VPN: Anonym und sicher durchs Netz

ARAG Experten informieren über das virtuelle private Netzwerk

Online Filme streamen, online netzwerkeln, online shoppen, online arbeiten – durch die Corona-Pandemie bewegen wir uns vermehrt im Internet; oft ungeschützt von Zuhause aus. Für Cyberkriminelle ein wahres Paradies. Sie greifen Daten ab, spähen aus, erpressen und legen lahm. Und das mit offenbar großem Erfolg, denn die Straftaten im Bereich Cybercrime steigen kontinuierlich. 108.000 Delikte registrierte das Bundeskriminalamt in seinem Bundeslagebild Cybercrime 2020 (https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/JahresberichteUndLagebilder/Cybercrime/cybercrimeBundeslagebild2020.html?nn=28110) und damit einen Anstieg um knapp acht Prozent. Wie surft man angesichts dieser wachsenden Gefahr und gleichzeitig immer professioneller agierender Täter also am sichersten durchs Netz? Eine Möglichkeit ist VPN. Was es damit auf sich hat, wissen die ARAG Experten.

VPN – so funktioniert’s
VPN oder auch virtual private network (deutsch: virtuelles privates Netzwerk) fungiert als sichere Verbindung zwischen Endgerät und dem Internet. Dabei wird die IP-Adresse des eigenen Rechners verschleiert und der gesamte Datenverkehr durch einen verschlüsselten Tunnel geleitet. Für Außenstehende ist der Datenverkehr also nicht lesbar. Dies ist vor allem bei öffentlichen WLAN-Netzwerken oder Hotspots wichtig. Und Mitarbeiter, die im Home-Office arbeiten oder auf Dienstreise sind, können über eine VPN-Verbindung sicher auf die Netzwerkumgebung ihres Arbeitgebers zugreifen.

VPN einrichten
Die einfachste und für Privatanwender in der Regel ausreichende Lösung ist die Installation einer VPN-Software oder das Herunterladen eines VPN als Web-Erweiterung. Das ist oft schon als Abo-Modell für wenige Euros im Monat möglich. Kostenfreie VPN-Angebote können hingegen eingeschränkt sein, z. B. im Datenvolumen, oder Nutzer müssen Werbung hinnehmen.

Aber auch viele Router zu Hause können als sicheres privates Netzwerk genutzt werden. Dabei werden die Daten über einen verschlüsselten VPN-Tunnel an den heimischen Router übertragen. Doch dieser Verschlüsselungsweg ist eher für Fortgeschrittene. Ein Blick in die Bedienungsanleitung des Routers könnte weiterhelfen. Für Mitarbeiter im Home-Office kann es allerdings etwas komplizierter werden, eine VPN des Unternehmens auf dem eigenen Endgerät zu implementieren, hier sollte unbedingt ein Fachmann ran.

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch eigene einzigartige, bedarfsorientierte Produkte und Services in den Bereichen Komposit und Gesundheit. Aktiv in insgesamt 19 Ländern – inklusive den USA, Kanada und Australien – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.400 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,9 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender
Vorstand Dr. Renko Dirksen (Sprecher), Dr. Matthias Maslaton, Wolfgang Mathmann, Hanno Petersen, Dr. Joerg Schwarze, Dr. Werenfried Wendler

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Erlebbare Finanzkompetenz mit Erwin Arens

Mit dem Zertifikat „Erlebbare Finanzkompetenz“ von finteachworld bringt Erwin Arens jetzt Fragen mit einer Zahl auf den Punkt.

Erlebbare Finanzkompetenz mit Erwin Arens

Erwin Arens – zertifizierter Experte „Erlebbare Finanzkompetenz“

Bei Erwin Arens stehen die Menschen stets im Mittelpunkt. Daher ist es ihm besonders wichtig, ihnen den besten Service zu bieten. Durch die Zertifizierung „Erlebbare Finanzkompetenz“ baut Erwin Arens seine Expertise im Finanzbereich noch weiter aus.

„Viele Kunden kommen mit Fragen auf mich zu, an denen bis jetzt herumgedoktert wurde. Ich kann jetzt mit einer fundierten Berechnung genau auf den Punkt bringen, ob sie sich beispielsweise die Finanzierung des Eigenheims wirklich leisten können“, erläutert Erwin Arens. Durch den Vergleich unterschiedlicher Angebote von Baufinanzierungen und einen anderen Blickwinkel auf Immobilienfinanzierungen, bewahrt Erwin Arens seine Kunden vor bösen Überraschungen und einer möglichen Überschuldung.

Anhand des DocZins-Finanzrechners kann der zertifizierte Berater ebenfalls genau ausrechnen, welche Zinsen zum Beispiel bei einer monatlichen Zahlung von Versicherungen auf den Kunden zukommen. „Auch Berechnungen zur Rente und Altersversorgung sind mithilfe des Rechners möglich. Wir können finanzmathematisch darstellen, ob zum Beispiel eine bedarfsgerechte Absicherung bis 67 Jahren wirtschaftlich sinnvoll ist“, führt Erwin Arens weiter aus. Auch die konkreten Auswirkungen, die die Renteninformation der GRV für den jeweiligen Kunden darstellt, zeigt Erwin Arens mit seinem fundierten Wissen auf.

„Es ist mir wichtig, dass meine Kunden Klarheit und einen Überblick über ihre aktuelle finanzielle Lage und Planung haben, weshalb ich mich entschlossen habe, meine Kompetenz auf diesem Gebiet durch eine Zusatzqualifikation zu erweitern“, erklärt Erwin Arens. Darüber hinaus bietet er zum Beispiel auch Mathematiklehrern, die ihren Schülern das Thema Finanzen näherbringen wollen, einen Gutschein für die Weiterbildung zum Zertifikat „Erlebbare Finanzkompetenz“ an, mit dem der Kurs kostenfrei ist. Weitere Infos hierzu finden Sie unter https://finteachschool.de/
Für Endverbraucher bietet Erwin Arens ebenfalls eine limitierte Zahl von 10 Gutscheinen. Mehr Infos hierzu gibt es unter: https://finteachakademie.com/

Wer Interesse an einem der Angebote hat, kann sich gerne direkt mit Erwin Arens in Verbindung setzen.

Mehr Informationen und Kontakt zu Erwin Arens – Rundum sicher fühlen – gibt es hier: www.erwinarens.de (https://www.erwinarens.de/)

Die eigene Familie abzusichern, ist oftmals mit Herausforderungen verbunden. Die Vielfalt der Angebote, hartnäckige Gerüchte und Fragen, die nicht beantwortet werden, verunsichern Familien häufig. Gerade, wenn man sich in der Absicherungsbranche nicht gut auskennt ist es zeit- und kraftaufwendig, sich immer wieder neu damit zu beschäftigen und auseinanderzusetzen. Erwin Arens weiß um die Herausforderungen der Familien und steht Ihnen mit Rat und Tat, mit Expertise und Empathie zur Seite, um das Beste für Sie herauszuholen.

Mit Überblick, Ordnung, Struktur und Durchblick sorgt Erwin Arens dafür, dass Familien alles an die Hand bekommen, was sie für ihre Absicherung brauchen. Sein Ziel ist es, dass Familien sich nicht nur gut abgesichert fühlen, sondern es auch sind.

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Jetzt herausfinden wie gut die Familie abgesichert ist

Mit dem neuen Analysetool von Erwin Arens einfach und schnell sehen, wie es um die Familienabsicherung steht.

Jetzt herausfinden wie gut die Familie abgesichert ist

Das kostenlose Analysetool von Erwin Arens zeigt, wie es um die Absicherung der Familie steht.

„Vorsorgevollmachten, private Versicherungen oder Patientenvollmachten sind für die Rundum-Absicherung der Familie unerlässlich. Dennoch werden diese Themen gerne vor sich hergeschoben“, weiß der langjährige Ratgeber für Familienabsicherung, Erwin Arens. Aus diesem Grund hat er ein Analysetool entwickelt, mit dem jeder schnell und einfach sehen kann, wie es um die Absicherung der eigenen Familie steht.

„Hierzu gibt es verschiedene Frageblöcke, die sich um Organisatorisches, Finanzielles und Rechtliches drehen. Es folgt direkt eine Auswertung, in der Sie sehen können, in welchen Bereichen noch Handlungsbedarf besteht“, ergänzt Arens. Das Analysetool ist ein kostenloser Service den Erwin Arens auf seiner Website zur Verfügung stellt.

Die 36 Fragen der drei Themenblöcke werden auf einer Skala von 1-10 beantwortet. „Dieses System zeigt sofort, wo Sie gut abgesichert sind und an welchen Stellen noch Verbesserungsbedarf besteht“, akzentuiert Arens. Die Fragen drehen sich unter anderem darum, ob im Notfall alle wichtigen Dokumente an einer Stelle zur Verfügung stehen, ob es einen zentralen Ansprechpartner gibt oder wie gut das Eigenheim versichert ist. Auch die Absicherung bei einer Berufsunfähigkeit oder im Alter sind dort Thema. Nicht zuletzt geht es auch um den Aufbau des eigenen Vermögens oder darum wie Vorsorgevollmachten, Patientenverfügungen oder Sorgerechtsverfügungen geregelt sind.

„Mit meinem kostenlosen Tool können Sie anhand von unterschiedlichen Fragen sofort sehen, wie es um Ihre Familienabsicherung steht. Sie erhalten schnell und unverbindlich die Auswertung Ihrer Fragen“, führt Erwin Arens an.

Das kostenloses Analysetool kann unter https://analyse.erwinarens.de/ ausgefüllt werden. Gerne beantwortet Erwin Arens in einem unverbindlichen Gespräch aufkommende Fragen, die sich aus der Auswertung der Analyse ergeben.
Mehr Informationen und Kontakt zu Erwin Arens – Rundum sicher fühlen – gibt es hier: www.erwinarens.de (https://www.erwinarens.de/)

Die eigene Familie abzusichern, ist oftmals mit Herausforderungen verbunden. Die Vielfalt der Angebote, hartnäckige Gerüchte und Fragen, die nicht beantwortet werden, verunsichern Familien häufig. Gerade, wenn man sich in der Absicherungsbranche nicht gut auskennt ist es zeit- und kraftaufwendig, sich immer wieder neu damit zu beschäftigen und auseinanderzusetzen. Erwin Arens weiß um die Herausforderungen der Familien und steht Ihnen mit Rat und Tat, mit Expertise und Empathie zur Seite, um das Beste für Sie herauszuholen.

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Taschengeld: Endlich das erste Geld

ARAG Experten informieren, wie hoch Taschengeld für welchen Jahrgang sein sollte

Ob es für Süßigkeiten, Zeitschriften, Computerspiele, Klamotten oder Gigabyte draufgeht – je früher der Nachwuchs lernt, mit einem eigenen Budget umzugehen, desto besser. Und das Budget ist hoch: In Deutschland verfügten Kinder laut Kinder-Medien-Studie (KMS) 2019 über insgesamt rund drei Milliarden Euro pro Jahr. Die Mehrheit der Kids darf das eigene Geld sogar selbst verwalten. Doch es gibt rechtliche Grenzen. Welche das sind, wissen die ARAG Experten.

Leider kein Anspruch
Auch wenn es im Bürgerlichen Gesetzbuch sogar einen „Taschengeldparagrafen“ gibt und das Taschengeld aus pädagogischer Sicht sicherlich sinnvoll ist – ein gesetzlich verankertes Recht darauf gibt es in Deutschland nicht. Gesetzlich geregelt ist nur der Anspruch auf Unterhalt. Solange die Kinder minderjährig sind und bei beiden Elternteilen wohnen, beschränkt sich dieser Anspruch aber auf den sogenannten Naturalunterhalt, also Essen, Kleidung, Spielsachen, Freizeitaktivitäten und Ähnliches.

Wie viel Taschengeld ist sinnvoll?
Laut der Kinder-Medien-Studie (https://kinder-medien-studie.de/wp-content/uploads/2019/08/KMS2019_Handout.pdf) standen Kindern 2019 durchschnittlich rund 20 Euro Taschengeld im Monat zur Verfügung. Zusätzlich gibt es pro Jahr noch einmal knapp 160 Euro an Geldgeschenken oben drauf. Das ist deutlich über der vom Deutschen Jugendinstitut (https://www.dji.de/themen/jugend/taschengeld.html) (DJI) empfohlenen Grenze.

Natürlich hängt die Höhe des Taschengeldes in erster Linie von den finanziellen Möglichkeiten der Eltern ab. Sprengen die üblichen Beträge deren Portemonnaie, raten die ARAG Experten zu einem ehrlichen Gespräch mit den Kindern über die finanzielle Lage.

Das DJI empfiehlt für unter Sechsjährige ein Taschengeld in Höhe von 50 Cent bis einen Euro pro Woche. Sechsjährige sollten bis 1,50 Euro wöchentlich bekommen, Siebenjährige bis zwei Euro und dann in 50-Cent-Schritten weiter bis zum neunten Lebensjahr, wo es bis drei Euro geben kann. Ab zehn Jahren sollte die Taschengeldzahlung monatlich erfolgen und mit etwa 16 bis 18,50 Euro beginnen und sich langsam steigern. So bekommen 14-Jährige schon rund 30 Euro im Monat und 18-jährige Kinder, die wirtschaftlich noch ganz von ihren Eltern abhängig sind, bis knapp 80 Euro monatlich. Die Empfehlungen des DJI werden regelmäßig aktualisiert und an die Kaufkraft angepasst.

Dürfen Kinder mit ihrem Taschengeld alles kaufen?
Ab dem siebten Geburtstag sind Käufe der Kinder wirksam, wenn sie – so die Regelung des Paragrafen 110 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) – mit Mitteln bewirkt wurden, die ihnen zur freien Verfügung überlassen wurden. Grundsätzlich dürfen Kinder sich also mit ihrem Taschengeld Dinge kaufen, die sich preislich in einem Rahmen bewegen, dass sie mit einem angemessenen Taschengeld bezahlt werden können. Das gibt vor allem Verkäufern eine gewisse Rechtssicherheit, wenn sie Kindern ohne Zustimmung des Erziehungsberechtigten etwas verkaufen – und sei es nur eine Kugel Eis. Anders sieht es dagegen mit teuren Anschaffungen aus: Sie fallen nach Auskunft der ARAG Experten im Regelfall nicht unter die Vorschrift des sogenannten „Taschengeldparagraphen“. Der entsprechende Vertrag kann daher ohne Genehmigung der Eltern unwirksam sein. Doch auch hier kann im Einzelfall zwischen Kind und Eltern etwas anderes abgesprochen sein. Anschaffungen wie etwa Haustiere, die Folgekosten nach sich ziehen, sind jedoch niemals ohne Genehmigung der Eltern wirksam. Abgesehen davon besagt Paragraf 11 c des Tierschutzgesetzes, dass Wirbeltiere ohne Einwilligung der Erziehungsberechtigten an Kinder oder Jugendliche bis zum vollendeten 16. Lebensjahr nicht abgegeben werden dürfen.

Wofür darf man das Taschengeld verwenden?
Egal, wie streng der Einsatz des eigenen Taschengeldes geregelt ist – es sollte klare Absprachen geben, wofür es verwendet werden darf. Nach Ansicht der ARAG Experten bleiben beispielsweise Nahrungsmittel, Schulsachen und eine gewisse Grundausstattung an Kleidung Elternsache. Wenn es aber die gerade angesagte Super Skinny Jeans mit Patches sein muss, ist das eine hervorragende Gelegenheit, das Taschengeld zu investieren. Gleichzeitig sollten Eltern ihren Kindern aber auch keine Vorschriften machen, wofür sie ihr Geld ausgeben. Und wenn es das hundertste vermeintlich sinnlose Kuscheltier ist – ein Elternveto ist tabu. Ist der Nachwuchs so zerstreut, dass er oft Dinge vergisst, kann ihm auch zugemutet werden, die Sachen mit eigenem Geld nachzukaufen.

Wenn das Taschengeld nicht reicht
Dieses Phänomen kennt wohl jeder – am Ende des Geldes ist noch viel zu viel Monat übrig. Wenn es sich beim Nachwuchs mit dem Taschengeld ähnlich verhält, kann es zwei Gründe haben: Entweder die Rabeneltern zahlen zu wenig oder das Kind haushaltet schlecht. Ist Letzteres der Grund, sollten Eltern ein Auge auf das Kaufverhalten des Kindes haben. Von Vorschüssen, Zwischenfinanzierungen und anderen Deals zwischen Eltern und Kind raten die ARAG Experten ab, da sie sonst nicht lernen können, dass man auf manche Wünsche sparen muss. Den virtuellen Umgang mit Geld sollte man dem Nachwuchs hingegen frühzeitig näherbringen. Denn in Zeiten von Online-Zahlungen, kostenpflichtigen Downloads und Apps ist es anfangs schwer, den Überblick über die Ausgaben zu behalten.

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Möbel Hardeck: Einrichtung günstig versichern

Möbel Hardeck und Sparkassen DirektVersicherung kooperieren / Zu Hause wohlfühlen und abgesichert sein / Hausratversicherungen abgestimmt auf Kundenbedürfnisse

Düsseldorf, Juli 2021. Die Hardeck Möbel GmbH & Co. KG, kurz Möbel Hardeck, gehört zu den umsatzstärksten deutschen Möbelhändlern und ist seit einigen Jahren auch mit einem Online-Shop im Internet vertreten. Durch die neue Kooperation mit der Sparkassen DirektVersicherung (S-Direkt) bietet der Einrichtungsspezialist seinen Kunden schnelle Lösungen, ihren Hausrat umfassend und preisgünstig zu versichern.

„Einrichten heißt, es sich im Zuhause schön zu machen. Dafür stehen wir als Möbel Hardeck. In Coronazeiten ist dieser Wunsch nochmals deutlich stärker zu spüren, auch wenn „Cocooning“ schon vor Corona ein Trend war“, sagt Dirk Hardeck, Mitinhaber des erfolgreichen Familienbetriebs Möbel Hardeck. Er betont, dass neben dem Wohlfühlfaktor in den eigenen vier Wänden auch ein anderer Aspekt eine wichtige Rolle spielt: „Sicherheit gehört dazu. Versicherungen sind daher nach unserer festen Überzeugung ein elementarer Bestandteil des Ökosystems Zuhause“. Auf diesem Gedanken fußt die Kooperation mit der S-Direkt.

Dr. Jürgen Cramer von der Sparkassen DirektVersicherung ergänzt: „Der Begriff ´Ökosystem´ wird in Wirtschaft und im Privatleben immer wichtiger. Die Kundinnen und Kunden möchten ihre Lebenswelt oder Teile davon ganzheitlich, d.h. aus einer Hand, abgebildet sehen. Bequemlichkeit – neudeutsch Convenience – ist der Haupttreiber, aber auch die Erwartung, aufeinander abgestimmte Problemlösungen zu bekommen – und das zu einem günstigen Preis.“ Ein mehrfach durch unabhängige Untersuchungen bestätigtes gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet die S-Direkt in allen angebotenen Versicherungssparten seit 25 Jahren mit ihrem 3-S-Konzept: Sparpreise, Service und Sicherheit. Die Produkte sind einfach im Handling, sicher und schnell abzuschließen.

„Schnell bedeutet dabei übrigens, dass der Kunde auch online und über sein Smartphone innerhalb einer Minute einen Preis bekommt. Drei Minuten dauert es bis zum Abschluss – inklusive Eingabe von Adresse und Bankverbindung“, unterstreicht Cramer.

Hausratversicherung für jeden Bedarf
Zwei Produktvarianten werden angeboten: HausratBasis und HausratPlusProtect. Beide Angebote decken Schäden durch Brand, Blitzschlag, Leitungswasser, Sturm, Hagel und Einbruch ab. Versichert sind außerdem Überspannungsschäden und Fahrraddiebstahl sowie Sachen im häuslichen Arbeitszimmer – gerade in Zeiten mit immer mehr Home-Office wird das noch wichtiger. Auch die Haftung bei grober Fahrlässigkeit wird abgedeckt, bei HausratPlusProtect ohne Einschränkung und bei der HausratBasis bis zu einer Obergrenze von 5.000 Euro. Das Produkt HausratPlusProtect unterscheidet sich außerdem von HausratBasis dadurch, dass der Schutz bei Diebstahl aus verschlossenem Fahrzeug versichert ist und keine Selbstbeteiligung gezahlt werden muss (HausratBasis 150 Euro). Natürlich kann der Hausrat auch optional gegen Schäden durch Starkregen, Hochwasser und Erdbeben versichert werden. Und das alles zu einem sehr attraktiven Preis.

Dirk Hardeck ist von der Kooperation überzeugt: „Wir haben einen soliden und für unsere Kunden attraktiven Versicherungspartner für das „Ökosystem Zuhause“ gesucht, der zu uns passt. Mit der Sparkassen DirektVersicherung haben wir ihn gefunden. Getreu unserem Motto „Woanders kaufen lohnt sich nicht““, so der Möbel-Hardeck-Chef.

Die Sparkassen DirektVersicherung AG ist als Pionier der Direktversicherer seit 25 Jahren am Markt. Ihr Motto ist das 3-S-Konzept: 1) Sparpreise, 2) Service und 3) Sicherheit. Was bedeutet das für Kundinnen und Kunden? 1) Die günstigen Preise werden regelmäßig von unabhängigen Instituten wie der Stiftung Warentest / Finanztest bestätigt. 2) Freundliche, kompetente Mitarbeiter/innen beantworten alle Kundenanfragen persönlich. Die Quote der Kundenzufriedenheit liegt Jahr für Jahr bei nahezu 100 %. 3) Die Sparkassen DirektVersicherung AG gehört zur Sparkassen-Organisation, der größten deutschen Finanzdienstleistungsgruppe – und steht somit auf einer sicheren, vertrauenswürdigen Basis.

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PKV-Welt setzt auf starke Transparenz für Kund:innen

Neuer Webauftritt inklusive Tarifvergleich: PKV-Welt mit Inhaltserweiterung und Ausbau des Tarifvergleichs

PKV-Welt setzt auf starke Transparenz für Kund:innen

Sich für den Krankheitsfall abzusichern, ist in Deutschland eine Selbstverständlichkeit. Bei all den Möglichkeiten zwischen privater und gesetzlicher Angebote, Leistungen sowie Vor- und Nachteilen den Überblick zu behalten, fällt jedoch schwer. Die PKV-Welt hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, bestmögliche Beratungsangebote und höchste Transparenz zu gewährleisten. Mit dem Ausbau ihrer Webseite https://pkv-welt.de/ hinsichtlich zahlreicher Informationstexte und einem Tarifvergleich, sollen Kundinnen und Kunden den Überblick zurückgewinnen.

Die Spezialisten der PKV-Welt sind langjährige Experten auf dem Gebiet der privaten Krankenversicherung. Da sie an keine Versicherungsgesellschaft gebunden sind, können sie einen kostenlosen und unverbindlichen Marktvergleich anbieten. Der Fokus ihrer Beratung liegt in der gesamtheitlichen, also einer sowohl auf das Erwerbsleben als auch auf das Rentenalter ausgerichteten Analyse.
Zu der umfänglichen und unabhängigen Beratung gehört es auch, für die Kund:innen eine möglichst hohe Transparenz hinsichtlich der über 17.000 gängigen Privatversicherungs-Tarifen zu schaffen. Neben Tipps aus der Praxis, klarer Darstellung der Grundvoraussetzungen für die Inanspruchnahme einer privaten Krankenversicherung und Testberichten, setzt die PKV-Welt vor allem auf das Herzstück ihres strukturierten Webauftritts.

Tarifvergleich und übersichtliches Angebots-Tool

Der Tarifvergleich bietet höchste Transparenz indem er Tarife zahlreicher Versicherungsgesellschaften nach Rubriken sortiert, hinsichtlich verschiedener Leistungs-Kategorien wie Zielerfüllung, Beschränkungen und Erstattungsraten gegenüberstellt.

Zudem erleichtert die PKV-Welt Kund:innen den Zugang zum ersten, kostenfreien Angebot mit Hilfe eines übersichtlichen und leicht verständlichen Abfrage-Tools: In nur drei Schritten können diese ihr Anliegen (Versicherung wechseln oder neue Versicherung abschließen) und ihre Präferenzen (niedrige Beiträge, hohes Leistungsniveau, Absicherung der Beiträge im Alter) festlegen sowie ihren aktuellen Berufsstand (angestellt, selbstständig, verbeamtet) erklären und sich anschließend ein kostenloses Angebot zusenden lassen.

Wer profitiert von den Vorteilen einer Privatkrankenversicherung

Eine private Krankenversicherung hat gegenüber der gesetzlichen einige Vorteile, die häufig unterschätzt werden. Neben der freien Arztwahl, verbesserter Krankenhaus-Unterbringung, kürzeren Wartezeiten und zügiger Terminvergabe, geben auch folgende Kriterien Anreize zum Wechsel:
-Flexible Anpassung des Leistungsschutzes
-Erstattung bei Leistungsfreiheit
-Erstattung von Heilpraktikerleistungen
-Umfassende Leistungen für Kieferorthopädie
-Erstattungen für Sehhilfen

Hinsichtlich dieser zahlreichen Begünstigungen lohnt der Blick auf die Frage: Sollte ich mich privat versichern? Jeder Angestellte mit einem Jahreseinkommen ab 64.350 Euro (Stand: 2021) darf sich privat versichern und erhält sogar einen 50-prozentigen Zuschuss vom Arbeitgeber. Für Selbstständige und Freiberufler besteht keine Voraussetzung hinsichtlich des Einkommens.

Die PKV-Welt steht für unabhängige Beratung und Spezialisten mit langjähriger Erfahrung im Bereich der privaten Krankenversicherung.

Im Schnitt erzielen die Kund:innen der PKV-Welt bei einem Wechsel von der gesetzlichen Krankenversicherung zur privaten Krankenversicherung eine mtl. Ersparnis von 200EUR und mehr.

Leser:innen erhalten auf der PKV-Welt einen umfassenden Überblick zu Tarifen und Hintergründen der privaten Krankenversicherung.

Kontakt
PKV Welt
Tim Bökemeier
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Sparkassen DirektVersicherung – vorbildlich erfüllte Kundenwünsche und volle Punktzahl für den Service

Deutschland Test bescheinigt dem Düsseldorfer Direktversicherer Spitzenposition / Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden stehen klar im Fokus / Branchensieger 2021

Sparkassen DirektVersicherung - vorbildlich erfüllte Kundenwünsche und volle Punktzahl für den Service

Vorstandsmitglied Dr. Jürgen Cramer sieht durch den Testsieg die gute Arbeit der S-Direkt bestätigt.

Düsseldorf, im Juni 2021. Das Institut für Management- und Wirtschaftsforschung IMWF wertet im Auftrag von Deutschland Test / Focus Money in regelmäßigen Abständen mittels aufwändiger Verfahren viele Millionen Kundenurteile im Internet aus. Die Sparkassen DirektVersicherung (S-Direkt) hat in der neuesten Analyse die volle Punktzahl erreicht und ist in der Kategorie „Vorbildlich erfüllte Kundenwünsche“ zu Deutschlands bester Direktversicherung gekürt worden. „Wir freuen uns über diese Spitzenwerte und das Vertrauen, das uns unsere Kunden schenken. Dass wir 100 Prozent erzielt haben und damit den Referenzwert für unsere Branche stellen, führen wir vor allen Dingen auf unsere kundenorientierte Strategie und unsere hoch qualifizierten und motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zurück“, freut sich Dr. Jürgen Cramer, Vorstandsmitglied der S-Direkt, über die Auszeichnung.

Je besser Unternehmen die Kundenwünsche im Blick haben, desto besser ist die Vertrauensbasis. Focus Money hat mit dem Deutschland Test 2021 ermittelt, welche Firmen die Kundenbedürfnisse besonders gut berücksichtigen. Unter Rückgriff auf das sogenannte Social Listening – also das Hören, was Menschen im Netz über das Unternehmen sagen – wurden unter anderem die Qualitäten diverser Versicherungen näher unter die Lupe genommen. Es kommt auf drei Aspekte an, um sich einen Vorsprung gegenüber der Konkurrenz zu verschaffen: Sympathie für die Marke, Vertrauen ins Produkt und Fairness im Umgang. Wenn man sich an diese goldenen Regeln hält, hat man insgesamt einen guten Kurs eingeschlagen. Denn recht machen kann man es leider nicht allen. Bei der Methodik hat Deutschland Test drei Stellschrauben definiert: die Sichtbarkeit (Gewichtung 20 Prozent), die Informationsabdeckung (40 Prozent) und die Leistungserfüllung (40 Prozent).

Für die Studie wurden anonymisierte Textbestände aus Zehntausenden Online-Nachrichten und mehreren Millionen Social-Media-Adressen ausgewertet und anschließend zu einem Gesamtwert addiert. Dabei wurden die Daten in Textfragmente aufgesplittet und mittels künstlicher Intelligenz in drei Stufen analysiert: Welches Unternehmen beziehungsweise welche Marke wird erwähnt? Welches Thema wird besprochen? Welche Tonalität weist das Textfragment auf? Jedes Textfragment wurde danach den Kategorien positiv, neutral oder negativ zugeordnet. Die gewichteten Ergebnisse der drei Kategorien Sichtbarkeit, Leistungserfüllung und Informationsabdeckung wurden anschließend zu einem Gesamtwert verrechnet. Maximal 100 Punkte waren möglich.

Die S-Direkt hat dieses Traumergebnis von 100 Punkten erreicht. Das macht sie zum Sieger unter den Direktversicherern. „Die hervorragende Bewertung ist nicht nur eine Belohnung für gute Arbeit, sondern auch eine Bestätigung, dass wir in Krisenzeiten wie der Corona-Pandemie nahe am Kunden bleiben und sehr vieles richtig machen“, sagt Cramer. Auf den Lorbeeren ausruhen will sich die S-Direkt aber nicht. „Man lernt nie aus und so gibt es auch für uns stetiges Optimierungspotenzial. Wir nehmen es als Ansporn, auch weiterhin die Nummer Eins im Markt zu bleiben“, so Cramer weiter.

Die Sparkassen DirektVersicherung AG ist als Pionier der Direktversicherer seit 25 Jahren am Markt. Ihr Motto ist das 3-S-Konzept: 1) Sparpreise, 2) Service und 3) Sicherheit. Was bedeutet das für Kundinnen und Kunden? 1) Die günstigen Preise werden regelmäßig von unabhängigen Instituten wie der Stiftung Warentest / Finanztest bestätigt. 2) Freundliche, kompetente Mitarbeiter/innen beantworten alle Kundenanfragen persönlich. Das Service Center ist vom TÜV Rheinland zertifiziert. Die Quote der Kundenzufriedenheit liegt Jahr für Jahr bei nahezu 100 %. 3) Die Sparkassen DirektVersicherung AG gehört zur Sparkassen-Organisation, der größten deutschen Finanzdienstleistungsgruppe – und steht somit auf einer sicheren, vertrauenswürdigen Basis.

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Wichtiges Know-how zur finanziellen Absicherung

Erwin Arens gibt Einblicke in rechtliche Grundlagen zur finanziellen Absicherung von Familien

Wichtiges Know-how zur finanziellen Absicherung

Erwin Arens gibt Einblicke in rechtliche Grundlagen zur finanziellen Absicherung

Wer darf entscheiden, wenn ein Unfall passiert und man nicht mehr geschäftsfähig ist? Sind alle Vollmachten für den Notfall rechtssicher gestaltet? Inwieweit haben Familien rechtlich geregelt, dass der Partner Zugriff auf finanzielle Rücklagen hat? Und wer kümmert sich eigentlich um die Kinder, sollte den Eltern etwas zustoßen? Diese und ähnliche Fragen werden gerne vor sich hergeschoben, wie Erwin Arens weiß, dennoch sei es wichtig sich damit auseinanderzusetzen.

Vollmachten und Verfügungen – Wissenswertes
Um zu vermeiden, einem rechtlichen Vertreter unterstellt zu sein, könne in Verfügungen wie der Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und Sorgerechtsverfügung rechtlich geregelt werden, wer im Ernstfall für die Kinder oder den Verunfallten sorgt.
Für eine medizinische Behandlung sei es notwendig, eine Patientenverfügung festzulegen. Dies ist aus dem Grund wichtig, da Ärzte die Pflicht hätten, den Patienten so lange es geht zu behandeln. „Ohne eine eigene schriftliche Regelung in der Patientenverfügung, wird der Patient sehr wahrscheinlich noch lange künstlich am Leben gehalten“, so Erwin Arens. Zur moralischen Entlastung der Angehörigen sei eine Patientenverfügung entsprechend wichtig.
Die Vorsorgevollmacht und Sorgerechtsverfügung sorgen bei dem Verlust der Eltern dafür, das Kind einem ausgewählten Familienangehörigen übergeben zu können. Wer eine solche Verfügung nicht besitzt, gebe das Kind in die Obhut des Jugendamtes und könne entsprechend nicht mehr über den Aufenthaltsort sowie die Erziehung bestimmen.

Testament und Sterbeverfügung
Mit dem Tod beschäftige sich niemand gerne, dennoch sei es wichtig, auch nach dem Tod alles rechtlich geregelt zu haben und den Sterbeprozess sowie das Testament rechtsverbindlich abgesichert zu haben. „Um alle wichtigen Dinge zu verschriftlichen und ein rechtssicheres Dokument aufsetzen zu können, sei die Expertise eines Notares und/oder Rechtsanwaltes gefragt“, sagt Erwin Arens abschließend.

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Die eigene Familie abzusichern, ist oftmals mit Herausforderungen verbunden. Die Vielfalt der Angebote, hartnäckige Gerüchte und Fragen, die nicht beantwortet werden, verunsichern Familien häufig. Gerade, wenn man sich in der Absicherungsbranche nicht gut auskennt ist es zeit- und kraftaufwendig, sich immer wieder neu damit zu beschäftigen und auseinanderzusetzen. Erwin Arens weiß um die Herausforderungen der Familien und steht Ihnen mit Rat und Tat, mit Expertise und Empathie zur Seite, um das Beste für Sie herauszuholen.

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So finden Sie einen seriösen Versicherungsmakler

Erwin Arens erläutert, woran Kunden einen guten Versicherungsmakler erkennen und was diesen auszeichnet

So finden Sie einen seriösen Versicherungsmakler

Erwin Arens informiert, woran Kunden einen guten Versicherungsmakler erkennen.

Eine Versicherung auszuwählen und abzuschließen gehört nicht unbedingt zu den Lieblingsaufgaben im Leben. Die Angebote sind mittlerweile kaum mehr zu durchschauen, komplizierte Formulierung und Kleingedrucktes erleichtern die Suche nach der passenden Versicherung ebenfalls nicht. „Da das Leben nicht immer nach Plan verläuft, ist es jedoch wichtig, sich und seine Familie gut abzusichern. Ein unabhängiger Versicherungsmakler kann helfen, Licht ins Dunkel zu bringen“, erläutert Erwin Arens, Experte für Familienabsicherung.
Ein guten Versicherungsmakler erkenne man daran, dass er eine Vertrauensbasis aufbaut. Es sei wichtig, dass dieser den Kunden ein gutes Gefühl gibt und sie sich bei ihm gut aufgehoben fühlen. Hierzu ergänzt Erwin Arens: „Zudem sollte sich der Versicherungsmakler Zeit nehmen, sich im Vorfeld auf Ihre familiäre und finanzielle Lage sowie Ihre Wünsche vorzubereiten. Eine umfassende Standortbestimmung und Analyse nach der DIN-Norm 77230 zeichnen einen guten Versicherungsmakler aus.“
Erwin Arens rät sich von einem Versicherungsmakler nicht unter Druck setzen zu lassen. Vermeintliche Rabatte und Sonderangebote, die nur für kurze Zeit gültig sind, haben keinen Platz in der Versicherungsbranche. „Ein seriöser und guter Makler wird Sie niemals unter Druck setzen, eine Versicherung abzuschließen. Vielmehr lässt er Ihnen die Zeit, sich noch einmal in Ruhe alle Angebote anzuschauen und abzuwägen, ob und was für Sie infrage kommt“, so Erwin Arens.
Auf Provisionsalternativen zu setzen, sei ebenfalls etwas, das Kunden in Betracht ziehen sollten, wie der Ratgeber für Versicherungen näher ausführt: „Es ist natürlich üblich, dass ein Versicherungsmakler beim Abschluss einen gewissen Prozentsatz an Provision erhält. Je nachdem welche Versicherung abgeschlossen wird, kann es für Sie jedoch wesentlich weniger Kosten verursachen, wenn der Makler auf ein Honorar statt einer Provision setzt.“ Insbesondere bei Verträgen, die auf eine lange Laufzeit ausgelegt sind, informiert ein guter Versicherungsmakler über Provisionskosten und mögliche Alternativen.
Ein weiterer Punkt, der einen guten Makler auszeichnet, sei sein Interesse daran, eine langfristige, vertrauensvolle und verlässliche Partnerschaft aufzubauen. „Er wird Sie auch nach dem Abschluss der Versicherungen beraten und für Sie zur Stelle zu sein, wenn es um akute Fragen oder sich ändernde Lebensverhältnisse geht“, führt Erwin Arens abschließend an.
Eine Zusammenfassung, woran Kunden einen guten Versicherungsmakler erkennen, zählt Erwin Arens ausführlich in seinem Blog auf.
Mehr Informationen und Kontakt zu Erwin Arens – Rundum sicher fühlen – gibt es hier: www.erwinarens.de
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Die eigene Familie abzusichern, ist oftmals mit Herausforderungen verbunden. Die Vielfalt der Angebote, hartnäckige Gerüchte und Fragen, die nicht beantwortet werden, verunsichern Familien häufig. Gerade, wenn man sich in der Absicherungsbranche nicht gut auskennt ist es zeit- und kraftaufwendig, sich immer wieder neu damit zu beschäftigen und auseinanderzusetzen. Erwin Arens weiß um die Herausforderungen der Familien und steht Ihnen mit Rat und Tat, mit Expertise und Empathie zur Seite, um das Beste für Sie herauszuholen.

Mit Überblick, Ordnung, Struktur und Durchblick sorgt Erwin Arens dafür, dass Familien alles an die Hand bekommen, was sie für ihre Absicherung brauchen. Sein Ziel ist es, dass Familien sich nicht nur gut abgesichert fühlen, sondern es auch sind.

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Angehörige pflegen – zu Hause oder im Heim?

ARAG Experten über die Pflege, Pflegestufen und Betreuung von Angehörigen

Ob zu Hause, ambulant oder im Heim – die Pflege von Angehörigen stellt meist die ganze Familie vor eine echte Herausforderung. Doch egal, für welches Modell man sich entscheidet, es gibt viele Möglichkeiten, sich Unterstützung und Hilfe zu holen. Mit welcher finanziellen Unterstützung Patienten rechnen können, hängt vom Pflegegrad ab. Dabei geht es um bis zu rund 2.000 Euro monatlicher Pflegeleistung.

Pflege zu Hause
Die Pflege zu Hause ist die kostengünstigste Lösung. Die Pflegeversicherung zahlt bei der Betreuung durch Angehörige ein vom Pflegegrad abhängiges Pflegegeld direkt an den Versicherten. Dieser kann über die Verwendung der Mittel frei entscheiden.

Unter Umständen hat die Pflegeperson sogar einen Anspruch auf Leistungen zur Renten-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung. Voraussetzung ist, dass der Pflegebedürftige mit Pflegegrad zwei bis fünf in häuslicher Umgebung nicht erwerbsmäßig und mindestens zehn Stunden pro Woche, verteilt auf mindestens zwei Tage, gepflegt wird.

Pflege mit dem Pflegedienst
Wer einen Angehörigen zu Hause pflegt, aber professionelle Unterstützung benötigt, kann einen ambulanten Pflegedienst beauftragen. Er bietet neben körperbezogenen Pflegemaßnahmen und der Hilfe bei der Haushaltsführung zusätzlich auch pflegerische Betreuungsmaßnahmen an. Auch hierbei richtet sich die Höhe der finanziellen Unterstützung nach dem Pflegegrad des Patienten. Der Pflegebedürftige erhält dann sogenannte Kombinationsleistungen, d. h. das Pflegegeld wird nach Abzug der Kosten für den ambulanten Pflegedienst nur noch anteilig ausgezahlt.

Pflege im Heim
Ist Pflege in den eigenen vier Wänden nicht oder nicht mehr möglich, stellt sich die Frage, ob die Pflege im Heim infrage kommt ist. Oder in einer seniorengerechten Wohnung, in der betreutes Wohnen angeboten wird. Eine Pflege im Heim ist sicherlich die teuerste Variante. Wenn die Kosten für die Pflege durch die gesetzliche Pflegeversicherung und eventuell durch eine private Zusatzversicherung nicht abgedeckt werden, kommen möglicherweise Kosten auf die Angehörigen zu.

Bevor die Kinder für Unterhaltszahlungen herangezogen werden, müssen die Eltern im eigenen Pflegefall sämtliche Einkünfte aus gesetzlicher und privater Rente und der Pflegeversicherung, aber auch aus ihrem Vermögen ausgeben. Lediglich einen Schonbetrag von derzeit 5.000 Euro zuzüglich weiterer 5.000 Euro für den Ehegatten muss nicht eingesetzt werden. Haben die Eltern Anspruch auf Grundsicherung im Alter, müssen sie sie auch beantragen – diese Einkünfte haben Vorrang vor dem Unterhalt durch die Kinder.

Pflegegutachten
Für gesetzlich Versicherte ist der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) für die Pflegebegutachtung zuständig, bei privat Versicherten übernimmt Medicproof die Erstellung von Pflegegutachten. Die Leistungen, die Betroffene erhalten, richten sich nach dem Schweregrad der Beeinträchtigung und der Art der Pflege. Es kommt auch darauf an, ob sie durch Angehörige oder einen professionellen Pflegedienst gepflegt werden oder ob sie dauerhaft in einem Pflegeheim untergebracht sind.

Wie wird bewertet?
Es gibt fünf Pflegegrade. Grundsätzlich geht es bei der Begutachtung um die Frage, wie selbstständig die Antragsteller ihren Alltag noch bewältigen können. Dabei prüfen die Gutachter den Bedarf in sechs verschiedenen Lebensbereichen: Mobilität, kognitive und kommunikative Fähigkeiten, Verhaltensweisen und psychische Problemlagen, Selbstversorgung, Gestaltung des Alltagslebens und sozialer Kontakte und die Bewältigung von und selbstständiger Umgang mit krankheits- oder therapiebedingten Anforderungen oder Belastungen. Anhand einer Punkte-Skala von 0 bis 100 wird dann der Pflegegrad ermittelt.
Das maximale Pflegegeld für häusliche Pflege liegt zurzeit bei 901 Euro monatlich. Zudem weisen die ARAG Experten darauf hin, dass Pflegebedürftige grundsätzlich einen Anspruch auf 40 Euro im Monat für Pflegehilfsmittel wie etwa Einmalhandschuhe oder Desinfektionsmittel haben. Corona-bedingt wurde dieser Betrag befristet bis zum 31. März 2021 auf 60 Euro erhöht. Telefonisch beraten lassen können sich Angehörige bei ihren Pflegekassen. Die haben in der Regel Pflegeberater, die unverbindlich und meist kostenlos beraten.

Telefongespräch statt Hausbesuch
Aufgrund des Ansteckungsrisikos mit dem Covid-19-Virus werden derzeit in der Regel keine persönlichen Pflegebegutachtungen im Rahmen von Hausbesuchen durchgeführt. Stattdessen werden Antragsteller bzw. deren Bezugsperson nun telefonisch interviewt. Ein vorab zugesandter bzw. zum Herunterladen bereitgestellter Fragebogen soll helfen, sich auf das Gespräch vorzubereiten. Das Gutachten wird anschließend auf Basis des Gesprächs und nach Aktenlage erstellt, also nach Unterlagen wie dem Antrag auf Pflegeleistung und z. B. Kopien von Arztbefunden, Attesten oder Krankenhausberichten.

Risiken des Telefoninterviews
Ist der Patient in der eigenen Wohnung gut orientiert? Wie sicher bewegt er sich von A nach B? Kann er alleine einkaufen gehen? Wie klappt es mit dem Anziehen? Und wie steht es um den psychischen Gesundheitszustand des Pflegebedürftigen? Das persönliche Kennenlernen bleibt in telefonischen Interviews weitgehend auf der Strecke. Und so birgt die Einschätzung der Pflegebedürftigkeit per Telefon das Risiko einer Fehleinschätzung. Daher raten die ARAG Experten, sich intensiv auf das Interview vorzubereiten, den Antrag auf Pflegeleistung evtl. mit der Hilfe von erfahrenen Pflegeexperten auszufüllen und sich Unterstützung durch Angehörige, Freunde oder Pflegekräfte zu holen.

Widerspruch einlegen
Sollten Betroffene nicht mit dem Ergebnis des Gutachtens einverstanden sein oder berechtigte Zweifel daran haben, können sie nach Auskunft der ARAG Experten innerhalb eines Monats schriftlich bei ihrer Pflegekasse Widerspruch einlegen.

Weitere interessante Informationen zu Pflege und Betreuung unter:
https://www.arag.de/pflegezusatzversicherung/pflege-ratgeber/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch eigene einzigartige, bedarfsorientierte Produkte und Services in den Bereichen Komposit und Gesundheit. Aktiv in insgesamt 19 Ländern – inklusive den USA, Kanada und Australien – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.300 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,8 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender
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