Delphix verstärkt Vertriebsteam mit Kai Krickel, RVP Sales EMEA Central and Eastern Europe

München, 11. Mai 2022 – Delphix, Branchenführer im Bereich DevOps-Test Data Management, baut seine Präsenz in EMEA aus und hat seine Sales-Organisation personell und strukturell verstärkt. In der neu geschaffenen Position des Regional Vice President Sales EMEA Central and Eastern Europe übernimmt Kai Krickel künftig die Aufgabe, das amerikanische Softwareunternehmen im europäischen Markt noch stärker positionieren.

Krickel ist Ingenieur des Maschinenbaus und der Produktionsautomatisierung und seit vielen Jahren in der IT-Branche tätig. Nach seinem Studium an der Leibniz Universität in Hannover war er u.a. langjährig bei Parametric Technology Corporation und Medallia in Führungspositionen tätig. Krickel tritt in die Führungsriege von Delphix ein, wo er als RVP Sales Central EMEA and Eastern seinen Fokus auf Projekte zur Digitalen Transformation legt.

Kai Krickel: „Der digitale Wandel bringt für die Unternehmen enorme Herausforderungen mit sich, nicht zuletzt, weil sie mit sehr großen, schutzwürdigen Datenmengen umgehen müssen und in der Folge Anforderungen an das Test-Management in der IT stark gestiegen sind. Hier setzen wir an. Mit einer datenschutzkonformen Automatisierung der Testdatenbereitstellung liefern wir Unternehmen den Schlüssel für eine erfolgreiche, qualitätsgesicherte Digitalisierung – ein solides Fundament für eine zukunftsorientierte Organisation.“

Dank ihrer Lösungen sowie der langjährigen Expertise der Delphix-Mitarbeiter positionieren sich Krickel und sein Team als professioneller Partner für die Wirtschaft. „Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit sind die wichtigsten Merkmale eines modernen, erfolgreichen Business. Jedes Unternehmen ist ein Datenunternehmen und steht vor der Aufgabe, mit einem „Continuous Development“ für die kontinuierliche Weiterentwicklung von Applikationen zu sorgen, um Kundenwünsche zu erfüllen und die eigene Wettbewerbsposition zu stärken. Wir sorgen durch eine automatisierte und vollintegrierte Maskierung, Anonymisierung und Bereitstellung von Daten dafür, dass Unternehmen ihre digitalen Geschäftsprozesse schnell und zuverlässig weiterentwickeln können“, beschreibt Krickel sein Marktverständnis.

Ein Hauptaugenmerk legt er aktuell auf die Finanz- und Versicherungsbranche, wo der Umbruch in vollem Gange ist und etablierte Unternehmen durch digitale Newcomer-Organisationen immer mehr unter Druck geraten. Unternehmen, die große Datenmengen verwalten müssen, profitieren von der Automatisierung der Testdatenbereitstellung und können so ihre digitale Transformation effektiver vorantreiben.

Delphix ist der Branchenführer für DevOps-Testdatenmanagement.
Unternehmen müssen die Bereitstellung ihrer Anwendungen transformieren, haben aber Schwierigkeiten, die richtige Balance zwischen Geschwindigkeit, Datensicherheit und Compliance zu finden. Unsere DevOps Data Platform automatisiert die Datensicherheit und sorgt gleichzeitig für eine schnelle Bereitstellung von Testdaten, um die Anwendungsfreigabe zu beschleunigen. Mit Delphix können Kunden ihre Anwendungen modernisieren, Multi-Cloud einführen, CI/CD umsetzen und ihre Daten doppelt so schnell von Ausfall-Szenarien, beispielsweise durch Ransomware, wiederherstellen.
Führende Unternehmen wie Choice Hotels, BNP Paribas, Stone X, Banco Carrefour, Channel 4 und Michelin nutzen Delphix, um die digitale Transformation zu beschleunigen und ein Zero-Trust-Datenmanagement zu ermöglichen.

Kontakt
Delphix
Tu Nguyen
Josephspitalstraße 15
80331 München
+49 89 207040302
tu.nguyen@delphix.com
https://www.delphix.com

Hauptversammlung – Agravis legt Priorität auf Versorgungsauftrag

Hauptversammlung - Agravis legt Priorität auf Versorgungsauftrag

Vertreter des Aufsichtsrates und des Vorstandes vor der virtuellen Hauptversammlung der AGRAVIS.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG (https://www.agravis.de/de/) ist erfolgreich in das Geschäftsjahr 2022 gestartet. Nach den ersten vier Monaten wurde ein Umsatz von 2,94 Mrd. Euro erreicht, und das Ergebnis vor Steuern liegt aktuell bei 7,7 Mio. Euro. Angesichts einer anhaltenden Preishausse bei Agrarrohstoffen, Dünger, Energie und vielen weiteren Produkten passte der Vorstandsvorsitzende Dr. Dirk Köckler in der virtuellen Hauptversammlung des Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmens die Erwartungen mit Blick auf das gesamte Geschäftsjahr an. Demnach rechnet der AGRAVIS-Konzern bis Ende 2022 nun mit einem Umsatz von 7,3 Mrd. Euro (bisher 6,8 Mrd. Euro) und einem Ergebnis vor Steuern auf Höhe des Niveaus von 2021, als 33,2 Mio. Euro erreicht wurden. Bisher war man von 31,1 Mio. Euro ausgegangen.

Für Ernährungssicherheit sorgen

„Wir hatten im November 2021 – also weit vor den gerade marktprägenden Ereignissen – bewusst konservativ geplant“, erklärte Dr. Köckler und hob dabei auf den Krieg in der Ukraine ab, der seit dem 24. Februar über Nacht alles verändert hat. „Unsere Gedanken sind in diesen Tagen vor allem bei den Menschen, die Angst um ihr Leben haben, Hab und Gut verlieren oder in der Sehnsucht nach Frieden auf der Flucht sind“, sagte der AGRAVIS-Vorstandschef. „Die kriegerischen Auseinandersetzungen haben fundamentale Auswirkungen auf unser Geschäft und auch auf die Struktur der heimischen Landwirtschaft. In diesen Zeiten ist es unsere Aufgabe, mit für Ernährungssicherheit zu sorgen. Diese ist neben der freiheitlich-rechtlichen Grundordnung, der Sicherheit durch Verteidigung, der Energieversorgung ein elementarer, systemrelevanter Grundpfeiler unserer Gesellschaft“, unterstrich Dr. Köckler.

Versorgung mit Betriebsmitteln sichergestellt

Aktuell seien die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine für den Agrarhandel und damit auch für den AGRAVIS-Konzern weiterhin beherrschbar. „Sie sind aber dennoch maximal fordernd angesichts stark steigender Preise, knapper Verfügbarkeiten und volatiler Marktverläufe.“ Als systemrelevantes Unternehmen komme die AGRAVIS ihrem Versorgungsauftrag gegenwärtig vollumfänglich nach. Aufgrund abgeschlossener Kontrakte und Vorverkäufe mit der Industrie und der Landwirtschaft sei die Versorgung mit Betriebsmitteln für die nächsten Monate sichergestellt. Das gelte auch für die Rohkomponenten, die für die Futtermittelherstellung benötigt werden.

Fehlende Mengen bei Bio-Soja und Rapssaat

Aber, so fügte Dr. Dirk Köckler einschränkend hinzu: „Produktzusagen wie Gentechnikfreiheit oder Bio sind nicht für das Gesamtsortiment aufrechtzuerhalten.“ Ursache hierfür seien fehlende Mengen beispielsweise an Bio-Soja und Rapssaat aus der Ukraine. Angesichts der Produktionsausfälle in der Ukraine werde sich die Versorgungslage verschärfen. „Wir bieten der Bundesregierung und weiteren Entscheidungsträgern deshalb den konstruktiven Austausch zur Gestaltung der Lagerhaltung, Exportpolitik und dem Umgang mit Produktionsverfahren an. Wir sind zuversichtlich, dass wir hier mit unserer Expertise zu einer realistische Neueinschätzung und Bewertung der Lage kommen.“

Fairer Interessenausgleich zwischen Ökonomie und Ökologie

Die aktuelle Situation verlange eine neue Priorisierung. Die Versorgungssicherheit habe absoluten Vorrang. Dennoch betonte der AGRAVIS-CEO mit Blick auf den Klimawandel: „Deshalb stellen wir die Transformation der Landwirtschaft hin zu mehr Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz bei einem gleichzeitigen fairen Interessenausgleich zwischen Ökonomie und Ökologie nicht infrage.“ Die enormen Preisrisiken in Verbindung mit engen Versorgungsbilanzen richteten deshalb das Scheinwerferlicht noch ein bisschen intensiver als ohnehin schon auf das Thema Nachhaltigkeit. Als Beispiele für markttaugliche, ganzheitliche Konzepte, die die AGRAVIS ihren Kund:innen biete, nannte er das MX-Konzept für Rinderfutter (https://www.agravis.de/de/tierhaltung/fuettern/rinder-und-kaelber/methanreduktion-mit-dem-mx-konzept.html), das zu einer deutlichen Methanreduktion führe, und den Einsatz von Feldrobotik. Hier starte in diesem Jahr der Vertrieb von zwei Maschinen im Zusammenspiel der Bereiche Landtechnik, Pflanzenbau und Digitalisierung. „Wir denken voraus und suchen aktiv nach Lösungen für unsere Kundschaft, gemeinsam mit innovativen Entwicklern und Herstellern. Auch das verstehen wir unter ‚Gemeinsam stark'“, führte Dr. Köckler aus.

Alternativen zu fossiler Energie

Angesichts der galoppierenden Energiepreise arbeitet der AGRAVIS-Konzern in zunehmendem Maße auch an Alternativen zu fossiler Energie. „Biomethan für den Kraftfahrzeugmarkt steht ebenso auf unserer Agenda wie die CO2-Neutralität unserer Standorte“, informierte der Vorstandsvorsitzende. Erste Schritte seien gemacht: CO2-Bilanzen für die Futtermittelstandorte würden erstellt, um konkrete Handlungsansätze für Produktion, Sortiment und Logistik zu bekommen. An verschiedenen AGRAVIS-Standorten werde eigener Solarstrom produziert, der größtenteils selbst genutzt wird. An weiteren seien Photovoltaik-Anlagen in Bau. Darüber hinaus erhalten 312 Standorte bilanziell grünen Strom.

Genossenschaftlicher Verbund als Kraftspender

Der AGRAVIS ist laut Köckler bewusst, dass die enormen Preisvolatilitäten Chance und Risiko gleichermaßen bedeuten. Die hohe Inflation aus dem vergangenen Jahr werde so schnell nicht wieder verschwinden, wie die jüngste Preisentwicklung im März und April nochmal deutlich zeigte. Dazu kämen fragile Lieferketten und anhaltend hohe Frachtkosten in der Logistik. „Wir stellen uns dieser Situation mit maximaler Fokussierung auf eine konsequente Kostendisziplin. Dies beschleunigt die Straffung von Strukturen und Prozessen und fordert die gleichzeitige konsequente Ausrichtung auf die Bedarfe unserer Kundinnen und Kunden.“ Die dafür erforderliche Kraft schöpfe die AGRAVIS aus dem genossenschaftlichen Verbund. „Gemeinsam mit den Raiffeisen-Genossenschaften haben wir die Infrastruktur und das Know-how, haben wir die Kundennähe und die konsequente Kundenorientierung, um der starke Partner für die Landwirtschaft zu sein.“

Brückenbauer und Digitalisierungstreiber

Dieser Verbundgedanke werde bereits proaktiv an vielen Stellen gelebt. Aktuelle Beispiele seien die geplanten gemeinsamen Logistikstandorte in Cloppenburg und Nottuln oder auch die Übernahme des Warengeschäftes von der Raiffeisen Warenhandel GmbH in Rosdorf durch unsere Konzerngesellschaft AGRAVIS Niedersachsen-Süd GmbH zum 1. Januar dieses Jahres. „Dem scharfen Wettbewerb in der Agrarbranche stellen wir uns auch 2022 mit Demut – um stets ein bisschen besser zu werden und mit den Anforderungen zu wachsen. Dabei füllen wir gern weiterhin proaktiv unsere Rolle als Brückenbauer und Digitalisierungstreiber aus“, blickte der Konzernchef zum Abschluss trotz aller Herausforderungen optimistisch nach vorn.

Weitere Berichte unter agrav.is/hv (https://www.agravis.de/de/ueber-agravis/investor-relations/hauptversammlung)

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen soüberwie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit über 6.300 Mitarbeiter:innen 7,3 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Der Unternehmenssitz ist Münster.
www.agravis.de

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
http://www.agravis.de

UNITI expo: eurodata präsentiert die zahlreichen Einsatzmöglichkeiten und Funktionen seiner integrativen Cloud-Lösungen

Ganzheitlichkeit, Vernetzung und Agilität stehen im Fokus des Messeauftritts

UNITI expo: eurodata präsentiert die zahlreichen Einsatzmöglichkeiten und Funktionen seiner integrativen Cloud-Lösungen

Saarbrücken, 5. Mai 2022 – Unter dem Motto „Zukunft tanken mit eurodata“ ist der renommierte Softwarehersteller auf der diesjährigen UNITI expo vertreten. Diese findet vom 17. bis 19. Mai 2022 als Präsenzveranstaltung auf dem Stuttgarter Messegelände statt. Als führender Anbieter innovativer Lösungen für ein zukunftsweisendes Tankstellen-Management teilt eurodata seine Best Practices und Digitalisierungsexpertise mit den Messebesuchern.

Wer sein Tankstellen-Business zukunftssicher ausrichten möchte, findet im Software-Portfolio von eurodata exakt die Lösungen, die für die Digitalisierung der Prozesse benötigt werden. Von einer mobilen Zeiterfassung plus Personaleinsatzplanung und einer webbasierten Lohnabrechnung, einem Tankstellen-Abrechnung-System bis hin zur Archivierung bietet eurodata alles aus einer Hand – in der sicheren eurodata Cloud, flexibel und ganzheitlich miteinander verbunden. Gemeinsam mit ausgewählten Branchen-Steuerberatern wird eurodata die Planungs- und Controlling-Plattform edtas demonstrieren. Hier wird u.a. das Thema Geschäftsplanung im Focus stehen. Auch die DSGVO-konforme, automatische Kassendatenarchivierung dürfte auf der UNITI expo bei den Messebesuchern auf großes Interesse stoßen.

Darüber hinaus verfügen die eurodata Lösungen über weitere, hilfreiche Integrationen zu anderen Branchenlösungen. Vollständig in edoil, der Lösung für alle Prozesse des Minaralölhandels, integriert wurde beispielsweise die Tourenplanung von OPTITOOL. Als Partner von eurodata zeigen Vertreter von OPTITOOL auf der UNITI expo, wie Anwender von dieser Integration profitieren.

Darüber hinaus ist eurodata auch im Rahmen des Vortragsprogramms vertreten. Am 17. Mai, um 15.00 Uhr, spricht Zeljko Katavic, Gründer und Geschäftsführer der eurodata Tochter ProPep, über das Thema digitale Zeiterfassung. In seiner Präsentation „edtime bietet Zeit für Clevere – Vorteile der Arbeitszeiterfassung und Personaleinsatzplanung im Tankstellenbereich“ befasst er sich intensiv mit den aktuellen Anforderungen an das moderne Personalmanagement eines Tankstellenbetriebs.

Die UNITI expo ist die europäische Leitmesse der Tankstellen-Branche. Sie findet vom 17. bis 19. Mai 2022 auf der Stuttgarter Messe statt. Laut Veranstalter sind über 400 Aussteller aus 35 Ländern vertreten. Der eurodata-Stand befindet sich in Halle 5, Stand C32. Weitere Informationen unter: www.uniti-expo.de (https://www.uniti-expo.de)

Die eurodata Unternehmensgruppe entwickelt und betreibt cloudbasierte Softwarelösungen und IT-Services. Im Mittelpunkt stehen kaufmännische Anwendungen, die für die Bereiche Personal- und Finanzwesen sowie das Management von Unternehmen von besonderer Bedeutung sind. Seit Gründung im Jahr 1965 stellen Steuerberatungen, Tankstellen- und Handelsnetze den Kern des eurodata Kundenstamms dar. Heute vertrauen insgesamt mehr als 80.000 Kunden der sicheren Cloud „Made in Germany“ aus dem in Deutschland ansässigen, zertifizierten eurodata Rechenzentrum.
Die Mission von eurodata ist, ihre Kunden durch automatisierte und digitalisierte Prozesse darin zu unterstützen, die Chancen für ein vernetztes Arbeiten konkret zu nutzen. Modernste Digitalisierungs- und Business Analytics-Lösungen für dezentrale Ecosysteme sowie professionelle Web-Dienstleistungen komplettieren heute das eurodata Produktportfolio und fördern die stetige Innovation aller Lösungen der eurodata Gruppe. Mehr als 500 Mitarbeiter in Deutschland und Europa engagieren sich für diese Mission. www.eurodata.de

Kontakt
eurodata AG
Markus Metz
Großblittersdorfer Str. 257
66119 Saarbrücken
0681 / 88080
m.metz@eurodata.de
www.eurodata.de

Yoonaverse Berlin

The Tech Catalyst For Fashion And Circularity: TELEKOM, H&M BEYOND & YOONA.AI LADEN EIN

Yoonaverse Berlin

(Bildquelle: yoona.ai)

Am 19. Mai 2022 startet mit dem YOONAVERSE-Summit die Eventreihe, die erstmals in Deutschland Modeunternehmen und technologische Innovationen gezielt zusammenbringt. Global-Player treffen auf Startups, Accelerator und Umweltorganisationen, um gemeinsam Ansätze für eine nachhaltigere, zirkulärere und doch wirtschaftliche Industrie zu suchen. Und zu finden.
Berlin – Auf den ersten Blick haben Berlin Partner, Telekom, H&M beyond, North Sails, One Ocean Foundation, SyncReality, Liberitutti, Temera, Plateau Candy, Open Innovation und yoona.ai nicht viel gemeinsam: Berliner Wirtschaftsförderung, Telekommunikation, Modeunternehmen, eine Umweltschutzorganisation, Accelerator und Startups – wo mag da die Schnittmenge liegen?
Die Erklärung hat Anna Franziska Michel, CEO von yoona.ai und Initiatorin des ersten YOONAVERSE, das am 19. Mai 2022 um 13.30 Uhr in Berlin seine Türen öffnet: „Zukunfts- und nachhaltigkeitsorientierte Degrowth-Maßnahmen in der Modebranche werden nur durch modernste Technologien funktionieren – und dafür müssen wir das Heute und das Morgen an einen Tisch setzen. So, wie es heute schon unser Ansatz bei yoona.ai ist – und so, wie bei unserem Summit, das wir auch deshalb „YOONAVERSE“ genannt haben, weil wir durch den ans Metaverse angelehnten Namen aufzeigen wollen, dass die Möglichkeiten gigantisch sind.“
Eine „Sneak Preview“ der Zukunft bieten dabei u.a. die Präsentationen von Kolja Pitz (Plateau Candy) über das Web3 und von Cyril Tuschi (SyncReality), der in einer virtuellen Metaverse Fashionshow – via VR-Brille – die digitalen Designs zeigt, die yoona.ai in Kooperation mit Gerry Weber geschaffen hat.
Kurz: Im „YOONAVERSE“ werden Modeunternehmen und Tech-Startups gemeinsam die Zukunft entdecken – z.B. via AI und VR – in sich gegenseitig inspirierenden Workshops und Gesprächen Ziele herausarbeiten und eine gemeinsame Umsetzung ansteuern. Anna Franziska Michel: „Aus meiner Erfahrung ist es ein schwerfälliger Prozess, in Unternehmen Change-Management durchzuführen – wenn wir uns jedoch alle in ein Boot setzen kann es zu einem echten Fortschritt kommen.“
Für genau dieses Ziel also sind am 19. Mai 2022 sowohl Startups, Modeunternehmen, DesignerInnen als auch Tech-SpezialistInnen eingeladen, um voneinander zu lernen. Das

Interesse am YOONAVERSE ist riesig, wie die Liste der bereits bestätigten nationalen und internationalen Branchengrößen zeigt
-Antje Hundhausen (Vice President Brand Experience Telekom)
-Stefano Galassi (Open Innovation Advisor)
-Oliver Lange (Head of H&M beyond)
-Marisa Selfa (CEO North Sails)
-Cyril Tuschi (CEO SyncReality)
-Astrid Daprà (Director Brand Development Liberitutti scs)
-Guido Mengoni (CDO & Partner Temera)
-Jan Hans Georg Pachner (Secretary General One Ocean Foundation)
-Kolja Pitz (Gründer Plateau Candy) sowie
-Anna Franziska Michel (CEO yoona.ai)
Das YOONAVERSE ist mehr als eine Konferenz mit Vorträgen, Workshops und abendlichem Get-Together. Für die Zukunft sind u.a. geplant: eine Startup-Pitch Competition, ein Design Award sowie eine Podcast-Reihe mit immer jeweils zwei Gästeninnen (Tech- und Modebereich). Außerdem wird yoona.ai seine einzigartigen, seltenen, aber vor allem aber exklusiven und authentischen NFTs für Modemarken vorstellen.
Die YOONAVERSE-Veranstaltungsreihe wird regelmäßig während der Berlin Fashion Week stattfinden.
YOONAVERSE ist stolz auf seine Medienpartnerschaft mit der Textil Wirtschaft und dem SLEEK Magazine
Wir würden uns freuen, wenn Du am 19. Mai 2022 in Berlin dabei bist!
Da die – kostenfreien – Plätze begrenzt sind, melde Dich schnell an:
https://www.yoonaverse.berlin

Vorfreude aufs YOONAVERSE
Cyril Tuschi, CEO SyncReality
„SyncReality verbindet die Gegenwart mit der Zukunft, indem es die reale Welt mit der virtuellen synchronisiert. Das „YOONAVERSE“ befindet sich an dieser Schnittstelle zwischen realer und virtueller Welt – hier kann SyncReality einen Mehrwert schaffen. Denn es ist genau der richtige Ort, um neue Kontakte zu Mode-, Kunst- und Medienleuten aufzubauen und sie für SyncReality-basierte XR-Inhalte und für neue Einkaufsmöglichkeiten im Metaverse zu begeistern, indem wir ihnen eine vCommerce-Lösung in 3D aufzeigen.“
Stefano Galessi, Open Innovation Advisor
„Im YOONAVERSE trifft sich die globale Innovationsgemeinschaft mit der Modewelt, um bessere Lösungen für die Branche zu finden; zur Unterstützung eines stärker zirkulierenden Systems, wodurch die Gesamtauswirkungen auf den Planeten verringert werden. Startups spielen eine wichtige Rolle,

denn sie können Technologie und neue digitale Technologien nutzen, um die Prozesseffizienz und den endgültigen Fußabdruck des Sektors zu verbessern. Ich hoffe sehr darauf, dass wir gemeinsam einen positiven Ansatz finden: Eine bessere Mode für eine bessere Zukunft!“
Initiatorin Anna Franziska Michel, CEO und Co-Founder yoona.ai
„Ich glaube fest daran, dass die Lösung für die Modeindustrie in der Technologie liegt. Nur eine holistische Digitalisierung kann die Kluft zwischen dem Erreichen von nachhaltigen und ökonomischen Zielen der Unternehmen schließen. Mit yoona.ai stellen wir die Technologie und das Tracking der genannten Faktoren bereit. Und mit dem YOONAVERSE machen wir gemeinsam mit der Industrie den ersten Schritt in eine bessere Zukunft.“

yoona.ai was founded in Berlin in 2020 and is accompanied by outstanding industry experts: Alexander Gedat (former CEO Marc O’Polo and GERRY WEBER, currently e.g. Chairman of the Supervisory Board GERRY WEBER), Martin Kroneisen (former Puma Teamhead for Regional Product Creation PUMA), Katia Yakovleva (Spotify), Ben Gebien (Saatchi & Saatchi), Frederik Leuschner (Serial Entrepreneur, Head of Product Commercialization, Google) and Dipl. Des. Bianca Koczan (Ethical Practices in Fashion)
CEO and co-founder Anna Franziska Michel is the winner of the „Digital Female Leader Award“ in the category INNOVATION; Finalist of the WIN Award (final in May 2022) and one of the „TOP 100 Sustainability“ of the „Textil Wirtschaft“ (December 30, 2021). Yoona.ai is also among the 1% percent of companies worldwide in which the TechStars Accelerator program has invested. Renowned companies such as Oberalp Group, Fraas, VAUDE or GERRY WEBER already trust yoona.ai. Anna Franziska says: „yoona.ai can become Tesla for the fashion world!“
yoona.ai s a deep #tech B2B service platform that simplifies the #apparel industry value chain, from idea to production – 3 clicks to #Metaverse & Real Production. Businesses benefit from efficiency, cost reductions, #sustainability, and easy preparation for #digital markets.

yoona.ai software uses #AI to analyze data and provides #3d cash cow designs also for #VR Digital Fashion Shows using #AR. This allows fashion companies to save time and costs, while working more sustainably and also provides them with the necessary technology to make the leap towards the metaverse and #digitization.

yoona.ai is committed to #innovation; already launching its own #NFTs & #circularity; Encouraging conscious consumption and driving sustainability – through the #automation of processes thanks to its software & pushing the awareness & progress of the fashion industry through its series of events #yoonaverse – a tech catalyst for fashion & technology conference where #startups #apparelcompanies & #degrowth companies meet & work together towards a „better fashion for a better future“.

#techevent #networking #apparelindustry #startups #innovation #tech #technology #Newtechnologies #AI #VR #AR #NFT #blockchaintechnology #DataAnalysis #Agile #Metaverse #Circularity #ApparelDesign #Sustainability #ApparelProduction #fashion #ValueChain #Conference #Degrowth
#yoonaverse

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McFoxx erweitert Kundenservice um Online-Terminbuchungen

Ziel des IT-Anbieters McFoxx ist es, den serviceorientierten Erfolgskurs Schritt für Schritt fortzusetzen.

McFoxx erweitert Kundenservice um Online-Terminbuchungen

Online-Terminbuchungen auf termin.mcfoxx.de (Screenshot)

04. Mai 2022 Durch den regelmäßigen Austausch mit seinen Kunden und Kundinnen weiß McFoxx (https://mcfoxx.de/start), welche Wünsche diese haben. „Eine Anregung, die wir nun umgesetzt haben, war der Wunsch nach mehr Terminsicherheit. Diesen haben wir nun durch das Feature Online-Terminbuchung realisiert“, beginnt Geschäftsführer Ramin Fleckner.
Ab sofort können die KundenInnen bei McFoxx bequem einen Termin zur individuell gewünschten Zeit buchen, müssen also nicht mehr auf einen Rückruf warten. Zur Wahl stehen verschiedene Terminarten, Fernwartung, Vor-Ort-Service oder ein kostenloser Rückruf zum Kennenlernen oder für erklärende Fragen. Bei der Buchung lassen sich neben den Gründen entsprechende Zeitfenster verbindlich buchen, sodass der jeweils passende Experte angefragt wird. McFoxx vermeidet so, dass die KundenInnen auf einen Rückruf warten müssen. Sie können einen solchen gezielt einplanen und sich entsprechend darauf vorbereiten. „Im System wird angezeigt, wann unsere Experten, für welche Termine zur Verfügung stehen. Mit wenigen Klicks lassen sich der Wunschtermin beim passenden Experten und das jeweilige Zeitfenster reservieren. Dies erspart beiden Seiten ein lästiges E-Mail Pingpong“, erklärt Fleckner.
Seit der Gründung vor knapp 10 Jahren hat sich McFoxx in der Region zum namhaften Dienstleister für alle Fragen rund um Anwendungsprobleme in der IT für Selbstständige, Freelancer und kleinere Unternehmen entwickelt. Ein Grund für das rasante Wachstum in den letzten zwei Jahren ist sicherlich in der starken Serviceorientierung des Teams begründet. „So ist das Online-Terminbuchungssystem der nächste logische Schritt“, erläutert Fleckner.
„Kundenorientierter Service ist unsere Maxime“, erläutert IT-Experte Daniel Werner von McFoxx. Und so sind natürlich auch Änderungen oder Stornierungen der gebuchten Termine online möglich. Die Basis des Terminbuchungssystems bildet Calendly. Werner erklärt: „Die Kalender unserer Experten werden direkt synchronisiert, sodass sobald ein Termin gebucht wurde, dieser automatisch mit allen wichtigen Daten im Kalender des zugewiesenen Experten auftaucht.“ Wird der Termin storniert, wird der Termin aus den Kalendern entfernt. Flexibilität und Digitalisierung sind das Tagesgeschäft von McFoxx und dies natürlich auch im eigenen Haus.
Eine Übersicht der buchbaren Terminarten findet sich unter: termin.mcfoxx.de (https://calendly.com/mcfoxx/). „Wir hoffen dadurch natürlich auch wieder auf positives Feedback von Kunden“, schmunzelt Fleckner abschließend mit Blick auf die Auszeichnung zum TOP Dienstleister im Jahr 2021, die man 2022 wiederholen möchte.

Bereits 2013 gegründet, haben sich die McFoxx Experten als IT-Dienstleister in der Region Bonn / Rhein-Sieg etabliert. IT-Allrounder und Spezialisten arbeiten Seite an Seite und lösen IT-Anwendungsprobleme ihrer Kunden per Fernwartung oder persönlich vor Ort. Flexibilität und Know-how bilden die Basis des Geschäftsmodells, mit dem McFoxx bereits 2014 als vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderter Aussteller auf der CeBIT war.

Hinter McFoxx stehen Ramin Fleckner, Fachmann für IT-Lösungen und Web-Konzeption (websplash – Internet- und Mediendesign), sowie Dr. Matthias Papenfuß, erfolgreicher Unternehmensberater. Mit dieser Mischung aus Technikprofis und erfahrenen Unternehmern arbeitet man von Bonn aus täglich daran, dem Anspruch „Technik soll reibungslos funktionieren“ gerecht zu werden.

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Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
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TÜV Rheinland: Virtuelle Betriebsbegehungen für Arbeitssicherheit

Spezielle App verbindet Expertinnen und Experten virtuell an verschiedenen Orten / Beurteilung von Homeoffice-Arbeitsplätzen und Beratung ohne Vor-Ort Begehung möglich / Informationen unter www.tuv.com/arbeitssicherheit

Die Corona-Pandemie hat die Digitalisierung beschleunigt. Das gilt auch für die Beurteilung von Arbeitsplätzen mittels virtueller „Begehung“ durch eine Fachkraft für Arbeitssicherheit, die Betriebsärztin oder den Betriebsarzt. „Nicht nur ein Lockdown kann ein Anlass für eine virtuelle Begehung sein. Dank einer von uns genutzten App ist es zum Beispiel möglich, dass eine Fachkraft für Arbeitssicherheit die Begehung durchführt und eine Arbeitsmedizinerin oder ein Arbeitsmediziner sie virtuell begleitet. So lassen sich Termine mit mehreren Fachleuten leichter umsetzen“, erklärt Dr. Ludwig Brands, Fachgebietsleiter Arbeitssicherheit bei TÜV Rheinland.

Virtuell oder besser vor Ort?
Eine virtuelle Begehung eignet sich immer dann, wenn eine Inaugenscheinnahme ausreicht und weitere Umgebungsfaktoren nicht wahrgenommen werden müssen. Informationen zu Lärm, Gerüchen oder anderen Besonderheiten können aus der Ferne nicht beurteilt werden. Deshalb ist eine virtuelle Begehung für Neukunden und grundsätzlich für Erstbegehungen von Betriebsbereichen nicht geeignet. Folgebegehungen lassen sich hingegen durchaus auf diese Weise durchführen. „Auf Basis einer virtuellen Begehung können unsere Expertinnen und Experten in vielen Bereichen beraten: zur Ergonomie am Arbeitsplatz, zur Sicherheitskennzeichnung zum Beispiel von Erste-Hilfe-Einrichtungen oder Feuerlöschern, aber auch zur Lagerung von Gefahrstoffen. Auch Teilbereiche der Gefährdungsbeurteilung können so umgesetzt werden, sofern wir das Unternehmen bereits kennen“, so Brands.

Mit Nutzung einer App genau hinschauen
Besonders hilfreich ist die virtuelle Begehung, wenn spezielle Fragen zur Arbeitssicherheit im Raum stehen oder beschränkte räumliche Bereiche zu begehen sind. Dann können auch Mitarbeitende des Unternehmens die Sicherheitsfachkraft sowie eine Arbeitsmedizinerin oder einen Arbeitsmediziner mit Hilfe einer App durch den betreffenden Bereich führen. Die Software ermöglicht die Kommunikation mit der Person im Unternehmen und auch die Steuerung der filmenden Kamera. So können die Expertinnen und Experten immer dort genau hinschauen, wo es notwendig ist. Es ist möglich, die Informationen aus der virtuellen Begehung für die weitere Beratung zu kommentieren und zu speichern. „Für eine virtuelle Begehung können sich benötigte Expertinnen und Experten auch dann zuschalten, wenn sie weiter entfernt sind und dadurch eine Anreise kostenintensiv wäre. Dadurch lassen sich Termine schneller realisieren. Das ist gerade für kleinere Unternehmen mit einem begrenzten Betreuungsaufwand interessant“, weiß Brands.

Homeoffice unter der Lupe
Beschäftigte möchten auch zukünftig die Möglichkeit haben, von zu Hause aus zu arbeiten. Für mobiles Arbeiten gelten im Gegensatz zur Telearbeit zwar nicht die Regelungen der Arbeitsstättenverordnung, aber sowohl das Arbeitsschutzgesetz als auch das Arbeitszeitgesetz müssen eingehalten werden. Konkret bedeutet dies, dass auch für einen Arbeitsplatz im Homeoffice eine Gefährdungsbeurteilung erstellt werden muss. Dazu benötigt die Fachkraft für Arbeitssicherheit Informationen zum Arbeitsplatz. Bei der virtuellen Begehung unter Nutzung einer App kann die Mitarbeiterin oder der Mitarbeiter den Fachleuten ihren Arbeitsplatz zeigen, ohne sie oder ihn in die Wohnung zu lassen. „Bei einem Homeoffice-Arbeitsplatz ist – wie bei einem Telearbeitsplatz nach Arbeitsstättenverordnung – die virtuelle Begehung die optimale Lösung, um Privatsphäre und Arbeitssicherheit zu verbinden. Denn gleich ob im Unternehmen oder zu Hause: Arbeit muss sicher sein und darf die Gesundheit der Beschäftigten nicht gefährden“, betont Brands.

Umfassende Informationen zur Arbeitssicherheit finden sich unter www.tuv.com/arbeitssicherheit bei TÜV Rheinland.

Sicherheit und Qualität in fast allen Wirtschafts- und Lebensbereichen: Dafür steht TÜV Rheinland. Mit mehr als 20.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 2 Milliarden Euro zählt das vor rund 150 Jahren gegründete Unternehmen zu den weltweit führenden Prüfdienstleistern. Die hoch qualifizierten Expertinnen und Experten von TÜV Rheinland prüfen rund um den Globus technische Anlagen und Produkte, begleiten Innovationen in Technik und Wirtschaft, trainieren Menschen in zahlreichen Berufen und zertifizieren Managementsysteme nach internationalen Standards. Damit sorgen die unabhängigen Fachleute für Vertrauen entlang globaler Warenströme und Wertschöpfungsketten. Seit 2006 ist TÜV Rheinland Mitglied im Global Compact der Vereinten Nationen für mehr Nachhaltigkeit und gegen Korruption. Website: www.tuv.com

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TÜV Rheinland
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Am Grauen Stein 0
51105 Köln
0221 806-1972
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50933 Köln
0221-77543-0
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Cloud-Kostenmanagement – Jetzt FinOps implementieren

Erzielen Sie Transparenz und Kostenoptimierung mit dem FinOps-Ansatz

Cloud-Kostenmanagement - Jetzt FinOps implementieren

Haben Sie Ihren Betrieb bereits in die Cloud verschoben? Denken Sie darüber nach Ihre IT-Infrastruktur bald ganz in die Cloud zu migrieren (https://www.objectivity.de/dienstleistungen/cloud/cloud-migration-services/) oder nur einzelne Anwendungen? Objectivity ist Ihr Technologiepartner für End-to-End-Services und bietet maßgeschneiderte Lösungen, damit Sie Ihre Cloud-Kosten so effizient wie möglich verwalten können. Wir wissen wie wichtig Kontrolle und Governance im Zusammenhang mit der Cloudnutzung ist.

Verwalten Sie Ihre Cloudnutzung mit FinOps (https://www.objectivity.de/dienstleistungen/finops/), um die einzigartigen Qualitäten der Cloud voll auszunutzen. Die Schwerpunkte der Kostenverwaltung liegen bei Kostentransparenz, Ressourcenoptimierung und Tarifoptimierung.

Die Implementierung von FinOps bedeutet einen kulturellen Wandel. Verlangt wird, dass Bereiche des Unternehmens zusammen und auf ein gemeinsames Ziel hinarbeiten: Eine Steigerung des Geschäftswertes der Cloud innerhalb des Unternehmens. Eine FinOps-Praxis baut Brücken zwischen Finanz- und Betriebsabteilungen und stellt für jede von ihnen eine Reihe von Prozessen bereit. Warum FinOps eine unternehmensweite Initiative sein sollte (https://www.objectivity.de/blog/warum-finops-eine-unternehmensweite-initiative-sein-sollte/), erfahren Sie in unserem neuesten Artikel auf unserem Blog (https://www.objectivity.de/blog/).

Für Unternehmen, die sich bereits in der Cloud (https://www.objectivity.de/dienstleistungen/cloud/) aufhalten, kann der FinOps-Ansatz die Leistung der gesamten Organisation verbessern. Erhalten Sie, z. B. durch ein Labeling-Schema, eine akurate Zuweisung von Kosten und somit einen besseren Einblick in Ihr Cloud-Ökosystem. Es ermöglicht Ihnen einen Optimierungsplan zu definieren, die Vorhersehbarkeit zu erhöhen und die Wertschöpfung zu beschleunigen.

Sind Sie bereit für den kulturellen Wandel in Ihrem Unternehmen? Unsere FinOps-Experten helfen Ihnen gerne dabei und kümmern sich auch um die technische Umsetzung – https://www.objectivity.de/kontakt/

Objectivity ist ein werteorientierter IT-Outsourcing-Partner, gegründet im Jahr 1991.

Unser Spezialgebiet ist das Entwerfen, Bereitstellen und Unterstützen von IT-Lösungen, die unseren Kunden helfen, zu wachsen. Wir verwenden die neuesten und innovativsten Technologien wie Cloud, Low-Code, Künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen (ML).

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Der Markt für grüne Rechenzentren wächst

Ökologie zahlt sich aus

Der Markt für grüne Rechenzentren wächst

(Bildquelle: @Beyond.pl)

Grüne Rechenzentren zeichnen sich durch hohe Energieeffizienz aus und nutzen erneuerbare Energien, um Treibhausgasemissionen zu vermeiden. Die Nachfrage nach ihnen ist groß. Den Analysten der IMARC Group zufolge wird der globale Markt für grüne Rechenzentren zwischen 2022 und 2027 um mehr als das Dreifache wachsen. Und zwar um durchschnittlich 22,9 Prozent bis er im Jahr 2027 einen Wert von 200,84 Mrd. USD erreicht.

Aufgrund der digitalen Entwicklung benötigen Unternehmen zusätzlichen Speicherplatz, Rechenleistung sowie Geräte, die den korrekten Betrieb der IT-Infrastruktur umfassend unterstützen. Nicht zu vergessen sind auch die Sicherheitsstandards für Serverräume, die sich direkt auf die Kontinuität der Dienste auswirken. In Verbindung mit den steigenden Preisen für Computerkomponenten und den Kosten für den Bau von Serverräumen in Unternehmen führt dies zu einer Nachfrage nach spezialisierten Rechenzentrumsdienstleistungen.

Darüber hinaus besteht aufgrund der Energiewende ein wachsendes Interesse an ökologischen Lösungen bei der Wartung von Unternehmens-IT-Ressourcen. Viele Unternehmen wollen sich gegen steigende Energiekosten und mögliche Energieengpässe schützen. Grüne Rechenzentrumsdienste verringern die damit verbundenen Risiken und ermöglichen Kostenoptimierungen. Immer mehr Organisationen, beginnen auf den CO2-Fußabdruck ihrer Tätigkeiten zu achten und schauen sich genauer auf dem Markt und nach neuen Lösungsmodellen um.

„Der technologische Fortschritt steht in direktem Zusammenhang mit den Umweltkosten, die unser Planet zu tragen hat. Glücklicherweise beginnen immer mehr Menschen und Unternehmen, den ökologischen und sozialen Auswirkungen dieses Fortschritts Aufmerksamkeit zu schenken. Es geht auch darum, die Risiken abzumildern, die durch die steigenden Energiekosten und das begrenzte Angebot auf dem Markt entstehen. Bei Beyond.pl haben wir unsere Rechenzentren von Anfang an nach Nachhaltigkeitsprinzipien entwickelt. Heute bringen unsere grünen Rechenzentren – das heißt die hohe Energieeffizienz der mit erneuerbaren Energien betriebenen Anlagen – unseren Kunden zusätzliche Vorteile. Dies sind zum einen die Verringerung des CO2-Fußabdrucks, zum anderen die Sicherheit sowie niedrigere Endkosten an der Schwelle zur Energiewende – erklärt Wojciech Stramski, CEO von Beyond.pl, einem Anbieter von Rechenzentren und Cloud-Diensten, der ausschließlich grüne Energie nutzt.

Grüne Lösungen

Moderne Rechenzentren bieten die gleichen Funktionen und Möglichkeiten wie herkömmliche Rechenzentren, benötigen aber aufgrund ihrer hohen Energieeffizienz weniger Energie. Sie verfügen über ein besseres Lastmanagement, energieeffiziente Stromversorgungssysteme, hocheffiziente HLK-Systeme (Heizung, Lüftung und Klimatechnik) und LED-Beleuchtung. Bei der Rechenzentrumsplanung werden unter anderem die Umweltauswirkungen der für den Bau verwendeten Materialien, die Wiederverwertung von Abfällen und die Nutzung der natürlichen Umgebung und des Geländes berücksichtigt.

„Die Kosten für den Betrieb eines Rechenzentrums, einschließlich der Kühlung, können auf vielerlei Weise gesenkt werden. Es gibt verschiedene, manchmal sogar überraschende Lösungen. Beyond.pl verwendet eine moderne adiabatische Kühlung und nutzt die in den Serverkammern erzeugte Wärme zur Beheizung des neben dem Rechenzentrum gelegenen Bürogebäudes. Es gibt jedoch auch „unkonventionellere“ Lösungen, wie die Aufstellung von Servern in einem stillgelegten Bergwerk oder der Versuch, sie in Wasser zu versenken. Vor allem für ältere Rechenzentren ist es entscheidend, Modernisierungsprojekte zu starten, Technologien zur Senkung des Energieverbrauchs einzusetzen und auf Strom aus erneuerbaren Quellen umzusteigen,“ erklärt Stramski weiter.

Den Analysten der der IMARC Group zufolge sind die wichtigsten Anbieter von grünen Technologien für den Rechenzentrumsmarkt derzeit Schneider Electric SE, Siemens AG, Vertiv Co, Cisco Technology Inc, Dell EMC Inc, Eaton Corporation, Ericsson Inc, Fujitsu Limited (Furukawa Group), HCL Technologies Limited, Hitachi Ltd, HP Inc, Huawei Technologies Co. Ltd, IBM, Microsoft Corporation.

Quellennachweis:
-https://www.imarcgroup.com/green-data-center-market

Über Beyond.pl: Beyond.pl ist ein Anbieter von Datenverarbeitungsdiensten, Managed Services, Cloud-Umgebungen und Infrastructure as a Service in Polen sowie Mittel- und Osteuropa. Das Unternehmen betreibt das sicherste Rechenzentrum in Mittel- und Osteuropa und die energieeffizienteste Anlage in Polen, die zu 100 % mit erneuerbarer Energie gespeist wird. Der Rechenzentrumsanbieter garantiert die höchste Verfügbarkeit – bis zu 99,9999 %. Als einziges Unternehmen auf dem CEE-Markt bietet Beyond.pl eine gemischte Rechenzentrumsumgebung (Bewertung 3+ bis 4), Zugang zu einem umfangreichen Produkt- und Serviceportfolio mit Private Cloud, Public Cloud und Hybrid-Lösungen sowie Expertensupport im Rahmen von Managed Services.

Beyond.pl verfügt über Core- und Hyper-Edge-Rechenzentren mit einer Zielkapazität von 42 MW. Das Unternehmen betreibt zwei moderne Rechenzentren im polnischen Posen. Es handelt sich dabei um das erste grüne und anbieterneutrale Rechenzentrum in Polen. Das Data Center 2 liegt strategisch günstig auf halbem Weg zwischen Warschau und Berlin und ist die erste von nur drei Einrichtungen in der Europäischen Union, die die strengen Anforderungen der ANSI/TIA-942-Zertifizierung mit der Stufe 4 erfüllen. Die Rated 4-Zertifizierung ist ein Nachweis dafür, dass das Rechenzentrum den höchsten Sicherheitsstandards für Rechenzentren in Bezug auf Konzeption, Mechanik, Stromversorgung und Telekommunikation entspricht. Das Unternehmen wurde im Jahr 2005 gegründet. Weitere Informationen finden Sie unter: www.beyond.pl/de

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Lieferketten „Zurück auf Anfang“

Auftragsvolumen bricht ein, Zahlungen verspäten sich: Ukraine Krieg macht Aufschwung zunichte

Lieferketten "Zurück auf Anfang"

Euro-Raum Handelsaktivitäten (Bildquelle: @Tradeshift)

Russische Aggression gegen die Ukraine schickt globale Lieferketten in den freien Fall und treibt Energieknappheit und Rohstoffpreisvolatilität voran. Die Auftragsvolumina verlieren so stark wie noch nie seit den ersten Lieferverboten. Verspätete Zahlungen an Lieferanten verdoppeln sich im Vergleich zu den sechs Monaten vor der Pandemie. Zulieferer in Mexiko und Kanada verzeichnen einen Anstieg der Aktivitäten, da US-Unternehmen ihre Beschaffung näher an ihr Heimatland verlegen. Mckinsey prognostiziert, dass in den nächsten fünf Jahren bis zu 26 Prozent der weltweiten Produktion durch Reshoring und Nearshoring verlagert werden.

Der Krieg in der Ukraine und die Abriegelungen in China haben das weltweite Auftragsvolumen in den ersten drei Monaten des Jahres 2022 einbrechen lassen, so die neuen Daten von Tradeshift. Der Q1 2022 Index of Global Trade Health von Tradeshift zeigt, dass die Gesamttransaktionen (Rechnungen und Bestellungen) zwischen Einkäufern und Lieferanten auf der Plattform im ersten Quartal 2022 um weitere 7 Punkte unter den prognostizierten Bereich gefallen sind. Die Auftragsvolumina wurden durch eine Mischung aus hoher Inflation, längeren Lieferzeiten und Engpässen bei wichtigen Komponenten besonders stark beeinträchtigt. Die Auftragseingänge fielen im ersten Quartal um 16 Punkte, was den stärksten Schwungverlust seit den ersten Sperrungen im Jahr 2020 darstellt.

Unternehmen halten Geld zurück, Lieferantenzahlungen weiter stark verspätet

Die großen Unternehmen scheinen sich auf eine schwierige Zeit einzustellen und halten eigenen Bargeldreserven zurück. Das hat Auswirkungen auf die Lieferanten, die dadurch in den kommenden Monaten erneut unter Druck geraten werden. Die aktuellen Daten von Tradeshift zeigen, dass die Zahl der verspäteten Lieferantenzahlungen in den letzten sechs Monaten durchschnittlich 15,9 Prozent des Gesamtvolumens betrug und damit fast doppelt so hoch war wie in den sechs Monaten vor der Pandemie.

„Die Aggression Russlands in der Ukraine und die Abriegelung von Großstädten in ganz China führen zu einer Konvergenz von neuem und bekanntem Druck“, sagt Christian Lanng, CEO von Tradeshift. „Der Aufbau von Bargeldreserven mag wie ein Akt der Selbsterhaltung seitens der Einkäufer erscheinen. Er kann aber schnell zu einem Akt der Selbstverletzung werden, wenn die Lieferanten zu kämpfen beginnen. Große Unternehmen müssen aufhören, Lieferanten als billige Kreditlinie zu betrachten. Stattdessen sollten sie anfangen, nach Finanzierungsoptionen zu suchen, die sowohl sie selbst als auch ihre Lieferanten in einem hochvolatilen Umfeld zahlungsfähig halten.“

Euro-Raum weiteren Belastungen ausgesetzt

Die Transaktionen fielen um weitere 14 Punkte gegenüber der erwarteten Spanne, wodurch ein Großteil der Erholung der letzten 18 Monate zunichte gemacht wurde. Die Auftragsvolumina fielen um alarmierende 28 Punkte, da die Ukraine-Krise die Rohstoffpreise in die Höhe trieb und weitere Störungen in wichtigen Lieferketten verursachte.

In Deutschland gaben 40 Prozent der Industrieunternehmen an, dass sie Probleme mit Lieferengpässen erwarteten, so der Think Tank IW. Die Automobilhersteller haben aufgrund des Mangels an Kabelbäumen, die in der Ukraine von der deutschen Firma Leoni hergestellt werden, Montagebänder geschlossen.

Das Rechnungsvolumen blieb im ersten Quartal 2022 relativ robust, was darauf hindeutet, dass die Zulieferer immer noch einen Rückstand an bestehenden Aufträgen abarbeiten. Einige Engpässe könnten sich abschwächen, aber die Aussichten deuten darauf hin, dass noch einige schwierige Monate bevorstehen, da neue Störungen auftreten. Nach Angaben von JP Morgan sind die Asien-Europa-Routen am stärksten von Problemen wie akuter Überlastung der Häfen und Unterbrechungen im Frachtverkehr aufgrund der Schließung des russischen Luftraums betroffen. Angesichts der Starrheit bzw. Unflexibilität der meisten Lieferketten dürfte es sich als sehr schwierig erweisen, schnelle und praktikable Lösungen für diese Probleme zu finden.

Einkäufer und Lieferanten sind in USA, China und Großbritannien einem ähnlichem Druck ausgesetzt

USA: Die Dynamik ging um 6 Punkte zurück. Die US-Häfen machten sich auf neue Überlastungen infolge von Sperrungen in Asien gefasst. Die steigenden Energiekosten wirkten sich ebenfalls auf die Aufträge aus.

China: Die Transaktionen gingen im ersten Quartal 2022 um weitere 3 Punkte zurück, was das dritte Quartal in Folge ist, in dem die Aktivität hinter den Erwartungen zurückbleibt.

Großbritannien: Das Transaktionswachstum insgesamt lag im ersten Quartal um einen Punkt über dem prognostizierten Bereich, aber das Gesamtwachstum seit der Pandemie ist immer noch kaum halb so hoch wie erwartet.

Reshoring und Nearshoring im Kommen?

Kommentatoren wie der CEO von Blackrock, Larry Fink, glauben, dass der Krieg in der Ukraine die Unternehmen veranlassen wird, sich aus ihren globalen Lieferketten zurückzuziehen. Derweil prognostiziert McKinsey, dass in den nächsten fünf Jahren bis zu 26 Prozent der weltweiten Produktion durch Reshoring und Nearshoring verlagert werden. Die Daten von Tradeshift deuten darauf hin, dass Zulieferer in den an die USA angrenzenden Ländern bereits von den Bemühungen multinationaler Unternehmen profitieren, ihre Lieferketten zu „nearshoren“. Das Rechnungsaufkommen mexikanischer Lieferanten ist im vergangenen Jahr um das 4,1-fache des weltweiten Durchschnitts gestiegen. Die Rechnungen kanadischer Zulieferer waren 3,1-mal so hoch wie der Durchschnitt.

„Das Jahr 2022 hat ein neues Kapitel in einem Zeitalter der Unsicherheit für den Welthandel aufgeschlagen“, so Lanng weiter. „In dieser neuen Realität werden Rückstände und Pannen zur neuen Normalität, während Konnektivität, Transparenz und Agilität eher grundlegende Betriebsprinzipien als vage Ambitionen sind. Die Globalisierung mag zwar auf dem Rückzug sein, aber die Widerstandsfähigkeit wird davon abhängen, dass die Lieferketten vernetzter, vielfältiger und kollaborativer werden als je zuvor.“

Weitere Index-Daten nach Branchen und IT-Ausgaben

Transport & Logistik: Die geopolitischen Spannungen und die erneuten Abriegelungen in China stellen die Logistikunternehmen vor große Herausforderungen. Die Tradeshift Daten zeigen, dass das Transaktionsvolumen in der gesamten Transport- und Logistikbranche weiterhin höher ist als erwartet, was auf einen harten Wettbewerb um begrenzte Kapazitäten hindeutet.

Hersteller: Die Lieferketten des verarbeitenden Gewerbes sind mit einer schwierigen Kombination aus Lieferkettenengpässen und steigenden Rohstoffpreisen konfrontiert. Die Tradeshift Daten zeigen, dass das Transaktionsvolumen im ersten Quartal 25 Prozent unter dem erwarteten Niveau lag. Ein Großteil dieser Verlangsamung ist auf einen steilen Rückgang der Auftragseingänge zurückzuführen, die das erste Quartal 2022 auf dem niedrigsten Stand seit der ersten COVID-Sperre beendeten.

Einzelhandel: Die Transaktionen in den Lieferketten des Einzelhandels scheinen sich nach einer Phase extremer Volatilität in den letzten zwei Jahren stabilisiert zu haben. Die Aktivität bleibt jedoch leicht hinter den Erwartungen zurück, wobei eine Kombination aus steigenden Kosten und schwindendem Verbrauchervertrauen wahrscheinliche Faktoren sind.

Technologie-Einkäufe: Auch die Einkäufe von Software und Technologie lagen im ersten Quartal unter den Erwartungen. Umfragedaten von Enterprise Technology Research zeigen, dass einige Käufer im ersten Quartal angesichts der makroökonomischen Bedingungen eine abwartende Haltung eingenommen haben.

Der vollständigen Q1 2022 Index of Global Trade Health ist in englischer Sprache downloadbar auf der Tradeshift Website: https://tradeshift.com/global-trade-report/

Quellennachweis:
1.https://tradeshift.com/global-trade-report/
2.https://www.nasdaq.com/articles/ukraine-conflict-adds-to-european-supply-chain-snags
3.https://www.just-auto.com/special-focus/ukraine-crisis/ukraine-harness-shortage-hits-vw-report/
4.https://www.reuters.com/markets/europe/ukraine-conflict-adds-european-supply-chain-snags-2022-03-09/
5.https://www.opportimes.com/reshoring-and-nearshoring-will-relocate-up-to-26-of-world-production/
6.https://www.blackrock.com/corporate/investor-relations/larry-fink-ceo-letter
7.https://siliconangle.com/2022/04/01/new-data-c-suite-taps-brakes-tech-spending/

Über den Tradeshift Index of Global Trade Health
Viele der weltweit größten Einkäufer und ihre Lieferanten nutzen die Handelstechnologie-Plattform von Tradeshift, um digitalisierte Einkaufs- und Rechnungsdaten auszutauschen. Der Index analysiert anonymisierte Transaktionsdaten, die über die Plattform fließen. Als Transaktionsvolumen bzw. Lieferkettenaktivitäten definiert Tradeshift alle Handelsaktivitäten und Forderungen aus Lieferantenzahlungen. Der Index gibt einen zeitnahen Überblick darüber, wie sich externe Ereignisse auf den Business-to-Business-Handel auswirken.

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PTA zeigt intelligente und ganzheitliche Lösungen für die Gesundheitsbranche auf der DMEA 2022

PTA IT-Beratung stellt in Halle 2.2/F-111 aus

PTA zeigt intelligente und ganzheitliche Lösungen für die Gesundheitsbranche auf der DMEA 2022

Die Life-Science-Experten der PTA stellen auf der DMEA 2022 aus (Bildquelle: PTA IT-Beratung)

Mannheim, 19.04.2022. Vom 26. bis 28. April 2022 öffnet die DMEA, Europas Leitveranstaltung zur Digitalisierung des Gesundheitswesens, die Berliner Messehallen für das interessierte Fachpublikum. Mit von der Partie ist die PTA IT-Beratung. Die Life-Science-Spezialisten der IT-Berater aus Mannheim präsentieren am Stand F-111 in Halle 2.2 ganzheitliche Lösungsansätze für die Digitalisierung im Gesundheitswesen, die sowohl den medizinischen Bereich, die IT, aber auch Verwaltungsprozesse und die damit verbundenen gesetzlichen Regularien gleichermaßen berücksichtigen. Darüber hinaus zeigt PTA den eigens entwickelten digitalen und virtuellen Videoberatungsassistenten NEXOVI und erläutert, wie eine digitale, KI-gestützte Beratung bei der Patienten-Anamnese, im Rahmen von Diagnosen und Therapievorschlägen, oftmals personell knapp besetzte Gesundheitseinrichtungen in ihrer täglichen Arbeit entlasten können.

„Medizinische Einrichtungen wie Krankenhäuser, Alten- und Pflegeheime, aber auch Labore, deren Zulieferer sowie Kostenträger haben enormen digitalen Nachholbedarf“, erklärt Dr. Thomas Steinmann, Gesamtverantwortlicher für den Life-Science-Bereich bei der PTA IT-Beratung. „Die Digitalisierung ist unumgänglich, um die Gesundheitsversorger zu reformieren, damit diese die vielfältigen Anforderungen erfolgreich bewältigen können. Doch die Menge an medizinischen Daten, der zunehmende Fachkräftemangel und der Profitabilitätsdruck sind aktuell zentrale Herausforderungen, die solche Vorhaben komplex machen. Das im Jahr 2020 in Kraft getretene Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) dürfte den Druck weiter erhöhen.“ Das eröffnet nach der Meinung des Experten insbesondere spezialisierten Dienstleistern neues Potenzial, etwa in der ganzheitlichen IT-Beratung oder in der Prozessoptimierung.

Ausgewiesene Expertise für Lösungen in der Health-IT
Die Facetten des Life-Science-Bereichs sind vielfältig – die Herausforderungen, die sich in diesem Rahmen für die Digitalisierung ergeben, ebenso. Kernprozesse werden immer mehr vernetzt und automatisiert. Dabei steht gerade in dieser Branche der Mensch als Anwender oder Patient im Mittelpunkt, was anwenderfreundliche, leicht verständliche Systemlandschaften erfordert. Im Zusammenspiel von ausgewiesenem IT-Wissen mit der Erfahrung im Umgang komplexer Prozessabläufe sowie vielfältigen Stakeholdern und umfangreichen regulatorischen Anforderungen lassen sich Digitalisierungsprojekte in der Life-Science-Branche erst erfolgreich realisieren. Effizienz- und Produktivitätssteigerungen, etwa im Betrieb von Prüf- und diagnostischen Laboren sind nur dann optimal auszuschöpfen, wenn die genaue Kenntnis der Prozesse erfolgreich in ganzheitliche Labor-Informations-Management-Systeme einfließen und dort lückenlos abgebildet sind. Nachhaltig produktiv wird nur, wer alle Aspekte des System Engineerings kompetent umsetzt. Die Life-Science-Experten der PTA stellen am Messestand Lösungsansätze und Anwendungsfälle vor und bringen dabei ihr langjähriges Know-how und Prozesswissen entlang des Produktlebenszyklus ein – von der Organisation über das Qualitätsmanagement bis zur Produktentwicklung auf Basis gängiger Datentransfer-Standards wie FIHR oder der Zertifizierungen nach ISO 13485 und ISO 62304.

Wie Videoavatare und KI das Fachpersonal entlasten
Abgerundet wird die PTA-Messeschau durch den neu entwickelten digitalen Videoberatungsassistenten NEXOVI. Das PTA-Team zeigt, welche Optionen die neue Technologie im Life-Science-Sektor eröffnet und was Gesundheitsversorger sowie Kostenträger bei der Implementierung dieser smarten Lösung berücksichtigen sollten. Smarte Videoavatare erleichtern die Arbeit von medizinischem Fachpersonal entscheidend. Denn sie nehmen Patienten, Kunden oder Lieferanten an die Hand und erklären diesen individuell und persönlich, was zu tun ist. Dabei ist NEXOVI eben weit mehr als ein Chatbot, da die Beratung durch Schauspieler oder lernfähige, KI-gestützte Avatare erfolgt. Das Tagesgeschäft lässt sich auf diese Weise effizienter erledigen und auch die Kundenbindung stärken, da sich mit dem Einsatz von NEXOVI Fehleingaben und Missverständnisse signifikant verringern lassen.

Mit jährlich rund 11.000 Fachbesucherinnen und -besuchern sowie 600 Ausstellern aus 27 Ländern ist die DMEA Europas Leitveranstaltung zur Digitalisierung des Gesundheitswesens. Neben hochkarätigen Keynotes, zahlreichen Fachvorträgen und Diskussionsrunden bietet die Veranstaltung vom 26. bis 28. April 2022 wieder ein umfangreiches Programm. Aktuelle Entwicklungen werden ebenso beleuchtet wie der Blick in die Zukunft der Healthcare-IT. Neben politischen Größen wie dem Bundesgesundheitsminister Prof. Dr. Karl Lauterbach und weiteren Fachexperten bietet die DMEA auch Studierenden und Young Professionals der digitalen Gesundheitsversorgung eine Plattform. Die DMEA belegt 2022 erstmalig sechs Messehallen, statt wie bisher vier, um noch mehr Platz für den fachlichen Austausch und Raum zu schaffen, um Kontakte zu knüpfen.

Die PTA IT-Beratung entwickelt seit 1969 maßgeschneiderte und kundenorientierte IT-Lösungen. Mit ihrer Ausrichtung auf Organisations- und IT-Projekte begleitet sie ihre Kunden pragmatisch und erfolgreich in die Digitalisierung. PTA ist nach DIN EN ISO 9001 sowie nach ISO13485 zertifiziert. Die PTA IT-Beratung verfügt über 12 Standorte in Deutschland und der Schweiz. Die PTA-Gruppe mit Firmenzentrale in Mannheim beschäftigt aktuell über 400 Mitarbeiter und betreut vornehmlich Kunden aus der Life Science-Branche, Fertigungsindustrie, Retail & Logistics, im Energiesektor sowie in der Finanz- und Versicherungswirtschaft. https://www.pta.de/

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