Junge Unternehmerin plant Durchstart im Spielzeugbereich

Eine junge Unternehmerin steht vor der Herausforderung, ein Unternehmen für handgefertigte Stoffpuppen zu gründen.

Junge Unternehmerin plant Durchstart im Spielzeugbereich

TinTin Puppe

Herausforderung auf dem Weg zur Selbständigkeit

Kaufen/Unterstützen (https://4fund.com/de/edr4t7)

Die Jungunternehmerin mit 21J. hat sich entschieden, den Schritt in die Selbständigkeit zu wagen. Sie möchte ein Unternehmen gründen, das sich auf die Produktion und den Verkauf von handgefertigten Stoffpuppen spezialisiert. Der Weg zur Gründung ist jedoch gespickt mit diversen Herausforderungen. Es bedarf nicht nur einer gründlichen Planung, sondern auch einer erheblichen Investition von Zeit und Geld. Von der Idee bis zur Umsetzung ist es ein weiter Weg, der Unterstützung und Engagement erfordert.

Einzigartige Geschenkpakete für Kinder

Das Unternehmen plant, nicht nur einzelne Stoffpuppen zu verkaufen, sondern auch besondere Geschenkpakete für Kinder im Alter von 6 bis 17 Jahren anzubieten. Jedes Paket soll individuell auf das Alter des Kindes abgestimmt und mit verschiedenen Überraschungen gefüllt sein. Ziel ist es, mehr als nur ein einfaches Geschenk zu bieten. Jedes Paket soll Freude und zahlreiche Überraschungen enthalten, um besondere Momente für die Kinder zu schaffen.

Um die Vision der Jungunternehmerin zu realisieren, wird Unterstützung von außen benötigt. Der Start eines Unternehmens in der Spielzeugbranche erfordert erhebliche finanzielle Mittel und Engagement. Interessierte und potenzielle Unterstützer sind daher aufgerufen, einen Beitrag zu leisten. Jede Unterstützung kann den Unterschied machen und dabei helfen, die Qualität und den Erfolg des Unternehmens sicherzustellen.

Der Erfolg des Unternehmens hätte nicht nur wirtschaftliche Vorteile, sondern auch einen sozialen Impact. Handgefertigte Spielzeuge können Kindern Freude bereiten und gleichzeitig lokale Arbeitsplätze schaffen. Die Vision der Jungunternehmerin könnte somit auch zur Stärkung der regionalen Wirtschaft und des Gemeinschaftsgefühls beitragen. Es geht darum, wertvolle und nachhaltig produzierte Produkte anzubieten, die Kinderherzen höherschlagen lassen.

Das Unternehmen ist noch in der Gründungsphase und benötigt Unterstützung, um die Zielsetzungen zu erreichen. Die handgefertigten Stoffpuppen und dazugehörigen Geschenkpakete sollen Kinder zwischen 6 und 17 Jahren glücklich machen und gleichzeitig eine soziale und wirtschaftliche Wirkung erzielen.
Kaufen/Unterstützen (https://4fund.com/de/edr4t7)

Einzigartiges Geschenkpaket, speziell für Kinder zwischen 6 und 17 Jahren. Der Inhalt definiert sich ganz nach dem Alter des Kindes und verspricht nicht nur ein einfaches Geschenk zu sein, sondern ist gefüllt mit unzähligen Überraschungen und Freude.
Spielen, Sammeln & Tauschen.

Kontakt
TinTin-TanTan
F. Bassekerciler
Uelzener Str. 4
28309 Bremen
08000303003
http://www.tintin-tantan.de

19 Unternehmen präsentieren sich bei der Nominierungsveranstaltung zum Ludwig

#GemeinsamLudwig #Ludwig2023 #LudwigUnternehmenspreis

19 Unternehmen präsentieren sich bei der Nominierungsveranstaltung zum Ludwig

Die Nominierten des Ludwig 2023 beim Nominierungsabend im Uni Club Bonn (Foto: Jo Hempel) (Bildquelle: IHK Bonn/Rhein-Sieg)

19 Unternehmen haben sich bei der Nominierungsveranstaltung zum Ludwig 2023 im Bonner Universitätsclub der Jury präsentiert. Der regionale Mittelstandswettbewerb „Ludwig“ wird wieder von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg (https://www.ihk-bonn.de/startseite), der Handwerkskammer (HWK) zu Köln und SC Lötters, der regionalen Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung (https://www.sc-loetters.de/), ausgerichtet. Im Rennen um den Gesamtsieg sind 14 Unternehmen, zwei aus Bonn und 12 aus dem Rhein-Sieg-Kreis. Um die beste Unternehmensnachfolge wetteifern zwei Unternehmen aus Bonn und Sankt Augustin. Drei Jungunternehmen aus Bonn gehen in der Kategorie Unternehmensgründung ins Rennen.

IHK, HWK und SC Lötters suchen die besten mittelständischen Unternehmen aus der Region, unterstützt von ihren Kooperationspartnern Kreissparkasse Köln und Sparkasse KölnBonn. Neben dem Gesamtsieg in der Kategorie BTHVN werden auch wieder Sieger in den Kategorien BTHVN ausgezeichnet. „Mit den Preiskategorien BTHVN haben wir gute Erfahrungen gemacht, so dass wir diese für 2023 beibehalten haben – ergänzt natürlich um die Sonderkategorie Unternehmensnachfolge und erstmals um einen Preis für die beste Unternehmensgründung“, sagt Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters, die ehrenamtlich die Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung in Bonn leitet. Wettbewerbskategorien sind Bonner Weltbürger (Wachstum, Performance), Tonkünstler (Marketing), Humanist (CSR-Aktivitäten), Visionär (Innovation) und Naturfreund (Nachhaltigkeit).

akyol architektur, Siegburg
Benz Solar, Hennef
Drachenfelsbahn, Königswinter
GasCom, Troisdorf
grüne Linie, Bonn
Heinze Dental Design GmbH, Hennef
IHS Rheinland GmbH, Troisdorf
Kafarnik, Bonn
Litwin Heizung-Sanitär, Troisdorf
Lobenthal, Troisdorf
memoplast GmbH, Troisdorf
Prior 1 GmbH, Sankt Augustin
Rhein-Blech, Rheinbach
SOLARIS and more GmbH, Hennef

Sonderkategorie Nachfolge:
Armeling GmbH, Bonn
Kuhne Group, Sankt Augustin

Sonderkategorie Unternehmensgründung:
Cafe Camus, Bonn
Esskalation, Bonn
seeds apparel, Bonn

Die Preisverleihung findet am Montag, 19. Juni, in der Stadthalle Troisdorf statt.

Um die Tätigkeit der Oskar-Patzelt-Stiftung und ihrer Gremien für den „Großen Preis des Mittelstandes“ regional zu unterstützen, fungiert Dr. Christine Lötters in der Region Bonn/Köln als Servicestelle. Sie ist gewissermaßen der „verlängerte Arm“ der Bundesgeschäftsstelle und erste und kompetente Ansprechpartnerin vor Ort für Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen zu Fragen rund um den Wettbewerb.

Zusammen mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg richtet die regionale Servicestelle seit 2012/2013 zusätzlich den regionalen Wettbewerb „Ludwig“ aus. Während der bundesweite Mittelstandspreis auch als „Oskar“ bekannt geworden ist, wurde der regionale Preis bewusst nach dem berühmten Sohn der Stadt „Ludwig“ van Beethoven genannt.

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BAFA-Beratung: So können Existenzgründer davon profitieren

BAFA-Beratung: So können Existenzgründer davon profitieren

Institut Wupperfeld e.K.

Der Weg in die Existenzgründung

Wer sich ein eigenes Unternehmen aufbauen möchte, kennt sein Tätigkeitsfeld, auf dem das neue Unternehmen fußen soll. Oftmals ergibt sich dies aus früheren Beschäftigungsverhältnissen oder dem Studium heraus, aber nur das Tätigkeitsfeld reicht für eine Existenzgründung nicht aus.
Kammern bieten erste Orientierung

Um ein Unternehmen ins Leben zu rufen, müssen vor allem noch zahlreiche Dinge geklärt werden, die mit dem Tätigkeitsfeld gar nicht in unmittelbarem Zusammenhang stehen. Nach welcher Rechtsform soll das neue Unternehmen organisiert sein? Und wie kommt man an das dringend benötigte Startkapital?

Um diese und ähnliche Fragen zu klären, bieten vor allem die Kammern (IHK, Handwerkskammern) zahlreiche Veranstaltungen an, die den Existenzgründern eine erste Orientierung geben. Veranstaltungen dieser Art beziehen sich besonders auf den Zeitpunkt vor der Unternehmensgründung.

Aber auch für die Zeit nach der Unternehmensgründung kommen zahlreiche Fragen auf, bei der die Jungunternehmer Unterstützung benötigen.

Das kommt nach der Gründung

Ist das Unternehmen dann erst einmal gegründet, wird sich auch hier sehr schnell zeigen, dass es bei einer Existenzgründung nicht ausreicht, sich nur auf sein Tätigkeitsfeld zu konzentrieren. Denn jetzt muss das Unternehmen ans Laufen gebracht werden. Jetzt werden die ersten Angebote geschrieben, die Produkte oder Dienstleistungen müssen kalkuliert werden, das Marketing muss aufgebaut werden und der Existenzgründer muss sich fortan auch mit der Buchhaltung beschäftigen, sofern er keinen Ärger mit dem Finanzamt haben möchte.

Und dabei können Existenzgründer durchaus unterstützt werden.

BAFA-Beratung für Existenzgründer

Mit dem Programm „Förderung unternehmerischen Know-hows“ können Existenzgründer eine Unternehmensberatung in Anspruch nehmen und einen staatlichen Zuschuss von bis zu 80 % erhalten, um kaufmännisches Wissen o.ä. anzueignen. Voraussetzungen sind allerdings, dass die Gründung nicht länger als zwei Jahre zurück liegt und die Unternehmensberatung von einem BAFA-Berater durchgeführt wird, also einem Unternehmensberater, der beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gelistet ist.

BAFA-Unternehmensberater Ingo Wupperfeld hat ein einer Fallstudie zusammen gefasst, wie Existenzgründer sich mit Hilfe der BAFA-Förderung sechs Monate lang kaufmännisch begleiten lassen können. Dabei wird wichtiges Know-how für eine langfristige Sicherung der neu gegründeten Existenz vermittelt, unter anderem wie man ins Geschäft kommt oder wie man seine Finanzen in den Griff bekommt.

Die Fallstudie ist unter www.starthilfe-begleitung.info (https://www.starthilfe-begleitung.info) zu erreichen, wobei man sich hier auch zu einem kostenfreien Strategiegespräch anmelden kann.

Ingo Wupperfeld

Unternehmensberater und BWL-Trainer

Seit 2008 bin ich Trainer für Betriebswirtschaftslehre (BWL) mit Spezialisierung auf Rechnungswesen (Buchführung, Kalkulation u.a.).

Zudem seit 2021 BAFA-Unternehmensberater

Zum Portfolio gehört die Beratung von Existenzgründern für die Zeit nach der Gründung, um diese kaufmännisch zu begleiten und ihnen eine langfristige Perspektive zu geben.

Darüber hinaus werden digitale Weitbildungsveranstaltungen rund um das Thema Rechnungswesen angeboten. In diesem Zusammenhang befindet sich die Prüfungsvorbereitung im Aufbau.

Kontakt
Institut Wupperfeld e.K.
Ingo Wupperfeld
Grünewaldstraße 39a
40764 Langenfeld
02173/17520
info@iw-beratung.de

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Frauen können mehr als Hobbygründungen

Elke Müller, Geschäftsführerin von compass international, ermutigt im Podcast „Mutig und Klug fragt …“ Frauen zur Existenzgründung.

Frauen können mehr als Hobbygründungen

Elke Müller, Geschäftsführerin von compass international, ermutigt im Podcast „Mutig und Klug fragt

Was braucht es als Frau, um ein eigenes Unternehmen zu gründen? Diese und viele weitere Fragen beantwortete Elke Müller, Geschäftsführerin von compass international, im Podcast „Mutig und Klug fragt …“. Denn: „Es gibt viel zu wenige Frauen, die den Schritt in die Unternehmensgründung wagen“, so Müller. Im 50-minütigen Gespräch spricht sie ehrlich und aufrichtig die Probleme an.

Müller weiß, wovon sie spricht. Sie gründete das Unternehmen compass international, das sich auf Themen der internationalen Personalentwicklung spezialisiert hat. Ihr Wissen gibt sie in verschiedenen Formaten weiter, wie jetzt in diesem Podcast. „Sie engagiert sich für ihr Herzensthema, mehr Frauen zur Gründung zu begeistern“, so Janina Rüger-Aamot, die Moderatorin des Podcasts.

„Frauen gründen wesentlich seltener als Männer, ihre Visionen sind vernünftiger, das heißt kleiner“, so Müller. Die meisten Gründungen bleiben auf dem Level „Hobbygründung“ stehen, das hat viele Gründe, „oft hat es mit Selbstvertrauen und Familienvereinbarkeit zu tun“, so Müller. Etwas, das schon in der unterschiedlichen Erziehung von Männern und Frauen angelegt, aber nicht unüberwindbar ist.

Der Podcast „Mutig und Klug fragt…“ beschäftigt sich mit Themen rund um Gründung und Karriere. Es werden Menschen aus Kunst, Industrie und Politik zu den besten Herangehensweisen und Strategien rund um Karriere und Gründung befragt. Die Betreiberinnen Janina Rüger-Aamot und Vera Leyko haben sich zum Ziel gesetzt, junge Frauen auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit oder in ihren Karriereambitionen zu inspirieren und zu begleiten.

Der Podcast ist auf allen bekannten Streaming-Plattformen zu finden als auch unter:

mutig-und-klug-fragt-unternehmerin-elke-mueller

Der Kompass ist nicht nur ihr Logo, er ist die Versinnbildlichung von dem, was compass international für ihre Kunden sind: Sie lotsen Unternehmen und Auftraggeber durch den nicht immer einfachen Prozess der Internationalität hin zur Diversity. Sie zeigen Wege auf und bringen ans Ziel. Mit zwanzig Jahren Erfahrung, Wissen und Praxis sind sie die kompetenten und verlässlichen Ansprechpartner in Sachen Relocation, Integration, Diversity und interkulturelle Kompetenz. Ergänzt wird das Team im Bereich Relocation durch einen Pool freier Mitarbeiter und im Bereich Training durch einen Trainerpool mit 60 Trainern.

Kontakt
Compass International
Elke Müller
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+49 (0)711 28 47 09 – 0
info@compass-international.de
https://www.compass-international.de