Zeiterfassung im Home-Office? So geht“s!

Zeiterfassung im Home-Office? So geht"s!

Nachdem das Bundesarbeitsgericht (BAG) zweifelsfrei festgestellt hat, dass Zeiterfassung auch in Deutschland verpflichtend ist, stellt sich für viele Unternehmen die Frage, wie das in Zeiten von New Work und Home-Office funktionieren soll.

Früher war alles einfacher könnte man meinen. Angestellte kamen freiwillig ins Büro, stachen zum Arbeitsbeginn an, zur Pause ab und am Arbeitsende aus. Wenn es nicht vergessen wurde, hatte man am Monatsende eine gute Übersicht über die Arbeitszeit der Mitarbeitenden, inkl. Pausen und Überstunden. Das war einmal.

Die neue Arbeitswelt sieht eher so aus: Angestellte überlegen, ob es sich lohnt ins Büro zu kommen oder ob es nicht mehr Sinn macht, einen Tag Home-Office einzulegen. Das spart Fahrtzeit, ermöglicht eine bessere Vereinbarkeit zwischen privaten Verpflichtungen und der Arbeit und erhöht, was man als Arbeitgeber*in nicht unterschätzen sollte, auch die Zufriedenheit der Mitarbeitenden.

Wie können Unternehmen trotzdem sicherstellen, dass Mitarbeitende dieses Entgegenkommen, nicht auf Kosten der Betriebe ausnutzen? Sicher wollen keine Arbeitgeber*innen ihren Mitarbeitenden nachspionieren und prüfen, ob wirklich gearbeitet wird. Aber ganz ohne Kontrolle besteht eindeutig auch die Gefahr des Missbrauchs. Also was tun?

Hier bieten sich moderne Formen der Arbeitszeiterfassung an. Beispielsweise über das Smartphone und entsprechenden Apps. Wichtig für Arbeitgeber*innen: Mitarbeitende können nicht verpflichtet werden, ihr eigenes Smartphone zur Zeiterfassung zu verwenden. Daher sollten sich Unternehmen, vor der Zeiterfassung über das Smartphone, die Einwilligung der Angestellten einholen, dass diese mit der Erfassung über das private Smartphone einverstanden sind.

Der Vorteil bei der Erfassung über das Smartphone liegt bei der zusätzlichen Erfassung der GPS-Daten. So können Arbeitgeber*innen sehen, wo Mitarbeitende sich angemeldet haben. Wichtig, um die Richtigkeit der Zeiterfassung prüfen zu können. Ein Nachteil hat die Sache aber doch. Mitarbeitende müssen daran denken, sich über das Smartphone vor Arbeitsbeginn anzumelden und beim Beenden der Arbeit abzumelden. Auch wenn das sehr einfach scheint, viele Mitarbeitende denken gerade an das Abmelden nach der Arbeit nicht. So entsteht im Zweifel Datenmüll.

Eine andere Option ist es, den Mitarbeitenden einen Firmenlaptop zur Verfügung zu stellen. Das ist in vielen Unternehmen sowieso schon Praxis, da es aufgrund des Datenschutzes nicht sinnvoll ist, wenn Angestellte auf dem persönlichen Laptop oder PC arbeiten. Programme, wie der „TimePunch Watcher“ der gleichnamigen Firma TimePunch, können so installiert werden, dass die Arbeitszeit am Laptop vollautomatisiert überwacht wird. Ein aktives Stempeln ist dann nicht mehr notwendig und kann daher auch nicht vergessen werden. Das erhöht die Datenqualität.

Aber auch die Datenhaltung spielt eine Rolle. Gerade beim Thema New-Work kann eine Cloud-Lösung ihr volles Potential zeigen. Unabhängig vom Arbeitsort, muss nur sichergestellt sein, dass eine Verbindung zum Internet existiert. Unternehmen sparen damit nicht nur die Investitionskosten für Software-Lizenzen und Hardware, sondern vor allem auch die Kosten zur Pflege und Einrichtung eines geschützten Zugangs zum Firmennetzwerk.

Und was ist, wenn Mitarbeitende sich weigern eine mobile Zeiterfassung zu nutzen? Dann haben Arbeitgeber*innen immer die Möglichkeit diese Verweigernden von der Home-Office Nutzung auszuschließen. Schließlich ist das mobile Arbeiten eine freiwillige Leistung, die wenn nicht im Arbeitsvertrag zugesichert, auch nach der Corona Pandemie freiwillig bleibt.
New-Work und Zeiterfassung schließen sich somit nicht aus.

TimePunch ist einer der führenden Anbieter für Zeiterfassungs-Systeme und von trusted.de als beste Zeiterfassung für Enterprises 2022 gekürt.

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Gerhard Stephan
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Arbeitszeiten systematisch erfassen – Transparenz für alle

Jetzt ist es auch in Deutschland amtlich, die Umsetzung des EuGH-Urteils zur systematischen Zeiterfassung wurde vom Bundesarbeitsgericht bestätigt.

Arbeitszeiten systematisch erfassen - Transparenz für alle

bisoftPZE – die Personalzeiterfassung von gbo datacomp (Screenshot: gbo datacomp)

Augsburg, 21.09.22 „Bereits vor dieser Entscheidung des höchsten Deutschen Arbeitsgerichts haben wir ein gesteigertes Interesse an unserer Personalzeiterfassung bisoftPZE verspürt“, beginnt Michael Möller, Geschäftsführer von gbo datacomp, der dies auch auf die Entscheidung des EuGH aus dem Jahr 2019 zurückführt.

bisoftPZE hat sich als einfach zu handhabende Lösung für eine moderne Zeiterfassung etabliert. Die erfassten Daten liefern die Grundlage für die interne Abrechnung. Zudem werden die Kalkulation von Produkt- und Prozesskosten, Arbeitsaufwand und Dienstleistungen sowie Kommen- und Gehen-Meldungen erfasst. Der moderne Look & Feel ist nutzerorientiert gestaltet und erleichtert die Anwendung.

Aktuell bereiten sich die Experten der gbo datacomp auf weitere Kundengespräche vor, da immer noch nicht bei allen Kunden Arbeitszeiten digital erfasst werden, sehen sie hier Bedarfe. „Nun kommen die Unternehmen eigentlich nicht mehr an einer digitalen Lösung vorbei“, betont Möller.
Mit bisoftPZE schaffen Unternehmen eine umfassende Transparenz für sich und ihre ArbeitnehmerInnen. Gleichzeitig ermöglicht die digitale Zeiterfassung auch die Substitution papierbasierter Prozesse (Urlaubsantrag). Ein Feedback erfolgt zeitnah. Aufgelaufene Überstunden und Mehrarbeit sind jederzeit für ArbeitnehmerInnen sowie den Arbeitgeber ersichtlich. Durch den digitalen Fehlzeitenworkflow profitieren sowohl MitarbeiterInnen als auch Vorgesetzte von insgesamt deutlich schlankeren Abläufen und schneller verfügbaren Informationen.

Auch werden Pausenzeiten automatisch abgezogen sowie Homeoffice-Regelungen im System abgebildet. Die Bedienung ist dabei intuitiv. Sämtliche Arbeitszeit- und Abrechnungsmodelle sind individuell einstellbar. Anbindungen zu allen gängigen Lohn- und Gehaltsabrechnungssystemen sind vorhanden. bisoftPZE wird zentral, dezentral oder auch cloudbasiert eingesetzt. Die MitarbeiterInnen können ihre Zeitbuchungen selbstverständlich auch via Smartphone und/oder Webbrowser vornehmen. Schnittstellen zu allen gängigen Lohn- und Gehaltsabrechnungen sind vorhanden.

„Das Bundesarbeitsgericht hat nun rechtlich fixiert, dass eine transparente Zeiterfassung umgesetzt werden muss, die sowohl Abrechnungen als auch Planungen für die Unternehmen deutlich erleichtert. Wenn wir von Smart Factory und Industrie 4.0 sprechen, gehört dies auf jeden Fall dazu“, schließt Möller, der sich für bisoftPZE auch unter dem Aspekt der Flexibilität stark macht. „Eine mobile und flexibel Arbeitszeiterfassung wie bisoftPZE unterstützt den Wunsch nach mobilem Arbeiten und der Umsetzung von Homeoffice. Jede/r ArbeitnehmerIn arbeitet, wann er/sie möchte, und erfasst entsprechend Arbeitszeiten-Daten, die nicht einschränken, sondern dokumentieren, dass gearbeitet wurde“.

gbo datacomp gilt als Ideengeber der ersten Stunde im Bereich MES-Lösungen für mittelständische Produktionsunternehmen. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld des Mittelstandes. An fünf Standorten werden die Anforderungen der Kunden auf der Basis von Standardmodulen den Kundenbedürfnissen angepasst. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoftMES solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelles Consulting. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Die ausgesuchte Branchenkompetenz spricht für sich. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 900 Systemlösungen mit über 20.000 Usern und mehr als 100.000 angeschlossenen Maschinen/Anlagen.

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Modernes Programmierinterface zur Zeiterfassung TimePunch

Modernes Programmierinterface zur Zeiterfassung TimePunch

(Bildquelle: https://unsplash.com/@pete_nuij)

Was nützt eine Software, wenn man sie nicht in das Unternehmen integrieren kann? Insellösungen sind nicht mehr zeitgemäß, Offenheit ist Pflicht.

Gerade das Thema Zeiterfassung bietet inhärent schon so viele Schnittstellen zu anderen Systemen, wie Lohn -und Gehalt, ERP, Projektmanagement, Human Ressource, Profitabilitätskennzahlen und vieles mehr, dass es schon fast sträflich wäre, diese Daten im Unternehmen nicht gewinnbringend zu verknüpfen.

Da das bei Software nicht immer einfach ist, gibt es von der TimePunch KG jetzt für die gleichnamige Zeiterfassungssoftware TimePunch eine Abhilfe.

Ab der aktuellen Version 4.8 (Stand August 2022) wird ein Programmierschnittstelle zur Verfügung gestellt, welche mit allen modernen Programmiersprachen, die auf .NET basieren, eingesetzt werden kann. Die Schnittstelle ist als Nuget Paket auf nuget.org unter dem Namen TpWebWcf (https://www.nuget.org/packages/TpWebWcf) zu finden. Das Paket baut auf dem .NET Standard 2.0 auf und kann somit in allen .NET Frameworks ab .NET 4.61 bis zur aktuellen Version .NET 6.0 eingesetzt werden.

Mit Hilfe der Schnittstelle können Zeit- und Mitarbeiterdaten aus der Zeiterfassung exportiert oder Projekt- und Kundendaten aus anderen Systemen importiert und geändert werden. Aber das ist im Grunde nur die Spitze der Möglichkeiten, denn die Zeiterfassung TimePunch arbeitet selbst intern auch mit dieser Schnittstelle. Daher können alle Funktionen, die in TimePunch verfügbar sind, auch über die Programmierschnittstelle angesprochen und verwendet werden.

Um die Schnittstelle einfacher verwenden zu können, existiert zudem auf der Open-Source Plattform GitHub das Repository BitKFu/TimePunch-API (https://github.com/BitKFu/TimePunch-API), welche Beispiele für die Verwendung der API zeigt.

Das Zeiterfassungssystem TimePunch bietet damit ein großes Potential die internen Prozesse zu vereinfachen und zu automatisieren. Beispielsweise können neue Projekte und Aufträge automatisch in der Zeiterfassung angelegt und zur Buchung für Mitarbeiter*innen freigegeben werden. Durch die Möglichkeit die Zeiterfassung mit individuellen Eingabefeldern zu erweitern, existieren unbegrenzte Möglichkeiten und Nutzungsszenarien. Die TimePunch KG ermöglicht somit Unternehmen einen großen Schritt in Richtung Digitalisierung und Vernetzung der IT-Systeme.

Sofern im eigenen Unternehmen keine Mitarbeitenden mit Programmierkenntnissen vorhanden sind, bietet die TimePunch KG eine IT-Beratung an und unterstützt mit eigenen Mitarbeitern, Unternehmen, bei der Integration der Zeiterfassung TimePunch in die IT-Landschaft. Das ermöglicht Betrieben die beste Wertschöpfung aus den Daten der Zeiterfassung, spart Arbeitsaufwand beim Pflegen der Stammdaten und erhöht damit insgesamt Produktivität im Unternehmen.

Die Zeiterfassung TimePunch wurde von trusted.de im Jahr 2022 als Bestes Zeiterfassungssystem für Enterprises gekürt. Mit der neuen Schnittstelle erweitert die TimePunch KG ihr Portfolio für Unternehmen, die ihre Zeiterfassung effektiv nutzen und in die eigenen Unternehmensprozesse integrieren möchten.

Interesse an TimePunch? Nehmen Sie an einer unserer kostenlosen digitalen Infoveranstaltungen teil, oder melden Sie sich direkt bei uns: https://beratung.timepunch.de/

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Die drei größten Fehler beim Erfassen und Abrechnen von Projektzeiten

Die drei größten Fehler beim Erfassen und Abrechnen von Projektzeiten

Benny Hahn, Geschäftsführer, provantis IT Solutions GmbH

Unternehmen in projektorientierten Branchen wie der Unternehmensberatung, der IT-Dienstleistung oder dem Ingenieurwesen stehen bei der Zeiterfassung vor der besonderen Herausforderung, dass es nicht nur darum geht, wer wann gearbeitet hat, sondern auch für wen. Denn am Ende des Tages müssen die geleisteten Projektarbeitszeiten den entsprechenden Projekten zugeordnet werden, damit sie am Projekt- oder Monatsende auch dem passenden Auftraggeber in Rechnung gestellt werden können.

Betrachtet man die aktuelle Praxis bei der Zeiterfassung und -abrechnung in projektorientierten Unternehmen, so stößt man allzu oft noch auf die folgenden drei Fehler.

Fehler 1: Manuelles Erfassen

In vielen projektorientierten mittelständischen Unternehmen erfolgt die Zeiterfassung auch heute noch manuell: In diesen Firmen trägt jeder – interne wie externe – Projektbeteiligte seine geleisteten Projektzeiten in eine Excel-Liste oder ein intern programmiertes Tool ein und vermerkt dabei auch, für welches Projekt er tätig war. Fragt man bei Projektmitarbeitenden nach, so erfährt man schnell, dass es sich dabei nicht gerade um eine Arbeit handelt, die sie gerne machen, sondern eher um eine lästige Pflichtaufgabe, die gerne bis ganz nach hinten verschoben wird.

Darüber hinaus besteht gerade im Dienstleistungsbereich, in dem die meisten projektorientierten Unternehmen tätig sind, ein sehr enger Kundenkontakt. Häufig arbeiten die Berater direkt vor Ort beim Kunden. Die Kundenzufriedenheit steht an erster Stelle. Manuelle Routinearbeiten wie das Erfassen der geleisteten Projektarbeitszeit fallen da häufig „hinten runter“, bzw. werden dann irgendwann einmal im Nachgang erledigt.

Sind die Projektbeteiligten dann krank oder im Urlaub, bleibt das Ausfüllen der „Stundenzettel“ sowieso liegen, da ja kein anderer im Unternehmen weiß, was wann für wen gearbeitet wurde.

Die Problematik des manuellen Erfassens betrifft im Übrigen nicht nur die reine Zeiterfassung. Projektorientierte Unternehmen mit Microsoft Excel als Zeiterfassungs-„Tool“ erstellen häufig auch ihre Auswertungen für das Projekt-Controlling mit der Tabellenkalkulation. Für das Erstellen von Angeboten und Rechnungen kommt dann noch Microsoft Word zum Einsatz und schon ist der nicht skalierbare und stattdessen sehr manuelle Prozess komplett.

Fehler 2: Fehlerhaftes Erfassen

Aus dem improvisierten Einsatz der Microsoft-Office-Suite für Zeiterfassung und Projekt-Controlling ergibt sich zwangsläufig der zweite Fehler: Es entstehen Ungenauigkeiten. Aufgaben, die keiner gerne macht, die häufig auf die lange Bank geschoben werden und urlaubs- oder krankheitsbedingt liegen bleiben, führen zu einer hohen Fehleranfälligkeit. „Wann habe ich was für welches Projekt gearbeitet?“ ist eine Frage, die gar nicht so leicht zu beantworten ist, wenn seit den Arbeiten bereits einige Tage bzw. sogar Wochen vergangen sind. Ein kontinuierlich wachsendes Projektvolumen und eine immer größere Vielfalt an Projektarbeiten machen die Antwort noch komplizierter. Und so kommt es immer häufiger vor, dass Arbeitszeiten nicht erfasst werden, dem falschen Projekt zugeordnet werden oder erst dann auffallen, wenn das Projekt bereits abgeschlossen ist, der Projektbeteiligte aber krank oder im Urlaub war.

Fehler 3: Fehlerhaftes Abrechnen

Fehler in der Dokumentation der geleisteten Projektarbeitszeiten führen zwangsläufig dazu, dass es auch Fehler bei der Projektabrechnung gibt. Denn was nicht dokumentiert wurde, kann auch nicht abgerechnet werden. Viele für die Projektabrechnung Verantwortlichen beklagen bereits den hohen Aufwand, den es erfordert, zum Abrechnungszeitpunkt die Projektzeiten überhaupt erst einmal vollständig und präzise zu erfassen. So berichtet beispielsweise Elmar Weber, CFO des Softwareunternehmens Extedo, über die für Zeiterfassung und -abrechnung ursprünglich eingesetzte Kombination aus Excel und Word: „Gerade das Aggregieren der zahlreichen Unterlagen am Monatsende, um daraus die Rechnungen erstellen zu können, erwies sich als sehr zeitaufwendig und fehleranfällig.“

Denn nicht nur beim Erfassen der Zeiten können Fehler auftreten, sondern auch bei der Übernahme in die Rechnungserstellung. Geschieht diese mit Microsoft Word, sind Fehler quasi vorprogrammiert, doch selbst eine manuelle Übernahme in eine professionelle Faktura-Lösung erhöht die Fehleranfälligkeit.

Projektorientierte Unternehmen: Zeit ist Geld!

„Zeit ist Geld!“ Dieses Motto gilt insbesondere für Unternehmen in projektorientierten Branchen. Werden Projektzeiten nicht erfasst, können sie nicht abgerechnet werden und wirken sich damit direkt auf das Geschäftsergebnis des Unternehmens aus. Selbst wenn die Kosten erfasst wurden, allerdings sehr spät, kann es sein, dass sie nicht mehr in Rechnung gestellt werden können, wenn vereinbarte Fristen für die Rechnungsstellung abgelaufen sind. Die Zeiten sind erbracht, die Kosten entstanden, der Umsatz bleibt aus. Falsch erfasste und abgerechnete Projektzeiten beeinträchtigen das Verhältnis zum Auftraggeber, wenn dieser die Fehler bei der Rechnungsprüfung bemerkt und reklamiert. Projektorientierte Unternehmen sollten deshalb alles daransetzen, den kompletten Lebenszyklus eines Projekts von der Angebotserstellung über die Projektzeiterfassung und das interne Projekt-Controlling bis zur Abrechnung in einen nahtlosen, möglichst automatisierten Prozess zu überführen, der Fehlerquellen auf ein Minimum reduziert.

ZEP – Weil Geld Zeit ist

Die ZEP-Macher haben von Beginn an die Fehlerquellen erkannt, die bei Zeiterfassung und Projekt-Controlling speziell in projektorientierten Unternehmen auftreten, und mit ZEP – Zeiterfassung für Projekte – eine Lösung konzipiert, die genau diese Fehlerquellen adressiert. Eine reine „Stechuhr“, die lediglich Anfang und Ende einer Arbeit erfasst, reicht in diesen Unternehmen nämlich nicht aus. Es muss auch dokumentiert werden, für welches Projekt gearbeitet wurde.

Darüber hinaus bietet ZEP zusätzliche Module für die Angebotserstellung, das Projekt-Controlling und die Faktura, welche alle direkt auf die in ZEP erfassten Daten zugreifen und damit Fehler bei der manuellen Übertragung von vorneherein ausschließen.

Der Projektmitarbeitende erhält eine intuitive, benutzerfreundliche Oberfläche, über die er schnell und einfach seine Projektzeiten erfassen und dokumentieren kann. Dank mobiler Apps kann er dies am Rechner oder Laptop, aber genauso einfach über sein Tablet oder Smartphone tun. Vor Ort beim Kunden, auf Reisen, zu Hause oder im Büro.

Einen Überblick über die verschiedenen Funktionen von ZEP finden Sie auf der ZEP-Webseite (https://www.zep.de/warum_zep.html).

Die gute Nachricht zum Schluss: Die Investition in eine professionelle Zeiterfassung wie ZEP lohnt sich und amortisiert sich rasch, weil kostspielige Fehler, die ansonsten viel höhere Kosten (Umsatzausfall) verursacht hätten, vermieden werden können.

Die provantis IT Solutions GmbH wurde im Jahr 2000 mit dem Ziel gegründet, eine webbasierte, branchenunabhängige Standardlösung für Zeiterfassung und Projekt-Controlling speziell in projektorientierten Dienstleistungsunternehmen zu entwickeln und zu vermarkten. Mit ZEP – Zeiterfassung für Projekte – wurde dieses Ziel erreicht.

Heute ist ZEP bereits bei mehr als 1150 Unternehmen in Deutschland, Österreich und in der Schweiz tagtäglich erfolgreich im Einsatz. Hierzu gehören Betriebe, die Beratung oder Software-Entwicklung anbieten ebenso wie Ingenieure. Die Unternehmensgröße reicht dabei von Freiberuflern bis hin zu Unternehmen mit mehreren hundert Mitarbeitern.

Weitere Informationen zu ZEP: https://www.zep.de

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Es ist wieder Urlaubszeit!

Es ist wieder Urlaubszeit!

(Bildquelle: https://unsplash.com/s/photos/sunny-day)

Wie jedes Jahr in der Sommerzeit geht es für viele Arbeitnehmer*innen in den wohlverdienten Jahresurlaub. Aber was für Angestellte die schönste Zeit ist, raubt Unternehmer*innen den Schlaf. Grund dafür sind die zum Teil überzogenen Forderungen von Angestellten und die Unwissenheit vieler Chef*innen, die diesen oftmals ohnmächtig gegenüberstehen.

Wie viel Urlaub dürfen/sollen Angestellte am Stück nehmen?

Wenn Mitarbeitende in Urlaub gehen, dann heißt es oft: „Ich brauche mindestens drei Wochen am Stück, sonst ist es keine Erholung.“ Aber muss der Betrieb dem zustimmen? Nein, das muss er nicht. In Deutschland hat der Gesetzgeber im Bundesurlaubsgesetz den Urlaubsanspruch für Angestellte auf 2-Wochen Urlaub am Stück begrenzt.

Dürfen Betriebe einen Urlaubsantrag ablehnen?

Betriebe können aus Sachgründen den Urlaubsantrag von Mitarbeitenden ablehnen. Der Urlaub kann z.B. abgelehnt werden, wenn in diesem Zeitraum zu viele Mitarbeiter*innen durch gleichzeitigen Urlaub ausfallen würden und der Betrieb damit erhebliche Einbußen hinnehmen müsste. Das ist z.B. dann der Fall, wenn der größte Umsatz in der Feriensaison gemacht wird. In diesem Fall kann für diesen Zeitraum eine Urlaubssperre verhängt werden, damit genügend Mitarbeitende zur Verfügung stehen.
Dürfen neue Mitarbeiter*innen auch Urlaub nehmen?

Ja, aber nur begrenzt. Es dauert insgesamt 6 Monate, bis neuen Angestellten der volle Jahresurlaub zusteht. In den ersten 6 Monaten, baut sich ihr Urlaubsanspruch auf. Im ersten Monat z.B. 2,5 Tage, im zweiten Monat 5 Tage usw. Erst nach 6 Monaten Wartezeit, haben Mitarbeitende Anspruch auf den gesamten Jahresurlaub.

Erst krank, dann Urlaub oder oft krank im Urlaub?

Sicher, wer krank ist, der soll sich auskurieren und hat dann auch seinen Urlaub verdient. Es gibt aber auch Fälle, in denen es offensichtlich ist, dass sich Mitarbeitende ein paar zusätzliche Urlaubstage gönnen; Neudeutsch „leisure sickness“ oder die Freizeitkrankheit. Ganz machtlos sind Arbeitgeber*innen aber nicht. Zum einen kann eine schriftliche Krankmeldung, d.h. der Gang zum Arzt, von Mitarbeitenden verlangt werden und zum anderen können Betriebe die Rechtmäßigkeit der Krankmeldung vom Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) prüfen lassen.

Unbezahlter Urlaub für Mitarbeitende?

Im Gegensatz zu dem Erholungsurlaub, gibt es im deutschen Recht keinen Anspruch auf unbezahlten Urlaub für Mitarbeitende. Kommen Angestellte mit diesem Wunsch auf Arbeitgeber*innen zu, dann steht es Betrieben frei, diesen zu genehmigen oder abzulehnen. Ausnahmen sind hier nur bei plötzlichen Erkrankungen oder Unfällen von Familienmitgliedern, unerwartete Notsituationen (z.B. Brand) oder bei Ausübung bestimmter Ehrenämter (z.B. freiwillige Feuerwehr) vorgesehen.
Für Betriebe ist es außerdem wichtig zu wissen, dass unbezahlter Urlaub den regulären Urlaubsanspruch verringert. Nehmen Angestellte z.B. einen Monat unbezahlter Urlaub, dann verringert sich damit der Erholungsurlaub anteilmäßig.

Was passiert mit Urlaub aus vorherigen Jahren?

Bis zum Urteil des EuGH am 06. November 2018 war es üblich, dass Urlaub, der im aktuellen Jahr nicht genommen wurde, automatisch verfällt. Diese Praxis wurde durch das Urteil gekippt. Jetzt müssen Betriebe nachweisen, dass Mitarbeitende explizit darüber informiert wurden, dass Urlaub verfällt, sofern er nicht bis Ende des Jahres oder zu einem im Arbeitsvertrag festgelegten Zeitpunkt, genommen wurde. Eine klare Regelung im Arbeitsvertrag ist daher eine wichtige Empfehlung für alle Betriebe.

Urlaub wenn es in den Betriebsablauf passt

Beim Urlaub sind Betriebe nicht komplett den Wünschen der Angestellten ausgeliefert. Arbeitgeber*innen können für Mitarbeitende auch Zwangsurlaub anweisen, sofern die Gründe in der betrieblichen Organisation, den technischen Arbeitsabläufen, der Auftragslage oder ähnlichen Umständen liegen. Wichtig ist aber: Zwangsurlaub muss früh, am besten Anfang des Jahres, angekündigt werden. Eine kurzfristige Anordnung von Zwangsurlaub ist nicht erlaubt. Und, nach einem Urteil des Bundesarbeitsgerichts dürfen max. 3/5 des Erholungsurlaubs vom Betrieb als Zwangsurlaub verplant werden. Bei 30 Tagen sind das 18 Tage.

Fazit

Mitarbeiter*innen haben selbstverständlich Anspruch auf Erholungsurlaub. Das hilft nicht nur den Angestellten, sondern auch dem Betrieb, denn nur erholte Mitarbeitende liefern auch gute Ergebnisse. Aber nicht jedem Urlaubswunsch muss entsprochen werden, denn auch Betriebe haben einen berechtigten Anspruch darauf, dass Mitarbeitende die Arbeitsleistung erbringen, für die sie bezahlt werden.

Ein Zeiterfassungssystem wie TimePunch, hilft den Urlaubsanspruch, sowie den genommenen Urlaub und Resturlaub von Mitarbeitenden im Blick zu behalten und den Urlaub in den einzelnen Teams und Abteilungen zu planen. Außerdem können Betriebe rechtzeitig erkennen, wenn sich Resturlaub anhäuft oder Mitarbeitende oft die Freizeitkrankheit haben.

TimePunch ist einer der führenden Anbieter für Zeiterfassungs-Systeme und von trusted.de als beste Zeiterfassung für Enterprises 2022 gekürt.

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Zeiterfassung, Projektzeiterfassung & Workforce Management

HR Anwendungen und Projektzeiterfassungssoftware aus einer Hand von spica. Auf Mobil und PC für Freiberufler, Mittelstand und Konzerne.

Zeiterfassung, Projektzeiterfassung & Workforce Management

Zeiterfassung, Projektzeiterfassung, Workforce Management & Zutrittskontrolle aus einer Hand – spica

Die Softwarelösungen von Spica decken die komplette Bandbreite der HR Anwendungen, wie Arbeitszeiterfassung inkl. Gehaltsabrechnung, Projektzeiterfassung, Zutrittskontrolle und Workforce Management. Spica entwickelt Lösungen seit über 30 Jahre, die mehr als 1 Million Anwender täglich im Einsatz haben.

All hours – Digitale Arbeitszeiterfassung am Arbeitsplatz (https://www.spica.com/de/zeiterfassung-anwesenheitsmanagement)
Ob Homeoffice oder Präsenzarbeit, eventuell eine Mischung aus beiden Möglichkeiten, ist mit All hours egal. Die Zeiterfassung erfolgt präzise, ohne Mehraufwand für die Mitarbeiter oder für die Führungskräfte zu verursachen. Die Zeit und Anwesenheitsmanagementsoftware All hours bietet die Erfassung der Ankunfts- und Aufbruchszeiten, Mittagspausen, Geschäftsreisen und Dienstwege und externen Arbeitszeiten. Abwesenheiten zu planen und zu erfassen, geht simpel und effektiv. Urlaubsplanung für die einzelnen Mitarbeiter ist genauso schnell erledigt wie für die Arbeitsgruppe oder gesamte Abteilung. Abwesenheiten wegen Krankheit werden ebenfalls gründlich und unkompliziert erfasst.
Die Nutzung der Zeiterfassungssoftware integriert sich nahtlos in den Arbeitstatablauf.
Die Datenexportfunktion ermöglicht eine reibungslose Gehaltsabrechnung per Knopfdruck. Mit All hours werden Überstunden akkurat und mühelos registriert.
Die All hours Handy App und die Desktop-Apps erlauben ein smartes Stempeln überall und auf allen Geräten. Sogar herkömmliche Stempeluhren kommen bei Bedarf mit den Lösungen von Spica zurecht.
Die sog. Geofencing ermöglicht, dass die Mitarbeiter ausschließlich an bestimmten Orten einstempeln können. So wird der Betrug durch falsches Stempeln von Kollegen wirksam minimiert.
Spica bietet für den Start ebenfalls die richtigen Tools an. Die kostenfreien Stundenzettel-Vorlagen (https://www.spica.com/de/blog/monatliche-woechetliche-stundenzettel-kostenlos-excel-vorlage) für die monatliche und wöchentliche Erfassung stehen jedem frei zur Verfügung.
Eine sinnvolle Ergänzung stellt die ebenfalls kostenlos erreichbare online Arbeitszeitrechner (https://www.spica.com/de/arbeitszeitrechner-berechnung-arbeitszeit-online) dar.

My hours – Projektzeiterfassung (https://www.spica.com/de/projektzeiterfassung) leicht und leistungsstark
Mit My hours werden die Projektzeiten präzise und unkompliziert erfasst.
Die My hours Projektzeiterfassung erfolgt wahlweise in Echtzeit oder Sie tragen die Werte manuell in My hours ein. Die Verwendung von My hours ermöglicht mehr als die Erfassung der Projektzeiten. Die Erfassung der abrechenbare Stunden, Lohnkosten und Ausgaben garantiert, dass die Projekte nach Plan und profitabel laufen.
My hours ermöglicht das Optimieren des Zeitmanagements im Projektteam und die optimale Koordination der Arbeit in den Projekten.

Door Cloud – Zutrittskontrolle (https://www.spica.com/de/zutrittskontrolle) der Zukunft in der Cloud
Kartenleser und ID Karten sind die Vergangenheit. Ihr Mobiltelefon wird Ihr Zutrittsberechtigungssystem. Mit der Door Cloud App wird jede Tür sicher und bequem aufgeschlossen, wo die Mitarbeiter Zutrittsberechtigung haben.
Die Verwaltung der Zutrittsberechtigungen wird ohne Stress erledigt. Die Einrichtung sowie die Überwachung der Vorgänge erfolgt Echtzeit, somit steigert die Betriebseffizienz.

Time&Space – die individualisierte Lösung für Workforce Management (https://www.spica.com/de/workforce-management) und Zutrittskontrolle
Time&Space Central ist eine vollintegrierte und umfassende Komplettlösung für Arbeitszeitverwaltung und Zutrittskontrolle.
Die Skalierbarkeit und modularer Aufbau der Software wächst und ändert sich mit Ihrem Unternehmen zusammen.

Die Spica Softwarelösungen werden in der Cloud und wahlweise als on-premise Version ausgeführt. Die nahtlose Integration der Mobilen Apps und Desktopanwendungen erlaubt jederzeit eine flüssige und effiziente Nutzung. Die Spica Anwendungen sind für Freiberufler und Freelancer, für kleine und mittelständische Unternehmen und für multinationale Konzerne geeignet. Die Systeme sind skalierbar und für jede Unternehmensgröße eine preiswerte Alternative.

Spica International Ltd. Ist führender Software-Anbieter von Personalmanagement-Lösungen, die den Menschen ins Zentrum stellen. Unser Fokus liegt auf den Bedürfnissen eines modernen Arbeitsplatzes. In den letzten 30 Jahren haben wir bereits über 3.000 Kunden weltweit bei der Optimierung, Digitalisierung und Automatisierung ihres Personalmanagements unterstützt. Unter anderem helfen wir bei der Zeitplanung Ihres Personals, der Zeiterfassung, Verwaltung von Abwesenheiten, Erfassung von Projektzeiten und weiteren Prozessen der Personalverwaltung.

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InterCard heißt jetzt SECANDA AG

Umfirmierung während Hauptversammlung beschlossen / Profitables Wachstum fortgesetzt

InterCard heißt jetzt SECANDA AG

Der neue Slogan: WE ARE SECANDA

Villingen-Schwenningen. Aus der InterCard AG Informationssysteme (https://intercard.org/) ist die SECANDA AG (https://secanda.com/) entstanden. Während der Online-Hauptversammlung stimmten die Aktionäre mit überwältigender Mehrheit für die Umfirmierung.

Vorstand Gerson Riesle bezeichnete den Beschluss als weiteren Meilenstein für das Unternehmen: „Der neue Name ist Ausdruck der Aufbruchstimmung.“ In den vergangenen Jahren waren zahlreiche Technologieunternehmen von InterCard akquiriert worden, deren erfolgreiche Integration nun zu SECANDA geführt hat. So lautet der Name des zukunftsweisenden, ID-basierten Systems für Chipkarte, App und Guthabenkonto, und so heißt nun auch das Unternehmen. Mit der Umfirmierung wird die Evolution von einer Holding aus zahlreichen Technologieführern hin zu einem Markenanbieter entscheidend vorangetrieben.

„Mehr als zwei Millionen Menschen haben in einem Identifikationssystem von InterCard ihre persönliche ID angelegt. Einmal registriert, bewegen sie sich damit sicher und frei in einer Vielzahl angeschlossener Zugangs- und Bezahlsysteme“, informierte Riesle die Aktionäre. Am Markt ist das System sehr erfolgreich: Der Umsatz im Konzern mit seinen mehr als 150 Mitarbeitern stieg 2021 um mehr als 10 Prozent auf 23,1 Millionen Euro. Angesichts des profitablen Wachstums wurden Vorstand und Aufsichtsrat entlastet. Auch die weiteren Tagesordnungspunkte erhielten deutliche Mehrheiten. So wird der Bilanzgewinn in Höhe von 920.000 Euro den Rücklagen zugeführt.

Die beiden Aufsichtsratsmitglieder Eduard Wyss und Steffen Seeger hatten ihre Ämter aus persönlichen Gründen mit Wirkung zum Ablauf der Hauptversammlung 2022 niedergelegt. Die Hauptversammlung stimmte dem Vorschlag zur Verkleinerung des Gremiums zu. Als neues Mitglied des Aufsichtsrates wurde der Investor Dr. Cornelius Boersch berufen.

Riesle skizzierte die weiteren Wachstumspläne der SECANDA AG, die ab sofort das einheitliche Auftreten nach Außen, gleichermaßen im Vertrieb und an der Börse, ebenso wie die Integration nach Innen vorantreibt: „Mit der Umfirmierung machen wir deutlich: Es ist ein neues Unternehmen entstanden, das sich fokussiert der Digitalisierung von Identifikationssystemen widmet.“ Umgesetzt wird die Strategie in vier Divisionen mit klar umrissenen Zielgruppen: Corporate, Care, Campus und Public.

Damit verbreitert SECANDA die potenzielle Kundenbasis, gleichzeitig gibt es für jede Division maßgeschneiderten Lösungen. Der MEDI.tag zum Beispiel erleichtert Kliniken, Pflegehäusern und Betreuungseinrichtungen Patienten zu identifizieren. Die Division Public bietet Chipkarten- und Identifikationssysteme auch abgestimmt auf große Communities an und helfen so dabei, dass daraus starke Gemeinschaften entstehen – für Kultur, für Bildung, für Sport und für gemeinsames wirtschaftliches Handeln. In allen Bereichen treibt SECANDA dabei die Digitalisierung voran: Bezahlen in Kantine oder Mensa, Drucken und Kopieren, Bücher ausleihen, Türen öffnen, Schließfach, Fahrradbox oder Parkplatz nutzen, Guthaben aufladen und viele weitere Funktionalitäten nutzen. „Wir wollen unsere zentrale ID, und damit das ID-Management der bisherigen InterCard, zum Standard für immer mehr Organisationen, Unternehmen und Communities machen“ sieht Riesle eine gute Wachstumsperspektive.

InterCard AG Informationssysteme

Mehr als zwei Millionen Menschen haben in einem Identifikationssystem von InterCard ihre persönliche ID angelegt. Einmal registriert, bewegen sie sich damit sicher und frei in einer Vielzahl angeschlossener Zugangs- und Bezahlsysteme. Mit ihrer persönlichen Chipkarte oder App – verlinkt mit ihrer zentralen ID.

Unsere Kunden benötigen dafür Jahr für Jahr weit mehr als eine halbe Million neuer und individuell kodierter Chipkarten. Sie bekommen Updates, Upgrades, neue Systemkomponenten und die Sicherheit, dass wir immer zuverlässig für sie da sind, wenn wir gebraucht werden.

Bei Bezahl- und Zugangssystemen an Universitäten und Hochschulen in Deutschland und der Schweiz ist InterCard mit der zentralen Chipkarte heute schon klarer Marktführer mit mehr als 80% Marktanteil. Doch damit nicht genug: Wir wollen unsere zentrale ID – und damit das ID-Management von InterCard – zum Standard für immer mehr Organisationen, Unternehmen und Communities machen. Und Tag für Tag kommen neue registrierte Nutzer dazu.

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InterCard AG Informationssysteme
Stefan Thoma
Marienstraße 10
78054 Villingen-Schwenningen
+49 (0) 7720 – 99 45 – 48
s.thoma@intercard.org
https://secanda.com/

Baustellen-Digitalisierung leicht gemacht

Bautagebuch, Checklisten und Formulare

Baustellen-Digitalisierung leicht gemacht

vTIM App für Zeiterfassung und Baustellenverwaltung (Bildquelle: istockphoto.com_117970032 – © Krakozawr)

Digitale Formulare und Checklisten helfen, Ihren Arbeitsalltag lückenlos zu dokumentieren. Dabei gilt ebenso wie bei der Personal- und Projektzeiterfassung von Echtzeit Zeitmanagement auch hier: mobil von unterwegs, von einfach bis anspruchsvoll und individuell zugeschnitten auf Ihren jeweiligen Anwendungsfall und Ihre jeweilige Branche.
Digitale Formulare und Checklisten

Mit den vTIM Formularen vereinfachen Sie Ihren Arbeitsalltag auf der Baustelle und für die nachgelagerte Verwaltung im Büro. Denn für die Bauleitung gilt es, auch in umfangreichen Projekten die Übersicht zu behalten und zeitaufwendige Doppelerfassungen und fehleranfällige Übertragungen von Papier zu Computer zu minimieren. Die sofortige Verfügbarkeit der erfassten Daten ermöglicht Ihnen ein aktives Controlling und eine optimierte Planung während der laufenden Projekte und Projektphasen.

Die Stammdaten, wie z.B. die Mitarbeiternamen und Projektadressen werden zentral in der TIM-Time is Money Software verwaltet und stehen in den Formularen der vTIM App zur Verfügung. Die Eingabeformulare für die mobilen Geräte wie Smartphone und Tablet bestehen aus Eingabefeldern für Text, Werte, Zeit und Datum. Auswahllisten, Check- und Radio-Elementen können mit Berechnungen hinterlegt werden.

In Verbindung mit der Unterschriftenverwaltung können die Formulare direkt gegengezeichnet werden, was z.B. bei Lieferscheinen oder Abnahmeprotokollen sinnvoll ist, um Prozesse abzukürzen.

Mit dem Modul „Fotoverwaltung“ können Fotos aus der vTIM Erfassung in Formulare eingebunden werden.
Die so erstellten Formulare werden dann im PDF-Format z.B. dem Kunden per Email zugesendet sowie in den jeweiligen Projektakten digital gespeichert und sichern eine saubere Dokumentation und Nachverfolgbarkeit auch im Streitfall.

Die Einsatzmöglichkeiten sind nahezu unbegrenzt und orientieren sich an Ihren individuellen Anforderungen und Workflows:
– Checklisten für Arbeitsvorbereitungen
– Checklisten für Ausführungen und Abnahmen
– Checklisten zur Qualitätssicherung
– Formulare zur Baustellendokumentation
– Schadensdokumentationen
– Lieferscheine
– Bautagebuch
– Urlaubsanträge etc.

Die in Düsseldorf ansässige Echtzeit Zeitmanagement GmbH ist seit fast 20 Jahren klassisch im Bereich der elektronischen Personal- und Projektzeiterfassung tätig. Ziel war es von Beginn an, die Arbeitsabläufe so kosteneffizient und zeitsparend wie möglich zu strukturieren. Das heißt: weg von der umständlichen handschriftlichen Erfassung von Arbeitszeiten, von ungenauen Aufzeichnungen, fehlerhafter Übertragung von Zeitdaten in die Lohnabrechnung und mühevoller händischer Errechnung von Zuschlägen, Auslösen und Spesen.

Dieser Philosophie wurden auch mit den neuesten Entwicklungen Rechnung getragen. Der modulare Aufbau der Software ermöglicht die Auswahl und Kombination der für den jeweiligen Kundenanwendungsfall relevanten Funktionen. Neben der Erfassung der Mitarbeiterzeiten können der Verbrauch von Material oder Artikeln ermittelt sowie Einsatzzeiten von Maschinen erfasst werden. Notizen (z. B. Wetterlage), Textbausteine und vor Ort erstellte Fotos werden den jeweiligen Projekten zugeordnet. Und das Einbinden von Formularen und Checklisten ermöglich auf der Baustelle vollständig papierlos zu arbeiten.
So gelingt die Digitalisierung von Baustellen ganz einfach.

Kontakt
Echtzeit Zeitmanagement GmbH
Susanne Orth
Kleinschmitthauser Weg 26
40468 Düsseldorf
0211-52288980
info@ezzm.de
http://www.ezzm.de

Was bringt die Zukunft in Sachen Zeiterfassung?

Was bringt die Zukunft in Sachen Zeiterfassung?

Wir hatten heute die Gelegenheit zu einem fiktiven Interview mit Herrn Gerhard Stephan, dem Geschäftsführer der TimePunch KG, zum Thema Zeiterfassung.

Redaktion: Herr Stephan, wir freuen uns, dass wir uns heute mit Ihnen treffen konnten.
Hr. Stephan: Es ist mir auch eine Freude.

Redaktion: Sie hatten 2012 die TimePunch KG gegründet. Wie kommt man auf die Idee für eine Zeiterfassungs-Lösung?

Hr. Stephan: Die Idee kam mir nicht 2012. Vielmehr ist es so, dass ich schon immer die Notwendigkeit zur Zeiterfassung hatte. Seit 2003 arbeitete ich als Freiberuflicher Informatiker bei verschiedenen Unternehmen und musste dort meine Arbeitszeit zum Zweck der Rechnungstellung und dem Nachweis den Kunden gegenüber aufschreiben. Von daher hatte ich mich schon immer mit diesem Thema auseinandergesetzt.

Redaktion: Dann war der Schritt TimePunch zu gründen, nur die konsequente Weiterentwicklung für Sie?

Hr. Stephan: Ja, so könnte man das sagen. Das Aufschreiben der Stunden mit Excel war mir zu ungenau und so entwickelte ich die erste Version der Zeiterfassung TimePunch schon 2003 – erst einmal nur für mich. Ich veröffentlichte die Version bei verschiedenen Shareware-Portalen. Das machte man damals noch so. Die Reaktion war daraufhin so positiv, dass ich anfing die Software nebenbei zu vermarkten. Irgendwann blieb 2012, mit erscheinen der Version 2.0 von TimePunch, nur der Weg zum Notar und der Gründung der TimePunch KG.

Redaktion: Wie ging es dann weiter?

Hr. Stephan: Ich möchte jetzt nicht auf jede Einzelheit eingehen, das würde zu weit führen. Aber um es abzukürzen, 2015 haben wir mit Datafox einen starken Partner für die Hardware gefunden und konnten dann auch klassische Zeiterfassungs-Lösungen mit Hardware-Terminals anbieten. Ende 2016 sind wir dann in unser jetziges Büro in Lampertheim umgezogen. Dort konnten wir auch die ersten Mitarbeitenden beschäftigen und unser Angebot weiter ausbauen. Das gab der Software einen Schub, da ich nicht mehr alle Aufgaben allein stemmen musste. Seit 2020 bieten wir unseren Kunden auch eine Cloud-Lösung an.

Redaktion: Wo liegt heute der Schwerpunkt?

Hr. Stephan: Ganz aktuell sind wir dieses Jahr mit einem großen Umbau der Software beschäftigt. Aber dazu muss ich kurz ausholen. Letztes Jahr wurde TimePunch als Bestes Zeiterfassungs-System für KMU von trusted.de gekürt. Ein Makel, der festgestellt wurde, war, dass die Software etwas antiquiert aussähe und so langsam in die Jahre gekommen sei. Hier muss ich den Testern leider recht geben. Aus diesem Grund sind wir aktuell dabei, für TimePunch 5.0 die Oberfläche komplett neu zu gestalten und ins Jahr 2022 zu befördern. Das wird TimePunch wieder einen großen Schub geben.

Redaktion: Welche Kunden möchten Sie damit ansprechen? Wer sollte sich für TimePunch entscheiden?

Hr. Stephan: Auch hier entwickeln wir uns weiter. Am Anfang war TimePunch, wie bereits erwähnt, eher für Freiberufler und Selbständige ausgelegt. Inzwischen hat sich das aber komplett gewandelt. Wir haben Kunden, die 100, 200 und mehr Mitarbeitende beschäftigen. D.h. die Software hat andere Herausforderungen zu managen als noch vor 10 Jahren. Inzwischen ist TimePunch mehr als eine reine Zeiterfassung. Vor allem die Anbindung an Lohnabrechnungssysteme wie DATEV und Lexware sind wichtig, aber auch die digitale Personalakte und Workflows für Urlaub und Überstundenabbau, sowie durch Corona natürlich auch das Thema Kurzarbeit.

Aber um auf Ihre Frage zurückzukommen. Mit TimePunch möchten wir mittelständige Betriebe ansprechen, die die Vorteile einer digitalen Zeiterfassung nutzen möchten. Hier helfen wir individuell; und begleiten den Prozess von der Planung bis hin zur Anbindung an die bestehenden internen IT-Systeme des Kunden. Wir erarbeiten in Workshops, mit unseren Kunden, die optimale Konfiguration und schulen die HR-Mitarbeiter*innen.

Redaktion: Das hört sich aber teuer an.

Hr. Stephan: Das kommt immer darauf an, mit dem wem man uns vergleicht. Sicher können wir preislich nicht mit sehr günstigen Systemen aus verschiedenen Online-Shops mithalten, aber das müssen und wollen wir auch nicht. Beim ernsthaften Vergleich mit anderen Systemen, die einen ähnlichen Fokus haben, liegen wir preislich im Mittelfeld. Unser Alleinstellungsmerkmal liegt auf dem Engagement für unsere Kunden. Hier möchten wir besten Service liefern. Und unsere Kunden bestätigen das immer wieder. Das sieht man an den sehr guten Google Bewertungen und auch an den Auszeichnungen für die Software.

Redaktion: Was sind die mittelfristigen Herausforderungen?

Hr. Stephan: Kunden suchen nicht nur eine Zeiterfassung, sondern Digitalisierung für ihr Unternehmen. Genau diesen Service möchten wir bieten. Aus diesem Grund arbeiten wir auch mit anderen Unternehmen zusammen, um unseren Service weiter zu verbessern. Ganz aktuell ist hier zum Beispiel SATLOG zu nennen. SATLOG bietet eine Software zur Tourenplanung für Logistik Unternehmen an. Startet der Fahrer morgens die Software aus dem LKW, wird inhärent auch die Zeiterfassung mit TimePunch gestartet. So können sogar die Fahrtzeiten, den einzelnen Baustellen zugeordnet werden.

Redaktion: Das ist spannend. Vielen Dank für die Einblicke Herr Stephan.
Hr. Stephan: Sehr gerne.

TimePunch ist einer der führenden Anbieter für Zeiterfassungs-Systeme und von trusted.de als beste Zeiterfassung für Enterprises 2022 gekürt.

Kontakt
TimePunch KG
Gerhard Stephan
Bauhofstr. 34
68623 Lampertheim
+49 (6206) 70409-00
+49 (6206) 70409-09
info@timepunch.de
https://beratung.timepunch.de/

Aus InterCard entsteht SECANDA

Umfirmierung während Hauptversammlung geplant / Einheitlicher Markenauftritt als Basis weiteren Wachstums

Aus InterCard entsteht SECANDA

Secanda-Lösungen per App oder Karte ermöglichen maximale Flexibilität für mehr als 2 Mio. Nutzer

Villingen-Schwenningen. Die InterCard AG Informationssysteme dokumentiert die technologische und organisatorische Weiterentwicklung mit einem neuen Namen: Die Hauptversammlung des börsennotierten Unternehmens im Juni 2022 soll die Umfirmierung in SECANDA AG beschließen.

Die InterCard-Story startete 1978 mit fälschungssicherer Technologie auf Basis von Magnetkarten. Heute nutzen mehr als zwei Millionen Menschen die digitalen Lösungen des Unternehmens, indem sie ihre persönliche ID in einem InterCard-System angelegt haben. Damit können sie sich ganz nach Situation oder persönlicher Präferenz sowohl per App als auch Smartcard sicher in einer Vielzahl angeschlossener Zugangs- und Bezahlsysteme mit eigenem Guthabenkonto bewegen: Bezahlen in Kantine oder Mensa, Drucken und Kopieren, Arbeitszeit erfassen, Bücher ausleihen, Türen öffnen, Schließfach, Fahrradbox, Parkplatz, Waschmaschinen und weitere Geräte nutzen, Guthaben aufladen und viele zusätzliche Funktionalitäten wie Authentifizierung und Single Sign-on nutzen. Und dies im gesamten Unternehmen, in der gesamten Klinik, überall im Technologiepark und auf dem gesamten Campus einer Universität oder Hochschule. Im Hochschulumfeld nimmt InterCard die Rolle als Marktführer mit einem Anteil von mehr als 80% ein.

SECANDA: Mehr als die Summe der Einzelteile

Die jüngste Akquisition der IDpendant setzte eine Reihe erfolgreicher Übernahmen fort: Polyright, IntraKey, Multi-Access und weitere Technologieträger wurden in den vergangenen Jahren in die InterCard integriert. Daraus entstand die umfassende Plattform SECANDA. „Wir haben unser Unternehmen durch die grenzüberschreitende Zusammenarbeit aller Mitarbeiter auf einen neuen Technologiestandard gehoben. Aus Chipkartensystemen werden ID-Systeme. Aus Chipkartennutzern werden Inhaber einer ID mit vielen neuen Freiheiten bei der Nutzung einer gesamten Infrastruktur“ formuliert es Vorstand Gerson Riesle.

Das Gesamtsystem optimiert komplette Prozesse und bietet somit für Kunden und Nutzer spürbaren Mehrwert, denn gleichzeitig wird die Digitalisierung der Abläufe vorangetrieben. Diese technologische Entwicklung soll sich nun auch in einem einheitlichen Namen widerspiegeln: Es ist geplant, dass die Hauptversammlung im Juni 2022 die Umfirmierung in SECANDA AG beschließt. Damit schreitet die Evolution von einer Holding aus zahlreichen Technologieführern hin zu einem Markenanbieter entscheidend voran. Motto: We are SECANDA!

SECANDA: Neues Unternehmen – gemeinsamer Spirit

Das einheitliche Auftreten nach außen, gleichermaßen im Vertrieb und an der Börse, ist ebenso wichtig wie die Integration nach innen, betont Riesle: „Mit der Umfirmierung machen wir deutlich: Es ist ein neues Unternehmen mit gemeinsamen Spirit entstanden, das sich fokussiert der Digitalisierung von Identifikationssystemen widmet.“ Natürlich sind im Vorfeld die entsprechenden Schutzrechte und Domains gesichert worden, um künftig einheitlich und schlagkräftig auftreten zu können. „Wir wollen unsere zentrale ID, und damit das ID-Management der bisherigen InterCard, zum Standard für immer mehr Organisationen, Unternehmen und Communities machen“, sieht Riesle die klare Wachstumsperspektive.

Um dieses Wachstum realisieren zu können investiert das Unternehmen stark in den Personalaufbau. Der einheitliche Markenauftritt soll auch in diesem Sektor wirken. Ziel ist es, Menschen zu begeistern, die an der Internationalisierung und Digitalisierung des Geschäfts mitarbeiten wollen. Zusätzlich zur Intensivierung der Personalsuche baut die künftige SECANDA AG auch den Ausbildungsbereich aus.

Neben Universitäten, Hochschulen, Ministerien und weiteren Organisationen stehen die Gewinnung von Unternehmenskunden sowie die weitere Internationalisierung im Fokus der Strategie. Mit der Marke SECANDA werde es einfacher, den Mehrwert des Systems effizient zu kommunizieren, ist sich Riesle sicher: „Unsere Technologie stellt einen Paradigmenwechsel dar, denn die Daten wandern von der einzelnen Chipkarte in ein umfassendes System und können somit in Echtzeit ausgewertet und genutzt werden.“

InterCard AG Informationssysteme

Mehr als zwei Millionen Menschen haben in einem Identifikationssystem von InterCard ihre persönliche ID angelegt. Einmal registriert, bewegen sie sich damit sicher und frei in einer Vielzahl angeschlossener Zugangs- und Bezahlsysteme. Mit ihrer persönlichen Chipkarte oder App – verlinkt mit ihrer zentralen ID.

Unsere Kunden benötigen dafür Jahr für Jahr weit mehr als eine halbe Million neuer und individuell kodierter Chipkarten. Sie bekommen Updates, Upgrades, neue Systemkomponenten und die Sicherheit, dass wir immer zuverlässig für sie da sind, wenn wir gebraucht werden.

Bei Bezahl- und Zugangssystemen an Universitäten und Hochschulen in Deutschland und der Schweiz ist InterCard mit der zentralen Chipkarte heute schon klarer Marktführer mit mehr als 80% Marktanteil. Doch damit nicht genug: Wir wollen unsere zentrale ID – und damit das ID-Management von InterCard – zum Standard für immer mehr Organisationen, Unternehmen und Communities machen. Und Tag für Tag kommen neue registrierte Nutzer dazu.

Kontakt
InterCard AG Informationssysteme
Stefan Thoma
Marienstraße 10
78054 Villingen-Schwenningen
+49 (0) 7720 – 99 45 – 48
s.thoma@intercard.org
https://secanda.com/