Digitalisierung in der Bauindustrie

Chancen des Nachholbedarfs nutzen

Digitalisierung in der Bauindustrie

(Bildquelle: pixabay)

Quer durch alle Branchen der deutschen Wirtschaft hat sich die Digitalisierung von einer nützlichen Hilfe zu einem unverzichtbaren Erfolgsfaktor entwickelt. Sowohl im nationalen als auch im internationalen Wettbewerb bietet die digitale Abbildung von Prozessen und deren Vernetzung signifikante Vorteile bei Effizienz, Geschwindigkeit und Genauigkeit. Gerade kleine und mittelständische Firmen können heute auf bestehende Erfahrungen der Vorreiter aufbauen und schnell handfeste Verbesserungen erzielen.

„Für Unternehmen ist der Übergang aus der analogen in die digitale Arbeitswelt längst nicht mehr eine Frage des richtigen Zeitpunkts“, betont Guido Breunung, Geschäftsführer der Kölner IT-Beratungsfirma digitisation GmbH. So seien Methoden und Tools mittlerweile recht ausgereift und Branchen wie die Automobilindustrie und Chemie/Pharma in ihrer Nutzung weit fortgeschritten. „Für Branchen am unteren Ende des Digitalisierungsindexes liegt hier eine große Chance. Sie können Fehler vermeiden und mithilfe spezialisierter Dienstleister Chancen schnell und gezielt in Vorteile verwandeln.“

Die Bauindustrie zählt mit mehr als 900.000 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von rund 150 Milliarden EUR zur Spitzengruppe der deutschen Industriebranchen. Trotz Corona-Krise und Lieferengpässen verzeichnet die Branche beständiges Wachstum, genährt durch langfristige Megatrends in den Bereichen Wohnungsbau, Mobilität und Infrastruktur. Gleichzeitig bestätigen Untersuchungen regelmäßig, dass im Bauwesen bei der Nutzung digitaler Vorteile deutlicher Nachholbedarf besteht. Im Digitalisierungsindex des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IDW) verschwindet die Branche schon traditionell auf dem letzten Platz in der Gruppe „Sonstiges produzierendes Gewerbe“.

„Je vielfältiger und komplexer die Teilnehmer, Abläufe und Abhängigkeiten im Arbeitsalltag sind, desto stärker lassen sich mithilfe von ausgereiften Lösungen geschäftsrelevante Verbesserungen erzielen,“ erläutert Breunung. „In der Baubranche liegt das Potenzial geradezu auf der Hand, den bestehenden Nachholbedarf als Chance zu nutzen.“

Von der Ausschreibung über die Planung bis zur Ausführung und Gewährleistung greifen im Bauwesen die unterschiedlichsten Kompetenzen und Gewerke ineinander, vernetzt mit einer Vielzahl von Lieferanten und Dienstleistern, getaktet in festgelegten Zeitplänen, die gleichzeitig flexibel sein müssen. Die mithilfe der Digitalisierung erreichbaren Vorteile beschränken sich daher nicht lediglich auf die Vermeidung überflüssiger und Vereinfachung bestehender Arbeiten.

„Digitalisierung kann nicht alles – aber was sie kann, kann sie perfekt“, betont Breunung. Fehlernvermeidung, Risikoerkennung, Dokumentation und Datenauswertung zählen deshalb neben der Strukturierung von Prozessen und der Vernetzung der Beteiligten zu den unverzichtbaren Leistungen der Digitalisierung. Nicht zuletzt spielen digitale Produkte und Lösungen – Stichwort „Internet of Things (IoT)“ – im Angebot der Firmen eine deutlich steigende Rolle.

Unter dem Stichwort „Bauwirtschaft 4.0“ mahnt der Zentralverband Deutsches Baugewerbe deshalb neben einem bundesweit lückenlosen Breitbandnetz auch das Engagement aller Beteiligten einschließlich Behörden und Vergabestellen an. Zu den Forderungen des Verbandes zählen zudem Rechtssicherheit in Bezug auf die Datennutzung und Bereitstellung von Fördermitteln, um auch kleinere Firmen bei der Einführung von IT-Lösungen zu unterstützen.

www.digitisation.de

Die digitisation GmbH, Köln, hilft kleinen und mittelständischen Unternehmen bei den Herausforderungen in den Bereichen Informationstechnologie/Telekommunikation und Digitalisierung.

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DDoS-Report 1. Halbjahr 2022: Anzahl der DDoS-Angriffe geht zurück, gleichzeitig werden sie gefährlicher

DDoS-Report 1. Halbjahr 2022: Anzahl der DDoS-Angriffe geht zurück, gleichzeitig werden sie gefährlicher

Link11 – DDoS-Report 1. Halbjahr 2022

– DDoS-Angriffe im 1. Halbjahr 2022 quantitativ rückläufig (-80%) – Attacken dafür kürzer, intensiver und anspruchsvoller als je zuvor

– Kritische Nutzlast 2022 im Durchschnitt nach 55 Sekunden erreicht (2021: 184 Sekunden)

– Marc Wilczek (Geschäftsführer, Link11): „Turboangriffe sind brandgefährlich. Sie erreichen sehr schnell ihren Höhepunkt, anstatt kontinuierlich anzusteigen. Solche DDoS-Attacken sind in der Lage die Netzwerksysteme lahmzulegen, noch bevor die Abwehrmaßnahmen ihre volle Wirkung entfalten können.“

Seit mehr als zwei Jahren beeinflusst die Corona-Pandemie das gesellschaftliche Leben und die Wirtschaft. In vielen Bereichen des Lebens wurde dadurch die digitale Transformation beschleunigt. Die mit der voranschreitenden Digitalisierung verbundenen Cybergefahren gehören für Wirtschaft, Industrie und den öffentlichen Sektor zu den gravierendsten Folgen. Auch wenn laut einer im Juni veröffentlichten Bitkom-Umfrage die Digitalisierung seit Beginn des Krieges in der Ukraine an Tempo verloren hat, verschärft sich die Bedrohungslage im Cyberraum weiter.

Trotz dieser Bedrohungslage verzeichnete das Link11 Security Operations Center (LSOC) erstmals einen temporären Rückgang der DDoS-Attacken im Link11-Netzwerk. Während des ersten Halbjahres 2022 ist die Gesamtzahl der Angriffe im Vergleich zum DDoS-Rekordjahr 2021, um mehr als drei Viertel (-80 %) zurückgegangen. „In den vergangenen beiden Jahren waren mehrere große DDoS-Erpresserwellen eine der stärksten Triebfedern der kriminellen DDoS-Aktivitäten“, kommentiert Marc Wilczek, Geschäftsführer bei Link11 ( https://www.link11.com/de/ueber-link11/ ), den Rückgang. „Auch wenn im Juli die Angriffszahlen wieder deutlich gestiegen sind, haben wir bisher weniger Ransom-DDoS-Attacken beobachtet. Außerdem wurde im Frühjahr der weltweit größte Darknet-Marktplatz abgeschaltet und damit eine der Sammelstellen krimineller Energien trockengelegt“, ergänzt Wilczek.

Es sind zwar weniger Attacken, gleichzeitig sind sie gefährlicher. Denn wie das LSOC in den vergangenen Jahren beobachten konnte, verändert sich nicht nur die DNA der Angriffe kontinuierlich. Anstatt wahllos in der Hoffnung auf Erfolg die Unternehmen zu überfallen, werden Unternehmen inzwischen sehr gezielt mit hochentwickelten DDoS-Attacken angegriffen. Zudem sind die im Betrachtungszeitraum verzeichneten Angriffe deutlich kürzer, intensiver und anspruchsvoller.

Erstmals wurde bei den im Link11-Netzwerk registrierten DDoS-Attacken analysiert, wie viele Sekunden nach der Übertragung der ersten Bytes vergehen müssen, bis der Traffic seinen Maximalwert erreicht. Im ersten Halbjahr 2022 wurde eine kritische Nutzlast im Durchschnitt bereits 55 Sekunden nach Einsetzen der DDoS-Attacke erreicht. Im Vergleich dazu erzielten die Angriffe im Jahr 2021 erst nach durchschnittlich 184 Sekunden ihren Höhepunkt. „Diese Turboangriffe sind brandgefährlich. Sie erreichen sehr schnell ihren Höhepunkt, anstatt kontinuierlich anzusteigen. Solche DDoS-Attacken sind in der Lage die Netzwerksysteme lahmzulegen, noch bevor die Abwehrmaßnahmen ihre volle Wirkung entfalten können“, erklärt Wilczek.

Auch der Trend zu DDoS-Angriffen mit einer hohen Bandbreite ist weiterhin ungebrochen. Die durchschnittlichen maximalen Angriffsbandbreiten sind gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 266 Gbps im ersten Halbjahr 2021 auf 325 Gbps im ersten Halbjahr 2022 weiter gestiegen. Die größte im Link11-Netzwerk registrierte DDoS-Attacke wurde bei 574 Gbps gestoppt. Auch die Korrelation zwischen Dauer und Intensität der DDoS-Angriffe zeigt: Die Attacken sind kürzer und gleichzeitig intensiver. Je konzentrierter, gezielter und anspruchsvoller Angriffe durchgeführt werden, desto mehr sind Präzision und Geschwindigkeit bei der Erkennung und Abwehr von Angriffen erforderlich. Das bedeutet, dass im Umgang mit DDoS-Angriffen Zeit ein immer wesentlicherer Faktor wird.

Der vollständige Report steht auf der Link11-Webseite zum Download bereit: https://www.link11.com/de/downloads/ddos-report-h1-2022/

Über Link11:
Link11 ist der führende europäische Anbieter im Bereich des Schutzes von Webservern und Infrastrukturen vor Cyber-Angriffen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Deutschland unterhält weltweit Standorte, so u. a. in Europa, Nordamerika und Asien. Die cloudbasierten IT-Sicherheitsleistungen von Link11 helfen Kunden dabei, Unterbrechungen von Geschäftsprozessen zu vermeiden und die Cyber-Resilienz ihrer Business-Netzwerke und kritischen Anwendungen zu stärken.

Das Produktportfolio von Link11 enthält eine große Bandbreite an Sicherheitsleistungen wie Web- und Infrastruktur-DDoS-Schutz, Bot-Management, Zero-Touch-WAF und Secure-CDN-Services. Nach übereinstimmender Meinung von Analysten (Frost & Sullivan, Gartner u.a.) bietet Link11 eine einzigartige, qualitativ hochwertige Absicherung aller relevanten OSI-Layer und gegen sämtliche – auch unbekannte – Formen von DDoS-Attacken innerhalb von Sekunden. Technologische Basis dafür ist der patentierte DDoS-Schutz von Link11, der auf maschinelles Lernen und konsequente Automation setzt. Das eigene weltweite Multi-Terabit-Netzwerk mit derzeit 43 PoPs (Points Of Presence), das die DDoS Filter Cluster miteinander verbindet, wird vom Link11 Security Operations Center rund um die Uhr überwacht.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erkennt Link11 als qualifizierten Anbieter für den DDoS-Schutz von kritischer Infrastruktur an. Mit der ISO-Zertifizierung 27001 erfüllt das Unternehmen höchste Standards in der Datensicherheit. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 2005 wurde Link11 für seine innovativen Lösungen und seine geschäftliche Entwicklung vielfach ausgezeichnet.

Kontakt
BETTERTRUST GmbH für Link11
Moritz Benz
Luisenstraße 40
10117 Berlin
+49 (0)30 / 340 60 10–87
m.benz@bettertrust.de
https://www.bettertrust.de/

Cybersicherheit und Automatisierung

4 Beispiele wie sich Cybersicherheitsprozesse automatisieren lassen

Cybersicherheit und Automatisierung

Cosima von Kries, Nintex Director, Solution Engineering EMEA (Bildquelle: @Nintex)

Die Cybersicherheit hat sich im letzten Jahrzehnt stark verändert. Vor zehn Jahren waren die Sicherheitsaufgaben der meisten Unternehmen noch überschaubar und konzentrierten sich auf den Schutz von PCs und Servern vor Ort. Heute jedoch hat sich die Angriffsfläche für Cybersicherheit rapide vergrößert. Böswillige Akteure nehmen Drucker, Router und IoT-Hardware ins Visier. Ganz zu schweigen von immer ausgefeilteren Phishing-Angriffen auf Cloud-Umgebungen.

Während das Spektrum der Bedrohungen zugenommen hat, ist die Zahl der Mitarbeiter, die für die Umsetzung von Sicherheitsrichtlinien zur Verfügung stehen, geringer als erforderlich. Aus diesem Grund erkunden viele Unternehmen, wie sich Automatisierung und Cybersicherheit nutzen lassen.

Automatisierung und Cybersicherheit: ein Überblick

Laut dem ThreatQuotient Report: State of Cybersecurity Automation Adoption in 2021 automatisieren 95 % der Unternehmen zumindest einige ihrer Cybersicherheitsprozesse. Dies ist nicht überraschend, da die meisten Antivirenprogramme für Unternehmen über automatisierte Funktionen verfügen. Das sind beispielsweise das regelmäßige Scannen von Webseiten, die Nutzer besuchen, oder die automatische Überprüfung von Downloads. Aber die Automatisierung im Bereich Cybersicherheit kann noch viel weiter gehen.

Bei der Verknüpfung von Automatisierung und Cybersicherheit geht es um den Einsatz digitaler Technologien, die Aufgaben übernehmen können, die traditionell von IT-Fachleuten manuell erledigt werden würden. Ganz gleich, ob es sich um Berichte, Reaktionen auf Vorfälle, das Schließen oder Einfrieren von Konten oder etwas anderes handelt. Die Automatisierung zielt darauf ab, diese geringwertigen, sich wiederholenden und zeitaufwändigen Aufgaben an einen angepassten Arbeitsablauf zu übergeben. So können sich IT-Teams auf größere, komplexere Probleme konzentrieren.

4 Beispiele für Prozessautomatisierung und Cybersicherheit

Laut Cosima von Kries, Nintex Director, Solution Engineering EMEA, gibt es so viele Automatisierungsmöglichkeiten wie Aufgaben des Cybersicherheitsmanagements. Die folgenden vier Beispiele zeigen einige der gängigen Anwendungsfälle, bei denen Unternehmen einen automatisierten Workflow nutzen:

1. Reaktion auf Vorfälle auf niedriger Ebene

Die Antiviren-Software des Unternehmens kann täglich Dutzende oder sogar Hunderte von Warnmeldungen über mögliche Vorfälle erzeugen. Das ist zwar hilfreich, aber für die IT-Mitarbeiter ist es zeitaufwändig und oft unnötig, all diese Vorfälle zu überprüfen. Einer Studie von Phantom und ESG Research zufolge werden drei Viertel der Sicherheitsereignisse oder -warnungen ignoriert, weil den IT-Teams die Zeit fehlt, sie zu bearbeiten. Mit der Automatisierung von Cybersecurity-Prozessen können Unternehmen Workflows erstellen (oder sogar Robotic Process Automation, RPA einsetzen), die entscheiden, ob ein Vorfall eine erhebliche Bedrohung darstellt, die sofort angegangen werden muss, oder ob er gefahrlos ignoriert werden kann.

2. Software-Aktualisierungen

Einer der wichtigsten Prozesse im Bereich der Cybersicherheit ist die Aktualisierung der Software auf allen Computern, mobilen Geräten, Netzwerkknoten, Druckern und anderer Hardware des Unternehmens. Mit einem automatisierten System können Unternehmen überprüfen, auf welchen Geräten die neueste Software installiert ist, bei Anbietern nach neuen Updates suchen und diese sogar automatisch installieren.

3. Unterstützung von „Zero-Trust“-Strategien

Viele Unternehmen setzen heute IT-Sicherheitsstrategien ein, bei denen die Nutzer regelmäßig aufgefordert werden, zu beweisen, dass sie die sind, die sie vorgeben zu sein, wenn sie mit den Systemen interagieren. Zero-Trust-Technologien scannen die Umgebung kontinuierlich, um ungewöhnliches Verhalten zu erkennen – sei es, dass jemand versucht, auf Dateien zuzugreifen, für die er keine Berechtigung hat, sich zu ungewöhnlichen Zeiten anzumelden oder eine Verbindung von verdächtigen Standorten aus herzustellen.

Durch den Einsatz von Automatisierung können Unternehmen ihr Zero-Trust-Modell festigen. Versucht ein Mitarbeiter sich nachts um 3 Uhr an einem ungewöhnlichen Standort im System einzuwählen, können automatisierte Cybersicherheitsprozesse dieses Konto sperren, ohne dass ein Mitglied des IT-Teams auf eine Warnung über dieses ungewöhnliche Verhalten reagieren muss.

4. Überwachung und Berichterstattung

IT-Teams haben heute eine hohe Anzahl von Aufgaben zu erledigen. Dazu gehört auch die Erstellung von Berichten über Vorfälle im Bereich der Cybersicherheit und über sogenannte Red Flags. Mit Workflow-Technologie können Unternehmen viele dieser Berichterstattungsprozesse im Bereich Cybersicherheit automatisieren. Die Technologie kann Daten von allen Cybersicherheitssystemen sammeln, Berichte mit den neuesten Informationen füllen und automatisch Berichte wöchentlich, monatlich oder wie oft es benötigt wird, erstellen.

Vorteile der Prozessautomatisierung und Cybersicherheit

In vielerlei Hinsicht sprechen die Vorteile von Automatisierung und Cybersicherheit für sich. Durch die Automatisierung der Cybersicherheitsprozesse können Unternehmen viele Stunden Zeit für ihre IT-Teams einsparen, mühsame und wenig wertvolle Überwachungs- und Berichtsaktivitäten vermeiden, mehr Cybersecurity-Vorfälle frühzeitig erkennen und reagieren sowie die Kosten von Sicherheitsverletzungen reduzieren. Eine IBM-Studie ergab, dass Unternehmen ohne automatisierte Cybersicherheitsprozesse mehr als doppelt so viel für die Behebung von Sicherheitsverletzungen ausgeben wie Unternehmen, die eine Automatisierung der Cybersicherheit nutzen.

Weitere Informationen zur Automatisierung von Arbeitsabläufen: https://www.nintex.de/prozessplattform/advanced-workflow/

Quellennachweis:
– https://www.threatq.com/cybersecurity-automation-adoption-report/
– https://www.businesswire.com/news/home/20160315005555/en/Phantom-ESG-Research-Finds-Companies-Ignore-Majority
– https://www.datacenterknowledge.com/security/five-functions-benefit-cybersecurity-automation

Über Nintex
Nintex ist ein Anbieter für Lösungen rund um Prozessintelligenz und -automatisierung. Mehr als 10.000 Organisationen des öffentlichen und privaten Sektors in 90 Ländern nutzen die Nintex Process Platform. Sie beschleunigen ihre digitale Transformation durch schnelle und einfache Verwaltung, Automatisierung und Optimierung von Geschäftsprozessen. Nintex und sein globales Partnernetzwerk definieren die Zukunft der Intelligent Process Automation (IPA). Weitere Informationen: https://www.nintex.de/

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Apokauf24 – Die Transformation im Gesundheitswesen

Aussichten und Herausforderungen für den elektronischen Handel im Gesundheitswesen und in der Medizin

Apokauf24 - Die Transformation im Gesundheitswesen

Digitalisierung im Gesundheitswesen

Das Apokauf24 (http://apokauf24.de)Team arbeitet an einer holistischen Lösung für die Digitalisierung im Gesundheitswesen. Mit dem ersten Aufschlag der eCommerce Plattform Apokauf24 werden Prozesse erarbeitet und weitere Anwendung entwickelt, um den Procurement Prozess im B2B speziell für Kliniken zu vereinfachen aber auch auf Sicht das Angebot für den Endkunden auszuweiten. Apokauf24 geht mit einem umfangreichem Produktkatalog an den Start im Oktober 2022 wie medizinische Handschuhe (https://yanimed.com), Wundversorgung, Hygiene und Desinfektion, aber auch Dentalbedarf.

Die Technologien und die Digitalisierung des Gesundheitswesens erhalten nicht die gleiche Aufmerksamkeit wie andere Dienstleistungen mit attraktiveren Gadgets und einer geringeren persönlichen Wirkung. Die Krankengeschichte eines jeden Menschen mag aufgrund ihres privaten Charakters unmöglich in die öffentliche Sphäre des eCommerce übertragen werden können. Es gibt jedoch derzeit keinen anderen Bereich, in den man bereit ist, mehr Geld und Ressourcen zu investieren als in die Gesundheit.

Und mit den Perspektiven des eCommerce im Gesundheitsbereich meinen wir nicht nur den Verkauf von parapharmazeutischen oder paramedizinischen Produkten, sondern auch die Anwendung all dessen, was wir über eCommerce wissen, auf die derzeitigen Krankenhaussysteme.

Gesundheitsfürsorge: Eine wachsende Nische

Der eCommerce im Gesundheitssektor geht über ein B2B- und B2C-Modell hinaus. Es geht darum, den Zugang zu verfügbaren medizinischen Dienstleistungen über ein wirklich nützliches Omnichannel-Erlebnis umzugestalten, und nicht nur über oberflächliche Mitteilungen, wie z. B. Online-Chat-Fenster auf Krankenhaus-Websites, die fast nie funktionieren und am Ende dazu führen, dass man zur Planung persönlicher Termine weitergeleitet wird.

Der eCommerce im Gesundheitswesen ist ein Fenster in die Zukunft, das noch unvollständig und zweifelhaft ist, sowohl für Ärzte und Einrichtungen als auch für die Nutzer. Das Konzept des eCommerce impliziert zu sehr merkantile Obertöne für etwas, das eine grundlegende Dienstleistung und ein Recht sein soll. Darüber hinaus kommen noch nicht vollständig erfundene Faktoren ins Spiel, wie die Unterstützung durch künstliche Intelligenz und sich entwickelnde Technologien in der Telemedizin (iDiagnostics).

Beim eCommerce im Gesundheitswesen geht es jedoch nicht nur um die Einrichtung von Online-Shops für medizinische Dienstleistungen, die in Europa seltener sind als im Gesundheitssystem der Vereinigten Staaten. Es gibt Verwaltungs- und Managementelemente in der Gesundheitsbranche, die durch die Einführung eines eCommerce-Systems und seiner Softwaretechniken wie PIM oder Informations- und Inhaltsmanagement verfeinert werden könnten, um für das enorme Wachstum in den kommenden Jahren – höhere Lebenserwartung und größere Nachfrage nach medizinischen Ressourcen – gerüstet zu sein.

Laut Goldman Sachs verspricht der eCommerce im Gesundheitswesen ein noch größeres Wachstum als jeder andere Bereich des digitalen Handels:

„Einrichtungen des Gesundheitswesens geben heute 10 Milliarden Dollar pro Jahr für digitale Technologie aus und werden im Jahr 2022, 32 Milliarden Dollar pro Jahr erreichen.“
Diese Zahlen zeigen, dass die Investitionen des Gesundheitssektors in eCommerce-Ressourcen viel größer sind als die anderen Einzelhändler, die im Durchschnitt 6 Milliarden Dollar pro Jahr investieren.

Natürlich helfen die Instrumente des eCommerce dem öffentlichen Sektor, aber sie begünstigen auch die Privatisierung. Aus diesem Grund sind in den Vereinigten Staaten die ersten Marktplätze und Preisvergleichsseiten für medizinische Leistungen entstanden, wie MDSave, Healthcare Bluebook oder MyMedicare, die den Zugang zum Gesundheitssystem erleichtern und die Preistransparenz fördern sollen, so wie es im Reisesektor, bei Investitionen und Bankkrediten geschehen ist.

Und obwohl wir die Vereinigten Staaten als den wichtigsten und größten Markt für die private Gesundheitsfürsorge ansehen, gibt es auch einen Boom und eine Nachfrage nach dieser Art von Software in anderen wichtigen Teilen der Welt, wie Singapur oder Indien, wo ein geschätztes Wachstum von mehr als 280 Millionen in den nächsten fünf Jahren berechnet wurde.

Der elektronische Handel im Gesundheitswesen stellt in erster Linie eine doppelte Herausforderung dar: die Anpassung der Gesundheitsdienste an die Nutzer und die Anpassung der digitalen Technologieunternehmen an die Gesundheitsdienste.

Herausforderungen für die Anpassung des Gesundheitssektors an die E-Commerce-Technologie

Krankenhäuser, medizinische Zentren und andere Gesundheitsdienste müssen sich an die neuen Anforderungen der zunehmend digitalen Nutzer anpassen, aber sie sind auch geografisch verstreut und befürchten, dass sie in den zunehmend zusammengebrochenen Zentren Zeit verlieren.

Die Gesundheitsbranche ist jedoch ein gigantischer Markt, der an sehr starre und traditionelle Vorschriften gebunden ist und in dem der Sprung zu einem digitalen System eine enorme Investition in Ressourcen – zu denen viele öffentliche Systeme keinen Zugang haben – und einen großzügigen Sprung in traditionellen Vorurteilen und Praktiken erfordert.

Die technologische Anpassung der Gesundheitsdienste erfolgt langsamer als das digitale Lernen der Kunden. Nach Angaben von Kaufman Hall suchen 72 % der Nutzer im Internet nach Gesundheitsinformationen, und es gibt bis zu 165 000 Anwendungen für Mobiltelefone zu diesen Themen, aber nur 14 % der Krankenhäuser bieten Zugang zu digitalen Diensten. Und wenn sie welche anbieten, dann scheitern sie in der Regel an der Gestaltung, der Zugänglichkeit, der Klarheit der Nutzung und, im Falle der privaten Krankenversicherung, vor allem an der Kostentransparenz.

Herausforderungen für die Anpassung der E-Commerce-Technologie an die Art der Gesundheitsdienste

Das klassische B2C-Modell ist unbrauchbar, da die Beziehung zwischen Arzt und Patient komplexer ist als die zwischen Marke und Kunde und zusätzliche Vertraulichkeit und Angaben erfordert, die per E-Mail oder Chat nur schwer zu liefern sind. Die Dienste, die bereits in Betrieb sind, haben festgestellt, dass für komplexere Vorgänge längere Beratungszeiten und eine persönlichere telefonische oder persönliche Betreuung erforderlich sind.

Die Nachfrage nimmt zu, da der Zugang zur Online-Beratung leicht ist. Durch die Beseitigung zwischengeschalteter Hindernisse, die von einer Konsultation abhalten, nehmen die Patienten diese häufiger in Anspruch, und die Ärzte benötigen mehr Zeit, um sich um sie zu kümmern. Daraus ergibt sich ein größerer Bedarf an medizinischem Personal, da die digitalen Sprechstundenzeiten in der Regel nicht extra bezahlt werden und eine Verdoppelung der Arbeit des Arztes bedeuten, ohne dass ein Anreiz besteht.
Die Kundenbetreuung muss verbessert werden, damit sie intimer, menschlicher, herzlicher und verständnisvoller werden kann. Sie ist ein heikler und persönlicher Bereich, da sie auch für den Patienten einen enormen Aufwand bedeutet. Der telefonische Kontakt, der für die Förderung der Verbindung und der menschlichen Kommunikation wichtig ist, darf nicht verloren gehen, und es müssen geeignete Marketingstrategien ausgearbeitet werden.
Laut einer Studie der Harvard Medical School wissen die Nutzer noch wenig über diese neuen Technologien und den Zugang zu Informationen. Nur 13 % der Patienten suchen vorher nach Informationen über Gesundheitskosten und noch weniger, nämlich 3 %, haben Preise verglichen. Die Angst vor einem Wechsel des Arztes und die Unkenntnis dieser Instrumente sind die Hauptgründe dafür, dass sich die Nutzer noch nicht an den elektronischen Handel im Gesundheitswesen heranwagen.
Positive Auswirkungen und neue Anforderungen

Zugang zu virtueller ärztlicher Konsultation und Online-Verwaltung (Überprüfung von Unterlagen, Wechsel des Zentrums/Arztes…).
Einfache Terminvergabe noch am selben Tag, ohne Wartelisten und mit der Möglichkeit, zwischen verschiedenen Arten von Notfällen zu unterscheiden.
Verringerung der Zugangszeiten und -kosten, insbesondere in dicht besiedelten Gebieten oder in Gebieten, die weit von den großen Städten entfernt sind, sowie für ältere Menschen mit Teleassistenz zu Hause und für Patienten mit Mobilitätsproblemen.
Einsparung von Zeit in den Wartezimmern und des Gefühls der Überforderung, das dies bei den Patienten hervorruft, mit dem Ergebnis, dass die medizinischen Zentren nicht überlastet werden.
Mehr Transparenz in der Preispolitik privater Zentren dank spezieller Preisvergleichs-Webseiten – weniger als 20 % der derzeitigen Webseiten enthalten eine Suche nach dem Gesamtpreis. Die Transparenz kann auch auf das Gesundheitspersonal angewandt werden: wie bei Geschäften, Marken und Produkten werden öffentliche Bewertungen oder „Rezensionen“ von Ärzten durch Patienten gefördert, und die Suche nach Ruf und medizinischen Fachgebieten.
Fazit

Digitale medizinische Dienste können das traditionelle System nicht ersetzen, da in vielen Fällen eine körperliche Untersuchung erforderlich ist. Sie können jedoch Zeit und Ressourcen in den Zeiten einsparen, in denen dies nicht unbedingt erforderlich ist, auch wenn dies mit Kosten für die Ausbildung des Personals und die technische Verwaltung verbunden sein kann, so dass diese Aufteilung der Ressourcen in großen Einrichtungen und öffentlichen Zentren ausreichend ist.

Was die große Befürchtung in privaten Zentren betrifft, so hat die Einführung von Instrumenten zum Vergleich von Preisen und Dienstleistungen keine wirklichen Auswirkungen auf die durchschnittlichen Ausgaben oder die Preispolitik. Wie das Harvard Journal of the American Medical Association zeigt, bedeutet die Bereitstellung von mehr Möglichkeiten zur Beratung und zum Kostenvergleich nicht, dass sich jeder für das billigste Angebot entscheidet, zumindest, solange es keine einfacheren Beratungstools und aggressiveren Marketingstrategien für Sparpläne gibt.

Ist es an der Zeit, einen Online-Arzt zu wählen und Medikamente auszuprobieren, so wie wir bei Amazon nach Schuhen suchen? Nein, aber es ist an der Zeit zu erkennen, dass die Vorteile von E-Commerce-Software weit über die des klassischen Einzelhändlers hinausgehen und dass sie sich an die primären Anforderungen der Nutzer anpassen müssen: Gesundheit kommt vor Kleidung, Heimwerken oder Gadgets.

Apokauf24 ist die neue E-Commerce Plattform für den medizinischen Fachhandel. Mit einem der am besten sortierten Produktportfolios. Apokauf24 ist eine leistungsstarke, eCommerce-Plattform, deren Fähigkeiten von erstklassiger Effizienz bis hin zu bedarfsgerechter Skalierbarkeit reichet. Das Team von Apokauf24 verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Entwicklung von eCommerce-Shops. Mit der richtigen Konzeption und Umsetzung hat der eCommerce die Fähigkeit, den gesamten medizinischen Sektor auf der ganzen Welt zu verändern. Mit Apokauf24 ist der Grundstein für eine holistische Plattform gelegt, die in der ersten Phase in der DACH Region ausgerollt wird.

Kontakt
Apokauf24
Peter Sammisch
Klingenhofstr. 72
90411 Nürnberg
091357273111
fz@apokauf24.de
http://www.apokauf24.de

Digitaler Business-Networking-Tag verbindet Menschen

1. DICOO Day am 29.09.2022 bietet professionelle Networking-Tipps von Bestsellerautorin mit anschließender Austausch-Möglichkeit für UnternehmerInnen

Digitaler Business-Networking-Tag verbindet Menschen

DICOO Day-Vortragende Monika Scheddin

Ende September steht der 1. DICOO Day auf der Agenda. Dazu laden die Entwickler der Enterprise-Plattform und Event-App DICOO ihre mittlerweile rund 30.000 Kontakte zählende Community und Engagierte, die ebenfalls Mitglieder werden wollen, zum branchenübergreifenden bundesweiten Nachmittags-Networking ein. Inklusive Top Speakerin Monika Scheddin.

Das Online-Format startet am 29.09.2022 um 16:00 Uhr und hat als geplante Veranstaltungsreihe eine klare Struktur: Nach Live-Beiträgen ausgewählter, herausragender Persönlichkeiten aus Industrie und Wirtschaft, können Interessierte aus KMU sowie größeren Firmen initiativ mit anderen TeilnehmerInnen auf DICOO virtuell in Verbindung treten. Mit den dort integrierten Video- und Text-Chat Tools sind Mitwirkende in der Lage neue Gesprächspartner zu geschäftsrelevanten Themen zu finden oder bedarfsgerechte Beratung bei dort bereits eingetragenen Firmen zu erhalten. Neuen BesucherInnen wird zudem geraten, sich vorab kostenfrei auf DICOO zu registrieren und ihre Produkte, Lösungen oder Services in einem eigenen Web-Profil zu veröffentlichen. Auch um die Vorteile der Anwendung bestmöglich kennenzulernen. Gut zu wissen: Bezüglich dem überraschend angekündigten Aus der XING Events Plattform Ende 2022, ist es für UserInnen jederzeit möglich, geplante Veranstaltungen bei DICOO einzustellen.

Wie Netzwerken effektiv funktioniert, erfährt das Publikum zum Auftakt von Business Coach Monika Scheddin im Vortrag „Erfolgsstrategie Networking“. Die Expertin zeigt darin, welche Chancen und Potenziale clevere Selbst-PR und zielgerichtetes Beziehungsmanagement im Arbeitsalltag bieten. Als ehemalige Managerin bei Brother und Microdynamics arbeitet sie seit über 25 Jahren mit namhaften Kunden wie beispielsweise Allianz, Deutsche Post DHL oder Pro7Sat1 zusammen und ist Gründerin einer Business-Akademie in München.

Free Tickets und Anmeldung unter https://dicoo.de/de/eventplattform/dicoo-day.

DICOO ist eine DSGVO-konforme, auf deutschen Servern betriebene Social Media-Plattform für Unternehmen. Mit DICOO lassen sich virtuelle, hybride und reale Events durchführen. Durch praktische Features wie QR Code Scanner für berührungslosen Kontaktdatenaustausch bzw. die Lead-Erfassung bei Vor Ort-Veranstaltungen, Programmplaner, Echtzeitkommunikationskanäle und viele weitere Funktionen, ist DICOO ein alternativer Ersatz für die scheidende XING Events Plattform. Firmen und Selbstständige können ihr Portfolio auf DICOO unter anderem multimedial präsentieren und sind für (Kooperations-)Anfragen 24/7 erreichbar. Mehr Details unter https://dicoo.de/de/.

AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG bietet als Veranstalter regional und bundesweit mehr als 1.000 KundInnen mediale Plattformen, Großveranstaltungen und Unternehmernetzwerke. Dazu gehört neben der dikomm – Zukunft Digitale Kommune u.a. die größte Anwender-Kongressmesse zum Thema Digitalisierung für den Mittelstand in Hessen, NRW und Bayern, der DIGITAL FUTUREcongress. Daneben wird seit Februar 2021 das DIGITAL FUTUREmag – das erste interaktive Online-Magazin für die Digitale Transformation im Mittelstand – herausgegeben. Die Enterprise Community DICOO ist neu im Portfolio und bietet als virtuelle Messeplattform effektives Netzwerken für Unternehmen.

Kontakt
AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG
Michael Mattis
Otto-Hesse-Str. 19
64293 Darmstadt
061519575770
061519575779
office@amc-media-network.de
http://www.digital-futurecongress.de/

Automatisierte Kita-Verwaltung und -Abrechnung

Modernisierungsschub: Berliner Kitas starten dank Berliner StartUp Kidling mit automatisierter ISBJ-Schnittstelle ins neue Kita-Jahr

Automatisierte Kita-Verwaltung und -Abrechnung

Kidling: Kita-Apps und mehr – Jetzt auch mit ISBJ-Schnittstelle für Berliner Kitas (Bildquelle: @quintic Gmbh)

Dass Kita-Digitalisierung weit mehr umfasst, als nur digitale Eltern-Kommunikation oder Medienpädagogik, beweist diesen Sommer das Berliner StartUp Quintic GmbH: In Zusammenarbeit mit den Erstellern der Berliner Verwaltungs-Software für soziale Träger ISBJ (Integrierte Software Berliner Jugendhilfe) haben die Experten für Kita-Digitalisierungslösungen von Kidling eine Schnittstelle für die digitale Kidling-Plattform für Kitas entwickelt, die diese nahtlos an die ISBJ-Software anbindet.

++ Pilotprojekt für Automatisierung in der Kita-Verwaltung ++

Die Kita-Träger im Land Berlin sind nach § 8 Abs. 3 der VOKitaFöG verpflichtet, das Trägerportal der ISBJ zu nutzen. Nun können sie nahtlos aus der Kidling-Lösung heraus ihre gesamten Vertrags- und Abrechnungsdaten, Gutscheine und Personalverwaltungsdaten über die Kidling-ISBJ-Schnittstelle mit den Behörden austauschen. Der bisherige Umformatierungsaufwand, das Risiko von Übertragungsfehlern etc. entfällt für diese Kitas.
Mit der Schnittstelle zur Berliner Verwaltung ergänzt Kidling speziell für die Berliner Kitas sein bereits bestehendes Angebot für Kitas bundesweit. Zur Kidling Kita-Komplettlösung gehören neben Eltern- und ErzieherInnen-Apps, Dokumentations- und Planungstools für Kita-Teams und Verwaltungssysteme für die Kita-Leitung, ebenso wie ein Verwaltungssystem für Kita-Leitung und -Träger.

„Wir freuen uns sehr, mit dieser Schnittstelle ausgerechnet in unserer Heimatstadt Berlin erstmals zeigen zu können, wie hilfreich und mächtig Kita-Digitalisierung sein kann, wenn man sie konsequent denkt und umsetzt“, erläutert der Mitgründer und technische Leiter von Kidling, Adam M. Skafi. Der studierte Softwareentwickler und erfahrenen Digital-Transformation-Manager mit MBA-Abschluss, ist seit 15 Jahren in internationalen Unternehmen als Projektmanager im Bereich der Digitalisierung tätig.

Neben nahtloser, einfach zu bedienender Technik für die Eltern-Team-Kommunikation, sowie einfach zu bedienenden Planungs- sowie Verwaltungstools für Kita-Leitung und Träger – legt Kidling auch großen Wert auf die Unterstützung der pädagogischen Arbeit. Diesen Bereich verantwortet Co-Founderin Eva Mencner; Mencner war mehr als 12 Jahre als Oberstudienrätin in der Ausbildung von ErzieherInnen tätig: „Wir haben beschlossen, das erste echte digitale Ökosystem für Kitas zu schaffen. Darin kann zum einen die Erziehungs-Partnerschaft zwischen Leitung, ErzieherIn und Eltern gestärkt und stetig weiterentwickelt werden – gleichzeitig werden alle Menschen im System entlastet.“

+++ Kidling ist viel mehr als nur eine Kita-App +++

Adam M. Skafi: „Kidling soll nicht die X-te Kita-App sein. Unser Antrieb ist von Beginn an das Ziel, mit einer Gesamtlösung ein Treiber für die Digitale Transformation im Bildungswesen zu sein – und die dortigen Prozesse zu optimieren. Träger, Leitung, ErzieherInnen und Eltern können durch den Einsatz der vielfältigen Kidling-Tools effizienter arbeiten und kommunizieren. Eltern- und ErzieherInnen-Apps sind dabei ein wichtiger Bestandteil für die Bildungsqualität und Planung des Kitaalltags – die Verwaltungstools, die für Träger und Kita-Leitung die Prozesse effizienter gestalten und optimieren, der andere.“

++ Kidling und die Quintic Digital GmbH ++

Die All-in-one-Digitalplattform Kidling.de ist ein Angebot der Berliner Quintic Digital GmbH. Quintic Digital wurde im Dezember 2020 von Oberstudienrätin Eva Mencner und IT- und Digitalisierungsspezialist Adam M. Skafi mit der Vision gestartet, Digitalisierungsangebote für das Bildungswesen zu entwickeln. Das erste Produkt des Gründerpaars ist die Kita-Plattform Kidling, in die seit Anfang des Jahres 2021 1 Mio Euro Seed-Finanzierung geflossen ist.

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Employer-Branding so wichtig wie noch nie

Employer-Branding so wichtig wie noch nie

Hamburg, 10. August 2022 – Im Wettbewerb um gut qualifizierte Fachkräfte konzentrieren sich noch immer zu viele mittelständische Unternehmen ausschließlich auf das Marketing in Richtung ihrer Kunden. Mindestens genauso viel Aufmerksamkeit werden sie in Zukunft auf ihre Präsenz und Positionierung als Arbeitgebermarke richten müssen. „Wer sich als mittelständisches Unternehmen in Zukunft auf dem Arbeitsmarkt behaupten will, wird an einer konsequenten Optimierung seiner Arbeitgebermarke nicht vorbeikommen,“ so Frank Plümer, Inhaber der Hamburger Social-Media-Recruiting-Agentur PLÜCOM DIGITAL. Mit innovativen Methoden hilft er Mittelständlern aus den Bereichen technisches Handwerk und Gewerbe, ihre Herausforderungen im Personalmarkt zu meistern.

Die Suche nach Talenten und Fachkräften wird in den kommenden Jahren angesichts einer immer größer werdenden Fachkräftelücke im deutschen Personalmarkt zu den größten Herausforderungen mittelständischer Unternehmen gehören. Bisherige Bemühungen, offene Stellen über Job-Portale, Zeitungsanzeigen oder Headhunter zu besetzen, liefern in den meisten Fällen keine zureichenden Ergebnisse, denn der Pool an aktiven Bewerbern ist schlichtweg zu klein. „Unternehmen verfügen zwar meist über großes Know-how, wie sie ihre Unternehmensmarke pflegen, übertragen dieses Wissen jedoch nicht konsequent genug auf ihr Employer Branding“, meint Frank Plümer. „Um die eigene Arbeitgebermarke zu stärken, müssen sich Unternehmen in Zukunft stärker profilieren, sich sympathischer darstellen und eine größere Präsenz zeigen, um sich von ihren Wettbewerbern abzuheben. Dazu gehört es auch, neue innovative Wege bei der Ansprache potenzieller Bewerber zu gehen.“

Profilierung als Arbeitgeber
Um potenzielle Mitarbeiter nicht nur anzusprechen, sondern auch zu einer Bewerbung zu motivieren, müssen sich Unternehmen zunächst als attraktive Arbeitgeber profilieren. Dazu gehören die Darstellung von Benefits und Lohnzusatzleistungen sowie Einblicke in die Unternehmenskultur und das Betriebsklima. Als besonders glaubwürdig werden hierbei Aussagen zufriedener Mitarbeiter wahrgenommen, die über ihre Entwicklung und den Arbeitsalltag im Unternehmen Auskunft geben. Auch Gütesiegel, die das Unternehmen als Top-Arbeitgeber ausweisen (z.B. von Kununuu oder Focus) tragen zu einer positiven Wahrnehmung bei.

Des Weiteren ist die Wahl der richtigen Kommunikationskanäle entscheidend. Als Hauptplattform eignet sich eine professionelle Recruitingseite, die neben einer Übersichts- und Bewerbungsfunktion auch zum Stöbern in einer möglichst breiten Auswahl von Informationen einlädt. Gerade potenzielle Bewerber können so bereits in einer frühen Phase der Neuorientierung angemessen angesprochen werden.

Stark wachsender Beliebtheit bei Bewerbern und Arbeitgebern erfreuen sich Recruitingvideos – sie entwickeln sich zunehmend zum Standard. Diese sollten konsequent die Interessen von Bewerbern in den Mittelpunkt stellen und keinesfalls den Charakter einer Hochglanz-Unternehmenspräsentation aufweisen. Portraits von Mitarbeitern, insbesondere aus den Positionen, die neu zu besetzen sind, eignen sich hierfür besonders gut. Je konkreter sich ein Bewerber vorstellen kann, wie sich seine Arbeitssituation und sein Kollegenkreis künftig darstellt, desto wahrscheinlicher kommt es zu einer Bewerbung.

Darüber hinaus ist es heute selbstverständlich, dass sämtliche Recrutingseiten durchgängig für die Nutzung auf Mobilgeräten optimiert sind, denn das Handy hat sich bei Bewerbern längst zum primären Endgerät entwickelt. Innovative Verfahren erlauben auch die Bewerbung per Smartphone innerhalb weniger Minuten.

Erzeugen von Sympathie
Die Art und Weise, wie ein Bewerber durch den Bewerbungsprozess begleitet wird, sagt nicht nur viel über die Wertschätzung gegenüber dem Interessenten aus, sondern positioniert zugleich das Unternehmen: „Bewerber haben heute hohe Erwartungen an ihre potenziellen Arbeitgeber. Verschanzt sich der Arbeitgeber hinter einer anonymisierten Mailadresse und ist kein persönlicher Ansprechpartner erkennbar, entsteht eine Distanz, die nicht gut ankommt“, so Plümer von PLÜCOM DIGITAL.

Entscheidend sei es nach seinen Worten, ein sympathisches und mitarbeiternahes Arbeitgeber-Image zu gestalten, das die Wertschätzung für den einzelnen Mitarbeiter vom ersten Augenblick an vermittelt. Das Ziel sollte es daher sein, eine Nähe zum potenziellen Bewerber aufzubauen, ihn zum Dialog einzuladen und für Transparenz im Hinblick auf den Fortgang des Bewerbungsverfahrens zu sorgen. Gefragt sind daher auch schnelle Entscheidungen: Zahlreiche Unternehmen sammeln regelrecht schlechte Bewerber-Bewertungen im Netz, weil sich ihre Auswahlverfahren über Wochen und Monate hinziehen. Personalentscheider sollten unter allen Umständen vermeiden, dass auf diese Weise ein Imageschaden entsteht.

Aufbau von Präsenz
Bei der Optimierung der Arbeitgebermarke verhält es sich nicht anders als beim Marketing einer Konsummarke. Das bedeutet zum einen, dass der potenzielle Bewerber zunächst mit der Marke mehrmals in Kontakt kommen und sie kennenlernen muss, bevor es zu einer Bewerbungsentscheidung kommt. Zum anderen heißt das für die Unternehmen, dass sie massiv in die Präsenz ihrer Arbeitgebermarke investieren müssen, um dort sichtbar zu sein, wo sich ihre potenziellen Bewerber primär aufhalten.

Soziale Medien wie Facebook und Instagram zeichnen sich durch ihre große Reichweite aus, die nicht nur die aktiv Suchenden, sondern auch die große Zahl potenzieller Bewerber erreicht. „Um eine möglichst wirkungsvolle Präsenz aufzubauen, müssen Unternehmen für ihre Arbeitgebermarke eine Werbestrategie aufsetzen, die insbesondere Facebook und Instagram beinhaltet,“ empfiehlt PLÜCOM DIGITAL-Gründer Frank Plümer. „Beide Netzwerke zusammen bieten den Zugang zu 53 Millionen aktiven Nutzern in Deutschland – darunter ein Großteil von Personen, die für einen Wechsel ihres Arbeitgebers aufgeschlossen und präzise zu erreichen sind.“ Entscheidend für eine Aktivierung dieser gut qualifizierten, potenziellen Jobwechsler sei es nach Worten Plümers, sie auf die richtige Art und Weise anzusprechen und ihnen eine spontane Bewerbung ohne Unterlagen zu ermöglichen.

PLÜCOM DIGITAL konnte mit Hilfe ihrer Social Media Recruiting Strategie bereits zahlreiche mittelständische Unternehmen bei der Besetzung ihrer offenen Stellen binnen kürzester Zeit unterstützen. Zu den Kunden der Agentur gehören führende, meist familiengeführte Unternehmen aus den Branchen Technik, Energie sowie Bau/Immobilien.

Unternehmen, die ins Social Media Recruiting einsteigen wollen und die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Umsetzung erfüllen, bietet Plümer jeden Monat eine begrenzte Zahl kostenloser Beratungsgespräche an, in denen er eine für die jeweiligen Bedürfnisse passende Social-Media-Recruiting-Strategie entwickelt. Geschäftsführer und Personalchefs, die eine solche kostenlose Beratung in Anspruch nehmen möchten, können über die Unternehmenswebsite (https://pluecomdigital.de/) oder telefonisch unter T. 040/ 790 21 89 85 mit PLÜCOM DIGITAL Kontakt aufnehmen.

Über PLÜCOM DIGITAL
PLÜCOM DIGITAL ist eine Social-Media-Recruiting-Agentur, die exklusiv auf kleine und mittlere Unternehmen aus den Bereichen Technik, Energie und Bau/Immobilien spezialisiert ist. Das erfahrene Team mit Sitz in Hamburg sorgt dafür, dass sich die Betriebe attraktiv und zeitgemäß präsentieren und beschafft den Firmen innerhalb weniger Wochen gezielt die Mitarbeiter, die sie für das weitere Wachstum ihres Unternehmens benötigen.

PLÜCOM DIGITAL ist eine Social-Media-Recruiting-Agentur, die exklusiv auf kleine und mittlere Unternehmen aus den Bereichen Technik, Energie und Bau/Immobilien spezialisiert ist. Das erfahrene Team mit Sitz in Hamburg sorgt dafür, dass sich die Betriebe attraktiv und zeitgemäß präsentieren und beschafft den Firmen innerhalb weniger Wochen gezielt die Mitarbeiter, die sie für das weitere Wachstum ihres Unternehmens benötigen.

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PLÜCOM DIGITAL
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22765 Hamburg
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Beyond.pl erhält ISO 14001-Zertifizierung

Status als nachhaltiger IT-Dienstleister bestätigt

Beyond.pl erhält ISO 14001-Zertifizierung

Die Rechenzentren von Beyond.pl in Polen (Bildquelle: @Beyond.pl)

Beyond.pl, Anbieter von sicheren Rechenzentrums- und Cloud-Diensten, hat die Zertifizierung seines Umweltmanagementsystems erfolgreich abgeschlossen und die Erfüllung der Norm ISO 14001:2015 nachgewiesen. Damit hat das Unternehmen seine Kompetenz als nachhaltiger Anbieter von Infrastrukturdiensten und seinen proaktiven Ansatz zur größtmöglichen Reduzierung negativer Umweltauswirkungen seiner Tätigkeit untermauert.

ISO 14001 ist die am meisten anerkannte internationale Norm für Umweltmanagementsysteme, die darauf abzielt, Praktiken zu unterbinden, die mit der Ausführung von umweltschädigenden Tätigkeiten in Verbindung stehen. Infolgedessen wird es von Unternehmen häufig auch als Instrument zur Überprüfung ihrer Lieferanten beim Aufbau einer nachhaltigen Lieferkette eingesetzt.

Die Zertifizierung nach ISO 14001, die Beyond.pl erlangt hat, ist eine Bestätigung dafür, dass die Umweltpolitik des Unternehmens in vollem Umfang mit den internationalen Normen im Einklang steht. Im Zuge der Prüfung wurden das Management der Bereiche Energie-, Wasser- und Abfallwirtschaft sowie die Qualifikationen und Zuständigkeiten der für das Umweltmanagement verantwortlichen Mitarbeiter, der Umfang der Überwachung von Umweltparametern sowie die Methoden zur Ermittlung von Verstößen und die Umsetzung von Abhilfemaßnahmen überprüft. Bewertet wurden auch die Ziele des Unternehmens in Hinblick auf die Umsetzung seiner Umweltstrategie sowie die Interventionspläne für umweltbedingte Notfälle, von denen die Anlagen des Rechenzentrums betroffen sind.

„Das Wachstum des Online-Geschäfts, die Intensivierung des digitalen Wandels und der systematische Anstieg der Nachfrage nach Cloud- und Rechenzentrumsdiensten wirken sich unmittelbar auf die Zunahme von negativen Umweltauswirkungen der IKT-Branche aus. Daher ist in unserem Sektor eine größere Transparenz erforderlich. Kunden und Unternehmen im Allgemeinen müssen die Möglichkeit erhalten, bewusste und fundierte Entscheidungen über ihre Auswirkungen auf das Klima zu treffen. Die ISO 14001-Zertifizierung ist eine formale Bestätigung der höchsten Standards, die wir im Laufe der Jahre umgesetzt haben. Für unsere Kunden wiederum ist dies eine Information, dass wir ein wertvoller Partner für nachhaltige digitale Transformationsprojekte sind und dass wir ein wichtiges Glied in ihrer grünen Lieferkette sein können“, sagt Wojciech Stramski, CEO von Beyond.pl.

Die Branche muss in Gang kommen

Aufgrund des digitalen Wandels und der wachsenden Nachfrage nach Technologie wirkt sich die IT-Branche zunehmend auf die Umwelt aus. Laut dem Global E-waste Monitor der Vereinten Nationen fielen dort im Jahr 2019 fast 54 Millionen Megatonnen an Elektroschrott an, was einem Anstieg von 21 % innerhalb von fünf Jahren entspricht. IKT-Unternehmen sind auch ein wachsender Stromverbraucher.

Schätzungen zufolge verbrauchen Rechenzentren heute mehr als 3 % der weltweiten Energie, wobei der Verbrauch in den nächsten Jahren auf bis zu 8 % ansteigen dürfte. Dies ist einer der Gründe, warum umweltfreundliche Maßnahmen in dieser Branche immer mehr an Bedeutung gewinnen. Es wird geschätzt, dass die Reduzierung des Stromverbrauchs eines großen Rechenzentrums um nur 10 % pro Jahr dieselbe Wirkung auf Kohlenstoffemissionen hat wie das Pflanzen von 12.000 Bäumen.

Obwohl das Umweltbewusstsein zunimmt und immer mehr Betreiber von Rechenzentren versuchen, ihre Umweltbelastungen zu verringern, haben nach Angaben des Uptime Institute im Jahr 2021 49 % der Rechenzentren den Wasserverbrauch und mehr als 75 % den erzeugten Elektroschrott nicht erfasst. Von den Unternehmen, die den Wasserverbrauch nicht messen, geben 63 % der Betreiber an, dass es keinen wirtschaftlichen Grund für eine solche Maßnahme gibt, und 23 % verfügen noch nicht einmal über die Möglichkeit, diesen Verbrauch überhaupt zu überprüfen.

Grüne Rechenzentrumsstandorte auf der Karte von Mitteleuropa

Im Hinblick auf einen nachhaltigen Geschäftsbetrieb hebt sich Beyond.pl auf dem polnischen und europäischen Markt der Anbieter von Rechenzentren und Clouddiensten deutlich ab. Seit 2020 versorgt es seine Rechenzentren zu 100 % mit grüner Energie, was durch Herkunftsnachweise bestätigt wird. Das Data Center 2 gehört mit einem PUE-Wert von 1,2 zu den energieeffizientesten Einrichtungen in der Region und ist darüber hinaus eines der drei sichersten Rechenzentren in der Europäischen Union. Das Unternehmen ist aktiv an Projekten beteiligt, mit denen die nachhaltige Entwicklung der Rechenzentrumsbranche unterstützt wird, und Mitglied von Brancheninitiativen, die den grünen Wandel unterstützen, beispielsweise Climate Neutral Data Centre Pact, European Green Digital Coalition oder VMware Zero Carbon Comitted. Im Jahr 2022 war es auch das erste polnische IT-Unternehmen, das offiziell sein Engagement für alle 17 UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung bekannt gegeben hat.

„Wir sind uns darüber im Klaren, dass der Bedarf an Veränderungen groß ist und dass der Gesetzgebungsprozess zur Durchsetzung dieser Veränderungen Jahre in Anspruch nehmen kann. Daher sollte jeder Vertreter der Geschäftswelt proaktiv sein und selbst die richtigen Maßnahmen ergreifen, um dazu beizutragen, die negativen Veränderungen umzukehren, die unter anderem auf die Entwicklung der Wirtschaft oder die fortschreitende Digitalisierung zurückzuführen sind. High-Tech-Unternehmen sollten mit gutem Beispiel vorangehen, wenn es darum geht, diese Schäden einzudämmen. Für uns sind Fragen der nachhaltigen Entwicklung, des Schutzes der natürlichen Ressourcen und des Wohlergehens künftiger Generationen sehr wichtig und wir werden unser Engagement in diesem Bereich fortsetzen“, ergänzt Wojciech Stramski, CEO von Beyond.pl.

Weitere Informationen: www.beyond.pl/de

PR-Agentur

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Kommdirekt-Impulscamp feiert erfolgreiche Premiere

Marketing- und Vertriebsexperten arbeiten in Augsburg zusammen am digitalen Erfolg

Kommdirekt-Impulscamp feiert erfolgreiche Premiere

Heiko Horter und Teilnehmende des ersten Impulscamps bei Kommdirekt

Die neue Veranstaltungsreihe „Impulscamp“ der Augsburger Digitalagentur Kommdirekt feierte am Donnerstag, 28. Juli 2022 die erfolgreiche Premiere ihrer ersten Präsenzveranstaltung. Das Ziel war es, den teilnehmenden Marketing- und Vertriebsexperten Impulse mitzugeben, wie digitaler Erfolg in Marketing und Vertrieb gelingen kann. Dafür teilte nicht nur die erfahrenen Digitalmacher von Kommdirekt ihr Wissen: Mit einem interaktiven Workshop und viel Raum für Networking setzt das Konzept auf den Austausch der Teilnehmenden untereinander. Ein eindrucksvolles Best Practice Kundenbeispiel von BG-Graspointner krönte den impulsreichen Vormittag. Noch mehr Impulse gibt es im Oktober 2022 beim nächsten Impulscamp.

Sommerliches Event für Marketing und Vertrieb im Augsburger Martini Park
Trotz der sommerlichen Temperaturen fand eine exklusive Expertengruppe aus Marketing und Vertrieb am Donnerstagvormittag den Weg in die Kommdirekt Räumlichkeiten im Augsburger Martini Park. Das gemeinsame Ziel: Impulse zu sammeln für mehr digitalen Erfolg in Marketing und Vertrieb.

Impulse und Interaktion zu einer erfolgreichen Digitalisierung
Den Einstieg machte Kommdirekt Geschäftsführer Heiko Horter mit seinem Impulsvortrag zu den Erfolgsfaktoren für die Digitalisierung in Marketing und Vertrieb. Eine Grundvoraussetzung dabei, die Zusammenarbeit von Marketing und Vertrieb, konnte beim Impulscamp dann direkt erprobt werden. Im interaktiven Workshop erarbeiteten die Teilnehmenden wesentliche Herausforderungen und Lösungsansätze für Marketing und Vertrieb im Kontext der Digitalisierung. Und wie sieht das Ganze in der Praxis tatsächlich aus? Als greifbares Best Practice Beispiel zeigte Marcus Renn von BG-Graspointner dann wie die Digitalisierung von Marketing und Vertrieb gemeinsam mit Kommdirekt bestmöglich gelingen kann.

Entspannter Erfahrungsaustausch über Digitalprojekte
Auch Abseits von Vorträgen und Workshop bot die Veranstaltung Zeit und Raum für fachlichen Austausch unter den Teilnehmenden und entspanntes Networking. Bei Kaffee, Brezen und Weißwurstfrühstück entwickelten sich spannende Gespräche zu bisherigen und zukünftigen Digitalprojekten, dem Zusammenspiel von Marketing und Vertrieb, Unternehmenskultur und vielem mehr. Und nicht zuletzt kam es zu intensiven Spekulationen zu den Identitäten hinter den Pseudonymen im Veranstaltungsquiz, wo die Teilnehmenden sich ein packendes Kopf-an-Kopf-Rennen lieferten.

Fortsetzung folgt
„Ich denke wir hatten heute einen spannenden Vormittag zu den Themen Digitalisierung, Marketing und Vertrieb. Dabei war es unser Ziel den Teilnehmenden Impulse zu vermitteln, wie sie diese angehen können,“ beurteilt Kommdirekt Geschäftsführer Heiko Horter die Veranstaltung. „Von unserer Seite aus war es eine durchweg gelungene Veranstaltung, worin wir uns durch das positive Feedback bestätigt fühlen.“ Das nächste Impulscamp in der Agentur soll daher bereits im Oktober 2022 stattfinden. Genauere Infos folgen unter: https://www.kommdirekt.digital/

Kommdirekt ist eine der führenden B2B Digitalagenturen in Süddeutschland mit 20 Mitarbeitern. Wir verbinden frische Ideen und innovative Technologien zu einzigartigen Digital-Lösungen. Kommdirekt hat seine Stärken in komplexen Digitalprojekten: hier bieten wir erfolgreich für B2B-Mittelstandsunternehmen die Entwicklung von Digitalstrategien, dynamische Webseiten, Marketingautomation, Leadmanagement und E-Mail-Automation an. Darüber hinaus bietet Kommdirekt ein eigenes Produkt, die prämierte Sales App SAMOA.
Mehr Infos unter www.kommdirekt.digital

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Echte Digitalpioniere der Büromaterial-Beschaffung: Viking/Office Depot baut seit 2001 auf simple system

Echte Digitalpioniere der Büromaterial-Beschaffung: Viking/Office Depot baut seit 2001 auf simple system

(Bildquelle: @Office Depot)

Die Office Depot Deutschland GmbH, unter der die Firma Viking seit 1990 als Anbieter von Bürobedarfsartikeln und -dienstleistungen operiert, ist seit vielen Jahren der führende Experte für Arbeitsplatzlösungen und Büromaterial-Lieferant bei der eProcurement Plattform simple system (https://www.simplesystem.com) – eine Erfolgsgeschichte, die schon im Jahr 2001 begann und bis heute anhält.

Viking (https://www.viking.de)hat sich zum Ziel gesetzt, seine Kunden mit Produkten und Lösungen zu beliefern, die deren Unternehmen noch erfolgreicher machen. Die RAJA Group, unter der die Firma Viking seit 2021 operiert und die in 19 europäischen Ländern mit 3.000 Mitarbeitern vertreten ist, ist Europas führender Händler für Verpackungen und ein wichtiger Akteur auf dem Markt für Büroartikel und -möbel. Im August 2021 hat die RAJA Group das operative Geschäft von Viking und Office Depot Europe übernommen und unter der Marke Viking einheitlich gebündelt. Viking/Office Depot ist seit 2001 fester Bestandteil von simple system und damit auf der Plattform einer der Hauptlieferanten von Büromaterialien. In Deutschland agiert Viking derzeit unter zwei Marken innerhalb zwei Channels der Plattform: dem Partnermarktplatz (mit Office Depot), in dem jeder Kunde ein eigenes Sortiment mit individuell verhandelten Preisen hat und daraus bestellen kann und dem offenen Marktplatz (mit Viking by RAJA Group) über den Rand- und Einmalbedarfe bei neuen Lieferanten, mit denen noch keine Zusammenarbeit besteht, bestellt werden können. Neben Deutschland ist Viking/Office Depot auch in Ländern wie Italien, Österreich, Belgien, Großbritannien und den Niederlanden auf dem Partnermarktplatz aktiv.

Digitalisierung par excellence

Viele Unternehmen treiben bereits die digitalen Möglichkeiten zu Themen wie Kundenerlebnis, intelligentere Produkte, Dienstleistungen und Industrie 4.0 voran. Und nirgendwo ist dies offensichtlicher und intensiver als in der Beschaffung: Hier verspricht die digitale Transformation ein großes Potenzial! Weiterhin sollen die Beziehungen zwischen Lieferanten und Einkäufern stärker entwickelt und vertieft werden. Wie digitale Beschaffung und die Pflege intensiver und langfristiger Beziehungen funktionieren, weiß Marcus Waldeis, Manager Customer eBusiness Solutions bei Office Depot Deutschland GmbH. Er ist bereits seit über 20 Jahren in diesem Bereich bei Unternehmen wie Viking/Office Depot, Guilbert Deutschland oder Hutter tätig, besitzt umfassende Erfahrungen im eBusiness-Bereich, bei Kundenintegrationen und bei Kundenberatungen im Bereich von eProcurement-Lösungen im Beschaffungsumfeld. Gemeinsam mit seinem Team ist er unter anderem für die Anbindung der Plattform simple system zuständig und fördert Einkäufer bei der Digitalisierung.

Fast Mover – damals wie heute

simple system stärkt die direkte Beziehung zwischen Einkäufern und Lieferanten und unterstützt gleichzeitig bei der Digitalisierung. Die Plattform besticht in ihrer gesamten Nutzung durch Flexibilität und Einfachheit bei der Integration und Kommunikation. Die Anwendung des Self-Service beschleunigt den Einkaufsprozess, da jeder Bedarfsträger aus dem vereinbarten Sortiment seinen Warenkorb selbst zusammenstellt, der dann nur noch von der Einkaufsabteilung geprüft und genehmigt wird. Auch Viking/Office Depot profitiert von dieser Anwendung, da der Lieferant die Sortimente seiner Kunden eigenständig und individuell verwalten kann und die Prüfung durch simple system im Hintergrund verläuft, sodass keine aktive Rückmeldung von Plattformmitarbeitern abgewartet werden muss.

Flexibilität bedeutet nicht nur die regelmäßige Adaption saisonaler Produkte, sondern auch die Anpassung an Veränderungen der Nachfrage in unvorhergesehenen Situationen. Aufgrund der Pandemie kam es zum Beispiel zu einer Verschiebung von Sortimenten. Plötzlich waren es keine Aktenordner mehr, die gefragt waren, sondern FFP2-Masken und Schnelltests. „Auch hier unterstützt simple system bei der flexiblen Aufnahme neuer Warengruppen in die Sortimente. Durch den Self-Service können wir selbst schnell und individuell agieren, sodass Kunden die nachgefragte Ware direkt zur Verfügung steht und wir damit einen enormen Marktvorteil erzielen“, sagt Marcus Waldeis. Das wiederum hat ebenfalls den Vorteil, dass durch offene Kommunikation und einfache Anwendungen ein zufriedener Einkäufer zu einem loyalen Einkäufer wird, was die Beziehung beider Seiten stärkt. Außerdem wird beispielsweise dem Cherry Picking entgegengewirkt, bei dem Einkäufer das günstigste Preis-Leistungs-Verhältnis aus jeder Kategorie der einzelnen Komponenten heraussuchen und Lieferanten in Preis und Konditionen drücken oder teilweise auch regelrecht ausquetschen.

„Sich auch zukünftig die Bälle gegenseitig zuspielen“

Die Anbindung zur Plattform simple system fördert die Zusammenarbeit für einen komplett digitalen Prozess der Bestellübertragung. Viking/Office Depot erhält über simple system maschinenlesbare digitale Bestellungen als EDI-Orders, die direkt in die Systeme übertragen werden und dort ohne Brüche weiterlaufen. Marcus Waldeis erklärt: „Wenn ein Nutzer auf simple system einen Warenkorb von Office Depot oder Viking absendet, ist die Bestellung direkt in unserem Warenwirtschaftssystem verfügbar. Dann fängt das vollautomatisierte Lager sofort an, diese Bestellung zu bearbeiten. Anschließend wird das Paket direkt über die Bänder im Lager in unser Pick-System transportiert, sodass kein händisches Zutun mehr notwendig ist und alles digital läuft.“

Die Zusammenarbeit von Viking und simple system soll auch in Zukunft starken Bestand behalten – das Zusammenspiel unterstreicht die gemeinsamen Stärken und Vorteile. „So eine langfristige Beziehung und Partnerschaft wächst und entwickelt sich durch einen lebendigen Austausch. Offen über Vereinbarungen, Chancen und Herausforderungen zu sprechen und gemeinsam Lösungen zu finden, ist unsere bewährte partnerschaftliche Herangehensweise“, so Marcus Waldeis. Eine Plattform wie simple system stärkt nicht nur Einkäufer- und Lieferantenbeziehungen nachhaltig, sondern beschleunigt und vereinfacht auch Abläufe und stärkt Unternehmen für eine zukunftsorientierte Beschaffung.

Über simple system
simple system bietet seit 2000 eine Komplettlösung für die indirekte Beschaffung. Als Herzstück fungiert eine Plattform, die ein Gesamtsortiment von 80 Millionen Artikeln führender Lieferanten bündelt und damit Beschaffungs- und Vertriebsprozesse entscheidend vereinfacht und verkürzt. Über zwei Jahrzehnte hinweg hat das Münchner Unternehmen das innovative Tool im direkten Dialog mit seinen Einkäufern und Lieferanten stets weiterentwickelt, so dass es sich heute in jedes Warenwirtschafts- bzw. ERP-System integrieren lässt. Als strategischer Partner begleitet simple system seine Einkäufer und Lieferanten darüber hinaus bei der digitalen Transformation ihrer Einkaufs- und Vertriebsprozesse und leistet Support bei der Implementierung effizienter Strukturen vor Ort. Das Kundenportfolio von simple system umfasst mehr als 1.500 überwiegend mittelständische Unternehmen auf der Einkaufsseite und über 700 Lieferanten. simple system beschäftigt aktuell 35 Mitarbeiter und vermittelt einen Umsatz von 150 Millionen Euro. Mehr unter www.simplesystem.com.

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