gleiche Herausforderung, vor der Unternehmen oft stehen.“

Mit ihrer Lösung sagt die Innolytics AG Bürokratiekosten in Unternehmen den Kampf an. „Mit dem Lieferkettengesetz, das 2023 zunächst für Unternehmen ab 3.000 Beschäftigte, ab 2024 dann für Unternehmen ab 1.000 Beschäftigte in Kraft tritt, kommen schon wieder neue Bürokratiekosten auf die Unternehmen zu“, führt Dr. Meyer aus. „Zudem steigen weltweit die Anforderungen an Themen wie Nachhaltigkeitsmanagement und Einhaltung von Sicherheitsvorschriften.“ Die Innolytics AG plant, digitale Managementsysteme für Unternehmen und Organisationen weltweit zu implementieren und zu zertifizieren. Allein das Volumen des Zertifizierungsmarkts schätzte das Marktforschungsunternehmen Persistence Market Research 2017 auf knapp 12 Milliarden Dollar mit einem Wachstum von jährlich 16,4 Prozent. Entsprechend groß sind laut Meyer „unsere Wachstumschancen in diesem noch unerschlossenen Nischenmarkt“. Davon profitieren selbstverständlich auch die Investoren (https://aktie.innolytics.de/campaign/innolytics-ag-aktieneigenemission/) – „und zwar nachhaltig, weil auf die Zertifizierungen regelmäßig Re-Zertifizierungen folgen“.

Um seine Kunden zu erreichen, setzt der B2B-Dienstleister Innolytics auf ein modernes, zielgerichtetes Onlinemarketing – „um die Streuverluste zu minimieren“. Das Unternehmen hält Top-Google-Positionen bei Begriffen wie „ISO-Zertifizierung“, „Wissensmanagement Software“ und „Risikomanagement“. Das führt aktuell ca. 30.000 Besucher pro Monat auf die Webseiten des Unternehmens. Ziel ist es, deren Zahl in den nächsten 5 Jahren um den Faktor 10 zu steigern. „Wir wollen weitestgehend unabhängig von klassischer Werbung sein“, erklärt Dr. Meyer. „Deshalb investieren wir seit Jahren in ein ausgezeichnetes Content Marketing, um eine hohe organische Reichweite zu generieren.“

Investoren und Investorinnen können sich über das Unternehmen Innolytics und die Emission auf der Seite aktie.innolytics.de informieren. Die Aktieneigenemission endet, sobald alle 4.000 Aktien vergriffen sind; spätestens jedoch am 31. Dezember 2021.

Die Innolytics AG, Leipzig, ist darauf spezialisiert, Managementsysteme zu entwickeln und zu digitalisieren, die Unternehmen und Organisationen helfen, komplexe Aufgaben erfolgreich und zuverlässig zu bewältigen – u.a. in den Bereichen Qualitätsmanagement, Risiko- und Wissensmanagement, Ideen- und Innovationsmanagement sowie Prozessmanagement. Sie hat u.a. eine Software entwickelt, die den gesamten Prozess der ISO 9001-Implementierung und -zertifizierung abbildet.

Die Innolytics AG ist mehr als ein Softwareunternehmen. Sie möchte den Markt der Zertifizierung von Managementsystemen vollständig digitalisieren und es Millionen von Unternehmen weltweit sehr vereinfachen, sich nach Normen wie der ISO 9001 zertifizieren zu lassen. Vertretungsberechtigte Vorstände der Innolytics AG sind Dr. Jens-Uwe Meyer und Steffen Kügler.

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Neuer Meilenstein für Cambium Networks: insgesamt zehn Millionen Radios ausgeliefert

Initiativen zur digitalen Integration und Unternehmenseffizienz steigern die Nachfrage nach Fixed Wireless-Breitband- und Wi-Fi-Lösungen

Neuer Meilenstein für Cambium Networks: insgesamt zehn Millionen Radios ausgeliefert

Atul Bhatnagar, President und CEO von Cambium Networks

München/Rolling Meadows, USA, 08. Juli 2021 – Cambium Networks, Anbieter von drahtlosen Netzwerklösungen, hat seit seiner Gründung im Oktober 2011 das zehnmillionste Funkmodul ausgeliefert. Weltweit stellen Kommunikationsdienstleister, Unternehmen, Schulen, Kommunen und Betreiber industrieller Netzwerke drahtlose Gigabit-Geschwindigkeits- und Wi-Fi-Lösungen mit zentralisiertem Cloud-Management bereit. Mit dem Wireless-Fabric-Lösungsportfolio von Cambium Networks sind sie in der Lage, Konnektivitätsanforderungen schnell und wirtschaftlich zu erfüllen.

„Cambium Networks ist stolz darauf, passend zum Start des MWC 2021, diesen herausragenden Meilenstein bekannt zu geben. Unsere Fixed Wireless- und Wi-Fi-Lösungen bieten hochleistungsfähige Konnektivität für Geschäfts- und Privatanwendungen, Campus-Konnektivität, Small Cell sowie Wi-Fi-Hotspot-Backhaul“, sagt Atul Bhatnagar, President und CEO von Cambium Networks. „Netzwerkbetreiber schätzen die Leistung und Zuverlässigkeit bei Einsätzen in großen Stadtzentren bis hin zu abgelegenen Orten in Nepal. Unsere neuesten 60-GHz-Millimeterwellen-Lösungen erleichtern es, Konnektivität mit Gigabit-Geschwindigkeit in Stadtzentren, Vororten oder ländlichen Gemeinden bereitzustellen.“

„Fixed Wireless-Zugang hat sich bereits als Breitbandtechnologie etabliert und sorgt für Wirtschaftswachstum sowie Digital Equality“, sagt Chris DuPuy, Technology Analyst bei der 650 Group. „In den letzten zehn Jahren hat die Fixed Wireless-Industrie ihre Unterstützung vieler neuer Frequenzen und Protokolle erweitert, um zusätzliche Kapazitäten sowie höhere Entfernungen zu ermöglichen. Das Ergebnis dieser Innovationen: Wir prognostizieren, dass die Lieferungen von Fixed Wireless-Geräten in den nächsten fünf Jahren im Vergleich zu Optical Access-Breitbandsystemen mehr als doppelt so schnell ansteigen werden.“

Fixed Wireless- und Wi-Fi-Technologien von Cambium Networks ermöglichen bedeutende Konnektivitätslösungen auf der ganzen Welt:

– Cambium Networks hat mehr als 9.500 Fixed Wireless-Punkt-zu-Punkt-Radios für nationale Verteidigungs- und Grenzsicherheitsanwendungen auf der ganzen Welt geliefert.
– Mehr als 1.600 Gemeinden haben Cambium Networks-Funkmodule im Rahmen des WiFi4EU-Programms integriert. Mit der Initiative WiFi4EU wird der kostenlose Zugang zur Wi-Fi-Konnektivität für Bürger in öffentlichen Räumen wie Parks, Plätzen, öffentlichen Gebäuden, Bibliotheken, Gesundheitszentren und Museen in Gemeinden in ganz Europa gefördert.
– In Kolumbien setzt das Projekt des Ministry of Information Technologies and Communications (MinTIC) Geräte von Cambium Networks ein, um 14.745 Schulen und 7.400 Gemeinden mit Breitband zu versorgen.
– Die größte Eisenbahn in Nordamerika, die mehr als 32.000 Meilen Schienen in 28 Staaten umfasst, verwendet die drahtlose Technologie von Cambium Networks für die Konnektivität kritischer Infrastrukturen.
– Cambium Networks ist führend bei Fixed Wireless-Lösungen für den Öl- und Gasmarkt, wobei acht der zehn größten Hersteller in Nordamerika diese Lösungen für die Konnektivität im Feldbereich einsetzen.
– Die Reha-Klinik in Bozen, Italien, verbessert die Versorgung von Demenzpatienten, indem sie Bewohner und Personal mit Bluetooth Low Energy (BLE)-Tags überwacht und verfolgt. Die BLE-Tags verbinden die Beacons von mehreren Systemen über Indoor-WLAN.
– Der größte Fixed-Wireless-Breitband-Service-Provider in den Vereinigten Staaten versorgt mit Geräten von Cambium Networks eine Region aus mehreren Bundesstaaten. Ein kleinerer Wireless Internet Service Provider (WISP) verbindet eine kleine Bevölkerung auf Washington Island im Norden von Wisconsin, wo kabelgebundene Technologie nicht möglich ist.
– Fixed Wireless- und Wi-Fi-Lösungen überbrücken die digitale Kluft, um Studenten in McAllen, Texas, zu verbinden sowie Konnektivität für Stammesgemeinden zu gewährleisten.
– Mehr als 10.000 Partner auf der ganzen Welt bieten Fixed Wireless- und Enterprise-Wi-Fi-Lösungen für Konnektivität mit Geräten von Cambium Networks.

Das gesamte Wireless Fabric-Lösungsportfolio von Cambium Networks ist über das globale Partnernetzwerk erhältlich: https://www.cambiumnetworks.com/where-to-buy/.

Cambium Networks feiert 2021 ein Jahrzehnt mit Spitzenleistungen und weltweit mehr als 10 Millionen ausgelieferten Radios seit der Aufnahme des Betriebs im Jahr 2011.

Über Cambium Networks:
Cambium Networks bietet drahtlose Konnektivität für Unternehmen, Gemeinden und Städte weltweit. Es sind bereits Millionen Cambium-Radios im Einsatz, um Menschen, Orte und Dinge über drahtlose Netzwerke zu verbinden. Die eingesetzten Technologien erstrecken sich über mehrere Fixed-Wireless- sowie Wi-Fi-Standards und -Frequenzen und lassen sich zentral über die Cloud- oder On-Premises-Management-Plattform verwalten. Die drahtlosen Multi-Gigabit-Infrastrukturen bieten überzeugende Wertversprechen gegenüber herkömmlichen Glasfaser- sowie auch anderen Wireless-Lösungen. Cambium Networks arbeitet mit zertifizierten ConnectedPartnern zusammen, um Service-Providern, Unternehmen, Industrie und Behörden in städtischen, vorstädtischen und ländlichen Umgebungen performante und einfach zu verwaltende Drahtlos-Lösungen für eine zuverlässige Konnektivität bereitzustellen.

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Ready for 5G: Vitel präsentiert neue Peplink Outdoor-Antenne Puma 421

7-in-1-Mobilfunk- und WLAN-Antennensystem mit GPS-Empfänger

Ready for 5G: Vitel präsentiert neue Peplink Outdoor-Antenne Puma 421

Unterschleißheim/München, 07. Juli 2021 – Zur optimalen 5G-Netzabdeckung hat Peplink sein Portfolio an Outdoor-Antennen erweitert. Mit der Puma 421 gibt es ab sofort eine 7-in-1-Lösung auf dem Markt, bestehend aus vier Mobilfunk-, zwei WLAN- sowie einer GPS-Antenne. Mit dieser Komplettlösung lassen sich 2-fach-LTE-Router mit einer einzigen Antenne anbinden. Interessierte in der DACH-Region und darüber hinaus können sich für eine umfassende Beratung an den zertifizierten Peplink-VAD Vitel wenden.

Die Outdoor-Antenne Peplink Puma 421 eignet sich für Branchen, die eine hohe Netzwerkauslastung sowie eine zuverlässige Konnektivität erfordern. Dazu zählen beispielsweise öffentliche Sicherheit, Polizei, Rettungsdienst, Militär, unternehmenskritische Konnektivität, Telemedizin und mobile Gesundheitsversorgung sowie Infrastruktur- und Transportwesen.

„5G nimmt in verschiedensten Branchen zunehmend an Fahrt auf. Daher bieten auch wir unseren Kunden in Europa optimale Lösungen für eine zukunftsfähige Konnektivität“, sagt Nadir Yilmaz, Geschäftsführer der Vitel GmbH. „Mit der neuen Outdoor-Rundstrahlantenne von Peplink stellen wir eine robuste 7-in-1-Lösung für eine optimale Netzabdeckung bis hin zu 5G bereit.“

Spezifikationen der Peplink Puma 421:
– Konzipiert für 5G: Omni-direktionale und mobile 4×4 MIMO (Multiple Input, Multiple Output)-Antenne für eine optimale Performance;
– Einfache Installation: Die Antenne lässt sich problemlos je nach Bedarf per Panel-, Wand- oder Mastmontage befestigen;
– Breites Frequenzspektrum: Die Puma 421 deckt das komplette Spektrum der Mobilfunkfrequenzen ab, d.h. von 600 bis 6000 MHz – und unterstützt alle Mobilfunkbänder, inklusive LTE (4G) und 5G;
– Wi-Fi-Signal: 2×2 MIMO Dualband (2.4GHz & 5GHz) mit 360°-Rundstrahlantenne (omni-direktional) zur lokalen Netzabdeckung;
– Robustes Design: IP68, flache Bauweise, haltbares Gehäuse in schwarz und weiß (Farboptionen) verfügbar.

Vorbestellungen nimmt Vitel unter info@vitel.de ab sofort entgegen.

Mehr Infos zum Produkt finden Sie im Peplink-Forum: https://forum.peplink.com/t/the-puma-421-is-here/37328 ;
oder im Produkt-Webinar von Peplink: https://www.youtube.com/watch?v=ESSof1tnDS0 .

Die Vitel GmbH ist ein Value-Added-Distributor von Lösungen für Infrastruktur, Kommunikation und Sicherheit. Das Unternehmen fokussiert sich auf Distribution mit Mehrwert für alle Beteiligten. Denn: Wir vitelisieren Ihr Business. Im Sortiment befinden sich ausgewählte Hersteller, um ein umfangreiches Portfolio in den vielfältigen Branchen und Anwendungsgebieten zu gewährleisten. Diese sind hauptsächlich: Entertainment (Livestreaming, Veranstaltungstechnik, Funk und Fernsehen), Standortvernetzung (Unternehmensnetzwerktechnik, VPNs, Cyber Security), Sicherheitstechnik (Infrastruktur, Videoüberwachung, Zutrittskontrolle), Transportwesen (Bus- und Bahnverkehr, Schifffahrt und Flugverkehr, Straßenbau und Tunnel) sowie Industrie 4.0 (Industrial Ethernet, Embedded Computing, IoT / Internet of Things). Vitel unterstützt Kunden bei der strategischen und cleveren Auswahl und Umsetzung ihrer persönlich zugeschnittenen Lösungen. Dabei steht ihnen der Distributor über den gesamten Projektzyklus hinweg mit umfangreicher Beratung, Planungshilfen sowie Trainings und Schulungen zur Seite. Mehr dazu erfahren Sie auf der Website unter https://vitel.de/vitel-academy/.

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SmartWork-United – ein Zusammenschluss unterschiedlichster Handwerks-StartUps ist online und bietet praktische Ansatzpunkte zur Digitalisierung

SmartWork-United - ein Zusammenschluss unterschiedlichster Handwerks-StartUps ist online und bietet praktische Ansatzpunkte zur Digitalisierung

(Bildquelle: © SMARTWORK-UNITED)

Unterschiedlicher kann Handwerk und Startup nicht sein. Sieben innovative Handwerks-Startups gründen SmartWork-United – die Plattform für die Digitalisierung im Handwerk.

Berlin, 07.07.2021: Was haben die Startups craftguide, Evolute, Digiholz, MemoMeister, Materialrest24, Check and Work und openHandwerk gemeinsam? Sie alle sind Gründungspartner der SmartWork-United, einem Zusammenschluss von Handwerks-Startups, die sich intensiv mit der Digitalisierung im Handwerk beschäftigen.

SmartWork-United möchte Handwerks- und Bauunternehmen die Angst vor der Digitalisierung nehmen. Fachkräftemangel, volle Auftragsbücher sowie neues Kundenverhalten fördern und beschleunigen den Weg in die Digitalisierung. Zahlreiche Betriebe scheuen sich hier vor hohen Kosten, fehlender Fachexpertise oder der Vielzahl an möglichen Lösungen. SmartWork-United möchte hier unterstützen und die Digitalisierung für Betriebe einfach gestalten. Alle StartUps verfügen über eine digitale DNA und möchten das Handwerk für diese digitalen Themen begeistern. Das Portfolio der SmartWork-United und seiner angeschlossenen Handwerkerlösungen reicht von Prozesslösungen, Materialbeschaffung, Bewertungen bis hin zu Mitarbeiterschulungen und Kollaboration.

Über Keynotes, Workshops oder weitere Veranstaltungsformate bietet SmartWork-United Leistungen auch für Handwerkskammern, Innungen, Hersteller und Händler. Darüber hinaus übernehmen die StartUps auch die Betreuung in den Betrieben – gehen auf Probleme und Prozesse ein und unterstützen bei der digitalen Ausrichtung.

„Mit SmartWork-United schreiben wir auch die Zusammenarbeit unter Handwerker-StartUps groß mit der Mission, die Handwerker abzuholen und digitaler zu machen“, so Martin Holl, Gründer der Plattform Check & Work und Mitinhaber der Holl Elektro-Technik GmbH.

Simon Schlögl, Gründer von materialrest24.de und gelernter Dachdecker: „Jeder unserer StartUp-Gründer kommt aus dem Handwerk oder arbeitet tagtäglich mit Handwerkern zusammen. Wir sprechen die gleiche Sprache und bieten unsere Erfahrungswerte an.“

„Der moderne Handwerker wird nicht um die Digitalisierung herumkommen. Durch die Digitalisierung entstehen Wettbewerbsvorteile, effizienteres Arbeiten und komplett neue Geschäftsfelder“, so Martin Urbanek, Gründer der Handwerkersoftware openHandwerk und Inhaber und Geschäftsführer eines Handwerksbetriebes seit 2009.

Zimmermeister und Zimmerei-Inhaber Michael Kriehn von Digiholz meint dazu: „Bei SmartWork-United ist es uns sehr wichtig, dem Handwerker auf Augenhöhe zu begegnen und Lösungen für reale Alltagsprobleme zu präsentieren.“

Neben den aktuellen Gründungsmitgliedern möchte SmartWork-United zukünftig weiter wachsen und auch weiteren Handwerker-Startups eine Plattform bieten und auch Hersteller, Händler, Handwerkskammern und Innungen mit einbeziehen.

Smartwork-United ist erreichbar unter www.smartwork-united.de (https://www.smartwork-united.de)

Über Evolute:

Die Evolute-App digitalisiert die Kommunikation zwischen Handwerkern und Industrie, damit Produkte und Werkzeuge besser werden und die Arbeit auf der Baustelle einfacher und schneller geht. Mit der ersten herstellerübergreifenden Service- und Feedbackapp werden Handwerker bestärkt und in den Mittelpunkt der Produktentwicklung gestellt.

Über Digiholz:

Die Zeiterfassung für Handwerksbetriebe! Mit Digiholz einfach per App auf der Baustelle projektbezogen Stunden erfassen und den Baufortschritt digital dokumentieren. Die Zeiten und alle anderen erfassten Daten einfach und übersichtlich am PC auswerten und für die Weitergabe aufbereiten z. B. Unterlagen fürs Lohnbüro in wenigen Sekunden erstellen.

Über CHECK AND WORK:

Die Kooperationsplattform mit Handwerksstolz! CHECK AND WORK bietet qualifizierten Fachbetrieben aus dem Bau- und Ausbaugewerbe die Möglichkeit, bei Auftragsspitzen und Großaufträgen mit nur einer Anfrage gezielt geprufte Kooperationspartner zu finden. Schnell, einfach und digital!

Über craftguide:

Die effizienteste Art der Montage, Wartung und Reparatur! craftguide bietet die ganzheitliche Digitalisierungslösung für die Arbeit der Zukunft und hat es sich zum Ziel gesetzt, Menschen dabei zu unterstützen, praktische Aufgaben selbständig und professionell zu lösen! Um das zu erreichen digitalisiert craftguide das bei Produktexperten vorhandene Wissen über Produktinhalte, Arbeitsabläufe sowie Trainingsinhalte in Form einer Video-, 3D- sowie Virtual Reality Anwendung und ermöglicht eine zielgruppenspezifische Distribution via App und Web.

Über Materialrest24:

Überschüssige Bauartikel kaufen & verkaufen! Ressourcenschonung durch Vernetzung. Auf materialrest24.de kaufen & verkaufen gewerbliche Handwerker bundesweit ungenutzte Materialien und Maschinen. Materialien können von Mitarbeitern via APP mit dem Smartphone erfasst werden.

Über MemoMeister:

Handwerker meistern ihre Projekte, MemoMeister die Projektablage. Mit dem digitalen Werkzeug können Handwerksbetriebe zeigen, wie sauber abgeschlossene Projekte aussehen und wie einfach der Umgang mit digitalen Informationen (Memos) ist. Jeder im Projekt hat Zugriff auf das, was er für seinen Job braucht und kann Projektinformationen immer am richtigen Ort ablegen. Außerdem lassen sich aus beschriebenen Fotos spielend leicht Berichte oder externe Linkfreigaben zu einzelnen Projekten erstellen. Alles in der Cloud nachvollziehbar, sicher strukturiert.

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openHandwerk ist eine geräteunabhängige, webbasierte SaaS-Lösung (Software as a Service) für Handwerksbetriebe, Bauunternehmen und Servicegesellschaften. Die Handwerkersoftware/ Bausoftware openHandwerk deckt dabei die gesamten Arbeitsprozesse in einem Unternehmen ohne Medienbrüche in einer Lösung ab. Hierzu gehören Auftragsverwaltung/ Projektplanung, Ressourcenmanagement, Baustellendokumentation und -kommunikation, Mängel- und Aufgabenmanagement sowie ein umfangreiches Rechnungswesen in der Cloud.

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Qiata unterstützt bei der B3S-Umsetzung: SECUDOS und Thinking Objects bieten Webinar für Kliniken und medizinische Einrichtungen an

Mit Digital Workplace-Lösung gesetzliche Anforderungen im Gesundheitswesen erfüllen

Qiata unterstützt bei der B3S-Umsetzung: SECUDOS und Thinking Objects bieten Webinar für Kliniken und medizinische Einrichtungen an

Kamen/Korntal-Münchingen, 07. Juli 2021 – Nicht erst seit der Corona-Pandemie steigen Cyberangriffe auf das Gesundheitswesen in Deutschland. Daher müssen diverse Gesetze und Standards umgesetzt werden, um ein Höchstmaß an Verfügbarkeit, Integrität, Authentizität und Vertraulichkeit im Umgang mit sensiblen Patientendaten zu erreichen. An diesem Punkt unterstützen der deutsche Digital Workplace-Anbieter SECUDOS und sein Partner Thinking Objects GmbH. In einem gemeinsamen Webinar informieren die erfahrenen Unternehmen genau über diese Herausforderungen und stellen die Digital Workplace-Lösung Qiata vor. Mit dieser haben Gesundheitseinrichtungen die Möglichkeit, einfach, sicher und nachvollziehbar Dateien auszutauschen – sowohl intern als auch extern. Interessierte aus Krankenhäusern oder anderen medizinischen Einrichtungen können sich kostenfrei zum Webinar am 20.07.21 um 13:30 Uhr anmelden oder einen Wunschtermin vereinbaren.

Die zunehmende Digitalisierung bietet dem Gesundheitswesen einige Vorteile, stellt es aber auch vor enorme Herausforderungen. Inzwischen ist der Einsatz moderner IT-Systeme und deren Vernetzung die Basis für einen optimalen Krankenhausbetrieb. Um dennoch jederzeit IT-Sicherheit und Datenschutz zu gewährleisten, gelten für Kritische Infrastrukturen (KRITIS) im Gesundheitswesen drei relevante Gesetze/Standards: das IT-Sicherheitsgesetz, die DSGVO sowie der Sicherheitsstandard B3S Krankenhaus.

„Wir arbeiten schon lange mit Krankenhäusern und anderen Gesundheitseinrichtungen zusammen und wissen daher, wo sie Unterstützung brauchen, um die gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen“, sagt Markus Gringel, Mitglied der Geschäftsführung bei SECUDOS. „Mit unserer digitalen Arbeitsplatz-Lösung Qiata bieten wir ein Tool, über das sich zum Beispiel bedenkenlos Röntgenbilder, Arztbriefe, Befunde, Videos oder Verträge an entsprechende Empfänger übermitteln lassen. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Informationen intern im Team bearbeitet oder mit externen Parteien wie Krankenversicherungen, der Deutschen Rentenversicherung oder den Patienten selbst bzw. deren Hausarzt geteilt werden müssen.“

Qiata unterstützt bei der Umsetzung von Compliance-Richtlinien und -Vorgaben

Bereits während der Umsetzung gesetzlicher Vorgaben bietet Qiata einen Mehrwert. So lassen sich beispielsweise für den Sicherheitsstandard B3S Krankenhaus notwendige Dokumente und in Arbeit befindliche Dateien einfach, sicher und nachvollziehbar austauschen bzw. sicher ablegen (Teamarbeit im ProjektSpace).
„Die Digital Workplace-Lösung Qiata unterstützt insgesamt bei der Umsetzung von 56 technischen und prozessorientierten Anforderungen des B3S“, sagt Bernd Maier, Sales & Account Manager bei der Thinking Objects GmbH. „In unserem gemeinsamen Webinar berichten wir von unseren Erfahrungen aus der Praxis und zeigen Verantwortlichen in Gesundheitseinrichtungen einen Weg auf, wie sie mit der in Deutschland entwickelten Appliance einen wichtigen Teil der gesetzlichen Anforderungen erfüllen können.“

Hier geht“s zur Webinar-Anmeldung für den 20. Juli 2021 um 13.30 Uhr: https://attendee.gotowebinar.com/rt/2709854574675265807?source=secudos.

Webinar-Agenda:

1. Die rechtliche Seite für Gesundheitseinrichtungen
2. Qiata im Klinik-Alltag
> Versand und Empfang von Dateien
> Arbeiten in Forschungsgruppen und an Projekten
> Umgang mit persönlichen Dateien
> Richtlinien und Genehmigungsprozesse
3. Datenschutz und DSGVO
4. Qiata und das B3S

Um stattdessen einen Wunschtermin zu vereinbaren, können sich Interessierte an marketing@to.com wenden.

Über Thinking Objects:
Die inhabergeführte Thinking Objects GmbH mit Sitz in Korntal bei Stuttgart ist seit 1994 als kompetenter IT-Dienstleister und Systemintegrator mit den Schwerpunkten IT-Sicherheit, IT-Infrastruktur, Internettechnologie sowie Betrieb und Support in Rechenzentren tätig.
Seit über 25 Jahren bietet Thinking Objects marktgerechte Lösungen zur Unterstützung, Entlastung, Optimierung und Sicherung des IT-Betriebs in großen und mittelständischen Unternehmen sowie Konzernen.

SECUDOS ist ein innovativer und schnell expandierender Anbieter für Appliance-Technologien und -Dienstleistungen mit Schwerpunkt auf IT-Sicherheit und Compliance. Als Spezialist mit langjähriger Markterfahrung stellt er seinen Kunden zuverlässige und leicht zu bedienende Hard- und Softwarelösungen bereit. SECUDOS unterstützt Unternehmen auf dem Weg zu ihrer digitalen Souveränität, um eine beherrschbare und effiziente IT-Infrastruktur aufzubauen – einfach, sicher und nachvollziehbar.
Das Produktportfolio steht für IT-Security „Made in Germany“ und umfasst neben dem hauseigenen Betriebssystem DOMOS die multifunktionale Edge-Applikation Qiata. Mit dieser erhalten Unternehmen ein Tool für die sichere und geregelte Zusammenarbeit von internen und externen Teilnehmern in Projekten. Darüber hinaus lässt sich mit dem MultiAppliance-Center mit einfachen Mitteln virtuell ein eigenes Netzwerk aufbauen. Abgerundet wird das Spektrum durch umfangreiche Services wie weltweit verfügbare Logistikdienstleistungen und einen professionellen Support.

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