E WIE EINFACH als „Trendsetter der deutschen Wirtschaft“ ausgezeichnet

– Ergebnis einer Studie des F.A.Z.- sowie des IMWF Instituts
– Analyse, welche Unternehmen sich besonders stark an den zwölf Megatrends ausrichten

(Köln) Megatrends sind besonders tiefgreifende und nachhaltige Trends, die gesellschaftliche und technologische Veränderungen betreffen. Es handelt sich um langfristige Entwicklungen, die für alle Bereiche der Gesellschaft und Wirtschaft prägend sind. Im Rahmen der Studie „Trendsetter der deutschen Wirtschaft“ haben das F.A.Z.- und das IMWF Institut ermittelt, welche Unternehmen sich besonders gut an diesen Trends ausrichten. Hierfür wurden mehr als 850.000 Textfragmente zu mehr als 20.000 Unternehmen und Marken ausgewertet. E WIE EINFACH wurde dabei in der Kategorie „Überregionale Energieversorger“ mit dem Titel „Trendsetter der deutschen Wirtschaft“ ausgezeichnet.

Urbanisierung, New Work, Konnektivität und Individualisierung sind nur vier der vom Zukunftsinstitut definierten zwölf Megatrends, die die Lebensstile und das Konsumverhalten von Menschen besonders beeinflussen und sich auch auf die Geschäftsfelder von Unternehmen auswirken. Für Letztere ist es wichtig, Trends frühzeitig aufzugreifen, ihre langfristigen strategischen Entscheidungen und Planungen entsprechend auszurichten und darüber hinaus auch die Chance zu ergreifen, neue Geschäftsfelder zu erschließen.

„Megatrends beeinflussen uns alle, deshalb ist es wichtig, dass wir als digitaler Challenger unsere Entscheidungen und Planungen daran ausrichten; denn nur so können wir langfristig erfolgreich bleiben. Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung „Trendsetter der deutschen Wirtschaft“, denn sie zeigt, dass wir es verstanden haben, Trends aufzugreifen und umzusetzen“, so Katja Steger, Geschäftsführerin von E WIE EINFACH.

E WIE EINFACH ist der digitale Energieanbieter für die mobile Generation, mit Fokus auf Individualität und Digitalisierung. Das Angebot umfasst Ökostrom- und Ökogastarife, die mit Wunschprodukten kombinierbar sind. Alle Angebote überzeugen mit Verständlichkeit, Transparenz sowie einem mehrfach ausgezeichneten Service. Eine Übersicht zum Unternehmen und zu den Produkten von E WIE EINFACH finden Sie unter www.e-wie-einfach.de (http://www.e-wie-einfach.de/), auf Facebook (https://www.facebook.com/ewieeinfach), Instagram (https://www.instagram.com/e_wie_einfach/), LinkedIn (https://de.linkedin.com/company/e-wie-einfach-strom-und-gas-gmbh), Twitter (https://twitter.com/e_wie_einfach) sowie auf YouTube (https://www.youtube.com/ewieeinfach).

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Neue App Tigacall: 30 Prozent mehr Erfolg im Vertrieb

Neue App Tigacall: 30 Prozent mehr Erfolg im Vertrieb

Ausgerechnet der Vertrieb ist in Unternehmen häufig unstrukturiert. Gerade Vertriebler brauchen eine Form des Controllings, mit dem sie systematisch ihre Kontakte nutzen und so gezielt wachsen können. Diese Marktlücke schließt die neue App Tigacall, die ab sofort im Apple und im Google-Play-Store erhältlich ist.

München, 20. Oktober 2021. Der Vertrieb ist für Unternehmen und Unternehmer der wichtigste Schritt auf dem Weg zum Erfolg. Doch weil der Verkauf in seiner Rolle häufig unterschätzt wird, gibt es auf dem Markt keine effektiven Werkzeuge, wie sich der Verkauf systematisch organisieren und messen lässt. Tigacall ändert das: Die neue App richtet sich an Vertriebsprofis, die größere Erfolge erzielen wollen.

Zentrale Funktion von Tigacall ist die systematische Nutzung des Telefonbuchs. Die App erschließt alle Kontakte aus dem Smartphone und erstellt daraus täglich eine Liste von zehn Anrufen, die getätigt werden müssen. Zudem dokumentiert Tigacall die Ergebnisse der Telefonate und schafft somit einen Überblick darüber, wie erfolgreich die Vertriebsaktivitäten sind. Dadurch sind Steigerungen im Verkauf um 30 Prozent möglich, wie erste Erfahrungen zeigen.

„Tigacall ist von Vertrieblern für Vertriebler entwickelt worden und integriert 20 Jahre Berufserfahrung in einer einfachen, aber höchst effektiven Anwendung“, sagt Unternehmer Jörg Kintzel, der die Idee für Tigacall hatte. „Die App führt das Telefon als zentrales Instrument im Vertrieb und die Kontakte als wertvollstes Gut zusammen und stellt Vertrieblern damit ein völlig neues Tool zur Verfügung, um das bisher vernachlässigte Controlling von Vertriebsaktivitäten auf ein neues Level zu heben“, so Kintzel weiter.

Ziele mit Tigacall besser erreichen

Und das funktioniert so: Tigacall übernimmt alle Geschäftskontakte aus dem Adressbuch des Smartphones und erstellt daraus eine tägliche Liste von Anrufen, die auch automatisch in den Kalender eingetragen werden. Nach jedem Anruf lässt sich auf der benutzerfreundlichen Oberfläche der App dokumentieren, ob der Kontakt erreicht wurde und ob das Telefonat erfolgreich war. „Dadurch wird das Zufallselement im Vertrieb eliminiert, Ziele lassen sich deutlich besser und systematischer erreichen als zuvor“, weiß Kintzel.

Dabei hilft auch ein übersichtliches Dashboard, auf dem Aktivitäten klar und strukturiert dargestellt werden. Hier erhalten Nutzer unter anderem genaue Einblicke in Anruf- und Abschlussquoten und können darüber hinaus Partner in das eigene Tigacall-Netzwerk einladen sowie Auswertungen dieses Teams erstellen.

Vertriebsteams mit Tigacall erfolgreicher führen

Damit bildet Tigacall auch die Grundlage, um Vertriebsteams besser zu führen. So können Teamleiter nachvollziehen, ob ihre Mitarbeiter erfolgreich Leads ansprechen und pflegen, wobei Fragen von Datenschutz jederzeit beachtet werden: Dementsprechend bleiben die Kontakte der Mitglieder einer Gruppe nur auf dem Telefon des Einzelnen, der Teamleiter erkennt lediglich die Effizienz der Aktivitäten.

„Das, was die App macht, setze ich bereits seit 20 Jahren um. Diese Vorgehensweise hat mir geholfen, meine Ziele zu erreichen und meinen Umsatz deutlich zu erhöhen“, sagt Kintzel. „Denn Kunden fallen nicht vom Himmel, man muss sie immer wieder pflegen und auf sich aufmerksam machen. Dieser Prozess findet bei zu vielen Unternehmen noch zu unsystematisch statt, Ergebnisse sind dadurch vom Zufall geprägt. Tigacall ändert das.“

Mit Tigacall geht kein Kontakt verloren

Tigacall will laut Kintzel eine Lücke schließen, denn die bisherigen Werkzeuge zur Optimierung von Vertriebserfolgen ignorieren die Bedeutung des Telefons und der dort gespeicherten Kontakte. „Bisher müssen Termine und die Ergebnisse von Telefonaten händisch erfasst werden. Diesen Aufwand nimmt Tigacall dem Vertriebler ab“, hebt Kintzel hervor. So gehe kein wertvoller Kontakt verloren und behalte der Verkäufer stets den Überblick über die eigenen Aktivitäten und die notwendigen To-do´s.

„Viele Vertriebler in Deutschland verstecken sich. Doch das wird ihrer herausragenden Bedeutung in Unternehmen nicht gerecht. Tigacall sorgt dafür, Erfolge im Vertrieb zu erhöhen und sichtbarer zu machen. Die App ist in ihrer Einfachheit und Klarheit eine große Hilfe für die tägliche Arbeit im Vertrieb“, sagt Jörg Kintzel.

Die Tigacall GmbH mit Sitz in München wurde 2021 als Tochter der SVART GmbH gegründet und wird von Managern verschiedener Unternehmen geführt. Kernprodukt ist eine App, die Vertriebsaktivitäten deutlich einfacher und gewinnorientierter gestalten soll.

Kontakt
Svart GmbH
Nina Mülhens
Müllerstraße 7
90469 München
0176 22507174
info@muelhens-kommunikation.de

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Neue Podcast-Folge der Sparda-Bank München: Sind Genossenschaften die fairere Unternehmensform?

München – Mit ihrem neuen Podcast „Zeit zum Umdenken“ macht die Sparda-Bank München die Gemeinwohl-Ökonomie erlebbar. In der jetzt veröffentlichten dritten Folge spricht der Vorstandsvorsitzende Helmut Lind über Genossenschaften als vielleicht fairere Eigentumsform von Unternehmen und den Weg der Sparda-Bank München als Deutschlands erste Gemeinwohl-Bank.

Wie wollen wir alle in Zukunft leben und wirtschaften und welchen Ansatz bietet die Gemeinwohl-Ökonomie dafür? Diese Frage steht im Zentrum des neuen Podcasts „Zeit zum Umdenken“ der Sparda-Bank München. Die Journalistin und Moderatorin Schlien Gollmitzer führt dafür seit August monatliche Interviews mit Vertreter*innen interessanter Unternehmen, Organisationen und Kommunen, die sich der Gemeinwohl-Ökonomie verpflichtet haben. Nach Christian Felber, Initiator der Gemeinwohl-Ökonomie, und Bettina Roth, Leiterin des Qualitätsmanagements bei VAUDE, steht jetzt Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München eG, Rede und Antwort. Sein Thema: Sind Genossenschaften eine fairere Eigentumsform von Unternehmen?

Eine Bank, die ihren Mitgliedern gehört
Ursprünglich 1930 als Bank von Eisenbahnern für Eisenbahner gegründet, ist die Sparda-Bank München seit jeher eine Genossenschaftsbank – also eine Bank, die ihren Mitgliedern gehört. Über gewählte Vertreter*innen können sie das Unternehmen mitgestalten; Transparenz und Demokratie spielen eine besondere Rolle. So blieb anfänglicher Gegenwind auch nicht aus, als sich die Sparda-Bank München vor mehr als zehn Jahren dazu entschloss, sich der Initiative der Gemeinwohl-Ökonomie anzuschließen. Doch mit der Zeit konnte die Idee überzeugen: So gibt es heute sowohl innerhalb der Bank als auch auf externer Seite zahlreiche Menschen, die Gefallen an der Gemeinwohl-Ökonomie gefunden haben und die Sparda-Bank München als Deutschlands erste Gemeinwohl-Bank voranbringen. Wie das gelang und wie Genossenschaft und Gemeinwohl-Ökonomie zusammenpassen, erzählt Helmut Lind in der neuen Folge des Podcasts, die ab sofort abrufbar ist.

Der Podcast „Zeit zum Umdenken“ der Sparda-Bank München kann über alle gängigen Streaming-Dienste abonniert werden und ist auch auf folgender Website zu finden: https://www.sparda-m.de/podcast

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG ist Deutschlands erste Gemeinwohl-Bank. In ihrem Geschäftsgebiet Oberbayern betreut sie rund 300.000 Mitglieder.

Das Wohl von Mensch und Umwelt ist in der Gemeinwohl-Ökonomie oberstes Ziel des Wirtschaftens. Sie steht somit für ein wertebasiertes Wirtschaften. Gemeinwohl-Unternehmen messen ihr Handeln zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz. Weitere Informationen unter www.sparda-m.de/gemeinwohl.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

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WHY I CARE – die Buchüberraschung 2021

Paula Brandt stellt neue Generation der Impact-Unternehmer vor und zeigt, dass nachhaltiges Wachstum geht – wirtschaftlich und persönlich

WHY I CARE - die Buchüberraschung 2021

WHY I CARE von Paula Brandt – die Buchüberraschung 2021 (Bildquelle: Paula Brandt)

– Inspirierender Leitfaden, wie gute Unternehmer großartig werden und dabei selbst im Lot bleiben
– Buch macht echte Vorbild-Unternehmer aus dem Mittelstand multimedial erlebbar
– Autorin und Expertin für nachhaltiges Unternehmertum: „Starke Unternehmer wollen die Zukunft gestalten und positive Spuren hinterlassen!“
– Buch erscheint am 31. Oktober 2021 im ForwardVerlag (UVP: 24,90 Euro)

(Essen/Paderborn, Oktober 2021) Was können bereits erfolgreiche Unternehmer tun, um wirtschaftliches Wachstum mit Substanz zu füllen und nachhaltigen Wert zu verleihen? Wie lässt sich herausfinden, wofür man eigentlich angetreten ist und was man wirklich erreichen will? Was braucht es, um als Unternehmer essenzielle Themen zum Wohl der Gesellschaft voranzubringen? Und wie lässt sich dies erreichen, ohne die harten Gesetze der Wirtschaft auszublenden oder zu verleugnen? In ihrem neuen Buch „WHY I CARE“ geht die Autorin und Expertin für nachhaltiges Unternehmertum Paula Brandt genau diesen Fragen auf den Grund und stellt die neue Generation der Impact-Unternehmer vor, die Verantwortung übernehmen, Wirtschaft neue Tiefe geben und die gerade in Zeiten von postpandemischer Transformation der Gesellschaft und Klimakrise so wichtig sind. Ihre These: Echte Wertschöpfung entsteht, wo Unternehmer die ganze Power ihrer Rolle in die Waagschale werfen, um die Zukunft positiv zu gestalten und Spuren zu hinterlassen – und zwar mit Haltung, einem auf Menschlichkeit geeichten Wertekompass und einer gesunden Portion Mut. Mit diesem Buch gibt sie Unternehmern und Menschen auf der Suche nach ihrem Kern auf rund 250 inspirierenden Seiten und anhand beeindruckender Best-Practice-Beispiele aus der deutschen Unternehmenslandschaft eine erfolgreiche Methodik an die Hand, ihr „Why“ zu entdecken und zum „How“ zu kommen. Und erläutert, warum bloßer Idealismus auf diesem Weg zu wenig ist und ohne ein tragfähiges Geschäftsmodell und Wachstumsbewusstsein in die Sackgasse führt. Dabei kommt „WHY I CARE“ als eine spannende Heldenreise daher, in der die Grenzen zwischen Roman und Sachbuch verschwinden. Erzählende Hauptfigur ist ein IT-Genie, das mehrere Digital Companys groß gemacht hat und von Exit zu Exit geeilt ist, bevor es anfing, seinen Erfolg als hohl zu empfinden – und sich auf die Reise zu einem Unternehmertum mit Sinn begab.

„Wie gute Unternehmer großartig werden … und privat im Lot bleiben“ – so der Untertitel des neuen Buchs, das eine neue Zeitrechnung im Unternehmertum skizziert. „Viele Firmenlenker – vor allem wenn sie sehr erfolgreich sind und sich eine starke Marktposition erarbeitet haben – kommen früher oder später an den Punkt, wo sie sich fragen, was sie eigentlich als Unternehmer und Mensch erreichen wollen. Und wie sie mit ihrem Tun ,mehr Wert“ als bloßes wirtschaftliches Wachstum schaffen können – nämlich einen Beitrag leisten, Privates und Business in Balance bringen und persönlich wachsen“, so die Autorin Paula Brandt. Eine Entwicklung, die sie als „neues nachhaltiges Unternehmertum“ beschreibt. Unternehmertum, das Nachhaltigkeit neu definiert und ökonomische, ökologische und soziale Faktoren miteinander in Einklang bringt.

Impact-Unternehmer – echte Vorbilder
Dabei erläutert Paula Brandt mit packendem Fachwissen aus der Praxis, hilfreichen Selbsttests und echten Fallbeispielen aus der Wirtschaft, wie dieser Shift von kurzfristiger Umsatzfixierung hin zu Sinn und Erfüllung machbar ist. Und lenkt die chronisch auf gehypte Start-ups und deren vermeintlichen Weg zum Unicorn gerichteten Scheinwerfer gezielt auf den deutschen Mittelstand, das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Sie bereitet dem neuen Typus der Impact-Unternehmer eine Bühne und lässt sie via QR-Code in inspirierenden Videos ihre Geschichten erzählen. Der Nachwuchsmanager mit glänzenden Karriereaussichten in den USA, der – nach schwerer Krankheit in der Familie – den heimischen Pflegedienst kurzerhand übernimmt und heute wegweisende Einrichtungen in Norddeutschland betreibt. Oder der Headhunter aus dem Rhein-Main-Gebiet, der die sich immer weiter öffnende Schere zwischen hochindividuellem Bedarf an Personaldienstleistungen und Schema-F-Angebot in Deutschland nicht mehr hinnehmen wollte und das eigene Familienunternehmen zur wohl erfolgreichsten und kundenorientiertesten Headhunting-Firma für den deutschen Mittelstand aufgebaut hat. Während Brandt mit ihrem ersten, viel beachteten Buch „Mayday aus der Chefetage“ (2015) zeigte, warum Manager in Krisen scheitern, präsentiert sie mit ihrem neuen Werk also Vorbilder, die es wert sind, dass man sich von ihnen inspirieren lässt.

„Nach der Krise, wenn Corona überwunden ist, hat sich die Welt geändert.
Es braucht jetzt starke Persönlichkeiten mit hohen ethischen Werten, die
nachhaltig agieren, Arbeitsplätze schaffen, die Welt besser machen. In einer Zeit,
in der sich die Welt neu sortiert, brauchen wir Leitfiguren, Vorbilder.“

Verantwortung übernehmen ist kein Samaritertum
Zugleich räumt WHY I CARE aber auch mit dem Irrglauben auf, dass Erfüllung und Sinnstiftung gleich Social Business ist. Paula Brandt: „Tiefe und Substanz in sein Schaffen zu integrieren und nach eigenen, unverrückbaren Überzeugungen zu handeln, fußt immer auf einem erfolgreichen Geschäftsmodell, nicht umgekehrt.“ Wie sich dieser Weg zielgerichtet beschreiten lässt, wie man Unternehmen transformiert und was auch Nicht-Unternehmer daraus mitnehmen können, davon handelt WHY I CARE und erweitert damit die große Frage nach dem „Warum“ des internationalen Erfolgsautors Simon Sinek um das „How“. „Gerade nach Corona entsteht eine neue Welt, in der andere Eigenschaften wichtiger sind als früher, Flexibilität, Intuition und eine Persönlichkeit, die der Fels in der Brandung der großen Umwälzungen unserer Zeit ist“, so Brandt. Es geht um das „Über-sich-hinaus-wachsen“ – und das lässt sich lernen.

Paula Brandt

WHY I CARE
Wie gute Unternehmer großartig werden …
und privat im Lot bleiben

Hardcover, ca. 250 Seiten
ForwardVerlag, Paderborn

Euro 24,90
ET: 31. Oktober 2021
ISBN: 978-3-947506-73-6
Erhältlich in jeder Buchhandlung sowie online u. a. bei Amazon, ForwardVerlag und Paula Brandt.

Paula Brandt ist Expertin für nachhaltiges Unternehmertum, Buchautorin und begleitet als Unternehmercoach ausgewählte Firmenlenker aus dem Mittelstand auf ihrem Weg zu einem verantwortungsvollen Wirtschaften, das Wertschöpfung neu definiert und gesundes Wachstum mit einem positiven Impact auf Mensch und Gesellschaft verbindet. Als Unternehmensgründerin und ehemalige Managerin bei Weltmarktführern wie Microsoft und Accenture, wo sie verschiedenste sensible Restrukturierungsprozesse verantwortet hat, verfügt Paula Brandt über langjährige Erfahrung und umfangreiches Wissen um die Organisation und Mentalität am Puls der Unternehmensspitze. Ihre leichte Form des Asperger-Syndroms verleiht ihr die besondere Fähigkeit, selbst hochkomplexe Situationen zu lösen und aus einer besonderen Perspektive auf die Herausforderungen der aktuellen Zeit zu blicken. Ihre spezielle Methodik gibt Unternehmern das Rüstzeug an die Hand, ihren Kern, ihr „Why“, in konkrete Schritte für ihr Business zu übersetzen. Paula Brandt lebt in einer langjährigen Beziehung und wohnt und arbeitet in Essen. Inspiration für ihre Bücher, das Unternehmercoaching und weitere Projekte findet sie an ihrem Rückzugsort im schleswig-holsteinischen Eckernförde, ihrer Heimat. Weitere Informationen zu Paula Brandt: https://www.paula-brandt.de/

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Deutsche Unternehmen starten Initiative für Weltservicetag

Plädoyer für mehr Dienstleistung und Zufriedenheit in Wirtschaft und Gesellschaft

Deutsche Unternehmen starten Initiative für Weltservicetag

Karlsruhe, 15. September 2021 – Die Corona-Pandemie zeigt seit nunmehr 18 Monaten, welche Bedeutung Service in Wirtschaft und Gesellschaft hat. Ob es ums Einrichten von Homeoffice-Anbindungen ging, um IT-Leistungen für digitale Schule und Distanz-Lernen, um Lieferservices von Gastronomie und Einzelhandel: Immer war Service nicht nur gefragt, in vielen Fällen wurden Serviceangebote zum Erfolgsrezept und haben viele Unternehmen vor dem völligen Zusammenbruch bewahrt.

Darum plädiert eine Gruppe von Unternehmern und Dienstleistern dafür, einen nationalen – oder noch besser internationalen – Tag der Dienstleistung ins Leben zu rufen. Initiiert wird dieser „World-Service-Day“ vom Berater und Unternehmer Dr. Robert Scholderer, Gründer und Geschäftsführer der auf IT-Service und Outsourcing-Beratung spezialisierten Scholderer GmbH und Gastdozent an der Technischen Universität Ilmenau.

„Alle Betriebe, Konzerne und öffentliche Stellen müssen dem Servicegedanken wieder mehr Raum geben“, begründet Scholderer seine Initiative. Die Corona-Krise habe gezeigt, wie wichtig gut organisierte, funktionierende und gut kommunizierte Dienstleistungen sind. Ohne IT-Service hätte zum Beispiel die enorm gestiegene Nachfrage nach Digitalisierung nicht bewältigt werden können. „Und noch immer bestehen nicht nur in der Digitalisierung enorme Lücken beim Service“, so Scholderer weiter, „wegen Personalmangel, technischer und auch rechtlicher Hürden oder weil viele Betriebe keinen Überblick über bestehende und mögliche Leistungen haben“.

Als Auftakt für den neuen Tag der Dienstleistung wurde der von der Scholderer GmbH organisierte und vom Partnerunternehmen 3D-Ready GmbH (https://3d-ready.eu/) technisch realisierte IT-Kongress „ITSM Horizon“ gewählt, der am 29. und 30. September stattfindet. An der rein virtuellen Veranstaltung werden nach bisheriger Planung wieder Firmen und Fachleute aus mehr als 20 Staaten teilnehmen.

„Damit bekommt das Anliegen direkt die internationale Bedeutung, die es verdient“, so Scholderer. Denn wie der Handel finden auch Service und Dienstleistung zunehmend grenzübergreifend statt. Dabei sei es wichtig, die jeweilige Geschäftskultur der beteiligten Länder und Regionen „unter dem Dach eines neuen gemeinsamen Service-Anspruchs zu vereinen“, so Scholderer.

Für weitere Informationen: www.weltservicetag.de (http://www.weltservicetag.de) (deutsch) und www.worldserviceday.com (http://www.worldserviceday.com) (englisch).

Die Scholderer GmbH ist ein spezialisiertes Dienstleistungs- und Beratungsunternehmen für IT-Service und Service Level Agreement (SLA) mit Schulungen zur Providersteuerung. Für namhafte deutsche Firmen und internationale Konzerne hat Scholderer bis heute über 300 Servicekataloge mit rund 5.000 Servicebeschreibungen verfasst und Outsourcing-Verträge mit einem Volumen von insgesamt drei Milliarden Euro erstellt. Das vom Unternehmen entwickelte SOUSIS-Modell zählt offiziell zu den vier internationalen IT-Standards für die Gestaltung von SLAs und wird weltweit von fast 2.000 IT-Firmen angewendet. Gründer und Geschäftsführer Robert Scholderer studierte Mathematik und Informatik in München, promovierte in Karlsruhe und habilitierte sich an der TU Ilmenau, wo er auch als Dozent tätig ist. Seit Januar 2021 ist er Vorsitzender des IT Management Service Forums (ITSMF) in Österreich.

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Medienente mit fragwürdigem Artikel über seriöses Sicherheitsunternehmen German Security

Medienente mit fragwürdigem Artikel über seriöses Sicherheitsunternehmen German Security

Medienente mit fragwürdigem Artikel über seriöses Sicherheitsunternehmen German Security

Gedruckte Zeitungen sind Nachrichten von gestern, dies ist nicht nur ein aktuell geflügelter Spruch in Zeiten des größten Umbruchs der Medienbranche, er trifft in seiner Aussage auch vollkommen zu, denn was gestern gedruckt wurde, wird zumeist erst am kommenden Tag an den Leser ausgeliefert und ist daher in seiner Aktualität, wie ein alter Salat, nicht mehr ganz so taufrisch…

Dass es Printmedien derzeit schwer haben, ihre Zeitungen an den Leser zu bringen und Abonnementzahlen stetig sinken, bringt in diesem Zusammenhang immer wieder „Journalisten“ auf den Plan, welche weit über das Ziel ihres presserechtlichen Auftrages, im Sinne der Landespressegesetze, hinausschießen und pure „Deutungshoheit“ verbreiten!

Im aktuellen Fall wurde mit druckfrischer Farbe ein seriöses Sicherheitsunternehmen wie die “ German Security (https://www.german-security.de/)“ in eine fragwürdige rechte Ecke gestellt, so als ginge es darum, egal wie, einen Scoop zu landen (der Ausdruck Scoop bezeichnet in der Sprache der Medienschaffenden eine herausragende Exklusivmeldung).

Verständlicherweise passt es dann auch noch ins scheinbar mediale Absatzverkaufskonzept dieser Zeit, wenn man aus Mitarbeitern der „German Security“, durch fragwürdig findige „Federstriche“, welche heute mit dem Zusammenklöppeln eines Artikels am Computer vergleichbar sind, nach einem wie auch immer gearteten „Ansatz“ für angeblichen „Rechtsextremismus“ gesucht.
Hier zumindest würde der Denunziant sagen, „die rechte Ecke bringt Kohle“, leider wird diese immer noch gern benutzt, um oftmals leider vollkommen haltlos anzuprangern.

Ob der Schreiberling beim Abfassen seines fragwürdigen „Artikels“ zuvor bei einer möglichen Veranstaltung, welche Mitarbeiter der „German Security“ im Sinne ihres Arbeitsauftrages bewacht haben, gemaßregelt wurde, weil er sich eventuell über eine Absperrung begeben hatte, kann nur gemutmaßt werden, alles ist jedoch im Kontext zu einem jüngsten „Presseartikel“, nicht nachvollziehbar.

Vor diesem Hintergrund dürfte es für die Polizei Brandenburg auch keine Gründe geben, die Kooperation mit dem Sicherheitsunternehmen „Germany Security“ aus Falkensee (Havelland) zu beenden, dies wäre für BERLINER TAGESZEITUNG, nach Prüfung der Arbeit von „German Security“ auch in keiner Weise nachvollziehbar. Ob es bei einer Beendigung der Zusammenhang eine „Angst vor der sogenannt vierten Macht im Staate“ (die Ersten drei sind: Legislative, Exekutive, Judikative) der Presse gäbe, müsste in Wahlkampfzeiten dann jedoch vermutet werden…

Eine wie auch immer geartete Verletzung festgelegter Kriterien in Kooperationsvereinbarungen, eine angeblich fehlende Distanz zum politischen Extremismus und der damit verbundenen Distanzierung jeglicher Art der Diskriminierung, hierfür wurden zum Nachteil der „German Security“ keine Beweise vorgelegt.

Wenn der Bezug in einem „Presseartikel“ ein verstorbener ehemaliger Mitarbeiter ist (welcher überdies durch den Verfassungsschutz SÜG 2 überprüft war), dann ist dies nicht nur pietätlos, sondern erfüllt in keiner Weise den medialen Auftrag der Informationspflicht, insbesondere dann nicht, wenn man damit die Hinterbliebene in Verruf bringen könnte. Und was dies mit der „German Security“ zu tun hat, entzieht sich bei sachlich ruhiger Betrachtung ebenfalls jedweder Logik.

Wer nun noch nach „toxischen Gebilden“ sucht, dürfte bei einem Unternehmen, was zum nachvollziehbaren Ziel die Erwirtschaftung von Umsatz hat, an der falschen Adresse sein und letztendlich nichts weiter auf den Plan rufen, als Medienanwälte, die am Ende „Schreiberlinge“ in ihre Grenzen weisen könnten.

Ob dies alles, gerade in Zeiten der Corona-Virus-Pandemie, wo die Wirtschaft ächzt, auch nur im Ansatz einem „Scoop“ entsprochen hat, darf mehr als nur getrost bezweifelt werden, zumal am Ende vor Gericht, oft nicht einmal der Hauch von etwas Anrüchigem hängen bleiben könnte und den sogenannten „Scoop“ ad absurdum führt.

Fest steht, alle Sicherheitsmitarbeiter der „German Security“ werden von den Behörden geprüft und zugelassen, was auch für Subunternehmen in gleicher Weise, gemäß der gesetzlichen Standards gilt. Personen, welche nicht zugelassen werden, dürfen im Sicherheitsgewerbe nicht arbeiten – überdies ist die German Security GmbH (https://www.german-security.de/) nach DIN 77200 sowie ISO 9001 und als VdS-Interventionsstelle zertifiziert.

So bleiben abschließend betrachtet, nichts weiter als eine Nebelkerze, mit welcher man den womöglich nur medialen Abverkauf in schlechten Zeiten für die Presse ankurbeln wollte und der böse Verdacht nach persönlich motivierten „Schmähkritik“, zulasten eines Unternehmens und seiner Mitarbeiter.

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Das Digitale Zeitalter der Patentverwertung.

Schutzrechte einer Innovation zu erwerben, war lange Zeit ein sehr komplexes Thema. Dank dem Digitalen Fortschritt…

Das Digitale Zeitalter der Patentverwertung.

In den vergangenen Jahrzehnten, wurden Schutzrechte teilweise erst nach Monaten verkauft und überschrieben, so wurden zunächst Treffen veranlasst, um Verhandlungen durchzuführen. Mit dem digitalen Fortschritt, ist jetzt ein Schutzrecht Patent-Shop an den Markt gegangen, welcher die Abläufe der Patentverwertung enorm erleichtern soll. Patente, Gebrauchsmuster und Lizenzen werden über das Dein-Patent-Shop-S
ystem (https://dein-patent-shop.com)gehandelt, wie Elektronik im Internet. Alle Verhandlungen finden Online statt und selbst der Kauf und die Bezahlung erfolgen online. Durch eine Vielzahl an Mechanismen wird für die Sicherheit von Kunden und Käufern gesorgt. Die muster Verträge sind einsehbar und können mit dem Verkäufer online abgestimmt werden. Die Vorteile die das Shopsystem (https://dein-patent-shop.com) mit sich bringt, sind enorm, ersparen von Zeit und Ökologisches verhandeln, durch effektives ersparen von Fahrten zu den Verhandlungen.
Die Preise der Schutzrechte sind direkt einsehbar und können online auf den Produktseiten verhandel werden. Um die finanzielle Abwicklung und Sicherheit zu gewährleisten, nutzt das Shopsystem eine ausgesprochen sichere Strategie. So wird die gezahlte Summe des Käufers bis zur Übertragung beim DPMA festgehalten und erst nach erfolgreicher Überschreibung freigegeben. Zusätzlich bietet das Shopsystem einen zweiten Käuferschutz an, indem der Käufer über PayPal zahlen kann. Dieser Shop nimmt derzeit an Beliebtheit zu, schon eine Reihe von innovativen Innovationen stehen den Interessenten zur Verfügung.
Rundum kann man sagen, die Digitalisierung ist in der Schutzrecht-Vermarktung angekommen und erleichtert den Kauf und Verkauf von Schutzrechten wie Patente, Gebrauchsmuster und Lizenzen enorm.
Entwickelt wurde das Shopsystem von Tiz-Nord dem Technischen Innovations Zentrum für Patentverwertung und Forschung in Wilhelmshaven.

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Die Exklusivitätsvereinbarung beim gewerblichen Immobilienkauf

Exklusivitätsvereinbarungen sind beim gewerblichen Immobilienkauf ein oft genutztes Mittel, um vorab die Eignung prüfen zu können. Bettina Selzer, Notar in Frankfurt, gibt einen Überblick.

Die Exklusivitätsvereinbarung beim gewerblichen Immobilienkauf

Notarin Bettina Selzer, Frankfurt, zur Exklusivitätsvereinbarung beim gewerblichen Immobilienkauf

Frankfurt, 8. September 2021 – Bevor sich ein gewerblicher Käufer dazu entschließt, eine Immobilie zu kaufen, wird er in der Regel zunächst prüfen wollen, ob die Immobilie für seine Zwecke überhaupt geeignet ist. Um die rechtlichen, steuerlichen und baurechtlichen Risiken besser abschätzen zu können, fordert der gewerbliche Kaufinteressent häufig vom Verkäufer die Unterzeichnung einer Exklusivitätsvereinbarung oder eines Letter of Intent (L.O.I.).

Die Exklusivitätsvereinbarung umfasst meist das Recht des Käufers für einen bestimmten Zeitraum alleine mit dem Verkäufer über die Gewerbeimmobilie zu verhandeln. Der Verkäufer darf die Immobilie in dieser Zeit nicht an einen Dritten verkaufen. Bei einem Verstoß gegen die Vereinbarung durch parallele Verhandlungen mit Dritten droht dem Verkäufer Schadensersatz. Auch wenn diese Vereinbarung nicht beurkundet werden muss, kann der Schadensersatzanspruch gegebenenfalls erfolgreich gerichtlich durchgesetzt werden.

Beim gewerblichen Immobilienverkauf muss der Verkäufer regelmäßig hierzu bereit sein und auch sämtliche Informationen über den Kaufgegenstand zur Verfügung stellen. Er sollte jedoch auch auf den Erhalt einer Gegenleistung achten. Geheimhaltungspflichten sind selbstverständlich. Für den Verkäufer ist weiterhin wichtig darauf zu achten, dass er vom potentiellen Käufer einen Nachweis über dessen Liquidität, bestenfalls eine Sicherung des Kaufpreisanspruchs durch eine Bankbürgschaft zu Beginn des Prüfungsverfahrens erhält. Zudem sollte vorher geklärt sein, wer die Rechtsanwaltskosten des Verkäufers trägt, wenn der Kaufinteressent sich gegen einen Kauf der Immobilie entscheidet.

Weitere Informationen bietet der Fachbeitrag „Die Exklusivitätsvereinbarung beim gewerblichen Immobilienkauf“ von Bettina Selzer, Notar Frankfurt:

Die Exklusivitätsvereinbarung beim gewerblichen Immobilienkauf

Selzer Reiff Notare, Frankfurt

In ihrem Notarbüro in Frankfurt am Main bieten Notarin Bettina Selzer und Notarin Sonja Reiff sämtliche notariellen Dienstleistungen in allen Rechtsgebieten an, unter anderem im Erbrecht, im Handelsrecht und Gesellschaftsrecht, im Grundstücks- und Immobilienrecht sowie im Familienrecht und bei klassischen Treuhandtätigkeiten.

Im Bereich des Immobilienrechts sowie beim Kauf und Verkauf von Gewerbeimmobilien besitzen die Notare umfangreiche Expertise. Sie beraten und unterstützen beispielsweise bei der Bestellung von Vorkaufsrechten, Grundstückskaufverträge, Immobilienkaufverträgen, Wohnungskaufverträge, Grundstücksübertragungsverträge (Schenkungen unter Ehegatten, Verwandten, vorweggenommene Erbfolge), Bauträgerverträge und Vorbereitung und Beurkundung von Teilungserklärungen (Neubauten und Sanierungsobjekte), Bildung von Wohnungseigentum, Bestellung von Grundschulden und Hypotheken, Bestellung von Dienstbarkeiten (Grunddienstbarkeiten, Nießbrauch, Wohnungsrecht, Reallasten) sowie der Begründung von Erbbaurechten und Erbbaurechtskaufverträgen.

Die Kanzlei existiert bereits seit 1998. Inzwischen sind die beiden Notarinnen RA Bettina Selzer und RA Sonja Reiff ausschließlich im notariellen Bereich tätig. Die Kanzleiräume liegen in Frankfurt am Main in zentraler Lage nahe der Alten Oper im Westend (U-Bahn Alte Oper und S-Bahn Taunusanlage).

Leistungsübersicht im Familienrecht:

Notar Frankfurt: Immobilienrecht

Tag-It: Immobilie kaufen, Immobilienkaufvertrag, Gewerbeimmobilie, Notar, Exklusivitätsvereinbarung, Immobilienrecht, Unternehmensrecht, Wirtschaft, Firmengebäude erwerben, Firmenvermögen, Grundstückskaufvertrag, Vertragsgestaltung, Beurkundung, Vorkaufsrecht

Über die Sozietät SELZER REIFF Notare, Frankfurt am Main:

Zentral im Westend Frankfurt gelegen, ist die Sozietät SELZER REIFF Notare ein modernes Notarbüro.

Mit RA Bettina Selzer und RA Sonja Reiff verfügt die Kanzlei über zwei in Frankfurt vereidigte Notare und bietet sämtliche notarielle Dienstleistungen in allen Rechtsgebieten an, unter anderem im Erbrecht, im Gesellschaftsrecht, im Grundstücks- und Immobilienrecht sowie bei der Vermögens- und Unternehmensnachfolge.

Die Notare können aufgrund ihrer juristischen und notariellen Kenntnisse und Erfahrungen die Mandanten jederzeit fachgerecht beraten und ihnen auf sie zugeschnittene Lösungen anbieten. Sie erstellen gerne kurzfristig und in bester Qualität Urkundenentwürfe, beurkunden diese und sorgen für eine zügige und verlässliche Abwicklung.

Ergänzt wird das Angebot der Kanzlei durch erfahrene Kooperationspartner, z.B. in den Bereichen Familien- und Erbrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Unternehmensberatung und Steuerberatung. Privatpersonen und Unternehmen finden so breite Unterstützung in Rechtsangelegenheiten.

Darüber hinaus sind Rechtsanwältin und Notarin Bettina Selzer sowie Rechtsanwältin und Notarin Sonja Reiff seit vielen Jahren regelmäßig als Rechtsexperten Interviewpartner des Hessischen Rundfunks.

Weitere Informationen: https://www.selzer-reiff.de

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MÜNSTER DIGITALER 21: Konferenz für Digitalisierung und Marketing

Neue Veranstaltungsreihe im Münsterland geht im September an den Start

MÜNSTER DIGITALER 21: Konferenz für Digitalisierung und Marketing

MÜNSTER DIGITALER 2021 findet am 30.09.2021 in der Galerie Schemm in Münster statt.

Die Coronavirus-Pandemie hat auch im Münsterland die Digitalisierung weiter beschleunigt. Münsters Kommunikationsagentur Regenreich unterstützt schon seit über zehn Jahren digitales Wachstum und Marketing in der Region. Kurz nach dem ersten Lockdown haben die Experten eine kostenlose „Digitalisierungs-Sprechstunde“ für betroffene Firmen in ganz Deutschland ins Leben gerufen. Im neuen Konferenzformat MÜNSTER DIGITALER stellt die Agentur nun Erkenntnisse aus der jüngsten Krise und digitale Trends der Zukunft vor.

Im Ambiente der Galerie Schemm an der Rothenburg startet die Konferenzreihe MÜNSTER DIGITALER am 30.09.2021 mit aktuellen Insights über Digitalisierung und Marketing. Der exklusive Rahmen bietet neben geballtem Fachwissen Raum für den gemeinsamen Erfahrungsaustausch und das Networking.

Selbstständigen und KMU wird digitales Know-how für mehr Wachstum an die Hand gegeben. Dabei klären die Rednerinnen und Redner nicht nur, wie es um die Digitalisierung der Wirtschaft Münsters nach anderthalb Jahren Pandemie steht. Sie stellen außerdem wertvolle Tipps und Tools vor, um modernes Marketing und neue Geschäftsmodelle nachhaltig auszubauen.

Aktuelle Vorträge von erfahrenen Speakern aus der digitalen Praxis

Unter den ausgewählten Spezialisten aus Wissenschaft und Wirtschaft befinden sich Master-Coach und Geschäftsführerin Christiane Geuting (HRC Talentschmiede) und Medienexperte und Unternehmensgründer Dirk Bongards (Plenty O Tool). Sie werden mit den Gästen ihre aktuellen Erfahrungen direkt aus Münsters Unternehmenspraxis teilen.

Marketing-Professor und Digitalberater Prof. Dr. Jonas Polfuß sowie Regenreich-Gründer und Geschäftsführer Max Schmittmann verbinden in ihren Kurzvorträgen aktuelle Forschung und Praxis. Sie stellen digitale Erfolgsgeschichten lokaler Traditionsunternehmen vor und blicken auf mediale Marketing-Trends, die auch generationsübergreifend funktionieren.

Regenreich Mitgründer Schmittmann freut sich bereits auf die erste Präsenzveranstaltung seit langer Zeit: „Münster ist mittelständisch geprägt und wirtschaftlich überdurchschnittlich erfolgreich – trotzdem oder gerade deswegen ist der Digitalisierungsbedarf immer noch enorm. In unserer Konferenz möchten wir zeigen, wie auch kleinere Unternehmen digital auf ein neues Level gekommen sind und weiter wachsen können. Wir freuen uns, hier mit Regenreich unseren kleinen Beitrag zu leisten.“

Die Veranstalter: Kommunikationsagentur Regenreich KG

Verwurzelt und vernetzt in der Westfalenmetropole Münster, entwickelt das multidisziplinäre Team von Regenreich schon seit 2011 maßgeschneiderte Marketing- und Digitallösungen. Regenreich arbeitet mit führenden Software-Tools, um das Business von Kunden im Münsterland über München bis nach Miami zu digitalisieren. Regenreich entwirft automatisierte Geschäftsmodelle im Netz und hilft damit Unternehmerinnen und Unternehmer, im digitalen Wandel zu wachsen.

Seit Neuestem ist Regenreich auch ein autorisiertes Beratungsunternehmen im Förderprogramm go-digital des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). Mit dem Programm wird die Planung und Umsetzung von Maßnahmen zur digitalen Markterschließung für mittelständische Unternehmen zu 50% gefördert.

Tickets für MÜNSTER DIGITALER aktuell zum Early Bird-Tarif

Tickets für die Präsenzveranstaltung mit Networking-Ausklang MÜNSTER DIGITALER 2021 gibt es aktuell zum Frühbucherpreis von 49,00 Euro unter www.muenster-digitaler.de.

REGENREICH ist eine Kommunikationsagentur aus NRW, die auf Digitalberatung, Online-Vertriebsaufbau und Internet-Marketing spezialisiert ist.

Kontakt
REGENREICH KG
Max Julius Schmittmann
Bahnhofstraße 24
48143 Münster
0251
97442490
info@regenreich.com
www.regenreich.com

„Zeit zum Umdenken“ – Sparda-Bank München startet Podcast über die Gemeinwohl-Ökonomie

Interviews mit Expert*innen und Macher*innen, die die neue Form des Wirtschaftens bereits vorleben

Die Sparda-Bank München eG beschreitet in ihrer Kommunikation neue Wege. Für den Podcast „Zeit zum Umdenken“ der Genossenschaftsbank führt die Journalistin und Moderatorin des Bayerischen Rundfunks Schlien Gollmitzer künftig monatlich Interviews mit spannenden Unternehmen, Organisationen und Kommunen, die sich der Gemeinwohl-Ökonomie angeschlossen haben. Im Zentrum stehen die Fragen: Wie wollen wir alle in Zukunft leben und wirtschaften und welchen Ansatz bietet die Gemeinwohl-Ökonomie dafür? Mit der Podcast-Reihe möchte Deutschlands erste Gemeinwohl-Bank Antworten auf diese Fragen finden, Ideen für eine nachhaltige, gemeinwohl-orientierte Lebensweise weitertragen und Visionen zu gesellschaftlichen und ökologischen Themen entwickeln. Christine Miedl, Direktorin Unternehmenskommunikation und Nachhaltigkeitsmanagement bei der Sparda-Bank München, erklärt das Konzept: „Ob Klimakrise, Corona-Pandemie oder globale wirtschaftliche Verwerfungen: Wir befinden uns in einem Zeitalter, in dem einige Dinge grundlegend verändert werden müssen – allen voran unser Wirtschaftssystem. Durch unseren Podcast wollen wir zeigen, warum gerade jetzt der richtige Zeitpunkt für einen gesellschaftlichen Wandel ist, wie nachhaltiges Wirtschaften funktioniert und wie wir gemeinsam ein faires Leben für alle gestalten können – informativ, unterhaltsam und motivierend.“

In der ersten Folge trifft Schlien Gollmitzer auf Christian Felber, österreichischer Publizist und Wirtschaftsreformer. Er ist Initiator der Gemeinwohl-Ökonomie und konnte vor zehn Jahren die Sparda-Bank München als Pionierunternehmen und Unterstützer der Bewegung gewinnen. Die Idee der Gemeinwohl-Ökonomie ist ein Wirtschaftssystem, das auf gemeinwohlfördernden Grundsätzen aufbaut. Im Mittelpunkt stehen Werte wie Menschenwürde, Solidarität und ökologische Nachhaltigkeit. Christine Miedl: „Faires und ehrliches Wirtschaften heute und in Zukunft ist uns eine echte Herzensangelegenheit und Christian Felber zeigt, dass und wie es funktionieren kann.“ Weitere Folgen, unter anderem mit dem Outdoorhersteller VAUDE sowie mit Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München, sind in Planung.

Der Podcast „Zeit zum Umdenken“ der Sparda-Bank München kann ab 3. August 2021 über alle gängigen Streaming-Dienste abonniert werden und ist auch auf folgender Website zu finden:

https://www.sparda-m.de/podcast

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG ist die erste Gemeinwohl-Bank in Deutschland. In ihrem Geschäftsgebiet Oberbayern betreut sie rund 300.000 Mitglieder.

Das Wohl von Mensch und Umwelt ist in der Gemeinwohl-Ökonomie oberstes Ziel des Wirtschaftens. Sie steht somit für ein wertebasiertes Wirtschaften. Gemeinwohl-Unternehmen messen ihr Handeln zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de.

Die Gruppe der Sparda-Banken belegt in der unabhängigen und repräsentativen Studie Platz eins in der Kundenzufriedenheit unter den Filialbanken beim Kundenmonitor Deutschland. Die Sparda-Bank München wurde für ihre Mitarbeiterförderung und für ihr betriebliches Gesundheitsmanagement bereits mehrfach ausgezeichnet. Zudem ist die Bank einer von Bayerns besten Arbeitgebern laut Great Place to Work.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

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