Archives Juni 2025

Gesunde Unternehmen, starke Region

Die „Gesundheitsfreunde“ bringen frischen Wind in die betriebliche Gesundheitsförderung in Oberbayern

Gesunde Unternehmen, starke Region

Doreen Brüsehaber und Alexander Hawlik

München/Landkreis – In einer Zeit, in der der Arbeitsalltag zunehmend von Stress und Bewegungsmangel geprägt ist, erkennen mehr Unternehmen in Oberbayern: Die Gesundheit der Mitarbeitenden ist ein entscheidender Erfolgsfaktor. Doch wie gelingt es, im hektischen Arbeitsalltag nachhaltige Gesundheitsimpulse zu setzen? Mit dieser Frage beschäftigen sich die „Gesundheitsfreunde“, ein junges Expertenteam mit Sitz in München, das sich auf betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) spezialisiert hat.

Hinter den Gesundheitsfreunden stehen Doreen Brüsehaber und Alexander Hawlik. Sie bringen langjährige Erfahrung aus den Bereichen Gesundheitsmanagement, Prävention und Unternehmensberatung mit. Ihr Ansatz: Jedes Unternehmen ist anders – und so sollte auch die Gesundheitsförderung maßgeschneidert sein. „Wir entwickeln gemeinsam mit unseren Kunden individuelle Konzepte, die wirklich zu den Menschen und den Herausforderungen vor Ort passen“, erklärt Doreen Brüsehaber.

Das Spektrum reicht von Workshops zu Stressmanagement und Ernährung über Bewegungsangebote bis hin zum achtsamen Leben und Arbeiten. Auch digitale Formate und hybride Lösungen gehören zum Portfolio. „Viele Beschäftigte wünschen sich flexible Angebote, die sich gut in den Arbeitsalltag integrieren lassen“, so Alexander Hawlik.

Die Gesundheitsfreunde sind in München und zahlreichen Landkreisen Oberbayerns aktiv – von Ebersberg über Starnberg bis nach Rosenheim und Bad Tölz. „Uns ist wichtig, dass wir Unternehmen persönlich und ortsnah betreuen können“, betont Hawlik. In den Firmen, besonders in mittelständischen Betrieben, sei der Bedarf an unkomplizierten, praxisnahen Lösungen groß.

Mehr als ein Trend: Warum BGF für Unternehmen lohnt
Die Vorteile für Unternehmen liegen auf der Hand: Weniger Fehlzeiten, höhere Motivation, ein besseres Betriebsklima und ein positives Arbeitgeberimage. „Gesunde Mitarbeitende sind das Fundament für nachhaltigen Unternehmenserfolg“, sind sich die Gründer einig. Auch die Beschäftigten profitieren: Sie erleben Wertschätzung, fühlen sich fitter und zufriedener im Job. Darüber hinaus ist betriebliche Gesundheitsförderung auch wirtschaftlich sinnvoll: Der Return on Invest (ROI) liegt nachweislich bei 1:2,7 Euro – das heißt, jeder investierte Euro bringt im Durchschnitt 2,70 Euro zurück (Quelle: Initiative Gesundheit und Arbeit (iga), Report 40, 2019).

Wer mehr über die Angebote der Gesundheitsfreunde erfahren möchte, findet Informationen und Kontaktmöglichkeiten auf der Website www.gesundheitsfreunde.com (https://www.gesundheitsfreunde.com). Unternehmen aus der Region sind eingeladen, sich unverbindlich beraten zu lassen – ob für einen ersten Gesundheitstag oder ein langfristiges BGF-Konzept.

Die Gesundheitsfreunde, Brüsehaber & Hawlik GbR, mit Sitz im Landkreis München sind zertifizierte Experten für betriebliche Gesundheitsförderung und unterstützen Unternehmen, Organisationen, Krankenkassen sowie Vereine dabei, die mentale und körperliche Gesundheit ihrer Mitarbeiter oder Mitglieder nachhaltig zu stärken.
Das Unternehmen wird von Doreen Brüsehaber und Alexander Hawlik geleitet, die gemeinsam über mehr als 15 Jahre Branchenerfahrung verfügen und ihre Kompetenzen in den Dienst gesunder und leistungsfähiger Teams stellen.

Kontakt
Brüsehaber & Hawlik GbR
Doreen Brüsehaber
Am Jägereck 32
85635 Höhenkirchen-Siegertsbrunn
01712126653
http://www.gesundheitsfreunde.com

Wirtschaft im Umbruch – Unternehmen brauchen mehr als KI

Change-Prozesse werden nötig, um in die Zukunft zu gehen

Wirtschaft im Umbruch - Unternehmen brauchen mehr als KI

Starke Wurzeln für stürmische Zeiten

Wenn ein traditionsreicher Mittelständler in Süddeutschland nach 85 Jahren Insolvenz anmeldet, weil Absatzmärkte wegbrechen und die Digitalisierung verschlafen wurde, ist das kein Einzelfall mehr. Die aktuellen Umbrüche – geopolitisch, wirtschaftlich, technologisch – fordern Unternehmen auf allen Ebenen. Es geht nicht mehr nur um Anpassung, sondern um ein tiefgreifendes Umdenken: Wie können Organisationen handlungsfähig bleiben, wenn sich die Spielregeln scheinbar über Nacht ändern? Und welche Rolle spielt Künstliche Intelligenz (KI) in diesem Kontext?

Change-Prozesse werden nötig, um in die Zukunft zu gehen (https://janszky.de/)
Viele Unternehmen investieren aktuell in KI, automatisieren Prozesse und hoffen auf Effizienzgewinne. Doch technische Lösungen allein machen noch keinen zukunftsfähigen Betrieb. Es braucht Menschen, die Wandel verstehen, annehmen und gestalten können – und Führungskräfte, die Orientierung geben. Genau hier liegt die Stärke von Leadership, das auf Verbindung und Vertrauen setzt. Denn in Zeiten der Unsicherheit entsteht Stabilität durch Haltung – und durch starke Wurzeln.
Keynote Speaker und Change-Kommunikatorin Bettina Stark bringt diese Haltung auf die Bühne. In ihrer bildreichen Keynote zum Thema Change, Resilienz und Networking „Change braucht starke Wurzeln“ (https://www.redner-change-kommunikation.de/keynote-change-resilienz) nutzt sie die Metapher des Mammutbaums: ein Symbol für Tiefe, Netzwerk, Standkraft und Anpassungsfähigkeit. Seine Widerstandsfähigkeit beruht nicht auf Höhe oder Größe, sondern auf einem fein verzweigten Netzwerk im Boden – ähnlich wie in Organisationen. Wer Resilienz entwickeln will, muss zunächst die eigenen Ressourcen erkennen und aktivieren.

Change ist kein Trend, sondern ein Dauerzustand –
davon ist Bettina Stark, Keynote Speaker für wirksame Kommunikation im Change (https://www.rednermacher.de/redner/redner-change-zukunft-diversity-motivation-gsa/), überzeugt. Und: Unternehmen, die auf ein belastbares Netzwerk bauen, offen für neue Wege bleiben und ihr Leadership mutig weiterentwickeln, sind nicht nur krisenfester, sondern auch attraktiver für die Mitarbeitenden von morgen. KI kann hierbei unterstützen, aber nicht führen. Sie liefert Daten, keine Haltung. Die entscheidende Frage bleibt: Wie können wir Technologie nutzen, ohne Menschlichkeit zu verlieren?

Zukunft entsteht nicht von selbst –
Organisationen, die auf eine lange Geschichte zurückblicken, tragen nicht nur Erfahrung in sich, sondern auch Verantwortung: für Stabilität im Wandel. Erfahrungen zeigen, dass Resilienz in Unternehmen nicht allein aus Strukturen entsteht, sondern aus Haltung, Beziehung und der Fähigkeit, gemeinsam zu lernen. Wenn Bestehendes sich verändert und Zukunft neu gedacht werden muss, braucht es Kommunikation, Information und Zeit zur Reflexion. Und damit sind Unternehmen auch für die kommenden 85 Jahre gut aufgestellt.

Als Unternehmensberaterin und Impulsgeberin für die Neuausrichtung von Kommunikationsprozessen in Unternehmen berät Bettina Stark GeschäftsführerInnen auf dem Weg zum neuen Erfolg. Sie hält dabei ein für Organisationen strategisch wichtiges Thema stets im Blick: Die Kommunikation als Taktgeber im Changemanagement.
Mit ihrer Offenheit für Neues, ihrem Vertrauen zu sich selbst, ihren Führungs- und Unternehmererfahrungen sowie dem Feedback ihrer Kunden ist Bettina Stark seit über 10 Jahren im DACH-Bereich als Beraterin unterwegs.
In ihren Vorträgen begeistert die gelernte Bankkauffrau und Diplom Therapeutin ihre ZuhörerInnen mit ihren Erfahrungen und dem Wissen, dass in jedem Menschen alle Ressourcen, Potenziale und Fähigkeiten vorhanden sind, um individuelle Ziele zu erreichen.
Zwischen 2021 und 2023 gestaltete Bettina Stark als Präsidentin der German Speakers Association die Geschicke des deutschen Berufsverbandes für Redner, Trainer und Coaches. Ihr Motto für ihre zweijährige Präsidentschaft lautete: Der Vielfalt eine Stimme geben.

Profitieren Sie von den Unternehmererfahrungen von Bettina Stark und vor allem von ihrem Blick auf das Wesentliche, sei es für Mensch oder Unternehmen.

Kontakt
Bettina Stark
Bettina Stark
Auenstraße 15
63791 Karlstein
06188-9946880
www.bettinastark.de

OneStream-Studie zeigt: Deutsche CFOs stehen unter wachsendem Druck bei steigenden strategischen Erwartungen

Um Innovation und langfristiges Wachstum zu fördern, müssen CFOs in Deutschland ihre Systeme modernisieren und Kompetenzlücken schließen – so das Ergebnis der aktuellen OneStream-Studie.

OneStream (https://www.onestream.com/de?utm_source=Advertising&utm_medium=GrowSaaS&utm_campaign=press_release_F2035_Germany), Anbieter einer führenden Enterprise Performance Management Plattform für das CFO-Office, hat den Bericht “ Finance 2035: Return to Investment – Der deutsche Markt (https://www.onestream.com/de/resources/finance-2035-germany-derivative/?utm_source=Advertising&utm_medium=GrowSaaS&utm_campaign=press_release_F2035_Germany)“ veröffentlicht. Die Plattform modernisiert Finanzfunktionen wie Abschluss, Konsolidierung, Reporting, Planung sowie Forecasting auf Basis vereinheitlichter Finanz- und operativer Daten. Die Studie, die 1.500 internationale Führungskräfte und 500 Investoren befragte, zeigt: CFOs in Deutschland befinden sich an einem entscheidenden Wendepunkt. Während die Erwartungen an CFOs als strategische Unternehmenslenker steigen, werden viele weiterhin durch veraltete Systeme und kritische Kompetenzlücken ausgebremst.

„CFOs in Deutschland stehen an einem Scheideweg. Angesichts zunehmender wirtschaftlicher Herausforderungen bietet sich die klare Chance, die strategische Ausrichtung von Unternehmen maßgeblich zu prägen – vorausgesetzt, sie verfügen über die richtigen Tools, Talente und die Vision, strategisch zu führen“, so Matthew Rogers, Executive Vice President EMEA bei OneStream. „Unsere Forschung zeigt: Deutsche CFOs sind bereit, ihre Rolle neu zu definieren – mit modernen Systemen und einheitlichen Daten als Grundlage.“

Zentrale Studienergebnisse:

CFOs unter Druck: Strategische Anforderungen nehmen zu
Die Rolle des CFOs in Deutschland verändert sich rasant. Fast sieben von zehn deutschen Führungskräften (69 %) geben an, dass die Anforderungen an CFOs in den vergangenen drei bis fünf Jahren deutlich gestiegen sind. Diese Entwicklung wird sich nach Ansicht von nahezu zwei Drittel der deutschen CFOs (59 %) bis zum Jahr 2035 noch intensivieren.

Ein schnell wandelndes makroökonomisches Umfeld beschleunigt diesen Prozess. 74 % der deutschen Führungskräfte (CFOs) geben an, dass sie aktuell mehr Druck auf das Top-Management ausüben, um das Wachstum voranzutreiben und Risiken zu managen. Fast die gleiche Anzahl (71%) sieht sich gleichzeitig als die wichtigsten Treiber für die Unternehmensperformance innerhalb der Geschäftsführung.

CFO-Potenziale ausschöpfen: Investitionen und Wachstum ermöglichen
Internationale Investoren sehen im CFO eine Schlüsselrolle für die langfristige Strategie. 85 % der weltweit befragten Investoren sind der Meinung, dass CFOs eine strategische Vision entwickeln müssen, um die besten Investitionen für ihr Unternehmen zu sichern.

Deutsche CFOs konzentrieren sich tendenziell stärker auf kurzfristige Themen wie Investor Relations, Kostenmanagement und das operative Geschäft. Im Gegensatz dazu erwarten globale Investoren eine umfassende Unternehmensstrategie. Dies bietet Chancen: In Unternehmen, bei denen der CFO als wesentlicher Treiber für strategisches Wachstum angesehen wurde, haben Investoren ihre Anfangsinvestition durchschnittlich um 2,6 % erhöht.

Hürden auf dem Weg nach vorn: Veraltete Systeme und fehlende Kompetenzen bremsen CFOs aus
Zwar sind deutsche CFOs bereit für eine strategischere Rolle – doch sie müssen erhebliche Hürden überwinden. Die größten Herausforderungen: veraltete Legacy-Systeme (67 %) und Kompetenzlücken im Finanzteam (78 %). Zudem sind 71% der deutschen Führungskräfte der Meinung, dass Kurzsichtigkeit in der strategischen Planung das größte Risiko für Unternehmen heutzutage darstellt.

Der Handlungsdruck steigt: 62 % der deutschen Führungskräfte sind überzeugt, dass Unternehmen, die heute nicht in Technologie, Infrastruktur und Kompetenzen investieren, in fünf Jahren nicht mehr wettbewerbsfähig sein werden.

Gleichzeitig zeigen deutsche CFOs deutliche Veränderungsbereitschaft: 73 % stimmen zu, dass sich die Finanzfunktion weiterentwickeln muss – weg vom klassischen Berichtswesen hin zur aktiven Steuerung von Prognosen und strategischen Initiativen.

Mehr erfahren
Weitere Informationen und den Download des Reports finden Interessenten hier: Finance 2035: Return to Investment – Der deutsche Markt.

Über die Studie
OneStream arbeitete mit der Agentur Man Bites Dog zusammen, um eine globale Umfrage unter 1.500 Führungskräften großer Unternehmen (ab 1.000 Mitarbeitenden und einem Mindestumsatz von 500 Millionen USD) sowie 500 Investoren mit einem verwalteten Vermögen zwischen 10 Milliarden und über 3 Billionen USD durchzuführen.

Die Befragung umfasste 1.000 CFOs, 250 CEOs und 250 Bereichsleiter – darunter Führungskräfte aus den Bereichen Operations, Einkauf, Vertrieb, Finanzen, Kundenerlebnis und regionale Geschäftsleitungen. 210 der Befragten stammen aus Deutschland. Die Studie wurde durch qualitative Interviews mit CFOs und weiteren Führungskräften ergänzt und im Jahr 2024 von Coleman Parkes Research durchgeführt.

Die Befragten kamen aus Australien, Deutschland, Frankreich, Singapur, dem Vereinigten Königreich und den USA und vertreten Branchen wie Finanzdienstleistungen, Industrie, Gesundheitswesen, öffentlichen Sektor sowie Konsumgüter und Handel.
Um detailliertere Ergebnisse der Studie zu erhalten und eine kostenlose Kopie des vollständigen Berichts herunterzuladen, besuchen Interessenten bitte finance2035.com (https://www.finance2035.com/?utm_source=Advertising&utm_medium=GrowSaaS&utm_campaign=press_release_F2035_Germany).

Über OneStream Software
OneStream unterstützt moderne Finanzteams dabei, über die bloße Berichterstattung hinaus die Zukunft des Unternehmens aktiv zu gestalten. Die Plattform ist führend im Enterprise-Finance-Bereich und vereinheitlicht Finanz- und operative Daten, integriert KI für bessere Entscheidungen und höhere Produktivität und stärkt die Rolle des CFOs als strategische Führungskraft.
Mit der cloudbasierten Digital Finance Platform modernisiert OneStream das CFO-Office. Die Lösung kombiniert zentrale Finanz- und operative Prozesse in einer Plattform, nutzt KI für Planung und Forecasting und bietet dank erweiterbarer Architektur größtmögliche Flexibilität bei sich wandelnden Geschäftsanforderungen.
OneStream zählt über 1.600 Kunden, darunter 17% der Fortune 500, mehr als 300 Partner für Implementierung und Entwicklung sowie über 1.500 Mitarbeitende. Die Vision: das Betriebssystem für moderne Finanzfunktionen zu werden. Weitere Informationen unter: onestream.com

Kontakt
OneStream Software Deutschland
Yoskha Malais
Große Gallusstraße 16-18
60311 Frankfurt am Main
+31 (0) 6 53522810
www.onestream.com/de

Stefan Joost ist neuer Channel Manager DACH & Eastern Europe bei Claroty

NIS2 und verschärfte Sicherheitslage Treiber für die Nachfrage im Bereich CPS-Security

Stefan Joost ist neuer Channel Manager DACH & Eastern Europe bei Claroty

Stefan Joost, Channel Manager für DACH und Eastern Europe von Claroty

Stefan Joost ist neuer Channel Manager für DACH und Eastern Europe bei Claroty, Spezialist für die Sicherheit von cyber-physischen Systemen (CPS). Sein Schwerpunkt liegt dabei auf der Entwicklung und Umsetzung einer Fokus-Partner-Strategie, in deren Rahmen er Top-Partner identifizieren und ein entsprechendes Netzwerk aufbauen wird. In dieser Position folgt er auf Ismayil Basusta, der innerhalb des Unternehmens andere Aufgaben übernimmt.

Stefan Joost ist seit 2012 im Cybersecurity-Channel tätig und hat dabei das komplette Spektrum von der IT- bis hin zur OT-Sicherheit kennengelernt und weiß somit um die spezifischen Eigenheiten und die verschiedenen Anforderungen in den unterschiedlichen Bereichen. Seine Stationen umfassten dabei unter anderem CyberArk, SailPoint und Illusive Networks. Zuletzt hatte er in verschiedenen Rollen bei Nozomi Networks den Channel in der Region aufgebaut.

„Immer mehr Unternehmen erkennen aufgrund der verschärften aktuellen Sicherheitslage und gesetzlicher Vorgaben wie der NIS2 einen akuten Handlungsbedarf“, erklärt Joost. „Dies treibt die Nachfrage nach intelligenten Sicherheitslösungen für cyber-physische Systeme weiter an und hilft uns, das nächste Kapitel unserer Unternehmensgeschichte zu schreiben. Wir suchen deshalb Partner, die mit uns die nächsten Schritte unseres Wachstums gehen wollen.“ In diesem Zusammenhang hat Claroty zuletzt sein Channel-Commitment unterstrichen und mit ectacom einen weiteren Distributor für die Region gewonnen.

Die speziell für cyber-physische Systeme (CPS) entwickelte Security-Plattform von Claroty bietet eine tiefe Transparenz in sämtliche Assets und umfasst Exposure Management, Netzwerkschutz, sicheren Fernzugriff und Bedrohungserkennung, sowohl in der Cloud mit Claroty xDome als auch lokal mit Claroty Continuous Threat Detection (CTD). Dank mehrfach ausgezeichneter Sicherheitsforschung und einer Vielzahl von Technologie-Allianzen ermöglicht die Claroty-Plattform Unternehmen eine effektive Reduzierung von CPS-Risiken bei schneller Time-to-Value und geringeren Gesamtbetriebskosten. Claroty wird von Hunderten Unternehmen an Tausenden Standorten auf der ganzen Welt eingesetzt. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in New York und ist in Europa, im asiatisch-pazifischen Raum und in Lateinamerika vertreten. Weitere Informationen unter www.claroty.com.

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Stahlharte US-Zölle treffen Zulieferer mit voller Wucht

Viele mittelständische Stahl- und Metallverarbeiter beliefern US-Produzenten
Export wird zum Dilemma – Wettbewerbsfähigkeit sinkt weiter
WSM fordert rasches Eingreifen der EU: „Zölle müssen runter“

Stahlharte US-Zölle treffen Zulieferer mit voller Wucht

Viele Zulieferer der WSM-Branchen sind von den US-Zöllen direkt betroffen

Düsseldorf/Hagen, 4. Juni 2025. In der Stahlverarbeitung schlagen die 50 Prozent US-Zölle ein wie eine Bombe. Viele der rund 5.000 Unternehmen in den Branchen des Wirtschaftsverbands Stahl- und Metallverarbeitung (WSM) liefern über den Atlantik. Ihre Federn, Stanz- und Biegeteile etc. stecken beispielsweise in in den USA produzierten Fahrzeugen. Die Verdopplung der US-Zölle auf stahl- und aluminiumhaltige Teile trifft diese Zulieferer mit voller Wucht. Das jüngste Szenario macht ihren Export zum Fiasko und reduziert die angeschlagene Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen nochmals. Die EU muss mit aller Kraft eine Lösung finden“, fordert der WSM. „Der Handelskonflikt zeigt auch, wie wichtig es für die deutsche Wirtschaft ist, durch bessere Rahmenbedingungen wettbewerbsfähiger zu werden. Nur dann kann sie alternative Absatzmärkte bedienen.“

Riesendilemma: Zulieferer sind raus oder müssen um Mehrkosten ringen
„US-Produzenten werden versuchen, Zulieferer aufzutun, die nicht von den Zöllen betroffen sind. Werden sie fündig, ist der deutsche Lieferant vermutlich raus. Werden sie nicht fündig, weil das Teil zu speziell ist, beginnt das zermürbende Ringen um die Mehrkosten“, unterstreicht WSM-Hauptgeschäftsführer Christian Vietmeyer. „Beides ist ein Riesendilemma für Zulieferer. Die EU muss daher alles tun, um diesen Zollkonflikt aufzulösen.“ Nicht selten beinhalten Lieferverträge den Zusatz, dass der Lieferant Zölle tragen muss. „Bei 50 Prozent und niedrigen Margen ist das unmöglich und setzt Unternehmen unter enormen Verhandlungsdruck“, so Vietmeyer.

„Niemand hat die Margen, um diese bodenlosen Zölle aufzufangen“
„Dann produziere doch in den USA“, hieß es früher oft, wenn es um die Zollproblematik ging. Aber auch dieser Weg ist – selbst für Investitionswillige und -fähige – angesichts der erratischen US-Politik keine Lösung. Denn Investitionen setzen voraus, dass das Zielland rechtssicher und stabil ist. „Es geht kein Weg daran vorbei – die Zölle müssen herunter. Wir erwarten von der EU rasches Eingreifen. Niemand hat die Margen, diese bodenlosen Zölle aufzufangen“, unterstreicht der WSM.

Background WSM:
Die Stahl und Metall verarbeitende Industrie in Deutschland, das sind: rund 5.000 vorwiegend familiengeführte Betriebe, die mit über 500.000 Beschäftigten über 80 Milliarden Euro Umsatz im Jahr erwirtschaften. Die Unternehmen beschäftigen im Durchschnitt 100 Mitarbeiter und sind mit Abstand die wichtigsten Kunden der Stahlerzeuger.
Die Branche zeichnet sich durch hohe Spezialisierung und Wettbewerbsintensität aus. Die Unternehmen fertigen für die internationalen Märkte der Automobil-, Elektro- und Bauindustrie, den Maschinenbau und den Handel.
Der WSM ist Dachverband für 13 Fachverbände. Zusammen bündeln sie die Interessen einer der größten mittelständischen Branchen in Deutschland und sind Sprachrohr für deren wirtschaftspolitische Vertretung auf Länder-, Bundes- und europäischer Ebene. Sie suchen den Ausgleich mit marktmächtigen Abnehmern und Lieferanten aus Industrie und Handel. Und sie fordern bessere Rahmenbedingungen für Wachstum, Dynamik und Wettbewerb – ob bei Steuern, Abgaben, Recht, Forschung, Umwelt, Energie oder Technik.

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Dr. Rudolf Flösser analysiert innovative Finanzierungsmodelle für Schweizer Geschäftsimmobilien

Dr. Rudolf Flösser beleuchtet die Vielfalt der Finanzierungsmöglichkeiten für Geschäftsimmobilien im Schweizer Markt.

Dr. Rudolf Flösser analysiert innovative Finanzierungsmodelle für Schweizer Geschäftsimmobilien

Dr. Rudolf Flösser

Die Finanzierung von Geschäftsimmobilien in der Schweiz hat sich in den letzten Jahren diversifiziert, berichtet Dr. Rudolf Flösser (https://www.rudolf-floesser.ch/). Während der klassische Bankkredit nach wie vor eine zentrale Rolle spielt, gewinnen innovative Finanzierungsmodelle zunehmend an Bedeutung. Mezzanine-Finanzierungen, die eine Mischform aus Eigen- und Fremdkapital darstellen, ermöglichen flexible Strukturen. Sale-Leaseback-Transaktionen bieten Unternehmen die Möglichkeit, Kapital freizusetzen und gleichzeitig die Immobilie weiter zu nutzen. Crowdfunding und Real Estate Investment Trusts (REITs) eröffnen neue Wege zur Kapitalbeschaffung. Die Wahl des optimalen Finanzierungsmodells hängt von Faktoren wie der Unternehmensgrösse, der Branche und den spezifischen Eigenschaften der Immobilie ab. Experten wie Dr. Rudolf Flösser empfehlen einen ganzheitlichen Ansatz, der sowohl kurzfristige Liquiditätsanforderungen als auch langfristige strategische Ziele berücksichtigt.

Traditionelle Finanzierungsmodelle für Schweizer Geschäftsimmobilien

Die Finanzierung von Geschäftsimmobilien in der Schweiz basiert nach wie vor stark auf bewährten, traditionellen Modellen. Diese Ansätze bilden oft das Fundament für komplexere Finanzierungsstrukturen und werden von vielen Unternehmen und Finanzinstituten aufgrund ihrer Verlässlichkeit und Berechenbarkeit geschätzt.

An erster Stelle, so berichtet der Experte Dr. Rudolf Flösser, steht hier die klassische Hypothek, die von Schweizer Banken und Versicherungsgesellschaften angeboten wird. Bei diesem Modell wird die Immobilie als Sicherheit für den Kredit verwendet. Die Konditionen für Geschäftsliegenschaften unterscheiden sich dabei oft von denen für Wohnimmobilien, da das damit verbundene Risiko anders eingeschätzt wird. Typischerweise verlangen Kreditgeber bei Geschäftsimmobilien einen höheren Eigenkapitalanteil und berechnen höhere Zinsen.

Eine Variante der klassischen Hypothek ist die gewerbliche Hypothek, die speziell auf die Bedürfnisse von Unternehmen zugeschnitten ist. Sie berücksichtigt die spezifischen Eigenschaften und Risiken von Geschäftsimmobilien und kann flexiblere Rückzahlungsmodalitäten bieten.

Neben Hypotheken spielen auch Unternehmenskredite eine wichtige Rolle. Diese sind nicht direkt an die Immobilie gebunden, sondern basieren auf der Kreditwürdigkeit des Unternehmens. Sie bieten mehr Flexibilität in der Verwendung der Mittel, erfordern aber oft höhere Zinsen und strengere Kreditprüfungen.

Ein weiteres traditionelles Modell ist das Leasing von Geschäftsimmobilien, erklärt Dr. Rudolf Flösser. Hierbei erwirbt eine Leasinggesellschaft die Immobilie und vermietet sie langfristig an das Unternehmen. Dies ermöglicht es Unternehmen, Immobilien zu nutzen, ohne sie kaufen zu müssen, was die Bilanz entlastet und Kapital für das Kerngeschäft freisetzt.

Schliesslich gibt es noch die Möglichkeit der Finanzierung durch Genossenschaften oder Pensionskassen. Diese Institutionen sind oft bereit, in stabile Geschäftsimmobilien zu investieren und können insbesondere bei langjährigen und zuverlässigen Mietern attraktive Konditionen anbieten.

Jedes dieser traditionellen Modelle hat seine spezifischen Vor- und Nachteile, die sorgfältig gegen die individuellen Bedürfnisse und Ziele des Unternehmens abgewogen werden müssen. Die Wahl des richtigen Finanzierungsmodells kann erhebliche Auswirkungen auf die finanzielle Stabilität und Flexibilität eines Unternehmens haben.

Dr. Rudolf Flösser über innovative Finanzierungsansätze im Schweizer Markt

Der Schweizer Markt für Geschäftsimmobilien befindet sich in einer Innovationsphase, in der neue Finanzierungsmodelle traditionelle Ansätze ergänzen oder teilweise ersetzen. Diese innovativen Modelle bieten oft mehr Flexibilität und können besser auf die spezifischen Bedürfnisse der Unternehmen zugeschnitten werden.

Ein zunehmend beliebtes Modell ist die Mezzanine-Finanzierung. Diese Hybridform zwischen Eigen- und Fremdkapital füllt die Lücke zwischen der erstrangigen Hypothek und dem Eigenkapital. Mezzanine-Kapital ist nachrangig gegenüber klassischen Krediten, aber vorrangig gegenüber Eigenkapital. Es bietet Investoren höhere Renditen bei höherem Risiko und ermöglicht Unternehmen eine flexiblere Kapitalstruktur.

Eine weitere innovative Lösung sind Sale-Leaseback-Transaktionen, so Dr. Rudolf Flösser. Hierbei verkauft ein Unternehmen seine Immobilie an einen Investor und mietet sie gleichzeitig langfristig zurück. So können Unternehmen gebundenes Kapital freisetzen und gleichzeitig die operative Kontrolle über die Immobilie behalten. Dieses Modell gewinnt in der Schweiz an Popularität, insbesondere bei Unternehmen, die ihr Kapital in ihr Kerngeschäft investieren möchten.

Crowdfunding und Crowd-Investing sind relativ neue Phänomene auf dem Schweizer Immobilienmarkt. Diese Modelle ermöglichen es einer Vielzahl von Kleinanlegern, sich an der Finanzierung von Geschäftsimmobilien zu beteiligen. Für Unternehmen bietet dies eine alternative Kapitalquelle, insbesondere für Projekte, die auf dem traditionellen Finanzierungsweg nur schwer zu finanzieren wären.

Real Estate Investment Trusts (REITs) sind in der Schweiz noch nicht so etabliert wie in anderen Ländern, gewinnen aber an Bedeutung, berichtet Dr. Rudolf Flösser. Sie bieten Investoren die Möglichkeit, in ein diversifiziertes Portfolio von Geschäftsimmobilien zu investieren, und Unternehmen eine weitere Möglichkeit der Kapitalbeschaffung.

Ein weiterer innovativer Trend sind Green Bonds und Nachhaltigkeitsfinanzierungen. Diese Instrumente richten sich an Unternehmen, die in umwelt- oder sozialverträgliche Immobilienprojekte investieren. Sie können oft günstigere Konditionen bieten und sprechen eine wachsende Gruppe von Investoren an, die Wert auf Nachhaltigkeit legen.

Diese innovativen Ansätze erweitern das Spektrum der Finanzierungsmöglichkeiten für Schweizer Unternehmen erheblich. Sie erfordern jedoch oft ein tieferes Verständnis der komplexen Finanzstrukturen und eine sorgfältige Abwägung von Risiken und Chancen. Unternehmen sollten diese neuen Optionen im Kontext ihrer Gesamtstrategie und langfristigen Ziele betrachten.

Dr. Rudolf Flössers Einschätzung zur Wahl des optimalen Finanzierungsmodells

Dr. Rudolf Flösser betont die Bedeutung einer ganzheitlichen Betrachtung bei der Wahl des optimalen Finanzierungsmodells für Geschäftsimmobilien. Seine Analyse basiert auf jahrelanger Erfahrung und einem tiefen Verständnis der Schweizer Immobilien- und Finanzmärkte.

Laut Dr. Flösser ist der erste Schritt bei der Wahl eines Finanzierungsmodells eine gründliche Analyse der Unternehmenssituation. Dazu gehören die finanzielle Lage des Unternehmens, seine Wachstumsperspektiven, die Branchendynamik und die spezifischen Eigenschaften der zu finanzierenden Immobilie. Er betont, dass es kein allgemeingültiges Modell gibt, das für alle Situationen geeignet ist.

Ein wichtiger Aspekt, den Dr. Rudolf Flösser hervorhebt, ist die Notwendigkeit, kurzfristige Liquiditätsanforderungen mit langfristigen strategischen Zielen in Einklang zu bringen. Während einige Unternehmen möglicherweise von der Flexibilität einer Sale-Leaseback-Transaktion profitieren, könnte für andere der langfristige Vermögensaufbau durch Eigentum wichtiger sein.

Dr. Flösser weist auch auf die Bedeutung der Risikoverteilung hin. Er empfiehlt oft eine Kombination verschiedener Finanzierungsmodelle, um Risiken zu streuen und Flexibilität zu gewährleisten. So könne beispielsweise eine Mischung aus klassischen Hypothekendarlehen und Mezzanine-Kapital eine ausgewogene Lösung darstellen.

Ein weiterer Punkt, den Dr. Flösser betont, ist die Berücksichtigung des aktuellen Marktumfelds. Zinssätze, Immobilienpreise und regulatorische Rahmenbedingungen können sich schnell ändern und sollten in die Entscheidungsfindung einbezogen werden. Er rät Unternehmen, regelmässig ihre Finanzierungsstrukturen zu überprüfen und bei Bedarf anzupassen.

Dr. Flösser hebt auch die wachsende Bedeutung von Nachhaltigkeitsaspekten hervor. Er beobachtet einen Trend zu günstigeren Finanzierungskonditionen für umweltfreundliche und energieeffiziente Immobilien und rät Unternehmen, diesen Aspekt in ihrer Immobilienstrategie zu berücksichtigen.

Schliesslich betont Dr. Rudolf Flösser die Bedeutung einer gründlichen Due Diligence und einer professionellen Beratung. Die Komplexität moderner Finanzierungsmodelle und die spezifischen Anforderungen des Schweizer Marktes erfordern oft spezialisiertes Know-how, um die optimale Lösung zu finden und potenzielle Fallstricke zu vermeiden.

Wichtige Faktoren bei der Finanzierung von Geschäftsliegenschaften

Bei der Finanzierung von Geschäftsimmobilien in der Schweiz müssen Unternehmen eine Vielzahl von Faktoren berücksichtigen, um die optimale Finanzierungsstrategie zu entwickeln, berichtet Dr. Rudolf Flösser (https://finanzierung.rudolffloesser.ch/). Die folgenden Schlüsselfaktoren spielen dabei eine entscheidende Rolle:

Unternehmensprofil:
– Finanzielle Stabilität und Kreditwürdigkeit
– Branche und Geschäftsmodell
– Wachstumsaussichten und Zukunftspläne

Immobilienspezifische Faktoren:
– Standort und Marktattraktivität
– Zustand und Alter der Immobilie
– Nutzungsart und Flexibilität

Finanzielle Aspekte:
– Verfügbares Eigenkapital
– Cashflow-Prognosen
– Steuerliche Auswirkungen unterschiedlicher Finanzierungsmodelle

Marktbedingungen:
– Aktuelle Zinssätze und Zinsprognosen
– Immobilienmarkttrends
– Regulatorisches Umfeld

Risikobereitschaft:
– Toleranz gegenüber Zinsrisiken
– Bereitschaft zur Übernahme von Immobilienrisiken

Strategische Überlegungen:
– Langfristige Unternehmensziele
– Flexibilitätsbedarf
– Bilanzmanagement

Nachhaltigkeitsaspekte:
– Energieeffizienz der Immobilie
– Möglichkeiten der grünen Finanzierung

Zeitlicher Rahmen:
– Dringlichkeit der Finanzierung
– Geplante Haltedauer der Immobilie

Externe Faktoren:
– Verfügbarkeit verschiedener Finanzierungsquellen
– Bereitschaft der Kreditgeber

Rechtliche Aspekte:
– Vertragsgestaltung und -bedingungen
– Compliance-Anforderungen

Diese Faktoren müssen sorgfältig gegeneinander abgewogen werden, um eine massgeschneiderte Finanzierungslösung zu entwickeln. Dabei ist es oft sinnvoll, verschiedene Szenarien durchzuspielen und die Auswirkungen unterschiedlicher Finanzierungsmodelle auf die Gesamtsituation des Unternehmens zu analysieren.

Eine gründliche Bewertung dieser Schlüsselfaktoren hilft Unternehmen, fundierte Entscheidungen zu treffen und eine Finanzierungsstrategie zu entwickeln, erklärt Dr. Rudolf Flösser.

Dr. Rudolf Flösser ist ein Schweizer Immobilienspezialist mit jahrzehntelanger Erfahrung in Kapitalanlagen und Projektentwicklung. Sein Fokus liegt auf der Entwicklung und Umsetzung nachhaltiger und wirtschaftlich erfolgreicher Lösungen. Mit seiner strategischen Herangehensweise und tiefem Fachwissen unterstützt er Projekte und Unternehmen dabei, Mehrwert zu schaffen und langfristige Ziele zu erreichen. Dank eines starken Netzwerks und schlanker Strukturen reagiert er flexibel auf Markttrends und bietet maßgeschneiderte Lösungen für den Schweizer Immobilienmarkt.

Kontakt
Dr. Rudolf Flösser c/o Dr. Flösser Treuhand GmbH
Dr. Rudolf Flösser
Wuhrmattstrasse 23
4103 Bottmingen
+41 61 306 99 99
https://www.rudolf-floesser.ch/

Alvarez & Marsal Wettbewerbsindex Maschinen- und Anlagenbau 2025: Modular, digital, global – das ist die neue Effizienzformel

Alvarez & Marsal Wettbewerbsindex Maschinen- und Anlagenbau 2025:  Modular, digital, global - das ist die neue Effizienzformel

– A&M-Wettbewerbsindex für den Anlagen- und Maschinenbau fällt von 30 (2024) auf 19 Punkte (2025)
– Innovation durch Modularisierung und digitale Services: 73% der Unternehmen kombinieren „Design to Cost“ und „Design to Value“; 57% nutzen vernetzte Maschinen, 37% bieten digitale Services an.
– Fokus auf internationale Entwicklung und Produktion: 39% der Firmen verlagern F&E ins Ausland, 37% produzieren dort – zur Kostensenkung und besseren Kundenanbindung.

München, 04.06.2025 – Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau steht heute unter doppeltem Druck: er muss Innovationen sichern und gleichzeitig Kosten senken. Der aktuelle Wettbewerbsindex (https://www.alvarezandmarsal.com/de/insights/wettbewerbsindex-der-deutschen-industrie-2025) von Alvarez & Marsal (A&M) (https://www.alvarezandmarsal.com/) zeigt, wie sehr der internationale Wettbewerb auch dieser Branche zusetzt, da der Wettbewerb aus Asien technologisch stark aufholt und häufig auch günstiger ist.

Laut der von A&M mit der Deutschen Gesellschaft für Managementforschung (https://www.dgmf.org/) durchgeführten Studie bewerten 45/% der Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau ihre Wettbewerbssituation als „hoch“ bis „sehr hoch“. Mit 19 Punkten steht der Bereich somit auch an der Spitze aller befragten Branchen. Der Wert ist allerdings von sehr starken 30 Punkten im letzten Jahr stark gefallen. In der Konsequenz zeichnet sich ein Paradigmenwechsel ab.

„Es reicht nicht mehr aus, den Fokus nur auf Innovationen, Performance und Qualität zu richten und auf auskömmliches Preispremium zu bauen. Ohne Wettbewerbsfähigkeit bei den Kosten wird man im Markt nicht bestehen“, sagt Jürgen Geiger (https://www.linkedin.com/in/j%C3%BCrgen-geiger-8ba56927/), Managing Director bei A&M.

Die Zukunft der Branche ist vernetzt
Der Maschinen- und Anlagebau setzt zunehmend auf Digitalisierung – 57 % der befragten Unternehmen haben ihre Maschinen bereits zumindest teilweise vernetzt, 23% wollen in diesem Jahr nachziehen. Ziel sind intelligente Produktionsumgebungen, die nicht nur produzieren, sondern mitdenken. Sensoren messen Vibrationen, Energieverbrauch, Temperatur. Big-Data-Analysen ermöglichen Predictive Maintenance, Fernwartung, Prozessoptimierung. 37 % der Unternehmen bieten bereits digitale Services an; weitere 44 % planen diesen Schritt.

„Die Digitalisierung ihrer Kernprodukte und das Angebot digitaler Services ist für die deutschen Maschinen- und Anlagenbauer ein zentraler Erfolgsfaktor“, sagt Geiger. „Datenbasierte Services erhöhen nicht nur die Kundenbindung – sie schaffen auch neue Geschäftsmodelle.“

Das alte Erfolgsmodell der Highend-Lösungen zu Premiumpreisen erweist sich als nicht mehr praktikabel. Deshalb setzen 73 % der Unternehmen auf einen Strategiemix aus „Design to Cost“ und „Design to Value“. Nur Funktionen mit echtem Kundennutzen schaffen es ins Endprodukt. 23 % der befragten Unternehmen haben ihre Komponenten bereits vollständig modularisiert, weitere 58 % zumindest teilweise. Das senkt die Entwicklungskosten, ermöglicht schnellere Lieferzeiten, eine höhere Flexibilität und letztendlich bessere Margen.

„Der Einsatz von Design to Cost und Design to Value zeigt sehr anschaulich, wie Kosten- und Innovationsziele miteinander verbunden werden können und müssen“, erklärt Geiger. „Das muss zur DNA für die Kultur der Maschinen- und Anlagenbauer werden.“

Forschung, Entwicklung, Produktion – der Maschinenbau agiert zunehmend global
Der Innovationsstandort Deutschland verliert an Exklusivität: Bereits 39 % der befragten Entscheider entwickeln heute international – weitere 22 % planen diesen Schritt. Das erlaubt eine Entwicklung näher bei den Kunden und Unternehmen können so regionaler und schneller reagieren. Parallel verlagern 37 % der Unternehmen ihre Produktion ins Ausland, um von geringerer Regulierung, niedrigeren Lohnkosten und besserer Verfügbarkeit zu profitieren. Weitere Firmen werden 2025 diesem Beispiel folgen. Deutschlands Maschinen- und Anlagenbau setzt auf smarte Technik, digitale Services und setzt einen klaren Fokus auf Effizienz.

Über die Studie
Für den Wettbewerbsindex 2025 wurden 241 Topmanager aus allen Schlüsselindustrien persönlich oder in Form von Tiefen-Interviews befragt. Die Studie bewertet die Wettbewerbsfähigkeit anhand einer Skala von -100 bis +100 Punkten und analysiert die zentralen Herausforderungen und Strategien der Industrie.

Über Alvarez & Marsal
Alvarez & Marsal wurde 1983 gegründet und ist ein weltweit führendes Unternehmen für professionelle Dienstleistungen. Das Unternehmen ist bekannt für seine Führungsqualität, sein engagiertes, ergebnisorientiertes Handeln – Leadership, Action, Results und bietet Beratungs-, Leistungsverbesserungs- und Turnaround-Management-Services an. Alvarez & Marsal liefert praktische Lösungen für die individuellen Herausforderungen seiner Kunden. Mit seinem weltweiten Netzwerk von erfahrenen Mitarbeitern, erstklassigen Beratern sowie Experten mit langjähriger Erfahrung in Aufsichtsbehörden und Industrieunternehmen unterstützt Alvarez & Marsal Unternehmen, Vorstände, Private-Equity-Unternehmen, Anwaltskanzleien und Regierungsbehörden dabei, ihre Transformation voranzutreiben, Risiken zu minimieren und in jeder Wachstumsphase Mehrwert zu schaffen.
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Impulse durch Bulgariens Euro-Beitritt ab 2026

Pressemitteilung der Personalberatung Balkaninvest.eu (Bulgarien): Deutscher Geschäftsführer erwartet Impulse durch Bulgariens Euro-Beitritt ab 2026.

Impulse durch Bulgariens Euro-Beitritt ab 2026

Dirk Steffes-tun, Geschäftsfährer der Personalberatung Balkaninvest.eu EOOD

PRESSEMITTEILUNG
Sofia, 04. Juni 2026
Balkaninvest.eu: Personalberatung erwartet Impulse durch Bulgariens Euro-Beitritt ab 2026

Mit dem für 2026 geplanten Beitritt Bulgariens zur Euro-Zone sieht die in Sofia ansässige Personalberatung Balkaninvest.eu EOOD bedeutende Chancen für den Arbeitsmarkt und die internationale Zusammenarbeit.

„Der Euro-Beitritt ist ein starkes Signal für wirtschaftliche Stabilität und wird die Attraktivität Bulgariens für ausländische Investoren, gerade solche aus der Eurozone, weiter steigern“, so Dirk Steffes-tun, M.A., Gründer und Geschäftsführer der Personalberatung. „Wir erwarten, dass sich daraus auch neue Impulse für den bulgarischen Arbeitsmarkt und die grenzüberschreitende Rekrutierung ergeben.“

Die Einführung des Euro sei dabei für viele nur ein formaler Schritt, so Steffes-tun weiter:
„Die bulgarische Währung Lew ist seit fast 30 Jahren fest an den Euro beziehungsweise die Deutsche Mark gekoppelt. Damit unterscheidet sie sich von anderen Beitrittskandidaten. Es gab keinerlei Wechselkursschwankungen, und Bulgarien hat sich trotz dieses Korsetts wirtschaftlich sehr gut entwickelt. Man könnte also sagen, dass Bulgarien von Anfang an in der Euro-Zone mit dabei war.“
Auch im Alltag werde die Euro-Einführung deutliche Erleichterungen bringen:
„Bulgarien ist wirtschaftlich nahezu vollständig auf Europa fokussiert. Das ständige Geldwechseln war und ist sowohl für Unternehmen als auch für Privatpersonen lästig und teuer. Gut, dass damit bald Schluss ist!“

***
Balkaninvest.eu unterstützt seit 2009 internationale Unternehmen bei der Rekrutierung qualifizierter Fach- und Führungskräfte – mit besonderem Fokus auf Personal mit Deutschkenntnissen. Als lizenzierte HR-Agentur berät das Unternehmen Firmen sowohl in Bulgarien als auch in anderen EU-Ländern. Darüber hinaus bietet Balkaninvest Schulungen und Beratungen im Bereich Online-Personalmarketing an.
„Gerade in einem wettbewerbsintensiven Umfeld wie dem europäischen Arbeitsmarkt wird es entscheidend sein, gezielt zu rekrutieren und moderne Methoden der Ansprache einzusetzen“, ergänzt Steffes-tun, der seit 2007 in Bulgarien lebt und zuvor für die Friedrich-Naumann-Stiftung in Brüssel und Sofia tätig war.
Die Personalberatung sieht sich gut gerüstet, ihre internationale Kundenbasis mit dem bevorstehenden Euro-Beitritt noch besser zu unterstützen.

Über Dirk Steffes-tun, M.A.
Dirk Steffes-tun lebt seit 2007 in Bulgarien. Zuvor war der Politikwissenschaftler in Brüssel im Bereich Europapolitik tätig. Kurz nach Bulgariens EU-Beitritt übernahm er eine Position als Regionalkoordinator der Friedrich-Naumann-Stiftung in Sofia. 2009 gründete er die Personalberatung Balkaninvest.eu EOOD.

Über Balkaninvest.eu EOOD
Seit 2009 bietet Balkaninvest.eu EOOD HR-Dienstleistungen aus Sofia (Bulgarien) an und verfügt über die erforderlichen staatlichen Lizenzen. Die Agentur ist auf die Vermittlung von deutschsprachigem Personal spezialisiert und begleitet Unternehmen bei der Rekrutierung in Bulgarien und dem EU-Ausland. Neben der Personalvermittlung zählen auch Schulungen und Beratungen im Bereich Online-Recruiting zum Portfolio.

Balkaninvest.eu unterstützt seit 2009 internationale Unternehmen bei der Rekrutierung qualifizierter Fach- und Führungskräfte – mit besonderem Fokus auf Personal mit Deutschkenntnissen. Als lizenzierte HR-Agentur berät das Unternehmen Firmen sowohl in Bulgarien als auch in anderen EU-Ländern. Darüber hinaus bietet Balkaninvest Schulungen und Beratungen im Bereich Online-Personalmarketing an.

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Eurobit Systems erhält internationale Aufmerksamkeit vor anstehendem Börsengang

Eurobit Systems erhält internationale Aufmerksamkeit vor anstehendem Börsengang

(Bildquelle: Eurobit Systems)

London, 04.06.2025 – Die Eurobit Systems (ISIN: GB00EBS123000) steht im Zentrum internationaler Finanzinteressen, da das Unternehmen aktuell in fortgeschrittenen Gesprächen mit den größten Supermarktketten Europas ist, um die Einführung ihrer hochmodernen EUROBIT PAY Terminals voranzutreiben. Diese Terminals gelten als Schlüsseltechnologie für die Akzeptanz des Digitalen Euros, einer digitalen Zentralbankwährung, die die Eurozone künftig ergänzen soll. Mit dem bevorstehenden Börsengang von Eurobit Systems rückt das Unternehmen immer stärker in den Fokus globaler Investoren-Gruppen, insbesondere in den USA.

Die EUROBIT PAY Terminals: Schlüssel zur Zukunft des Zahlungsverkehrs

Die EUROBIT PAY Terminals bieten eine maßgeschneiderte Lösung für Einzelhändler, um eine nahtlose Integration des Digitalen Euros in ihre bestehenden Zahlungssysteme zu ermöglichen. Mit der zunehmenden Digitalisierung des Zahlungsverkehrs und der bevorstehenden Einführung des Digitalen Euros wächst der Bedarf an Technologien, die diese neue Zahlungsmethode unterstützen. Die EUROBIT PAY Terminals zeichnen sich durch ihre benutzerfreundliche Handhabung und ihre kompatible Architektur aus, die es Einzelhändlern ermöglichen, diese Technologie ohne größere Umstellungen in ihren Zahlungsablauf zu integrieren.

„Die Nachfrage nach kompatiblen Zahlungsterminals wird erheblich steigen, sobald der Digitale Euro flächendeckend verfügbar ist. Unsere Technologie bietet den Einzelhändlern eine zuverlässige Möglichkeit, diese neue Zahlungsform zu akzeptieren“, erklärt ein Sprecher von Eurobit Systems. Die Terminals ermöglichen eine schnelle, sichere und kostengünstige Möglichkeit, digitale Zentralbankwährungen zu akzeptieren und eröffnen damit eine Vielzahl neuer Möglichkeiten für den europäischen Einzelhandel.

Strategische Partnerschaften mit führenden Einzelhandelsketten

Im Zuge der verhandlungen mit einigen der größten Supermarktketten Europas wird Eurobit Systems voraussichtlich eine entscheidende Rolle bei der Einführung des Digitalen Euros in den europäischen Handel spielen. Brancheninsider und Analysten gehen davon aus, dass die frühzeitige Integration der EUROBIT PAY Terminals in die Zahlungsinfrastruktur der großen Einzelhändler den Unternehmen einen signifikanten Wettbewerbsvorteil verschaffen wird.

„Es ist absehbar, dass die Technologie von Eurobit Systems der Goldstandard für die Akzeptanz des Digitalen Euros wird. Einzelhändler, die frühzeitig auf diese Lösung setzen, werden ihren Kunden die Möglichkeit bieten, in einer zunehmend bargeldlosen Welt zu bezahlen und sich dadurch von ihren Mitbewerbern abheben“, erklärt ein Analyst aus der Branche.

Internationale Investorengruppen zeigen Interesse am Börsengang

Der bevorstehende Börsengang von Eurobit Systems hat bereits das Interesse internationaler Investoren-Gruppen geweckt, die das Unternehmen als Vorreiter im Bereich der digitalen Zahlungsinnovation sehen. Gerüchten zufolge hat sich bereits eine US-Investorengruppe Kaufoptionen auf einen Teil der Aktien des Unternehmens gesichert. Dies ist ein weiteres Indiz für das enorme Wachstumspotenzial, das Eurobit Systems im globalen Markt für Zahlungsinnovationen und digitale Währungen sieht.

Analysten prognostizieren, dass der Börsengang von Eurobit Systems nicht nur das Unternehmen finanziell stärkt, sondern auch das Vertrauen in die langfristige Perspektive des Unternehmens und die Bedeutung seiner EUROBIT PAY Terminals als Schlüsseltechnologie für den Digitalen Euro stärkt. „Dieser Schritt stellt einen Wendepunkt für das Unternehmen dar. Der Börsengang wird es Eurobit Systems ermöglichen, seine Marktstellung zu festigen und international weiter zu expandieren“, fügt der Analyst hinzu.

Eurobit Systems als Technologiepionier im Bereich Digitaler Euro

Als Technologiepionier im Bereich der Zahlungssysteme ist Eurobit Systems bestens positioniert, um nicht nur von der Einführung des Digitalen Euros zu profitieren, sondern auch die gesamte digitale Zahlungsmethodik innerhalb der Eurozone aktiv mitzugestalten. Das Unternehmen hat sich als innovativer Marktführer etabliert und bietet Einzelhändlern eine zuverlässige, zukunftssichere Lösung, die den Übergang zu einer zunehmend bargeldlosen Wirtschaft erleichtert.

„Wir sind überzeugt, dass der Digitale Euro die Art und Weise, wie Zahlungen in Europa abgewickelt werden, nachhaltig verändern wird. Mit unseren EUROBIT PAY Terminals können wir eine zentrale Rolle in dieser Entwicklung spielen und den Einzelhändlern dabei helfen, sich optimal auf die Zukunft des Zahlungsverkehrs vorzubereiten“, so der Sprecher von Eurobit Systems.

Fazit: Ein vielversprechendes Unternehmen auf dem Weg zum globalen Erfolg

Mit ihrem innovativen Ansatz für den Digitalen Euro und der starken Nachfrage nach ihren EUROBIT PAY Terminals hat Eurobit Systems das Potenzial, zu einem Schlüsselakteur in der globalen Finanztechnologie-Branche zu werden. Der bevorstehende Börsengang und die Partnerschaften mit großen europäischen Einzelhandelsketten sind ein klarer Hinweis auf die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens und den zunehmenden Wert seiner Technologie. Internationale Investoren, insbesondere aus den USA, erkennen das Wachstumspotenzial von Eurobit Systems und sichern sich bereits strategische Kaufoptionen – ein starkes Signal für die Bedeutung des Unternehmens auf den globalen Finanzmärkten.

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Hotel Investments AG sucht Hotelbetriebsgesellschaft zur Übernahme in Deutschland, Österreich & Schweiz

Die Hotel Investments AG, ein bekanntes Unternehmen im Bereich Hotelinvestitionen und professionelles Hotelmanagement, sucht aktiv nach weiteren Hotelbetriebsgesellschaften zur Übernahme in großen Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Hotel Investments AG sucht Hotelbetriebsgesellschaft zur Übernahme in Deutschland, Österreich & Schweiz

Hotel Investments AG

Die Hotel Investments AG (www.hotel-investments.ch), ein bekannter Akteur im Bereich Hotelinvestitionen und professionelles Hotelmanagement, ist für ihre Hotelbetreiber auf der Suche nach weiteren Hotelbetriebsgesellschaften zur Übernahme in Großstädten in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Das Team der Hotel Investments AG fokussiert sich insbesondere auf Hotelbetriebsgesellschaften zur Übernahme in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit Hotels mit mindestens 100 Zimmern und bevorzugt betreiberfreie Übergaben.

Aktuell richtet sich das Unternehmen mit seiner Suche nach neuen Investitionsmöglichkeiten an Hoteleigentümer und Hotelbetriebsgesellschaften, die Hotelimmobilien in Deutschland, Österreich oder der Schweiz betreiben und diese verkaufen, verpachten oder bestehende Mietverträge zur Übernahme anbieten möchten.

Besonders im Fokus stehen große, betreiberfreie Stadthotels zur Übernahme, sowohl für den eigenen Bestand als auch für Hotelinvestorenpartner und Hotelbetreiber der Hotel Investments AG.

„Wir suchen fortlaufend nach weiteren Off-Market-Hotelimmobilien für unsere Hotelinvestoren und Hotelbetreiber. Dabei setzen wir auf maßgeschneiderte Lösungen für Hoteleigentümer, die ihre Immobilien mit einem zuverlässigen Partner veräußern oder verpachten möchten“, erklärt Holger Ballwanz, CEO der Hotel Investments AG.

Die Hotel Investments AG mit Sitz in der Schweiz ist auf Hotelimmobilien-Investitionen und mit ihren Hotelbetreibern auf das professionelle Hotelmanagement spezialisiert. Die Hotel Investments AG fokussiert sich mit ihren Hotelinvestoren und Hotelbetreibern auf die Übernahme von Hotelimmobilien, die Expansion und das Management von Hotelmarken sowie die Verwaltung eines hochkarätigen Hotelportfolios.

Für weitere Informationen und Angebote von Hoteleigentümern oder Hotelbetriebsgesellschaften zur Übernahme in Deutschland, Österreich und der Schweiz können sich Interessierte direkt an das Team der Hotel Investments AG wenden:

www.hotel-investments.ch | www.hotel.group

Über die Hotel Investments AG

Die Hotel Investments AG aus der Schweiz agiert international als Hotelinvestor und Hotel Investment Experte am Hotelmarkt. Dabei steht der Hotelankauf sowie die Verwaltung des eigenen Hotelportfolios und das der Joint Venture Partner im Fokus der Aktivitäten.

„Gesucht werden Stadthotels in Großstädten, betreiberfrei, zum Kauf oder zur Pacht“, erklärt Holger Ballwanz.

+++ Hotelankauf von Hotelimmobilien & Hotels zur Pacht in Deutschland, Österreich, Schweiz +++

Angebote zum Hotelankauf, zur Pacht oder zur Übernahme bestehender Mietverträge von Hotelbetreibern, Eigentümern oder Direktmandate von Immobilienmaklern können dafür an die Ankaufsabteilung der Hotel Investments AG zur Erstprüfung gesendet werden.

Weitere Informationen: http://www.hotel-investments.ch

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