NOVISIGN – 50% DISCOUNT 2022 FÜR NEUKUNDEN IM DEZEMBER

NoviSign bietet allen Neukunden, die sich im Dezember für NoviSign entscheiden einen Discount von 50% für das komplette Jahr 2022

NOVISIGN  -  50% DISCOUNT 2022 FÜR NEUKUNDEN IM DEZEMBER

NoviSign, Marktführer für Digital Signage Lösungen für alle Branchen und Unternehmensgrößen hat sich für den Dezember 2021 noch etwas ganz besonderes für Neukunden einfallen lassen.

Entscheiden Sie sich noch im Dezember für NoviSign und erhalten Sie volle 50% Preisnachlass für das komplette Jahr 2022. Die ersten 10 Neukunden im Dezember erhalten zusätzlich noch einen Mediaplayer kostenlos.

Egal ob Sie digitale Speisekarten für Ihr Restaurant, Wegbeschreibung, interne Unternehmenskommunikation, Innen- oder Aussenwerbung oder ein anderes, beliebiges Digitalisierungsprojekt umsetzen wollen, NoviSign ist der richtige Partner dafür.

NoviSign ist hochwertige Digital Signage Software, einfach und ohne IT Vorkenntnisse sofort und intuitiv einsetzbar.

www.novisign.de

NoviSign ist Marktführer für hochwertige Digital Signage Lösungen

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NoviSign LTD
Rodny Scherzer
Lachentalstr. 40
71093 Weil im Schönbuch
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E WIE EINFACH Sieger der CHIP-Studie „Digitales Serviceangebot“ in der Kategorie Stromversorger

– Ergebnis einer Studie von CHIP und Statista
– Insgesamt wurden 236 Anbieter in 15 Branchen untersucht

(Köln) Digitaler Service ist ein entscheidendes Kriterium zur Kundenbindung. CHIP und Statista haben daher im Rahmen einer umfangreichen Studie das digitale Serviceangebot von Unternehmen untersucht: E WIE EINFACH belegt in der Kategorie Stromversorger den ersten Platz und erhält die Auszeichnung „Top Digitales Serviceangebot“.

„Kundenservice“ bedeutet heute in erster Linie „digitaler Kundenservice“. Dazu zählen die Website, die Social Media-Kommunikation sowie die Einbindung der App. CHIP und Statista haben für ihre Untersuchung mehr als 38.000 Datenpunkte zu mehr als 80 Prüfkriterien erfasst. Diese Kriterien beinhalten die Bewertungsdimensionen Präsenz und Aktualität, Informationsangebot, Navigation und Vernetzung sowie Erreichbarkeit. Insgesamt wurden mehr als 236 Anbieter aus 15 Branchen bewertet.

„Als digitaler Challenger legen wir unseren Schwerpunkt schon lange auf den digitalen Kundenservice – und das über alle Kontaktpunkte hinweg. Die Auszeichnung zeigt, dass unsere Kund:innen dies annehmen und wir den richtigen Weg eingeschlagen haben“, so Katja Steger, Geschäftsführerin von E WIE EINFACH.

E WIE EINFACH ist der digitale Energieanbieter für die mobile Generation, mit Fokus auf Individualität und Digitalisierung. Das Angebot umfasst Ökostrom- und Ökogastarife, die mit Wunschprodukten kombinierbar sind. Alle Angebote überzeugen mit Verständlichkeit, Transparenz sowie einem mehrfach ausgezeichneten Service. Eine Übersicht zum Unternehmen und zu den Produkten von E WIE EINFACH finden Sie unter www.e-wie-einfach.de (http://www.e-wie-einfach.de/), auf Facebook (https://www.facebook.com/ewieeinfach), Instagram (https://www.instagram.com/e_wie_einfach/), LinkedIn (https://de.linkedin.com/company/e-wie-einfach-strom-und-gas-gmbh), Twitter (https://twitter.com/e_wie_einfach) sowie auf YouTube (https://www.youtube.com/ewieeinfach).

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NOVISIGN DEAL DES JAHRES

NoviSign bietet hohen Bonus für Neukunden, die zu NoviSign wechseln !

NOVISIGN DEAL DES JAHRES

Immer wieder beschweren sich Kunden, die Digital Signage Anwendungen nutzen, wie komplex manche Signage Provider sind, wie schwierig und zeitaufwändig es ist, ansprechende Inhalte zu gestalten und wie undurchsichtig Vertragsbindungen und Konditionen mancher Digital Signage Provider sind.
Das hat NoviSign zum Anlass genommen, jetzt in der Black Friday Woche einen NoviSign „DEAL DES JAHRES“ zu verkünden.
Für alle Neukunden, die von einem beliebigen, anderen Anbieter zu NoviSIgn wechseln gilt ab sofort bis zum 31.12.2021 folgender „DEAL DES JAHRES“.

– NoviSIgn Digital Signage für volle 12 Monate in 2022 nutzen aber nur 6 Monate bezahlen
– Alle Drag und Drop Widgets und den vollen Leistungsumfang nutzen – ohne Zusatzkosten
– Vollen Kundensupport ohne Zusatzkosten nutzen
– ein Preis – ALL IN
– keine automatischen Vertragsverlängerungen

Nutzen Sie diese einmalige Gelegenheit um von einer unzureichenden Lösung jetzt zum Marktführer NoviSign zu wechseln.

Ganz ohne Risiko und ohne Vertragsbindung.

NoviSign ist Digital Signage – Digital Signage ist NoviSign

NoviSign ist Marktführer für hochwertige Digital Signage Lösungen

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Vielfältige Lösungen für eine nachhaltige Landwirtschaft

Veranstaltungsreihe „360 Grad AGRAVIS“ zu Ende gegangen

Vielfältige Lösungen für eine nachhaltige Landwirtschaft

360 Grad AGRAVIS (https://www.360grad-agravis.de/home) – die Zweite: Mit der thematischen Klammer „Gemeinsam stark. Für eine nachhaltige Landwirtschaft“ hatte die AGRAVIS (https://www.agravis.de/de/) offenbar ins Schwarze getroffen. Mehr als 750 Interessierte informierten sich an den fünf Tagen zu den Themenschwerpunkten Landtechnik, Digitalisierung, Tierfütterung, Pflanzenbau und Nachhaltigkeit – immer mit den Konzepten und Lösungen der AGRAVIS im Blick.
So zum Beispiel am Eröffnungsabend, zu dem die Moderatoren Jens Giesbert und Hubertus Dohms kompetente Gäste zum Thema alternative Antriebe begrüßten: Heinrich-Hubertus Machtens (Newtec Peine), Volker Quint (AGRAVIS Technik Raiffeisen GmbH), Sebastian Henrichmann (AGRAVIS Technik Holding) sowie den Manager Communications New Holland Deutschland, Klaus Senghaas, und den Präsidenten des Fachverbandes Biogas und Newtec-Kunden, Horst Seide. Sie informierten zum Methangasschlepper von New Holland, elektrischen Antrieben in der Kommunaltechnik und zum Stand der Forschung beim Wasserstoff. Die Zuschauenden waren sehr angetan: Im Chat lobten sie die spannenden Themen und die kompakten Informationen.
„Digitalisierung in der Landwirtschaft – Neuigkeiten und Trends“: Unter dieser Überschrift spannte die Veranstaltung am zweiten Tag den Bogen von sehr konkreten praxisnahen digitalen Anwendungen, die heute schon einen wirklichen Mehrwert für die User bringen, wie die Apps IQ Plant (https://www.agravis.de/de/pflanzenbau/pflanzenbauberatung/iq-plant/), Futter24 und Acker24 (https://www.acker24.de/), bis hin zur Feldrobotik (https://www.agravis.de/de/themen-und-kampagnen/agravis-future-farm/versuche-auf-der-future-farm/versuche-technik.html). „Die Zukunft ist näher, als viele heute vielleicht noch glauben“, sagte Sebastian Henrichmann von der AGRAVIS Technik Holding. Er berichtete von Praxistests mit verschiedenen autonomen Landmaschinen auf der AGRAVIS Future Farm (https://www.agravis.de/de/themen-und-kampagnen/agravis-future-farm/) im Landkreis Uelzen. „Die Feldrobotik kann in Zukunft einen wertvollen Beitrag für den Klimaschutz leisten“, so seine Überzeugung. Gleichsam als Klammer für digitale Anwendungen in der Landwirtschaft kann das Portal myfarmvis.com dienen, dessen Funktionalitäten ständig erweitert werden, wie Marcus Tebel berichtete. Die Referentinnen zu den vorgestellten Apps, Astrid Manns (AGRAVIS-Pflanzenbau), Vivien Reinhold und Alexandra Hellige (beide Land24 GmbH (https://www.land24.de/)) freuten sich ebenfalls über zahlreiche Rückfragen aus dem Zuschauerkreis.
Zur Wochenmitte drehte sich alles rund ums Thema Pflanzenbau und Pflanzenschutz. Unter dem Titel „Ist der Ackerbau noch zu retten? Praxisnahe Lösungen für den Wegfall von Wirkstoffen“ führte Co-Moderator Arne Klages gemeinsam mit den Referenten Christian Carl und Eckhard Seemann von der AGRAVIS Pflanzenbau-Vertriebsberatung durch den Abend. Intensiv widmeten sich die Fachleute den aktuellen Herausforderungen im Ackerbau und wie diesen begegnet werden kann. In kurzen Videosequenzen berichteten Landwirte aus verschiedenen Regionen offen über das, was sie im Ackerbau beschäftigt und welche Lösungen sie für ihren Betrieb gefunden haben. An dem Abend wurde eines deutlich: Für den Wegfall von Wirkstoffen gibt es bislang noch ackerbauliche Lösungen. Doch die Anforderungen an die Betriebe nehmen mit hohem Tempo weiter zu. Kritisch sahen die Referenten die Dynamik der Veränderungen im Vergleich zu den Möglichkeiten der Anpassung in der Branche. Die Frage, ob der Pflanzenbau noch zu retten sei, beantworteten die AGRAVIS-Pflanzenbauberater dennoch und vor allem vor dem Hintergrund der weiterwachsenden Präzision in der Applikationstechnik einstimmig mit einem „Ja“.

Ihre Fragen stellen, von ihren Erfahrungen berichten und mit den Referenten gemeinsam diskutieren konnten die Zuschauenden auch am Donnerstagabend. Zusammen mit Co-Moderatorin Katharina Rudack von der Veravis GmbH (https://www.veravis.de/de/veravis_de/index.html) richteten Michael Ermann, Produktmanager Schwein, und Andre Stevens, Produktmanager Geflügel, ihren Blick auf die „Tierhaltung im Wandel“. Die zentrale Frage: Wie können Betriebe Effizienz, Nachhaltigkeit und Tierwohl in Einklang bringen? Dafür stellten die Experten die innovativen Fütterungskonzepte der AGRAVIS für Schweine und Geflügel vor, um Nährstoffüberhänge weiter abzubauen, Futterkosten zu senken und Emissionen zu reduzieren. „Ein Prozent weniger Rohprotein im Schweinemastfutter reduziert die Ammoniak-Emissionen um elf Prozent“, machte Michael Ermann während seines Vortrags zum Konzept „Zukunft Füttern“ deutlich. Dem Publikum gab er mit auf den Weg: „Stark stickstoff- und phosphorreduzierte Fütterungsverfahren werden zukünftig Standard.“ Die Möglichkeiten zur Reduktion von Stickstoff und Ammoniak zeigte Andre Stevens am Beispiel der Broilermast. Außerdem ging er auf alternative Proteinquellen in der Geflügelernährung ein. „Die deutsche Geflügelhaltung erfüllt die Voraussetzungen für eine wirtschaftliche und gesellschaftliche Daseinsberechtigung“, betonte er. Eine Umfrage unter den Teilnehmenden zeigte, dass eine ganz große Mehrheit von ihnen die Entwicklung in der Tierernährung als wesentlichen Baustein zu mehr gesellschaftlicher Akzeptanz und Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft betrachtet.

Der Thementag Nachhaltigkeit unter dem Titel „Den Weg zur Klimaneutralität mitgestalten“ bildete den Abschluss von “ 360 Grad AGRAVIS (https://www.360grad-agravis.de/home)“. Nach dem Impulsvortrag von Diplom Agraringenieur Bernhard Osterburg vom Thünen Institut diskutierte Moderatorin und AGRAVIS-Nachhaltigkeitsmanagerin Bianca Lind mit Meike Packeiser (Arla Foods), Milchviehhalter Ulrich Westrup und AGRAVIS-Fütterungsexperte Dr. Bernhard Lingemann über die Klimawirkung von Methan aus der Rinderhaltung sowie verschiedene mögliche Reduktionsmaßnahmen der CO2-Emissionen. Die Fachleute waren sich einig, dass es viele Möglichkeiten gibt, Einfluss auf die Methanemissionen zu nehmen, beispielsweise ist die Fütterung eine wichtige Stellschraube. Im zweiten Teil des Panels tauschten sich Thomas Siegmund, SURE-System, Biogasanlagerbetreiber Hendrik Uhlenbrock und Johannes Joslowski von der Terravis GmbH (https://www.terravis-biogas.de/de/tvb/index.html), in einem moderierten Fachgespräch zu den neuen nachhaltigen Anforderungen an Biogasanlagen, die Biomethan in Form von Kraftstoff oder Strom produzieren, aus. Im Mittelpunkt stand die Frage, welche Biogasanlagenbetreibende sich zertifizieren lassen müssen. Johannes Joslowski stellte dabei die Lösungen und Beratungsleistungen der Terravis vor.

Die Mitschnitte der Veranstaltungen sind auf 360grad-agravis.de abrufbar, außerdem auf dem Youtube-Kanal der AGRAVIS:

360 Grad AGRAVIS: Mitschnitt „Landtechnik“ vom 15.11.2021 (https://youtu.be/KtrguQu0RL0)

360 Grad AGRAVIS: Mitschnitt „Digitalisierung“ vom 16.11.2021 (https://youtu.be/MdjgVlsfyjY)

360 Grad AGRAVIS: Mitschnitt „Ackerbau“ vom 17.11.2021 (https://youtu.be/xgRgVbULfXQ)

360 Grad AGRAVIS: Mitschnitt „Tierhaltung“ vom 18.11.2021 (https://youtu.be/JSJ-G76VFbk)

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit über 6.300 Mitarbeiter:innen 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Der Unternehmenssitz ist Münster.
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AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
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48155 Münster
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Schnell sein lohnt sich – Jetzt Förderung zur Digitalisierung sichern

Schnell sein lohnt sich - Jetzt Förderung zur Digitalisierung sichern

Die Digitalisierungsförderung go-digital des Bundesministeriums für Wirtschaft- und Energie (BMWi) läuft zum Ende des Jahres aus. Wer sich jetzt noch die lohnende Förderung sichern und sein Unternehmen fit für die Zukunft machen möchte, der sollte nicht zu lange zögern. Mit go-digital eröffnen sich neue Perspektiven und Geschäftsmöglichkeiten.

Ohne geht es nicht mehr – die Zukunft ist digital

Egal ob Social-Media, Onlineshop oder Internetplattform, die Digitalisierung ist nicht mehr aufzuhalten. Schon jetzt verbringen die meisten potenziellen Kunden ihre freie Zeit vermehrt im Netz.

Dabei hat jedes Unternehmen vielfältige Möglichkeiten. Es gibt nicht einen Weg, sondern viele. Ein individuelles Konzept ist nötig, um das eigene Unternehmen in der digitalen Welt zu platzieren. Gefördert wird unter anderem:

Entwicklung einer digitalen Struktur
Verbesserung von Prozessen und Strukturen
Erschließung des digitalen Marktes
Investitionen in digitale Technologien
Entwicklung eigener Marken

Einstieg leichtgemacht mit go-digital

Diese Förderung zielt vor allem auf kleinere Unternehmen und Geschäftsleute ab. Um für eine Förderung infrage zu kommen, müssen folgende Punkte erfüllt sein:

Weniger als 100 Mitarbeiter
Weniger als 20 Mio. EUR Jahresumsatz
Niederlassung in Deutschland
Förderfähigkeit nach der De-minimis-Verordnung (Förderprogramm der EU-Staaten)

Für jedes Unternehmen wird ein eigener Marketing-Plan erstellt. Zu den wichtigsten Modulen des Förderprogramms zählen:

Digitale Geschäftsprozesse
Digitale Markterschließung
IT-Sicherheit (Pflichtmodul mit mind. 2 Werktagen)

Mit einer Förderhöhe von bis zu 5500 – 33.000 Euro und einer Förderquote von 50 % ist go-digital eine lohnende Angelegenheit.

Ohne Beratung geht es nicht

Um für das Förderprogramm in Frage zu kommen, ist es notwendig sich einem zertifizierten Beratungsunternehmen anzuschließen, denn nur dieses kann die Förderung beantragen. Dafür hat das Unternehmen dann auch einen kompetenten und facherprobten Berater an seiner Seite. Da die Förderung nur noch bis Ende des Jahres beantragt werden kann, heißt es schnell sein.

Mehr Informationen zu go-digital und weiteren Fördermöglichkeiten erhalten Sie in unserem Blog:

Blog – Vergleich Förderungen Digitalisierung

Vereinbaren Sie noch heute Ihren kostenlosen Beratungstermin unter 07724 88 99 10.

onetop GmbH – eMarketing Agentur
Die Experten der onetop eMarketing Agentur stehen den Unternehmen in den Bereichen digitale Strategie, digitales Marketing, Media Creation und E-Commerce mit Rat und Tat zur Seite. Geschäftsführer Steffen Hoss und sein Team kümmern sich von Anfang bis Ende um Strategie, Umsetzung und Überwachung digitaler Maßnahmen wie die Erstellung einer Webseite oder eines Onlineshops bei diversen Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen.

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onetop
Steffen Hoss
Leopoldstr. 1
78112 Sankt Georgen im Schwarzwald
07724889910
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TGOA X STIBO SYSTEMS

Analystenhaus veröffentlicht neues Whitepaper gemeinsam mit Stibo Systems

The Group of Analysts veröffentlicht neue Thought Leadership-Publikation in Zusammenarbeit mit dem Softwareanbieter Stibo Systems.

TGOA und Stibo Systems haben sich zusammengetan, um ein neues Whitepaper mit dem Titel „The Data Transparency Era“ zu veröffentlichen. Es befasst sich mit der zunehmenden Notwendigkeit, transparente Produktinformationen zur Verfügung zu stellen, die viele Unternehmen heute herausfordert. Kunden erwarten umfassende Informationen über die Lieferkette von Produkten, ihre Inhaltsstoffe und Herstellungsprozesse, um fundiertere Kaufentscheidungen treffen zu können. Partner erwarten detaillierte Produktinformationen, die einen transparenteren Datenfluss für sie selbst ermöglichen. Aber auch für interne Geschäftsbereiche wie Marketing, Vertrieb oder Kundenbetreuung wird Datentransparenz immer wichtiger.

Um ein höheres Maß an Datentransparenz zu erreichen, müssen Unternehmen die gesamte evolutionäre Reise von Daten in Angriff nehmen – von der Erfassung, Interpretation und Umwandlung bis hin zur Verteilung von Inhalten an alle Arten von Ausgabekanälen.

Die Bedeutung der Transparenz wird in einer Multi-Domain-Umgebung, in der Daten über Systeme und Geschäftsbereiche hinweg miteinander verbunden und genutzt werden, um innovationsorientierte Geschäftsprozesse zu gestalten, noch deutlicher. Moderne Technologien wie Headless-Lösungen und Microservices bilden den Rahmen, in dem diese Geschäftsprozesse geschaffen werden. Hier werden Daten zum Leben erweckt und das Contextual Intellectual Property eines Unternehmens entsteht.

Dank der engen Beziehungen zu seinen Kunden kennt der Softwareanbieter Stibo Systems diese Herausforderungen gut. Christian Oertzen, Präsident EMEA & APAC von Stibo Systems, erklärt: „Wir (…) sind uns unserer Verantwortung bewusst und rüsten Unternehmen mit Technologien aus, die es ihnen ermöglichen, die gesamte Informationslieferkette transparent zu machen und so in Zeiten wachsender Erwartungen wettbewerbsfähig zu bleiben“. Jorge Soares, Vice President Channel & Alliances EMEA bei Stibo Systems ergänzt: „Wir ermutigen Unternehmen, das Zeitalter der Datentransparenz anzunehmen und es als große Chance zu sehen – nicht als Bedrohung für ihr bestehendes Geschäft.“

Die Analysten der TGOA bekräftigen diese Sichtweise und sehen weitere Vorteile. „MDM ermöglicht es Unternehmen, wertvolle Einblicke in ihren eigenen betrieblichen Pulsschlag zu gewinnen. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch dass sie viele Anomalien entdecken werden, die ihr Unternehmen daran hindern, sein volles Potenzial auszuschöpfen“, sagt Carmela Melone, CEO von The Group of Authors. Temel Kahyaoglu, CEO von The Group of Analysts, kommt zu folgendem Schluss: „Transparenz ist der eine Zustand, den wir anstreben sollten. Wenn jeder innerhalb und außerhalb einer Organisation uneingeschränkten Zugang zu Informationen erhält, wird die Macht an die Menschen zurückgegeben.“

Das headsUp Whitepaper kann kostenlos heruntergeladen werden unter:
THE DATA TRANSPARENCY ERA

Das renommierte Analystenhaus The Group of Analysts (TGOA) beobachtet seit 2010 den Markt für Unternehmenssoftware mit seiner einzigartigen Analysemethode „Market Performance Wheels“ mit dem Ziel, Transparenz für alle zu schaffen. Im Jahr 2021 wurden drei neue Unternehmen gegründet, die durch ihren jeweiligen Fokus das TGOA-Konzept potenzieren. The Group of Authors fördert als Publication House mit Publikationen wie der Whitepaper-Reihe „headsUp“ die Kommunikation und damit die Vordenkerrolle im Markt. Als Advisory House bietet The Group of Advisors ganzheitliche Beratungsleistungen zu allen Themen der Digitalisierung an. Als Research House erstellt The Group of Anticipators Studien zu den wichtigsten Softwaremärkten.

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Digitalisierung in der Führung – wie soll das gelingen?

Es ist eben nicht nur die Technik, die sich ändert

Digitalisierung in der Führung - wie soll das gelingen?

Der Schweizer Stefan Häseli ist Kommunikationsexperte und Autor mehrerer Bücher.

Es bricht die Hochphase der Jahresrück- und Ausblicke an. Unschwer zu erraten, was wohl das zentrale Thema ist. Ja, was hat dieses Covid die Welt verändert. Über die Auswirkungen werden noch viele Arbeiten geschrieben und Diskussionen geführt. In der betrieblichen Realität allerdings wurde so manches erlebt und dabei sogar erkannt, dass eine Veränderung dann oft eine weitere nach sich zieht. Damit muss die Unternehmensführung erst einmal klar kommen…

Was hat sich vor allem im Bereich der Mitarbeiterführung in Unternehmen rasant entwickelt? Auf diese Frage schießen bei Diskussionen in den Firmen die Antworten meist ebenso schnell wie unisono durchs Horn: Digitalisierung! Transformation! Das ist offensichtlich, inzwischen sogar wenig überraschend. Und fast alle Analysen landen bei der Erkenntnis: Ja, das Business wird digitaler. Auch Führung wird digitaler. Das ist nicht mehr schwer festzustellen und für einmal kann man sich da risikolos in die Gilde der Prognostiker wagen.

Wenn ich in Gesprächen und Coachings hinhöre, was Führungskräfte beschäftigt und was sie tun, um ihr Unternehmen für die Zukunft fit zu machen, kann ich darauf zählen: Als Standard-Antwort hat sich die Digitalisierung längst etabliert, wird gerne gleich zu Beginn betont. So weit, so gut und das ist auch richtig so. Ich spüre allerdings auch, dass sich eine Schere auftut. Da sind diejenigen, die Digitalisierung als einen technischen Vorgang ansehen. Da werden Software-Lösungen evaluiert, da rüstet man in Sachen Homeoffice technisch auf, man sichert die entsprechenden Schnittstellen und führt ein Zahlsystem auf der Website ein, so dass Kunden künftig einfacher Online-Bestellungen vornehmen können. Genau das muss man jetzt tun, oder? Wenn nicht jetzt, wann dann?

Führung ist wichtiger als alles Technische und Digitale

Es gibt in den Betrieben aber auch die anderen, die Technik als das belassen, was sie ist – nämlich schlichtweg Technik. Nach wie vor arbeiten Menschen im Unternehmen und mit Verlaub: auch Kunden sind und bleiben Menschen. Zugegeben: Auch diese Klientel braucht zeitgemäße Technik, doch gleichzeitig muss sie den Mut haben, diese auch zu nutzen.

Es geht dabei vor allem auch um Inhalte. Ich stelle fest, dass sich die Führungsthemen inhaltlich verändern und das ist eigentlich wichtiger, als die Form, die eben technischer, digitaler wird. Menschen haben Sorgen – andere und vielleicht mehr als vor eineinhalb Jahren. Menschen leben ein neues Berufsleben – den einen macht das mehr Mühe, den anderen weniger.

Manche Mitarbeitende im Homeoffice nutzen die Chance, allein zu sein, genießen das Vertrauen und sind enorm produktiv. Anderen fällt die berühmte Decke auf den Kopf, es kommt zu mentalen Anspannungen, die Leistung leidet. Bei alledem, und ich stelle fest, dass es die Mehrheit ist, haben Chefinnen und Chefs unter diesen neuartigen Rahmenbedingungen eine gute Führungskultur entwickelt. Denn die Umstände prägen sehr wohl die Führung als auch die Beziehung zu den Mitarbeitenden.

Die neue Übergangsphase

Wir sind in diesen Wochen wieder einmal in einer Übergangsphase. Man versucht, einen sinnvollen Weg zwischen Präsenz- und Homeoffice-Arbeiten zu finden. Wer es packt, nutzt diese Unklarheit, in individuellen Einzelgesprächen abzustimmen, was die gegenseitigen Erwartungen zwischen Unternehmen und Mitarbeitenden – und umgekehrt – ist. Wann hat man sich denn das letzte Mal darüber unterhalten? Ein Spoiler, es auch auszuweiten und sich und diese Erwartungen voneinander besser kennen zu lernen. Denn im Unternehmen ist es eigentlich genau wie zu Hause: Wann haben Sie Ihre Frau bzw. Ihren Mann das letzte Mal nach seinen Träumen gefragt?

Was sich einmal mehr zeigt: Einfach formulierten Direktiven sind kaum das Beste sind. Das Entweder-Oder deckt nur das Grobe ab – und das mit wenig Nachhaltigkeit. Die einen stellen fest, dass in remoten Zeiten es noch entspannt war, alles Mögliche abzusagen – von Ausbildungsanlässen bis hin zu Mitarbeiterfeiern. Wer da ein feines Sensorium für Budgetkürzungen hat, findet: „Das könne man ja gerade so belassen… denn das schont nicht nur die Umwelt, sondern vor allem auch die Kasse!“

Führen ist auch Strategiearbeit

Die anderen sind froh, dass das endlich vorüber ist und holen wieder alles in den Präsenzmodus. Ironie der Geschichte und eine wahre Begebenheit: Ich wurde angefragt, ob ich einen Vortrag zu „Camera-Acting“ bei diversen Abteilungen und der Geschäftsleitung halte. Der Kunde legt aber Wert darauf, dass wir diesen Vortrag vor Ort und im Meeting-Raum in Präsenzform halten. Finde den Fehler… Ich rechne das dem Tatbestand zu, dass auf jede Pendelbewegung die Gegenbewegung ausschlägt. War 18 Monate online angesagt, verlegt man das alles wieder auf Präsenz. Sinnvoll ist hier nicht nur eine Mischung, sondern es braucht eine Strategie! Eine Strategie, wie digitales Arbeiten funktioniert. Da sollen Prozess geschrieben werden und nicht nur Reglemente, die besagen, dass nur ins Homeoffice darf, wer mindestens ein 40-prozentiges Teilzeitpensum hat.

Digitalisierung ist mehr als nur Technik, sie ist in erster Linie eine Führungsarbeit. Dazu gehören Gespräche, Mitarbeiteraustausch und strategisches Denken und Planen. Im Grund ist das nichts Neues, nur inhaltlich halt eben neu – so man dann möchte…

Stefan Häseli ist Kommunikationstrainer, Keynote-Speaker, Moderator und Autor mehrerer Bücher. Er betreibt ein Trainingsunternehmen in der Schweiz. Der Kommunikationsexperte begleitet seit Jahren zahlreiche Unternehmen bis in die höchsten Vorstände von multinationalen Konzernen.

Er doziert an Universitäten und Fachhochschulen im Themenfeld Kommunikation. Als Experte nimmt er im Radio und TV-Stationen immer dann Stellung, wenn Kommunikation irgendwo auf der Welt gerade eine entscheidende Rolle spielt. Er begeistert in seinen Fachartikel und Kolumnen mit feinsinnigem Humor.

In seinen Vorträgen und Seminaren vermittelt er Wissen kurzweilig und gespickt mit Beispielen aus der Praxis sowie amüsanten Anekdoten – stets mit einem liebevollen Augenzwinkern. Als ausgebildeter Schauspieler mit jahrelanger Bühnenerfahrung schreibt er ganze Abendprogramme selbst. Dazu kommen Engagements in Kino-Filmen, TV-Serien, TV-Werbespots und Schulungsfilmen.

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Evy Solutions präsentiert: Automatisierte Postfachverwaltung mittels Künstlicher Intelligenz

Die Lösung punktet mit einer Zuverlässigkeit von fast 100 Prozent und bietet optional die Möglichkeit, Folgeprozesse zu automatisieren

Evy Solutions präsentiert: Automatisierte Postfachverwaltung mittels Künstlicher Intelligenz

München, 10.11. 2021 – Die Postfachverwaltung ist ein Thema, das Unternehmen jeder Branche und Größe tagtäglich beschäftigt. Denn meist flattern Duzende oder gar Hunderte von E-Mails täglich in die elektronischen Briefkästen und müssen manuell gesichtet und sortiert werden. Mithilfe der intelligenten, KI-basierten Software Evy Xpact von Evy Solutions lassen sich Postfächer jetzt vollständig automatisch verwalten. Die Software liest E-Mail-Bodys und deren Anhänge aus und klassifiziert sie. Die analysierten E-Mails werden dann in vordefinierte Postfächer einsortiert und können auf Wunsch von dort aus eine automatisierte Weiterverarbeitung auslösen.

Das Besondere der Lösung von Evy Solutions ist ihr textbasierter Ansatz, dank dem sich auch aus unstrukturierten Daten relevante Informationen herauslesen und klassifizieren lassen – und zwar unabhängig vom Dokumentenaufbau. Möglich macht das die von Evy Solutions selbstentwickelte Künstliche Intelligenz, die über ein natürliches Sprachverständnis verfügt und statt stereotyper Textpositionen inhaltliche Zusammenhänge erkennt sowie ihre eigene Spracherkennung beständig selbstlernend optimiert. Dank dieser Technik erreicht die Software bereits nach drei bis vier Wochen im Einsatz eine Zuverlässigkeit von 99 Prozent ,und der manuelle Bearbeitungsaufwand reduziert sich auf ein Prozent der Dokumente.

So funktioniert die automatisierte Postfachverwaltung

Im ersten Schritt überwacht Evy Xpact den Posteingang (beispielsweise über die Info E-Mail-Adresse eines Unternehmens) und liest die E-Mails beziehungsweise E-Mail-Bodies sowie ihre Anhänge automatisch aus. Anschließend werden diese klassifiziert. So lassen sich die verschiedenen Dokumentenarten wie Verträge, Bestellungen, Transportaufträge, Reklamationen, Preisanfragen, etc. identifizieren.
Auf Basis dieser Klassifikation ordnet Evy Xpact die E-Mails nun den bereits individuell vordefinierten und passenden Postfächern zu. Für den Fall, dass sich E-Mail-Inhalt und -Anhang thematisch unterscheiden bzw. unterschiedlichen Vorgängen angehören, ist es möglich, diese getrennt und separat in die jeweils passenden Postfächer einzusortieren.

Weiterverarbeitung mittels Anbindung automatisierter Folgeprozesse

Doch Evy Xpact ermöglicht nicht nur eine vollautomatisierte Postfachverwaltung, die Emails und Anhänge lassen sich zudem auch aus den vordefinierten Postfächern heraus weiterverarbeiten. Dazu liest die Software zunächst einmal die Daten aus den E-Mails und Anhängen aus und überprüft sie auf Richtigkeit. Auf Wunsch lässt sich an dieser Stelle auch eine Validierung sowie Anreicherung mit Daten aus dem bestehenden System durchführen.

Sind die Daten korrekt und vollständig, werden sie im nächsten Schritt automatisch in das bestehende ERP-System oder DMS übertragen. Optional ist es möglich, dass der oder die zuständige Sachbearbeiter:in sowie die entsprechenden Email-Verfasser:innen über die erfolgreiche Verarbeitung informiert werden. Sind die Daten jedoch inkorrekt oder unvollständig, werden sie von der Software an die zuständigen Sachbearbeitenden zur Überarbeitung weitergeleitet.

Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass Unternehmen mit der Postfachverwaltung und der Auslösung automatisierter Folgeprozesse nicht nur Zeit, sondern auch Kosten sparen. Zudem sorgt die Software für eine Entlastung der Mitarbeitenden und senkt auch die Fehlerquote im Vergleich zu einer manuellen Dokumentenverarbeitung drastisch.

Evy Solutions ist ein Kölner Software- und Serviceanbieter für Dokumentenverarbeitung und -analyse mithilfe einer selbst entwickelten Künstlichen Intelligenz (KI). Die Kernkompetenz des Unternehmens ist das KI-basierte Analysieren von Dokumenten für eine intelligente Prozessautomatisierung. Damit erreichen die Lösungen von Evy Solutions für ihre Kunden eine hohe Kosten- und Zeitersparnis bei der Klassifizierung, Verarbeitung und Archivierung von Bestellungen, Transportaufträgen, Rechnungen, Schadensmeldungen und vielem mehr. Weitere Informationen unter www.evysolutions.de (https://www.evy-solutions.de)

Firmenkontakt
Evy Solutions GmbH
Mandy Limbeck
Waltherstrasse 49-51, Gebäude 47
51069 Köln
+49 221 958176-45
mandy.limbeck@evy-solutions.de
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Pressekontakt
PR von Harsdorf GmbH
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089 18 90 87 335
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Machen statt reden in der öffentlichen Verwaltung

Auf der dikomm virtual vom 23.-24.11.2021 Zukunft Digitale Kommune erleben

Machen statt reden in der öffentlichen Verwaltung

(Online-)Kongressmesse für die Digitalisierung in der öffentlichen Verwaltung

Die bundesweite Online-Kongressmesse rund um die Digitalisierung in der öffentlichen Verwaltung richtet sich mit zeitgemäßen Themen wie digitale Transformation, Prozessoptimierung, eGovernment, Smart City, OZG, Datensicherheit etc. und dem Motto „Machen statt reden“ an BürgermeisterInnen, kommunale ProjektleiterInnen und IT-Verantwortliche. Der Eintritt ist für entsprechende behördliche EntscheiderInnen oder Beauftragte kostenfrei.

Arne Schönbohm ist ein dikomm-Top Speaker

Die zweitägige interaktive Austausch- und Netzwerkplattform am 23. und 24. November bietet Interessierten ein Webkonferenz-Programm mit rund 35 impulsgebenden Keynotes, praxisorientierten Vorträgen und anwenderbezogenen Workshops. Aus aktuellem Anlass unter anderem mit Fokus auf geeignete Data Security-Methoden gegen Cyber-Angriffe. Dazu hat sich BSI-Präsident Arne Schönbohm mit einer Keynote angekündigt.

Außerdem beinhaltet die Veranstaltung hochkarätige Panel- bzw. Podiumsdiskussionen über Digitale Kompetenzen im öD oder Flächendeckenden 5G-Ausbau. Denn viele Städte und Gemeinden stehen im Moment vor der Entscheidung, ihre 5G-Infrastrukturen zu erweitern oder auch in Richtung Glasfasernetz zu investieren. Die Experten-Talkrunde informiert das Publikum über Aspekte wie das Für und Wider, potenzielle Umsetzungsgeschwindigkeiten, aber auch die Strahlenbelastungsgefahr, die bei solchen Maßnahmen und Planungen zu erwarten sind.

Parallel können BesucherInnen in der virtuellen Ausstellung mit etwa 40 spezialisierten Technologie-, Lösungs- und Serviceanbietern in Live Video Chats Gespräche führen oder sich beraten lassen. Daneben ist es möglich, in der Networking Area per Suche-Biete-Funktion mit anderen TeilnehmerInnen initiativ eigene digitale Vorhaben zu diskutieren und neue Kontakte zu knüpfen.

Speaker Highlights:

– Arne Schönbohm – Präsident des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)
– Patrick Burghardt – Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Digitale Strategie und Entwicklung
– Manuela Meyer – CDO der Stadt Jena und Gesamtprojektleiterin Smart City
– Thorsten Unterberg – Projektleiter für E-Government und das digitale Bürgerbüro der Stadt Paderborn
– Jonas Dageförde – CDO der Landeshauptstadt Kiel
– Prof. Dr. Majeed Rana – Universitätsklinikum Düsseldorf
– Alexander Smolianitski – CDO Landeshauptstadt Düsseldorf
– Fabio Murolo – IT Security-Experte der n-komm GmbH
– Jürgen Pruss – Chief Technology Officer Government von Dell Technologies
– Frank Kindervatter – Vorstandsvorsitzender NEW (Niederrhein, Energie und Wasser) AG
– Jörn Gutbier – Vorsitzender von Diagnose-Funk e.V.

Den Event Ende November unterstützen namhafte Kooperations- und Medienpartner wie zum Beispiel die Länder Nordrhein-Westfalen und Hessen, der Deutsche Städte- und Gemeindebund, Die Initiative #Stadtretter, KDN, INNOVATORS CLUB, urban digital u.v.m.

Weitere Informationen sowie Gratis-Tickets zur Veranstaltung finden Sie unter https://www.dikomm.de/de/.

AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG bietet als Veranstalter und Kreisgeschäftsstelle des BVMW (Bundesverband mittelständische Wirtschaft e.V.) regional und bundesweit mehr als 1.000 KundInnen mediale Plattformen, Großveranstaltungen und Unternehmernetzwerke. Dazu gehört neben der dikomm – Zukunft Digitale Kommune u.a. die größte Anwender-Kongressmesse zum Thema Digitalisierung für den Mittelstand in Hessen, NRW und Bayern, der DIGITAL FUTUREcongress. Daneben wird seit Februar 2021 das DIGITAL FUTUREmag – das erste interaktive Online-Magazin für die Digitale Transformation im Mittelstand – herausgegeben.

Kontakt
AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG
Michael Mattis
Otto-Hesse-Str. 19
64293 Darmstadt
061519575770
061519575779
office@amc-media-network.de
http://www.digital-futurecongress.de/

CLOUD INSPIRATION DAY 2022 von Controlware: Der Entscheider-Dialog rund um IT und Business Challenges

Dietzenbach, 9. November 2021 – Welche digitalen Herausforderungen bringt das Jahr 2022? Was können Unternehmen tun, um ihre IT-Strategie und Organisationsstrukturen auf die Herausforderungen der Zukunft vorzubereiten? Diese Fragen stehen im Zentrum des CLOUD INSPIRATION DAY 2022 von Controlware am 24. November 2021 ab 8:40 Uhr im Hotel Hilton Munich Airport.

Die Veränderungen – vorangetrieben von Future of Work, Strategie und Transformation – schreiten durch die Digitalisierung unaufhaltsam voran. Wer auch zukünftig wettbewerbsfähig bleiben will, muss den digitalen Wandel mit der angepassten Agenda 2022 aktiv mitgestalten. Wie dieser Wandel aussehen könnte und welche Rolle die Cloud-Strategie sowie das notwendige Mindset in Zukunft spielt, darum geht es auf dem CLOUD INSPIRATION DAY 2022, zu dem Controlware gemeinsam mit den Partnern HashiCorp, Thales und F5 einlädt.
Auf der Agenda stehen unter anderem die Themen: Mehrwert von Daten und sichere Umgebungen sowie Compliance und Management. Mit Malou Blomstrand (HEADFOOT) und Georg Haupt (oose) liefern hochkarätige Keynote Speaker Inspirationen für die Diskussionsforen und Podien des Tages. Regulatorische Aspekte rund um Schrems II finden dabei ebenso Raum wie die Fragen nach Unternehmensstrategien, zukunftsfähigen Führungsstilen und dem Arbeitsalltag zwischen Tradition und Innovation. Mit dabei sind mehr als 70 Top-Manager aus unterschiedlichen Branchen.

Neben den Podiumsdiskussionen steht der persönliche Austausch über Erfahrungen und Ideen für die digitale Zukunft im Mittelpunkt des CLOUD INSPIRATION DAY 2022. Die interaktiv ausgelegten Diskussionsformate bieten dafür den perfekten Rahmen. Die in Bayern geltenden Corona-Vorgaben werden im Rahmen der Veranstaltung selbstverständlich eingehalten.

Der exklusive CLOUD INSPIRATION DAY 2022 von Controlware ist für Teilnehmer kostenlos, um Voranmeldung unter https://t1p.de/CloudInspirationDay wird gebeten.

Über Controlware GmbH

Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist mit mehr als 800 Mitarbeitern und einem Umsatz von ca. 330 Mio. Euro einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die productware GmbH.

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