Digitalisierung in der Logistik: reibungslose Lieferungen in der Vorweihnachtszeit für festliche Freuden

Digitalisierung in der Logistik: reibungslose Lieferungen in der Vorweihnachtszeit für festliche Freuden

Die Vorweihnachtszeit gehört zu einer der arbeitsreichsten und intensivsten Zeiten des Jahres in der Lager- und Logistikbranche. Diverse Lieferungen müssen pünktlich vor den Festtagen bei den Empfängern angekommen – seien es Läden, Geschäfte und Supermärkte oder private Kunden. Dafür sind reibungslose Abläufe in der Supply Chain notwendig.

Viele Unternehmen in der Lager- und Logistikbranche setzen daher auf eine verstärkte Digitalisierung der Prozesse. So werden beispielsweise Datentransfers in Echtzeit zwischen verschiedenen Endgeräten, automatisierte Prozesse, IoT-Anwendungen oder Machine-to-Machine (M2M)-Kommunikation ermöglicht.

Dafür ist jedoch eine moderne, flächendeckende und zuverlässige Netzwerkinfrastruktur notwendig, die zahlreiche Anforderungen erfüllt. WLAN und Richtfunk von Cambium Networks bietet eine optimale IT-Infrastruktur für die Lager- und Logistikbranche, sodass auch Lagerhallen, Laderampen, Häfen oder Verladeterminals an das Netzwerk angeschlossen werden können.

Mehr über die WLAN- und Richtfunk-Lösungen von Cambium Networks für Lager und Logistik erfahren Sie im Blogbeitrag unter https://www.cambiumnetworks.com/de/blog/lager-und-logistik/.

Cambium Networks ermöglicht es Service-Providern, Unternehmen, Industriebetrieben und Behörden, außergewöhnliche digitale Erlebnisse und Konnektivität zu erschwinglichen Konditionen bereitzustellen. Die Cambium ONE Network-Plattform vereinfacht die Verwaltung von kabelgebundenen und drahtlosen Breitband- und Netzwerk-Edge-Technologien. Dadurch können Kunden mehr Zeit und Ressourcen für die Verwaltung ihres Geschäfts anstatt für das Netzwerk aufwenden. Wir liefern Konnektivität, die einfach funktioniert.

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Rezessionssichere Unternehmen aufbauen mittels intelligenter Automatisierung

Rezessionssichere Unternehmen aufbauen mittels intelligenter Automatisierung

Cosima von Kries, Nintex Director, Solution Engineering EMEA (Bildquelle: @Nintex)

Rezessionen sind ein Moment des Umbruchs und der Veränderung in der Wirtschaft. Für Unternehmen, die von Hochphasen profitieren wollen, bedeutet dies, dass sie während einer Boomphase eine solide Finanzlage aufrechterhalten, sich auf stabile Marktanteile konzentrieren und Übernahmen als Wachstumschance betrachten. Rezessionssichere Unternehmen sind gut aufgestellt, um den wirtschaftlichen Abschwung zu überwinden und zu gedeihen.

„Während die meisten Unternehmen in der Finanzkrise 2008-2009 zu kämpfen hatten, gingen andere wie Honeywell gestärkt daraus hervor, indem sie sich auf operative Verbesserungen konzentrierten. Das Unternehmen führte umfangreiche Umstrukturierungen durch, um die Kosten zu senken, was langfristig zu geschäftlicher Effizienz und Rentabilität führte. Man verzichtete auf Massenentlassungen, wie es andere Unternehmen taten, was zu einer höheren Arbeitsmoral und einer deutlich geringeren Fluktuationsrate führte,“ erläutert Cosima von Kries, Nintex Director, Solution Engineering EMEA. „Ein weiteres Beispiel ist die LEGO Gruppe, die ihren Umsatz während der Rezession um 30 % steigerte, indem sie ihr Portfolio diversifizierte. Das Unternehmen begann, in neuere Fertigungsmethoden zu investieren und gleichzeitig den Bestand und die Lagerhäuser zu optimieren.“

Was macht ein rezessionssicheres Unternehmen aus?

Unternehmen auf der ganzen Welt setzen auf die digitale Transformation, entweder bewusst oder unbewusst. Trotz des wirtschaftlichen Abschwungs können technologische Eingriffe das künftige Wachstum fördern, indem sie mehrere neue Einnahmequellen schaffen. Unternehmen können sich gegen eine Rezession wappnen, indem sie eine gute Kreditlinie aufbauen, Einnahmequellen diversifizieren, solide Beziehungen zu allen Beteiligten pflegen und genaue Prognosen erstellen.

Führungskräfte stehen unter ständigem Rentabilitätsdruck, da die Betriebskosten infolge der Inflation gestiegen sind. In früheren Konjunkturabschwüngen hatten Unternehmen Mühe, neue Strategien zur Aufrechterhaltung der Rentabilität zu finden, aber Investitionen in Technologien haben sich in wirtschaftlich schwierigen Zeiten als wertvolle Quelle für eine nachhaltige Kapitalrendite erwiesen.

„Automatisierungsplattformen geben Unternehmen die Möglichkeit, Prozesse und sich wiederholende Aufgaben zu automatisieren und zu verwalten, damit die Mitarbeiter Zeit für höherwertige Aufgaben haben. Heute betrachten viele Unternehmen die Automatisierung als eine einmalige Investition. Der Wert der Verbesserungen kann jedoch exponentiell werden, wenn intelligente Automatisierungswerkzeuge in großem Umfang eingesetzt werden, sowie eine Kultur der Innovation und kontinuierlichen Verbesserung schaffen, die wiederum die Arbeitsmoral verbessert,“ erläutert Cosima von Kries.

Intelligente Automatisierung: Wachstumsmotor in unsicheren Zeiten

Intelligente Automatisierung verändert die Art und Weise, wie Unternehmen in der heutigen dynamischen Umgebung Geschäfte machen. Die Komplexität der IT hat zugenommen. Intelligente Automatisierung rationalisiert die Geschäftsprozesse und hilft, die Kundenbindung zu verbessern. Intelligente Automatisierung ist das Herzstück der Initiativen zur digitalen Transformation eines Unternehmens. Sie wird eine treibende Kraft bei der Beschleunigung der geschäftlichen Transformation und des Wachstums sein und eine Schlüsselrolle in der hybriden Arbeitsumgebung spielen. Sie kann die Produktivität steigern, die Markteinführung beschleunigen und die Erfahrungen von Mitarbeitern und Kunden verändern.

„Rezessionssichere Unternehmen zeichnen sich vor allem daran aus, wie sie intelligente Automatisierung in den folgenden sieben Bereichen einsetzen: finanzielle Gesundheit, Stabilisierung und Gewinnung von Marktanteilen, Diversifizierung des Portfolios, Transformation ihres Geschäftsmodells, Umgang mit Mitarbeitern, Digital-First Ansatz und strategische Partnerschaften. Mithilfe intelligenter Automatisierung lässt sich in jedem dieser Bereiche eine Vielzahl an Verbesserungen erschaffen, was den Wert des Unternehmens fast schon automatisch weiter steigert,“ so Cosima von Kries abschließend.

Quellenangaben
https://www.nintex.com/blog/building-a-recession-proof-enterprise-using-intelligent-automation/

Über Nintex
Nintex ist ein Anbieter für Lösungen rund um Prozessintelligenz und -automatisierung. Mehr als 10.000 Organisationen des öffentlichen und privaten Sektors in 90 Ländern nutzen die Nintex Process Platform. Sie beschleunigen ihre digitale Transformation durch schnelle und einfache Verwaltung, Automatisierung und Optimierung von Geschäftsprozessen. Nintex und sein globales Partnernetzwerk definieren die Zukunft der Intelligent Process Automation (IPA). Weitere Informationen: https://www.nintex.de/

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Insiders Marketplace – KI-Services einfach, standardisiert und ready-to-use

Der neue Insiders Marketplace für KI-Services ermöglicht eine einfache Nutzung von KI zur Automatisierung von Prozessen und Entlastung von Routineaufgaben. Höchste Qualität ist durch bereits millionenfachen Einsatz und stetige Innovation garantiert.

Insiders Marketplace - KI-Services einfach, standardisiert und ready-to-use

Insiders Marketplace bietet einfach einzubindende KI-Services zur Prozessautomatisierung.

Kaiserslautern, 7. Dezember 2023 – Insiders Technologies, technologisch führender Anbieter von Software zur Cognitive Process Automation, bietet mit dem neuen Insiders Marketplace vortrainierte und damit sofort einsetzbare KI-Services zur Automatisierung von Geschäftsprozessen. Sie können als Cloud-Services über definierte Schnittstellen leicht in bestehende Anwendungen integriert werden und erleichtern den Einstieg in die Nutzung von KI deutlich, da kein langwieriger Aufbau eigener KI-Kompetenzen und Ressourcen notwendig ist. Das Pay-per-Use-Modell macht die Nutzung auch kommerziell einfach und risikoarm. Bereitgestellt aus der Insiders Cloud sind die Services „Made in Germany“ und entsprechen höchsten Anforderungen an Datenschutz, Informationssicherheit und Vertraulichkeit inkl. ISO 27001 Zertifikat.

Die angebotenen Services bilden Best Practices aus dem KI-Einsatz bei mehr als 5.000 Kunden und mehreren hundert Millionen Transaktionen pro Jahr ab und haben somit höchste fachliche und technische Qualität. Der Insiders Marketplace legt einen Fokus auf die Automatisierung kognitiver Prozesse wie die Klassifizierung von Dokumenten, das Verstehen des Inhalts oder dem Erkennen von Bildinformationen. So bietet Insiders Technologies u.a. Services zum Lesen von Analysezertifikaten, Ausweisdokumenten, Einkommenssteuerbescheiden, Fahrzeugscheinen oder Rechnungen aller Art wie zum Beispiel Schadenrechnungen oder Kreditorenrechnungen. Darüber hinaus finden sich auch Services zur weitergehenden Verarbeitung wie Klassifikation und Autokontierung. Der Katalog an Services wird kontinuierlich ausgebaut. In Kürze werden auch Services für Anomalieerkennung und Anonymisierung verfügbar sein. Zusätzlich bietet Insiders mit dem „Service Builder“ zukünftig auch die Möglichkeit, individuelle KI-Services über eine No-Code-Oberfläche selbst zu erstellen.

Die neuen KI-Services werten bestehende und neue Anwendungen durch die Automatisierung bislang manueller Prozessschritte nachhaltig auf, steigern die Qualität, optimieren bestehende Abläufe und ermöglichen innovative Dienstleistungen und Geschäftsmodelle. Kunden profitieren ohne große Vorabinvestitionen in Know-how und Technik von den Möglichkeiten modernster KI. Das breite Spektrum an Services aus einer Hand macht die Nutzung in vielen verschiedenen Anwendungsgebieten kaufmännisch, technisch und operativ einfach. Nach dem Motto „start small, grow big“ können eigene Lösungen immer wieder um neue Services erweitert und auch diese wiederum individuell angepasst werden.

„Für unsere Kunden bieten die über den Marketplace bereitgestellten KI-Services eine niedrigschwellige Möglichkeit, KI in verschiedene Workflows und Lösungen einzubauen, um so höhere Automatisierungsraten in ihren Prozessen zu erreichen und damit alle verbundenen Vorteile in Bezug auf Kosten, Geschwindigkeit und Qualität zu nutzen“, erklärt Christian Bokelmann, Prokurist und Leiter der Business Unit „Intelligent Automation“ bei Insiders Technologies. „Durch die Entlastung von Routineaufgaben werden Personalengpässe vermieden und Mitarbeitende durch anspruchsvollere Aufgaben motiviert.“

Auch für die bestehenden Partner von Insiders Technologies und andere Software- oder Serviceanbieter sind die neuen KI-Services aus der Insiders Cloud eine hervorragende Möglichkeit, bestehende Produkte oder Projektlösungen schnell mit KI aufzuwerten und damit den Mehrwert bei ihren Kunden weiter zu steigern. „Dank unserer vortrainierten KI-Services können unsere Partner das Potenzial Künstlicher Intelligenz noch einfacher nutzen. Eine Vielzahl von KI-getriebenen Kundenprojekten, die in der Vergangenheit nur durch aufwändige Einzellösungen zu realisieren gewesen wären, sind nun schnell und in hoher Qualität umsetzbar“, erklärt Dr. Alexander Swienty, Head of Channel Management bei Insiders Technologies. „Dabei fokussieren wir uns nicht allein auf begeisternde Technologie, sondern haben vor allem den konkreten Business-Nutzen im Blick. Neben der einfachen Nutzbarkeit in der Cloud ist uns daher besonders wichtig, dass wir auf unserem Marketplace nur solche KI-Services anbieten, die für unsere Partner und Kunden sicher, skalierbar und rentabel sind.“

Der Insiders Marketplace für KI-Services aus der Insiders Cloud steht ab sofort allen Kunden, Partnern und Interessenten zur Verfügung. Weitere Informationen zur den KI-Services aus der Insiders Cloud und dem Insiders Marketplace: https://insiders-marketplace.com/de/

Weitere Informationen über den Hersteller intelligenter Software für Prozessautomatisierung auf Basis von KI: https://www.insiders-technologies.com/

Insiders Technologies ist technologisch führender und marktetablierter Anbieter von Software zur Cognitive Process Automation. Mehr als 5.000 Kunden aus allen Branchen vertrauen bei der Optimierung ihrer dokumentzentrierten Geschäftsprozesse auf die innovativen Lösungen des Produkthauses aus Kaiserslautern. Als erfolgreichstes Spin-Off des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) hat es sich Insiders zur Aufgabe gemacht, modernste KI in echten Kundennutzen zu überführen. Dank neuester Deep Learning-Technologien verstehen die Software-Lösungen heterogene Inhalte, extrahieren geschäftsrelevante Informationen, automatisieren Transaktionen und verkürzen Reaktionszeiten. Dabei sind der technologische Pioniergeist und die Agilität ein Garant für kontinuierliche Innovationen und Produkte am Puls der Zeit.

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„Spielend“ zum Excellence Award

"Spielend" zum Excellence Award

Foto: Christina Poersch – christinapoersch.com

Niedernhausen, 17. November 2023 – Ulrich Münchbach, ein Fachmann im Bereich der Digitalisierung und Gamification, wurde beim ‚Internationalen Speaker Slam‘ in Niedernhausen für seine Konzepte mit dem Excellence Award ausgezeichnet. Die Veranstaltung, die in diesem Jahr einen Rekord mit 201 Rednern aus 27 Ländern verzeichnete und bereits in Metropolen wie New York, Wien und München stattfand, zeichnete sich durch die Präsentation zukunftsweisender Ideen aus.

Als Experte in der Automatisierung von Geschäftsprozessen und der Entwicklung funktionaler Web-Lösungen hat Münchbach gezeigt, dass die Integration von moderner Technologie und der Förderung menschlicher Potenziale wesentlich für die Entwicklung von Unternehmen in der digitalen Ära ist. Sein Vortrag „Digitalisierung & Gamification Hand in Hand“ unterstrich, wie entscheidend diese Kombination für den Erfolg in der heutigen Geschäftswelt ist.

Münchbachs Ansatz zur Gamification im Geschäftskontext – der Einbindung spielähnlicher Elemente in die Arbeitsumgebung – illustriert, wie durch solche Innovationen Motivation und Engagement gesteigert und gleichzeitig messbare Verbesserungen erzielt werden können. Beispielsweise in der Senkung der Reklamationsquoten und der Steigerung der Produktionseffizienz.

Seine Methoden bieten vielseitige Anwendungsmöglichkeiten für Unternehmen aller Branchen und stellen einen spürbaren Wettbewerbsvorteil dar. Münchbach betonte, dass die Herausforderung in der digitalen Welt darin besteht, „die individuellen, kreativen Stärken der Menschen zu fördern und intelligent mit digitalen Technologien in unseren Geschäftsprozessen zu verknüpfen.“

Er wies darauf hin, dass die erfolgreiche Implementierung dieser Strategien eine sorgfältige Planung erfordert, die auf die spezifischen Bedürfnisse jedes Unternehmens zugeschnitten sein muss.

Mit seiner Auszeichnung beim Speaker Slam bekräftigt Münchbach nicht nur seine Expertise in der Präsentation komplexer Ideen, sondern unterstreicht auch die Bedeutung seiner Konzepte für die Zukunft von Unternehmen in der digitalen Welt.

Digitalisierung, Automatisierung von Geschäftsprozessen, Gamification im Business-Kontext

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Online-Business aufbauen

Die passiv Suchenden erreichen

Wie Unternehmen ihren Bewerberpool erweitern können

Die passiv Suchenden erreichen

Informatives eBook von Christopher Zauner und Helmut Berger: „So funktioniert E-Recruiting heute“. (Bildquelle: Recruiting Heute GmbH)

Nicht genügend Interessenten und von denen, die sich bewerben, passt kaum jemand wirklich: Dieses Problem haben heute sehr viele Unternehmen, die neues Personal brauchen. Wie es sich lösen lässt? „Indem nicht nur die aktiv nach einer Stelle Suchenden in den Blick genommen werden“, sagt Christopher Zauner, Experte für moderne Mitarbeitergewinnung bei der Recruiting Heute GmbH aus Wels. „Es gibt einen riesigen Pool an Kandidatinnen und Kandidaten, die allerdings mit den üblichen Methoden nicht erreicht werden.“

Um die Dimensionen klarzumachen, vergleicht Zauner die Situation mit einem Eisberg: Bei dem sind nur etwa 10 Prozent der Gesamtmasse sichtbar, der Rest befindet sich unter Wasser. Analog dazu würden lediglich 10 Prozent der Personen auf dem Arbeitnehmermarkt aktiv nach einer Stelle suchen. Nur die lassen sich mit konventionellen Methoden wie Stellenanzeigen online und in den Printmedien erreichen. Um diese Bewerber aber buhlen sehr viele, denn sie sind sichtbar auf Jobportalen, in Online-Stellenbörsen, auf Karriereplattformen und Personalvermittler haben sie in der Kartei.

70 Prozent aller Personen auf dem Arbeitnehmermarkt bezeichnet Zauner als „passive Bewerberinnen und Bewerber“: 40 Prozent tragen die mit ihrem aktuellen Job Unzufriedenen bei, die aber nicht oder noch nicht aktiv auf der Suche sind. 30 Prozent sind zwar zufrieden am derzeitigen Arbeitsplatz, doch offen für neue Angebote. Und lediglich 20 Prozent sind tatsächlich gar nicht interessiert an einer neuen Stelle. „An die 40 und die 30 Prozent müssen Unternehmen ran, die bei den aktiven Bewerbern nicht zum Zuge kommen“, sagt Zauner. Manche würden versuchen, die Wettbewerber mit Benefits und Versprechungen auszustehen, „doch das funktioniert selten und ist nicht nachhaltig, wenn es dabei um falsche Versprechen geht“.

Potenzielle Bewerber dort abholen, wo sie sich aufhalten
Als Alternative empfiehlt Zauner sich auf eben jene zu fokussieren, die nicht die Jobbörsen durchforsten und dennoch eine neue berufliche Herausforderung wollen. Fragt sich nur, wie diese Fokussierung in der Praxis aussehen soll. Eines ist für Zauner klar: „Auf die übliche Art und Weise wird es nicht gehen. Stattdessen ist digitales Recruiting gefragt.“ Für offene Posten sollte dort geworben werden, wo dies den meisten Menschen auffällt – also zum Beispiel in den Sozialen Medien oder Interessenportalen. Hier gelte es, die Algorithmen solcher Seiten zu nutzen, die es erlauben, nach bestimmten Zielgruppen zu selektieren. So wird die Anzeige bevorzugt bei denen eingeblendet, die sich tatsächlich dafür interessieren könnten.

Auch Plattformen für Kleinanzeigen sind laut Zauner eine gute Option, wenn man Streuverlust vermeiden will. Hier bietet es sich an, gegen Bezahlung in einer Rubrik zu inserieren, die häufig von der Zielgruppe besucht wird. Wer einen Automechaniker sucht, sollte etwa bei „Autoersatzteile“ inserieren. Zudem kann die Region des Unternehmens ausgewählt werden. Das erlaubt es, für wenig Geld potenzielle Bewerber zu einer Bewerbung zu animieren. Attraktiv sei das vor allem für kleine und mittlere Unternehmen, meint Zauner. „Die haben nämlich bei den aktiv Stellensuchenden gegenüber großen Betrieben und Konzernen oft das Nachsehen.“ Wenn sie in der Region auf sich aufmerksam machen, erreichen sie diejenigen, die dort bleiben wollen und dafür auf ein vielleicht woanders höheres Gehalt verzichten.
Apropos Regionalität: Auch bei den Printanzeigen sind solche, die in lokalen Medien geschaltet werden, besonders gut für die Ansprache passiv Suchender geeignet.

Den Umkreis des Unternehmens deckt man zudem mit Inseraten auf den Internetseiten der jeweiligen Stadt ab. Gerade Menschen, die eine Stelle haben, möchten nicht unbedingt umziehen, sich woanders einen neuen Freundeskreis suchen müssen oder den Partner mit diesen Dingen konfrontieren. „Wer arbeitslos ist, nimmt meist all das in Kauf, aber wer das nicht ist, der wechselt viel eher in der Region“, so Zauners Erfahrung.

Kandidaten nicht überfordern
Weil passive Bewerberinnen und Bewerber nicht bereit sind, allzu viel Zeit zu investieren, sollte die Kontaktaufnahme sehr übersichtlich gestaltet werden. Zauner empfiehlt, im ersten Schritt nur die E-Mail-Adresse, den Namen und Vornamen abzufragen. Qualifikationen und Persönlichkeitsmerkmale könnten später ermittelt werden – etwa über ein automatisiertes Interview per Chatbot. „Das reduziert den Aufwand für beide Seiten und vermittelt dem Unternehmen dennoch einen ersten Eindruck“, sagt Zauner. Zudem ermögliche es die Standardisierung, die verschiedenen Bewerber besser zu vergleichen. Besonders gut geeignet seien Fragen, die mit Ja oder Nein oder mit Zahlen – etwa von 1 bis 10 – zu beantworten sind.

Fünf Tipps für das Erreichen passiv Stellensuchender
1.Machen Sie sich klar, dass sehr viele Beschäftigte mit ihrer aktuellen Stelle unzufrieden sind oder neue Herausforderungen suchen!
2.Holen Sie die passiv Stellensuchenden dort ab, wo sie sich in ihrer Freizeit gern aufhalten!
3.Setzen Sie auf Regionalität, also etwa Webpräsenzen Ihrer Stadt oder die regionale Eingrenzung bei Anzeigen auf Sozialen Medien!
4.Nutzen Sie auch Kleinanzeigen in Ihrer Region und achten Sie dabei auf eine zu Ihrer Zielgruppe passende Rubrik!
5.Sorgen Sie dafür, dass potenzielle Bewerber wenig Zeitaufwand haben – etwa mit einem automatisierten Interview per Chatbot!

Die Recruiting Heute GmbH aus Wels ermöglicht dank Automatisierung und Digitalisierung die erhöhte Sichtbarkeit eines Unternehmens, die Identifizierung von KandidatInnen sowie die Vorqualifizierung von BewerberInnen. Ohne die bestehenden Prozesse zu verändern, können freie Stellen zeitsparend und kosteneffizient besetzt werden. Unternehmen erlangen damit im „War for talents“ einen Wettbewerbsvorteil.

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KI-Integration: Gleichgewicht zwischen Technologie und Mensch

Warum es wichtig ist, aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen, bevor Künstliche Intelligenz im Unternehmen eingeführt wird

KI-Integration: Gleichgewicht zwischen Technologie und Mensch

Cosima von Kries, Nintex Director, Solution Engineering EMEA (Bildquelle: @Nintex)

Die Nachfrage nach Künstlicher Intelligenz (KI) in Unternehmen steigt, da Unternehmen ihr Potenzial zur Förderung von Innovation, Effizienz und Wachstum erkannt haben. Laut einer aktuellen Studie von Deloitte sagen 94 % der Unternehmen, dass KI-unterstützte Automatisierungslösungen ein kritischer Erfolgsfaktor in den nächsten 5 Jahren darstellen.

„Der Wettlauf um die Einführung von KI ist offensichtlich. Da die Möglichkeiten der KI immer weiter zunehmen, ist es für Unternehmen wichtig, wertvolle Lehren aus früheren Automatisierungsimplementierungen zu ziehen. Eine überstürzte Einführung von KI, ohne aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen, kann die Effektivität von KI ungewollt beeinträchtigen,“ warnt Cosima von Kries, Nintex Director, Solution Engineering EMEA.

Im Jahr 2019 stellte EY fest, dass 30 bis 50 % der initiierten RPA-Projekte scheitern. Viele Unternehmen tappten in die Falle, zuerst die Technologie zu implementieren und erst später über das Problem nachzudenken, das sie lösen sollte. Dies führte häufig zu verminderten Produktivitätsgewinnen, ohne dass die gesamte Organisation davon überzeugt werden konnte.

Die Unternehmen stellen sich auf die möglichen Herausforderungen der Skalierung der Automatisierung ein. So ergab eine Studie über RPA im Jahr 2023, dass 42 % der Befragten Ende 2022 in RPA investierten, und weitere 54 % gaben an, dass sie im Jahr 2023 zu investieren beabsichtigen.

Wie wichtig es ist, KI richtig einzusetzen

Angesichts der rasanten Entwicklung der KI und ihres Potenzials, die Arbeitsweise zu beeinflussen, ist es wichtig, dass die Unternehmensleitung die Sache richtig angeht. Der Einsatz von KI auf funktionaler Ebene allein reicht nicht aus. Um das volle Potenzial von KI auszuschöpfen, müssen Unternehmen eine echte Größenordnung und Reichweite anstreben, die über die anfänglichen Implementierungen hinausgeht und eine transformative, unternehmensweite Integration ermöglicht. Um dies zu erreichen, müssen Unternehmen mit Wachsamkeit vorgehen und ein tiefes Verständnis für frühere Automatisierungsprozesse mitbringen.

„Das Hauptaugenmerk bei der Einführung von KI sollte darauf liegen, einen innovativen Mehrwert für das Geschäft und die Unternehmensbewertung zu schaffen. Indem sie die gemachten Erfahrungen aus früheren Automatisierungsbemühungen beachten, können Führungskräfte vermeiden, Fehler zu wiederholen und fundierte Entscheidungen treffen. So können Unternehmen sicherstellen, dass ihre KI-Initiativen halten, was sie versprechen, und zu einem echten transformativen Geschäftsumfeld beitragen,“ erläutert Cosima von Kries die Lage näher.

Die KI-Landschaft kann in den nächsten fünf bis zehn Jahren über Erfolg oder Misserfolg von Unternehmen entscheiden, daher sollte sie, wie Gartner sagt, ein zentrales Prinzip und kein Projekt sein.

Mehr Eile, weniger Tempo

Eiliges Handeln kann zu unerwarteten Ergebnissen führen. In der Aufregung über die Einführung von KI beeilen sich viele Teams, die nächste Iteration zu nutzen, um nicht in einen Rückstand zu geraten. Aber wenn man gedankenlos neue KI-Versionen auf die herkömmliche Automatisierung aufbaut, kann es passieren, dass man scheitert.

Mangelndes Verständnis bei der schnellen Implementierung von KI kann erhebliche Auswirkungen auf Mitarbeiter und Management haben. Ohne ein umfassendes Verständnis der Technologie, einschließlich ihrer Stärken, Schwächen und potenziellen Auswirkungen auf Aufgaben, sind kritische Fehler und unbeabsichtigte Folgen wahrscheinlich.

Darüber hinaus droht eine fehlerhafte Datenanalyse, wenn KI-Systeme nicht adäquat programmiert oder beaufsichtigt werden. Dies kann zu fehlerhaften Entscheidungen und Vorhersagen führen und die durch mangelndes Verständnis verursachten Probleme noch verschärfen.

Ausreichend an Sicherheit und Ethik denken

Die Sicherheit, ein kritischer Aspekt der KI-Implementierung, wird bei der überstürzten Einführung dieser Technologie oft übersehen. KI-Systeme sind, wie alle digitalen Gegenstücke, anfällig für Cyber-Bedrohungen. Bei einer übereilten Implementierung von KI fehlen möglicherweise die erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen, so dass Unternehmen potenziellen Cyberangriffen und Datenschutzverletzungen ausgesetzt sind.

Unzureichende Tests von KI-Systemen sind ein weiteres Risiko im Zusammenhang mit einer schnellen Implementierung. Werden keine gründlichen Tests durchgeführt, kann es zu Systemfehlern oder -ausfällen kommen, sobald die KI in den Arbeitsablauf integriert ist, was den Betrieb und die Effizienz stört.

Auch ethische Bedenken sind im Zusammenhang mit einer raschen KI-Implementierung von großer Bedeutung. KI kann potenziell die Privatsphäre verletzen und ein Verhalten an den Tag legen, das ethische Dilemmata aufwirft. Bei einer überstürzten Einführung bleibt möglicherweise nicht genügend Zeit, um Schutzmaßnahmen und Vorschriften richtig zu implementieren. Angesichts der leistungsstarken Fähigkeiten der KI ist es unerlässlich, die KI-Maschine sorgfältig zu steuern und in einigen Fällen einzuschränken, um sicherzustellen, dass sie im Rahmen der Richtlinien arbeitet, und ihren beabsichtigten Charakter und Fokus beibehält.

Ungenauigkeit stellt eine weitere Herausforderung dar, insbesondere bei generativer KI, die eine beträchtliche Kreativität aufweisen kann. Kreativität kann zwar wünschenswert sein, sie kann aber auch zu unvorhersehbaren Ergebnissen führen, wenn sie nicht sorgfältig gesteuert wird.

Ist Governance der Schlüssel zum Erfolg?

Als RPA zum ersten Mal auf den Plan trat, wurden in den Unternehmen explosionsartig neue Bots eingesetzt, aber in vielen Fällen fehlte es an der entsprechenden Governance. Plötzlich hatten Unternehmen keinen Überblick mehr darüber, wie viel Automatisierung eingesetzt wurde, wie alt sie waren, wie fehleranfällig oder genau sie waren und ob sie korrigiert und verändert werden mussten. Die Implementierung unterschiedlicher KI-Lösungen im gesamten Unternehmen ohne eine Möglichkeit, diese zu koordinieren und zu steuern, lädt dazu ein, dieselben Fehler zu wiederholen.

„Wenn es um die Einführung von KI geht, sind methodisches Vorgehen, eine gründliche Analyse, Feinabstimmung und die richtige Einschränkung der KI-Nutzung, angemessene Tests und die Beibehaltung des Menschen im Mittelpunkt die wichtigsten Zutaten, um die Dinge beim ersten Mal richtig zu machen, ohne die Belegschaft zu verärgern,“ fasst Cosima von Kries zusammen.

Feinabstimmung des KI-Rezepts

Es ist von entscheidender Bedeutung, dass das KI-Rezept stimmt, bevor man versucht, es zu skalieren. Automatisierungsprojekte können scheitern, wenn es an der Koordination zwischen den Beteiligten mangelt oder die kollektiven Automatisierungsziele missverstanden werden.

Bei einigen Formen der Automatisierung wird KI in großem Umfang eingesetzt, z. B. bei der intelligenten Dokumentenverarbeitung (IDP), bei der KI zur OCR und Dokumenterkennung eingesetzt wird und die dann die Handhabung und Verarbeitung der daraus resultierenden digitalisierten Informationen automatisiert. Obwohl es diese Praxis schon seit vielen Jahren gibt, muss der gesamte Prozess immer noch von Menschen durchgeführt werden, um Unstimmigkeiten und Ausnahmen zu behandeln, da die Technologie nicht vollkommen präzise ist.

„In der sich schnell entwickelnden Landschaft der KI-Einführung ist eine zentrale Wahrheit klar: Es ist von größter Bedeutung, dass der Mensch bei jeder Initiative im Vordergrund steht. Während die Verlockung der transformativen Kraft der KI für Unternehmen groß ist, müssen wir daran denken, dass der wahre Maßstab für den Erfolg in unserer Fähigkeit liegt, das Potenzial der KI zu nutzen und gleichzeitig das Wohlbefinden unserer Teams zu gewährleisten. Technologie sollte den Menschen stärken, nicht ersetzen,“ so Cosima von Kries abschließend.

Weitere Informationen zur Dokumentation und Automatisierung von Arbeitsabläufen:
https://www.nintex.com/workflow-automation/process-mapping/
https://www.nintex.de/prozessplattform/advanced-workflow/

Quellennachweis:
-https://www2.deloitte.com/us/en/pages/consulting/articles/state-of-ai-2022.html
-https://www.ey.com/en_us/consulting/five-design-principles-to-help-build-confidence-in-rpa-implement
-https://eco-cdn.iqpc.com/eco/files/channel_content/posts/ianspendsandtrends2023-046g9RBqFX2A2EjAsYEwTpkvd33h3VT7xz2xqF7akb.pdf

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MR.KNOW zeigt, wie KI und NO-CODE die Prozessautomatisierung revolutionieren

BPM 4.0 Summit 2023

MR.KNOW zeigt, wie KI und NO-CODE die Prozessautomatisierung revolutionieren

KI- und NO-CODE-BPM-Spezialist MR.KNOW auf dem BPM 4.0 Summit 2023 (Bildquelle: Bild: BPM 4.0 Summit)

Auf dem BPM 4.0 Summit kommen in Berlin am 22. bis 24. November wieder mehr als 150 Entscheidungsträger zusammen, um sich über Neuheiten im Bereich der Geschäftsprozesse auszutauschen. Mit dem Ziel, Produktivität, Qualität sowie Effizienz und Kosteneinsparungen zu steigern, informieren über 60 Referenten und Aussteller über neue Entwicklungen im Bereich Prozessmanagement und Automatisierung. Auch das Unternehmen Inspire Technologies GmbH wird mit seinem Produkt „MR.KNOW – BPM“ als Business Partner auf der Veranstaltung vertreten sein und seine Innovationen in KI-gestützter Prozessautomatisierung und NO-CODE-BPM vorstellen.

Als führendes Unternehmen im Bereich der Prozessautomatisierung ist MR.KNOW von Inspire Technologies aus dem Schwarzwald auch in diesem Jahr mit einem Stand auf dem BPM 4.0 Summit vertreten. Seinen Fokus legt das Unternehmen darauf, den Einstieg ins Prozessmanagement möglichst nutzerfreundlich zu gestalten. Dabei setzt es auf Low- und No-Coding sowie die automatische Erstellung von Prozessmodellen mithilfe von Künstlicher Intelligenz. So soll es mit MR.KNOW auch für technisch unerfahrene Nutzer möglich sein, Anwendungen zu entwickeln und sie individuell anzupassen. Auch mit den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der MR.KNOW – BPM Suite und der leistungsstarken BPM-Engine will das Unternehmen die Fachbesucher im Maritim proArte Hotel Berlin überzeugen. Im neuen Format „World Cafe“ wird Dr. Michael Otte, Co-Founder und CEO der Inspire Technologies GmbH, die Teilnehmer zum Austausch einladen. Themen werden die Anpassung von Prozessen mithilfe von KI, die Standardisierung von Prozessmodellen und die Einführung von Low-Code- und No-Code-Automation sein. Start ist am zweiten Veranstaltungstag (23. November 2023) um 11:30 Uhr.

Interessenten des Unternehmens sind eingeladen, schon im Vorfeld einen Demo-Termin unter www.mrknow.ai/kontakt zu vereinbaren, um die Chance auf ein kostenfreies VIP-Kundenticket für den BPM 4.0 Summit zu erhalten.

Über MR.KNOW by Inspire Technologies GmbH:
Lösungen ohne Programmierung: von einfach bis komplex mit der NO-CODE-BPM Software von MR.KNOW. Dabei unterstützt MR.KNOW IT-Projektmanager und Citizen Developer bei der Automatisierung ihrer Prozesse und ermöglicht so einen besonders leichten Einstieg in die Prozessautomatisierung mit Künstlicher Intelligenz, digitalen Assistenten oder der Prozessaufnahme über das Process-Board. Weitere Informationen: www.mrknow.ai

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Digitalisierung im Mittelstand: Die Schlüsselrolle der Mensch-Maschine-Interaktion

Digitalisierung im Mittelstand: Die Schlüsselrolle der Mensch-Maschine-Interaktion

COSUTEC GmbH – Digitalisierung des Mittelstandes

Die moderne Geschäftswelt steht mitten in einer der bedeutendsten Umwälzungen ihrer Geschichte: die digitale Transformation. Insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) eröffnet sich eine neue Ära der Chancen und Herausforderungen. Doch wie gelingt es, diesen Wandel nachhaltig und erfolgreich zu gestalten? Eine maßgebliche Antwort liegt in der geschickten Verschmelzung von menschlichem Know-how und digitaler Intelligenz. Björn Reinhardt, renommierter Software-Architekt und Geschäftsführer der COSUTEC GmbH in Berlin, betont: „Die Interaktion zwischen Mensch und Maschine ist der Dreh- und Angelpunkt für eine gelungene digitale Transformation im Mittelstand.“ In diesem Artikel beleuchten wir die strategische Bedeutung dieser Interaktion und wie sie Europas Zukunft im Kontext von Ressourcenschutz und Klimawandel prägen kann.

Die Dynamik der digitalen Revolution

Die digitale Transformation hat die Geschäftswelt in den letzten Jahren wie ein Sturm erfasst. Doch gerade im KMU-Sektor gilt es, diesen Wandel als Chance zu begreifen. Laut einer Studie der Universität Zürich aus dem Jahr 2022 hat sich gezeigt, dass KMUs, die gezielt auf digitale Technologien setzen, nicht nur wettbewerbsfähig bleiben, sondern ihre Arbeitsprozesse optimieren und Ressourcen schonen können. Hierbei spielen KI und Automatisierung eine entscheidende Rolle. Björn Reinhardt verdeutlicht: „Der gezielte Einsatz von KI und Automatisierung kann Unternehmen dabei unterstützen, Prozesse effizienter zu gestalten und ihre Mitarbeiter von monotonen Aufgaben zu entlasten.“

Der Schlüssel: Optimierte Mensch-Maschine-Interaktion

Die Interaktion zwischen Mensch und Maschine steht im Zentrum dieser Transformation. Die COSUTEC GmbH setzt auf einen partnerschaftlichen Ansatz, wie Reinhardt betont: „Unsere Softwarelösungen sind darauf ausgerichtet, nahtlos in die Arbeitsprozesse unserer Kunden zu integrieren und den technologischen Vorsprung spürbar zu machen.“ Intelligente Assistenzsysteme und Chatbots können die Kommunikation mit Kunden erleichtern und somit die Kundenzufriedenheit erhöhen, wie eine Untersuchung des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Informationstechnik aus dem Jahr 2021 zeigt.

Planung und Umsetzung als Schlüssel zum Erfolg

Die erfolgreiche Integration digitaler Technologien erfordert eine umsichtige Planung und eine auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnittene Umsetzung. Hierbei ist die enge Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Abteilungen unverzichtbar. „Die IT-Abteilung, Fachbereiche und das Management müssen Hand in Hand arbeiten, um die maßgeschneiderte Lösung zu schaffen“, betont Reinhardt. Die COSUTEC GmbH setzt hierbei auf Kontinuität und Nachhaltigkeit, wie der Leitspruch „Continuous Sustainable Technology“ bereits verdeutlicht.

Die Zukunft gestalten: Chancen erkennen und nutzen

Die digitale Transformation bietet den KMUs eine Vielzahl von Chancen, um sich nicht nur zu behaupten, sondern zu verbessern. Eine erfolgreiche Umsetzung ermöglicht nicht nur die Erschließung neuer Märkte, sondern auch eine gesteigerte Effizienz und Qualität der Arbeitsprozesse. Laut einer Analyse des McKinsey Global Institute aus dem Jahr 2020 können KMUs, die konsequent digitale Technologien nutzen, ihre Produktivität um bis zu 20 Prozent steigern. Hierbei ist eine offene Unternehmenskultur von essenzieller Bedeutung. „Innovation und Veränderungsbereitschaft müssen gefördert werden“, unterstreicht Reinhardt.

Fazit: Eine Zukunft mit Weitsicht gestalten

Die digitale Transformation im KMU-Sektor ist mehr als nur ein Schlagwort. Sie ist eine Notwendigkeit, um wettbewerbsfähig zu bleiben und den ökologischen Herausforderungen gerecht zu werden. Die enge Verzahnung von Mensch und Maschine eröffnet vielfältige Möglichkeiten, die es zu nutzen gilt. Die COSUTEC GmbH zeigt, dass die Zukunft bereits begonnen hat: „Unsere maßgeschneiderten Lösungen unterstützen Unternehmen dabei, die digitale Transformation nachhaltig zu gestalten und die Ressourcen optimal zu nutzen.“ Es liegt nun in den Händen der KMUs, diesen Weg mutig zu beschreiten und sich für die kommenden Herausforderungen zu rüsten.

Autor: Valentin Jahn, Diplom-Soziologe & Zukunftsforscher

Über den Autor:
Valentin Jahn ist Diplom-Soziologe mit technikwissenschaftlicher Richtung im Verkehrswesen (Studium an der Technischen Universität Berlin). Seit mehr als 10 Jahren in der Projektleitung „Digitalisierung“ und seit über 15 Jahren als Berater mit Schwerpunkt Mobilität (DB Bahn, Cisco, UBER, Gründer und Unternehmer Mobility Data Lab GmbH) beheimatet.

Häufig gestellte Fragen, warum der Digitalisierungsrückstand aufgeholt werden muss:

1. Was sind die Vorteile einer optimierten Interaktion zwischen Mensch und Maschine für KMUs in Bezug auf die digitale Transformation?

Eine optimierte Interaktion zwischen Mensch und Maschine bietet KMUs zahlreiche Vorteile im Hinblick auf die digitale Transformation. Durch den gezielten Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) und Automatisierung können Prozesse effizienter gestaltet und die Produktivität gesteigert werden. Mitarbeiter können sich auf anspruchsvollere Aufgaben konzentrieren und innovative Lösungen entwickeln, während wiederkehrende und zeitaufwändige Tätigkeiten von Maschinen erledigt werden. Dadurch können KMUs ihre Ressourcen effizienter nutzen, Kosten senken und wirtschaftlicher arbeiten. Eine optimierte Interaktion kann auch zu einer verbesserten Kundenkommunikation und Kundenzufriedenheit beitragen, beispielsweise durch den Einsatz von Chatbots und intelligenten Assistenzsystemen im Kundenservice.

2. Wie können KMUs ihre Digitalisierungsprojekte sorgfältig planen und erfolgreich umsetzen?

Für KMUs ist es wichtig, ihre Digitalisierungsprojekte sorgfältig zu planen und erfolgreich umzusetzen. Zunächst sollten sie ihre individuellen Bedürfnisse und Ziele analysieren und technologische Lösungen finden, die zu ihren spezifischen Anforderungen passen. Dabei müssen sie auch die vorhandenen Ressourcen und Kompetenzen im Unternehmen berücksichtigen. Eine enge Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Abteilungen, wie zum Beispiel der IT-Abteilung, den Fachabteilungen und dem Management, ist entscheidend für den Erfolg der Digitalisierungsoffensive. KMUs sollten außerdem eine offene Unternehmenskultur fördern, die Innovationsbereitschaft unterstützt, und ihre Mitarbeiter ermutigen, neue Ideen zu entwickeln und neue Technologien zu erproben. Eine Veränderungsbereitschaft auf allen Ebenen des Unternehmens ist notwendig, um eine erfolgreiche digitale Transformation zu gewährleisten.

3. Wie können KMUs von der digitalen Transformation profitieren und wettbewerbsfähig bleiben?

Die digitale Transformation bietet KMUs zahlreiche Chancen, um wettbewerbsfähig zu bleiben und sich weiterzuentwickeln. Durch die Implementierung digitaler Technologien können Unternehmen neue Märkte erschließen, ihre Wettbewerbsfähigkeit erhöhen und ihre Geschäftsprozesse optimieren. Durch den gezielten Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) und Automatisierung können Prozesse effizienter gestaltet und die Produktivität gesteigert werden. Dies führt zu einer Verbesserung der Qualität der Arbeitsprozesse und einer Entlastung der Mitarbeiter von wiederkehrenden und zeitaufwändigen Tätigkeiten. KMUs haben die Möglichkeit, ihre Ressourcen effizienter zu nutzen und ihre Kosten zu senken. Eine erfolgreiche digitale Transformation erfordert jedoch eine enge Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Abteilungen und eine Veränderungsbereitschaft auf allen Ebenen des Unternehmens.

Willkommen bei der COSUTEC GmbH in Berlin! Unser Name steht für Continous Sustainable Technology. Wir bieten maßgeschneiderte Softwarelösungen, die nahtlos in Ihre Prozesse integriert werden. Als Ihr Partner streben wir langfristige Zusammenarbeit an, basierend auf Vertrauen und Effizienz. Mit Fokus auf den DACH-Raum sind wir Experten in individueller Softwareentwicklung. Unsere SaaS-Lösungen steigern Unternehmenseffizienz – Software und Hosting inklusive. Kontaktieren Sie uns für eine technologische Partnerschaft, die Ihre Ziele vorantreibt.

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pds integriert Angebotsworkflow zur Automatisierung von Angebotsprozessen

Mit dem Angebotsworkflow erweitert der Rotenburger Spezialist für cloud-fähige Handwerkersoftware pds GmbH seine Lösung um ein neues Workflow-Modul.

pds integriert Angebotsworkflow zur Automatisierung von Angebotsprozessen

Mit dem Angebotsworkflow hat pds ihr Lösungsportfolio um eine neue Workflow-Komponente erweitert

Mit dem Angebotsworkflow erweitert der Rotenburger Spezialist für cloud-fähige Handwerkersoftware pds GmbH seine Lösung um ein neues Workflow-Modul und zahlreiche neue Funktionen, um die Abläufe rund um die Angebotserstellung, Aufgabenzuweisung und Angebotsfreigabe sowie den Versand zu vereinfachen.

„Der pds Angebotsworkflow ist eine Neuerung, die vielen Handwerksbetrieben in der wichtigen Angebotsphase eine Reihe von manuellen Arbeitsschritten abnimmt und damit auch die Angebotsphase verkürzt. Damit sind Handwerksbetriebe nicht nur in der Lage, Angebote schneller an den Kunden zu übersenden, sondern auch die Zusammenarbeit bei der Erstellung von Angeboten nachhaltig zu verbessern“, so Stephanie Ladiges, Product Management bei der pds GmbH.

Individualisierbare Workflow-Aufgaben
So ist es Handwerksbetrieben ab sofort möglich, Workflow-Aufgaben zu jeder Projektphase zu definieren. Dies kann sowohl Aufgaben im Angebot, als auch außerhalb des Angebotes umfassen, wie z. B. eine „Photovoltaik-Genehmigung des örtlichen Netzbetreibers einholen“ oder den „Schornsteinfeger informieren“. Beim Start der pds Software sieht jeder Anwender eine Übersicht seiner jeweiligen Aufgaben, die für den weiteren Angebotsprozess noch zu erledigen sind, so dass keine Aufgaben vergessen werden und keine unnötigen Verzögerungen auftreten.

Doch damit nicht genug: Die pds Software unterstützt den Anwender zudem mit Aufgaben im Angebot, wie beispielsweise dem Eintragen der Kundenanschrift oder dem Abgabedatum, indem sie direkt in die zu befüllenden Felder springt. Die auszufüllenden Felder lassen sich dabei individuell vom Handwerksbetrieb selbst festlegen. Die Anwender der pds Software können die Aufgaben damit schnell und bequem erledigen.

Mehrstufige Freigabeprozesse
Auch bei der Freigabe von Angeboten unterstützt pds Software mit dem neuen Workflow. Die Angebote können nicht nur von einer einzigen, sondern auch von mehreren Personen oder in mehrstufigen Prüfungen freigegeben werden. Diese sogenannten summenbasierten Freigabeprozesse geben Handwerksbetrieben zusätzliche Möglichkeiten an die Hand, um für ein Angebot die optimalen Ansprechpartner einzubinden und die Zuverlässigkeit der Kalkulation zu verbessern. Sind zudem bestimmte Ansprechpartner, z. B. aufgrund von Urlaub oder Krankheit, während des Angebotsprozesses nicht verfügbar, kann in der pds Software eine Vertreterregelung für jeden Ansprechpartner hinterlegt werden. Jeder Vertreter erhält daraufhin die Aufgaben und Angebote zur weiteren Bearbeitung in seiner persönlichen Dashboard-Übersicht.

Einfache digitale Signatur in der pds Software
Um Angebote automatisch und ohne handschriftliches Gegenzeichnen unterschreiben zu lassen, wurde in die pds Software eine einfache digitale Signatur integriert. So können etwa der Kalkulator, der Freigeber und/oder der Bauleiter auf einfache Weise das Dokument für die Aussendung signieren. Wer das Angebot offiziell vor dem Versand an den Kunden unterschreibt, kann individuell in den Einstellungen festgelegt werden.

Vorkonfigurierter Standardversand
Ist der Freigabeprozess abgeschlossen und das Angebot gegengezeichnet, können Handwerksbetriebe das Angebot künftig mit nur einem Mausklick auf dem präferierten Versandweg an den Kunden übermitteln. Soll das Angebot üblicherweise per E-Mail verschickt werden, öffnet sich beim Klick auf den Versand-Button automatisch das Mailfenster mit dem angehängten Angebotsdokument. Wünscht ein Kunde das Angebot auf dem Postweg zu erhalten, wird mit dem Klick auf den Versandbutton das Angebot versandbereit ausgedruckt. Für jeden Kunden werden automatisch die präferierten Versandeinstellungen geladen. Das reduziert die Fehlerquote und beschleunigt den Versandprozess, da der Blick in die Stammdaten des Kunden künftig obsolet wird.

Automatische Erinnerungen
Naht das hinterlegte Abgabedatum des Angebotes, ohne dass das Angebot ausgegeben wurde, können sich Handwerksbetriebe automatisch erinnern lassen. Dabei können Handwerksbetriebe individuell festlegen, wie viele Tage die pds Software vorab eine Erinnerung an offene Angebots-Aufgaben ausgeben soll. Sollten sich offene Aufgaben in der persönlichen Übersicht häufen, erlaubt die automatische Erinnerung zeitkritischer Aufgaben eine bessere Priorisierung für die Abarbeitung offener Tasks.

Automatisierte Prozesse im Handwerk durch digitale Workflows
Neben dem Eingangsrechnungs- und Urlaubsworkflow hat die pds GmbH das Lösungsangebot der pds Handwerkersoftware mit dem Angebotsworkflow um einen weiteren Workflow erweitert. „Die Weiterentwicklung der Workflows für pds Software wird auch in anderen Arbeitsbereichen von uns weiter vorangetrieben, um Handwerksbetriebe aller Größenordnungen bei täglichen Routineaufgaben zu entlasten und manuelle Arbeitsschritte gezielt zu automatisieren“, gibt Stephanie Ladiges einen Ausblick. Die Workflows der pds Software erweitern das bestehende Produktportfolio der cloud-fähigen pds Software und pds Apps, um dem Digitalisierungsprozess im Handwerk einen weiteren Feinschliff zu verleihen.

Über pds
Mit rund 50-jähriger Branchenerfahrung entwickelt die pds GmbH digitale Lösungen für Handwerk und Bau für alle Prozesse von der Kalkulation über das Bestellwesen, Lagerwirtschaft, Serviceaufträge, Ressourcenplanung bis zur Rechnung sowie optional einem ganzheitlichen Finanz- und Personalwesen. Damit deckt pds Software alle Anforderungen des Bauhaupt- und Baunebengewerbes vollumfänglich ab – bei beständiger Flexibilität der Softwaremodule. Bereits über 45.000 Anwender organisieren mit pds Software ihre Geschäftsabläufe ganzheitlich, voll digital, mobil über moderne Apps und auf Wunsch jederzeit verfügbar in der Cloud. Rund 180 Mitarbeitende und ein dichtes Partnernetzwerk betreuen die Kunden bundesweit. Weitere Informationen: www.pds.de

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Die Kombination von ecoDMS und dem WORKZ Add-on ist eine effektive Möglichkeit, die Dokumentenverwaltung in Unternehmen zu optimieren.

ecoDMS ist ein Dokumentenmanagementsystem (DMS), das Unternehmen dabei hilft, ihre Dokumente zu organisieren, zu speichern und zu verwalten. Mit dem WORKZ Add-on können Unternehmen wiederkehrende Aufgaben in ecoDMS automatisieren und so ihre Effizien

Die Kombination von ecoDMS und dem WORKZ Add-on ist eine effektive Möglichkeit, die Dokumentenverwaltung in Unternehmen zu optimieren.

Dokumentenmanagementsystem

Aachen, im September 2023. In der heutigen digitalen Welt werden Unternehmen und Privatleute mit immer mehr elektronischen Dokumenten konfrontiert. Diese Dokumente müssen effizient archiviert und verwaltet werden, um den Überblick zu behalten und Compliance-Anforderungen zu erfüllen.

ecoDMS ist ein Dokumentenmanagementsystem (DMS), das dabei hilft, alle Dokumente zu organisieren, zu speichern und zu verwalten. Es isr eine flexible und skalierbare Lösung, die sich an die individuellen Bedürfnisse von Unternehmen anpasst. Die Software bietet eine Reihe von Funktionen, die die Dokumentenverwaltung vereinfachen, darunter:

Digitalisierung:
ecoDMS ermöglicht die Digitalisierung von Papierdokumenten, um sie gemeinsam mit allen anderen, digitalen Dateien in elektronischer Form in einem zentralen Archiv zu verwalten. Über eine integrierte Scanner-Schnittstelle kann man Papierdokumente bequem ins ecoDMS scannen und archivieren.

Archivierung digitaler Dokumente:
Digitale Dokumente, wie Office-Dateien, PDF-Dokumente, E-Mails, Präsentationen, Bilder und vieles mehr, können mit wenigen Mausklicks in ecoDMS archiviert werden. Hierfür bietet ecoDMS verschiedene Speicheroptionen, um Dokumente schnell und revisionssicher zu archivieren. So gibt es zum Beispiel eine Drag und Drop Archivierung, ein praktisches Sidepanel, Plugins für MS Office, OpenOffice, LibreOffice, Outlook und Thunderbird und einen PDF/A-Drucker zur Archivierung aus beliebigen, druckfähigen Anwendungen.

Verwaltung:
ecoDMS bietet Funktionen zur Organisation und Verwaltung von Dokumenten, wie z. B. Kategorisierung, Indexierung und Rechteverwaltung. Zudem gibt es ein Clipboard zum manuellen Erstellen eigener Dokumenten-Sammlungen, eine Versionsverwaltung, einen PDF-Editor und vieles mehr.

Suche:
Intuitive Suchfunktionen helfen bei der Recherche im Archiv. Unter anderem verfügt ecoDMS über eine intelligente Volltextsuche mit automatischer Volltexterkennung. Über diese können Dokumente schnell und einfach gefunden werden.

WORKZ: Das Add-on für automatisierte Abläufe in ecoDMS

Das WORKZ Add-on für ecoDMS ist eine Erweiterung des Systems, die sich auf die Automatisierung von wiederkehrenden Aufgaben in der Dokumentenverwaltung konzentriert. Es ermöglicht die Definition von festen Abläufen und die Automatisierung von Routinen zur Kenntnisnahme und Freigabe von Dokumenten. Das Add-on bietet auch die Möglichkeit, Dateien und Dokumente aus einem bestimmten Ordner im Dateisystem automatisch in ecoDMS zu importieren. Zudem können E-Mails mit ihren Anhängen in ecoDMS importiert werden. Das WORKZ Add-on ermöglicht eine Konfiguration von Intervallen für den automatischen Import von Dokumenten und E-Mails. Es können auch spezifische Aktionen nach dem Import ausgelöst werden, beispielsweise die Initiierung eines Freigabeprozesses.

Durch die Automatisierung von kleineren Workflows in ecoDMS können Unternehmen Aufgaben effizienter erledigen.

Die Kombination von ecoDMS und dem WORKZ Add-on ist eine effektive Möglichkeit, die Dokumentenverwaltung in Unternehmen zu optimieren.

Unter www.ecodms.de gibt es ausführliche Produktinformationen und eine kostenlose Testversion. Die Demoversion verfügt 30 Tage über den Funktionsumfang von ecoDMS inklusive WORKZ Add-on. Lizenzen für die Vollversion gibt es zum fairen Preis im ecoDMS Onlineshop.

***Digitalisierung – Archivierung – Prozesse automatisieren***

Im Zeitalter der digitalen Kommunikation und den damit einhergehenden Vorgaben zur Datenspeicherung von Dateien, E-Mails, Dokumenten und Informationen gewinnt die Bedeutung elektronischer Archivierung und Datenverwaltung kontinuierlich an Relevanz.

Die ecoDMS GmbH mit Sitz in Aachen ist ein innovatives Unternehmen, das sich auf hochwertige Software-Lösungen für Dokumenten-Management, Archivierung und Workflow spezialisiert hat. Mit einer fundierten Expertise und langjähriger Erfahrung bietet das Unternehmen erstklassige Software zur Archivierung, Verwaltung und Automatisierung von Unternehmensprozessen an.

Unsere Lösungen sind sowohl für kleine, mittelständische und große Firmenkunden als auch für Privatnutzer konzipiert. Wir setzen auf faire Preismodelle und benutzerfreundliche, individuell anpassbare Softwareanwendungen, um die Bedürfnisse unterschiedlichster Kunden zu erfüllen.

***Entstehung und Entwicklung***
Die Wurzeln von ecoDMS reichen zurück bis ins Jahr 2004, als die applord GmbH ein Großkunden-Projekt zur digitalen Posteingangsbearbeitung umsetzte. Basierend auf umfassender Erfahrung in den Bereichen Dokumentenarchivierung und Workflow entwickelte applord den ecoDMS Server – die Grundlage für das heutige Dokumenten-Management-System ecoDMS.

Am 01.10.2014 gründeten die Geschäftsführer Michael Schmitz und Helge Lühmann die ecoDMS GmbH in Aachen als Teil der renommierten applord Unternehemsgruppe. Die Vertriebsrechte für das Software-Paket „ecoDMS“ wurden erfolgreich auf die ecoDMS GmbH übertragen.

Heute zählt das Unternehmen europaweit mehr als 20.000 Business- und Privatkunden. Darüber hinaus kann die ecoDMS GmbH auf ein umfangreiches Kompetenznetzwerk verweisen, das aus rund 1.400 IT-Systemhäusern besteht. Diese haben unsere Software erfolgreich in ihr Angebot integriert und bieten unsere Lösungen in Kombination mit fachkundigen Dienstleistungen an.

***Produktinnovation und Vielfalt***
Die ecoDMS-Produktfamilie wird kontinuierlich erweitert, um leistungsstarke, praxisgerechte und leicht bedienbare Softwarelösungen anzubieten:

ecoDMS: Unser Dokumenten-Management-System ermöglicht die Archivierung, Verwaltung und Suche nach Daten, Informationen und Dokumenten
WORKZ Add-on: Optimiert und automatisiert vor allem wiederkehrende Aufgaben in der Dokumentenverwaltung mit dem Dokumenten-Management-System ecoDMS
ecoMAILZ: Automatisches E-Mailarchiv für ein- und ausgehende E-Mails inklusive Anhänge
ecoWorkflow: Automatisierung individueller Unternehmensprozesse

***Einzigartiges Geschäftsmodell***
Die ecoDMS GmbH zeichnet sich durch ein einzigartiges Geschäftsmodell aus, das sich von Mitbewerbern abhebt. Wir setzen auf moderne Vertriebswege, verzichten auf umweltschädliche Datenträger und Postversand sowie auf Fremdlizenzen, um faire Preise zu gewährleisten. Die Kosten für unsere Software-Vollversionen sind in der Branche einmalig.

Der Verkauf erfolgt bequem über unseren Online-Shop, wo Kunden Lizenzen und Support bargeldlos erwerben können. Die Zustellung erfolgt umgehend per E-Mail nach abgeschlossener Zahlung.

Vor dem Kauf bieten wir umfassende Informationen auf unserer Webseite an. Hier finden Sie alle Vertriebs-, Preis- und Produktinformationen sowie kostenlose Handbücher, die Installation, Einstellungen und Funktionen im Detail erläutern. Kostenlose Videos und Demoversionen ermöglichen einen unverbindlichen Softwaretest.

***Teil der applord Unternehmensgruppe***
Die ecoDMS GmbH hat Ihren Firmensitz im nordrhein-westfälischen Aachen in Deutschland. Zusammen mit den Firmen applord und detai Solutions aus dem deutschen Nordrhein-Westfalen und applord Information Technologies aus dem österreichischen Kärnten bildet ecoDMS den starken Leistungsverbund der applord Unternehmensgruppe (applord Holding Europe GmbH). Alle Firmen agieren europaweit.

Die applord Unternehmensgruppe ist spezialisiert auf die Planung, Entwicklung und Bereitstellung maßgeschneiderter Softwarelösungen mit den Schwerpunkten: künstliche Intelligenz, Dokumenten-Management, E-Mailarchivierung und Workflow. Für Großkunden sind wir außerdem der zuverlässige Partner für die Betreuung von IT-Systemen als Managed Services.

Kontakt
ecoDMS GmbH
Michael Schmitz
Dresdener Straße 1
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+49 241 47 57 235
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