Wolford wählt NewStore als globale Omnichannel-Store-Lösung

Wolford wählt NewStore als globale Omnichannel-Store-Lösung

Berlin, 9.11.2021 – NewStore, eine schlüsselfertige Omnichannel-Store-Lösung, unterstützt die Luxus-Skinwear-Marke WOLFORD bei ihrer Omnichannel-Digitalisierungsinitiative „Wolford X“. Die Marke arbeitet daran, alle Direktvertriebskanäle zu integrieren, einschließlich Geschäfte, E-Commerce und soziale Medien, um Kunden weltweit nahtlose Erlebnisse und sofortigen Service zu bieten.

Wolford nutzt dabei die Möglichkeiten von NewStore, mehrere Sprachen und Währungen, globale Zahlungen und Lieferungen sowie Lokalisierungsprozesse zu unterstützen, die eine Anbindung globaler Touchpoints vereinfacht. Die NewStore Omnichannel-Plattform kombiniert mobilen Point-of-Sale (mPOS), Auftragsmanagement, Kundenbindung, Inventarisierung und Fulfillment. Das System kann von Wolford in einer beliebigen Anzahl von Ländern betrieben.

„NewStore ermöglicht es Markenanbietern, stationäre Läden als Erweiterung ihres Onlinegeschäfts zu betreiben. Unabhängig vom Standort haben die Filialmitarbeiter von Wolford über alle Vertriebskanäle Zugriff auf Bestandsdaten, Produktdetails und Kundeninformationen in Echtzeit. All das ist in schönen, einfach zu bedienenden Apps verfügbar“, sagte Stephan Schambach, Gründer und CEO von NewStore. „Wir machen es Marken leicht, die Erwartungen des Omnichannel-Shoppers von heute zu übertreffen. Mitarbeiter können Transaktionen verarbeiten, Inventar nachschlagen und alles von ihrem Mobilgerät aus bedienen.“

Wolford X ist eine umfassende Omnichannel-Digitalisierungsinitiative, die im zweiten Quartal 2022 live gehen wird. Sie besteht aus mehreren Teilprojekten, die alle notwendigen Funktionsbereiche abdecken, um die Markenwahrnehmung und das Engagement weltweit zu ermöglichen.

„NewStore ist eine Schlüsselkomponente der Wolford X-Initiative, die unseren bestehenden, monolithischen Technologie-Stack ersetzen und zum Rückgrat unsere Retail Operations wird“, sagte Rainer Knapp, Global Director IT & Digital, Wolford. „Wir haben uns für die NewStore Omnichannel-Plattform entschieden, weil sie schnell, flexibel und einfach zu bedienen ist. Darüber hinaus brauchten wir eine Einzelhandelslösung, die zu unserer Strategie passt, eine skalierbare Best-of-Breed-Architektur aus spezialisierten und hochintegrierten Technologien zu implementieren.“

NewStore ist eine schlüsselfertige Omnichannel-Store-Lösung für globale DTC-Marken. In über 20 Ländern bietet das Unternehmen Omnichannel-as-a-Service mit der ersten Cloud-Plattform, die POS, Auftragsmanagement, Inventar und Kundenbindung kombiniert. Mit nur zwei intuitiven iPhone-Apps sind Filialabläufe von „Endless-Aisle“ über „Mobile Checkout“ bis hin zum Fulfillment möglich. Zu den NewStore-Kunden zählen Marken wie Burton Snowboards, Decathlon, GANNI, Goorin Bros, Marine Layer, Outdoor Voices und UNTUCKit. Investoren sind u.a. General Catalyst, Activant Capital und Salesforce Ventures. Erfahren Sie mehr unter www.newstore.com.

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epilot und ENEDI bringen smarte Ladeinfrastruktur für die Stadtwerke Velbert weiter

epilot und ENEDI bringen smarte Ladeinfrastruktur für die Stadtwerke Velbert weiter

(Bildquelle: e.pilot GmbH)

Köln, 08.11.2021: epilot hat das Thema Ladeinfrastruktur erfolgreich für die Stadtwerke Velbert vorangebracht. Als Dienstleistungspartner war die ENEDI GmbH, ein Tochterunternehmen der Stadtwerke Velbert, ebenfalls maßgeblich involviert und komplettierte die erfolgreiche Zusammenarbeit. Bereits seit 2018 setzt das Versorgungsunternehmen auf epilot. So wurde auf innovative Weise eine Multi-Produkt-Plattform für die Vermarktung von Produkten wie Photovoltaik, Batteriespeicher, Heizung, E-Mobilität und Breitband erfolgreich realisiert. Die Stadtwerke haben so durch epilot und ENEDI den Ausbau von Ladeinfrastruktur durch die Veräußerung von Ladesäulen und Wallboxen im Rahmen des Förderprogramms vorangetrieben.

Das Thema Ladeinfrastruktur behandelt epilot bereits seit 2018 mit dem Velberter Unternehmen. Seitdem stehen Privat- und Geschäftskunden Wallboxen und Ladesäulen mit unterschiedlichen Ladekapazitäten in einer modernen Online-Bestellstrecke zur Verfügung. Jede Anfrage oder Bestellung wird vollautomatisiert als eigener End-to-end-Prozess angelegt. Durch die Unterstützung von ENEDI und das Förderprogramm im November 2020 erhielt das Thema jedoch nochmal intensiven Antrieb: ENEDI und epilot ermöglichen den Stadtwerken Velbert den Ausbau von Ladeinfrastruktur unter Berücksichtigung von Bundes- und Landesfördermitteln. Das umfasst unter anderem auch die vollautomatisierte Verarbeitung von Anfragen inklusive Partnermanagement. Hier wird die ENEDI als Fullfillment-Service-Anbieter für Kommunen und Privatunternehmen im Prozessmanagement eingebunden, mit sehr geringem manuellem Aufwand, um der rasanten Anfrage an Wallboxen mit einer effizienten und sauberen Bearbeitung gerecht zu werden. So werden Angebots- und Vertragsunterlagen direkt digital abgelegt und verarbeitet. Anhand der Stadtwerke Velbert zeigt sich, wie wichtig ein digitaler Vertrieb mit automatisiertem Fullfillment ist. Die Stadtwerke Velbert nutzen seitdem einen unkomplizierten, ressourcensparenden und innovativen Weg, um Ladesäulen und Wallboxen zu vertreiben. Bisher gingen im Jahr 2020 79 Wallbox-Anfragen ein, 25 Prozent davon nach dem Start der Bekanntgabe des Förderprogramms. In 2021 sind bisher mehr als 160 Wallbox-Anfragen in epilot eingegangen. Die Anzahl der Anfragen hat sich also verdoppelt. Das zeigt, wie wichtig eine End-to-end Digitalisierung ist, um der Nachfrage gerecht zu werden.

„Gemeinsam mit epilot können wir den Ausbau der Ladeinfrastruktur weiter vorantreiben. Bei der steigenden Anzahl an Elektrofahrzeugen ist es wichtig, die Ladekapazitäten der lokalen Standorte an die Nachfrage des Nutzers anzupassen. Durch die langjährige Arbeit mit epilot konnten wir unseren Vertrieb digitalisieren, automatisieren und spezifische Kundenbedürfnisse allumfassend abdecken, um die Anfragen schnell zu bearbeiten. Wir freuen uns, dass wir somit einen weiteren Schritt zur Realisierung der angestrebten flächendeckenden Ladeinfrastruktur für Velbert machen konnten“, so Dennis Schmitter, Projektleiter ENEDI GmbH.

„Der mit den Stadtwerken Velbert gegangene Weg zeigt, wie epilot funktioniert: Jeder kann voneinander profitieren. Mit unserem Ökosystem-Gedanken und zahlreichen wertvollen Kooperationen können die verschiedenen Kunden von einer schnellen Umsetzung ihrer Vertriebsdigitalisierung profitieren“, so Michel Nicolai, CEO von epilot. „Wir müssen nicht bei jedem Kunden mit einem völlig neuen Entwicklungsprozess beginnen. Wir können unsere Software-as-a-Service Lösung individuell, je nach Kundenbedürfnis, einsetzen und anpassen – wir sparen Zeit und dem Kunden dadurch natürlich auch Kosten.“ So nutzen die Stadtwerke Velbert die epilot Klickstrecke auch für eine Interessensabfrage der Gasanschlüsse.

Über epilot

Die epilot GmbH wurde 2017 von Experten aus den Bereichen Energiewirtschaft, Cloud-Software und ECommerce gegründet, um mit der Cloudlösung epilot den Weg in die neue digitale Energiewelt zu weisen.
Mittlerweile zählen 100+ Kunden und 80+ Mitarbeiter zur epilot-Community. Über die Multi-Produkt-Plattform können Energieversorger und Netzbetreiber in intuitiven und modernen Customer Journeys ihre Produkte innerhalb von Minuten vermarkten. Der gesamte Vertriebsprozess kann dabei end-to-end digital gesteuert werden. Das
Fundament der Plattform bildet das epilot Ökosystem: Relevante Partner werden prozessbasiert in epilot
eingebunden, um Kollaborationen effizient zu managen. Darüber hinaus schaffen Integrationen externer IT-Systeme eine einheitliche IT-Landschaft.

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Globale Unternehmen mit Präsenz in China profitieren von grenzüberschreitender Lösung für elektronische Rechnungen

Tradeshift Pay beseitigt Reibungsverluste und bietet digitale Plattform für Handel- und Rechnungsabwicklung zwischen China und dem Rest der Welt

Globale Unternehmen mit Präsenz in China profitieren von grenzüberschreitender Lösung für elektronische Rechnungen

Christophe Bodin, Chief Revenue Officer bei Tradeshift (Bildquelle: @Tradeshift)

Dem digitalen Handelsnetzwerk-Anbieter Tradeshift ist ein weiterer Meilenstein gelungen: globale Unternehmen, die in China tätig sind, können nun elektronische Bestellungen und Rechnungen mit grenzüberschreitenden Handelspartnern über das digitale Tradeshift Netzwerk abwickeln. Tradeshift verbindet damit eine der größten Volkswirtschaften der Welt mit dem Rest der Welt.

Im vergangenen Jahr hat die chinesische Regierung die elektronische Rechnungsstellung im Binnenhandel vorangetrieben. Hauptziele waren die Abhängigkeit von Papier zu verringern, die Effizienz zu steigern sowie Kosten zu senken. Durch eine Partnerschaft mit Baiwang, einem von der chinesischen Regierung anerkannten Partner für Steuerdienstleistungen, konnte Tradeshift eine konforme, in China gehosteten Plattform aufbauen. Als zweiten Schritt hat Tradeshift seine in China gehostete Plattform erfolgreich mit dem Tradeshift Netzwerk verknüpft und so eine nahtlose Rechnungsabwicklung für Unternehmen geschaffen, die Handel in und aus China betreiben.

Digitale Buchhaltung: 100prozentige digitale Transaktionen

Mehr als 530 Milliarden US-Dollar an globalem Handelsvolumen durchlaufen China jeden Monat. Regulatorische Hürden behinderten die Digitalisierung und erschwerten es chinesischen Unternehmen, auf bestehende ausländische E-Invoicing-Lösungen zuzugreifen. Globale Partner waren gezwungen, ein separates, auf China beschränktes System zu betreiben oder Rechnungen auf Papier zu verwenden. Die neue Lösung trägt dazu bei, die regulatorischen Hürden zu überwinden und ermöglicht erstmals einen reibungslosen digitalen Verkehr weltweit.

„Globale Unternehmen können nun über dasselbe Konto mit Handelspartnern in Frankreich und Brasilien in Verbindung treten und Transaktionen durchführen wie in China, wodurch Reibungsverluste reduziert und wirtschaftliche Chancen geschaffen werden“, so Christophe Bodin, Chief Revenue Officer bei Tradeshift. „Wir haben unermüdlich daran gearbeitet, die regulatorischen Herausforderungen des grenzüberschreitenden Handels zu überwinden, um Unternehmen eine echte globale Lösung zu bieten.“

Tradeshift Pay ermöglicht einen nahtlosen Übergang hin zur digitalen Kreditorenbuchhaltung und schafft die Grundlage für 100prozentige digitale Transaktionen. Einkäufer und Lieferanten sind über das Tradeshift Netzwerk miteinander verbunden. Das fördert die Zusammenarbeit, die Transparenz sowie wirtschaftliche Effizienz. Alle Beteiligten haben nun Zugriff auf gemeinsame Transaktions- und historische Daten.

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diva-e implementiert revolutionäre Omnichannel-Lösung für Wolford

diva-e implementiert revolutionäre Omnichannel-Lösung für Wolford

Berlin, 05.11.2021 – Der Premium-Textilhersteller Wolford (https://company.wolford.com/de/) möchte seinen Kunden ein modernes und nahtloses Shoppingerlebnis bieten und beauftragt die Digitalagentur diva-e (https://www.diva-e.com/de/) mit der Implementierung einer revolutionären Omnichannel-Lösung. Filialen, Online-Shop und Marktplätze wie Zalando und Amazon werden dabei nahtlos miteinander verknüpft. Zum Einsatz kommt die hochmoderne Software-Architektur „MACH“, die für maximale Flexibilität und bestmögliche Benutzerfreundlichkeit sorgt.

Der Textilhersteller Wolford startet mit „Wolford X“ eine umfassende Digitalisierungsinitiative mit mehreren Partnern, um sich zukunftsorientiert aufzustellen und die Kundenerfahrung auf ein neues Level zu heben. Ziel ist die Etablierung einer Omnichannel-Lösung, bei der Filialen, Online-Shop, Social Media und Marketplaces miteinander verknüpft werden. Die Digitalagentur diva-e ist als führender Partner im Projekt mit der Umsetzung des Großteils der Plattform für die neue Omnichannel-Lösung beauftragt. Mit dem Einsatz des MACH-Architekturansatzes implementiert diva-e eine zukunftsträchtige Infrastruktur, die für Wolford die Möglichkeit schafft, zukünftig mit hoher Geschwindigkeit die Komponenten der Omnichannel-Plattform weiterzuentwickeln, umzugestalten, auszutauschen und so neue Services auszurollen. Ebenfalls an dem Projekt beteiligt sind Commercetools, Newstore, Bloomreach, Tealium, Stibo STEP und Vue Storefront.

Zum Einsatz kommt die erste und international führende Omnichannel-Plattform von NewStore (http://www.newstore.com/). Sie bietet Kunden eine nahtlose und stark individualisierte Einkaufserfahrung, die beispielsweise Endless Aisle Szenarien ermöglicht. Bei diesen werden Kunden beim Besuch eines stationären Geschäfts erkannt und der Verkäufer erhält über eine App die Kundeninformationen zu den bereits im Online Shop favorisierten oder gekauften Produkten. Diese oder ähnliche Produkte kann er dann direkt zur Anprobe anbieten. Sollte der gewünschte Artikel im stationären Store nicht vorrätig sein, besteht zudem die Möglichkeit, sich diesen taggleich nach Hause senden zu lassen.

Die Voraussetzung und gleichzeitig Herausforderung für dieses neuartige Shoppingerlebnis ist die Verknüpfung verschiedener Daten. Kunden-, Produkt- und Bestelldaten müssen im Sinne eines bestmöglichen Kundenerlebnisses an allen Touchpoints zusammengeführt werden.

Rainer Knapp, Global Director IT & Digital bei Wolford, äußert sich erwartungsvoll zum ambitionierten Projekt: „Unsere Kunden wünschen sich eine nahtlose Shopping Experience. Der MACH-Architekturansatz legt dafür die technische Basis und ist zudem ein wesentlicher Baustein unserer Zukunftsstrategie. Die hochmoderne Architektur ermöglicht uns eine schnelle Reaktion auf neue oder geänderte Kundenwünsche. Wir sind froh, mit diva-e einen starken Partner zu haben, der die gesamte digitale Wertschöpfungskette abbilden kann und unsere Vision mitträgt.“

Das umfangreiche Omnichannel-Projekt ist eines der Ersten seiner Größe am europäischen Markt und wird voraussichtlich im Juni 2022 abgeschlossen sein.

Weiteres Bildmaterial zur Meldung finden Sie hier (https://cloud.tower-pr.de/index.php/apps/gallery/s/yipMqe3BcHK7Q4K).

Als Deutschlands führender Transactional Experience Partner (TXP) schafft diva-e digitale Erlebnisse, die Kunden begeistern und Unternehmen nachhaltig voranbringen. Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung im IT-Business, rund 800 Experten an acht Standorten deckt diva-e die digitale Wertschöpfungskette von Strategie über Technologie bis Betrieb vollständig ab. Das Service- und Produktangebot in den Bereichen Planning & Innovation, Platforms & Experiences, Growth & Performance, Data & Intelligence sowie Managed Cloud Services sorgt für gesteigerten Umsatz, Wettbewerbsvorteile und messbar mehr Transaktionen für alle Zielgruppen, Geräte und Produkte. diva-e arbeitet mit weltweit führenden Technologiepartnern wie Adobe, akeneo, Amazon, Bloomreach, Google, e-Spirit, Microsoft, Salesforce, SAP, Spryker und Stibo zusammen.
diva-e ist innovationsstarker Partner führender Unternehmen bei den Herausforderungen zur Digitalisierung. Zahlreiche Top-Unternehmen und Love Brands vertrauen diva-e – darunter ZEISS, EDEKA, E.ON, FC Bayern München, Lieferando, Ravensburger und Sky.

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diva-e wächst auf 800 Mitarbeiter und übernimmt Salesforce-Spezialisten

diva-e wächst auf 800 Mitarbeiter und übernimmt Salesforce-Spezialisten

Tilman Au, CEO diva-e

München, 02. November 2021 -Der Digitaldienstleister diva-e (https://www.diva-e.com/de/) übernimmt den Salesforce-Spezialisten Howiger (https://howiger.de/). Die Howiger GmbH verfügt über umfangreiche Erfahrungen bei Beratung, Umsetzung und Betrieb von Digitalisierungsprojekten u.a. in der Automotive & Mobility- sowie der Pharma-Industrie. Zudem ist Howiger als zertifizierter MuleSoft Partner auf Datenintegration spezialisiert.

Das Howiger-Team wird innerhalb der diva-e als eigenständiges Comptence Center integriert und wird einen erheblichen Anteil am zukünftigen Wachstum des Konzerns haben. Mit der Akquisition baut diva-e sein Beratungsangebot als End-to-End-Anbieter für digitale Plattformen in den Salesforce Bereichen CRM, Commerce Cloud, Experience Cloud und Marketing Cloud aus. Zusammen mit Datentools wie MuleSoft wird Salesforce als Backbone der Digitalisierung von mittleren und großen Unternehmen eingesetzt. Die MuleSoft Plattform verbindet Datenquellen mit Anwendungen, ermöglicht Prozessanalysen und bietet Konnektoren für SaaS-Anwendungen. Neben der Implementierung komplexer Geschäftslogik verfügt Howiger über hohe Kompetenzen bei der Integration mit Dritt- bzw. ERP-Systemen.

Hohe Wachstumsziele

diva-e wächst auf 800 Mitarbeiter. Innerhalb der letzten fünf Jahre konnte diva-e die Umsatz- und Mitarbeiterzahlen nahezu verdoppeln (von 40 auf 80 Mio EUR bzw. von 400 auf 800 MA). Auf Grundlage dieser dynamischen Entwicklung plant die Gesellschaft bis 2023 mit über 1.000 Mitarbeitern über 100 Mio. EUR Umsatzerlöse zu erzielen.

„Wir ermöglichen Unternehmen, sich zukunftssicher in allen Bereichen der Digitalisierung aufzustellen und digitale Champions zu werden. Dabei ist CRM und im speziellen Salesforce als Plattform ein wichtiger und besonders stark nachgefragter Baustein, den wir mit einem erfahrenen Team ab sofort anbieten.“ sagt Tilmann Au, CEO der diva-e. „Als Digitalpartner der Industrie übernehmen wir Verantwortung für die Ergebnisse beim Kunden. Mit dieser Philosophie streben wir die Marktführerschaft im End-to-End Digital Commerce Bereich an.“

Die Team-Verstärkung wird so die Wachstumsziele der diva-e als einem der größten deutschen digitalen Dienstleister unterstützen und das End-to-End Lösungsportfolio für große Unternehmen noch attraktiver machen. Als Transactional Experience Partner (TXP) deckt diva-e die gesamte digitale Wertschöpfungskette von der Strategieberatung über Technologie-Implementierung bis zum Betrieb vollständig ab. Derzeit bieten rund 800 Digitalexperten ein Portfolio von der technischen Expertise bis hin zu innovativem Content-Marketing. Dabei kooperiert diva-e mit Branchenführern wie Adobe, Microsoft, Google, Spryker, SAP, Bloomreach und Stibo jeweils auf Top-Partnerlevels. Mit diesen besten am Markt verfügbaren Technologien verfügen Enterprise-Kunden über eine hohe Sicherheit bei der Technologieauswahl.

Als Deutschlands führender Transactional Experience Partner (TXP) schafft diva-e digitale Erlebnisse, die Kunden begeistern und Unternehmen nachhaltig voranbringen. Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung im IT-Business, rund 800 Experten an acht Standorten deckt diva-e die digitale Wertschöpfungskette von Strategie über Technologie bis Betrieb vollständig ab. Das Service- und Produktangebot in den Bereichen Planning & Innovation, Platforms & Experiences, Growth & Performance, Data & Intelligence sowie Managed Cloud Services sorgt für gesteigerten Umsatz, Wettbewerbsvorteile und messbar mehr Transaktionen für alle Zielgruppen, Geräte und Produkte. diva-e arbeitet mit weltweit führenden Technologiepartnern wie Adobe, akeneo, Amazon, Bloomreach, Google, e-Spirit, Microsoft, Salesforce, SAP, Spryker und Stibo zusammen.
diva-e ist innovationsstarker Partner führender Unternehmen bei den Herausforderungen zur Digitalisierung. Zahlreiche Top-Unternehmen und Love Brands vertrauen diva-e – darunter ZEISS, EDEKA, E.ON, FC Bayern München, Lieferando, Ravensburger und Sky.

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360 Grad AGRAVIS: Nachhaltige Landwirtschaft im Fokus

360 Grad AGRAVIS: Nachhaltige Landwirtschaft im Fokus

Wie sieht die Tierhaltung der Zukunft aus? Was kann Digitalisierung leisten und welche Chancen bietet nachhaltiges Handeln in der Landwirtschaft? Auf diese und weitere Fragen gab es bei der Premiere von “ 360 Grad AGRAVIS (https://www.360grad-agravis.de/home)“ im November 2020 eine Woche lang fachkundige Antworten. Mehr als 1.000 Interessierte nahmen an der Premiere dieser virtuellen Vortragsveranstaltung der AGRAVIS Raiffeisen AG (https://www.agravis.de/de/) teil.

Nun geht das Format in die zweite Runde. Erneut haben Landwirtinnen und Landwirte, Genossenschaften und alle weiteren Interessierten die Möglichkeit, sich digital mit externen sowie internen Fachleuten aus den verschiedenen AGRAVIS-Bereichen auszutauschen. Bei den täglichen Livestreams vom 15. bis 19. November 2021 stehen relevante und zukunftsweisende Themen auf dem Programm. Jeder Tag hat einen besonderen Schwerpunkt, die gesamte Woche trägt die Überschrift „Gemeinsam stark. Für eine nachhaltige Landwirtschaft.“

„Wir freuen uns sehr, dass wir inzwischen wieder häufiger unsere Kunden und Partner persönlich treffen können“, sagt Jörg Sudhoff, Vorstandsmitglied der AGRAVIS. Aber gleichwohl böten die digitalen Kanäle unabhängig von Corona dauerhaft die Chance, ohne großen Aufwand im Dialog zu bleiben und wichtige Themen zu kommunizieren. In der angestammten Agritechnica-Woche wird Jörg Sudhoff als verantwortlicher Technik-Vorstand der AGRAVIS die Reihe eröffnen. Am ersten Abend geht es um alternative Antriebstechniken für Landmaschinen.

An jedem Tag wird auch diesmal Interaktion großgeschrieben: Umfragen, Abstimmungen, Meinungen, Fragen – all das kann und soll während der Impuls- und Fachvorträge sowie den Diskussionsrunden in den Chats rege genutzt werden. Bei Interesse können die Teilnehmenden auch direkt in Kontakt mit den AGRAVIS-Berater:innen treten und einen Termin vereinbaren.

Ab sofort können sich alle, die dabei sein wollen, auf www.360grad-agravis.de (https://www.360grad-agravis.de/home) anmelden. Dort sind auch alle Informationen übersichtlich dargestellt. Die Anmeldung ist nur einmalig erforderlich und gilt für alle Veranstaltungen. Die Teilnahme ist kostenlos. Jede Veranstaltung kommt als Live-Stream aus einem Studio, das in der AGRAVIS-Zentrale in Münster aufgebaut wird. Die Inhalte stehen im Nachgang auch „on demand“ zur Verfügung.

Das Programm in der Übersicht:
-Montag, 15. November, 20 Uhr: „Wie fährt der Schlepper in zehn Jahren? Antriebstechniken abseits vom Diesel“
-Dienstag, 16. November, 14 Uhr: „Digitalisierung in der Landwirtschaft – Neuigkeiten und Trends“
-Mittwoch, 17. November, 20 Uhr: „Ist der Ackerbau noch zu retten? Praxisnahe Lösungen für den Wegfall von Wirkstoffen“
-Donnerstag, 18. November, 20 Uhr: „Tierhaltung im Wandel – Effizienz, Nachhaltigkeit und Tierwohl im Einklang“
-Freitag, 19. November, 14 Uhr: „Nachhaltigkeit: Den Weg zur Klimaneutralität mitgestalten“

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit über 6.300 Mitarbeiter:innen 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Der Unternehmenssitz ist Münster.
www.agravis.de

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
http://www.agravis.de

Hyland ist Leader im Gartner® Magic Quadrant™ für Content-Services-Plattformen 2021

Der Report bewertet Content-Services-Anbieter in Bezug auf deren Fähigkeit zur Umsetzung und Vollständigkeit ihrer Vision

Hyland ist Leader im Gartner® Magic Quadrant™ für Content-Services-Plattformen 2021

Hyland Logo

Berlin – 25. Oktober 2021 – Hyland (https://www.hyland.com/de-DE) wurde im 2021 Gartner® Magic Quadrant™ for Content Services Platforms* (https://www.hyland.com/en/explore/gartner-magic-quadrant-for-content-services-platforms) als Leader positioniert. Gartner zeichnet Hyland bereits das zwölfte Jahr in Folge als Leader in dem aus dem Enterprise-Content-Management-Report weiterentwickelten Content-Services-Report aus.

„Wir sind überzeugt, dass die erneute Positionierung von Hyland im diesjährigen Leader-Quadranten unseren Erfolg bei der Unterstützung von Unternehmen bei der Modernisierung mit End-to-End-Content-Services-Lösungen widerspiegelt“, so Bill Priemer, Präsident und CEO von Hyland. „Dies ermöglicht Kunden, einen vollständigen Überblick über ihre Inhalte und gleichzeitig die Senkung der Geschäftskosten sowie eine Verbesserung der Mitarbeitererfahrung. Für uns ist die Positionierung ein weiterer Indikator dafür, dass unsere strategischen Investitionen und kontinuierlichen Innovationen in Forschung und Entwicklung die digitale Transformation unserer Kunden erfolgreich unterstützen.“

Die Investitionen und Innovationen von Hyland treiben die Entwicklung der Hyland Experience Platform (https://www.hyland.com/en/innovation/HxP) voran, die funktionsreiche und schnell einsetzbare cloudbasierte Content Services bietet. Die Kompetenzen des Unternehmens im Bereich Content Services – darunter Open-Source-Plattformen, Angebote zur Entwicklung von Low-Code-Anwendungen sowie die Skalierbarkeit und der Zusammenschluss von Repositories – positionieren Hyland als den Anbieter für Unternehmen, die bei ihrer Content-Management-Strategie auf einen einzigen Anbieter setzen.

„Hyland ist gut aufgestellt für die Zukunft und um unsere 16.000 Kunden zu unterstützen. Und das unabhängig davon, an welchem Punkt ihrer digitalen Transformation sie sich befinden“, erklärt John Phelan, Executive Vice President und Chief Product Officer bei Hyland. „Laut Gartner werden 30 % der Unternehmen ihren traditionellen Enterprise-Content-Management-Anbieter zugunsten einer Content-Services-Plattform konsolidieren, die Content-Silos vermeidet und diese einbindet.** Heute und mit der Entwicklung der cloudbasierten Hyland Experience Platform freuen wir uns darauf, unsere Kunden und den Markt bei der digitalen Transformation weiter zu unterstützen.“

*Gartner Inc., Magic Quadrant for Content Services Platforms, Michael Woodbridge, Marko Sillanpaa, Lane Severson, Tim Nelms, 18. Oktober 2021
**Gartner Inc., Content Services Strategy: An Enterprise View of Content-Centric Markets and Applications, Tim Nelms, 28. April 2021
Gartner-Haftungsausschluss

Gartner spricht keine Empfehlung für die in seinen Marktforschungspublikationen genannten Anbieter, Produkte oder Services aus. Gartner empfiehlt Anwendern nicht, nur solche Anbieter auszuwählen, die die höchsten Einstufungen oder andere Kennzeichnungen erhalten haben. Die Marktforschungspublikationen von Gartner geben die Ansichten der Forschungsabteilung von Gartner wieder und sind nicht als Tatsachenbehauptungen auszulegen. Gartner schließt jegliche ausdrückliche oder stillschweigende Gewährleistung in Bezug auf diese Studie aus, wie z. B. deren marktgängige Qualität oder Eignung für einen bestimmten Verwendungszweck.
Gartner und Magic Quadrant sind eingetragene Marken von Gartner, Inc. und/oder seinen Tochtergesellschaften in den USA und international und werden hier mit Genehmigung verwendet. Alle Rechte vorbehalten.

Über Hyland
Hyland ist ein führender Anbieter von Content Services, der es Tausenden von Organisationen ermöglicht, ihren Kunden und Partnern eine bessere Experience zu bieten. Weitere Informationen finden Sie unter: Hyland.com/de-de.

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Kilo Health expandiert und eröffnet neue Geschäftsstellen in Berlin und Kiew

Kilo Health expandiert und eröffnet neue Geschäftsstellen in Berlin und Kiew

Tadas Burgaila, CEO von Kilo Health

Kilo Health ist eines der führenden Unternehmen auf dem digitalen Gesundheitsmarkt und expandiert in einem rasanten Tempo. Vor kurzem wurden neue Geschäftsstellen in Berlin (Deutschland) und Kiew (Ukraine) eröffnet. Das Unternehmen hat zurzeit rund 600 Angestellte und plant, das Personal im nächsten Jahr zu verdoppeln.

Tadas Burgaila ist der Geschäftsführer von Kilo Health und sagt, dass das Unternehmen zurzeit eine starke Expansion durchläuft. Er hofft, dass so diverse Talente aus der ganzen Welt angezogen werden.

„Als wir anfingen, schneller zu wachsen, suchten wir bereits nach zukünftigen Kollegen außerhalb Litauens. Berlin und Kiew sind große multikulturelle Städte, daher ziehen es viele Talente dahin. Die meisten Bewohner sprechen auch fließend Englisch, sind flexibel und können problemlos Teil eines neuen Teams werden. Wir haben uns nicht als Ziel genommen, einfach nur einen Experten einzustellen, der nach einem Job sucht. Die höchste Priorität für uns ist es, Leute zu finden, die an dieselben Grundsätze glauben wie wir“, sagt der Geschäftsführer.

Natürlich spielen dort jedoch auch andere Faktoren wie der Fachkräftemangel eine Rolle. Geschäftsstellen an wichtigen Märkten bieten eine große Chance, vor Ort Mitarbeiter anzuwerben, insbesondere aus der IT-Branche, wo zurzeit der größte Personalmangel herrscht.

T. Burgaila fügt dem hinzu, dass dieser Personalmangel nicht nur in der IT-Branche zu vermerken ist. Es ist auch eine große Herausforderung, Spezialisten im Bereich des Produktmanagements zu finden, die sich mit den Feinheiten der Nutzererfahrung auskennen. Es gibt zurzeit auch nur wenige Experten in den Bereichen Conversion Optimization (CRO) und Innovationsmanagement.

Die beiden neuen Geschäftsstellen befinden sich nun in Coworking-Spaces. In Kiew plant Kilo Health ein IT-Entwicklungszentrum aufzubauen, da es in diesem Land viele kompetente IT-Ingenieure gibt.

Berlin gilt als die europäische Hauptstadt der Start-ups, weshalb das Unternehmen dort verschiedenste Themenschwerpunkt plant, wie zum Beispiel die IT-Entwicklung und die Besetzung von C-Level-Positionen.

Die letztere Geschäftsstelle wurde in der Factory Berlin eröffnet – das ist ein bekannter Hotspot für Start-ups in der deutschen Hauptstadt. Dabei handelt es sich nicht nur um eine Arbeitsstätte, sondern gleichzeitig auch eine Gemeinschaft von ambitionierten Unternehmen und ein Inkubator für innovative Ideen. Factory Berlin ist die größte Start-up-Organisation dieser Art in Europa. Hier finden fast täglich verschiedenste Events und Treffen mit Investoren oder Beratern statt. Schätzungen zufolge hat die Hälfte der Start-ups aus der deutschen Hauptstadt ihren Ursprung in der Factory Berlin.

T. Burgaila ist sich sicher, dass sich neue Synergien und Möglichkeiten für das Unternehmen ergeben, wenn es mit anderen bekannten Start-ups aus der ganzen Welt arbeitet. Er ist auch davon überzeugt, dass Kilo Health trotz seiner Konkurrenz ein beliebter und begehrter Arbeitgeber sein wird, genauso wie in seinem heimischen Markt.

Weitere Informationen unter: https://kilo.health/

Mehr über Kilo Health:
Kilo Health ist eines der führenden Unternehmen in der digitalen Gesundheitsbranche, das nicht nur ständig neue Talente anzieht, die Teil des schnell wachsenden Teams werden. Es wirkt auch bei der Gründung und Skalierung von Start-ups in der schnell wachsenden digitalen Gesundheitsbranche mit.

Dank über 4 Millionen zahlenden Nutzern auf der ganzen Welt (mit dem größten Anteil in den USA), einer starken Technologie und der digitalen Marketingplattform bietet Kilo Health unvergleichbare Möglichkeiten für unternehmerische Talente und Visionäre, um digitale Gesundheitsprodukte der nächsten Generation zu entwickeln.

Kilo Health wurde gegründet, um die ansprechendsten und effektivsten digitalen Lifestyle-Interventionen zu entwickeln, die zu einem gesünderen Lebensstil führen, indem sie verschiedenste Gesundheitszustände vorbeugen, managen oder auch behandeln.

Da das Unternehmen stets nach neuen Ideen, Unterstützungsmöglichkeiten für Start-ups und der Skalierung möglicher Next-Gen-Produkten sucht, ist Kilo Health in nur drei Jahren von 7 auf 500 talentierte Mitarbeiter gewachsen und verfolgt das Ziel, der beliebteste Anbieter für digitale Gesundheits- und Wellnessprodukte auf der ganzen Welt zu werden.

Kontakt
Kilo Health
Monika Jura
Antakalnio g. 17
10312 Vilnius

media@kilo.health
https://kilo.health/

Probleme in der Lieferkette legen Erholung auf Eis

Globales Auftragsvolumen geht im 3. Quartal stark zurück

Probleme in der Lieferkette legen Erholung auf Eis

Handelsaktivitäten im Euro-Raum (Bildquelle: @Tradeshift)

Volatilität als neue Normalität für den Euro-Raum?
Technologie entscheidend bei Entlastung der Lieferketten während der Volatilitätszyklen.

Die Bestellungen sind seit Anfang 2021 in die Höhe geschnellt. Im dritten Quartal jedoch ging das Auftragsvolumen so stark zurück wie bei den ersten Lockdowns Anfang 2020. Angesichts des hohen Anstiegs der Bestellungen im zweiten Quartal schien eine gewisse Korrektur unvermeidlich. Aber der starke Rückgang im dritten Quartal deutet auf umfassendere Veränderungen hin als erwartet. Das zeigen die Daten des aktuellen Index of Global Trade Health von Tradeshift.

Der Index untersucht B2B-Transaktionen (Bestellungen von Käufern und Rechnungen von Lieferanten), die über die Tradeshift-Plattform getätigt werden. Der Bericht basiert ab sofort auf einem verbessertes Indexmodell, das die vierteljährlichen Handelsvolumen, mit denen der Vorjahre vergleicht. Dem Index liegt ein Basiswert von 100 zugrunde. Ein Wert über 100 bedeutet ein über dem Trend liegendes Wachstum im Vergleich zu mittelfristigen, saisonalen Trends. Ein Wert unter 100 ein unter dem Trend liegendes Wachstum.

Unternehmensumfragen in den USA, im Vereinigten Königreich und in der Eurozone verdeutlichen, dass sich Bestellaktivitäten verlangsamen, da sich die Lieferzeiten verlängern, die Engpässe verschärfen und die Rohstoffpreise steigen. Die Daten des Index of Global Health von Tradeshift für das dritte Quartal 2021 zeigen, dass das kumulative Wachstum des Auftragsvolumens im Vergleich zum Vorquartal weltweit um 24 Punkte gesunken ist. Ein Indexwert von 85 im dritten Quartal verdeutlicht, dass das Auftragsvolumen 15 Punkte unter dem Niveau liegt, das Tradeshift für den Zeitraum vor der Pandemie prognostiziert hatte.

Volatilität: die neue Normalität für den Euro-Raum?

Laut dem Index ist die Anzahl der neuen Aufträge in den Lieferketten im Euro-Raum im dritten Quartal alarmierend zurückgegangen. Mit einem Wert von 74 liegt das Auftragsvolumen gegen Ende 2021 deutlich unter den Erwartungen.

Das Rechnungsvolumen stieg im dritten Quartal deutlich an. Eine Folge des hohen Auftragsvolumens im Vorquartal. Sollte sich dieser Trend fortsetzen, könnten sich die Engpässe in der Lieferkette allmählich auflösen. Die Diskrepanz zwischen Rechnungen und Aufträgen ist im Euro-Raum im weltweiten Vergleich derzeit die größte.

Massive Probleme bei der Auftragsabwicklung

Laut den weltweiten Index-Daten haben die Lieferanten durch den anhaltenden Nachfrageschub Schwierigkeiten, den hohen Auftragsbestand zu erfüllen. Das globale Rechnungsvolumen, das anzeigt, wie schnell Lieferanten Aufträge erfüllen, stieg langsamer als erwartet um 5 Punkte und liegt weiterhin 31 Punkte unter den Prognosen vor der Pandemie.

„Die Diskrepanz, die wir zwischen den Bestellungen und der Rechnungsstellung sehen, ist ein Hinweis auf massive Probleme bei der Auftragsabwicklung in den globalen Lieferketten“, sagt Christian Lanng, Gründer und CEO von Tradeshift. „Die Einkäufer beginnen, die Sinnhaftigkeit neuer Bestellungen in Frage zu stellen. Je länger diese Situation anhält, desto wahrscheinlicher wird ein längerer Umschwung bis ins Jahr 2022.“

Ungleichgewicht verlangsamt Aufschwung

Laut dem Index of Global Health von Tradeshift verlangsamt das derzeitige Ungleichgewicht den Aufschwung, der an den wichtigsten Knotenpunkten der Lieferkette boomt. Das Wachstum des Transaktionsvolumens in den USA sank auf 98, verglichen mit einem Wert von 108,5 im zweiten Quartal. In China sank der Transaktionsindex auf 96, ein Rückgang um 2 Punkte im Vergleich zum Vorquartal. Die Aktivität in den Lieferketten der Eurozone stieg im 3. Quartal immerhin um 0,5 Punkte. Aber ein Indexwert von 82 deutet darauf hin, dass es noch ein weiter Weg ist, bis sich die Aktivität gegenüber dem Bereich vor der Pandemie normalisiert.

„Wir müssen anfangen, jede Lieferkette als Teil eines umfangreichen Ökosystems zu sehen“, so Lanng weiter. „Technologien, die Einkäufer und Lieferanten virtuell miteinander verbinden sind entscheidend. Sie tragen dazu bei, den Druck zu verringern, der sich während der Volatilitätszyklen aufbaut. Enormes Potenzial sehe ich vor allem in zwei Bereichen. Der erste ist die digitalisierte Finanzierung, um verschüttetes Betriebskapital freizusetzen. So erhalten Lieferanten einen Anreiz mehr Bestände zu halten. Und der zweite sind dynamische Online-B2B-Marktplätze, die in der Lage sind, Kapazitäten in der Lieferkette intelligent zu bündeln und sie an Bereiche mit hoher Nachfrage anzupassen.“

Weitere Index-Daten nach Branchen und IT-Ausgaben

Hersteller legen noch einen Gang zu: Die Lieferketten des verarbeitenden Gewerbes laufen seit dem Ende der ersten Abschottung auf Hochtouren. Anfang 2021 schien es, als hätte der Sektor sein Limit erreicht. Unsere Daten deuten jedoch darauf hin, dass die Hersteller im dritten Quartal einen höheren Gang einlegten und das Transaktionsvolumen um 10 Punkte über dem erwarteten Niveau lag.

Lieferketten im Einzelhandel erreichen Stabilität: Die Aktivität in den Lieferketten des Einzelhandels war nach einem starken Aufschwung in der zweiten Hälfte des Jahres 2020 deutlich zurückgegangen. Das Transaktionsvolumen im dritten Quartal stieg im Vergleich zum Vorquartal um 12 Punkte und lag damit knapp unter dem erwarteten Wert. Die Daten deuten darauf hin, dass die Lieferketten des Sektors wieder eine gewisse Stabilität aufweisen.

Transport- und Logistikunternehmen weiterhin an Belastungsgrenze: Steigende Transportkosten bereiten den Betreibern von Lieferketten zunehmend Sorgen. Dennoch ist das Transaktionsvolumen im gesamten T&L-Sektor während der Pandemie relativ konstant geblieben. Eine mögliche Erklärung dafür ist, dass der Sektor bereits an seiner Belastungsgrenze arbeitet. Die Preise mögen zwar steigen, aber das tatsächliche Volumen der beförderten Waren nicht.

Technologieausgaben nehmen weiterhin zu: Unternehmen, die in die Digitalisierung investiert haben, sind besser in der Lage, freie Logistikkapazitäten zu erkennen und zu nutzen. Die Technologieausgaben haben sich im 3. Quartal beschleunigt und sind im Vergleich zum Vorquartal um 16 Punkte gestiegen.

Den vollständigen Q3 Index of Global Trade Health ist in englischer Sprache downloadbar auf der Tradeshift Website: https://hub.tradeshift.com/research-and-reports/the-tradeshift-index-of-global-trade-health-q3/

Über den Tradeshift Index of Global Trade Health
Viele der weltweit größten Einkäufer und ihre Lieferanten nutzen die Handelstechnologie-Plattform von Tradeshift, um digitalisierte Einkaufs- und Rechnungsdaten auszutauschen. Der Index analysiert anonymisierte Transaktionsdaten, die über die Plattform fließen. Als Transaktionsvolumen bzw. Lieferkettenaktivitäten definiert Tradeshift alle Handelsaktivitäten und Forderungen aus Lieferantenzahlungen. Der Index gibt einen zeitnahen Überblick darüber, wie sich externe Ereignisse auf den Business-to-Business-Handel auswirken. Zusätzliche Umfragen und Kundeninterviews ergänzen den Report.

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