Beyond.pl gewinnt HPE Service Provider of the Year 2022 Award

Grüner und mit Rated 4 eingestufter Rechenzentrums- und Cloud-Anbieter aus Polen punktet bei Award für die Region Mitteleuropa, Russland, Türkei und Afrika

Beyond.pl gewinnt HPE Service Provider of the Year 2022 Award

Wojciech Stramski, CEO von Beyond.pl (Bildquelle: @Beyond.pl)

Hewlett Packard Enterprise hat die Preisträger der HPE Partner of the Year Awards 2022 verkündet. Damit werden HPE Partner ausgezeichnet, die beispielhaft für Engagement und Erfolg bei der Bereitstellung von Mehrwert für Endkunden auf ihrer digitalen Transformationsreise sind. Diese Auszeichnung wurde an diejenigen HPE Partner verliehen, die herausragende Leistungen bei der Entwicklung innovativer Lösungen und signifikanter Geschäftsergebnisse erzielt haben. Einer dieser ausgezeichneten Partner ist Beyond.pl, führender Rechenzentrums- und Cloud-Anbieter aus Polen, der den HPE Service Provider of the Year 2022 in der Region Mitteleuropa, Russland, Türkei und Afrika unter den mehr als 2.000 HPE-Partnern in diesem Teil der Welt gewonnen hat.

Beyond.pl wurde unter anderem für die Umsetzung ambitionierter Kundenprojekte mit Multi-Cloud-, IaaS- und Colocation-Lösungen für geschäftskritische Umgebungen wie SAP S/4HANA auf Basis des HPE GreenLake-Modells ausgezeichnet. Sowohl die einheimischen als auch die internationalen Kunden profitieren dabei von den Synergieeffekten, die durch die Kombination von HPE-Lösungen mit der erstklassigen Rechenzentrumsinfrastruktur von Beyond.pl ermöglicht werden.

„Es ist mir eine Ehre, die Preisträger der diesjährigen HPE Partner Awards zu würdigen, denn der Partnerkanal hat wieder einmal seine Fähigkeit unter Beweis gestellt, sich anpassen, transformieren und gemeinsam wachsen zu können“, so George Hope, Worldwide Head of Partner Sales bei HPE. „Unser Partner-Ökosystem ist nach wie vor das Herzstück unseres Unternehmens, wobei die Gewinner der diesjährigen Partner Awards den Erfolg durch die Zusammenarbeit mit HPE als ein Team am besten nachgewiesen haben. HPE ist weiterhin darauf bedacht, die beste Partnererfahrung zu bieten, mit Möglichkeiten für alle Partner, mit uns zu wachsen und erfolgreich zu sein.“

Beyond.pl und HPE haben eine Marktlücke bei potentiellen Kunden ausgemacht, die nach sicheren, nachhaltigen, innovativen, anpassungsfähigen und hybriden IT-Umgebungen für ihre anspruchsvollen Geschäftsanforderungen suchen. Zu Beginn des Jahre 2021 beschlossen die beiden Unternehmen dann, eine strategische Partnerschaft einzugehen, um diese Lücke mit einem gemeinsamen Serviceangebot zu schließen, das auf der Lösung HPE GreenLake und der sicheren und zukunftssicheren Rechenzentrumsinfrastruktur von Beyond.pl basiert. Das Data Center 2 von Beyond.pl, das zu den drei sichersten Rechenzentren in der EU zählt, wie es auch aus dem ANSI/TIA-942-Zertifikat mit Rated 4 hervorgeht, liegt strategisch günstig im Herzen Mitteleuropas auf halbem Weg zwischen Warschau und Berlin und wurde von HPE als zugelassener Colocation-Standort zertifiziert. Endkunden, die ihre Workloads off-premise betreiben möchten, können ihre IT-Infrastruktur an einem sicheren Ort unterbringen und gleichzeitig ihren CO2-Fußabdruck und ihre Energierechnung minimieren, da Beyond.pl sich zu 100 % dazu verpflichtet, das Rechenzentrum mit Ökostrom zu versorgen und einen PUE-Wert von 1,2 zu erreichen.

Darüber hinaus können die Kunden vom umfassenden Produktangebot von Beyond.pl profitieren, das Colocation, private, hybride und öffentliche Clouds einschließt und von einer breiten Palette an Konnektivitäts- und Managed Services begleitet wird, die von über 100 hochqualifizierten technischen Experten und bei Bedarf auch von den Weltklasse-Experten von HPE geliefert werden. So entsteht ein einzigartiges Ökosystem an Dienstleistungen, das auf die hyperinfrastrukturellen Herausforderungen vorbereitet ist, denen unsere Kunden schon heute und vermehrt in Zukunft gegenüberstehen.

„Wir sind stolz darauf, dass unsere Bestrebungen, Kunden bei ihrer Transformationsreise hin zu einem nachhaltigen und digitalen Unternehmen zu unterstützen, von HPE auf globaler Ebene gewürdigt wurden“, sagt Wojciech Stramski, CEO von Beyond.pl. „Unsere Zusammenarbeit mit HPE war von Anfang an auf den wachsenden Bedarf von Kunden an Lösungen ausgerichtet, die alle Workload- und Compute-Anforderungen erfüllen, Sicherheit und Compliance gewährleisten sowie Flexibilität, Skalierbarkeit und ein transparentes Kostenmanagement bieten, insbesondere in Zeiten eines wachsenden Bewusstseins für Sicherheit und Nachhaltigkeit. Direkt nach der Einführung des gemeinsamen Serviceangebots haben wir ein enormes Interesse von Endkunden an der Entwicklung hybrider Umgebungen auf der Basis von HPE GreenLake und unserer sicheren und kostengünstigen Rechenzentrumsinfrastruktur festgestellt. Das positive Feedback der Kunden ist das beste Argument dafür, dass unser gemeinsames Angebot für das sich heutzutage rasant verändernde Geschäft bestens geeignet ist, wobei wir auch weiterhin eng mit HPE zusammenarbeiten werden, um die künftige Marktnachfrage zu erfüllen.“

Heute bilden mehr als 80.000 Partner auf der ganzen Welt das HPE-Partner-Ökosystem. Diese Partner arbeiten mit HPE gemeinsam an der Bereitstellung optimaler technischer Lösungen, um die Bedürfnisse der Endkunden zu erfüllen. Mit den HPE Partner of the Year Awards werden Partner aus der ganzen Welt für ihr Engagement und ihre Fähigkeit ausgezeichnet, einen gleichbleibend hochwertigen Kundenservice zu liefern und sich dabei zugleich auf die Lösung schwierigster geschäftlicher Herausforderungen zu konzentrieren. Die Gewinner der diesjährigen HPE Partner of the Year Awards wurden während der Konferenz HPE Discover 2022 bekannt gegeben, die vom 27. bis 28. Juni in Las Vegas stattfand. Weitere Informationen über die Auszeichnung und alle Gewinner finden Sie hier.

Weitere Informationen: www.beyond.pl/de

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Wie Digitalisierung dem Klima hilft

NTT DATA Event in Wien weist Wege zum Erreichen der Klimaziele

Wie Digitalisierung dem Klima hilft

Tristan Horx, Zukunfts- und Trendforscher am Zukunftsinstitut

München | Wien, 28. Juni 2022 – NTT DATA (https://de.nttdata.com/), globaler Anbieter für digitale Geschäfts- und IT-Dienstleistungen, hat mit der Veranstaltung „Zwischen Metaversum und Klimawandel“ ein Forum für Diskussion und Austausch zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik geboten. Im Rahmen des Events im MuseumsQuartier Wien sprachen unter anderem Tristan Horx, Zukunfts- und Trendforscher am Zukunftsinstitut, Monika Mörth, Geschäftsführerin des Umweltbundesamtes, und Karin Tausz, Leiterin der Unternehmensentwicklung ÖBB Infrastruktur.

Die zentrale Botschaft der Veranstaltung fasste Reinhard Birke, General Manager Austria, NTT DATA DACH, so zusammen: „Digitalisierung kann und muss zu einer nachhaltigen Entwicklung entscheidend beitragen, um einen lebenswerten Planeten zu erhalten. Unser aller Aufgabe als Teil der globalen Gesamtgesellschaft ist es, das Lösungspotenzial der Technologie bestmöglich zu nutzen.“

In der von Birke moderierten Podiumsdiskussion erörterten die Sprecher:innen gemeinsam mit Alexander Valtingojer, CEO Coinpanion, die verschiedenen Aspekte des Geschäftsmodells Metaversum. Dabei zeigte sich: Das Verschmelzen bislang getrennt existierender virtueller Spiel-, Arbeits- und Konsumwelten bietet noch ungeahnte Möglichkeiten. Sie zu erschließen, erfordert vor allem Transparenz im Umgang mit den Daten, aus denen das Metaversum besteht und länderübergreifende, einheitliche Richtlinien.

Das Metaversum als Ausdruck einer neuen digitalen Evolutionsstufe verlangt auch von der menschlichen Gesellschaft eine evolutionäre Weiterentwicklung. So Zukunftsforscher Tristan Horx in seiner Keynote. Er verwies auf die Fähigkeit der Menschen, Gegensätze aufzulösen und zu vereinen, um gemeinsame Ziele zu erreichen. Als Beispiel führte er die so genannte Coopetition in der Wirtschaft an. Dabei arbeiten Wettbewerber in Teilbereichen zusammen, um die Herausforderungen bestimmter Märkte oder Technologien gemeinsam zu meistern – so etwa Daimler und BMW im Bereich Car-Sharing.

Die gute Nachricht: Die „sozio-evolutionäre digitale Anpassung“ ist bereits in vollem Gang. Jüngere Generationen, so Horx, kommunizierten beispielsweise deutlich weniger Fake-News als „Baby Boomer“. Gleichzeitig haben sie die Bedrohung durch den Klimawandel verstanden und sind bereit ihm zu begegnen, unter anderem durch die intelligente Kombination digitaler Kommunikationsmittel mit ökologisch nachhaltigem Mobilitätsverhalten. Horx forderte eine Umorientierung in Richtung einer „Blauen Ökologie“, die den „Menschen als Teil der Natur“ begreift. Er zeigte sich überzeugt: „Wir haben alles, was wir brauchen, um die Herausforderungen zu meistern. Technologie ist nicht das Problem, sondern die Lösung.“ Reinhard Birke wies bereits in seiner Eröffnungsansprache darauf hin, dass die Digitalisierung laut einer Studie des Branchenverbands Bitkom das Potenzial hat, jede 5. Tonne (oder 20 %) der globalen CO2-Emissionen einzusparen und so das Klimaziel 2030 zu erreichen.

Digitale Transformation braucht Mut

Monika Mörth, Geschäftsführerin des Österreichischen Umweltbundesamtes, bezeichnete in ihrem Vortrag das Metaversum als „Chance für die Transformation“. Die Verbindung von realer und virtueller Welt müsse gelingen, um die planetaren Grenzen einzuhalten. Konkret forderte Mörth unter anderem: „Nutzen wir die Digitalisierung für die Kreislaufwirtschaft, gerade im Gebäudebereich. Wir benötigen Daten darüber, wo welche Rohstoffe stecken, um sie schadstofffrei in den Kreislauf zurückzuführen.“ Digital Twins beispielsweise böten die Gelegenheit, Einflüsse und Veränderungen frühzeitig zu erkennen und im virtuellen Raum mögliche Gegenmaßnahmen zu entwickeln. Insgesamt gelte, so Mörth: „Die Regeln dafür, wie wir die Transformation mit Hilfe der Digitalisierung gestalten, erfordern es, dass wir uns auf Versuche einlassen. Und dafür braucht es Mut.“

„Wir können etwas verändern“, lautete dann auch das couragierte Statement von Karin Tausz, Leiterin der Unternehmensentwicklung ÖBB Infrastruktur. Angesichts der Tatsache, dass mehr als 70 Prozent der CO2-Emissionen in Europa durch den Straßenverkehr verursacht werden, sei klar: „Es wird Zeit, mehr Verkehr auf die Schiene zu verlagern.“ Bis zum Jahr 2030 werde die ÖBB deshalb ihre Kapazitäten von derzeit 150 Millionen Zugkilometer pro Jahr auf dann 200 Millionen erhöhen.

Digitalisierung fördert Verkehrswende

Um dieses ambitionierte Ziel zu erreichen, setzt die #INFRA.Mobilitätswende der ÖBB voll auf Digitalisierung. Vom Digitalen Stellwerk über Digital Automated Coupling und Innovative Regionalbahntechnik bis hin zum Automatisierten Bahnbetrieb. Eine zentrale Rolle spielen dabei unter anderem Digital Twins. Sie erlauben eine Simulation verschiedener Szenarien, zum Beispiel des Fahrplans, der Baustellenplanung oder der vorausschauenden Instandhaltung der Infrastruktur, und optimieren so die vorhandene Kapazität.

Wie Unternehmen Nachhaltigkeit mit digitalen Mitteln vorantreiben können, auch in der IT selbst, schilderte Thomas Geiger, Senior Director bei NTT DATA. Dabei ging es nicht nur um das theoretische Potenzial, sondern um die konkreten Ziele von NTT DATA: die Treibhausgasemissionen (Scope 1&2) bis 2030 um 60 % gegenüber dem Stand des Geschäftsjahres 2016 zu reduzieren (Science Based Target für das 1,5°C Ziel) und bis 2040 klimaneutral zu werden.

Geiger zeigte, wie es durch eine konsequent nachhaltige Ausrichtung der IT gelingen kann, den ökologischen Fußabdruck zu verkleinern und gleichzeitig den Business-Output zu steigern. In diesem Zusammenhang kommt es vor allem auf die Auswahl und Programmierung geeigneter Software-Werkzeuge an. Denn letztlich entscheidet immer die Software, welche Hardware-Komponenten wann wie lange in welcher Intensität genutzt werden – und wieviel Energie sie dabei verbrauchen.

NTT DATA – ein Teil der NTT Group – ist Trusted Global Innovator von Business- und IT-Lösungen mit Hauptsitz in Tokio. Wir unterstützen unsere Kunden bei ihrer Transformation durch Consulting, Branchenlösungen, Business Process Services, Digital- und IT-Modernisierung und Managed Services. Mit NTT DATA können Kunden und die Gesellschaft selbstbewusst in die digitale Zukunft gehen. Wir setzen uns für den langfristigen Erfolg unserer Kunden ein und kombinieren globale Präsenz mit lokaler Kundenbetreuung in über 50 Ländern. Weitere Informationen finden Sie unter nttdata.com.

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Werbeagentur BESONDERS SEIN erhält Innovationspreis für Unternehmenskultur

Werbeagentur BESONDERS SEIN erhält Innovationspreis für Unternehmenskultur

Daniela und Daniel Köhler, Geschäftsführung der Werbe- & Digitalagentur BESONDERS SEIN aus Nürnberg

Ausgezeichnete Innovationsarbeit: Die Werbeagentur BESONDERS SEIN hat bei der 29. Runde des Wettbewerbs TOP 100 als Ideenschmiede überzeugt. Sie hat dafür das TOP 100 Siegel 2022 verliehen bekommen. Nur besonders innovativen mittelständischen Unternehmen wird diese Auszeichnung zuteil. Am 24. Juni wird BESONDERS SEIN für diese Leistungen zusätzlich auf dem Deutschen Mittelstands-Summit in Frankfurt vom Mentor des Wettbewerbs, dem Wissenschaftsjournalisten Ranga Yogeshwar, persönlich geehrt.

Das Innovationsmanagement von BESONDERS SEIN wurde mit dem Rating „A+“ bewertet und besitzt damit in allen vier Benchmarkingkategorien bessere Bewertungen als der Durchschnitt der TOP 100. So weist die Werbeagentur beispielsweise im Rahmen der TOP 100-Mitarbeiterbefragung einen Innovationsklima-Index von 83 % auf (max. 100 %). Dieser Wert liegt 13 % über dem Durchschnitt der TOP 100 von 70 %. Das Rating „A“ wird an Unternehmen vergeben, die über ein auch im internationalen Maßstab ungewöhnlich professionelles Innovationsmanagement verfügen. BESONDERS SEIN hat sich vor allem im Bereich werteorientierter Unternehmensführung einen Namen gemacht und dadurch eine Unternehmenskultur geschaffen, die Innovationen in besonderem Maße fördert. Das Ergebnis ist eine höhere Kundenzufriedenheit, gesteigerte Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter, Kostenreduktion im Personalwesen, ein besseres Geschäftsergebnis sowie ein höherer Unternehmenswert. So konnte beispielsweise 20 % mehr Umsatz durch umgesetzte Ideen der Mitarbeitenden generiert werden. Weiterhin sind durch den Aufbau einer starken Arbeitgebermarke, die Recruitingkosten deutlich gesunken, indem die Werbeagentur laufend Initiativbewerbungen erhält.

Kernstück des Innovationswettbewerbs TOP 100 ist ein wissenschaftliches Auswahlverfahren, das die Teilnehmer durchlaufen müssen. Im Auftrag von compamedia, dem Ausrichter des Vergleichs, untersuchten der Innovationsforscher Prof. Dr. Nikolaus Franke und sein Team die Werbeagentur BESONDERS SEIN anhand von mehr als 100 Innovations-Indikatoren aus fünf Kategorien: Innovationsförderndes Top-Management, Innovationsklima, Innovative Prozesse und Organisation, Außenorientierung/Open Innovation und Innovationserfolg. Im Grundsatz geht es in der TOP 100-Analyse um die Frage, ob die Innovationen eines Unternehmens nur ein Zufallsprodukt sind oder aber systematisch geplant werden und damit in Zukunft wiederholbar sind. Eine besondere Gewichtung erfährt die Frage, ob und wie sich Neuheiten und Produktverbesserungen am Markt durchsetzen (weitere Informationen zu den Prüfkriterien unter https://www.top100.de/pruefkriterien ).

Menschlichkeit als Grundsatz von Erfolg

Die Unternehmenskultur bei BESONDERS SEIN ist geprägt von Vertrauen in die Mitarbeiter, gemeinsamen Werten und eine harmonische Zusammenarbeit. Gleichzeitig sorgt der Anspruch an Spitzenleistung, den jedes Teammitglied verinnerlicht, für ein ausgeglichenes Arbeitsklima. Fachliche Kompetenz und individuelle Förderung, die die Mitarbeitenden je nach Interessen und Stärken wählen, stehen dabei im Vordergrund. Schon seit der Unternehmensgründung wurde solch eine werteorientierte Unternehmensführung konsequent in Strategie und Konzeption der Geschäftsstrategie zugrunde gelegt.
„Eine erfolgreich geführte Arbeitgebermarke ist nicht nur die Zukunft unserer Arbeitswelt, sondern auch die Voraussetzung für ein starkes Innovationsklima. Die Unternehmen, die Menschlichkeit als Grundsatz von Erfolg sehen, werden gewinnen. Je früher Unternehmen das verstehen und vor allem auch integrieren, desto besser können sie sich von der Konkurrenz abheben und eine Unternehmenskultur schaffen, die Innovationen hervorbringt und somit die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens sichert“, so Daniela Köhler, Geschäftsführerin von BESONDERS SEIN.

TOP-Innovatoren werden auf Deutschen Mittelstands Summit ausgezeichnet

Damit alle Bewerber die gleichen Chancen haben, wird das Siegel in drei Größenklassen vergeben: bis 50, 51 bis 200 und mehr als 200 Mitarbeitende. Beworben hatten sich insgesamt 436 Mittelständer, 294 von ihnen waren erfolgreich und gehören damit zu den diesjährigen TOP 100 (maximal 100 pro Größenklasse).
„Wie sehr ist ein Unternehmen auf Innovation ausgerichtet? Wie konsequent folgen seine Strukturen diesem Ziel? Bei TOP 100 untersuchen wir das“, erläutert Prof. Dr. Nikolaus Franke, der wissenschaftliche Leiter von TOP 100. „Die innovativsten Mittelständler erhalten das Siegel. Es zeigt, dass sie hervorragend für künftige Herausforderungen gerüstet sind.“
Am 24. Juni kommen in Frankfurt am Main die Top-Innovatoren des Jahrgangs 2022 zur Preisverleihung auf dem Deutschen Mittelstands-Summit zusammen, um die Glückwünsche von Ranga Yogeshwar entgegenzunehmen. Der Wissenschaftsjournalist begleitet den Innovationswettbewerb seit elf Jahren als Mentor.

Weitere Informationen unter: https://besonders-sein.de/

Über BESONDERS SEIN:
Die BESONDERS SEIN GmbH ist eine Werbe- und Digitalagentur aus Nürnberg und wurde 1999 von Daniela Köhler gegründet. Ursprünglich gestartet als Ein-Frau-Unternehmen ist sie zu einem etabliertem Spezialisten für Digitalmarketing gewachsen und zählt inzwischen zu den bekanntesten Agenturen für Industrie und Mittelstand in der Region. Sie bietet Dienstleistungen aus den Bereichen Digitalisierung, Employer Branding sowie Web- und Grafikdesign. Die Unternehmens-Philosophie rückt den Menschen in den Mittelpunkt. Der Purpose der Agentur „Sei mutig ANDERS zu SEIN“ zielt zum einen darauf ab, Individualität zu fördern und mit Authentizität die eigenen Stärken größtmöglich nutzbar zu machen. Zum anderen zielt er auf die Überzeugung von BESONDERS SEIN ab, dass künftig diejenigen gewinnen, die Menschlichkeit als Grundsatz für Erfolg definieren und Wertschätzung, Profit und Sinnhaftigkeit vereinen.

Über den TOP 100 Wettbewerb:
Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Mit 25 Forschungspreisen und über 200 Veröffentlichungen gehört er international zu den führenden Innovationsforschern. Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der Mittelstandsverband BVMW. Die Magazine manager magazin und impulse begleiten den Unternehmensvergleich als Medienpartner. Mehr Infos und Anmeldung unter https://www.top100.de.

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Baustellen-Digitalisierung leicht gemacht

Bautagebuch, Checklisten und Formulare

Baustellen-Digitalisierung leicht gemacht

vTIM App für Zeiterfassung und Baustellenverwaltung (Bildquelle: istockphoto.com_117970032 – © Krakozawr)

Digitale Formulare und Checklisten helfen, Ihren Arbeitsalltag lückenlos zu dokumentieren. Dabei gilt ebenso wie bei der Personal- und Projektzeiterfassung von Echtzeit Zeitmanagement auch hier: mobil von unterwegs, von einfach bis anspruchsvoll und individuell zugeschnitten auf Ihren jeweiligen Anwendungsfall und Ihre jeweilige Branche.
Digitale Formulare und Checklisten

Mit den vTIM Formularen vereinfachen Sie Ihren Arbeitsalltag auf der Baustelle und für die nachgelagerte Verwaltung im Büro. Denn für die Bauleitung gilt es, auch in umfangreichen Projekten die Übersicht zu behalten und zeitaufwendige Doppelerfassungen und fehleranfällige Übertragungen von Papier zu Computer zu minimieren. Die sofortige Verfügbarkeit der erfassten Daten ermöglicht Ihnen ein aktives Controlling und eine optimierte Planung während der laufenden Projekte und Projektphasen.

Die Stammdaten, wie z.B. die Mitarbeiternamen und Projektadressen werden zentral in der TIM-Time is Money Software verwaltet und stehen in den Formularen der vTIM App zur Verfügung. Die Eingabeformulare für die mobilen Geräte wie Smartphone und Tablet bestehen aus Eingabefeldern für Text, Werte, Zeit und Datum. Auswahllisten, Check- und Radio-Elementen können mit Berechnungen hinterlegt werden.

In Verbindung mit der Unterschriftenverwaltung können die Formulare direkt gegengezeichnet werden, was z.B. bei Lieferscheinen oder Abnahmeprotokollen sinnvoll ist, um Prozesse abzukürzen.

Mit dem Modul „Fotoverwaltung“ können Fotos aus der vTIM Erfassung in Formulare eingebunden werden.
Die so erstellten Formulare werden dann im PDF-Format z.B. dem Kunden per Email zugesendet sowie in den jeweiligen Projektakten digital gespeichert und sichern eine saubere Dokumentation und Nachverfolgbarkeit auch im Streitfall.

Die Einsatzmöglichkeiten sind nahezu unbegrenzt und orientieren sich an Ihren individuellen Anforderungen und Workflows:
– Checklisten für Arbeitsvorbereitungen
– Checklisten für Ausführungen und Abnahmen
– Checklisten zur Qualitätssicherung
– Formulare zur Baustellendokumentation
– Schadensdokumentationen
– Lieferscheine
– Bautagebuch
– Urlaubsanträge etc.

Die in Düsseldorf ansässige Echtzeit Zeitmanagement GmbH ist seit fast 20 Jahren klassisch im Bereich der elektronischen Personal- und Projektzeiterfassung tätig. Ziel war es von Beginn an, die Arbeitsabläufe so kosteneffizient und zeitsparend wie möglich zu strukturieren. Das heißt: weg von der umständlichen handschriftlichen Erfassung von Arbeitszeiten, von ungenauen Aufzeichnungen, fehlerhafter Übertragung von Zeitdaten in die Lohnabrechnung und mühevoller händischer Errechnung von Zuschlägen, Auslösen und Spesen.

Dieser Philosophie wurden auch mit den neuesten Entwicklungen Rechnung getragen. Der modulare Aufbau der Software ermöglicht die Auswahl und Kombination der für den jeweiligen Kundenanwendungsfall relevanten Funktionen. Neben der Erfassung der Mitarbeiterzeiten können der Verbrauch von Material oder Artikeln ermittelt sowie Einsatzzeiten von Maschinen erfasst werden. Notizen (z. B. Wetterlage), Textbausteine und vor Ort erstellte Fotos werden den jeweiligen Projekten zugeordnet. Und das Einbinden von Formularen und Checklisten ermöglich auf der Baustelle vollständig papierlos zu arbeiten.
So gelingt die Digitalisierung von Baustellen ganz einfach.

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Echtzeit Zeitmanagement GmbH
Susanne Orth
Kleinschmitthauser Weg 26
40468 Düsseldorf
0211-52288980
info@ezzm.de
http://www.ezzm.de

Augen auf bei der Rechenzentrumswahl

Worauf Unternehmen bei Rechenzentrumsanbietern achten sollten

Augen auf bei der Rechenzentrumswahl

Muzaffer Ege, Director Sales DACH Region beim Rechenzentrums- und Cloudanbieter Beyond.pl (Bildquelle: @Beyond.pl)

Unternehmen sehen sich heutzutage mit einer Vielzahl an Herausforderungen konfrontiert: Steigende Energiepreise, Klimawandel, wachsende Sicherheitssorgen durch vermehrten Datendiebstahl und teilweise unzureichende Managed Service Provider Dienste. Zudem wächst die Unzufriedenheit der Bewohner über den Bau neuer Rechenzentren in der Nachbarschaft und die Politik reagiert darauf mit dem Anstieg von Beschränkungen.

Die Liste ist lang und dürfte in den kommenden Jahren durch noch unvorhersehbare Veränderungen aufgrund von Pandemie und Umweltbelangen weiter zunehmen. Woran erkennen Unternehmen, dass sie bei ihrem Rechenzentrumsanbieter in guten Händen sind. Wann gilt es, die Verträge zu überprüfen und zu aktualisieren? Oder gar zu überlegen, den Anbieter oder das Land zu wechseln?

Laut Muzaffer Ege, Director Sales DACH Region beim Rechenzentrums- und Cloudanbieter Beyond.pl sollten Unternehmen vor allem auf folgendes achten:

Hohe Sicherheitsstandards wählen

Cybersicherheit erlebt einen Boom wie nie zuvor. Fast täglich hört man von neuen Angriffen. Laut Norton sind gibt es mehr als 2.200 Cyberangriffe pro Tag. Das entspricht etwa einem Cyberangriff alle 39 Sekunden. Ramsonware-Attacken sind hier mit ganz vorne dabei. Sie werden immer beliebter: Angreifer versprechen sich davon schnelles Geld und der Schaden für Unternehmen ist hoch. Und Angriffe auf Stromnetze sind leider kein Märchen mehr sondern Realität. Unternehmen sollten bei der Auswahl eines Anbieters von Rechenzentren für die physische Infrastruktur auf viele Faktoren achten.

Ein Rechenzentrum mit einem ANSI/TIA-942 Rated 4-Zertifikat ist ein Beweis für die höchsten Sicherheitsstandards für Rechenzentren in Bezug auf Design, Mechanik, Stromversorgung und Telekommunikation. Solche Rechenzentren garantieren eine Betriebszeit von 99,995 Prozent pro Jahr, was nur 26 Minuten pro Jahr an eventuellen Ausfallzeiten bedeutet. Die EU-DSGVO ist eine EU-Norm, die über den Gesetzen der einzelnen EU-Länder steht. Unternehmen können daher ihre IT-Infrastruktur oder ihre Daten in Rechenzentren außerhalb Deutschlands ansiedeln. Empfehlenswert ist es zu prüfen, ob die EU-DSGVO in dem ausgewählten Land eingehalten wird, ebenso wie andere Standards und Zertifikate. Zudem sollten Unternehmen prüfen, welche weitere zusätzlichen Sicherheitsmaßnahmen via Managed Services angeboten werden. Und wie gut das Personal in Sicherheitsbelangen ausgebildet und regelmäßig geschult wird.

Auf hochqualifiziertes Personal setzen

Ebenfalls ein wichtiger Punkt, der gerne vergessen wird: Wie steht es um das Personal? In Deutschland herrscht Personalmangel, vor allem an hochqualifizierten Mitarbeitern. Daher ist es wichtig, zu prüfen, wie viel Personal hält der Rechenzentrumsanbieter vor? Und wie gut ist es ausgebildet und qualifiziert? Werden zum Beispiel regelmäßig Schulungen zu angebotenen Services, neuer IT-Infrastruktur, Sicherheitsmaßnahmen etc. durchgeführt? Über welche Zertifikate verfügen die Mitarbeiter, die die Qualität ihrer Leistungen belegen? Polen zum Beispiel schneidet im weltweiten Vergleich beim IT-Personal überdurchschnittlich gut ab. Es gilt als eines der besten weltweit. Polnische Mitarbeiter zählen zu den besten Software-Entwicklern. Je besser das Personal qualifiziert ist, desto besser kann es die angebotenen Services umsetzen, Unternehmen beratend zur Seite stehen sowie Sicherheitslücken entdecken, diese schließen und Empfehlungen für Veränderungen der IT-Infrastruktur zum Schutz oder verbesserter Leistungsfähigkeit geben.

Klimawandel: Co2 Fußabdruck verringern

Der Klimawandel betrifft alle und Unternehmen stehen stärker als je zuvor in der Pflicht ihren Beitrag zu leisten. Um ihren Co2 Fußabdruck zu verringern, sollten Unternehmen sich auch ihre Rechenzentrumsanbieter genau anschauen. Empfehlenswert sind moderne Rechenzentren. Denn bei diesen wurden Klimaaspekte oft bereits beim Bau mit bedacht. Es gibt zum Beispiel Einrichtungen, die mit einem adiabatischen Kühlsystem arbeiten, das die traditionelle Methode der Kühlung von Racks mit energieintensiven Geräten überflüssig macht. Die von den Servern und anderen Geräten in den Räumen des Rechenzentrums erzeugte Wärme wird wiederverwendet. Entweder um Gebäude auf dem Gelände, den Nachbargeländen oder um ganze Städte zu beheizen.

Unternehmen sollten ihren Rechenzentrumsanbieter genau prüfen, wie ernst er es meint: Wie wichtig sind ihm die Themen Klima und Nachhaltigkeit? In welchen Organisationen oder Partnerprogrammen wie beispielsweise dem Pakt für klimaneutrale Rechenzentren oder der European Green Digital Coalition ist er Mitglied? Inwieweit kommt er seiner sozialen, ökologischen und unternehmerischen Verantwortung nach? Setzt er beispielsweise die 17 UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs, Sustainable Development Goals) um? Ist das Rechenzentrum energieeffizient und nutzt es erneuerbare Energiequellen für den Betrieb der Anlagen?

Die hohen Energiepreise einkalkulieren & Alternativen finden

Die Energiepreise werden weiter steigen. Unternehmen können sich davor zum Teil schützen, indem sie auf mehrere Faktoren achten. Der erste ist der PUE-Wert. Die Power Usage Effectiveness (PUE) ist eine technische Kennzahl, mit der sich die Energie-Effizienz eines Rechenzentrums darstellen lässt. Der PUE-Wert setzt die insgesamt in einem Rechenzentrum verbrauchte Energie ins Verhältnis mit der Energieaufnahme der IT-Infrastruktur. Je näher sich der Wert an 1,0 annähert, desto energieeffizenter arbeitet das Rechenzentrum und desto besser ist seine Energiebilanz. Modernste Rechenzentren weisen einen PUE-Wert von 1,2 auf. Der durchschnittliche PUE-Wert in der EU liegt bei 1,5 bis 1,6 in Rechenzentren und bei 2,5 bis 3,0 bei On-Premise-Lösungen.

Der zweite Faktor: Moderne Rechenzentren werden zudem zu 100 Prozent mit Ökostrom betrieben – und das ohne Aufpreis für den Kunden. In dem Fall verringern Unternehmen nicht nur ihren Co2 Fußabdruck, sondern sparen auch Kosten beim Energieverbrauch. Und es kommt noch ein weiterer Faktor hinzu: Liegt das Rechenzentrum in einem anderen Land spart das Unternehmen sogar noch durch die landesspezifischen Energiepreisen, die unter den deutschen liegen. So beträgt der Preis für Ökostrom in Polen 0,16 EUR/kWh, während er in Deutschland bei etwa 0,40 EUR/kWh und in Österreich bei etwa 0,35 EUR/kWh liegt – abhängig vom PUE des Rechenzentrumsbetreibers.

Moderne Tools nutzen

Wie modern ist der Rechenzentrumsanbieter? Setzt er qualitativ hochwertige und moderne IT-Infrastruktur von Technologieanbietern wie Dell, Intel oder HPE ein? Nutzt er moderne Technik wie die Nutzung von Mixed-Reality-Brillen (z.B. HoloLens) ein? Mit diesen so genannten Smart Hand Services können Unternehmen ihre IT in Echtzeit warten, verändern und überprüfen – genauso so als gäbe es die räumliche Entfernung zum Rechenzentrum nicht. Das IT-Personal kann vor Ort im Unternehmen bleiben oder Remote arbeiten und sich direkt um die IT im Rechenzentrum kümmern, ohne Reisen oder direkt vor Ort sein zu müssen.

„Der Prozess der Auswahl des richtigen Rechenzentrumsanbieters ist nicht schnell, sondern muss mit der gebotenen Sorgfalt durchgeführt werden“, erklärt Muzaffer Ege, Director Sales DACH Region. „Es ist wichtig alle Aspekte genau zu prüfen. Dazu gehört auch der Support, die Techniker und die Service-Desk-Teams. Die Mitarbeiter sollten 24x7x365 rund um die Uhr verfügbar sein, um Daten und Infrastruktur vor Schäden zu schützen, damit Unternehmen sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können. Wir empfehlen ein detailliertes Vorgespräch, zwischen dem Team des Rechenzentrumsanbieters und den IT-Vertretern des Unternehmens, um alle Anforderungen durchzusprechen und die besten und maßgeschneiderte IT-Dienste für das Unternehmen zu erhalten.“

Quellennachweis:
https://us.norton.com/internetsecurity-emerging-threats-cyberthreat-trends-cybersecurity-threat-review.html
https://www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/energie/blackout-wegen-cyberattacken-auf-stromnetz-forscher-finden-loesung/
https://doitinpoland.com/why-to-do-it-in-poland/strong-it-skills/

Weitere Informationen: www.beyond.pl/de

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Supply Chain: Eine unruhige Welt erfordert neue Prinzipien

Diversifizierung der Lieferketten setzt sich fort – Cloud-basierte B2B-Marktplätze als neues Beschaffungsmodell

Supply Chain: Eine unruhige Welt erfordert neue Prinzipien

Christian Lanng, CEO von Tradeshift (Bildquelle: @Tradeshift)

Die Zeiten, in denen Unterbrechungen der Lieferkette kurz und eher selten vorkamen, sind längst vorbei. Unternehmen, die an längere Perioden relativer Stabilität gewöhnt sind, erleben nun, wie Krisen ineinander übergehen. Laut Christian Lanng, CEO von Tradeshift, werden sich Cloud-basierte B2B-Marktplätze als neues Beschaffungsmodell mehr und mehr durchsetzen:

In den letzten fünf Jahren haben die kumulativen Auswirkungen der ständig steigenden Kosten in Asien, der geopolitischen Spannungen und Handelszölle, die Turbulenzen in der weltweiten Schifffahrt durch die Pandemie und jetzt der militärische Konflikt in Europa die tiefgreifenden Abhängigkeiten und die inhärenten Schwachstellen schlanker, globalisierter Lieferketten deutlich gezeigt.

Führungskräfte in Unternehmen und Wirtschaftsexperten nehmen zunehmend eine langfristige Perspektive ein. Sie erkennen, dass die jüngste Krise höchstwahrscheinlich die Bedeutung der strukturellen Veränderungen in den globalen Lieferketten, die sich nach der COVID-19-Pandemie bereits beschleunigt haben, noch stärker beschleunigt. Unternehmen erkennen die neue Realität: Rückstände und Ausfälle sind die neue Normalität. Konnektivität, Transparenz und Agilität sind zu grundlegenden Unternehmensprinzipien geworden und nicht zu vagen Zielen.

Untersuchungen von Goldman Sachs legen nahe, dass die US-Unternehmen ihre Bemühungen um eine Diversifizierung der Lieferketten fortsetzen und sich dabei insbesondere auf die Verlagerung von Produktionsimporten aus China konzentrieren. Aus den Protokollen von Gewinnmitteilungen geht hervor, dass die Zahl der Unternehmen, die eine dauerhafte Erhöhung der Lagerbestände zum Schutz vor Produktionsunterbrechungen planen, sprunghaft angestiegen ist. Eine solche Verlagerung erfordert eine viel tiefere und kooperativere Beziehung zwischen Einkäufern und Lieferanten.

Widerstandsfähige Unternehmen werden proaktiv ihre Kosten senken und gleichzeitig genau darauf achten, welche Auswirkungen ihr Handeln auf die allgemeine Gesundheit ihrer Lieferkette hat. In dem Maße, in dem Einkäufer sich von einzelnen Beschaffungsmodellen verabschieden wollen, werden auch die Argumente für ein dynamisch vernetztes Ökosystem aus Einkäufern und Lieferanten immer unbestreitbarer.

Cloud-basierte B2B-Marktplätze waren bereits vor der Pandemie auf dem Vormarsch. Das Analystenunternehmen IDC ist der Ansicht, dass dieses Modell, das mehrere Einkäufer mit mehreren Lieferanten verbindet, eine Schlüsselrolle bei der Stärkung der Widerstandsfähigkeit von Unternehmen spielt. Es ermöglicht einen einfacheren Zugang zu Lieferanten und eine weitaus größere Transparenz in der gesamten Lieferkette bis hin zur Quelle. Die Nachfrage steigt und dieser Trend dürfte sich in absehbarer Zukunft noch verstärken.

Quellennachweis:
– https://www.goldmansachs.com/insights/pages/are-us-companies-actually-reshoring-their-supply-chains.html
– https://blog-idceurope.com/how-b2b-market-places-can-make-supply-chain-operations-more-resilient/

Weitere Informationen: www.Tradeshift.com/de

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ADN bietet mit Logsign eine Next-Gen SIEM-SOAR-Lösung für den DACH-Markt

Starkes Sicherheitspaket für Mittelstand und Enterprise

ADN bietet mit Logsign eine Next-Gen SIEM-SOAR-Lösung für den DACH-Markt

(Bildquelle: @ADN)

In Kooperation mit dem Systemsicherheitsexperten Logsign bietet die ADN ab sofort die erste intelligente SIEM-SOAR-Kombination im DACH-Markt an. Die NextGen-Produkte von Logsign wurden für IT-Systeme von Unternehmen jeder Größenordnung entwickelt, die neben Digitalisierung und Konnektivität von Arbeitsplätzen auch starken Fokus auf Datensicherheit setzen. Zu Recht, denn laut einer Studie des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (https://www.bsi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/BSI/Publikationen/Lageberichte/Umfrage-Home-Office/umfrage_home-office-2020.pdf;jsessionid=FEDF6FB63C5B685AA6C3D277B98DC2C8.internet462?__blob=publicationFile&v=3) (BSI) erleidet etwa ein Viertel der von Cyber-Angriffen betroffenen Unternehmen existenzbedrohende oder sehr schwere Schäden. Das BSI rät daher, altmodische IT-Sicherheitslösungen durch sichere, moderne zu ersetzen. Die einzigartige SIEM-SOAR-Lösung von Logsign bietet genau das: Modernste Technik, mit der das Informations- und Eventmanagement innerhalb von Netzwerken vereinfacht und automatisiert wird. Anomalien werden nicht nur visualisiert, sondern die Software reagiert auch sofort darauf.

Hunderte von sogenannten „Event Logs“, die innerhalb weniger Sekunden in geschlossenen Netzwerken produziert werden, händisch auszuwerten, würde die Personalkapazitäten jeder IT-Abteilung sprengen. Daher widmen sich die intelligente SIEM (Security Information and Event Management) und weiterführende SOAR (Security Orchestration, Automation and Response) Software von Logsign dieser Herausforderung. Die überzeugende Stärke des SIEM-Produkts von Logsign liegt dabei in der Filterung der Logs und deren Anzeige in personalisierbaren, übersichtlichen Dashboards. Neben der Erkennung von Problemen bietet das SIEM-Produkt eine Echtzeitverfolgung, Protokollanalyse, Bedrohungserkennung und Reaktion auf Sicherheitsvorfälle.

Ergänzt wird dies durch die SOAR-Lösung von Logsign. SOAR ist ein innovatives Cybersecurity-Tool, das es Sicherheitsteams ermöglicht, den manuellen Arbeitsaufwand mit Bots und Playbooks zu automatisieren und sich auf die Vorfälle zu konzentrieren, die ein rechtzeitiges menschliches Eingreifen erfordern. Gesteigerte Effizienz der SOC-Teams, optimierte Tools und Teams sowie automatisierte Workflows für die Verwaltung der Sicherheitsabläufe sind die Folge. Beide Produkte sind einzeln und kombiniert einsetzbar, herstellerunabhängig und zudem nahtlos integrierbar. Logsign SIEM ist schnell und einfach einsatzbereit und sichert mit der integrierten Thread Intelligence auch große Netzwerke. Gerade bei diesen – großen und kritischen Netzwerken – spielt die Hochverfügbarkeit der Logsign-Produkte eine besonders wichtige Rolle.

Security mit Mehrwert bei der ADN
ADN holt sich mit der SIEM-SOAR-Lösung von Logsign eine exzellente technische Kombination ins Portfolio, wie Michael Bölk, Head of Professional Services DACH bei der ADN erklärt: „Mit Logsign liefern wir unseren Resellern im DACH-Markt eine sehr gute, schnell integrierbare Lösung. Auch die Bereitstellung von SOCs im MSP-Bereich eröffnet Partnern große Chancen. Logsign komplettiert unser Portfolio dahingehend, dass wir Reseller nun auf die optimalen Kombinationen aus verschiedenen, sich ergänzenden Lösungen beraten können.“

Seinen Neuzugang begleitet die ADN gewohnt vollumfänglich: Jeder Kunde erhält individuell zugeschnittenen technischen und vertrieblichen Support, Marketingunterstützung sowie Schulungen von Serviceteams. „Aufgrund der Marktexpertise und ihres unschätzbaren Know-hows sah die ADN sofort das Potenzial unserer SIEM- und SOAR-Lösungen für den DACH-Markt. Wir freuen uns sehr, mit einem so versierten Distributor künftig eng zusammenzuarbeiten, um den Schritt in den DACH-Markt erfolgreich zu realisieren und mit unseren NextGen-Lösungen so vielen Unternehmen wie möglich sichere Arbeitsumfelder zu ermöglichen“, so Tugce Durmaz, Director of Business Development and Growth von Logsign.

Mehr dazu unter https://www.adn.de/de/logsign.

Über die ADN Group
ADN – Advanced Digital Network Distribution wurde 1994 gegründet und ist spezialisiert auf die autorisierte Distribution von beratungsintensiven Cloud-Services, -Technologien und -Lösungen. Als führender VAD und Serviceorganisation für Fachhandelspartner bietet die ADN Group ein breit gefächertes Herstellerspektrum: Cloud & Virtualization, Networking & Security, Storage Solutions sowie Unified Communications. Mehr unter www.adn.de.

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Im Homeoffice tiefer in die Schatten-IT

Mit der Dezentralisierung steigt auch das Risiko

Im Homeoffice tiefer in die Schatten-IT

Die Risiken der Schatten-IT reichen von erträglich bis gravierend

Der Trend zur Arbeit im Homeoffice verschlimmert aktuellen Umfragen zufolge ein leidiges Problem, das IT-Verantwortlichen in großen wie kleinen Firmen nur zu bekannt ist: die sogenannte Schatten-IT. Zur Erledigung ihrer Aufgaben nutzen Mitarbeiter Lösungen außerhalb der offiziellen IT-Infrastruktur ihrer Firma. Dabei kann es sich um Apps und Programme, aber auch um Hardware oder Cloud-Dienste handeln. Die Implikationen sind vielschichtig und die Konsequenzen möglicherweise gravierend.

„Sinn und Zweck der IT-Infrastruktur einer Firma ist es, Arbeiten zu vereinfachen, Prozesse zu beschleunigen, Transparenz zu gewährleisten und Fehler zu minimieren“, betont Georg Ruppert, Geschäftsführer der IT-Consultingfirma digitisation GmbH mit Sitz in Köln. „Das kann sie nur leisten, wenn die Mitarbeitenden ihre IT als strategischen Hebel begreifen und eine Optimierung aktiv unterstützen.“ Damit sei die Bekämpfung der Schatten-IT nicht lediglich eine Aufgabe der zuständigen Fachabteilung. „Die IT-Kultur einer Firma ist ein wesentlicher Ausdruck der Firmenkultur. Sie darf nicht dem Zufall überlassen, sondern sollte von der Firmenleitung strategisch gesteuert werden“, so Ruppert.

Aus guter Absicht ins Risiko

Die Verwendung inoffizieller IT-Lösungen am Arbeitsplatz verstößt in den allermeisten Fällen gegen einschlägige Regularien. Zusätzliche Verbote helfen daher wenig. Vielversprechender ist es, in der Belegschaft das Bewusstsein für die Chancen und Risiken der IT-Nutzung zu fördern. Ruppert: „Wesentliche Aufgabe im Rahmen einer strategischen IT-Steuerung ist es deshalb, eventuelle Gräben zwischen den internen IT-Dienstleistern und den kundenorientierten Fachabteilungen zu identifizieren und zu überbrücken.“

In aller Regel verstecken sich hinter der Schatten-IT gute Absichten. Mitarbeitende nutzen inoffizielle Lösungen, weil sie damit besser zum Ziel kommen. Motive können höhere Effizienz, aber auch Gewohnheit oder Bequemlichkeit sein. In vielen Fällen wird der Weg einer offiziellen Beschaffung aber auch als zu bürokratisch, kompliziert und langwierig empfunden. Dies kann die Meinung eines Einzelnen, aber auch das Selbstverständnis einer ganzen Fachabteilung widerspiegeln, die einen Sonderstatus für sich in Anspruch nimmt. Umso wichtiger ist es, die Schatten-IT nicht nur aus Compliance-Gesichtspunkten zu bekämpfen, sondern als Ausdruck der Firmenkultur wahrzunehmen und als Chefsache zu adressieren.

Schatten-IT ist kein Kavaliersdelikt

Die Risiken der Schatten-IT reichen von erträglich bis gravierend. Grundsätzlich verursacht sie zusätzliche Kosten und die fehlende Vernetzung mit offiziellen Systemen bedeutet letztlich Mehraufwand. Ein wesentlich heikleres Thema ist die Datensicherheit. Der fahrlässige Umgang mit sensiblen Daten ist kein Kavaliersdelikt, sondern ein Gesetzesverstoß. Dies kann für den Einzelnen, aber auch für die Firma insgesamt beträchtliche Folgen haben.

Problematisch ist auch der Abfluss von Informationen und Daten vor dem Hintergrund des Know-how-Schutzes und des Wettbewerbs im Konkurrenzumfeld. Schließlich besteht eine wesentliche Aufgabe der IT-Abteilungen darin, das intellektuelle Eigentum der Firma vor fremdem Zugriff zu schützen. Letztlich kann ein erfolgreicher Hacker-Angriff durch die Hintertür einer inoffiziellen Soft- oder Hardware für eine Firma im Desaster enden. Damit unterläuft die Schatten-IT sowohl zwingend notwendige als auch dringend angeratene Schutzfunktionen.

Jeder zweite Mitarbeitende tut es

In Bezug auf die Tragweite des Problems bestätigen unterschiedliche Erhebungen drei grundlegende Trends. Grundsätzlich ist davon auszugehen, dass gut die Hälfte der Mitarbeitenden im Rahmen ihrer Arbeit gewohnheitsmäßig inoffizielle IT-Lösungen einsetzt. Das kann die Kommunikation mit Kolleg:innen oder Kund:innen über private Messenger sein, die Speicherung von Daten auf inoffiziellen Cloud-Diensten oder zum Beispiel die Vermischung von beruflichen und privaten E-Mail-Accounts, Programmen und Apps sowie PCs, Tablets und Smartphones.

Umfragen zufolge ist das Problem stärker ausgeprägt bei den Jüngeren, die als „digital natives“ Probleme bevorzugt digital angehen. Ein Zusammenhang ist auch gegeben hinsichtlich der Firmengröße. Je größer die Firma, desto stärker ist im Schnitt die Digitalisierung ausgeprägt – mitsamt ihren Schutzmaßnahmen. Besonders schwer tun sich demnach mittelständische Firmen, für die die benötigten Ressourcen und der Wandel in der Firmenkultur ernstzunehmende Hürden sind.

Ein dritter Trend sieht eine geringe Anfälligkeit dort, wo Kernprozesse ohnehin maßgeblich IT-gestützt ablaufen: in der Finanzwelt und im Bereich Versicherungen, aber auch in der Informations- und Kommunikationstechnologie selbst, in der Automobilherstellung oder zum Beispiel in der Tourismusbranche.

Umgekehrt ist die Schatten-IT dort ein größeres Problem, wo Firmen komplexe, aber letztlich recht analoge Lösungen anbieten, wie das zum Beispiel in allen Bereichen der Bauindustrie der Fall ist. Auch bei den Betreibern kritischer Infrastrukturen, die als Dienstleister im Bereich Strom, Wasser, Telekommunikation oder Verkehr verstärkt das Ziel von Hackerangriffen sind, müssen die IT-Abteilungen einen besonders schwierigen Spagat meistern zwischen Sicherheit und Zulässigkeit auf der einen Seite und optimaler Ausnutzung des IT-Potenzials auf der anderen.
Vorteile der Digitalisierung unbestritten, aber …

Die Digitalisierung hat nicht zuletzt mit ihrer Dezentralisierung zu grundsätzlichen Veränderungen in der Arbeitswelt geführt. Insbesondere im stark wachsenden Dienstleistungssektor spielt der Arbeitsort kaum noch eine Rolle. Die Pandemie hat den Trend zum Homeoffice weiter verstärkt. Die Vorteile sind unbestritten. Der Bedarf an Büroflächen ist rückläufig, der Berufsverkehr wird entlastet, Privat- und Berufsleben lassen sich flexibler gestalten.

Für die Digitalisierung selbst birgt die Dezentralisierung jedoch unübersehbare Risiken durch unkontrollierte Schatten-IT. Firmen sind heute mehr denn je gefordert, ihre IT als strategisches Element zu betrachten, das es gezielt zu optimieren und zu steuern gilt. Aufgrund der Risiken – und der Chancen.

Die digitisation GmbH, Köln, hilft kleinen und mittelständischen Unternehmen bei den Herausforderungen in den Bereichen Informationstechnologie/Telekommunikation und Digitalisierung.

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Werhausen & Company – mit der neuen Geschäftsführung geht es weiter voran!

Der erfahrene Familienbetrieb umschifft für KMU jeder Branche die Klippen der wachsenden Globalisierung und Digitalisierung.

Werhausen & Company - mit der neuen Geschäftsführung geht es weiter voran!

(Bildquelle: Farina Deutschmann)

Eine instabile Weltwirtschaftslage sowie zunehmende Konkurrenz bei einem zeitgleichen Fachkräftemangel sind nur einige Probleme, denen sich Firmen derzeit stellen müssen. So bleibt gerade klein- und mittelständischen Unternehmen oft keine Zeit für eine detaillierte zukunftsgerichtete Unternehmenssteuerung. Hier kommen Agenturen für Unternehmenssteuerung ins Spiel. So sorgt Werhausen & Company mit seinen neuen Dienstleistungen für besseres Rating und damit für Zugang zu mehr Kapital innerhalb von 6 Monaten (http://www.werhausen.de/steuerung/).

Ein Familienbetrieb mit reichlich Erfahrung

Der erfahrene Familienbetrieb umschifft für KMU jeder Branche die Klippen der wachsenden Globalisierung und Digitalisierung. So können sich diese auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und dennoch einem langfristigen Erfolg entgegenblicken.
Über Erfahrung verfügt die neue Geschäftsführungsebene von Werhausen & Company reichlich. 1987 durch ihren Vater gegründet, erhielt Tochter Nicole Jasmin von klein auf Einblicke in die stets zukunftsgerichteten Projektsteuerungssysteme des Unternehmens. Seit Januar 2022 wird sie im Management von Ihrem Ehemann Justin Kassel unterstützt. Dieser überzeugt seinerseits mit fachlicher Kompetenz im Bereich Finanzen und Kalkulationen.
Als Dreamteam in zweiter Generation ruht sich das Paar dabei nicht auf vergangenen Erfolgen aus. Es knüpft vielmehr gekonnt an diese an. Dank eines patentierten Entwicklungssystems, einem kompetenten Team und umfangreichen Netzwerk garantiert die Gesellschaft ihren Kunden ein optimales Rating. Dass dies nicht nur leere Worte sind, beweist sie mit ihren Angeboten, die ausschließlich auf Erfolgshonoraren basieren.

Werhausen & Company unterstützen KMU umfassend und kompetent

In der hektischen modernen Zeit fehlt KMU oftmals die Ruhe, aber auch das Personal für ein präzises Controlling. Selbst mithilfe interner Buchhaltungen oder externer Steuerberater lassen sich nur selten Strategien für eine steigende Wirtschaftlichkeit entwerfen. Genau hier kommen Werhausen & Company ins Spiel. Die Experten auf den Gebieten der Projektkalkulationen und Liquiditätssteuerungen pflegen zudem enge Kontakte zur Finanzwelt.
Mit dem Einsatz innovativer Instrumente erkennen sie auf Anhieb Schlüsselkennzahlen. Und durch ihre Vertrauenswürdigkeit erhalten sie bestmögliche Finanzierungsangebote für ihre Kunden. So können sie Prozesse optimieren und das Rating von Unternehmen jeder Größe und Branche steigern.

Maßgeschneiderte Lösungen für jeden Kunden und immer flexibel

Bei all dem weiß die Gesellschaft aus Dortmund, dass sich nur mit Freiraum nachhaltige Gewinne erwirtschaften lassen. So stimmt sie ihre Angebote auf die individuellen Bedürfnisse ihrer Kunden ab und unterstützt sie mit ganzheitlichen Entwicklungsstrategien. Wunschgemäß bietet Werhausen & Company ein monatliches Controlling sowie maßnahmenbasierte Planungen.
Ebenso berät das Team beim Aufbau von Vermögenswerten und übernimmt die Gesprächsführung bei potenziellen Kreditgebern. Abhängig vom Leistungspaket arbeiten die Profis vor Ort bei ihren Kunden oder steuern ihre Analysen digital. Auch für das kostenlose Erstgespräch muss niemand nach Nordrhein-Westfalen fahren, sondern kann per Videocall mit der neuen Geschäftsführung kommunizieren.

Die Werhausen & Company ist seit 35 Jahren der Dienstleister für Unternehmensentwicklung für KMU. Auf Basis unseres einzigartigen Entwicklungssystems helfen wir Unternehmern, ihre Ziele zu erreichen und nachhaltig erfolgreiche Unternehmen zu erschaffen.

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Virtuelles IT-Museum „Haus der IT Geschichte“ geplant

Erstes Museum dieser Art wird zum Kongress „ITSM Horizon 2022“ eröffnet

Virtuelles IT-Museum "Haus der IT Geschichte" geplant

Mit der Zeitmaschine durch die Geschichte der IT und des IT Service Management (Bildquelle: Scholderer GmbH)

Karlsruhe, 13. Juni 2022 – Über 80 Jahre nach dem Z3, dem ersten Computer von Konrad Zuse, bekommt das internationale IT Service Management (ITSM) sein erstes digitales Museum. Das „Haus der IT(SM) Geschichte“ – der Name ist angelehnt an das Haus der Geschichte in Bonn – wird dieses Jahr eröffnet. Es ist ein virtueller Gang durch die Entwicklung von IT und IT Service Management mit zahlreichen alten Aufnahmen, Mitschnitten und Dokumentationen: von dicken Aktenordnern und Papierstapeln zur Prozess-Dokumentation über die Floppy-Disk bis zu Datenbanklösungen und der virtuellen Welt der Avatare.

Innerhalb dieser Ausstellung bewegen sich die Besucher mit Hilfe einer Zeitmaschine: Das gewünschte Jahr auswählen, ein Klick, und schon geht es durch virtuelle Flure und Abzweigungen in den entsprechenden Raum mit seinen Exponaten, Bildern, Videos und Erläuterungen. Eröffnet wird das weltweit erste IT-Museum dieser Art beim Online-Kongress „ITSM Horizon“ (https://www.itsm-horizon.com/), der in diesem Jahr zum dritten Mal stattfindet, und zwar am 28. und 29. September.

Veranstaltet wird der Kongress seit 2020 von der auf IT-Beratung und Service Level Agreement (SLA) spezialisierten Scholderer GmbH. Die Idee zum Haus der IT-Geschichte hatte Gründer und Geschäftsführer Dr. Robert Scholderer. „Wir haben in den vergangenen zwei Corona-geprägten Jahren eine enorme Entwicklung in Sachen Digitalisierung und Virtualisierung mitgemacht, da war es mir wichtig, auch mal einen Blick zurück zu wagen“, erläutert er seine Idee. „Dabei habe ich gesehen: Wie IT-Management noch vor wenigen Jahren in den meisten Unternehmen aussah, das gehört echt in ein Museum.“

Mit dem IT-Museum will Scholderer aber auch dafür sensibilisieren, dass es „in Sachen IT in vielen Unternehmen und Einrichtungen heute noch so aussieht wie vor 30 Jahren.“ Der Nachhol-Bedarf bei IT-Prozessoptimierung und IT-Sicherheit sei allen Digitalisierungs-Kampagnen zum Trotz immer noch enorm.

Für die Besucher des Kongresses „ITSM Horizon“ bietet das neue „Haus der IT-Geschichte“ außerdem ein unterhaltsames Rahmenprogramm. Robert Scholderer: „Ich gehe davon aus, dass es dazu viele gute Gespräche und gemeinsame Erinnerungen aus der IT-Arbeit der letzten Jahre geben wird.“

Als Autor der beiden Standard-Werke „IT-Servicekatalog“ und „Management von Service Level Agreements“ beschäftigt sich der promovierte und habilitierte Informatiker Scholderer seit über 20 Jahren mit den Aufgaben und einer Optimierung von IT-Management. Das virtuelle Museum wird auch Ausschnitte aus seinen Büchern und Dokumentationen enthalten.

Die Scholderer GmbH ist ein spezialisiertes Dienstleistungs- und Beratungsunternehmen für IT-Service und Service Level Agreement (SLA) mit Schulungen zur Providersteuerung. Für namhafte deutsche Firmen und internationale Konzerne hat Scholderer bis heute über 300 Servicekataloge mit rund 5.000 Servicebeschreibungen verfasst und Outsourcing-Verträge mit einem Volumen von drei Milliarden Euro erstellt. Das vom Unternehmen entwickelte SOUSIS-Modell zählt offiziell zu den vier internationalen IT-Standards für die Gestaltung von SLAs und wird weltweit von fast 2.000 IT-Firmen angewendet. Gründer und Geschäftsführer Robert Scholderer studierte Mathematik und Informatik in München, promovierte in Karlsruhe und habilitierte sich an der TU Ilmenau, wo er auch als Dozent tätig ist. Seit Januar 2021 ist er Vorsitzender des IT Management Service Forums (ITSMF) in Österreich. Er ist Autor der Fach-Bestseller „IT-Servicekatalog“ und „Management von Service Level Agreements“, seine Seminare und Vorträge haben mehr als 1.000 Teilnehmer besucht.

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