Document Processing in höchster Qualität automatisiert

ALPHA COM setzt auf smart INVOICE und smart FIX für die KI-basierte Klassifizierung und Weiterverarbeitung von Dokumenten. Schnelle und zuverlässige Umsetzung auch individueller Lösungen.

Document Processing in höchster Qualität automatisiert

ALPHA COM setzt auf smart-Produkte von Insiders Technologies

Kaiserslautern, 22. Mai 2024 – ALPHA COM, BPO-Dienstleister für die professionelle Verarbeitung von Dokumenten, setzt mit den Produkten von Insiders Technologies, dem technologisch führender Anbieter von Software für Intelligent Document Processing (IDP), für eine Vielzahl von Kunden unterschiedlichster Branchen automatisierte Dokumenten-Prozesse in höchster Qualität um. smart INVOICE und smart FIX sorgen dabei für Flexibilität, Sicherheit und Geschwindigkeit.

In den mehr als 40 Jahren seines Bestehens hat sich ALPHA COM einen Namen als externer Dienstleister für die professionelle Verarbeitung von Dokumenten in analoger und digitaler Form gemacht. Seit rund 20 Jahren setzt das Unternehmen dabei auf Insiders Technologies als Partner für die KI-basierte Automatisierung kognitiver Prozesse. Jeden Tag wickelt ALPHA COM als bundesweit agierender BPO-Anbieter mit rund 400 Mitarbeitenden in den neun Niederlassungen gut 400 Aufträge für seine Kunden ab.

Das Outsourcing-Portfolio des Unternehmens reicht von Projekten wie der einmaligen Digitalisierung von Bestandsakten aller Art, Klassifizierung von Personal- und Patientenakten über die Einführung einer elektronischen Aktenführung bis hin zur täglichen Unterstützung mit intelligenten Prozessen – beispielsweise im elektronischen Posteingang oder bei der Verarbeitung von Eingangsrechnungen und anderer kaufmännischer Belege wie Auftragsbestätigungen, Lieferscheine oder Reisekostenbelege.

Die Kunden von ALPHA COM schätzen die hohe Flexibilität und die Erfahrung des Dienstleisters. Durch mehr als 3.000 Kunden aus Branchen wie der Industrie, dem Banken- und Gesundheitssektor oder auch der öffentlichen Verwaltung mit unterschiedlichsten Anforderungen schöpft das Unternehmen aus einem Fundus an erfolgreich umgesetzten Projekten. Im Zusammenspiel dieses Erfahrungsschatzes mit der KI-Plattform von Insiders Technologies können auch sehr individuelle Aufgabenstellungen bewältigt werden. Für diese speziellen Einsatzgebiete werden die verwendeten KI-Systeme von den Experten der ALPHA COM individuell mit Musterdokumenten trainiert und erreichen so höchste Erkennungsraten – insbesondere auch bei der herausfordernden Dokumentenklassifikation in Personal- oder Patientenakten.

Für Großprojekte können unter anderem die Niederlassungen der ALPHA COM dynamisch zusammengeschaltet werden, um schnell hohe Durchsatzraten zu erzielen. Auf Seiten der Technik sorgen die Insiders Produkte für problemlose Skalierung, sodass auch stark schwankende Mengen verlässlich abgefangen werden können. Im Ergebnis kann ALPHA COM Kunden aller Größenklassen einen erstklassigen Service bieten.

Da das Unternehmen für seine Kunden essenzielle Dokumenten-Prozesse mit teilweise hochsensiblen Daten übernimmt, ist es selbstverständlich nicht nur nach ISO 9001:2015 zertifiziert, sondern ebenso wie der Technologieanbieter Insiders auch nach ISO/IEC 27001. Die Auszeichnungen bestätigen den hohen Anspruch an die Datensicherheit und das zuverlässige Arbeiten der Unternehmen.

Ein weiteres wichtiges Thema, auf das die Kunden der ALPHA COM großen Wert legen, ist Geschwindigkeit. Bei Eingangsrechnungen liefert der Dienstleister die ausgelesenen Daten und Bilder in der Regel taggleich, spätestens am Vormittag nach Anlieferung der Rechnung. Dadurch profitieren die Kunden von einem deutlich verbesserten Cashflow Management sowie Skonto-Einsparungen. Auch im elektronischen Posteingang liefert ALPHA COM innerhalb weniger Stunden nach Eingang das Ergebnis von Digitalisierung und Klassifizierung. Bei manchen Kunden übernimmt das Unternehmen innerhalb dieser wenigen Stunden bis zu einem gewissen Grad auch gleich die Sachbearbeitung.

Die KI-Komponenten von Insiders Technologies erlauben dabei eine vollständige Automatisierung des Prozesses in der Masse und damit insgesamt eine deutliche Verbesserung der Durchlaufzeiten.

„Flexibilität für individuelle Kundenwünsche ist für uns ein wichtiger Wettbewerbsvorteil. Hier haben uns die Produkte von Insiders noch nie enttäuscht. Insiders Technologies ist nicht irgendein KI-Startup, bei dem auf Euphorie schnell Ernüchterung folgt. Das ist eine gewachsene Technologie, die kontinuierlich optimiert wird – immer State of the Art und verlässlich“, erklärt Peter Fischer, Prokurist bei ALPHA COM.

„20 Jahre Zusammenarbeit sprechen eigentlich für sich. Wir sind sehr froh, mit ALPHA COM einen Partner an unserer Seite zu haben, von dessen enormem Erfahrungsschatz aus einer Vielzahl von Projekten auch wir als Lösungsanbieter profitieren können. Hinzu kommt, dass auch für uns Stichworte wie Qualität, Zuverlässigkeit und Sicherheit keine leeren Worthülsen, sondern ein Versprechen sind“, ergänzt Dr. Alexander Swienty, Head of Channel Management bei Insiders Technologies.

Den detaillierten Projektbericht und weitere Case Studies zu Projekten zur Cognitive Process Automation mit Insiders Technologies finden Sie hier: https://insiders-technologies.com/de/customer-overview/#success-stories

Weitere Informationen über den Hersteller intelligenter Software für Prozessautomatisierung auf Basis von KI: https://www.insiders-technologies.com/

Insiders Technologies ist technologisch führender und marktetablierter Anbieter von Software zur Cognitive Process Automation. Mehr als 5.000 Kunden aus allen Branchen vertrauen bei der Optimierung ihrer dokumentzentrierten Geschäftsprozesse auf die innovativen Lösungen des Produkthauses aus Kaiserslautern. Als erfolgreichstes Spin-Off des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) hat es sich Insiders zur Aufgabe gemacht, modernste KI in echten Kundennutzen zu überführen. Dank neuester Deep Learning-Technologien verstehen die Software-Lösungen heterogene Inhalte, extrahieren geschäftsrelevante Informationen, automatisieren Transaktionen und verkürzen Reaktionszeiten. Dabei sind der technologische Pioniergeist und die Agilität ein Garant für kontinuierliche Innovationen und Produkte am Puls der Zeit.

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Smarte Fabrik mit Panasonic TOUGHBOOK bei der italienischen Coesia Gruppe

Als mobile IT-Lösung optimiert TOUGHBOOK die Mensch-Maschine-Interaktionen in der automatisierten Fertigung von G.D Produktions- und Verpackungsanlagen.

Smarte Fabrik mit Panasonic TOUGHBOOK bei der italienischen Coesia Gruppe

Die G.D SpA, 1923 als Motorradfabrik in Bologna gegründet, hat sich in ihrer 100-jährigen Firmengeschichte stets mit dem technologischen Fortschritt weiterentwickelt und gehört inzwischen zu der auf Maschinenbau spezialisierten internationalen Coesia Gruppe. Als einer der weltweit führenden Hersteller von Produktions- und Verpackungsmaschinen bietet das Unternehmen heute ein Portfolio von modernsten Hochgeschwindigkeits-Produktionslinien und eine breite Palette von Lösungen für die internationale Fertigungsindustrie. Dabei vertraut G.D bei der mobilen Mensch-Maschine-Interaktion und dem Remote-Support für seine Produktion auf Panasonic TOUGHBOOK.

In der smarten Fertigung kommt es immer mehr auf die Automatisierung mit Hilfe von zuverlässigen Analysen, stabilen Datentransfers und schnellen, prädiktiven Services und Wartungen sowie Unterstützung aus der Ferne an. Keine Fabrik kann sich Qualitätsverluste oder -schwankungen leisten. Maschinenschäden oder -stillstände können zu erheblichen Einbußen führen. Insbesondere die vorausschauende Wartung mit einem Ersatzteilaustausch oder Service, noch bevor ein Fehler und Maschinenausfall eintritt, ist für Fertigungsunternehmen ein großer Wettbewerbsvorteil.

TOUGHBOOK unterstützt automatisierte Produktion
Auf Basis der umfangreichen Erfahrung mit modernsten Technologien realisiert G.D konsequent Innovationen und tiefgreifende Transformationen, um der Selbstverpflichtung, Maschinen und Dienstleistungen von höchster Qualität passgenau für Kundenbedürfnisse zu liefern, gerecht zu werden. Dies beinhaltet die Entwicklung neuer Prototypen für automatische Maschinen, die in der Lage sind, zukünftige Produktgenerationen sowohl zu montieren als auch zu verpacken.

Um diese Unternehmensziele zu erreichen, setzt G.D auf mobile Endgeräte von Panasonic TOUGHBOOK, die in die Produktionsprozesse integriert sind. Die explizit für den strapazierenden Arbeitsalltag entwickelten, robusten und modular anpassbaren Tablet Modelle TOUGHBOOK G2 und TOUGHBOOK 33, werden primär auf zwei Arten eingesetzt: einerseits „on-board“ direkt an den Maschinen mit Wi-Fi, Ethernet und erweiterter RAM-Konnektivität. Und andererseits mit einem integrierten LTE-Modul für die mobile Nutzung durch Servicetechniker – u. a. als Werkzeug bei der Fernwartung und -kontrolle in den Niederlassungen.

Lange Erfahrung, höchste Qualität und Verlässlichkeit über den gesamten Produktlebenszyklus
Die TOUGHBOOK Endgeräte sind ein fester Bestandteil der Produktionsprozesse von G.D. und decken ein breites Spektrum an Funktionen ab: etwa die Maschinensteuerung, Fernunterstützung und andere Aufgaben, die mobile Interaktivität erfordern. „Wir brauchen mobile Interaktionsmöglichkeiten für unsere Maschinen und die smarte Produktion. Als Unternehmen, das seit über 25 Jahren Industrie-PCs einsetzt, haben wir höchste Qualitätsanforderungen an mobile Lösungen, und zwar an die Hardware und an die Software.

Auf der Suche nach einem zuverlässigen und wettbewerbsfähigen Anbieter für mobile Interaktionen mit den Produktionsmaschinen, haben wir Panasonic Mobile Solutions mit TOUGHBOOK als beste Lösung evaluiert. Von entscheidender Bedeutung war es für uns, ein Produkt zu bekommen, das nicht nur mit Robustheit und Ausfallsicherheit den IT-widrigen Produktionsumgebungen trotzt, sondern auch über einen längeren Zeitraum Stabilität im Hinblick auf Release-Management, Zubehör-Kompatibilität und Verlässlichkeit über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg biete“, erklärt Maurizio Maglioni, Senior Specialist HMI & Remote Production Assistance Engineering bei G.D. „Die lange Markterfahrung von Panasonic sowie die Zuverlässigkeit und Bandbreite der TOUGHBOOK Lösungen hat uns sofort überzeugt. Panasonic bietet individuelle Anpassungen und konsistente Updates für Hardware und Software ohne einen einzigen Prozessfehler.“

Die TOUGHBOOK Geräte, die in die Produktionsprozesse integriert werden, erfüllen strenge Sicherheits-, Robustheits- und Staubschutznormen (IP65) und garantieren mit diesen Eigenschaften das von G.D geforderte hohe Maß an Zuverlässigkeit.

„Die Zusammenarbeit mit G.D bietet uns spannende Synergien. Mit Blick auf Technologie- und Innovationsfreude sprechen wir die gleiche Sprache, obwohl unsere Unternehmen in unterschiedlichen Sektoren tätig sind“, so Luca Santonico, Key Account Manager bei Panasonic Connect abschließend. „G.D ist für uns ein Geschäfts- und Sparringpartner, mit dem wir gemeinsam mobile IT-Lösungen für die Produktion der nächsten Generation realisieren und weiterentwickeln.“

Bildmaterial zu dieser Meldung können Sie sich hier (https://ftp.finkfuchs.de/_8oABJt5FE0EM5R) herunterladen.

Über die Panasonic Group
Die Panasonic Group ist ein weltweit führendes Unternehmen in der Entwicklung innovativer Technologien und Lösungen für eine Vielzahl von Anwendungen in den Bereichen Consumer Electronics, Housing, Automotive, Industrie, Kommunikation und Energie. Am 1. April 2022 wurde die Panasonic Holdings Corporation in eine operative Gesellschaftsform umgewandelt. Unter dem Dach der Holdinggesellschaft sind acht Unternehmen angesiedelt. Das 1918 gegründete Unternehmen führt seine Geschäfte auf Basis von Gründungsprinzipien, die darauf ausgerichtet sind, Werte zu schaffen und nachhaltige Lösungen für die Welt von heute anzubieten. Im letzten Geschäftsjahr (Ende 31. März 2022) erzielte das Unternehmen einen konsolidierten Nettoumsatz von 56,40 Milliarden Euro. Panasonic bietet hochwertige Produkte und Services unter dem Motto „Live Your Best“.

Weitere Informationen zu Panasonic finden Sie unter: https://holdings.panasonic/global/.

Über Panasonic Connect Europe GmbH

Die Panasonic Connect Europe GmbH wird seit Oktober 2021 als agile Business-to-Business Organisation den sich verändernden technologischen Anforderungen europäischer Unternehmen gerecht. Mehr als 400 Mitarbeiter leisten unter der Leitung von CEO Hiroyuki Nishiuma mit innovativen Produkten, integrierten Systemen und Services einen wesentlichen Beitrag für den Erfolg ihrer Kunden – und verwirklichen so die Vision „Change Work, Advance Society and Connect to Tomorrow“.

Panasonic Connect Europe hat seinen Hauptsitz in Wiesbaden und besteht aus folgenden Geschäftsbereichen:
– Mobile Solutions: Ein umfangreiches Portfolio an robusten TOUGHBOOK Notebooks, Tablets und Handhelds steigert die Produktivität mobiler Mitarbeiter.
– Media Entertainment umfasst zum einen die Visual System Solutions mit einem breiten Sortiment an leistungsfähigen und zuverlässigen Projektoren sowie hochwertigen professionellen Displays. Und zum anderen Broadcast & ProAV für Smart Live Production-Lösungen aus einem End-to-End Portfolio aus PTZ- und Systemkameras, Camcordern, der Kairos IT/IP-Plattform, Mischern und Robotiklösungen, die für Live-Aufzeichnungen bei Events, Sportproduktionen, im Fernsehen und in xR-Studios vielfach verwendet werden.
– Business and Industry Solutions: Innovative Supply Chain Lösungen für Einzelhandel, Logistik und Fertigung mit dem einzigartigen Gemba Process Innovation-Ansatz, also entwickelt gemeinsam mit allen Prozessbeteiligten, um die betriebliche Effizienz zu steigern, Endkundenwünsche besser realisieren zu können und Prozesse zu automatisieren oder zu digitalisieren. Die Projekte werden schlüsselfertig übergeben – integriert in die bestehende IT-Infrastruktur.
– Panasonic Factory Solutions Europe: Eine breite Palette an intelligenten Produktionslösungen, etwa für die Elektronikfertigung, Roboter- und Schweißsysteme sowie Softwarelösungen für das Engineering, verwirklichen die Smart Factory.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://eu.connect.panasonic.com/de/de.

Besuchen Sie auch die LinkedIn-Seite von Panasonic Connect Europe: https://www.linkedin.com/company/panasonic-connect-europe/

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Die Zukunft von Künstlicher Intelligenz und Automatisierung

Wert und Sicherheit über Geschwindigkeit stellen

Die Zukunft von Künstlicher Intelligenz und Automatisierung

Cosima von Kries, Nintex Director, Solution Engineering EMEA (Bildquelle: @Nintex)

Künstliche Intelligenz (KI) und Automatisierung haben das Potenzial, nahezu unbegrenzte Veränderungen in der Geschäftsdynamik herbeizuführen. Dabei sollten Produkthersteller KI mit Vorsicht und Strategie angehen und Wert und Sicherheit über Entwicklungsgeschwindigkeit stellen. Cosima von Kries, Nintex Director, Solution Engineering EMEA, zeigt auf wie verantwortungsvolle Implementierung von KI funktioniert, und nennt vier Veränderungen, die sich zukünftig in vier Schlüsselbereichen ergeben könnten:

1. Kunden integrieren KI direkt in ihre Automatisierungen

Wenn wir über das Potenzial der KI-gesteuerten Automatisierung nachdenken, besteht das ultimative Ziel darin, die Kraft der Innovation direkt in die Hände der Kunden zu legen. Wir sehen eine Zukunft, in der die Nutzer nicht nur Konsumenten sind, sondern aktive Gestalter. Sie werden in der Lage sein, ein Szenario zu visualisieren und dann mithilfe generativer KI einen intuitiven Arbeitsablauf zu gestalten. Dies wird durch die Fähigkeit der KI vorangetrieben, Dokumente zu entziffern, Daten zu extrahieren und all dies nahtlos in automatisierte Prozesse zu integrieren. Dieser Trend markiert einen entscheidenden Schritt in der Weiterentwicklung der Unternehmensstrategien, da KI nicht mehr nur als eigenständiges Werkzeug betrachtet wird, sondern als integraler Bestandteil automatisierter Abläufe und deren Optimierung.

2. Deutliche Verbesserung der Kundenerfahrungen

Bei jedem neuen Automatisierungstool gibt es eine Lernkurve. Traditionell stellt dies eine Barriere zwischen dem Benutzer und einer optimalen Produktivität dar. Mit KI können wir neue Lernprozesse finden, die diese Kurve abflachen und den gesamten Prozess viel angenehmer und benutzerfreundlicher gestalten. Ein KI-gestützter Helfer ist zum Beispiel ein personalisierter Assistent, der sicherstellt, dass die Endanwender finden, was sie brauchen, wenn sie es brauchen. Dies beschleunigt den Lernprozess und verringert die anfängliche Frustration.

3. Einsatz von KI zur Optimierung interner Abläufe

KI hat einen transformativen Einfluss auf Unternehmen. Durch die Einbindung von KI-Tools in unsere Arbeitsabläufe – von der Erstellung von Hilfedateien bis hin zu den komplizierten Nuancen der Codierung – haben wir eine neue Ära der Präzision und Effizienz eingeläutet. Es geht nicht darum, weniger Mitarbeiter zu haben, sondern mit den Mitarbeitern mehr und effizienter zu arbeiten. Das Ziel ist es, das Wachstum und die Resilienz durch Fokussierung zu beschleunigen.

4. Anwendungen von KI in Produktfunktionen

Lassen Sie uns auf den Punkt direkte Integration von KI in Produktfunktionen näher eingehen. Er ist von zentraler Bedeutung, da es verspricht, die Time-to-Value für Kunden zu beschleunigen, in erster Linie durch KI-basierte Design-Time-Funktionen.

Die Automatisierung richtet sich an ein breites Spektrum von Anwendern: von Fachleuten aus der Wirtschaft über Entwickler bis hin zu IT-Experten und Lösungspartnern. Aktuelle Automatisierungstools werden eingesetzt, um Prozessdokumentation zu übernehmen, Prozesse zu bestimmen und zu überwachen, an Workflow-Designs mitzuarbeiten und vieles mehr. Für fast alle diese Aktivitäten können KI-Funktionen integriert werden, um die Effizienz der Benutzer durch die Nutzung von relevantem Kontext zu optimieren.

Zu den spannendsten Bereichen der aktuellen KI-Innovation gehören für mich das Prozessmanagement, die Integration der Automatisierungs-Cloud und die App-Entwicklung. In all diesen Bereichen lässt sich der Bedarf an manueller Erstellung weiter reduzieren und deutliche Effizienzsprünge erreichen.

Verantwortungsvolle Implementierung von KI

Während wir die zahlreichen Möglichkeiten der KI nutzen, ist es unverzichtbar, dass wir uns auf die grundlegenden KI-Prinzipien stützen.

Der Mensch im Mittelpunkt des Designs

Wir alle können die transformative Kraft der KI bestätigen. Aber KI-gestützte Automatisierung ist ein Werkzeug, nicht das Endziel. Jeder Entwurf, jede Strategie sollte mit dem Endnutzer im Hinterkopf ausgeführt werden. Indem Unternehmen das menschliche Element in ihre KI-Geflechte einweben, können sie Beziehbarkeit, Loyalität und echte Wirksamkeit sicherstellen. Wenn in Produkten KI eingesetzt wird, um die Gestaltung/Erstellung von Prozessen, Arbeitsabläufen usw. zu beschleunigen, geben die neuen KI-Assistenten die Kontrolle immer an den Designer zurück – also an den Menschen. Die KI fungiert als Assistent (nicht als Orakel), und der menschliche Designer hat das letzte Wort darüber, was veröffentlicht, getestet und freigegeben wird.

Förderung von Transparenz und Rechenschaftspflicht

Transparenz ist nicht nur ein Modewort, sondern eine Verpflichtung. Während wir die Grenzen der künstlichen Intelligenz immer weiter ausdehnen, sollten wir dafür sorgen, dass alle Beteiligten – ob Partner oder Kunden – die Feinheiten der KI-Tools verstehen. Es geht darum, ein kollaboratives, informiertes Ökosystem zu fördern.

Governance und Ethik

Governance und Ethik sollten ein operativer Kompass sein. Es ist wichtig, auf der KI-Reise jeden Schritt mit einem tiefen Verantwortungsgefühl zu übernehmen. Es geht nicht nur um die Entwicklung von Werkzeugen, sondern auch um die Festlegung von Standards, die Gewährleistung von Fairness und die Verhinderung von Vorurteilen.

Schutz von Privatsphäre und Sicherheit

Daten sind das neue Gold, und ihre Unantastbarkeit ist von größter Bedeutung. Jeder Algorithmus, jedes Tool muss mit robusten Sicherheitsvorkehrungen ausgestattet sein, um das Vertrauen der Nutzer nicht zu gefährden. Hier spielen auch wichtige neue Richtlinien wie NIS2 eine besondere Rolle.

KI und Automatisierung sinnvoll verbinden

Eine Mischung aus Begeisterung und Vorsicht sollte alle Entwicklungen prägen. Denn es geht darum, das Versprechen der KI zu nutzen und gleichzeitig in Ethik, Verantwortung und Menschlichkeit verwurzelt zu bleiben. Die Zukunft ist vielversprechend, wenn sie mit der Verpflichtung zu Mehrwert und Sicherheit für die Kunden einhergeht.

Mehr Informationen über die Nintex Prozess Plattform: https://www.nintex.de/prozessplattform/

Über Nintex
Nintex ist ein Anbieter für Lösungen rund um Prozessintelligenz und -automatisierung. Mehr als 10.000 Organisationen des öffentlichen und privaten Sektors in 90 Ländern nutzen die Nintex Process Platform. Sie beschleunigen ihre digitale Transformation durch schnelle und einfache Verwaltung, Automatisierung und Optimierung von Geschäftsprozessen. Nintex und sein globales Partnernetzwerk definieren die Zukunft der Intelligent Process Automation (IPA). Weitere Informationen: https://www.nintex.de

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LogiMAT 2024: Großes Interesse an Automatisierung – Starke Nachfrage vor allem von ausländischen Firmen

Modernisierungs-Stau in vielen mittelständischen Unternehmen

Stuttgart/Pfronstetten, 27. März 2024. Die Maschinenbaubranche sieht großen Bedarf an weiteren Automatisierungsschritten. Allerdings bremsen wirtschaftliche Unsicherheit und fehlende Voraussetzungen die Bereitschaft, die notwendigen Maßnahmen kurzfristig umzusetzen. Das meldet der Pfronstetter Intralogistik-Spezialist CSP (https://csp-laser.de) von der LogiMAT 2024, die vom 19. bis 21. März 2024 in Stuttgart stattfand.

„Die meisten Unternehmen sehen die Notwendigkeit, ihre Produktion effizienter und kostengünstiger zu machen, um wettbewerbsfähig zu bleiben“, stellt Katharina Müller, Projektleitung und Kundenservice bei CSP, fest. Allerdings habe sich auf der LogiMAT auch gezeigt: Angesichts der Unsicherheit über die weitere wirtschaftliche Entwicklung halten viele Unternehmen die als prinzipiell notwendig erachteten Investitionen derzeit zurück. „Dies betrifft vor allem deutsche Player, während ausländische Unternehmen in diesem Bereich aktuell mehr Investitionsbereitschaft zeigen.“

Bei den Gesprächen auf der LogiMAT sei klar geworden: In vielen mittelständischen Unternehmen gibt es in Sachen Automatisierung derzeit einen Modernisierungs-Stau. „Ehe sie stärker automatisieren können, müssen diese Betriebe ihre Prozesse sauber definieren und digitalisieren. Und oft sind auch die Hallen für den Einsatz automatisierter Intralogistik-Systeme noch nicht ausgelegt. Das heißt, es gibt im Vorfeld der Automatisierung noch viel zu tun.“

Transportvolumen mehr als verzehnfacht

CSP präsentierte in Stuttgart seine neuen Kleinladungsträger-Anhänger für Fahrerlose Transportsysteme (FTS-KLT). Während ein herkömmlicher Anhänger bis zu zwölf Kleinladungs-Boxen pro Fahrt aufnehmen kann, hat CSP dieses Transportvolumen mehr als verzehnfacht: Ein Routenzug-Hänger der neuen Generation fasst bis zu 25 Boxen, und ein Schlepper zieht bis zu fünf Anhänger auf einmal. Damit kann ein einziger Routenzug bis zu 125 Boxen pro Fahrt transportieren.

Das große Fassungsvermögen der CSP-Neuentwicklung steigert nicht nur die Transportvolumina. Es minimiert auch das oft hohe Verkehrsaufkommen in den Produktionshallen und erhöht die Arbeitssicherheit signifikant, da so weniger Fahrzeuge auf Fahr-, Flucht- und Rettungswegen verkehren. Das verringert die Unfall- und Staugefahr deutlich.

Be- und Entladen vollautomatisch

Für das vollautomatische Be- und Entladen hat CSP jeden Anhänger mit einem Portalroboter ausgestattet, der sich in alle Richtungen (X-, Y- und Z-Achse) bewegen kann. Per Navi ermitteln die Schlepper automatisch den effizientesten Weg zu ihrem jeweiligen Ziel. Auf ihrer Fahrt kommunizieren sie per WLAN mit anderen autonomen Fahrzeugen, sonstigen Peripheriegeräten und sind permanent mit dem Zentralrechner verbunden.

Bei Bedarf ist der FTS-KLT-Anhänger von CSP im Verbund mit einem Fahrerlosen Transportsystem jederzeit per Knopfdruck auf manuellen Betrieb umstellbar. Dadurch lassen sich problematische oder Notfall-Situationen, wie sie im automatisierten Betrieb entstehen können, per manueller Steuerung schnell auflösen.

Im Ergebnis senken die neuen Systeme von CSP die Intralogistik-Kosten deutlich, sie entlasten das Personal und steigern zugleich Effizienz und Produktivität. CSP-Geschäftsführerin Katrin Ramsl-Späth: „Nach allem, was wir von unseren Kunden hören, brauchen sie genau solche autarken und flexiblen Lösungen, um ihre innerbetriebliche Logistik für die kommenden Jahre fit zu machen.“

Hinweis für die Redaktion:
Mehr Informationen und druckfähiges Bildmaterial erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: +49 (0)179 69 48 500, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Über CSP (www.csp-laser.de):
Der Metallverarbeiter CSP mit Sitz in Pfronstetten entwickelt und baut anspruchsvolle Sonderlösungen für viele Industriebereiche und Projekte und ist bevorzugter Lieferant der Automotive-Branche. Als Spezialist für ausgefeilte, robuste innerbetriebliche Transportsysteme hat sich das Unternehmen weltweit einen hervorragenden Ruf erarbeitet. So gelten die Intralogistik-Systeme von CSP heute als feste Größe auf dem internationalen Markt. Und einige namhafte Global Player setzen seit Jahren auf die Kompetenz der schwäbischen Tüftler.
Unter anderem produziert CSP gabelfreie Materialzuführsysteme und Sicherheitsschleusen für die Elektromobil-Montagelinien deutscher Autobauer. CSP wurde bereits zweimal als einer der 100 innovativsten Mittelständler Deutschlands ausgezeichnet.

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Digitalisierung in der Logistik: flächendeckendes WLAN-Netzwerk für Verpackungsspezialist DS Smith

Digitalisierung in der Logistik: flächendeckendes WLAN-Netzwerk für Verpackungsspezialist DS Smith

Gemeinsam mit dem Partner ICS Group hat Cambium Networks an einem Standort von DS Smith – einem weltweit führenden Anbieter für umweltfreundliche Verpackungen – ein flächendeckendes modernes WLAN-Netzwerk implementiert. DS Smith stellt nachhaltige faserbasierte Verpackungen her. Diese sind ein wichtiger Bestandteil in der Wertschöpfungskette verschiedener Sektoren wie beispielsweise E-Commerce und produzierende Industrie.

Die Kooperation zwischen DS Smith, der ICS Group und Cambium Networks trägt an Standorten in Deutschland sukzessive zur Digitalisierung von Produktion und Lagerung bei. Stabile, verlässliche und flächendeckende WLAN-Netzwerke leisten in der Lager- und Logistikbranche einen Beitrag für die Optimierung der Prozesse. Der erste Schritt in der Zusammenarbeit war daher die Modernisierung der Infrastruktur am Standort Hövelhof in Nordrhein-Westfalen. Gemeinsam mit der ICS Group und Cambium ist eine schrittweise Ausdehnung der Netzwerkmodernisierung auf weitere Standorte in Deutschland geplant.

Am DS Smith-Standort Hövelhof wurden flächendeckend in Innen- und Außenbereichen WLAN Access Points sowie Richtfunk-Komponenten installiert. Außerdem findet die Cloud-Managementplattform cnMaestro Anwendung. Mehr über das Referenzprojekt von Cambium Networks und der ICS Group erfahren Sie im Blogbeitrag unter https://www.cambiumnetworks.com/de/blog/projekt-ds-smith/.

Gemeinsam mit der ICS Group präsentiert Cambium Networks die WLAN- und Richtfunk-Lösungen für die Lager- und Logistikbranche in der kommenden Woche auf der LogiMAT in Stuttgart. Besuchen Sie Cambium und ICS auf der internationalen Fachmesse für Logistik, Intralogistik und Prozessmanagement an Stand A21 in Halle 8! Vereinbaren Sie jetzt einen Gesprächstermin mit Cambium und der ICS Group auf der LogiMAT: https://go.cambiumnetworks.com/l/428442/2024-02-01/58plv7?Event_Request=LogimatStuttgart2024.

Cambium Networks ermöglicht es Service-Providern, Unternehmen, Industriebetrieben und Behörden, außergewöhnliche digitale Erlebnisse und Konnektivität zu erschwinglichen Konditionen bereitzustellen. Die Cambium ONE Network-Plattform vereinfacht die Verwaltung von kabelgebundenen und drahtlosen Breitband- und Netzwerk-Edge-Technologien. Dadurch können Kunden mehr Zeit und Ressourcen für die Verwaltung ihres Geschäfts anstatt für das Netzwerk aufwenden. Wir liefern Konnektivität, die einfach funktioniert.

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Sich effektiv auf die NIS2-Richtlinie vorbereiten

Wie Prozessmonitoring Organisationen und Unternehmen unterstützt bei dynamischen Risikomanagement und zeitnahem Geschäftsprozess-Reporting

Sich effektiv auf die NIS2-Richtlinie vorbereiten

Cosima von Kries, Nintex Director, Solution Engineering EMEA (Bildquelle: @Nintex)

Um ein höheres Maß an Cybersicherheit für Netz- und Informationssysteme in Organisationen zu erreichen, erließ das Europäische Parlament im Juli 2016 die Richtlinie über Netz- und Informationssysteme (NIS). Sie schuf einen Rahmen für Cybersicherheitskapazitäten in allen Mitgliedstaaten und baute wichtige Sicherheitsvorkehrungen in den Betrieb wichtiger Dienste ein. Leider haben viele der teilnehmenden Länder diese Schutzmaßnahmen auf unterschiedliche Weise oder in unterschiedlichem Maße umgesetzt. Angesichts der sich rasch verändernden Cybersicherheitslandschaft wurde deutlich, dass mehr nötig war.

So wurde im Jahr 2020 NIS2 eingeführt und trat am 16. Januar 2024 in Kraft. Sie erweitert den ursprünglichen Anwendungsbereich, verschärft die Anforderungen, beseitigt einige der ursprünglichen Unklarheiten bei der Anwendung und verleiht der Richtlinie Biss in Form von erheblichen Geldbußen und Sanktionen. Bis zum 17. Oktober muss die NIS2-Richtlinie von den EU-Mitgliedsstaaten jeweils in nationales Recht umgesetzt werden. Deutschland ist hier mit einem kurz vor der Veröffentlichung stehenden vierten Referentenentwurf nicht mehr weit entfernt von der Umsetzung in deutsches Recht.

Organisationen und Unternehmen können die Belastung durch die NIS2-Richtlinie verringern, indem sie Prozessmonitoring einsetzen, um dynamisches Risikomanagement und Reporting in ihre Geschäftsprozesse zu integrieren. Wenn Unternehmen das Risikomanagement zu einem Teil ihres Engagements für ihre Prozesslandschaft machen, sind sie für Oktober 2024 und die sich ständig verändernde digitale Landschaft gerüstet.

Von NIS2 betroffene Branchen und Einrichtungen

Um die lebenswichtigsten Vorgänge in der Europäischen Union vor böswilligen technologischen Bedrohungen zu schützen, umfasst die NIS2-Richtlinie wesentliche Dienste in den Bereichen Verkehr, Bankwesen, Energie, Finanzmärkte, Gesundheitswesen, Digitale Infrastruktur, Trinkwasser- und Abwasserversorgung, Öffentliche Verwaltung, Raumfahrt. Hinzu kommen wichtige Einrichtungen, deren Melde- und Überwachungsbedingungen zwar selbstbestimmter, aber nicht weniger streng sind wie digitale Anbieter, Forschung, Lebensmittelherstellung, -verarbeitung und -vertrieb, Chemikalienherstellung, -produktion und -vertrieb, Post und Kurierdienste, Hersteller und die Abfallwirtschaft.

„Doch das ist noch nicht das ganze Ausmaß der Auswirkungen von NIS2. Ein Teil der Verpflichtung für die betroffenen Branchen und Dienste ist die Sicherheit ihrer Lieferkette. Das bedeutet, dass auch Zulieferer und Auftragnehmer, die Ressourcen für diese lebenswichtigen Vorgänge bereitstellen, verpflichtet sind, ein Mindestmaß an Cybersicherheitsmaßnahmen einzuhalten, da sie sonst Gefahr laufen, Aufträge zu verlieren. Auch diejenigen, die nicht direkt in wesentlichen und wichtigen Branchen tätig sind, müssen ihr Risikomanagement verbessern, um ihren Marktanteil zu halten,“ erläutert Cosima von Kries, Nintex Director, Solution Engineering EMEA, die Situation noch genauer.

Die ersten Schritte unternehmen

Risikomanagement und Compliance sollten für Unternehmen, die im heutigen Umfeld tätig sind, nichts Neues mehr sein. Auch wenn die NIS2 hohe Anforderungen an eine wirksame Cybersicherheit stellt, sollte der Ansatz, den jedes Unternehmen verfolgt, ein vertrauter sein. Er beginnt mit der Identifizierung von Risiken und der Festlegung von Abhilfemaßnahmen, wo dies möglich ist. Im Kern handelt es sich dabei um eine Prozessüberwachung und um die Art von Herausforderung, für die spezielle Software entwickelt wurde.

Indem Unternehmen ihre wichtigsten Cybersicherheitsprozesse und die risikoreichsten Geschäftspraktiken in diesem Bereich abbilden und dokumentieren, können sie sofort erkennen, wo es möglicherweise Probleme mit der Einhaltung von Vorschriften gibt. Dies könnte sich auf Lieferanten, interne Systeme oder bestehende Verfahren beziehen. Wenn die Prozesse klar dargelegt sind, können diese Risiken dokumentiert und entsprechende Maßnahmen ergriffen werden.

„Natürlich lässt sich nicht jedes Risiko ausschalten. Etwas so Einfaches wie ein menschlicher Nutzer in einem Prozess kann ein Risiko darstellen, von der Anfälligkeit für Phishing-Angriffe bis hin zu vorsätzlichen Sabotageakten. Beim Risikomanagement geht es darum, diese Risiken zu kontrollieren. Neben den Prozessen, die die wichtigsten Aktivitäten regeln, sollte es Kontrollpunkte für das Risikomanagement geben, um die Einhaltung der Vorschriften bei jedem Schritt zu gewährleisten,“ so Cosima von Kries weiter. „Bei Nutzung der Nintex Process Plattform beispielsweise können Workflows diese Prozesse, wie zum Beispiel das Incident Reporting, automatisieren, indem sie bei der Ausführung von Vorgängen Datenvalidierungen vornehmen oder Freigabeanfragen auslösen. Auf diese Weise entsteht sowohl eine rechtskonforme Dokumentation für Aktionen als auch eine Sicherheitskontrolle für wichtige Aktivitäten.“

Hohe Wachsamkeit erforderlich

Die letzten Jahre haben gezeigt, dass Cyber-Angriffe immer raffinierter werden. Selbst die größten Unternehmen sind nicht immun gegen durch digitale Störfaktoren verursachte Verstöße oder Ausfälle. Die Einführung von Risikomanagementprozessen ist im Rahmen der NIS2 von entscheidender Bedeutung, aber die Unternehmen müssen auch für eine schnelle Berichterstattung sorgen, wenn etwas schiefläuft. Von wesentlichen und wichtigen Diensten wird erwartet, dass sie innerhalb von 24 Stunden einen ersten Bericht über einen Vorfall mit „erheblichen Auswirkungen“ und innerhalb von 72 Stunden nach dem Ereignis einen vollständigen Meldebericht vorlegen.

Die Berichterstattungsprozesse sollten für alle wichtigen Risikotätigkeiten und -bereiche klar und leicht zugänglich sein. Ein Merkmal von Prozessmonitoring ist die Möglichkeit, Prozesse miteinander zu verknüpfen, um sicherzustellen, dass Berichtsverfahren, Dokumentationen und wichtige Referenzmaterialien in jeden verwandten Prozess eingebettet und leicht zugänglich sind. Sollte eine Störung oder eine Ausnahme auftreten, sind die Informationen darüber, was zu tun ist, sofort zur Hand, so dass die Hauptbeteiligten schnell die zu ergreifenden Maßnahmen identifizieren können. Die Teams werden zu den entsprechenden Schritten und Protokollen geleitet, die die Auswirkungen so weit wie möglich abschwächen, und die entsprechenden Personen werden alarmiert.

Zu den Risikomanagementprozessen gehören auch regelmäßige Abnahmen, um sicherzustellen, dass die vorhandenen Maßnahmen aktuell und wirksam sind. Prozessmonitoring kann hier unterstützen, indem es die Beteiligten und die benannten Risikomanager an die Abnahmen erinnert und via Link direkt zu den entsprechenden Prozessunterlagen führt, so dass sie proaktiv dafür sorgen können, dass die Kontrollen auf dem neuesten Stand sind.

Fit für den Erfolg von NIS2

Während effektive Unternehmen bereits über einen Risikomanagementplan verfügen, machen die Anforderungen von NIS2 es für alle Organisationen unerlässlich, der Einhaltung der Vorschriften Priorität einzuräumen. Die Identifizierung der wichtigsten Risikobereiche, wie sie in der Richtlinie beschrieben sind, und die Einrichtung effektiver Prozesse zur Verwaltung und Minderung dieser Risiken kann eine zeitraubende und schwierige Aufgabe sein.

„Prozessmonitoring bietet hier die Möglichkeit, Richtlinien, Prozesse und Verfahren zu verwalten und zu zentralisieren. Es identifiziert klare Rollen und Verantwortlichkeiten in Bezug auf die Gesamtverantwortung für die Governance, bis hin zum Eigentum an Standardbetriebsverfahren,“ geht von Kries ins Detail.

Prozessmonitoring richtig eingesetzt sollte vor allem die folgenden Bereiche abdecken:
-Leicht verständliche Prozesslandkarte plus alle erforderlichen Informationen werden in einer zentralen Anlaufstelle zusammengeführt, auf die jeder zugreifen kann. Dazu gehören Dokumente, Videos, Bildschirmfotos und Links zu anderen Ressourcen.
-Gewährleistung, dass alle Beteiligten über Änderungen informiert werden, sobald sie auftreten. Unterstützt wird dies durch ein Änderungsprotokoll und die Erstellung von Berichten, die den Audit-Anforderungen entsprechen.
-Eine zentrale Informationsquelle für alle Mitarbeiter und eine zuverlässige Basis für die Sensibilisierung und Schulung von Teams in Bezug auf standardisierte, wiederholbare Prozesse. So wird sichergestellt, dass alle Mitarbeiter über alle relevanten Sicherheitsprozesse gut informiert sind.
-Alle identifizierten Risiko- und Compliance-Anforderungen können mit einer Aktivität innerhalb des Prozesses verknüpft werden. Dadurch wird der Prozessanwender beurteilt und der Risiko- und Compliance-Manager als Beteiligter mit dem spezifischen Prozess verknüpft. Diese Risiko- und Compliance-Anforderungen können Personen in der Organisation zugewiesen werden, die sie regelmäßig abzeichnen, so dass Führungsteams sicher sein können, dass Risiko- und Compliance-Szenarien identifiziert und entschärft werden.

Die digitale Transformation schreitet beständig voran und macht auch vor Sicherheitstücken nicht halt. NIS2 ist ein wichtiger Schritt zu mehr Schutz im digitalen Geschäftsumfeld. Die Richtlinie richtig umzusetzen, bewahrt Unternehmen vor Sanktionen und sie sollten bei der Umsetzung auf effektive Hilfsmittel zurückgreifen, die sie nachhaltig unterstützen.

Mehr Informationen über die Nintex Prozess Plattform: https://www.nintex.de/prozessplattform/

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Personaler optimal unterstützen

Intelligente digitale Tools lindern Zeitnot beim Recruiting

Personaler optimal unterstützen

Das eBook von Christopher Zauner und Helmut Berger: „So funktioniert E-Recruiting heute“.

Der Fachkräftemangel ist aktuell eines der Top-Themen. Weil offene Stellen viele Unternehmen in ihrer Existenz bedrohen, stehen Personaler bei der Suche nach neuen Mitarbeitern enorm unter Druck. Sie sollen Vakanzen rechtzeitig neu besetzen und das auch noch mit genau den Richtigen. Hier gelte es, die größten Zeitfresser zu identifizieren und dann gegenzusteuern, sagt Christopher Zauner, Experte für Mitarbeitergewinnung bei der Recruiting Heute GmbH aus Wels. „Die fürs Recruiting Verantwortlichen brauchen Unterstützung, vor allem durch intelligente digitale Tools.“

Am meiste Zeit gehe in der Regel für das Sichten der Bewerbungen und die Vorauswahl passender Kandidatinnen und Kandidaten drauf, so Zauner weiter. In manchen Betrieben sind es auch die Bewerbungsgespräche oder dort genutzten Auswahlverfahren wie Assessment Center. Dazu kommen das Erstellen und das Schalten von Stellenangeboten. Fragt man Recruiting-Spezialisten nach ihren Herausforderungen, wird der Zeitmangel laut Zauner meist als einer der ersten Punkte genannt. Die Personalabteilungen seien ja nicht doppelt so groß wie früher, ihre Arbeit jedoch schwieriger geworden. Stichwort War for Talents.

In vielen Branchen wird um Fachkräfte tatsächlich regelrecht gekämpft. Zudem entstehen in manchen völlig neue Jobs, was unter anderem mit der digitalen Transformation zusammenhängt. Häufig sind das solche, für die ein hoher Grad an Spezialisierung verlangt wird – was das Finden geeigneter Leute noch schwieriger macht als bei den „normalen“, den schon lange eingeführten Jobs. Personaler würden im zudem immer wieder berichten, dass eine Flut von Bewerbungen über sie hereinbreche, erzählt Zauner. Klingt wie eine gute Nachricht, doch de facto würden sich vor allem nicht ausreichend oder gar nicht Qualifizierte bewerben, denn: „Wir haben ja ein Nebeneinander von Fachkräftemangel und Arbeitslosigkeit bei nicht Ausgebildeten oder Menschen mit nicht mehr nachgefragten Ausbildungen.“

An den richtigen Stellen automatisieren
Was also tun? „Automatisierungs-Tools an der richtigen Stelle beziehungsweise den richtigen nutzen!“, lautet die klare Antwort Zauners. Es gebe zum Beispiel Allround-Anwendungen, die bei der Formulierung von Stellenausschreibunge helfen – wenn sie entsprechend mit Informationen gefüttert werden. Andere mehr spezialisierte Tools können verwendet werden, um etwa parallel mehrere Video-Interviews mit Kandidaten zu führen und diese auszuwerten. „Wir setzen zudem solche ein, die den gesamten Prozess des Recruitings erleichtern“, sagt Zauner und präzisiert: „Von der Ausschreibung über den Vergleich der eingegangenen Bewerbungen und die Selektierung bis hin zur Planung der Termine für Bewerbungsgespräche. Ja, sogar beim Onboarding ist Künstliche Intelligenz sinnvoll.“

Experten wie Zauner sprechen von Applicant Tracking Systems, KI-basierten Screening-Tools und automatisierten Kommunikations-Tools. Die Vorteile sind immer dieselben: Diese Software-Lösungen sparen enorm Zeit und damit Kosten, schonen die Nerven der Personaler und erhöhen die Treffsicherheit. Letzten Endes geht es laut Zauner darum, dass KI günstiger arbeitet als ein Mensch, keinen Stress kennt, nicht von Emotionen beeinflusst wird, stimmungsunabhängig agiert und in kürzester Zeit große Datenmengen analysieren kann. „Darauf kann niemand mehr verzichten, der wettbewerbsfähig bleiben will.“

Drei Tipps für zukunftsfähiges Recruiting
1.Setzen Sie auf Automatisierungs-Tools während des gesamten Bewerbungsprozesses.
2.Speisen Sie die Programme mit möglichst präzisen Daten, um die Ergebnisse zu optimieren.
3.Verschaffen Sie so Ihren Personalern mehr Zeit für die Dinge, bei denen sie besser sind als KI.

Die Recruiting Heute GmbH aus Wels ermöglicht dank Automatisierung und Digitalisierung die erhöhte Sichtbarkeit eines Unternehmens, die Identifizierung von KandidatInnen sowie die Vorqualifizierung von BewerberInnen. Ohne die bestehenden Prozesse zu verändern, können freie Stellen zeitsparend und kosteneffizient besetzt werden. Unternehmen erlangen damit im „War for talents“ einen Wettbewerbsvorteil.

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Cambium Networks präsentiert seine WLAN-Lösungen auf der LogiMAT 2024

Leistungsstarke Netzwerkplattform für Automatisierung und Digitalisierung in Lager und Logistik

Cambium Networks präsentiert seine WLAN-Lösungen auf der LogiMAT 2024

München/Stuttgart, 14. Februar 2024 – Cambium Networks, ein führender weltweiter Anbieter von drahtlosen Netzwerklösungen, nimmt gemeinsam mit der ICS Group an der diesjährigen LogiMAT in Stuttgart teil. Auf der internationalen Fachmesse für Logistik, Intralogistik und Prozessmanagement präsentiert Cambium seine Netzwerklösungen, die als Basis für eine intensivierte Digitalisierung und Automatisierung in der Logistikbranche dienen können. Zentralisiertes Cloudmanagement des gesamten Netzwerks maximiert die Performance und reduziert die Wartungskosten. Ihre Lösungen stellen Cambium Networks und die ICS Group vom 19. bis zum 21. März in Halle 8 an Stand A21 vor.

Für einen verlässlichen Datentransfer in Echtzeit – beispielsweise zwischen mobilen Endgeräten wie Scannern, Tablets oder Toughbooks sowie zwischen automatisierten Systemen, Anlagen und Maschinen – und IoT-Anwendungen ist eine stabile und kosteneffiziente Netzwerkinfrastruktur erforderlich. Dabei ist vor allem wichtig, dass die Netzwerklösung reibungslos funktioniert, da jeder kurzzeitige Ausfall das Potential hat, die gesamte Supply Chain zu stören. Leistungsstarke und flächendeckende WLAN-Netzwerke sind somit eine passende Netzwerk-Lösung für die Lager- und Logistikbranche.

Die WLAN-Netzwerke in der Lager- und Logistikbranche müssen flächendeckend sein und das gesamte Gelände abdecken. Dazu zählen sowohl Innen- als auch Außenbereiche wie etwa Laderampen, in denen teils raue Bedingungen herrschen. Daher ist es wichtig, dass die Geräte widerstandsfähig gegenüber Staub und Feuchtigkeit sind und auch in erweiterten Temperaturbereichen funktionieren. Neben hohen Bandbreiten sollte die WLAN-Lösung nahtloses Roaming bieten und eine einfache Anmeldung von neuen Geräten ermöglichen.

Überzeugende Netzwerklösungen für Lager und Logistik

Cambium Networks bietet leistungsstarke WLAN Access Points und Switching-Lösungen für Innen- und Außenbereiche sowie Richtfunkgeräte, die das Netzwerk vor allem in Außenbereichen und unter schwierigen Witterungsbedingungen erweitern. Die Managementplattform cnMaestro ermöglicht eine einfache und übersichtliche Verwaltung des Netzwerks und der einzelnen Bestandteile.

„Wir freuen uns darauf, unsere WLAN- und Richtfunkprodukte auf der LogiMAT gemeinsam mit unserem starken Partner ICS Group präsentieren zu können“, sagt Tabatha von Kölichen, Regional Sales Director DACH, Benelux und Israel bei Cambium Networks. „Automatisierung, Digitalisierung und Datentransfers in Echtzeit sind wichtige Themen für die Lager- und Logistikbranche. Dafür ist eine verlässliche Netzwerkplattform erforderlich, die wir gemeinsam mit der ICS Group anbieten. Wir freuen uns auf die Messe und viele interessante Gespräche.“

Vereinbaren Sie einen Gesprächstermin mit Cambium Networks auf der LogiMAT 2024: https://go.cambiumnetworks.com/l/428442/2024-02-01/58plv7?Event_Request=LogimatStuttgart2024.

Für kostenlose Messetickets können Sie sich außerdem unter dach@cambiumnetworks.com melden.

Cambium Networks ermöglicht es Service-Providern, Unternehmen, Industriebetrieben und Behörden, außergewöhnliche digitale Erlebnisse und Konnektivität zu erschwinglichen Konditionen bereitzustellen. Die Cambium ONE Network-Plattform vereinfacht die Verwaltung von kabelgebundenen und drahtlosen Breitband- und Netzwerk-Edge-Technologien. Dadurch können Kunden mehr Zeit und Ressourcen für die Verwaltung ihres Geschäfts anstatt für das Netzwerk aufwenden. Wir liefern Konnektivität, die einfach funktioniert.

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Die Zukunft heißt KI

Wie ein Bremer Start-up den Office-Alltag revolutionieren will

Die Zukunft heißt KI

E-Mails mithilfe von KI übersichtlich verwalten. (Bildquelle: rawpixel.com auf Freepik)

Bremen, Januar 2024 – Mit mehr als 24 Jahren Erfahrung als Unternehmer ist Stefan Sucker eine führende Autorität im Bereich des digitalen Wandels. Als Leiter mehrerer Unternehmen im IT- und Dienstleistungssektor hat der diplomierte Wirtschaftsinformatiker tiefgreifende Einblicke in die Herausforderungen und Chancen digitaler Transformation gewonnen. Seine 2001 in Bremen gegründete We4IT Group hat es sich zur Aufgabe gemacht, die moderne Arbeitswelt zu revolutionieren – der jüngste Schritt in Richtung Ziel: die Ausgründung der Axontic GmbH.

Schnell, intuitiv und simpel

Geteilte Ordner, gemeinsam bearbeitete Dokumente, Aufgabenplanung, Meetings. Spätestens die Homeoffice-Ära hat viele Unternehmen motiviert, die Möglichkeiten der digitalen Welt umfänglich in ihre alltäglichen Arbeitsprozesse zu integrieren. Die firmeninterne Kommunikation funktioniert über Apps wie Slack oder Teams, das Task-Management über Trello und Asana, der Datentransfer über OneDrive oder SharePoint. Der allgemeine Schriftverkehr findet per E-Mail statt: In Outlook, einem der weltweit am häufigsten genutzten Mailclients, laufen in der Regel fast alle Fäden zusammen. Immer wichtiger werden Apps und Add-ins, die Mitarbeitenden helfen, im Programmdschungel den Überblick und die Nerven zu behalten, denn in der modernen Arbeitswelt sind Geschwindigkeit und Produktivität häufig ausschlaggebend für den Erfolg.

Effizienz made in Bremen

Mit klarem Fokus auf nachhaltige Produktivitätssteigerung und Einsatz neuester KI-Technologien will Axontic die Automatisierung von Bürotätigkeiten innovativ vorantreiben. Das Spezialgebiet des jungen Start-ups: Mitarbeitenden mehr Zeit für ihre wesentlichen Aufgaben zu geben und sie von wiederkehrenden, zeitaufwendigen Tätigkeiten zu entlasten. Das Ziel: höhere Effizienz und Zufriedenheit am Arbeitsplatz.
Das 16-köpfige Axontic-Team um Gründer Stefan Sucker setzt auf die Optimierung der Microsoft-365-Landschaft für Unternehmen. Ganz am Puls des immer schnelleren Digitalzeitalters liegt das Kerngeschäft auf der Entwicklung und Implementierung von Add-ins zur Verbesserung des E-Mail- und Dokumentenmanagements. Der Clou ihres Produkts „Mailissa“: Künstliche Intelligenz (KI) organisiert und verarbeitet den Business-Schriftverkehr effizient und selbstständig. Wem das ein zu tiefer Eingriff in die eigenen Prozesse ist, kann den KI-Einsatz entweder minimieren oder ganz deaktivieren und von den anderen Features profitieren. „Mailissa“ wird als Erweiterung in Outlook integriert und kann so unter anderem Mails und Anhänge ohne lästiges Suchen oder Copy-and-paste in beliebige Business-Tools übertragen – notwendig ist nur noch ein Mausklick. Auch die Zusammenarbeit in Gruppenpostfächern gestaltet sich dank des Add-ins deutlich vereinfacht: Eingehende Mails werden direkt den verantwortlichen Mitarbeitenden zugewiesen, eine Bearbeitungshistorie sorgt für Transparenz, kurze Notizen ans Team optimieren den Workflow.

Synergien für einen besseren Arbeitsalltag

Auch abseits der digitalen Welt setzt das junge Unternehmen auf Networking. Genau wie ihre etablierte Muttergesellschaft We4IT betreut und unterstützt Axontic unterschiedliche Praxisprojekte an der Universität Bremen, so arbeiten Studierende des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften zum Beispiel im „Praxis Sommercamp“ gemeinsam mit dem Axontic-Team an realen Herausforderungen des Arbeitsalltags und profitieren von den entstehenden Synergien.
Branchenkenner Stefan Sucker freut sich über den inspirierenden Ideen- und Erfahrungsaustausch: „Die neuen und unvoreingenommenen Blickwinkel der Studierenden sind für uns als Unternehmen besonders wertvoll, und wir sind stolz darauf, durch unseren Beitrag die Attraktivität der Universität Bremen zu steigern, um so auf lange Sicht junge Talente für die Stadt zu gewinnen und auch zu halten.“
Durch die enge Zusammenarbeit mit der Uni konnte die Axontic GmbH bereits viele Werkstudierende und feste Kolleg:innen in ihr wachsendes Team integrieren und sucht auch weiter nach frischen, innovativen Talenten mit Ideen für die digitale Zukunft.

Die Axontic GmbH präsentiert sich seit 2022 als jüngste Start-up-Ausgründung der Bremer We4IT Group. Das aufstrebende Unternehmen für Softwareentwicklungen mit Fokus auf KI-Integration, speziell in der Microsoft-365-Landschaft, hat es sich zum Ziel gesetzt, die Arbeitswelt zu revolutionieren. Tägliche Aufgaben von Mitarbeitenden sollen durch den Einsatz fortschrittlicher KI-Technologien langfristig optimiert und automatisiert werden. Das Ergebnis: Routineprozesse, die Arbeitsabläufe effizienter gestalten und die Produktivität steigern. Stefan Sucker, Gründer und Geschäftsführer von Axontic, versteht sich und sein Team als Partner seiner Kunden, die nicht nur technologische Lösungen, sondern auch strategische Beratung anbieten. Digitale Transformationsprozesse in Unternehmen werden so optimal unterstützt.

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Warum jede Führungskraft einen Risikomanagementplan haben sollte

Geschäftsrisiken sind ein wichtiges Thema für Betriebsleiter:innen – vor allem, weil es sich um Fehler handelt, die sie Zeit und Geld kosten

Warum jede Führungskraft einen Risikomanagementplan haben sollte

Cosima von Kries, Nintex Director, Solution Engineering EMEA (Bildquelle: @Nintex)

Betriebsleiter:innen jonglieren täglich mit unterschiedlichen Risiken. Es ist ihre Aufgabe, bestehende Risiken zu bewerten und abzuschwächen sowie Strategien zur Vermeidung künftiger Risiken zu entwickeln. Dabei steht viel auf dem Spiel: Risikofolgen reichen von Produktivitätsverlusten – während die Mitarbeiter:innen mit der Behebung von Fehlern beschäftigt sind – bis hin zu Geldverschwendung, wenn Fristen und Fortschritte nicht eingehalten werden.

„Ein Risikomanagementplan hilft Führungskräften dabei, Risiken bestmöglich zu steuern. Er erfordert eine sorgfältige Analyse, um Entscheidungen über die Ressourcenzuweisung im Interesse der Effizienz zu treffen.Letztendlich ist es das Ziel einer Führungskraft, unvermeidbare Risiken in Chancen für einen erfolgreichen Betrieb umzuwandeln – und das ist keine leichte Aufgabe,“ weiß Cosima von Kries, Nintex Director, Solution Engineering EMEA.

Compliance, Regulierung und betriebliche Risiken

Betriebsleiter:innen sind ständig auf der Suche nach Risiken im Zusammenhang mit der Einhaltung von Gesetzen und Vorschriften sowie nach betrieblichen Risiken, die sich negativ auf den Betriebsablauf auswirken könnten.

Sich ändernde Gesetze und Vorschriften stellen ein Risiko für Unternehmen dar, die die notwendigen Änderungen nicht schnell genug umsetzen können, um die Vorschriften einzuhalten. Die Bewältigung dieser Risiken kann Zeit und Ressourcen vom normalen Geschäftsbetrieb abziehen.

Zu den operativen Risiken gehören Fehler oder Versäumnisse, die während des Tagesgeschäfts auftreten und schnell behoben werden müssen, um größere Unterbrechungen zu vermeiden. Alle diese Arten von Risiken stellen eine zusätzliche Belastung für Betriebsleiter:innen dar, da sie sich mit allen Abteilungen abstimmen müssen, um potenzielle Probleme zu entschärfen. Dies nimmt wieder Zeit und Ressourcen in Anspruch, welche ohnehin knapp verfügbar sind.

„Für Betriebsleiter:innen können die Risiken im Zusammenhang mit der Einhaltung von Vorschriften, gesetzlichen Bestimmungen und betrieblichen Abläufen schnell überwältigend werden, wenn sie diese nicht richtig handhaben. Ein Beispiel für ein solches Risiko sind zu komplexe, manuelle Prozesse, die zu Ineffizienzen führen. Ganz gleich, ob es sich um Kundendienstvereinbarungen oder die Implementierung neuer Systeme handelt, jede Art von Risiko kann zu unerwarteten Ineffizienzen und Fehlern führen, die das Unternehmen letztendlich übermäßig viel Geld kosten und die Produktivität beeinträchtigen,“ erklärt Cosima von Kries genauer.

Risikomanagementplan mit Geschäftsprozessmanagement und Automatisierung

Um potenzielle Risiken im Griff zu behalten, benötigen Führungskräfte proaktive Prozesse, die Risiken antizipieren, identifizieren und verwalten, bevor sie zu einer echten Bedrohung für das Unternehmen werden. Wenn die richtigen Prozesse implementiert und automatisiert werden, können Betriebsleiter:innen in jeder Situation mit Zuversicht präzise Strategien anwenden und die Chancen auf störende Auswirkungen mindern.

Cosima von Kries weist darauf hin, dass Prozessmanagement und -automatisierung Führungskräften mehr denn je die Möglichkeit geben, Risiken zu minimieren; dies sollten alle Führungskräfte als Teil ihrer Managementstrategie in Betracht ziehen.

Die Prozessautomatisierung verringert das Risiko weiter, indem sie fehleranfällige, sich wiederholende und manuelle Prozesse automatisiert und so die Datengenauigkeit und Prozesseffizienz verbessert. Diese proaktive Strategie hilft operativen Teams, potenzielle Fehler zu erkennen und zu beseitigen, bevor sie auftreten, und spart so Zeit und Geld. Außerdem können die Verantwortlichen den Fortschritt in Echtzeit überwachen und sicherstellen, dass unvorhergesehene Risiken schnell erkannt und behoben werden.

Beispiele hierfür sind digitale Formulare, automatisierte Dokumentenzusammenarbeit, Workflows, robotergestützte Prozessautomatisierung (RPA), Geschäftsregelmanagement, analytisches Dashboarding, Datenintegrationslösungen und kollaborative Entscheidungsfindung.

Kontinuierliche Prozesspflege und -steuerung

Prozesse sind nur dann sinnvoll, wenn sie regelmäßig verwaltet und aktualisiert werden, damit sie die aktuellen Geschäftsabläufe einer Organisation widerspiegeln. Wenn Prozesse nicht die aktuellen Geschäftspraktiken widerspiegeln, kann dies zu fehlerhaften Prozessen führen, die nicht mit der Arbeitsweise eines Unternehmens vereinbar sind.

„Viele Unternehmensabteilungen entscheiden sich dafür, Prozessprobleme zu umgehen, was die Produktivität langsam untergräbt und das Risiko für das Unternehmen erhöht. Der Auslöser für eine Änderung kann ein verlorener Kunde, ein Verstoß gegen Vorschriften oder Bestimmungen, ein fehlgeschlagenes Audit oder sogar eine Rufschädigung sein, so Cosima von Kries.

Ein gutes Prozessmanagement stellt sicher, dass die Prozesse regelmäßig aktualisiert und automatisiert werden, um alle Änderungen zu berücksichtigen. Dies hat das Potenzial, die Effizienz des Betriebsteams durch Rationalisierung der Abläufe und Identifizierung potenzieller Risiken deutlich zu verbessern.

Kaputte Prozesse = unkontrolliertes Risiko

Als Nintex 2023 eine Untersuchung durchführte, um die weltweit am häufigsten unterbrochenen Prozesse besser zu verstehen, befragten es über 1.400 Großunternehmen in 12 Ländern.Laut den Befragten weisen die Betriebsabteilungen mehr fehlerhafte Systeme und Prozesse auf als jede andere Abteilung. 77 % der Befragten gaben an, dass die Betriebsabteilungen auch ein Hindernis für die Automatisierung ihrer eigenen Prozesse darstellen können.

Die wichtigsten Informationen zum Aufbau eines Risikomanagementplans finden Interessierte in einem separaten eBook. Es behandelt die folgenden Themen:
-Die wichtigsten Geschäftsrisiken, die Betriebsleiter kennen sollten
-Tipps für einen ganzheitlichen Ansatz zum Risikomanagement
-Wie Unternehmen Prozessmanagement und Automatisierung für das Risikomanagement nutzen
Das eBook in englischer Sprache kann hier kostenfrei herunterladen werden: https://resources.nintex.com/managing-risk/risk-is-a-problem

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