Virtual und Augmented Reality revolutionieren unser Leben

advantegy lädt zum VR/AR-Praxis-Tag

Virtual und Augmented Reality revolutionieren unser Leben

Schwerte, 17. April 2024 – Virtuelle Welten erobern die reale Welt: Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) eröffnen neue Dimensionen in unserem Leben. Mit dem VR/AR-Praxis-Tag am 14. Mai 2024 bietet die advantegy GmbH Teilnehmern die einzigartige Gelegenheit, von Experten zu lernen und die Möglichkeiten von VR/AR-Anwendungen sowie die notwendige Technologie hautnah zu erleben.

Den VR/AR-Praxis-Tag veranstaltet die advantegy in Kooperation mit dem Dortmunder Unternehmen viality AG, einem XR-Pionier mit fast 15 Jahren Erfahrungen in diesem Umfeld. Die Nutzung von VR und AR transformiert die Art und Weise, wie wir miteinander interagieren, arbeiten und die Welt um uns herum erleben. Von der Produktentwicklung bis hin zur Kundenberatung und sozialen Interaktion – die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig.

Studien belegen das enorme Potenzial dieser Technologie, zeigen sogleich die Hemmnisse in der Nutzung auf. In einer aktuellen Studie (XR-Studie Deutschland) der FH Köln sehen 65% der Befragten im Bereich Training (z.B. Fortbildung von Mitarbeitern, Erlernen von Abläufen) das größte Potenzial für die nächsten Monate. Design/Simulation (z.B. Entwurf von Prototypen) rangiert mit 46% auf Platz 2 und knapp dahinter mit 40% auf Platz 3 die Themen Conferencing/Collaboration und Produktpräsentation. Gefragt nach den größten Hemmnissen liegen die geringe Verbreitung von Ausgabegeräten (53%), die geringe tatsächliche Nutzung durch Anwender (50%) und die fehlende Bekanntheit (47%) auf den ersten drei Plätzen.

Uta Rusch, Geschäftsführende Gesellschafterin der advantegy sieht die Veranstaltung als Experimentier- und Ausprobiertag: „Wir wollen den Unternehmen die Technologie live erlebbar machen und so die Hemmnisse bei der Nutzung abbauen.“ Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.

Weitere Informationen sowie die Anmeldung:

VR/AR – Chance für Spaß, Bildung und Beratung | Praxis-Tag zum Ausleben​

Die advantegy GmbH berät ihre Kunden bei der digitalen Transformation, digitalisiert Geschäftsprozesse und entwickelt und implementiert digitale Geschäftsmodelle. Das Unternehmen treibt seit 2018 den internen Wandel des Beratungsgeschäfts und hat mit der KI-basierten Sprachanalyse Lexeffect und mit der digitalen Content-Plattform Future Interactive die ersten eigenen digitalen Geschäftsmodelle umgesetzt. Der nächste Schritt in der Unternehmens-Transformation ist der geplante Umzug 2023 in ein eigenes Bürogebäude, welches im Zeichen von Nachhaltigkeit und einem Multispace-Bürokonzept errichtet wird. Zu den Kunden der advantegy zählen mittelständische Unternehmen, Konzerne und der öffentliche Dienst.

Kontakt
advantegy GmbH
Uta Rusch
Hermann-von-Wanthoff-Str. 3
58239 Schwerte
02304942850
https://www.advantegy.com

Bayreuth – Bühne für virtuelle Realitäten

Mit künstlicher Intelligenz zu echten Erfolgsinnovationen

Bayreuth - Bühne für virtuelle Realitäten

Wertschätzungs-App „Value“ (Bildquelle: @ Liotec GmbH)

Bayreuth ist zwar in erster Linie für seine jährlichen Wagner-Festspiele bekannt – doch auch immer mehr Unternehmen der oberfränkischen Stadt erschaffen im wahrsten Sinne des Wortes Neuinszenierungen der Realität. Vor allem Innovationen der regionalen Computer- und IT-Branche setzen für Apps, Computerspiele oder andere Entwicklungen zunehmend auf künstliche Intelligenz und Gamification-Elemente und bieten damit zahlreiche spannende und zukunftsweisende Karrierechancen.

Bewiesen wurde diese Tatsache jüngst bei „Bayreuth Innovativ“, einem regelmäßigen Wettbewerb, bei dem die regionale Unternehmenslandschaft ihre neuesten Produkte und Ideen vorstellt und dabei das Innovationspotenzial des Wirtschaftsstandortes unter Beweis stellt. Ein Schwerpunkt der aktuellen Teilnehmer: die Nutzung von Gamification-Elementen und künstlicher Intelligenz. So stellte das Unternehmen BRIDGE UG beispielsweise eine „Dating-App“ der besonderen Art vor, die es Ausbildern und angehenden Auszubildenden ermöglicht, leichter zueinander zu finden. Seit September 2022 ist diese einzigartige Innovation bereits im Einsatz und sorgt dank KI für optimale Matches zwischen Profilen von Arbeitgebern und angehenden Auszubildenden.

Entspannung durch Gaming

Auch was virtuelle Unterhaltungsangebote betrifft, setzen Innovationen aus Bayreuth neue Maßstäbe. Ehemalige Studenten der örtlichen Universität haben mit „Fireside“ den Prototyp eines genreübergreifenden Computerspiels entwickelt, mit dem sie – ganz bewusst entgegen dem Trend – mehr auf ruhige Momente als auf Action setzen. Hier stehen Humor und Entspannung im Vordergrund, so dass das Spiel auch für Kinder und Menschen mit Leseschwäche geeignet ist. Zahlreiche positive Rückmeldungen bekommt das Entspannungs-Game vor allem für die Aspekte Musik, Grafikstil und Atmosphäre.

Virtuelle Wertschätzung

Ebenfalls der Universität Bayreuth entsprungen ist die Liotec GmbH. Drei Uni-Absolventen haben mit „Value“ eine Wertschätzungs-Plattform geschaffen, mit der Unternehmen Leistungen und Aktivitäten von Mitarbeitenden attraktiv honorieren und dadurch Zufriedenheit und Motivation fördern sowie Unternehmensziele erreichen können. Das erfolgreiche Angebot ist besonders gut geeignet, um die Mitarbeiterfluktuation zu senken und den bisher knapp 200 Unternehmen, die die Plattform bereits mit Begeisterung verwenden, damit bares Geld zu sparen.

Von Wort zu Schrift

Gespart wird auch mit der von der Grundig Business Systems GmbH entwickelten Innovation „GoSpeech“, die im vergangenen Jahr fertiggestellt wurde – und zwar jede Menge Zeit. Das Programm ermöglicht es, Wörter und Sätze, auch von mehreren Personen, zuverlässig zu erkennen und in geschriebenen Text umzuwandeln. Die Technologie basiert dabei auf künstlicher Intelligenz und vereint diese mit der jahrelangen Expertise des Unternehmens im Bereich der Spracherkennung.

Digitale Optimierung

Auch die NeuroForge GmbH & Co. KG setzt auf künstliche Intelligenz. Kunden aus der ganzen Welt schätzen die Kompetenz des Unternehmens, wenn es um Hightech-KI und Big-Data-Systeme geht. Ob Entwicklung oder Beratung, durch die Arbeit von NeuroForge können neue Geschäftsbereiche erschlossen und bestehende Prozesse digital verbessert und optimiert werden.

„Vor allem dank der stets wachsenden Zahl an Forschungseinrichtungen und dem kontinuierlichen Ausbau des Angebots der Universität Bayreuth sind unsere Unternehmen auch beim digitalen und virtuellen Fortschritt ganz vorne mit dabei“, betont Sophie Woelk, Leiterin des Standortmarketings bei der Bayreuth Marketing & Tourismus GmbH.

Die Stadt Bayreuth richtet sich mit ihrer Standortkampagne „Bayreuth. Bühne für Wirtschaft“ gemeinsam mit Arbeitgebern und weiteren Institutionen unter anderem an NeubürgerInnen, um beim Start in der neuen Heimat zur Seite zu stehen. Dafür werden z. B. monatliche Treffs für Neu-BayreutherInnen organisiert, die eine Übersicht über Bayreuths Highlights aus Kultur und Freizeit geben und ein Willkommensgefühl vermitteln sollen. Bei verschiedenen Events, die an wechselnden Highlight-Orten der Stadt stattfinden, kann man schnell mit anderen in Kontakt kommen. Mehr Infos unter WWW.BAYREUTH-WIRTSCHAFT.DE.

Kontakt
Bayreuth Marketing & Tourismus GmbH
Sophie Woelk
Opernstrasse 22
95444 Bayreuth
0921/885-757
WWW.BAYREUTH-WIRTSCHAFT.DE

Kyocera entwickelt weltweit(1) kleinsten GaN-Laserchip

Das Unternehmen stellt ein neues Verfahren zur Herstellung funktionsfähiger Mikro-Lichtquellen mit höherer Ausbeute und geringeren Kosten vor.

Kyocera entwickelt weltweit(1) kleinsten GaN-Laserchip

Kyoceras GaN Laser Chip findet u.a. Einsatz in zukünftigen transparenten Fahrzeugdisplays

Kyoto/Neuss, 02. Dezember 2022. Der KYOCERA Corporation gelang die Entwicklung einer neuen Dünnfilm-Prozesstechnologie zur Herstellung einzigartiger Silizium(Si)-Substrate für Galliumnitrid(GaN)-basierte Mikro-Lichtquellen, einschließlich Laser mit kurzem Resonator und MicroLEDs.

Was ist eine Mikro-Lichtquelle?
Lichtquellen mit einer Kantenlänge von weniger als 100 Mikrometern (1/10 Millimeter) werden als „Mikro-Lichtquelle“ bezeichnet. Beispiele dafür sind Laser mit kurzer Kavität und MicroLEDs. Da sie entscheidende Leistungsvorteile bieten, wie höhere Auflösung, geringere Größe und geringeres Gewicht, gelten Mikrolichtquellen als unverzichtbar für die nächste Generation von Fahrzeugdisplays, tragbaren intelligenten Brillen, Kommunikationstechnik und medizinischen Geräten. Es wird erwartet, dass bis 2026 allein der Markt für Mikro-LED-Chips 2,7 Milliarden US-Dollar erreichen wird. Dies entspricht einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von etwa 241 %.(2)

Technische Herausforderungen bei der Herstellung von Mikro-Lichtquellen
Auf Galliumnitrid (GaN) basierende Lichtquellen, sowohl MicroLEDs als auch Laser, wurden in der Regel auf Saphir- und GaN-Substraten gefertigt. Herkömmliche Verfahren bringen eine dünne GaN-Schicht für die Lichtquelle direkt auf das Saphir-Substrat auf, indem dieses in einer kontrollierten Gasatmosphäre auf eine hohe Temperatur (1000 °C oder mehr) erhitzt wird. Die aktive emittierende Schicht muss dann vom Substrat abgelöst werden, um eine GaN-basierte Mikro-Lichtquelle zu fertigen. Trotz der steigenden Nachfrage nach kleineren Komponenten stehen bei diesem Prozess drei Schwierigkeiten einem Erreichen der Miniaturisierungsziele in naher Zukunft entgegen:

1. Schwieriges Ablösen der Leuchtschicht
Bei MicroLEDs erfordern die derzeitigen Verfahren mühevolle Schritte, um die emittierende Schicht in einzelne Lichtquellen auf dem Substrat aufzuteilen und dann vom Substrat abzuheben. Da die Komponenten immer kleiner werden, kann die technische Herausforderung dieses Separierungsprozesses zu einer unvertretbar geringen Ausbeute führen.

2. Hohe Fehlerdichte, unbeständige Qualität
Die Fertigung von Mikrolichtquellen ist auch deshalb problematisch, weil die emittierenden Schichten auf Saphir, Silizium oder anderen Materialien gezüchtet werden müssen, deren Kristallstrukturen sich von denen des GaN unterscheiden. Dies führt zu einer hohen Fehlerdichte und zu Problemen bei der Qualitätskontrolle.

3. Hohe Fertigungskosten
GaN- und Saphirsubstrate sind sehr teure Materialien. Obwohl Siliziumsubstrate kostengünstiger sind als Saphir, ist es extrem schwierig, die GaN Schicht von einem Siliziumsubstrat zu trennen.

Neuentwickeltes Verfahren von Kyocera
Kyocera hat die neue Prozesstechnologie mit Erfolg am unternehmenseigenen Research Institute for Advanced Materials and Devices in Kyoto in Japan entwickelt. In einem ersten Schritt lassen wir eine GaN-Schicht auf einem Siliziumsubstrat wachsen, das in großen Mengen und zu niedrigen Kosten verfügbar ist. Die GaN-Schicht wird dann mit einem nicht mitwachsenden Material maskiert, das eine Öffnung aufweist. Wenn sich dann eine GaN-Schicht auf dem Si-Untergrund gebildet hat, wachsen die GaN-Kerne über die Öffnung in der Maske hinaus. Der Kern der GaN-Schicht weist in der Anfangsphase des Wachstums zahlreiche Defekte auf. Aufgrund ihres lateralen Wachstums können jedoch qualitativ hochwertige GaN-Schichten mit geringer Fehlerdichte erzeugt werden. Aus diesem defektarmen Bereich der GaN-Schicht lassen sich dann erfolgreich Komponenten herstellen.

Vorteile des neuen Verfahrens von Kyocera
1. Leichteres Abtrennen der GaN-Schicht
Durch die Maskierung der GaN-Schicht mit einem nicht wachsenden Material wird die Bindung zwischen Si-Substrat und GaN-Schicht unterdrückt, was den Ablöseprozess stark vereinfacht.

2. Hochwertige GaN-Schichten mit geringer Defektdichte
Da das Kyocera-Verfahren GaN mit geringer Defektdichte über einen größeren Bereich als bisher züchten kann, ist eine Herstellung von homogenen GaN Schichten möglich.

3. Geringere Fertigungskosten
Das neue Verfahren von Kyocera ermöglicht die erfolgreiche und zuverlässige Abtrennung der GaN-Schichten vom relativ preiswerten Si-Substrat und senkt die Produktionskosten erheblich.

Einsatzbereiche für die Mikro-Lichtquelle
1. Transparentes Fahrzeugdisplay der nächsten Generation
In Zukunft wird die Einführung des autonomen Fahrens die Nachfrage nach helleren Displays mit hoher Auflösung und verbesserter Energieeffizienz steigern, transparente Displays werden neue Anwendungen erschließen.

2. Mikro-Lichtquellen für AR/VR
Es wird erwartet, dass der Markt für Mikrolichtquellen, die im Bereich Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) Verwendung finden, schnell anwachsen wird. Intelligente Brillen und andere Produkte werden entwickelt, um die Schaffung virtueller Räume über das Metaverse in der VR und die „Smartphone-Entwöhnung“ in der AR zu erleichtern. Während herkömmliche Halbleiterlaser für AR auf eine Länge von 300 Mikrometern miniaturisiert wurden, erreicht Kyocera weltweit als erstes Unternehmen eine Größe von nur 100 Mikrometern. Das Unternehmen konnte diese Größe durch die Entwicklung eines völlig neuen Fertigungsverfahrens erreichen, das eine Weiterentwicklung des Spaltverfahrens darstellt.
Diese sogenannte „neuartige Spaltmethode“ führt zu einer Größenreduzierung von etwa 67 % und hilft, den Stromverbrauch zu minimieren. Halbleiterlaser mit geringerem Stromverbrauch ermöglichen es, die Größe und das Gewicht des Akkus zu verringern und somit die Integration zu erleichtern.

Kyocera wird eine breite Palette von Plattform-, Substrat- und Prozesstechnologien anbieten, um in naher Zukunft hochwertige und kostengünstige Mikrolichtquellen auf den Markt zu bringen, die den Kern zukünftiger Displaytechnologien darstellen.

(1) Weltweit kleinster Laserchip: Unter den kantenemittierenden Lasern auf GaN-Basis, die auf Siliziumsubstraten ausgeformt werden. Quelle: Kyocera, September 2022).
(2) Quelle: TrendForce „Micro LED Large-Sized Display Chip Market Estimated to Reach 2.7 Billion US dollars by 2026, laut TrendForce (August, 2022).

Für weitere Informationen zu Kyocera: www.kyocera.de

Über Kyocera
Die KYOCERA Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 298 Tochtergesellschaften (31. März 2022) bestehenden KYOCERA-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der erfahrensten Produzenten von smarten Energiesystemen, mit mehr als 45 Jahren Branchenfachwissen. 2022 belegte Kyocera Platz 665 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 83.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2021/2022 einen Netto-Jahresumsatz von rund 13,42 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, Halbleiter-, Feinkeramik-, Automobil- und elektronische Komponenten sowie Druckköpfe und keramische Küchenprodukte. Kyocera ist in Deutschland mit vier eigenständigen Gesellschaften vertreten: der KYOCERA Europe GmbH in Neuss und Esslingen, der KYOCERA Fineceramics Europe GmbH in Selb und Mannheim, der KYOCERA Automotive and Industrial Solutions GmbH in Dietzenbach sowie der KYOCERA Document Solutions GmbH in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet ca. 710.000 Euro* pro Preiskategorie).

*Erhebungszeitpunkt: 15.06.2022

Firmenkontakt
KYOCERA Europe GmbH
Daniela Faust
Hammfelddamm 6
41460 Neuss
02131/16 37 – 188
02131/16 37 – 150
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www.kyocera.de

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