vysoft für Top Service und Zukunftsvision ausgezeichnet

Der zur dataglobal Group gehörende Anbieter von Lösungen zum Ressourcenmanagement wird für zukunftsorientiertes Handeln und maximale Kundenorientierung ausgezeichnet. Preisübergabe beim Big Bang KI Festival in Berlin.

vysoft für Top Service und Zukunftsvision ausgezeichnet

vysoft, Teil der dataglobal Group, wird für Kundenorientierung und Zukunftsfähigkeit ausgezeichnet

Heilbronn, 6. August 2024 – vysoft, das Microsoft basierte Lösungsportfolio zum Ressourcenmanagement aus der dataglobal Group, wurde für seine Zukunftsfähigkeit und außerordentliche Kundenorientierung ausgezeichnet.

Die vysoft-Lösungen begeistern Kunden in Wirtschaft und öffentlichen Einrichtungen seit vielen Jahren mit der intuitiven Buchung von Ressourcen wie Schreibtischen, Meetingräumen oder Firmenfahrzeugen. Sie sorgen damit für Erleichterungen in der flexiblen Gestaltung des Arbeitsalltags zwischen Homeoffice, Remote Work und der Arbeit im Büro. Sie fördern Kreativität und Feedbackkultur indem sie beispielsweise die richtigen Mitarbeitenden auch im Desk Sharing zusammenbringen. Zudem liefern sie dabei konkrete Nutzungsdaten und erlauben so eine effizientere und nachhaltigere Nutzung von Büroflächen und anderen Ressourcen.

Jetzt wurde das vysoft-Team mit gleich zwei Auszeichnungen des Deutschen Innovationsinstituts für Nachhaltigkeit und Digitalisierung (diind) geehrt: als Ergebnis eines mehrstufigen Prüfprozesses erhält vysoft die Auszeichnung Top Service, die an Unternehmen vergeben wird, bei denen Kundenorientierung und Kundenzufriedenheit höchste Priorität haben. Weiterhin wurde Holger von Chossy als Geschäftsführer und Co-Founder der vykon GmbH & Co. KG als Unternehmer der Zukunft ausgezeichnet. Damit werden Unternehmenslenker hervorgehoben, die im besonderen Maße proaktiv handeln, engagiert neue Chancen ergreifen und so ihre Lösungen zukunftsfähig gestalten. Beide Siegel würdigen das vysoft-Team insbesondere für sein transparentes Handeln, seine klaren Werte und seine offene Kommunikation mit Kunden und Partnern.

„Diese beiden Auszeichnungen sind das Ergebnis der kontinuierlichen Anstrengung des gesamten vysoft-Teams. Wir nutzen moderne Technologien, um unseren Kunden hervorragende Lösungen zu bieten, die ihnen im Arbeitsalltag echte Vereinfachungen schaffen und neue Potentiale eröffnen. Wir freuen uns, dass sich unsere Bemühungen nicht nur in einer hohen Kundenzufriedenheit niederschlagen, sondern nun auch von der Jury des diind wertgeschätzt werden“, erklärt Holger von Chossy. „Gute Produkte entstehen nur durch ein gutes Team, in dem sich alle Beteiligten gleichberechtigt und auf Augenhöhe einbringen können. Diese Firmenphilosophie spiegelt sich in diesen Auszeichnungen wider.“

Die vykon mit Sitz in Grünwald bei München ist seit dem Frühjahr Teil der dataglobal Group, die modernes, mobiles und sicheres Arbeiten mit einem integrativen Ansatz für den Digital Workplace aus Dokumenten-, Daten- und Prozessmanagement sowie sicherer E-Mail-Kommunikation ermöglicht. „Die vysoft-Lösungen adressieren in perfekter Weise die neue Arbeitsrealität in den Unternehmen und sorgen für eine effiziente und nachhaltige Nutzung von Ressourcen. Sie fördern die kreative Zusammenarbeit von Teams beim Desk Sharing und schaffen Raum für eine neue Feedbackkultur und Austausch“, ergänzt Nicolas Schwarzpaul, CEO der dataglobal Group. „Wir sind stolz darauf, das vysoft-Team und seine innovativen Lösungen an Bord zu haben und gratulieren zu den absolut verdienten Auszeichnungen für beste Kundenorientierung und Zukunftsfähigkeit.“

Offiziell verliehen werden die beiden Preise beim Big Bang KI Festival am 11. und 12. September 2024 in Berlin. Dessen Veranstalter haben es sich zum Ziel gesetzt, den Mittelstand in Deutschland mit dem B2B-Event fit für die Zukunft zu machen. In hochkarätig besetzten Keynotes, Paneltalks und mit Workshops erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wie sie Künstliche Intelligenz zielführend für ihr Unternehmen einsetzen können.

Mehr Informationen zu den vysoft Lösungen zum Ressourcenmanagement im Digital Workplace:
https://www.vysoft.eu

Mehr Informationen zur Unternehmensgruppe dataglobal Group:

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Die dataglobal Group aus Heilbronn steht für leistungsstarke Softwarelösungen rund um den Digital Workplace basierend auf etablierten Lösungen für Enterprise Content Management (ECM) und Business Process Management (BPM) sowie Ressourcenmanagement und Mail Security. Mit mehr als 3.000 Bestandskunden in der DACH-Region und darüber hinaus gehört sie zu den führenden Anbietern in diesem Bereich. Zum Markenportfolio der Gruppe gehören bekannte Produkte wie dataglobal CS, eXpurgate, windream und vysoft. Die Unternehmensgruppe besteht seit 2021 und bündelt die jahrzehntelange Expertise der zusammengeschlossenen Unternehmen. www.dataglobalgroup.com

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Künstliche Intelligenz wirft zunehmend ethische Fragen auf

Künstliche Intelligenz wirft zunehmend ethische Fragen auf

Digitalisierung vereint mit Menschlichkeit eröffnet neue Potenziale (Bildquelle: iStock/Jacob Wackerhausen)

Angesichts der rasanten Entwicklung der Digitalisierung und KI warnten einige Experten vor ungenutzten Potenzialen und Risiken von „intelligenten“ Technologien. Ohne eine angemessene Regulierung und einen bewussten Umgang mit der Technik würden menschliche Qualitäten wie Empathie und Kreativität zunehmend an Bedeutung verlieren. Bleibt ohne angemessene Kontrolle die Menschlichkeit auf der Strecke?

Es ist unbestritten, dass die Technologie dem Menschen als Werkzeug dient. Die Entwicklung neuer Technologien, insbesondere im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) in all ihren Facetten, bringt jedoch auch Herausforderungen mit sich. Da Maschinen keine Verantwortung übernehmen können, verbietet der EU-AI Act (https://artificialintelligenceact.eu/de/entwicklungen/), dass sie größere Entscheidungen ohne Einschaltung von Menschen treffen. Wir müssen das Bewusstsein dafür schärfen, dass Maschinen zwar die Produktivität steigern, uns Lasten abnehmen und so auch die Lebenserwartung erhöhen, aber menschliche Qualitäten wie Empathie und Kreativität nicht ersetzen können. Einige Experten betonen daher die Notwendigkeit einer stärkeren Regulierung des Technologiesektors, um sicherzustellen, dass der Fortschritt im Einklang mit dem Wohlergehen der Gesellschaft steht. Ohne eine angemessene Regulierung und einen bewussteren Umgang mit der Technologie würden die Risiken – von Arbeitslosigkeit bis hin zu sozialer Ungleichheit – zunehmen, während die Chancen, die sie bietet, ungenutzt blieben.

Die Neurowissenschaftlerin, Physikerin und renommierte Keynote-Speakerin Mag.a Monika Herbstrith-Lappe setzt sich aus wissenschaftlicher Sicht mit der Frage auseinander, ob die rapide Entwicklung der KI Menschlichkeit und Ethik in Einklang bringen kann. Ihre Antwort ist ein klares Nein: „Gerade in Zeiten von New Work sind menschliche Fähigkeiten wie Kreativität, Kommunikationsfähigkeit und kritisches Denken als Future Skills mehr denn je gefragt. Ebenso erfordern die immer weiter fortschreitende Digitalisierung und auch die künstliche Intelligenz eine neue Ethik und eine Diskussion über unsere Werte.“ In ihrem Vortrag “ MEHR DIGITAL für MEHR MENSCHLICH – New Work in Zeiten von KI (https://vortrag-motivation-humor.de/vortrag-menschlichkeit-digitalisierung-kuenstliche-intelligenz/)“ analysiert sie ausführlich, ob sich Menschlichkeit, Ethik und Werte durch KI und New Work ausschließen und welche Future Skills wir Menschen brauchen. Sie sagt: „Durch Künstliche Intelligenz wird die Arbeitswelt immer komplexer, die Ergebnisse von Algorithmen für das Gehirn immer schwerer nachvollziehbar. Für die Ethik stellen sich neue, herausfordernde Fragen.“ Vor diesem Hintergrund engagiert sich Mag.a Monika Herbstrith-Lappe u.a. im Inner Circle von WOMENinICT (https://voesi.or.at/voesi-aktiv/special-interest-groups/special-interest-group-womeninict/) für den digitalen Humanismus.

Für die Rednerin ergeben sich aus dem Zusammenspiel von Menschlichkeit und Digitalisierung neue Potenziale, die es zu erkennen und zu nutzen gilt. „Künstliche Intelligenz schlägt Entscheidungen vor, die vor allem für die Mehrheit passen und Minderheiten nicht berücksichtigt. Es liegt an uns, diese Entscheidungen der KI aus der Perspektive der Menschlichkeit und Ethik zu hinterfragen und zu bewerten. Nur so können wir Diskriminierung verhindern und weiterhin werteorientiert handeln. Wer erfolgreich mit Künstlicher Intelligenz arbeiten will, muss sich abseits der gewohnten Denkpfade bewegen – Umwege, Irrwege und gedankliche Sackgassen eingeschlossen“, betont die Neurowissenschaftlerin Mag.a Monika Herbstrith-Lappe. Aus diesem Grund ist es ihr nicht nur ein wichtiges Anliegen, sondern ihre tiefste Überzeugung, gepaart mit ihrer umfassenden Kompetenz, sich für „Mehr digital ermöglicht mehr menschlich“ einzusetzen. Dank KI kann der Mensch die frei werdende Zeit wieder für das nutzen, was Menschen am besten können – als Mensch für Menschen da sein – beruflich und privat.

Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ist Physikerin, Neurowissenschaftlerin, Motivations-psychologin und Keynote-Speakerin. Sie ist Gründerin und Geschäftsführerin der „Impulse & Wirkung – Herbstrith Management Consulting GmbH“ und seit über 40 Jahren in der Erwachsenenbildung tätig. Das Magazin TRAiNiNG, führendes Medium für Personalentwicklung in Österreich, hat sie zur „Speaker des Jahres 2024“ gekürt. Von der Trainingsorganisation imh GmbH (Vorläufer: IIR), dem Premium Konferenz- und Seminaranbieter in Österreich, wurde sie seit 2008 jährlich als „Speaker/Trainer of the Year“ ausgezeichnet. Als High Performance Coach hat sich die Wissenschaftlerin auf die Schnittstelle zwischen der subjektiven Sicht des Menschen und der objektiven Welt der Zahlen, Daten, Fakten spezialisiert. Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ist DIE Expertin für nachhaltige und gesunde Leistungsstärke von Menschen, Teams und Unternehmen.

Die Motivationspsychologin ist außerdem langjährige Top-Trainerin beim Hernstein Institut für Management und Leadership, dessen Gründerin und Institutsträgerin die Wiener Wirtschaftskammer ist, eine der neun Landesorganisationen der Wirtschaftskammer Österreich (WKO). Ferner gehört zu den vielfältigen Erfahrungsschätzen von Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ihre Arbeit als Lektorin und Entwicklungspartnerin an der Donau-Universität in Krems. Ehrenamtlich engagiert sie sich u.a. als Vizepräsidenten des Chapters Austria der German Speakers Association,als Gründungsvorständin des Clubs Max Reinhardt Seminar, dem Förderverein für Schauspiel- und Regiestudierenden an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien und im Inner Circle von WOMENinICT für Digitalen Humansimus und Chancengerechtigkeit der KI.

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Auszeichnung für Mag.a Monika Herbstrith-Lappe zum „Speaker des Jahres 2024

Auszeichnung für Mag.a Monika Herbstrith-Lappe zum "Speaker des Jahres 2024

Mag.a Monika Herbstrith-Lappe bei der Preisverleihung

Das renommierte Magazin „TRAiNiNG“ zeichnete kürzlich die Keynote Speakerin als „Speaker des Jahres 2024“ aus. Ihr herausragender Vortrag „Aufblühen statt Ausglühen – raus aus dem Stress & rein in den Flow“ 2023 im Stadttheater Gmunden überzeugte Christoph Wirl und Gernot Winter, die Herausgeber des Magazins. Nach „Trainerin of the Year 2023“ für Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ist dies bereits die zweite hohe Auszeichnung in diesem Jahr.

Die Physikerin, Neurowissenschaftlerin und Fachbuchautorin beeindruckte die Juroren durch ihren einzigartigen Wortwitz und ihre Fähigkeit, komplexe Themen leicht verständlich zu vermitteln. Ihr interaktiver Ansatz und ihr Eingehen auf die Bedürfnisse ihres Publikums sind charakteristisch für ihre Vorträge, die sie sowohl live als auch online hält. Dabei sind ihr Humor und Storytelling in ihren Präsentationen stets wichtig. Mag.a Monika Herbstrith-Lappe möchte sowohl zum Nachdenken anregen als auch unterhalten. Ihre Leidenschaft für das Tauchen setzt sie in ihren Vorträgen als Metapher ein, um die Bedeutung von Anpassungsfähigkeit und das Nutzen von Strömungen im übertragenen Sinn zu veranschaulichen. Herbstrith-Lappe nutzt ihre umfassende Erfahrung in verschiedenen Disziplinen, um ihr Publikum zu motivieren und auf eine Weise anzusprechen, die die persönliche und berufliche Entwicklung fördert.

Der Keynote Speakerin ist es ein persönliches Anliegen, ihrem Publikum auch andere wichtige Themen wie Zukunft, Diversity oder die Entwicklung in der KI näher zu bringen. Humor darf dabei natürlich nicht fehlen. Ihre Motivation ist dabei immer, die Chancen aufzuzeigen, die sich aus Situationen ergeben, oder wie sie sagt: Das Meer an Möglichkeiten zu entdecken. Vorträge wie Zukunft braucht Zuversicht (https://vortrag-motivation-humor.de/zukunft-braucht-zuversicht/) oder Mehr digital für mehr menschlich (https://vortrag-motivation-humor.de/vortrag-menschlichkeit-digitalisierung-kuenstliche-intelligenz/) sind weitere Belege dafür. „Weil unsere Welt immer komplexer und unsicherer wird, freue ich mich, den Menschen Chancen aufzeigen zu können. Gerade in Zeiten des Umbruchs und der digitalen Transformation müssen die Menschen an ihrer inneren Einstellung und Haltung arbeiten, um bestehen zu können!“, so die Preisträgerin. In ihren Keynotes bindet sie ihre langjährige Erfahrung und Leidenschaft für die Naturwissenschaften mit der traditionellen japanischen Ikigai-Philosophie (https://de.wikipedia.org/wiki/Ikigai), die jedem Menschen eine individuelle Lebensaufgabe zuweist. Monika Herbstrith-Lappe hat ihr eigenes Ikigai gefunden und lebt es in ihren inspirierenden Vorträgen und Trainings.

Auf die Frage, warum ihre Themen gerade für Unternehmen wichtig sind, antwortet die Rednerin: „Die Dynamik unserer Welt im Umbruch ist derzeit sehr herausfordernd. Da stehen die Fallen für Stress, Frust, Wut und Angst weit offen. Aus der Quantenphysik kommend, bin ich es gewohnt, mit komplexen Themen und Widersprüchen umzugehen. Als Neurowissenschaftlerin mit vielfältigen psychologischen Erfahrungen weiß ich, wie unser Gehirn tickt und wie man Emotionen intelligent steuern kann. So ist Lachen das wirkungsvollste Stressventil. Deshalb mein Appell: Wir sollten Humor viel ernster nehmen und g“scheit blödeln. Humor ist die Quelle von Kreativität, Innovationskraft und Resilienz. Und die brauchen wir dringend, um die Wellen des Wandels mutig zu meistern – ob im Privatleben oder im Beruf.“ Bereits als 20-jährige Physikstudentin hat sie sich bei einem Kongress im Deutschen Museum in München mit der Ethik und gesellschaftlichen Verantwortung der Naturwissenschaft befasst. Jetzt engagiert sie sich für die ethischen Aspekte der KI und Digitalen Humanismus. Die Auszeichnung zum „Speaker des Jahres 2024“ ist für Mag.a Monika Herbstrith-Lappe Ansporn, auch in Zukunft ihr Bestes zu geben.

Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ist Physikerin, Neurowissenschaftlerin, Motivations-psychologin und Keynote-Speakerin. Sie ist Gründerin und Geschäftsführerin der „Impulse & Wirkung – Herbstrith Management Consulting GmbH“ und seit über 40 Jahren in der Erwachsenenbildung tätig. Das Magazin TRAiNiNG, führendes Medium für Personalentwicklung in Österreich, hat sie zur „Speaker des Jahres 2024“ gekürt. Von der Trainingsorganisation imh GmbH (Vorläufer: IIR), dem Premium Konferenz- und Seminaranbieter in Österreich, wurde sie seit 2008 jährlich als „Speaker/Trainer of the Year“ ausgezeichnet. Als High Performance Coach hat sich die Wissenschaftlerin auf die Schnittstelle zwischen der subjektiven Sicht des Menschen und der objektiven Welt der Zahlen, Daten, Fakten spezialisiert. Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ist DIE Expertin für nachhaltige und gesunde Leistungsstärke von Menschen, Teams und Unternehmen.

Die Motivationspsychologin ist außerdem langjährige Top-Trainerin beim Hernstein Institut für Management und Leadership, dessen Gründerin und Institutsträgerin die Wiener Wirtschaftskammer ist, eine der neun Landesorganisationen der Wirtschaftskammer Österreich (WKO). Ferner gehört zu den vielfältigen Erfahrungsschätzen von Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ihre Arbeit als Lektorin und Entwicklungspartnerin an der Donau-Universität in Krems. Ehrenamtlich engagiert sie sich u.a. als Vizepräsidentin des Chapters Austria der German Speakers Association, als Gründungsvorständin des Clubs Max Reinhardt-Seminar, dem Förderverein für Schauspiel- und Regiestudierende an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien und im Inner Circle von WOMENinICT für Digitalen Humansimus und Chancengerechtigkeit der KI.

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Strategische Personalplanung entscheidend für Unternehmenserfolg

Unternehmensberater Holger Hagenlocher betont Bedeutung vorausschauender Personalstrategien für KMU in Zeiten des Wandels

Strategische Personalplanung entscheidend für Unternehmenserfolg

Strategische Personalplanung als Schlüssel für eine erfolgreiche Transformation – Dall-E

In einer Zeit rasanter Veränderungen wird die strategische Personalplanung zum entscheidenden Faktor für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen. Holger Hagenlocher, renommierter Unternehmensberater, Coach und Dozent, unterstreicht in seinem aktuellen Blogbeitrag (https://www.holger-hagenlocher.de/blog/strategische-personalplanung-der-schluessel-zum-nachhaltigen-unternehmenserfolg/) die zentrale Bedeutung einer vorausschauenden Personalstrategie für den langfristigen Unternehmenserfolg.

Angesichts globaler Megatrends wie Digitalisierung und demografischem Wandel gewinnt eine durchdachte Personalplanung zunehmend an Relevanz. Besonders kleine und mittlere Unternehmen (KMU) stehen vor der Herausforderung, ihre Personalstrategie sowohl operativ als auch langfristig auszurichten, um den Fachkräftemangel zu bewältigen und die digitale Transformation erfolgreich zu meistern.

„Die Personalplanung gleicht einem Spagat zwischen der Optimierung aktueller Prozesse und der Rekrutierung geeigneten Personals für die Transformation der Geschäftsmodelle“, erklärt Hagenlocher. Er betont, dass die Analyse des aktuellen Wissensstandes und der kontinuierliche Austausch mit Experten entscheidend sind, um fundierte Entscheidungen zu treffen.

Während die operative Personalplanung den kurzfristigen Personalbedarf abdeckt, fokussiert sich die strategische Planung auf die langfristigen Unternehmensziele. Sie umfasst Überlegungen zur zukünftigen Organisation und Struktur der Belegschaft. Eine effektive Personalstrategie integriert notwendige Kompetenzen und qualifizierte Mitarbeiter, um die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern und die Unternehmenszielsetzung zu erreichen.

Hagenlocher rät Unternehmen, sich zentrale Fragen zu stellen: „Welche Vorstellungen haben wir für die Zukunft? Wie ist unser Team heute zusammengesetzt? Wie müssen wir in Zukunft aufgestellt sein, um unsere Ziele zu erreichen?“ Die Antworten bilden die Grundlage für eine nachhaltige Personalplanung, die entscheidend für den langfristigen Unternehmenserfolg ist.

Mit über 25 Jahren Erfahrung im Digitalbereich und im Bereich der Unternehmenskommunikation unterstützt Holger Hagenlocher Unternehmen bei der digitalen Transformation und Entwicklung einer entsprechenden Unternehmenskultur, um den Wandel aktiv zu gestalten und ihre Zukunftsfähigkeit zu sichern.
Weitere Informationen finden Sie auf Holger Hagenlochers Blog: https://www.holger-hagenlocher.de/blog/strategische-personalplanung-der-schluessel-zum-nachhaltigen-unternehmenserfolg/

Holger Hagenlocher ist ein Experte für digitale Transformation und Unternehmenskommunikation aus Singen am Hohentwiel. Der studierte Wirtschaftswissenschaftler arbeitet als Berater, Coach, Dozent und freier Journalist . Hagenlocher verfügt über fast drei Jahrzehnte Erfahrung in den Bereichen Unternehmenskommunikation, Internet, Social Media und KI.
Seit 2015 arbeitet Hagenlocher als selbstständiger Berater mit Fokus auf Marketing, PR und Unternehmenskommunikation. Er unterstützt Firmen bei der Strategieentwicklung und begleitet Start-ups. Als Dozent lehrt er an Hochschulen und Bildungseinrichtungen.
Hagenlochers Expertise umfasst die ganzheitliche Betrachtung der digitalen Transformation, wobei er technologische und menschliche Aspekte berücksichtigt. Er ist anerkannter Experte für digitale Trends und soziale Medien.
Neben seiner Beratertätigkeit betreibt er ein Redaktionsbüro, schreibt für verschiedene Medien und leitet die „Agentur Holger Hagenlocher“ sowie „iccento web solutions“. Sein Engagement zeigt sich auch in der Unterstützung von Vereinen durch das Portal „PR für Vereine“.

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Investieren in die Zukunft: Wie Farmers Future und Enhanced Finance Solutions Ltd. Nachhaltigkeit und Rentabilität im Agrarsektor vorantreiben

Investieren in die Zukunft: Wie Farmers Future und Enhanced Finance Solutions Ltd. Nachhaltigkeit und Rentabilität im Agrarsektor vorantreiben

Nachhaltigkeit im Agrarsektor – Farmers Future

Der Hunger der Welt bekämpft, Projektpartner Farmers Future tragen dazu bei und erhalten Renditen.

Die Vision einer Welt ohne Hunger ist ambitioniert, aber durch innovative Ansätze und globale Partnerschaften zunehmend realisierbar. Laut der Agenda 2030 der Vereinten Nationen ist das Ziel, Armut und Hunger bis 2030 zu eliminieren, eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Etwa zwei Milliarden Menschen weltweit haben keinen ausreichenden Zugang zu nahrhaften Lebensmitteln, was ihre Entwicklung und Gesundheit beeinträchtigt. Das Projekt Farmers Future der Enhanced Finance Solutions Ltd. steht exemplarisch für den Einsatz von Innovation und Partnerschaft, um diese Herausforderungen anzugehen und gleichzeitig attraktive Renditen für Investoren zu erzielen.

Rentabilität trifft soziales Unternehmertum: ein Modell mit Wirkung

Erik Simon, CEO von Enhanced Finance Solutions Ltd., betont die Bedeutung von unternehmerischem Engagement in der Entwicklungspolitik. „Durch die Zusammenarbeit von Wirtschaft, Regierungen und Zivilgesellschaft können wir die landwirtschaftliche Produktivität steigern und gleichzeitig die Nachhaltigkeit fördern.“ Im Jahr 2023 verzeichnete Farmers Future eine beeindruckende Rendite von 22 Prozent, ein klares Zeichen dafür, dass sich nachhaltige Investitionen auszahlen.

Nachhaltige Praktiken als Schlüssel zur Steigerung der landwirtschaftlichen Erträge

In vielen Entwicklungsländern liegen die landwirtschaftlichen Erträge weit unter dem globalen Durchschnitt. Farmers Future setzt an diesem Punkt an: Durch Schulungen in effizienten Anbaumethoden und die Unterstützung beim Aufbau stabiler Produktionsketten werden die Einkommen der Bauern gesteigert und ihre Lebensbedingungen verbessert. „Wir investieren in die Professionalisierung der Landwirtschaft, was direkt zu höheren Erträgen und geringeren Verlusten führt“, erklärt Simon.

Innovation als Waffe gegen den Klimawandel

Die Bedrohung durch lange Dürreperioden und extreme Wetterbedingungen erfordert dringend Innovationen im Agrarsektor. Farmers Future unterstützt Projekte, die moderne Technologien und nachhaltige Bewirtschaftungsmethoden einführen, um die Resilienz gegenüber dem Klimawandel zu erhöhen. Diese Maßnahmen sind nicht nur umweltschonend, sondern auch wirtschaftlich vorteilhaft, indem sie langfristig die Produktivität und Stabilität der Agrarmärkte sichern.

Die Rolle der Digitalisierung in der Landwirtschaft

Die Digitalisierung bietet enorme Chancen, die Effizienz in der Landwirtschaft zu steigern. Von der Nachverfolgbarkeit der Lieferkette bis hin zur Optimierung des Einsatzes von Saatgut und Düngemitteln – Farmers Future fördert Projekte, die digitale Lösungen zur Verbesserung der Nahrungsmittelproduktion einsetzen. Diese Technologien ermöglichen es, die Produktivität zu erhöhen und gleichzeitig die Umweltauswirkungen zu minimieren.

Eine Partnerschaft, die sowohl rentabel ist als auch Gutes tut

Die Partnerschaften, die Farmers Future initiiert, zeigen, wie Investitionen und soziales Unternehmertum Hand in Hand gehen können. „Unser Ziel ist es, eine Gemeinschaft von Investoren aufzubauen, die nicht nur finanzielle Erträge suchen, sondern auch einen positiven Beitrag zur Gesellschaft und Umwelt leisten wollen“, sagt Simon. Durch die Verbindung von Kapital, Innovation und Wissen werden Projekte unterstützt, die nicht nur wirtschaftlich sinnvoll sind, sondern auch zu einer gerechteren Welt beitragen.

Ein nachhaltiger Ansatz für eine profitablere Zukunft

Farmers Future und Enhanced Finance Solutions Ltd. beweisen, dass es möglich ist, durch gezielte Investitionen und Partnerschaften im Agrarsektor sowohl nachhaltig als auch rentabel zu wirtschaften. Diese Initiativen sind essenziell, um die globalen Ziele der Ernährungssicherheit zu erreichen und gleichzeitig wirtschaftliche Chancen zu schaffen. Für Investoren bietet sich hier eine einzigartige Gelegenheit, Teil einer bedeutenden Veränderung zu sein, die sowohl ökonomische als auch soziale Dividenden verspricht.

Pressekontakt: Erik Simon, CEO – Managing Director, Enhanced Consulting Solutions Ltd.

Über Enhanced Finance Solutions CY Ldt.:

Erik Simon ist ein versierter Fachmann im Banken- und Wirtschaftssektor mit globaler Erfahrung. Nach seiner Ausbildung als Versicherungskaufmann und einem berufsbegleitenden Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Hochschule St. Gallen spezialisierte er sich bei Bear Stearns in London auf Akkreditierung und alternative Finanzierungen. Heute ist er als CEO von Enhanced Finance Solutions Ltd. tätig und setzt sich für unabhängige, qualifizierte Beratung von Ländern und Institutionen ein, um nachhaltige Verbesserungen für Menschen zu erzielen durch die Neuausrichtung von Finanzstrukturen.

Farmers Future ist ein innovatives Projekt, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, Nachhaltigkeit und Profitabilität in der Landwirtschaft miteinander zu verbinden. Farmers Future bietet Menschen die einzigartige Möglichkeit, sich als Partner an verschiedenen nachhaltigen Agrarprojekten zu beteiligen und von den Verkaufserlösen zu profitieren. Das Ziel ist es, durch die Förderung von umweltfreundlichen Anbaumethoden und der direkten Einbindung von Partnern in den Wertschöpfungsprozess, einen positiven Beitrag zur Zukunft der Landwirtschaft zu leisten. Bei Farmers Future stehen Transparenz, Nachhaltigkeit und gemeinsamer Erfolg im Mittelpunkt des gemeinsamen Handelns.

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Strategische Personalplanung – Der Schlüssel zum nachhaltigen Unternehmenserfolg

Arbeitgeberkommunikation muss Teil der Human Resources sein

Strategische Personalplanung - Der Schlüssel zum nachhaltigen Unternehmenserfolg

Die strategische Personalplanung macht Unternehmen zukunftsfähig | Bild erstellt mit Adobe Firefly

Eine aktuelle McKinsey-Studie hat bestätigt, dass Unternehmen, die eine strategische Personalplanung betreiben, deutlich bessere Chancen haben, erfolgreich am Markt zu bestehen. Die Studie zeigt, dass Personalplanung integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie sein sollte und eine entscheidende Rolle für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen spielt.

Personalarbeit: Megatrends der Human Resources – heute und morgen

Die Megatrends der Gegenwart zeigen, wie sich die Arbeitswelt verändert und welche Aufgaben auf die Personalplanung zukommen. Globalisierung, Digitalisierung, künstliche Intelligenz und demografischer Wandel sind nur einige der Herausforderungen, denen sich Unternehmen heute stellen müssen. Diese Trends haben erhebliche Auswirkungen auf die Anforderungen an die Personalplanung. Um in diesem dynamischen Umfeld erfolgreich zu sein, müssen Unternehmen ihre Personalplanung anpassen und vorausschauend gestalten.

Unternehmen stehen vor besonderen Herausforderungen

Insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) fällt es schwer, strategische Personalplanung in den Unternehmensalltag zu integrieren. Dabei stellt der Fachkräftemangel für viele KMU die größte Hürde bei der Weiterentwicklung und Transformation dar.

Holger Hagenlocher, Unternehmensberater, Coach und Dozent aus Singen am Hohentwiel, kennt die Herausforderungen für KMU: „Die Personalplanung gleicht einem Spagat zwischen dem optimalen Personal für die Optimierung der aktuellen Prozesse und der Rekrutierung von geeignetem Personal für die Transformation der Geschäftsmodelle“. Entscheidend für eine vorausschauende Personalplanung seien die Analyse des aktuellen Wissensstandes und der Austausch mit externen Experten und anderen Unternehmen. „Wenn Unternehmer ihr Unternehmen zukunftssicher machen wollen, müssen sie jetzt handeln. Ein entscheidender Faktor ist dabei zweifellos die strategische Personalplanung“, so Hagenlocher, der Unternehmen in den Bereichen Arbeitgeberkommunikation, Employer Relations und Employer Branding unterstützt.

Beidhändig planen: strategisch und operativ

Während die operative Personalplanung sicherstellen soll, dass das notwendige Personal für die Bewältigung der Aufgaben der nächsten zwölf Monate zur Verfügung steht, konzentriert sich die strategische Personalplanung auf die langfristigen Ziele des Unternehmens. Dazu gehören Überlegungen zur Organisation und Struktur der Belegschaft in den kommenden Jahren.

Wissen: Basis für eine erfolgreiche Personalplanung

Entscheidend für eine erfolgreiche Personalplanung ist aktuelles Wissen. Die Geschäftswelt verändert sich ständig und Unternehmen müssen auf dem neuesten Stand sein, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Dies erfordert den ständigen Austausch mit Experten, die Beobachtung von Branchentrends und die Analyse von Marktentwicklungen. Nur mit diesem Wissen können Unternehmen fundierte Entscheidungen über ihre zukünftige Personalstruktur treffen. Dazu muss auch das im Unternehmen vorhandene Wissen systematisch erfasst werden, damit es für alle Entscheidungen zur Verfügung steht.

Kompetenzen: Den richtigen Mix finden

Eine effektive Personalplanung erfordert insbesondere eine genaue Analyse der benötigten Kompetenzen. Unternehmen müssen sicherstellen, dass sie über die richtigen Fähigkeiten und Qualifikationen verfügen, um ihre strategischen Ziele zu erreichen. Dabei gilt es nicht nur, die aktuellen Kompetenzen im Unternehmen zu identifizieren, sondern auch eine Vorstellung davon zu entwickeln, wie das Team in Zukunft aussehen soll. Nur so können gezielte Rekrutierungs- und Weiterbildungsmaßnahmen ergriffen werden.

Die fünf Kernfragen der Personalplanung

Um den Personalbestand strategisch auf zukünftige Aufgaben auszurichten, müssen sich die Personalverantwortlichen fünf zentrale Fragen stellen:
1.Welche Vorstellungen haben wir für die Zukunft?
2.Wie ist unser Team heute zusammengesetzt?
3.Wie müssen wir in Zukunft aufgestellt sein, um unsere Ziele zu erreichen?
4.Auf welche Bereiche und Themen soll sich die Personalarbeit konzentrieren?
5.Welche Maßnahmen sind notwendig, um die erforderlichen Kompetenzen und Ressourcen sicherzustellen?
Die Antworten auf diese Fragen bilden die Grundlage für eine effektive und nachhaltige Personalplanung, die entscheidend für den langfristigen Erfolg eines Unternehmens ist.

Personalplanung als strategische Weichenstellung

In einer Zeit, in der der Wandel die einzige Konstante ist, müssen Unternehmen die Personalplanung als integralen Bestandteil ihrer Unternehmensstrategie begreifen. Die Megatrends der Personalarbeit, die notwendige Transformation der Wirtschaft sowie die Identifikation von Kompetenzen und das Wissen um aktuelle Entwicklungen sind Schlüsselfaktoren für eine erfolgreiche Planung.

Holger Hagenlocher arbeitet als selbständiger Berater, Coach und Dozent und ist seit rund 25 Jahren beruflich in den Bereichen Marketing und Unternehmenskommunikation aktiv. Als Marketing- und PR-Manager hat er zahlreiche Unternehmen erfolgreich unterstützt.

Zudem unterrichtete der studierte Wirtschaftswissenschaftler als Lehrbeauftragter an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg „Unternehmenskommunikation“ und war Lehrbeauftragter an der Evangelischen Hochschule Freiburg im Master-Studiengang.

Seine Beschäftigungsschwerpunkte sind Public Relations/Unternehmenskommunikation, Marketing und Vertrieb, Krisenmanagement, Innovation sowie die digitale Transformation.

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advantegy GmbH übernimmt das operative Geschäft der Locatech IT Solutions GmbH

(v. l. n. r. Geschäftsführender Gesellschafter der Locatech Dirk Löhn, die Geschäftsführenden Gesellschafter der advantegy Uta und Uwe Rusch)

advantegy GmbH übernimmt das operative Geschäft der Locatech IT Solutions GmbH

Schwerte, 13. Mai 2024 – Die advantegy GmbH übernimmt zum 01. Juli 2024 das operative Geschäft der Locatech IT Solutions GmbH. Diese strategische Entscheidung markiert einen bedeutenden Meilenstein für beide Unternehmen und stärkt ihre Positionen in ihren jeweiligen Märkten. Durch die Übernahme erweitert advantegy ihr Portfolio und baut ihre Fähigkeiten im Bereich IT-Lösungen erheblich aus. Die Kombination der Expertise von advantegy und Locatech ermöglicht es, innovative und maßgeschneiderte Lösungen anzubieten, die den sich ständig verändernden Anforderungen der Kunden gerecht werden.

„Die Übernahme des operativen Geschäfts von Locatech IT Solutions ist ein aufregender Schritt für advantegy.“, sagte Uta Rusch, geschäftsführende Gesellschafterin der advantegy. „Wir sind überzeugt, dass diese Integration Synergien schafft, von denen sowohl unsere Kunden als auch unsere Mitarbeiter profitieren. Gemeinsam können wir unseren Kunden noch umfassendere Dienstleistungen und Lösungen anbieten.“

Durch die Zusammenführung von Ressourcen und Know-how stärkt die advantegy ihre Wettbewerbsfähigkeit. Die Lösungen der Locatech IT Solutions zur Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen ergänzen nahtlos das Portfolio. Diese Übernahme ist ein klares Bekenntnis zur Innovation und zum Wachstum und wird dazu beitragen, den Kunden auch in Zukunft erstklassige Dienstleistungen und Produkte anzubieten. Die Mitarbeiter von Locatech werden Teil des advantegy-Teams und bringen ihr Fachwissen und ihre Erfahrung ein, um gemeinsam an der Entwicklung und Bereitstellung wegweisender Lösungen zu arbeiten. advantegy wird sicherstellen, dass die Integration reibungslos verläuft und dass die Kontinuität in der Betreuung der Kunden gewährleistet ist.

Die advantegy GmbH berät ihre Kunden bei der digitalen Transformation, digitalisiert Geschäftsprozesse und entwickelt und implementiert digitale Geschäftsmodelle. Das Unternehmen treibt seit 2018 den internen Wandel des Beratungsgeschäfts und hat mit der KI-basierten Sprachanalyse Lexeffect und mit der digitalen Content-Plattform Future Interactive die ersten eigenen digitalen Geschäftsmodelle umgesetzt. Der nächste Schritt in der Unternehmens-Transformation ist der geplante Umzug 2023 in ein eigenes Bürogebäude, welches im Zeichen von Nachhaltigkeit und einem Multispace-Bürokonzept errichtet wird. Zu den Kunden der advantegy zählen mittelständische Unternehmen, Konzerne und der öffentliche Dienst.

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Freude am Arbeitsplatz ist der Schlüssel zur Effektivität

Freude am Arbeitsplatz ist der Schlüssel zur Effektivität

Stress lässt sich durch Lebensfreude in gesunde Energie umpolen (Bildquelle: iStock / Frazao Studio Latino)

Die Freude an der Arbeit zu erhalten, kann eine Herausforderung sein, insbesondere wenn die Aufgaben nur bedingt Spaß machen. Studien zeigen jedoch, dass Motivation und Effektivität steigen, wenn wir uns persönlich mit den Aufgaben identifizieren und einen Sinn darin sehen. Dies unterstreicht die Bedeutung der intrinsischen Motivation, die durch das Bewusstsein des Nutzens einer Aufgabe und die Freude an ihrer Erledigung gesteigert werden kann.

„Erst die Arbeit, dann das Vergnügen“ ist ein bekanntes Sprichwort. Es spiegelt eine traditionelle Einstellung wider, die betont, dass Pflichten und Verantwortung vor dem Vergnügen stehen sollten. Zahlreiche Studien zeigen jedoch, dass Arbeitnehmer:innen, die Spaß an ihrer Arbeit haben, in der Regel motivierter und produktiver sind als andere. Diese Freude an der Arbeit wird durch verschiedene Faktoren beeinflusst, darunter das persönliche Gefühl von Stolz auf die eigene Arbeit und die Erfahrung, einen sinnvollen Beitrag zu leisten. Ebenso wichtig ist die Anerkennung durch Vorgesetzte, Team und Kund:innen. Mangelnde Anerkennung kann nicht nur die Motivation und Produktivität beeinträchtigen, sondern sich auch negativ auf die physische und psychische Gesundheit der Beschäftigten auswirken.

Für Unternehmen lohnt es sich daher, Rahmenbedingungen zu schaffen, die Wertschätzung fördern und damit die Freude an der Arbeit steigern. Ein positives Arbeitsumfeld, Entwicklungsmöglichkeiten für die Beschäftigten und abwechslungsreiche Aufgaben sind dabei entscheidend. Dazu gehören aber beispielsweise auch regelmäßiges Feedback, Weiterbildungsmöglichkeiten oder ausreichend Freizeit. Work-Life-Balance? Die Neurowissenschaftlerin und Motivationstrainerin Mag.a Monika Herbstrith-Lappe, die sich u.a. wissenschaftlich mit dem Thema „Work-Life-Balance“ befasst, betont in diesem Zusammenhang, dass Arbeitszeit ein erheblicher Anteil, der der Lebenszeit ist. Sie spricht daher von Life-in-Balance: Einer Balance zwischen den privaten und beruflichen Lebensbereichen sowie zwischen Leistungsstärke und Regeneration. Lebensqualität Freude, Spaß und Vergnügen sind nicht nur für die Freizeit relevant, sondern sollen auch im Business gelebt werden. „Mit Leichtigkeit und Lebensfreude lässt sich so viel mehr erreichen! Dazu stärkt man sein mentales Immunsystem (https://www.welt.de/iconist/trends/plus250814980/Immunsystem-Wie-Sie-Ihr-mentales-Immunsystem-staerken-und-warum-das-wichtig-ist.html), wenn man die Dinge mit Freude angeht. Krankmachender Stress lässt sich durch Leichtigkeit und Lebensfreude in gesunde Leistungsstärke umpolen“, erklärt Neurowissenschaftlerin und Motivationstrainerin Mag.a Monika Herbstrith-Lappe.

In ihrem Vortrag “ Die Leichtigkeitsformel“ (https://vortrag-motivation-humor.de/leichtigkeitsformel-monika-herbstrith-lappe/) geht die Keynote-Speakerin auf die Bedeutung von Leichtigkeit, Lebensfreude und Stress nicht nur im Beruf, sondern im Leben allgemein ein. Die Motivationstrainerin sagt: „Die Zeiten werden sowohl im beruflichen als auch im privaten Umfeld immer herausfordernder. Man braucht einen langen Atem, um die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Strömungen zu meistern. Dabei hilft die von mir entwickelte Leichtigkeitsformel. Als leidenschaftliche Extremtaucherin weiß ich: Je stärker die Strömung, desto wichtiger ist es, ruhig und gleichmäßig zu atmen. Wenn Taucher:innen aber ein Hindernis überwinden müssen – zum Beispiel einen Korallenblock – atmen sie einfach tief ein und lassen sich von der zusätzlichen Luft im Körper mit Leichtigkeit darüber tragen. Hindernisse im Alltag bedeuten Stress. Um diesen zu bewältigen und in den Zustand der Leichtigkeit zu gelangen, spielt die richtige Atmung eine wichtige Rolle. Das steigert auch die Motivation und damit die Lebensfreude.“

Inmitten einer von zunehmendem Stress geprägten Zeit rät die Neurowissenschaftlerin daher, die Leichtigkeit des Seins aktiv zu suchen und zu kultivieren: „Ich spreche in diesem Zusammenhang von der Meisterschaft der Leichtigkeit – italienisch Sprezzatura. Der italienische Schriftsteller Baldassare Castiglione (https://de.wikipedia.org/wiki/Baldassare_Castiglione)hat diesen Begriff als die Fähigkeit beschrieben, auch anstrengende Tätigkeiten und Aktivitäten oder solche, die langes Üben oder Lernen erfordern, leicht und mühelos erscheinen zu lassen.“ Der Weg zur Meisterschaft gelingt leichter mit der von Mag.a Monika Herbstrith-Lappe entwickelten Leichtigkeitsformel zur Stärkung der Motivation, des Durchhaltevermögens und des mentalen Immunsystems für mehr Freude an der täglichen Arbeit.

Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ist Physikerin, Neurowissenschaftlerin, Motivations-psychologin und Keynote-Speakerin. Sie ist Gründerin und Geschäftsführerin der „Impulse & Wirkung – Herbstrith Management Consulting GmbH“ und seit über 40 Jahren in der Erwachsenenbildung tätig. Von der Trainingsorganisation imh GmbH (Vorläufer: IIR), dem Premium Konferenz- und Seminaranbieter in Österreich, wurde sie seit 2008 jährlich als „Speaker/Trainer of the Year“ ausgezeichnet. Als High Performance Coach hat sich die Wissenschaftlerin auf die Schnittstelle zwischen der subjektiven Sicht des Menschen und der objektiven Welt der Zahlen, Daten, Fakten spezialisiert. Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ist DIE Expertin für nachhaltige und gesunde Leistungsstärke von Menschen, Teams und Unternehmen.

Die Motivationspsychologin ist außerdem langjährige Top-Trainerin beim Hernstein Institut für Management und Leadership, dessen Gründerin und Institutsträgerin die Wiener Wirtschaftskammer ist, eine der neun Landesorganisationen der Wirtschaftskammer Österreich (WKO). Ferner gehört zu den vielfältigen Erfahrungsschätzen von Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ihre Arbeit als Lektorin und Entwicklungspartnerin an der Donau-Universität in Krems. Ehrenamtlich engagiert sie sich u.a. als Vizepräsidenten des Chapters Austria der German Speakers Association und als Gründungsvorständin des Clubs Max Reinhardt Seminar, dem Förderverein für Schauspiel- und Regiestudierenden an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien.

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Erschöpfte Gesellschaft: Krisenfolgen hinterlassen tiefe Spuren

Erschöpfte Gesellschaft: Krisenfolgen hinterlassen tiefe Spuren

Mut für Lösungen sind in einer modernen VUCA-Welt gefragt. (Bildquelle: Shutterstock / kldy)

Die europäische Gesellschaft ist mit einer Vielzahl von Krisen konfrontiert – angefangen von der COVID-19-Pandemie über geopolitische Spannungen bis hin zur Inflation. Expert*innen warnen vor einer posttraumatischen Belastungsstörung auf gesellschaftlicher Ebene, denn viele Menschen ziehen sich in ihre persönliche Welt zurück und haben weniger Interesse am Großen Ganzen. Eine klare Perspektive auf Besserung fehlt und die Zukunftsaussichten bereiten vielen Sorgen.

Gerade die west- und mitteleuropäische Gesellschaft verspürt eine tiefe Erschöpfung durch die gegenwärtige, beispiellose Abfolge von Krisen, mit deren Auswirkungen sie sich konfrontiert sieht. Angefangen bei den drei herausfordernden Jahren der COVID-19-Pandemie bis hin zu den anhaltenden geopolitischen Spannungen und den Auswirkungen der Inflation – die Menschen fühlen sich zunehmend überwältigt und machtlos angesichts der sich ständig verändernden Lage. Einige Sozialwissenschaftler*innen betonen daher die dringende Notwendigkeit einer längeren Erholungsphase nach der Pandemie, doch die aufeinanderfolgenden Krisen haben diese Möglichkeit zunichte gemacht.

Das anhaltende Gefühl von Bedrohung und Ohnmacht führt auf gesellschaftlicher Ebene zu einer Art posttraumatischem Stress, wie Expert*innen beschreiben. Die psychologischen Ressourcen der Gesellschaft sind erschöpft, was zu einem verstärkten Rückzug in persönliche Lebenswelten führt. Diese aktuelle Krise unterscheidet sich grundlegend von früheren Herausforderungen, insbesondere durch die Überlagerung verschiedener Katastrophenphänomene. Eine aktuelle Studie der Tui-Stiftung zeigt, dass nur eine Minderheit der Jugendlichen in Deutschland und anderen europäischen Ländern an eine Verbesserung ihrer Zukunftsperspektiven glaubt. Die Frage nach Hoffnung und Perspektive scheint so gesehen unbeantwortet. Die Neurowissenschaftlerin und Physikerin Mag.a Monika Herbstrith-Lappe beschäftigt sich seit langem mit den Auswirkungen von Umbrüchen auf Gesellschaft und Individuum, auch aus ethischer Sicht.

So beschäftigte sie sich schon als junge Physikerin mit der Verantwortung der Physiker für die Atombombe, die die Gesellschaft nachhaltig veränderte. Mit Blick auf die neuen Umbrüche sagt Mag.a Monika Herbstrith-Lappe: „In einer Welt, die von ständigem Wandel und zunehmender Komplexität geprägt ist, spielt der mutige Umgang mit Ungewissheit eine entscheidende Rolle. Ob wir wollen oder nicht, Tatsache ist, dass wir uns in einer modernen VUCA-Welt (https://de.wikipedia.org/wiki/VUCA) befinden. Es ist daher notwendig, sich angesichts rasanter Veränderungen neuen Denkmustern zu öffnen und alte Glaubenssätze zu überwinden, um innovative Lösungen und vor allem Perspektiven zu entwickeln.“ Nicht nur die fortschreitende digitale Transformation, sondern auch die schnelle und parallele Abfolge von Krisen und Umbrüchen stellt viele Menschen heute vor neue und oft beängstigende Herausforderungen.

In ihrem Vortrag “ Welt im Umbruch und Umgang mit Ungewissheit (https://vortrag-motivation-humor.de/welt-der-umbrueche-monika-herbstrith-lappe/)“ geht die Keynote Speakerin vertieft auf die VUCA-Welt (volatility, uncertainty, complexity und ambiguity) und die damit verbundenen Umbrüche ein. Sie ermutigt dazu, Veränderungen nicht als Bedrohung, sondern als Chance zu begreifen. „Entscheidend bei Veränderungen ist aber, dass wir auch Stabilität (https://www1.wdr.de/nachrichten/resilienz-psyche-gesundheit-arbeit-krieg-100.html) brauchen. Bewährtes muss erhalten und Neues unbedingt weiterentwickelt werden: Aus Altem lernen, um Neues zu schaffen. Altbekanntes zu überwinden und sich von der Komfortzone in die Komm-vor-Zone zu wagen, eröffnet innovative Möglichkeiten“, betont Mag.a Monika Herbstrith-Lappe. Mit diesem Ansatz wird es nach Überzeugung der Neurowissenschaftlerin auch gelingen, diese von Krisen und Umbrüchen geprägte Zeit zu überstehen. Zukunft braucht Zuversicht. Jetzt erst recht – und Mut und Selbstvertrauen spielen dabei eine entscheidende Rolle.

Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ist Physikerin, Neurowissenschaftlerin, Motivations-psychologin und Keynote-Speakerin. Sie ist Gründerin und Geschäftsführerin von „Impulse und Wirkung“ und seit über 40 Jahren in der Erwachsenenbildung tätig. Von der Trainingsorganisation imh GmbH (Vorläufer: IIR), dem Premium Konferenz- und Seminaranbieter in Österreich, wurde sie seit 2008 als „Speaker/Trainer oft the Year“ ausgezeichnet. Als High-Performance-Coach hat sich die Wissenschaftlerin auf die Schnittstelle zwischen der subjektiven Sicht des Menschen und der objektiven Welt der Zahlen, Daten, Fakten spezialisiert. Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ist DIE Expertin für nachhaltige und gesunde Leistungsstärke von Menschen, Teams und Unternehmen.

Die Motivationspsychologin ist außerdem langjährige Top-Trainerin beim Hernstein Institut für Management und Leadership, dessen Gründerin und Institutsträgerin die Wiener Wirtschaftskammer ist, eine der neun Landesorganisationen der Wirtschaftskammer Österreich (WKO). Ferner gehört zum breiten Tätigkeitsfeld von Mag.a Monika Herbstrith-Lappe die Arbeit als Lektorin und Entwicklungspartnerin an der Donau-Universität in Krems.

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Richtiges Risikobewusstsein als Schlüssel zur Zukunftssicherung

Richtiges Risikobewusstsein als Schlüssel zur Zukunftssicherung

Bei der Zukunftsgestaltung kommt es auf das richtige Maß von Mut zum Risiko und Sicherheit an. (Bildquelle: iStock/FG Trade)

In einer Welt, die ständig im Wandel ist, ist Risikobewusstsein von entscheidender Bedeutung für den Erfolg und die Stabilität von Unternehmen und Gesellschaften. Risiken sind integraler Bestandteil unseres Lebens. Und doch neigen wir Menschen dazu, Risiken falsch einzuschätzen, sie zu ignorieren oder leichtfertig damit umzugehen. Andererseits versetzen uns viele banale Ereignisse in Panik – sie lähmen uns buchstäblich. Das hat unerwünschte Folgen.

Die jüngsten Ereignisse im Zusammenhang mit Covid-19 und den aktuellen Kriegen haben deutlich gemacht, wie verwundbar moderne Gesellschaften sein können. Globalisierte Lieferketten brechen zusammen, Vorräte werden knapp, die Zukunftsaussichten getrübt. Die Rückkehr von Risiken, sei es durch Pandemien, Naturkatastrophen oder andere unvorhergesehene Ereignisse, setzt Unternehmen, Behörden und die Bevölkerung unter Druck und verdeutlicht die Notwendigkeit eines verstärkten Risikodialogs. Es ist daher entscheidend, dass wir als Gemeinschaft – bestehend aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft – proaktiv über Lösungen solcher Großrisiken nachdenken und sie auch umsetzen.

Der Umgang mit Großrisiken spiegelt die Risikokultur einer Gesellschaft wider und entscheidet über ihre Chancen in der Zukunft. Es ist an der Zeit, dass wir den Risikodialog intensivieren und gemeinsam daran arbeiten, eine nachhaltige und resiliente Zukunft zu gestalten – und zwar, ohne dabei in Panik zu verfallen. Dafür muss ein gesundes Maß an Risikobewusstsein geschaffen werden. Eine Möglichkeit sind Diskussionen anhand von Beispielen oder vorstellbaren Szenarien. Zur Bewältigung größerer gesellschaftlicher, wirtschaftlicher oder politischer Ausnahmezustände sind Fachwissen, automatisierte Prozesse und personelle Ressourcen unabdingbar. Dieser Umgang mit Großrisiken – man könnte auch sagen, die Risikokultur – ist entscheidend für die Chancen und Möglichkeiten unserer Gesellschaft in der Zukunft.

Neurowissenschaftlerin und Extrem-Taucherin Mag.a Monika Herbstrith-Lappe befasst sich nicht nur wissenschaftlich, sondern auch aufgrund ihrer Leidenschaft fürs Tauchen mit den Themen Risiko, Angst und Stress – und nicht zuletzt mit dem Zusammenspiel dieser Faktoren. „Beim Tauchen gilt als oberste Maxime „Don“t panic!“. Denn Panik ist der Grund für fast alle ernsthaften Unfälle. Wenn ich mich schon vor einem Tauchgang vor der Tiefe fürchte, steigt das Risiko, mich durch Nervosität falsch zu verhalten. Dann wird es gefährlich. Angst verunsichert und vergrößert damit das Risiko“, sagt die erfahrene Taucherin. Aber Angst ist auch überlebenswichtig. Der Instinkt der Furcht stammt aus der Zeit, als wir Menschen noch in der Steppe lebten und unser Hirn für das Überleben unserer Sippe gesorgt hat. Denn: Auch nur einmal eine Gefahr zu unterschätzen, konnte tödlich sein. Diese archaischen Ängste unserer Vorfahren leben in uns weiter und haben Einfluss auf unsere Entscheidungen.

Wie unterschiedlich wir ein Risiko bewerten, verdeutlicht der Vergleich zwischen einem Transatlantikflug und einer 30-minütigen Fahrt zum Flughafen. In der Regel wird die Autofahrt zum Flughafen als weniger riskant eingestuft. Dabei haben die halbstündige Autofahrt und der transatlantische Flug das gleiche Risikopotenzial. „So riskieren wir, wenn wir es eilig haben, bei einem Überholmanöver (https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20220927_OTS0049/oeamtc-und-kfv-2021-wurden-325-personen-bei-wildunfaellen-verletzt) auf einer Landstraße viel eher unser Leben als bei einem Flug – und gewinnen eigentlich nur wenige Minuten Zeit. Wir unterliegen einer glatten Fehleinschätzung“, erläutert die Neurowissenschaftlerin. Andererseits werden Risiko und Angst irrational überbewertet. So löst der Gedanke an einen Hai bei Menschen blanke Panik aus. Tatsächlich starben 2023 durch Haiattacken weltweit „nur“ 13 Menschen. In Österreich hingegen starben wesentlich mehr Menschen durch Verkehrsunfälle mit Wildtieren.

In ihrer aufklärenden und informativen Keynote “ Die grüne Kokusnuss – risikobewusst statt angstgetrieben (https://vortrag-motivation-humor.de/category/risikobewusst-statt-angstgetrieben/)“ schildert Keynote Speakerin Mag.a Monika Herbstrith-Lappe, wie Angst Entscheidungen beeinflusst und das Abwägen von Risiko und Sicherheit uns unter Stress setzt. Sie verdeutlicht in ihrem Vortrag aber auch, dass wir dazu neigen, reale Gefahren zu unterschätzen und Entscheidungen oft leichtsinnig fällen. „Für das perfekte Selfie begeben wir uns öfter als gedacht in tödliche Gefahr. Laut einer Studie aus dem Jahr 2021 bezahlten zwischen 2008 und 2021 ca. 400 Menschen für das ultimative Selfie mit ihrem Leben. Und was für den privaten Bereich gilt, lässt sich auch auf Großrisiken übertragen. Gleich ob es sich um Überflutungen, das Ansteigen der Meeresspiegel oder Unwetterkatastrophen handelt, wir neigen dazu, Risiken zu verdrängen. Wollen wir Zukunft gestalten, kommt es auf das richtige Maß von Mut zu Risiko und Sicherheit an. Auf emotionaler Ebene ist die Balance zwischen Vorsicht und Zuversicht wichtig. Es gilt wie beim Tauchen: Don“t panic!“, betont Neurowissenschaftlerin Mag.a Monika Herbstrith-Lappe.

Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ist Physikerin, Neurowissenschaftlerin, Motivations-psychologin und Keynote-Speakerin. Sie ist Gründerin und Geschäftsführerin von „Impulse und Wirkung“ und seit über 30 Jahren in der Erwachsenenbildung tätig. Von der Trainingsorganisation IIR GmbH, dem Premium Konferenz- und Seminaranbieter in Österreich, wurde sie mehrfach als „Trainer oft the Year“ ausgezeichnet. Als High-Performance-Coach hat sich die Wissenschaftlerin auf die Schnittstelle zwischen der subjektiven Sicht des Menschen und der objektiven Welt der Zahlen, Daten, Fakten spezialisiert. Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ist DIE Expertin für nachhaltige und gesunde Leistungsstärke von Menschen, Teams und Unternehmen.

Die Motivationspsychologin ist außerdem langjährige Top-Trainerin beim Hernstein Institut für Management und Leadership, dessen Gründerin und Institutsträgerin die Wiener Wirtschaftskammer ist, eine der neun Landesorganisationen der Wirtschaftskammer Österreich (WKO). Ferner gehört zum breiten Tätigkeitsfeld von Mag.a Monika Herbstrith-Lappe die Arbeit als Lektorin und Entwicklungspartnerin an der Donau-Universität in Krems.

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