Berufs-Chancen Softwareentwicklung, Medien und Digitalisierung: Career Day am 14. Juni in Köln in Kooperation mit dem 1. FC Köln

Die Veranstaltung richtet sich an Job-Einsteiger und Umsteiger, die sich für die Welt der Softwareentwicklung, Medien und Digitalisierung und den 1. FC Köln interessieren.

Berufs-Chancen Softwareentwicklung, Medien und Digitalisierung: Career Day am 14. Juni in Köln in Kooperation mit dem 1. FC Köln

Qvest und tarent bieten Jobs in den Bereichen Softwareentwicklung, Medien und Digitalisierung

Gemeinsam laden die Unternehmen der Qvest Group zum lockeren, kostenfreien Austausch ein, bei dem sie sowohl fachliche Möglichkeiten und Karrierepfade vorstellen, als auch sich selbst als junge, moderne Arbeitgeber aus der Region präsentieren. Highlights sind u.a. spannende Vorträge des 1. FC Köln und der IT-Koryphäe Eberhard Wolff zum Thema „Persönlicher Erfolg in der Softwareentwicklung“.

Vor Ort gibt es kostenlose Getränke und kleine Speisen sowie einen Fernseh-Übertragungswagen und einige Freizeit-Spiele für die Unterhaltung.

Zudem gibt es ein nagelneues iPad zu gewinnen. Alle Interessierten, die sich vorab über das Web-Formular anmelden, haben ihren Teilnahmeplatz sicher und nehmen automatisch am Gewinnspiel für das iPad teil.

Datum + Zeit: Dienstag, 14. Juni 2022, 16:00 – 22:00 Uhr
Ort: Playa in Cologne, direkt neben dem RheinEnergie STADION
Infos und Anmeldung: www.tarent.de/career-day

Mit über 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an den Standorten in Bonn, Berlin, Köln, Freiburg und der Tochterfirma in Bukarest steht die tarent solutions GmbH für moderne und performante Software. In der Vergangenheit war das Unternehmen primär Softwareentwickler, heute unterstützen die mehr als 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Kunden von der ersten Idee bis zur skalierbaren, digitalen Plattform. Die tarent legt großen Wert darauf, die digitale und agile Transformation voranzutreiben und fördert das auch bei ihren Kunden.

Als Digitalisierungsexperte übernimmt die tarent nicht nur Verantwortung in der Konzeption und Entwicklung der Projekte, sondern auch bei deren Einführung, Wartung und Betrieb. Der Ehrgeiz, jede Anforderung zuverlässig, kompetent und professionell umzusetzen, zeichnet die Leistung aus.

Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist es wichtig, mit Spaß und Engagement in einer konstruktiven Atmosphäre zu arbeiten. Hierzu bringen sie die agilen Prinzipien über den Entwicklungsprozess hinaus zur Anwendung: hohe Kundenorientierung, interne und externe Transparenz, wertschätzende Kommunikation und Verantwortungsübernahme aller.

Seit 2021 ist die tarent Teil der Qvest Group. Die Qvest Group GmbH ist ein weltweit führender Systemarchitekt, Berater, ICT-Integrator und Entwickler von Softwareprodukten im innovationsgetriebenen Mediensektor. Mit 18 Standorten und über 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf der ganzen Welt ermöglicht sie eine Arbeit nah am Kunden und eine branchenübergreifenden Expertise im kompletten Medien-Sektor. Kundinnen und Kunden profitieren durch ein breites Leistungsspektrum von individuellen IT-Lösungen, Online Plattformen und Cloud Computing bis hin zu Broadcasting, Unternehmensberatung oder Ausstattung für Medienproduktionen. So ist die Qvest Group ein weltweit vernetztes Team, welches ganzheitliche Toplösungen für jegliche technischen Use Cases entwickelt.

www.tarent.de

Kontakt
tarent solutions GmbH
Bettina Werheid
Am Dickobskreuz 10
53121 Bonn
0228 – 548810
info@tarent.de
https://www.tarent.de/

Automatisierung mit EDI in der BAUMANN Warenwirtschaft

Digitalisierungsdruck in Handel und Industrie: Die Baumann Software GmbH verzeichnet starke Nachfrage nach EDI-/EDIFACT-Lösungen

Automatisierung mit EDI in der BAUMANN Warenwirtschaft

EDIFACT: Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen (Bildquelle: pathdoc/shutterstock.com)

Angesichts des Ressourcenmangels lautet die Lösung für viele Unternehmen, die Arbeitsabläufe weiter oder erstmals massiv zu digitalisieren. Dies führt zur Personal- und Kosteneinsparung. Entsprechend hoch ist die Nachfrage nach EDI-Lösungen.

Digitalisierungsdruck: Leicht umzusetzendes Einsatzfeld
Ein optimales Einsatzfeld für die Digitalisierung ist die Automatisierung und Optimierung der Geschäftsprozesse zwischen den Unternehmen: Übersenden von Bestellungen, Rechnungen, Produktkatalogen etc. Die Bedingungen für den elektronischen Datenaustausch für Verwaltung, Handel und Transport zwischen zwei oder mehreren Unternehmen sind festgelegt im weltweit gültigen Regelwerk EDI/EDIFACT.

EDI – von Lieferanten gefordert
Der Einsatz einer Warenwirtschaftssoftware, die EDI/EDIFACT beherrscht, lohnt sich. Selbst kleinere Unternehmen sind nach und nach gezwungen, EDI/EDIFACT einzusetzen. Größere Lieferanten wie z. B. Edeka oder die Mercedes-Benz AG bestehen auf dem Einsatz dieser Technik und auch kleinere Lieferanten ziehen nach und verlangen von ihren Kunden den Einsatz der EDI-Technik. Auf diese Weise werden z.B. die Lieferantenrechnungen automatisiert in das firmeneigene System übernommen oder Produktkataloge zugestellt.

EDI in den BAUMANN Warenwirtschaftssystemen PLUS und ERP
Zum Standardisierungskonzept von EDI gehören einheitliche Nachrichtentypen für über 200 Nachrichten wie z. B. Angebotserstellungen, Rechnungen, Gutschriften, Bestellungen oder Abrufe. Die Geschäftspartner bestimmen gemeinsam, welche Inhalte übermittelt werden sollen. Das BAUMANN Warenwirtschaftssystem stellt eine Schnittstelle zur Ausgabe und zum Einlesen von EDI-Nachrichten bereit. BAUMANN unterstützt die Standards D96A und D01B, das System kann jedoch bei Bedarf angepasst und erweitert werden.

Export der Daten: Im Export sind folgende Nachrichtentypen möglich: ORDERS – Bestellungen, INVRPT – Lagerbestand, SLSRPT – Verkaufsreport, INVOIC – Rechnungen, DESADV – Lieferscheine, PRICAT – Produktkatalog

Import der Daten: ORDERS – Bestellungen, INVRPT – nur Anzeige, SCSRPT – nur Anzeige

Eine Demoversion des Warenwirtschaftssystems steht unter Software/ERP-Modul auf www.baumannsoftware.de bereit. Einführung und Beratung finden kostenlos und unverbindlich in einer Online-Präsentation nach Terminvereinbarung statt.

Die BAUMANN Software GmbH bzw. deren Vorgängergesellschaft ist seit über 40 Jahren erfolgreich auf dem Softwaremarkt tätig. Das süddeutsche Softwarehaus hat sich neben der Entwicklung von ERP-Standardsoftware auch auf Analyse, Beratung und Organisation, Industrie 4.0 sowie Sonderprogrammierung und Customizing spezialisiert. Die Experten aus den Bereichen der Informatik und dem Wirtschaftsingenieurwesen kümmern sich um die Weiterentwicklung und die Betreuung der Software-Editionen BAUMANN Warenwirtschaft für Handel und Industrie sowie der Financial Edition mit Finanzbuchhaltung, Kostenrechung/Controlling und Anlagenrechnung. Alle Programme stehen auch in Cloud-Versionen zur Verfügung. Groß geschrieben werden insbesondere die optimale Kundenbetreuung mit effektiver Einsatzunterstützung und kurzen Antwortzeiten bei der Hotline.

Kontakt
BAUMANN Software GmbH
Gabriele Baumann-Franke
Wiesentalstr. 18
73434 Aalen
07361 4600 23
ga.baumann@baumannsoftware.de
http://www.baumannsoftware.de

Was bringt die Zukunft in Sachen Zeiterfassung?

Was bringt die Zukunft in Sachen Zeiterfassung?

Wir hatten heute die Gelegenheit zu einem fiktiven Interview mit Herrn Gerhard Stephan, dem Geschäftsführer der TimePunch KG, zum Thema Zeiterfassung.

Redaktion: Herr Stephan, wir freuen uns, dass wir uns heute mit Ihnen treffen konnten.
Hr. Stephan: Es ist mir auch eine Freude.

Redaktion: Sie hatten 2012 die TimePunch KG gegründet. Wie kommt man auf die Idee für eine Zeiterfassungs-Lösung?

Hr. Stephan: Die Idee kam mir nicht 2012. Vielmehr ist es so, dass ich schon immer die Notwendigkeit zur Zeiterfassung hatte. Seit 2003 arbeitete ich als Freiberuflicher Informatiker bei verschiedenen Unternehmen und musste dort meine Arbeitszeit zum Zweck der Rechnungstellung und dem Nachweis den Kunden gegenüber aufschreiben. Von daher hatte ich mich schon immer mit diesem Thema auseinandergesetzt.

Redaktion: Dann war der Schritt TimePunch zu gründen, nur die konsequente Weiterentwicklung für Sie?

Hr. Stephan: Ja, so könnte man das sagen. Das Aufschreiben der Stunden mit Excel war mir zu ungenau und so entwickelte ich die erste Version der Zeiterfassung TimePunch schon 2003 – erst einmal nur für mich. Ich veröffentlichte die Version bei verschiedenen Shareware-Portalen. Das machte man damals noch so. Die Reaktion war daraufhin so positiv, dass ich anfing die Software nebenbei zu vermarkten. Irgendwann blieb 2012, mit erscheinen der Version 2.0 von TimePunch, nur der Weg zum Notar und der Gründung der TimePunch KG.

Redaktion: Wie ging es dann weiter?

Hr. Stephan: Ich möchte jetzt nicht auf jede Einzelheit eingehen, das würde zu weit führen. Aber um es abzukürzen, 2015 haben wir mit Datafox einen starken Partner für die Hardware gefunden und konnten dann auch klassische Zeiterfassungs-Lösungen mit Hardware-Terminals anbieten. Ende 2016 sind wir dann in unser jetziges Büro in Lampertheim umgezogen. Dort konnten wir auch die ersten Mitarbeitenden beschäftigen und unser Angebot weiter ausbauen. Das gab der Software einen Schub, da ich nicht mehr alle Aufgaben allein stemmen musste. Seit 2020 bieten wir unseren Kunden auch eine Cloud-Lösung an.

Redaktion: Wo liegt heute der Schwerpunkt?

Hr. Stephan: Ganz aktuell sind wir dieses Jahr mit einem großen Umbau der Software beschäftigt. Aber dazu muss ich kurz ausholen. Letztes Jahr wurde TimePunch als Bestes Zeiterfassungs-System für KMU von trusted.de gekürt. Ein Makel, der festgestellt wurde, war, dass die Software etwas antiquiert aussähe und so langsam in die Jahre gekommen sei. Hier muss ich den Testern leider recht geben. Aus diesem Grund sind wir aktuell dabei, für TimePunch 5.0 die Oberfläche komplett neu zu gestalten und ins Jahr 2022 zu befördern. Das wird TimePunch wieder einen großen Schub geben.

Redaktion: Welche Kunden möchten Sie damit ansprechen? Wer sollte sich für TimePunch entscheiden?

Hr. Stephan: Auch hier entwickeln wir uns weiter. Am Anfang war TimePunch, wie bereits erwähnt, eher für Freiberufler und Selbständige ausgelegt. Inzwischen hat sich das aber komplett gewandelt. Wir haben Kunden, die 100, 200 und mehr Mitarbeitende beschäftigen. D.h. die Software hat andere Herausforderungen zu managen als noch vor 10 Jahren. Inzwischen ist TimePunch mehr als eine reine Zeiterfassung. Vor allem die Anbindung an Lohnabrechnungssysteme wie DATEV und Lexware sind wichtig, aber auch die digitale Personalakte und Workflows für Urlaub und Überstundenabbau, sowie durch Corona natürlich auch das Thema Kurzarbeit.

Aber um auf Ihre Frage zurückzukommen. Mit TimePunch möchten wir mittelständige Betriebe ansprechen, die die Vorteile einer digitalen Zeiterfassung nutzen möchten. Hier helfen wir individuell; und begleiten den Prozess von der Planung bis hin zur Anbindung an die bestehenden internen IT-Systeme des Kunden. Wir erarbeiten in Workshops, mit unseren Kunden, die optimale Konfiguration und schulen die HR-Mitarbeiter*innen.

Redaktion: Das hört sich aber teuer an.

Hr. Stephan: Das kommt immer darauf an, mit dem wem man uns vergleicht. Sicher können wir preislich nicht mit sehr günstigen Systemen aus verschiedenen Online-Shops mithalten, aber das müssen und wollen wir auch nicht. Beim ernsthaften Vergleich mit anderen Systemen, die einen ähnlichen Fokus haben, liegen wir preislich im Mittelfeld. Unser Alleinstellungsmerkmal liegt auf dem Engagement für unsere Kunden. Hier möchten wir besten Service liefern. Und unsere Kunden bestätigen das immer wieder. Das sieht man an den sehr guten Google Bewertungen und auch an den Auszeichnungen für die Software.

Redaktion: Was sind die mittelfristigen Herausforderungen?

Hr. Stephan: Kunden suchen nicht nur eine Zeiterfassung, sondern Digitalisierung für ihr Unternehmen. Genau diesen Service möchten wir bieten. Aus diesem Grund arbeiten wir auch mit anderen Unternehmen zusammen, um unseren Service weiter zu verbessern. Ganz aktuell ist hier zum Beispiel SATLOG zu nennen. SATLOG bietet eine Software zur Tourenplanung für Logistik Unternehmen an. Startet der Fahrer morgens die Software aus dem LKW, wird inhärent auch die Zeiterfassung mit TimePunch gestartet. So können sogar die Fahrtzeiten, den einzelnen Baustellen zugeordnet werden.

Redaktion: Das ist spannend. Vielen Dank für die Einblicke Herr Stephan.
Hr. Stephan: Sehr gerne.

TimePunch ist einer der führenden Anbieter für Zeiterfassungs-Systeme und von trusted.de als beste Zeiterfassung für Enterprises 2022 gekürt.

Kontakt
TimePunch KG
Gerhard Stephan
Bauhofstr. 34
68623 Lampertheim
+49 (6206) 70409-00
+49 (6206) 70409-09
info@timepunch.de
https://beratung.timepunch.de/

Digitalisierungsmesse in München geht neue und nachhaltige Wege

Der DIGITAL FUTUREcongress (DFC) am 07.07.2022 öffnet zum zweiten Mal in der bayrischen Landeshauptstadt seine Tore

Digitalisierungsmesse in München geht neue und nachhaltige Wege

Die branchenübergreifende Austausch- und Netzwerkveranstaltung setzt diesmal auf ein nachhaltiges Konzept in Kombination mit den neuesten Trends für die Digitalisierung im Mittelstand. Verbunden werden durch den Einsatz einer effizienten App die Learnings aus virtuellen Events jetzt mit der Präsenzmesse. Top-Aussteller wie AWS, Airbus oder Fujitsu sind Anfang Juli dabei.

Nach zwei Jahren pandemiebedingter Pause findet die Kongressmesse rund um die digitale Transformation und Prozessoptimierung für KMU und größere Unternehmen im MTC München statt.

Der DFC bietet in der Isar-Metropole unter dem Motto „Rethink your Business Model“ einen aktuellen Überblick zu entsprechenden Technologien und gibt Impulse zu zeitgemäßen Methoden, welche sich für die Abstimmung oder Weiterentwicklung der digitalen betrieblichen Agenda bedarfsgerecht nutzen lassen.

Bei dem eintägigen kompakten Format, das sich an IT-EntscheiderInnen und Geschäftsführende aus Süddeutschland, Österreich und der Schweiz richtet, steht insbesondere der Nachhaltigkeitsaspekt im Mittelpunkt. Nicht nur die vom Locationbetreiber MTC vorkonfigurierten, modernen Messestandsysteme mit Hintergrundbeleuchtung, sind flexibel nutzbar und wahlweise mit wiederverwendbaren Branding-Bannern aus Stoff versehen.

Der Veranstalter selbst verzichtet zudem auf Wegwerf-Materialien wie etwa Kunststoffteppiche. BesucherInnen können außerdem Tickets online buchen und auf ihren Smartphones mitführen, sodass entsprechende Papierausdrucke auf Wunsch vollständig entfallen.

„Wir sehen viele Messen und natürlich auch, wie viel Müll danach anfällt. Das hat uns schon immer sehr gestört. Unser Ziel ist es daher nahezu vollständig Abfall im Rahmen unserer Veranstaltungen zu vermeiden. Mit der DICOO-App verbinden wir zudem die Learnings aus zahlreichen virtuellen Events nun mit dem Vorteil der Präsenzmesse“, sagt DFC-Ausrichter Michael Mattis.

Durch die mit dem DFC verknüpfte Web-Plattform DICOO ist es allen TeilnehmerInnen außerdem möglich, nicht nur am 07.07., sondern auch noch Wochen später über Live-Kommunikationskanäle miteinander in Verbindung zu treten und zu bleiben, Geschäftsbeziehungen zu intensivieren oder Produkt-, Dienstleistungs- und Konferenzinfos abzurufen. Zudem will der hybride Event dem Fachkräftemangel begegnen, indem Aussteller, die neues Personal oder Young Talents suchen, Stellenangebote aktiv für potenzielle BewerberInnen platzieren können. Alles wird dabei über die Anwendung gesteuert und angeboten.

Der DFC bietet dem Publikum mehr als 40 userorientierte Vorträge auf vier Bühnen, mit Keynotes beispielsweise von Airbus, Amazon Web Services oder K&E Consulting, sowie praxisrelevante Deep Dive Workshops, um geplante digitale Vorhaben mit Experten und anderen Firmenverantwortlichen zu diskutieren. Neben Top-Trends wie New Hybrid Work gibt es viele zusätzliche Specials, darunter unter anderem Roboter-Check-in, musikalische Untermalung von DJ WOIFERL oder ein interaktives Golfturnier mit digitaler Driving Range.

Parallel stehen Interessierten 50+ Lösungsanbieter vor Ort wie online zur Verfügung. Zudem haben alle Beteiligten in der Networking Lounge bzw. ab 15:00 Uhr am Buffet bei Kaffee und Kuchen Gelegenheit ins Gespräch zu kommen, um neue Kontakte zu knüpfen, probate Use Cases zu erfahren, untereinander Tipps zu geben oder Inspirationen aus gelungenen Projekten mitzunehmen. Den DFC unterstützen zahlreiche lokale wie überregionale Kooperationspartner.

Weitere Informationen und Tickets unter https://muenchen.digital-futurecongress.de/de/.

AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG bietet als Veranstalter regional und bundesweit mehr als 1.000 KundInnen mediale Plattformen, Großveranstaltungen und Unternehmernetzwerke. Dazu gehört neben der dikomm – Zukunft Digitale Kommune u.a. die größte Anwender-Kongressmesse zum Thema Digitalisierung für den Mittelstand in Hessen, NRW und Bayern, der DIGITAL FUTUREcongress. Daneben wird seit Februar 2021 das DIGITAL FUTUREmag – das erste interaktive Online-Magazin für die Digitale Transformation im Mittelstand – herausgegeben. Die Enterprise Community DICOO ist neu im Portfolio und bietet als virtuelle Messeplattform effektives Netzwerken für Unternehmen.

Kontakt
AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG
Michael Mattis
Otto-Hesse-Str. 19
64293 Darmstadt
061519575770
061519575779
office@amc-media-network.de
http://www.digital-futurecongress.de/

Gold für YOONA.AI

Berliner Start-up mit WIN Award ausgezeichnet

Gold für YOONA.AI

Anna Franziska Michel (Yoona.ai) mit dem WIN Award (Bildquelle: @Hamann Media)

Hamburg – 90 Bewerberinnen, 25.000 Wählerstimmen – und 21 strahlende Siegerinnen beim „WIN Award“, der Preisverleihung im Rahmen des FIT-Kongresses am 31. Mai 2022 in Hamburg.

Im festlichen Rahmen des Privathotel Lindtner, vor den Toren der Hansestadt, wurden am Dienstagabend die Siegerinnen des WIN Awards in insgesamt sieben Kategorien ausgezeichnet. Über Gold im Bereich „Start-up“ – dem Preis für Frauen, die in den letzten fünf Jahren ein erfolgreiches Unternehmen gegründet haben – durfte sich Anna Franziska Michel, CEO von yoona.ai, freuen.

„Für mich ist das wirklich eine ganz besondere Ehre, weil unsere Arbeit hier von hochkarätigen Fachleuten beurteilt wird“, so Michel. „Und dass diese IT-Expertinnen uns für so gut befinden, freut mich wirklich sehr.“

www.yoona.ai
www.fit-kongress.de

FIT-Kongress
Das Women`s IT Network (WIN) wurde 2014 in Augsburg gegründet. Mit einer aktiven Online-Community, regelmäßigen Treffen und dem großen FIT-Jahreskongress sorgt das Women`s IT Network für den persönlichen Erfahrungsaustausch und fördert die nachhaltige Stärkung von Frauen in der IT.
WIN-Award
Ausgezeichnet werden herausragende Leistungen in den Kategorien „Start-up“, „Outstanding Diversity Community Managemenet“, „Young Leader“, Digital Transformation – Business Innovator“, „Digital Transformation – Technical Innovation“, „Leadership – Teamleader“, „Leadership – Executive Manager/ CxO

yoona.ai
yoona.ai wurde 2020 in Berlin gegründet und wird von herausragenden Branchenexperten begleitet: Alexander Gedat (ehemaliger CEO Marc O“Polo und GERRY WEBER, aktuell u.a. Aufsichtsratsvorsitzender GERRY WEBER), Martin Kroneisen (ehemaliger Puma-Teamleiter Regional Product Creation PUMA), Katia Yakovleva (Spotify), Ben Gebien (Saatchi & Saatchi), Frederik Leuschner (Serial Entrepreneur, Head of Product Commercialization, Google) und Dipl. Des. Bianca Koczan (Ethische Praktiken in der Mode)

Yoona.ai gehört auch zu den 1 % der Unternehmen weltweit, in die das TechStars Accelerator-Programm investiert hat. Namhafte Unternehmen wie Oberalp Group, Fraas, VAUDE oder GERRY WEBER vertrauen bereits auf yoona.ai. Anna Franziska sagt: „yoona.ai kann Tesla für die Modewelt werden!“

yoona.ai ist eine Deep-Tech-B2B-Serviceplattform, die die Wertschöpfungskette der #Bekleidungsindustrie vereinfacht, von der Idee bis zur Produktion – 3 Klicks zu #Metaverse & Real Production. Unternehmen profitieren von Effizienz, Kostensenkung, #Nachhaltigkeit und einfacher Vorbereitung auf #digitale Märkte.

Die yoona.ai-Software verwendet #AI zur Analyse von Daten bietet #3D-Cash-Cow-Designs auch für #VR Digital Fashion Shows mit #AR. So sparen Modeunternehmen Zeit und Kosten, arbeiten nachhaltiger und bekommen zudem die nötige Technologie an die Hand, um den Sprung in die Metaverse und #Digitalisierung zu schaffen.

yoona.ai was founded in Berlin in 2020 and is accompanied by outstanding industry experts: Alexander Gedat (former CEO Marc O’Polo and GERRY WEBER, currently e.g. Chairman of the Supervisory Board GERRY WEBER), Martin Kroneisen (former Puma Teamhead for Regional Product Creation PUMA), Katia Yakovleva (Spotify), Ben Gebien (Saatchi & Saatchi), Frederik Leuschner (Serial Entrepreneur, Head of Product Commercialization, Google) and Dipl. Des. Bianca Koczan (Ethical Practices in Fashion)
CEO and co-founder Anna Franziska Michel is the winner of the „Digital Female Leader Award“ in the category INNOVATION; Finalist of the WIN Award (final in May 2022) and one of the „TOP 100 Sustainability“ of the „Textil Wirtschaft“ (December 30, 2021). Yoona.ai is also among the 1% percent of companies worldwide in which the TechStars Accelerator program has invested. Renowned companies such as Oberalp Group, Fraas, VAUDE or GERRY WEBER already trust yoona.ai. Anna Franziska says: „yoona.ai can become Tesla for the fashion world!“
yoona.ai s a deep #tech B2B service platform that simplifies the #apparel industry value chain, from idea to production – 3 clicks to #Metaverse & Real Production. Businesses benefit from efficiency, cost reductions, #sustainability, and easy preparation for #digital markets.

yoona.ai software uses #AI to analyze data and provides #3d cash cow designs also for #VR Digital Fashion Shows using #AR. This allows fashion companies to save time and costs, while working more sustainably and also provides them with the necessary technology to make the leap towards the metaverse and #digitization.

yoona.ai is committed to #innovation; already launching its own #NFTs & #circularity; Encouraging conscious consumption and driving sustainability – through the #automation of processes thanks to its software & pushing the awareness & progress of the fashion industry through its series of events #yoonaverse – a tech catalyst for fashion & technology conference where #startups #apparelcompanies & #degrowth companies meet & work together towards a „better fashion for a better future“.

#techevent #networking #apparelindustry #startups #innovation #tech #technology #Newtechnologies #AI #VR #AR #NFT #blockchaintechnology #DataAnalysis #Agile #Metaverse #Circularity #ApparelDesign #Sustainability #ApparelProduction #fashion #ValueChain #Conference #Degrowth
#yoonaverse

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Yoona.ai
Dagmar Lühn
Am grünen Revier 30
49811 Lingen
01601590206
yoona@together.partners
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Petra Engelking
Postfach 605233
22247 Hamburg
01725152660
petra.engelking@together.partners

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New Work: Treuer Arbeitskollege Automatisierung

Weltweite Studie zeigt: Je höher der Automatisierungsgrad, je zufriedener die Mitarbeiter

New Work: Treuer Arbeitskollege Automatisierung

(Bildquelle: @Tradeshift)

Laut einer neuen Studie von Tradeshift sind Arbeitnehmer, die einen hohen Automatisierungsgrad in ihre täglichen Aufgaben integriert haben, zufriedener in ihrem Job, sehen ihre zukünftigen Karriereaussichten optimistischer und würden ihre Stelle eher jemandem empfehlen, der auf dem Arbeitsmarkt aktiv auf Suche ist.

Für die Tradeshift Studie „Are Friends Electric?“ befragte das Marktforschungsunternehmen Coleman Parkes 500 Fachleute aus dem Finanz- und Rechnungswesen in den USA, Großbritannien, Frankreich und Deutschland zu ihrer Einstellung zur Automatisierung. 71 % gaben an, dass die Automatisierung am Arbeitsplatz sich positiv auf ihre Zufriedenheit im Job auswirkt. Nur ein Viertel war der Meinung, dass die Technologie ihre Arbeit in ihrer jetzigen Form übernehmen könnte. Die Mehrheit mit 63 Prozent ist der Ansicht, dass wichtige Aspekte ihrer Arbeit auch langfristig eine menschliche Note erfordern werden.

Die Befragten sehen in der Automatisierung vor allem eine Möglichkeit, die geringwertigen, sich wiederholenden Arbeiten abzugeben. Diese gaben sie als Hauptgrund für die Unzufriedenheit mit ihrer derzeitigen Tätigkeit an. Durch die Automatisierung des Großteils dieser Arbeit sehen 6 von 10 Befragten die Möglichkeit, sich interessanteren, komplexeren Arbeiten zuzuwenden sowie die Moral im Team zu verbessern. Die Hälfte der Fachexperten ist der Meinung, dass die Automatisierung ihnen hilft, ihr Einkommenspotenzial zu steigern und gleichzeitig den Stress am Arbeitsplatz zu verringern.

Grad der Automatisierung in den Ländern sehr unterschiedlich

Die Umfrage zeigt erhebliche Unterschiede im Grad der Automatisierung in den Ländern. Die USA haben einen klaren Vorsprung: Fast drei Viertel (72 Prozent) der Mitarbeiter gaben an, dass der Automatisierungsgrad in ihrer Abteilung bereits sehr hoch ist. Im Vergleich dazu sind es im Vereinigten Königreich 50 Prozent, in Deutschland 37 Prozent und in Frankreich nur 21 Prozent.

Die Studie zeigt ebenso deutlich: Die Zufriedenheit der Mitarbeiter steigt mit dem Grad der Automatisierung. In den USA sind 75 Prozent der Befragten mit ihrer Arbeit sehr zufrieden. In Frankreich, dem Land mit dem niedrigsten Automatisierungsgrad, sind es 44 Prozent, während es in Deutschland 40 Prozent sind.

„Wenn man den Schwarzmalern Glauben schenkt, könnte man meinen, dass die Arbeitnehmer von heute Angst davor haben, dass die Automatisierung ihnen die Arbeitsplätze wegnimmt. Unsere Untersuchung zeigt, dass die Realität ganz anders aussieht“, so Mikkel Hippe Brun, Mitgründer und General Manager, Payment Automation, bei Tradeshift. „Mitarbeiter, die die Automatisierung in ihren Arbeitsalltag integriert haben, stellen fest, dass die Restangst, dass Roboter ihnen die Arbeit wegnehmen, schnell verfliegt. Sie sind nicht nur produktiver, sondern auch glücklicher, weniger gestresst und optimistischer, was ihre weitere berufliche Entwicklung angeht.“

Weitere Ergebnisse Studie:

-Arbeitnehmer aus Ländern mit einem fortgeschrittenen Automatisierungsgrad bewerteten die Vorteile der Technologie durchweg höher, was darauf hindeutet, dass Arbeitnehmer „die Automatisierung in der Praxis mehr bevorzugen als in der Theorie“.

-85 Prozent der Befragten in den USA gaben an, dass sie ihre Stelle gerne jemandem empfehlen würden, der bald in das Berufsleben eintritt, verglichen mit 58 Prozent in Deutschland.

-62 Prozent aller Befragten würden sich eher bei einem Unternehmen bewerben, wenn dieses in Automatisierung investiert hat; in den USA waren es sogar 74 Prozent.

-40 Prozent glauben, dass ein Softwareprogramm ein effektiverer Vorgesetzter wäre als ihr derzeitiger Chef. Sie finden, dass die Technologie besser in der Lage sei, die Arbeit zu überprüfen, Probleme zu erkennen und sogar Aufgaben zuzuweisen.

-45 Prozent aller Befragten sahen eine Beschleunigung der Investitionen in die Automatisierung in ihrer Abteilung im letzten Jahr. Mehr als die Hälfte (52 Prozent) erwartete eine Beschleunigung der Investitionen in den nächsten 12 Monaten. Die meisten Mitarbeiter fühlen sich mit dem Tempo des Wandels wohl, aber weniger als die Hälfte (45 Prozent) bewertete ihren Arbeitgeber als sehr engagiert bei der Schulung und Weiterbildung der Mitarbeiter, um diesem Wandel gerecht zu werden.

„Wir beginnen, uns ein klares Bild von der Zukunft der Arbeit zu machen, die durch eine enge Zusammenarbeit zwischen Menschen und Maschinen gekennzeichnet sein wird, wobei jeder das tut, was er am besten kann. Es liegt im Interesse eines jeden Unternehmens, seinen Mitarbeitern die Möglichkeit zu geben, in diesem Umfeld erfolgreich zu sein“, so Hippe-Brun. „Den derzeitigen Kampf um Talente werden die Unternehmen gewinnen, die in Technologien und Schulungen investieren, die die Mitarbeiter in die Lage versetzen, strategischer und kollaborativer zu arbeiten und letztlich auch sichtbarer zu werden.“

Der vollständige Bericht „Are Friends Electric?“ ist verfügbar unter https://hub.tradeshift.com/research-and-reports/research-how-finance-professionals-really-feel-about-automation/

Über die Studie
Tradeshift beauftragte das Marktforschungsunternehmen Coleman Parkes mit der Durchführung einer Online-Umfrage, in der die Einstellung von 500 Fachleuten des Finanz- und Rechnungswesens in den USA, Großbritannien, Frankreich und Deutschland zur Automatisierung untersucht wurde. Die Umfrage fand im April 2022 statt. Die Befragten reichten von Nachwuchskräften bis hin zu mittleren Führungskräften in der Finanzabteilung mittlerer und großer Unternehmen. Alle Befragten besitzen ein hohes Maß an Verständnis für die Investitionen, die ihr Unternehmen in Technologien im Zusammenhang mit der Automatisierung an ihrem aktuellen Arbeitsplatz getätigt hatte.

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Neues Mitglied im Management und weitere Investitionen stärken Marktposition von Haufe-Lexware Real Estate

Neues Mitglied im Management und weitere Investitionen stärken Marktposition von Haufe-Lexware Real Estate

Ralf Jacobus, CRO, Mitglied der Geschäftsleitung und Prokurist der Haufe-Lexware Real Estate AG

Freiburg, 24.05.2022 – Ralf Jacobus übernimmt den Bereich Vertrieb und Beratung bei der Haufe (https://www.haufe-lexware.com)-Lexware Real Estate AG in dem vom Digitalisierungsschub stark profitierenden wohnungs- und immobilienwirtschaftlichen Geschäftsbereich der Haufe Group.

Der ERP-Software Hersteller profitierte in den ersten sechs Monaten seines Geschäftsjahrs 2021/22 (Juli-Dezember 2021) deutlich vom Digitalisierungsschub in der Branche. Um diese Entwicklung weiter zu forcieren, holte Haufe im Januar 2022 Ralf Jacobus in die Geschäftsleitung der Haufe-Lexware Real Estate mit Verantwortung für Vertrieb und Beratung, eine Führungskraft mit 25 Jahren Berufserfahrung im ERP-Geschäft.

Mit den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres zeigt sich Jacobus sehr zufrieden: „Haufe-Lexware Real Estate weist kontinuierliches Wachstum auf und hat seine Marktposition erfolgreich ausgebaut. Ich bin zuversichtlich, unsere anspruchsvollen Ziele für dieses Geschäftsjahr zu erreichen.“

Kundenbasis mit hoher Zufriedenheit

Seine führende Marktstellung im Segment der immobilienwirtschaftlichen Softwarelösungen dokumentiert Haufe mit dem 25-jährigen Jubiläum der ERP-Software Haufe PowerHaus. „Unsere Kunden bestätigen immer wieder, dass es nur wenige Mitbewerber gibt, die ihre Zielgruppen und deren Bedürfnisse so verstehen und umsetzen, wie wir es tun“, konstatiert Ralf Jacobus. Die hohe Kundenzufriedenheit bestätigt auch der Net-Promoter-Score, ein Messinstrument für Kundenloyalität und Empfehlungsbereitschaft, den Haufe über Jahre kontinuierlich steigern konnte.

Signifikante Zuwächse im Beratungsgeschäft

Bei Beratungsdienstleistungen für wohnungs- und immobilienwirtschaftliche Kunden verzeichnete Haufe bereits in den vergangenen Jahren signifikante Zuwächse und konnte in diesem Bereich neue und zusätzliche Angebote schaffen. Als Folge wurde im immobilienwirtschaftlichen Consulting das Personal bereits im laufenden Geschäftsjahr um über 35 Prozent aufgestockt.

Mit Partnerlösungen zum 360-Grad-Ökosystem

Mit angeschlossenen Partnerlösungen schafft Haufe eine digitale 360-Grad-Plattform für das Management von Geschäftsabläufen in Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen. „Wir bieten unseren Kunden ein offenes IT-Ökosystem mit integrierten Schnittstellen und den besten Speziallösungen am Markt“, betont die für IT und Produktentwicklung verantwortliche Geschäftsleiterin Susanne Vieker. „Dafür investieren wir in den strategischen Ausbau langfristiger Partnerschaften mit etablierten PropTech-Unternehmen.“ Zu den bisherigen Partnern zählen u.a. d.velop, Everreal, casavi, Immosolve oder Immomio.

Optimistischer Ausblick – langfristige Ausrichtung und Zukunftssicherheit

Ralf Jacobus zeigt sich optimistisch für die zweite Hälfte des Geschäftsjahres: „Mit Blick auf den anhaltenden Digitalisierungsschub in der Branche werden wir unsere Stärken weiter vorantreiben und das Portfolio zukunftsfähig weiterentwickeln.“

Auch für die Nach-Corona-Zeit gibt sich Haufe ehrgeizig: „Ob dynamische Arbeitswelt, veränderte Ansprüche von Mitarbeitern, Fachkräftemangel oder die zunehmende Komplexität der Märkte, von Unternehmen wird eine erhöhte Veränderungsbereitschaft verlangt“, ergänzt Susanne Vieker. Ohne digitale Vernetzung, Professionalisierung von Prozessen und der passenden Digitalisierungsstrategie – intern wie extern – sei dies nicht zu leisten, dies sei der Schlüssel zum Erfolg.

Die aktuelle Pressemitteilung ist auch online abrufbar in der Rubrik Pressemitteilungen unter: www.haufe.de/presse

Über Haufe

Haufe ist einer der führenden Anbieter für digitale Arbeitsplatzlösungen und Weiterbildung in Deutschland. Haufe ist neben Lexware eine Marke der Haufe Group. Die Haufe Group mit Hauptsitz in Freiburg beschäftigt rund 2.100 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe erzielte im Geschäftsjahr 2020/2021 (Juli 2020 bis Juni 2021) einen Umsatz von 377 Mio. Euro (Vorjahr: 393 Mio. Euro). Das Wachstum bei digitalen Lösungen im vergangenen Geschäftsjahr konnte Corona-bedingte Umsatzeinbußen gegenüber dem Vorjahr weitgehend ausgleichen.

In der Branche der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft fokussiert sich Haufe auf die Entwicklung zukunftsfähiger Technologien und Services für Wohnungsunternehmen, Genossenschaften sowie Haus- und Immobilienverwaltungen, um deren Arbeitsprozesse erfolgreich zu gestalten. Zusatzmodule für die etablierte Branchensoftware und Partnerlösungen sind ebenso Bestandteile des digitalen Ökosystems wie Services, Weiterbildung und Beratungsleistungen. Als einziger Anbieter stellt Haufe den Software-Anwendern rechtssicheres Fachwissen direkt in der Software bereit.

Weitere Informationen finden Sie unter www.haufe.de/loesungen/360-wohnungswirtschaft.

Firmenkontakt
Haufe-Lexware GmbH & Co. KG
Britta Drodofsky
Fraunhoferstr. 5
82152 Planegg
089 89517-115
pressehaufe@haufe-lexware.com
www.haufe-lexware.com

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pds Impuls 2022: das Online-Event für die Digitalisierung in Handwerk und Bau

pds Impuls 2022: das Online-Event für die Digitalisierung in Handwerk und Bau

pds Impuls 2022: das Online-Event für die Digitalisierung in Handwerk und Bau am 22. & 23. Juni 2022

„Antrieb. Software. Mittelstand.“ – so lautet das Motto für das Online-Event „pds Impuls @ Digital“, zu dem der Rotenburger Spezialist für cloudfähige Handwerkersoftware und Handwerker-Apps pds GmbH am 22. und 23. Juni 2022 einlädt. An den zwei Tagen informiert das Unternehmen Kunden, Netzwerkpartner sowie Interessenten in zahlreichen Live-Streams aus erster Hand über Neuigkeiten der pds Software, Highlights und die Möglichkeiten digitaler Geschäftsabläufe im Handwerk und Bau. Die Teilnahme an dem Online-Event ist kostenfrei. Interessenten können sich ab sofort unter pds.de/impuls (https://pds.de/impuls) für das Online-Event anmelden.

Arbeitswelten und Geschäftsprozesse wachsen im Handwerk auf modernen Cloud-Technologien immer stärker zusammen. Neben der innerbetrieblichen Organisation, wie der Vernetzung von Baustelle und Büro, steht hierbei auch die digitale Zusammenarbeit mit Geschäftspartnern wie Lieferanten und Steuerberatungsunternehmen im Mittelpunkt. Um hier wertvolle, praxisnahe Einblicke in verschiedene Themenbereiche rund um die Digitalisierung im Handwerk zu geben, bietet das Unternehmen mit pds Impuls @ Digital erstmals ein zweitägiges, digitales Event-Format mit vielfältigen Live-Streams an. Die Online-Veranstaltung ermöglicht Handwerksbetrieben, sich ortsunabhängig, einfach und flexibel über für sie spannende Aspekte der Digitalisierung im Handwerk zu informieren.

Teilnehmern der Online-Veranstaltung steht eine umfassende Auswahl an über 12 Live-Streams von jeweils 45 Minuten zur Verfügung, die sie sich individuell nach ihrem eigenen Bedarf zusammenstellen können. So stehen u. a. Themen wie der Einkauf in anspruchsvollen Lieferketten, die Vernetzung mit mobilen Apps, automatisierte Prozesse durch Workflows oder die digitale Zeit- und Urlaubserfassung ebenso im Fokus wie der Beitrag von Cloud-Technologien für die IT- und Betriebssicherheit, Verfügbarkeit oder die Anwendung im Home-Office.

Ob als pds Kunde, um mehr über die brandneuen Highlights der pds Software zu erfahren, als Interessent, um erste Einblicke in das pds Lösungsangebot zu gewinnen oder als Netzwerkpartner, um eine komplette Übersicht über die Vernetzung mit pds zu erhalten – der Themen-Mix hält für jeden Teilnehmer passende Workshops parat.

Das Anmeldungsformular für das Online-Event pds Impuls @ Digital 2022, das Einladungsvideo zur Veranstaltung sowie eine Übersicht der einzelnen Themen-Workshops finden Interessenten unter www.pds.de/impuls (https://www.pds.de/impuls).

Über pds
Die pds GmbH ist führender Anbieter für cloud-fähige Handwerkersoftware im Bau- und Baunebengewerbe. Mehr als 185 auf Branchen- und kaufmännische Lösungen spezialisierte Mitarbeiter arbeiten im niedersächsischen Rotenburg (Wümme) an der stetigen Weiterentwicklung der Softwareprodukte für Handwerksbetriebe. Seit der Firmengründung 1973 liegt der Fokus auf der Entwicklung von Software mit Branchenanforderungen sowie allen gewerkspezifischen Besonderheiten des Baugewerbes. Neben klassischer ERP-Software mit Auftragsabwicklung und betrieblichem Rechnungswesen (inkl. eines Baulohns) beinhalten pds Lösungen auch mobile Apps für die Baustelle, wie mobiler Kundendienst- und Wartungsservice, Lager- und Materialwirtschaft, Projektmanagement und Baustellenzeiterfassung. Die zukunftsweisende Technologie der pds Software gibt den ca. 3.000 mittelständischen pds Anwenderunternehmen die Sicherheit, auch in Zeiten der Cloud einen langfristig orientierten und zuverlässigen Partner an der Seite zu haben. Die ganzheitliche Implementierung und Schulung der Software ermöglichen die bundesweiten pds Partner in Kombination mit den Standorten der pds Akademie in Rotenburg, Frankfurt (Main), Zwickau (Fraureuth), Dresden, Leipzig, Mülheim (Ruhr), Borken, Stuttgart (Weinstadt) und München (Unterschleißheim). WEitere Informationen: www.pds.de

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Patrick Tsui wird Director Digitalization bei der JOM Group

Hamburg, 16. Mai 2022. Die JOM Group, Agentur für hybride Marketingkommunikation, stärkt ihre digitale Expertise: Patrick Tsui verantwortet ab sofort als Director Digitalization standortübergreifend die weitere Digitalisierung innerhalb der JOM Group. Die Personalie ist Teil der Strategie, mit der JOM im Bereich Online-Marketing die Weichen stellt und die Post-Cookie-Ära klar in den Blick nimmt. Hier sind innovative Lösungen zum Sammeln und Verwerten von First-Party-Daten zu Kauf- oder Nutzungsverhalten von Kunden und Interessenten gefragt. Dabei steht auch die zukunftsgerechte Speicherung von Daten auf der Agenda.

Patrick Tsui war bereits zwischen 2009 und 2021 als Director Software Development für die JOM Group tätig. Nach einer beruflichen Veränderung von zehn Monaten widmet sich der 39-Jährige nun erneut der digitalen Weiterentwicklung der Agentur. Den JOM-Planungsteams steht der neue Director Digitalization künftig mit seinem Know-how im Bereich Tracking oder auch Adserver zur Seite und unterstützt die Kreativ-Abteilung bei der Umsetzung von digitalen Werbemitteln. Zudem soll der studierte Informatiker die eigenen Softwarelösungen der Agenturgruppe weiter ausbauen und neue Tools für die Bereiche Qualitätssicherung, Prozessoptimierung und Datenspeicherung entwickeln.

„Die Digitale Transformation ist ein fortlaufender Prozess und bietet nicht zuletzt vor dem Hintergrund des aktuellen Marktgeschehens großes Potenzial für die JOM Group. Aktuell spielen Themen wie Datenströme, Cookies, Tracking und AdTech für uns eine zentrale Rolle. Die Aufbereitung und Visualisierung von Daten sind aus meiner Sicht ein entscheidender Schlüssel, um aus diesen Daten erfolgreich interpretieren und daraus die richtigen Schlüsse für Strategie und Planung ziehen zu können. Ich freue mich darauf, diese Entwicklung im Sinne unserer Kunden voranzutreiben,“ sagt Patrick Tsui.

Über die JOM Group
JOM kombiniert die Leistungen einer auf nachhaltig höchste Budgeteffizienz positionierten Mediaagentur mit dem Angebot einer konsequent auf Performancemarketing spezialisierten Digitalagentur. JOM wurde 1997 von Michael Jäschke gegründet und beschäftigt in Deutschland 70 Mitarbeiter. JOM ist inhabergeführt, unabhängig und fokussiert auf die Länder Deutschland, Österreich und Schweiz. Mit einem Billing-Volumen von rund 325 Mio. EUR gehört JOM zu den Top 5 der inhabergeführten Mediaagenturen in Deutschland. Gleiches gilt für das Feld der Performance-Marketing-Agenturen. JOM ist Mitglied der OMG und des BVDW.
Zu den Kernkompetenzen zählen Mediaberatung in allen On- und Offline-Medien, Performance-Marketing, Content-/Social-Media-Marketing, Online-/Public-Relations, Online-Kreation, Regionalmarketing sowie als Basis jede Form von strategischer Planung.
JOM arbeitet nach dem selbstentwickelten, wissenschaftlich fundierten Prinzip der Hybrid Marketing Communication. Es steht nur JOM-Klienten zur Verfügung. Damit kann die Agentur für jede individuelle Aufgabe die optimale Kombination aus allen denkbaren Kommunikationskanälen zusammenstellen, im Online-Bereich integriert auch mit Content füllen und so ihren Klienten ein Höchstmaß an nachhaltiger Budgeteffizienz garantieren.

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Rückblick auf IFH/INTERHM 2022: Digitalisierung im Handwerk nimmt Fahrt auf

Hohe Besucherfrequenz am Messestand, gute Gespräche mit viel Freude am persönlichen Austausch und eine spürbare digitale Aufbruchstimmung: so lautet das Fazit des Rotenburger Spezialisten für cloudfähige Handwerkersoftware und Handwerker-Apps pds GmbH zur IFH/INTHERM nach der zweijährigen pandemiebedingten Messepause.

Auf der IFH/INTHERM präsentierte der ERP-Anbieter neben seinen Infrastruktur-Leistungen für den Rechenzentrumsbetrieb und Managed Services in der Cloud gleich einige neue Produkt-Highlights für die pds Handwerkersoftware. So zeigte das Unternehmen unter anderem eine neue Workflow-Erweiterung, die es Handwerksbetrieben gestattet, Urlaubsanträge vollständig digital über pds Software, eine Web-Anwendung oder die pds Mitarbeiter App einzureichen und den Genehmigungsprozess in Echtzeit zu verfolgen. Berechtigte Mitarbeiter sind so in der Lage, sämtliche Urlaubsanträge der Kollegen auf einen Blick einzusehen, um den Urlaubsplanungs- und Genehmigungsprozess für alle Beteiligten zu vereinfachen.

Auf großes Interesse bei den Besuchern stieß auch das Thema Open Masterdata. Dank der bereits 2021 erfolgten Integration des neuen Produktdaten-Standards können pds Anwender Produktdaten „On-Demand“ und in Echtzeit aus den Systemen des Großhandels abrufen. Zu diesen Daten gehören neben den Preisdaten auch Logistikdaten über die Verfügbarkeit des Artikels sowie Bilder, die direkt an den Vorgangspositionen gespeichert und dann z.B. in den Angebotsdruck ausgegeben werden können. Mit IDS 2.5 hat pds zur IFH/INTHERM zudem die aktuellste Schnittstellen-Version integriert, die Handwerksbetrieben den Zugang zu den Shop-Systemen des Großhandels ermöglicht. Diese erlaubt es Anwendern unter anderem, im Großhandel Shop-übergreifend nach Produkten oder Produktdaten zu recherchieren und die Daten direkt für Angebote, Planungen oder die Baustellenvorbereitung zu übernehmen.

„Die IFH/Intherm präsentierte sich als ein guter Ort für den persönlichen Austausch mit vielen guten Gesprächen und einem regen Interesse an unseren Lösungen zur Digitalisierung des Handwerks“, resümiert Sarah Tietjen, Head of Marketing der pds GmbH.

Neben Ausstellungen auf den großen Messen des deutschen Fachhandwerks bietet die pds GmbH umfassende digitale Formate, um sich eingehend über die pds Software zu informieren. So findet am 22. und 23. Juni 2022 das kostenfreie Online-Event „pds Impuls @ Digital“ statt, um in verschiedenen Livestreams die Möglichkeiten für digitale Geschäftsabläufe mit pds Software vorzustellen. Zur Registrierung für das digitale Event und einem Überblick der Themen gelangen Interessenten über www.pds.de/impuls.

Die pds GmbH ist führender Anbieter für cloud-fähige Handwerkersoftware im Bau- und Baunebengewerbe. Mehr als 185 auf Branchen- und kaufmännische Lösungen spezialisierte Mitarbeiter arbeiten im niedersächsischen Rotenburg (Wümme) an der stetigen Weiterentwicklung der Softwareprodukte für Handwerksbetriebe. Seit der Firmengründung 1973 liegt der Fokus auf der Entwicklung von Software mit Branchenanforderungen sowie allen gewerkspezifischen Besonderheiten des Baugewerbes. Neben klassischer ERP-Software mit Auftragsabwicklung und betrieblichem Rechnungswesen (inkl. eines Baulohns) beinhalten pds Lösungen auch mobile Apps für die Baustelle, wie mobiler Kundendienst- und Wartungsservice, Lager- und Materialwirtschaft, Projektmanagement und Baustellenzeiterfassung. Die zukunftsweisende Technologie der pds Software gibt den ca. 3.000 mittelständischen pds Anwenderunternehmen die Sicherheit, auch in Zeiten der Cloud einen langfristig orientierten und zuverlässigen Partner an der Seite zu haben. Die ganzheitliche Implementierung und Schulung der Software ermöglichen die bundesweiten pds Partner in Kombination mit den Standorten der pds Akademie in Rotenburg, Frankfurt (Main), Zwickau (Fraureuth), Dresden, Leipzig, Mülheim (Ruhr), Borken, Stuttgart (Weinstadt) und München (Unterschleißheim). Weitere Informationen: www.pds.de

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