Unsichtbare Wellen: Wolfgang Skischally über Funktechnik

WLAN, Bluetooth und Mobilfunk – Wolfgang Skischally zeigt, wie allgegenwärtig Funktechnologien sind, und erklärt den bewussten Umgang damit.

Unsichtbare Wellen: Wolfgang Skischally über Funktechnik

Wolfgang Skischally

Ob Streaming auf dem Sofa oder Navigation per App – Wolfgang Skischally zeigt auf, wie sehr unser Alltag von Funktechnologien durchdrungen ist. Hinter dem Komfort moderner Geräte stehen komplexe Systeme aus drahtlosen Übertragungen, die nahezu überall in Betrieb sind. Das Problem: Diese Technologien senden nicht nur Daten, sondern auch konstant elektromagnetische Felder aus – ein unsichtbares Netzwerk, das Menschen dauerhaft umgibt. Die Auswirkungen solcher Strahlung sind wissenschaftlich noch nicht in allen Aspekten geklärt. Doch immer mehr Menschen berichten über Symptome wie Schlafstörungen, innere Unruhe oder Konzentrationsprobleme – besonders in stark technisierten Umgebungen. Wellness Sanofit Elektrosmog empfiehlt, den Einfluss dieser Belastung ernst zu nehmen und durch gezielte Maßnahmen im Wohn- und Arbeitsumfeld zu reduzieren.

Von der Telegrafie zum WLAN-Router: Eine unsichtbare Revolution

Funktechnologien – vom Morsecode zur ständigen Verbindung

Die Anfänge der Funktechnologie reichen zurück bis in die 1880er Jahre. Damals revolutionierte drahtlose Telegrafie die Schifffahrt und Nachrichtenübermittlung. Heute verbinden uns Milliarden Geräte weltweit – kabellos, schnell, scheinbar mühelos. WLAN, Bluetooth, Mobilfunk, ZigBee, DECT, NFC – all diese Technologien nutzen elektromagnetische Felder, um Informationen zu übertragen.
Im Alltag bedeutet das: Vom WLAN-Router über das Babyphone bis zur smarten Heizung senden zahlreiche Geräte gleichzeitig Signale aus. In Ballungsräumen überlagern sich diese Systeme zusätzlich mit denen aus Nachbarwohnungen. Die Folge: Eine allgegenwärtige Strahlungsumgebung, die dauerhaft auf den menschlichen Körper einwirkt – auch im Schlaf.

Unsichtbare Wellen im Alltag

Wie Funktechnologien unsere Umgebung strukturieren

Im Gegensatz zu sichtbaren Einrichtungsgegenständen sind elektromagnetische Felder unsichtbar, geräuschlos und dennoch konstant vorhanden. WLAN sendet in Intervallen, Bluetooth „pulsiert“ in kurzen Signalen, Mobilfunk bleibt dauerhaft verbunden – auch bei Inaktivität.

Besonders in Innenräumen summiert sich diese Belastung. Viele Menschen empfinden Symptome wie Unruhe, Kopfschmerzen oder Schlafstörungen, ohne die unsichtbare Ursache zu erkennen. Genau hier setzt Aufklärung an. Die Wellness Sanofit GmbH empfiehlt, Wohnräume regelmäßig auf Funkbelastung zu prüfen – insbesondere, wenn viele Geräte gleichzeitig aktiv sind.

Das Gleichgewicht zwischen Nutzen und Belastung

Komfort – aber bitte mit Maß

Funktechnologien bieten unbestrittene Vorteile: kabelloses Arbeiten, smarte Energiesteuerung, nahtlose Kommunikation. Doch die Schattenseite besteht in der oft unkritischen Häufung solcher Systeme. Smart Speaker, WLAN-Kameras, Wearables – viele Nutzer aktivieren Funktionen, ohne deren Strahlungsaktivität zu hinterfragen.

Wellness Sanofit Elektrosmog zeigt anhand realer Raumanalysen, dass bereits kleine Maßnahmen große Effekte erzielen. Beispielsweise kann der Austausch eines alten WLAN-Routers gegen ein Modell mit Eco-Funktion die Strahlung halbieren. Auch eine Neuordnung der Gerätestandorte – z.B. kein Router im Schlafzimmer – bewirkt deutliche Entlastung.

Die Balance besteht darin, Technik selektiv einzusetzen: Was wirklich gebraucht wird, sollte bleiben. Was nur bequem ist, kann geprüft – und reduziert – werden.

Tipps für weniger Funkbelastung

Konkrete Empfehlungen für Privathaushalte

Ein bewusster Umgang mit Funktechnologie beginnt mit einfachen Veränderungen. Die folgenden Maßnahmen lassen sich in den meisten Haushalten schnell umsetzen:
– WLAN nur bei Bedarf aktivieren – z.B. über eine Schaltsteckdose
– Router nicht im Schlafzimmer oder Aufenthaltsraum positionieren
– Bluetooth-Funktion nach Gebrauch deaktivieren – insbesondere bei Kopfhörern und Smartwatches
– DECT-Telefone gegen Modelle mit Eco-Modus ersetzen
– kabelgebundene Alternativen bevorzugen – z.B. LAN statt WLAN, Kopfhörer mit Klinke
– mobile Geräte nachts in den Flugmodus versetzen
– Smartgeräte außerhalb sensibler Räume aufstellen

Besonders hilfreich ist die Einrichtung eines funkarmer Zimmers – etwa im Schlafbereich. Solche Konzepte werden unter anderem bei Wellness Sanofit Widnau erfolgreich umgesetzt und im Rahmen individueller Raumkonzepte vermittelt.

Technikwelt verstehen statt verdrängen

Achtsamer Umgang mit vernetzter Infrastruktur

Elektromagnetische Felder werden nicht mehr verschwinden – im Gegenteil: Mit dem Ausbau des Internet of Things (IoT), der Einführung neuer Mobilfunkstandards und der weiteren Digitalisierung des Alltags wird die Funkdichte weiter steigen. Umso wichtiger ist es, sich mit der Struktur dieser Systeme auseinanderzusetzen.

Wellness Sanofit verfolgt hier einen aufklärenden Ansatz. Es geht nicht um Angst, sondern um bewusste Entscheidungen. Wer Technik achtsam einsetzt, statt sie blind zu konsumieren, stärkt seine Selbstbestimmung und sein Wohlbefinden. In vielen Fällen reichen kleine technische Anpassungen aus, um große körperliche Entlastung zu erzielen.

Überlegtes Handeln statt Unsicherheit

Warum Wissen schützt

Viele Menschen reagieren sensibel auf Elektrosmog, wissen es aber nicht. Die Beschwerden sind oft diffus: Müdigkeit, Schlafprobleme, Gereiztheit. Statt Medikamente zu nehmen oder die Schuld beim Stress zu suchen, lohnt es sich, das technische Umfeld genauer zu betrachten.

Wellness Sanofit Elektrosmog bietet nicht nur Messungen, sondern auch individuelle Beratungen zur Optimierung der Raumgestaltung. Besonders hilfreich ist dies in Haushalten mit Kindern, älteren Personen oder chronisch Kranken. Dort, wo das Nervensystem sensibel auf Reize reagiert, machen sich Verbesserungen besonders schnell bemerkbar.

Ein erster Schritt kann sein, die eigene Techniknutzung zu hinterfragen: Welche Geräte sind aktiv? Wo befinden sie sich? Wie oft werden sie wirklich gebraucht? Achtsamkeit beginnt mit Beobachtung. Wer sich seiner Umgebung bewusst ist, kann gezielt gestalten – nicht nur in Bezug auf Möbel oder Farben, sondern auch auf die digitale Infrastruktur.

Gerade weil Funktechnologien unsichtbar sind, erfordern sie besondere Aufmerksamkeit. Ihr Einfluss ist zwar nicht unmittelbar greifbar, aber er ist dennoch vorhanden – und in der Summe relevant für das Wohlbefinden. Der bewusste Umgang mit diesen Wellen ist keine Frage von Technikverzicht, sondern von informierter Auswahl.

Es geht darum, individuelle Lösungen zu finden: technische Möglichkeiten ausschöpfen, aber dabei auch die eigene Regeneration ernst nehmen. Für viele ist es hilfreich, sich professionelle Unterstützung zu holen – durch Messung, Beratung und konkrete Umsetzungsvorschläge. Wer die Kontrolle über sein Umfeld zurückerlangt, gewinnt nicht nur Klarheit, sondern auch Lebensqualität.
Skischally betont, dass es letztlich nicht um Perfektion geht, sondern um Orientierung. Und die beginnt damit, Unsichtbares sichtbar zu machen – im Denken und im Handeln.

Wolfgang Skischally über die digitale Gegenwart

Zwischen Akzeptanz und Eigenverantwortung

Die unsichtbaren Wellen der Funktechnologie lassen sich nicht vermeiden – aber ihr Einfluss lässt sich steuern. Skischally rät zu einem realistischen Blick auf die technisierte Welt: nicht alarmistisch, aber auch nicht gleichgültig. Wer sich informiert, kann bewusste Entscheidungen treffen – über Geräte, Gewohnheiten und Lebensräume.

Ob WLAN, Bluetooth oder Mobilfunk: Entscheidend ist für Wolfgang Skischally der Umgang. Und der beginnt mit Fragen – nicht mit Verboten. Nur wer die unsichtbaren Muster des Alltags versteht, kann darin seinen eigenen Weg gestalten.

Mit Sitz im malerischen Widnau in der Schweiz ist die Sanofit GmbH ein führendes Unternehmen im Bereich Gesundheit und Strahlenschutz. Seit ihrer Gründung hat es sich die Sanofit GmbH zur Aufgabe gemacht, das Bewusstsein für unsichtbare Strahlenbelastungen zu schärfen und Lösungen zu bieten. Die Expertise erstreckt sich auf die Identifizierung von Feld- und Strahlenbelastungen sowohl im Freien als auch in Innenräumen.
Sanofit ist nicht nur ein Unternehmen, sondern auch eine Bewegung und regelmäßig auf Messeveranstaltungen und bei Vorträgen präsent, um ihr Wissen zu teilen

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Wellness Sanofit: Mobilfunkmasten in Wohngebieten – Rechte und Möglichkeiten für Anwohner

Wellness Sanofit, ein führender Informationsanbieter zum Thema Elektrosmog, klärt über die Rechte und Möglichkeiten von Anwohnern im Umgang mit Mobilfunkmasten auf.

Wellness Sanofit: Mobilfunkmasten in Wohngebieten - Rechte und Möglichkeiten für Anwohner

Wellness Sanofit

Die Errichtung von Mobilfunkmasten in Wohngebieten ist ein kontroverses Thema, bei dem unterschiedliche Interessen aufeinanderprallen, berichtet der Gründer von Wellness Sanofit (https://erfahrungen.wolfgang-skischally.ch/). Während die Mobilfunkanbieter den flächendeckenden Ausbau des Netzes vorantreiben wollen, sorgen sich viele Anwohner um ihre Gesundheit und befürchten eine steigende Belastung durch Elektrosmog.

Skischally möchte mit seiner Expertise dazu beitragen, dass die Rechte und Interessen der Anwohner gewahrt bleiben und sie umfassende Informationen erhalten, um sich bestmöglich vor den potenziellen Auswirkungen der Mobilfunkstrahlung schützen zu können. Wellness Sanofit: Elektrosmog ist ein allgegenwärtiges Thema, daher ist es auch wichtig, sich mit dem Ausbau der Mobilfunknetze zu beschäftigen.

Rechtliche Rahmenbedingungen für Mobilfunkmasten

Um die Möglichkeiten von Anwohnern im Umgang mit Mobilfunkmasten zu verstehen, ist es wichtig, die rechtlichen Rahmenbedingungen zu kennen. In Deutschland ist die Errichtung von Mobilfunkmasten durch das Telekommunikationsgesetz (TKG) und das Bauplanungsrecht geregelt.

Genehmigungsverfahren für Mobilfunkmasten

Die Experten von Wellness Sanofit erläutern, wie das Genehmigungsverfahren für Mobilfunkmasten in der Regel abläuft:

– Standortsuche durch den Mobilfunkanbieter: Zunächst sucht der Mobilfunkanbieter nach geeigneten Standorten für neue Masten, die eine optimale Netzabdeckung gewährleisten sollen. Dabei werden auch Wohngebiete in Betracht gezogen.

– Einholung einer Baugenehmigung: Für den Bau eines Mobilfunkmasten muss der Anbieter eine Baugenehmigung bei der zuständigen Behörde einholen. Dabei müssen die Vorgaben des Bauplanungsrechts und des Immissionsschutzes eingehalten werden.

– Öffentliche Bekanntmachung: Die Gemeinde muss das Bauvorhaben öffentlich bekanntmachen und die Anwohner informieren. Je nach Bundesland kann dies durch Aushang, Amtsblatt oder individuelle Benachrichtigung geschehen.

– Möglichkeit zur Einsichtnahme und Stellungnahme: Die Anwohner haben das Recht, die Planungsunterlagen einzusehen und innerhalb einer festgelegten Frist eine Stellungnahme abzugeben, in der sie ihre Bedenken und Einwände vorbringen können.

– Entscheidung durch die Genehmigungsbehörde: Unter Berücksichtigung der eingegangenen Stellungnahmen entscheidet die zuständige Behörde über die Genehmigung des Bauvorhabens. Dabei müssen die gesetzlichen Vorgaben und die öffentlichen Belange gegeneinander abgewogen werden.

Das Genehmigungsverfahren soll sicherstellen, dass die Interessen aller Beteiligten angemessen berücksichtigt werden und der Bau von Mobilfunkmasten nur unter Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben erfolgt. Wellness Sanofit rät betroffenen Anwohnern, ihre Rechte im Genehmigungsverfahren aktiv wahrzunehmen und sich frühzeitig zu informieren.

Grenzwerte für die Strahlenbelastung

Ein zentraler Aspekt bei der Beurteilung von Mobilfunkmasten sind die gesetzlichen Grenzwerte für die elektromagnetische Strahlung. In Deutschland gelten die Grenzwerte der 26. Bundesimmissionsschutzverordnung (26. BImSchV), die sich an den Empfehlungen der internationalen Strahlenschutzkommission (ICNIRP) orientieren.

– Grenzwerte für Mobilfunkfrequenzen: Die Grenzwerte sind frequenzabhängig und legen fest, welche maximale Strahlenintensität in Wohngebieten zulässig ist. Für die gängigen Mobilfunkfrequenzen liegen die Grenzwerte zwischen 41 und 61 Volt pro Meter (V/m).

– Mess- und Beurteilungsverfahren: Die Einhaltung der Grenzwerte wird durch ein standardisiertes Mess- und Beurteilungsverfahren überwacht, das von unabhängigen Gutachtern durchgeführt wird. Dabei wird die Strahlenbelastung an verschiedenen Punkten in der Umgebung des Mobilfunkmasten gemessen.

– Berücksichtigung der Vorbelastung: Bei der Beurteilung der Strahlenbelastung müssen auch andere Quellen elektromagnetischer Felder, wie Radiosender oder Hochspannungsleitungen, berücksichtigt werden. Die Gesamtbelastung darf die gesetzlichen Grenzwerte nicht überschreiten.

– Sicherheitsfaktoren und Vorsorgemaßnahmen: Die Grenzwerte enthalten Sicherheitsfaktoren, die auf Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse festgelegt wurden. Zudem können die Behörden zusätzliche Vorsorgemaßnahmen anordnen, um die Strahlenbelastung weiter zu minimieren.

Trotz der gesetzlichen Grenzwerte weist Wellness Sanofit darauf hin, dass die individuelle Strahlenbelastung durch Mobilfunkmasten ernst genommen werden sollte. Das Unternehmen betont, dass die langfristigen Auswirkungen hochfrequenter Strahlung noch nicht abschließend erforscht sind und empfiehlt, bei Bedarf zusätzliche Schutzmaßnahmen zu ergreifen.

Wellness Sanofit informiert: Möglichkeiten für Anwohner bei geplanten Mobilfunkmasten

Wenn Anwohner von der geplanten Errichtung eines Mobilfunkmasten in ihrer Nähe erfahren, stehen ihnen verschiedene Möglichkeiten offen, um ihre Bedenken und Einwände vorzubringen und ihre Interessen zu vertreten.

Teilnahme am Genehmigungsverfahren

Der erste Schritt besteht darin, die eigenen Rechte im Genehmigungsverfahren aktiv wahrzunehmen:

– Einsichtnahme in die Planungsunterlagen: Anwohner sollten von ihrem Recht Gebrauch machen, die Planungsunterlagen bei der zuständigen Behörde einzusehen. Dadurch können sie sich ein genaues Bild von dem geplanten Vorhaben machen.

– Abgabe einer Stellungnahme: Innerhalb der festgelegten Frist können Anwohner eine schriftliche Stellungnahme abgeben, berichtet Wolfgang Skischally. In dieser können sie ihre Bedenken und Einwände gegen das Bauvorhaben darlegen. Dabei sollten sie sich auf sachliche Argumente stützen und mögliche Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt thematisieren.

– Benennung von Alternativen: Wenn möglich, sollten Anwohner auch konkrete Vorschläge für alternative Standorte oder technische Lösungen machen, die eine geringere Strahlenbelastung versprechen. Dadurch zeigen sie, dass sie nicht grundsätzlich gegen den Mobilfunkausbau sind, sondern eine verträgliche Lösung anstreben.

– Forderung nach zusätzlichen Schutzmaßnahmen: Anwohner können in ihrer Stellungnahme auch zusätzliche Schutzmaßnahmen fordern, um die Strahlenbelastung weiter zu reduzieren. Dazu können beispielsweise eine Vergrößerung des Abstands zur Wohnbebauung oder eine Reduzierung der Sendeleistung gehören.

Die Experten von Wellness Sanofit betonen, dass eine sachliche und fundierte Stellungnahme die besten Chancen hat, im Genehmigungsverfahren berücksichtigt zu werden. Eine frühzeitige Einbindung von Fachleuten und Interessenvertretungen kann dabei hilfreich sein.

Organisation von Bürgerinitiativen und Informationsveranstaltungen

Wenn sich mehrere Anwohner zusammenschließen, können sie ihren Anliegen durch gemeinsame Aktionen mehr Nachdruck verleihen:

– Gründung einer Bürgerinitiative: Durch die Gründung einer Bürgerinitiative können sich betroffene Anwohner organisieren und koordiniert für ihre Interessen eintreten. Eine solche Initiative hat meist mehr Gewicht als Einzelpersonen und kann auch die Öffentlichkeit einfacher mobilisieren.

– Durchführung von Informationsveranstaltungen: Informationsveranstaltungen können dazu beitragen, das Thema in die Öffentlichkeit zu tragen und andere Anwohner zu sensibilisieren. Dabei können Experten eingeladen werden, die über die Risiken von Mobilfunkstrahlung aufklären und Möglichkeiten zum Schutz aufzeigen.

– Einbindung von Medien und Verbänden: Durch eine gezielte Öffentlichkeitsarbeit und die Einbindung lokaler Medien und Verbände können Bürgerinitiativen ihre Reichweite erhöhen und mehr Menschen für ihr Anliegen gewinnen.

– Vernetzung mit anderen Initiativen: Der Austausch und die Vernetzung mit anderen Bürgerinitiativen, die sich mit dem Thema Mobilfunk beschäftigen, kann wertvolle Erfahrungen und Unterstützung bieten. Dafür gibt es spezielle Plattformen und Netzwerke.

Wellness Sanofit (https://erfahrung.wolfgang-skischally.ch/) unterstützt das Engagement von Bürgerinitiativen, die sich für einen verträglichen Mobilfunkausbau und die Rechte der Anwohner einsetzen. Gleichzeitig betont das Unternehmen, dass ein sachlicher und konstruktiver Dialog mit allen Beteiligten wichtig ist, um gemeinsam Lösungen zu finden.

Mit Sitz im malerischen Widnau in der Schweiz ist die Sanofit GmbH ein führendes Unternehmen im Bereich Gesundheit und Strahlenschutz. Seit ihrer Gründung hat es sich die Sanofit GmbH zur Aufgabe gemacht, das Bewusstsein für unsichtbare Strahlenbelastungen zu schärfen und Lösungen zu bieten. Die Expertise erstreckt sich auf die Identifizierung von Feld- und Strahlenbelastungen sowohl im Freien als auch in Innenräumen.
Sanofit ist nicht nur ein Unternehmen, sondern auch eine Bewegung und regelmäßig auf Messeveranstaltungen und bei Vorträgen präsent, um ihr Wissen zu teilen

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Wolfgang Skischally über E-Smog und welche Auswirkungen er hat

Wie Wolfgang Skischally aus Erfahrungen weiß, kann das Wohlbefinden unter Elektrosmog leiden.

Wolfgang Skischally über E-Smog und welche Auswirkungen er hat

Wolfgang Skischally

Seit langer Zeit beschäftigt sich Wolfgang Skischally (https://wolfgang-skischally.ch/) mit dem Thema Elektrosmog. Obwohl er für das menschliche Auge unsichtbar und meist geruchlos ist, ist er dennoch allgegenwärtig in unserer modernen Welt. Es gibt eine zunehmende Debatte darüber, welche Auswirkungen die elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Felder auf unsere Gesundheit und Umwelt haben können.

WIE ENTSTEHT ELEKTROSMOG UND UM WAS HANDELT ES SICH DABEI?

Die Belastung durch technisch erzeugte Felder wird umgangssprachlich als Elektrosmog bezeichnet, oder auch als elektromagnetische Strahlenbelastung. Dies umfasst magnetische, elektrische und elektromagnetische Felder, die durch die allgegenwärtigen elektronischen Geräte und Infrastrukturen im Alltag entstehen. Nicht nur Smartphones und Tablets sind davon betroffen, sondern auch Hochspannungsmasten, Mobilfunkmasten und andere drahtlose Technologien tragen zur Strahlenbelastung bei.

Um die Auswirkungen auf die Gesundheit zu minimieren, führt SanoFit (https://sanofit.ch/) Elektrosmog Untersuchungen durch, bei denen zahlreiche Quellen berücksichtigt werden. Es gibt eine Vielzahl an Faktoren, die bei der Entstehung von Elektrosmog eine Rolle spielen, wie die Art der Quelle, ihre Entfernung, Intensität und Dauer der Einwirkung auf den Körper.

Typische Quellen für Elektrosmog sind:

– Eine maßgeblicher Ursprung für Strahlenbelastung sind Stromleitungen. Die Elektrizität, die durch die Leitungen fließt, erzeugt elektromagnetische Felder, welche sich um die Kabel herum ausbreiten und somit Strahlung erzeugen. Doch nicht nur die Leitungen, sondern auch die Transformatoren tragen zu einer Belastung durch E-Smog bei.
– Als weitere Quelle sind elektronische Geräte aus dem täglichen Gebrauch zu nennen. Auch sie sind Verursacher von Elektrosmog. Neben dem Computer gehört natürlich auch das Handy und der Fernseher dazu. Ebenso elektronisches Kinderspielzeug und Unterhaltungselektronik. Auch bestimmte Beleuchtungsmethoden wie Neonröhren gehören zu den Quellen von E-Smog.
– Drahtlose Verbindungen zählen ebenso zu den möglichen E-Smog Produzenten. Mobilfunkmasten und der heimische WLAN-Router sind zum Beispiel zwei davon.
– Staubsauger, Mikrowellen, Kühlschränke und andere Haushaltsgeräte können beim Betrieb ebenso Elektrosmog verursachen. Aber auch elektronische Sicherheitssysteme, Klimaanlagen und elektrisch betriebene Heizungen müssen mit aufgeführt werden.
– Auch die modernen E-Autos und Züge verursachen Elektrosmog. Sie gehören zur von Menschen erschaffenen Infrastruktur.

WOLFGANG SKISCHALLY ÜBER STRAHLUNG UND ELEKTROMAGNETISCHE FELDER

Elektrosmog entsteht aufgrund elektromagnetischer Felder und Strahlung, welche eng miteinander verknüpft sind. Die elektromagnetischen Felder werden erzeugt, wenn elektrische Ladung in Bewegung gerät. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn Strom durch eine Leitung fließt. Die Bewegung der Ladung führt zur Entstehung elektromagnetischer Wellen, welche sich in der Luft ausbreiten und ein entsprechendes elektromagnetisches Feld erzeugen. Dieses Feld besteht aus einem elektrischen und einem magnetischen Feld, welche durch die Anwesenheit und Bewegung der Ladung entstehen.

Es gibt verschiedene Quellen, die elektromagnetische Strahlung produzieren. Dazu gehören natürliche Quellen wie das Erdmagnetfeld, kosmische Strahlung und die Sonne. Aber auch vom Menschen produzierte und elektronisch genutzte Geräte wie Stromleitungen, WLAN-Router und Mobilfunkmasten können Quellen von elektromagnetischer Strahlung sein. Auch medizinische Geräte wie Magnetresonanztomographen (MRT) oder Röntgengeräte können eine Quelle von elektromagnetischer Strahlung darstellen. Es ist daher wichtig, die Auswirkungen von Elektrosmog zu verstehen und Maßnahmen zu ergreifen, um die Belastung zu minimieren.

GIBT ES AUSWIRKUNGEN AUF DIE GESUNDHEIT?

Es gibt Untersuchungen die zeigen, dass elektromagnetische Strahlung tatsächlich Auswirkungen auf die Gesundheit haben kann. Allerdings werden die Ergebnisse dieser Studien kontrovers diskutiert und variieren stark. Ein wichtiger Faktor, der berücksichtigt werden muss, ist die Dauer und Intensität der Exposition gegenüber E-Smog. Die Geräte der SanoFit GmbH zielen darauf ab, insbesondere die im Eigenheim auftretenden Quellen von E-Smog aufzudecken und mögliche Auswirkungen zu vermeiden, wie:

– Schlafstörungen: Elektromagnetische Felder können den Melatoninspiegel senken, der den Schlaf-Wach-Rhythmus reguliert. Langfristige Schlafstörungen können zu Erschöpfungszuständen, Konzentrationsproblemen und sogar Depressionen führen.

– Schwindel und Kopfschmerzen: Elektromagnetische Felder können das Nervensystem beeinflussen und Schwindel und Kopfschmerzen verursachen.

– Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Eine Metastudie, an der auch das Bundesamt für Strahlenschutz beteiligt war, zeigte, dass die Anwendung von Strahlung in der Medizin das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen kann. Im März 2023 veröffentlichte das British Medical Journal einen entsprechenden Artikel.

– Krebs: Unter bestimmten Umständen können elektromagnetische Felder und Strahlung das Risiko von Hirntumoren und Leukämie erhöhen.

WELCHE MASSNAHMEN HELFEN GEGEN E-SMOG?

Auch wenn es sich bei Elektrosmog um ein komplexes Thema handelt, gibt Wolfgang Skischally einige Tipps, wie die die Reduzierung von E-Smog für einen persönlich möglich ist: Die Nutzung von Elektrogeräten reduzieren

– Es kann hilfreich sein, Geräte mit geringer Strahlung zu verwenden
– Abschirmungen und Schutzhüllen erweisen sich ebenso als hilfreich
– Ein Schlafraum ohne elektrische Geräte verhilft zu besserem und gesünderem Schlaf
– Die Nutzung von WLAN-Geräten so viel wie möglich reduzieren
– Elektrische Geräte sollten geerdet werden
– Lediglich kurzen Zeitspannen elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt sein

Mit Sitz im malerischen Widnau in der Schweiz ist die Sanofit GmbH ein führendes Unternehmen im Bereich Gesundheit und Strahlenschutz. Seit ihrer Gründung hat es sich die Sanofit GmbH zur Aufgabe gemacht, das Bewusstsein für unsichtbare Strahlenbelastungen zu schärfen und Lösungen zu bieten. Die Expertise erstreckt sich auf die Identifizierung von Feld- und Strahlenbelastungen sowohl im Freien als auch in Innenräumen.
Sanofit ist nicht nur ein Unternehmen, sondern auch eine Bewegung und regelmäßig auf Messeveranstaltungen und bei Vorträgen präsent, um ihr Wissen zu teilen

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