Fachgespräche, Pitches, Get-together: Die NHW auf der EXPO REAL 2022

Fachgespräche, Pitches, Get-together: Die NHW auf der EXPO REAL 2022

Frankfurt/Main – 2020 pausierte die EXPO REAL wegen der Pandemie. 2021 war eine eingeschränkte Präsenz unter strengen Hygieneauflagen möglich. In diesem Jahr startet die Messe neu durch – und die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt (NHW) ist dabei! Rund 30 Mitarbeitende freuen sich auf Besucher:innen und spannende Diskussionen am rundum erneuerten Messestand, der – offener und einladender – mehr Platz für Begegnungen und Gespräche bietet. Die Bühne stellt als Mittelpunkt eine würdige Kulisse für die Veranstaltungen dar.

Prominenz aus Politik, Kommunen und der Immobilienbranche wird für die Fachdiskussionen am 4. und 5. Oktober erwartet. Die Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, Klara Geywitz, hat für das Thema Wohnen und Klimaschutz zugesagt. Digitalisierung in der Stadtentwicklung und neue Formate der Bürgerbeteiligung werden unter anderem mit der hessischen Digitalministerin Prof. Dr. Kristina Sinemus erörtert. Weitere Themen: neue Wege für die Innenstädte oder Transformationsprozesse in den Metropolregionen – stets mit hochkarätigen Gesprächspartnern aus den Rathäusern von Städten und Gemeinden. Welchen Schub die Digitalisierung der Branche gebracht hat, wird anhand von Projekten gezeigt, die die NHW mit unterschiedlichen Anbietern umgesetzt hat. Ein spannendes Thema dürfte auch „Wohnungsbau in Rhein-Main – was geht im Moment noch?“ werden. Die NHW hat dazu zwei Oberbürgermeister, den Verbandsdirektor des VdW südwest und Vertreter:innen des Wohnungsbaus eingeladen.

Erstmalig finden live auf dem Messestand auch die hubitation Finals statt. Am Dienstag, 4. Oktober, steigen fünf Startups in den Ring und pitchen um den Sieg. Die Entscheidung der Jury wird am Abend auf dem Messestand bekannt gegeben. Neben der NHW-Geschäftsführung werden Axel Gedaschko, Präsident des GdW, Prof. Dr. Iris Belle von der Technischen Hochschule Stuttgart sowie David Schön und Jan Hase aus der Gründerszene ihre Urteile abgeben. Am Mittwoch, 5. Oktober, gibt es beim traditionellen Hessen-Treff nicht nur regionale Spezialitäten und Rheingauer Wein, sondern auch Gelegenheit zum Netzwerken und interessante Gespräche.

Mehr zum Programm: naheimst.de/exporeal. Hier besteht die Möglichkeit, sich für Gesprächstermine vorzumerken und für den Hessen-Treff anzumelden. Alle Veranstaltungen werden auf eine Leinwand übertragen, aufgezeichnet und auf naheimst.de/live gestreamt. Moderator ist Thomas Ranft vom Hessischen Rundfunk.

Die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt (NHW) mit Sitz in Frankfurt am Main und Kassel bietet seit 100 Jahren umfassende Dienstleistungen in den Bereichen Wohnen, Bauen und Entwickeln. Sie beschäftigt rund 850 Mitarbeitende. Mit rund 59.000 Mietwohnungen in 115 Städten und Gemeinden in Hessen gehört sie zu den zehn führenden deutschen Wohnungsunternehmen. Unter der NHW-Marke ProjektStadt werden Kompetenzfelder gebündelt, um nachhaltige Stadtentwicklungsaufgaben durchzuführen. Die Unternehmensgruppe arbeitet daran, ihren Wohnungsbestand weiter zu erhöhen und bis 2045 klimaneutral zu entwickeln. Um dem Klimaschutz in der Wohnungswirtschaft mehr Schlagkraft zu verleihen, hat sie gemeinsam mit Partnern das Kommunikations- und Umsetzungsnetzwerk Initiative Wohnen.2050 gegründet. Mit hubitation verfügt die Unternehmensgruppe zudem über ein Startup- und Ideennetzwerk rund um innovatives Wohnen. www.naheimst.de/

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BusinessCode im National Cybersecurity Team bei europäischen Meisterschaft in Wien

BusinessCode Mitarbeiter Jason Manthos ist Student an der Fakultät für Informatik der Universität Athen/Kreta und als solcher Mitglied des National Cybersecurity Teams bei der europäischen Meisterschaft im September in Wien.

BusinessCode im National Cybersecurity Team bei europäischen Meisterschaft in Wien

Jason Manthos (vierter von links) mit seinen KollegInnen beim BusinessCode Firmenevent in Bonn

Bonn, 14. September 2022 „Herzlichen Glückwunsch. Wir sind stolz, einen solchen Mitarbeiter in den eigenen Reihen zu haben“, beginnt BusinessCode CEO Martin Schulze. Die Aufnahme von Jason Konstantinos Manthos ins griechische nationale Cybersicherheitsteam der Studierenden des Fachbereichs Informatik der Universität Kreta wurde vom gesamten Team bejubelt. „Seinen Startplatz hat sich Jason durch seine Leistungen im Vorwettbewerb verdient. Tolle Leistung“, betont Schulze im Namen aller.

Das griechische Nationale Cybersicherheitsteam nimmt zum siebten Mal am großen paneuropäischen Cybersicherheitswettbewerb „European Cyber Security Challenge 2022 (ECSC22)“ teil, der vom 13. bis 16. September 2022 in Wien stattfindet. Der Wettbewerb ist eine Initiative der Agentur der Europäischen Union für Cybersicherheit (ENISA) und wird vom Ministerium für digitale Verwaltung aktiv unterstützt. Neben den beiden Schirmherren gibt es zahlreiche Unternehmen als Sponsoren. Die Abteilung für digitale Systeme der Universität Piräus unter der Leitung von Professor Christos Xenakis ist für die griechische Beteiligung verantwortlich. Das griechische Nationale Cybersicherheitsteam wird dabei vom griechischen (ISC) Chapter sowie vom griechischen Internet Security Center www.saferinternet4kids.gr unterstützt.

Das Team, das Griechenland dieses Jahr im Finale vertreten wird, besteht aus 14 Personen (10 Hauptteilnehmern und 4 Ersatzteilnehmern). Ein Mix aus Studenten, Fachleuten und Nichtfachleuten, Hackern und Sicherheitsforschern im Alter von 15 und 26 Jahren. Manthos, der bei BusinessCode seit Mai 2021 als Werkstudent arbeitet, ist einer davon.

Um aufgestellt zu werden, mussten alle Teilnehmer einen Qualifikationswettbewerb durchlaufen und hervorragende Leistungen erbringen. Der Qualifikationswettbewerb startete im März online über die Open ECSC-Plattform. Gemeinsam mit Mitgliedern des letztjährigen Teams bilden sie die nationale Delegation für den europäischen Wettbewerb 2022. Um sich bestmöglich auf den Wettbewerb vorzubereiten, führte das griechische Team Online-Trainings durch. „Wir bereiten uns auf verschiedene Themenbereichen wie Pwn, Crypto, Web, Forensik, Reversing, PPC und Blockchain vor“, erklärt Manthos, der sichtlich stolz ist, Teil des griechischen Nationalteams zu sein.

Seit über 20 Jahren steht BusinessCode für maßgeschneiderte IT-Lösungen. Tagtäglich arbeiten mehr als 20.000 User national und international mit Software des Bonner IT-Dienstleisters. Nähe und Erreichbarkeit zeichnen BusinessCode ebenso aus wie Know-how und Kompetenz der langjährig im Unternehmen tätigen Mitarbeiter.
Die Basis der individuellen und auf die Kundenwünsche abgestellten IT-Lösungen, bildet die hauseigene Software-Library, sie ist das Ergebnis der langjährigen Arbeitsweise von BusinessCode. Je nach Aufgabenstellung und Kundenanforderung wird die Softwarelösung entsprechend flexibel gestaltet, um erweiterbar zu sein. Dies sorgt für eine weitgehende Unabhängigkeit der Kunden.
Modernste Technologien gepaart mit jahrzehntelanger Erfahrung und bewährten Lösungsideen, arbeitet BusinessCode daran, seine Kunden national wie international noch erfolgreicher zu machen.

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gbo datacomp engagiert sich ehrenamtlich bei der Weiterentwicklung erforderlicher Standards

gbo datacomp engagiert sich ehrenamtlich bei der Weiterentwicklung erforderlicher Standards

Michael Möller, Gesellschafter und Geschäftsführer gbo datacomp GmbH

MES und IIoT: Erfolgsduo für die datengetriebene Fertigung. Modernste Maschinenparks erheben aktuelle Fertigungsdaten, allerdings sorgen erst MES dafür, dass aus diesen Daten auch Informationen werden. Voraussetzung hierfür sind funktionsfähige Schnittstellen und Standardisierung, deshalb treibt gbo datacomp Standardisierung voran.

Augsburg, 13.09.2022 „Integration ist der Schlüssel zu einer datengetriebenen Zukunft in der Fertigung“, beginnt Michael Möller, geschäftsführender Gesellschafter der gbo datacomp. Möller weiß wovon er spricht und kennt zugleich die Schwachstellen einer flächendeckenden Umsetzung des Zusammenspiels von MES und IIoT.

MES und IIoT ergänzen sich und sorgen gemeinsam dafür, dass fertigende Unternehmen die benötigte Flexibilität in der Produktion haben, um auf sich ständig ändernde Kundenanforderungen reagieren zu können. Über IIoT werden in der Regel Echtzeitdaten wie etwa Geschwindigkeiten oder Temperaturen erfasst, um z.B. einen Überblick über die aktuelle Fertigungssituation zu erhalten. Erst das MES bringt diese Daten jedoch in einen betriebswirtschaftlichen und technischen Zusammenhang. So liefern MES-Lösungen Informationen über den Status quo der Fertigung und vernetzen diese mit Auftrags- und Produktdaten. Im Ergebnis lassen sich beispielsweise Fertigungsteile exakt einem Auftrag zuordnen oder auch als Gutteil bzw. Ausschuss deklarieren. Das MES kennt zudem die Gründe möglicher Maschinenstillstände und kann diese für die vorbeugende Wartung heranziehen.

„Und genau das ist das Besondere im Zusammenspiel von MES und IIoT“, erläutert Möller. Fertigende Unternehmen erlangen durch die Nutzung des MES die benötigte Flexibilität und Transparenz in der Produktion, um auf veränderte Kundenanforderungen adäquat reagieren zu können. Deshalb sind Integration und Durchgängigkeit der Daten ein Muss, soll die Digitalisierung im Mittelstand gelingen. Doch genau dies ist zugleich die Herausforderung. „Um die Integration und Kommunikation von MES und IIoT zu vereinfachen, muss die Standardisierung weiter vorangetrieben werden“, betont Möller. „Nur so kann es gelingen, die Digitalisierung immer tiefer in den Unternehmen zu verankern, immer mehr Teilnehmer einzubinden und die steigende Komplexität solcher Systeme zu beherrschen“, erläutert MES-Experte Möller, den genau dies antreibt, sich in Arbeitskreisen zu engagieren und an Whitepapern als Arbeitsgrundlage für die Unternehmen mitzuarbeiten.

„Wir brauchen Standards, damit das MES ihren Aufgaben als Datendrehkreuz in den Unternehmen auch wirklich nachkommen zu können und flächendeckend eingesetzt werden“, schließt Möller mit Blick auf das aktuelle Whitepaper, an dem er mitgearbeitet hat.

gbo datacomp gilt als Ideengeber der ersten Stunde im Bereich MES-Lösungen für mittelständische Produktionsunternehmen. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld des Mittelstandes. An fünf Standorten werden die Anforderungen der Kunden auf der Basis von Standardmodulen den Kundenbedürfnissen angepasst. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoftMES solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelles Consulting. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Die ausgesuchte Branchenkompetenz spricht für sich. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 900 Systemlösungen mit über 20.000 Usern und mehr als 100.000 angeschlossenen Maschinen/Anlagen.

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E-Shop Always On: Rund-um-die-Uhr verfügbare E-Commerce-Plattform

Wie der Einzelhandel und E-Commerce-Unternehmen den Anforderungen von Online-Käufern gerecht werden

E-Shop Always On: Rund-um-die-Uhr verfügbare E-Commerce-Plattform

Muzaffer Ege, Director Sales DACH Region bei Beyond.pl (Bildquelle: @Beyond.pl)

Eindeutiger Pandemie-Sieger: Der Online-Handel boomt wie nie zuvor und das geht auch in 2022 so weiter. Laut dem Branchenverband BEVH landet jeder siebte Euro in den Kassen des Online-Handels. Dieser erreicht nun alle Altersgruppen, die Deutschen ab 50 miteingeschlossen. Sie tätigten 2021 mindestens die Hälfte alle Einkäufe im Internet so der Verband weiter. 96,3 Prozent der Onlinekäufer sind zufrieden oder sogar sehr zufrieden. Das ist ein neuer Rekordwert.

Durch die Pandemie hat sich das Kaufverhalten umfassend verändert. Die Kunden sind anspruchsvoller geworden. Sie erwarten, dass ein Online-Shop zu jeder Zeit reibungslos läuft und das Einkaufserlebnis für sie positiv und angenehm ist. Unzufriedene Kunden wechseln schnell zum Wettbewerber. Im Internet ist dieser meist nur einen Klick entfernt. Für den Einzelhandel und E-Commerce-Unternehmen bringen diese Entwicklungen neue Herausforderungen mit sich. Sie können sich kaum noch Ausfälle ihres Online-Auftrittes leisten. Und Unternehmen, die keinen oder einen rudimentären Online-Auftritt haben, haben das Nachsehen.

Einzelhandel und E-Commerce-Unternehmen stehen heute mehr denn je in der Pflicht ihren Kunden ein schnelles und stabiles E-Commerce-Erlebnis zu bieten, bei dem alle Daten sicher gespeichert sind. Die IT-Infrastruktur dafür vor Ort vorzuhalten, ist ein zeitaufwändiges und kostspieliges Unterfangen. Viele ziehen daher ein Off-Premises-Modell zur Auslagerung von IT und Dienstleistungen in Betracht.

Laut Muzaffer Ege, Director Sales DACH Region beim grünen Rechenzentrums- und Cloud-Anbieter Beyond.pl, gibt es einige wichtige Qualitätsmerkmale, auf die Unternehmen achten sollten, um ihren E-Commerce-Shop in einem Outsourcing-Modell wie einem externen Rechenzentrum oder einer Cloud zu hosten.

24x7x365 Verfügbarkeit und Sicherheit

Geschäftskontinuität und Verfügbarkeit der Online-Handelsplattform können den Unterschied zwischen Marktführerschaft und Marktverlierer ausmachen. Im Jahr 2015 verlor Apple schätzungsweise 25 Millionen Dollar, als der Apple Online-Store für 12 Stunden ausfiel. Und als 2018 am Prime Day die Amazon Seite für eine Stunde nicht verfügbar war, beliefen sich die Umsatzeinbußen laut Schätzungen auf 72 bis 99 Millionen US-Dollar. Online-Shopper sind zudem ungeduldig: Fast zwei Drittel (65 Prozent) brechen einen Einkauf ab, wenn nach 3 Sekunden die Seite nicht steht.

Die Infrastrukturservices eines Partners, der ein Höchstmaß an Verfügbarkeit gewährleistet, helfen dem Einzelhandel und E-Commerce-Unternehmen, für ihre Kunden immer erreichbar zu sein. Um die Wahrscheinlichkeit zu minimieren, Geld, Kunden und deren Vertrauen zu verlieren, können Unternehmen auf einen vertrauenswürdigen Rechenzentrumsanbieter setzen. Bei der Auswahl eines Rechenzentrums als Cloud- und/oder Colocation-Partner sollten Unternehmen einige entscheidende Informationen berücksichtigen, darunter Qualitätsmerkmale wie eine 100-prozentige Betriebszeit seit Inbetriebnahme des Rechenzentrums, eine ANSI/TIA-942 Rated 4-Zertifizierung, ein Service Level Agreement von bis zu 99,9999 Prozent, das für Active/Active-Szenarien verfügbar ist. Die 24x7x365-Verfügbarkeit gilt auch für den IT-Support durch den Einsatz moderner Remote-Technologien wie Smart Hands, Service Desk und NOC (Network Operation Centre).

Flexible Skalierbarkeit

Saisonale Umsatzschwankungen und Spitzenzeiten wie der Black Friday oder der Cyber Monday erfordern eine E-Commerce-Plattform, die eine erhöhte Nachfrage bewältigt. Einzelhandel und E-Commerce-Unternehmen sollten daher auf Partner setzen, die ihnen Lösungen zur flexiblen Skalierung ihrer Plattformen anbieten, um Kundenanfragen jederzeit und unabhängig von der Anzahl bedienen zu können. Qualitätsmerkmale sind dabei ein umfassendes Serviceangebot mit Colocation, dedizierter Infrastruktur, Cloud und Managed Services. Ebenso wie die Nutzung verschiedener Cloud-Technologien und -Modelle, die auf die Geschäftsanforderungen zugeschnitten sind: Public, Private, Multicloud oder auch Hybrid-Modelle, die zum Beispiel auf Cloud- und Colocation-Services basieren.

Green Shopping

Die Kunden achten bei ihren Kaufentscheidungen darauf, wie nachhaltig der Einzelhandel und die E-Commerce-Unternehmen arbeiten. Dabei geht es nicht nur um die Nachhaltigkeit von Materialien, Produkten und Logistik, sondern auch darum, wie stark das Unternehmen Nachhaltigkeit lebt. Die eingesetzte IT-Infrastruktur kann ein großer Energiefresser sein. Daher ist es bei der Auswahl eines geeigneten IT-Partners ein Qualitätsmerkmal, dass Cloud- und Rechenzentrumsdienste mit 100 Prozent Ökostrom betrieben werden. Ebenso ob der Anbieter Zertifizierungen wie ISO 14001:2015 besitzt und damit seine Kompetenz als nachhaltiger Anbieter von Infrastrukturdiensten und seinen proaktiven Ansatz zur größtmöglichen Reduzierung negativer Umweltauswirkungen seiner Tätigkeit untermauert.

Sicherheit der Daten

Immer mehr Unternehmens- und Kundendaten landen in der Cloud. Umso wichtiger sind Sicherheitsmaßnahmen, um sie angemessen zu schützen. Die ausgewählten Partner sollten die neuesten Sicherheitspraktiken anwenden, um sicherzustellen, dass digitale Inhalte sicher gehandhabt und gespeichert werden. Zu den Qualitätsmerkmalen gehören die Einhaltung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und Zertifizierungen wie ISO27001 und Compliance. Ebenso gilt der PCIDS-Standard als obligatorisch für die sichere Speicherung, Übertragung und Verarbeitung von Zahlungskartendaten, die für das Online-Shopping entscheidend sind.

Die Kosten im Blick behalten

Der PUE (Power Usage Effectiveness) zeigt was für Kosten mit den steigenden Stromrechnungen den Einzelhandel und E-Commerce-Unternehmen einhergehen. Vor allem für Unternehmen, die ihre E-Commerce-Plattform auf eigener IT-Infrastruktur betreiben, sind die Energiekosten und der PUE ein entscheidendes Argument für ein Umdenken. Bei Rechenzentren in Unternehmen vor Ort erreicht der PUE einen Wert von 2,5 bis 3,0. Das bedeutet, dass für jedes Kilowatt, das direkt für die Stromversorgung der Server verbraucht wird, weitere 150-200 Prozent der Energie für die Technologien benötigt werden, die die IT-Infrastruktur unterstützen, wie z. B. die Kühlsysteme.

Je niedriger der PUE-Wert ist, desto weniger Energie wird benötigt. Moderne Rechenzentren sind idealerweise energieeffizient und haben einen niedrigen PUE-Wert von 1,2 bis 1,4. Die durchschnittliche Energieeffizienz von Rechenzentren in Europa liegt bei etwa 1,4 bis 1,6 PUE. Damit verringern Unternehmen ihren CO2 Footprint.

Befindet sich das Rechenzentrum in einem anderen Land, spart das Unternehmen zusätzlich durch die länderspezifischen Energiepreise, die niedriger sind als in Deutschland. So liegt der Strompreis in Polen bei 0,16 EUR/kWh, in Deutschland bei 0,40 EUR/kWh und in Österreich bei 0,35 EUR/kWh. Es lohnt sich also, über den Tellerrand zu schauen.

Fazit

Es ist wichtig, dass der Einzelhandel und E-Commerce-Unternehmen, die Für und Wider genau abwägen. Einer geschäftlichen Entscheidung über die Zusammenarbeit mit einem Rechenzentrum sollte eine eingehende Analyse des Marktes, nicht nur des heimischen, vorausgehen. Ein guter Infrastruktur-Dienstleister nimmt die Rolle eines Geschäftspartners ein, der zusammen mit dem Unternehmen zum Nutzen der Endkunden zusammenarbeitet. Er ist ein verlässlicher Partner für einen stabilen und jederzeit erreichbaren E-Shop.

Quellennachweis:
-https://www.spiegel.de/wirtschaft/boom-branche-online-handel-verzeichnet-erneut-rekordjahr-a-c8037379-bffa-4b1d-abb7-8500bfd80942
-https://www.techtimes.com/articles/39176/20150312/25-million-possible-losses-of-apple-in-12-hour-outage-of-itunes-and-app-store.htm
-https://www.businessinsider.com/amazon-prime-day-website-issues-cost-it-millions-in-lost-sales-2018-7
-https://etailment.de/news/stories/Ungeduldige-Online-Kunden-Drei-Sekunden-bis-zum-Abbruch-3070

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BESONDERS SEIN als einer der besten Arbeitgeber in Europa 2022 eingestuft

BESONDERS SEIN als einer der besten Arbeitgeber in Europa 2022 eingestuft

Daniela Köhler (Mitte), Geschäftsführerin von BESONDERS SEIN – Great Place to Work®

Im Ranking der besten Arbeitgeber in Europa von Great Place to Work®, hat BESONDERS SEIN in der Kategorie der kleinen Unternehmen bis 50 Mitarbeitende Platz 19 von 25 eingenommen. Great Place to Work® ist die weltweit führende, benchmarkbasierte Instanz für Arbeitsplatzkultur. Die Liste basiert auf einer vertraulichen Umfrage unter 1,4 Millionen Mitarbeitern aus über 3.000 Unternehmen in 37 europäischen Ländern und bewertet die Erfahrungen der Beschäftigten in Bezug auf Vertrauen, Innovation, Unternehmenswerte und Führung.

Die Anerkennung, ein Best Workplace in Europe™ 2022 zu sein, erhält BESONDERS SEIN das erste Mal, nachdem die Agentur in diesem Jahr bereits Platz 1 im Ranking „Bayerns Beste Arbeitgeber“ sowie in der deutschlandweiten Kategorie „Beste Arbeitgeber kleiner Mittelstand“ bei Great Place to Work® erzielen konnte. Bei den Best Workplaces in Europe™ 2022 in Venedig werden nur Unternehmen mit einer herausragenden Arbeitsplatzkultur ausgezeichnet. Sie werden u. a. danach bewertet, wie gut sie ein Arbeitsplatzerlebnis schaffen, das alle Mitarbeiter einschließt, unabhängig davon, wer sie sind oder was sie tun. Hierbei ist entscheidend, ob die Unternehmen ihren Mitarbeitern einzigartige Vorteile bieten können. Die Liste der Best Workplaces in Europe™ wird hier veröffentlicht: https://www.greatplacetowork.com/europe-2022

„Herzlichen Glückwunsch an die Best Workplaces in Europa, die das Wohl ihrer Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellen“, so Michael C. Bush, Global CEO von Great Place to Work®. „In einer für die Region unglaublich schwierigen Zeit haben diese Unternehmen faire Arbeitsplätze geschaffen, indem sie Flexibilität bieten und ihre Mitarbeiter in schwierigen Zeiten unterstützen. Die Best Workplaces in Europe verkörpern die Mission von Great Place to Work® und machen in der Tat gute Arbeit für alle.“

Ergebnisse der strategischen und werteorientierten Führung bei BESONDERS SEIN

Den Menschen in den Fokus des Handelns zu setzten und klare Leitprinzipien zu entwickeln, haben bei der Agentur laut der Geschäftsführung die größte Auswirkung auf die Zufriedenheit der Mitarbeitenden. Als Resultat ihrer starken Employer Brand erhält BESONDERS SEIN am laufenden Band Initiativbewerbungen in allen Geschäftsfeldern. Hierdurch wurden die Recruiting-Kosten deutlich gesenkt. 23% aller Neukunden entscheiden sich aufgrund der Unternehmenskultur für eine Zusammenarbeit. Sie profitieren davon, dass zufriedene Mitarbeiter kreativere Ideen einbringen und qualitativ bessere Arbeit abliefern. 100% aller Mitarbeitenden haben im letzten Jahr Ideen für die Unternehmensentwicklung eingebracht, wovon rund 75% umgesetzt wurden. Dadurch konnten rund 20% mehr Umsatz generiert werden.

„Wir sind sehr stolz auf die Auszeichnung und es bedeutet uns viel, dass unsere Mitarbeiter so positiv über unsere besondere Arbeitsatmosphäre berichten können. Vor allem freut es uns, dass unsere Überzeugung, Menschlichkeit als Grundsatz von Erfolg zu sehen, immer stärker in den Fokus rückt und gewürdigt wird. Im Laufe der Jahre und im Zuge der Entwicklung unserer Führungsstrategie wurden ganz klare Leitprinzipien festgelegt. Den Menschen in den Fokus des Handelns zu setzen. Genau danach handeln und leben wir. Das ist unser Beitrag für eine bessere Arbeitswelt. Und damit fangen wir bei uns selbst an“, so Daniela Köhler, Gründerin von BESONDERS SEIN.

Innovationspreis für Unternehmenskultur

Der Fokus auf die Menschlichkeit wirkt sich bei BESONDERS SEIN nicht nur auf die Zufriedenheit der Mitarbeitenden aus. Aufgrund ihrer innovativen Führungsstrategie zählt die Agentur dieses Jahr auch zu den TOP 100 Innovatoren Deutschland, wofür sie im Juni auf dem 7. Deutschen Mittelstands-Summit in Frankfurt ausgezeichnet wurde. BESONDERS SEIN hat sich vor allem im Bereich werteorientierter Unternehmensführung einen Namen gemacht und dadurch eine Unternehmenskultur geschaffen, die Innovationen in besonderem Maße fördert. Mehr Informationen dazu finden Sie hier: https://besonders-sein.de/top-100-innovator /

Über BESONDERS SEIN:
Die BESONDERS SEIN GmbH ist eine Werbe- und Digitalagentur aus Nürnberg und wurde 1999 von Daniela Köhler gegründet. Ursprünglich gestartet als Ein-Frau-Unternehmen ist sie zu einem etabliertem Spezialisten für Digitalmarketing gewachsen und zählt inzwischen zu den bekanntesten Agenturen für Industrie und Mittelstand in der Region. Sie bietet Dienstleistungen aus den Bereichen Digitalisierung, Employer Branding sowie Web- und Grafikdesign. Die Unternehmens-Philosophie rückt den Menschen in den Mittelpunkt. Der Purpose der Agentur „Sei mutig ANDERS zu SEIN“ zielt zum einen darauf ab, Individualität zu fördern und mit Authentizität die eigenen Stärken größtmöglich nutzbar zu machen. Zum anderen zielt er auf die Überzeugung von BESONDERS SEIN ab, dass künftig diejenigen gewinnen, die Menschlichkeit als Grundsatz für Erfolg definieren und Wertschätzung, Profit und Sinnhaftigkeit vereinen.

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Frische Ideen oder Markterfahrung?

Digital-Berater Steffen Hoss vereint beides.

Frische Ideen oder Markterfahrung?

Ein Coach ist meistens jung und unerfahren oder alt und erfahren. Das es auch anders geht, beweist Steffen Hoss, Online Marketer aus Leidenschaft und neuer Steinbeis Coach.

Ein Mann mit Visionen

Schon in jungen Jahren wusste Steffen Hoss, wohin er wollte. Und zwar in den digitalen Markt. Dieser versprach aufregende neue Themenfelder, spannende Projekte mit Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen und zukunftssichere Arbeitsplätze. Mit 35 Jahren hat der dreifache Familienvater nun seine eigene Online-Marketing-Agentur, ist zertifizierter go-digital Berater, Dozent bei der IHK und seit neuestem Steinbeis-Coach für digitale Themen. „Ohne einen guten Berater laufen viele Digitalisierungsmaßnahmen ins Leere“, weiß der Digitalexperte. Ihm liegt vor allem die Förderung von kleinen und mittelständischen Unternehmen und Dienstleistern am Herzen.

Trotz der jungen Jahre kann der erfolgreiche Geschäftsmann schon einige Erfahrung auf dem Gebiet der digitalen Themen nachweisen. Er war von Anfang an dabei. Heute ist digitalisieren wichtiger denn je. Wer das verschläft, hat schnell den Anschluss verloren. Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern, hinkt Deutschland bei der Digitalisierung noch immer hinterher. Das zu ändern, ist die Mission von Steffen Hoss. Gemeinsam mit dem Steinbeis Beratungszentrum bietet er nun Coachings zu den Themen Strategie und Organisation, Marketing und Vertrieb, Produktion und Prozesse und Personalmanagement und Fachkräftesicherung an. Durch das Förderprogramm REACT-EU kann dieses Coaching bis zu 100 % und mit bis zu 12.000 Euro durch den europäischen Sozialfonds gefördert werden.

REACT EU – Hilfe zur Selbsthilfe

Das REACT EU-Förderprogramm unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen in Baden Württemberg mit bis zu 250 Mitarbeitern. Der Vorjahresumsatz darf dabei die 50 Millionen Euro nicht überschreiten. Gefördert werden Geschäftsmodellinnovationen und die Entwicklung innovativer digitaler Geschäftsmodelle. Dazu gehören digitale Markt- und Wettbewerbsanalysen, Entwicklung von Custom Journeys und Sales Funnels, Webentwicklungen wie Onlineplattformen, Online-Shops und Webseiten, sowie die digitale Markterschließung durch Social Media, bessere Sichtbarkeit in den Suchmaschinen und Kundenbindung. Dabei wird ein anteiliger Zuschuss zu den Coachingausgaben gewährt. Die verantwortlichen Personen in den Unternehmen sollen lernen, Problemstellungen in der Zukunft selbst zu lösen. Leistungsfähigkeit und Innovationskraft werden ausgebaut, neue Fachkräfte gewonnen, der Übergang zu einer digitalen und grünen Wirtschaft ermöglicht und die Zukunft des Unternehmens gesichert.

Als Coach möchte Steffen Hoss diese Ziele gemeinsam mit seinen neuen Klienten umsetzen. Mit seiner Agentur onetop GmbH hat er schon viele solcher Projekte umgesetzt und weiß, worauf es ankommt. „Es gibt verschiedene Möglichkeiten einen Gipfel zu erklimmen. Doch ohne einen konkreten Plan und die richtige Ausstattung, gelingt es dem besten Bergsteiger nicht.“ Den Plan und das passende Werkzeug will Steffen Hoss nun an alle Interessierten weitergeben. Neben der REACT EU-Förderung, die momentan nur für in Baden-Württemberg ansässige Unternehmen gilt, berät er auch zu anderen Fördermöglichkeiten in den verschiedenen Bundesländern. Und wer weiß, vielleicht beginnt sein Weg gerade erst, auch wenn er schon eine weite Strecke zurückgelegt hat.

Im Blog mehr zum REACT EU-Förderprogramm erfahren:

Blog – Die REACT EU Förderung – KMU innovativ und digital

onetop GmbH – eMarketing Agentur
Die Experten der onetop eMarketing Agentur stehen den Unternehmen in den Bereichen digitale Strategie, digitales Marketing, Media Creation und E-Commerce mit Rat und Tat zur Seite. Geschäftsführer Steffen Hoss und sein Team kümmern sich von Anfang bis Ende um Strategie, Umsetzung und Überwachung digitaler Maßnahmen wie die Erstellung einer Webseite oder eines Onlineshops bei diversen Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen.

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Finanzen selbst in die Hand nehmen

Gründer und Geschäftsführer der Zachskorn GmbH, Marco Zachskorn, über die aktuellen Herausforderungen an den Finanzmärkten.

Finanzen selbst in die Hand nehmen

In den letzten zehn Jahren war es relativ einfach, mit Immobilien, Aktien oder Kryptowährungen Geld zu verdienen. Deren starker Preisanstieg wurde sehr von der laschen Geldpolitik der führenden Notenbanken weltweit begünstig. Aktuell dreht sich allerdings das Marktumfeld und es kommt wieder zu Zinserhöhungen – mit weitreichenden Folgen. „Möglicherweise sind die fetten Jahre erstmal vorbei“, so Zachskorn. Die steigende Inflation schmilzt zusätzlich im Rekordtempo die realen Vermögenswerte der Deutschen auf. „Konsequentes Handeln mit Sinn und Verstand ist jetzt gefragt“, so der Finanzexperte. Dafür ist auch ein gewisses Niveau an finanziellemn Know-How how nötig. „Wir setzen bei unseren Kund:innen konsequent auf finanzielle Bildung und Eigenverantwortung. Langfristig wird es nicht funktionieren, sich auf bestehende, teure Finanzprodukte zu verlassen. Es ist ein Umdenken nötig!“, so der Firmenchef. Darauf basierend entwickelte seine Firma, die Zachskorn GmbH, ein neues, digitales Seminarkonzept. „Es wird im September und November jeweils einen ganzen Finanztag geben, in dem Interessierte lernen, ihre finanziellen Entscheidungen selbst zu treffen“ so Zachskorn. Nähere Informationen finden Sie hier. (https://zachskorn-finanzen.de/seminare/)

Die Zachskorn GmbH ist eine innovative Firma mit den Schwerpunkten Finanzen & Digitalisierung. Im Finanzbereich bringt Finanzexperte Marco Zachskorn seine knapp 20 jährige Erfahrung in die Seminare, Coachings etc. ein. Die Sparte Unternehmensberatung hilft KMUs die Chancen der Digitalisierung konsequent zu nutzen. Ergänzt wird dies durch Erkenntnisse aus der Eliteförderung von Gründer Marco Zachskorn.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns gerne unter office@zachskorn-gmbh.com!

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Zachskorn GmbH
Marco Zachskorn
Am Vogeltend 2
94113 Tiefenbach
01735117083
zachskorn@zachskorn-gmbh.com
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Die Inflation beherrscht die Schlagzeilen, aber die wirkliche Gefahr ist die Entfernung

Die Inflation beherrscht die Schlagzeilen, aber die wirkliche Gefahr ist die Entfernung

Christian Lanng, CEO von Tradeshift (Bildquelle: @Tradeshift)

Als die Delegierten im Mai dieses Jahres vom Weltwirtschaftsforum zurückkehrten, hätten sie eigentlich in optimistischer Stimmung sein müssen. In Davos herrschte der allgemeine Eindruck, dass sich der aufkommende Wirtschaftssturm recht schnell legen könnte und dass die derzeitige hohe Inflation zumindest ein vorübergehendes Phänomen ist, auch wenn eine Rezession sehr wahrscheinlich ist. Laut Christian Lanng, CEO von Tradeshift, sollten Unternehmen sich da nicht so sicher:

Zugegeben, viele der jüngsten Auslöser für die Inflation können als vorübergehend angesehen werden. Aber die Inflation ist ein Symptom und keine Krankheit. Die Globalisierung des Welthandels hielt die Kosten künstlich niedrig, während das Risiko von Störungen, Engpässen und Preissteigerungen für die Unternehmen zugenommen hat.

Bis vor kurzem gab es nur zwei wichtige Faktoren, die sich auf internationale Lieferketten auswirkten: Arbeitskosten und Transportkosten. Während einer längeren Phase der Stabilität waren beide reichlich vorhanden und relativ billig zu haben. Die Lektion der letzten Jahre ist unsere Anfälligkeit für eine wachsende Zahl regionaler und lokaler Faktoren – einschließlich Arbeitskräftemangel, politischer Unruhen, Lockdown und Krieg -, die nun neben globalen Themen wie Energiepreisen und Klimawandel zu den Triebkräften von Inflation und Engpässen zählen.

Das alte Paradigma, auf einzelne Quellen von Produktionskapazitäten zu setzen, erweist sich zunehmend als töricht. Ein Beispiel sind Speicherchips. Es gibt keine strategischen Engpässe bei den weltweiten Produktionskapazitäten. Dennoch haben sich die aktuellen Ereignisse verheerend auf die Produktion ausgewirkt. So sehr, dass die US-Regierung zugestimmt hat, 52 Milliarden US-Dollar an Subventionen und Steuergutschriften an US-Halbleiterhersteller wie Intel zu zahlen, damit diese mehr Fabriken auf heimischem Boden bauen. Können staatliche Eingriffe die durch die Volatilität angeheizte Inflation eindämmen? Aus einer Makroperspektive vielleicht. Aber die Unternehmen können selber viel tun, um sich vor strukturellen Problemen innerhalb ihrer Lieferketten zu schützen.

Re-Shoring, Near-Shoring und „Friend-Shoring“ für stabilere Lieferketten

Unternehmen bemühen sich jetzt darum, ihre Lieferketten widerstandsfähiger und redundanter zu machen, um sich gegen plötzliche wirtschaftliche, politische oder konfliktbedingte Schocks abzusichern. Sie haben erkannt, dass die Gefahr in der Entfernung liegt: Daher der jüngste Trend zu Re-Shoring, Near-Shoring und „Friend-Shoring“ – die Verlagerung von Produktion und Beschaffung in Länder mit den stabilsten und wohlgesonnenen Beziehungen. Kürzere, vielfältigere Lieferketten sind auch das einzige realistische Gegenmittel gegen die regelmäßigen „Bullwhips“, bei denen sich schwankende Nachfragesignale über lange Lieferketten hinweg verstärken und einen Jo-Jo-Effekt auf die Preise auslösen.

McKinsey schätzt, dass mehr als ein Viertel der weltweiten Produktion in den nächsten fünf Jahren näher an den Heimatstandort verlagert wird. Das ist genau das, was sowohl Intel als auch Tesla tun; Intel baut gerade Fabriken der nächsten Generation in den USA und Südasien und verringert seine Abhängigkeit vom durch China bedrohten Taiwan. Tesla wiederum baut derzeit zwei neue Megafabriken in Berlin und Austin, Texas.

Chaos, Störungen und Revolutionen finden natürlich nicht nur in Übersee statt. Die USA befinden sich inmitten der ersten ernsthaften Arbeitskrise ihrer Geschichte. Die Zahl der offenen Stellen hat sich allmählich abgekühlt, da die Unternehmen proaktive Maßnahmen zur Senkung der Ausgaben ergreifen, aber es gibt immer noch deutlich mehr offene Stellen als Menschen, die sie besetzen können. Der Arbeitskräftemangel wird durch die enormen demografischen Folgen des Freihandels und die sinkende Geburtenrate noch verschärft, so dass die USA an beiden Enden des Qualifikationsspektrums zunehmend auf Zuwanderer angewiesen ist.

Arbeitskräftemangel fördert Automatisierung

Die Diversifizierung von Erst- und Drittlieferketten ist also nur ein Teil des Mix. Die Unternehmen müssen auch andere strategische Faktoren in Betracht ziehen, wie beispielsweise die Automatisierung, um ihr Risiko eines Arbeitskräftemangels zu verringern, unabhängig davon, wo auf der Welt die Produktion stattfindet. In der Zwischenzeit müssen die Regierungen die Industrie mit einer klugen Einwanderungs- und Umschulungspolitik unterstützen, um sicherzustellen, dass es genügend Menschen gibt, die die richtige Art von Arbeit verrichten.

Dies ist vielleicht die wichtigste Lektion für die Regierungen. Die Zinssätze sind eine stumpfe Waffe im Kampf gegen die Inflation. Mittel- bis langfristig werden Stabilität und Vorhersehbarkeit im eigenen Land den größten Einfluss auf die Verringerung von Unsicherheit und Störungen haben. Der Einbruch im Vereinigten Königreich nach dem Brexit und der Boom im irischen Dienstleistungssektor zeigen den Vorteil von Gewissheit, insbesondere in Bezug auf die Arbeitskräfte. Alles, was die Zivilgesellschaft destabilisiert, sei es durch Arbeitsunruhen oder die polarisierenden Auswirkungen der Kulturkriege, wird einem solchen Umfeld entgegenwirken.

Es ist möglich, dass die derzeitige Inflationswelle ohne eine wesentliche Umstrukturierung der Weltwirtschaft endet. Aber das würde nur dazu führen, dass sich die Situation weiter verschlechtert. Unternehmen müssen diese Gelegenheit nutzen, um Entlassungen vorzunehmen und den Abstand zu verringern. Die Regierungen müssen die richtigen Bedingungen für die Unternehmen schaffen, indem sie in einer unsicheren Welt für so viel Stabilität wie möglich sorgen.

Quellennachweis:
– https://www.aljazeera.com/economy/2022/7/19/yellen-friend-shoring-supply-chains-with-eye-on-china-russia
– https://www.businessthink.unsw.edu.au/articles/bullwhip-effect-supply-chains-how-to-prevent
– https://www.opportimes.com/reshoring-and-nearshoring-will-relocate-up-to-26-of-world-production/
– https://www.thetimes.co.uk
– https://www.brookings.edu/blog/up-front/2022/06/17/smarter-immigration-policies-could-help-alleviate-the-semiconductor-shortage/

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Energieknappheit: Intelligente Immobilien helfen sparen

Energieknappheit: Intelligente Immobilien helfen sparen

Immobilien helfen beim Energie sparen (Bildquelle: @Pixabay)

Digitalisierung im Immobilienmarkt: Herausforderungen und Chancen mit Dominoeffekt. Die Immobilienbranche steht im Wandel der Zeit und reagiert empfindlich auf Krisen. Digitalisierung vereinfacht Prozesse, neue Potenziale werden entdeckt – im Gespräch mit Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor aus Stuttgart.

„Bald wird es kalt und dunkel“ – Glück, wer Holz vor der Hütte und einen Ofen hat. Vorteile bieten geschlossene Wohneinheiten, anstatt offene Wohnraumlösungen, wie auch Wärmepumpe, Solaranlage, Photovoltaik, zudem über eine Zisterne oder sogar einen Brunnen verfügt und auf jeden Fall handwerklich begabt ist. Ab Herbst wird nicht nur in Deutschland die Bevölkerung auf die Probe gestellt: „Hätten wir uns nur nicht verlassen, jetzt sind wir bald verlassen.“ Die Voraussagen und Entwicklungen lassen Erzählungen und Erinnerungen unserer Großeltern in der heutigen Wirklichkeit aufleben, hören wir ängstlich. Aus der Krise lernen ist fast immer bitter, fügt der Stuttgarter Immobilienunternehmer und Autor Eric Mozanowski hinzu. „Die Energiekrise ist kein neues Thema, denn Klimawandel und Umweltkatastrophen sind wie die Digitalisierung seit Jahren ein Dauerbrenner“. In der Immobilienwirtschaft stehen Themen rund um nachhaltige und niedrige Energieversorgungkonzepte mit intelligenten Versorgungs- und Verwaltungslösungen bis hin zur Kreislaufwirtschaft im Fokus“, erklärt der Stuttgarter Immobilienexperte Eric Mozanowski. Das Potential von leistungsgebundenen intelligenten Erzeugungs- und Speichertechnologien zur Wärmeversorgung zählt zu den besonderen Herausforderungen im urbanen Raum. Innovative Geschäftsmodelle sind Voraussetzungen, um die Grundlage für große CO2-Einsparungen zu gewährleisten, damit eine nachhaltige Transformation der Wärme- und Kälteversorgung nachhaltig erreicht werden kann, sind sich Immobilienwirtschaft und Forschung einig. Aber für den langfristigen Erfolg ist die Zusammenarbeit auf der politischen, administrativen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Ebene unbedingt notwendig, gibt Eric Mozanowski zu bedenken. Schon lange wird gefordert, dass Deutschland seine Bürokratie und Wirtschaft transformiert. Nicht nur Thema Digitalisierung, sondern auch eine moderne, gut funktionierende Verwaltung benötigt eine ganzheitlich konzipierte und gut vernetzte IT-Landschaft von Bund, Ländern und Kommunen.

Digitalisierung in der Wirtschaft

Im Gegensatz zu anderen Bereichen in Deutschland ist die Wirtschaft in Bezug auf die Digitalisierung schon in einigen Schritten voraus. Immer mehr Start-ups und auch E-Commerce Unternehmen nutzen den neuesten technischen Stand für das Fertigen ihrer Produkte und für das tägliche Arbeiten. Von diesem Mindset können alteingesessene Branchen lernen. Dazu zählt auch der Immobilienmarkt. „Der Einsatz digitaler Technologien führt zu Veränderungen von Geschäftsmodellen mit der Nutzung von neuen Erlös- und Wertschöpfungsmöglichkeiten. Diese Veränderungen zu einem digitalen Unternehmen lassen Grenzen zwischen der physischen und der digitalen Welt verschmelzen. Effizientere Arbeitsprozesse, Entwicklungen neuer Geschäftsfelder, verbesserte Kundenbeziehungen und die Aufrechterhaltung und Optimierung der Versorgung werden gewonnen“, erklärt Eric Mozanowski.

Digitalisierung im Immobilienmarkt

Untersuchungen und Studien zu digitalen Entwicklungen in der Immobilienbranche in Deutschland und der DACH-Region bestätigen, dass mehr als 450 Unternehmen ihren Fokus auf die Digitalisierung im Immobilienmarkt legen. Diese reichen von Konzepten für Smart Homes bis hin zur Vereinfachung des Arbeitsalltags von Immobilienmaklern.

Smart Homes sind intelligente Wohnungen und Häuser, die durch digitale Lösungen das Leben der Bewohner vereinfachen. „Anfangs wurde das Thema Digitalisierung zurückhaltend betrachtet, heute gibt es kaum einen Bereich im Immobiliensektor ohne Digitalisierung. Angefangen von der Kommunikation mit Mietern, Mängelmanagement, Leerstandsplanung, Administration der Finanzen oder der Automatisierung von standardisierten Tätigkeiten führen zu hoher Transparenz und Verfügbarkeit von Informationen“, erklärt Eric Mozanowski. Auch digitale Lösungen für Immobilienmakler sind vielfältig. Die Möglichkeit von 3D-Videos beispielsweise brachten in den Lockdown Monaten Immobilienmakler und Immobilien-Suchende zusammen. „Wie an Online-Meetings haben sich auch Kaufinteressenten und Verkäufer an den virtuellen 360 Grad Rundgang gewöhnt und mit Home Staging, der professionellen Rauminszenierung, werden Exposes und Online-Präsentationen erleb- und vorstellbar. Dieser Trend kommt aus den USA, die seit den 1970 Jahren das in Szene setzen erfolgreich anwenden. Durch die Digitalisierung ist sowohl das in Szene setzen einfacher, als auch die Erreichbarkeit von potentiellen Kunden. Studien belegen, dass 70 bis 80 Prozent der Bevölkerung es schwer fällt, sich ihr eigenes zukünftiges Zuhause vorzustellen“, erklärt Eric Mozanowski.

Trends in der Digitalisierung

Wichtige digitale Systeme, die sinnvoll in der Immobilienbranche genutzt werden, bauen auf künstliche Intelligenz und das Internet der Dinge (IoT) zu nennen. Internet of Things greift die Idee der Smart Homes auf. Durch künstliche Intelligenz, kurz KI, können menschliche Entscheidungen simuliert werden. Wenn eine Software mit den entsprechenden Daten gefüttert wird, können entweder aufwendige Arbeiten eingespart werden oder Entscheidungen aufgrund von bereits ausgewählten und relevanten Daten erfolgen.

Darüber hinaus entwickelt sich Blockchain zu einem wichtigen Thema. Blockchain in der Immobilienwirtschaft ermöglicht eine neue Art der Regelung von Immobilienrechten, fügt Immobilienexperte Mozanowski hinzu. Durch Blockchain Technologien werden komplexe Prozesse vereinfacht, die Wertschöpfungskette ändert sich grundlegend, vollständig transparent werden beispielsweise alle Arten von Transaktionen einsehbar, auf Gültigkeit geprüft und gespeichert. Fragen nach, wer der Eigentümer oder Mieter einer bestimmten Fläche oder eines bestimmten Hauses ist, wie auch jede Veränderung, die mit dem Objekt verbunden ist, wird irreversibel festgehalten. Schummeln geht nicht, denn Aktionen finden innerhalb des Blockchain statt, Codes und Verschlüsselungen des jeweiligen Schlüsselpaares gelten als sicher.

Virtual Reality für ein verbessertes Kundenerlebnis

Auch das Nutzen von Drohnen oder Virtual Reality setzt sich für den digitalen Immobilienmarkt immer weiter durch. Längst werden virtuelle Rundgänge nicht mehr als Spielerei abgetan, sondern bieten für den Arbeitsalltag in der Immobilienbranche zahlreiche neue Möglichkeiten, gibt Eric Mozanowski zu bedenken. Die Technik findet in der Immobilienwirtschaft immer größere Akzeptanz. Print wird mit Augmented Reality lebbar gemacht. Das haptische Medium Print wird mit Technik kombiniert zum digitalen und interaktiven Erlebnis.

Vorteile: Vergleichbarkeit und Kundenzufriedenheit – Digitalisierung belebt die Immobilienwirtschaft!

Hautnah erleben Kunden mit Augmented Reality das Objekt, ohne direkt vor Ort zu sein, als Brücke zwischen der virtuellen und realen Welt. Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass Emotionen des Interessenten ganz anders angesprochen werden und die Immobilie dem Kunden in Erinnerung bleibt. Zudem bietet dies eine erhebliche Zeitersparnis, weshalb auch kurzfristige Besichtigungen dank Virtual Reality möglich sind.

Die Einsatzfelder für digitalisierte Lösungen betreffen auch das Facility Management bei der Gebäudebewirtschaftung. Durchgängige Workflows mit einer Softwarearchitektur und zukunftssicherer Cloud Technologie, statt Insellösungen, sind nötig. Eric Mozanowski fügt hinzu, dass die Zufriedenheit sich von der Projektentwicklung bis zur alltäglichen Nutzung widerspiegelt, in diesen Herausforderungen befinden sich PropTechs Unternehmen.
Mittlerweile gibt es über 500 Prop-Tech-Unternehmen in der DACH-Region, die fast die gesamte Bandbreite der wohnungswirtschaftlichen Prozesse abdecken. Aktiv sind PropTechs bei der Überprüfung der Nachhaltigkeit von Immobilien, zur einfacheren Verwaltung, Home Services, Vermittlung von Miet- und Kaufobjekten, zur Unterstützung beim Bau, der Vermögensverwaltung, Städteplanung zur „smart city“, Asset-Management und der digitalen Märkte. Ein offenes Geheimnis ist, dass die FinTech-Industrie dem Immobilienmarkt voraus ist, aber der Immobilienmarkt könnte aufholen und in zahlreichen Richtungen, wie auch den jetzigen Krisen profitieren, ist Eric Mozanowski überzeugt.

V.i.S.d.P.:

Maximilian Bausch
Unternehmensberater & Blogger

Über den Autor:
Maximilian fährt die Automatisierung als Tool der Vereinfachung der Arbeit ab. Die Weiterentwicklung ist seine Passion. Ohne Automatisierung läuft nichts mehr, weder Industrie, Handwerk noch die Dienstleistung. Die Generationen X, Y und Z sind komplett digitalisiert und die Zukunft gestaltet sich neu – Grenzen verschwinden. Maximilian zählt sich zu den jungen Native Digitals mit der Idee, die Automatisierung übergreifend einzusetzen. In seinem Blog bausch-enterprise.de befasst er sich mit künstlicher Intelligenz und Digitalisierung, baut auf die Zukunftswerkstatt, um mit Vorurteilen und Ängsten vor Automatisierung abzubauen. Damit den Weg für Wirtschaftlichkeit und Effizienz von Unternehmen positiv zu begleiten, indem Kommunikation und Diskussion aufgegriffen werden. Du erreichst uns unter abowi.com.

Die ZuHause-Gruppe mit Sitz in Stuttgart verwirklicht mit ihren verschiedenen Gesellschaften und ihrer langjährigen Erfahrung im Gebiet der Immobilienwirtschaft zahlreiche Projekte. Seit Gründung liegt der Schwerpunkt der ZuHause Immobilien Handelsgesellschaft mbH in der Sanierung von bestehenden Wohn- und Gewerbeimmobilien sowie Bauträgermaßnahmen und Projektentwicklungen. Das vorrangige Ziel ist die Schaffung neuen Wohnraums in A- und B-Städten. Die Kernkompetenz liegt im Bereich der Bestandsobjekte in der Identifizierung nachhaltiger Entwicklungschancen durch Nachverdichtung und Modernisierung bestehender Flächen und Neuvermietungen als zukünftige Wertschöpfung. Weitere Informationen unter: https://www.zuhause-immobilien.eu

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Wie moderne und erfolgreiche Führung funktioniert

Wie moderne und erfolgreiche Führung funktioniert

Neben der immer weiter fortschreitenden Digitalisierung spielen, vor allem in größeren Unternehmen, auch verschiedene Führungsstile und -modelle eine wichtige Rolle für den Erfolg des Unternehmens. In seinem Buch “ Leader 2.0. Erfolgreiches Führen im 21. Jahrhundert (https://www.grin.com/document/1253190)“, das im Juli 2022 bei Academic Plus erschien, stellt Andreas Sneditz deshalb verschiedene Möglichkeiten erfolgreicher Führung vor.

Unsere Arbeitswelt befindet sich aufgrund der immer stärker werdenden dynamischen Veränderungen im globalen Wettbewerb im Umbruch und entwickelt zunehmend eine globale Komplexität. Dadurch entstehen stetig neue Anforderungen an Organisationen und Führungspersönlichkeiten, um den Erfolg eines Unternehmens sicherzustellen. In “ Leader 2.0. Erfolgreiches Führen im 21. Jahrhundert (https://www.grin.com/document/1253190)“ arbeitet Andreas Sneditz heraus, welche Führungsstile, Führungsrollen und Führungseigenschaften in Zukunft Bestand haben werden und welche Herausforderungen eine Führungskraft in Zukunft bewältigen muss.

Das Rollenverständnis von Führungskräften

Im Laufe der Zeit haben sich nicht nur die Arbeitsumstände für Mitarbeiter:innen eines Unternehmens geändert, sondern auch die Ansprüche und Forderungen an Führungskräfte werden immer umfangreicher und komplexer. „Leader 2.0. Erfolgreiches Führen im 21. Jahrhundert“ zeigt, wie sich aufgrund dessen verschiedene Führungsstile und -methoden entwickelt haben. In seinem Buch legt Andreas Sneditz zudem besonderes Augenmerk darauf, welche Werte Führungskräfte in Zukunft vertreten und beachten müssen, um erfolgreich zu führen. Des Weiteren beleuchtet er, welche Kompetenzen ausschlaggebend für den Erfolg der Führungskräfte und damit für den Erfolg eines Unternehmens sind. Das Buch richtet sich vor allem an Unternehmen, Manager:innen und Führungskräfte, aber auch an andere themeninteressierte Leser:innen.

Das Buch ist im Juli 2022 im GRIN-Imprint Academic Plus erschienen (ISBN: 978-3-34667-577-4).

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