Tag Wohnungswirtschaft

wowiconsult und GdW kooperieren

Bündnis für klimaneutrale Wohnungswirtschaft startet

wowiconsult und GdW kooperieren

GdW-Präsident Axel Gedaschko (r.) und wowiconsult-Geschäftsführer Dr. Waldemar Müller (l.)

Im Gebäudebereich müssen die CO2-Emissionen in Deutschland bis zum Jahr 2030 um 65 Prozent gegenüber dem Jahr 1990 sinken. Bis 2045 müssen Wohnungsunternehmen ihren Bestand sogar komplett klimaneutral gestalten. Damit die Wohnungswirtschaft diese immense Herausforderung meistern kann, gehen wowiconsult und GdW nun gemeinsame Wege. Das Software- & Dienstleistungsunternehmen aus Mühlhausen unterstützt künftig alle Mitgliedsunternehmen des GdW mit einem rabattierten Angebot der Energieeffizienzsoftware mevivoECO.

Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, freut sich über die gemeinsame Zusammenarbeit: „Mit diesem wegweisenden Bündnis werden wir der Verantwortung unserer Mitgliedsunternehmen gerecht und unterstützen sie auf dem Pfad zur Klimaneutralität. Für sie ist es wichtig, dass sie sofort auf ein funktionierendes System zurückgreifen können, das ihnen schnell und unkompliziert eine effiziente Klimastrategie erstellt. Der heutige Tag ist ein wichtiges Zeichen für das klimaneutrale Wohnen im Land.“

Die beiden wowiconsult-Geschäftsführer Oliver Häcker und Dr. Waldemar Müller ergänzen: „Mit mevivoECO haben bereits viele Unternehmen einen großen Schritt gemacht, massiv Energie einzusparen und erneuerbare Energien intensiver zu nutzen. Wir freuen uns darauf, nun auch verstärkt die Mitgliedsunternehmen des GdW mit unseren etablierten, komfortablen und einsatzbereiten Lösungen zu unterstützen. Wir haben mehrfach unter Beweis gestellt, dass wir die Reduktion von CO2 mit tragfähigen Geschäftsmodellen in einer Portfolioanalyse verbinden können.“

Das Bündnis für eine klimaneutrale Wohnungswirtschaft umfasst gemeinsame Veranstaltungen der beiden Kooperationspartner und exklusive Beratungsangebote für alle GdW-Mitgliedsunternehmen, unter anderem beim Forum Wohnungswirtschaft am 14.05.24 in Stuttgart, am 19.06.24 in Bochum und am 10.07.24 in Hamburg. Zudem profitieren diese von einem Rabatt von zehn Prozent auf die Software mevivoECO.

Die Energieeffizienzsoftware mevivoECO liefert Wohnungsunternehmen auf Knopfdruck eine Übersicht aller Verbräuche, Klima-Roadmaps und Nachhaltigkeitsreports. Sie ermittelt den Primärenergiebedarf und den tatsächlichen Verbrauch einzelner Gebäude oder ganzer Quartiere und macht diese vergleichbar. Das Tool zeigt sowohl Emissionswerte als auch Kosten auf. Besonders interessant für Wohnungsunternehmen ist es, dass die Auswirkungen bestimmter Maßnahmen auf die CO2-Emissonen berechnet werden können. So wird sichtbar, ob sich beispielsweise der Austausch von Fenstern, der Einsatz einer alternativen Heizungsart, der Einbau von Photovoltaik lohnt oder andere Sanierungsmaßnahmen wirkungsvoller sind. Aktuelle Gesetzesänderungen, Regelungen und Richtlinien werden kontinuierlich in die Software eingespeist und bei der Analyse berücksichtigt.

Die wowiconsult GmbH mit Sitz in Mühlhausen im Täle bei Stuttgart ist ein Software- & Dienstleistungsunternehmen für das technische Bestandsmanagement in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft. Die digitale Transformation und Bündelung von Prozessen bildet zusammen mit Software-Lösungen zur Steigerung der Energieeffizienz und Senkung der CO2-Emissionen von Bestandsgebäuden den Fokus im Leistungsspektrum des 2007 gegründeten Unternehmens mit rund 100 Mitarbeitern. Neben individuellem Consulting liefert wowiconsult mit der Software mevivo und dem Programm mevivoECO passende Lösungen für ein effizientes Gebäudemanagement, gangbare Klimastrategien und eine transparente Bestandspflege.

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Immomio launcht neues Genossenschaftsmodul

Die Hamburger Immomio GmbH erweitert ihr Produktportfolio um ein neues Genossenschaftsmodul. Wohnungsgenossenschaften bekommen damit eine professionelle Vermietungslösung, die auf ihre spezifischen Anforderungen an den Vermietungs- und Vergabeprozess sowie auf die Bedürfnisse ihrer Mitglieder zugeschnitten ist.
Seit 2015 verfolgt Immomio die Vision, den gesamten Lebenszyklus von Immobilien zu digitalisieren. Historisch zählen auch viele Wohnungsgenossenschaften zum Kundenstamm der Hamburger, für die Immomio bereits zahlreiche Funktionen entwickelt hat. Diese wurden nun erweitert und im neuen Genossenschaftsmodul innerhalb der 360° Plattform zusammengefasst.

Funktionen speziell für Wohnungsgenossenschaften und deren Mitglieder

So wurde unter anderem eine automatische Mitgliedererkennung entwickelt. Ergänzend dazu können Wohnungsgenossenschaften eine intelligente Dublettenprüfmechanik und damit die Möglichkeit einer automatisierten Dublettenzusammenführung nutzen. Dazu gleicht Immomio die Bewerber- bzw. Interessentendaten mit den Daten aus den importierten Mitgliederlisten ab. Die Interessentenlisten können nach relevanten Vergabekriterien wie Eintrittsdatum, Mitgliedsnummer, Wartezeit sowie dem Mitgliedsstatus sortiert bzw. gefiltert werden. Auch ein Genossenschaftsanteilsrechner, um die Anteile und das Eintrittsgeld der Mitglieder automatisiert zu berechnen, ist Teil des neuen Moduls.

Neue Standards für genossenschaftliche Vermietungsprozesse

„Wohnungsgenossenschaften haben spezielle Anforderungen im Vermietungsprozess. Unser Ziel ist es, diesen Prozess zu digitalisieren. Damit entlasten wir die Mitarbeiter unserer Kunden und bieten deren Mitgliedern eine modernen, transparenten und schnellen Bewerbungsprozess. Gerade mit der automatischen Mitgliedererkennung sowie der intelligenten Dublettenzusammenführung setzten wir hier neue Standards für genossenschaftliche Vermietungsprozesse“, sagt Nicolas Jacobi, Geschäftsführer der Immomio GmbH.

Immomio ist das führende Proptech in der deutschen Wohnungswirtschaft. Das Hamburger Unternehmen, zu dem auch die Deutsche Immobilien IT & Marketing GmbH (DIT) gehört, entwickelt und betreibt eine 360° Plattform rund um das Vermieten und Verwalten von Immobilien. Mit den Immomio Produkten können Wohnungsunternehmen ihre Mieterkommunikation und Prozesse Ende-zu-Ende digitalisieren, von der Wohnungssuche über den Mietvertragsabschluss bis hin zum Auszug. Die Immomio Kunden verfügen über einen europaweiten Bestand von über 2 Mio. Mieteinheiten. Damit zählt Immomio zu einem der zentralen Treiber der Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft.

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Kermi Wärmepumpen als Kaskade: Ein starkes Team für höhere Heizleistungen

Effizienz, Zuverlässigkeit und Flexibilität bei größeren Immobilien

Kermi Wärmepumpen als Kaskade: Ein starkes Team für höhere Heizleistungen

(Bildquelle: Kermi GmbH)

Wärmepumpen in größeren Objekten? Wenn höhere Heizleistungen benötigt werden, können bis zu drei parallel betriebene x-change dynamic pro Wärmepumpen von Kermi in einer Kaskade zusammengeschaltet werden. Sie arbeiten besonders leise und dank intelligenter Steuerungstechnik genau aufeinander abgestimmt – immer im optimalen Effizienzbereich. Gegenüber einem groß ausgelegten einzelnen Wärmeerzeuger punktet die Kaskadenlösung darüber hinaus vor allem auch im Hinblick einer optimalen Leistungsanpassung sowie Ausfallsicherheit.

Mit Eintreten des neuen Gebäudeenergiegesetzes (GEG), wird 2024 der Einbau einer klimafreundlichen Heizung in vielen Fällen im Neubau zur Pflicht – und auch der Gebäudebestand muss auf längere Sicht umgerüstet werden. Wärmepumpen spielen bei diesem Umstieg auf erneuerbare Energien eine entscheidende Rolle.
Als Hersteller mit eigener Entwicklung, Produktion und umfassendem Service im Produktbereich Wärmepumpen bietet Kermi hier innovative Technik und ein breites Sortiment für unterschiedlichste Anforderungen bei Bau- oder Sanierungsprojekten.

Für größere Objekte: Kaskadenlösung erhöht Ausfallsicherheit
Speziell für die höheren Heizleistungen, die meist bei größeren Objekten der Bau- und Wohnungswirtschaft benötigt werden, gibt es die Kermi Kaskadenlösungen. Anstelle eines entsprechend groß ausgelegten Wärmeerzeugers werden dabei bis zu drei x-change dynamic pro Luft/Wasser-Wärmepumpen im Parallelbetrieb zusammengeschaltet. Hierfür stehen die hocheffizienten Modelle in unterschiedlichen Leistungsstufen zur Verfügung, sodass sich gemeinsam Leistungen von etwa 20 bis 60 KW erreichen lassen. Da sich der Betrieb auf mehrere Geräte verteilt, reduziert sich zudem die Ausfallwahrscheinlichkeit im Vergleich zu einem System mit einem einzelnen, großen Wärmeerzeuger. Gleichzeitig ermöglicht die Kaskadenschaltung höchste Flexibilität bei der Planung.

x-change dynamic pro: Effizienz und ideales Zusammenspiel
Als Einzelgerät oder in der Kaskade – mit einem COP von bis zu 4,80 (A2/W35), der Energieeffizienzklasse A+++ und cleverer PV-Strom-Nutzung steht die x-change dynamic pro für hohe Effizienz und Nachhaltigkeit. Die intelligente Steuerungstechnik der Wärmepumpen-Regelung x-center pro sorgt dafür, dass der modulierende Betrieb sowie Laufzeiten automatisch optimiert werden und dass mehrere Geräte ideal ineinandergreifen. So profitiert man mit einer Kaskade nicht nur von der innovativen Technik und höheren Leistungen, sondern auch von höchster Effizienz im Zusammenspiel. Ein weiterer Pluspunkt: Die serienmäßig integrierte aktive Kühlfunktion – für den steigenden Bedarf im Bereich der Gebäudekühlung.

Außenaufstellung: Ansprechende Optik & leiser Betrieb
Geeignet für Neubau und Sanierung, bietet die x-change dynamic pro eine schnelle, einfache und platzsparende Installation. Als Wärmepumpe für die Außenaufstellung fügt sie sich mit ihrem zeitlosen Design und hochwertigen Materialien harmonisch in moderne Wohnumfelder ein. Da jedes einzelne Gerät besonders leise arbeitet, bleiben auch die Betriebsgeräusche der gesamten Kaskade sehr niedrig. Zusätzlich lässt sich bei Bedarf ein Flüstermodus einstellen – etwa für die Nachtstunden oder am Wochenende.

Als Unternehmen der Arbonia AG und international ausgerichteter Produzent zählen wir heute zu den führenden Herstellern in Europa, sowohl im Heiztechnik – als auch im Duschbereich. Mit ca. 1300 Mitarbeitern am Hauptsitz in Niederbayern, zwei Produktionsstandorten und weltweiter Marktpräsenz. Mit hochwertigen Produkten, schrittmachender Fertigungstechnik, motivierten Mitarbeitern und einer klaren Zielsetzung: innovative Lösungen, trendsetzendes Design, höchste Qualität, Funktionalität, Komfort und Zuverlässigkeit in bestmöglichen Einklang zu bringen.

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EPD-Verifizierung – Kermi als Vorreiter in der Umsetzung von Umweltstandards

Umfassende Nachhaltigkeitsinformationen zu Kermi-Produkten

EPD-Verifizierung - Kermi als Vorreiter in der Umsetzung von Umweltstandards

(Bildquelle: Kermi GmbH)

Als erster und bislang einziger Heizkörperhersteller hat Kermi für alle seine Stahlheizkörper wie Flachheizkörper, Heizwände, Konvektoren sowie Bad- und Wohnheizkörper die EPD (Environmental Product Declaration) erhalten. Die vom IBU (Institut für Bauen und Umwelt e.V.) vergebene EPD macht die Umweltwirkung der Produkte über die komplette Prozesskette der Fertigung und den Lebenszyklus transparent. Weitere relevante Nachhaltigkeitsinformationen zu den Kermi-Produkten sind zudem schnell und übersichtlich im DGNB-Navigator verfügbar.

Umweltkriterien gewinnen bei öffentlichen Ausschreibungen und Bauträgern immer mehr an Bedeutung. Auch die Vergabe öffentlicher Fördergelder im Gebäudesektor orientiert sich mehr und mehr an deren Nachhaltigkeit. Die geforderten Umweltleistungen können Planer, Bauträger usw. mit dem Einsatz von EPD-verifizierten Produkten nachweisen und sich so Wettbewerbsvorteile sichern sowie insgesamt nachhaltigere Gebäudekonzepte umsetzen.

Environmental Product Declaration für alle Stahlheizkörper

Die auf den Normen ISO 14025 und EN 15804 basierende EPD-Verifizierung beschreibt die Ökobilanz von Bauprodukten. Kermi hat die EPD für alle Stahlheizkörper erhalten und übernimmt damit in der Branche eine Vorreiterrolle als Hersteller von nachhaltigen Produkten. Die persönliche Verleihung des Labels fand bereits anlässlich der BAU in München am 18. April statt.

Nachhaltige Produkte: Alle Informationen auf einen Blick

Um den Zugriff auf weitere Nachhaltigkeitsinformationen, die in der Bauplanung eine zunehmende Rolle spielen, zu erleichtern, arbeitet Kermi zudem mit der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) zusammen. Ausgewählte Produkte und ihre Eigenschaften im Kontext des nachhaltigen Bauens stellt Kermi für den DGNB-Navigator zur Verfügung. Dort sind sie öffentlich aufrufbar. Diese Datentransparenz ermöglicht einen umfassenden Überblick und hilft bei der Produktauswahl. Kermi plant, die Produktliste im DGNB-Navigator fortlaufend sinnvoll zu erweitern, und hat dafür entsprechend interne Prozesse geschaffen.

Auf der Kermi Raumklima Website werden künftig die verifizierten Produkte mit dem EDP-Label gekennzeichnet und der DGNB-Navigator verlinkt.

Als Unternehmen der Arbonia AG und international ausgerichteter Produzent zählen wir heute zu den führenden Herstellern in Europa, sowohl im Heiztechnik – als auch im Duschbereich. Mit ca. 1300 Mitarbeitern am Hauptsitz in Niederbayern, zwei Produktionsstandorten und weltweiter Marktpräsenz. Mit hochwertigen Produkten, schrittmachender Fertigungstechnik, motivierten Mitarbeitern und einer klaren Zielsetzung: innovative Lösungen, trendsetzendes Design, höchste Qualität, Funktionalität, Komfort und Zuverlässigkeit in bestmöglichen Einklang zu bringen.

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Kermi Wärmepumpenheizkörper x-flair – jetzt neu auch zum Kühlen

Alles steckerfertig – x-fache Vielfalt für jede Anforderung

Kermi Wärmepumpenheizkörper x-flair - jetzt neu auch zum Kühlen

Der Wärmepumpenheizkörper x-flair von Kermi sorgt mit seiner innovativen Technologie bei niedrigen Vorlauftemperaturen für maximalen Wärmekomfort – ideal für den Betrieb mit modernen Wärmeerzeugern im Niedertemperaturbereich, sowohl im Neubau als auch bei der Renovierung. Ab sofort kann x-flair nicht nur zum Heizen, sondern auch zum Kühlen eingesetzt werden. Die Montage ist dabei dank hoher Vorkonfektionierung denkbar einfach. Zudem wurde das Baugrößenspektrum deutlich erweitert.

Der Raumklima-Spezialist Kermi bietet im Bereich Flachheizkörper eine enorme Vielzahl an Baugrößen und Modellvarianten – und damit ein in der Branche einmalig breites Portfolio. Dieses wird stetig für neue Anforderungen praxisgerecht ausgebaut und optimiert.

x-flair – effizient und leistungsstark Heizen und Kühlen

So eignet sich beispielweise der x-flair speziell für energetische Sanierungen oder Neubauten mit Niedertemperatur-Wärmeerzeugern wie Wärmepumpe oder Brennwertgerät. Im Vergleich zum klassischen Flachheizkörper ermöglicht er bis zu 45 Prozent mehr Leistung bei gleicher Größe.
Neu ist die Kühlfunktion des x-flair: Zusammen mit einer Wärmepumpe wie der x-change dynamic pro, die serienmäßig zum Heizen und Kühlen ausgerichtet ist, sorgt der Heizkörper im Winter wie im Sommer für eine angenehme Temperierung. Zudem wurde das Baugrößenspektrum erweitert. So ist der Wärmepumpenheizkörper x-flair bspw. nun auch im Typ 33 erhältlich. Alle konkreten Leistungsdaten für Heizen und Kühlen können über das neue Tool „Kermi x-service“ komfortabel berechnet werden – verfügbar als App und auf der Kermi-Website.

Vollautomatische Lüfterregelung im Heiz- und Kühlbetrieb

Um schon bei niedrigen Vorlauftemperaturen behaglichen Wärmekomfort in die Räume zu bringen und für seine „trockene Kühlung“ vereint x-flair die bekannte Kermi x2-Technologie der seriellen Durchströmung mit einem innovativen Lüftersystem: Im Heizkörper integriert befinden sich, durch die obere Abdeckung zuverlässig geschützt, kleine Axialventilatoren. Sie verteilen die Wärme oder die Kälte besonders schnell und arbeiten dank geräuscharmem Komfortbetrieb mit weniger als 30 dB(A) enorm leise. Bedingt durch seinen geringen Verbrauch von unter 0,5 Watt pro Lüfter weist der x-flair zudem eine sehr gute elektrische Effizienz auf.

Zu bedienen ist der x-flair wie ein herkömmlicher Heizkörper: Das Ein- und Ausschalten der Lüfter sowie die Regelung ihrer Drehzahl erfolgt beim Heizen wie beim Kühlen ganz automatisch – individuell angepasst, in Abhängigkeit von der Platten- und Lufttemperatur. Wer die neue Kühlfunktion nutzen möchte, muss lediglich den optional bestellbaren x-flair Thermostatkopf auf die zusätzliche Stellung „K“ drehen.

Ein Highlight – die besonders einfache Installation

Die Montage von x-flair ist einfach, denn die Lieferung erfolgt vorkonfektioniert und steckerfertig: Der Fachhandwerker muss weder die Lüfterpakete untereinander noch das Netzteil mit der Platine der Regelung manuell verbinden. So wird der x-flair lediglich wie ein herkömmlicher Flachheizkörper an der Wand oder am Boden montiert, an das Warmwasserheizungsnetz angeschlossen und abschließend über die Steckdose mit Strom versorgt. Das ab Werk kv-voreingestellte Ventil der V und Vplus Ausführungen erleichtert die Installation zusätzlich.

Besonders praktisch bei der Renovierung: x-flair kann einfach an die vorhandenen Rohrleitungen alter Radiatoren angebunden werden und diese 1:1 ersetzen – für einen schnellen Austausch ganz ohne aufwändige Umbaumaßnahmen. Im Neubau hingegen eignet er sich dank der kurzen Aufheizzeit besonders für temporär genutzte Räume mit kurzfristig wechselndem Wärmebedarf. Maximale Flexibilität für die Einbauplanung entsteht dabei aufgrund der identischen Optik des klassischen therm-x2 Flachheizkörpers und des x-flair: Beide Modelle stehen in den Frontvarianten Plan, Profil und Line zur Verfügung. So lassen sie sich je nach individuellen Anforderungen, Wärmebedarf und Platzverhältnissen problemlos im selben Wohnumfeld kombinieren.

Als Unternehmen der Arbonia AG und international ausgerichteter Produzent zählen wir heute zu den führenden Herstellern in Europa, sowohl im Heiztechnik – als auch im Duschbereich. Mit ca. 1300 Mitarbeitern am Hauptsitz in Niederbayern, zwei Produktionsstandorten und weltweiter Marktpräsenz. Mit hochwertigen Produkten, schrittmachender Fertigungstechnik, motivierten Mitarbeitern und einer klaren Zielsetzung: innovative Lösungen, trendsetzendes Design, höchste Qualität, Funktionalität, Komfort und Zuverlässigkeit in bestmöglichen Einklang zu bringen.

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Immomio launcht Mieterapp

Immomio launcht Mieterapp

(Bildquelle: Immomio GmbH)

Die Hamburger Immomio GmbH erweitert ihr Produktportfolio um eine Mieterapp. Wohnungsunternehmen bekommen damit eine professionelle Lösung mit allen wichtigen Funktionen für eine umfassende, digitale Mieterkommunikation. Mit der Erweiterung ergänzen die Hamburger ihre 360° Plattform um eine weitere Komponente.

Seit 2015 verfolgt Immomio die Vision, den gesamten Lebenszyklus von Immobilien zu digitalisieren. Mit der Immomio 360° Plattform und ihren integrierten Softwareprodukten können Wohnungsunternehmen ihre Mieterkommunikation und Prozesse Ende-zu-Ende digitalisieren, von der Wohnungsvermietung über den Mietvertragsabschluss bis hin zum Auszug. Hierfür können Kunden nun auch die neue Mieterapp nutzen.

Gesamte Kommunikation auf einer Plattform

„Mit der Mieterapp bauen wir unser ganzheitliches Lösungsangebot weiter aus und bieten Vermietern und Mietern die Möglichkeit, die gesamte Kommunikation über eine Plattform abzubilden“, sagt Nicolas Jacobi, Geschäftsführer von Immomio. Über die Mieterapp erhalten Wohnungsunternehmen Schadensmeldungen ihrer Mieter direkt digital und können schnell und einfach Informationen wie z. B. aktuelle News, Wohnungsangebote und Mitteilungen sowie Vertragsinformationen bereitstellen. Auch direkte Fragen können zukünftig digital über die Chat-Funktion der App beantwortet werden.

Zusatzmodule runden Angebot ab

Mit Zusatzangeboten, die über das Basismodul hinausgehen, erhalten Wohnungsunternehmen erweiterte Möglichkeiten, die Mieterkommunikation zu gestalten. Dazu gehören unter anderem die Bearbeitung der Anfragen mit dem Ticketmanagement-Modul oder die Übermittlung der monatlichen Verbrauchsdaten (UVI) an die Mieter über das EED-Modul. Die UVI ist mittlerweile Pflicht – somit können Vermieter nicht nur Geld sparen, da der Briefversand entfällt, sondern kommen auch ihren rechtlichen Verpflichtungen nach. Auch die visuelle Gestaltung der App im Unternehmensdesign ist möglich.

Hohe Nachfrage nach Mieterapp

Mieterapps sind ein wichtiger Bestandteil einer effizienten und zeitgemäßen Kommunikation zwischen Vermieter und Mieter – das verdeutlicht nicht nur die hohe Nachfrage nach der neuen Immomio Mieterapp. In Zeiten der Digitalisierung der Wohnungswirtschaft bietet eine Mieterapp eine ideale Möglichkeit, eine nachhaltige Kundenbeziehung aufzubauen.

Immomio ist das führende Proptech in der deutschen Wohnungswirtschaft. Das Hamburger Unternehmen, zu dem auch die Deutsche Immobilien IT & Marketing GmbH (DIT) gehört, entwickelt und betreibt eine 360° Plattform rund um das Vermieten und Verwalten von Immobilien. Mit den Immomio Produkten können Wohnungsunternehmen ihre Mieterkommunikation und Prozesse Ende-zu-Ende digitalisieren, von der Wohnungssuche über den Mietvertragsabschluss bis hin zum Auszug. Die Immomio Kunden verfügen über einen europaweiten Bestand von über 2 Mio. Mieteinheiten. Damit zählt Immomio zu einem der zentralen Treiber der Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft.

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Wohnraumschaffung und Denkmalschutz schließen sich nicht aus

Die Zukunft der „Alten Uhrenfabrik“ ist gesichert

Rheinfelden, Juni 2023: Trotz der sich eintrübenden Stimmung auf dem Immobilienmarkt ist es der Wohnbau Rheinfelden gelungen, einen regionalen Investor für das denkmalgeschützte Objekt „Alte Uhrenfabrik“ in Rheinfelden (Baden) zu finden. Mit dem Kauf stimmte der Investor neben der vorschriftsgemäßen Renovierung des Gebäudes auch der Schaffung preisgünstigen Wohnraums zu. Bereits in Kürze sollen die ersten Umbaumaßnahmen angegangen werden.

Die „Alte Uhrenfabrik“ ist ein ehemals städtisches Gebäude, das sich seit einigen Jahren im Bestand der Wohnbau befindet. Bis vor etwa zwei Jahren diente das Objekt als Obdachlosenunterkunft, seitdem steht der Bau leer. Im Zuge des Verkaufs wurde ein vertragliches Rückkaufsrecht für Wohnbau und die Stadt Rheinfelden (Baden) vereinbart.

„Um sich mit voller Kraft auf relevante Themenbereiche wie den Wohnungsneubau und die Sanierung des rund 1.900 Wohnungen umfassenden Gebäudebestands zu konzentrieren, wurde der strategische Entschluss gefasst, das sanierungsbedürftige Gebäude der „Alten Uhrenfabrik“ in verantwortungsvolle Hände zu übergeben“, berichtet Geschäftsführer Markus Schwamm. „Wir freuen uns außerordentlich, dass uns dies mit dem Käufer des geschichtsträchtigen Baus nun gelungen ist“, so der Wohnbau-Geschäftsführer weiter. In Anbetracht umfangreicher Entwicklungsprojekte sei es erforderlich, die Kapazitäten im Unternehmen zu bündeln und gezielt in die Schaffung neuen Wohnraums sowie die Erhaltung bestehender Wohnflächen zu investieren. Mit dem Verkauf des Gebäudes konnte nun der nächste Schritt dieser strategischen Ausrichtung vollzogen werden.

Der Investor, ein erfolgreiches Elektrounternehmen aus Rheinfelden (Baden), hat sich im Rahmen der kaufvertraglichen Verpflichtungen unter anderem zu konkreten Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen verpflichtet. Gleichzeitig ist auch die Freude seitens des Käufers groß. „Es ist mir eine große Freude, durch den Kauf der Uhrenfabrik und die Weiterentwicklung des Gebäudes auch meinen persönlichen Beitrag dazu leisten zu können, der Stadt Rheinfelden (Baden) und ihren Bewohnern preisgünstigen Wohnraum zu Verfügung zu stellen“, betonte der Investor nach Unterzeichnung des Kaufvertrags. Mit dem „Alten Rathaus Neulingen“ hat der Käufer bereits Erfahrungen in der Revitalisierung und Erneuerung geschichtsträchtiger Bauten sammeln. „Diese Erfahrung hat mich motiviert, nun die Alte Uhrenfabrik zu erwerben und die städtische Wohnbauoffensive auch mithilfe meiner persönlichen Ressourcen zu unterstützen“, so der Käufer. Nicht nur Wohnbau-Geschäftsführer Markus Schwamm weiß dieses Engagament zu schätzen: „Markus Schwamm, Geschäftsführer der Wohnbau Rheinfelden ergänzt: „Das Angebot an preisgünstigen Wohnraum ist knapp“, so der Wohnbau-Geschäftsführer „und daher freut es mich umso mehr, dass wir durch diesen „Win-Win-Verkauf“ ohne den Einsatz eigener Ressourcen die Schaffung weiterer preiswerter Wohnungen in Rheinfelden (Baden) fördern können.“

Auch Oberbürgermeister Klaus Eberhardt zeigt sich überaus zufrieden, mit dem Käufer einen regionalen Investor gefunden zu haben, der im Sinne der Stadt Rheinfelden (Baden) agiert. „Mit dem Käufer haben wir einen neuen Besitzer für die Uhrenfabrik gefunden, der in Rheinfelden (Baden) verankert ist und somit auch die Weiterentwicklung der Stadt im Blick hat. Ich freue mich sehr, dass es uns mit dem Verkauf gemeinsam mit der Wohnbau Rheinfelden gelungen ist, ein weiteres Projekt unserer Strategieliste voranzutreiben. Die Übergabe der Uhrenfabrik ist ein weiteres Beispiel für das unternehmerisch geschickte und weitsichtige Handeln von Stadt und ihrer Wohnbaugesellschaft“, so der OB weiter.

Seit 1951 und somit seit 70 Jahren sind wir das führende Wohnungsunternehmen in Rheinfel-den (Baden). Als Mitglied des Verbands baden-württembergischer Wohnungs- und Immobi-lienunternehmen sind wir der professionelle Partner in allen Bereichen rund um das Thema Wohnen! Heute betreuen wir rund 1.900 eigene Wohnungen, 900 Garagen und Stellplätze sowie einige andere Objekte darunter eine Sozialstation, ein Stadtmuseum, ein Jugendhaus, eine Tagespflege und ein Restaurant. Die enge und erfolgreiche Zusammenarbeit mit unseren beiden Gesellschaftern, der Stadt Rheinfelden (Baden) als Hauptgesellschafter und der Spar-kasse Lörrach-Rheinfelden bietet unseren Kunden die Sicherheit einer seriösen und abge-stimmten Zusammenarbeit.

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Umfrage: Digitalisierung von Gebäuden ist Treiber für mehr Nachhaltigkeit

Berlin, der 10. Mai 2023 – Die aktuelle Studie des Proptech-Unternehmens Digital Spine in Zusammenarbeit mit dem Handelsblatt Research Institute (HRI) zeigt ganz klar: Ohne Digitalisierung kann der Weg zur Dekarbonisierung des Gebäudesektors kaum gelingen. Die Studie legt deutlich dar, welche Ziele mit Gebäudedigitalisierung erreicht werden sollen und wo die Herausforderungen liegen. Befragt wurden 300 Entscheiderinnen und Entscheider aus Unternehmen mit mindestens 10 Beschäftigten.

Die große Mehrheit der Befragten (78%) werten die Digitalisierung von Gebäuden als den wichtigen Schritt zur Steigerung der Nachhaltigkeit. Dass 57% der Umfrageteilnehmenden den Gebäudebestand in Deutschland als noch nicht ausreichend digitalisiert bewerten, erstaunt kaum. Die gute Nachricht: Bei der Hälfte der Befragten (50,6%) steht ein zeitnaher Digitalisierungsausbau in den nächsten beiden Jahren an. Im Fokus steht dabei vor allem die Reduzierung des Energie- und Ressourceneinsatzes, gefolgt von Kosteneinsparungen. Aufzugsanlagen gehören als ein Element, das in einem Gebäude digitalisiert werden muss, ganz eindeutig dazu: Mehr als zwei Drittel der Entscheiderinnen und Entscheider im Immobiliensektor (68%) sehen die Digitalisierung der Aufzugsanlage als wichtigen Beitrag zur Gebäudenachhaltigkeit an.

Digitale Aufzugsanlagen

Digitalisierte Aufzugsanlagen sind wichtig, aber wie das genau funktioniert, wissen die wenigsten. Die Tatsache, dass fast zwei Drittel aller Befragten angeben, nicht zu wissen, was die Digitalisierung einer Aufzugsanlage umfasst, zeigt die nach wie vor große Unsicherheit rund um die Themen, die zur Umsetzung nötig sind. Gleichzeitig spiegelt sich hier vermutlich auch die oft gelebte Praxis wider, dass Service, Wartung und Reparatur von Aufzugsanlagen in der Regel ausgelagert werden.

Die Mehrheit sieht die Vorteile digitalisierter Aufzüge in den Faktoren Transparenz bei der Wartung, Kosteneinsparung und Reduzierung des Ressourcen- und Energieeinsatzes. Erst knapp ein Fünftel (18%) kann die Handhabung mit und den Gewinn aus den Daten einschätzen, die aus dem Aufzug generiert werden können. Für knapp die Hälfte zählen die digitale Nachrüstung von Bestandsanlagen (46%) sowie die Kosten der Maßnahmen (44%) zudem zu den größten Herausforderungen und Hürden, was mit den zur Umsetzung beschriebenen Unsicherheiten einhergeht.

„Wir sehen uns darin bestätigt, dass unser Auftrag vor allem auch darin liegt, Berater der Branche in Sachen Aufzug zu sein: Unser gemeinsames Ziel ist es, mit allem Beteiligten die Unsicherheiten und die Intransparenz aufzulösen und einfache, nachhaltige Lösungen effizient einzubinden“, sagt Simon Vestner, CEO und Gründer der Digital Spine GmbH. „Die Digitalisierung von Aufzügen ermöglicht es uns nämlich, sämtliche Daten des Gebäudes zu sammeln und schnell für mehr Nachhaltigkeit nutzen zu können. Je mehr Daten eines Gebäudes ausgewertet werden, desto exakter können Energieeffizienz gesteigert, Ressourcen geschont und Reparaturen sowie Ausfälle reduziert oder vermieden werden.“

Die gesamte Studie kann hier gelesen werden: Der smarte Weg zum digitalen Gebäude (https://issuu.com/handelsblattresearchinstitute/docs/factbook_digitalspine?fr=sZGY0ODU4MjE3OTM)

Das im Jahr 2020 von Simon Vestner in Berlin gegründete Proptech-Unternehmen beschäftigt mittlerweile über 40 Mitarbeitende und ist bekannt für seine Marke Aufzughelden. Aufzughelden ist der Innovationstreiber im Bereich des digitalen Aufzug- und Gebäudemanagements. Ziel des Unternehmens ist die Entwicklung innovativer IoT-Lösungen im Gebäudemanagement zur Steigerung der Effizienz basierend auf langjährigem Expertenwissen und modernster Technologie. Aufzughelden dockt direkt an der Steuerungseinheit eines jeden Aufzugs an und erfasst alle wichtigen Aufzugsdaten. Mit Hilfe künstlicher Intelligenz wertet die Technologie des Unternehmens die gewonnenen Informationen so aus, dass Rückschlüsse auf den Gesundheitszustand des Aufzugs und die aktuell sowie zukünftig notwendigen Maßnahmen gezogen werden können. Insbesondere durch diese Predictive Maintenance wird das Aufzugsmanagement deutlich effizienter: Ressourceneinsatz und Aufwand werden entscheidend gesenkt, die Lebensdauer des Aufzugs gesteigert. Mittlerweile betreut Digital Spine mehr als 100 Kunden, darunter führende Bau- und Wohnungsunternehmen in der DACH-Region.
Mehr zu Digital Spine: www.digitalspine.io

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Immomio wird Aareon Connect Partner

Die Hamburger Immomio GmbH wird Aareon Connect Partner. Das neue Partner-Programm ermöglicht den gemeinsamen Kunden systemübergreifende Datenintegrationen und noch mehr Schnittstellen. Mit dem einheitlichen Datenmodell können Kunden zukünftig schneller die Softwares verbinden und noch mehr Use Cases abbilden.

Im Fokus stehen zum Start insbesondere die Integrationen rund um den Vermietungsprozess und die Mieterkommunikation. Darüber können die Immomio Produkte „Vermietungsportal“, „Mieterapp“ und „Neubau- und Projektportal“ bidirektional an die Aareon-Systeme angebunden werden.

Nicolas Jacobi, Geschäftsführer der Immomio GmbH, unterstreicht die Vorteile des neuen Partner-Programms für die Kunden: „Mit Aareon Connect können wir unseren Kunden zukünftig noch schneller eine End-to-End-Integration zwischen unseren digitalen Lösungen und den Aareon ERPs ermöglichen. Der standardisierte, ‚Use-Case‘-basierten Ansatz beschleunigt nicht nur die Anbindungsprozesse, sondern ermöglicht auch neue, bisher nicht dagewesene Workflows.“

Immomio ist eines der führenden Proptechs der Wohnungswirtschaft. Mit der Immomio 360-Grad-Plattform und ihren integrierten Softwareprodukten können Wohnungsunternehmen ihre Mieterkommunikation und Prozesse Ende-zu-Ende digitalisieren, von der Wohnungsvermietung über den Mietvertragsabschluss bis hin zum Auszug. Zum Immomio Kundenkreis zählen über 75 Vermieter, die Software aus dem Hause Aareon einsetzen. Sie erhalten durch die neue Partnerschaft langfristige Planungssicherheit für ihre Schnittstellen.

Immomio ist das führende Proptech in der deutschen Wohnungswirtschaft. Das Hamburger Unternehmen, zu dem auch die Deutsche Immobilien IT & Marketing GmbH (DIT) gehört, entwickelt und betreibt eine 360° Plattform rund um das Vermieten und Verwalten von Immobilien. Mit den Immomio Produkten können Wohnungsunternehmen ihre Mieterkommunikation und Prozesse Ende-zu-Ende digitalisieren, von der Wohnungssuche über den Mietvertragsabschluss bis hin zum Auszug. Die Immomio Kunden verfügen über einen europaweiten Bestand von über 2 Mio. Mieteinheiten. Damit zählt Immomio zu einem der zentralen Treiber der Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft.

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Officium übernimmt Iwik Energiemanagement GmbH aus Griesheim

Hamburg/Frankfurt/München, 01.03.2023: Die Officium GmbH, einer der führenden, unabhängigen Mess- und Energiedienstleister für die verbrauchsabhängige Erfassung und Abrechnung von Wasser und Wärme für die Wohnungswirtschaft, hat die Iwik Energiemanagement GmbH, Spezialist für Energiemanagement und Heizkostenabrechnung, übernommen. Mit dem hessischen Unternehmen zählt die Portfoliogesellschaft mittlerweile 12 Beteiligungsgesellschaften.

Iwik Energiemanagement bietet Komplettlösungen für die Verbrauchsdatenerfassung von Wärme, Kälte, Wasser und Strom in gewerblich genutzten Liegenschaften von der Installation bis zur Abrechnung. Zum Leistungsportfolio gehören zudem die Themen Energie-Monitoring (Darstellung der Verbräuche und Energieströme) und Energieeinsparung (nachhaltige Senkung der Energiekosten). Das Unternehmen wurde 2010 aus der 1995 gegründeten Iwik GmbH Griesheim ausgegliedert, dem Spezialisten für Antriebstechnik, Mess- und Regeltechnik, Niederspannungstechnik, Industrieautomation und Digitalisierung. Erstes Projekt war die Vollausstattung der Terminals 1 und 2 am Frankfurter Flughafen, ehe Iwik den kompletten Flughafen ausstattete und betreute. Zusammen mit der Facility-Abteilung der Flughafen Frankfurt AG wurde zudem eine eigene Software zur Auslesung und Auswertung der Energiezähler entwickelt. Später folgten weitere prestigeträchtige Gebäude in Frankfurt wie der Main Tower, Messeturm, Westhafen Tower, Taunusturm, Opernturm, Omniturm oder das Trianon-Gebäude.

Manfred und Jürgen Iwik, Geschäftsführer der Iwik Energiemanagement: „In Officium haben wir den perfekten Partner für den weiteren Ausbau und die nächste Entwicklungsstufe unseres Unternehmens gefunden. Wir und damit auch unsere Kunden profitieren von dem breit aufgestellten und engen Netzwerk in den Bereichen Energiemanagement und Nebenkostenabrechnung.“

Stephan Kiermeyer, Geschäftsführer von Officium: „Die Iwik Energiemanagement ist eine äußerst versierte und innovationsfreudige neue Partnergesellschaft. Mit ihr verstärken wir unser Portfolio in Frankfurt, Hessen, in einem äußerst attraktiven Marktumfeld. Vom Know-how-Transfer im Bereich der Vernetzung von hochkomplexen Industriegebäuden mit M-Bus- und GLT-Anlagen werden alle zu Officium gehörenden Unternehmen profitieren. Damit bauen wir unsere Kompetenzfelder weiter aus und sind im Bereich Mess- und Energiedienstleistungen der ideale Partner für alle Hausverwaltungen und private Vermieter.“

Stefano Brugnolo, Partner bei der Arcus Infrastructure Partners LLP, zu der Officium gehört: „Officium hat sich in den letzten zwei Jahren rasant entwickelt. Mittlerweile gehören 12 Beteiligungen zur Dachmarke – allesamt attraktive Unternehmen, die ihre professionellen Dienstleistungen auf ein neues Level heben wollen. Energiemanagement- und Abrechnungsdienstleistungen sind in Deutschland ein interessanter Markt mit hohem Potenzial.“

Insgesamt betreut Iwik Energiemanagement ca. 700.000 m² Gewerbeflächen und > 15.000 Großzähler u. a. für die Erfassung von Wärme- und Kälte. Über den Verkaufspreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Die Officium GmbH ist einer der führenden, unabhängigen Mess- und Energiedienstleister für die verbrauchsabhängige Erfassung und Abrechnung von Wasser und Wärme für die Wohnungswirtschaft. Die Portfoliogesellschaft ist vor allem in Berlin, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen (beispielsweise Düsseldorf und Duisburg), Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt (Dessau-Roßlau) und Sachsen (Dresden und Chemnitz), Thüringen sowie Bayern (Ober- und Unterfranken sowie München) präsent. Kunden sind in erster Linie kleine und mittelgroße Hausverwaltungen und private Vermieter. Mittlerweile werden mehr als eine Million Messeinheiten versorgt. Als Dachgesellschaft führt Officium 12 Messdienstleister (Stand 03/2023). Weitere Informationen: www.officium.gmbh

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