ecoDMS ONE: Komplettlösung für Dokumentenmanagement und Archivierung

ecoDMS präsentiert ecoDMS ONE, eine umfassende Dokumentenmanagement- und Archivierungslösung mit jährlich festen Kosten für Unternehmen.

ecoDMS ONE: Komplettlösung für Dokumentenmanagement und Archivierung

ecoDMS ONE Komplettlösung

Aachen, im September 2023 – ecoDMS, der Anbieter des Dokumenten-Management-Systems ecoDMS (DMS), präsentiert mit ecoDMS ONE ein Komplettpaket, das Unternehmen eine vollständige Lösung für die Digitalisierung, Archivierung und Verwaltung sämtlicher Dokumente, E-Mails, Informationen und Prozesse bietet. Dieses Paket gewährleistet Planungssicherheit durch jährlich fest kalkulierbare Kosten.

ecoDMS ONE enthält die ecoDMS-Software mit all ihren Funktionen, darunter die Digitalisierung, Archivierung, Verwaltung und Suche von Dokumenten. Zudem sind sämtliche ecoDMS-Plugins für Office- und E-Mail-Programme sowie der PDF/A-Drucker enthalten. ecoDMS ist ein Dokumenten-Management-System (DMS), das Unternehmen dabei unterstützt, Dokumente effizient zu digitalisieren, zu archivieren, zu verwalten und zu finden. ecoDMS ONE umfasst außerdem die Software ecoMAILZ, die eine automatische und gesetzeskonforme Archivierung von E-Mails ermöglicht, sowie das WORKZ-Add-on zur Automatisierung von Dokumenten- und Importprozessen innerhalb des ecoDMS-Dokumenten-Management-Systems. Als zusätzliches Highlight ist der ecoDMS API Rest Service inbegriffen, eine Schnittstelle für Software-Entwickler, die optional zum Anbinden eigener Programmierungen erworben werden kann. ecoDMS ONE-Kunden erhalten unbegrenzten API-Zugriff, um ihre Dokumentenmanagement-Lösung nach ihren individuellen Anforderungen anzupassen und zu erweitern.

Das Komplettpaket ecoDMS ONE beinhaltet außerdem eine Softwarepflege, die die Bereitstellung von Software-Updates, neuen Funktionen, Patches und Fehlerkorrekturen garantiert. Dies gewährleistet, dass die Software stets auf dem neuesten Stand bleibt und den aktuellen Anforderungen entspricht.

Zusätzlich bietet ecoDMS ONE technischen Support, um Kunden bei der Installation, Einrichtung und Nutzung der enthaltenen Software zu unterstützen, offene Fragen zu klären und mögliche Probleme zu lösen.

ecoDMS ONE ist die ideale Lösung für Unternehmen, die ihre Dokumente, E-Mails und Informationen einfach und effizient verwalten möchten. Mit ecoDMS ONE können Unternehmen ihre Prozesse optimieren, Compliance-Anforderungen erfüllen und Kosten einsparen.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.ecodms.de/index.php/de/ecodms-one

***Digitalisierung – Archivierung – Prozesse automatisieren***

Im Zeitalter der digitalen Kommunikation und den damit einhergehenden Vorgaben zur Datenspeicherung von Dateien, E-Mails, Dokumenten und Informationen gewinnt die Bedeutung elektronischer Archivierung und Datenverwaltung kontinuierlich an Relevanz.

Die ecoDMS GmbH mit Sitz in Aachen ist ein innovatives Unternehmen, das sich auf hochwertige Software-Lösungen für Dokumenten-Management, Archivierung und Workflow spezialisiert hat. Mit einer fundierten Expertise und langjähriger Erfahrung bietet das Unternehmen erstklassige Software zur Archivierung, Verwaltung und Automatisierung von Unternehmensprozessen an.

Unsere Lösungen sind sowohl für kleine, mittelständische und große Firmenkunden als auch für Privatnutzer konzipiert. Wir setzen auf faire Preismodelle und benutzerfreundliche, individuell anpassbare Softwareanwendungen, um die Bedürfnisse unterschiedlichster Kunden zu erfüllen.

***Entstehung und Entwicklung***
Die Wurzeln von ecoDMS reichen zurück bis ins Jahr 2004, als die applord GmbH ein Großkunden-Projekt zur digitalen Posteingangsbearbeitung umsetzte. Basierend auf umfassender Erfahrung in den Bereichen Dokumentenarchivierung und Workflow entwickelte applord den ecoDMS Server – die Grundlage für das heutige Dokumenten-Management-System ecoDMS.

Am 01.10.2014 gründeten die Geschäftsführer Michael Schmitz und Helge Lühmann die ecoDMS GmbH in Aachen als Teil der renommierten applord Unternehemsgruppe. Die Vertriebsrechte für das Software-Paket „ecoDMS“ wurden erfolgreich auf die ecoDMS GmbH übertragen.

Heute zählt das Unternehmen europaweit mehr als 20.000 Business- und Privatkunden. Darüber hinaus kann die ecoDMS GmbH auf ein umfangreiches Kompetenznetzwerk verweisen, das aus rund 1.400 IT-Systemhäusern besteht. Diese haben unsere Software erfolgreich in ihr Angebot integriert und bieten unsere Lösungen in Kombination mit fachkundigen Dienstleistungen an.

***Produktinnovation und Vielfalt***
Die ecoDMS-Produktfamilie wird kontinuierlich erweitert, um leistungsstarke, praxisgerechte und leicht bedienbare Softwarelösungen anzubieten:

ecoDMS: Unser Dokumenten-Management-System ermöglicht die Archivierung, Verwaltung und Suche nach Daten, Informationen und Dokumenten
WORKZ Add-on: Optimiert und automatisiert vor allem wiederkehrende Aufgaben in der Dokumentenverwaltung mit dem Dokumenten-Management-System ecoDMS
ecoMAILZ: Automatisches E-Mailarchiv für ein- und ausgehende E-Mails inklusive Anhänge
ecoWorkflow: Automatisierung individueller Unternehmensprozesse

***Einzigartiges Geschäftsmodell***
Die ecoDMS GmbH zeichnet sich durch ein einzigartiges Geschäftsmodell aus, das sich von Mitbewerbern abhebt. Wir setzen auf moderne Vertriebswege, verzichten auf umweltschädliche Datenträger und Postversand sowie auf Fremdlizenzen, um faire Preise zu gewährleisten. Die Kosten für unsere Software-Vollversionen sind in der Branche einmalig.

Der Verkauf erfolgt bequem über unseren Online-Shop, wo Kunden Lizenzen und Support bargeldlos erwerben können. Die Zustellung erfolgt umgehend per E-Mail nach abgeschlossener Zahlung.

Vor dem Kauf bieten wir umfassende Informationen auf unserer Webseite an. Hier finden Sie alle Vertriebs-, Preis- und Produktinformationen sowie kostenlose Handbücher, die Installation, Einstellungen und Funktionen im Detail erläutern. Kostenlose Videos und Demoversionen ermöglichen einen unverbindlichen Softwaretest.

***Teil der applord Unternehmensgruppe***
Die ecoDMS GmbH hat ihren Firmensitz im nordrhein-westfälischen Aachen in Deutschland. Zusammen mit den Firmen applord und detai Solutions aus dem deutschen Nordrhein-Westfalen und applord Information Technologies aus dem österreichischen Kärnten bildet ecoDMS den starken Leistungsverbund der applord Unternehmensgruppe (applord Holding Europe GmbH). Alle Firmen agieren europaweit.

Die applord Unternehmensgruppe ist spezialisiert auf die Planung, Entwicklung und Bereitstellung maßgeschneiderter Softwarelösungen mit den Schwerpunkten: künstliche Intelligenz, Dokumenten-Management, E-Mailarchivierung und Workflow. Für Großkunden sind wir außerdem der zuverlässige Partner für die Betreuung von IT-Systemen als Managed Services.

Kontakt
ecoDMS GmbH
Michael Schmitz
Dresdener Straße 1
52068 Aachen
+49 241 47 57 235
https://www.ecodms.de

Gelingende Geschäfte in der Erlenmatt in Basel

Gewerbliche Flächen für Büro und Handel mit modernem Ausbausstandard stehen per sofort am Riehenring für Unternehmen zum Einzug bereit.

Gelingende Geschäfte in der Erlenmatt in Basel

modernes Bürogebäude am Riehenring in Basel-Stadt

Im Basler Erlenmatt-Quartier, präsentiert sich ein hochmoderner Büroraum, der Modernität und Funktionalität miteinander verbindet und sich an Unternehmen richtet, die einen erstklassigen Standort am Rande der pulsierenden Stadt suchen. Am malerischen Riehenring gelegen, stellt dieser begehrte Standort ein ideales Zentrum für visionäre Unternehmen dar.

Zeitgenössische Exzellenz:
Dieses hochmoderne Gebäude präsentiert sich im schicken Design und verfügt über eine Reihe von erstklassigen Annehmlichkeiten, die ein einladendes und produktives Arbeitsumfeld schaffen. Elegant ausgestattete Besprechungsräume, ein repräsentatives Auditorium und ein atemberaubender Panoramablick erwarten die Nutzer im 7. Stockwerk und bilden die Grundlage für Innovation und gelingende Zusammenarbeit. Für Unternehmen, die Wert auf direkten Kundenkontakt legen, bietet das Erdgeschoss vielseitige Flächen, die sich ideal für die Verbindung von Einzelhandels- und Gewerbebetrieben eignen. Grosszügige Fenster lassen natürliches Licht einfallen und bieten eine ansprechende Bühne für die Produktpräsentation und laden Passanten zum spontanen Einkaufen ein.

Optimale Lage:
Mit direktem Anschluss an den Autobahnzubringer A1/A3 liegt diese Immobilie besonders nahe der deutschen und französischen Grenze, wodurch sie eine reibungslose Logistik für den Transport von Waren und Dienstleistungen erleichtert. Darüber hinaus fördert die strategische Lage in Gehdistanz zum Badischen Bahnhof und zur Messe Basel eine effiziente Geschäftsanbindung, was die Erlenmatt zu einem attraktiven Standort für Unternehmen macht, die international expandieren und sich auf dem Schweizer Markt etablieren wollen.

Ihr Tor zum Erfolg
Peter Straub, CEO von Peter Straub Immobilienmanagement, welcher derzeit die noch freien Büroflächen vermittelt, kommentiert: „Egal, ob Sie eine Expansion im Einzelhandel planen, einen prominenten Firmensitz errichten oder den Schritt in internationale Märkte wagen wollen, diese Immobilie ist der Inbegriff einer Chance, ausgestattet mit allen wesentlichen Voraussetzungen für Ihren Erfolg.“ Informieren Sie sich über dieses Mietobjekt auf https://www.erfolg.casa oder rufen Sie uns an für eine persönliche Beratung. Wir sind gerne für Sie da.

Peter Straub Immobilienmanagement ist der Spezialist für die Vermarktung von aussergewöhnlichen Liegenschaften in ganz Europa. Ausserdem hat sich Geschäftsinhaber Peter Straub auf den Leerstandsabbau spezialisiert. Er kennt den internationalen Immobilienmarkt sehr genau. Immobilienmanagement und Leerstandsabbau sind seine Leidenschaft, gerade auch in komplexen Fällen.

Kontakt
Peter Straub Immobilienmanagement
Peter Straub
Reservoirstrasse 1
4416 Bubendorf
+41 61 534 03 54
https://www.straubundpartner.com

Appell an Unternehmen: Prüfen Sie das Handelsregister auf sensible Daten

Appell an Unternehmen: Prüfen Sie das Handelsregister auf sensible Daten

Sensible Daten im Handelsregister können jetzt leichter abgegriffen werden. (Bildquelle: Pixabay / Screenshot)

Geburtsdaten von Gesellschaftern, Privatadressen von Geschäftsführern, teilweise sogar Originalunterschriften: Solche sensiblen Informationen über viele Unternehmen und Personen sind im Handelsregister mittlerweile für jedermann ohne Registrierung abrufbar. Die Unternehmensverbände AAN, AIW und WVS rufen deshalb zur Prüfung auf – denn es gibt einen Anspruch, von dem viele noch nicht wissen: Die Dokumente können ausgetauscht werden.

Dass die Daten überhaupt abrufbar sind, ist keine Neuigkeit: Nach Auskunft der NRW-Datenschutzbeauftragten müssen personenbezogene Daten aus dem Register „für jedermann abrufbar sein, um der Transparenz im Rechtsverkehr zu dienen“ – daher sei es gesetzlich vorgeschrieben. Allerdings war der Abruf jahrelang nicht kostenlos möglich und auch nur nach Registrierung.

Doch vor gut einem Jahr gab es eine Änderung: Das Registerportal ist seitdem kostenfrei und ohne Registrierung zugänglich, wodurch es viel leichter geworden ist (und wohl auch nicht nachverfolgbar), zum Beispiel Unterschriften oder Privatadressen abzugreifen. „Leider wurden tatsächlich schon erste Missbrauchsfälle registriert“, stellt der AIW-Vorsitzende Andreas Brill fest – er hatte sich im Namen seines Verbandes und der beiden Schwesterverbände mit einer Beschwerde an die Datenschutzbeauftragte gewandt: „Schließlich kann es doch nicht sein, dass im Handelsregister schützenswerte Daten abrufbar sind!“

Die Möglichkeit des Datenmissbrauchs sollte man ernst nehmen

Die Antwort war überraschend positiv: Die Beauftragte selbst teilt die Einschätzung der Verbände, dass sich durch die komplette Freigabe des Registerportals „die Reichweite der abrufbaren Daten bzw. die Zahl der Personen, die faktisch auf das Portal zugreift, deutlich erhöht“ haben sollte. Sie weist sogar explizit darauf hin: „Es ist für mich gut nachvollziehbar, dass Sie sich um den Missbrauch Ihrer Daten sorgen. Auch nach unserer Einschätzung ist diese Sorge wegen der nunmehr sehr leichten Zugänglichkeit der Daten ernst zu nehmen.“

Die AIW-Beschwerde wurde stellvertretend auch für die Vereine AAN (Aktive Unternehmen am Niederrhein) und WVS (Wirtschaftsvereinigung für den Kreis Steinfurt) eingereicht. Andreas Brill erklärt: „Wir wollen damit das Gewicht erhöhen, um deutlich zu machen: Selbstverständlich ist Datenschutz in Deutschland wichtig, aber während etwa für ein Foto im Kindergarten Datenschutzerklärungen auszufüllen sind oder die Liste mit Geburtstagen im Verein schon gegen das Datenschutzgesetz verstößt, wirkt es aktuell so, als ob die Daten von Unternehmerinnen und Unternehmern offensichtlich weniger wert sind.“

Unternehmen haben Anspruch auf Austausch der Dokumente

Michael Girbes, Vorsitzender des AAN, schließt sich dieser Haltung an und appelliert an die Unternehmen in der Region, im Handelsregister zu prüfen, ob persönliche Daten öffentlich zugänglich sind: „Sie sollten im eigenen Interesse die beim Registergericht hinterlegten Unterlagen einsehen. Wenn keine gespeichert sind, ist dies natürlich eine gute Nachricht. Aber falls doch, beauftragen Sie Ihren Notar, die kritischen Dokumente gegen neutralisierte Dokumente auszutauschen.“

Denn was viele nicht wissen: Der Anspruch, die Dokumente austauschen zu lassen, wird zurzeit vom Bundesjustizministerium gesetzlich vorbereitet. „Zwar sind für die Handelsregister die Justizministerien der Länder zuständig, aber es ist davon auszugehen, dass diese Anweisung des Bundesjustizministeriums zeitnah umgesetzt wird“, schätzt Andreas Brill. „Nach dem Austausch sollte allerdings noch einmal geprüft werden, ob die alten Dokumente damit wirklich nicht mehr einsehbar sind. Leider bleiben damit wieder einmal Kosten und Aufwand bei den Unternehmen hängen.“

Alle drei Unternehmensverbände bleiben am Thema dran

Weil die NRW-Datenschutzbeauftragte die Verantwortung auf die jeweiligen Registergerichte abwälzt, überlegen die AIW zusammen mit AAN und WVS aktuell, exemplarisch eine Beschwerde bei einem Registergericht einzureichen. „Damit wollen wir die politisch Verantwortlichen darauf aufmerksam machen, dass auch wir als Unternehmer und Unternehmerinnen einen Anspruch auf den Schutz unserer Daten haben“, hebt Brill hervor.

Michael Girbes vom AAN ( www.aan.de (https://aan.de/)) richtet eine Bitte an die Unternehmen: „Unterstützen Sie uns bei dieser Initiative, zum Beispiel indem Sie mit Ihren Landtagsabgeordneten und weiteren politischen Entscheidungsträgern über diese Problematik sprechen. Und vor allem: Prüfen Sie, welche Daten über Sie im Handelsregister abrufbar sind, und lassen Sie die Dokumente gegebenenfalls austauschen. Wenn viele Unternehmen diesem Aufruf folgen, wird auch dies nicht unbemerkt bleiben!“

Der AAN Unternehmensverband „Aktive Unternehmen am Niederrhein e.V.“ mit Sitz in Xanten ist die regionale Netzwerkplattform für Unternehmerinnen und Unternehmer. Sein Ziel ist es, den Austausch von Ideen und Erfahrungen unterschiedlichster Branchen und Unternehmensgrößen zu gestalten, Interessen zu bündeln und sie im Austausch mit Politik und Verwaltung zu verdeutlichen. Dabei fördert der AAN mit einer Vielzahl von Aktivitäten die Region, damit sie auch zukünftig ein attraktives Lebensumfeld für die Fachkräfte des Mittelstands sein kann.

Kontakt
AAN Unternehmensverband
Michael Girbes
Johannes-Janssen-Straße 5
46509 Xanten
0151-42025782

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Dynamikrobuste Organisationen – was zeichnet sie aus?

Roman P. Büchler gibt Aufschluss darüber, dass dynamisch und robust trotz widersprüchlicher Bedeutung wunderbar harmonieren.

Dynamikrobuste Organisationen - was zeichnet sie aus?

Dynamikrobuste Organisationen – was zeichnet sie aus?

Um zu erklären, wie sich die Begriffe dynamisch und robust im Unternehmenskontext entwickelt haben, begibt sich Roman P. Büchler auf eine kleine Zeitreise. Im 19. Jahrhundert war alles noch sehr dynamisch. Dies lasse sich am Beispiel eines Handwerks gut veranschaulichen. Kam ein Kunde zum Schuhmacher und wollte seine Schuhe reparieren lassen, reagierte dieser darauf und kreierte eine Lösung. Das war relativ einfach, denn es gab nur einen Schuhmacher im Ort und dieser hatte, wenn überhaupt, noch einen Lehrling. Im Verlauf der Industrialisierung entstanden dann die ersten Unternehmen mit Mitarbeitenden. Ziel war es, die Produktion und den Gewinn nach oben zu bringen und die Kosten zu senken. Dafür wurde begonnen, Prozesse aufzusetzen und zu standardisieren. Die Menschen wurden den einzelnen Aufgaben im Prozess zugeordnet und die Organisationen dadurch immer robuster. Das hat so lange funktioniert, bis die Welt dynamischer, kurzfristiger und volatiler wurde.

Ein Teil der Herausforderungen der heutigen Zeit seien, dass sich die robusten Unternehmen, welche in der Vergangenheit aufgebaut wurden, plötzlich mit immer wieder neuen Veränderungen konfrontiert sehen. Zudem kommen die Herausforderungen schneller bei gleichzeitig steigender Komplexität. Unternehmen, die sich durch dynamische Veränderungen nicht aus der Bahn werfen lassen, sondern schnell und flexibel darauf reagieren, werden zukünftig den Markt bestimmen. Doch nur, wenn sie auch eine gewisse Robustheit aufweisen, sprich eine stabile Leistungserbringung und Ausdauer. Es braucht eine Kombination beider Ansätze.

Roman P. Büchler zeigt deutlich die Herausforderungen auf: „Derzeit sind noch viele Unternehmen sehr robust ausgelegt. Es wird genau vorgegeben, was Mitarbeiter Maier zu tun hat. Bekommt er Teil A, weiß er, dass er Teil B jetzt fünfmal daran schrauben muss und damit ist sein Job getan. So erleben wir es tausendfach in Unternehmen. Doch dieses robuste System ist nicht darauf ausgelegt, mit Abweichungen umzugehen. Gehen wir noch einen Schritt weiter, dann lässt sich sagen, dass fast alle Menschen aus einem robusten Schulsystem herauskommen. Die Lehrenden definierten genau die Aufgaben und gaben dafür einen Lösungsweg vor. Wir haben also noch gar nicht richtig gelernt, dynamisch zu sein und deshalb wissen viele nicht, wie sie mit neuen Kundenbedürfnissen, Lieferengpässen, fehlenden Rohstoffen, Fachkräftemangel und weiteren Herausforderungen umgehen sollen. Es braucht ein Umdenken.“

In größeren Konzernen werde schon länger nach Wegen gesucht, mit der immer dynamischeren Welt umzugehen und dynamische Elemente ins Unternehmen zu bringen. Start-up-Methoden würden eingeführt, scheitern aber schon nach kurzer Zeit an der robusten Organisation und können keine Wirkung erzielen. Also werden einfach Start-ups gekauft, die separat laufen und so ihren Mehrwert einbringen können, ohne von robusten Prozessen erstickt zu werden. Fakt sei, dass es in einer dynamischen Welt Könner bzw. Menschen brauche, die wissen, wie sie mit Problemen umgehen und diese lösen. Oft fänden sich diese in Start-ups, doch auch in mittelständischen Unternehmen gäbe es solche Mitarbeitenden. Führungskräfte sollten daher einen genauen Blick in die eigenen Reihen werfen und das Potenzial herausheben, um eine dynamikrobuste Organisation aufzubauen.

In der heutigen Businesswelt liege die Kunst darin, die robusten Teile mit dynamischen Elementen zu verbinden und dafür zu sorgen, dass die Nahtstellen miteinander harmonieren. Die Vorteile einer dynamikrobusten Organisation lägen in einer schnelleren Adaption. Sie können auf Veränderungen von außen flexibler regieren und Umständen wie dem Fachkräftemangel schon jetzt entgegenwirken. Transformationsexperte Roman P. Büchler verdeutlicht die genannte Notwendigkeit: „Wir sollten uns von dem Gedanken verabschieden, dass die Digitalisierung Arbeitsplätze kostet, vielmehr löst sie Probleme, die aufgrund des Fachkräftemangels in den nächsten Jahren entstehen werden. Zudem trägt sie dazu bei, dass wieder mehr Fachkompetenz gebraucht wird und dadurch mehr Könner als nur Wissende in den Unternehmen sind – und genau diese Menschen brauchen wir auf dem Weg zur dynamikrobusten Organisation.“ In seinem aktuellen Buch Die neue Leadership-DNA: Prinzipien für einen radikalen Umbau der Führung ginge er noch detaillierter auf das Thema dynamikrobuste Organisationen ein.

Mehr Informationen und Kontakt zu Roman P. Büchler gibt es unter www.foran.ch (https://www.foran.ch/)

Roman P. Büchler ist Gründer, Inhaber und Geschäftsführer der FORAN GmbH in St. Gallen in der Schweiz. Nach vielen Jahren erfolgreicher Tätigkeit als Verwaltungsrat, CEO und Unternehmensberater mit den Tätigkeits-Schwerpunkten Leadership-Mentoring, Teamentwicklung, Strategieentwicklung und digitale Transformation entschloss er sich, seinen Überzeugungen zu folgen. Er gründete die FORAN, um Führungskräfte und Organisationen zu begleiten und sie auf einer höheren Wirkungsebene zu unterstützen.

Der Experte für Leadership, digitale Transformation und Organisationsberatung begleitet mit FORAN Unternehmen zwischen 500 und 1.500 Mitarbeitenden. Er ist Sparringspartner und Zukunftsstratege für Top-Führungskräfte und ganze Geschäftsleitungs-Teams auf dem Weg der dynamischen Weiterentwicklung. Er übt Mandate in den Verwaltungsräten namhafter Unternehmen aus und übernimmt regelmäßig Interimsmandate in Führungsfunktionen. Damit stellt er seine innovativen und teils radikalen Thesen über erfolgreiche Führung selbst auf die Probe. Diese Verbindung zwischen innovativem Ideenreichtum und praktischer Anwendung schärft seine Sinne für das Wesentliche. Er sorgt so für neue Ansätze und kann diese neuen Strömungen schnell praktikabel anpassen.

Darüber hinaus ist er regelmäßig als Dozent in Universitäten und Weiterbildungszentren tätig. Als Autor hat er bereits zahlreiche Fachartikel publiziert und zwei Bücher zu den Themen digitale Transformation und strategisches IT-Management als Co-Autor herausgegeben.

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Roman P. Büchler
Haltelhusstrasse 1
9402 Mörschwil
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VIRIDAD holt führenden Klimaschutzdienstleister an Bord

First Climate AG erwirbt Unternehmensbeteiligung und investiert in Millionenhöhe

VIRIDAD holt führenden Klimaschutzdienstleister an Bord

VIRIDAD

Das österreichische Software- und Beratungs-Start-up VIRIDAD holt den führenden Klimaschutzdienstleister First Climate AG an Bord und sichert sich frisches Kapital in Millionenhöhe für die Weiterentwicklung seiner digitalen Plattformlösung zur EU-Taxonomie. Der international tätige Klimaschutzdienstleister First Climate AG mit Sitz in Frankfurt und Zürich erwirbt mit dem Investment 25,1% der Anteile an VIRIDAD.

„Die Investition und die Zusammenarbeit mit First Climate ermöglicht es uns, den nächsten wichtigen Schritt zu gehen und gemeinsam mit unserem Partner langfristigen Mehrwert für unsere Kunden bei der Umsetzung ihrer Klima- und Nachhaltigkeitsstrategien zu schaffen“, freut sich Klemens Marx, CEO und Co-Founder von VIRIDAD. „Aufbauend auf unserer bestehenden Plattform zur EU-Taxonomie, werden wir unsere digitalen Lösungen jetzt Schritt für Schritt weiterentwickeln und im Markt wachsen“, so Marx. Die EU-Taxonomie legt eine europaweit einheitliche Klassifizierung für nachhaltige Wirtschaftstätigkeiten fest und ist damit eine wichtige Richtschnur für grüne Investitionen.
Für First Climate ist die Beteiligung an VIRIDAD ein weiterer wichtiger Baustein in der Entwicklung hin zum vollintegrierten Klimaschutz-Dienstleister für die Privatwirtschaft und öffentliche Auftraggeber. Bislang bietet das Unternehmen insbesondere Lösungen in den Bereichen CO2-Management und regenerative Energieversorgung. Durch die Kooperation und den Zugriff auf die VIRIDAD-Softwarelösung zur EU-Taxonomie erweitert First Climate sein Beratungsangebot um eine weitere wichtige Komponente.
„Unser Ziel ist es, First Climate zum zentralen Ansprechpartner für alle Aspekte rund um den unternehmerischen Klimaschutz zu machen, und unsere Kunden auf allen Stationen ihrer individuellen Climate Journey mit innovativen Lösungen zu begleiten“, so First Climate CEO, Olaf Bachert. „Wir freuen uns deshalb sehr darüber, unsere Partner durch die Kooperation mit VIRIDAD zukünftig auch dabei zu unterstützen, um auf die Herausforderungen bei der Umsetzung der EU-Taxonomie zu reagieren, die schon heute viele Unternehmen innerhalb der EU direkt betrifft und in naher Zukunft zu einem echten Megathema werden wird.“

Digitale Lösung zur kosteneffizienten Umsetzung der EU-Taxonomie
Im Rahmen des Software-as-a-Service-Modells von VIRIDAD können Kunden auf der web-basierten Plattform nach individuellem Bedarf ihre Geschäftsaktivitäten auf Konformität mit den Vorgaben der EU-Taxonomie analysieren, Nachhaltigkeitsbewertungen vornehmen und digitale Lösungen für die nicht-finanzielle Berichterstattung nutzen. Für komplexere Aufgaben mit individuellem Beratungsbedarf bietet die in Zusammenarbeit mit dem AIT Austrian Institute of Technology entwickelte Plattform Zugriff auf einen umfangreichen Pool erfahrener Fachexpert:innen, die über VIRIDAD mit der Bearbeitung individueller Aufgabenstellungen beauftragt werden können.

Kooperation schafft Win-Win-Situation in einem Wachstumsmarkt
„Die primären Herausforderungen der EU-Taxonomie für die Unternehmen bestehen im Management der ungeheuren Komplexität der Regeln und der umfangreichen Nachweisführung. Hinzu kommt, dass vielen betroffenen Unternehmen der Handlungsdruck noch gar nicht richtig bewusst ist. Dadurch läuft in vielen Fällen die Zeit davon, um sich aktiv auf die EU-Taxonomie-Anforderungen vorzubereiten“, erläutert Klemens Marx. Häufig könne das dann nur noch mithilfe teurer Beratungsmandate durch spezialisierte Expert:innen ausgeglichen werden. An dieser Stelle setzt die Softwarelösung von VIRIDAD an, die Unternehmen bei der Umsetzung der verpflichtenden Anforderungen der EU-Taxonomie unterstützt sowie eine effiziente und damit zeit- und kostensparende Bearbeitung aller dafür relevanten Prozesse ermöglicht.

EU-Taxonomie erhöht Handlungsdruck für Unternehmen
Die EU-Taxonomie legt als europäisches Regulativ Kriterien für die Bewertung der Nachhaltigkeit von Wirtschaftstätigkeiten fest. Ziel ist es, Transparenz- und Vergleichbarkeitsmaßstäbe zu schaffen, um Investitionen und Kapitalflüsse stärker an Umweltgesichtspunkten auszurichten. Mit der EU-Taxonomie wird stufenweise eine Berichtspflicht für Unternehmen und Kapitalmarktteilnehmer eingeführt: Aktuell gilt diese bereits für große börsennotierte Unternehmen und Finanzdienstleister. Bis 2026 wird mit der Einführung der sogenannten Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) die Pflicht zur Nachhaltigkeitsberichterstattung nach den Vorgaben der EU-Taxonomie weiter ausgedehnt. Langfristig wird das alle Unternehmen in der Europäischen Union betreffen.

Über VIRIDAD
VIRIDAD macht mit seiner digitalen Plattform durch standardisierte Prozesse und intuitive Oberflächen die EU-Taxonomie einfach, verständlich und beschleunigt die Umsetzung. Die Plattform umfasst alle relevanten Anwendungsfelder der EU-Taxonomie und technische Experten sämtlicher Bereiche stehen in einem Pool zur Lösung individueller Fragestellungen zur Verfügung. VIRIDAD hat seinen Hauptsitz in Wien. Seine Mitarbeitenden und Partner verbindet die Mission, die nachhaltige Transformation des Wirtschaftssystems mittels innovativer Lösungen und Dienstleistungen weiter zu beschleunigen. https://www.viridad.eu

Über First Climate
First Climate ist ein weltweit führender Anbieter von Lösungen in den Bereichen CO2-Management und regenerative Energieversorgung für Unternehmen und öffentliche Auftraggeber. Das Unternehmen entwickelt und finanziert verifizierte Klimaschutzprojekte auf der ganzen Welt. Durch die Unterstützung dieser Projekte können Unternehmen zum Ausgleich eigener Emissionen beitragen und nachhaltige Entwicklung in den Projektregionen fördern. Durch den Zugang zu einem breiten Netzwerk von globalen Partnern und mit Expertise in der bedarfsgerechten Bereitstellung von erneuerbaren Energien bietet First Climate Unternehmen außerdem individuelle Optionen für die Reduzierung ihres energiebezogenen CO2-Fußabdrucks.

VIRIDAD macht mit seiner digitalen Plattform durch standardisierte Prozesse und intuitive Oberflächen die EU-Taxonomie einfach, verständlich und beschleunigt die Umsetzung. Die Plattform umfasst alle relevanten Anwendungsfelder der EU-Taxonomie und technische Experten sämtlicher Bereiche stehen in einem Pool zur Lösung individueller Fragestellungen zur Verfügung. VIRIDAD hat seinen Hauptsitz in Wien. Seine Mitarbeitenden und Partner verbindet die Mission, die nachhaltige Transformation des Wirtschaftssystems mittels innovativer Lösungen und Dienstleistungen weiter zu beschleunigen. https://www.viridad.eu

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1070 Wien
06603654873
https://www.viridad.eu/

19 Unternehmen präsentieren sich bei der Nominierungsveranstaltung zum Ludwig

#GemeinsamLudwig #Ludwig2023 #LudwigUnternehmenspreis

19 Unternehmen präsentieren sich bei der Nominierungsveranstaltung zum Ludwig

Die Nominierten des Ludwig 2023 beim Nominierungsabend im Uni Club Bonn (Foto: Jo Hempel) (Bildquelle: IHK Bonn/Rhein-Sieg)

19 Unternehmen haben sich bei der Nominierungsveranstaltung zum Ludwig 2023 im Bonner Universitätsclub der Jury präsentiert. Der regionale Mittelstandswettbewerb „Ludwig“ wird wieder von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg (https://www.ihk-bonn.de/startseite), der Handwerkskammer (HWK) zu Köln und SC Lötters, der regionalen Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung (https://www.sc-loetters.de/), ausgerichtet. Im Rennen um den Gesamtsieg sind 14 Unternehmen, zwei aus Bonn und 12 aus dem Rhein-Sieg-Kreis. Um die beste Unternehmensnachfolge wetteifern zwei Unternehmen aus Bonn und Sankt Augustin. Drei Jungunternehmen aus Bonn gehen in der Kategorie Unternehmensgründung ins Rennen.

IHK, HWK und SC Lötters suchen die besten mittelständischen Unternehmen aus der Region, unterstützt von ihren Kooperationspartnern Kreissparkasse Köln und Sparkasse KölnBonn. Neben dem Gesamtsieg in der Kategorie BTHVN werden auch wieder Sieger in den Kategorien BTHVN ausgezeichnet. „Mit den Preiskategorien BTHVN haben wir gute Erfahrungen gemacht, so dass wir diese für 2023 beibehalten haben – ergänzt natürlich um die Sonderkategorie Unternehmensnachfolge und erstmals um einen Preis für die beste Unternehmensgründung“, sagt Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters, die ehrenamtlich die Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung in Bonn leitet. Wettbewerbskategorien sind Bonner Weltbürger (Wachstum, Performance), Tonkünstler (Marketing), Humanist (CSR-Aktivitäten), Visionär (Innovation) und Naturfreund (Nachhaltigkeit).

akyol architektur, Siegburg
Benz Solar, Hennef
Drachenfelsbahn, Königswinter
GasCom, Troisdorf
grüne Linie, Bonn
Heinze Dental Design GmbH, Hennef
IHS Rheinland GmbH, Troisdorf
Kafarnik, Bonn
Litwin Heizung-Sanitär, Troisdorf
Lobenthal, Troisdorf
memoplast GmbH, Troisdorf
Prior 1 GmbH, Sankt Augustin
Rhein-Blech, Rheinbach
SOLARIS and more GmbH, Hennef

Sonderkategorie Nachfolge:
Armeling GmbH, Bonn
Kuhne Group, Sankt Augustin

Sonderkategorie Unternehmensgründung:
Cafe Camus, Bonn
Esskalation, Bonn
seeds apparel, Bonn

Die Preisverleihung findet am Montag, 19. Juni, in der Stadthalle Troisdorf statt.

Um die Tätigkeit der Oskar-Patzelt-Stiftung und ihrer Gremien für den „Großen Preis des Mittelstandes“ regional zu unterstützen, fungiert Dr. Christine Lötters in der Region Bonn/Köln als Servicestelle. Sie ist gewissermaßen der „verlängerte Arm“ der Bundesgeschäftsstelle und erste und kompetente Ansprechpartnerin vor Ort für Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen zu Fragen rund um den Wettbewerb.

Zusammen mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg richtet die regionale Servicestelle seit 2012/2013 zusätzlich den regionalen Wettbewerb „Ludwig“ aus. Während der bundesweite Mittelstandspreis auch als „Oskar“ bekannt geworden ist, wurde der regionale Preis bewusst nach dem berühmten Sohn der Stadt „Ludwig“ van Beethoven genannt.

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Vortrag zu Changemanagement: 3 Schritte zur Veränderung

Veränderungen einleiten: Der Vortragsredner Dr. Stephan Meyer erklärt, worauf es beim Changemanagement ankommt.

Vortrag zu Changemanagement: 3 Schritte zur Veränderung

Vortragsredner Dr. Stephan Meyer erklärt, worauf es beim Changemanagement ankommt. (Bildquelle: Pexels (Karolina Grabowska))

Aller Anfang ist schwer – insbesondere, wenn es um Veränderung geht. Doch laut dem Redner für Change, Dr. Stephan Meyer, muss das nicht sein. In seinem Vortrag erklärt er, worauf es beim Changemanagement ankommt.

Banküberweisungen, Krankschreibung und Personalakten – was haben diese Dinge gemeinsam? Sie funktionieren alle digital und vereinfachen die Organisation und das Leben enorm. Es ist inzwischen sogar möglich, digital zu unterschreiben. Allerdings lässt der Staat das Verfahren in einigen Bereichen nicht zu. Dabei würde der bürokratische Aufwand erheblich verringert werden. Warum hat sich das also noch nicht verändert (https://www.fremdwort.de/suchen/woerterbuch/verändern/)?

In der Privatwirtschaft wird die digitale Unterschrift als Authentifizierungsverfahren bereits seit Jahren genutzt und gilt sogar als auditsicher. Doch der Staat schreibt einige Ausnahmen vor. Der Vortragsredner und Unternehmensberater Dr. Stephan Meyer sagt dazu klar: „Wir brauchen eine Veränderung“.

Vortrag zu Change: Darum ist Veränderung so wichtig
Laut dem Redner für Change nutzen Unternehmen die digitale Unterschrift seit Jahren, beispielsweise „für Arbeitsverträge und Mietverträge.“ Das erleichtert nicht nur die Arbeit, sondern schont zugleich die Umwelt durch die reduzierte Papierverschwendung. Doch der Staat erkennt diese Form der Signatur nicht in allen Bereichen als rechtskräftig an. Bei der Kündigung beispielsweise muss eine manuelle Unterschrift das Schreiben authentifizieren.

Wo drückt hierbei der Schuh beim Gesetzgeber? „Eine einheitliche Einführung der digitalen Unterschrift würde so viele bürokratische Prozesse vereinfachen“, meint der Vortragsredner für Change. In seinem Vortrag „Veränderung gelingt nur gemeinsam“ (https://www.redner-veraenderung-psychologie.de/vortrag-veraenderung-change-team-mitarbeiter) zeigt er Unternehmen und der Gesellschaft, welche Vorteile Veränderungen bieten und worauf es bei einem guten Changemanagement ankommt.

Veränderungen durchführen: So gelingt Ihr Changemanagement
„Die Regeln von gestern sind nicht automatisch auch die Regeln von morgen“, erklärt der Vortragsredner für Change. Sowohl Unternehmen als auch die Gesellschaft allgemein sind sich dessen zwar bewusst, doch sie zögern, wenn es um Veränderungen geht. Oftmals wissen sie nicht, wo sie mit dem Change-Prozess beginnen sollen.

Hier setzt der Meyer an. Unter dem Motto „Wenn Fortschritt, dann richtig!“ vermittelt der Redner für Veränderung in seinem Vortrag drei Schritte, damit das Changemanagement gelingt:

* Abteilung Change: Veränderungen geschehen nicht von heute auf morgen. Es bedarf zudem einer guten Strategie und Organisation. Gründen Sie deshalb eine Abteilung Change, die sich dem gezielt widmet.
* Starten: Die größte Herausforderung in Change-Prozessen ist der erste Schritt. Wie kommen Unternehmen oder auch die Gesellschaft ins Handeln? Der Vortragsredner für Veränderung hilft Unternehmen und der Gesellschaft dabei, den ersten Schritt zu gehen.
* Gemeinsam: Die neue Veränderungskultur muss aktiv von allen mitgetragen werden. Laut dem Vortragsredner für Change sei dies gerade in turbulenten Zeiten der entscheidende Wettbewerbsfaktor.

Meyer möchte mit seinem Vortrag zu Changemanagement (https://de.wikipedia.org/wiki/Veränderungsmanagement) sowohl Unternehmen als auch der Gesellschaft allgemein die Angst vor Veränderung nehmen. „Veränderungen sind nichts, wovor Sie sich fürchten müssen. Im Gegenteil: Sie sind für den langfristigen Erfolg von Unternehmen und der Gesellschaft entscheidend“, meint der Redner für Change und fügt hinzu: „Also Schluss mit der Unentschlossenheit. Sagen Sie einfach „Ja!“ zur Veränderung.“

Internationaler Keynote Speaker Dr. Stephan Meyer.

Kontakt
Almademey Limited
Stephan Meyer
Kinira 28, Office 303
8011 Paphos
+491749427327
https://www.redner-veraenderung-psychologie.de/

Wann Unternehmen von No-Code-Plattformen profitieren

Sechs Anzeichen die dafür sprechen

Wann Unternehmen von No-Code-Plattformen profitieren

Sechs Anzeichen, die dafür sprechen, dass ein Unternehmen vom No-Code profitiert (Bildquelle: @Baserow)

Der Low-Code- und No-Code-Markt expandiert in rasantem Tempo. In einer zunehmend wettbewerbsorientierten Landschaft wenden sich Unternehmen der Low-Code/No-Code-Technologie zu, um Lösungen für ihre Geschäftsprobleme zu finden. Bei all dem Hype um Low-Code/No-Code-Lösungen, kommt auch die Frage auf: „Woher weiß ich, ob No-Code-Plattformen das Richtige für mein Unternehmen sind?“ Es kann schwierig sein, festzustellen, warum ein Unternehmen No-Code-Lösungen (Open Source) einsetzen sollte. Laut Olivier Maes, Mitgründer und CRO von Baserow, weisen die folgenden sechs Anzeichen darauf hin, dass Unternehmen von der Einführung profitieren.

1. Fehlende Ressourcen, Fachkenntnisse und Bedarf an Kosteneffizienz

No-Code kann dazu beitragen, den Mangel an Ressourcen, Budget oder technischen Kenntnissen zu beheben. Dies ist von Bedeutung, wenn Unternehmen mit weniger mehr erreichen müssen, um den geschäftlichen Anforderungen gerecht zu werden.

Begrenzte Ressourcen: Wenn Unternehmen nur über begrenzte Ressourcen verfügen, z. B. ein kleines IT-Team oder ein knappes Budget, können No-Code-Lösungen helfen, mit weniger Mitteln mehr zu erreichen. No-Code-Lösungen ermöglichen es nicht-technischen Anwendern, Software zu erstellen und zu warten, wodurch IT-Teams entlastet und Entwicklungskosten gespart werden.

Fehlen von IT-Mitarbeitern mit speziellen technischen Kenntnissen: Wenn das IT-Personal nur über begrenzte technische Kenntnisse verfügt, z. B. in der Programmierung, können No-Code-Lösungen dieses Hindernis überwinden. No-Code-Lösungen erfordern geringe technische Kenntnisse für die Erstellung und Wartung von Software.

Begrenzte technische Kenntnisse innerhalb des Unternehmens sowie Bedarf an Kosteneffizienz:Wenn die Geschäftsanwender der Software nicht über einen technischen Hintergrund verfügen, können No-Code-Lösungen die Kluft zwischen IT und Unternehmen überbrücken. Dasselbe gilt, wenn Unternehmen auf der Suche nach einer kosteneffizienten Lösung sind, die ihnen hilft, Zeit und Geld für die Softwareentwicklung zu sparen. Dann sind No-Code-Lösungen eine effektive Wahl.

2. Hohe Nachfrage nach neuer Software sowie Skalierung bestehender Software

Kunden, Partner, Mitarbeiter, Lieferanten etc. sind zunehmend auf (Selbstbedienungs-)Anwendungen angewiesen für ihre täglichen Bedürfnisse. Dadurch entsteht ein hoher Bedarf an nützlichen und praktischen Anwendungen. Hier kommt No-Code ins Spiel.

No-Code-Plattformen lassen sich deutlich schneller bereitstellen und integrieren als herkömmliche Softwareentwicklung. Wenn im Unternehmen ständig Anfragen nach neuer Software oder nach Aktualisierungen bestehender Software eingehen, sind No-Code-Lösungen schnell einsetzbar, um mit der Nachfrage Schritt zu halten. Sie helfen, bestehende Software zu skalieren und zu modernisieren, um die neuesten Anforderungen zu erfüllen. Es sind keine Programmierkenntnisse erforderlich. So können Unternehmen die Entwicklung neuer Software für Geschäftsanwender demokratisieren. No-Code-Lösungen ergänzen bestehende Software mit einem API-first-Design ergänzen, wodurch Integration und Automatisierung möglich werden.

3. Langsame Reaktion auf Geschäftsanforderungen

Vorbei sind die Zeiten, in denen es akzeptabel war, an IT-Projekten als Blackbox für Benutzer und Stakeholder zu arbeiten. Unternehmen erwarten heute, dass die IT-Teams schnell reagieren, sonst verlagern sie die digitalen Geschäftsabläufe von den lokalen Standorten in die Cloud.

Langsame Software-Entwicklung: Langsame Softwareentwicklungsprozesse lassen sich mit No-Code-Lösungen beschleunigen. Software ist schneller und effizienter zu erstellen und zu pflegen, da viele Komponenten bereits vorcodiert sind und die Entwickler sich verstärkt auf Aufgaben mit Mehrwert konzentrieren.

Bedarf an schnellem Prototyping: Wenn Unternehmen zügig einen Prototyp für eine neue Softwarelösung erstellen müssen, können sie dies mit No-Code-Lösungen tun. Mit No-Code-Lösungen lässt sich ein Prototyp erstellen und testen, der Unternehmen hilft, ihr Konzept zu validieren, bevor sie in eine vollständige Entwicklung investieren.

Bedarf an Flexibilität: Wenn sich die Anforderungen des Unternehmens ständig ändern und weiterentwickeln, können sie sich mit No-Code-Lösungen schnell anpassen. Mit No-Code-Lösungen ist Software einfacher zu erstellen und zu pflegen. Unternehmen sind in der Lage zeitnah auf veränderte Geschäftsanforderungen reagieren.

Schwierigkeiten bei der Einbindung von Interessengruppen: No-Code-Lösungen ermöglichen es nicht-technischen Anwendern, Software zu erstellen und zu warten und somit die Stakeholder in den Softwareentwicklungsprozess einzubinden.

4. Zu starre Software sowie Bedarf an Automatisierung

Wenn Unternehmen über Altsysteme verfügen, die zwar wichtig sind, sich aber schlecht für die Zusammenarbeit, die Selbstbedienung oder die Integration mit anderen Tools eignen, kann No-Code helfen, das Benutzererlebnis zu modernisieren. No-Code-Lösungen werden oft mit vorgefertigten Konnektoren und Integrationen geliefert, die Unternehmen helfen, ihre Software einfach mit anderen Systemen zu verbinden und zu integrieren.

Benötigen Unternehmen eine bestimmte Softwarelösung, die nicht von der Stange erhältlich ist, können sie sie mit No-Code-Lösungen so gestalten, wie sie sie für ihren Geschäftsprozess benötigen. No-Code-Lösungen verfügen zudem häufig über integrierte Automatisierungsfunktionen, mit denen Unternehmen sich wiederholende oder manuelle Aufgaben automatisieren und so die Effizienz im Unternehmen steigern können.

5. Einfacher Zugang zu Daten fehlt

Wenn Unternehmen Daten als einen Wert für alle betrachten, bedeutet dies eine bessere Zusammenarbeit, Abstimmung und Entscheidungsfindung zwischen den Teams. Um dies zu ermöglichen, müssen die Daten einfach zu erfassen, leicht zugänglich, zu visualisieren und zu bearbeiten sein.

Schwierigkeiten bei der Verfolgung und Berichterstattung: Haben Unternehmen Schwierigkeiten bei der Nachverfolgung von Daten und der Erstellung von Berichten, können No-Code-Lösungen diesen Prozess automatisieren. No-Code-Lösungen verfügen häufig über integrierte Dateneingabeformulare sowie Berichts- und Analysetools, mit denen Unternehmen Daten leicht nachverfolgen und auswerten können.

Schwierigkeiten bei der Einhaltung von Compliance-Anforderungen: Wenn Unternehmen Schwierigkeiten haben, mit den Compliance-Anforderungen Schritt zu halten, können sie mit No-Code-Lösungen den Prozess automatisieren. Beispielsweise lässt sich der Datenzugriff durch rollenbasierten Zugriff verwalten. Eine Kontrolle, die viel sicherer ist als Tools wie Excel.

Schwierigkeiten bei der Datenverwaltung: Sind Daten im Unternehmen über mehrere Plattformen verteilt, sind sie mit No-Code-Lösungen leichter zu zentralisieren und zu verwalten. No-Code-Lösungen verfügen häufig über Datenverwaltungsfunktionen wie No-Code-Datenbanken, mit denen Unternehmen Daten einfach speichern, organisieren und abfragen können.

Bedarf an Echtzeitdaten: No-Code-Lösungen verfügen häufig über Echtzeitdatenfunktionen, mit denen Unternehmen Daten in Echtzeit abrufen und aktualisieren können.

Schwierigkeiten, datengestützte Entscheidungen zu treffen: Haben Unternehmen Schwierigkeiten, datengestützte Entscheidungen zu treffen, können sie mit No-Code-Lösungen leichter auf Daten zugreifen und diese analysieren. Teams können in verschiedenen Ansichten auf Daten zugreifen, um gemeinsam an einer einzigen Datenquelle zu arbeiten.

6. Benutzerfreundliche Tools für Mitarbeiter-Teams

Die Einarbeitung der Teams in eine neue Software ist eine Herausforderung, da die meisten Menschen ihre Gewohnheiten nur ungern ändern und selten Freude an Schulungen haben. Gibt es Schwierigkeiten, die Benutzer in der Verwendung der Software zu schulen, können No-Code-Lösungen den Prozess vereinfachen. No-Code-Lösungen verfügen oft über benutzerfreundliche Oberflächen, die es den Anwendern erleichtern, die Software zu erlernen und zu nutzen. No-Code-Lösungen verfügen zudem oft über integrierte Workflow-Management-Funktionen, so dass sich Arbeitsabläufe leichter verwalten und automatisieren lassen. Wünschen Unternehmen eine Softwarelösung, die es Teammitgliedern ermöglicht, zusammenzuarbeiten und Informationen auszutauschen, verfügen No-Code-Lösungen häufig über Funktionen für die Zusammenarbeit, die den Teammitgliedern die Zusammenarbeit erleichtern.

Mit einer No-Code-Datenbank starten

Daten, die über mehrere Abteilungen verstreut sind, führen fast immer zu schlechter Entscheidungsfindung, geringer Produktivität und dem Verlust von wichtigem Wissen. Unternehmen haben heute mehr Kontrolle über ihre Anwendungen dank der Demokratisierung von Software, die No-Code mit sich bringt.

„Plattformen wie Baserow ermöglichen es Teams, Datenbanken mit der Flexibilität zu erstellen, Daten in Echtzeit zu erfassen und zu aktualisieren und die Arbeitsabläufe an die dynamischen Anforderungen ihrer Organisation anzupassen. Open-Source-Datenbanken ohne Code ermöglichen es Unternehmen, ohne IT-Team loszulegen, denn sie können sie auch ausführen, ohne ihren Browser zu verlassen,“ so Cem Yakar, Territory Manager für Baserow in Deutschland.

Mit einer No-Code-Datenbank starten – hier registrieren
https://baserow.io/signup?utm_source=pr%20germany&utm_medium=referral&utm_campaign=no%20code%20benefits

Über Baserow
Baserow ist ein Open-Source-Startup für No-Code-Datenbanken und -Plattformen mit Sitz in Amsterdam, Niederlande. Als API-first-Lösung kann die Open Source No Code kollaborative Datenbank-Plattform Baserow mit jedem Tool integriert werden, das für den Aufbau eines No-Code-Stacks benötigt wird. Das Unternehmen wurde 2021 von Bram Wiepjes gegründet und hat über 20.000 Nutzer auf der ganzen Welt. Weitere Informationen: https://baserow.io

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ChatGPT-Expertin Brüggemann spricht beim Führungszirkel

Astrid Brüggemann teilt Expertenwissen zum Einsatz von ChatGPT in der Geschäftswelt

ChatGPT-Expertin Brüggemann spricht beim Führungszirkel

ChatGPT revolutioniert Unternehmen. (Bildquelle: Bild von Alexandra_Koch auf Pixabay)

Erding, 23. Februar 2023 – Der Führungszirkel Bayern hat die ausgewiesene Chatbot-Expertin Astrid Brüggemann für eine Gastrede beim nächsten „Lunch & Learn“ Event gewonnen. Am 02. März um 12 Uhr wird Brüggemann den Führungskräften des Zirkels dabei helfen, die Zukunft ihrer Unternehmen zu gestalten, indem sie das Potenzial von ChatGPT in der Geschäftswelt erläutert. Da das Thema der Veranstaltung für viele Unternehmerinnen und Unternehmer sowie deren Führungskräfte von Interesse ist, lädt der Führungskreis Bayern alle Interessierten ein, an dem ‚Lunch & Learn‘ Event teilzunehmen.

Chatbots spielen heute eine entscheidende Rolle in der Geschäftswelt, um die Kundenzufriedenheit zu steigern und eigene Prozesse zu verbessern. Der Führungszirkel Bayern, eine Organisation von Führungskräften aus verschiedenen Branchen, trifft sich regelmäßig, um aktuelle Themen zu diskutieren und voneinander zu lernen.

„Wir sind begeistert, dass Frau Brüggemann uns ihre Zeit und ihr Wissen zur Verfügung stellt“, sagte Silvia Ziolkowski, die Vorsitzende des Führungszirkels Bayern. „Sie wird uns die Möglichkeiten und auch die Grenzen von ChatGPT aufzeigen. Wir sind uns sicher, dass wir von ihrem Vortrag sehr profitieren werden.“

In ihrem Vortrag wird Brüggemann das Potenzial von ChatGPT Geschäftswelt erläutern und die sichere und korrekte Nutzung des Chatbots zeigen. Dabei wird sie konkrete Beispiele bringen, wie ChatGPT zur Effizienzsteigerung in Unternehmen beitragen kann.

Das „Lunch & Learn“ Event des Führungszirkel Bayern findet am 02. März um 12 Uhr statt. Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit, Fragen zu stellen und weitere Informationen zu erhalten.

Über den Führungszirkel Bayern:
Der Führungszirkel Bayern ist eine Organisation von Führungskräften aus verschiedenen Branchen. Er bietet ein Kompetenzprogramm mit Menschen mit Führungsverantwortung, kompakt und passend für den Mittelstand.

Kontakt:
Silvia Ziolkowski
Tel: 08122/95988-66
Fax: 08122/95988-69
Mobil: 0170 766 3971
sz@silvia-ziolkowski.de
www.silvia-ziolkowski.de
Einwahllink für die Veranstaltung: https://us02web.zoom.us/j/84142755738?pwd=cEFCcEozdWhUNGNuRGM0QTg5V29OZz09
Meeting-ID: 841 4275 5738, Kenncode: 107037
www.astridbruggemann.com

Astrid Brüggemann beschäftigt sich intensiv mit Zukunftsskills. Sie ist Schnell-Lese-Trainerin und hält viele Vorträge über ChatGPT.

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Unternehmen bescheinigen sich positive Feedbackkultur

Doch Mitarbeitergespräche werden eher selten genutzt

Unternehmen bescheinigen sich positive Feedbackkultur

Pressegrafik: So oft nutzen Unternehmen Feedbackgespräche (Randstad)

Genau einmal im Jahr – so oft setzt sich die Hälfte der Unternehmen mit ihren Mitarbeitenden zusammen und führt Feedbackgespräche (49%). Regelmäßige Termine, das zeigt die aktuelle Randstad-ifo-Personalleiterbefragung (Q4 2022) (https://www.randstad.de/hr-portal/personalmanagement/randstad-ifo-personalleiterbefragung/), sind eher die Ausnahme. Lediglich 6% der Befragten nutzen Mitarbeitergespräche im monatlichen Rhythmus, um sich einen Eindruck zu verschaffen, wie es um die Beschäftigten steht. 10% suchen den Austausch vierteljährlich, 22% halbjährlich.

Nur in kleinen Betrieben ( 500 Beschäftigte) werden dafür externe Dienstleister angeheuert. Kleine Betriebe (< 249 Beschäftigte) führen solche Befragungen in der Regel selbst durch. Auf eine feste Kontakt- bzw. Vertrauensperson (z.B. aus dem Betriebsrat) setzen vor allem mittelständische (30%, 50-249 Beschäftigte) und größere Betriebe (37%) bis 500 Angestellte. Darüber hinaus nutzen diese auch häufig noch den klassischen "Kummerkasten" (je 28%).

Unternehmen ziehen aus Mitarbeiterfeedback Rückschlüsse übers Unternehmensklima
Die Rückmeldung von Mitarbeitenden nutzen 91% der Unternehmen, um daraus Rückschlüsse auf ihr Unternehmensklima zu ziehen, 65%, um ihre Prozesse zu optimieren. Doch nur bei 29% steht die Bewertung von Führungskräften im Fokus. "Dabei hängt beides untrennbar miteinander zusammen", erklärt Verena Menne: "Führungskräfte haben großen Einfluss auf das Klima und die Kultur. Aktiv den offenen Austausch mit den Mitarbeitenden suchen, in festen Formaten aber auch bei Bedarf zwischendurch, darauf kommt es an."

Über die Randstad-ifo-Personalleiterbefragung
Die vorgestellten Ergebnisse stammen aus der Randstad-ifo-Personalleiterbefragung Q4 2022 (https://www.randstad.de/hr-portal/personalmanagement/randstad-ifo-personalleiterbefragung/), die quartalsweise durch das ifo-Institut im Auftrag des Personaldienstleisters Randstad durchgeführt wird. Die Studie befragt bis zu 800 Personalverantwortliche in deutschen Unternehmen unterschiedlicher Größe und Branchen. Die Sonderfragen im vierten Quartal 2022 bieten einen Einblick in die Personalplanung sowie das Angebot von Mitarbeitergesprächen.

Randstad ist Deutschlands führender Personaldienstleister. Wir helfen Unternehmen und Arbeitnehmern dabei, ihr Potenzial zu verwirklichen, indem wir unsere technologische Kompetenz mit unserem Gespür für Menschen verbinden. Wir nennen dieses Prinzip human forward. In der Randstad Gruppe Deutschland sind wir mit 47.300 Mitarbeitern und 550 Niederlassungen in 300 Städten ansässig. Unser Umsatzvolumen umfasst rund 1,895 Milliarden Euro (2021). Neben der klassischen Zeitarbeit zählen die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services zu unserem Portfolio. Wir schaffen als erfahrener und vertrauensvoller Partner passgenaue Personallösungen für unsere Kundenunternehmen. Unsere individuellen Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber machen uns auch für Fach- und Führungskräfte zu einem attraktiven Arbeitgeber und Dienstleister. Seit über 50 Jahren in Deutschland aktiv, gehören wir mit der Randstad Gruppe Deutschland zur niederländischen Randstad N.V. Ein Gesamtumsatz von rund 24,6 Milliarden Euro (Jahr 2021), rund 653.300 Mitarbeiter im täglichen Einsatz und rund 5.000 Niederlassungen in 38 Märkten machen unseren internationalen Unternehmenskonzern zum größten Personaldienstleister weltweit. Zu unseren nationalen Zweigstellen gehören neben der Randstad Deutschland GmbH & Co KG außerdem die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. CEO ist Richard Jager.

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