AROBS ist der Lieferant des Jahres 2021 in der Kategorie Ingenieurdienstleistungen für Continental

AROBS ist der Lieferant des Jahres 2021 in der Kategorie Ingenieurdienstleistungen für Continental

AROBS Transilvania Software S.A.

AROBS Transilvania Software (BVB: AROBS), das größte an der Bukarester Börse gelisteten Technologieunternehmen, erhielt von Continental die Auszeichnung „Lieferant des Jahres 2021“ in der Kategorie Ingenieurdienstleistungen während der vom internationalen Hersteller von Automobilteilen organisierten Gala, bei der die besten Lieferanten des Unternehmens des vergangenen Jahres anerkannt und ausgezeichnet wurden. Das AROBS-Team wurde als zuverlässiger und flexibler Partner anerkannt, der voll engagiert ist für die Projekte, an denen die Unternehmen zusammengearbeitet haben, und der über ein exzellentes Know-how in seinem Tätigkeitsbereich verfügt und demzufolge hochqualitative Leistungen erbringt.

„Die Auszeichnung ehrt uns und bestätigt die Qualität der Dienstleistungen und Produkte von AROBS im Bereich der Automobiltechnik während der achtjährigen Zusammenarbeit mit Continental. Das für den Automobilbereich zuständige Team ist das bedeutendste bei AROBS, unsere Ingenieurskollegen sind nämlich in Rumänien, in der Republik Moldau und in Ungarn präsent. Sie verfügen über integrierte Fachkompetenz im Bereich der Embedded- und Automobilindustrien, was Hand in Hand geht mit ihrer Leidenschaft für Technologie und für die jüngsten Trends im Bereich. Sie konzentrieren sich ständig auf die Identifizierung innovativer Lösungen für die Kundenbedürfnisse. Ich möchte ihnen für ihre Arbeit und ihr Engagement danken, die von Continental verliehene Auszeichnung ist nämlich durchaus ihr Verdienst“, erklärte Voicu Oprean, Gründer und CEO von AROBS.

Das global anerkannte Automobilunternehmen Continental, organisiert jährlich eine Veranstaltung, in deren Rahmen es die Top-Lieferanten des Unternehmens des vergangenen Jahres aufgrund einer internen Evaluation auszeichnet. So lieferte Continentals globales Lieferantennetzwerk von ungefähr 7000 Lieferanten im Jahr 2021 zum Beispiel 170 000 verschiedene Teile an 80 Continental Automobilproduktionsstätten, mit einem Gesamtverarbeitungsvolumen von ca. 165 Milliarden Einzelteilen.

„Es war eine wichtige und lohnende Aufgabe, aus unserem Stamm von 1300 strategischen Lieferanten die Preisträger unserer Auszeichnung „Lieferant des Jahres“ für das Jahr 2021 zu küren. Ich möchte AROBS zu der aufgrund ihrer hervorragenden Ingenieurdienstleistungen erhaltenen Auszeichnung gratulieren“, sagte Peter Popp, Leiter der Abteilung Automotive Purchasing bei Continental.

Dieses Jahr fand die Preisverleihung am 15. Juli 2022 virtuell statt. Für diese Auflage wurden 1300 strategische Lieferanten von Continental bewertet und in 11 Kategorien ausgezeichnet, wie zum Beispiel Elektronik, Elektromechanik, Mechanik, spezifische Lösungen für den Geschäftsbereich Autonome Mobilität und Sicherheit, spezifische Lösungen für den Geschäftsbereich Fahrzeugvernetzung und -information, Fertigungsanlagen und Ingenieurdienstleistungen.

Im Ingenieurwesen bietet AROBS den Kunden in Europa und Nordamerika erstklassige Embedded Software-Entwicklungsdienstleistungen. Sie sind weltweit wichtige Akteure im Bereich Software-Dienstleistungen und Software-Engineering und bieten Lösungen für Automobilindustrie, Embedded-Systeme, Klinische Studien, Reisen, IoT, Fintech und Enterprise.

Weitere Informationen:

– AROBS Ingenieurdienstleistungen: https://arobs.com/automotive-engineering/

– AROBS Embbed: https://arobs.com/embedded/

– – AROBS Transilvania Software S.A.: https://arobs.com/

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Innovation im 3D-Druck – Neues Verfahren des Fraunhofer IGD verhindert Treppenstufenartefakte

Innovation im 3D-Druck - Neues Verfahren des Fraunhofer IGD verhindert Treppenstufenartefakte

Treppenstufenartefakte (a) stören nicht nur optisch – Shape Dithering (c) verhindert dies.

Mit einer rein geometrischen und algorithmischen Methode verhindern Wissenschaftler des Fraunhofer IGD Treppenstufenartefakte im Multimaterial-3D-Druck. Um Quantisierungsfehler zu vermeiden, modulieren sie die Oberfläche des Objekts mit einem hochfrequenten Signal. Das Ergebnis sind geometrisch und farblich akkurate Oberflächen. Ihre Forschungsergebnisse präsentieren die Wissenschaftler in dem Paper „Shape Dithering for 3D Printing“, das im Rahmen der Computergrafik-Messe SIGGRAPH veröffentlicht wird.

Treppenstufenartefakte sind in herkömmlichen 3D-Druck-Verfahren unvermeidbar. Sie sind visuell störend und können für den Druck sogar strukturell nachteilig sein. Um akkuratere Oberflächen erzeugen zu können, haben Forscher des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung IGD ein neues Verfahren für Polyjet-Drucker entwickelt. Die Herangehensweise minimiert Quantisierungsfehler, sodass Treppenstufenartefakte im tatsächlichen Druck nicht mehr wahrnehmbar sind und weit unter den physikalischen Effekten des Druckprozesses liegen. Das Ergebnis ist eine gleichmäßigere und glattere Oberfläche der Objekte.

Unterhaltungsbranche profitiert von hochwertigen Druckergebnissen

Um den gewünschten Effekt zu erhalten, wird die Oberfläche des Objekts mit einem hochfrequenten Signal, beispielsweise mit blauem Rauschen, moduliert. Dadurch erfolgt eine Verteilung der Quantifizierungsfehler auf hohe Frequenzen, die dann später durch die Funktion des menschlichen Auges und vieler Druckprozesse entfernt werden. „Die Druckzeit bleibt, unabhängig vom Verfahren, gleich. Auch zusätzliche Rechenzeit benötigt das Dithering-Verfahren nicht“, erklärt Alan Brunton aus dem dreiköpfigen Autorenteam.

Eingesetzt wird das Verfahren beispielsweise in der Unterhaltungsbranche. Für animierte Filme, Videospiele oder für Gesellschaftsspiele werden Figuren und Objekte gedruckt. Im Gegensatz zu bisherigen Verfahren profitieren diese durch den Shape Dithering Ansatz von geometrischer und farblicher Präzision und erscheinen so besonders realistisch.

Flexibel einsetzbar

Als rein algorithmische Methode kann das Dithering-Verfahren unabhängig von der Hardware, also mit unterschiedlichen Polyjet-3D-Druckern, genutzt werden. Die im Paper vorgestellte Lösung wird mit dem 3D-Druckertreiber „Cuttlefish“ des Fraunhofer IGD eingesetzt. Ausgehend von den nun veröffentlichten Ergebnissen werden die Wissenschaftler zukünftig die weiterführende Hypothese untersuchen, ob die gedruckten Objekte – bedingt durch ihre glattere Oberfläche – auch belastbarer sind.

Das Paper „Shape Dithering for 3D Printing“ wurde zur Präsentation auf der SIGGRAPH 2022, der wichtigsten Veranstaltung für Computergraphik, akzeptiert. Die Konferenz findet als Hybridveranstaltung sowohl virtuell als auch vor Ort in Vancouver vom 8. bis 11. August statt. Mostafa Morsy Abdelkader Morsy, Erstautor des Papers, präsentiert dieses am 9. August um 10.45 Uhr Ortszeit stellvertretend für das Forschungsteam.

Weiterführende Informationen:

Das gesamte Paper und ergänzende Materialien (Supplemental Material) finden Sie unter:

– https://www.cuttlefish.de/publications
– https://dl.acm.org/doi/10.1145/3528223.3530129

Schauen Sie hier das Video: https://www.youtube.com/watch?v=ps4m5WDqrbM

Fraunhofer IGDauf der SIGGRAPH /8-11. August 2022

Präsentation Paper -9. August 2022, 10:45 Uhr

Über das Fraunhofer IGD:
Das 1987 gegründete Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing, der bild- und modellbasierten Informatik. Wir verwandeln Informationen in Bilder und Bilder in Informationen. Stichworte sind Mensch-Maschine-Interaktion, Virtual und Augmented Reality, künstliche Intelligenz, interaktive Simulation, Modellbildung sowie 3D-Druck und 3D-Scanning. Rund 180 Forscherinnen und Forscher entwickeln an den drei Standorten Darmstadt, Rostock und Kiel neue technologische Anwendungslösungen und Prototypen für die Industrie 4.0, das digitale Gesundheitswesen und die „Smart City“. Durch die Zusammenarbeit mit den Schwester-Instituten in Graz und Singapur entfalten diese auch internationale Relevanz. Mit einem jährlichen Forschungsvolumen von 21 Mio. Euro unterstützen wir durch angewandte Forschung die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft.

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Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
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64283 Darmstadt
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Edge Computing: ein Markt mit bedeutendem Wachstum

Laut dem Europe Edge Computing Market Report wird der Markt bis 2023 eine Wachstumsrate von 29,3% erreichen. Was und wer treibt sie an?

Edge Computing: ein Markt mit bedeutendem Wachstum

Die Rechenzentren von Beyond.pl in Polen (Bildquelle: @Beyond.pl)

Der im Mai 2022 veröffentlichte Bericht beschreibt detailliert die Nachfrage, das Wachstum, die Möglichkeiten und die Beschränkungen des europäischen Edge-Computing-Marktes. Die Sachverständigen analysierten auch seine Struktur und untersuchten die wichtigsten Akteure. Laut Quad Intel wird der Wert des Marktes für Edge-Lösungen in Europa bis zum Jahr 2023 1,94 Milliarden US-Dollar erreichen.

Edge Computing – wo und für wen?

In dem Bericht haben die Analysten den Markt nach Anwendungen und Endverbrauchern unterteilt. Unter den erstgenannten scheinen Smart-City-Lösungen den größten Anteil auszumachen. Diese sollen zusammen mit der Edge-Computing-Technologie bereits in mehr als 240 europäischen Städten mit mehr als 100.000 Einwohnern eingesetzt werden. Neben Smart Cities gewinnt Edge Computing auch in Bereichen wie Smart Factories, Autonomes Fahren, Stromnetze und im Gesundheitswesen zunehmend an Bedeutung. Dies ist unter anderem auf den vermehrten Einsatz von Edge-Computing-Lösungen in Systemen des Internets of Things (IoT) zurückzuführen.

Quad Intel nennt unter anderem das britische Gesundheitswesen als Beispiel für die praktische Anwendung von IoT (Internet der Dinge) in Kombination mit Edge Computing. Laut den Analysten wurden durch den Einsatz von IoT- und Edge-Lösungen im Zeitraum von 2018 bis 2023 mehr als 5 Milliarden Dollar eingespart.

„Einige Lösungen und Technologien erfordern eine blitzschnelle Datenübertragung und -verarbeitung, z. B. autonome Fahrzeuge oder lebenserhaltende Systeme in Krankenhäusern. Edge Computing ermöglicht es, Verzögerungen bei der Datenübertragung zu reduzieren und damit den Entscheidungsprozess oder den Betrieb von Anwendungen zu beschleunigen. So ermöglicht Edge Computing die Implementierung von Technologien, die sonst nicht möglich wären,“ erklärt Wojciech Stramski, CEO von Beyond.pl, einem Betreiber von Rechenzentren und Anbieter von Cloud-Diensten.

Lösungen, die Edge Computing nutzen, werden auch die Branchen Gaming, digitale Unterhaltung und E-Commerce begleiten. Im Vereinigten Königreich glauben zudem über 47 % der Briten, dass intelligente Haushaltsgeräte ihr Leben in den kommenden Jahren positiv beeinflussen.

Endnutzer und wichtige Investoren

Unter den Endnutzern und Unternehmen, die in Edge-Lösungen investieren, hebt Quad Intel die Bereiche Industrie, Energie, Versorgungsunternehmen, IT- und Telekommunikationsbetreiber sowie Elektronikhersteller hervor. Es wird erwartet, dass die drei letztgenannten Faktoren besonders für das Marktwachstum in Europa verantwortlich sein werden.

Die Nachfrage nach Edge Computing scheint eng mit der Entwicklung von 5G-Netzen verbunden zu sein, die zunehmend in IoT-Geräten und neuen Smartphones eingesetzt werden. Bis 2025 werden in Europa voraussichtlich 214 Millionen 5G-Verbindungen bestehen. Die Analysten sagen voraus, dass Telekommunikationsbetreiber in Europa und den USA bis 2026 bis zu 185 Milliarden Dollar dafür ausgeben werden.

„Wichtige Technologiepartner in diesem Ökosystem sind natürlich IT-Unternehmen, insbesondere lokale Rechenzentrumsbetreiber und Cloud-Anbieter. Oberflächlich betrachtet mag Edge Computing wie eine Abkehr von der Cloud erscheinen, aber in Wirklichkeit ergänzen sich die beiden Technologien perfekt. Durch die Kombination dieser Lösungen können wir eine flexible und skalierbare Infrastruktur aufbauen, die Daten sofort und sicher in unmittelbarer Nähe zum Endbenutzer verarbeitet. Da die Bedeutung von Edge-Rechenzentren in den meisten Fällen zunehmen wird und sie zunehmend in den Zentren großer Ballungsräume entstehen, ist es von entscheidender Bedeutung, dass sie Nachhaltigkeitsstandards erfüllen. Die Energieeffizienz dieser Anlagen oder ihre Versorgung mit grüner Energie ist heute die Grundlage für die digitale Transformation Europas, die gleichzeitig die Klimaneutralität im Jahr 2050 anstrebt,“ fügt Muzaffer Ege, Director Sales DACH Region bei Beyond.pl, hinzu.

Hauptakteure und Risiken

Den Analysten zufolge könnten Personalengpässe weiteres Wachstum bremsen. Auch die Optimierung von Edge Computing scheint eine zunehmende Herausforderung, insbesondere im Einsatz in neuen Bereichen. Interessanterweise bleiben amerikanische Unternehmen trotz des erheblichen Wachstums des europäischen Edge-Computing-Marktes die wichtigsten Investoren. Nach Angaben von Quad Intel sind die wichtigsten Akteure und Technologieanbieter in diesem Markt derzeit Cisco Systems, Microsoft, IBM, Google und Amazon.

Beschreibung der Technologie

Edge Computing, auch Distributed Computing genannt, ist ein Infrastrukturmodell, bei dem die Speicherung, Verarbeitung und Analyse von Daten in unmittelbarer Nähe der Endgeräte stattfindet. Dies kann verschiedene Arten von Steuerungen, Mikro-Rechenzentren (Edge Data Center) und IoT-Geräte umfassen. Erst nachdem die Daten von ihnen erfasst und verarbeitet wurden, werden sie an eine zentrale Datenbank übermittelt. Dieses Modell ermöglicht es, den Bandbreitenbedarf von Rechenzentren zu reduzieren und wichtige Informationen quasi „on the fly“ zu analysieren.

Quellennachweis:
– https://www.businesswire.com/news/home/20181116005397/en/The-Edge-Computing-Market-in-Europe-2018-2023-Expected-to-Grow-at-a-CAGR-of-29.3—ResearchAndMarkets.com
– https://www.digitaljournal.com/pr/europe-edge-computing-market-2022-key-facts-dynamics-segments-and-forecast-predictions-presented-2030

Weitere Informationen finden Sie unter: www.beyond.pl/de

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Globale Lieferketten in der Sackgasse

Inflation ist mehr als nur eine vorübergehende Phase: Kosten steigen, Aufträge sinken

Globale Lieferketten in der Sackgasse

Euro-Raum Handelsaktivitäten (Bildquelle: @Tradeshift)

Die weltweiten Lieferkettenaktivitäten haben sich im zweiten Quartal zum zweiten Mal in Folge verlangsamt und sind entgegen den Prognosen um weitere 6 Punkte gesunken. Das geht aus dem jüngsten Index of Global Trade Health von Tradeshift hervor. Tradeshift ist ein Digitalisierungsunternehmen mit gleichnamiger Supply-Chain-Commerce-Plattform, die digitale Handelstransaktionen zwischen B2B-Käufern und -Lieferanten auf der ganzen Welt erleichtert.

Die Auftragsvolumina im Tradeshift-Netzwerk fielen im zweiten Quartal auf einen neuen Tiefstand und sanken um weitere 6 Punkte, nachdem sie im vorangegangenen Quartal bereits um 7 Punkte zurückgegangen waren. Der Mangel an neuen Aufträgen beginnt sich auf die Lieferanten auszuwirken, die noch vor kurzem mit der steigenden Nachfrage zu kämpfen hatten. Die Zahl der von den Lieferanten eingereichten Rechnungen ging im zweiten Quartal um 7 Punkte zurück, der stärkste Rückgang seit einem Jahr.

Die Auftragslage mag sich abschwächen, aber die Analyse von Tradeshift zeigt, dass die Kosten seit Anfang des Jahres stark gestiegen sind. Der durchschnittliche Wert einer auf der Plattform von Tradeshift eingereichten Rechnung ist seit Anfang 2022 um 11 % gestiegen, verglichen mit einem bescheideneren Anstieg von 3,5 % im Jahr 2021.

Vielfältige Herausforderungen betreffen die gesamte Weltwirtschaft

Die derzeitige Inflationswelle hat mehrere Ursachen, von denen einige mit der Pandemie zusammenhängen. In der gesamten Weltwirtschaft kommt es immer wieder zu Unterbrechungen der Lieferketten. Covid-19-Fälle in China und die Verhängung von Abriegelungsmaßnahmen führen weiterhin zu Problemen. Der Einmarsch Russlands in der Ukraine erhöht den Druck weiter, insbesondere auf die Energie- und Lebensmittelpreise.

„Viele der aktuellen Herausforderungen in der Lieferkette, einschließlich der Inflation, haben ihre Wurzeln in der Pandemie“, sagt Christian Lanng, CEO von Tradeshift. „Einige dieser Probleme sind vorübergehend, aber die größeren Probleme, wie Arbeitskräftemangel, geopolitische Spannungen und die Energiewende, sind strukturell und laufen Gefahr, sich zu verfestigen, wenn die Unternehmen jetzt nicht entschieden handeln.“

Die Analyse von Tradeshift zeigt ein bemerkenswert ähnliches Muster in den regionalen Lieferketten auf der ganzen Welt:
-Die gesamte Handelsaktivität im Vereinigten Königreich und im Euro-Raum ging um 5 Punkte zurück, wobei die Auftragseingänge und Lieferantenrechnungen unter dem erwarteten Bereich lagen.
-Die US-Lieferketten schnitten etwas besser ab als der weltweite Durchschnitt. Das Transaktionsvolumen lag im zweiten Quartal um 4 Punkte unter der erwarteten Spanne, aber das Volumen der Neuaufträge ist nach wie vor gering.
-Der chinesische Handel hatte ein weiteres schwieriges Quartal, da neue Abriegelungsmaßnahmen in wichtigen Städten zu einem weiteren Rückgang des Transaktionsvolumens um 7 Punkte gegenüber der erwarteten Spanne beitrugen.

Euro-Raum: Geringeres Wachstum als erwartet

Im ersten Quartal 2022 löste der Ausbruch des Krieges in der Ukraine den stärksten Rückgang der Aktivitäten aus, der auf der Tradeshift-Plattform seit den ersten Tagen der Pandemie gemessen wurde. Im zweiten Quartal waren die Auswirkungen weit weniger gravierend. Die gesamte Handelsaktivität lag nur 6 Punkte unter dem Ausgangswert, verglichen mit 14 Punkten im ersten Quartal.

Die Rechnungsvolumina haben im zweiten Quartal an Schwung verloren. Das deutet darauf hin, dass der Auftragsrückgang aus dem ersten Quartal allmählich auf die Lieferanten übergreift. Das Auftragsvolumen erholte sich im zweiten Quartal, aber das Wachstum ist geringer als erwartet. Es bleibt gegenüber dem Vorquartal unter dem Ausgangswert.

Einem aktuellen Bericht von Accenture zufolge könnten die durch COVID-19 und den Krieg in der Ukraine verursachten Störungen bis 2023 zu einem Rückgang des BIP im Euro-Raum um bis zu 920 Mrd. EUR (oder 7,7 %) führen. Eine Reihe von Vorschriften zur Dekarbonisierung der Lieferketten dürfte kurzfristig weitere Herausforderungen und noch höhere Kosten mit sich bringen. Aber eine Konzentration auf nachhaltige Beschaffung und grüne Energie könnte Europas beste Hoffnung sein, den derzeitigen Zyklus zu durchbrechen.

Geringere T&L-Aktivitäten spiegeln den allgemeinen Abschwung wider

Die Daten von Tradeshift deuten darauf hin, dass die rückläufige Nachfrage auch zu einer Abkühlung der Aktivitäten in der gesamten Transport- und Logistikbranche führt. Die Transaktionsvolumina fielen zum ersten Mal seit einem Jahr unter die erwartete Spanne, nachdem die Aktivität im Vergleich zum Vorquartal um 5 Prozentpunkte gesunken war.

Auch die Aktivitäten im verarbeitenden Gewerbe und im Einzelhandel blieben unter dem erwarteten Wert. Die Ausgaben im Technologiebereich erholten sich im zweiten Quartal deutlich. Die Aktivität bewegte sich innerhalb der prognostizierten Spanne.

„Es wäre eine ganz natürliche Reaktion, wenn die Unternehmer die Korken knallen lassen und warten würden, bis der aktuelle Sturm vorüber ist“, so Lanng. „Aber viele der Probleme, mit denen die Lieferketten heute konfrontiert sind, werden auch in einem Jahr noch bestehen. Wie lange kann ein Unternehmen den Atem anhalten, bevor ihm die Luft ausgeht? Die meisten Führungskräfte, mit denen ich spreche, haben den Horizont im Blick. Sie treiben die dringend notwendigen Investitionen in Technologien voran, um flexibler, widerstandsfähiger und nachhaltiger zu werden.“

Der vollständigen Q2 2022 Index of Global Trade Health ist in englischer Sprache downloadbar auf der Tradeshift Website: https://tradeshift.com/global-trade-report/

Quellennachweis:
1.https://hub.tradeshift.com/research-and-reports/tradeshifts-index-of-global-trade-health-q2-2022/
2.https://www.accenture.com/us-en/insights/strategy/ukraine-future-supply-chains-europe

Über den Tradeshift Index of Global Trade Health
Viele der weltweit größten Einkäufer und ihre Lieferanten nutzen die Handelstechnologie-Plattform von Tradeshift, um digitalisierte Einkaufs- und Rechnungsdaten auszutauschen. Der Index analysiert anonymisierte Transaktionsdaten, die über die Plattform fließen. Als Transaktionsvolumen bzw. Lieferkettenaktivitäten definiert Tradeshift alle Handelsaktivitäten und Forderungen aus Lieferantenzahlungen. Der Index gibt einen zeitnahen Überblick darüber, wie sich externe Ereignisse auf den Business-to-Business-Handel auswirken. Zusätzliche Umfragen und Kundeninterviews ergänzen den Report.

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B2B Service: Große Chancen bei der Digitalisierung

Executive Interim Manager publiziert Fachmagazin für Entscheider

B2B Service: Große Chancen bei der Digitalisierung

Das neue Magazin von Peter Kuhle: GEMEINSAM BEGEISTERN (Bildquelle: Kornelia Danetzki)

Bad Honnef, 18. Juli 2022. Der international erfolgreiche Interim Manager Peter Kuhle hat ein umfangreiches Fachmagazin zum Thema B2B-Service der Zukunft publiziert, das er Unternehmen frei zur Verfügung stellt. In der brandaktuellen Publikation „GEMEINSAM BEGEISTERN – Auf dem Weg zur B2B-Service Excellenz“ erörtert Kuhle, welche Chancen die Digitalisierung für den B2B-Service bedeutet. Mit zahlreichen Beispielen angereichert, zeichnet Peter Kuhle klare Ansätze zur schrittweisen Transformation des Service – und zur nachhaltigen Entwicklung eines zukunftsfähigen digitalen Service-Portfolios.

Gemeinsam begeistern:
Peter Kuhle erklärt: „Der digitale Wandel öffnet B2B-Unternehmen neue Möglichkeiten, positive Emotionen bei der Käuferseite zu wecken, die Customer Experience zu verbessern, sich vom Wettbewerb abzuheben und Kunden langfristig zu binden. Die Leistungsfähigkeit und Qualität von Produkten sind zum absoluten Standard geworden: Sind sie nicht vorhanden, brauchen Unternehmen gar nicht erst antreten.“ Der erfahrene Experte für Field Service & Sales, Transformation & Effizienz weiß: „Wer heute den Unterschied machen möchte, muss Kunden in die Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen einbinden – und mit kundenorientierten Service-Paketen einen echten Mehrwert schaffen.“

Erst die Pflicht, dann die Kür:
Bevor Unternehmen smarte Servicelösungen als digitales Geschäftsmodell etablieren, sollten sie laut Kuhle aber ihre Hausaufgaben machen. Und genau hier sieht der Interim Manager noch Nachholbedarf bei einigen Unternehmen: „Ich habe diese Publikation geschrieben, um Verantwortlichen Lösungsansätze zu bieten, wie sie möglichst schnell die Basis für exzellenten Service umsetzen können – um dann den nächsten Schritt zu gehen“. Zu den Hausaufgaben zählt Kuhle klare Prozesse, die Auswahl von Tools und Technologie, die Befähigung und Qualifizierung von Personal sowie die Definition der Basis-Service-Angebote. „Erst, wenn diese Komponenten abgedeckt sind“, so Kuhle, „können Unternehmen den Service zum digitalen Geschäftsmodell transformieren – und neue Wachstumsmärkte erschließen.“

Digitale Pioniere:
Peter Kuhle blickt mit Zuversicht in die Zukunft: „Natürlich stehen Unternehmen heute vor großen Veränderungen. Ich rate Verantwortlichen immer, die Herausforderungen sportlich zu nehmen und mit Unternehmergeist zu handeln.“ Positive Beispiele von digitalen Vorreitern in Deutschland gebe es genügend. „Viele Pioniere sind nur nicht so sichtbar wie große amerikanische und asiatische Projekte, die vorwiegend die leuchtenden Konsumententhemen wie Smartphones, B2C-Apps oder soziale Netzwerke abdecken. Deutschland ist ein B2B-Land.“ Weltmarktführer ist der deutsche Mittelstand in der Elektroindustrie, Logistik oder im Maschinenbau. Die 1.300 Hidden Champions bewegen sich oftmals in kleinen Nischenmärkten. „Und dort“, so Kuhle, „sind sie mit digitalen B2B-Plattformen und Industrie-4.0-Projekten schon sehr weit.“

Diversity – viele Branchen, eine Herausforderung:
Als Interim Manager hat Peter Kuhle schon zahlreiche Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen begleitet. Was er dabei festgestellt hat: „Natürlich sind Branchen unterschiedlich. Aber gerade beim Thema Transformation von Service ähneln sich die Herausforderungen oftmals. Hier können die Branchen auch voneinander lernen. Ich setze mich für Branchen-Diversity ein, darum publiziere ich Fachmagazine und stelle sie frei zur Verfügung. Ich möchte den Austausch und den Wissenstransfer zwischen den Branchen fördern“. Das ist dem Interim Manager mit seiner neuen Publikation wieder einmal gelungen!

Interessenten können das Fachmagazin „GEMEINSAM BEGEISTERN – Auf dem Weg zur Service-Excellence“ hier als digitale Version frei herunterladen:
https://www.peterkuhle.com/sites/default/files/downloads/pK-Peter-Kuhle-Magazin_GEMEINSAM-BEGEISTERN.pdf

Über Peter Kuhle:
Peter Kuhle ist Executive Interim Manager und Senior Advisor aus Bad Honnef. Er begleitet Unternehmen in erfolgskritischen Phasen von Wachstum und Wandel. Dabei blickt er auf langjährige Erfahrung in Sales & Service, Transformation & Effizienz und diversen Managementfunktionen bei namhaften Unternehmen aus Konzernen und Mittelstand zurück. Seine Themenschwerpunkte sind Vertrieb, Direktvertrieb, After Sales, Service und technischer Kundendienst. Er ist Preisträger des „Interim Management Excellence Awards“. Über seine Erfahrung schreibt er in diversen Wirtschaftsmedien. Mehr Infos: www.peterkuhle.com

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gbo datacomp ist Mitglied im ZEW-Förderkreis

gbo datacomp ist Mitglied im ZEW-Förderkreis

Michael Möller, Geschäftsführer der gbo datacomp

Augsburg, 13.07.22 „Wir freuen uns, dass wir im ZEW-Förderkreis aufgenommen worden sind“, beginnt Michael Möller, geschäftsführender Gesellschafter der gbo datacomp. Der MES-Experte ist nun Teil des ZEW-Netzwerkes und durfte sich als solches den Mitgliedern des Förderkreises offiziell vorstellen. „Ein guter Einstieg“, kommentiert Möller, „fällt der Dialog so ungleich leichter, weil man mit dem Namen ein Gesicht verbindet und auch weiß, für welches Leistungsspektrum dieses Gesicht steht.“

Und genau das war einer der Gründe für Möller, mit der gbo datacomp Mitglied beim ZEW-Förderkreis zu werden. Möller schätzt den Austausch mit anderen Unternehmern und Unternehmerinnen der Region und auch darüber hinaus. „Gerade die Gespräche auf Augenhöhe sind wichtig und in anderem Umfeld eher selten geworden. Durch die gemeinsame Klammer – der ZEW-Förderkreis – ist gleich eine vertrauensvolle Basis vorhanden, die dafür sorgt, dass man sich ehrlich begegnet, offen austauscht und leicht neue Kontakt knüpft“, erzählt Möller.

Alle Mitglieder des Fördervereins erhalten darüber hinaus Zugang zu aktuellen Forschungsergebnissen in Form von Publikationen und werden bei ZEW-Veranstaltungen mit handverlesenen Referentinnen und Referenten bevorzugt behandelt.

Das ZEW – Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung in Mannheim ist ein gemeinnütziges wirtschaftswissenschaftliches Forschungsinstitut in der Rechtsform einer GmbH. Es ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft und wurde 1990 auf Initiative der baden-württembergischen Landesregierung, der Wirtschaft des Landes und der Universität Mannheim gegründet. Im April 1991 nahm das ZEW seine Arbeit auf. Seitdem hat es sich als eines der führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute mit hoher europäischer Reputation etabliert.

Der ZEW-Förderkreis wurde 1993 gegründet, um einen Raum für wertschöpfende Dialoge zwischen Wissenschaft und Praxis zu ermöglichen. Inzwischen blickt der Förderkreis auf rund 140 Unternehmen und Persönlichkeiten, eines davon ist nun gbo datacomp. Der Förderkreis unterstützt das ZEW als baden-württembergischen Wirtschaftsforschungsinstituts finanziell und ideell. Die Finanzierung des Förderkreises erfolgt über Mitgliedsbeiträge und Spenden. Die Höhe des Jahresbeitrags bleibt abgesehen von einem Sockelbetrag der Selbsteinschätzung der Unternehmen überlassen.

gbo datacomp gilt als Ideengeber der ersten Stunde im Bereich MES-Lösungen für mittelständische Produktionsunternehmen. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld des Mittelstandes. An fünf Standorten werden die Anforderungen der Kunden auf der Basis von Standardmodulen den Kundenbedürfnissen angepasst. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoftMES solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelles Consulting. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Die ausgesuchte Branchenkompetenz spricht für sich. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 900 Systemlösungen mit über 20.000 Usern und mehr als 100.000 angeschlossenen Maschinen/Anlagen.

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Erstes großes Google Update 2022

Erstes großes Google Update 2022

Google mit seinem Core Update im Mai 2022 (Bildquelle: @envato-elements)

Die ganze Welt der Online-Agenturen zittert vor einem Tweet des Google-Accounts: Die Ankündigung eines neuen „Core Updates“. Hierbei werden große Veränderungen im „Kern“, englisch „Core“, der Suchmaschine durchgeführt, welche für Websites schnell zu rapiden Nutzerverlusten oder -steigerungen führen können.

„Core-Updates können für viele Websites große Schwankungen im Bezug auf die Rankings innerhalb der Suchmaschine führen und im schlimmsten Fall für Umsatzverluste sorgen“, so Marion Gräber, die als langjährige Geschäftsinhaberin der Agentur KOKON aus Neckartailfingen bereits viele verschiedene Core-Updates mitgemacht hat.

Beim Core-Update von Google werden Änderungen innerhalb der hauseigenen Suchmaschine durchgeführt, um noch präzisere und hilfreichere Antworten auf Suchanfragen der Nutzer geben zu können. Hierbei werden die Inhalte nach verschiedenen Kriterien gefiltert und dann nach Abschluss des Updates neu geranked. Schlussendlich geht es darum, dass die ausgelieferten Antworten von Update zu Update and Qualität zunehmen.

Marion Gräber weiter: „Verliert Ihre Website an Rankings, heißt das noch lange nicht, dass Google diese „abstrafen“ möchte. Vielmehr hat die Suchmaschine andere Websites besser interpretieren und einen neuen Mehrwert entdecken können.

Geht man nach den News von SISTRIX, wurden nach dem Update vor allem Seiten belohnt, welche sich als Spezialisten für einen bestimmten Bereich sehen und bei ihrem Thema bleiben. Seiten, welche generell über verschiedene Themen aus verschiedenen Gebieten schreiben, verloren ihre Plätze an Experten aus dem jeweiligen Gebiet. Auch der Beifang zu einer Suchanfrage in Form von Wörterbüchern oder Stockarchiven wurde nach dem Core-Update auf die hinteren Plätze verdrängt, so dass der User sich auf die wesentlichen Antworten konzentrieren kann. Wer nach Filmtrailern sucht, wird in Zukunft vermehrt auf reine Videoplattformen wie YouTube stoßen, da Textwüsten, die mit Einschätzungen und Meinungen zum jeweiligen Film gespickt sind, auch Verluste einstecken mussten.

„Ein Core Update ist absolut kein Grund zur Panik. Die Schwankungen während und nach dem Prozess des Updates können durch Experten schnell in einen positiven Trend umgemünzt werden. Wer an den richtigen Stellschrauben dreht, schafft es schnell aus einem Tief einen neuen Höchstwert an Rankings zu kreieren.“, so Gräber abschließend.

Weitere Informationen finden Sie unter folgender Adresse:
https://kokon-marketing.de/digitales-marketing/seo

Mit Sitz in Neckartailfingen, im Raum Stuttgart, bedient KOKON seit mehr als 16 Jahren Kunden aus unterschiedlichsten Bereichen. Fokus der Agentur liegt dabei auf der umfassenden Betreuung im Digitalen Bereich. Mit der „DNA des Digitalen Marketings“ bietet KOKON einen Bauplan, der alle relevanten und sich gegenseitig stützenden Bereiche im Online-Marketing abbildet. Von der Erstellung von Webpages (WordPress und Typo3) über Suchmaschinenoptimierung (SEO), Suchmaschinenwerbung (SEA), Social Media Marketing und Content Marketing.

Kontakt
KOKON – Digitales Marketing
Marion Gräber
Lindenstraße 6
72666 Neckartailfingen
0711 52855500
0711 52855509
info@kokon-marketing.de
http://www.kokon-marketing.de/

Ranga Yogeshwar gratuliert BESONDERS SEIN zum Sprung in die TOP 100

Ranga Yogeshwar gratuliert BESONDERS SEIN zum Sprung in die TOP 100

Ranga Yogeshwar gratuliert BESONDERS SEIN zum Sprung in die TOP 100

Ehrung auf dem Deutschen Mittelstands-Summit: Ranga Yogeshwar würdigt die BESONDERS SEIN GmbH aus Nürnberg anlässlich ihres Erfolges beim Innovationswettbewerb TOP 100. Die Preisverleihung im Rahmen des Summit fand am Freitagabend, 24. Juni, in Frankfurt am Main für alle Mittelständler statt, die mit dem TOP 100-Siegel ausgezeichnet worden sind. Der Wissenschaftsjournalist begleitet den zum 29. Mal ausgetragenen Innovationswettbewerb als Mentor. In dem wissenschaftlichen Auswahlverfahren überzeugte BESONDERS SEIN in der Größenklasse A (bis 50 Mitarbeiter) besonders in der Kategorie „Innovationsklima“.

In dem anlässlich der Auszeichnung veröffentlichten TOP 100-Unternehmens-porträt heißt es (Auszug):

Der Name der Nürnberger Werbeagentur ist Programm. BESONDERS SEIN legt genau darauf großen Wert: anders zu sein als andere Agenturen – und auch ihren Kunden Besonderheit zu ermöglichen. Das Geschäftsführerehepaar Daniela und Daniel Köhler hat in seiner Firma eine Unternehmenskultur etabliert, die von gegenseitigem Vertrauen und einem guten Miteinander geprägt ist. Damit schafft das Top-Management beste Voraussetzungen für ein fruchtbares Innovationsklima. „Bei uns bekommt jeder Mitarbeiter die Projekte, die ihn oder sie begeistern, und kann diese eigenverantwortlich bearbeiten“, erklärt Daniel Köhler. Bereits im Bewerbungsgespräch achten die beiden Geschäftsführer darauf, dass künftige Mitarbeiter innovationsorientiert denken. „Ideen allein reichen uns allerdings nicht aus“, sagt Daniela Köhler. „Man muss auch andere dafür begeistern können, damit sie an der Realisierung dieser Ideen mitarbeiten.“ Etwa 10 bis 20 Prozent der wöchentlichen Arbeitszeit können die Beschäftigten für die Generierung eigener Einfälle einsetzen. „Wir möchten unseren Mitarbeitern den Rücken freihalten, damit sie weiterhin gute Ideen einbringen“, betont die Geschäftsführerin.

Zum vollständigen Porträt geht“s hier: https://www.top100.de/die-top-innovatoren

Weitere Informationen auch unter: https://besonders-sein.de/

Über BESONDERS SEIN:
Die BESONDERS SEIN GmbH ist eine Werbe- und Digitalagentur aus Nürnberg und wurde 1999 von Daniela Köhler gegründet. Ursprünglich gestartet als Ein-Frau-Unternehmen ist sie zu einem etabliertem Spezialisten für Digitalmarketing gewachsen und zählt inzwischen zu den bekanntesten Agenturen für Industrie und Mittelstand in der Region. Sie bietet Dienstleistungen aus den Bereichen Digitalisierung, Employer Branding sowie Web- und Grafikdesign. Die Unternehmens-Philosophie rückt den Menschen in den Mittelpunkt. Der Purpose der Agentur „Sei mutig ANDERS zu SEIN“ zielt zum einen darauf ab, Individualität zu fördern und mit Authentizität die eigenen Stärken größtmöglich nutzbar zu machen. Zum anderen zielt er auf die Überzeugung von BESONDERS SEIN ab, dass künftig diejenigen gewinnen, die Menschlichkeit als Grundsatz für Erfolg definieren und Wertschätzung, Profit und Sinnhaftigkeit vereinen.

Über den TOP 100 Wettbewerb:
Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Mit 25 Forschungspreisen und über 200 Veröffentlichungen gehört er international zu den führenden Innovationsforschern. Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der Mittelstandsverband BVMW. Die Magazine manager magazin und impulse begleiten den Unternehmensvergleich als Medienpartner. Mehr Infos und Anmeldung unter https://www.top100.de.

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Mittelstand Digital – Erfolge, Probleme, Strategien

Mittelstand Digital - Erfolge, Probleme, Strategien

„Unser Wunsch war es, mehr Anfragen über unsere Webseite zu bekommen. Um die Sichtbarkeit unseres Unternehmens zu erhöhen, haben wir mit den Experten einer Online-Marketing-Agentur die richtigen Partner gefunden“, sagt die Geschäftsführerin eines mittelständischen Unternehmens im Maschinenbau. Selbst Unternehmen, die schon viel in die Digitalisierung investiert haben, stehen oft vor dem Problem, nicht genug Kompetenz und Erfahrung in den verschiedenen digitalen Feldern aufweisen zu können. Und längst nicht alle Unternehmen sind bereits so gut aufgestellt.

Stockt die Digitalisierung im Mittelstand?

Fakt ist, viele mittelständische Unternehmen haben die Relevanz der Digitalisierung erkannt, stehen bei der Umsetzung aber immer noch am Anfang. Problem hierbei sind oft mangelnde Kompetenzen bei Mitarbeitern, das Fehlen einer strategischen Ausrichtung und unklare Zielsetzungen. Wie soll man beginnen und wieviel digitaler Wandel soll es sein? Welche Trends leisten einen aktiven Beitrag zur Wertschöpfung des Unternehmens und welche nicht?

Fakt ist aber auch: Verschlafen sollte man die Digitalisierung nicht. Denn der Trend geht klar zur Ausbreitung digitaler Wertschöpfungsketten und insbesondere moderne Kommunikations- und Informationstechnologien sind gefragter denn je. In manchen Branchen ist die Digitalisierung sogar unvermeidbar, was das Beispiel der Fotografie zeigt. Wer hier auf analoge Fotografie gesetzt hatte, landete schnell auf dem Abstellgleis.

Neue Stellen schaffen oder Zusammenarbeit mit einer Agentur?

Laut einem mittelständischen Unternehmer mit gut 2000 Mitarbeitern gibt es im Bereich der Wertschöpfungsketten wenig Aktivität, wohl aber im Bereich der Anforderungen der Kunden auf digitaler Ebene. Um die gestiegenen Kundenanforderungen zu erfüllen, führt an der Digitalisierung kein Weg vorbei. Dabei kann Digitalisierung auch in der Wertschöpfungskette einige Vorteile bringen, zum Beispiel die Senkung der individuellen Belastung der Mitarbeiter durch Steigerung der Arbeitsteffektivität.

Um eine digitale Strategie zu entwickeln und umzusetzen werden Know-How und Erfahrung sowie geschulte Mitarbeiter benötigt. Unternehmen können ihre Mitarbeiter selbst schulen oder neue Mitarbeiter einstellen. Oftmals lohnt sich das jedoch nur für größere Unternehmen, denn Kosten und Aufwand sollten dem Nutzen gegenüberstehen. Eine weitere Möglichkeit ist die Zusammenarbeit mit Agenturen, die sich auf diesen Bereich spezialisiert haben. Das hat den Vorteil, dass keine extra Stellen geschaffen werden müssen und die Kosten überschaubar bleiben. Auf jeden Fall sollte auf langfristige Sicht, die Digitalisierung als Wertschöpfungsbeitrag in die Unternehmensstrategie aufgenommen werden.

Für Unternehmen mit weniger als 500 Mitarbeitern stehen attraktive Förderungen zur Digitalisierung zur Verfügung, die vom Ministerium für Energie und Wirtschaft geschaffen wurden. Aber auch ohne Förderung lohnt sich die Investition, wenn sie richtig angegangen wird.

Welcher Trend für welches Unternehmen?

Doch soll man als mittelständische Unternehmen nun jedem digitalen Trend folgen? Und wie müssen mittelständische Geschäftsmodelle sich im Zuge der Digitalisierung ändern? Eine digitale Strategie ist wichtig, um seine Ziele zu erreichen. Denn nicht jeder technische Trend passt zu jedem Unternehmen. Oftmals wird viel investiert, ohne dabei nennenswerte Erfolge zu erzielen. Eine gute Agentur erkennt man daran, dass diese gemeinsam mit den Kunden die digitale Strategie entwickelt und auch individuell zugeschnittene Lösungen anbietet.

Interessante Einblicke in das Thema gibt der folgende Blogbeitrag:

Blog – Initiative #MittelstandDigital

onetop GmbH – eMarketing Agentur
Die Experten der onetop eMarketing Agentur stehen den Unternehmen in den Bereichen digitale Strategie, digitales Marketing, Media Creation und E-Commerce mit Rat und Tat zur Seite. Geschäftsführer Steffen Hoss und sein Team kümmern sich von Anfang bis Ende um Strategie, Umsetzung und Überwachung digitaler Maßnahmen wie die Erstellung einer Webseite oder eines Onlineshops bei diversen Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen.

Kontakt
onetop
Steffen Hoss
Leopoldstr. 1
78112 Sankt Georgen im Schwarzwald
07724889910
info@onetop.de

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Gewerbekredite: Es gibt noch Digitalisierungspotenzial

Wie weit ist die Transformation der gewerblichen Kreditprozesse bei Banken und Sparkassen vorangeschritten? Den aktuellen Sachstand zeigt die Studie „Der gewerbliche Kreditprozess – digital und nachhaltig?“ der Hamburger PPI AG.

Hamburg, 29. Juni 2022: Bei der Digitalisierung der gewerblichen Kreditprozesse ist noch Luft nach oben, wie die unlängst erschienene Studie „Der gewerbliche Kreditprozess – digital und nachhaltig?“ der PPI AG zeigt. Zum dritten Mal befragten die Experten des Hamburger Beratungs- und Softwarehauses Verantwortliche für das gewerbliche Kreditgeschäft deutscher Finanzinstitute zum Stand der digitalen Transformation in ihren Häusern. In der aktuellen Studie wurde zudem die Rolle der Nachhaltigkeitskriterien Environmental, Social und Governance (ESG) beleuchtet. Schließlich wird Nachhaltigkeit absehbar eine immer stärkere Bedeutung im Tagesgeschäft der Finanzwirtschaft erlangen. Derzeit hält sich der ESG-Einfluss auf die gewerblichen Kreditprozesse aber in Grenzen. „Die Banken haben das Thema ESG auf der Agenda, aber die Auswirkungen auf das Gewerbekreditgeschäft sind bislang begrenzt. Zumindest zum jetzigen Zeitpunkt treiben die Institute andere Dinge um, auch die Auswirkungen von zwei Jahren Pandemie sind in den Antworten der Studienteilnehmer spürbar“, sagt Michael Wiemker, Mitautor der Studie und Senior Consultant bei der PPI AG.

Gefragt sind schnelle Entscheidungen

Sowohl in der vorherigen als auch in der aktuellen Untersuchung wurden die Teilnehmer nach den Durchlaufzeiten für Kreditanträge bis zur Auszahlung befragt. Im Vergleich zeigt sich, dass sich diese im Teilbereich Vertrieb bis zur Erstellung des Erstvotums verbessert haben. 89 Prozent der Institute schaffen diesen Arbeitsschritt innerhalb von fünf Tagen, 2019 lag dieser Wert bei 60 Prozent. Im Teilbereich Kreditgewährung haben sich die Zeiten dagegen statistisch gesehen verschlechtert. „Ein Grund dafür dürfte die durch Covid-19 bedingte Prioritätenverschiebung bei den Kreditinstituten sein. Denn diese mussten natürlich zuallererst die bestehenden Infrastrukturen homeofficetauglich machen“, sagt Anina Kochanek, Senior Consultant bei der PPI AG und ebenfalls Mitautorin der Studie. Diese These wird durch die Tatsache gestützt, dass 67 Prozent der befragten Banken und Sparkassen die Möglichkeit des Remote-Arbeitens dank der fortschreitenden Digitalisierung als eine starke bis sehr starke Verbesserung für ihre Mitarbeiter sehen.

Nachhaltigkeit wird immer wichtiger

Durch die Sensibilisierung der Öffentlichkeit und die bereits erfolgten sowie geplanten Maßnahmen der Bankenaufsicht rückt der Themenkomplex ESG immer stärker in den Fokus der Kreditinstitute. Zwar sehen 62 Prozent der für die Studie befragten Institute bislang nur einen schwachen bis gar keinen Einfluss auf das Tagesgeschäft im Bereich Gewerbekredite, doch nahezu alle setzen sich mit dem Bereich Nachhaltigkeit intensiv auseinander. Vor allem der Aufbau des notwendigen Know-hows ist aus Sicht der Banken und Sparkassen eine Herausforderung. Entsprechende Fortbildungen werden derzeit primär für den Vertrieb durchgeführt, drei Viertel der Befragten sind hier bereits aktiv. 58 Prozent schulen auch schon die Angestellten in der Risikobewertung. Operativ arbeitet die Mehrzahl der Institute vor allem an den Prozessen sowie an Optimierungen im Produktbereich, um ESG-Kriterien künftig effizient berücksichtigen zu können. „Wir sehen einen hohen initialen Aufwand bei der Einführung eines ESG-konformen Verfahrens für gewerbliche Kredite. Umso wichtiger ist es, vorhandene Synergien durch eine fortschreitende Digitalisierung im Gesamtprozess zu heben“, sagt Michael Wiemker.

Die Studie „Der gewerbliche Kreditprozess – digital und nachhaltig?“ kann auf der Website der PPI AG zum Download angefordert werden: https://www.ppi.de/studie-kreditprozess

Die PPI AG ist seit über 30 Jahren als Beratungs- und Softwarehaus erfolgreich für Banken, Versicherungen und Finanzdienstleister tätig. Als stabil wachsende Aktiengesellschaft in Familienbesitz verknüpfen wir Fach- und Technologie-Know-how, um Projekte kompetent und unkompliziert umzusetzen. Im Zahlungsverkehr nehmen wir in Europa mit unseren Standardprodukten eine marktführende Stellung ein. Rund 700 Mitarbeiter konzentrieren sich dabei ganz auf den Erfolg unserer Kunden.

Kontakt
PPI AG
Gerald Nowak
Moorfuhrtweg 13
22301 Hamburg
+49 40 227433-1647
gerald.nowak@ppi.de
www.ppi.de