Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit unterstützt Eigentümer bei der Hochwasser-Risikobewertung ihres Hauses und gibt Handlungsempfehlungen
Ostangler Brandgilde schützt mit Hochwasserpass Wohngebäudekunden
Kappeln, 6. Januar 2022 – Bei der Hochwasserkatastrophe Mitte Juli 2021 starben in Deutschland zahlreiche Menschen. Die Flut verursachte zudem Sachschäden in Milliardenhöhe und viele Betroffene verloren ihre Existenz. Fachleute rechnen auf Grund des Klimawandels mit einer Häufung derartiger extremen Wetterereignisse. Die Ostangler Brandgilde (www.ostangler.de), ein Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit, nimmt daher den Hochwasserpass für Wohngebäudekunden mit in ihr Portfolio auf. Dieser ist ab Januar 2022 in dem nachhaltigen Produkt „Green Fair Play plus“ enthalten. Im Rahmen der Gebäudewertermittlung, die die Ostangler durchführt und daraufhin unbegrenzten Unterversicherungsverzicht gewährt, wird zukünftig bei entsprechender Produktauswahl der Hochwasserpass kostenfrei erstellt.
„Viele Eigenheimbesitzer unterschätzen die Gefahr von Hochwasser auf ihre eigenen vier Wände, insbesondere wenn sie bisher nicht davon betroffen waren. Manche Hauseigentümer wissen gar nicht, dass sich ihr Wohndomizil in einem hochwassergefährdeten Gebiet befindet und wie stark die Folgen von Grundhochwasser, Rückstauschäden aus Ableitungsrohren und Starkregen für sie sein können. Daher ist es lebensnotwendig, die möglichen Gefahren für das Eigenheim abschätzen und entsprechend Prävention betreiben zu können“, erklärt Jens-Uwe Rohwer, Vorstandsvorsitzender der Ostangler Brandgilde.
Der Hochwasserpass, den die Ostangler Brandgilde ab sofort anbietet, bringt Aufschluss. Dabei handelt es sich um ein Dokument zur Standortanalyse und Bewertung von bestehenden oder geplanten Privat- und Gewerbe-Immobilien in hochwassergefährdeten Gebieten. Die Immobilie wird dazu sachkundig von Fachleuten analysiert und das Hochwasserrisiko festgestellt. Grundlage stellt ein Fragebogen dar, mit dem das Umfeld der jeweiligen Immobilie beleuchtet wird. Dazu zählen Hanglage oder die Nähe zu Gewässern und vieles mehr.
Im Anschluss an die Analyse erhält der Hausbesitzer den Hochwasserpass und eine fundierte Risikoeinschätzung für sein Eigenheim. Zusätzlich gibt das Dokument konkrete Handlungsempfehlungen an den Besitzer, um Hochwasser- und Starkregenschäden verhindern oder eindämmen zu können.
„Mit dem Hochwasserpass halten Eigenheimbesitzer einen fundierten Nachweis in den Händen, inwiefern ihr Gebäude hochwassergefährdet, -gesichert oder -angepasst ist. Dies gibt enorme Sicherheit im Hochwasserfall und auch davor. Zudem ist das Dokument förderlich beim Verkauf und der Vermietung des Gebäudes, da die Risiken für Hochwasser, Rückstau und Starkregen fachkundig ausgewiesen sind“, erklärt Jens-Uwe Rohwer.
Die Ostangler Brandgilde ist eines der ältesten, unabhängigen Sachversicherungsunternehmen in Deutschland. Gegründet wurde es 1788 in Angeln, im Norden von Schleswig-Holstein. Die Ostangler Brandgilde besteht in der Rechtsform eines Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit. Die gegenseitige Hilfe in Notfällen zählt zu den Leitlinien des Unternehmens. Die Versicherungsnehmer sind sowohl Mitglieder als auch Träger des Vereins. Vom Rundum-Schutz bis zu Spezialleistungen orientieren sich die Produkte der Ostangler Brandgilde an den Wünschen und Bedürfnissen ihrer Mitglieder. Der zeitgemäße Versicherungsschutz umschließt neben modernen Versicherungsprodukten auch innovative Services wie Online-Abschlüsse und vieles mehr. Das Unternehmen ist seit 2019 klimafreundlich gestellt und trägt mit seinen gelebten Werten sowie Leistungen zum Klimaschutz bei. www.ostangler.de
www.stiebel-eltron.at – Stiebel Eltron bietet energiesparende Wärmepumpen, die die Heizkosten dauerhaft senken
STIEBEL ELTRON ÖSTERREICH – www.stiebel-eltron.at
Klimafreundliche und richtungsweisende Heiztechnik von Haus- und Systemtechnikhersteller Stiebel Eltron Österreich (https://www.stiebel-eltron.at/de/home.html) gesucht? – Sauberes Heizen liegt voll im Trend: Der System- und Haustechnikhersteller Stiebel Eltron wächst konstant und erweitert seine bestehenden Produktionskapazitäten, um seine zahlreichen Privat- und Businesskunden in ganz Österreich auch weiterhin mit den innovativsten Wärmepumpen-Heizungen am Markt versorgen zu können. Stiebel Eltron Wärmepumpen nutzen nämlich grüne Umgebungsenergie. Wärmepumpenheizungen von Stiebel Eltron machen fossile Brennstoffe somit vollkommen überflüssig. Stiebel Eltron Wärmepumpen nützen die Energie aus der Erde, dem Grundwasser und der Luft und wandeln diese in natürliche Wärme um. Diese energieeffiziente Form der Wärmegewinnung unterstützt Menschen in Österreich vor allem dabei, die monatlichen Heizkosten zu senken und das Klima aktiv zu schützen. Gerade vor dem Hintergrund steigender Energiepreise ist dies hochgradig relevant. Wer sich vor steigenden Energie- und Gaspreisen unabhängig machen möchte, der sollte die Anschaffung einer Wärmepumpen-Heizung von Stiebel Eltron Österreich in Erwägung ziehen. Diese wird in der Regel auch entsprechend gefördert, da es staatliche Förderungen für systematischen den Ausstieg aus Gas, Kohle und Öl gibt. Weitere Infos unter: https://www.stiebel-eltron.at/de/home/produkte-loesungen/erneuerbare_energien/waermepumpe.html
STIEBEL ELTRON Österreich bietet mit seinem breitgefächerten Sortiment an innovativen Gesamtlösungen im Bereich „Erneuerbare Energien“ eine überzeugende Antwort auf die Herausforderungen des Klimawandels. www.stiebel-eltron.at – Stiebel Eltron ist ein Unternehmen aus dem Bereich der Elektroindustrie mit Firmenhauptsitz in Holzminden (Niedersachsen). Als innovationsgetriebenes Familienunternehmen verfolgt Stiebel Eltron bei der Produktion und Entwicklung von Produkten eine klare Linie – für eine umweltschonende, energieeffiziente und komfortable Haustechnik.
Mit rund 4.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weltweit setzt das Unternehmen von der Produktentwicklung bis zur Fertigung konsequent auf eigenes Know-how. Das Resultat sind klimafreundliche und innovative Lösungen für Warmwasser, Wärme, Lüftung und Kühlung. Die österreichische Niederlassung Stiebel Eltron Gesellschaft mbH in Hörsching bei Linz ist die älteste Tochtergesellschaft der Gruppe – sie wurde bereits 1972 gegründet und gehört zu den führenden Anbietern von Produkten im Bereich erneuerbare Energien im Land.
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4063 Hörsching
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Die Reduktion von Fettgewebe – Methoden gibt es viele, jedoch sind diese nicht immer schmerzfrei und halten oft nicht, was sie versprechen. Anders ist es bei der Methode der Kryolipolyse. Der Begriff Kryo kommt aus dem Griechischen und bedeutet Kälte. Mittels dieser werden ausgewählte Bereiche des Körpers behandelt. Die Kälteanwendung wirkt auf Fettdepots und lässt diese verschwinden. Expertin und Ärztin Dr. Nicole David behandelt in der Praxis Contour erfolgreich ihre PatientInnen damit und erklärt den Ablauf und die Wirkungsweise sowie Vorteile der Behandlung mittels Kryolipolyse.
Der Ablauf der Behandlung
Der betroffene Körperbereich wird mittels eines Kälteaggregats angesaugt und es bildet sich ein leichtes Vakuum. Um das Einfrieren der Haut zu verhindern, wird zwischen dem Gerät und der Haut ein spezielles Pad aufgelegt. Die Fettzellen des ausgewählten Bereichs werden somit kontrolliert eingefroren. Für ca. 25-70 Minuten (je nach Applikator) wird die betroffene Stelle auf minus 6 bis minus 12 Grad abgekühlt. Dadurch werden Fettzellen geschädigt (sie platzen im Sinne der Apoptose) und vom Körper abgebaut, was 3 Monate dauert.
Dr. Nicole David berät ihre PatientInnen umfassend vor und während der Behandlung, sodass ein optimales Ergebnis erzielt werden kann. Die Behandlung ist schmerzarm bis schmerzfrei.
Die Vorteile der Kryolipolyse
Die Behandlung erfolgt ohne invasiven Eingriff, zudem ist keine Betäubung notwendig. Die Anwendung selbst ist risikoarm und hautschonend. Es bleiben keine Narben zurück. Grundsätzlich sind lediglich 1-2 Behandlung notwendig, bei adipöseren Menschen kann es auch mehr Behandlungen als Unterstützung zu einer Ernährungsumstellung geben. Körpergewebe wie Muskeln, Nerven oder die Haut bleiben durch die Anwendung unversehrt. In Kombination mit einer Behandlung durch die supramaximale Muskelstimulation wird die Kryolipolyse noch effektiver.
Mit medizinischer Kältetechnik Fett vereisen
Dr. Nicole David und ihr Team stellen sich aus Überzeugung in den Dienst der Anmut und der Schönheit und das an zwei Standorten in Frankfurt und in Fulda. In den Praxen für ästhetisch plastische Chirurgie stehen Ihnen das Expertenteam für Auskünfte zur Verfügung. Mehr Informationen zum Behandlungsangebot der Praxis Contour finden Sie auf der Webseite www.praxis-contour.de (https://www.praxis-contour.de).
Praxis Contour – Ästhetisch plastische Chirurgie geleitet von Frau Dr. Nicole David. Mit Fachkompetenz und individueller Beratung in Sachen Schönheitschirurgie und ästhetisch plastischer Behandlungen.
Neubau moderner Arbeitswelten mit soziokulturellem Mehrwert, Augsburg
Weitblick, Augsburg (Bildquelle: Philipp Obkircher)
Weitblick, Innovationscampus
Neubau moderner Arbeitswelten mit soziokulturellem Mehrwert, Augsburg
Kubatur und Standort
Das Gebäude mit modernen Arbeitswelten bildet den ersten Stadtbaustein des entstehenden Innovationsparks in Augsburg, einem Ort der Verbindung von Arbeits- und Wissenswelten. Es richtet sich in seiner Konzeption folgerichtig an Start-Ups und Firmen aus dem Forschungs- und Tech-Umfeld. Neben den offen gestalteten Arbeitswelten sorgen Gastronomie und Nahversorger im Erdgeschoss, ein gemeinsam nutzbares Konferenzzentrum auf dem Dach, eine Kita und viele digitale Smart-Features dafür, dass die Nutzer alles im Haus finden, was sie brauchen. Es entsteht eine kleine Stadt im Haus statt der üblichen Monofunktionalität in Bürogebäuden.
Das Gebäude vermittelt durch seine die Außenkanten des Grundstücks besetzende Kubatur Kraft und Solidität. Gleichzeitig wirkt das mächtige Volumen durch die horizontalen Lamellen der Fassade leicht und luftig. Durch die Loslösung vom Boden öffnet es seinen Innenhof zum Quartier. Der Innenhof wird zum Quartiersplatz, zum Ort für Kollaboration, und vernetzt das Gebäude mit dem Stadtgefüge. Weitere Öffnungen ermöglichen die Durchwegung und fördern die Interaktion mit anderen Institutionen des neu entstehenden Quartiers.
Mehrwert fürs Quartier
Der umrahmte Quartiersplatz bildet die lebendige Mitte des Gebäudes. Der halböffentliche Raum ist vom öffentlichen Stadtplatz gut einsehbar, Schwellenängste werden abgebaut. Die Gastronomie im Erdgeschoss wird zum beliebten Treffpunkt des südlichen Innovationsparks, das Konferenzzentrum auf dem Dach sorgt mit seinen Besuchern ebenso wie die Kinder, die in der Kita im EG betreut werden, für einen lebendigen Austausch. Spielflächen für die Kita sind in den Grünflächen südlich des Gebäudes. Außengastronomie im Sommer, Pflanzgruppen und Sitzgelegenheiten laden zum Verweilen ein, die offen gestaltete Fassade im EG erlaubt Einblicke.
Das Alleinstellungsmerkmal des Gebäudes liegt in seinem holistischen Innovationsansatz begründet. Eine Synthese aus einer dynamischen Form, welche die Nutzerdynamik nach außen trägt, einer hohen Nachhaltigkeit durch eine soziokulturelle Mischung in der Nutzung und LEED-Platin-Zertifizierung des Gebäudes und einem hohen Wohlfühlfaktor von unterschiedlich geprägten Arbeitswelten, einer Mieter-App für alle smarten Features des Gebäudes sowie einem Luftkonzept, das durch dezente Beduftung belebend wirkt, gleichzeitig Keime und Viren filtert und deshalb die Gesundheit der Mitarbeiter*innen fördert.
Flexibilität ist nachhaltig
Arbeit ist vielseitig, braucht variable Rahmenbedingungen, findet nicht nur am Schreibtisch statt und darf auch Spaß machen! Vielfältige Nutzungen versammeln sich im Gebäude, bilden eine Einheit oder vielmehr ein lebendiges Miteinander. Alles ist möglich: Nutzungseinheiten lassen sich ab Kleinstflächen anmieten, aber auch horizontal oder vertikal zu Gesamtflächen bis zu 3.000 m2 zusammenschalten. Innerhalb jeder Nutzungseinheit besteht absolute Flexibilität. Die Fläche ist frei von tragenden Querwänden, Nebenräume sind an den Treppenhäusern fest positioniert. Vom Einzelbüro über das Kombibüro mit Mittelzone sind auch das Großraumbüro oder modernste Bürolandschaften mit ganz unterschiedlichen Arbeitsatmosphären möglich. Zusätzliche Kommunikationszonen an den Treppenhäusern bieten Begegnungsflächen mit dem Nachbarn oder Rückzug für ein vertrauliches Gespräch unter Kollegen. Kreativität braucht Austausch! Ergänzt werden die Mietflächen innerhalb des Gesamtensembles durch den Konferenzbereich auf dem Dach, sowie im Erdgeschoß durch Gastronomie, Nahversorger und eine Kindertagesstätte. Durch den Nutzungsmix entsteht hoher Mehrwert für die Nutzer*innen des Gebäudes und das umgebende Quartier.
Die Konstruktion als Stahlbetonskelettbau mit Stützraster und massiven Treppenhaus- und Nebenraumkernen zur Aussteifung ist wirtschaftlich und bietet größtmögliche Flexibilität und langfristige Veränderbarkeit in der Nutzung. Innenwände wurden in Leichtbau hergestellt, bzw. vom Mieter im Selbstausbau errichtet. Oberflächen wurden so gewählt, dass sie zum einen eine Wertigkeit ausstrahlen und ein ansprechendes Ambiente schaffen, zum anderen aber langlebig und wartungsarm sind.
Organisation
Für das Gebäude sind vier unabhängige Eingänge vorgesehen, die jeweils über eine großzügige Lobby die Haupttreppenhäuser erschließen. Die Zuwegung zum Konferenzzentrum erfolgt für externe Besucher direkt über die Tiefgarage. Fußläufig vom Stadtplatz kommende Besucher überqueren den halböffentlichen Quartiersplatz. Da der Konferenzbereich auch von hier sichtbar und klar ablesbar ist, ist der Eingang für Besucher klar von den anderen Eingängen zu unterscheiden. Jeder Eingang wird vom Quartiersplatz direkt erschlossen, die Nutzungseinheiten schließen sich in den Obergeschossen beidseitig der Haupttreppenhäuser an. Bei großen Mieteinheiten ist aber auch die vertikale Abtrennung eines gesamten Aufganges möglich, bei der sich bis zu sieben Nutzungseinheiten zusammenfassen lassen. Weitere Nebentreppenhäuser zwischen den Nutzungseinheiten dienen als Rettungsweg oder als kurze Vertikalverbindung für Mitarbeiter. Die Zufahrt zur Tiefgarage erfolgt südlich von der Umfahrungsstraße, Fahrradstellplätze befinden sich eingefriedet ebenfalls im südlichen Freibereich in der Nähe des Durchganges zum Hof, weitere Fahrradabstellmöglichkeiten für Besucher sind direkt an den Treppenhäusern vorgesehen.
Sprichwörtlich Kopf des als fließende Großform konzipierten Gebäudes ist der Konferenzbereich im 5. und 6. Obergeschoß. Er positioniert sich an der exponiertesten Außenecke des Gebäuderings und erhebt sich über die Regelgeschosse, setzt ein starkes Zeichen und schafft Identität. Die angrenzenden Dachflächen sind begehbar und werden zu Orten der Zusammenarbeit, der Gemeinschaft. In großzügige Aufweitungen im Innern des Gebäudes ergeben sich informelle Gespräche in den Sitzungspausen, Kontakte werden geknüpft, während man durch die großflächige Glasfassade den Weitblick auf die Alpen genießt. Die Konferenzräume lassen sich flexibel in kleine und größere Einheiten trennen oder zusammenschalten und vor allem individuell per Mieter-App buchen.
Was tut Sehw fürs Klima
Zur Minimierung des CO2-Fußabdrucks und der Grauenergiebilanz wurden nachhaltige Materialen eingesetzt. Abgerundet wird das Konzept durch Regenwassernutzung und die Umsetzung eines innovativen Solarstrom-Speicherkonzeptes unter Verwendung von Photovoltaik auf dem Dach.
Hinter den markanten horizontalen Sonnenschutzlamellen verstecken sich massive Brüstungen, die den Glasanteil der Fassade reduzieren und somit energetisch eine besseren Dämmwert zu erreichen und Pluspunkte zur Zertifizierung des Gebäudes sammeln. Die Lamellen weisen unterschiedliche Abstände auf, so dass auf Augenhöhe im Stehen und im Sitzen eine geringere Dichte gegeben ist. Horizontal ist der weite Blick nach außen immer gewährleistet. Das Dach wird als fünfte Fassade mit einer extensiven Begrünung bewusst gestaltet und mit Kinderspielfläche und Dachterrassen genutzt.
Die Gebäudetechnik ist für einen Großteil der weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich, daher wird der geplante Bau als „Nearly-zero Carbon“-Konzept ausgeführt. Die Zertifizierung nach LEED-Platin stellt einen hohen Anspruch dar. Der Entwurf verfolgt das „Low-Tech-Prinzip“, nach welchem so wenig haustechnische Komponenten wie nötig verwendet werden.
Die Wärmeübertragung erfolgt zu einem großen Teil über eine Bauteilaktivierung. Die Betonbauteile dienen dabei als Speichermasse. Innere Abwärme aus IT-Technik, Personen- und Beleuchtung werden über Wärmerückgewinnung mitgenutzt. Es wird eine kontrollierte Be- und Entlüftung mit hocheffizienter Wärmerückgewinnung >80% vorgesehen. Schotterspeicher im 2.UG dienen zur Vorkonfektionierung der Luft (Winter-Vorerwärmung / Sommer Nachtauskühlung). Die Regelung der Lüftung erfolgt über Präsenzmelder, Hygrostate, Temperaturfühler, ggf. CO2-Überwachung sowie Belegungszeiten. Der Sommerliche Wärmeschutz wird über entsprechende Verglasungen und den außenliegenden Sonnenschutz gewährleistet. Intensive Nachtlüftung/-auskühlung kann durch gesteuerte freie Lüftung oder durch raumlufttechnische Anlagen über einen Sommerbypass erreicht werden. Stromversorgung: Solartechnik auf dem Dach erhöht den Anteil erneuerbarer Energien.
Fertigstellung vor Termin
Unsere pandemisch geprägte Zeit steht beim Bauen gemeinhin für Verzögerungen. Entscheidungen, die länger brauchen, Bauarbeiter, die als Grenzgänger plötzlich in Quarantäne müssen, bevor sie auf den Baustellen eintreffen, Lieferengpässe in der Herstellerindustrie und viele Gründe mehr. Umso eindrucksvoller, dass unser Projekt „Weitblick“, erster großer Stadtbaustein des Innovationscampus Augsburg, vor der prognostizierten Zeit fertig geworden ist. Die richtigen Weichenstellungen im Vorfeld und ein straffes Management bei der Projektdurchführung haben das möglich gemacht.
Smart House
In Weitblick werden die Möglichkeiten der Digitalisierung in einem Smart-Building- Konzept interpretiert, das weit über bisherige Standards hinausgeht – und wegweisend für künftige Bürogebäude sein wird.
Die Mitarbeiter können sich das Suchen von Schlüsseln oder Check-in-Ausweisen sparen. Über eine App können sie bereits vor der Arbeit das Frühstück in der hauseigenen Gastronomie bestellen oder einen Platz in der integrierten Kindertagesstätte reservieren. Ein kluges, digitales System führt Besucher von der Tiefgarage durch das gesamte Gebäude bis zum Zielort. Wer die Tiefgarage wieder verlässt, wird über die aktuelle Verkehrs- und Wettersituation informiert. Die Rezeption wird durch Infopoints ersetzt, von denen aus auch das Taxi bestellt oder die nächste Straßenbahnabfahrt angefragt werden können.
Wie leben wir, und wie wollen wir in Zukunft leben? Diese Frage treibt Sehw täglich um. Für Prof. Xaver Egger, den Gesellschafter von Sehw, der dieses Schwerpunktthema auch an der Hochschule Bochum und an der German University of Technology in Muscat, Oman, unterrichtet, geht es um die Haltung zu dieser relevanten Frage. So spannt sich der Bogen von den demografischen Fragen, gesellschaftlichen Themen und politischen Debatten unserer Zeit wie etwa Migration, schrumpfende versus zu schnell wachsende Städte, das Altern der Gesellschaft, Untersuchung zu Trends, Strömungen und Verhaltensweisen über Analysen bis hin zur konkreten Entwicklung und Gestaltung von Projekten einschließlich ökonomischer und strategischer Betrachtungen.
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Lisa Kattner
Wikingerufer 7
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+49 30 308785 – 10
+49 30 308785 – 20
public@sehw.de
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Erfolgserprobte Live-Chat-Praktiken zu den Themenbereichen Website-Integration, Widget-Branding und -Konfiguration, Chatbot-Integration, Agenten-Schulung, Chat-Nachrichten, Chat-Performance-Messung sowie Booster für den langfristigen Live-Chat-Erfolg
33 Live Chat Best Practices für 2022
Jeder Live-Chat-Anbieter, der die Best Practices von 1 bis 26 sauber implementiert, wird mit seinem Live-Chat-Angebot Erfolg haben. Noch besser und einen Live-Chat langfristig erfolgreich macht die Umsetzung der Best Practices von 27 bis 33.
Live Chat Best Practices in den Bereichen Recht & Technik
1) Einen Auftragsverarbeitungsvertrag mit dem Anbieter der Live-Chat-Software abschließen
2) Google Tag Manager verwenden, um den Live-Chat-Code in Webseiten einzubetten
3) Google Analytics einsetzen, um die Konversionen durch Chat-Konversationen nachvollziehen und um Webseiten, die verstärkt zu Chat-Anfragen führen, inhaltlich optimieren zu können
4) Ein Chat-Widget (und keinen iFrame) verwenden, um die Kompatibilität des Live-Chats mit allen Browsern und Geräten sicherzustellen
Best Practices für die Gestaltung und Platzierung des Chat-Widgets
5) Das Chat-Widget (Chat-Blase und Chat-Fenster) markengerecht gestalten und grundsätzlich rechts unten auf Webseiten platzieren
6) Eine Entscheidung treffen, ob der Live-Chat a) eher für die Leadgenerierung und Verkaufsanbahnung oder b) eher für den Kundendienst genutzt werden soll, um Chat-Widgets entsprechend (a = auffällig oder b = unauffällig) zu konfigurieren und auf (a = vielen oder b = wenigen) Webseiten zu platzieren; bei der Widget-Platzierung auch den nächsten Punkt beachten
7) Proaktiv chatten und Chats – zumindest auf für die Customer Journey wichtigen Webseiten – selbst initiieren (automatisch durch definierte Auslöser oder manuell) statt nur auf die Anfragen von Besuchern und Kunden zu reagieren
Best Practices für die Konfiguration des Chat-Widgets
8) Pre-Chat-Formulare im Bewusstsein einsetzen, dass jedes zusätzliche Feld Chat-Volumen kostet
9) In der Warteschlange nicht die voraussichtliche Wartezeit (die unabhängig vom genutzten Chat-Tool immer schwankt), sondern die aktuelle Position (die sich kontinuierlich verbessert) anzeigen
10) Die Chat-Blase außerhalb der Geschäftszeiten ausblenden oder einen externen Live-Chat-Service wie Chatfairy für zusätzliche Zeiten buchen
Best Practices für die Integration von Conversational Agents
11) Chatbots erst dann einsetzen, wenn sämtliche Aspekte der Implementierung gründlich durchdacht und insbesondere Vorteile und Nachteile gegeneinander abgewogen worden sind
Best Practices für die Planung der Chat-Workload
12) Eine Entscheidung treffen, ob die Agent:innen nur live chatten oder zur besseren Auslastung zusätzliche Aufgaben wie E-Mail-Korrespondenz etc. übernehmen sollen
13) Festlegen, wie viele parallele Chats die Agent:innen bearbeiten sollen und den Personalbedarf entsprechend planen
14) Mehrere Sprachen nicht mit mehrsprachigen Agent:innen bedienen, sondern mit einer Live-Chat-Software, die eine Echtzeit-Übersetzung in den relevanten Sprachen bietet
Best Practices für die Auswahl und Schulung der Chat-Agent:innen
15) Wenn Live-Chat in einem Contact Center neu einführt wird, kann, um den Schulungsaufwand zu reduzieren, z. B. mit den Call-Agent:innen gestartet werden, die sich freiwillig dafür melden
16) Selbst sehr gute Call-Agent:innen sind nicht automatisch auch auch gute Chat-Agent:innen und benötigen eine angemessene Live-Chat-Schulung
17) Chat-Protokolle sind nicht nur für die Qualitätssicherung wichtig, sondern eignen sich auch als Schulungsunterlage
18) Monatliche Wettbewerbe sind wichtig für die Motivation der Chat-Agent:innen
19) Bei neuen Agent:innen, neuer Hardware und Browser-Software muss vor dem Chat-Start immer überprüft werden, ob die für eingehende Chats eingestellten Browser-Benachrichtigungen und akustischen Signale auch wirklich funktionieren, damit keine Chats verpasst werden
Best Practices für den Einsatz von „Canned Messages“ In Chats
20) Automatische Begrüßungsnachrichten einrichten, um die Erstreaktionszeit zu minimieren
21) Vorformulierte Textbausteine für häufige Chat-Anfragen erstellen, um Zeit zu sparen und um sicherzustellen, dass gleiche Anfragen von allen Agenten gleich beantwortet werden
22) Automatische und vorformulierte Nachrichten durch Personalisierung und Individualisierung möglichst natürlich klingen lassen, damit der Kunde nicht daran zweifelt, dass er mit einem Menschen chattet
Best Practices für die Beantwortung von Anfragen und das Chat-Ende
23) Anfragen möglichst ausführlich beantworten, am besten mit Link zu einem weiterführenden Hilfeartikel, um die Erstlösungsquote zu maximieren
24) Chat-Sitzungen keinesfalls beenden, bevor der Agent sichergestellt hat, dass alle Fragen des Kunden beantwortet sind und bevor dem Kunden für seinen Besuch und den Chat mit ihm gedankt wurde
25) Den Download des Chat-Protokolls durch den Kunden bzw. den E-Mail-Versand an den Kunden ermöglichen
Best Practices für die Messung der Live-Chat-Performance
26) Auf EIN vertriebs- oder serviceorientiertes Ziel konzentrieren, z. B. die Verbesserung der Konversionsquote, der Warenkorb-Abbruchquote oder der Reaktionszeit auf Chat-Anfragen
Best Practices für die langfristige Sicherung des Live-Chat-Erfolgs
27) Screensharing und Co-Browsing implementieren, um Erstlösungszeiten zu senken
28) Neben Text- auch Voice- und Video-Chat anbieten, um perfektes Kundenerlebnis zu bieten
29) Chat-Konversationen in die CRM-Software integrieren, damit die Customer Journey portabel wird
30) Eine Omnichannel-Strategie fahren, d. h. EINE Chat-Software für ALLE Kanäle (Web, Instagram, Facebook, WhatsApp etc.), idealerweise mit Telefonie-Software-Integration, damit ein Kunde die Konversation auf einem Kanal abbrechen und jederzeit über einen anderen Kanal nahtlos fortführen kann
Best Practices für die kontinuierliche Optimierung des Live-Chat-Angebots
31) Einmal im Quartal Kunde spielen und das Service-Center über alle angebotenen Kanäle kontaktieren, um Schwachstellen zu finden und auszumerzen
32) Mindestens einmal im Jahr für einen Tag als Agent chatten, um Probleme mit der Software oder bei den Abläufen zu erkennen und zu lösen
33) Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit fördern, da Live-Chat nicht nur den Kundendienst, sondern auch Marketing und Vertrieb sowie die IT betrifft und die unterschiedlichen Ziele und Prioritäten aufeinander abgestimmt werden müssen
Zusätzliche Informationen zu den 33 Live Chat Best Practices für 2022 (https://www.chatfairy.de/33-live-chat-best-practices-fuer-2022)
Chatfairy Magic Results schließt eine Marktlücke in Deutschland: proaktiver Live-Chat auf Abruf, nur wenige Tage Vorlauf, kurze Bindung, geschulte Agent:innen (Business-Chat, Sales und Service), perfektes Deutsch, extrem günstige Preise
Kontakt
Chatfairy Magic Results
Markus Bauer
Neuer Wall 10
20354 Hamburg
040537977444
mail@chatfairy.de
https://www.chatfairy.de
Immobilien stehen nach wie vor hoch im Kurs, wenn es um sinnvolle und zukunftsweisende Wertanlagen geht. Wer sein hart verdientes Geld anlegen und mehr aus seinem Privatvermögen machen möchte, sollte sich mit der Immobilienbranche auseinandersetzen und die Chancen steigender Wertentwicklung nutzen. Hierzu braucht es jemanden mit spezifischer Marktkenntnis und umfangreicher Erfahrung. Auch Besitzer von gewerblichen Immobilien oder großen Grundstücksarealen sind auf einen verlässlichen Partner angewiesen, wenn es um die Entwicklung und Vermarktung ihres Assets geht.
Als zukunftsweisender und stark wachsender Immobilien-Projektentwickler hat sich vor diesem Hintergrund schon seit einigen Jahren die W&L Gruppe etabliert, welche bundesweit aktiv ist und ihren geschäftlichen Fokus auf die Grundstücksentwicklung legt. Die W&L AG wurde im Jahr 2011 gegründet, hat ihren Sitz in Bad Soden im Taunus und agiert vor allem in NRW, Bayern und Hessen. Dank der Bereitschaft, bei Projekten mit hohem Potential auch ein hohes Risiko einzugehen, ist das Unternehmen rund um CEO und Vorstand Christoph Straube weiterhin auf dem Erfolgsweg.
„Wir beschäftigen uns mit verschiedenen Projekten und sehen uns als Projektentwickler für Spezialobjekte, die sonst kaum Aufmerksamkeit am Markt erhalten. So kommt es vor, dass wir beispielsweise auch mal in ein Kloster investieren“, erklärt Christoph Straube mit einem Lächeln seinen unkonventionellen Ansatz. Der CEO kennt die Tücken und rauen Aspekte der Branche, aber auch die immensen Möglichkeiten, durch geschickt geplante Immobilienprojekte zufriedene Kunden sowie ansehnlichen Wohlstand zu generieren.
Dass er weiß, wovon er spricht, hat er mit der Veröffentlichung seines Buchs „Der steinige Weg zum Reichtum“ (Veröffentlichung: Juli 2021) eindrucksvoll unter Beweis gestellt.
„Wenn ich die Erfolgsfaktoren der W&L AG beschreiben müsste, würde ich sagen: Wir sind opportunistisch, zielstrebig und innovativ – dazu zählt auch eine gewisse Portion Kreativität!“, erklärt Christoph Straube die Arbeitsweise.
Zu dieser gehört zudem, dass Anfragende mit einer verlässlichen und vor allem zügigen Reaktion seitens des Unternehmens rechnen können. Es erfolgt eine kurze und schnelle Prüfung der Anfrage, so dass Interessierte innerhalb von 48 Stunden ein Feedback erhalten. Besonders gerne entwickelt die W&L AG Großareale, die nach Übernahme dann als Wohnfläche gestaltet werden. Um die Realisierung erfolgreicher Immobilienprojekte im Wohnsegment zu gewährleisten, kann sich das Unternehmen nicht nur auf das eigene Know-How verlassen, sondern auch auf ein qualitativ hochwertiges Branchennetzwerk, welches die gesamte Wertschöpfungskette unterstützt.
„Man muss gut vernetzt sein, um in solch einem wettbewerbsträchtigen und dynamischen Markt wie dem der Immobilien Bestand zu haben“, erklärt Geschäftsführer Christoph Straube. So schafft es die W&L AG immer wieder, attraktive Renditepotentiale zu kreieren, die fair und transparent abgeschöpft werden.
Nach über 100 abgeschlossenen Projekten freut man sich in Bad Soden im Taunus auch weiterhin auf spannende und ertragreiche Herausforderungen, die in der Zukunft auf das innovative Unternehmen warten. Auch wenn der Weg steinig sein mag – Christoph Straube und sein Team gehen ihn unbeirrt und voller Energie.
Immobilienentwickler
Firmenkontakt
W&L AG
Christoph Straube
Zum Quellenpark 29
65812 Bad Soden
06196/2048277
info@wl.ag
Die gesamte Arbeitswelt steht aktuell vor neuen Herausforderungen. Weitreichende Veränderungen führen zu einer erhöhten Belastung für Führungskräfte und MitarbeiterInnen. Dann ist es besonders wichtig, den richtigen Ausgleich zur Arbeit zu finden, um körperlichen oder psychischen Problemen vorzubeugen. Corina Ramona Ratzel ist Qi Gong Trainerin und erklärt, wie wichtig und wirkungsvoll Qi Gong gerade in Zeiten besonderer Herausforderungen ist.
Vorteile und Wirkungen von Qi Gong
Qi Gong fand vor über 2000 Jahren in China seinen Ursprung. In der traditionell chinesischen Medizin ist es ein fester Bestandteil. Ganzheitliche Übungen für Körper und Geist dienen der Gesunderhaltung des Menschen und der Harmonisierung der körpereigenen Energie. Die langsamen und beruhigenden Übungen entspannen den Geist sowie die Muskulatur. Die einzigartige Kombination aus Bewegung, Atmung und Konzentration führt regelmäßig angewendet zu einem besseren Kontakt zu sich selbst. Qi Gong Übungen tragen dazu bei, dass der stressige Alltag ruhiger und gelassener bewältigt wird, denn die positiven Wirkungen entlasten die Psyche und geben Raum für Erholung und Ruhe. Qi Gong eignet sich zudem als Burnout-Prävention und zur Stärkung des Immunsystems.
Der Zustand einmal an nichts zu denken entlastet Körper und Geist. Qi Gong Trainerin Corina Ramona Ratzel weiß aus ihrer langjährigen Erfahrung, wie wichtig gerade heute der Ausgleich zur Arbeit ist. In ihren Kursen gibt sie Anleitungen und Tipps wie Menschen das Gelernte in ihren Alltag mitnehmen und anwenden können, um für jede Situation gewappnet zu sein.
Aktueller Qi Gong online Kurs
Der Qi Gong Kurs findet online und aktuell immer mittwochs um 19.15 Uhr statt. Der Kurs ist von der Krankenkasse zertifiziert. Firmen können Kurse für ihre MitarbeiterInnen direkt buchen. Jede TeilnehmerIn kann von zu Hause aus mitmachen. Mehr Informationen und die Kontaktdaten finden Sie auf der Webseite von Corina Ramona Ratzel www.corinaramonaratzel.com (https://www.corinaramonaratzel.com).
Corina Ramona Ratzel ist Coach, Speakerin, Qi Gong Trainerin und als Clown für Kinder und Erwachsene tätig.
Unternehmerpersönlichkeit schafft eines der erfolgreichsten Beratungshäuser der letzten 25 Jahre
Harald Sulovsky (rechts) wird von Rainer Wittwen (links) und Holger Scheel verabschiedet.
Heidelberg, 04. Januar 2022 – cbs Corporate Business Solutions geht mit einer neuen Geschäftsführung ins Jahr 2022. Nach 26 Jahren an der Spitze des „Beraters der Weltmarktführer“ hat CEO und Firmengründer Harald Sulovsky zum Jahreswechsel die Führung an seine Nachfolger übergeben. Nachfolger als CEO wird Rainer Wittwen – Holger Scheel und Stefan Risse komplettieren die neue cbs-Geschäftsführung. Sulovskys Ausstieg war sorgfältig geplant und seit langem vorbereitet. Die Gründe sind rein privater Natur. Sulovsky möchte sich verstärkt seiner Familie widmen.
Als große Unternehmerpersönlichkeit hat Sulovsky eines der erfolgreichsten Beratungshäuser der letzten 25 Jahre geschaffen. Aus dem einstigen Start-up cbs, mit zwei SAP-Beratern in einem Keller in Rauenberg im Kraichgau (Baden-Württemberg) gegründet, ist längst ein Global Player mit 20 Niederlassungen weltweit und 850 Mitarbeitern geworden. cbs ist heute auf allen Kontinenten zuhause und verzeichnete auch im Jahr 2021 ein Umsatzwachstum im deutlich zweistelligen Prozentbereich. Der 56-Jährige übergibt ein florierendes, wachstumsstarkes Unternehmen mit exzellenten Zukunftsperspektiven.
Geschäftsprozesse von Industrieunternehmen mit Hilfe moderner Informationstechnologie zu gestalten, das war schon früh die Passion von Harald Sulovsky. So schloss er 1989 sein Studium als Diplom-Wirtschaftsingenieur an der Technischen Hochschule Karlsruhe ab. Bei der damals noch kleinen SAP AG in übernahm Sulovsky schnell Verantwortung als Programm-Manager von großen Projekten bei global agierenden Konzernen. 1995 gründete er gemeinsam mit dem SAP-Kollegen Tarek Kramer die cbs. Schnell wurden erste namhafte Kunden gewonnen wie Heidelberger Druckmaschinen, Siemens und Nokia. Und diese positiven Referenzen sprachen sich im Markt herum und zogen weitere große Namen an.
Klarer Kompass und starke Kundenorientierung
cbs wurde zum Hidden Champion, zum Spezialisten für Business Transformationen, Harmonisierungen, Globalisierungsprojekte und ganzheitlich optimierte Geschäftsprozesse mit dem Kern SAP.
In den folgenden Jahren ist das Beratungshaus kontinuierlich und stetig gewachsen. cbs wurde zum Marktführer für unternehmensweite Geschäftsprozesslösungen in der Fertigungsindustrie. Sulovsky, der aus dem Allgäu stammt, erkannte früh, was seine Kunden wirklich brauchen und hat sich mit der Strategie für sein Unternehmen und seinem Handeln konsequent danach ausgerichtet. Als Unternehmer, der mit Leib und Seele Berater war, brachte er sein Verständnis ein in die Ausrichtung seines Unternehmens cbs. Das Ziel: Geschäftsprozessoptimierung mithilfe von SAP-Softwarewerkzeugen nicht nur konzeptionell erdenken, sondern schaffen und real implementieren, mit einem holistischen Beratungsanspruch, auf internationaler Ebene, für die gesamte Kundenorganisation weltweit. Eben „Corporate Business Solutions“, wie das Unternehmen cbs bis heute heißt. Sulovsky, der als Netzwerker glänzte und stets mit klarem Kompass agierte, schaffte es, dafür die richtigen Weggefährten zu finden, und mit seinem Unternehmer-Spirit zu begeistern.
„Harald Sulovsky ist nicht nur ein weitsichtiger und kluger Unternehmer, der ein exzellentes Gespür für den Markt hat, er hat auch die Fähigkeit, andere für seine Pläne nachhaltig zu begeistern – und das war sicher einer der Schlüssel für den Erfolg“, erklärt cbs-Geschäftsführer Holger Scheel.
Unternehmenskultur der Weltmarktführer
In Anlehnung an die Weltmarktführer unter seinen Kunden, implementierte Sulovsky ein starkes Unternehmenskonzept. Erfolgsfaktoren und zentrale Werte dabei: Langfristige strategische Ausrichtung auf einen definierten Zielmarkt, absolute Leistungsorientierung, hohe Innovationskraft und fachliche Exzellenz. Hinzu kommt eine starke Unternehmenskultur, die unternehmerisches Denken, offene Kommunikation und Vertrauen in individuelle Gestaltungskraft fördert.
Heute verfügt cbs über eine außergewöhnlich breite und stabile Kundenbasis, ein hohes Ansehen in der SAP-Community und genießt großes Vertrauen in der internationalen Fertigungsindustrie, vor allem bei den Weltmarktführern der DACH-Region. Dazu gehören renommierte Unternehmen wie Roche, Viessmann, Schott, Dürr, Claas und Trumpf. Daraus resultiert auch eine hohe Attraktivität auf dem Bewerbermarkt. Auch die Internationalisierungsstrategie ist aufgegangen, cbs hat in kurzer Zeit ein profitables Auslandsgeschäft etabliert, mit erfolgreichen Niederlassungen weltweit, und setzt damit ein Gegengewicht zu den Erfahrungen vieler Wettbewerber.
Enge Verbundenheit mit dem Unternehmen cbs
„Harald Sulovsky hat seine Nachfolge langfristig aufgebaut und es geschafft, sich planvoll Stück für Stück selbst ersetzbar zu machen. Diese Weisheit, zum richtigen Zeitpunkt aufzuhören, verdient allerhöchsten Respekt“, lobt cbs-Geschäftsführer Stefan Risse.
Auf dem Höhepunkt seines Wirkens hat Sulovsky den Staffelstab nun übergeben. „Der Schritt fällt mir natürlich nicht leicht, denn cbs ist auf einem sehr guten Weg und wir haben viele gute Mitstreiter gefunden. Es war ein aufregendes Vierteljahrhundert mit vielen Highlights, doch nun möchte ich mich als Privatier verstärkt meiner Familie widmen“, erklärt Sulovsky. „Natürlich werde ich als Gründer immer eng mit dem Unternehmen cbs verbunden bleiben und seinen weiteren Weg genau verfolgen. Es ist schön zu sehen, dass cbs in meinem Sinn fortgeführt wird. Ich bleibe mit dem Herzen dabei, fiebere aus der Ferne mit und wünsche meinen Nachfolgern den größtmöglichen Erfolg“, ergänzt der 56-Jährige.
„Wir alle danken Harald Sulovsky für sein Lebenswerk, er hat Großartiges geleistet. Er übergibt ein starkes, globales Unternehmen mit klarem strategischem Kurs, einem einzigartigen Portfolio und außergewöhnlicher Performance. Die Unternehmensvision 2025 haben wir gemeinsam entwickelt, sie ist unser Auftrag. Der Wechsel an der Spitze hat darauf keine Auswirkungen. Unsere Kunden können sich darauf verlassen, dass cbs im Sinne Harald Sulovskys weitergeführt wird. Es ist uns eine Ehre und wir freuen uns, cbs in dieser Kontinuität weiterzuentwickeln“, betont Geschäftsführer Rainer Wittwen, der Sulovsky als CEO nachfolgt. Der Diplom-Kaufmann Wittwen ist bereits seit 1998 bei cbs. Holger Scheel und Stefan Risse komplettieren die cbs-Geschäftsführung.
Insgesamt acht erfahrene Manager bilden die Geschäftsleitung des Unternehmens. Neben den drei Geschäftsführern sind dies Markus Geib, Oliver Dorsner, Jürgen Remmert sowie Henning Krug und Benjamin Krischer, die beide zum Jahresende in diese Ebene aufgerückt sind. Alle Führungskräfte sind seit Jahrzehnten bei cbs an Bord.
cbs ist der Berater der Weltmarktführer. Wir arbeiten für die beeindruckendsten Unternehmen der Welt: Hochinnovative Industriekunden, mit denen wir viel gemeinsam haben. Wir teilen den Antrieb, die Werte und die Kultur. Als Entwicklungsplattform für hochqualifizierte Berater wollen wir in unserem Markt der beste und innovativste Partner unserer Kunden sein.
Mit der Erfahrung aus mehr als 3.000 internationalen Projekten und mehr als 25 Jahren Marktpräsenz sind wir der Hidden Champion für digitale End-to-End-Geschäftsprozesslösungen. 70 Prozent der Weltmarktführer aus der DACH-Region vertrauen uns. cbs gehört zur Materna-Gruppe und beschäftigt 850 Mitarbeiter am Stammsitz in Heidelberg, an neun weiteren deutschen Standorten (unter anderem Hamburg, Dortmund, Rhein-Main, Stuttgart, Freiburg, München) und zehn internationalen Niederlassungen (darunter Schweiz, Österreich, Spanien, Finnland, USA, Malaysia). Mit seiner globalen Beratungsorganisation, dem Logistik-Tochterunternehmen und Cloud-Anbieter Leogistics, eigenen Near- und Offshore-Zentren sowie einem starken Partnernetz realisiert cbs erfolgreiche Kundenprojekte rund um den Globus.
Kontakt
cbs Corporate Business Solutions GmbH
Erik Wegener
Rudolf-Diesel-Straße 9
69115 Heidelberg
0622133040
erik.wegener@cbs-consulting.de
www.cbs-consulting.de
„PARTNER(?)“-SCHAFTEN FÜR DIE 17-NACHHALTIGKEITS-ZIELE?
NEIN!
SKLAVEN(!)-SCHAFTEN (ZUR SYMPTOM-KURIERUNG) FÜR DIE URSACHEN-RETTUNG: KAPITAL-SYSTEM
Welt-Weiter-Wohlstand ist nur mit GlobalOnomie erreichbar.
Das 17. Nachhaltigkeitsziel der Vereinten Nationen.
„PARTNER(?)“-SCHAFTEN FÜR DIE 17-NACHHALTIGKEITS-ZIELE?
NEIN!
SKLAVEN(!)-SCHAFTEN (ZUR SYMPTOM-KURIERUNG) FÜR DIE URSACHEN-RETTUNG: KAPITAL-SYSTEM
Unter dem 17-ten Ziel der Vereinten Nationen*1 „Partnerships for the Goals“ *² stehen mehrere zentrale Sätze.
1…. als erster Satz:
„The SDGs can only be realized with strong global partnerships and cooperation.“
In der Realität ist jedoch die Welt dabei auseinander zu driften.
2…. als zweiter Satz:
„A successful development agenda requires inclusive partnerships – at the global, regional, national and local levels – built upon principles and values, and upon a shared vision and shared goals placing people and the planet at the center.“
Doch den zentralen Aspekten „Menschen“ und „Planet“ geht es schlechter, als 2016, als die 17 SDG-Ziele unterzeichnet wurden.
3…. als dritter Satz:
„Many countries require Official Development Assistance to encourage growth and trade. Yet, aid levels are falling and donor countries have not lived up to their pledge to ramp up development finance.“
In 6 Jahren gelingt es der „Weltgemeinschaft“ nicht, die zugesagten 100 Milliarden Hilfsgelder an die Entwicklungsländer zu bezahlen.
Aber um die eingene Wirtschaft am Laufen zu halten, gelingt es allein Deutschland ca. 3.000 Milliarden in 2 Jahren an Corona-Finanzhilfen bereitzustellen. Das sind nicht die gewünschten 1% Entwicklungshilfe-Gelder für viele Krisen – das sind 100% des deutschen Nettosozialprodukts für nur eine Krise und alles nur fürs eigene Land.
4…. als vierter Satz
„Due to the COVID-19 pandemic, the global economy is projected to contract sharply, by 3 per cent, in 2020, experiencing its worst recession since the Great Depression.“
Nicht nur, dass – wie im Satz 3 zitiert – weniger Entwicklungshilfe gezahlt wird, es werden den Entwicklungsländern auch nicht genügend Impfstoffe zum Überleben als solches zur Verfügung gestellt. Das verschärft die Krise nicht nur monetär, sonder auch mit vielen menschlichen Schicksalen. Und statt mehr zu helfen, werden nur mehr Gelder ausgegeben, um die eigenen Grenzen gegen zu viel Flüchtlings-wanderungen abzuschotten.
Die größte Krise seit der „Großen Depression“ läßt nichts Gutes erahnen, wenn man an die damaligen Geschehnisse denkt. Insofern ist der Aufruf des 5. Satzes elementar:
5…. als 5 Satz steht:
„Strong international cooperation is needed now more than ever to ensure that countries have the means to recover from the pandemic, build back better and achieve the Sustainable Development Goals.“
Wie soll das ohne Geld gehen – und bei gleichzeitig dramatischer Neuverschuldungen selbst in allen reicheren Industrie-Staaten.
„Partnership“ scheint nur zu funktionieren, wenn die Geld- und Warenströme primär den Reichen (G-20-Ländern) zugute kommen. Der Rest der Welt (180-Länder bzw. 90 % der Menschheit) verarmt.
Was für Entscheidungen will man erwarten, wenn zu der Weltklimakonferenz in Glasgow 300% mehr Lobbyisten anreisen, als die 100% politischer Entscheider.
Und mit nur 1% Entwicklungshilfe oder nur 1% SDG-Budget oder nur 1% Gemeinnützige Organisationen-Budget (%sätze ggü. dem Nettosozialprodukt der Industrie-Staaten) können die genannten Adressaten nur an den schlimmsten Symptomen kurieren, schlichten, beruhigen, Revolutionen verhindern – nicht jedoch die Welt optimieren. Auch deshalb nicht, weil ein Großteil von selbst diesen „Alibi“-Gelder nicht die größten Leidtragenden erreicht, sondern über diversen „Instanzen“ dezimiert wird – und (gemäß Bertelsmann Stiftung) zu einem Großteil in Singapur, Luxemburg, Schweiz & Co. landet … .
Die andere Seite der Medaille ist: Auch die sogenannten „Kapitalisten“ stecken in einer Zwickmühle. Ohne Gewinnoptimierung verlieren sie, es erfolgen „feindliche Übernahmen“ oder sie gehen konkurs.
Und eine politische Umverteilung funktioniert nicht einmal innerhalb wohlhabender, demokratischer Staaten. Selbst in Deutschland ist die sogenannten „Mittelschicht“ immer kleiner- und die Mittel- und Armen-Schicht in den letzten Jahrzehnten immer ärmer geworden – sowie die oberste Schicht immer kleiner aber reicher geworden.
Das Zentral-Problem ist jedoch: Unsere Welt stirbt !!! Alle verlieren !!!
Statt über politische Hände, sollte ein neuer 17-SDG-Ansatz durch über-parteiliche und über-kapitalinteressen stehende Organisationen erfolgen – möglichst auf einer von Staaten und vom aktuellem Kapital-System un-abhängigen Basis …
Wir brauchen ein neues System: GlobalOnomie …
… was wäre wenn …
-… wenn ALLE 17-UN-SDGs mit primär EINER Maßnahme erreicht werden würden – und dazu noch um ein Vielfaches übertroffen werden würden;
-… wenn nach dem 5-Jahres-Resumee-Fiasko der POLITISCHEN(!) 17-UN-SDGs nun den (un-) zertififierten GEMEINNÜTZIGEN(!)- oder GEMEINWOHL(!)- Organisationen mehr Anerkennung und (politische) Förderung und Kooperation(!) zugute kämen;
-… wenn Gemeinwohl-Organisationen (gemeint sind hier steuerlich/ spendenrechtlich anerkannte Organisationen – aber auch private Initiativen) nicht mehr nur „geduldete“, „Alibi-“ Funktionen der Staaten hätten – sondern definitiv wesentlich mehr zur Weltoptimierung – auch durch politischen Beistand – beitragen könnten und würden;
-… wenn alle Gemeinwohl-Organisationen, alle Akteure der 17-UN-SDGs, usw., nicht mehr nur an negativen Symptomen (u.a. jene, in den 17-UN-SDGs genannten Symptome des Kapital-System-Versagens) kurieren würden bzw. müssen, sondern wirklich neue Optimierungen anpacken könnten – weil zusätzliche Einkünfte nicht aus steuerlichem Interesse (seitens Spendern) sondern aus Eigeninteresse von den (mit GlobalOnomie-Strategien nun) wohlhabenden(!) Betroffenen(!) bezahlt werden würden;
-… wenn sich die Gemeinwohl-Organisationen auf ihre Kern-Kompetenzen konzentrieren könnten, statt unter extremem Formalismus und stets nur unter Beachtung aller „politischen Korrektheiten“ agieren dürfen;
-… wenn Gemeinwohl-Organisationen keine Fördermittel-Akquisition mehr betreiben müssten, weil sie durch ihre direkten! (und nicht die „Zwischen-Institutionen“) Adressaten / Betroffenen / Projekte – bzw. neuartige Fonds (mit neuen Mitteln auf der Basis von z.B. der realen Umwelt-Zertstörung durch die Industrieländer) – genug Mittel bekämen, um die Leistungen der Organisationen zu finanzieren;
-… wenn Mittel zu 100% für effektive(!) Leistungen direkt genutzt werden könnten, statt zu 50% (und mehr!) in „Zwischen-Institutionen“ und/oder in Singapore, Luxemburg, Schweiz & Co zu „versickern“;
-… wenn bei Gemeinwohl-Organisationen eine potentielle Gemeinützigkeits-Ab-Erkennung nicht zu finanziellen Schwierigkeiten führen würde, da sie primär von ihren Adressaten und Zwecken (Fonds) finanziert werden würden;
-… wenn Gemeinwohl-Organisationen für Ihre Engagement so gerecht bezahlt werden würden, dass es ihnen möglich wäre, ihre derzeit ehrenamtlichen Mitarbeiter bezahlen zu können;
-… wenn Gemeinwohl-Organisationen nicht mehr viel Zeit, Mühe und Kosten in die Mitarbeiter-Gewinnung investieren müßten, und wenn diese Mitarbeiter-Zahl sogar um ein Vielfaches steigen würde, weil die Menschen mehr Autarkie und Absicherung haben – und ihre Hilfsbereitschaft wirklich ausleben können;
-… wenn Gemeinwohl-Organisationen viel mehr Geld bekämen, weil sie neben ihrem gemeinnützigen Pflichfokus nun auch mit (parallelen) Sponsoren- und Adressaten- mit Sonderaktivitäten viel mehr Gelder bekommen und einsetzen könnten – Aktivitäten, die zuvor ev. nicht eindeutig mit der Satzung kompatibel waren – welche ihnen jedoch als Parallel-Aktivitäten viel mehr Umsetzungskraft geben würden – z.B. durch Maßnahmen und Kooperationen zur Erreichung der Visionen und Ziele von GlobalOnomie.
-… wenn – durch die GlobalOnomie-Aspekte – die Maslow-Bedürfnis-Pyramide in Punkto Mengen-Zuordnung um 180 Grad gekippt werden könnte – d.h.: die meisten Menschen wohlhabend, emphatisch und transzendent (nicht im religiösem Sinne) wären;
-…. Wenn – durch die GlobalOnomie-Aspekte – keine finanzielle(!) Entwicklungshilfe mehr benötigt wäre, weil alle Land autark wären – und durch die Arbeit von u.a. den Gemeinwohl-Organisationen bestens aufgebaut werden könnten;
– …. wenn – durch GlobalOnomie-Aspekte – die fachliche Entwicklungshilfe von Gemeinwohl-Organisationen überall und ohne Behinderungen willkommen wäre;
-… wenn – durch GlobalOnomie-Aspekte – Flüchtlinge als wohlhabende und autarke Personen überall in der Welt willkommen wären;
-… wenn plötzlich – durch GlobalOnomie-Aspekte – alles nicht mehr ein Gegeneinander, sondern ein Miteinander wäre, weil es kaum noch Profilierungsneurosen gäbe, da alle Menschen relativ gleich wohlhabend und autark wären;
-… wenn – durch GlobalOnomie-Aspekte – auf der ganzen Welt Frieden herrschen würde, weil niemand mehr einem Machtneurotiker folgen müsste;
-… wenn – durch GlobalOnomie-Aspekte – der Holzfäller plötzlich ein Auf-Försterer werden könnte, weil er das Geld der Wald-Abholzer-Industrie nicht mehr benötigte;
-… wenn durch GlobalOnomie-Aspekte Waren nur noch nachhaltig produziert werden würden, weil alle Menschen transzendent und wohlhabend genug sind, um nur noch nachhaltige Ware zu fordern und zu kaufen;
-… wenn – durch GlobalOnomie-Aspekte und u.a. die Kooperation aller Gemeinwohl-Organisationen – die UM-Welt gerettet werden würde.
Wir brauchen ein neues System: GlobalOnomie.
Denn nach Albert Einstein gilt: „Man kann ein Problem nicht mit den selben Werkzeugen lösen, welche es geschaffen haben!“ *³
Einstein? Astronomie!
Das Universum ist das System, was am längsten besteht (13,8 Mrd. Jahre), welches die meisten „Mitglieder“ hat (400 Mrd. Galaxien a je 100 Mrd. Sterne plus derer Planeten), welches am größten ist (50 Mrd. Lichtjahre an Durchmesser), welches immer noch und immer schneller wächst; und welches mit weniger (1 Super-Nova alle 100 Jahre) großen Crashs wächst, als die kleine Welt des sogenannten „Homo-Sapiens“ (1 große Krise alle 3 Jahre).
Warum nicht vom Universum lernen? Gesagt getan. „GlobalOnomie“* ist unsere Trilogie, um unsere Welt zu optimieren. Astronomie-Gesetze* zur Welt-Optimierung. Mit GlobalOnomie optimieren wir: Wirtschaft & Währung, Wissen & Weisheit, Frieden & Freiheit, Wohlstand & Gesundheit, sowie Gemeinwohl & Nachhaltigkeit – weltweit!
Gerne freuen wir uns auf Ihr Mitwirken.
Mit besten Grüßen
Albert Bright
*1 Die 17 UN-SDG´s sind Ziele, die sich die Weltgemeinschaft 2016 gesetzt hat. Dieses geschah im Rahmen der „Vereinten Nationen“ UNO (United Nations Organization), zu welcher 193 Staaten gehören. (Die Einzel-Ziele finden Sie auch auf: www.world-wide-wealth.com/engagement ).
All diese 17 Ziele sind – bei 193 beteiligten Staaten – naturgemäß nur ein „Minimal-Konsens“, der kleinste gemeinsame Nenner, ein Kompromiss. Und heute, 5 Jahre nach deren Vereinabrung,
1. werden nicht einmal die ersten 2 Hauptziele – „keine Armut“ und „kein Hunger“ – erreicht
2. gibt es nur 2 Staaten, welche die Ziele in ihrer Budget-Planung offiziell benannt haben
3. gibt es keine wirklich verbindlichen Maßnahmen – und kaum effektive Kooperationen
4. gibt es noch keine Sanktionen für Nicht-Erfüllungen
5. bleiben Entwicklungshilfe-Gelder auf Minimal-Niveaus
6. bleiben Welt-Entwicklungs-Gelder weit hinter den National-„Verteidigungs“-Ausgaben zurück
7. bleiben Steuer- und Geld-Wasch-Oasen unangetastet (Singapore, Schweiz, Luxemburg, …)
8. Spielen gemeinnützige Organisationen, welche extrem helfen könnten, all diese Ziele zu erreichen, nur eine Mini-Rolle:
a. Es wird zu wenig gespendet, obwohl (z.B. in Deutschland):
i. 40% der Bevölkerung (ab 14 Jahren) sich gemeinnützig engagiert
ii. 7,5% der Arbeitszeit für gemeinnützige Zwecke eingesetzt wird
iii. 18% (600.000) aller „Firmen“ gemeinnützige Organisationen sind
b. Der Wille ist da – aber wird „systemtechnisch“ durch die o.g. „Kapital-Teufelskreise“ geblockt.
c. Wir „knacken“ nun den Knoten: Mit GlobalOnomie.
Näheres zu den Einzelzielen s.u. www.world-wide-wealth.com/engagement
*² Nachhaltigkeitsziel Nr. 17 Kooperationen.
Finance
17.1 Strengthen domestic resource mobilization, including through international support to developing countries, to improve domestic capacity for tax and other revenue collection
17.2 Developed countries to implement fully their official development assistance commitments, including the commitment by many developed countries to achieve the target of 0.7 per cent of ODA/GNI to developing countries and 0.15 to 0.20 per cent of ODA/GNI to least developed countries ODA providers are encouraged to consider setting a target to provide at least 0.20 per cent of ODA/GNI to least developed countries
17.3 Mobilize additional financial resources for developing countries from multiple sources
17.4 Assist developing countries in attaining long-term debt sustainability through coordinated policies aimed at fostering debt financing, debt relief and debt restructuring, as appropriate, and address the external debt of highly indebted poor countries to reduce debt distress
17.5 Adopt and implement investment promotion regimes for least developed countries
Technology
17.6 Enhance North-South, South-South and triangular regional and international cooperation on and access to science, technology and innovation and enhance knowledge sharing on mutually agreed terms, including through improved coordination among existing mechanisms, in particular at the United Nations level, and through a global technology facilitation mechanism
17.7 Promote the development, transfer, dissemination and diffusion of environmentally sound technologies to developing countries on favourable terms, including on concessional and preferential terms, as mutually agreed
17.8 Fully operationalize the technology bank and science, technology and innovation capacity-building mechanism for least developed countries by 2017 and enhance the use of enabling technology, in particular information and communications technology
Capacity building
17.9 Enhance international support for implementing effective and targeted capacity-building in developing countries to support national plans to implement all the sustainable development goals, including through North-South, South-South and triangular cooperation
Trade
17.10 Promote a universal, rules-based, open, non-discriminatory and equitable multilateral trading system under the World Trade Organization, including through the conclusion of negotiations under its Doha Development Agenda
17.11 Significantly increase the exports of developing countries, in particular with a view to doubling the least developed countries“ share of global exports by 2020
17.12 Realize timely implementation of duty-free and quota-free market access on a lasting basis for all least developed countries, consistent with World Trade Organization decisions, including by ensuring that preferential rules of origin applicable to imports from least developed countries are transparent and simple, and contribute to facilitating market access
Systemic issues
Policy and institutional coherence
17.13 Enhance global macroeconomic stability, including through policy coordination and policy coherence
17.14 Enhance policy coherence for sustainable development
17.15 Respect each country“s policy space and leadership to establish and implement policies for poverty eradication and sustainable development
Multi-stakeholder partnerships
17.16 Enhance the global partnership for sustainable development, complemented by multi-stakeholder partnerships that mobilize and share knowledge, expertise, technology and financial resources, to support the achievement of the sustainable development goals in all countries, in particular developing countries
17.17 Encourage and promote effective public, public-private and civil society partnerships, building on the experience and resourcing strategies of partnerships
Data, monitoring and accountability
17.18 By 2020, enhance capacity-building support to developing countries, including for least developed countries and small island developing States, to increase significantly the availability of high-quality, timely and reliable data disaggregated by income, gender, age, race, ethnicity, migratory status, disability, geographic location and other characteristics relevant in national contexts
17.19 By 2030, build on existing initiatives to develop measurements of progress on sustainable development that complement gross domestic product, and support statistical capacity-building in developing countries
*³ In unseren Büchern drehen wir daher die Kapital-Markt-Gesetze um 180 Grad um. Und expandieren in jedem weiteren 360 Grad Kreis-Umlauf die Wohlstandsspirale immer weiter. So, wie auch das Universum ständig wächst.
1. Liberte, egalite, Fraternite gab es schon 1790 als Ziele. Diese drei Top-Ziele der Französischen Revolution werden in den 17 UN-SDGs aus 2016 gar nicht bzw. nur andeutungsweise dargestellt. Schade. Mit unserem GlobalOnomie-Modell erreichen wir (auch) diese 3 Ziele UND ergänzen sie mit „Realizabilite“ – mit Realisierbarkeits-Aspekten, welche uns das Universum vormacht.
2. Wir beseitigen Armut, Hunger und mehr. Alle Menschen weltweit werden reich, satt und glücklich. Mit „nur“ einer(!) Astronomie-„Regel“-Nutzung erreichen wir ALLE 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen. Und bei weitem mehr als nur diese 17 SDG-Minimalziele auf Minimal-Kompromiss-Basis! Weit vor 2030.
3. Mit 10 weiteren Top-Regeln festigen und erweitern wir die Errungenschaften aus der ersten Regel.
4. Es gibt (bald) nur nuch wohlhabende Menschen, weltweit! Und wer wohlhabend ist, wird sich bilden und kann sich ernähren und gesund leben. Epidemien werden vermieden.
5. Es gibt (bald) nur noch transzendente Menschen, weltweit! Wenn man nicht ständig um sein Überleben kämpfen muss, bzw. sich profilieren muss (da nun ALLE reich sind), kann man sich um Andere und Anderes kümmern.
6. Alle Menschen sind auf Nachhaltigkeit fokussiert. Weil alle gebildet sind – und wissen, dass es diese Welt nur ein Mal gibt. Und auch, weil sie sich nachhaltige Produkte leisten können – und einfordern werden.
7. Wir drehen die Maslow-Bedürfnispyramide vertikal um 180 Grad. Alle Menschen sind so wohlhabend, dass sie sich – wie die jetzigen wohlhabenderen Menschen – auch sehr um soziale Aspekte kümmern können und werden – und transzendent denken und agieren werden. Die unteren Maslow-Stufen, welche in den heutigen Kapital-Modellen für Existenz- und Profilierungs-Kämpfe sorgen, wird es kaum noch geben.
8. Kein wohlhabender Mensch zieht in den Krieg – oder muss seine Geliebten oder Heimat rein aus Geldnot verlassen.
9. Profilierungsneurotische, Machtsüchtige oder/und kriegerisch orientierte Führungskräfte haben bei einer intelligenten und wohlhabenden liberalen Bevölkerung keine Chance.
10. Endlich entsteht der langersehnte Nachfrageschub.
11. Die neue Nachfrage geht jedoch nicht in Richtung Billig-/Massenware, sondern ist, wie bei allen wohlhabenden Menschen sehr individuell. Der zerstörerisch wirkende Billig-Trend wird gebrochen.
12. Die Regeln der konstanten Nachfrage sorgen für Planbarkeit und Nachhaltigkeit. Weltweit. Und damit zur Rettung unserer Welt.
* Unsere Erkenntnisse haben wir in 3 Büchern (jeweils in Deutsch und Englisch) zusammengefasst: In der GlobalOnomie-Trilogie:
DE: AstronZeitOnomie, AstronRaumOnomie, AstronEffizienzOnomie
Weiterführende Informationen fonden Sie auf https://www.world-wide-wealth.com
Über Ihr Interesse, Mitwirkung und Förderung würden wir uns sehr freuen.
* Wir haben u.v.a. die FORMELN von ZEIT, RAUM, DUNKLER MATERIE, DUNKLER ENERGIE, DYNAMISCHER RELATIVITÄT, … erfunden – und u.v.a. begradigen wir hiermit den gekrümmten Raum von Albert Einstein – oder lösen damit auch die Mysterien um „DUNKLE MATERIE“ (23% der bisher unbekannten Kräfte: Warum zirkulieren die Planeten nicht schneller um ihre Sterne, als sie eigentlich können sollten?) und „DUNKLE ENERGIE“ (72% der bisher unbekannten Kräfte: Warum wächst das Universum schneller als theoretisch möglich?). All diese Erkenntnisse und bestehendes Wissen nutzen wir nun, um unsere Welt zu optimieren. S.a. www.world-wide-wealth.com
Zur Optimierung unserer Welt entwickelt autonomy – Projekt: World-Wide-Wealth – neue Theorien, Methoden, Veranschaulichungs-Muster/-Bilder, Bücher, Seminare und Vorträge/Keynote-Speeches.
Die Universums-Astronomie-Gesetze wurden als die idealste Basis erkannt, um auch Weltoptimierungen zu erreichen. Mit Andersdenker- und Erfinder-Kompetenz wurden schnell viele Korrelationen entdeckt bzw. neu erfunden. Zu letzteren gehören uva. die Zeit-Formel; Raum-Formel; Raum-/Zeit-Korrelation; Dynamische Relativität; Entschlüsselung der „Dunklen Materie“ (23% der bis dato unbekannten Kräfte des Alls); Entschlüsselung der „Dunklen Energie“ (72% der bis dato unbekannten Kräfte des Alls) … , usw. – und auch die Neu-Orientierungen in Wirtschaft & Währung, Gesellschaft & Frieden, Weisheit & Wohlstand, Ökologie & Nachhaltigkeit.
Die bisherigen Erkenntnisse sind in 3 Büchern zusammengefasst: 1.) AstronZeitOnomie, ISBN (paper) 978-3-7439-0186-5; 2. AstronRaumOnomie ISBN (paper) 978-3-7497-1696-8 und 3. AstronEffizienzOnomie ISBN (paper) 978-3-7497-9467-6 .
Bzw. in Englisch:
AstronTimeOnomy: ISBN 978-3-7526-0286-9
AstronSpace-Onomy: ISBN 978-3-7534-4547-2
AstronEfficiencyOnomy: ISBN 978-3-7534-8251-4
Weitere Infos siehe: http://www.world-wide-wealth.com
Kontakt
autónomy – world-wide-wealth
Helmut Rasch
Heubergredder 14a
22297 Hamburg
017643376540
helmut.rasch@world-wide-wealth.com
http://www.world-wide-wealth.com
Die Geschäftsführung ehrt eine verdiente Mitarbeiterin in der neuen Lounge
Blumen für Regina Becker zum Jubiläum
Der erste Arbeitstag im Januar 2022 beginnt bei Frank Hoffmann Immobilien gleich mit einem Jubiläum: Regina Becker ist nun schon seit 10 Jahren im Unternehmen und begleitet das stetige Wachstum des Immobilienunternehmens mit viel Energie.
Die Geschäftsführung bedankt sich mit Blumen und Präsenten. Geschäftsführerin Nicole Reise erinnert sich: „Frau Becker übernahm vor 10 Jahren die Organisation unseres Front Offices und ist seit dem erste Ansprechpartnerin für unsere Kunden – die Visitenkarte unseres Unternehmens. Durch ihre Schule sind schon viele neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gegangen. Wir schätzen an Frau Becker ihre aufgeschlossene Art und ihr Bestreben, allen betrieblichen Neuerungen stets positiv entgegen zu treten und mitzugestalten. Wir freuen uns auf viele weitere Jahre mit ihr und bedanken uns herzlich für ihr bisheriges Engagement.“
Für Regina Becker sind die vergangenen Jahre wie im Fluge vergangen. Sie erzählt: „Mir kommt das noch gar nicht wie 10 Jahre vor. Das ist das erste Mal, dass ich es so lange schon bei ein und demselben Unternehmen aushalte. Ich freue mich darauf, die zukünftigen Entwicklungen von Frank Hoffmann Immobilien zu erleben und daran teilzuhaben. Kein Tag ist wie der andere und die positiven Rückmeldungen unserer Kunden geben mir Bestätigung.“
Sollten Sie mit dem Gedanken spielen, Ihre Immobilie zu verkaufen oder zu vermieten, beraten wir Sie sehr gern und vorab unverbindlich. Vielleicht ist sogar Frau Becker persönlich am Apparat, wenn Sie folgende Nummer wählen: 04191-722 620. Gern auch per Mail info@frankhoffmann-immobilien.de
Die Frank Hoffmann Immobilien GmbH & Co. KG ist ein professioneller Partner im Bereich Immobilienvermarktung in Hamburg und Schleswig-Holstein. Das mittelständische Familienunternehmen wird erfolgreich geleitet von den Geschwistern Nicole Reise und Thore Hoffmann.
Hier erleben Kunden ein vertrauensvolles Miteinander. Familiäre Werte wie Zuverlässigkeit, Verantwortung und Ehrlichkeit sind eine Selbstverständlichkeit und werden täglich gelebt. Eine hohe Kundenzufriedenheit und Weiterempfehlungen bestätigen die gebotene Qualität. Mit seinen Standorten in Hamburg und Schleswig-Holstein deckt Frank Hoffmann Immobilien einen großen Teil des norddeutschen Immobilienmarktes ab.
Kontakt
Frank Hoffmann Immobilien GmbH & Co. KG
Martina Boyens
Friedenstraße 7
24568 Kaltenkirchen
04191-722620
presse@frankhoffmann-immobilien.de
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