Kostenlose, leistungsstarke und datenschutzkonforme Alternative zu Google Analytics ab sofort verfügbar

Piwik PRO Core verlässt die Early-Access-Phase und geht mit neuen Funktionen und weniger Einschränkungen an den Start

23. September 2021 – Nach einer erfolgreichen Early-Access-Phase und tausenden von Nutzeranmeldungen wird Piwik PRO (https://piwikpro.de/) Core für die Öffentlichkeit freigegeben. Der kostenlose Plan für die Piwik PRO Analytics Suite mit weniger Einschränkungen und mehr Funktionalitäten ist nun für jeden verfügbar, der Kunden- und Nutzerverhalten in Unternehmen, Behörden oder im Bildungswesen analysieren möchte.

Datenschutzgesetze werden strenger und die Nachfrage nach konformen Analyseplattformen steigt.

Die Wahrung des Datenschutzes betroffener Personen rückt weltweit immer mehr in den Fokus. Das Marktforschungsunternehmen Gartner sagt voraus, dass bis ins Jahr 2023 65 Prozent der weltweiten Bevölkerung durch moderne Vorschriften geschützt sein werden. Gleichzeitig sind sich viele Internetnutzer ihrer Rechte bewusst und wollen nicht, dass ihre Daten ohne ausdrücklicher Einwilligung erhoben werden. Dies setzt die Betreiber von Webseiten unter Druck: Einerseits müssen sie die Gesetze einhalten, andererseits die Erwartungen der Nutzer erfüllen – und gleichzeitig wollen sie aber nicht auf wertvolle Daten verzichten. Viele gängige Analysetools sind für diesen Spagat nicht vorbereitet.

Google Analytics – das auf 85,7 Prozent der Websites mit installierter Analysefunktion verwendet wird – ist Teil des geschlossenen, eng vernetzten Werbe-Ökosystems von Google. Datenschutzbehörden, wie die Datenschutzkonferenz (DSK), haben Bedenken darüber geäußert, wie Google mit Informationen über Webseiten-Besucher umgeht, die es über Google Analytics erfasst. Sie raten, die Menge der an die Plattform gesendeten Daten zu begrenzen.

Es gibt kostenlose Alternativen zu Google Analytics, aber sie bieten nicht die gleichen Möglichkeiten. Piwik PRO füllt diese Lücke mit seinem Core-Plan. Es kombiniert einen besseren Ansatz für den Datenschutz mit erweiterten Web- und Produktanalysen.

„Ich hatte das Vergnügen, die kontinuierliche Entwicklung von Piwik PRO zu beobachten. Der Datenschutz und der Respekt für die Nutzerrechte waren schon immer Teil der DNA des Unternehmens. Neue Funktionalitäten und die Einführung des kostenlosen Plans haben Piwik PRO Analytics Suite zu einer noch ernsthafteren Konkurrenz für Google Analytics gemacht“, sagt Tim Schumacher, AdBlock Plus Co-Founder und Piwik PRO-Investor.

Piwik PRO Core – eine datenschutzfreundliche Alternative zu Google Analytics

Nutzer erhalten ein Produkt, das auf Industriestandards aufbaut – detaillierte, vorgefertigte Berichte und Dashboards sowie benutzerdefinierte Berichte, Funnels, User-Flow und Multi-Kanal -Attributionsmodelle. Piwik PRO Core umfasst Web- und Mobile-Analytics, Tag- und Consent-Management mit 14-monatiger Datenspeicherung, 500.000 monatlichen Aktionen und vollem Zugriff auf Rohdaten.

Die gesammelten Daten werden auf sicheren Cloud-Servern in Deutschland gespeichert. Die Nutzer können First-Party-Daten aus vielen Quellen einbinden und neue Tools auf ihren Webseiten hinzufügen und testen. All dies, während die Besucher die Kontrolle über ihre Präferenzen hinsichtlich Datenfreigabe behalten.

Die vertraute Benutzeroberfläche, umfangreiches Einführungsmaterial und der Community-Support machen es einfach, von Google Analytics und ähnlichen Plattformen auf Piwik PRO Analytics Suite zu migrieren.

„Wir freuen uns sehr über das große Interesse an der Testversion unseres kostenlosen Core-Plans. Es hat uns gezeigt, dass es einen großen Bedarf an einer datenschutzkonformen und leistungsfähigen Analyseplattform gibt. Wir können es kaum erwarten, dass die neuen Nutzer unser Produkt ausprobieren. Um sie herzlich willkommen zu heißen, haben wir das monatliche Aktionslimit auf 500.000 erhöht“, kommentiert Maciej Zawadziński, CEO von Piwik PRO.

Weitere Module, Aktionen, Hosting-Optionen und SLA-Pakete sind in anderen Plänen verfügbar. Jeder, der an der Nutzung des Piwik PRO Core Plans interessiert ist, kann auf der Piwik PRO Webseite ein kostenloses Konto erstellen.

Über Piwik PRO
Piwik PRO ist ein in der EU ansässiges Unternehmen mit über 200 Kunden, darunter KODA Auto, Credit Agricole und die Europäische Kommission. Private und öffentliche Organisationen arbeiten mit Piwik PRO zusammen, um eine leistungsstarke, datenschutzkonforme Analysesoftware zu erhalten. Die Piwik PRO Analytics Suite bietet flexible Datenerfassung und Berichte sowie Consent-Management, Tag-Management und eine Kundendatenplattform.

Weitere Informationen unter https://piwikpro.de/

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Lutop Erfahrungen

Elmar Sommerfeld berichtet über Datenschutz und Verbraucherschutz

Das Erheben und Verarbeiten von personenbezogenen Daten im Internet macht es notwendig, dass kleine und mittelständische Unternehmen die Themen Datenschutz und Verbraucherschutz stärker in den Fokus nehmen. Zusätzliche Herausforderungen ergeben sich aufgrund der Datenschutzgrundverordnung und dem neuen Bundesdatenschutzgesetz. Mit langjähriger Erfahrung und fundierter Expertise widmet sich LUTOP (https://www.datenschutzbeauftragter-ausbildung.com/) konkret dem Datenschutzrecht und bietet professionelle Unterstützung bei der Umsetzung.

Die Themen Datenschutz und Verbraucherschutz gewinnen im digitalen Zeitalter zunehmend an Bedeutung. Das Erheben und Verarbeiten von personenbezogenen Daten im Internet ist umfassend durch die europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und ergänzend durch das neue Bundesdatenschutzgesetz (BDSG-NEU) geregelt. Insbesondere für Unternehmen ergeben sich hieraus eine Vielzahl von rechtlichen Anforderungen im Hinblick auf die personenbezogenen Daten von Mitarbeitern, Kunden oder Geschäftspartnern. Umso wichtiger ist es, den Datenschutz rechtssicher und gemäß der neuen Anforderungen von DSGVO und BDSG-NEU zu organisieren. Geschäftsführer Elmar Sommerfeld und das LUTOP Datenschutz Institut sind als externe Datenschutzbeauftragte mit den Anforderungen des Daten- und Verbraucherschutzes vertraut. Sie vermitteln dank ihrer jahrelangen Erfahrung kleinen sowie mittelständischen Unternehmen und Selbständigen wertvolles Fachwissen und bieten kompetente Unterstützung bezüglich der Umsetzung und Einhaltung des Datenschutzrechts.

LUTOP Erfahrung (https://lutop.de/lutop-erfahrungen-verbraucherschutz/): Darum sind Datenschutz und Verbraucherschutz so relevant

Datenschutz und Verbraucherschutz sind allgegenwärtige Themen, die Unternehmen und Selbständige bei der Umsetzung ihres internen Datenschutz-Managements zu berücksichtigen haben. Durch die verstärkte Nutzung des Internets werden zunehmend personenbezogene Daten von Verbrauchern erhoben und verarbeitet, die Rückschlüsse auf ihre Persönlichkeit erlauben. Das Erfassen von relevanten Daten wie Geburtsdatum und Beruf oder Vorlieben und Hobbys ermöglichen es Unternehmen beispielsweise, ein umfassendes Persönlichkeitsprofil zu erstellen und für potenzielle Kunden zielgerichtet Werbeangebote zu machen. Darum ist es umso wichtiger, die allgemeinen Persönlichkeitsrechte der Verbraucher und ihr Recht auf Selbstbestimmung zu schützen. So gewährt die DSGVO natürlichen Personen unter anderem Auskunftsansprüche bezüglich der Verarbeitung personenbezogener Daten sowie die Löschung, Korrektur oder Vervollständigung fehlerhafter Daten. Im Zuge der Digitalisierung kann es erforderlich sein, Datenschutz und Verbraucherschutz gemeinsam zu betrachten, wie auch Erfahrungen von LUTOP deutlich machen. Der Verbraucherschutz umfasst sowohl rechtliche Vorschriften als auch Maßnahmen, die die Menschen in ihrer Rolle als Verbraucher unter anderem vor Übervorteilung durch Unternehmen bzw. Dienstleister zu schützen. Wesentlicher Bestandteil in diesem Zusammenhang ist auch der Schutz ihrer persönlichen Daten und ihr Recht auf informationelle Selbstbestimmung, die durch das (neue) Bundesdatenschutzgesetz und die DSGVO geregelt sind.

LUTOP und Elmar Sommerfeld bieten mit jahrelanger Erfahrung kompetente Beratung

Für Unternehmen, Selbständige und Vereine bedeutet das, ihre Datenschutzorganisation gemäß den Anforderungen von DSGVO und BDSG-NEU umfassend und rechtssicher aufzubauen oder weiterzuentwickeln. Andernfalls drohen ihnen bei Missachtung nicht nur Reputationsverlust, sondern auch hohe Bußgelder, Abmahnungen oder Schadenersatzklagen. „Es gibt zum Beispiel das Einfallstor der unzufriedenen Mitarbeiter oder Kunden. Jeder kann etwas bei der Aufsichtsbehörde anzeigen und diese muss dem auch immer nachgehen. Diesem Risiko sollten sich vor allem kleine Betriebe bewusst sein“, erklärt Elmar Sommerfeld. Allerdings ist die Umsetzung der DSGVO nach wie vor mit Unsicherheiten verbunden – nicht nur aufgrund der Corona-Pandemie und den Infektionsschutz-Verordnungen. Vor diesem Hintergrund unterstützt das LUTOP Datenschutz Institut speziell kleine und mittelständische Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen bei den Themen Datenschutz, Verbraucherschutz und Informationssicherheits-Management.

Das qualifizierte Team aus spezialisierten Rechtsanwälten, zertifizierten Datenschutzbeauftragten sowie IT- und Marketingexperten verfügt über jahrelange Erfahrungen und fundiertes Fachwissen im Datenschutzbereich, um ein so komplexes Thema wie den Datenschutz in all seiner Vielfalt umfassend und kompetent abzudecken. Geschäftsführer Elmar Sommerfeld ist als zertifizierter Datenschutzbeauftragter mit jahrelanger Erfahrung mit den Herausforderungen im Datenschutzgeschäft vertraut. Im Unternehmen ist er für die juristischen Aspekte des Datenschutzes zuständig und berät darüber hinaus mit seiner Rechtsanwaltskanzlei für Datenschutz zu allen rechtlichen Fragen, die sich bei der Verarbeitung personenbezogener Daten gemäß der DSGVO ergeben.

Praxisorientierte Beratungsangebote und hochwertige Datenschutz-Ausbildungen

Die LUTOP Akademie unterstützt ihre Kunden mit breit gefächerten Beratungsangeboten, praxisorientierten Lösungen und hochwertigen Ausbildungen dabei, die Datenschutzorganisation rechtssicher und kosteneffizient selbst auf- und auszubauen oder als externer Datenschutzbeauftragter ein Datenschutz-Business zu betreiben. Neben dem Datenschutz-Management, einem Informationsdienst mit Praxishilfen, der Bereitstellung von externen Datenschutzbeauftragten sowie einer datenschutzkonformen und maßgeschneiderten Datenschutz-Software, bildet die LUTOP Datenschutzakademie zum (externen) Datenschutzbeauftragten, Datenschutzauditor oder Datenschutzkoordinator mit Zertifikat aus. Als Ausbildungsleiter vermittelt Elmar Sommerfeld (https://www.rechtsanwaltskanzlei-sommerfeld.de/) anschaulich und praxistauglich die wesentlichen Inhalte zum Datenschutzrecht. Ziel ist es, mehr Rechtssicherheit und Transparenz bezüglich der Umsetzung des neuen Datenschutzrechts zu gewährleisten, wobei auch Aspekte des Verbraucherschutzes erforderlich sein können. Damit ist die LUTOP Datenschutz Akademie der kompetente Ansprechpartner, um das betriebliche Datenschutz-Management optimal und rechtssicher zu organisieren.

Die LUTOP Datenschutz Akademie GmbH unterstützt Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen dabei, das Thema Datenschutz so einfach und sicher wie möglich zu gestalten und abzudecken. Mit jahrelanger Erfahrung bieten Geschäftsführer Elmar Sommerfeld und sein Team aus externen Datenschutzbeauftragten, spezialisierten Rechtsanwälten, IT- und Marketing-Experten hochwertige Beratungsangebote, Praxislösungen und Ausbildungen im Bereich Datenschutz.

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Schrems-II: „Vidyo“ schützt personenbezogene Daten

Die Videokonferenzlösung von Enghouse Interactive ist DSGVO-konform und bietet umfassende Datensicherheit.

Schrems-II: "Vidyo" schützt personenbezogene Daten

(Bildquelle: Enghouse Interactive)

Der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Ulrich Kühn hat die Senatskanzlei der Freien und Hansestadt Hamburg vor dem geplanten Einsatz der Videokonferenzlösung Zoom gewarnt. Diese verstoße gegen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), da sie personenbezogene Daten in die USA übermittle.

Die Nachricht hatte eingeschlagen wie eine Bombe. Ulrich Kühn, der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit hat die Senatskanzlei der Freien und Hansestadt Hamburg vor dem geplanten Einsatz der Videokonferenzlösung Zoom gewarnt. „Dies verstößt gegen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), da eine solche Nutzung mit der Übermittlung personenbezogener Daten in die USA verbunden ist“, argumentierte Kühn. Und in diesem Drittland, so der Datenschutzexperte, bestehe kein ausreichender Schutz für solche Daten.

Bezug auf Schrems-II-Urteil des EUGH

Ulrich beruft sich dabei auf das sogenannte Schrems-II-Urteil des Europäischen Gerichtshof (EuGH) vom 16. Juli 2020, demzufolge „das US-Recht kein Schutzniveau bietet, das dem in der EU im Wesentlichen gleichwertig ist“. Die Begründung des EuGH: Die nachrichtendienstlichen Erhebungsbefugnisse, die in den USA gelten, stehen den Anforderungen an den Schutz personenbezogener Daten, die sich in Europa aus der (DSGVO) ergeben, entgegen. „Die Daten von Behördenbeschäftigten und externen Gesprächsbeteiligten werden auf diese Weise der Gefahr einer anlasslosen staatlichen Massenüberwachung in den USA ausgesetzt“, so der Hamburgische Datenschutzbeauftragte.

Empfindliche Geldbußen bis zu 20 Millionen Euro

Das Schrems-II-Urteil des EuGH ist seit Juli 2020 rechtskräftig und hat weitreichende Folgen für viele Unternehmen. Denn personenbezogene Daten sind oft ungewollt und schneller als gedacht in ein Drittland übermittelt. Beispielsweise wenn bestimmte Programme, Cloud-Dienste oder natürlich auch Systeme für die Videokommunikation genutzt werden, die der geltenden Rechtsgrundlage des EuGH nicht entsprechen.

Für diesen Fall drohen empfindliche Geldbußen von bis zu 20 Millionen Euro. Um dies zu vermeiden, gibt es zwei Auswege:

1. Aktualisierung der sogenannten Standardvertragsklauseln (SCCs) der EU-Kommission für die Übermittlung personenbezogener Daten. Diese SCCs sind zwar nach dem Schrems-II-Urteil weiterhin gültig, allerdings nur, wenn der Empfängerstaat ein der EU gleichwertiges Schutzniveau bieten kann. Ist dies nicht der Fall, wie im Beispiel USA, müssen die SSCs durch wirksame Maßnahmen entsprechend der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ergänzt werden. Welche Anforderungen diese Maßnahmen (https://ec.europa.eu/germany/news/20210604-datentransfers-eu_de) erfüllen müssen, hat die EU-Kommission im Juni 2021 definiert. Werden personenbezogene Daten in ein Drittland übermittelt, ohne dass die DSGVO-Anforderungen erfüllt sind, drohen o.g. Bußgelder.
2. Sind Softwareprodukte lokal installiert (On-premise) oder aber auf Cloud-Servern innerhalb der EU gespeichert, greift das Schrems-II-Urteil des EuGH erst gar nicht. Nur derartige Umgebungen bieten hundertprozentige Sicherheit. Denn ohne Übermittlung von Daten an Drittländer erübrigen sich auch Zusatzbestimmungen.

„Vidyo“ bietet umfassende Datensicherheit und ist DSGVO- und Schrems-II-konform

Eine solche Datensouveränität bietet „Vidyo“ von Enghouse Interactive. Diese Videokommunikations-Lösung kann sowohl On-premise genutzt werden oder aber in einer EU-Cloud. Bei Letzterer kann eine Speicherung aller genutzten Daten ausschließlich auf Servern innerhalb der Europäischen Union garantiert werden. Mit anderen Worten: „Vidyo“ ist DSGVO- und Schrems-II-konform (https://info.enghouseinteractive.com/16454EMEACEEDEFY21Q2WhitepaperVidyoConnect_2021-landing-page-template.html?utm_source=portale&utm_medium=blog&utm_campaign=schrems-II&utm_id=16454&utm_content=+wp).
Notwendigerweise wird der eine oder andere Anbieter zumindest versuchen, seine Lösungen dem EuGH-Urteil entsprechend anzupassen.
„Vidyo“ von Enghouse aber geht bereits jetzt komplett konform mit den Vorgaben der DSGVO. Mit dieser Videolösung haben Unternehmen ein Kollaborations-Tool an der Hand, das neben hocheffizienter Teamarbeit auch größtmögliche Sicherheit im Umgang mit personenbezogenen Daten garantiert. Beispielsweise, wenn es darum geht, das eigene Unternehmen im Zeitalter hybrider Arbeitsmodelle fit zu machen.

Ein eBook zum Thema hybride Arbeitswelt können Sie hier (https://info.enghouseinteractive.com/16509_EMEA_CEE_eBook_Culture_and_Technology_DE_.html?utm_source=portale&utm_medium=blogpost&utm_campaign=schrems-II&utm_id=16454&utm_content=+wp) runterladen.

Enghouse Interactive (EI) ist ein weltweit führender Anbieter von Contact-Center- und Videolösungen, der seit über 35 Jahren Tausende von Kunden betreut. Die Lösungen von EI ermöglichen es Kunden, überzeugende Kundenerlebnisse zu liefern, indem sie das Contact Center von einer Kostenstelle in einen leistungsstarken Wachstumsmotor verwandeln. Enghouse Interactive hat Tausende von Kunden weltweit, um die sich ein globales Netz von Partnern und engagierte Mitarbeiter an 66 internationalen Standorten kümmert. Unter anderem an den deutschen Standorten Leipzig, München und Ahlen, im österreichischen Wien und im belgischen Temse.Enghouse Interactive ist die Tochtergesellschaft von Enghouse Systems Limited, einer Software- und Dienstleistungsgesellschaft, die an der Toronto-Börse (TSX) unter dem Symbol „ENGH“ notiert ist. Gegründet im Jahr 1984 ist Enghouse Systems ein nachhaltig profitables Unternehmen, das sowohl organisch als auch durch den Erwerb von hoch angesehenen Spezialisten einschließlich Andtek, Arc, CosmoCom, Datapulse, IAT, IT Sonix/Elsbeth, Presence Technology, Reitek, Safeharbor, Syntellect, Telrex, Trio, Voxtron, Survox, Zeacom und Vidyo gewachsen ist. Informationen: http://www.enghouseinteractive.de

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Clubhouse oder Club der lebenden Toten?

Der Sparringspartner und CEO Ben Schulz gibt Aufschluss über den verschollenen Hype der App Clubhouse.

Clubhouse oder Club der lebenden Toten?

Ben Schulz über die Clubhouse-App und ihren verlorenen Hype.

Von InfluencerInnen über Prominente bis hin zu ExpertInnen ihres Fachs – in der exklusiven Clubhouse-App tummelten sich zu Corona Zeiten alle Leute, die etwas zu sagen hatten. Nun sei der Hype vorbei und plötzlich spreche keiner mehr über diese App. „Jeder wollte rein und mitreden. Es wurde sogar richtig viel Geld geboten, nur um eine der begehrten Einladungen zu erhalten. Und jetzt ist alles vorbei?“, so Ben Schulz.

Erst im Mai kam die Meldung, dass die App nun auch auf Android-Geräten zur Verfügung stünde, doch zu der Zeit war der Hype längst vergessen. Und das obwohl Clubhouse raketenartig in die Höhe geschossen war und sogar zum Medium Nummer eins gekürt wurde. „Prominente Nutzer, spannende Gesprächsrunden und ein paar kleine Skandale, hier war immer etwas los. Doch je höher der Aufstieg, desto tiefer der Fall“, konkretisiert der Sparringspartner. Für diese fallenden Zahlen seien unterschiedliche Faktoren verantwortlich.

Nicht zuletzt das sommerliche Wetter sowie die Möglichkeit, endlich wieder in realen Cafes sitzen und Reisen antreten zu dürfen, zählten mitunter zu den Gründen des sinkenden Hypes. „Die App beansprucht viel Zeit, die keiner mehr hat oder sich keiner mehr nehmen möchte. Und wie auch das TV-Programm im Sommer auf ständige Wiederholungen setzt, waren auch die Geschichten im Clubhouse zunehmend die gleichen“, erklärt Ben Schulz und führt weiter aus: „Gespräche, die sich im Kreis drehen, haben nun mal keinen Spannungsbogen. Eigentlich ähneln sie vielmehr der immer gleichen Bandansage, die nicht müde wird, darum zu bitten, in der Leitung zu bleiben.“ Auch im Clubhouse käme es immer wieder zu den gleichen Argumenten und Themen.

Die Beschränkungen und nötigen Einladungslinks, die Teilnehmende benötigten, um an diversen virtuellen Gesprächen teilnehmen zu können, sorgten für eine künstliche Verknappung. „Und diese weckt erfahrungsgemäß Begehrlichkeit. Menschen werden nervös, wenn sie das Gefühl haben, etwas verpassen zu können“, zeigt der Sparringspartner auf. Zunächst wurden ebendiese Einladungen genau geprüft und nur ausgewählte Menschen durften an Gesprächen teilnehmen. Mittlerweile sei die Exklusivität endgültig verloren und jeder, der möchte, könne den Clubhouse Gesprächen beitreten.

Bereits zu Beginn erntete die App eine Menge Kritik bezüglich des Datenschutzes. „Vor kurzem gab ein Unbekannter aus dem Darknet an, er habe mehrere Milliarden Telefonnummern aus der App gehackt – wobei man sich noch nicht im Klaren darüber ist ob diese Behauptung der Wahrheit entspricht. Aber eins ist klar: Clubhouse muss sich hinsichtlich des Datenschutzes wesentlich verbessern, um neue User für sich zu gewinnen und die alten zu halten. Warten wir mal ab ob es eine große Comeback-Tour geben wird“, expliziert Schulz abschließend.

Informationen zur Strategieanalyse für Coaches, Trainer und Berater finden Sie hier: www.personal-branding-test.de

Weitere Einblicke in sein Leben als Unternehmer gibt Ihnen Ben Schulz auf seinem Youtube-Kanal: www.youtube.com/personal-branding

Nähere Informationen zur werdewelt finden Sie auf der Webseite: www.werdewelt.info/

Bei der Personal-Branding-Agentur werdewelt treffen Know-how über Unternehmensstrategie und psychologisches Wissen auf professionelles Marketing-Handwerk. Vom strategischen Sparring über Positionierungskonzepte und Geschäftsmodelle bis hin zur operativen Umsetzung liefern die Experten der werdewelt Marketingkommunikation auf höchstem Niveau.

Als Pioniere im Bereich des Personal Branding haben Ben Schulz und sein Team der werdewelt schon vor vielen Jahren erkannt, dass Personenmarketing nach völlig anderen Richtlinien als das klassische Produktmarketing verläuft. Geht es darum Menschen zu Marken zu machen, ist werdewelt der „Resulter“ an der Seite von Selbstständigen, Unternehmern, Inhabern, CEOs und Führungskräften. Bereits über 1.000 erfolgreich durchgeführte Strategiegespräche sprechen für die Berater und Marketing Spezialisten.

Die werdewelt begleitet Menschen vom Wer, der Personality, zum Warum und macht sie zu einer erfolgreichen Personal Brand, die begeistert. Sie sind das Team für Sichtbarkeit, Strategie, Positionierung und die operative Umsetzung in der Markenkommunikation und sorgen für Höchstleistung und maximalen Erfolg einer Personal Brand.

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35756 Mittenaar-Bicken
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tenfold 2021 R2: Neues Plugin und erweiterte Microsoft® 365-Unterstützung für noch schnelleres Berechtigungsmanagement

tenfold 2021 R2: Neues Plugin und erweiterte Microsoft® 365-Unterstützung für noch schnelleres Berechtigungsmanagement

tenfold Screenshot Rezertifizierung / ©tenfold

Die tenfold Software GmbH, ein auf mittelständische Organisationen spezialisierter Anbieter für IT-Security-Produkte aus Österreich, gibt die neue Version seiner gleichnamigen Software tenfold für die Verwaltung von IT-Zugriffsrechten bekannt. tenfold 2021 R2 enthält verschiedene neue Funktionen für die Berechtigungsverwaltung in Microsoft 365 sowie ein neues Plugin zur Integration von Helpdesk-Systemen. Mit den neuen Funktionen haben Kunden nun die Möglichkeit, die Rezertifizierung von Berechtigungen auch innerhalb von Microsoft 365 vollumfänglich und automatisiert umzusetzen. Mithilfe des neuen Helpdesk-Plugins lassen sich zudem einzelne manuelle Prozesse beim Berechtigungsmanagement schnell und einfach durchführen.

Regelmäßige Kontrolle von Azure Active Directory®-Berechtigungen

Um sicherzustellen, dass in einem Unternehmen alle IT-Benutzer über richtig eingestellte Zugriffsrechte verfügen, müssen die zugeordneten Berechtigungen regelmäßig überprüft werden. Aufgrund der enormen Datenmenge lässt sich diese sogenannte „Rezertifizierung“ aber kaum manuell umsetzen. Mit tenfold können alle Schritte der Rezertifizierung – von der Information der Fachverantwortlichen bis zum automatischen Entzug nicht mehr benötigter Berechtigungen – automatisiert werden. Mit dem Update der Software ist diese Funktion nun neben allen bisher unterstützten Systemen, wie lokales Active Directory, Fileserver, oder Anwendungen wie SAP ERP® und Dynamics NAV®, auch für Berechtigungen im Cloudverzeichnis Azure Active Directory von Microsoft verfügbar.

Automatisierte Rezertifizierung für Microsoft 365

Die Erweiterung der Rezertifizierungsfunktion von tenfold für Azure Active Directory kommt genau zum richtigen Zeitpunkt, wie Helmut Semmelmayer, Senior Manager Channel Sales der tenfold Software GmbH, ausführt: „Wir erleben gerade, dass die Möglichkeit, IT-Zugriffsrechte durch den Fachbereich zu kontrollieren und gegebenenfalls gleich entfernen zu lassen, auf der Wunschliste vieler Unternehmen ganz oben steht. Die meisten Unternehmen treiben die intensive, produktive Nutzung von Microsoft 365 derzeit im Eiltempo voran – nicht zuletzt aufgrund der Covid-19-Pandemie. Damit Kunden in Zukunft sämtliche Funktionen und Bereiche der Plattform in einem automatisierten Rezertifizierungsprozess berücksichtigen können, haben wir unsere bewährte tenfold IAM-Software entsprechend erweitert.“

Neues Plugin für ManageEngine Service Desk Plus®

Die neue tenfold-Version enthält zudem ein Plugin für das Helpdesk-System Service Desk Plus. „Auch bei hochautomatisierten Vorgängen kann es vorkommen, dass einzelne Schritte im Zugriffsmanagement manuell zu erledigen sind. Das ist beispielsweise dann der Fall, wenn ein System nur unzureichende Schnittstellen zur Automatisierung bereitstellt“, erläutert Helmut Semmelmayer die Hintergründe für die Anpassung. „Durch die Integration mit Helpdesk-Systemen können IT-Administratoren nun ganz einfach aus tenfold heraus manuelle Prozesse anstoßen.“

Hierfür wird, wo notwendig, automatisch über die API des Helpdesk-Systems ein neues Ticket erfasst. Das Ticket erhält alle erforderlichen Anweisungen zur Durchführung der manuellen Tätigkeit – die entsprechenden Text-Templates können in tenfold hinterlegt werden. Sobald der Bearbeiter das Ticket im Helpdesk-System schließt, wird der aktualisierte Status mit tenfold synchronisiert. „Wir freuen uns, mit Service Desk Plus nun ein zusätzliches, weit verbreitetes Ticketsystem zu unterstützen“, so Helmut Semmelmayer. „Neben Plugins für JIRA, TopDesk und OTRS ist das nun bereits das vierte tenfold-Plugin mit diesen Funktionen. Für unsere Kunden aus dem Mittelstand ist die Integration wichtig, damit durch die Aufgaben in tenfold und im Ticketsystem keine parallelen Strukturen bedient werden müssen.“

Die tenfold Software GmbH ist ein Hersteller von IT-Security-Software aus Wien in Österreich. Die vom Unternehmen angebotene Software „tenfold“ hilft mittelständischen Organisationen dabei, Ihre IT-Zugriffsrechte richtig einzustellen und die Vergabe von Zugriffsrechten besser nachvollziehen zu können. Damit wird die IT-Sicherheit innerhalb der Organisation verbessert. tenfold gehört mit über 1.000 aktiven Installationen zu den führenden Anbietern im DACH-Gebiet. Zu den Märkten zählen daneben Großbritannien und Nordamerika. Weitere Informationen zur tenfold Software GmbH finden sich unter https://www.tenfold-security.com/ueber-uns/.

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1070 Wien
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Fivetran präsentiert branchenweit sicherste Cloud-Daten-Integrationsplattform

Mit Fivetran Business Critical bleiben sensible oder aufsichtsrechtlich relevante Daten in der Cloud geschützt und sicher

Fivetran präsentiert branchenweit sicherste Cloud-Daten-Integrationsplattform

(Bildquelle: @Fivetran)

München, 31. August 2021 – Fivetran (https://fivetran.com/de-de), der führende Anbieter für automatisierte Datenintegration, kündigte heute eine neue Produktlinie an, die Unternehmen wichtige sicherheitsrelevante Leistungsmerkmale bereitstellt: Fivetran Business Critical. Als Experte für die Pflege von Data Pipelines schützt Fivetran auch sensible Daten auf höchstem Niveau. Mit Fivetran Business Critical können Unternehmen einen sichereren Modern Data Stack aufbauen, der die eigenen und aufsichtsrechtlichen Anforderungen erfüllt. Der Modern Data Stack basiert auf ELT (Extract-Load-Transform) und ersetzt On-Premise-Techniken durch Cloud-native SaaS-Technologien.

Immer mehr Unternehmen verlagern ihre Daten in die Cloud. Dabei müssen sie sicherstellen, dass sowohl die internen Daten als auch die Kundendaten umfassend geschützt sind – einschließlich personenbezogener Daten und anderer sensibler Daten. Gleichzeitig wachsen Zahl und Umfang der Anforderungen an Datensicherheit und Datenschutz. Hierzu zählen beispielsweise die europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), das kalifornische Datenschutzgesetz CCPA (California Consumer Privacy Act) sowie branchenspezifische Compliance-Maßnahmen, wie HIPAA (Health Insurance Portability and Accountability Act) und der Payment Card Industry Data Security Standard (PCI DSS). Sie alle verlangen die Einhaltung strenger Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz der Verbraucher. Fivetran Business Critical übernimmt die Pflege und Verwaltung dieser Sicherheitsanforderungen, einschließlich HIPAA-Kompatibilität und Validierung nach PCI DSS Level 1. Es ist damit das einzige ELT SaaS-Produkt, das dies derzeit bieten kann. So erfüllen Unternehmen die branchenspezifischen oder aufsichtsrechtlichen Anforderungen an Datensicherheit und Datenschutz, sei es im Gesundheitswesen, im Einzelhandel, im Finanzwesen oder im E-Commerce.

„Wenn es um den schnellen und verlässlichen Zugriff auf ihre Daten geht, setzen Unternehmen aller Branchen auf Fivetran“, so Fraser Harris, Vice President of Product bei Fivetran. „Wesentlicher Aspekt dieser Verlässlichkeit ist die Sicherheit der Daten. Sie wird umso wichtiger, je mehr Unternehmen vollständig in die Cloud migrieren. Mit Fivetran Business Critical unterstützen wir unsere Kunden dabei, die Daten zu schützen und die Vielzahl der Sicherheitsanforderungen zu verwalten. Gleichzeitig reduzieren unsere Kunden die Komplexität ihres Modern Data Stack.“

Fivetran Business Critical ist eine durchgängige, vollständig verwaltete und sichere Datenintegrationsplattform für größere Unternehmen und Kunden von Snowflake und Amazon Web Services (AWS). Die Leistungsmerkmale entsprechen dem Business-Critical-Plan von Snowflake. Snowflake-Kunden können somit den sichersten Modern Data Stack erstellen, der auf AWS aufbaut.

„Wir sind gespannt auf das neue Business Critical-Angebot von Fivetran und versprechen uns für Penguin Random House einen großen Nutzen. Für Fivetran als Schlüsselkomponente unseres Modern Data Stack haben wir uns entschieden, weil uns die schnelle Bereitstellung von Datenpipelines wichtig ist, um den Nutzen und die Automatisierung zu steigern, sodass wir schnell skalieren können“, sagte Pete Williams, Director of Data and Online bei Penguin Random House. „Datensicherheit hat immer oberste Priorität. Dank der Unterstützung von AWS PrivateLink werden wir eine größere Vielfalt von Datenquellen sicher integrieren können als bisher. Zudem gehen wir davon aus, dass die vereinfachte Konnektivität auch die Performance erhöht.“

„Der Schutz sensibler Kundendaten in der Snowflake Data Cloud hat seit jeher oberste Priorität“, sagte Christian Kleinerman, Senior Vice President of Product bei Snowflake. „Uns ist klar, wie wichtig Datensicherheit für unsere Unternehmenskunden ist. Unsere Kunden müssen ohne Wenn und Aber darauf vertrauen können, dass ihre Daten bei Snowflake sicher sind. Umso mehr schätzen wir einen Partner wie Fivetran, der unsere Sichtweise teilt und erhebliche Ressourcen investiert, um die sichere Integration von Daten in Snowflake zu gewährleisten. Fivetran Business Critical ist die perfekte Ergänzung zu unserer eigenen Business Critical Edition. So können Unternehmen für ihre extrem sensiblen Daten sichere, automatisierte Datenpipelines in Snowflake erstellen.“

Neben der verbesserten Unternehmenssicherheit und dem Management der internen und aufsichtsrechtlichen Anforderungen trägt Fivetran Business Critical nicht nur dazu bei, die Leistung zu verbessern, sondern bietet auch Kostenvorteile, indem es den Data Stack und die Analytik von Unternehmen vereinfacht, Latenzzeiten reduziert und die laufenden Kosten für abgehenden Datentransfer (Data Egress) senkt.

Die wichtigsten Leistungsmerkmale von Fivetran Business Critical:

Private Networking mit AWS PrivateLink: Über Optionen für die Gebietsansässigkeit der Daten und AWS PrivateLink verbindet sich Fivetran mit den Quell- bzw. Zieldatenbanken von Kunden, die auf AWS gehostet werden, ohne Daten über das öffentliche Internet zu leiten. Zudem kann Fivetran lokale Datenquellen am Kundenstandort über AWS Direct Connect auf die Destination der Cloud-Datenplattform replizieren.

Enterprise-taugliche Sicherheit für die Cloud-Migration: Mit Fivetran Business Critical lassen sich On-Premise-Datenbanken sicher in eine Cloud-Datenplattform migrieren, ganz gleich, ob es sich um ein Data Warehouse oder einen Data Lake handelt. Die Einhaltung von Compliance-Anforderungen bleibt stets gewährleistet.

Kundenverwaltete Schlüssel: Fivetran Business Critical verwendet ein vom Kunden verwaltetes Schlüsselmanagementsystem (KMS). Darin werden Verschlüsselungsschlüssel aufbewahrt, die Fivetran zur Verschlüsselung von Anmeldeinformationen und temporären Daten verwendet, die im Service verarbeitet werden. So kann ein Kunde die Connector-Aktivitäten jederzeit unverzüglich beenden, falls ein Datenschutzverletzung oder sich ein anderen Sicherheitsvorfall ereignet.

Unterstützung von Geografie und Regionen in der Cloud: Zur Unterstützung der Gebietsansässigkeit lässt sich in Fivetran Business Critical die Geografie des Cloud-Anbieters und die geografische Region auswählen (derzeit nur für AWS).

Fivetran Business Critical Plan ist ab sofort verfügbar.

Mehr dazu im Fivetran Blog (https://fivetran.com/blog/announcing-business-critical-fivetran-for-snowflake-customers).

Bilder und weitere Ressourcen finden Sie im Fivetran Newsroom (https://fivetran.com/news).

Fivetran ist der führende Anbieter für automatisierte Datenintegration. Das Unternehmen bietet eine vollautomatisierte, vollständig verwaltete Datenintegrationslösung an, die in wenigen Minuten eingerichtet ist. Durch vorkonfigurierte Konnektoren werden Daten automatisiert in normalisierten, analysebereiten Schemata an das Datawarehouse geliefert.
Mit dem Einsatz von Fivetran wird Zeit gewonnen, die IT Professionals traditionellerweise mit der Einrichtung und Pflege von Data Pipelines verbringen. Durch die Zentralisierung und den Zugriff auf aktuelle und vollständige Daten können Unternehmen spielend einfach datengetriebene Nutzungsszenarien realisieren.
Fivetran wurde 2012 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Oakland mit weiteren Standorten in Denver, Sydney, Bangalore, Dublin, London und München. Weitere Informationen unter Fivetran.com.

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Datenschutzsoftware DSM-Online mit neuem Feature

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Datenschutzsoftware DSM-Online mit neuem Feature für Datenschutzbeauftragte

Mehr Zeit für Kundenbetreuung und Akquise dank einer erfolgreichen Minimierung des standardmäßigen Datenschutzmanagements.
Die Datenschutzsoftware DSM-Online (https://www.dsm-online.eu/datenschutzbeauftragte/) bietet ein neues Feature an, mit welchem sich das Datenschutzmanagement auf schnelle und effiziente Weise gestalten lässt.

Mit dem neuen Master-Dummy stellt DSM-Online Datenschutzbeauftragten ein revolutionäres Feature zur Verfügung, das diesen einen wesentlich einfacheren und deutlich schnelleren Datenschutzaufbau nach DSGVO erlaubt. So können mit dem Master-Dummy bereits in weniger als 1 Stunde 80% der relevanten Datenschutzmaßnahmen für einen neuen Kunden umgesetzt werden. Das Feature unterstützt den Datenschutzbeauftragen nicht nur effektiv bei seinen alltäglichen Arbeitsprozessen, im selben Moment lässt sich der anfallende Zeitaufwand nachhaltig reduzieren.

Bei dem Master-Dummy handelt es sich um eine innovative Erweiterung des von dem Unternehmen DSM-Online für Datenschutzbeauftragte angebotenen Multi Accounts. Durch eine entsprechende Vorkonfigurierung stellt der Master-Dummy automatisch eine Reihe an relevanten Prozessen, Verarbeitungstätigkeiten und Hinweispflichten bereit. Während sich der Datenschutzaufbau anhand eines leeren Templates üblicherweise als zeitaufwendig erweist, ermöglicht der Master-Dummy mit seinen vorkonfigurierten Inhalten und Funktionen eine schnelle und effiziente Anpassung. Nicht benötigte Prozesse und Bearbeitungspunkte können im selben Moment unkompliziert durch einen Klick modifiziert oder entfernt werden. Auf diese Weise entfällt nicht nur das zeitintensive Einpflegen von Daten, zugleich lässt sich ein großer Teil der Datenschutzdokumentation vorbereiten.

Durch das Vornehmen von eigenen Einstellungen am Master-Dummy kann ein Datenschutzbeauftragter individuelle und branchenspezifische Templates kreieren, die optimal auf die Erfassung seiner neuen Kunden ausgelegt sind. Gerade die Erstellung und Nutzung des Templates trägt wesentlich zur Reduzierung des generellen Zeit- und Arbeitsaufwandes bei. Bei der Neuanlage eines Neukunden ist die Standard-Datenschutzdokumentation zum großen Teil bereits erledigt. Anschließend gilt es beim Kunden noch die individuellen Informationen zu ergänzen. Bei Abschluss der Konfiguration werden darüber hinaus alle PDF-Dateien aktualisiert und automatisch ein Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten erstellt. Damit ermöglicht der Master-Dummy mit wenigen Klicks zugleich mehrere jener langwierigen Arbeitsschritte, die sich in der Alltagspraxis oftmals als besonders zeitaufwendig erweisen.

Zusammenfassend lässt sich folglich festhalten, dass ein Datenschutzbeauftragter mit dem Master-Dummy von DSM-Online die in seiner Praxis anfallenden Arbeitsschritte in vielfacher Hinsicht deutlich schneller und zeitsparender gestalten kann. In optimaler Weise erweitert das Feature hierbei die bestehende Datenschutzsoftware von DSM-Online, welche aufgrund ihrer einfachen, intuitiven Bedienbarkeit und zugleich umfangreichen Funktionen zu den beliebtesten webbasierten Lösungen in diesem Feld zählt. Insofern stellt die mit dem Master-Dummy erweiterte Software von DSM-Online vor allem für all jene Datenschutzbeauftragte eine spannende Option dar, die an einer weiterführenden Optimierung ihrer alltäglichen Arbeitsprozesse im Bereich des Datenschutzmanagements interessiert sind.

Diese einschlägigen Vorteile werden auch von Mirko Tasch, Geschäftsführer DSM-Online GmbH, hervorgehoben: „Wir freuen uns über den großen Zuspruch zu der neuen Funktion von Datenschutzbeauftragen. Bereits in der Entwicklungs- und Testphase haben wir mit ausgewählten Kunden und Kooperationspartnern eng zusammengearbeitet, um das bestmögliche Ergebnis zu liefern, nämlich in der Praxis mit deutlicher Zeitersparnis und Arbeitserleichterung für Datenschutzbeauftragte zu punkten.“

Weiterführende Informationen zu dem Master-Dummy und seinen vielfältigen Vorteilen sind unter dem folgenden Link abrufbar: https://www.dsm-online.eu/datenschutzbeauftragte/

Die in Dachau angesiedelte DSM-Online GmbH wurde 2017 gegründet. Der Schwerpunkt des Unternehmens liegt auf der Entwicklung und Vermarktung der gleichnamigen Datenschutzsoftware. Dabei bietet DSM-Online Anwendern in Unternehmen sowie Datenschutzbeauftragten eine optimale Lösung an, um den Datenschutz nachhaltig, strukturiert und kosteneffizient gemäß der aktuellen EU-DSGVO Richtlinien zu gestalten. Fortführende Informationen zur DSM-Online GmbH und ihren innovativen Lösungen sind unter dem folgenden Link erhältlich: www.dsm-online.eu.

Kontakt
DSM-Online GmbH
Marzena Tasch
Fraunhoferstraße 9
85221 Dachau
08142 42050 14
marzena.tasch@dsm-online.eu
http://www.dsm-online.eu

Im Homeoffice gefahrlos und ohne Haftungsrisiken arbeiten

Mit dem Homeoffice Sicherheitscheck von Innolytics können Unternehmen ihre Risiken unter anderem im Bereich Arbeits- und IT-Sicherheit beim Arbeiten im Homeoffice minimieren.

Im Homeoffice gefahrlos und ohne Haftungsrisiken arbeiten

Homeoffice Sicherheitscheck von Innolytics

Kommt die nächste, vierte Corona-Welle? Das fragen sich zurzeit viele Unternehmen. Unabhängig davon, ob sie kommt, stehen jedoch viele Unternehmen vor der Herausforderung, die Arbeit ihrer Mitarbeitenden im Homeoffice auf ein rechtlich und sicherheitstechnisch solides Fundament zu stellen – auch um möglichen Schadensersatzansprüchen zu entgehen.

Deshalb hat das Leipziger Start-up Innolytics AG einen Homeoffice Sicherheitscheck (https://homeoffice-sicherheitscheck.de/) entwickelt. Mit dem Online-Analysetool können Unternehmen und ihre Beschäftigten binnen 15 Minuten checken, inwieweit ein Arbeitsplatz im Homeoffice den gesetzlichen Anforderungen und Normen entspricht. Zudem erhalten sie nach Ausfüllen des Fragebogens, der dem Check zugrunde liegt, einen Maßnahmenplan, was sie tun sollten, um die Haftungsrisiken, die datenschutzrechtlichen Risiken sowie die Gefährdungen in den Bereichen Arbeitssicherheit und Informationssicherheit drastisch zu senken. Außerdem bekommen sie ein Zertifikat, das ihnen die Sicherheit des jeweiligen Arbeitsplatzes im Homeoffice bescheinigt.

Für die Entwicklung des Homeoffice Sicherheitschecks entschied sich die Innolytics AG, „weil spätestens seit dem Ende der Homeoffice-Pflicht am 1. Juli viele Arbeitgeber in einer rechtlichen Grauzone agieren, wenn ihre Beschäftigten im Homeoffice arbeiten“, wie CEO Dr. Jens-Uwe Meyer betont. Damit verbunden sind zahlreiche Risiken für die Unternehmen, da zum Beispiel die Fürsorgepflicht des Arbeitgebers auch im Homeoffice gilt. Deshalb kann es zum Beispiel bei einem Arbeitsunfall zu Konflikten mit der schadensregulierenden Krankenversicherung bzw. der zuständigen Berufsgenossenschaft kommen, wenn das Unternehmen die gesetzlich vorgeschriebene Gefährdungsbeurteilung nach §5 Arbeitsschutzgesetz nicht durchgeführt hat. Ähnlich verhält es sich im Bereich IT-Sicherheit. So kann zum Beispiel Arbeitgebern und -nehmern bei Verstößen gegen die strengen Auflagen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) oder bei IT-Sicherheitsproblemen (beispielsweise einem Hackerangriff) von Dritten Fahrlässigkeit oder gar grobe Fahrlässigkeit unterstellt werden, woraus wiederum Schadensersatzansprüche resultieren.

Um diese Risiken auszuschließen oder zumindest zu minimieren, müssten die Unternehmen eigentlich jeden Homeoffice-Arbeitsplatz regelmäßig durch eine Fachkraft für Arbeitssicherheit und einen Datenschutzbeauftragten inspizieren lassen. Dies ist für viele Unternehmen logistisch nicht möglich. Zudem wären damit laut Experten-Schätzungen jährliche Kosten von 1.000 Euro pro Arbeitsplatz im Homeoffice verbunden – ein Aufwand, den insbesondere viele Klein- und Mittelunternehmen kaum schultern könnten, speziell dann, wenn sich unter ihren Mitarbeitenden auch viele Teilzeitkräfte befinden oder Personen, die nur partiell im Homeoffice arbeiten. Dieses Problem möchte die Innolytics AG mit ihrem Sicherheitscheck „smart und kostengünstig“ lösen. Eine kostenlose Testversion findet sich auf der Webseite, der kommerzielle Einsatz im Unternehmen ist ab 29 Euro je Sicherheitscheck möglich.

Nähere Infos über den Homeoffice Sicherheitscheck finden Interessierte auf der Webseite https://homeoffice-sicherheitscheck.de, die Innolytics für den Check ins Netz gestellt hat.

Die Innolytics AG, Leipzig, ist darauf spezialisiert, Managementsysteme zu entwickeln und zu digitalisieren, die Unternehmen und Organisationen helfen, komplexe Aufgaben erfolgreich und zuverlässig zu bewältigen – u.a. in den Bereichen Qualitätsmanagement, Risiko- und Wissensmanagement, Ideen- und Innovationsmanagement sowie Prozessmanagement. Sie hat u.a. eine Software entwickelt, die den gesamten Prozess der ISO 9001-Implementierung und -zertifizierung abbildet.

Die Innolytics AG ist mehr als ein Softwareunternehmen. Sie möchte den Markt der Zertifizierung von Managementsystemen vollständig digitalisieren und es Millionen von Unternehmen weltweit sehr vereinfachen, sich nach Normen wie der ISO 9001 zertifizieren zu lassen. Vertretungsberechtigte Vorstände der Innolytics AG sind Dr. Jens-Uwe Meyer und Steffen Kügler.

Firmenkontakt
Die Innolytics AG
Dr. Jens-Uwe Meyer
Gerichtsweg 28
04103 Leipzig
+49 (0) 341 – 230 66 70
info@innolytics.de
www.innolytics.de

Pressekontakt
Die PRofilBerater GmbH
Bernhard Kuntz
Eichbergstraße 1
64285 Darmstadt
06151/89659-0
06151 89659-2
info@die-profilberater.de
http://www.die-profilberater.de

Gefahrlos im Homeoffice ohne Haftungsrisiken arbeiten

Mit dem Homeoffice Sicherheitscheck von Innolytics können Unternehmen ihre Risiken unter anderem im Bereich Arbeits- und IT-Sicherheit beim Arbeiten im Homeoffice minimieren.

Gefahrlos im Homeoffice ohne Haftungsrisiken arbeiten

Homeoffice Sicherheitscheck von Innolytics

Kommt die nächste, vierte Corona-Welle? Das fragen sich zurzeit viele Unternehmen. Unabhängig davon, ob sie kommt, stehen jedoch viele Unternehmen vor der Herausforderung, die Arbeit ihrer Mitarbeitenden im Homeoffice auf ein rechtlich und sicherheitstechnisch solides Fundament zu stellen – auch um möglichen Schadensersatzansprüchen zu entgehen.

Deshalb hat das Leipziger Start-up Innolytics AG einen Homeoffice Sicherheitscheck (https://homeoffice-sicherheitscheck.de/) entwickelt. Mit dem Online-Analysetool können Unternehmen und ihre Beschäftigten binnen 15 Minuten checken, inwieweit ein Arbeitsplatz im Homeoffice den gesetzlichen Anforderungen und Normen entspricht. Zudem erhalten sie nach Ausfüllen des Fragebogens, der dem Check zugrunde liegt, einen Maßnahmenplan, was sie tun sollten, um die Haftungsrisiken, die datenschutzrechtlichen Risiken sowie die Gefährdungen in den Bereichen Arbeitssicherheit und Informationssicherheit drastisch zu senken. Außerdem bekommen sie ein Zertifikat, das ihnen die Sicherheit des jeweiligen Arbeitsplatzes im Homeoffice bescheinigt.

Für die Entwicklung des Homeoffice Sicherheitschecks entschied sich die Innolytics AG, „weil spätestens seit dem Ende der Homeoffice-Pflicht am 1. Juli viele Arbeitgeber in einer rechtlichen Grauzone agieren, wenn ihre Beschäftigten im Homeoffice arbeiten“, wie CEO Dr. Jens-Uwe Meyer betont. Damit verbunden sind zahlreiche Risiken für die Unternehmen, da zum Beispiel die Fürsorgepflicht des Arbeitgebers auch im Homeoffice gilt. Deshalb kann es zum Beispiel bei einem Arbeitsunfall zu Konflikten mit der schadensregulierenden Krankenversicherung bzw. der zuständigen Berufsgenossenschaft kommen, wenn das Unternehmen die gesetzlich vorgeschriebene Gefährdungsbeurteilung nach §5 Arbeitsschutzgesetz nicht durchgeführt hat. Ähnlich verhält es sich im Bereich IT-Sicherheit. So kann zum Beispiel Arbeitgebern und -nehmern bei Verstößen gegen die strengen Auflagen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) oder bei IT-Sicherheitsproblemen (beispielsweise einem Hackerangriff) von Dritten Fahrlässigkeit oder gar grobe Fahrlässigkeit unterstellt werden, woraus wiederum Schadensersatzansprüche resultieren.

Um diese Risiken auszuschließen oder zumindest zu minimieren, müssten die Unternehmen eigentlich jeden Homeoffice-Arbeitsplatz regelmäßig durch eine Fachkraft für Arbeitssicherheit und einen Datenschutzbeauftragten inspizieren lassen. Dies ist für viele Unternehmen logistisch nicht möglich. Zudem wären damit laut Experten-Schätzungen jährliche Kosten von 1.000 Euro pro Arbeitsplatz im Homeoffice verbunden – ein Aufwand, den insbesondere viele Klein- und Mittelunternehmen kaum schultern könnten, speziell dann, wenn sich unter ihren Mitarbeitenden auch viele Teilzeitkräfte befinden oder Personen, die nur partiell im Homeoffice arbeiten. Dieses Problem möchte die Innolytics AG mit ihrem Sicherheitscheck „smart und kostengünstig“ lösen. Eine kostenlose Testversion findet sich auf der Webseite, der kommerzielle Einsatz im Unternehmen ist ab 29 Euro je Sicherheitscheck möglich.

Nähere Infos über den Homeoffice Sicherheitscheck finden Interessierte auf der Webseite https://homeoffice-sicherheitscheck.de, die Innolytics für den Check ins Netz gestellt hat.

Die Innolytics AG, Leipzig, ist darauf spezialisiert, Managementsysteme zu entwickeln und zu digitalisieren, die Unternehmen und Organisationen helfen, komplexe Aufgaben erfolgreich und zuverlässig zu bewältigen – u.a. in den Bereichen Qualitätsmanagement, Risiko- und Wissensmanagement, Ideen- und Innovationsmanagement sowie Prozessmanagement. Sie hat u.a. eine Software entwickelt, die den gesamten Prozess der ISO 9001-Implementierung und -zertifizierung abbildet.

Die Innolytics AG ist mehr als ein Softwareunternehmen. Sie möchte den Markt der Zertifizierung von Managementsystemen vollständig digitalisieren und es Millionen von Unternehmen weltweit sehr vereinfachen, sich nach Normen wie der ISO 9001 zertifizieren zu lassen. Vertretungsberechtigte Vorstände der Innolytics AG sind Dr. Jens-Uwe Meyer und Steffen Kügler.

Firmenkontakt
Die Innolytics AG
Dr. Jens-Uwe Meyer
Gerichtsweg 28
04103 Leipzig
+49 (0) 341 – 230 66 70
info@innolytics.de
www.innolytics.de

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Eichbergstraße 1
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Datensicherheit und smarte Grenzkontrollen in der EU

Unisys leitet Konsortium zur Unterstützung von eu-LISA mit smarten Technologien für einfaches und sicheres Reisen

Datensicherheit und smarte Grenzkontrollen in der EU

Hattersheim/Thalwil/Wien, 26. Juli 2021 – Unisys (https://www.unisys.de/)(NYSE: UIS), globales Unternehmen für IT-Lösungen, wird eine Reihe von Lösungen für die Europäische Union bereitstellen und hat dazu gemeinsam mit Uni Systems und Wavestone einen Vertrag abgeschlossen, der die für vier Jahre angesetzte Zusammenarbeit regelt. Der Zusammenschluss unter Leitung von Unisys wird bei der Gestaltung wichtiger europäischer IT-Systeme beratend mitwirken, um die eu-LISA, die Europäische Agentur für das Betriebsmanagement von IT-Großsystemen im Bereich Freiheit, Sicherheit und Recht, zu unterstützen. Das Konsortium konnte den Auftrag im Wert von maximal 181 Mio. Euro angesichts seiner fundierten Branchenkenntnisse gewinnen. Die im vierten Quartal 2020 unterzeichnete Vereinbarung umfasst ein breites Spektrum an Dienstleistungen. Unisys, Uni Systems und Wavestone bieten dabei eine End-to-End-Unterstützung an. Die weitreichenden Services umfassen Konzeption und Beratung zu den neuen Lösungen ebenso wie das Projektmanagement und die Durchführung von Tests sowie Qualitätssicherung. Als Teil anstehender Entwicklungen wird das Konsortium entscheidende Unterstützung beim Rollout neuer intelligenter Technologien leisten. Hierzu zählen unter anderem biometrische Authentifizierung und mobile Anwendungen, mit deren Hilfe eu-LISA den Passagierfluss weiter optimieren und rationalisieren will. Der Einsatz dieser smarten Systeme soll den Reiseverkehr in der Europäischen Union deutlich verbessern, da Wartezeiten bei Grenzkontrollen verkürzt werden können und ein höheres Maß an Sicherheit geboten werden soll.
Im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung für das Transversal Engineering Framework (TEF) wurde der Auftrag an das Konsortium unter Leitung von Unisys vergeben. Dieser umfasst die Entwicklung, die Bereitstellung, das Testen und die Unterstützung von Kerngeschäftssystemen und Interoperabilitätskomponenten. Der Vertrag überträgt die Verantwortung für die Bereitstellung kritischer Infrastrukturen an das Konsortium und soll gleichzeitig sicherstellen, dass die Anforderungen an Übereinstimmung, Sicherheit und Datenschutz in einem höchstmöglichen Ausmaß eingehalten werden.
Die Wahl fiel auf das von Unisys geführte Konsortium aufgrund seines fundierten Wissens über die Grenzkontroll-Gesetzgebung und -Gestaltung der EU sowie seiner umfassenden Erfahrung im Managen kritischer Informationssysteme. Diese Expertise resultiert aus langjährigen Studien und Projekten, welche zur Unterstützung der EU-Strategien für smarte Grenzkontrollen durchgeführt wurden. Die technischen Experten des Konsortiums werden bei der Beratung, Integration und Qualitätssicherung der Anwendungsinfrastruktur von eu-LISA zusammenwirken.
„Wir arbeiten seit mehr als einem Jahrzehnt der Europäischen Union zusammen. Der aktuelle Auftrag verdeutlicht das hohe Engagement des Teams und das detaillierte Branchenwissen im Bereich Migration und Home Affairs“, kommentiert Bill Brown, Senior Vice President und General Manager, Business Platforms and Services bei Unisys. „Technologie spielt eine entscheidende Rolle bei der Schaffung eines sicheren Europas, und wir freuen uns, eu-LISA bei der Verwirklichung seiner kurz- und langfristigen Vision zu unterstützen. Durch die Bildung dieses einzigartigen Konsortiums sind wir in der Lage, den Anforderungen der Europäischen Union fortlaufend zu begegnen. Dafür stellen wir die besten Lösungen zur Implementierung von sicheren Rahmenbedingungen für die Reisenden und allgemein zur Verbesserung der Reisefreiheit der Menschen in Europa zur Verfügung.“
Nikos Psimogiannos, International Business Unit Director von Uni Systems, erklärt: „Wir sind stolz, dass eu-LISA uns das Vertrauen schenkt, im Rahmen des strategischen Vertrags mitzuarbeiten. Die kritische Rolle der Dienstleistungen in der Mission von eu-LISA hinsichtlich der Umsetzung der Asyl-, Grenzmanagement- und Migrationspolitik der EU sowie der Umfang des Auftrags zeigen und bestätigen die solide Positionierung von Uni Systems in der europäischen ICT-Branche, in der wir die Strategien unserer Kunden in 26 Ländern unterstützen. Diese Zusammenarbeit markiert die internationale Erfolgsgeschichte unseres Teams und zeigt das Ergebnis unserer beständigen, starken Werte.“

Über eu-LISA
eu-LISA ist die für kritische Missionen eingerichtete Agentur der Europäischen Union, die als langfristige Lösung für das Betriebsmanagement von IT-Großsystemen gegründet wurde. Diese Systeme sind wesentliche Instrumente bei der Umsetzung der Asyl-, Grenzmanagement- und Migrationspolitik der EU.
eu-LISA wurde 2011 gegründet, um das Management der EU-Außengrenzen durch eine effizientere Nutzung von IT-Tools und Technologien zu stärken. Die Hauptaufgabe der Agentur ist die Bereitstellung spezieller Technologien, um den Schutz der europäischen Bürger zu gewährleisten und die interne Sicherheit zu erhöhen.
Die Agentur verwaltet derzeit Eurodac (https://www.eulisa.europa.eu/Activities/Large-Scale-It-Systems/Eurodac), das Schengener Informationssystem der zweiten Generation ( SIS (https://www.eulisa.europa.eu/Activities/Large-Scale-It-Systems/Sis-Ii)) und das Visa-Informationssystem ( VIS (https://www.eulisa.europa.eu/Activities/Large-Scale-It-Systems/Vis)). Darüber hinaus entwickelt eu-LISA das Einreise-/Ausreisesystem ( EES (https://www.eulisa.europa.eu/Activities/Large-Scale-It-Systems/EES)), das Europäische Reiseinformations- und -genehmigungssystem ( ETIAS (https://www.eulisa.europa.eu/Activities/Large-Scale-It-Systems/Etias)) und das Europäische Strafregisterinformationssystem – Drittstaatsangehörige ( ECRIS-TCN (https://www.eulisa.europa.eu/Activities/Large-Scale-It-Systems/Ecris-Tcn)).

Zukunftsgerichtete Aussagen
Alle in dieser Mitteilung enthaltenen Aussagen, die keine historischen Fakten darstellen, sind zukunftsgerichtete Aussagen gemäß der Definition im Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Alle zukunftsgerichteten Aussagen beruhen auf Annahmen und unterliegen verschiedenen Risiken und Unsicherheiten, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen abweichen. Insbesondere wurde der Gesamtwert des Vertrages, für den das von Unisys geführte Konsortium berechtigt ist, Dienstleistungen zu erbringen, von eu-LISA als Maximum festgelegt. Aussagen in dieser Mitteilung über den geschätzten Wert des Vertrages beruhen auf Annahmen über das Volumen der an eu-LISA zu erbringenden Dienstleistungen. Der Vertrag sieht vor, dass eu-LISA nur für die in Anspruch genommenen Dienstleistungen bezahlt und es besteht keine Verpflichtung für eu-LISA, Dienstleistungen zu beschaffen; daher werden keine bestimmten Aufträge oder Vertragswerte garantiert. Die Aufträge für die Dienstleistungen werden von eu-LISA an das von Unisys geführte Konsortium oder andere ausgewählte Bieter vergeben. Der Auftragswert wird zwischen den Konsortialpartnern aufgeteilt. Die oben angegebene Vertragslaufzeit ist nicht garantiert und kann nach Ermessen von eu-LISA verkürzt oder gemäß einer automatischen Verlängerungsklausel zweimal um zwölf Monate verlängert werden. Die Preisgestaltung kann unter bestimmten Umständen, wie z. B. bei regelmäßigen Benchmarking-Erhebungen, angepasst werden. Zusätzliche Erörterungen von Faktoren, die die zukünftigen Ergebnisse von Unisys beeinflussen könnten, sind in den periodischen Einreichungen bei der Securities and Exchange Commission enthalten.

Über Uni Systems
Uni Systems ist Mitglied der Quest-Gruppe und ein langjähriger strategischer ICT-Partner für Finanzinstitutionen, öffentliche Organisationen, Telekommunikationsbetreiber und Unternehmen in der europäischen Region und bietet seit 1964 integrierte Lösungen und Mehrwertdienste an. Mittlerweile investiert das Unternehmen in großem Ausmaß in seine europäische Perspektive und weist eine Erfolgsbilanz in komplexen und unternehmenskritischen IT-Projekten auf. Diese Projekte erstrecken sich über mehr als 26 Länder aufgrund seiner Tochtergesellschaften in Belgien, Rumänien, Luxemburg, Italien und Spanien.
Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.unisystems.com (http://www.unisystems.com/).

Über Wavestone
In der heutigen Welt ist das Vorantreiben einer wissensbasierten Transformation der Schlüssel zum Erflolg. Daraus hat sich die Mission von Wavestone entwickelt – große Unternehmen und Organisationen bei kritischen Transformationen zu informieren und zu begleiten. Ihr Anspruch ist dabei, ein positives Ergebnis für alle Beteiligten zu erzielen, was unternehmensintern unter „The Positive Way“ zu verstehen ist. Wavestone ist ein führender, unabhängiger Akteur auf dem europäischen Beratungsmarkt. Insgesamt ist das Unternehmen in acht Ländern vertreten und beschäftigt mehr als 3.000 Mitarbeiter. Zudem ist Wavestone an der Euronext Paris notiert und als Great Place to Work® anerkannt.
Für weitere Informationen: http://www.wavestone.com/ / @wavestoneFR (https://twitter.com/wavestoneFR)

Unisys ist ein weltweit tätiges Unternehmen für Informationstechnologie und stellt hochleistungsfähige, sicherheitszentrierte Lösungen für Unternehmen und staatliche Organisationen weltweit zur Verfügung. Das Angebot von Unisys umfasst Sicherheitssoftware und -Services, Services rund um die digitale Transformation und den digitalen Arbeitsplatz, Branchenanwendungen und Services, innovative operative Software-Umgebungen für hochintensives Enterprise Computing, Business-Process-Lösungen sowie Dienstleistungen im Bereich Anwendungsentwicklung. Sicherheit ist bei allen Lösungen von Unisys ein essenzieller Bestandteil. Weitere Informationen darüber, wie Unisys seine Kunden im öffentlichen Sektor und in anderen Branchen wie Finanzdienstleistungen oder Handel unterstützt, finden Sie unter www.unisys.de oder www.unisys.com.
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Kontakt
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Claudius-Keller-Straße 3c
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unisys@maisberger.com
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