Mit der Digitalisierung die Welt verbessern

dotSource setzt nachhaltiges Unternehmenswachstum fort

Mit der Digitalisierung die Welt verbessern

dotSource: Neue Büroflächen am Standort Dresden

Jena/Dresden, 11.01.2022 – Mit einer Umsatzsteigerung von etwa 20% auf 30 Millionen Euro kann die Digitalagentur mit Hauptsitz in Jena sehr zufrieden auf das vergangene Geschäftsjahr zurückblicken. Insbesondere das Recruiting von 100 neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern innerhalb nur eines Jahres zeigt eindrucksvoll den Wachstumskurs an den fünf dotSource-Standorten. Auch für das 17. Agenturjahr 2022 hat man sich wieder ambitionierte Ziele gesetzt, allen voran: die Welt durch Digitalisierung besser zu machen!

2021 konnte die Jenaer Digitalagentur dotSource ihren Erfolgskurs endlich mit voller Fahrt fortsetzen: Nachdem aufgrund der Verunsicherung zu Beginn der Corona-Pandemie zunächst einige Kunden Vorhaben gestoppt haben, begann im Laufe des Jahres 2020 eine Corona bedingte Beschleunigung von digitalen Transformationsprojekten. dotSource konnte so im Jahr 2021 zahlreiche neue Kundenprojekte gewinnen und den Umsatz signifikant steigern.

Mach’s besser digital!

36 Unternehmen verhalf dotSource im Jahr 2021 zusätzlich zu seinen Bestandskunden zu erfolgreichen digitalen Projekten. Getreu dem Motto Mach“s besser digital! ging es dabei einerseits darum, Firmen auf ihren ersten Schritten bei der Digitalisierung zu begleiten und andererseits, Big Playern im Online-Geschäft zu einer Optimierung ihrer digitalen Services (https://www2.dotsource.de/l/320991/2022-01-03/6gjfzk) zu verhelfen. So erzielte beispielsweise der Textilhersteller ESPRIT durch die Migration seiner digitalen Systemlandschaft mit dotSource 2021 den ersten Platz im E-Fashion-Ladegeschwindigkeits-Ranking – noch vor Platzhirschen wie Zalando oder AboutYou. Der langjährige dotSource-Kunde BayWa wurde von Branchen-Medien zum E-Retailer des Jahres gewählt und der Hersteller nachhaltiger Mode hessnatur konnte seinen Umsatz im E-Commerce mit Hilfe von dotSource um beeindruckende 45 Prozent steigern.

Um an diese Höhepunkte anzuknüpfen, möchte die Full-Service-Agentur sich im Jahr 2022 noch breiter aufstellen und ihre Kunden in Multistream-Projekten (https://www2.dotsource.de/l/320991/2022-01-03/6gjfzk) rundum gut beraten. Hierzu tragen beispielsweise der neu gegründete Geschäftsbereich Strategie sowie nunmehr insgesamt 21 Entwicklerteams maßgeblich bei. Zahlreiche Kunden loben die unkomplizierte, teamübergreifende Zusammenarbeit mit dotSource. Bei uns findet man genau den richtigen Mix aus spezialisierten Expertenteams und kurzen Entscheidungswegen. Das hebt uns vom Wettbewerb ab und hat uns auch 2021 wieder zu einer der erfolgreichsten Digitalagenturen Deutschlands gemacht, fasst es dotSource Gründer und Geschäftsführer Christian Otto Grötsch passend zusammen.

Erfolgsfaktor Mensch im Digital Business

Bei all den Erfolgen ist es Grötsch besonders wichtig, nicht die Gesichter hinter den Projekten (https://www2.dotsource.de/l/320991/2022-01-03/6gjfzh) aus den Augen zu verlieren: Ohne unsere zahlreichen motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wäre all das nicht möglich. Ich bin sehr stolz darauf, dass wir auch 2021 wieder im Sturm zusammengehalten und unsere hybride Zusammenarbeit sogar noch verbessert haben.

Dies zeigte sich an dem Personalrekord, den dotSource 2021 erneut aufstellen konnte: Bereits im Oktober wurde die Marke der vierhundert Digital Natives (https://www2.dotsource.de/l/320991/2022-01-03/6gjfzh) geknackt und die Kurve zeigt weiter steil nach oben – circa 440 Mitglieder umfasst die dotSource-Familie zum Start von 2022. Damit konnten im Jahr 2021 insgesamt 162 neue Stellen geschaffen werden, davon 103 allein am Standort Jena!

Neben dem Wachstum spielen die Aus- und Weiterbildung von Fachkräften eine wichtige Rolle. So konnte die Digitalagentur im Jahr 2021 acht neue Auszubildende begrüßen und mit dotSource Academy wurde ein eigenes Team gegründet, um die interne Weiterbildung noch stärker zu professionalisieren.

Auch für 2022 – das siebzehnte Jahr der dotSource-Geschichte – liegt daher wieder ein Augenmerk auf der nachhaltigen Personalentwicklung (https://www2.dotsource.de/l/320991/2022-01-03/6gjfzh) durch Nachwuchsförderung und Recruiting an allen fünf Standorten in Jena, Leipzig, Dresden, Stuttgart und Berlin. So wird das Team der Digitalagentur auch im neuen Jahr wieder Menschen und Unternehmen auf ihrem Weg zum digitalen Champion unterstützen.

Seit 2006 entwickelt und realisiert dotSource skalierbare Digitalprodukte für Marketing, Vertrieb und Services. Dabei setzen spezialisierte Consulting- und Entwicklungsteams hochintegriert auf die Verbindung von Strategieberatung und Technologieauswahl – von Branding, Konzeption und UX-Design über Conversion-Optimierung bis zum Betrieb in der Cloud. Ob E-Commerce- und Content-Plattformen, Kundenbeziehungs- und Produktdatenmanagement oder Digital-Marketing und Business-Intelligence: dotSource-Lösungen sind nutzerorientiert, gezielt und datenzentriert. In der Zusammenarbeit setzt dotSource auf New Work, integrale Planung und agile Methoden wie Scrum oder Design-Thinking. Dabei verstehen sich mehr als 400 Digital Natives als Partner ihrer Kunden, deren individuelle Anforderungen ab der ersten Idee einfließen. Dieser Kompetenz vertrauen Unternehmen wie ESPRIT, hessnatur, BayWa, PERI, Axel Springer, hagebau, C.H.Beck, Würth und Netto Digital. dotSource hat sich als eine der führenden Digitalagenturen im deutschen Sprachraum etabliert und gehört inzwischen zu den Top 10 der erfolgreichsten Unternehmen der Branche.

Kontakt
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Was bringt das Jahr 2022 für die Lieferkette?

Ein Blick in die Glaskugel

Was bringt das Jahr 2022 für die Lieferkette?

Christian Lanng, CEO von Tradeshift (Bildquelle: @Tradeshift)

Die letzten zwei Jahre waren ein Lehrstück für die Macht von Ereignissen, die die sorgfältig kalibrierte Maschinerie des Welthandels ins Chaos stürzen können. Anfang 2020 waren es Covid und die damit verbundenen weltweiten Stromausfälle, die die Versorgungsketten durcheinanderbrachten. Im März 2021 war es das Containerschiff Ever Given, das den Suezkanal, die strategisch wichtigste Wasserstraße der Welt, blockierte.

Laut Christian Lanng, CEO und Gründer von Tradeshift, müssen sich Unternehmen 2022 vor allem auf das Folgende einstellen:

1. Es wird etwas Unvorhersehbares passieren

Meine erste Vorhersage ist daher die einfachste von allen: Es wird ein Ereignis geben, das völlig aus heiterem Himmel kommt und auf das die meisten Hersteller und Zulieferer nicht vorbereitet sein werden. Dieses Ereignis wird die Anfälligkeit der Just-in-Time-Lieferketten weiter verdeutlichen. Damit meine ich das gesamte Modell der Lieferketten im Allgemeinen, bei dem jedes unterbrochene Glied Auswirkungen auf die ganze Welt hat.

Einkäufer und Lieferanten sind sich zunehmend bewusst, dass die Modelle, die sie in den letzten Jahrzehnten aufgebaut haben, nicht mehr zweckmäßig sind. Sie erkennen, dass ein Paradigmenwechsel dringend erforderlich ist, um die robusten, widerstandsfähigen und agilen Lieferketten der Zukunft zu schaffen.

2. Volatilität ist das neue Normal

Vor der Pandemie bereiteten sich die Unternehmen auf lokale oder höchstens regionale Unterbrechungen vor. Covid war um eine Größenordnung größer als alles, worauf wir uns vorbereitet hatten: Kaum jemand hatte ein solches Szenario durchgespielt oder einen Stresstest in diesem Ausmaß durchgeführt. Wir werden noch jahrelang damit beschäftigt sein, die Auswirkungen von Covid zu begreifen, aber wir können eines der mittelfristigen Ergebnisse vorhersagen, nämlich dass die Volatilität bis weit ins Jahr 2022 hinein ein Merkmal des Welthandels sein wird.

Das zeigt sich bereits deutlich: Der Index of Global Trade Health Q3-2021 zeigt einen deutlichen Rückgang der Handelsaktivitäten auf unserer Plattform, wobei die Auftragsvolumina um 24 Punkte gesunken sind – der stärkste Rückgang, den wir seit dem Höhepunkt des ersten Lockdowns beobachtet haben. Längere Lieferzeiten, sich verschärfende Engpässe und steigende Rohstoffpreise beginnen das Verhalten der Einkäufer zu beeinflussen. Da es keine zwingenden Anzeichen dafür gibt, dass die Lieferanten begonnen haben, ihren Auftragsbestand zu bewältigen, ist in absehbarer Zukunft mit einer holprigen Fahrt zu rechnen.

3. Die Technologie wird den Menschen nicht ersetzen, sondern unterstützen

Es gibt die Befürchtung, dass die Automatisierung die Arbeitslosigkeit vorantreiben wird, aber in Wirklichkeit ist es genau umgekehrt. Mit der zunehmenden Verbreitung von Robotern und künstlicher Intelligenz wird auch der Bedarf an Menschen steigen, die die von ihnen generierten Informationen analysieren und interpretieren.

Im Jahr 2022 werden sich die Unternehmen in einem Wettlauf um Talente befinden, wie es ihn noch nie gegeben hat. Sie werden schnell erkennen, dass ihre größte Herausforderung im Beschaffungswesen nicht in der Beschaffung von Rohstoffen oder Bauteilen liegt, sondern darin, wie sie sich das Fachwissen sichern können, das sie brauchen, um erfolgreich Innovationen voranzutreiben sowie intelligente, datengestützte Geschäftsentscheidungen zu treffen, um die Stabilität, Integrität und Vielfalt der Lieferantenbeziehungen insgesamt zu erhalten.

Ich würde sogar noch weiter gehen und sagen, dass die Unternehmen, die dies am erfolgreichsten tun, nicht einfach nur Top-Talente einstellen, sondern die Fähigkeiten innerhalb ihres Lieferantennetzwerks nutzen können. Um die Ereignisse des kommenden Jahres zu meistern – seien es veränderte Konsummuster, Revolutionen in der Lieferkette oder veränderte Erwartungen an die Nutzererfahrung – müssen Unternehmen eng mit ihren Lieferanten zusammenarbeiten. Sie werden ihre Ressourcen, einschließlich der von ihnen gewonnenen Erkenntnisse und Analysen, bündeln müssen, um Lösungen zu entwickeln, die über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg Ergebnisse liefern.

Die Nachfrage nach diesen Fähigkeiten wird in den kommenden Jahren zu einer „Revolution of the Human“ in allen Bereichen führen, von der Personalbeschaffung bis hin zur Bildung, aber ihre Auswirkungen werden zuerst in der Lieferkette spürbar – und sie wird zweifellos eines der bestimmenden Themen des kommenden Jahres sein.

4. Umweltbewusstsein wahrhaftig meinen

In einer Hinsicht wird das Jahr 2022 so sein wie alle Jahre zuvor: Die Unternehmen werden weiterhin ihre Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit betonen und Lippenbekenntnisse zur Rettung des Planeten abgeben. Diese Behauptungen sind oft nicht viel mehr als heiße Luft, denn eine Untersuchung aus diesem Jahr ergab, dass 42 Prozent der „grünen“ Behauptungen von Unternehmen falsch oder irreführend sind.

In den nächsten 12 Monaten wird sich das ändern. Nicht nur, dass sich die Verbraucher mehr Sorgen um den Klimawandel, die Umweltverschmutzung und andere nachhaltige Themen machen. Sie sind auch zunehmend intolerant gegenüber Unternehmen, die von Nachhaltigkeit sprechen, ohne wirkliche Veränderungen herbeizuführen, erkennen so genanntes Greenwashing und prangern es an.

Im Jahr 2022 werden die Unternehmen unter Druck stehen, zu beweisen, dass sie sinnvolle Maßnahmen zur Nachhaltigkeit ergreifen. Es steht außer Frage, dass es im Interesse der Unternehmen liegt, nachweislich grün zu sein. Das Problem ist, dies über komplexe internationale Wertschöpfungsketten hinweg zu messen. Deloitte hat vor kurzem festgestellt, dass 65 Prozent der Unternehmen nur einen begrenzten oder gar keinen Einblick in ihre Lieferanten der ersten Ebene haben.

Ich prophezeie, dass die effektivsten Standards nicht auf Klimagipfeln oder in den Korridoren der Macht ausgearbeitet werden, sondern sich organisch entwickeln werden – als Nebenprodukt des anhaltenden Strebens nach Digitalisierung und Transparenz in der gesamten Lieferkette.

5. Die Hinwendung zu mehr Technologie

Die Digitalisierung kann die globale Volatilität nicht beheben, aber sie wird den Unternehmen die nötige Agilität verleihen, um effektiv zu reagieren – allerdings nur, wenn sie von einer veränderten Denkweise begleitet wird. Anstatt jedes Element der Lieferkette einzeln zu betrachten, müssen wir einen Schritt zurücktreten und sie als Ganzes sehen. Die Unternehmen, die aus dieser Krise den größten Nutzen ziehen, werden diejenigen sein, die herausfinden, wie sie Einkäufer und Lieferanten dynamischer als Teil eines reichhaltigeren, digital ausgerichteten Ökosystems miteinander verbinden können – einer Gemeinschaft, in der die Interkonnektivität einen Netzwerkeffekt erzeugt, der viel stärker ist als jede technische Anwendung.

Die Unternehmen erkennen, wie die Technologie dazu beitragen kann, eine durchgängige Widerstandsfähigkeit zu schaffen, die nicht nur ihre eigenen Interessen, sondern die Interessen des gesamten Ökosystems schützt. Die Innovation wird sich in Bereichen wie der Handelsfinanzierung beschleunigen, die die Lieferanten während der Pandemie nicht ausreichend unterstützt hat. Eine neue Welle digitalisierter Finanzierungsprodukte wird diese Lücke schließen und den Lieferanten einen schnelleren Zugang zu Betriebskapital verschaffen, was sie dazu veranlassen wird, ihre aufgebrauchten Bestände wieder aufzufüllen.

Auch die Nutzung von B2B-Marktplätzen wird weiter zunehmen, da die Beschaffungsteams flexiblere und vielfältigere Lieferantenbeziehungen aufbauen wollen. Das Modell des kuratierten Marktplatzes spielt eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, Einkäufern und Lieferanten dabei zu helfen, sich gegen Störungen zu wappnen, indem die Kapazitäten der Lieferanten auf intelligente Weise gebündelt und auf Bereiche mit hoher Nachfrage abgestimmt werden.

Quellennachweis:
– https://hub.tradeshift.com/research-and-reports/the-tradeshift-index-of-global-trade-health-q3/
– https://fashionunited.uk/news/fashion/42-percent-of-companies-exaggerate-sustainability-claims-says-new-report/2021020253349
– https://www.truthinadvertising.org/six-companies-accused-greenwashing/
– https://www2.deloitte.com/au/en/pages/media-releases/articles/deloitte-finds-leaders-dont-have-visibility-supply-chain-070318.html

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BANGS – digital wachsen als Kleinunternehmen

BANGS - digital wachsen als Kleinunternehmen

Für viele Kleinunternehmen ist es schwer, sich mit der voranschreitenden Digitalisierung auseinanderzusetzen und diese gewinnbringend umzusetzen. KundInnen und Umsätze bleiben oft aus und das Gesamtkonzept fehlt. Doch das muss nicht sein. Es ist möglich: Mehr Bekanntheit, mehr KundInnen, mehr Umsatz und das mit weniger Risiko als gedacht. Christian Mikolasch ist Firmengründer von BANGS und gibt einen Einblick in die Erfolge, welche Kleinunternehmen mit Hilfe der richtigen Strategie erreicht haben.

Die Marke BANGS

Christian Mikolasch und Michael Schweiger bezeichnen sich als digitale Freaks, die gemeinsam auf 30 Jahre Erfahrung zurückgreifen. Sie fanden beide den Weg in das professionelle Lager des digitalen Marketings und bilden seit dem Jahr 2014 ein Team. Sie gründeten das Unternehmen BANGS. Die Passion der beiden: Die Entwicklung von effektiven und intelligenten Wachstumskonzepten, die nachhaltigen Erfolg gewährleisten. Mit Optimismus und Selbstvertrauen motivieren sie ihre KundInnen immer wieder zu Höchstleistungen. Ziel ist es, kleine Unternehmen auf sichere Beine zu stellen. Christian Mikolasch blickt auf 20 Jahre Erfahrung im Marketing zurück. Seine Erfahrung im Verkauf von Dienstleistungen und der Markenentwicklung macht ihn zum Experten für Brand und Sales. Michael Schweiger spezialisierte sich nach seinem Studium der internationalen Betriebswirtschaft auf wirtschaftliche Planung, Kennzahlenmanagement und Digital-Performance-Management, was ihn zu einem Experten für Conversion-Optimierung macht.

Erfolgsgeschichten

Gemeinsam entwickelten Christian Mikolasch und Michael Schweiger die Digital Brand und Sales Performance. Eine Methode, die aus zahlreichen Kundenprojekten entstand. Strategie, Kommunikation und Projektmanagement sind hier vereint, getragen von einer wirtschaftlichen Zielsetzung. Erfolgsgeschichten zeigen, wie kleine Unternehmen den Weg in eine wirtschaftlich erfolgreiche Zukunft gefunden haben. GeschäftsführerInnen berichten über Expansion und Umsatzsteigerungen, die durch die Unterstützung von BANGS möglich wurden. Zudem haben KundInnen von BANGS durch höhere Umsätze die Möglichkeit, MitarbeiterInnen einzustellen und somit der Work-Life-Balance gerecht zu werden. Lesen Sie mehr über die Erfolgsgeschichten von BANGS auf der Unternehmenswebseite www.bangs.at. (https://www.bangs.at)

Als wirtschaftliche Denker und leidenschaftliche Vermarkter beschäftigen wir uns seit Jahren mit der Messbarkeit von Marketingprojekten.

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INTERVISTA AG: Wechsel bei den Aufsichtsräten des Software-Spezialisten zum Jahresende

Mit Kompetenz und Lebenserfahrung

INTERVISTA AG: Wechsel bei den Aufsichtsräten des Software-Spezialisten zum Jahresende

Viele Jahre haben die beiden Aufsichtsräte Prof. Dr. Ing. Siegfried Wendt und Dipl. Ing. Klaus O. Schmidt die INTERVISTA AG auf ihrem erfolgreichen Weg begleitet. Jetzt heißt es zum Jahresende Abschied nehmen: Die beiden Aufsichtsräte legen ihre Ämter nieder. „Sie standen uns stets mit Rat und Tat zur Seite, waren immer für uns ansprechbar und haben sehr lösungsorientiert gearbeitet. Mehr kann sich kein Vorstand und kein Unternehmen wünschen“, so das Fazit von Matthias Stauch. „Auch persönlich und menschlich waren Professor Siegfried Wendt und Karl. O. Schmidt eine wirkliche Bereicherung. Ihre Kompetenz und Lebenserfahrung werde ich sehr vermissen. Ich bedauere es, dass diese gute Zeit nun leider endet“, so der Vorstand der INTERVISTA AG weiter. Im Namen des Potsdamer Software-Spezialisten sagte Matthias Stauch Danke für die gemeinsamen Jahre und die Unterstützung. „Wir wünschen beiden von ganzem Herzen alles Gute für die Zukunft – und in der aktuellen Situation vor allem Gesundheit“, so Stauch.

Glücklicherweise werde der Kontakt aber nicht ganz abreißen: Mit neuen Projekten bleiben die scheidenden Aufsichtsräte der INTERVISTA AG auch weiterhin verbunden.

Gleichzeitig konnte Matthias Stauch die neuen Aufsichtsräte Dr. Kai Schellhorn und Hans Strack-Zimmermann begrüßen.

Dr. Kai Schellhorn ist Experte für Internationale Politik – ein Thema, zu dem er fünf Fachbücher und rund 40 Artikel verfasste und das er seit 2013 als Lehrbeauftragter an der Universität Potsdam unterrichtet. Zu den Stationen seines beruflichen Schaffens gehören unter anderem auch die Konrad Adenauer Stiftung mit Einsätzen als Landes- bzw. Regionalbeauftragter in Fidschi, Samoa und Papua Neu Guinea, Singapur und Indonesien sowie Russland. Außerdem war er in München geschäftsführendes Mitglied im Vorstand der BMW-Stiftung Herbert Quandt und unterstützte als Acting Director und als Director of Programms das Aspen Institute Berlin.

Dipl.-Phys. Hans Strack-Zimmermann ist seit 30 Jahren in der DV Industrie und HighTech-Forschung in Deutschland und den USA tätig. 1988 war er Mitbegründer des IXOS Software AG, deren Vorstand er auch angehörte, ab 2003 baute er die Brainloop AG in München auf und arbeitete bis zu deren Verkauf als Aufsichtsratsvorsitzender und Hauptaktionär des Unternehmens. Er ist Geschäftsführer der Inventment GmbH, die als Holding für seine Investitionen im HighTech-Bereich funktioniert.

„Wir sind sehr froh und zufrieden zwei so hochkarätige Aufsichtsräte als Nachfolger gefunden zu haben und danken beiden für ihre Bereitschaft, uns zu unterstützen. Wir freuen uns auf eine erfolgreiche und vertrauensvolle Zusammenarbeit“, so Matthias Stauch bei der Begrüßung der beiden neuen Aufsichtsräte für die INTERVISTA AG.

Seit 2000 agiert INTERVISTA mit Schwerpunkt passgenauer und individueller Softwarelösungen für die rechtssichere Digitalisierung des Vertriebs erfolgreich am Markt. Dabei analysiert, entwirft, entwickelt und betreibt der Spezialist für Softwareengineering, Consulting, Entwicklung und Betrieb unternehmensweite Gesamtlösungen – „made in Germany“. Zu den angesprochenen Branchen zählen unter anderem Banken, Versicherungen, Energie und die Automobilindustrie.

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Bundesweiter Startup-Wettbewerb am 23.03.2022 in der Messe Frankfurt

2. Gründer-Pitch beim DIGITAL FUTUREcongress in Frankfurt a.M. – Bewerbungsschluss ist der 28.02.2022

Bundesweiter Startup-Wettbewerb am 23.03.2022 in der Messe Frankfurt

Nach dem viel beachteten Start-Up Award mit 26 jungen IT-Profis beim DIGITAL FUTUREcongress (DFC) 2020 in der Rhein-Main-Metropole, haben am 23.03.2022 neu gegründete Lösungsanbieter dort wieder die Möglichkeit, sich auf der größten Kongressmesse rund um die Digitalisierung für den Mittelstand dem Publikum zu präsentieren.

In der zweiten Auflage des Start-Up Awards im Rahmen des hybrid ausgerichteten DFCs, können engagierte Technologie-Innovatoren sowohl in Live-Pitches auf der Event-Bühne als auch innerhalb der Startup Area als Aussteller ihre Geschäftsideen potenziellen Kunden und Geldgebern interaktiv vorstellen.

Auch 2022 ist die Jury mit Topinvestor Dr. Ralf Rieken, Startup-Coach Catarina Haak, Dr. Sebastian Schaefer, Managing Director des TechQuartiers, dem Startup Hub der Metropolregion Frankfurt-Rhein-Main und Laura Melina Abascal y Ballester, Geschäftsführerin des Darmstädter Technologie- und Gründerzentrums HUB31 wieder hochrangig besetzt.

Für interessierte Startups aus ganz Deutschland, die teilnehmen möchten, steht noch bis 28.02.2022 ein Online-Bewerbungsformular unter https://frankfurt.digital-futurecongress.de/de/aussteller/startups.html zur Verfügung.

20 Firmen, die es in die Endrunde schaffen, profitieren von folgenden attraktiven Vorteilen:

– Ausstellungsfläche für die Vor Ort-Präsentation, inklusive Stehtisch, Barhocker und Stromanschluss
– Pitch Speaker Slot on stage
– Virtuelles Unternehmensprofil mit voll integrierter Live Video Chat-Funktion
– Listung als Aussteller auf der DFC-Website, in der Veranstaltungs-App, in einer Pressemeldung und in der Messezeitung
– 25 kostenfreie Eintrittskarten und 25 kostenfreie Online-Ticketcodes (jeweils im Wert von 1.725 Euro)
– Mitmach-Option beim DFC-Salestraining im Wert von 700 Euro
– Nominierten- bzw. Sieger-Urkunde für jeden Qualifikant des DFC Start-Up Awards 2022

Preise für die drei besten Business-Präsentationen nach vorheriger Jury-Entscheidung:

1. Platz: 8 qm-Reihenstand gratis bei einem DFC vor Ort nach Wahl (im Wert von knapp 5.000 Euro)
2. Platz: 4 qm-Fläche auf dem BVMW-Gemeinschaftsstand gratis bei einem DFC vor Ort nach Wahl (im Wert von rund 3.500 Euro)
3. Platz: Kostenfreier redaktioneller Online-Beitrag im DIGITAL FUTUREmag (im Wert von 1.000 Euro)

Weitere Infos zum DIGITAL FUTUREcongress auf https://frankfurt.digital-futurecongress.de/de/

AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG bietet als Veranstalter und Kreisgeschäftsstelle des BVMW (Bundesverband mittelständische Wirtschaft e.V.) regional und bundesweit mehr als 1.000 KundInnen mediale Plattformen, Großveranstaltungen und Unternehmernetzwerke. Dazu gehört neben der dikomm – Zukunft Digitale Kommune u.a. die größte Anwender-Kongressmesse zum Thema Digitalisierung für den Mittelstand in Hessen, NRW und Bayern, der DIGITAL FUTUREcongress. Daneben wird seit Februar 2021 das DIGITAL FUTUREmag – das erste interaktive Online-Magazin für die Digitale Transformation im Mittelstand – herausgegeben. Die Enterprise Community DICOO ist neu im Portfolio und bietet als virtuelle Messeplattform
effektives Netzwerken für Unternehmen.

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Neuaufstellung im Vorstand der enowa AG

Heiko Schmidt wird Vorstand des GB Industrie

Der Vorstand der enowa AG stellt sich neu auf und hat Heiko Schmidt zum Vorstand des Geschäftsbereichs Industrie ernannt.

Für den Geschäftsbereich Industrie der enowa AG wurde Heiko Schmidt zum Vorstand berufen und bildet nun zusammen mit CEO Carsten Börner und dem Vorstand des Geschäftsbereichs Versicherungen Hans-Peter Holl die Geschäftsführung des Unternehmens. Mit der Veränderung im Vorstand stellt sich die enowa AG auf dem Markt stark auf und positioniert sich in der Branche. In seiner bisherigen Rolle als Chief Operating Officer verantwortete Heiko Schmidt als Teil des Management-Teams die operativen Aktivitäten des Geschäftsbereichs Industrie und der Unternehmensprozesse.

Carsten Börner, CEO und Vorstandsvorsitzender, dazu: „Heiko Schmidt hat in den vergangenen Jahren hervorragenden Einsatz für den Geschäftsbereich Industrie der enowa AG gezeigt. Dafür möchten wir ihm ausdrücklich danken. Als Vorstand wünschen wir ihm viel Erfolg bei der weiteren Entwicklung und Ausgestaltung des Geschäftsbereichs.“

Als neues Vorstandsmitglied äußert sich Heiko Schmidt dazu: „Ich freue mich sehr, zukünftig den Geschäftsbereich Industrie zu verantworten und zusammen mit allen Kolleg:innen im Markt zu vertreten. Spannende Aufgaben liegen dabei vor uns und ich freue mich diese im Team anzugehen.“
Heiko Schmidt begleitet seit vielen Jahren Unternehmen bei der Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse. Schmidt ist langjähriger Partner bei der Implementierung von Innovationsprojekten in Industrieunternehmen. Für die enowa AG ist er bereits seit 2016 im Einsatz.

Die enowa AG ist auf Dienstleistungen rund um die digitale Transformation spezialisiert. Mit mehr als 200 Mitarbeiter/-innen in Deutschland und mehr als 300 Mitarbeiter/-innen weltweit ist die enowa AG ein mittelständischer, international agierender Partner für mittelständische und große Unternehmen aus Industrie (Chemie, Fertigungsindustrie und Retail) und aus der Versicherungswirtschaft.

Der Hauptsitz der enowa AG ist in Rottendorf bei Würzburg. Niederlassungen befinden sich in München, Hamburg, Düsseldorf sowie international in Basel (Schweiz), Innsbruck, Linz und Wien (Österreich), Shanghai (China) sowie in Baltimore, Philadelphia, Los Angeles (USA).
Das Leistungsspektrum der enowa AG umfasst IT- und SAP-Beratung von Business Process Management über Systemimplementierung, Hosting und Support bis hin zum Training und Change Management. Dabei zeichnet sich die enowa durch die Kombination von ausgewiesener Branchenexpertise, fundiertem Prozessverständnis und technologischem Know-how aus. Das enowa-Team besteht aus erfahrenen Digitalisierungsexperten, die ihr hochspezialisiertes Wissen mit einer unkomplizierten Hands-on-Mentalität verbinden und tagtäglich zeigen, dass Digitalisierung analog entschieden wird!

Weitere Informationen sowie passendes Bildmaterial für Ihre Berichterstattung finden Sie unter:
https://www.enowa.ag/presse/

Kontakt
enowa AG
Alexandra Schmid
Nordendstr. 64
80801 München
0160 4622563
alexandra.schmid@enowa.ag
http://www.enowa.ag

ecoDMS: Rückblick auf ein erfolgreiches Jahr 2021 und Ausblick auf Neuheiten in 2022

Die ecoDMS GmbH blickt zurück auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2021 und gibt erste Einblicke in die Neuheiten und Pläne für das neue Jahr 2022.

ecoDMS: Rückblick auf ein erfolgreiches Jahr 2021 und Ausblick auf Neuheiten in 2022

Dokumenten-Management-System

Aachen, im Dezember 2021. Das Jahr ist schnell verflogen und schon stehen Weihnachten und der Jahreswechsel wieder vor der Türe. Rückblickend ist 2021 für die ecoDMS GmbH ein durchaus erfolgreiches Geschäftsjahr gewesen. Besonders hervorzuheben ist die Veröffentlichung des neuen Lizenzmodells und den damit verbundenen Rolling Releases für das Dokumenten-Management-System ecoDMS. Außerdem hat ecoDMS mehr als 150 neue Reseller gewinnen können, von denen gut die Hälfte eine Weiterbildung zum geschulten Qualified Premium Reseller gemacht haben.

Digitalisierung und Online-Präsenz
Ein mal mehr ist das Thema „Digitalisierung“ und „Online-Präsenz“ wichtiger, denn die Corona-Pandemie bestimmt nach wie vor in vielen Teilen das Leben der Menschen. Deshalb hat die gesamte applord Gruppe, zu welcher auch die ecoDMS GmbH gehört, das bestehende Onlinekonzept zur Beratung, Präsentation, Schulung und Wartung der hauseigenen Software-Produkte weiter ausgebaut. Hierbei setzten die Aachener beispielsweise auf den Einsatz moderner Augmented-Reality (AR)-Technologien mit sprachgesteuerten Datenbrillen.

ecoDMS (burns) auf Erfolgskurs
Mit ecoDMS (burns) hat die ecoDMS GmbH in 2021 neue Wege in Sachen „Digitalisierung und Archivierung“ eingeschlagen. Das Lizenzmodell von ecoDMS (burns) und die damit verbundenen Rolling Releases haben bei den Kunden sehr positiven Anklang gefunden. Für die Dauer des gewählten Zeitraums versorgt die ecoDMS GmbH die Nutzer immer wieder mit neuen, kostenlosen Software-Updates. Diese können im Gegensatz zum alten Lizenzmodell neben Verbesserungen, Aktualisierungen und Bugfixes auch brandneue Funktionen enthalten. Die Wahl des Update-Zeitraums bietet dabei langfristige Planungssicherheit. Tausende ecoDMS-Kunden haben in 2021 ecoDMS (burns) erworben und/oder die bestehende Version auf das neueste Release upgegradet. Die Tendenz ist weiterhin steigend.

In den letzten Monaten sind mit Build 21.02 und 21.06 bereits zwei Updates der ecoDMS-Software erschienen. Randvoll mit intuitiven Funktionen und einer neuen, modernen Benutzeroberfläche, bietet die Software eine Vielzahl von Optimierungen, die das Dokumenten-Management auf ein neues Niveau heben. Und das nächste Update steht bereits in den Startlöchern. Bei der Weiterentwicklung setzt die ecoDMS GmbH auf künstliche Intelligenz. Diese KI-Technologie soll fortlaufend weiter in ecoDMS integriert werden. Im nächsten ecoDMS-Update sind die ersten Ergebnisse bereits zu bewundern. Der genaue Release-Termin wird noch bekanntgeben.

Gehostete Software im Rechenzentrum
Ein weiteres 2021-Highlight haben die Aachener mit der Bereitstellung des Dokumenten-Management-Systems für Reseller als im Rechenzentrum gehostete Version gebracht. Damit können Instanzen der DMS-Software auf Knopfdruck den Endkunden zur Verfügung gestellt werden. Bei den ersten Kunden ist diese Lösung schon erfolgreich im Einsatz.

Wachstum der applord-Gruppe
Besonders schön ist auch das personelle Wachstum der gesamten applord Gruppe. Im Jahresverlauf ist die Mitarbeiteranzahl um 15 Prozent gestiegen. Zudem hat ecoDMS das Projektgeschäft für mittelständische Unternehmen neu ausgerichtet und eine auf diese Zielgruppe angepasste Lösung von ecoWorkflow auf den Markt gebracht. Mit ecoWorkflow können beliebige Prozesse ohne Programmierkenntnisse schnell und einfach automatisiert werden. Diese moderne Workflow-Lösung erlaubt es Prozesse ganz einfach grafisch zu modellieren und die dazugehörigen Benutzeroberflächen individuell zu konfigurieren.

Spende für Flutopfer
2021 ist auch für den Raum Aachen, wo die ecoDMS GmbH ihren Sitz hat, ein turbulentes Jahr. Neben Corona hat die Region in der Jahresmitte eine schreckliche Flutkatastrophe getroffen. Die Nachwehen dieses Unglücks sind bis heute spürbar und werden die Menschen auch im neuen Jahr weiter begleiten. Die applord Gruppe hat deshalb 10.000 EUR an die Flutopfer gespendet.

Ausblick auf 2022
Für 2022 haben die Aachener wieder Großes vor. Geplant sind neben neuen Software-Releases des Dokumenten-Management-Systems ecoDMS und der ecoMAILZ-Software zur automatischen E-Mailarchivierung ecoMAILZ auch wieder einige Aktionen und Überraschungen. Im Fokus der Weiterentwicklung steht unter anderem die Technologie der künstlichen Intelligenz. Auch das Thema „Cloud“ soll für die Softwareprodukte vertieft werden. Auch in Sachen „Mitarbeiter“ ist ein weiterer Ausbau angedacht. So stehen neue Ausbildungsplätze für die Mitarbeiter der Zukunft auf dem Plan. Es bleibt spannend!

Diese und weitere Informationen gibt es im Internet unter www.ecodms.de

In der digitalen Welt und den damit verbundenen Richtlinien zur Aufbewahrung von Dateien, E-Mails, Dokumenten und Informationen erhält das elektronische Archiv sowie die Verwaltung dieser Daten/Dokumente einen immer höheren Stellenwert.

Die ecoDMS GmbH bietet erstklassige Software zur Archivierung und Verwaltung von Dokumenten und zur Automatisierung von Unternehmensabläufen an. Mit besonders fairen Preismodellen und benutzerfreundlichen, individuell anpassbaren Softwareanwendungen richtet sich das Unternehmen sowohl an kleine, mittelständische und große Firmenkunden als auch an Privatnutzer.

Die Entstehung von ecoDMS beginnt im Jahre 2004 mit der Planung und Umsetzung einer Software für die digitale Posteingangsbearbeitung eines Großkunden durch die applord GmbH. Auf Basis der langjährigen Erfahrung in den Bereichen Dokumentenarchivierung und Workflow hat applord das gewünschte Projekt erfolgreich umgesetzt und den ecoDMS Server entwickelt. Dieser bildet heute die Grundlage des Dokumenten-Management-Systems ecoDMS.

Der große Zuspruch und ein stetig wachsender Kundenstamm haben schließlich die ecoDMS GmbH ins Leben gerufen. Am 01.10.2014 haben die beiden Geschäftsführer Michael Schmitz und Helge Lühmann die ecoDMS GmbH in Aachen als neue Säule der applord Holding Europe eröffnet. Sämtliche Vertriebsrechte des Software-Pakets „ecoDMS“ hat die applord GmbH auf die ecoDMS GmbH übertragen. Inzwischen erfreut sich das IT-Unternehmen europaweit an tausenden, zufriedenen Nutzern. Über die Hälfte davon sind Geschäftskunden unterschiedlichster Branchen und Größen.

Die ecoDMS-Produktfamilie wird stetig mit leistungsstarker, praxisgerechter, leicht zu bedienender und preislich erschwinglicher Software erweitert:
ecoDMS: Dokumenten-Management-System um alle Daten/ Informationen/ Dokumente zu archivieren, verwalten und finden
ecoWORKZ: Smarte Workflows und ein Videochat für ecoDMS
ecoMAILZ: Automatisches E-Mailarchiv für alle ein- und ausgehenden E-Mails inkl. Anhänge
ecoWorkflow: Automatisierung beliebiger Unternehmensprozesse

Mit einzigartigen Entwicklungs-, Vertriebs- und Preismodellen hebt sich die ecoDMS GmbH von den zahlreichen Mitbewerbern ab. Ein moderner Vertriebsweg, der umweltschonende Verzicht auf Datenträger und Postversand sowie der Verzicht auf Fremdlizenzen ermöglichen besonders faire Preise. Die Kosten für die Vollversionen der Software sind einmalig in der Branche.

Der Verkauf erfolgt bei der ecoDMS GmbH über das Internet. Mit ein paar Mausklicks können die Kunden bargeldlos Lizenzen und Support im Online Shop erwerben. Die Zustellung erfolgt nach abgeschlossener Zahlung schnell und umweltschonend per E-Mail.

Vor dem Kauf können sich die Benutzer auf der ecoDMS-Webseite ausführlich informieren. Jegliche Vertriebs-, Preis- und Produktinformationen sind hier abrufbar. Die kostenlosen Handbücher beschreiben die Installationsschritte, Einstellungen und Funktionen der Standard-Produkte im Detail.

Außerdem gibt es kostenlose Videos und Demoversionen für einen unverbindlichen Softwaretest unserer Standard-Produkte.

Die ecoDMS GmbH hat Ihren Firmensitz im nordrhein-westfälischen Aachen in Deutschland. Zusammen mit den Firmen applord aus dem deutschen Nordrhein-Westfalen und applord Information Technologies aus dem österreichischen Kärnten bildet ecoDMS den starken Leistungsverbund der applord Unternehmensgruppe (applord Holding Europe GmbH). Alle Firmen agieren europaweit.

Die applord Unternehmensgruppe steht für hochmoderne und ausgereifte IT. Angefangen von der Entwicklung individueller Softwarelösungen, über die Bereitstellung standardisierter Softwareanwendungen bis hin zur Abwicklung großer IT Projekte, vereint die applord Unternehmensgruppe ein breites Leistungsspektrum.

Kontakt
ecoDMS GmbH
Ellen Merkelbach
Dresdener Straße 1
52068 Aachen
+49 241 47 57 235
news@ecodms.de
https://www.ecodms.de

BusinessCode bildet Prozesse des Insolvenzrechts digital ab

BusinessCode bildet Prozesse des Insolvenzrechts digital ab

BusinessCode bildet Prozesse des Insolvenzrechts digital ab

Gemeinsam mit Dr. Schulte-Beckhausen & Bühs Rechtsanwälte, einer Kanzlei im Insolvenzwesen, hat das Bonner Softwarehaus die Abläufe in der Kanzlei digitalisiert und in die Cloud verlegt.

Bonn, 15.12.2021 „Digitalisierung im Mittelstand ist ein weites Feld“, beginnt BusinessCode CEO Martin Schulze, „dies liegt u. a. daran, dass der Begriff Mittelstand sehr weit gefasst ist und die Prozesse in den Unternehmen sehr unterschiedlich sind.“
Deshalb freut sich das Team von BusinessCode, die Rechtsanwaltskanzlei Dr. Schulte-Beckhausen & Bühs bei der Digitalisierung der komplexen Prozesse im Rahmen der Abwicklung von Insolvenzverfahren begleiten zu können. „Ein spannendes Projekt, an dem wir zeigen konnten, was wir können, und dass Digitalisierung keine Frage der Unternehmensgröße ist“, betont Schulze.
Dr. Schulte-Beckhausen war auf BusinessCode zugekommen, da die in der Kanzlei verwendete Lösung in verschiedenen Bereichen nicht mehr dem aktuellen Stand entsprach und der Überarbeitung bedurft hätte. Vor dem Hintergrund, dass dies wirtschaftlich nicht sinnvoll sei, entschloss man sich zu einer Neuentwicklung. Gemeinsam mit den Mitarbeitern der Kanzlei entwickelte BusinessCode die neue Lösung „Jurex“.
Ziel der Neuentwicklung war, die Wünsche und Ideen in eine moderne Lösung einfließen zulassen, die auf die Anforderungen der Kanzlei abgestimmt und cloudbasiert ist. „Jurex“ beinhaltet alle wichtigen Key-Features, die für die Abläufe der Kanzlei entscheidend sind. Dazu gehören Erfassung und Verarbeitung von Gläubiger- und Schuldnerdaten, das Management von Forderungserfassungen und Tabellenführung, Quotenrechnung und Ausschüttung, Erstellung einer SEPA-Datei für die Übermittlung der Überweisungsdaten in ein externes Bankprogramm, Erstellung einer Schnittstelle zwecks Datenweitergabe an das Gericht sowie die buchhalterische Erfassung und transparente Darstellung aller im Rahmen der Abwicklung des Insolvenzverfahrens erfolgten Zahlungsvorgänge.
„Das Gericht muss in seinem System die Gläubiger- und die dazugehörigen Forderungsdaten für die Erstellung der Gerichtstabelle einsehen und erfassen können“, erläutert CEO Martin Bernemann. Jurex gewährleistet die elektronische Übermittlung der hierfür erfassten Daten an die Gerichte über eine Schnittstelle. „Genau diese Datenschnittstelle zum Gericht ist von besonderer Bedeutung“, fasst Schulte-Beckhausen zusammen.
„Insgesamt ist der Prozess deutlich einfacher und durch die Cloudtechnologie auch sicherer geworden“, erklärt Bernemann. Obwohl im Hintergrund zahlreiche, sehr komplexe Prozesse ablaufen, ist es den IT-Experten von BusinessCode gelungen, Menüführung und Bedieneroberfläche schlank und modern zu gestalten. Dies erleichtert deutlich die Nutzung und gewährleistet eine effiziente Arbeit. Ein nennenswerter Schulungsaufwand entfällt bei der Einarbeitung.
„Die Zusammenarbeit mit BusinessCode war unkompliziert und auf Augenhöhe“. Die Anwendung sollte „as lean as possible“ sein. „Wir haben uns jederzeit sehr gut aufgehoben und verstanden gefühlt“, schließt Schulte-Beckhausen.
Und so wundert es nicht, dass bereits weitere Schritte geplant sind. BusinessCode soll ein öffentlich zugängliches Portal schaffen, das den Verfahrensgläubigern die Möglichkeit bietet, jederzeit den Status des Verfahrens und den Status ihrer Forderung online einzusehen.

Seit über 20 Jahren steht BusinessCode für maßgeschneiderte IT-Lösungen. Tagtäglich arbeiten mehr als 20.000 User national und international mit Software des Bonner IT-Dienstleisters. Nähe und Erreichbarkeit zeichnen BusinessCode ebenso aus wie Know-how und Kompetenz der langjährig im Unternehmen tätigen Mitarbeiter.
Die Basis der individuellen und auf die Kundenwünsche abgestellten IT-Lösungen, bildet die hauseigene Software-Library, sie ist das Ergebnis der langjährigen Arbeitsweise von BusinessCode. Je nach Aufgabenstellung und Kundenanforderung wird die Softwarelösung entsprechend flexibel gestaltet, um erweiterbar zu sein. Dies sorgt für eine weitgehende Unabhängigkeit der Kunden.
Modernste Technologien gepaart mit jahrzehntelanger Erfahrung und bewährten Lösungsideen, arbeitet BusinessCode daran, seine Kunden national wie international noch erfolgreicher zu machen.

Firmenkontakt
BusinessCode
Martin Schulze
Am Hof 28
53113 Bonn
+49 (0)228 – 33885- 211
info@business-code.de
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SCL – Strategy Communication Lötters
Dr. Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
0228.20947820
Post@sc-loetters.de
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ATVISIO Award 2021 geht an WeberHaus

Die Business Intelligence-Lösung mit Jedox sorgt für High Performance im Controlling

ATVISIO Award 2021 geht an WeberHaus

Das Symbol exzellenter BI-Projekte – Der ATVISIO Award 2021 aus reinstem Kristallglas.

Der Spezialist für ökologische Fertighäuser WeberHaus erhält den ATVISIO Award 2021. Die Auszeichnung honoriert die Leistungen des baden-württembergischen Unternehmens bei der Neuausrichtung des Controllings unter Einsatz moderner Strategien zur Datenerfassung und -analyse.

Seit 2013 zeichnet der Business Intelligence-Spezialist ATVISIO jährlich eines von mehr als einhundert Projekten für die Entwicklung herausragender Reporting- oder Planungslösungen aus. Bei der Preisvergabe stehen Kriterien wie inhaltliches Konzept, Nachhaltigkeit der Lösung, Kosten-Nutzen-Relation, eingesetzte Technik und Innovationskraft im Vordergrund.

Für die Jury des ATVISIO Award hat WeberHaus Vorbildliches geleistet, um in Controlling und Management wichtige Unternehmenszahlen schneller erfassen und besser auswerten zu können – und damit die Unternehmenssteuerung auf ein neues Fundament zu stellen. Nach einem strukturierten Auswahlprozess hat sich das Unternehmen für die leistungsstarke Business Intelligence-Lösung Jedox entschieden, um die bisherige Planung mit Excel sukzessive abzulösen.

Beeindruckt hat ATVISIO, wie konsequent sich WeberHaus für eine weitblickende, langfristige Strategie zur Optimierung von Planung und Analyse entschieden hat. Das Unternehmen setzt bei der Durchführung des Projektes auf ein nachhaltiges Vorgehen und kontinuierliche Verbesserung.

„Das Business Intelligence-Projekt von WeberHaus hat Vorbildcharakter für die Branche“, so Maximilian Anger, Projektleiter von ATVISIO. „Das Unternehmen hat bewiesen, dass eine Neuausrichtung des Controllings möglich ist, wenn man sie mit der richtigen Strategie angeht. Ein Erfolgsfaktor ist sicherlich die sehr gute Zusammenarbeit zwischen ATVISIO und dem Team von WeberHaus. Dank guter Vor- und Nachbereitung werden auch scheinbar komplexere Aufgabenstellungen in kurzer Zeit zum nächsten Etappenziel geführt.

Wichtige Meilensteine hat WeberHaus bereits erreicht: Das Unternehmen hat sich in einer ersten Projekt-Etappe unter anderem darauf konzentriert, Aufgaben wie die Jahres-, Gemeinkosten- und Kostenstellenplanung zu optimieren. Für das Unternehmen mit seiner dreistelligen Zahl an Kostenstellen war es ein wichtiger Schritt nach vorne, die bisher zeitaufwändigen Prozesse für die Datenbeschaffung zu automatisieren- und so mehr Ressourcen für Analyse und Planung zu gewinnen. Zudem wird Self-Service-Planung im Web durch einen Workflow unterstützt und bietet ein Live-Monitoring des Prozess-Fortschritts. Die so gewonnene Transparenz spart aufwändige unternehmensinterne Abstimmungen.

Auf dieser Basis kann das Unternehmen nun zu weiteren Zielen aufbrechen: Vertriebs- und Materialplanung, Nachkalkulation, Einzelkostenplanung – diese und weitere Themen stehen in nächster Zeit auf der Agenda.

„Unsere Planung hat schon jetzt ein völlig neues Niveau erreicht“, so Melanie Berl, Controlling-Leiterin bei WeberHaus. „Das Konzept, in überschaubaren Einzelschritten und agiler Projektführung sich immer weiter nach oben zu arbeiten, hat sich als äußerst schlagkräftig erwiesen. Der ATVISIO Award bestärkt uns darin, das Projekt auf diesem erfolgreichen Weg weiterzugehen.“

Über ATVISIO
Seit 2004 berät die ATVISIO Consult GmbH große Konzerne und mittelständische Unternehmen bei der Auswahl und Implementierung von Business Intelligence-Lösungen. ATVISIO liefert die notwendige Software, implementiert, bietet Training und Support. Das Unternehmen ist bundesweit tätig und hat Standorte in Wiesbaden, Düsseldorf und Kaiserslautern. Für seine exzellenten Leistungen hat ATVISIO das unabhängige Gütesiegel „Top Consultant“ erhalten. Weitere Informationen finden Sie unter: www.atvisio.de

Über WeberHaus
Die WeberHaus GmbH und Co. KG mit Werken im badischen Rheinau-Linx und im nordrhein-westfälischen Wenden-Hünsborn ist einer der führenden Fertighaushersteller in Deutschland. Seit 1960 erfüllt das Familienunternehmen unter dem Leitsatz „Die Zukunft leben“ den Traum vom Eigenheim. Im Jahr 2020 haben die über 1.280 Mitarbeiter über 700 Projekte realisiert. Dabei reicht das Spektrum vom frei geplanten Architektenhaus über flexible Baureihen bis hin zu mehrstöckigen Objektbauten. Allen gemein ist eine ökologische und nachhaltige Bauweise, denn WeberHaus hat stets die Natur zum Vorbild und kombiniert traditionelle Handwerkskunst mit innovativen, modernen Ideen. Beim Bau energieeffizienter Häuser gilt WeberHaus als Branchenvorreiter. Für seinen Innovationsgeist erhielt das Unternehmen bereits zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen sowie Qualitäts- und Gütesiegel. Weitere Informationen finden Sie unter: www.weberhaus.de

Firmenkontakt
ATVISIO Consult GmbH
Rebecca Schlesser
Merkurstraße 9
67663 Kaiserslautern
0631-4140140
schlesser@atvisio.de
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Schwaiger Group ernennt Meik Hauke zum Leiter Asset Management

Schwaiger Group ernennt Meik Hauke zum Leiter Asset Management

Meik Hauke verantwortet ab sofort das Asset Management der Schwaiger Group

München, 7. Dezember 2021. Die auf nachhaltige Revitalisierung von Gewerbe- und Büroimmobilien spezialisierte Schwaiger Group verstärkt ihr Team und beruft Meik Hauke zur Leitung Asset Management. In seiner neuen Rolle verantwortet er die Analyse und Bewertung neuer Objekte, die Betreuung der Bestandsmieter, das Management und die Optimierung der einzelnen Objekte, die Weiterentwicklung der Standorte sowie das Vermietungsmanagement. Zum Immobilienportfolio zählen unter anderem das vielfach ausgezeichnete Revitalisierungsprojekt Centro Tesoro in München sowie das mit Geothermie betriebene Büroobjekt Hatrium in Unterhaching.

Michael Schwaiger, CEO der Schwaiger Group: „Bei der aktiven Wertsteigerung unserer Assets sind viele Kompetenzen gefragt. State-of-the-Art-Immobilien sind besonders anspruchsvoll mit Blick auf Bewirtschaftung und Vertrieb. Meik Hauke und sein Team entwickeln und sichern den Wert und die Resilienz unserer Büro-Projekte durch ein aktives Vermietungsmanagement und zielgerichtete Wertsteigerungsmaßnahmen. Auch das Transaktionsmanagement gehört in diesen Verantwortungsbereich. Wir freuen uns, dass wir Herrn Hauke als global vernetzten Spezialisten für die neue Position als Leiter Asset Management gewinnen konnten.“

Hauke blickt auf eine nahezu zwei Jahrzehnte lange Erfahrung in verschiedenen Vertriebsleitungspositionen zurück. Zuletzt war er sechs Jahre lang Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens mit rund 50 Mitarbeitern.

Die Schwaiger Group ist als Bauträger sowie in den Bereichen Ankauf, Projektentwicklung, Vermietung und Verkauf tätig. Das Unternehmen ist seit mehr als 25 Jahren erfolgreich am Münchner Markt aktiv. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der nachhaltigen Revitalisierung von Objekten. Auf dem Feld der Immobilientransaktionen spielt die Schwaiger Group die komplette Klaviatur der Prozesse von der Prüfung der Standortqualität und Substanz über technische und kaufmännische Due Diligence bis zur Vertragsreife. Bisher realisierte das Unternehmen unter anderem ein Wohnbauprojekt in Johanneskirchen, die Revitalisierung eines Wohn- und Geschäftshauses am Münchner Oberanger sowie mehrere große Gewerbeprojekte am Frankfurter Ring in München und im Münchner Osten. Zuletzt erwarb die Schwaiger Group die Büroimmobilie „Hatrium“ in Unterhaching. Heute ist das Unternehmen mit zwölf Mitarbeitern und einem abgewickelten Transaktionsvolumen von 325 Mio. Euro sowie mehr als 237.000 Quadratmetern gemanagten Mietflächen einer der leistungsstärksten Akteure in der regionalen Bau- und Immobilienbranche. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.schwaiger.com

Kontakt
Schwaiger Group GmbH
Tristan Thaller
Schatzbogen 38
81829 München
0892350815
tristan.thaller@scrivo-pr.de
https://www.schwaiger.com/