Garentii bietet Mietern und Vermietern die Lösung in Zeiten explodierender Nebenkosten

Garentii bietet Mietern und Vermietern die Lösung in Zeiten explodierender Nebenkosten

Kernidee von Garentii ist es, das Mietkautionsmanagement zu digitalisieren.

(München, Oktober 2022) Explodierende Heizkosten, Inflation, Energiekrise – der Winter 2022/2023 wird nicht nur für Mieter eine echte Herausforderung, sondern auch für Wohnungsbaugesellschaften und Vermieter. Mit seiner neuen Plattform bietet das Münchner Start-up Garentii gerade jetzt die perfekte Lösung, um vor allem bei neuen Mietvertragsabschlüssen für Solvenz bei Mietern zu sorgen – und damit auch Einnahmensicherheit für Vermieter zu garantieren. Statt die üblichen drei Monatskaltmieten wie in den meisten Fällen auf einem Sonderkonto einzufrieren und damit sowohl für Mieter wie auch für Vermieter zu blockieren, bietet Garentii die Mietkautionsversicherung für kleine monatliche Beträge ab 3 Euro – und macht Schluss mit überflüssigem Verwaltungsaufwand. Dennis Stern, Mitgründer und CBDO von Garentii: „Unsere Plattform reformiert das verstaubte Mietkautionsmanagement in Deutschland und macht es für Vermieter und Mieter so einfach und sicher wie einen Kauf bei Amazon. Gerade jetzt bietet Garentii einen echten Mehrwert, nämlich zusätzliche Liquidität der Mieter. Damit bedienen wir das S in ESG, nämlich eine Lösung, die genau jetzt Millionen von Menschen helfen kann und Vermietern die Möglichkeit gibt, Lösungen in schwierigen Zeiten aufzuzeigen.“

Mehr als 30 Milliarden Euro von insgesamt rund 50 Millionen Mietern in Deutschland lagern derzeit als Barkaution auf Bankkonten und bleiben damit der deutschen Realwirtschaft verwehrt. Gerade jetzt, wo Millionen Deutsche Angst vor der nächsten Mietnebenkostenabrechnung haben und mit den inflationsbedingt explodierenden Lebenshaltungskosten kämpfen, bietet Garentii deshalb eine Möglichkeit, liquide Mittel, die bei Wohnungen in deutschen Metropolen schnell 5.000 Euro und mehr betragen können, nicht für Barkautionen zu blockieren.

Digitalisiertes Kautionsmanagement
Garentii ist die erste spezialisierte Kautionsversicherung Europas, die den gesamten Prozess der Kautionsverwaltung digitalisiert, sämtliche Prozesse auf einer Plattform bündelt und damit für Mieter wie Vermieter jederzeit zugänglich macht. Mieter müssen dabei lediglich kleine monatliche Beiträge bezahlen, im Falle von Schäden und Mietausfällen springt die Versicherung ein und übernimmt die Kosten im Rahmen der vereinbarten Bürgschaft. Dennis Stern: „Für Mieter, egal ob Student, Kassierer, Busfahrer oder Büroangestellter, liegt der Vorteil deshalb klar auf der Hand: mehr Flexibilität und Optionen und mehr Geld in der Tasche, was das Mieten finanziell erschwinglicher und nachhaltiger macht.“

Sicherheit für die Vermieter
Für die Vermieterseite – also z. B. die Eigentümer von Mehrfamilienhäusern oder ganzen Wohnportfolios – bedeutet Garentii vor allem eine Zeitenwende im Management der Mietkautionen. Anstelle der Verwaltung von zig Kautionskonten lassen sich die einzelnen Policen einfach und übersichtlich per Mausklick einsehen und managen. Im Falle von Schäden oder Zahlungsausfällen wird sofortiger Cashflow zugesichert.

Soziale Verantwortung
In der aktuellen Krisensituation können Vermieter – vom Eigentümer einer kleinen Wohnanlage bis zum Großvermieter oder institutionellen Investor – aber auch ihrer sozialen Verantwortung gerecht werden und Mietern die Möglichkeit geben – gerade bei Neuanmietungen -, Liquidität zu sichern. Denn dank Garentii haben Menschen, die gerade jetzt auf jeden Euro achten müssen, auf einmal schnell mehrere Tausend Euro zusätzlich in der Tasche – und damit eine schwere Last weniger in harten Zeiten. Dennis Stern: „Natürlich lassen sich traditionelle Barkautionskonten auch rückabwickeln, sodass der Vermieter dem Mieter die hinterlegte Kaution wieder freigibt und ab sofort über Garentii abgesichert ist. Garentii bietet Vermietern einen echten und direkten sozialen Impact, indem sie Millionen von Euro in die Taschen der Mieter zurückbringen.“

Garentii ist das All-in-One-Tool für einfaches, effizientes und modernes Kautionsmanagement. Das 2021 in München gegründete Unternehmen bietet somit die erste spezialisierte Kautionsversicherung Europas, die den kompletten Prozess der Kautionsverwaltung digitalisiert, sämtliche dazugehörigen Prozesse auf einer Online-Plattform bündelt und diese sowohl für Vermieter als auch für Mieter jederzeit zugänglich macht. Mit seinem festen Versicherungspartner SiriusPoint und den beiden Rückversicherern Greenlight Re und dem drittgrößten Rückversicherer der Welt hat Garentii starke Partner an seiner Seite. Gründer und CEO ist Michael Hazoume, CBDO ist Dennis Stern und CTO Vitaliy Zhovtyuk.

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Immobilien-Mehrwert transparent gemacht:

Die HAMBURGER IMMOBILIENMESSE vom 05. – 06.11.2022

Immobilien-Mehrwert transparent gemacht:

Hamburg, 14.09.2022: Vom 5. bis 6. November 2022 findet dieses Jahr die HAMBURGER IMMOBILIENMESSE im Cruise Center Altona statt. Die aktuell angespannte Lage am Markt, gepaart mit dringend benötigtem Wohnraum sowie die Notwendigkeit, Immobilienangebote möglichst transparent zu präsentierten, machen ausführliche Information rund um den Verkauf, Kauf und Finanzierung wichtiger denn je. Die Nachfrage nach Ausstellungflächen für die diesjährige Veranstaltung ist entsprechend hoch.

Der perfekte Rahmen für die ideale Wohnimmobilie: In Zeiten wie diese, wo Transparenz, Wertschöpfung und gute Beratung rund um eine weitreichende Entscheidung wie den Immobilienerwerb wichtiger denn je sind, bietet die HAMBURGER IMMOBILIENMESSE einen fast schon maßgeschneiderten Marktplatz. Denn hier treffen Angebot und Nachfrage in einem Umfeld aufeinander, das nicht nur mit einem dichten Angebot an Wohnimmobilien aus Hamburg und dem Umland aufwartet, sondern durch informative Fachvorträge zusätzlich erweitert wird. Es ist wohl diese besondere Zusammensetzung, die das Format – ebenso wie ihre Schwesterveranstaltungen, die Münchner und die Berliner Immobilienmesse – aus dem Pool anderer Messen deutlich hervorheben.

Beratungsdienstleistungen im perfekten Umfeld

Auch dieses Jahr erwarten die Aussteller rege Resonanz und ein interessiertes Publikum, das die Chance gerne wahrnimmt, sich innerhalb von zwei Tagen so umfassend über das aktuelle Immobilienangebot vor Ort zu informieren, wie es mit Einzelterminen niemals möglich wäre. Und so werden schon jetzt über 30 Aussteller auf dem Cruise Center Altona erwartet, das direkt neben der Nordelbe liegt und damit nicht nur eine gut erreichbare, sondern auch ausgesprochen attraktive Location ist. Der äußere Rahmen für ausführliche Beratungsgespräche wie auch das intensive Scannen des Wohnimmobilienangebots ist also gegeben – und davon profitieren nicht nur die Besucher, sondern natürlich auch die Aussteller: Bauträger, Immobilien-sowie Finanzdienstleister.

Und so ist es kein Wunder, dass die Resonanz von letztem Jahr, trotz massiver Auflagen und einem notgedrungen scharfen Hygienekonzept, beide Seiten sehr zufrieden stellten. Während sich die Immobilienanbieter über mehr als 300 qualifizierte Anfragen an einem Wochenende freuten, so war es für Endverbraucher vor allem die reiche Auswahl an Wohnimmobilien aus Hamburg und Umgebung, die den Besuch der Veranstaltung attraktiv machte. Gut besuchte Fachvorträge zu aktuellen Themen rund um den Immobilienerwerb – von der Finanzierung bis hin zu Themen wie Energieeffizienz, Nachhaltigkeit u.v.m – rundeten das informative Gesamtpaket ab.

Informationsvorsprung sichern und ausbauen

Auch dieses Jahr hat der Veranstalter, die acm medien und messen GmbH, in Kooperation mit dem Medienpartner Hamburger Abendblatt ein umfassendes Rahmenprogramm auf die Beine gestellt, das auf die aktuell brisanten Themen der Branche wie Zinsanstieg, Inflation und Energieeffizienz eingehen wird. Erfahrene Branchenkenner aus allen Bereichen vermitteln im Rahmen von Vorträgen und Diskussionsrunden wichtiges Wissen, das besonders in unsicheren Zeiten wertvoller denn je ist. Dazu Dr. Florian Forster, Geschäftsführer der acm medien und messen GmbH: „Die Verunsicherung seitens der Endverbraucher ist groß, das hören wir von unseren Kunden immer wieder. Umso wichtiger ist es für Immobiliendienstleister, Präsenz zu zeigen, Angebote transparent zu machen und ein Forum wie die HAMBURGER IMMOBILIENMESSE als lebendigen Ort der Begegnung und des Austausches zu nutzen.“

Alle weiteren Informationen zur HAMBURGER IMMOBILIENMESSE auf www.hamburger-immobilienmesse.de

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Massiver Wertverlust für Mieter*innen: Mietkaution wird durch Inflation nahezu halbiert

Massiver Wertverlust für Mieter*innen: Mietkaution wird durch Inflation nahezu halbiert

Deutsche Kautionskasse AG – Inflation: Wertverlust Mietkaution

Auch Sicherheit für Vermieter*innen schwindet

Mieter*innen, die ihre Mietkaution auf Sparbüchern und Kautionskonten hinterlegt haben, erleiden massive Wertverluste. Auch aus Sicht der Vermieter*innen kann in Anbetracht dieser Situation kaum noch von „Mietsicherheit“ gesprochen werden.

Die Deutsche Kautionskasse AG hat eine Musterrechnung auf Basis aktueller Marktdaten sowie der Daten aus dem eigenen Vertragsbestand durchgeführt, um insbesondere die inflationsbedingten Auswirkungen auf die Mietsicherheiten zu berechnen.

Derzeit beträgt die durchschnittliche Kautionssumme 2.100 EUR. Dies entspricht einer monatlichen Nettokaltmiete in Höhe von 700 EUR. Wird nun ein Mietkautionskonto z.B. bei der Hamburger Sparkasse eröffnet, fallen zuerst einmalig Gebühren in Höhe von 75 EUR an. Der Kautionsbetrag wird mit 0,01% jährlich verzinst. Die durchschnittliche Mietdauer beträgt bundesweit ca. 8 Jahre. Nach dieser Zeit ist demnach ein Zinsgewinn von 1,68 EUR entstanden. Nimmt man den Mittelwert der Inflationsraten der Monate Januar 2022 bis Juli 2022, ergibt dies eine Inflationsrate von 6,81%. Die einst in bar hinterlegte Mietkaution in Höhe von 2.100 EUR hat beim Wohnungswechsel nach 8 Jahren durch Kaufkraftverlust sowie Gebühren und Zinsgewinn nur noch einen Wert von 1.150 EUR.

Christian Sili, Sprecher des Vorstandes der Deutschen Kautionskasse: „Aktuell sind in Deutschland Mietkautionen von mehr als 30 Milliarden Euro größtenteils auf Sparbüchern und Kautionskonten hinterlegt. Der Kaufkraftverlust belastet sowohl die Liquidität der Mieter*innen als auch die Sicherheit der Vermieter*innen. Die Frage muss gestellt werden, ob sich in bar hinterlegte Mietsicherheiten angesichts dieser Umstände überhaupt noch lohnen. Ausserdem ist die Mietkaution so während der gesamten Mietdauer blockiert.“

Die Deutsche Kautionskasse empfiehlt daher allen Mieter*innen und Vermieter*innen zu prüfen, ob es zur Hinterlegung der Mietkaution auf Sparbüchern und Kautionskonten nicht geeignetere Alternativen, wie z.B. die Mietkautionsbürgschaft, gibt. Diese sorgt dafür, dass der Mietkautionsbetrag Mieter*innen während der gesamten Mietdauer zur freien Verfügung steht und das bei gleicher Sicherheit für Vermieter*innen wie bei Sparbüchern und Kautionskonten.

Weitere Informationen unter: https://www.kautionskasse.de/

Die Deutsche Kautionskasse ist Spezialist für Mietkautionen. Mit der Moneyfix® Mietkaution hat das Unternehmen eine Kautionsbürgschaft speziell für private Mietverhältnisse erfolgreich am deutschen Markt und auch bei großen institutionellen Immobiliengesellschaften etabliert. Als Marktführer in der Immobilienwirtschaft deckt die Deutsche Kautionskasse über Rahmenverträge deutschlandweit über vier Mio. Wohnungen ab. Auch im Gewerbebereich ist die Deutsche Kautionskasse mit Ihrer Moneyfix® Mietkaution Gewerbe zu einem der führenden Anbieter gewachsen und arbeitet hier mit renommierten Versicherungsgesellschaften zusammen. Über 20.000 Versicherungsmakler sowie zahlreiche Banken und Sparkassen sowie Kooperationspartner auch außerhalb der Finanzwirtschaft empfehlen ihren Privat- und Gewerbekunden das Produkt der Deutschen Kautionskasse. Die Deutsche Kautionskasse ist Testsieger in renommierten Preis-Leistungs-Vergleichen.

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Das Haus aufwerten mit einer neuen Terrasse

Eine Terrasse am Haus bietet vielfältige Nutzungsmöglichkeiten

Das Haus aufwerten mit einer neuen Terrasse

Haus Terrasse mit Steinbelag

Gut zu wissen:

– gemütliches Plätzchen zum Entspannen oder zum Grillen
– perfekter Übergang zum Garten
– optische Aufwertung von Haus und Garten
– mit Eigenarbeit günstig anzulegen

Mit einer Terrasse Haus und Garten aufwerten

Wer eine Terrasse anlegt, kann eine ideale Verbindung zwischen Haus und Garten schaffen und im Sommer den Wohnraum nach draußen erweitern. Beim Bau einer Terrasse kommt es auf gute Planung, den richtigen Bodenbelag und eine elegante Ausstattung mit Gartenmöbeln an. Im Folgenden erhalten Sie einige nützliche Tipps und Hinweise für den Terrassenbau. Selbstverständlich bietet eine gepflegte Terrasse auch Vorteile bei Verkauf oder Vermietung der Immobilie (https://www.immobilienmakler-nbg.de/immobilien-verkauf-vermietung.html).

Die Planung der Terrasse

Lage, Art und Größe der Terrasse hängen von der Nutzung und den räumlichen Gegebenheiten ab. Zum gemütlichen Beisammensein mit Freunden, zum Grillen, zum Sonnenbaden oder als Spielfläche für die Kinder können Sie sich mit etwas Engagement eine passende Terrasse anlegen. Wer die Terrasse zum Sonnenbaden nutzen möchte, sollte sie nach Süden ausrichten. So können Sie besonders viele Sonnenstunden ausnutzen. Zum Grillen und Essen ist dagegen eine Ausrichtung nach Westen ideal, weil dann das warme Abendlicht ausgenutzt werden kann, während tagsüber die Hitzentwicklung nicht so stark ausfällt. Überprüfen Sie am besten selbst die Lichtverhältnisse rund ums Haus, um einen idealen Platz für die Anlage einer Terrasse zu finden. Selbstverständlich spielen dabei auch bauliche Voraussetzungen eine Rolle, wenn es darum geht, wie der Zugang zur Terrasse gestaltet werden soll. Wer die Terrasse zum Grillen, Essen oder zum gemütlichen Beisammensein nutzen möchte, sollte genug Platz einplanen. Die Terrasse kann übrigens bei der Wohnfläche eines Hauses berücksichtigt werden. Hier kann Ihnen ein kompetenter Immobilienmakler (https://www.immobilienmakler-nbg.de/) weitere Informationen dazu geben. Um Gartenmöbel gut aufstellen zu können, sollte die Terrasse nicht kleiner sein als mindestens drei mal drei Meter. Auch für die dekorative Gestaltung mit Kübelpflanzen sollte genügend Raum eingeplant werden.

Design und Bodenbelag

Besonderer Beliebtheit erfreut sich bei der Terrassengestaltung aktuell ein Natur-Look. Dafür eignet sich eine Begründung mit Stauden und Sträuchern. Darüber hinaus passt dazu ein Terrassenboden aus Naturstein oder Holz. Wenn sich zudem noch ein Gartenteich in der Nähe befindet, entsteht ein gemütliches und angenehmes Mikroklima. Für den Boden der Terrasse kommen viele verschiedene Beläge in Betracht. Neben Holz und Natursteinplatten sind auch Fliesen und Beton eine Lösung. Moderne Terrassendielen aus WPC sind besonders pflegeleicht und wetterfest. Außerdem heizt sich das Material in der Sonne nicht so schnell auf wie Bodenbeläge aus Stein.

Beleuchtung und Sonnenschutz

Zur Ausstattung jeder Terrasse sollten Beleuchtung und Sonnenschutz gehören. Mit Markisen, Sonnenschirmen oder Sonnensegeln können Sie sich auch im Hochsommer ein schattiges Plätzchen verschaffen. Für eine stimmungsvolle Beleuchtung sorgen Wandlampen und Strahler, die nach Bedarf ausgerichtet werden können. Solarleuchten sind eine umweltfreundliche Alternative. Eine indirekte Beleuchtung mit warmweißem Licht sorgt für eine besonders angenehmes Ambiente.

Fazit: Einfach, schnell und günstig zur eigenen Terrasse

Mit einer neuen Terrasse schaffen sie ein gemütliches Plätzchen und einen idealen Übergang vom Haus zum Garten.
Die Anlage muss nicht teuer sein, wenn Sie einige handwerkliche Arbeiten in Eigenleistung erledigen. An Materialkosten fallen bei einer Steinterrasse ca. zwischen 75 und 100 Euro je Quadratmeter an. Für Holzterrassen zahlen Sie 100 bis 125 Euro je Quadratmeter.

Herr Dipl.-Ing.(FH) Christian Reinhart verfügt über 25 Jahre Erfahrung in der Immobilienbranche und mehr als 10 Jahre Erfahrung als Immobilienmakler in der Metropolregion Nürnberg. Die Metropolregion Nürnberg ist ein fester Begriff und umfasst die Städte Nürnberg, Fürth und Erlangen. Alle drei Städte grenzen fast unmittelbar aneinander.
Als ausgebildeter Bauingenieur verfügt er über viel Erfahrung in der Planung und Ausführung von Wohnimmobilien. Die Kunden seine Maklerbüros profitieren in vielerlei Hinsicht davon. Dieser Hintergrund macht ihn für die Beurteilung und Bewertung von Immobilien oder über Renovierungsarbeiten zum absoluten Profi im Maklerbereich.

Das Team um Christian Reinhart besteht aus mehreren Immobilienmaklern und freiberuflichen Mitarbeitern, die nach Bedarf eingesetzt werden. Das Credo jedes Mitarbeiters ist es, viel Zeit für die Kunden zu haben und der Kommunikation mit ihnen oberste Priorität einzuräumen. Fairness in den Geschäftsprozessen für alle Beteiligten ist fester Bestandteil der Unternehmensphilosophie. Damit wird nicht nur geworben, dies wird täglich auch gelebt: „Ihr fairer Makler“ eben.

In der Regel erreichen die Kunden ohne Umweg die Mitarbeiter und Christian Reinhart direkt telefonisch. Die Kommunikationswege innerhalb des Büros sind kurz. Binnen weniger Stunden reagiert das Büro auf Anrufe, Mails oder über seine Social Media Plattformen.

Der Schwerpunkt des Büros liegt bei Wohnimmobilien. Bei der Vermietung und dem Verkauf von Wohnhäusern. Das Spezialgebiet ist der Verkauf von Mehrfamilienhäusern. Dies bestätigen unzählige erfolgreich durchgeführte Verkäufe und Vermietungen von Wohnungen und Häusern in der Metropolregion. Hier erfahren Sie mehr: www.immobilienmakler-nbg.de

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Immobilieninteresse ungebrochen!

MÜNCHNER IMMOBILIENMESSE verzeichnet positive Resonanz

Nach wie vor steht Wohneigentum in und um die bayerische Landeshauptstadt im Mittelpunkt des Interesses: Das bestätigte die MÜNCHNER IMMOBILIENMESSE, die am vergangenen Wochenende stattfand.

Die insgesamt 35 Aussteller in der kleinen Olympiahalle durften sich über große Resonanz freuen – und das trotz des herrlichen Herbstwetters. Nach der feierlichen Eröffnung durch Staatsministerin Kerstin Schreyer, MdL, nutzten rund 2.000 Besucher die beiden Messetage, um sich ausgiebig über das aktuelle Marktgeschehen bei Wohnimmobilien in der Region zu informieren. Besonders attraktiv für die Besucher: die erstaunlich breite Vielfalt, die man am begehrten Münchner Immobilienmarkt eigentlich nicht erwartet.

Rund 3.000 Immobilienangebote wurden von Bauträgern, Projektentwicklern und Maklern präsentiert, darunter wieder so manches Premierenprojekt, das hier zum allerersten Mal vorgestellt wurde. Auch flankierende Dienstleistungen wie Finanzierung, Förderwege, Immobilienverkauf oder Verrentung wurden interessiert nachgefragt, ebenso waren Kapitalanlageimmobilien ein zentrales Thema.

Vor allem freuten sich Besucher und Aussteller über den direkten Austausch im persönlichen Gespräch, der dank des sorgfältig geplanten Hygienekonzepts und der Umsetzung der 3G+ Regelung ohne Maske möglich war.

Gut besuchte Stände, ein gut informiertes, hochinteressiertes Publikum und viele ernsthafte Gespräche – die Aussteller waren voll des Lobes und haben sich vielfach schon für die Teilnahme an der kommenden MÜNCHNER IMMOBILIENMESSE angemeldet, die am 07. und 08. Mai 2022 wieder in der kleinen Olympiahalle stattfinden wird. Aussteller, die an einer Teilnahme interessiert sind, können ab sofort beim Veranstalter acm medien & messen GmbH Standangebote anfragen.

Alle weiteren Informationen zur MÜNCHNER IMMOBILIENMESSE auf www.mim.de

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Die Neufassung der Bauordnung Bayern bringt Vorteile für Hausbesitzer und Bauherren

Neue Möglichkeiten bei der Genehmigung und Ausführung von Baumaßnahmen bei Wohnhäusern

Die Neufassung der Bauordnung Bayern bringt Vorteile für Hausbesitzer und Bauherren

Bayerisches Staatsministerium Finanzen und Heimat – Dienstsitz Nürnberg

Die neue Bauordnung für Bayern (BayBO) bringt die Voraussetzungen bei der Digitalisierung von den Genehmigungsverfahren mit, insbesondere in Bezug auf die Einreichung von Anträgen zur Beschleunigung und Vereinfachung von Bauvorhaben. Die Neufassung der BayBO bietet sowohl die Beschleunigung als auch eine Vereinfachung für die Bevölkerung zur Erzielung eines schnellen Baus von Wohnungen.

Anforderungen bezüglich der Sicherheit bei baulichen Anlagen sowie das Verfahrensrecht sind in der Bayerischen Bauordnung geregelt. Die Novelle der BayBO blickt auf den Wohnungsgipfel vom 11. September 2019 zurück und berücksichtigt signifikante Ergebnisse von ausführlichen Abfragen bei der Bauwirtschaft, den Verbänden im Wohnungsbau sowie bei kommunalen Spitzenverbänden. Im Rahmen der Verbandsanhörung Ende Januar 2020 hat die Ingenieurkammer Bau in Bayern ihre Stellungnahme dazu abgegeben. Die neue Fassung der Bauordnung für Bayern ist am 23. Juni 2020 an einer Sitzung des Rates von den Ministern beschlossen worden. Im Landtag von Bayern hat am 22. Oktober 2020 eine Anhörung von Experten stattgefunden.

Da die neue bayerische Bauordnung auch Hausbesitzern mit Verkaufsabsicht Vorteile bringen kann informieren wir unsere Kunden als Immobilienmakler in Nürnberg (https://www.immobilienmakler-nbg.de/) über die hieraus entstehenden Möglichkeiten:

Die wichtigsten Änderungen

Durch die neue Fassung der BayBO ist ein modernes Baurecht für Bayern entstanden. Um in Sektor Bauen voranzukommen, sind die Vorgaben auf das Notwendigste beschränkt.

Beschleunigte Baugenehmigung

Ein Hauptpunkt ist die Genehmigungsfiktion, mit welchem die Vorhaben bezüglich des Baus von Wohnungen effizienter genehmigt werden. Ein Antrag gilt automatisch als genehmigt, wenn sich die Behörden der Baugenehmigung drei Monate nach der Einreichung eines Bauantrags anders entscheiden oder nicht melden. Bezüglich der Denkweise beim Bauen wird das Verfahren durch die neue Gesetzgebung massiv beschleunigt.

Verkürzung und Neuberechnung der Abstandsflächen

Der Mindestabstand zwischen Gebäuden soll mit 3 Metern bestehen bleiben. Im Gegenzug verringern sich die Abstandsfläche mit der Wandhöhe von 1 H auf 0,4 H und bei Gewerbeimmobilien sowie in Industriegebieten auf 0,2 H. Ziel dieser Neuerungen ist die Einsparung von Flächen sowie eine dichtere Bebauung. Den Gemeinden steht die Möglichkeit zur Festlegung von größeren Abstandsflächen offen.Berechnung der Abstandsfläche: Wandhöhe H multipliziert mit dem entsprechenden Faktor.

Neu gilt bei der Berechnung der Wandhöhe, wenn die Neigung des Dachs auf der Traufseite über 70 Grad liegt, wird die Dachhöhe vollständig zu der Wandhöhe gezählt. Fällt die Dachneigung geringer aus, wird Höhe des Dachs zu einem Drittel zur Wandhöhe gezählt. Damit wird bei der Berechnung von H die Dachhöhe auch bei gering geneigten Dächern berücksichtigt.Zur Berechnung der Abstandsfläche von der Giebelseite wird die ganze Wand inklusive der Giebelfläche genutzt. Die Neigung des Dachs wird nicht berücksichtigt, sodass die Abstandsfläche vor der Seite des Giebels nicht mehr zwingend rechteckig sein muss.

Nachhaltiges Bauen mit Holz

Das Bauen mit Holz soll insofern erleichtert werden, als dass der nachhalte Baustoff, welcher zunehmend an Bedeutung gewinnt, fortan in allen Gebäudeklassen Verwendung finden kann.

Flexiblere Regelung bei der Stellplatzpflicht

Unter anderem sieht die neue Gesetzgebung der BayBO eine flexiblere Regelung der Stellplatzpflicht für die Kommunen vor, indem diese zum Beispiel die Möglichkeit haben, alternative Konzepte bezüglich der Mobilität zu berücksichtigen.

Dachgeschossbau nicht mehr genehmigungspflichtig

In Zukunft soll für den Ausbau von Dachgeschossen keine Genehmigung seitens BayBO mehr notwendig sein. Dadurch entsteht beim Ausbau von Dachgeschossen ohne notwendige zusätzliche Fläche neuer Wohnraum. Des Weiteren fällt die Pflicht zum Einbau von einem Aufzug unter bestimmten Voraussetzungen weg. Dies kann den Verkaufspreis einer Immobilie (https://www.immobilienmakler-nbg.de/immobilien-service/immobilienbewertung.html) deutlich steigern.

Ausnahmeregelungen für Großstädte mit mehr als 250.000 Einwohnern

In Städten mit über 250.000 Einwohnern soll die bisherige Abstandsflächenregelung weiterhin gelten. Die Berechnungen erfolgen nach den neuen Methoden, jedoch gelten sowohl die 1 H Abstandsfläche als auch das 16-Meter-Privileg.

Herr Dipl.-Ing.(FH) Christian Reinhart verfügt über 25 Jahre Erfahrung in der Immobilienbranche und mehr als 10 Jahre Erfahrung als Immobilienmakler in der Metropolregion Nürnberg. Die Metropolregion Nürnberg ist ein fester Begriff und umfasst die Städte Nürnberg, Fürth und Erlangen. Alle drei Städte grenzen fast unmittelbar aneinander.
Als ausgebildeter Bauingenieur verfügt er über viel Erfahrung in der Planung und Ausführung von Wohnimmobilien. Die Kunden seine Maklerbüros profitieren in vielerlei Hinsicht davon. Dieser Hintergrund macht ihn für die Beurteilung und Bewertung von Immobilien oder über Renovierungsarbeiten zum absoluten Profi im Maklerbereich.

Das Team um Christian Reinhart besteht aus mehreren Immobilienmaklern und freiberuflichen Mitarbeitern, die nach Bedarf eingesetzt werden. Das Credo jedes Mitarbeiters ist es, viel Zeit für die Kunden zu haben und der Kommunikation mit ihnen oberste Priorität einzuräumen. Fairness in den Geschäftsprozessen für alle Beteiligten ist fester Bestandteil der Unternehmensphilosophie. Damit wird nicht nur geworben, dies wird täglich auch gelebt: „Ihr fairer Makler“ eben.

In der Regel erreichen die Kunden ohne Umweg die Mitarbeiter und Christian Reinhart direkt telefonisch. Die Kommunikationswege innerhalb des Büros sind kurz. Binnen weniger Stunden reagiert das Büro auf Anrufe, Mails oder über seine Social Media Plattformen.

Der Schwerpunkt des Büros liegt bei Wohnimmobilien. Bei der Vermietung und dem Verkauf von Wohnhäusern. Das Spezialgebiet ist der Verkauf von Mehrfamilienhäusern. Dies bestätigen unzählige erfolgreich durchgeführte Verkäufe und Vermietungen von Wohnungen und Häusern in der Metropolregion. Hier erfahren Sie mehr: www.immobilienmakler-nbg.de

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Stadtteilzentrum Freiham Nord:

Hochbaufinanzierung: Stadtteilzentrum ZAM in München Freiham

Stadtteilzentrum Freiham Nord:

(Bildquelle: ROSA-ALSCHER Group)

Die größte städtebauliche Entwicklung in Europa mit dem Stadtteilzentrum ZAM in München Freiham, welches in den nächsten vier Jahren mit einer Gesamtfläche von ca. 100.000 m² realisiert wird, schafft zusammen mit dem restlichen Areal insgesamt Platz für rd. 30.000 Menschen.

Die Quartiersentwicklung ZAM besteht aus vier Baufeldern und beinhaltet einen Mix aus Wohnen, Büro, Einzelhandel und Gastronomie. Die Baufelder MK2(1) und MK2(2) hat die ROSA-ALSCHER Group an die ISARIA veräußert.

Das Finanzierungsvolumen von über 200 Mio. EUR wurde unter der Federführung vom Bankhaus DONNER & REUSCHEL in Zusammenarbeit mit dessen Konzernmutter SIGNAL IDUNA bereitgestellt. Die zusätzliche Mezzanine-Tranche in Höhe von ca. 77 Mio. EUR wurde von der FAP Finance arrangiert.

Mit der Ausreichung der Aufbaufinanzierung wurde die ursprüngliche Grundstücksfinanzierung abgelöst und die Hochbaufinanzierung für die richtungsweisende Projektentwicklung der ROSA-ALSCHER Group gesichert. Das Zustandekommen wird von Unternehmenschef Alexander Rosa-Alscher ausdrücklich begrüßt: „Wir freuen uns, so hochkarätige Finanzierungspartner an unserer Seite zu haben. Damit steht dem baldigen Anlauf der Hochbauphase am Stadtteilzentrum von Freiham Nord nichts mehr im Wege.“

Marcus Vitt, CEO Bankhaus DONNER & REUSCHEL:
„Wir freuen uns sehr, dass wir dieses richtungsweisende europäische Musterprojekt als Privatbank aktiv mit realisieren können. So können wir die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der ROSA-ALSCHER Group gemeinsam mit unserer Konzernmutter weiter ausbauen. Glückwunsch zu dieser gelungenen Quartiersentwicklung, die Maßstäbe setzt!“

Hanno Kowalski, Managing Partner von FAP, sagt: „Diese Finanzierung kommt ohne ein klassisches
Bankdarlehen aus. Für eine Projektentwicklung in dieser Größenordnung eine absolute Besonderheit und gleichzeitig ein gutes Beispiel für die Leistungsfähigkeit unserer Debt-Plattform, über die wir institutionellen Investoren und Banken aus dem In- und Ausland Zugang zu Debt-Transaktionen unterschiedlichster Art ermöglichen. Aufgrund des großen Interesses verschiedener Kapitalpartner treiben wir den Ausbau der FAP Plattform zügig voran. Natürlich gehören auch klassische Banken für die Senior-Secured Kapitaltranchen als fester Bestandteil dazu.“

Über die ROSA-ALSCHER Group:
Die ROSA-ALSCHER Group verwirklicht seit Jahrzehnten bemerkenswerte Architektur und pragende Projekte im Munchener Stadtbild. Hochste Bauqualitat schafft dabei Immobilienobjekte und Investitionswerte, die sich asthetisch anspruchsvoll, aber auch funktional und okonomisch zeigen. Planen heißt fur die zur Group gehorenden Buros, SAM Architekten und SAM Plantech, allerhochste Prazision. Von der Projektskizze bis zur detaillierten Ausfuhrungsplanung. Entwickeln ist die zweite wichtige Saule der ROSA-ALSCHER Group: Mit Herz und Verstand werden die Projekte von der Grundstucksbeschaffung bis zur Ubergabe der nachhaltigen, renditestarken Immobilie vorangetrieben. Realisieren von Visionen – das schafft Alexander Rosa-Alscher mit seiner Group, die alle Schritte der Bauentstehung begleitet: Die Firmenstruktur verbindet samtliche Planungsleistungen aus einer Hand und schafft stadtpragende Architektur.

Weitere Presseinformationen bei:

Sophia Schwarzmaier
Münchener Grundbesitz und Development GmbH
ein Unternehmen der ROSA-ALSCHER Group
Walter-Gropius-Str. 23
80807 München
Tel: +49 89 98 24 94 – 22
E-Mail: S.Schwarzmaier@muenchenergrundbesitz.de
www.rosa-alscher.com

.Die ROSA-ALSCHER Group verwirklicht seit Jahrzehnten bemerkenswerte Architektur und prägende Projekte im Münchener Stadtbild. Höchste Bauqualität schafft dabei Immobilienobjekte und Investitionswerte, die sich ästhetisch anspruchsvoll, aber auch funktional und ökonomisch zeigen.
Planen heißt für die zur Gruppe gehörenden Büros, SAM Architekten und SAM Plantech, allerhöchste Präzision. Von der Projektskizze bis zur detaillierten Ausführungsplanung. Entwickeln ist die zweite wichtige Säule der ROSA-ALSCHER Group: Mit Herz und Verstand werden die Projekte von der Grundstücksbeschaffung bis zur Übergabe der nachhaltigen, renditestarken Immobilie vorangetrieben.
Realisieren von Visionen – das schafft Alexander Rosa-Alscher mit seiner Group, die alle Schritte der Bauentstehung begleitet: Die Firmenstruktur verbindet sämtliche Planungsleistungen aus einer Hand und schafft stadtprägende Architektur.

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Zinsniveau bei Immobilienkrediten

mittelfristig stabil und zeitweise schwankend

Zinsniveau bei Immobilienkrediten

Quelle: Zins-Chart, Interhyp AG

Immobilien sind als Anlageform und Renditeobjekte beliebt wie nie zuvor, nicht zuletzt weil viele andere Assetklassen und Anlagestrategien aktuell immer weniger Zinsen abwerfen. Vielerorts ist deshalb der Immobilienmarkt seit langem sehr überhitzt: hohe Nachfrage und wenig Angebot führen zu immer weiter steigenden Preisen beim Immobilienkauf und auf dem Mietmarkt.

Gerade in Zeiten hoher Preise spielt der entsprechen Zinssatz in der Finanzierung von Häusern und Wohnungen eine sehr wichtige Rolle. Die Gute Nachricht zuerst: die durchschnittlichen Zinsen für eine Immobilien- bzw. eine Baufinanzierung sind laut der Webseite immobilienkredite.de (https://immobilienkredite.de) mittelfristig stabil und bewegen sich je nach Zinsbindung zwischen 1,0% und 1,5%. Aber dieses halbe Prozent macht natürlich den Unterschied.

Es ist sinnvoll bei der Zinsanalyse den Vergleichszeitraum etwas länger zu wählen, um kein falsches Bild von der aktuellen Kreditmarkt-Situation zu bekommen. Wer Mitte September einen Immobilienkredit mit 10 Jahren Zinsbindung abgeschlossen hat, der konnte mit durchschnittlich 0,84% finanzieren. Knapp 2 Monate später lag der Zinssatz für das selbe Finanzierungsmodell bereits wieder bei 1,06% für 10 Jahre (zuletzt so hoch Mitte 2019). Klingt nach wenig, aber auch die 0,22% schlagen über die gesamte Laufzeit natürlich deutlich zu Buche.

Zum Vergleich und besseren Verständnis ein paar konkrete Werte:
Anfang 2012 lagen die Zinsen für einen Immobilienkredit mit 10 Jahren Zinsbindung bei satten 3,35%, also insgesamt mehr als 3 mal so hoch wie der aktuelle Höchststand der letzten 3 Monate. Mit einigen Ausreißern geht es seitdem aber tendenziell bergab mit den Zinsen. Sehr zur Freude der Verbraucher war einer der historischen Tiefststände bei 0,74%.

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Energieeffizient, barrierefrei und mit Top-Ausstattung: Neues Wohnen in Pirmasens

ein Beispiel: Lofts in der Margaretenstraße, Pirmasens (Bildquelle: AB+Partners Architecture and Interior Design)

Eine in Größe und Einrichtung gut ausgestattete Wohnung ist nicht erst seit dem Corona-bedingt verstärkten Rückzug in die eigenen Wände – Stichwort Homeoffice – für viele ein ganz entscheidender Grundpfeiler ihrer Lebensqualität. Ohnehin wird das Arbeiten von zuhause aus künftig wohl sehr viel häufiger möglich sein. Das alles spielt mit in den schon länger zu beobachtenden Trend bei gut ausgebildeten Fachkräften, von den Metropolen mit ihren vielfach beengten Verhältnissen weg und in Mittelstädte mit einer intakten Nahversorgung und in landschaftlich attraktiver Lage zu ziehen. Im westpfälzischen Pirmasens mit seinen gut 40.200 Einwohnern ist diese Entwicklung deutlich spürbar. Unmittelbar am Tor zum Pfälzerwald gelegen, präsentiert sich die Stadt dabei sowohl infrastrukturell als auch in Bezug auf Arbeitsplätze gut aufgestellt. Um den individuellen Bedürfnissen von jungen Familien genauso wie der steigenden Zahl Senioren entgegenzukommen, unterstützt Pirmasens zahlreiche Initiativen zur Bereitstellung von hochwertigen Wohnangeboten. So profitieren aktuell gleich vier privatwirtschaftliche Neuprojekte zum Bau von Wohnungen und Häusern von kurzen Wegen und einer engen Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung. Sie schließen an eine steigende Zahl exklusiver Wohnkomplexe in vergleichbar hoher Qualität an.

Ideale Bedingungen für Leben und Wohnen
Schon in den vergangenen Jahren konnte Pirmasens einen stetigen Zuwachs an Einwohnern verzeichnen, für die über Ressourcen des täglichen Bedarfs, medizinische Versorgung, Dienstleistungen und ein abwechslungsreiches kulturelles Programm hinaus natürlich auch attraktive Wohnangebote erforderlich sind. Im Zuge dessen sind zum einen Wohngebiete mit Häusern und Wohnungen für junge Familien entstanden. Zum anderen bietet die gemeinsam von Stadtverwaltung, Bauhilfe und DiakonieZentrum konzipierte Quartiersgemeinschaft PS:patio! modernes Wohnen von Jung und Alt im nachbarschaftlichen Miteinander. Gleich-zeitig hat auch die private Hand dank günstiger Rahmenbedingungen seitens der Stadtverwaltung mehrere Wohnprojekte in hoher Güte auf den Weg gebracht. In der Tradition von Pirmasens als deutscher Schuhmetropole wurden beispielsweise frühere Schuhfabriken, aber auch alte Stadthäuser zu innovativen Wohnparks mit Eigentumswohnungen im Loft- und Apartment-Charakter umgebaut. Besonders wichtig: Der Demografie geschuldet liegt ein Augenmerk in den Projekten auf Barrierefreiheit. Entscheidend ist zudem eine gute verkehrstechnische Anbindung der Standorte: Sie gewährleistet einerseits kurze Anfahrtswege zum Arbeitsplatz, andererseits sind die Einwohner zur Entspannung schnell und unkompliziert in der einzigartigen Natur des Pfälzerwalds.
Professor Franz Pesch, Städtebauexperte mit Büros in Dortmund und Stuttgart, kennt sich mit der Transformation ehemaliger Industriestädte aus. Er bilanziert eine positive Entwicklung: „Pirmasens stand vor einer besonderen Herausforderung, als das Ende der Schuhindustrie etwa zeitgleich mit dem Abzug der amerikanischen Streitkräfte und dem demografischen Wandel eintrat. Die Weichen wurden frühzeitig und richtig gestellt. Neubauquartiere wie Loftwohnungen in ehemaligen Fabriken stehen exemplarisch für Innenentwicklung und Nachhaltigkeit. Als Meilensteine für eine gelungene Transformation gründen sie auf einer Strategie, in der Stadtplanung, staatliche Förderprogramme und Privatinitiative optimal ineinandergreifen. Mit diesen neuen Qualitäten kann Pirmasens die Vorteile einer Mittelstadt – kurze Wege, gute Versorgung, erschwingliche Kosten und Lebensqualität – optimal ausspielen. So entsteht aus der engen Verbindung von urbanem Wohnen mit Innovationen in Arbeit und Ausbildung ein Mehrwert für die Stadtgesellschaft.“
„Work-Life-Balance gehört nicht erst seit gestern zu den entscheidenden Faktoren bei der Wahl des Arbeitsplatzes. Hier profitieren Pirmasens und die umliegende Region von der Lage umgeben von einer einzigartig schönen Natur“, erläutert Markus Zwick, Oberbürgermeister von Pirmasens. „Gerade die direkte Wohnumgebung spielt eine wichtige Rolle. Daher freuen wir uns sehr über die wachsende Zahl privatwirtschaftlicher Initiativen zur Schaffung neuer Topwohnungen und unterstützen solche Projekte, wo immer das möglich ist.“

Ausgewählte Neubauprojekte im Überblick

(1)Im Winzler Viertel erwacht unter Führung von Projektentwickler Frank Speiser eine weitere ehemalige Schuhfabrik zu neuem Leben: In der früheren Heinrich-Klesmann-Fabrik wird es künftig bis zu 18 barrierefrei zugängliche Lofts geben mit Wohnflächen zwischen 96 und 130 qm, auf Wunsch kann auch eine Wohnung mit 200 qm entstehen. Nach oben hin bilden zweigeschossige Maisonettewohnungen den Abschluss. Nach den Planungen des Pirmasenser Architekturbüros Matthias Jung bleibt die Struktur des markanten Gebäude-komplexes in der Margaretenstraße mit seinem rund 3.300 qm großen Gesamtareal erhalten. Für die energetische Sanierung der Fassade kommen hinter-lüftete Natursteinplatten zum Einsatz. Dank der exponierten Lage des Gebäudes und breiter Glasfronten bietet sich in den auf Wunsch schlüsselfertig sanierten Wohnungen ein herrlicher Panoramablick auf Pirmasens und den Strecktalpark. Zugleich verbreitet die vorhandene Grünanlage mit ihrem alten Baumbestand eine Parkatmosphäre, wie sie bereits Zeichnungen der Fabrikanlage aus dem Jahr 1920 zeigen. Durch den Abriss kleinerer Anbauten und eines Nebengebäudes stehen darüber hinaus ausreichend Parkplätze zur Verfügung. Aufgrund der Ausweisung des Winzler Viertels als Sanierungsobjekt profitieren die Wohnungskäufer überdies von der Möglichkeit, die Sanierungskosten über mehrere Jahre von der Steuer absetzen zu können.

(2)Innenstadtnah und trotzdem ruhig und im Grünen: Hinter der „Villa Löser“ auf einem früheren Produktionsgelände der Schuhfirma Peter Kaiser investiert der Immobilienspezialist Gemoro GmbH in den Bau eines Wohnparks mit 17 schlüsselfertigen Häusern (15 baugleiche Objekte, zwei Individualhäuser) im modernen Bauhaus-Design. Die Grundstücke umfassen jeweils 400 bis 500 qm sowie 175 qm Wohnfläche mit freischwebenden Treppen, außerdem Garage, Stellplätze und je eine Terrasse und einen Balkon. Für die Planung zeichnet das Pirmasenser Architektenbüro Arnold und Partner verantwortlich. Jedes Haus ist dabei als KfW-Effizienzhaus 55 konzipiert und wird per Wärmepumpe beheizt, Solarkraftwerke auf dem Dach sind ebenfalls möglich. Die Innenausstattung erfolgt individuell in höchster Qualität und auf Kundenwunsch auch mit kompletter Einrichtung; hinsichtlich Barrierefreiheit ist ein Fahrstuhl wählbar.

(3)Bis zu 51 bewusst für jedermann bezahlbare Wohnungen und Apartments entstehen bis Ende 2022/Anfang 2023 in der City-nah gelegenen früheren Schuhfabrik Ohr. Nach dem Kauf des 1925 errichteten Gebäudes durch den Profine-Eigentümer Dr. Peter Mrosik und seine Partner Markus und Andreas Wirth erfolgen die Planung und Betreuung der Umsetzung durch das Pirmasenser Architekturbüro arnold + partner | architekten mbB. Aufgrund des Denkmalschutzes erfolgt im „Quartier Ohr“ eine Innendämmung, stilprägende Gebäudeelemente sollen erhalten und saniert bzw. entsprechend denkmalschutzkonform ausgetauscht werden. Auf Kundenwunsch sind bei den Wohnungen flexible Raumzuschnitte und Größenordnungen möglich. Das fünfstöckige Gebäude wird mit einer rollstuhlgerechten Aufzugsanlage ausgestattet und barrierefrei sein sowie über gemeinschaftlich nutzbare Außenterrassen zum umgestalteten Innenhof verfügen. Nicht zuletzt sind außerdem auch Penthouse-Wohnungen als Dachaufbau angedacht.

(4)Insgesamt neun Zwei-Zimmer-Wohnungen speziell für Singles, Paare oder Senioren baut die B+S Vermietungs GbR derzeit an einem weiteren Mehrfamilienhaus für PS:patio! im Winzler Viertel. Unter dem Leitgedanken des energieeffizienten Bauens handelt es sich dabei um ein terrassiertes Mehrgenerationenhaus als KFW 40 Plus Effizienzhaus mit einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, einer Luft-Wasser-Wärmepumpe und einer Photovoltaikanlage inklusive Batteriespeicher. Alle Wohnungen in Größen zwischen 37 bis 87 qm erhalten zudem eine Fußbodenheizung. Sieben von ihnen sind barrierefrei erreichbar sowie unter anderem rollstuhlgerecht konzipiert und verfügen über eine eigene Terrasse; optional können in allen Wohnungen Küchen eingebaut und mit gemietet werden. Der Erstbezug ist aktuell für Januar 2022 geplant.

(5)Am Dr.-Robert-Schelp-Platz in unmittelbarer Nähe zum Stadtzentrum sowie direkt an der Messe und dem Medicenter befindet sich das „Hermann Jakob Haus“. Seit einigen Monaten wird das direkt nach dem Krieg erbaute Stammhaus der traditionsreichen Pirmasenser Ledergroßhandlung Hermann Jakob unter Führung der Nikolaus Immobiliengesellschaft GbR umfassend saniert. Dank der neuen Gebäudehülle und modernster Heiztechnik entsteht dabei ein Niedrigenergiehaus mit KfW Effizienz 70. Das früher ausschließlich als Geschäftshaus genutzte Gebäude mit seinem lichtdurchfluteten Treppenhaus bietet ab Winter 2021/22 neben Platz für Gewerbetreibende im Erdgeschoss in den darüberliegenden Etagen insgesamt elf attraktive Wohnungen für eine bzw. zwei bis drei Personen. Der Wohnbereich des Hermann Jakob Haus ist barrierefrei über den neu integrierten Fahrstuhl zu erreichen. Durchdachte Grundrisslösungen, neue Balkone, barrierefreie Badezimmer, Fußbodenheizung und hauseigene Parkplätze runden das Wohnkonzept ab. Hochwertige Küchen- und Bädereinrichtungen bieten den zukünftigen Mietern ein exklusives Wohl/n/gefühl in zentraler Lage in Pirmasens. Die im Maisonette-Stil gehalten Wohnungen im Dachgeschoss umfassen jeweils eine Dachterrasse mit herrlichem Weitblick auf den Naturpark Pfälzerwald, Exerzierplatz und Neuffer Park. In Anlehnung an die Geschichte des Hauses sind die Wohneinheiten jeweils nach einer prägnanten Ledersorte benannt wie etwa Nappa, Chamois oder Chesterfield.

Ergänzendes zur Stadt Pirmasens
Erste urkundliche Erwähnung fand Pirmasens um 850 als „pirminiseusna“, angelehnt an den Klostergründer Pirminius. Der als Stadtgründer geltende Landgraf Ludwig IX. errichtete im heutigen Pirmasens die Garnison für ein Grenadierregiment, es folgten 1763 die Stadtrechte. Am südwestlichen Rand des Pfälzerwalds gelegen und grenznah zu Frankreich ist das rund 42.000 Einwohner zählende, rheinland-pfälzische Pirmasens wie Rom auf sieben Hügeln erbaut. In ihrer Blütezeit galt die Stadt als Zentrum der deutschen Schuhindustrie und ist in dieser Branche heute noch wichtiger Dreh- und Angelpunkt; davon zeugen unter anderem der Sitz der Deutschen Schuhfachschule, des International Shoe Competence Centers (ISC) oder der Standort der ältesten Schuhfabrik Europas. Zu den tragenden Wirtschaftsbereichen zählen unter anderem chemische Industrie, Kunststofffertigung, Fördertechnik-Anlagen und Maschinenbau. Pirmasens positioniert sich heute als Einkaufsstadt mit touristischem Anspruch und gut ausgestattetem Messegelände. Seit 1965 wird eine Städtepartnerschaft mit dem französischen Poissy gepflegt. Weitere Informationen sind unter http://www.pirmasens.de erhältlich.

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Leben, wo andere Urlaub machen – Österreich als beliebtes Migrationszielland für Deutsche

Leben, wo andere Urlaub machen - Österreich als beliebtes Migrationszielland für Deutsche

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17 % der in Österreich lebenden Gesamtbevölkerung sind im Ausland geboren. Die größte Zuwanderungsgruppe bilden deutsche Staatsbürger. Allein 2020 sind 19.000 Deutsche nach Österreich gezogen. Laut Statistik Austria haben insgesamt 208.000 in Deutschland geborene Menschen in Österreich ihre neue Heimat gefunden und hier ihren Haupt- oder Zweitwohnsitz gemeldet. Doch wie geht man am besten vor, wenn man als Deutscher eine Immobilie im schönen Österreich kaufen möchte? Das Grazer Start-up OPTIFIN hat dafür eine maßgeschneiderte Lösung entwickelt, die die Finanzierung von Immobilienkäufe in der Alpenrepublik einfach und sicher gestaltet.

Graz, Oktober 2020
Auch wenn jede Auswanderung individuell ist, so lässt sich doch bei der Zuwanderung von Deutschland nach Österreich ein klarer Trend erkennen. Das Hauptargument vieler deutscher Staatsbürger für ein Leben im südlichen Nachbarland ist der Arbeitsmarkt. Besonders beliebte Branchen sind neben dem Gesundheitssektor der Tourismus, sowie die Technik. Aber auch Handwerker werden in Österreich händeringend gesucht. Das Bildungssystem zieht ebenso viele deutsche Migranten an, wenngleich die Mehrheit der deutschen Studenten Österreich nach dem Studium wieder verlässt. Ein weiterer Beweggrund ist die Nähe zu Familienmitgliedern und Freunden.
Lebensmittelpunkt nach Österreich verlegen – die bürokratischen Hürden
Aufgrund der geografischen Nähe lebt ein Großteil der zugewanderten Deutschen in den Bundesländern Tirol, Ober- sowie Niederösterreich und Salzburg. Nur Wien hat eine noch höhere Anzahl an deutschen Einwohnern mit 56.000 Haupt- oder Nebenwohnsitz Gemeldeten. Die bürokratischen Hürden für ein neues Leben in Österreich sind hier nicht sehr hoch. Wer nicht länger als drei Monat hier bleibt, braucht lediglich einen amtlich gültigen Ausweis. In Österreich zu arbeiten, zu studieren und zu wohnen, ist für EU-Bürger auch mit wenig Aufwand verbunden. Wer sich aber ein Leben in Österreich aufbauen möchte, der muss sich entsprechend melden.

Eigentum in Österreich erwerben
Anders beim Immobilienkauf – hier hat man als deutscher Staatsbürger sehr wohl einige Gräben zu überwinden. Es ist wichtig, zu wissen, dass jeder Erwerb einer Liegenschaft in Österreich auch österreichischem Recht unterliegt. Daher ist man gut beraten, wenn man sich bei der Kaufvertragsgestaltung, der Grundbucheintragung und vorab sogar schon bei der Suche entsprechend helfen lässt. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Finanzierung der Immobilie. Deutsche Banken gewähren keine Kredite für den Kauf von ausländischen Liegenschaften, weil sie sich nicht ins Grundbuch eintragen lassen können. Und die österreichischen Banken sind zögerlich bei der Vergabe von Finanzierungen, wenn der Käufer nicht im Vorfeld schon mindestens sechs Monate in Österreich beruflich tätig war, weil sie sonst im Falle eines Zahlungsausfalls nicht auf das Einkommen zugreifen können. Es besteht also in beiden Fällen ein Defizit an Sicherheiten für die Banken.

Immobilienfinanzierung in Österreich leicht gemacht
Da der Wunsch nach einem Eigenheim in Österreich auch bei deutschen Staatsbürgern ein immer größer werdendes Thema ist, hat sich das Grazer Unternehmen OPTIFIN darauf spezialisiert, individuelle Finanzierungsangebote für Nicht-Österreicher zu vermitteln. Egal ob Hauptwohnsitz oder Feriendomizil, die unabhängigen Finanzierungsspezialisten der OPTIFIN finden immer die richtige Partnerbank aus ihrem Kooperationspool von über 80 Kreditinstituten. Dabei gehen die Dienstleistungen weit über die reine Kreditvermittlung hinaus. Auf www.optifin.de (https://www.optifin.de) findet man Informationen über Förderungen sowie Ratgeber und Artikel zu den wichtigsten Finanzierungsfragen. Wer die Besonderheiten der österreichischen Immobilienkredite gerne besser verstehen möchte, kann direkt einen unverbindlichen und kostenlosen Beratungstermin vereinbaren. Der Finanzierungsberater begleitet den Kunden bis zur Kreditvertragsunterzeichnung.

In wenigen Schritten zum Eigentum
Dabei hat es sich die OPTIFIN GmbH zur Aufgabe gemacht, dem Käufer die besten Finanzierungsangebote unbürokratisch, einfach und transparent zu präsentieren. Ohne versteckte Kosten. Die gesamte Abwicklung kann auch digital erfolgen, wobei der Schutz der Kundendaten jederzeit gewährleistet bleibt. „Abgesehen davon, dass es nicht einfach ist, als deutscher Staatsbürger überhaupt einen Finanzierungspartner für einen Immobilienkauf in Österreich zu finden, kämpfen viele Nicht-Österreich auch mit den stark unterschiedlichen Prozedere der Banken. Zumal sind die Unterschiede in den Angeboten sehr groß. Da reicht es nicht aus, einfach irgendeine Finanzierung zu bekommen, da muss man auch sicherstellen, das optimale Angebot erhalten zu haben“, erklärt Mario Schantl, Geschäftsführer der OPTIFIN GmbH. Die spezialisierten Lösungen für den deutschen Markt garantieren das kostengünstigste Angebot unter Berücksichtigung der individuellen Voraussetzungen, damit sich der Traum vom Eigenheim im schönen Österreich auch verwirklichen lässt.

OPTIFIN steht für „die optimale Immobilienfinanzierung“. Wir verbinden das Digitale mit der Welt der persönlichen Beratung. Dabei arbeiten unsere Finanzierungsspezialisten immer im Sinne des Kunden, bankenunabhängig und mit transparenten Kosten. Wir leisten dabei nicht nur persönliche Beratung, sondern vergleichen für unsere Kunden bis zu 80 verschiedene Anbieter, darunter alle Banken und Bausparkassen in Österreich und auch exklusive Anbieter aus Deutschland. Wir arbeiten täglich daran unser Service für unsere Kunden zu verbessern um die optimale digitale Finanzierung zu ermöglichen.

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